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06. Oktober 2014
EINLADUNG
Sehr geehrte Damen und Herren,
Die Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin lädt Sie herzlich ein zur
öffentlichen Buchpräsentation und Diskussion
Which Policy for Europe?
Power and Conflict inside the European Commission
von Miriam Hartlapp, Julia Metz und Christian Rauh
erschienen bei Oxford University Press
24. Oktober 2014, 12:00-14:00 Uhr
Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin
Unter den Linden 78, 10117 Berlin
Großer Konferenzsaal
Im Anschluss wird ein kleiner Imbiss gereicht.
Mit den Autoren:
Prof. Dr. Miriam Hartlapp, Professorin für Multilevel Governance, Universität Leipzig
Dr. Julia Metz, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Arbeitsgebiet Organisation und Governance Studies,
Universität Bremen
Dr. Christian Rauh, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Abteilung Global Governance,
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
Es diskutieren:
Dr. Matthias Ruete, Generaldirektor GD Inneres, EU Kommission
Mirko Schwärzel, Koordinator Europabereich, Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
Christian Bruns, Leiter der Vertretung der Freien Hansestadt Bremen bei der Europäischen Union
Nicht zuletzt die aktuelle Debatte um die Besetzung und Neuorganisation der Juncker Kommission
zeigt, dass der Europäischen Kommission offensichtlich ein erheblicher Einfluss auf die Geschicke
Europas zugemessen wird. Gleichzeitig verkörpert gerade die Kommission die Spannungslinien
europäischen Regierens wie keine andere Organisation. Die Meinungen über die Kommissiongehen
weit auseinander: manchmal wird sie wahrgenommen als gefügiger Diener mitgliedstaatlicher
Interessen, aber auch als die Institution, sie in der Lage ist, nationale Egoismen durch ein hohes Maß
an Sachverstand in die Schranken zu weisen. Manchmal erscheint sie als eine weit vom Bürger
entfernt operierende Technokratie, um dann wieder für ihre breiten und leicht zugänglichen
Konsultationen bei der Politikformulierung gefeiert zu werden. Und manchmal wird sie für
ausufernde Liberalisierungspolitk verantwortlich gemacht, die nationale Wohlfahrtsarrangements
unterminiere, um dann gleichzeitig als Treiber und Unterstützer von Minderheitsrechten gepriesen
zu werden.
Wie ist all das gleichzeitig möglich? Warum führt die Politik der Europäischen Kommission zu so
unterschiedlichen Reaktionen?
Die Arbeit der Wissenschaftler Hartlapp, Metz, Rauh zeigt auf, dass die Aushandlungsprozesse
innerhalb der Kommission entscheidend sind, um die politischen Maßnahmen zu verstehen, die die
Institution als Ganzes letztlich für Europa vorschlägt. Sie öffnet die „Black Box“ Europäische
Kommission und untersucht ihr Innenleben, basierend auf 150 Interviews und einer systematischen
Analyse von 48 Gesetzesformulierungsprozessen.
Die Studie "Which Policy for Europe" wird am 24. Oktober von den Autoren vorgestellt und mit
Vertretern aus "Brüssel" diskutiert. Wir würden uns über Ihre Teilnahme sehr freuen und bitten um
Anmeldung bis Freitag, 17. Oktober 2014, um 12 Uhr unter folgendem Link:
http://ec.europa.eu/deutschland/termine/20141024_which_policy_de.htm
Bitte geben Sie diese Einladung auch an andere Interessierte weiter.
Aufgrund der erhöhten Sicherheitsstandards ist die Teilnahme nur nach Anmeldung möglich. Bitte
beachten Sie, dass bei der Registrierung die Vorlage des Personalausweises erforderlich ist.
Mit freundlichen Grüßen
Richard Kühnel
Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland
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Bildung
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