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Er macht das, was sonst keiner macht - Aemme Zytig

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KW 48 / 27. November 2013
vom Ämmitau bis Bärn
Mein tierischer Freund 6
Rasputin ist seit einigen Jahren
Cindy Ammanns Begleiter...
Meine Leidenschaft 16
Gymnasiastin Carmela Bonomi ist Musical-Regisseurin...
Nils Althaus
Er macht das, was
sonst keiner macht
Seiten 12/13
Land und Leute
18
Denise Beutler aus Guyana
macht der kalte Winter Mühe...
Leser auf Reisen 28/29
Stephanie Widmer erlebte abenteuerlichen Ritt in Kanada...
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Wochenrückblick
Montag, 18. November
Film-Rhythmen auf dem Pausenplatz
Für Rhythmen auf dem Pausenplatz des Schulhauses Lee II, der
Schule Urtenen-Schönbühl mobilisierte sich die ganze Mittelstufe mit neun Klassen und ihrer Lehrerschaft. Mit dabei war
auch die Klasse für besondere Förderung (KbF). 170 Schülerinnen und Schüler waren mit Plastikbechern ausgerüstet, sie
klatschten und schlugen die Rhythmen mit den Bechern auf
den kalten Boden des Pausenplatzes. Die Rhythmen aus dem
Film Pitch Perfects sind im Moment vielerorts präsent.
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Mittwoch, 20. November
Weihnachtsausstellung des Theresa-Ladens
Die künstlerisch gestaltete Ausstellung des Theresa Ladens
in der Pfrundschür in Jegenstorf hat die letzten zwei Wochen viele Menschen angesprochen und zu günstigem Kauf
eingeladen. Weihnachtsdeko, Spielsachen und Geschenkideen fanden Wiederverwertung. 10 000 Franken gehen
bereits an die Opfer des Taifuns auf den Philippinen. Dank
Unterstützung der Gemeinde Jegenstorf wurde die Ausstellung noch bis Ende November verlängert.
Tag der Kinderrechte in Oberburg
Die Schulsozialarbeit und die Offene Kinder- und Jugendarbeit führte zusammen mit Primarklassen der Schule
Oberburg eine Aktion zum Tag der Kinderrechte durch.
Die Kinder gestalteten Karten in Form einer Wolke. Darauf schrieben sie ihre Wünsche für eine kindergerechtere
Welt. Vor dem Einkaufszentrum in Oberburg sprachen die
Kinder Passanten an und entlockten ihnen Vorsätze und
Versprechen. Die Karten werden am «Füürabe im Advent»
vom 18. bis 20. Dezember beim alten Stöckernschulhaus in
Oberburg zu bewundern sein.
Sanitized AG erhält Swiss Technology Award
Die Sanitized AG aus Burgdorf wurde mit dem Swiss Technology Award in der Kategorie «Sustainability Leader»
ausgezeichnet. Die Jury wurde mit einem neuen Produkt
überzeugt, das die Bildung von unangenehmen Gerüchen
auf Textilien durch eine bakterienabstossende Technologie
dauerhaft verhindert. Sanitized AG hat bei diesem Forschungsprojekt mit der Empa kooperiert. Die neue Technologie spart Energie und Wasser und verlängert die Lebensdauer der Textilien nachhaltig.
apimedia
Klimapioniere aus Burgdorf ausgezeichnet
Über 9000 Kinder aus der ganzen Schweiz haben bisher
am Projekt «Klimapioniere» teilgenommen und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Auch 22
Siebtklässler aus Burgdorf, die sich in ihrem Projekt vorwiegend mit dem Recycling von Pet-Flaschen, Glas oder
Aluminium beschäftigten, wurden am Klimafest in Bern
von Bertrand Piccard und Bundesrätin Doris Leuthard geehrt. Leon Schiffmann (13) freute sich über das Handshake
mit Solarpionier Bertrand Piccard (Foto).
My Zytig, 27. November 2013
3
My
Donnerstag, 21. November
Zauggenrieder Funktionäre verabschiedet
Die Gemeindeversammlung von Zauggenried wurde von
40 Personen besucht. Die bisherigen Funktionäre erhielten
als Dank eine Zauggenrieder-Uhr. Verabschiedet wurden
auch die beiden langjährigen Verwaltungsfrauen Therese
Gschwend, Finanzverwalterin seit 20 Jahren, und Christa
Tschannen, Gemeindeschreiberin seit 30 Jahren. Mit Apéro
und einer Diashow über Zauggenried einst und jetzt endete
die letzte Gemeindeversammlung. Ab 1. Januar 2014 gehört
Zauggenried zur Einwohnergemeinde Fraubrunnen.
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Freitag, 22. November
Walter Baumann zeigt Eisenobjekte
Bolligens Künstler Walter Baumann stellt in der Art-Lounge
Ittigen Eisenplastiken aus. Die Vernissage der Ausstellung
«Kunstdialog – Eisenobjekte der anderen Art» lockte viele
Besucher an. Baumanns Werke sind noch bis am 21. Dezember zu bestaunen.
Samstag, 23. November
Nasskalter Schönbühler Weihnachtsmarkt
Die Marktfrauen und -männer an den über 100 Ständen boten dick eingehüllt ihre Waren den Besuchern an. Die Angebote waren reichlich; Mode- und Weihnachtsschmuck,
gluschtig aussehende Züpfen und Gebäcke, Kerzenkunstwerke, selbst gemachte Chips, handgestrickte Wollwaren
wie Socken und Handschuhe warteten auf Käufer.
Als es Abend wurde, erwachte auf dem Zentrumsplatz eine
schöne vorweihnächtliche Adventsstimmung mit vielen
Lichtern und Kerzen.
utu.
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Das Kleintheater Kleines Kunsthaus in Zuzwil eröffnete
seine fünfte Saison. Michael Schuller aus Wien fesselte sein
Publikum mit Wortspielereien, Schummeleien und Zaubereien. Beim Auftritt des Zauberkünstlers liess sich Comedy
nicht von Magie trennen. Lachen und Nichtbegreifen gaben
sich die Hand. Unweigerlich wurden die Zuschauer an den
Rand des Verstandes getrieben – oft ein sehr kurzer Weg.
Das Publikum war begeistert.
mzn.
Sonntag, 24. November
Massarotti ist Karate-Schweizermeister
Sandro Massarotti (2.v.l.) aus Urtenen-Schönbühl konnte an
der Karate-Elite-Schweizermeisterschaft in Fribourg den
zweiten Titel hintereinander in der Kategorie Kata Herren Elite nach Hause bringen und sicherte sich somit den Grand Slam
Sieg 2013. Insgesamt ist dies der sechste Schweizermeistertitel in seiner Karriere. Bevor er die Saison 2013 abschliesst,
wird er am 12. Dezember die Schweiz am World-Cup GojuKai in der Kategorie Kata in Mumbai, Indien, vertreten.
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4
Randnotizen
My Zytig, 27. November 2013
Ja zum Nein
Impressum
Daniel Kaufmann
Nein, Nein, und nochmals Nein. Das haben die Schweizerinnen und Schweizer am
Wochenende zu den Abstimmungsvorlagen gesagt. Und einmal mehr herrscht bei
den Initianten der beiden Volksinitiativen
Katerstimmung. Experten, Politologinnen, Journalisten und Politikerinnen analysieren und interpretieren, wie es zu diesen Neins kam. Dabei ist die Antwort ganz
einfach: Wir sagen fast immer Nein. Laut
Statistik wurden bislang rund 90 Prozent
aller Initiativen, die es an die Urne schafften, abgelehnt. Deshalb sind wir als Volk
für die direkte Demokratie prädestiniert.
Weil wir sie nicht anwenden. Die direkte Demokratie funktioniert am besten als
Idee. Als Grundsatz. Grundsätzlich ist es
begrüssenswert, dass wir alle paar Monate unsere Bundesverfassung ändern könnten. Vom praktischen Standpunkt aus aber
wollen wir das gar nicht. Es gäbe ein Gesetzeschaos. Und wir haben noch anderes
zu tun: Arbeit, Haushalt, Kinder. Da bleibt
kaum Zeit, sich
mit den Initiativen
auseinanderzusetzen. Wir schreiben
das hin, was uns
als erstes einfällt:
Nein. Wir neigen
von Natur aus zu
Pessimismus. Was, wenn das neue Gesetz
doch nicht so gut ist? Und wir sind schuld?
Bei optimistischen Völkern, vielleicht in
der Karibik, würde die direkte Demokratie nicht funktionieren. Die würden sorglos zu allem Ja sagen und müssten pausenlos die Gesetzesbücher umschreiben.
Am Ende würde niemand mehr wissen,
was gilt. Bei uns hingegen gibt es klare
Regeln. Eine lautet, dass Initiativen abgelehnt werden. Das ist ein ungeschriebenes
Gesetz. Und wir sind dafür, solange wir
nicht darüber abstimmen müssen.
Die Meinung des Kolumnisten ist frei. Sie braucht sich nicht mit
jener von «My Zytig» zu decken.
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6
MeintierischerFreund
My Zytig, 27. November 2013
Kamele trinken nicht täglich, wenn
dann aber bis zu 40 Liter
Regula Lazzaretti
Cindy Ammann mit Rasputin. Er ist ein Tulu, das heisst eine Kreuzung zwischen Dromedar und Trampeltier.
In der Schweiz leben
rund 100 Kamele,
zwei davon sind in
Rüti bei Lyssach
zuhause.
In der ländlichen Gemeinde Rüti bei Lyssach grasen seit vergangenem Juli nicht
nur Kühe, Schafe und Pferde, sondern auch
Kamele. Cindy Ammann und ihr Partner
Marcel Fäs beherbergen den Tulu Rasputin, eine Kreuzung zwischen Dromedar und
Trampeltier, und das Dromedar Atlas. Die
Höckertiere gehören seit zehn Jahren zum
Leben von Cindy Ammann. Ihr Vater hatte
ursprünglich die Idee, Kamele anzuschaffen.
Die 33-Jährige hat sich zur Kameltreiberin
ausbilden lassen und verdient mit den ungewöhnlichen Haustieren an Kindergeburtstagen, Firmenanlässen und Dreikönigs-Feiern
den Unterhalt für die Tiere. Die Begegnungen zwischen den Kamelen und Kindern mit
einer Behinderung seien besonders schön.
«Die Tiere schmusen dann richtig mit ihnen
und schlecken sie ab», erzählt Cindy Ammann. Kamele seien sehr aufmerksam, das
stellt die Mutter eines zehnmonatigen Jungen auch zuhause fest. «Wenn Nick im Gehege herumkriecht, achten die Tiere darauf,
ihn nicht zu treten.»
Die gelernte Diätköchin erinnert sich auch
an eine Hochzeit im zürcherischen Affoltern. Braut und Bräutigam ritten auf je einem Kamel, alles verlief wie gewünscht.
Doch als Cindy die Tiere einladen und
nach Hause fahren wollte, weigerte sich
Atlas einzusteigen. In solchen Momenten
wird klar, dass ein Mensch keine Chance
gegen ein 600 Kilo schweres und 2,20 Me-
ter Stockmass grosses Tier hat. «Sie machen
einem dann liebevoll ihre Überlegenheit bewusst.» Kamele können rund 40 Jahre alt
werden. Sie sind intelligent, genügsam und
verschmust. Die Höckertiere fressen faserreiche, trockene Sachen wie Dornen, Äste
und Tannenzweige. «Sie freuen sich schon
wieder, wenn es nach den Feiertagen Weihnachtsbäume gibt.» Kamele trinken nicht
täglich Wasser. Wenn sie aber einmal trinken, können das gut und gern 40 Liter sein.
Dorfbewohner und Spaziergänger reagieren durchwegs positiv auf die Karawane.
«Lustig ist, wenn wir der Bahnlinie entlang
gehen und die Passagiere die Köpfe aus den
Zügen strecken, weil sie nicht glauben, was
sie gesehen haben», schildert Cindy Ammann und lacht. In der Schweiz existieren
nur rund 100 Kamele bei etwa zehn Haltern.
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die Kamele bei der Papeterie Brodmann in Burgdorf zu Gast.
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AktuelleInfos
Textinserate
Das Zelt zum Abschluss in Bern
Das Schweizer Tourneetheater
gastiert vom 5. bis 31. Dezember 2013 erneut in Bern auf der
Allmend. Grosse Stars direkt
vor Ihrer Haustür unter anderem mit Divertimento, dem
Comedy Club mit dem Special
Guest Alexander Tschäppät
und der grossen Silvestershow.
Der Rock Circus in der neuen
Besetzung mit Stéphane Lambiel und der Rockband Callaway. Die atemberaubende
Show verbindet Spitzenartistik mit den grössten Rock-Hits
von AC/DC bis Kiss. Dazu
zeigen internationale Artisten
ihr Können. Die gleiche Show
gibt es in einer adaptierten Version speziell für Kinder, geeignet ab 6 Jahren.
Mit unbändiger Freude am
Gesang und mitreissender Begeisterung entführt der Amerikaner Richard Broadnax die
Zuschauer mit seiner selbst
gegründeten Formation «The
Zion Gospel Singers» in die
Welt des Gospels.
Philipp Fankhauser musiziert
seit über einem Vierteljahrhundert mit grossem Erfolg. Seine
Die Rockband Callaway heizt dem Publikum im Rock Circus ein.
Alben haben in der Schweiz
Gold- und Platinstatus erreicht
und sich insgesamt mehr als
120’000 Mal verkauft.
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Genuss von Gourmet-Variationen, zubereitet von Spitzenköchen. Geniessen Sie einen
rundum gelungenen Abend.
In Bern verwöhnt Sie Silvan
Durrer, Executive Chef des
Fünfsterne Superior Hotel
Schweizerhof Bern, mit sei-
nen 14 Gault-Millau-Punkten.
Endlich im Schweizer Tourneetheater zu sehen sind Divertimento. Jonny und Manu
begeistern in ihrem Bühnenprogramm «Gate 10» mit
gekonnter Mimik, Musik und
witzigen Dialogen in über 40
verschiedenen Figuren und
entführen ihr Publikum auf
ihre redlich verdiente Jubiläumsreise.
Marco Rima feiert sein
30-jähriges Bühnenjubiläum.
Doch für einen «Humor Sapiens» wie ihn, fühlt es sich
an, wie die Zeitspanne der
kompletten Evolution. Entsprechend hat Marco einiges
zu erzählen
In der aktuellen Ausgabe
des Comedy Clubs zu sehen
sind diesmal Rob Spence
mit «Das Kängumuh», der
Romand Karim Slama zeigt
«Welsch ein Slamassel!»,
Helga Schneider mit Ausschnitten aus «Hellness» und
das Moderationsduo Lapsus.
Als Special Guest der Berner Stadtpräsident Alexander
Tschäppät mit dabei.
Alle Vorstellungen mit Divertimento
sind ausverkauft.
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zu gewinnen.
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29. November,
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27. November 2013
Neuer HGO
Trainer
Den Handballgruppen Ostermundigen Bolligen Ittigen ist
es gelungen, den HandballWeltmeister Zlatko Portner
als Trainer der 1. Mannschaft
]XYHUSÀLFKWHQ
Zlatko Portners Karriere begann im serbischen Klub
Crenka. Seine wichtigste Station war Barcelona, wo er drei
Meistertitel und einen Pokalsieg feierte. 1991 gewann er
zudem den Europapokal der
Landesmeister. Ein Höhepunkt seiner Laufbahn war
der Gewinn der Goldmedaille
mit der Jugoslawischen Nationalmannschaft anlässlich
der Weltmeisterschaft 1986.
Zlatko Portner wird nebst
seinem Traineramt für die 1.
Mannschaft den HGO auch
im Bereich der Juniorenförderung unterstützen. Den HGO
ist es ein Anliegen, in den Gemeinden Bolligen, Ittigen und
Ostermundigen den Schülern
den Handballsport näher zu
bringen und ihnen im Rahmen
des Schulsports ein attraktives Programm anzubieten.
'DQN3DUDPHGLIRUPOHLFKWHUXQG¿WWHU
%ULJLWWH'lSSHQKDW
.LORDEJHQRPPHQ
Im Interview schildert
sie ihre Erlebnisse mit
3DUDPHGLIRUP
6HLWZDQQZDUhEHUJHZLFKW
IU6LHHLQ7KHPD"
Seit 1999, seit der Geburt
meiner Tochter.
:DVKDW6LHEHZRJHQJHUDGH
MHW]WDE]XQHKPHQ"
Weil auch mein Mann nun
motiviert war und wir das
zusammen in Angriff nehmen
konnten.
Haben Sie, bevor Sie zu PaUDPHGLIRUP JLQJHQ VFKRQ
YHUVXFKWDE]XQHKPHQ"
Ja, ich habe einige Versuche
unternommen. Einerseits habe
ich jedoch nie so viel abgenommen und andererseits war
die Motivation jeweils nur von
kurzer Dauer. Das Ergebnis Brigitte Däppen ist dank Paramediform 18 Kilogramm leichter.
daraus war der Jojo-Effekt.
Nebst den regelmässigen Be- genseitig unterstützt und mo:LHHUJLQJHV,KQHQEHL3D ratungen haben mein Mann tiviert. Auch sind von Anfang
UDPHGLIRUP"
und ich uns immer wieder ge- an die Kilos gleich gepurzelt,
es lief mir gut, hatte nie Hun- einkaufen wieder einen riesen
ger und ich habe mich immer Spass.
wohl gefühlt.
Was hat sich durch die
+DEHQ 6LH $QJVW ,KU *H 3DUDPHGLIRUP0HWKRGHJH
ZLFKW VSlWHU QLFKW PHKU lQGHUW"
KDOWHQ]XN|QQHQ"
Obwohl ich weiss, dass ich alZurzeit fühle ich mich sicher. les essen darf, wähle ich die LeDurch die intensive und auch bensmittel bewusster. Ich achte
längerfristige Betreuung hatte mehr darauf, welche Lebensich Zeit, alte Gewohnheiten mittel ich überhaupt einkaufe
abzulegen und mir Neues anzu- und auch beim Auswärtsessen
gewöhnen. Ich bin mir auch be- wähle ich gezielter aus.
wusst, dass ich nicht wieder in
alte Gewohnheiten fallen darf. Was möchten Sie den Lesern
Sollte doch mal was schief lau- PLWWHLOHQ"
fen, gibt es mir Sicherheit, zu Essen Sie mehr Gemüse – pawissen, dass ich mich jederzeit cken Sie es an! Wo ein Wille
wieder bei meiner Paramedi- ist, ist auch ein Weg – in dieform Beraterin melden darf sem Fall heisst der Weg ganz
und dass ich auf ihre Unter- klar Paramediform.
stützung zählen kann.
Weitere Infos:
Was hat sich nebst der GeZLFKWVUHGXNWLRQ IU 6LH
VRQVWQRFKYHUlQGHUW"
0HLQ :RKOEH¿QGHQ KDW VLFK
massiv verändert. Ich fühle
PLFK¿WWHUDWWUDNWLYHUELQDN
tiver und es geht mir einfach
gut. Im Gegensatz zu vorher
machen mir Mode und Kleider
Paramediform Burgdorf
Sonja Berger, 034 422 25 65
burgdorf@paramediform.ch
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Paramediform Bern
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bern@paramediform.ch
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BASCHI
Freitag, 29. November 2013
im Kofmehl Solothurn
Türöffnung: 19 Uhr
Konzertbeginn: 20 Uhr
Ticketpreis: CHF 36.– zzgl. VVK-Gebühren
Vorverkauf auf www.starticket.ch
Alle Infos auf www.radio32.ch
Mittelland/Solothurn
92.2 Mhz
Olten/Zofingen
97.3 Mhz
Aarau
97.7 Mhz
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88.9 Mhz
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My Zytig, 27. November 2013
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Barbara Chariatte-Wetter
Bolligen – Wohnhaft gewesen an der
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2013 verstorben.
Priska Minger, Jegenstorf
Einträge für die kostenlose Rubrik «Todesfälle»
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12
Persönlich
«Ich überfordere mich
regelmässig selber»
Markus Hubacher
Nils Althaus ist diese Woche
mit seinem Programm «Apfänt
Apfänt» in Burgdorf und Bätterkinden unterwegs.
Doch wer ist dieser Nils Althaus? Er ist Liedermacher, Schauspieler und Kabarettist. «Ich versuche immer alle drei Bereiche
abzudecken», so der 32-Jährige. «Die Bezeichnung ist mir gar
nicht so wichtig, aber mir gefallen die Abwechslung und die
Möglichkeiten daraus, verschiedene Dinge auszuprobieren. Ich
möchte nicht auf etwas verzichten und ausschliesslich auf der
Bühne spielen oder nur als Schauspieler arbeiten.» Bei Letz-
terem machte er in den
Schweizer Kinos mit der
Rolle als Dällebach Kari
grosse Schlagzeilen. «Ich
versuchte, meine eigene
Version des Charakters zu
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wiederzugeben.» Als grösste Herausforderung seiner
schauspielerischen Karriere
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Rolle stand ich das erste Mal
vor der Kamera. Es war eine
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Alles war neu und ich musste in den Kraftraum und auch das
Tanzen lernen.» Diese Aufgabe meistere Althaus mit Erfolg und
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Herausforderung ohne Erfolgsgarantie
My Zytig traf Nils Althaus in Bern am Bahnhof. Der Liedermacher ist viel in der Schweiz unterwegs. Im Normalfall reist er
aber aus praktischen Gründen mit dem Auto zu seinen Auftritten.
Aktuell konzentriert sich der Berner nicht auf die Kamera, sondern wieder auf sein Bühnenprogramm. Die Texte und Lieder
für seine Vorstellungen schreibt er dabei fast ausschliesslich
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einiges von mir selber in mein Programm. Auf der Bühne variiert man dann zwischen verschiedenen Gesichtern.» Eine Erfolgsgarantie habe man dabei nicht. Dass er als Selbstverfasser
seines Programms auch den Kopf hinhalten muss, wenn etwas
nicht klappt, ist für ihn kein Problem. «Ich sehe es als grosse
Herausforderung für mich selber. Es ist die Art, wie ich lerne.
Ich überfordere mich dabei regelmässig selber. Einige Stücke
die ich schreibe, kann ich zu Beginn selber gar nicht spielen
und zwinge mich so zum Üben.» Einen Grossteil seines SelbstYHUWUDXHQVQLPPWHUGDEHLDXVGHQ5FNPHOGXQJHQVHLQHU=XVFKDXHU ©+lWWH LFK NHLQ SRVLWLYHV )HHGEDFN ZlUH LFK VLFKHU
nicht mehr auf der Bühne.» Doch nicht immer stand das Leben
in der Öffentlichkeit für Nils Althaus im Vordergrund. Der vielVHLWLJH.QVWOHUVWXGLHUWHDQGHU(7+=ULFKXQGVFKORVVGDVHLQ
Studium im Bereich Biochemie ab. «Das ist ein Thema, welches
mich sehr interessiert hat und mit dem ich noch immer gerne
befasse.» Nils Althaus arbeitet heute in einem kleinen Pensum
als Biolehrer. Da sein Erfolg ausserhalb des Labors aber immer grösser wurde, konzentrierte er sich je länger wie mehr auf
die Unterhaltungsbranche. Das sich Althaus dabei nicht in ein
gemachtes Nest setzen kann, war ihm bewusst. «Es gab zwar
zahlreiche Kabarettisten, welche mich inspiriert haben. Aber
ich fand immer, dass es noch Lücken auf der Bühne gibt, die
man schliessen kann.» Er geht dabei nach seinen eigenen Ideen
und sucht das, was noch keiner gemacht hat. «Natürlich ist nicht
alles neu erfunden. Ich schreibe auch Liebeslieder, obwohl es
bereits unzählige davon gibt. Aber ich versuche schon, eigene
Wege zu gehen.» Dabei verlässt er erfolgreich die Schiene des
My Zytig, 27. November 2013
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«Apfänt Apfänt»
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MeineLeidenschaft
My Zytig, 27. November 2013
«Ich will den Leuten meine
Leidenschaft näherbringen»
Fabienne Reinhard
Jeder Gymnasiast und jede
Gymnasiastin muss eine Maturarbeit schreiben. Doch nicht
jeder schreibt und produziert
gleich ein ganzes Musical. Carmela Bonomi aus Bätterkinden
tat aber genau das und setzt
ihr Werk «Red Line» mit einer
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tens waren es nur Details, die geändert und angepasst wurden.
Am Schluss hat trotzdem die 18-jährige Gymnasiastin das letzte Wort, auch wenn das für sie nicht immer einfach ist.
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bereits zu Beginn Freude: «Ich konnte die Energie spüren.» Im
Verlauf der Proben veränderte sich auch das Drehbuch ein wenig.
«Manche Dinge sind unvorhersehbar», meint Carmela Bonomi.
Selber auf der Bühne stehen wird sie während den Aufführungen aber nicht, obwohl die Gymnasiastin eine leidenschaftliche
Tänzerin ist. Begonnen hat sie im Kindesalter mit einer kurzen
Phase Ballett, später besuchte sie Hiphop-Kurse in Kirchberg und
Bern. Damit aber nicht genug: Sie lernte auch Ragga, Salsa und
Jazz und trat erstmals mit der Showgruppe «Reach» auf. Nach
dem Berufsvorstudium in der Musical Factory Luzern kombiniert
mit dem Gymnasium in Solothurn will sie im deutschsprachigen
Ausland ein Musicalstudium absolvieren.
Gerade weil sie bei «Red Line» selber nicht auftritt und so die
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zusammen. Lange geht es nicht mehr: Am 1. Dezember treten die
Talente im Kofmehl in Solothurn auf. «Ich wünsche mir, dass die
Schauspieler, Sänger und Tänzer Anerkennung bekommen, ihr
Talent erkannt wird und sie das Musical in ihren künstlerischen
Lebenslauf reinnehmen können», sagt Bonomi und strahlt.
Dass sie als Maturarbeit ein Musical schreibt, wusste Carmela Bonomi bereits, seit sie ans Sportgymnasium in Solothurn kam. Mit
dem Musical «Red Line» zeigt sie, wie der Glaube an Gott heute
kommuniziert werden kann. «Ich will ein Zeichen setzen, was meine Werte sind und was mich am Leben hält», erklärt die religiöse Autorin und Produzentin. Das könne sie am besten mit einem Musical.
Das Musical zeigt wahre Lebensgeschichten von drei jungen
My
Menschen. Carmela Bonomi kennt eine Sängerin, deren Leben
verlost 2x2 Tickets für das Musical Redline
sie für spannend hält und als Grundgerüst für das Musical-Dreham 1. Dezember im Kofmehl Solothurn.
buch verwendete. Als sie eine Freundin anfragte, deren Rolle zu
Rufen Sie am Donnerstag, 28. November, um 11.55 Uhr, an:
spielen, brach diese in Tränen aus. «Sie hatte einige Wochen zuTel. 034 428 28 28
vor einen Traum, in dem sie auf einer Bühne stand und spielte»,
erklärt die Autorin. Damit fühlte sich
Bonomi noch mehr bestätigt, die richtige Person für die Rolle gefunden zu
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Breakdancer, der im Rollstuhl sitzt. Sie
sah ihn vor ein paar Jahren in einem
christlichen Lager tanzen und war begeistert. Ein Freund von Bonomi, der
auch «Breakdance» macht, übernahm
seine Rolle und lernte innerhalb eines
halben Jahres Rollstuhl fahren. Auch
die letzte Person im Bunde kennt Bonomi von einem Lager. Er redet viel,
blödelt gerne rum und spielte in einer
Band. Da ihr Bruder auch Musiker und
«Alltagskomiker» ist, kam sie bald auf
die Idee, ihn für die Rolle anzufragen.
Die Zusammenarbeit funktionierte
erstaunlich gut, obwohl beide gerne
kritisieren, und so in den Probephasen
viel diskutiert werden musste. Meis- Regisseurin Carmela Bonomi (M.) umgeben von ihrem Team.
27. November 2013, My Zytig
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LandundLeute
My Zytig, 27. November 2013
Die Amtssprache im südamerikanischen Guyana ist Englisch
Regula Lazzaretti
Denise Beutler und ihr
älterer Sohn Dominik zeigen Souvenirs aus Guyana.
Rezept
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Butter, Käse, Pfef
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Zirka zehn Minuten
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bei 180 Grad back
«Guyana, noch nie gehört. Liegt das
irgendwo in Afrika?», wird Denise
Beutler aus Burgdorf oft gefragt, wenn
sie ihre Herkunft nennt. Guyana ist ein
Staat in Südamerika. Er grenzt an Brasilien, Venezuela und Suriname sowie
an den Atlantik. «Es ist das einzige
Land in Südamerika, dessen Amtssprache Englisch ist», erklärt die 46-Jährige. 85 Prozent der Fläche sind dünn
besiedelter tropischer Regenwald. Die
Temperatur bewegt sich zwischen 28
und 32 Grad. Als Denise Beutler vor 15
Jahren in die Schweiz gezogen ist, bereitete ihr der kalte Winter Mühe. «Ich
mag ihn noch heute nicht», gesteht die
zweifache Mutter. Letztes Jahr ist sie
mit ihrer Familie nach Guyana gereist
und hat ihren Männern ihre Heimat gezeigt. Bekannt sind die Kaieteur Fälle.
Auf einer Breite von 100 Metern stürzen die Wassermassen über die Sandsteinklippe 226 Meter in die Tiefe. Und
die St. Georgs Kathedrale ist eine der
höchsten hölzernen Kirchen der Welt.
«Es gibt auf dem Land auch fünf Seen.
Das Wasser ist aber nicht grün oder
blau, sondern braun wie Coca Cola.»
Guyana lebt hauptsächlich von der
Landwirtschaft und vom Bergbau. Das
Land besitzt eines der weltgrössten
Vorkommen an Bauxit, seinem wichtigsten Exportprodukt. Exportiert werden zudem Gold, Manganerze, Diamanten, Zucker, Reis, Garnelen, Rum
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Scheunen
My Zytig, 27. November 2013
«Ich liebe es am Morgen früh
etwas anzupacken»
Markus Hubacher
Die Gemeinde Scheunen fusioniert auf Anfang des nächsten Jahres mit der Gemeinde Jegenstorf. Gemeindepräsidentin Barbara
Zurbuchen erzählt, was sich für sie verändert und wie die Menschen mit der neuen Situation umgehen.
Welches ist Ihr Lieblingsplatz, weshalb?
Eigentlich wäre es ein Platz auf unserem Feld. Dort arbeite ich oft
und bin auch einmal für mich allein. Es ist sehr ruhig. Zudem hat
man einen wunderschönen Ausblick auf die Jurakette. Da man heute
aufgrund des Wetters nichts sieht, habe ich mich aber für den eigenen
Garten entschieden. Ich bin gerne hier auf dem Hof.
Was unterscheidet Ihre Gemeinde von anderen?
Die Gemeinde besteht aufgrund der Fusion mit Jegenstorf nur noch
bis Ende Jahr. Wir sind aktuell eine der kleinsten Gemeinden im ganzen Kanton, daher war der Schritt für uns sinnvoll. Dieser Entscheid
kam nicht von heute auf morgen, sondern hat sich stets entwickelt.
Schliesslich wurde der Beschluss einstimmig in der Bevölkerung
angenommen, das war für mich eine grosse Erleichterung. Wir arbeiten bereits jetzt eng mit Jegenstorf zusammen. Die Zusammenarbeit
funktioniert sehr gut. Aus diesem Grund haben wir keine Bedenken für die Zukunft. Der aktuelle Gemeinderat wird sich sicher im
nächsten Jahr noch ein paar Mal treffen. Dies aber mehr im Rahmen
einer Versammlung.
Wie würden Sie sich selber beschreiben?
Ich bin ein ordentlicher Mensch. Sauberkeit ist mir wichtig. Wenn
etwas auf dem Hof nicht so ist, wie es sein sollte, spreche ich es an
und kann auch wütend werden. Aber dieser Zustand hält meistens
nicht lange an. Und ich bin nicht nachtragend. Ich würde mich auch
als hilfsbereit beschreiben. Ich helfe gerne anderen oder setze mich
für sie ein.
Haben Sie ein bestimmtes Ritual?
Ich stehe früh auf und arbeite dann jeweils zirka eine Stunde. Ich
liebe es am Morgen früh etwas anzupacken. Da habe ich Energie
und meine Ruhe. Anschliessend frühstücke ich jeweils mit meinem
Mann. Vielleicht könnte man das als kleines Ritual bezeichnen.
Wen würden Sie gerne einmal kennen lernen?
Das ist eine schwierige Frage. Vielleicht Nik Hartmann. Er ist mir
sympathisch und spricht frisch von der Leber weg. Ich denke ein
Gespräch mit ihm wäre sehr unterhaltsam.
Nächste Woche: Lorenz Hess aus Stettlen.
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Rätselseite
My Zytig, 27. November 2013
27. November 2013, My Zytig
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My Zytig, 27. November 2013
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27. November 2013, My Zytig
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Simon, wünsche
dir Aeti u Grosi
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Im Reg. Wohn- und Pflegeheim
St. Niklaus kann am Freitag
Gertrud Aeschbacher ihren
95. Geburtstag begehen.
Wir wünschen der Jubilarin
weiterhin alles Gute und gratulieren zu diesem seltenen Fest
herzlich.
hrw
Liebe
Werner
Gertrud Aeschbacher
Zu Dim
70. Geburtstag
am 2. Dezember
gratuliere mir
Dir vo Härze u
wünsche Dir
beschti Gsundheit, viu Gfreud’s
und aues Liebe.
Dini Familie
Claudine Moser-Bailly
Am 1.12.2013 kann Sie am
Amselweg 8 in Wiler ihren
75. Geburtstag feiern. Wir
wünschen ihr noch viele gesunde
Jahre und jetzt ein fröhliches
Fest mit ihrem Gatten und der
Jungmannschaft.
hsw
Lieber Pups
Wir gratulieren
unseren
Wir sind sehr dankbar und
glücklich bist du immer für uns
da. Danke für deine Persönlichkeit, Zeit und Liebe. Herzliche
Gratulation zum Geburtstag am
28.11.13. Ein zufriedenes, gesundes und spannendes neues
Lebensjahr wünschen dir
Chantaldo, Jana und Paschi
Lieben Eltern
zum 45jährigen
Hochzeitstag.
Eure Familien,
Andres Tschanz,
Jenny und
Boppart
Gertrud LeibundgutChristen
Zum 70. Geburtstag am 2.12
wünschen wir unsrem
Wynigen Grossätti
alles Gute.
Grosskinder und Familie
feiert am Freitag, 29. November
2013, an der alten Rüegsaustrasse 4 in Rüegsauschachen
ihren 85. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen ihr
ein fröhliches Geburtstagsfest
und weiterhin alles Liebe und
Gute.
eph
25
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Mir wünsche
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My Zytig, 27. November 2013
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Di. 31. Dezember 2013, Abf. 17.30 Uhr
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Leserauf Reisen
Abenteuerlicher Ausritt bei
Blitz und Donner
Stephanie Widmer
6WHSKDQLH:LGPHUDXV$HÀLJHQ
hat den Westen Kanadas erkundet: hoch zu Ross, im Kajak
und mit dem Auto.
Dieses Jahr reiste ich wieder nach Kanada und durfte dort eine
tolle Zeit verbringen. Die erste Woche verbrachte ich in Canmore
bei Marianne und ihrer Familie. Fast jeden Tag waren wir bei
Wendy und ihren Pferden und unternahmen schöne Ausritte in
den Wäldern von Canmore. Ich war sogar einen ganzen Morgen
mit dem Kajak auf dem Bow River unterwegs, aber ich denke, ich
bleibe doch lieber bei den Pferden. Ende der Woche konnte ich
mein tolles Auto abholen und war von da an ganze zwei Wochen
mobil. Das erste Wochenende verbrachte ich in Banff bei guten
Freunden von Marianne. Dort erlebte ich einen abenteuerlichen
Ausritt mit Blitz, Donner und Bäumen, die im Wind laut zu Boden krachten. Zum Glück sind wir heil zu Hause angekommen
und konnten dann auch darüber lachen. Aber es war schon ziemlich gefährlich!
Die traumhafte Natur
Kanadas hat Stephanie
Widmer mit Hund und
Pferd, aber auch zu
:DVVHUNHQQHQJHOHUQW
Nach diesem schönen Wochenende ging es erst richtig los. Ich
packte alles in mein Auto ein, besorgte mir einen Discovery Pass
für alle National Parks und fuhr los in Richtung Westen. Mein
erstes Ziel war das Red Cedar Bed and Breakfast von Hans und
Beatrix Scheidegger. Nach mehr als vier Stunden auf dem Trans
Canada Highway erreichte ich endlich Malakwa und wurde herzlich empfangen. Ich genoss eine schöne Zeit bei Hans und Bea und
das Verabschieden nach vier Tagen viel mir sehr schwer.
Ich fuhr weiter nach Clearwater und verbrachte dort zwei Nächte. Im Wells Gray Provincial Park besuchte ich die wunderschönen Wasserfälle und zum Schluss sah ich die Lachse springen.
Es braucht sehr viel Geduld bis man endlich einen Fisch vor die
Linse bekommt. Ich hatte aber mehrmals Glück.
Das nächste Ziel war das schöne Städtchen Jasper im gleichnamigen Nationalpark. Dort übernachtete ich etwas ausserhalb in
einem Hostel und lernte viele tolle Leute kennen. Durch Jasper
führt auch eine Eisenbahnstrecke. Der transkontinentale Fernverkehrszug «The Canadian» verbindet dabei Jasper mit Vancouver
und Toronto. Wunderschön zum Wandern ist der Maligne Canyon
und den Maligne Lake kann man mit dem Kanu erkunden. Das
war einer der anstrengenden Tage auf meiner Reise.
Auf der Fahrt zurück nach Banff durch den National Park gab es
noch einen Stau am Stassenrand und wir alle starrten gespannt auf
My Zytig, 27. November 2013
29
Ohne Guide wäre
man in den dunklen
Höhlen verloren.
die grasbedeckte Moorwiese. Dort war etwas Grosses, Braunes.
Sah aus wie ein Elch!! Da es sich aber innerhalb von 15 Minuten
nicht bewegte, muss ich eingestehen, dass wir sehr wahrscheinlich
alle auf einen Baumstamm gestarrt haben. Es war aber auch sehr
weit weg!
Nach zwei Übernachtungen in Banff fuhr ich zurück nach Canmore und durfte die letzten Tage noch bei Marianne verbringen.
Natürlich waren wir wieder bei den Pferden anzutreffen.
Den letzten Tag verbrachte ich kletternd und kriechend mit einer
Freundin in einer Höhle. Das war ein spannendes Erlebnis und
nichts für Leute mit Platzangst! Aber zum Glück hatten wir einen
netten Guide dabei, der uns alles zeigte und auch den Weg nach
draussen kannte. Nach kürzester Zeit weiss man nämlich nicht
mehr wo man hergekommen ist.
Dank diesem letzten Abenteuer nahm ich einen schönen Muskelkater mit nach Hause, der mich den ganzen Flug über quälte. Aber
trotzdem, ich würde es immer wieder tun.
Stephanie Widmer fühlt sich in Begleitung der Pferde am wohlsten.
Muskelkater erinnerte noch Tage spä
ter an das Höhlenerlebnis.
Die türkisblauen Seen sind typisch für Kanada.
30
IhreSeite
Was koche ich heute?
My Zytig, 27. November 2013
Gedankensprünge
Trick 77
Sandra Schneeberger
Rahmkäse-Nusskugeln
auf Wintersalat
Zutaten für 4 Personen
Zubereitung: zirka 30 Minuten
200 g Rahmweichkäse, z. B.
Bonaparte, Rinde weggeschnitten
schwarzer Pfeffer, grob gemahlen
2 EL Baumnüsse, gehackt
1 EL Petersilie, fein gehackt
1 EL Schnittlauch, fein gehackt
250 g Blattsalat, z. B. Endivien,
Nüssler, Eichblatt, in mundgerechte
Stücke gezupft
Sauce:
2 EL weisser Balsamico-Essig
3 EL Rapsöl
Salz, Pfeffer
Zubereitung
1 Käse in kleine Stücke schneiden oder
hacken, würzen. Mit den Händen
baumnussgrosse Kugeln formen.
2 Die Kugeln wahlweise in den Nüssen
oder Kräutern wenden.
3 Für die Sauce Essig und Öl mischen,
würzen.
4 Salat auf Tellern verteilen, mit der
Sauce beträufeln. Käsekugeln daneben
anrichten.
Als ein kleines Weihnachtsgeschenk an alle,
die nach der Oktoberkolumne guten Mutes
mit Socken stricken begonnen haben, jedoch
oben am Achillessehnenrand steckengeblieben sind, verrate ich an dieser Stelle wieder
einmal einen Trick 77. Eine mathematische
Formel fürs Stricken von Sockenfersen jeder
Grösse und Maschenzahl.
Nach dem Stricken des Sockenhalses arbeiten
Sie nun mit nur noch zwei Nadeln weiter und
stricken mit 2 Maschen weniger als die Hälfte
aller Maschen auf der Runde des Achillesfersenstücks. Hin und her, glattrecht, 2 Runden
weniger hoch als Maschen auf der Nadel.
Danach folgt der schwierigste Teil, nämlich
das Käppli: stricken Sie zwei Maschen weiter als in die Mitte ihrer zwei Nadeln. Dort
vollziehen Sie ein überzogenes Abstechen
plus eine Randmasche und wenden inmitten
der Nadel die Strickarbeit, stricken auf der
linken Seite retour bis wieder zwei Maschen
über der Mitte, dort zwei linke Maschen zusammenstricken plus eine Masche dazu und
wieder Arbeit wenden. Auf der rechten Seite
wird gestrickt – Achtung – bis eine Masche
vor die Lücke, worauf man das nächste überzogene Abstechen macht plus eine dazu. Wenden, links stricken bis vor die Lücke, zwei
Maschen links zusammenstricken plus eine
Masche dazu, wenden... diesen Vorgang wiederholt man so lange, bis man zwischen den
beiden Lücken halb so viele Maschen wie ursprünglich auf der ganzen Nadel hat. Dann erkennt man bereits die notwendige Fersenrun-
dung. In einem weiteren Schritt geht es nun
darum, die Strickarbeit wieder in eine Runde
zu verwandeln, dazu nimmt man auf jeder
Seite der Ferse die Randmaschen auf und hat
danach eine grosse Anzahl Maschen auf den
Nadeln, mehr als zu Beginn des Strickens.
Nun folgen noch das Ristabstechen, der Fuss
und das Zehenabstechen, wobei dies keine allzu grosse Hürde mehr darstellen sollte, falls
Sie mit Stricken soweit gekommen sind.
Falls Sie trotzdem noch Fragen oder Probleme
beim Sockenstricken haben, falls Sie eine detailliertere Anleitung wünschen oder mir andere Gedanken und Rückmeldungen mitteilen
möchten, auch ich habe bereits ein frühzeitiges Weihnachtsgeschenk erhalten: Einen eigenen Gedankensprung-Briefkasten. Ich freue
mich, ihn ab sofort in Betrieb zu nehmen und
danke der My-Zytig-Redaktion ganz herzlich!
gedankenspruenge@lokalmedien.ch
Dazu passt Brot.
Mehr gluschtige
5H]HSWHÀQGHQ
Sie unter
swissmilk.ch/rezepte
Witz
«Heiri, raucht dein
Pferd?» – «Nein,
natürlich nicht.» –
«Dann brennt dein
Pferdestall.»
... seit Juli spazieren sie auch durch Rüti bei Lyssach (Mein tierischer Freund).
32
Schnappschuss
My Zytig, 27. November 2013
Utzenstorf gibt den besten AerobicVereinen ein Schaufenster
Text: Sylvia Mosimann
Fotos: Fritz Steiner
Silvana Probst, Remo Christ und Renate
Wälchli sind aus Laupersdorf.
Bernhard und Ursula Jakob schwärmen
für Aerobic.
Alexandra Portmann und Regina Peter mit OK-Präsident
Adrian Leuenberger und Karin Röthlisberger.
Zu den Top-Events des Schweizerischen Turnverbandes gehören
die jährlich durchgeführten Aerobic-Meisterschaften.
Utzenstorf war letztes Wochenende Gastgeber und Jürg Hauswirth, Präsident des Gemeinderates, betonte in seinem Grusswort
an die Sportlerinnen und Sportler: «Wir sind stolz, den besten
Aerobic-Vereinen des Landes ein Schaufenster zu geben.» Auf
grosses Publikumsinteresse stiess denn auch dieser Turnwettkampf mit sportlichen Leistungen auf höchstem Niveau. Mitreissende Musik, dröhnender Bass, der die Knochen vibrieren liess,
Wettkampf-Nervosität vor und Atemlosigkeit nach den Auftritten
Die Samariterinnen Dora Kiener und Silvia Bürgi haben zum Glück wenig zu tun.
Tina Leibundgut und Andrea Reinhard
(o.), Turnerinnen und Organisatorinnen.
Urs Daescher, Elias Müller und Jan Gabathuler geniessen
Eleganz und Sport.
prägten die Stimmung. Faszinierend paarte sich in der Utzenstorfer Sporthalle Grazie mit Rhythmus und Kraft mit Tempo zu
&KRUHRJUD¿HQ GLH EHJHLVWHUWHQ 6LH IRUGHUWHQ GDV -XURUHQWHDP
Kompetenz, Fachkenntnis und viel Gspüri für die Sportler wurden verlangt.
Das OK unter Präsident Adrian Leuenberger meisterte mit zahlreichen Helfern diese Herausforderungen mit Bravour, was ihm
sowohl von den knapp 40 teilnehmenden Vereinen, aber auch von
Verbands-Delegierten und den zahlreichen Gästen und Ehrengästen mit Anerkennung verdankt wurde.
Roman, Simon und Ronny Gabathuler
sind grosse Aerobic-Fans.
Daniela Trauffer und Peter Zumbrunn
erleben sportliche Faszination.
My Zytig, 27. November 2013
Veranstaltungen 33
Kambly Weihnachtsmarkt
in Trubschachen vom 29.11.-1.12. & 6.12.-8.12.2013
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Lassen Sie sich vom ersten Kambly Weihnachtsmarkt verzaubern. In 25 lichtvoll geschmückten Weihnachts-Chalets
heissen Sie lokale Aussteller mit feinsten kulinarischen Spezialitäten und schönster Handwerks-Kunst willkommen. Wir
laden Sie im Weihnachtszelt zu einem abwechslungsreichen
Weihnachtsprogramm ein.
Kids Party
Spiel, Spass & Erlebnis für Kids, ein stressfreier Tag für die Eltern
Samstag, 7. Dez. 2013
ab 10:00 bis 16:00 Uhr
Sporthalle Pestalozzi Burgdorf
Tickets im Vorverkauf: Landi Burgdorf
für Kinder zw. 5–12 Jahren
Öffnungszeiten
Freitags,
Samstags,
Sonntags,
Sägegasse 1, 3400 Burgdorf
Veranstalter:
Kinder-Club und RR-Jungschi
Arbeitszweige der Pfimi Burgdorf
2PYJOLURVUaLY[L
13.00 - 21.00 Uhr
10.00 - 21.00 Uhr
10.00 - 18.00 Uhr
Weitere Informationen zum Weihnachtsmarkt &
zum Programm finden Sie unter www.kambly.ch
Traditionelle
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Turnier 2013
für Mädchen und Knaben
Samstag, den 30. November 2013
9.30 Uhr kämpfen Judokas von 11 bis 13 Jahren.
Ab 13.15 Uhr kämpfen Judokas bis 10 Jahren
in der Mehrzweckhalle in Moosseedorf.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
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Mittwoch, 27. November
BURGDORF
z «Chränzlitage», 9 bis 12 Uhr und 14 bis 21 Uhr,
selber einen Adventskranz herstellen, ohne grossen
Aufwand, ohne zu putzen, mit viel Auswahl, kirchliches
Zentrum Neumatt, Quartierleist Nord.
z Örgeli-Trämpers mit Roger Liebi, 20 bis 23.30 Uhr,
jeden Mittwochabend Schweizer Volksmusik im Örgelikeller. Gemütliches Zusammensein bei Musik und Tanz,
Örgelikeller Burgdorf, Kirchbergstrasse 13, Örgeli-FanClub Burgdorf.
z Gieletreff, 17 bis 20 Uhr, für Giele ab der 6. Klasse:
Pizzabackstube, Jugendraum Chillhouse im Kulturschopf beim Bahnhof Steinhof, offene Jugendarbeit
Burgdorf und Umgebung.
z Nils Althaus, «Apfänt Apfänt» 20 Uhr, der Berner
Liedermacher und Komödiant mit seinem KleinkunstSpezialprogramm zur Adventszeit, Casino Theater.
z Tanznachmittag, 14 bis 16 Uhr, Tanznachmittag für
Junggebliebene mit dem bekannten Alleinunterhalter
Roberto, ev.-ref. Kirchgemeindehaus, Lyssachstrasse 2,
ev.-ref. Kirchgemeinde Burgdorf.
FRAUBRUNNEN
z Figurentheater Lupine, 14 Uhr, Puppentheater ab
5 Jahren. Vorstellung 14.30 Uhr, Schlosskeller, Programmgruppe.
HINDELBANK
z Kerzenziehen, 13 bis 17 Uhr, Kirchgemeindehaus,
Landfrauenverein Hindelbank.
LYSSACH
z Schnupper-Yoga, 18 bis 19.15 Uhr, Atmen, Bewegen, Entspannen beim Yoga, Lindenmatte 1, Praxis für
Entspannung.
UTZENSTORF
z Frouezmorge, 9 bis ca. 11 Uhr, Thema: «Vergib uns
unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern» mit Monika Schürch, FEG Utzenstorf an der
Landshutstr. 61, Freie evangelische Gemeinde Utzenstorf.
ZOLLIKOFEN
z Nachhaltig essen: Nahrung für alle, 18 bis 20 Uhr,
Konkrete Ansätze für nachhaltige Wertschöpfungsketten in Entwicklungsländern, HAFL. Länggasse 85, BFH|
Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL.
z Persönlich aus Zollikofen, 19.30 Uhr, im Gespräch
mit: Samuel Schmid und Roman Thomet, Gemeindebibliothek Zollikofen.
Donnerstag, 28. November
BURGDORF
z Donnerstagsmarkt, 8 bis 12 Uhr, Fisch, Käse,
Fleisch, Früchte, Gemüse, Brot und Spezialitäten,
Schmiedengasse, Pro Burgdorf.
z Grand-Slam Poetry-Slam, 20 Uhr, moderiert von
Adrian Merz, Stadthauskeller im Stadthaus Burgdorf,
Eingang Hohengasse, Stadthaus Burgdorf und Agentur
für Ansprechenden Unfug.
z Meistertrauffer – Use usem Uterus, 20 Uhr, Gerhard
Meister und Anna Trauffer (Kontrabass) mit einer «musikalischen Lesung», Casino Theater.
My Zytig, 27. November 2013
KIRCHBERG
AFFOLTERN I.E.
z Advent-Event, 18.30 bis 20.30 Uhr, Eröffnung der
Weihnachtsdekoration mit musikalischen, kulinarischen
und bildnerischen Leckerbissen, vor der Sekundarschule, Schülerinnen, Schüler, und Lehrerschaft der Sek.
z Öffentliche Führungen durch die vier Käsereigenerationen, 13 Uhr und 15.15 Uhr, Führung in Deutsch,
Dauer 1 Std., Emmentaler Schaukäserei.
MÜNCHENBUCHSEE
z Roger Spindler – Vernissage Fotoausstellung, 19
Uhr, «Spitzbergen und Pyramiden»: Roger Spindler
zeigt einzigartige Fotoimpressionen aus dem Norden,
Bären Buchsi.
URTENEN-SCHÖNBÜHL
z Bänz Friedli Live «Sy no Frage?», 19.15 Uhr, Programm: 20 Uhr, Zentrumssaal, Zentrumsplatz 8, Kulturkommission Urtenen-Schönbühl.
Freitag, 29. November
BOLLIGEN
z Konzert, 20 bis 21.15 Uhr (Abendkasse ab 19.30
Uhr), Goldsmith! – Das Boot – Schindlers List (ViolinSolo) – Miss Saigon – Overture to a new age, Reberhaus, Stadtmusik Burgdorf.
BURGDORF
z «Volpone, dr Fuchs», 20 Uhr, Sittenkomödie von
Ben Jonson, berndeutsch mit der ELB, Mundartfassung
und Regie Ulrich S. Eggimann, Casino Theater, Emmentaler Liebhaber-Bühne.
z Andy Martin and His Acoustic Friends, 20.30 Uhr,
Traditional Country, Bluegrass, Americana, eine Prise
Rock und Blues und viel Spielfreude, Schmidechäuer.
z Jugendtreff, 19 bis 22 Uhr, für Jugendliche ab der
Oberstufe, Jugendraum Chillhouse im Kulturschopf
beim Bahnhof Steinhof, Offene Jugendarbeit Burgdorf
und Umgebung.
z Mittagstisch für alle, 12 Uhr, Essen aus aller Welt,
BTS Wartsaal-Café, Bernstrasse 65, Stiftung intactBTS.
ITTIGEN
z Lotto (Musig-Lotto), 18 bis ca. 23 Uhr Bingo, jeder
Gang – volle Karte. Gutscheine zur Wahl, Fruchtkörbe,
Fleisch- u.a. schöne Preise, Restaurant Thalheim, Ittigen, Harmonie Ittigen Papiermühle (HIP).
KOPPIGEN
z Raclette Abend, 18 Uhr, Raclette Abend, Raclette à
discretion, Bar Pizzeria Diavolo Koppigen.
MÜNCHENBUCHSEE
z GFM-Café (Novembercafé), 14 bis 17 Uhr, Selbstgemachte belegte Brötli, Torten, etc. Reinerlös zu
Gunsten Altersheimbescherung, Kirchgemeindehaus,
Gemeinnütziger Frauenverein Münchenbuchsee.
z Theatergruppe Gellatis – Esstheater: «Petit Four»,
19 Uhr, ein Theaterspektakel für Herz und Bauch inklusive Abendessen – unbedingt vorher reservieren, Bären
Buchsi.
ZOLLIKOFEN
z Gschichtli ir Bibliothek Zollikofe, 14 bis 14.30 Uhr,
Gschichtli ir Bibliothek verzellt vor Karin von Ballmoos
für Chind ab 3-jährig, Gemeindebibliothek Zollikofen.
Samstag, 30. November
ITTIGEN
AEFLIGEN
z Senioren-Spielnachmittag, 13.30 bis 16.30 Uhr,
Anmeldung bei Margrit Ramseier, Fischrain 68, 3063
Ittigen, Alterssiedlung Kappelisackerstrasse 125, Frauenverein Ittigen.
z Theatergruppe Gellatis – Esstheater: «Petit Four»,
19 Uhr, ein Theaterspektakel für Herz und Bauch inklusive Abendessen – unbedingt vorher reservieren, Bären
Buchsi.
BURGDORF
z «Volpone, dr Fuchs», 20 Uhr, Sittenkomödie von
Ben Jonson, berndeutsch mit der ELB, Mundartfassung
und Regie Ulrich S. Eggimann, Casino Theater, Emmentaler Liebhaber-Bühne.
z Märit Stadt Burgdorf, 8 bis 12.30 Uhr, frische Esswaren aus der Region, Handwerk und Märit-Apéro ab
10 Uhr, Schmiedengasse, Pro Burgdorf.
FRAUBRUNNEN
z Adventsmärit Fraubrunnen, 11.30 bis 23, Schloss.
ITTIGEN
z Lotto (Musig-Lotto), 13 bis ca. 18 Uhr, Bingo, jeder
Gang – volle Karte. Gutscheine zur Wahl, Fruchtkörbe,
Fleisch- u.a. schöne Preise, Restaurant Thalheim, Harmonie Ittigen Papiermühle (HIP).
JEGENSTORF
z Jazz-Event, 19.30 Uhr, Perlen des Kammerjazz mit
Günter Kühlwein (Piano), Reggie Johnson (Bass) und
Shelley Martin (Vocal), Residenz der Stiftung Rotonda,
Solothurnstrasse 70, Stiftung Rotonda.
z Weihnachtsmarkt im Schlosspark, 10 bis 19 Uhr,
im Kirchgemeindehaus 9 bis 15 Uhr, im Park über
40 Marktstände/Samichlaus um 16.45 und im KGH,
Adventskränze/Polentazmittag ab 11.30, Schlosspark
Jegenstorf / Kirchgemeindehaus, Damenriege/TheresaLaden/Cevi/Reha Swiss.
KIRCHBERG
z Adventskonzert – Joy to the world, 19.30 Uhr, Adventskonzert des Gospelchors mit dem Posaunenchor
Gondiswil Waltrigen, Reformierte Kirche, Church-Mountain-Gospel-Choir.
LÜTZELFLÜH
z Yvonne Moore Bluesband, 20.15 Uhr, die Frau mit
der grossen Stimme kehrt zu ihrer ersten musikalischen
Liebe zurück: dem Blues, Kulturmühle, Verein Kulturmühle Lützelflüh.
RÜEGSAUSCHACHEN
z Basar, 9 bis 16 Uhr, Advents-Kränze und Gestecke,
Geschenkartikel, Kaffeestube, Suppe, Hamme und
Züpfe, Kinderland, Evang. Gemeinschaftswerk, Lützelflühstr. 33, Basarverein Hasle-Rüegsau.
UTZENSTORF
z Musig Lotto, 20 Uhr, bekannt für schöne Preise, Restaurant Freischütz, Musikgesellschaft Frohsinn Utzenstorf.
Sonntag, 1. Dezember
AFFOLTERN I.E.
z Öffentliche Führungen durch die vier Käsereigenerationen, 13 Uhr und 15.15 Uhr, Führung in Deutsch,
Dauer 1 Std., Emmentaler Schaukäserei.
BÄRISWIL BE
z Buchvernissage «Das andere Geschenk», 14 Uhr,
berührende, lustige, zum Nachdenken & Tagträumen
anregende Geschichten – für jedes Alter, Flachdachpavillon Dorfstrasse 5, Christine Jaggi und Iris Wüthrich.
BÄTTERKINDEN
z Ponyhoftag, ab 13.30 Uhr, Vorführungen von verschiedenen Reitklassen, Springteam, Voltige und Dressur, Ponyhof, Bätterkinden.
27. November 2013, My Zytig
Veranstaltungskalender 35
BURGDORF
z «Volpone, dr Fuchs», 17 Uhr, Sittenkomödie von
Ben Jonson, berndeutsch mit der ELB, Mundartfassung
und Regie Ulrich S. Eggimann, Casino Theater, Emmentaler Liebhaber-Bühne.
z Adventsmarkt & Sonntagsverkauf, 11 bis 17 Uhr,
besinnlicher Markt mit 100 Ständen, Samichlous, Eselreiten, Kinderschminken, Konzerte, Rösslifahrt, Innenstadt, Pro Burgdorf.
HASLE B. BURGDORF
z Adventskonzert, 19.30 Uhr, eine Mischung aus
Volkstum, Weihnachten und Klassik, Kirche, Jodlergruppe Schafhausen.
JEGENSTORF
z Gospelchor Jegenstorf, 17 Uhr, Baba Yetu (zu
Deutsch: Unser Vater) ein afrikanischer Gospel, Kirche.
KRAUCHTHAL
z Chorkonzert zum Advent, 17 Uhr, Trachtenchor Emmental, Leitung Sandra Tosetti, Jürg Neuenschwander,
Orgel, Kirche Krauchthal, Trachtenvereinigung Emmental.
MÜNCHENBUCHSEE
z Kirchenkonzert der Harmonie Münchenbuchsee, 17
Uhr, Kirche, Harmonie Münchenbuchsee.
URTENEN-SCHÖNBÜHL
z Vorweihnachts-Konzert, 17 Uhr, HIP & MGUS laden Sie
herzlich ein zu einem hinreissenden Konzert. Dazwischen:
Worbelwind, Kirche, Musikgesellsch. Urtenen Schönbühl
(MGUS) & Harmonie Ittigen Papiermühle (HIP).
Mittwoch, 4. Dezember
AFFOLTERN I.E.
z Weihnachtsfenster, 9 Uhr, alle sind herzlich eingeladen zu Punch, Mandarinen und Nüssli, Lochbeizli Affoltern.
BURGDORF
z Trio Örgeli-Res, 20 bis 23.30 Uhr, jeden Mittwochabend Schweizer Volksmusik im Örgelikeller. Gemütliches Zusammensein bei Musik und Tanz, Örgelikeller
Burgdorf, Kirchbergstrasse 13, Örgeli-Fan-Club Burgdorf.
OBERBURG
Zmorge, 8.30 Uhr, Frühstücksbuffet für Jung und Alt,
Gross und Klein, Spielecke, Kirchgemeindehaus, Gemeinnütziger Frauenverein Oberburg.
Ausstellungen
JEGENSTORF
z Bis 31.12.2013, Theresa-Laden, das Hilfswerk
zugunsten der philipp. Urbevölkerung in den Bergen
Mindanao’s zur Linderung von Armut, Mehrzweckgebäude, Iffwilstrasse 4, Verein Theresa-Laden, Mi. und
Sa., 9 bis 11.30 Uhr, Fr. 14 bis 17 Uhr.
KIRCHBERG
z 30.11.2013, Verkauf und Warenannahme, Zürichstrasse 1, Gemeinnütziger Frauenverein, 9 bis 11.30
Uhr.
LÜTZELFLÜH
z 28.11. und 29.11.2013 von 13.30 bis 16.30 Uhr,
30.11.2013 von 9 bis 11.30 Uhr, Brockenstube, Alpenstrasse 7, Gemeinnütziger Frauenverein.
MÜNCHENBUCHSEE
z 29.11.2013, GFM Brockenstube, Höheweg 7, Gemeinnütziger Frauenverein Münchenbuchsee GFM, 9
bis 11 und 14 bis 17 Uhr.
JEGENSTORF
OBERBURG
z Bis 4.1.2014, Ausstellung Bilder und Skulpturen
Werner Wittwer, Seniorenresidenz Stiftung Rotonda,
Solothurnstrasse 70, 9.30 bis 18.30 Uhr.
z 27.11.2013, Brockenstube geöffnet, bei der Kirche,
Gemeinnütziger Frauenverein Oberburg, 13.30 bis 16
Uhr.
z Bis 4.1.2014, Weihnachtsausstellung, die Ausstellung wird verlängert. Der Gesamtertrag ist bestimmt für
Taifun Opfer in den Philippinen, Pfrundscheune, Theresa-Laden, 9 bis 17 Uhr.
RAMSEI
KOPPIGEN
z Bis 31.12.2013, Baba’s Fundgrüebli, bei Bäckerei
Herzig, Baba Sutter, Mi. bis Fr., 9 bis 11 Uhr und 13 bis
17 Uhr, Sa., 9 bis 16 Uhr.
RÜEGSAU
z Musig Lotto, 15 Uhr und 20 Uhr, bekannt für schöne
Preise, Restaurant Freischütz, Musikgesellschaft Frohsinn Utzenstorf.
z Bis 24.12.2013, handgefertigt – kreativ – einzigartig: 18 Kunstschaffende vereint, mit wirklichen Unikaten
kann eine besondere Freude bereitet werden, Künstlershop uniQue – Mühlegasse 7, KulturTreff Koppigen, Di.
und Fr., jeweils 9 bis 11 Uhr, Do., 17 bis 21 Uhr, zusätzlich Sa., 21.12. 14 bis 22 Uhr.
WILER B. UTZENSTORF
KRAUCHTHAL
RÜEGSAUSCHACHEN
z Adventsfenster, Wiler und Zielebach, Elternverein
Wiler-Zielebach.
z 1.12.2013, Sonderausstellung «Was kann schon
Gutes aus Krauchthal kommen!» – M. Werner als Wegbereiter für das Denken A. Schweizers, Ortszentrum Rüedismatt, Länggasse 20, Museum Krauchthal, 10 bis 21
Uhr.
z 30.11.2013, Brockenstube, Lagerhausweg 5 (im
Gebäude Heimtex Fachmarkt), Gemeinnütziger Frauenverein Rüegsauschachen-Rüegsau, 10 bis 16 Uhr.
RÜEGSAUSCHACHEN
z 28.11.2013 bis 30.11.2013, Weihnachtsmarkt Aemmebrocki, Solothurnstrasse 22, Aemme-Brocki, Do. und
Fr., 13.30 bis 18 Uhr, Sa., 10 bis 16 Uhr.
UTZENSTORF
ZOLLIKOFEN
z Sonderausstellung «anders sehen», 14 bis 17 Uhr,
spannende Einblicke in die Geschichte und Gegenwart
der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik, Blindenschule, Kirchlindachstrasse 49, Blindenschule.
Montag, 2. Dezember
WILER B. UTZENSTORF
z Dorf-Träff, 9 bis 11 Uhr, gemütliches Beisammen
sein für Jung und Alt bei Kaffee und Kuchen, Storchenkeller, Elternverein Wiler-Zielebach.
Dienstag, 3. Dezember
AFFOLTERN I.E.
z Örgelinachmittag mit dem Schwyzerörgeli-Quartett
Aemmeflueh, 13.30 bis 16.30 Uhr, Eine Reservation ist
erforderlich, im Saal, Emmentaler Schaukäserei.
BURGDORF
z Mittagstisch am Dienstag, 12 Uhr, feine ausgewogene Küche, auch für Besucher/innen mit Diabetes
mellitus sehr geeignet, Wartsaal-Café, Bernstrasse 65,
Stiftung intact-bts.
z Moditräff , 18 bis 21 Uhr, für Girls ab der 6. Klasse:
Kennst du deine Sinne?, Jugendraum Chillhouse im
Kulturschopf beim Bahnhof Steinhof, Offene Jugendarbeit Burgdorf und Umgebung.
z Young Artist im B5, 20 bis 22 Uhr, Interstellar Funk
Connection: Funky Music, passend zur Adventszeit, Bar
B5 im Hotel Berchtold.
z Bis 22.12.2013, Friedrich Zürcher (1924 Rüegsau
bis 2010 Zauggenried), Ausstellung «Die grosse Liebe
zum Emmental», Alpenstrasse 8-10, Bilderbörse Gallery, Do. und Fr., 14 bis 17 Uhr, Sa., 10 bis 12 Uhr und 13
bis 16 Uhr, So., 14 bis 17 Uhr.
URTENEN-SCHÖNBÜHL
z 29.11.2013 bis 1.12.2013, Adventsausstellung im
Stall, Advents- und Weihnachtsfloristik, im Stall an der
Oberdorfstrasse 40, Susanne Berger und Nathalie Bichsel, Fr., 18 bis 21 Uhr, Sa., 10 bis 20 Uhr, So., 12 bis 16
Uhr.
z 29.11.2013 bis 1.12.2013, Textilbilder, Atelier Terrielle, Solothurnstrasse 49, Walter und Gabrielle Frei, Fr.,
17 bis 20 Uhr, Sa. und So., 12 bis 17 Uhr.
Brockenstuben
BOLL
z 30.11.2013 von 9 bis 11 Uhr und 3.12.2013 von 9
bis 12 Uhr, Verkauf und Warenannahme, Dorfzentrum,
im UG der Gemeindeverwaltung, Kernstrasse 1, Landfrauenverein Vechigen.
BURGDORF
28.11.2013 von 8.30 bis 10.30 Uhr Annahme,
29.11.2013 bis 30.11.2013, Fr., 13.30 bis 16.30 Uhr,
Sa., 13.30 bis 16 Uhr, Verkauf, Dammstrasse 60
(Nähe Bahnunterführung), Gemeinnütziger Frauenverein
z Bis 31.12.2013, Chum u lueg Stübli, SecondHand +
neue Waren. Geschenk + Deko-HA-Unikat. Suche lauf.
Kleider, Schuhe, Accessoires etc., Dorf 93, Natalie Meier, Mo., Di. und Do., 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16.30 Uhr,
Sa. 13 bis 16.30 Uhr.
URTENEN-SCHÖNBÜHL
UTZENSTORF
z 28.11.2013 bis 30.11.2013, die grösste Brocki der
Region, Possibility, Bilder, Uhren, Antiquitäten, Schallplatten, Möbel, Teppiche, Geschirr und vieles mehr, Hasenmattstr. 23, Verein Possibility, Do. und Fr., 14 bis 17
Uhr, Sa., 9 bis 12 und 13.30 bis 16 Uhr.
z 3.12.2013, Brockenstube, Annahme und Verkauf,
vis-a-vis Abfallsammelstelle, Unterdorfstrasse 19, Landfrauenverein Utzenstorf, Wiler und Zielebach, 13 bis 15
Uhr.
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noch zu einem günstigen Preis, Fischrainweg 2, Frauenverein Ittigen, Mi., 14 bis 18 Uhr, 1. Samstag im Monat 9.30 bis 12 Uhr. Neue Öffnungszeiten ab 2014: kein
Abendverkauf; dafür neu zweimal Verkauf am Samstagmorge, 1. und 3. Sa. des Monats 9.30 bis 12 Uhr.
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erster und zweiter Hand, anrufen statt wegwerfen, Bernstrasse 99a, brockolino, Mi. + Fr., 14 bis 17.30 Uhr, Sa.,
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Samstag, 30.11.13:
Sonntag, 1.12.13:
Am Montag, 2. Dezember, verschenken wir was übrig bleibt. Solange Vorrat, kein Umtausch, keine Rückgabe.
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Öffnungszeiten
Montag–Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag, 1. Dez.
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8.30–18.30 Uhr
8.30–20.00 Uhr
8.30–16.00 Uhr
11.00–17.00 Uhr
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Papeterie ‡ Bürofachmarkt ‡ Kopie
Brodmann City Service AG Hunyadigasse 4a 3401 Burgdorf
Tel. 034 422 44 22
E-Mail: info@papeterie-brodmann.ch
Fax 034 422 44 00
Internet: www.papeterie-brodmann.ch
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