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M 4 D Der klein ne Was serman nn - Jugend ins Museum

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 M4D
Der klein
ne Wasserman
nn
Kapite
el Habuh
h! Habuu
uuh!
Als derr kleine Wassermann
W
n groß ge
enug war, um
u die We
elt zu entddecken, be
ekam er
ein Paa
ar funkelna
agelneue Hosen
H
von
n glänzender Fischha
aut, dazu eeinen schilfgrünen
Rock, eine knalllrote Zipfe
elmütze u
und selbsttverständlic
ch auch eein Paar richtige
efel aus ge
elbem Lede
er.....
Wassermannsstie
Nun ko
onnte das Abenteuer
A
starten.
Auf seiinen Ausflü
ügen im Mü
ühlenweihe
er sammellte er alles, was die M
Menschen achtlos
in das Wasser ge
eworfen ha
atten:
Blechbüchsen, Glühbirnen
G
n, durchge
elaufene Holzpantoff
H
feln und andere wertvolle
w
Dinge m
mehr. Er versteckte sie
s unter d en Steinen
n hinter dem Wasserrmannhaus
s.
Eines T
Tages freu
undete sich
h der klein
ne Wasserrmann mit dem Karppfen Cypria
anus an
und zeiigte ihm vo
oller Stolz seine
s
verb
borgenen Schätze.
S
„Alles, was recht ist, mein Lieber,“
L
erk
rklärte Cyprianus, aber was tusst du zum Beispiel
B
mit eine
em Henke
eltopf ohne
e Boden? U
Und was mit
m dem altten verrostteten Schü
ürhaken
da? Einen löchrigen linken
n Schuh h ast du auch und ka
aputte Bierrflaschen. Warum
hebst d
du so ein Gerümpel
G
auf,
a wenn m
man fragen
n darf?
Diese F
Frage hattte sich derr kleine W
Wasserman
nn bisher noch
n
nicht gestellt und eine
Antworrt fiel ihm so
s schnell nicht
n
ein.
Einige Tage verrgingen, bis
b er dem
m Karpfen
n wieder begegnete
b
e. Cyprian
nus war
diesma
al ziemlich verärgert. Entrüstet b
blubberte er:
e
„Sitzt d
doch da ein
n Kerl mit einer Ang
gel am Wa
asser! Es is
st eine Scchande, da
ass man
den Bu
urschen niccht auffres
ssen kann!! Sitzt da am
a Ufer un
nd wartet ddarauf, da
ass man
anbeißt! .... „Aufffressen“, sagte
s
der kkleine Was
ssermann,“ kannst ddu ihn nich
ht. Aber
wir kön
nnten ihm einen Strreich spiele
en!“....Der Karpfen musste
m
ihm
m zeigen, wo die
Angelschnur mit dem
d
Haken ins Wassser hing. Dann
D
hieß er den Alteen näher ans
a Ufer
schwim
mmen und
d darauf achtgeben
a
n, was mit dem Angler gesschehen würde....
w
Cyprian
nus schwa
amm also näher anss Ufer und wartete. Misstrauisc
M
ch schielte
e er auf
den Me
enschenma
ann, der diie Angelrutte über den Teich hie
elt.
© Michael‐Hauko
ohl‐Stiftung n Eimer, aus
a dem ab
b und zu W
Wasserschw
wappte.
Neben dem Mensschenmann stand ein
Er hat wohl scho
on einige von uns ge
efangen, da
achte Cyprrinus mit G
Grausen. Schlimm
S
muss d
das sein, so
s im Eime
er zu zapp
peln..... Aber kaum hatte
h
Cypriinus das gedacht,
g
da sah
h er auch schon,
s
wie
e der Mensschenman
nn plötzlich
h die Augeen zusamm
menkniff
und sicch duckte. Dann riss er mit eine
em gewaltiigen Ruck seine Anggel zurück....Voller
Eifer sttürzte sich der Mensc
chenmann
n sofort auff seinen Fa
ang. Aber hhoppla, das
s war ja
diesma
al gar kein Fisch...! Das
D war ja----Der Karpfen riss staunend
s
ddas Maul auf.
a Das
war ja ein löchrig
ger linker Schuh!....E
S
Er wusste natürlich
n
so
ofort, wie dder Schuh an den
en war. De
er Mensch
henmann band
b
den Schuh ärg
rgerlich los
s, spieß
Haken gekomme
einen ffetten Reg
genwurm auf
a den Ha
aken und warf
w
seine Angel wieeder aus ... Noch
siebenm
mal warf der
d Mensch
henmann sseine Ange
el aus, abe
er, was er aauch anste
ellte, am
Haken hing nur noch Gerrümpel. Be
eim letzten
n Mal zog er einen Henkeltop
pf ohne
Boden an Land. In
I dem hattte sich de
er kleine Wassermann
W
n versteckkt. Die Zipfe
felmütze
tief in d
die Stirn gezogen
g
sc
chlug er m
mit Armen und
u Beinen wild um sich und brüllte:“
Habuh!! Habuuuh
h!“. Das hörte
h
sich schauerlic
ch an. De
er Menschhenmann ließ vor
Entsetzzen die An
ngelfallen, stieß die B
Blechschac
chtel mit den Würmeern um und
d rannte
davon, ohne sich
h noch einm
mal umzub
blicken.
„Siehstt du nun, wozu derr alte Plun
nder gut war?“,
w
frag
gte der kleeine Wass
sermann
selbstb
bewusst. „A
Ach ja,“ sprach Cypriinus, „ich sehe
s
ja ein
n, dass du recht hatte
est, und
werde m
mich nichtt mehr über dich lustiig machen..“
Dann sschwamm der kleine
e Wasserm
mann ans Ufer, brach die Anggelschnur entzwei,
e
und ha
alf den Fiscchen aus dem
d
Eimerr zurück in
n den Mühllenweiher. Als Letzte
es holte
er die Blechscha
achtel, sam
mmelte diie Regenw
würmer ein
n und schhenkte sie
e einem
gerührtten Cyprinu
us zum Frü
ühstück.
© Michael‐Hauko
ohl‐Stiftung 
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Seele and Geist
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