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Katholische Gemeinde St. Joseph Oelde

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26
Pfarramt Kiesen/Oppligen:
Pfarrerin Christine Bär-Zehnder
Längenbergstr. 16 · 3132 Riggisberg
T 031 781 13 77
christine.baer@kirche-wichtrach.ch
ref.regio | NOVEMBER 2014
Pfarramt Wichtrach Süd:
Pfarrer Christian Galli
Pfarrhausweg 2 · 3114 Wichtrach
T 031 781 02 65
christian.galli@kirche-wichtrach.ch
Pfarramt Wichtrach Nord:
Pfarrerin Ruth Steinmann
Egglen · 3674 Bleiken
T 031 781 38 49
ruth.steinmann@kirche-wichtrach.ch
Sekretariat der Kirchgemeinde:
Maria Wasem-Hofer
Schulhausstrasse 3 · 3114 Wichtrach
T 031 781 38 25 (auch Beantworter)
sekretariat@kirche-wichtrach.ch
Reformierte Kirchgemeinde
Wichtrach
Kiesen · Oppligen · Wichtrach
MONATSAGENDA
Jungschi
1., 15. und 29. November,
14 Uhr im Stöckli
Begegnungsnachmittag
12. November, 14 Uhr in der Turnhalle
Kiesen > Hinweis
Versammlung
Montag, 17. November, 20 Uhr im Saal
des Kirchgemeindehauses
Ordentliche Versammlung der Kirch­
gemeinde (Traktanden im Anzeiger)
Frauenlesegruppe
21. November, 14 Uhr im Stöckli
Cinema Paradiso
Freitag, 21. November, 19.30 Uhr im
Kirchgemeindehaus.
Film: Philomena
> Hinweis
Chumm mit i ds Gschichteland
Freitag, 28. November, 16.30–17.15 Uhr
in der Kirche. Erzählstunde für Kinder
zwischen 6–10 Jahren.
Kirchenchor
Proben: jeden Mittwoch, 20.15 Uhr im
Kirchgemeindehaus ausser während
der Schulferien
ZUM THEMA
Adventsfeiern der Frauenvereine
Sonntag, 30. November, 14 Uhr im
Kirchgemeindehaus
Adventsfeier für SeniorInnen und
­Alleinstehende aus Wichtrach. Mitwirkung: Musikgesellschaft Wichtrach und
Pfarrer Christian Galli.
Mittwoch, 3. Dezember, 14 Uhr in der
Turnhalle Kiesen
Adventsfeier des Frauenvereins für die
Bevölkerung von Kiesen/Oppligen.
Mitwirkung: Pfarrerin Christine
­Bär-Zehnder.
Mittagstisch für Seniorinnen und
­Senioren
Oppligen: 19. November, 11.30 Uhr im
Gemeindehaus
Wichtrach: 19. November, 12 Uhr im
Kirchgemeindehaus. Anmeldung:
S. von Gunten, Telefon 031 781 08 53
oder 079 603 12 00; M. Jutzi,
T 031 781 00 65 oder T 079 563 69 30
Abwesenheiten
Pfarrer Galli: 27. Oktober bis 3. November;
Vertretung: 27. Oktober bis
2. November: Pfarrerin Bär-Zehnder,
3. November: Pfarrerin Steinmann
GOTTESDIENSTE
Sonntag, 2. November, 9.30 Uhr
Abendmahlsgottesdienst zum Reformationssonntag mit Pfarrerin Christine
Bär-Zehnder und Olga Kocher, Orgel. Im­
­Anschluss an den Gottesdienst sind Sie
herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen. > Hinweis
Sonntag, 9. November, 9.30 Uhr
Gottesdienst mit Pfarrer Christian Galli
und der Musikgesellschaft Wichtrach
unter der Leitung von Thomas Blättler.
Samstag, 15. November, 16 Uhr
Fiire mit de ChliineGottesdienst
Thema: Gustav Grummelbär
Kinder von 3 bis 6 Jahren,
ihre Eltern, Geschwister
und weitere Interessierte
sind herzlich eingeladen. Im Anschluss
Zvieri im Kirchgemeindehaus.
Sonntag, 23. November, 17 Uhr
Gottesdienst zum Toten- und Ewigkeitssonntag. Die Feier beginnt auf
dem Friedhof. Predigt: Pfarrer
­Christian Galli.
Mitwirkung: Pfarrerin Christine
­Bär-Zehnder, Pfarrerin Ruth Steinmann,
Monika Gajdos, Querflöte, und
Olga Kocher, Orgel.
Sonntag, 30. November (1. Advent),
9.30 Uhr
Liturgische Feier mit Pfarrerin Ruth
Steinmann, dem Kirchenchor unter
der Leitung von Caroline Marti und
Olga Kocher, Orgel.
Taufdaten November und Dezember
November: 9.
Dezember: 7. und 14.
Es sollen wohl Berge weichen
und Hügel hinfallen, aber meine Gnade
soll nicht von dir weichen und
der Bund meines Friedens soll nicht
von dir fallen.
Jesaja 54,10
MONATSLIED
RG 705 Im Dunkel unsrer Nacht
Durch den November begleitet uns ein
Lied aus Taizé, jenem unscheinbaren
Städtchen im Burgund, das durch die
Communauté von Frère Roger weltweit
bekannt wurde. Neben den dort lebenden Brüdern treffen sich jährlich Tausende von Menschen jeden Alters und
jeder Nationalität, um zusammen zu
singen, zu beten und zu leben.
Der Text dieses Liedes basiert auf Versen aus dem Buch Hiob, dem Mann,
der ein tadelloses Leben führte und so
viel Schweres durchmachen musste.
Im Kapitel 29 in den Versen 2 und 3
denkt Hiob in seiner Verzweiflung an
sein früheres Glück zurück: «Ach, wenn
es wieder so wie früher wäre, als Gott
mich führte und mein Leben schützte!
Er schenkte mir Erfolg an jedem Tag, in
Das Gebet des Herrn
Schon in der Sonntagschule lern­
ten wir das «wichtigste Gebet der
Christenheit« auswendig. Jeden
Sonntag kam eine Zeile dazu,
unterlegt mit einer spannenden
Geschichte. Eine Woche später
dann Repetition des Erlernten und
Fortfahren mit dem neuen Vers.
Später im Gottesdienst mit den Er­
wachsenen konnten wir mitbeten.
‹Das Gebet des Herrn›, wie man
sagte, geht auf Jesus zurück. Er
hat es seine Zuhörerinnen und Zu­
hörern gelehrt, damals als er auf
dem Berg predigte und ihnen von
Gott erzählte. Von einem Gott, der
die Menschen liebt, der Versöh­
nung und Frieden für sie will und
ihnen Mut macht, an das Leben zu
glauben und selber daran mit zu
gestalten. Von einem Gott, der
nahe bei den Menschen ist und
den man jederzeit und mit allen
Anliegen anrufen darf.
Jesus hat das Gebet auf Aramäisch,
der damaligen Alltagssprache,
weitergegeben, nicht in Hebrä­
isch, der Sprache der Religions­
lehrer und Synagogengottesdienste.
Das Gebet ist für das Volk, für je­
den und jede von uns gedacht.
Das UNSER VATER hat über zwei­
tausend Jahre überlebt, hat die
Neugründung von Kirchen und
die Entstehung von christlichen
Konfessionen überstanden. Auch
in unserer reformierten Kirche, die
in Zeiten der Reformation sich von
Bildern, Musik und vielen liturgi­
sche Abläufen der katholischen
Kirche verabschiedet hat – das
UNSER VATER ist hier als fester
Bestandteil bis heute geblieben.
Abgedroschen – alltäglich?
Und so beten wir in jedem Gottes­
dienst ein UNSER VATER. Zeit­
weise empfinden wir das auch als
leergewordenes abgedroschenes
Leiern von Gebetsworten. Ich den­
ke, auch das gehört zur Eigenheit
dieses Gebetes. Manchmal bleibt
uns ein persönliches Gebet im
Hals stecken, manchmal sind wir
gar nicht mehr gewohnt zu beten
und spüren zeitweilig doch das
Bedürfnis, es zu tun, irgendwie. Es
kann da hilfreich sein, auf vertrau­
te Gebetsworte zurückzugreifen.
Sie unterstützen uns, leer, frei und
still zu werden für die Suche nach
eigenen Gebetsweisen.
Das UNSER VATER ist so tatsäch­
lich ein gewohnt alltägliches
Gebet. Es will nicht in theologi­
­
schen Lehrweisheiten unterrich­
ten. Sondern es ist eine Auslege
ganz verschiedener Erfahrungen,
die uns im Leben begegnen und
im Glauben bewegen.
Manchmal bitte ich um Verzeihen,
manchmal um das täglich Not­
wendige. Manchmal suche ich
einen väterlich, mütterlich trös­
tenden Gott, manchmal belasten
mich schuldvolle Situationen. Und
manchmal bin ich im Herzen
­voller Freude und Lob.
Es sind vielleicht einzelne Worte,
ein Vers nur aus dem Ganzen,
die mich beim heutigen UNSER
VATER – Beten ansprechen und
mir jetzt gerade entsprechen.
Ein UNSER VATER zum Klingen
bringen
Das Gebet nicht nur als Wort­reihen
aufzusagen, sondern in Melodien
und Klängen auch ­
musikalisch
zum Klingen zu bringen, das ha­
ben sich viele Komponisten ver­
schiedener Zeitepochen zum Ziel
gesetzt.
Auch so werden Gefühle, Erfah­
rungen und Eindrücke von Men­
schen aufgenommen, die im Glau­
ben unterwegs sind. Es klingen
Dimensionen des Himmels, des
Göttlichen an und verbinden sich
wie im Gebet selber mit der Erde,
den glaubenden Menschen, ihrem
alltäglichen Erleben.
Im Gottesdienst zum Reformations­
tag sei darum das, die Trennung
unserer Konfessionen überdau­
ernde gemeinsame Gebet in Wort
und Musik aufgenommen. Hören
wir den vielfältigen Botschaften
der Gebetszeilen nach und lassen
wir sie in uns aufgehen.
Übrigens vergewissere ich mich
alljährlich, dass meine Konfirman­
dinnen und Konfirmanden bei ihrer
Konfirmation das UNSER VATER
(nur das!) auswendig können. Ich
bin überzeugt, auch sie werden
dem ‹Gebet des Herrn› wieder be­
gegnen. Und es wird gut sein, da­
rin etwas Vertrautes zu erkennen.
CHRISTINE BÄR-ZEHNDER
Gottesdienst zum Reformationssonntag
2. November 2014, 9.30 Uhr
in der Kirche
Unser Vater im
Himmel
– in Wort und Musik
gestaltet durch
Organistin Olga Kocher und
Pfarrerin Christine Bär-Zehnder
ANLÄSSE
CHRONIK
Beerdigung
•19. September: Lydia BrönnimannMunter, geboren am 14. Januar 1931,
gestorben am 11. September 2014,
wohnhaft gewesen am Stockerenweg 4
in Wichtrach.
Zum Reformationstag ein UNSER VATER
dunklen Stunden leuchtete sein Licht.«
Als zweite Grundlage zum Liedtext
dient der Vers 29 aus dem 18. Psalm:
«Du lässt mein Lebenslicht strahlen,
Herr. Du selbst, mein Gott, machst mir
das Dunkel hell.«
Der November mit seinen immer kürzer werdenden Tagen und dem zu erwartenden Nebel bedeutet für viele
Menschen Dunkelheit. Auch das Geschehen in der Welt mit Krieg, Epidemien und Hunger lässt viele Menschen
im Dunkeln sein. In diese Dunkelheit hinein können wir die Bitte nach Gottes
Licht und Feuer singen. Die Wiederholung des einstrophigen Liedes über
längere Zeit verleiht ihm einen meditativen Charakter, so dass wir nicht nur
über den Verstand, sondern auch über
das Herz angesprochen werden.
CAROLINE MARTI
14. November 14 Uhr in der
Turnhalle Kiesen
Begegnungsnachmittag
Wussten Sie, dass die Schweiz als Binnenland eine Handels-Hochseeflotte
betreibt? Grund dafür war, dass die
Schweizer Regierung vor dem 2. Weltkrieg die Landesversorgung mit Lebensmitteln und Rohstoffen sicherstellen wollte.
1968 wurde in Bern der Seemannsclub gegründet als Austausch und
Treffpunkt für ehemalige und aktive
Seeleute. Das Singen von Seemannsliedern gehörte da immer auch dazu
und führte 1983 zur Gründung des
Seemanns-Chörli Bern.
Mit seinem Repertoire von rund 50
Liedern rund um die Seefahrt konnte
der Chor schon manchen Erfolg feiern
und will auch uns an diesem Begegnungsnachmittag mit ein bisschen
Fernweh anstecken und uns mitnehmen in die Welt der Matrosen und in
die Weite der Meere. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zu diesem
unterhaltsamen Nachmittag mit anschliessendem Zvieri.
RUTH STEINMANN UND DAS ZVIERITEAM
Cinema Paradiso – Filme im Dialog...
Dritter und letzter Film zum Thema:
Sich nicht abfinden können
Freitag, 21. November, 19.30 Uhr im
Kirchgemeindehaus
Philomena
Frankreich, GB, USA 2013, Drama
Regie: Steven Frears
Die junge Philomena wuchs in den
50er Jahren in einem irischen Kloster
auf. Nachdem sie nach einer kurzen
Liebelei schwanger wurde, nahmen die
Nonnen ihr das Kind weg.
Erst 50 Jahre später vertraut sie diese
Geschichte ihrer deutlich später ge­
borenen Tochter an. Die Tochter lernt
den ehemaligen Journalisten Martin
­Sixsmith kennen, der aufgrund seiner
von Depression gefolgten Arbeitslosigkeit plant, ein Buch zu schreiben.
Sie schildert ihm die Ereignisse, die
nunmehr ein halbes Jahrhundert zu-
rückliegen – und er ist gerührt. Zuerst
begeben sich die beiden in das Kloster,
wo sie keinerlei dienliche Hinweise erhalten, bekommen im örtlichen Pub
dann allerdings eine Information, die
alles verändert und sie auf ihrer Suche
nach Anthony, Philomenas Sohn, in die
USA führt.
Weitere Infos auf:
www.kirche-wichtrach.ch
CHRISTIAN GALLI
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Seele and Geist
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