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Die wichtigsten Adressen zum Thema Pflege Pflegegeld 2012 was

EinbettenHerunterladen
einfach leben
das magazin
für vorsorge und lebensqualität bis ins hohe alter
Ausgabe 2011/2012 | 8. Jahrgang
Die wichtigsten Adressen
zum Thema Pflege
Pflegegeld 2012
was ist neu
Gesund in
jedem Alter
www.einfachleben.at
3
einfach leben
einfach leben
Pflegegeld neu 2012 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4
Pflegeberufe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 8
Betreubares Wohnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 12
Gesund in jedem Alter. . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 15
Netzwerk Hilfe - ein neues
Service der OÖGKK . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 22
Mobilfunk rettet Leben . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 25
Pflegewegweiser
So erhalten Sie Pflegegeld . . . . . . . . . . . . . . . Seite 28
Familien stark gefordert. . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 31
Hilfsmittel und Heilbehelfe. . . . . . . . . . . . . . Seite 36
Für ein soziales Oberösterreich
Branchenverzeichnis
Alle wichtigen Adressen in OÖ. . . . . . . . . . . Seite 37
Das Sozialressort des Landes setzt sich ein:
•
•
•
•
für eine gute Versorgung im Alter
für die Bekämpfung der Armut durch die Einführung der Mindestsicherung
für die Chancengleichheit von Menschen mit Beeinträchtigung
für die Unterstützung von Familien in Krisensituationen durch unsere Jugendwohlfahrt
Werbung
„Soziale Gerechtigkeit ist eines der wichtigsten Themen
der Zukunft. Besonders in finanziell schwierigen Zeiten gilt es,
den Fortschritt für Oberösterreich zu sichern.“
Josef Ackerl
Landeshauptmann-Stellvertreter
www.josef-ackerl.at
Impressum
Herausgeber: Ing. Rudolf Andreas Cuturi, MAS, MIM, Promenade 23, A-4020
Linz, Medieninhaber: OÖN Redaktion GmbH & Co. KG, Promenade 23,
A-4010 Linz, Tel. 0732-7805-0, Hersteller: OÖN Druckzentrum GmbH,
Medienpark 1, A-4061 Pasching, Tel. 0732-7805-0, Redaktion: Mag. Birgit
Holzer (OÖN), Julia Jakober (OÖN), Mag. Dr. Eva-Maria Gillesberger
(Clusterland OÖ GmbH / Gesundheits-Cluster), Mag. (FH) Sandra Wiesinger
(Clusterland OÖ GmbH / Gesundheits-Cluster, Grafik: wunderkinder
typografische Manufaktur e.U., Thomas Maderthaner (Konzept / Organisation),
Tim Steiner (Grafik), Tel. 0732-781919-0, Titelfoto: shutterstock.com,
Produktleitung: Mag. (FH) Gabriele Hackl-Lehner (OÖN), Anzeigen: Mag.
Günther Plank, Wimmer Medien GmbH & Co. KG, Promenade 23, A-4010
Linz, Tel. 0732-7805-0
Für weitere Informationen steht Ihnen der Gesundheits-Cluster, Hafenstraße
47-51, 4020 Linz, unter der Telefonnummer 0732-79810-5156 zur Verfügung.
Alle Angaben ohne Gewähr, Für die Vollständigkeit und Richtigkeit wird
keinerlei Haftung übernommen.
Für diese Sonderbeilage wurden Druckkostenbeiträge geleistet. Es handelt
sich somit gem. § 26 MedienG um „entgeltliche Einschaltungen“.
Liebe Leserinnen und Leser,
Wer heute ins Pensionsalter startet, hat gegenüber früheren
Generationen nicht nur Lebensjahre dazu gewonnen, sondern
auch Gestaltungsraum. Die Lebenssituation der „Best-Ager“
von heute hat sich grundsätzlich verbessert. Ältere Menschen
genießen die gewonnenen Jahre und pflegen eigene Interessen. Das hat bei vielen Senioren zu einem neuen Selbstverständnis geführt. Ungehindert von Beruf und festen Arbeitszeiten setzen sie ihre Interessen und Fähigkeiten sinnvoll ein,
betreuen Haus und Garten, gehen Hobbys nach und reisen.
Auch die Rolle von Patienten und Angehörigen hat sich
gewandelt und speziell in der Versorgung chronisch Kranker und Älterer sind pflegende Angehörige mit vielen Fragen
konfrontiert. Fachliche Begleitung ist dabei notwendig.
In gewohnter Weise bietet das Magazin „einfach leben“,
das in Zusammenarbeit von Oberösterreichischen Nachrichten, Salzburger Nachrichten und dem Gesundheits-Cluster
OÖ entstand, wieder für 500.000 Leser und Leserinnen aktuelle Neuigkeiten und interessante Beiträge. Der Pflegewegweiser umfasst alle relevanten Infos zur Pflege sowie viele
praktische Tipps inklusive Branchenverzeichnis.
Und auch das Erscheinungsbild des Magazins hat sich
gewandelt. In modernem Erscheinungsbild, lebendiger, übersichtlicher und verständlicher, erhalten Sie auf den folgenden
Seiten aktuelle und praxisnahe Informationen.
Viel Vergnügen beim Lesen
wünscht das einfach-leben-Team
Foto: OÖN / Dieter Csar
Inhaltsverzeichnis
v. l.: Thomas Maderthaner (wunderkinder typografische Manufaktur e.U.), Mag. (FH)
Sandra Cordula Wiesinger (Gesundheits-Cluster), Mag. (FH) Gabriele Hackl-Lehner
(„OÖ. Nachrichten“), Manuela Mösenbichler („Salzburger Nachrichten“), Carmen
Lenz („OÖ. Nachrichten“), Tim Steiner (wunderkinder typografische Manufaktur e.U.)
Neuerungen zum
Pflegegeld ab 2012
A
ls
notwendiger
Schritt in Richtung
Verwaltungsreform,
einer kundenfreundlichen Neuregelung der Pflegegeld-Administration sowie
der Finanzierung, der Sicherung und eines bedarfsgerechten Aus- und Aufbaus des
Betreuungs- und Pflegedienstleistungsangebotes in der Langzeitpflege wurden im Juli im
Nationalrat das Pflegegeldreformgesetz 2012 und das Pflegefondsgesetz beschlossen.
Mit dem Pflegegeldreformgesetz 2012 wird die Gesetzgebungs- und Vollziehungskompetenz von den Ländern auf den
Bund übertragen und damit das
Pflegegeld beim Bund konzentriert. Durch diese Kompetenz-
bereinigung werden rund
74.000 Bezieher/innen eines
Landespflegegeldes in den
Zuständigkeitsbereich
der
Pensionsversicherungsanstalt bzw. der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter übernommen.
„Pflegegeldwesen“ von
Ländern zum Bund
Für
die
Übertragung
der Zuständigkeiten für
Anspruchsberechtigte nach
den
Landespflegegeldgesetzen von den Ländern auf
den Bund ist neben den ent­
sprechenden
legistischen
Maßnahmen im Bundespflegegeldgesetz und den Landespflegegeldgesetzen auch
eine Änderung der verfassungsrechtlichen Grundlage
erforderlich. Im Bundesverfassungsgesetz wird der neue
Kompetenztatbestand „Pflegegeldwesen“ verankern.
Verwaltungseinsparungen
sowohl bei den Ländern als
auch den Gemeinden sind zu
erwarten.
Mit dem Pflegegeldreformgesetz 2012 reduzieren sich auch die Entscheidungsträger im Bereich des
Bundespflegegeldgesetzes.
Die Zuständigkeit für die
Durchführung im Bereich
der Landeslehrer/innen, der
land- und forstwirtschaftlichen Landeslehrer/innen,
der Österreichischen Post
AG, Telekom Austria AG
und der Österreichischen
Postbus AG sowie des Verfassungsgerichtshofes wird
auf
die
Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter übertragen. Das Opferfürsorgegesetz geht in den
Zuständigkeitsbereich
der
Pe n s i o n sv e rs i c h e r u n g s anstalt über. Somit wird
insgesamt eine deutliche
Reduktion der Anzahl der
Entscheidungsträger
von
mehr als 280 Landesträgern
und 23 Bundesträgern auf
acht Träger stattfinden.
Durch diese Maßnahmen wird eine einfachere
und effizientere Struktur im
Bereich der Pflegegeldent-
5
einfach leben
Foto: colourbox.com
einfach leben
Durch die größte Verwaltungsreform der letzten
Jahre werden 303 Träger auf acht reduziert
und die Kompetenzen zum Bund verschoben
scheidungsträger
geschaffen. Überdies ist dadurch
auch eine Beschleunigung
der Pflegegeldverfahren zu
erwarten. Das Pflegegeldreformgesetz 2012 wird mit
Wirkung vom 1. Jänner 2012
in Kraft treten.
Pflegefonds soll
Zukunft absichern
Es wird ein Verwaltungsfonds eingerichtet, der die
Bezeichnung „Pflegefonds“
tragen soll. Der Pflegefonds
wird vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und
Konsumentenschutz im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Finanzen
verwaltet. Der Fonds soll
Zweckzuschüsse im Ausmaß
von insgesamt 685 Mio. € an
die Länder bringen. Diese
dienen der Finanzierung des
bedarfsgerechten Aus- und
Aufbaus im Betreuungs- und
Pflegedienstbereich in der
Langzeitpflege bis 2014. Und
zwar für das Jahr 2011 im
Ausmaß von 100 Mio. €, 2012
im Ausmaß von 150 Mio. €,
2013 im Ausmaß von 200
Mio. € und für das Jahr 2014
im Ausmaß von 235 Mio. €.
Die Mittel werden zu zwei
Dritteln vom Bund und zu
einem Drittel von den Ländern aufgebracht.
Die Verteilung auf die
Bundesländer erfolgt nach
dem
Bevölkerungsschlüssel. Unterstützt werden
Foto: BMASK
4
Sicherungs-, Aus- und Aufbaumaßnahmen
in
den
Bereichen mobile, teilstationäre und stationäre Betreuungs- und Pflegedienste,
Kurzzeitpflege in stationären Einrichtungen, alternative Wohnformen sowie
Case- und Care-Management. Es wurden einheitliche Leistungsdefinitionen
der genannten Betreuungsund Pflegedienstleistungen
in der Langzeitpflege im Einvernehmen mit den Ländern
sowie mit dem Gemeindeund Städtebund verankert.
Eine adäquate österreichweite Pflegedienstleistungsdatenbank soll mit Wirkung
ab Mitte 2012 eingerichtet
und geführt werden.
„Die Änderungen im
Pflegegesetz bedeuten
die größte Verwaltungsreform der letzten Jahre. 303 Träger werden
auf acht reduziert. Das
bedeute jedoch nicht,
dass das Pflegesystem
kaputtgespart
wird.
Beim Pflegegeld werden
um 60 Millionen Euro
mehr ausgegeben als
im Vorjahr und jährlich
kommen 50.000 Menschen mehr ins System.“
Rudolf Hundstorfer
Sozialminister
6
einfach leben
„Pflegebedürftigkeit ist ein Lebensrisiko“
„Stammtisch für pflegende Angehörige“
bereits in 77 Gemeinden etabliert
Foto: colourbox.com
Meinungen von Caritas, Hilfswerk, Österr. Gesundheits- und Krankenpflegeverband und Pensionistenverband
7
einfach leben
zu erzählen, macht Menschen in ähnlichen Situationen Mut und gibt Kraft für
die Zukunft.
Foto: PVÖ
Foto: ÖGKV
Foto: Caritas
Foto: Hilfswerk
Fachliche Informationen
Franz Küberl
Othmar Karas
Ursula Frohner
Karl Blecha
(Caritas)
(Hilfswerk)
(ÖGKV)
(PVÖ)
„Das
im
Nationalrat
beschlossene
Pflegefondsgesetz ist ein Schritt in die
richtige Richtung. Jetzt muss
der gewonnene Spielraum
genutzt werden, um das
Pflegesystem grundlegend
auf neue Beine zu stellen“,
so Caritaspräsident Franz
Küberl und Caritasdirektor
Michael Landau. Derzeit sei
das Betreuungs- und Pflegesystem in vieler Hinsicht
unsolidarisch, kritisieren sie.
Kosten, Sachleistungen oder
finanzielle
Unterstützung
für die Betroffenen variieren
von Bundesland zu Bundesland.
Finanzierung“, unterstreicht
Landau.
Gemeinden, Sozialversicherungsträger, Betroffene und
dienstleistende Organisationen an einen Tisch!“
und Krankenpflege ist insbesonders durch den hohen
Anteil an Fachpflegeleistungen in den höheren Pflegestufen von großer Bedeutung.
„Von Sozialhilfelogik
zur Solidarität“
„Pflegebedürftigkeit
ist
ein Lebensrisiko, sie kann
jeden treffen. Daher fordern
wir als Caritas einen Systemwechsel in der Pflege, weg
von der Sozialhilfelogik und
hin zu einer solidarischen
„Etappenerfolg, aber
noch kein Tour-Sieg!“
Das Hilfswerk begrüßt
die Pflege-Gesetze, die für
viele Betroffene eine bürokratische Vereinfachung bei
der Zuerkennung des Pflegegelds bringen werden.
Gleichzeitig wird die Finanzierung der Pflege bis 2014
gesichert.
„Bund, Länder und Gemeinden, Regierung und Parlament können
einen wichtigen Etappensieg
feiern“, kommentiert Präsident Othmar Karas die Einigung, „aber der Toursieg ist
noch lange nicht erzielt!“
Karas fordert, dass jetzt keine Zeit vergeudet wird, sondern sofort damit begonnen wird, ein nachhaltiges
Modell der Pflegefinanzierung in Österreich zu etablieren. „Dazu müssen Vertreter von Bund, Ländern und
„Weg ist für weitere
Reformen offen“
„Der
Konsens
zwischen Bund und Ländern
ist ein erster, wichtiger
Schritt für die Umsetzung
des
geplanten Pflegegesamtpaketes“, meint Ursula Frohner, Präsidentin des
Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbandes (ÖGKV). Für sie
sind nun bundesweit einheitliche, transparente Kriterien
für Pflegeleistungen wichtig.
Darüber hinaus werden mit
2012 Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege
Erhöhungsanträge ab Pflegestufe vier begutachten. Die
vermehrte Einbindung des
Fachwissens des gehobenen
Dienstes für Gesundheits-
„Solidarische Finanzierungsquelle“
Karl Blecha, Präsident
des Seniorenrates und Pensionistenverbands
Österreichs (PVÖ), meint, dass mit
der Einführung des Pflegefonds und der besseren sozialen Absicherung von pflegenden Angehörigen bereits
große Meilensteine zur Verbesserung und Absicherung
des österreichischen Pflegesystems gesetzt worden sind.
„Mit dem Pflegefonds, ist
Österreichs gutes Pflegesystem bis 2014 gesichert. Für
die Zeit nach 2014 müssen
wir offen über vermögensbezogene Steuern als solidarische Finanzierungsquelle
diskutieren.“
Die Betreuung pflegebedürftiger Menschen ist dem Land OÖ
ein wichtiges Anliegen.
D
ie neue Dachmarke
„Gesundes Oberösterreich“ (www.
gesundes-oberoesterreich.at) bündelt alle Gesundheitsleistungen des Landes
auf einer Plattform. „Wir
wollen damit die Bevölkerung noch besser informieren. Denn Gesundheitsförderung und Prävention
sind ganz wichtige Anliegen
unserer Politik“, so Gesundheitsreferent Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer.
Ein Thema der umfangreichen
Angebotspalette
widmet sich den pflegenden
Angehörigen. Seit 2002
haben sich bereits in 77 oö.
Gemeinden „Stammtische
für pflegende Angehörige“
etabliert. Zusätzlich gibt es
108
Kooperationsgemeinden. Insgesamt haben die
betreuenden und pflegenden
Angehörigen von 185 oö.
Kommunen Zugang zu diesem Stammtisch.
In
den
monatlichen
Gesprächsrunden
können
sich pflegende und betreuende Angehörige austauschen.
Diplomierte Krankenschwestern und -pfleger begleiten
die offenen Gesprächsrunden.
Das Angebot ist für die
Teilnehmer gratis und wird
vom Land OÖ und den
Gemeinden finanziert.
Erfahrungen
Gleichgesinnter
In vielen Alltagsstiuationen sind pflegende Angehörige auf sich alleine gestellt.
Die notwendige Unterstützung und Pflege eines kranken, betagten Menschen hält
sich nicht an vorgeschriebene Zeiten.
Die Situation will bewältigt werden und so manch
anfängliche
Unsicherheit
hat sich in praktische Erfahrung verwandelt. Dies ist
der Beginn eines besonderen Expertentums. Davon
Die/der
diplomierte
Gesundheits- und Krankenschwester/-pfleger gibt fachliche Tipps und lädt Experten zu speziellen Themen
bzw. Fragen ein. Fehlende
Informationen werden aufgefüllt und bringen Erleichterung im Pflegealltag.
Weitere Unterstützungsangebote
Die Leiterin/der Leiter
stellt Kontakt zu entsprechenden Unterstützungsangeboten her.
Das kann der Besuch bei
der nächstgelegenen Kurzzeitpflegeeinrichtung
oder
Palliativstation des nächstgelegenen
Krankenhauses
und vieles mehr sein. Ein
Gesamtüberblick an bestehenden Unterstützungsangeboten ist hilfreich und
der geknüpfte Kontakt baut
Hemmschwellen ab.
Vertrauliche
Atmosphäre
Die Betreuung und Pflege zuhause ist eine sehr persönliche Situation. Gedanken und Gefühle zwischen
Freude und Traurigkeit,
Zuwendung und Abneigung,
Hoffnungslosigkeit
und Zuversicht begleiten den
Pflegealltag. Das Aussprechen in einer Runde des Vertrauens und der wertschätzende Umgang damit bringt
Erleichterung.
Gemeinsame Aktivitäten
Jede Tätigkeit, die kontinuierlich über längere Zeit verrichtet wird, braucht Pausen
und eine Zeit der Regeneration. Aktivitäten in Natur und
zu Kultur ermöglichen eine
Zeit des Abschaltens und
Auftankens. Sie bewahren
soziale Kontakte und schützen vor Isolation. Aktivitäten
unter dem Motto: „Lachen
ist gesund und Balsam für
die Seele“ runden das vielfältige Programm der Stammtische für pflegende Angehörige ab.
„Ermutigung und
Zuversicht sind die
Begleiter beim
Nachhause gehen.“
(Zitat einer pflegenden Angehörigen)
Weitere Auskünfte zum
Projekt: Amt der Oö. Landesregierung Direktion Soziales
und Gesundheit, Abteilung
Gesundheit, 4021 Linz, Bahnhofplatz 1, Tel. 0 732 772014918, Fax: -214396, E-Mail:
gesundegemeinde@ooe.gv.at,
www.gesundegemeinde.ooe.
gv.at
einfach leben
Berufe mit Zukunft
U
Altenarbeit ist zukunftsorientiert und krisensicher, vorallem aber sinnstiftend.
Foto: ARGE Alten- und Pflegeheime OÖ
m die Betreuung und
Pflege alter Menschen durch qualifizierte Pflegepersonen nachhaltig zu sichern,
versucht man im Rahmen der
Kampagne Sinnstifter laufend Interessent(inn)en für
eine Ausbildung in einem
Sozial- und Gesundheitsberuf zu gewinnen. Die 124 oö.
Alten- und Pflegeheime sind
im Bereich der praktischen
Derzeit
stehen
jährlich mehr als 1000 Ausbildungsplätze für Sozial- und
Gesundheitsberufe zur Verfügung. Gibt es genügend Interessenten für diese Ausbildungen?
König: „In den letzten Jahren hatten wir wieder genügend geeignete
Interessent(inn)en
für eine Ausbildung.
Aufgrund der demografischen Entwicklung gibt es daher
weiterhin
großen
Bedarf für diese
zukunftsorientierten
und krisensicheren
Berufe.“
www.strobl-kriegner.com
www.sinnstifter.info
Ausbildung wesentlich eingebunden.
Ihrem Kosmos fehlst du.
Annas Begeisterung gehört der Astronomie. In den 50ern war die Oberösterreicherin eine der ersten Frauen in der Technik. Berechnungen sind ihr Leben, besonders
wenn es um die Kreisbahnen von Planeten geht. Ihren eigenen Kreislauf kann Anna
heute aber nicht mehr so gut kontrollieren. Deshalb braucht sie jemanden, der ihr
bei den Dingen des Alltags behilflich ist. Ihrem Kosmos fehlst du.
Weil es Sinn macht. Entscheide dich jetzt.
Der Schritt zum Sinnstifter liegt in deiner Nähe: www.sinnstifter.info
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14.12.2010 9:35:19 Uhr
Welche Perspektiven haben potentielle
InteressentInnen?
König:
„Unter
dem Titel Sinnstifter
gesucht
werden
Personen
gesucht,
die einen Beruf
wählen, in dem sie
etwas bewegen können. Personen, die
sich eine Arbeit
wünschen, die Sinn
macht. Hinter Berufen in der Altenarbeit steckt – wie
in der Begleitung
von Menschen mit
Beeinträchtigung –
ein hoher Grad an
Fachwissen und eine
fundierte
Ausbildung.
Wir möchten auf
die vielfältigen beruflichen
Möglichkeiten in der Altenarbeit
hinweisen.
Eine
Tätigkeit in diesem Bereich
ist geprägt von Vielfalt,
Abwechslung und nicht
zuletzt von Verantwortung.“
Was ist das Besondere
an einer Ausbildung in der
Altenarbeit?
König: „Neben ihrer fundierten Ausbildung verfügen die AbsolventInnen auch
über ein hohes Maß an sozialer Kompetenz, dass sie in
allen Bereichen des Lebens
einsetzen können. Es geht
um das Verstehen und Eingehen auf Menschen, die
man betreut. – Sinnstifter zu
sein, bedeutet mehr, als nur
einen Beruf auszuüben.“
In Zeiten fehlender Finanzen stellt sich die Frage, wie
diese Ausbildungen finanziert werden?
König: „Die Finanzierung der Ausbildungskosten erfolgt zum größten Teil
durch das Sozialressort von
Landeshauptmann -Stv. Josef
Ackerl. Durch eine Kooperation mit dem Arbeitsmarktservice besteht auch
die Möglichkeit, diese Ausbildungen im Rahmen einer
Arbeitsstiftung zu absolvieren. Wesentlicher Partner
für die Ausbildungen sind
die 124 oberösterreichischen
Alten- und Pflegeheime, die
durch die Finanzierung und
Bereitstellung von Stammheimplätzen einen wichtigen
Beitrag für die praktische
Ausbildung leisten.“
9
einfach leben
Sinnstifter gesucht
Sozialreferent LH-Stv. Josef Ackerl im Gespräch
Was sind momentan die
aktuellsten Themen in der
Sozialpolitik?
Ackerl: „Am 7. Juli 2011
wurde das oberösterreichische Gesetz über die
Bedarfsorientierte
Mindestsicherung im Landtag beschlossen. Es ist ein
wichtiger Meilenstein in
der Armutsbekämpfung und
bringt gegenüber der bisherigen Sozialhilfe wesentliche Vorteile für die betroffenen Menschen und für
die Gesellschaft als Ganzes. Durch eine intensivere
Zusammenarbeit mit dem
AMS ist eine bessere Wiedereingliederung in den
Arbeitsmarkt möglich und
die Einbeziehung in die
gesetzliche
Krankenversicherung ist ein wesentlicher
Grundstein dafür, dass von
Armut betroffene Menschen
nicht im Abseits der Gesellschaft landen.
Die
Bedarfsorientierte
Mindestsicherung ist aber
kein arbeitsloses Grundeinkommen und der Ein-
Foto: Land OÖ
8
satz eigenen Einkommens
und Vermögens ist nach wie
vor
Grundvoraussetzung
für diese Hilfemaßnahme.“
Ist für den Sozialbereich
genügend Budget vorhanden?
Ackerl: „Die insgesamt
nicht rosige finanzielle Situation der öffentlichen Hand
stellt uns vor große Herausforderungen. Gerade im
Bereich von Menschen mit
Beeinträchtigung
bräuchten wir dringend zusätzliche
Einrichtungen.
Auch die Entwicklungen
in der Altenpflege und
-betreuung haben aufgrund
der
Bevölkerungsentwicklung nicht an Dynamik verloren. Mit der Einrichtung
eines Pflegefonds wurde
zwar ein Schritt in die richtige
Richtung
gemacht,
ohne zusätzliche Einnahmen oder eine Neuverhandlung des Finanzausgleiches
sind mittel- bis langfristig
die
Kostenentwicklungen
für die Gemeinden aber
nicht mehr bewältigbar.“
Zusätzliche Schwerpunkte?
Ackerl: „In der Jugendwohlfahrt
wurde
mit
der Schulsozialarbeit ein
besonderer
Verbindungsdienst zwischen Schule
und Jugendwohlfahrt eingeführt.
Schulsozialarbeit
hat in Zusammenarbeit mit
den schulinternen Stützangeboten die Aufgabe, mög-
lichst früh auf Anzeichen
von Erziehungsproblemen
zu reagieren.
Dadurch sollen Familien
möglichst rechtzeitig unterstützend begleitet werden
können, bevor aus den Erziehungsproblemen
gröbere
Auffälligkeiten oder schulische Misserfolge werden,
die den Kindern die Zukunft
verbauen.“
Altenarbeit haben sich daher
entschlossen, mit der Kampagne „Sinnstifter gesucht“
noch stärker auf die Ausund Weiterbildungsmöglichkeiten sowie auf die großen
Möglichkeiten für Menschen
in der Altenarbeit aufmerksam zu machen.
Nähere Informationen auf
www.sinnstifter.info
Über die Ausbildung,
die Möglichkeiten und die
Altenarbeit selbst können
sich Interessentinnen und
Interessenten auch direkt
bei der ARGE Alten- und
Pflegeheime OÖ informieren (siehe auch Interview mit dem Obmann der
ARGE, Martin König, links
oben).
Ausbildung mit Top-Zukunftschancen
Neben der Krisensicherheit spricht auch die qualitativ hochwertige Ausbildung für einen Beruf in der
Altenarbeit.
Mit dem Sozialberufegesetz wurde diese Ausbildung
neu
gestaltet,
wodurch sich die persönlichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten jetzt noch
vielseitiger gestalten. Trotz
einer erfolgreichen Ausbildungsoffensive der vergangenen Jahre ist die Nachfrage an Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern in der Betreuung und Pflege ungebrochen
hoch.
Die ARGE Alten- und
Pflegeheime OÖ und die
Bildungsinstitutionen
der
I
m Sommer 2011 beendete Jaqueline Ammer ihre
zweijährige
Ausbildung
zur Fachsozialbetreuerin
für Altenarbeit (FSB „A“).
Seitdem arbeitet die 21-Jährige im Altenheim Gunskirchen. Im Interview berichtet sie von ihrer Ausbildung
und ihren ersten Arbeitserfahrungen.
Foto: Privat
Du hast dich für einen
Beruf im Pflegewesen entschieden. Wie bist du darauf
gekommen?
Jaqueline:
„Ich wollte
schon immer einen Beruf im
sozialen Umfeld ausüben.
Mit 16 Jahren habe ich nach
einem Ferialjob gesucht. Ich
habe viele Bewerbungen
geschrieben, aber nur ein
Altenheim hat mich genommen.
Die Arbeit dort hat mir
so gut gefallen, dass ich die
Schule abgebrochen und
ein freiwilliges soziales Jahr
im Altenheim Gunskirchen
gemacht habe. Als ich dort
einmal mit der Pflegedienstleitung darüber gesprochen
habe, dass ich mir das gut
Jaqueline Ammer ist nach ihrer Ausbildung zur Fachsozialbetreuerin für Altenarbeit ins Berufsleben gestartet.
als Beruf vorstellen könnte,
hat sie mir gleich das Ausbildungsprogramm der Caritas
empfohlen.“
Gab es dort denn eine Aufnahmeprüfung?
Jaqueline: „Naja, eigentlich nicht wirklich. Es gab
ein
Schnupperpraktikum
und einen Aufnahmetag, da
haben wir verschiedene kleine Eignungstests gemacht,
z. B. mussten wir uns die
Hände gegenseitig massieren
und einen kleinen Deutschtest machen. Das war einfach
ein Vorstellen und Präsentieren von sich selbst, damit
man sich ein Bild von uns
Bewerbern machen konnte.“
War das dann eine überwiegend theoretische Ausbildung?
Jaqueline: „Nein, das war
halb und halb. Die ersten
vier Wochen waren nur
Theorie, aber danach hatten wir jeweils 20 Stunden
in der Woche Theorie in der
Schule und 20 Praxisstunden in zwei Altersheimen,
einem Krankenhaus und in
der mobilen Altenbetreuung. Da wurden wir von
Profis begleitet und mussten auch Berichte schreiben,
einen Tätigkeitskatalog führen, also mitschreiben und
abhackerln, wann wir was
gemacht und gelernt haben,
und solche Sachen halt.“
Wie
hat
dann
der
Abschluss der Ausbildung
ausgesehen?
Jaqueline: „Da gab es erst
die schriftliche Pflegehelferprüfung und dann mussten
wir noch ein Projekt bearbeiten und präsentieren, das
war der mündliche Teil.“
Was kostet die Ausbildung?
Jaqueline: „Stiftungsträger
bezahlen nichts und bekommen ein kleines Gehalt für
ihre Praktika. Selbstzahler
wie ich zahlen ungefähr 50
Euro im Monat. Dazu kommen dann noch Prüfungsgebühren.“
Wie stehen danach die
Chancen auf einen Job?
Jaqueline: „Relativ gut
eigentlich. Die meisten sind
Stiftungsträger und werden
dann von ihrem Stammheim
übernommen. Alle anderen müssen sich selbst etwas
suchen, aber das geht meist
recht schnell. Ich bin gleich
vom Altenheim Gunskirchen
aufgenommen worden, weil
sie ich mich dort ja auch vom
Praktikum schon kannten.“
Wie sieht dein Arbeitsalltag jetzt aus?
Jaqueline:
„Vormittags
werden die Bewohner gewaschen oder gebadet. Das dauert eigentlich bis zum Mittagessen. Für manche gibt es
dann einen Mittagsschlaf
oder eine Mittagsruhe und
den restlichen Nachmittag
beschäftigen wir uns – wenn
sie nicht gerade Besuch
haben – mit den Bewohnern.
Besonders gerne sind die
Senioren draußen, darum
nützen wir das sonnige Wetter immer ganz besonders.
Es gibt dann auch einen
Nachmittagskaffee, eine Singrunde oder Praktikanten
arbeiten mit den Bewohnern
an ihren Projekten. Nach
dem Abendessen gibt es
noch ein Abendprogramm,
wie z. B. Fernsehen.“
Was macht die Arbeit für
dich zu etwas so Besonderem?
Jaqueline: „Ich finde es
einfach super, Menschen
helfen zu können, und freue
mich immer total, wenn sie
dafür dankbar sind. Am
besten gefällt mir immer die
Zeit am Nachmittag, wenn
wir wirklich viel Zeit mit den
Bewohnern haben. Außerdem arbeite ich gerne im
Team. Es ist einfach schön zu
wissen, für andere eine Hilfe
zu sein.“
Was macht die Arbeit dann
besonders anstrengend?
Jaqueline: „Schwierig sind
die Leute, die alles verneinen und gleich böse werden, wenn man ihnen helfen
will. Da ist es nicht so leicht,
einen Zugang zu finden.
Auch die dementen Leute
können ganz schön anstrengend sein, weil sie in einer
ganz eigenen Welt leben und
oft versuchen, wegzulaufen.“
Was war denn bisher dein
schönstes oder lustigstes
Erlebnis?
Jaqueline: „Eine schwierige Frage. Ah, ich weiß!
(lacht) Einmal, als ich mit
einer Bewohnerin Zähne putzen war, hat sie mich
gefragt, wie alt ich sei. Als
ich ihr mein Alter sagte,
hat sie mich angesehen und
gesagt: „Da ist ja dann sogar
meine Zahnprothese älter als
Sie!“
Pflegefinanzierung gesichert
Landeshauptmann
Dr. Josef Pühringer:
Als wichtiges Stück Zukunftssicherung für alle Pflegebedürftigen und deren Angehörige im Land bezeichnet
Landeshauptmann Dr. Josef
Pühringer das von Bund,
Ländern und Gemeinden
vereinbarte Paket zur Pflegefinanzierung.
Insgesamt wird es bis 2014
685 Millionen Euro für die
Pflege geben – davon bereits
100 Millionen Euro in diesem
Jahr. 2012 sind 150 Millionen
vorgesehen, 200 Millionen
für 2013 und 235 Millionen
für das Jahr 2014. Geld, das
ausschließlich für Pflege verwendet werden darf. „Das
Alle Betroffenen und deren
Familien haben durch diese
Pflegelösung jetzt Sicherheit
und Klarheit. Persönlich ist
die Pflegefinanzierung und
ihre Absicherung für mich
ein zentrales Thema, denn
deren Funktionieren hat mit
der Würde des Menschen
zu tun. Sie muss ein Kernstück verantwortungsvoller
Politik sein.
„Gerade dann, wenn Menschen Unterstützung brauchen, dürfen wir sie nicht
alleine lassen. Mit dem Pflegefonds haben die Betroffenen und ihre Familien
jetzt Sicherheit und Klarheit“, so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer.
sichert nachhaltig die Pflege
und entlastet damit die pflegebedürftigen Menschen und ihre Angehörigen“, so Pühringer.
„Mit der Einrichtung eines
Pflegefonds geben Bund,
Länder und Gemeinden die
notwendige Antwort auf die
demographische Entwicklung.
Schon jetzt wissen wir, dass der
Pflegebedarf auch in Oberösterreich in Zukunft weiter
massiv ansteigen wird.
Menschenwürde entscheidet sich in den kritischen
und sensiblen Bereichen,
hier dürfen wir niemanden
alleine lassen. Weder die
Betroffenen noch die Angehörigen, aber auch nicht die
Gemeinden, die vieles zur
Finanzierung beitragen“,
betont Pühringer.
Werbung
„In meinem Job ist die
Zahnprothese älter als ich!“
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einfach leben
Foto: colourbox.com
einfach leben
Foto: Land OÖ
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einfach leben
13
einfach leben
„Ich bin zufrieden und glücklich“
„Ich bin zufrieden und
glücklich“, so brachte es Frau
W. mit einem Lächeln im
Gesicht auf den Punkt. Sie
gehört zu den ersten BewohnerInnen, die in das neu
errichtete Haus für Senioren
Linz an der Körnerstraße
eingezogen sind.
Wohnen so normal
wie möglich
Das Haus für Senioren
Linz stellt die neueste Realisierung des Hausgemeinschaftsmodells für Menschen
im Alter dar, wurde in unmittelbarer Nachbarschaft zum
Diakonissen-Krankenhaus
Linz errichtet und bietet für
47 SeniorInnen ein neues
Zuhause.
Das Evangelische Diakoniewerk Gallneukirchen geht
mit den Hausgemeinschaften
einen konsequent guten Weg
in der Pflege und Begleitung
von Menschen im Alter.
„Die
Hausgemeinschaften stellen ein zukunftsweisendes Modell dar, das den
Vorstellungen näher kommt,
die wir selber im Blick auf
Information
Der „Wohnpark Diakonissen Linz“, dessen Fertigstellung für Herbst 2012
geplant ist, bietet 22 Mietwohnungen mit speziellem
Service (inkl. 24-StundenNotruf). Eine fachlich qualifizierte Mitarbeiterin hat
für alle Anliegen der MieterInnen tagsüber stets ein
offenes Ohr.
Diakonie.mobil
Linz
vervollständigt mit Betreu-
ung und Pflege zuhause
das Qualitätsnetzwerk für
Menschen im Alter, das
auch entscheidend von der
Nähe zum DiakonissenKrankenhaus Linz und zur
Tagesklinik Diakonissen
Linz profitiert.
Im Dachgeschoß des
neuen Haus für Senioren
befinden sich fünf barrierefreie Wohnungen mit
speziellem Service.
ein Leben im Alter haben“,
betont die Rektorin des Diakoniewerks, Mag. Christa
Schrauf.
Das Erleben von Vertrautheit und Geborgenheit, individuelle Betreuung sowie
professionelle Pflege erlauben es, die gewohnte persönliche Lebensgestaltung auch
im Altenheim fortzuführen.
Hausgemeinschaften lassen eine besondere Wohnqualität in familiärer Atmosphäre, auch für Menschen
mit hohem Pflegebedarf, erleben. Sie bestechen durch ihre
offene und überschaubare
Architektur. Möglichst so zu
leben wie zu Hause mit dem
gewohnten Tagesablauf –
das kann das Modell ermöglichen: Frühstücken und zu
Bett gehen, wie und wann
man es auch bisher gewohnt
war, Besuch von Familie und
Freunden bekommen und
sich am sozialen Leben im
Haus beteiligen, sich mit seinen Fähigkeiten einbringen,
damit die verbliebene Aktivität so lange wie möglich
erhalten bleibt.
Wohlfühlort für
Menschen mit hohem
Betreuungsbedarf
In jeder Hausgemeinschaft leben zehn bis zwölf
Menschen, denen jeweils
ein eigenes Zimmer mit Vorraum, Bad und WC zur Verfügung steht. Dazu kommen
großzügige Gemeinschaftsflächen wie Wohnküche und
Wohndiele. Hier entfaltet
sich das familiäre Leben:
Die Atmosphäre ist wohnlich und heimelig – die Individualität des/der Einzelnen
wird spür- und erlebbar.
Die Mahlzeiten kommen
nicht aus der Großküche,
sondern werden in der Hausgemeinschaft frisch zubereitet. Dabei können sich auch
die BewohnerInnen tatkräftig einbringen.
Das Leben wird von fixen
Bezugspersonen begleitet.
AlltagsmanagerInnen gestalten gemeinsam mit den
BewohnerInnen den Tag,
weitere Fachkräfte unterstützen bei der Pflege und
bei gesundheitlichen Erfordernissen
(Diplomiertes
Gesundheits- und Krankenpflegepersonal, FachsozialbetreuerInnen). Ehrenamtliches Engagement ist dabei
eine wesentliche Ergänzung,
Freiwillige können ihren
Interessen und Fähigkeiten entsprechend eingesetzt
werden und erhalten gezielte
Weiterbildung und Unterstützung.
Architektur und Organisation der Hausgemeinschaften
orientieren sich an den Alltagsabläufen eines „normalen
Lebens zuhause“ und kommen somit auch besonders
den Bedürfnissen von Menschen mit Demenz entgegen.
Die überschaubaren Räume
ermöglichen eine gute Orientierung, Sicherheit, Geborgenheit und Lebensqualität.
Foto: Diakoniewerk
Foto: Diakoniewerk
Diakoniewerk eröffnete in Linz Hausgemeinschaften für Menschen im Alter
Tagesbetreuung
Bewegungs- und Geschicklichkeitsübungen finden, wenn es
das Wetter erlaubt, auch im
Freien statt.
Ideal für Menschen mit Demenz, Entlastung für die Angehörigen D
as
Diakoniewerk
bietet an seinen verschiedenen Standorten netzwerkartig aufeinander abgestimmte
Angebote speziell für Menschen mit Demenz und deren
Angehörige – vom Wohnen in
Hausgemeinschaften, die mit
ihren kleinräumigen Strukturen besonders den Bedürfnissen von Menschen mit
Demenz entgegenkommen,
über Angebote der mobilen
Hilfe bis hin zu Tageszentren.
Tagsüber gut betreut,
abends zurück in den
eigenen vier Wänden
In den Tageszentren des
Diakoniewerks im Haus
für Senioren Wels sowie im
Haus Elisabeth in Gallneukirchen richten gut ausgebildete Fachkräfte ihre Angebote so aus, dass sie vor
allem Menschen mit Demenz
gerecht werden.
Einmal oder mehrmals
die Woche bringen ein Fahrdienst oder die Angehörigen die Senior(inn)en ins
Tageszentrum, abends kehren diese wieder in die vertraute Umgebung zurück.
Die Tagesgestaltung ist vielfältig und richtet sich nach
den Bedürfnissen der Gäste:
Musik, Bewegungsübungen,
Mithilfe bei Alltagstätigkeiten, Gedächtnistraining,
Spiele, Vorlesen, gemein-
same Mahlzeiten und vieles
mehr.
Tageszentren
entlasten
aber auch die Angehörigen,
und das nicht nur zeitlich.
In Gesprächen mit den
Mitarbeiter(inn)en können
sie ihre Ängste und Sorgen
äußern und erhalten wertvolle Tipps für die Betreuung
zu Hause. Umgekehrt geben
die Angehörigen wichtige
Informationen weiter, die für
die Betreuung der Tagesgäste hilfreich sind.
„Leider gibt es für dieses
so wichtige Angebot noch
immer keine Regelfinanzierung, und auch wenn beispielsweise die Stadt Wels
uns hier sehr unterstützt,
sind wir für dieses Angebot noch immer auf Spenden
angewiesen“, bedauert die
Rektorin des Diakoniewerks,
Mag.a Christa Schrauf.
Ergänzend zum Tageszentrum bieten das Haus
Elisabeth und das Haus
für Senioren Wels ein von
Expert(inn)en
begleitetes
„Alzheimer Café“ an, in
dem sich regelmäßig Menschen mit Demenz und ihre
Angehörigen – auch solche,
die nicht die Angebote der
Tagesbetreuung in Anspruch
nehmen – treffen, um sich
auszutauschen sowie Tipps
und Anregungen für die Alltagsgestaltung zu erhalten.
14
einfach leben
15
einfach leben
FH OÖ: Neue Wege im
Betreubaren Wohnen
Prof. (FH) Dr. Anton Konrad Riedl (Bildmitte) mit Studierenden der FH OÖ und Mitarbeiter(inne)n der Caritas
D
ie
Caritas
für
Betreuung und Pflege realisiert neben
dem bestehenden
Seniorenwohnhaus am Linzer Froschberg ein zweites,
freifinanziertes
Wohnprojekt für ältere Menschen. Ein
möglichst aktiver Lebensstil
für die Bewohner/-innen ist
dabei ein zentrales Element.
Studierende des MasterStudiengangs „Services of
General Interest“ der FH
Oberösterreich in Linz entwickelten unter der Leitung
von Prof. (FH) Dr. Anton
Konrad Riedl ein entsprechendes Konzept.
Mittels Literaturrecherche und Untersuchungen im
Praxisumfeld ermittelten die
vier Studentinnen, die großteils bereits einschlägig im
Sozial- und Gesundheitswesen tätig sind, Möglichkeiten
der aktiven Freizeitgestaltung und der sozialen Integration innerhalb und außerhalb des neuen Wohnhauses.
„Ziel der Caritas ist, die
Selbstständigkeit der Bewohner/innen zu erhalten und den
Wohncharakter anstelle des
Pflegecharakters herauszustreichen“, betont Projektleiter Dr. Riedl den innovativen
Ansatz der freifinanzierten
Einrichtung. Experteninterviews und eine Fokusgruppe mit künftigen Bewohnern/
innen waren bei der Analyse
des Praxisumfeldes besonders
hilfreich.
Haus und Bewohner/innen wachsen gemeinsam
Die Ergebnisse zeigen,
dass möglichst viele Einrichtungen des Hauses wie
auch Aktivitäten auf gemeinschaftlicher Basis genutzt
und durchgeführt werden
sollen. Ein Gemeinschaftsbus,
Gemeinschaftsräume
und externe (Firmen-)Partner für sportliche und kulturelle Aktivitäten sowie
den Einkauf von Produkten
des täglichen Bedarfs stehen dabei im Zentrum. Das
macht die Freizeitgestaltung
nicht nur qualitativ hochwertig, sondern auch leistbar.
Wichtig ist nach Ansicht
der Studierenden Nina-Cari-
na Feldhammer, Nicole Gruber, Tina Hinterbuchner
und Annemarie Müllauer
eine qualifizierte Leitungsperson dieses betreubaren
Wohnhauses, welche sich
um die Anliegen der Bewohner/innen kümmert und das
Zusammenleben auch weiterentwickelt.
„Die Angebotspalette darf
nicht statisch sein, sondern
muss auf die gesundheitliche
Entwicklung der Menschen
abgestimmt sein“, erläutert
Anton Konrad Riedl. So
werde etwa fünf Jahre nach
dem Bezug des Hauses ein
höherer Betreuungsbedarf
bei den meisten Mitgliedern
der Hausgemeinschaft vorhanden sein als zu Beginn.
Gesund in jedem Alter
I
m Mai 2011 wurde die
Kampagne „Frauen, die
auf ihre Männer schauen“
vom Berufsverband der
Österreichischen Urologen
ins Leben gerufen.
Ziel der Kampagne ist,
Männer dazu zu motivieren, regelmäßig zur urologischen
Vorsorgeuntersuchung – zum sogenannten
androcheck(TM) – zum Urologen zu gehen.
Unter dem Motto „Schauen Sie auf ihn!“ entstand eine
frische, originelle Kampagne, die Frauen dazu animiert, „ihre liebsten Männer über 40 zum Urologen zu
schicken“. Nach dem erfolgreichen Start wird die Kampagne nun fortgesetzt.
Österreichs
Frauen
schicken
ihre
Männer
zum Urologen! Auf der
Aktions-Website www.ichschau-au f-meinen-mann.
com
bilden Online-Tools
eine zentrale Rolle, weil der
Gedanke sich so viral unter
Österreichs Frauen verbreiten kann.
Mittels einer „Send-aman“-Funktion kann Frau
E-Cards an Freundinnen verschicken, um sie dazu zu animieren, ihre liebsten Män-
ner zum androcheck(TM)
zu schicken. Aber natürlich
wurde auch an die eigentliche Zielgruppe, die Männer, gedacht. Sie werden
mittels Toil-Ads, Folder und
mit der Headline „Und, wie
läuft‘s so?“ motiviert, an ihre
Gesundheit zu denken.
Den Erfolg der Kampagne
bestätigen auch die Zugriffszahlen auf der Website: In
rund einem Monat waren
über 18.000 Seitenaufrufe
bei über 4000 einzelnen
Besuchern zu verzeichnen.
Die Kampagne fand auch
prominente Unterstützung
in Österreichs Frauenwelt.
Foto: colourbox.com
Foto: FHOÖ
FH-OÖ-Studierende erarbeiten Maßnahmenkatalog für die Caritas
So fungieren Vera Russwurm
und die Interio-Geschäftsführerin Janeth Kath als prominente Botschafterinnen.
„Mit
der
Kampagne
wollten wir einen ersten
Impuls setzen, um möglichst
viele Männer ab 40 für die
urologische
Vorsorgeuntersuchung zu gewinnen“,
erläutert Dr. Karl Dorfinger,
Präsident des Berufsverbandes der Urologen.
Dieser unkonventionelle
Weg der Ansprache sei
gewählt worden, um zu zeigen, dass die Vorsorge beim
Mann ein Thema für die ganze Familie ist.
Foto: colourbox.com
Hörst du mich?
S
chon während der
Schwangerschaft oder
durch
frühkindliche
Erkrankungen können
Hörstörungen bei Kindern
entstehen. Nach der Geburt
bestehen für das kindliche
Gehör Risiken durch Mittelohrentzündungen und Infektionskrankheiten.
Eine frühzeitige Erkennung
von Hörstörungen ist daher
sehr wichtig, da in den ersten
Lebensjahren die sensible
Phase des Hören-Lernens
stattfindet. Hier versäumte
Entwicklungen können später nur noch teilweise und
mühsam aufgeholt werden.
Deswegen ist es empfehlenswert, so früh wie möglich
die Hörfähigkeit des Kindes
zu testen – spätestens aber
vor Beginn der Schule. Gutes
Hören ist die Grundlage,
damit das Kind sich gut in
der Schule entwickelt. Werden Hörstörungen frühzeitig erkannt, ermöglichen die
heutigen Hörhilfen auch hörgeschädigten Kindern in den
meisten Fällen eine normale
sprachliche Entwicklung.
Eltern sollten das Verhalten
des Kindes aufmerksam beobachten und auf die Probe
stellen.
Beim geringsten Zweifel
sollte man Störungen unbedingt kinderärztlich und
gegebenenfalls fachärztlich
abklären lassen.
Sie hören gut, verstehen
aber schlecht?
5.000 Studienteilnehmer für Hörstudie gesucht.
Viele Menschen erleben
täglich, dass sie andere
nicht mehr gut verstehen.
Warum ist das so?
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Schlechte Akustik, undeutliche Aussprache und Umgebungsgeräusche machen
das Verstehen von Sprache
für viele anstrengend. Immer häufiger ist ein kleiner
Defekt im Ohr die Ursache.
Dort sorgen so genannte
„Verstärkerzellen“
dafür,
dass leise Töne verstärkt
und laute Geräusche gedämpft werden. Sind diese
Zellen beschädigt, fällt das
Verstehen in geräuschvoller Umgebung schwerer.
Obwohl Betroffene hören,
ist das Verstehen in Familie
neue Hörlösung soll dies
nun ausgleichen. Das fast
unsichtbare Phonak Audéo
S Smart macht Sprache klarer verständlich und dämpft
laute Nebengeräusche ab.
So wird das Verstehen in
Gesellschaft und Familie
deutlich verbessert.
5.000 Studienteilnehmer
Alexander Ohm, Leiter
Audiologie bei HANSATON,
sucht Studienteilnehmer.
und Gesellschaft zunehmend eingeschränkt. Die
Folge: lästiges Nachfragen
und eine zunehmende Unlust, sich in großen Gruppen zu unterhalten. Eine
gesucht
Gemeinsam mit Karmasin
Motivforschung
führt
HANSATON eine große
Hörstudie durch. Gesucht
werden Personen, die bereit
sind, das neue Hörsystem
zu testen. Alle Betroffenen,
die in den beschriebenen
Situationen schlecht verstehen, können an der Hörstudie teilnehmen.
Anmeldung unter
0800 / 898 898
(Anruf kostenlos),
per E-Mail an
info@hansaton.at,
auf www.hansaton.at
oder direkt in einem
HANSATON
Fachgeschäft,
13 x in Oberösterreich.
17
einfach leben
„Augenblicke“
Foto: colourbox.com
einfach leben
Österreichs Augenärzte betrachten
den Menschen ganzheitlich
O
bwohl viele Menschen eine Brille
oder Kontaktlinsen
benötigen,
konsultieren nur wenige einen
Augenarzt. Meist wird ein
Termin beim Optiker wahrgenommen,
regelmäßige
Kontrollen beim Ophthalmologen bleiben jedoch aus.
Zudem besteht ein hohes
Informationsdefizit
der
Bevölkerung in Hinblick auf
die Leistungen und Kompetenzen von Augenärzten.
Um dem entgegenzuwirken,
hat die Österreichische Ophthalmologische Gesellschaft
(ÖOG) die Initiative „Augenblick“ ins Leben gerufen.
Damit will man über die
aktuelle Situation der Augenheilkunde in Österreich und
auf globaler Ebene, das Leistungsspektrum und die Rolle des Augenarztes sowie die
augenärztliche Versorgung
im ambulanten und stationären Bereich informieren.
Eine gute Sehschärfe ist
noch kein Garant für ein
gesundes Auge
OMR Dr. Helga Azem,
die auch Vorsitzende des
Bundesfachgruppenbeirates
Augenheilkunde und Optometrie der Österreichischen
Ärztekammer ist, beschreibt
die Ziele und Anliegen der
ÖOG sowie Augengesundheit im Allgemeinen.
„Österreichs Augenärzte
versorgen die Bevölkerung
auf höchstem medizinischen
Niveau. Sie prüfen nicht nur
das Auge an sich, sondern
betrachten den Menschen
ganzheitlich. Der Augenarzt ist in der Lage, nicht
nur Augenkrankheiten, sondern auch zahlreiche allgemeine Erkrankungen zu
diagnostizieren, die nicht
primär das Auge betreffen.
Es werden demnach Tumore,
Gefäßerkrankungen,
Zuckerkrankheit,
Autoimmunerkrankungen oder Nierenerkrankungen am Auge
sichtbar. Ziel ist daher, die
Bevölkerung durch die Initiative ‚Augenblick‘ über diese
Kompetenzen zu informieren
und ein breiteres Bewusstsein für Augengesundheit
und die Notwendigkeit regelmäßiger Kontrollen zu schaffen.“
Eine gute Sehschärfe ist
noch kein Garant für ein
gesundes Auge. Umgekehrt
sind gerade Fehlsichtigkeiten
mit großen sozio-ökonomischen Kosten verbunden.
Ausbildung des Augenarztes ist eminent
Prim.
Univ.-Prof.
Dr.
Susanne Binder, Vorstand der
Augenabteilung KA Rudolfstiftung, Ludwig-BoltzmannInstitut für Retinologie und
biomikroskopische
Laserchirugie, erläutert den Aus-
16
bildungshintergrund
der
Augenärzte und streicht die
Wichtigkeit eines akademischen Studiums hervor:
„Das Medizinstudium ist für
einen Augenarzt eminent,
da das Auge kein einzelnes
optisches Organ darstellt,
sondern in Zusammenhang
mit dem menschlichen Körper ganzheitlich betrachtet
werden muss. Viele systemische
Allgemeinerkrankungen sind am Auge zu
erkennen. Die allgemeinmedizinische Ausbildung ist
außerdem notwendig, da das
Auge auch ein Botschafter
für mögliche andere Indizien
für einen Krankheitsverlauf
ist. Augenheilkunde ist eine
Wissenschaft – man kann
sie nicht rein handwerklich
erlernen“, stellte Binder dar.
Dr. Peter Gorka, Vorsitzender des Fachgruppen-
beirates der ÖOG, über die
Notwendigkeit einer Vernetzung der Ophthalmologen mit anderen Fachdisziplinen: „Um Patienten
gesamtheitlich betreuen zu
können, ist die Zusammenarbeit von Augenärzten mit
anderen Gesundheitsberufen notwendig. Zudem ist die
Entwicklung von Zentren, in
denen sich diverse Spezialisten zusammenschließen,
von Vorteil, um ein möglichst
großes Leistungsspektrum
abzudecken.“
Weiters macht er darauf
aufmerksam, dass die Augengesundheit das höchste Gut
des Menschen sei und daher
in die Hand des Facharztes
gehöre. Zudem wären regelmäßige
Vorsorgeuntersuchungen sowie – wenn nötig
– eine rechtzeitige Therapie
unabdinglich.
einfach leben
19
einfach leben
Zahnpflege im Alltag
Lieber früher als später
Tipps zur Mundhygiene zwischendurch
Implantatlösungen bei zahnlosen Kiefern
Foto: colourbox.com
man viel unterwegs ist, kann
man zwischendurch einiges
für Mundhygiene und Zahngesundheit tun.
DDr. Paul Moser, Facharzt
für Zahnheilkunde in Salzburg, gibt Tipps zu Ernährung und Mundhygiene zwischendurch. Für
ganze 95% der
Österreicher/
-innen sind
schöne und
gepflegte
Zähne
laut eigenen Angaben wichtig.
„Grundsätzlich wird empfohlen, nach jeder Mahlzeit und
jedem Snack an die Zähne zu
denken.
Zweimal täglich – morgens
und abends – sollte man ganz
besonders gründlich Zähne
putzen“, so Moser. Speziell
in der Altersgruppe zwischen
30 und 49 Jahren geben 70 %
der Österreicher/-innen an,
nach dem Mittagessen meist
keine Gelegenheit zur Zahnpflege zu haben. „Bei vielen
berufstätigen Menschen, fällt
das Mittagessen generell
aus. Man snackt sich durch
den Tag!“, so Moser. „Aber
das ist eben unser moderner
Lebensstil.“
verdünnte Fruchtsäfte. Softdrinks sind die Zahnschmelzkiller Nummer 1!
Tipp 2: Speisereste entfernen: Zahnseide und Wasser
nach dem Essen – Ausspülen
hilft.
Tipps: Was man im
Arbeitsalltag für gesunde
Zähne tun kann
Tipp 3: Zuckerfreier Kaugummi neutralisiert Säuren:
Der Haupteffekt des Kauens
von zuckerfreien Kaugummis liegt in der erhöhten
Speichelproduktion, die eine
Neutralisation des Säuregehaltes nach dem Genuss kohlehydratreicher und säurehaltiger Speisen und Getränke
zur Folge hat. Im Speichel
enthaltene
Mineralstoffe,
wie Kalzium, Phosphat und
Fluorid, unterstützen zusätzlich den Remineralisierungsprozess des Zahnschmelzes.
Tipp
1:
Zahngesunde
Ernährung und Snacks. Verzichten Sie mittags unterwegs nach Möglichkeit auf
zu süße oder scharfe Speisen
und heben Sie sich diese für
den Abend auf (wenn hinterher Zähneputzen möglich ist.
Eine Wartezeit von 30 Minuten nach dem Essen sollte
eingehalten werden).
Greifen Sie für zwischendurch zu sogenannten „nicht
kariogenen“
Speisen,
die kräftig gekaut werden müssen, z. B. rohes
Gemüse (Karotten u. a.)
und frisches Obst. Trinken Sie ausreichend – jedoch
nur Wasser oder Mineralwasser, ungesüßte Tees und stark
Laut Umfrage des market-Instituts gehen nur 41 %
der
Österreicher/-innen
regelmäßig 2x jährlich zum
Zahnarzt. 53 % vergessen, 28 %
haben Angst. Mit Unterstützung der Österreichischen
Gesellschaft für Parodontologie (ÖGP) startete im Juni
2011 der erste breit angelegte
und kostenlose Zahnarzterinnerungsdienst. Ab sofort können sich alle Österreicher/
-innen per E-Mail oder
SMS
regelmäßig
daran
erinnern
lassen,
regelmäßig einen Kontrolltermin bei ihrer Zahnärztin /
ihrem Zahnarzt zu vereinbaren. Einfach eintragen unter
www.wrigley-zahnpflege.at
V
iele
Österreicherinnen und Österreicher ärgern sich
Tag für Tag mit
ihren
herausnehmbaren
Totalprothesen herum, weil
deren Halt einfach ungenügend ist. Immer mehr Patienten entscheiden sich deshalb selbst im hohen Alter
für Implantate, um wieder
sicher zubeißen und lächeln
zu können.
Leider fällt diese Entscheidung häufig zu spät,
weil der zahnlose Kiefer im
Laufe der Zeit immer dünner wird. So kann es passieren, dass dann zu wenig Knochen vorhanden ist und vor
dem Implantieren ein aufwendiger
Knochenaufbau
gemacht werden muss. Die
Devise fürs Implantieren
lautet daher: „Lieber früher
als später!“
Wer sich früh genug für
Implantate entscheidet, kann
außerdem
möglicherweise mit einem festsitzenden
Zahnersatz versorgt werden. Dafür sind im Unterkiefer nur 4-6 Implantate,
im Oberkiefer lediglich 6-8
Implantate
erforderlich.
Dabei bietet die sogenannte schablonengeführte Chirurgie den Vorteil, dass das
Einbringen der Implantate
sehr rasch und schmerzarm
erfolgt. Auf diesen Implantaten wird dann eine Brücke
geschraubt, die fest im Mund
sitzt und sehr natürlich
wirkt. Sollte die Brücke einmal überarbeitet oder repariert werden müssen, ist die
Foto: colourbox.com
U
nser
moderner
Lebensstil
stellt
auch an die tägliche Mundhygiene
neue
Anforderungen.
Zwischen beruflichen Terminen und Freizeitgestaltung
nehmen nur die wenigsten
Menschen ihre Mahlzeiten
regelmäßig zu Hause ein.
Speziell mittags ist eine
Zahnbürste meist nicht zur
Hand: Nur rund jeder/
jede 3. Österreicher/in hat laut einer aktuellen market-Umfrage
mittags
Gelegenheit
zum
Zähneputzen.
Fazit:
Auch
wenn
Vorgangsweise im Gegensatz
zu zementierten Konstruktionen sehr einfach.
Die Brücke wird heruntergeschraubt, korrigiert und
wieder aufgeschraubt. Es ist
also keine Neuanfertigung
erforderlich.
Fehlt schon einiges an
Kieferknochen, wird eine
abnehmbare Lösung gewählt,
um die Lippen wieder aufzupolstern. Meist verwendet man die Stegkonstruktion. Dabei wird auf die
Implantate ein zierlicher Steg
geschraubt. Der abnehmbare
Zahnersatz ist passgenau auf
diesen Steg gearbeitet und
häufig mit kleinen Kunststoffeinsätzen ausgestattet.
Diese halten den Zahnersatz sicher fest, können ausgetauscht werden und sind in
unterschiedlichen Varianten
erhältlich. Auf diese Weise
kann die gewünschte Abzugskraft des abnehmbaren Zahnersatzes individuell auf die
Wünsche des Patienten eingestellt werden.
Die einfachste und kostengünstigste Möglichkeit ist die
Verankerung der alten Prothese auf den Implantaten
mit Knopfankern. Allerdings führt diese Möglichkeit in manchen Fällen zu
Brüchen der alten Prothese,
da diese meist nicht den jetzt
möglichen höheren Kaukräften standhält. Schließlich
darf man nicht vergessen,
dass man mit Implantaten
sowohl einen exzellenten
Halt der Prothese und damit
sicheres Lächeln als auch
einen wesentlich kräftigeren
Biss hat!
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18
Patienten fühlen
sich gut aufgehoben
Krankenhäuser: 80 Prozent der Patienten sehr zufrieden
Foto: Land OÖ
Ausgewählte Ergebnisse
im Detail
Rund 80 Prozent der
Patient(inn)en waren mit
dem Krankenhausaufenthalt
sehr zufrieden. Unterschiede
zwischen Abteilungen bzw.
Abteilungstypen, Krankenanstalten sowie KA-Trägern zeigen, dass Verbesserungspotenziale vorliegen.
Die Auswertungen weisen
darauf hin, dass insbesondere an den Versorgungsübergängen Defizite bestehen.
Der Anteil der Patient(inn),
die mit dem Krankenhausaufenthalt sehr zufrieden
waren, schwankt im Krankenhausvergleich zwischen
63 % und 95 %. Zwischen
85 % und 99 % waren mit
dem Prozess der Entlassung
aus dem Krankenhaus sehr
bzw. eher zufrieden. Die
subjektive Wahrnehmung,
dass durch den Krankenhausaufenthalt keine bzw.
nur eine geringe Verbesserung des Gesundheitszustandes stattgefunden hat,
schwankt zwischen 4,3 %
bis 24 %.
bung der Patient(inn)enerfahrungen waren schon in
den letzten Jahren die durchgeführten
Zufriedenheitserhebungen. Diese sind
trägerspezifisch bzw. krankenhausspezifisch ausgelegt
und haben dem Management der Krankenhausträger wichtige Informationen geliefert, waren aber
bundesweit nicht auswertbar. Die bisher durchgeführten Zufriedenheitserhebungen konnten also nicht
bundesweit verglichen werden. Dazu kommt, dass bei
den meisten bisher durchgeführten Befragungen der
Schwerpunkt auf die „Servicequalität“ des Krankenhauses und nicht auf die Prozessqualität gelegt wurde.
Das bedeutet, dass die
Bedürfnisse und Erwartungen der Patient(inn)en
bestmöglich umgesetzt werden sollen und die Versorgungseinrichtungen
des
Gesundheitswesens Services
und Dienstleistungen anbieten, die die Erfordernisse
der Patient(inn)en möglichst
gut und vollständig abdecken.
Der neue Ansatz einer
österreichweit einheitlichen,
sektorenübergreifenden
Patient(inn)enzufriedenheitserhebung kann erstmals auf
Bundesebene als Quelle dienen und Informationen liefern, wie die Patient(inn)en
die
Einrichtungen
des
Gesundheitswesens bewerten und welche Erfahrungen
sie gemacht haben. Damit
können aus der Patient(inn)enperspektive bundesweite Vergleiche durchgeführt
und Problemzonen erkannt
werden. Im Rahmen dieser Befragung wurde auf
eine altbekannte Problemzone bereits ein Schwerpunkt
gelegt, nämlich auf die soge-
Um
diesen
Vorgaben
gerecht zu werden, muss
vorerst klar sein, wo diese
subjektiven Bedürfnisse der
Patient(inn)en liegen. Eine
wichtige Quelle zur Erhe-
Foto: colourbox.com
D
ie
Gesundheit
Österreich hat im
Auftrag des Bundesministeriums für
Gesundheit die erste österreichweit sektorenübergreifende
Patientenbefragung
durchgeführt.
Rund 22.000 Patient(inn)en
aus 49 Krankenanstalten
haben an der Befragung teilgenommen. Ein besonderer
Schwerpunkt war die Erhebung der Erfahrungen mit
den Prozessen in den Krankenanstalten sowie an den
Nahtstellen.
Patientenorientierung
ist ein wichtiges Ziel
im öffentlichen
österreichischen
Gesundheitswesen.
21
einfach leben
„Das erfreuliche Ergebnis
ist, dass die Mehrzahl der Patientinnen und Patienten sehr
zufrieden mit den Abläufen in
unseren Spitälern ist. Die zum
Teil beträchtlichen Unterschiede
zwischen den einzelnen Spitälern zeigen aber, dass auch viel
Verbesserungspotenzial vorliegt.
Ich sehe mich daher mit meinen
Plänen für mehr Transparenz
im Qualitätswesen in den Spitälern bestätigt. Dies ist auch ein
wesentliches Ziel der Spitalsreform.
In der Befragung gaben
47 Prozent an, dass Untersuchungen, die kurz vor dem
Aufenthalt im Spital gemacht
wurden, im Krankenhaus wie-
derholt wurden. Hier sehe
ich viel Verbesserungspotenzial durch die Einführung der
elektronischen Gesundheitsakte ELGA. Damit könnten
viele dieser Doppeluntersuchungen reduziert werden. In Zukunft sollen solche Befragungen in allen
Einrichtungen des Gesundheitswesens und in regelmäßigen Abständen erfolgen.“
Gesundheitsminister
Alois Stöger
nannten Nahtstellen- und
Versorgungsübergänge.
Die Ergebnisse sind global
gesehen durchaus zufriedenstellend und zeigen eine hohe
Prozessqualität im Bereich
der Krankenanstalten und
eine sehr hohe Patient(inn)
enzufriedenheit.
Gleichzeitig zeigen sich
aber im Benchmark der einzelnen
Krankenanstalten
untereinander
deutliche
Streuungsbreiten und signifikante Unterschiede. Verbesserungspotenziale sind vor
allem im Bereich der Nahtstellen
(Versorgungsübergänge) sowie im Bereich der
Zusammenarbeit der unterschiedlichen Berufsgruppen
festzustellen.
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einfach leben
Foto: OÖN
20
einfach leben
Wir fangen Sie auf: Netzwerk Hilfe
Ein neues Service der OÖGKK hilft schwer Erkrankten und Unfallopfern. Rasch, persönlich, kostenlos.
Foto: OÖGKK
E
in schwerer Unfall,
ein Schlaganfall, eine
Krebserkrankung —
Ereignisse wie diese sorgen bei Patienten
und ihren Familien für eine
extreme Belastung. Betroffene finden sich plötzlich
in einer unüberschaubaren
Situation wieder: Wie erhalte
ich rasch einen Rollstuhl,
einen
Badewannen-Lifter,
einen Reha-Platz? Werde
ich wieder arbeiten können?
Und wenn nicht: Wie geht es
weiter? Für diese Situationen
hat die OÖ Gebietskrankenkasse ein in Österreich einzigartiges
Betreuungskonzept entwickelt, das nun im
ganzen Bundesland angeboten wird: Netzwerk Hilfe
löst Probleme auf dem Weg
zurück ins Leben.
Unser Gesundheits- und
Sozialsystem wird immer
leistungsfähiger. Für die
Betroffenen bedeutet das
aber auch, dass das Angebot
an medizinischen und sozialen Leistungen immer unüberschaubarer wird. Gerade bei plötzlich auftretenden,
akuten Gesundheitsproblemen fühlen sich Patienten
und Angehörige daher oft
völlig überfordert. Zur Sorge um die Gesundheit kommen Existenz-Ängste und
scheinbar unlösbare Fragen hinzu. In dieser Situation bietet das Netzwerk Hilfe
den Betroffenen kompetente
Hilfe und begleitet sie bis zu
einem gemeinsam vereinbarten Ziel. Nicht-Ziel von Netz-
werk Hilfe ist es, in eine vom
Hausarzt verordnete Therapie einzugreifen und in Konkurrenz zu Ärzten, aber auch
anderen Anbietern — wie
z.B. Hauskrankenpflege —
zu treten.
mittelt und bewältigt Schnittstellen. Er sorgt für einen
raschen Reha-Platz in einer
für den Fall geeigneten Einrichtung, organisiert die
entsprechenden
Therapien im Anschluss, sorgt für
eine
behindertengerechte
Wohnungsausstattung und
hilft beim Pensionsantrag,
wenn eine Rückkehr in den
Arbeitsprozess nicht mehr
möglich erscheint. Die Leistungen des Netzwerk Hilfe
beschränken sich also weder
auf den eigentlichen Zuständigkeitsbereich einer Krankenkasse noch werden bloß
Kontaktadressen und Telefonnummern
weitergegeben. Vielmehr soll ein individuelles Versorgungspaket
zu einer möglichst raschen
Hilfe führen. Zudem sollen
alle Fragen, die durch einen
Unfall oder eine schwere
Erkrankung aufgetreten sind,
geklärt werden.
Persönliche Begleitung
von A-Z
Entlassungsschwester
im
Spital vorgeschlagen wird.
Auch die Verordnung eines
Krankenbettes für zu Hause ist für die OÖGKK ein
Signal, dass in dieser Familie ein größeres gesundheitliches Problem eingetreten
ist, dass also möglicherweise
Unterstützung benötigt wird.
Flächendeckendes
Angebot
Das
Netzwerk
Hilfe
beruht auf dem Konzept des
Case Management, das aus
den USA stammt. Von der
OÖGKK wurde das Konzept weiterentwickelt und
auf die speziellen Fragestellungen ihrer Kunden übertragen. Netzwerk Hilfe tritt
in Aktion, wenn das von den
Betroffenen gewünscht wird.
Netzwerk Hilfe wird aber
auch aktiv angeboten, wenn
dies beispielsweise von einer
Wird
Netzwerk
Hilfe
gewünscht, so wird zwischen
dem Netzwerk Hilfe-Betreuer und den Betroffenen ein
gemeinsames Ziel vereinbart. Bei einem Schlaganfall
kann dieses Ziel beispielsweise lauten, dass der Patient so weit begleitet wird,
bis er seinen Lebensalltag wieder ohne Unterstützung bewältigen kann. Sein
Netzwerk
Hilfe-Betreuer
informiert, koordiniert, ver-
Bisher hat die OÖGKK
79 Mitarbeiter zu Netzwerk
Hilfe-Betreuern
ausgebildet. Die achtmonatige Ausbildung wurde in Zusammenarbeit mit dem Verein
für prophylaktische Gesundheitsarbeit (PGA) entwickelt
und durchgeführt. Wesentliches Merkmal des Netzwerk Hilfe ist eben das Netzwerk, das sich jeder Betreuer
vor Ort aufbaut, um daraus
bei Bedarf die von den
23
einfach leben
Betroffenen benötigten Leistungen abzurufen oder zu
koordinieren. Dieses Netzwerk reicht vom regionalen
Spital über die Vertragsärzte,
Bandagisten, Sozialen Dienste und Selbsthilfegruppen bis hin zum AMS und
der Pensionsversicherung.
Mit den 79 Netzwerk HilfeMitarbeitern steht das neue
Kundenservice flächendeckend in ganz Oberösterreich
zur Verfügung.
Nutzen für alle Beteiligten
Nicht nur die Patienten
und ihre Angehörigen profitieren vom Netzwerk Hilfe. Auch die OÖGKK zieht
Vorteile aus diesem neuen
Kundenservice. Primär hofft
die OÖGKK, die Zufriedenheit ihrer Kunden weiter
ausbauen zu können. Darüber hinaus ermöglicht der
koordinierende Eingriff des
Netzwerk Hilfe, Behandlungsverläufe vor allem an
den Schnittstellen zwischen
Spital, Reha, Arzt/Ärztin
und Pflege besser abzustimmen. Dadurch wird die Heilung beschleunigt, Patienten
können schneller wieder
ihr gewohntes Leben — so
weit wie möglich — aufnehmen. Gleichzeitig steigt die
Qualität der Versorgung. Da
diese besser am individuellen Bedarf des Patienten/
der Patientin ausgerichtet
werden kann, werden teure
Fehlversorgungen
ausgeschlossen.
Foto: OÖGKK
22
Gesundheit
für die
ganze
Familie.
n Wochengeld und Kinderbetreuungsgeld
n Vorsorge für Mutter und Kind
n Behandlung beim Arzt und im Spital
n Kinderzahn-Prävention
n Zahnbehandlung
n Zahnersatz und Kieferorthopädie
OÖ Gebietskrankenkasse, Gruberstraße 77, 4021 Linz, www.ooegkk.at
..
OO GKK
FORUM GESUNDHEIT
einfach leben
Dialog-Lesung
Foto: randomhouse
Früher oder später wird
dieses Problem jeden treffen.
Die Berlinerin Ilse Biberti
begann ihre Karriere als Star
der Kultserie Sesamstraße,
geliebt von einem Millionenpublikum, genau den Kindern, die heute 30 sind und
darüber nachdenken, was
mit ihren Eltern passieren
wird. Sie benutzen das Buch
als humorvollen Tabubrecher, um ihre Eltern und
Großeltern mit diesem kontroversen Thema zu konfrontieren.
Ilse Biberti ist Schauspielerin, Regisseurin, Drehbuchautorin
und
Buchautorin. Vor einigen Jahren
hat sie sich für ihren per-
sönlichen Jakobsweg entschieden. Nach dem Motto „Ich bin jetzt mal da!“
zog Ilse Biberti wieder bei
ihren Eltern ein, als diese
sich nicht mehr selbst versorgen konnten. Auf den Erfahrungen dieser Zeit basiert
ihr Bestseller „Hilfe, meine
Eltern sind alt“.
Die Autorin lebte jahrelang mit ihren Eltern. Sie
präsentiert ihr Buch und
ihre Erlebnisse auf Einladung von emporia, Samariterbund und Sparkasse OÖ
am 16.11. um 19.00 im Hotel
Kolping, Gesellenhausstr. 5,
4020 Linz.
Eintritt frei, Anmeldung
erbeten unter:
www.sparkasse-ooe.at/biberti
25
einfach leben
MOBILFUNK RETTET LEBEN
D
ie hohe Dichte an
Mobilfunkstationen
gewährleistet nicht
nur, dass Telefonate, SMS, mobiles Internet und die beliebten „Apps“
einwandfrei funktionieren.
Ein ganz anderer, von vielen kaum bemerkter Effekt
ist zu beobachten: Österreichs Mobilfunknetz trägt
dazu bei, Leben zu retten,
und zwar ganz konkret: In
Notfällen können Handys
Leben retten. Setzt ein Ersthelfer einen Notruf ab, wird
er mit der Rettungsleitstelle verbunden. Der Ersthelfer wird dann – bis ein Einsatzwagen zur Unfallstelle
kommt – durch das Rettungs
personal bei den Erste-Hilfe-
Maßnahmen angeleitet. In
Verbindung mit Freisprechschaltungen konnten so viele
Wiederbelebungen durchgeführt werden.
Prim. Univ.-Prof. Dr. Dr.
Helmut Seitz, M.Sc., Chefarzt des Landesverbandes
Wien des Arbeiter-Samariter-Bundes:
„Die
Zeit
spielt in der Notfallmedizin
eine besondere Rolle. Für
Schwerverletzte und Herzinfarktpatienten gilt die sogenannte ‚Goldene Stunde‘. Das
bedeutet, wer vom Eintritt
des Ereignisses innerhalb
einer Stunde ins Krankenhaus gebracht wird, hat sehr
gute
Überlebenschancen.
Heute hat fast jeder ein
Foto: colourbox.com
24
Handy und kann fast überall
sofort die Rettung alarmieren. Früher hat das deutlich
länger gedauert, wertvolle
Zeit ist verstrichen. In den
letzten 20 Jahren haben sich
die Behandlungsmethoden
wesentlich verbessert. Aber
mit der Verbreitung von
Handys und dem Ausbau der
Mobilfunknetze haben sich
auch die Alarmierungszeiten
deutlich verkürzt. Die Kombination all dieser Faktoren
führte zu dieser erfreulichen
Entwicklung.“ Als besonderen Service bietet das FMK
und der ArbeitersamariterBund Österreichs die Notrufkarte 112 mit praktischem
Aufkleber für das Handy an.
Auf der Karte können zwei
ICE-Kontakte eingetragen
werden.
Mobile Sicherheit!
emporiaELEGANCEplus+S
Das Handy mit spezieller Notruffunktion für mehr Sicherheit.
Das Mobiltelefon emporiaELEGANCEplus+S wurde von emporia in Zusammenarbeit
mit dem Samariterbund entwickelt.
Einfach telefonieren mit Stil und Sicherheit.
Im akuten Notfall wird auf Knopfdruck eine direkte Sprechverbindung zu den Profis vom
Samariterbund hergestellt. Das Notrufsystem überprüft täglich die Handy Grundfunktionen.
Erhältlich in allen Hartlauer Filialen und T-Mobile Shops. Mehr Infos zu emporiaELEGANCE:
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17.03.11 10:55
26
einfach leben
Foto: Land OÖ
Oberösterreich tut mehr
Dr. Josef Pühringer
Landeshauptmann
KommR Viktor Sigl
Wirtschaftslandesrat
Die Themen Pflege und Betreuung gehen uns alle an! Derzeit werden
rund 80 Prozent der pflegebedürftigen
Menschen von ihren Angehörigen
betreut. Eine Zahl, die aufgrund der
demografischen Entwicklung, der medizinischen Versorgung und der bewusst
gesunden Lebenseinstellung stetig und
schnell wächst.
Doch das Risiko, kurz- oder
langfristig pflegebedürftig zu werden,
kann jeden treffen. Das ausgezeichnete und vielseitige Betreuungssystem in Oberösterreich ist an die
individuellen Bedürfnisse jeder und
jedes Einzelnen angepasst und wird
zudem
kontinuierlich
ausgebaut.
Pflegegeldbestimmungen, Entlastung
pflegender Angehöriger, neue Wohnformen,
Sportschwerpunkte
und
Sicherheitspakete: Das sind nur einige
Beispiele des umfangreichen Maßnahmenpakets des Landes OÖ.
Im Pflegemagazin „einfach leben“
finden Pflegebedürftige, Angehörige
sowie medizinisches Fachpersonal
alle wichtigen Informationen rund
um das Thema Pflege und Betreuung.
Zudem werden Anbieter und Dienstleistungen von heimischen Unternehmen und Institutionen, Gemeinden und
Der Pflegewegweiser
Verbänden übersichtlich dargestellt.
Viele praktische Tipps und Neuigkeiten
aus den Regionen runden das Informationsangebot ab. „einfach leben“ unterstützt Betroffene und deren Familien in
ihrem täglichen Tun.
In den nächsten zwanzig Jahren wird
die Zahl der pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen in Oberöster-
Deshalb unterstützt das Land OÖ
diese Initiative des GesundheitsClusters sehr gerne. „einfach leben“
trägt dazu bei, dass unser eng geknüpftes soziales Netz weiter verdichtet
wird und dass Oberösterreich seine
Nummer-1-Position im Sozialbereich
weiter ausbaut.
reich aufgrund der stetig steigenden
Lebenserwartung und der sinkenden
Geburtenrate stark wachsen – von
derzeit beinahe 80.000 hin zu rund
105.000 Personen. Vor allem für die
Dr. Josef Pühringer
Landeshauptmann
Bezirke Linz-Land, Urfahr-Umge-
KommR Viktor Sigl,
W irtschaftslandesrat
bung und Perg werden die größten
Foto: colourbox.com
Zuwächse prognostiziert.
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27
einfach leben
N
och immer werden zu Pflegende
in großem Ausmaß
zu
Hause
betreut. Damit Pflege und
Betreuung im Alter nicht
zum Problem für den Pflegling und dessen Angehörige werden, versucht dieser Pflegewegweiser einige
relevante Fragen zu beant-
worten. Welche Leistungen Sie in Anspruch nehmen können, welche Kosten
entstehen und wie Sie Pflege und Betreuung am Besten
organisieren. Hier erhalten
Sie einen ersten, leicht verständlichen Rat, um Ihren
Liebsten ein Altern in Würde zu ermöglichen.
Pflegegeld – Neu!....................................... Seite 28
Familien stark gefordert............................ Seite 31
Die passende Therapie zur Genesung....... Seite 33
FREI in die Zukunft.................................. Seite 34
Zu Hilfsmitteln und Heilbehelfen............. Seite 36
28
einfach leben
Pflegegeld – Neu!
In Österreich beziehen rund 442.000 Menschen Pflegegeld. Bereits 1993 wurde in Österreich
ein umfassendes System der Pflegevorsorge wirksam. Mit dem Bundespflegegeldgesetz (BPGG)
wurde ein siebenstufiges, bedarfsorientiertes Pflegegeld eingeführt, auf das unabhängig von
Einkommen und Vermögen, sowie der Ursache der Pflegebedürftigkeit ein Rechtsanspruch
besteht. Die neun Landespflegegeldgesetze sichern jenen Personen, die nicht zum anspruchsberechtigten Personenkreis des BPGG gehören, Pflegegeld in gleicher Höhe und nach gleichen
Grundsätzen wie nach dem BPGG zu.
29
einfach leben
N
eu!
In
den
nächsten
Jahren
sollen
heuer
beschlossene Harmonisierungen in der Verwaltung des Pflegegeldes,
der Aus- und Aufbau
einer
bedarfsgerechten
Versorgung und der jüngst
beschlossenen Pflegefonds
das Pflegesystem auf neue
Säulen stellen und gestiegene Kosten in diesem
Bereich abdecken. Bis zum
Jahr 2014 zahlen Bund und
Länder insgesamt 685 Millionen Euro in diesen Fonds.
Mit 1. Jänner 2012 wechselt
die Zuständigkeit von 67.000
Landespflegegeldbeziehern
auf den Bund und geht somit
auf die Sozialversicherung
über, sodass zukünftig rund 94
Prozent der Pflegegeldbezieher von ihrer Sozialversicherung betreut werden.
Der Zweck des
Pflegegeldes
Das Pflegegeld hat den
Zweck, in Form eines Beitrages pflegebedingte Mehraufwendungen pauschaliert
abzugelten, um pflegebedürftigen Personen soweit
wie möglich die notwendige Betreuung und Hilfe
zu sichern sowie die Möglichkeit zu verbessern, ein
selbstbestimmtes, bedürfnisorientiertes Leben zu führen.
Voraussetzungen und
zuständige Stelle
Voraussetzungen für den
Pflegegeldbezug sind
uständiger
Betreuungsund Hilfsbedarf wegen einer
körperlichen, geistigen oder
psychischen
Behinderung
bzw. Sinnesbehinderung,
u von monatlich mehr als 60
Stunden beim Bundespflegegeld (Landespflegegeld derzeit noch 50 Stunden),
u für voraussichtlich mindestens sechs Monate.
Das Pflegegeld gebührt
ab dem Monatsersten der
Antragstellung folgend für
die Dauer, in der die Voraussetzungen erfüllt sind. Die
Auszahlung erfolgt zwölfmal
jährlich und wird monatlich
ausbezahlt. Bei einem Spitalsaufenthalt ruht das Pflegegeld ab dem zweiten Tag des
Aufenthaltes. Bei Kindern
gebührt das Pflegegeld wenn
die Voraussetzungen für die
Zuerkennung vom Pflegegeld ab der Geburt gegeben
waren und der Antrag im
ersten Lebensjahr gestellt
wurde, rückwirkend ab
deren Geburt.
Foto: colourbox.com
Die Pflegestufen und die Höhe des Pflegegeldes
Stufe
Voraussetzung
Betrag
Stufe 1
über 60 Stunden Bund/ über 50 Stunden Land
E 154,20
Stufe 2
über 85 Stunden Bund/ über 75 Stunden Land
E 284,30
Stufe 3
über 120 Stunden
E 442,90
Stufe 4
über 160 Stunden
E 664,30
Stufe 5
über 180 Stunden, wenn außergewöhnlicher Aufwand
erforderlich ist
E 902,30
Stufe 6
über 180 Stunden und wenn zeitlich unkoordinierbare
Betreuungsmaßnahmen oder die dauernde Anwesenheit
einer Pflegeperson Tag und Nacht nötig sind
E 1.260,00
Stufe 7
über 180 Stunden und wenn keine zielgerichteten
Bewegungen möglich sind oder ein gleich
zu achtender Zustand vorliegt
E 1.655,80
BU: Die 7 Pflegegeldstufen und Höhe des Pflegegeldes bei Bund und Land I Stand 01.01.2011;
Quelle: http://www.land-oberoesterreich.gv.at
30
einfach leben
31
einfach leben
So erhalten Sie Pflegegeld
Antragsformulare bei zuständiger Stelle
anfordern und ausfüllen
Foto: colourbox.com
Abgabe der Formulare und
aller vorliegender Atteste
Bundespflegegeld
kann bezogen werden,
wenn Sie
u eine Pension aus der gesetzlichen Sozialversicherung,
u einen Beamtenruhegenuss
des Bundes,
u eine Vollrente aus der Unfallversicherung oder
u eine spezielle Rente oder
Beihilfe bspw. der Kriegsopferversorgung beziehen.
Das Pflegegeld wird hierbei vom jeweiligen Entscheidungsträger, der auch die
Rente/Pension ausbezahlt,
gewährt.
Landespflegegeld kann
bezogen werden von
u mitversicherten Angehörigen (Ehegatten, Kinder)
u Sozialhilfeempfängern
u Berufstätigen
u Pensionierten Landesbeamten und Gemeindeärzten
Das Pflegegeld ist beim
jeweiligen Wohnsitzgemeindeamt zu beantragen.
Bescheid, ob und in welcher
Höhe Sie Pflegegeld erhalten
Die Pflegestufen
und die Höhe
des Pflegegeldes
Die Pflegestufen liegen
zwischen der niedrigsten mit
1 und der höchsten Stufe mit
7. Umso höher die Einstufung, desto höher das monatliche Pflegegeld.
Die Höhe des Pflegegeldes
richtet sich am Pflege- und
Betreuungsaufwand
aus,
unabhängig von der Ursache
der Pflegebedürftigkeit oder
des Einkommens.
Die Pflegeeinstufung wird
durch einen Sachverständigen, somit einem Arzt oder
einer Ärztin festgestellt.
Neu! Seit Beginn dieses
Jahres wurde beim Bund der
Zugang zu Pflegegeld verändert – Der erforderliche
durchschnittliche, monatliche Pflegebedarf wurde in
der Pflegestufe 1 auf 60 und
in der Stufe 2 auf mehr als 85
Stunden erhöht. Der Betrag
der Pflegestufe 6 wurde um
18 Euro angehoben, weil die
Betreuung der Betroffenen
besonders aufwendig ist.
Erschwerniszuschlag
Seit 1. Jänner 2009 kann
bei der Feststellung des
Pflegebedarfs ein pauschalierter Erschwerniszuschlag
zusätzlich angerechnet werden, der den Mehraufwand
für pflegeerschwerende Faktoren abgelten soll. Beantragt werden kann dieser
Zuschlag für
uSchwerstbeeinträchtigte
Kinder und Jugendliche
... bis zum 7. Lebensjahr
monatlich 50 Stunden
... zwischen 7. Und 15.
Lebensjahr monatlich 75
Stunden
uSchwer psychisch Beeinträchtigte, insbesondere bei
dementiellen Erkrankungen
ab dem vollendeten 15. Lebensjahr
uJugendliche ab dem 15.
Lebensjahr monatlich 25
Stunden
Diagnosebezogene
Mindesteinstufungen
Eine fixe Zuordnung gibt
es für Menschen mit Beeinträchtigungen, die einen
weitgehend
gleichartigen
Pflegebedarf haben:
u Hochgradig sehbehinderte
Menschen.............. Stufe 3
u Blinde................... Stufe 4
u Taubblinde.............Stufe 5
u Rollstuhlfahrer/innen
(mind. 14 J.)...........Stufe 3
u unter bestimmten Voraus setzungen.....Stufe 4 od. 5
Kontakt:
Pflege- und Sozialtelefon
Amt der Oö. Landesregierung, Direktion Soziales
und Gesundheit, Abteilung
Soziales
Foto: colourbox.com
Ärztliche Untersuchung
Familien stark gefordert
In jeder vierten Familie in Österreich muss jemand gepflegt werden. Das sind etwa 80 Prozent der
zu Pflegenden mit steigender Tendenz sowohl in der Anzahl als auch in der Pflegebedürftigkeit.
D
ie
Angehörigen
sind
einerseits
durch
die
eingeschränkte
Freiheit, als auch durch die
Mehrfachbelastung oftmals
großem körperlichen und psychischen Stress ausgesetzt.
Zumal Pflege für viele ein
Rund-um-die-Uhr-Job,
der
meistens von Frauen oft jahrelang durchgeführt wird, ist. So
muss zu allererst nach Feststellung eines Pflegebedarfs in
der Familie entschieden werden, ob die Pflege zu Hause
möglich ist.
Eine Reihe von Unterstützungsmaßnahmen
öffentlicher und privater Anbieter
zielen dann darauf ab, pflegende Angehörige zu entlasten. Sie erhalten Unterstützung durch …
soziale, mobile und
freiwillige Dienste &
Tagesbetreuungsplätze
Die Mobilen Dienste wie
Hauskrankenpflege, Mahlzeitdienste
und
mobile
Betreuung und Hilfe bzw.
Hospiz übernehmen Teile
der Betreuung und Pflege
direkt vor Ort als Alternative
zu teilstationären bzw. Tagesbetreuungs-Einrichtungen.
Zudem werden Anwesenheits- und Besuchsdienste
von Freiwilligenorganisationen angeboten.
Kontakt:
Branchenverzeichnis von einfach leben ab
Seite 37 sowie Ihre Gemeinde
24-Stunden-Betreuung
Normalerweise stehen hier
intensiv pflegebedürftigen
Menschen zwei Betreuungspersonen zur Verfügung. Im
Zw e i -Wo c h e n - R hy t h m u s
wechseln diese ab, um rundum zu Hause betreuen und
pflegen sowie die Haushalts-
Josefine Mair
Geschäftsführerin
Caritas für Betreuung und Pflege
führung übernehmen zu können. In der Regel werden ab
Pflegegeldstufe 3 monatliche Zuschüsse von bis zu 550
Euro gewährt.
Kontakt: Bundessozialamt
„Neben vielfältigen Wohn- und
Betreuungsangeboten für ältere Menschen ist der Caritas für Betreuung
und Pflege die Unterstützung von
Menschen, die zu Hause ihre Angehörigen betreuen, ein besonderes Anliegen. Deshalb bieten wir mit unserer
Servicestelle Pflegende Angehörige
u.a. Beratungen, 36 Treffpunkte in
OÖ, Erholungstage sowie Kurse insbesondere zum Thema Demenz.“
Finanzielle
Zuwendungen und
Begünstigungen
u Pflegegeld. Durch das
Pflegegeld können Hauptpflegepersonen einen finanziellen Beitrag von der
Pflegebedürftigen/dem Pflegebedürftigen erhalten, um
die Pflege organisieren zu
können.
Hinweis: Mehr zum Thema Pflegegeld in einfach
leben auf Seite 4.
u Weiterversicherung zur
Pensionsversicherung.
Scheidet ein Angehöriger
aufgrund der umfassenden
Pflege aus dem bisherigen
Erwerbsleben aus, um in
häuslicher Umgebung die
Pflege eines nahen Angehörigen ab Pflegegeldstufe 3 zu
übernehmen, übernimmt der
Bund kostenfrei die Weiterversicherung.
u Selbstversicherung zur
Pensionsversicherung. Pflegende Angehörige können
sich zudem zu begünstigten
Bedingungen in der Pensionsversicherung
selbstversichern. Vor Beginn der
Selbstversicherung ist die
ausgeübte Erwerbstätigkeit
entsprechend zu vermindern. Die Selbstversicherung
ist für pflegende Angehörige
auch möglich, wenn vorher
noch keine Pflicht-, Selbstoder Weiterversicherung in
der
Pensionsversicherung
bestanden hat. Voraussetzungen sind auch hier ähnlich wie oben angeführt.
u Kostenzuschuss für Ersatzpflege. Muss aus wichtigen Gründen wie Krankheit
oder Urlaub Ersatzpflege organisiert werden, so besteht
für Pflegende eines Angehörigen die Möglichkeit einen
Zuschuss zu den Kosten der
Ersatzpflegemaßnahmen zu
erhalten.
Kontakt: für Bundespflegegeldbezieher beim Bundessozialamt.
Bei Landespflegegeldbezug beim Amt der Oö. Landesregierung.
Austausch
und Beratung
In
Gruppengesprächen,
Stammtischen, Themenveranstaltungen oder auch bei
Kursen können pflegende
Angehörige nicht nur Fachwissen, sondern vielmehr
noch Erfahrungen untereinander austauschen. Dieser
Austausch ist ein wesentlicher Aspekt bei der Bewältigung der Herausforderungen in der Pflege und
sorgt gleichzeitig für ein paar
Stunden Abstand und Ablenkung.
In Einzel- oder auch bei
der Onlineberatung kann
sich der Pflegende ganz individuell und vertraulich beraten lassen. Ist Unterstützung
bei der Organisation nach
dem stationären Aufenthalt nötig, steht die Überleitungspflege als kompetenter
Ansprechpartner zu Verfügung. Sozialberatungsstellen geben Informationen,
vermitteln und vernetzen
soziale
Dienste
oder
Einrichtungen.
33
einfach leben
Die passende
Therapie zur
Genesung
Therapien sind einerseits wichtige Maßnahmen
zur Genesung nach Unfällen, Schlaganfällen oder
Krankheiten, andererseits eine Möglichkeit,
Kontakt: Hilfsorganisationen, Sozialberatungsstellen siehe auch Branchenverzeichnis einfach leben ab
Seite 37.
Erholung und Urlaub
Während die pflegenden
Angehörigen die Möglichkeit für ein wenig Erholung
und Entspannung bekommen, übernimmt die Kurzzeitpflege in stationären
Einrichtungen oder Betreuer
bei gemeinsamen Erholungstagen, die Betreuung.
Die Oberösterreichische
Gebietskrankenkasse
hat
spezielle
Service-Pakete
für Pflegende entwickelt:
„ANNA“ - Angehörige nehmen Auszeit und „EMMA“
- Eltern mit Kind machen
Auszeit.
In beiden Fällen wird
Erholung bzw. Kur für Angehörige und gleichzeitige
Betreuung für den Pflegling
organisiert.
eingeschränkte Fähigkeiten zu verbessern oder
auch ausgleichen zu können.
I
n der Regel werden Therapien nach entsprechender
Diagnose ärztlich verordnet und chefärztlich bewilligt. Anerkannt und somit
auch finanziell unterstützt
werden in Österreich physikalische Therapien sowie
Psychotherapie und Logopädie.
Die Durchführung der Therapie kann stationär, teilstationär oder auch durch mobile
Therapeuten erfolgen.
Für eine Therapie können
Vertragspartner oder Wahl-
4 Schritte zur passenden Therapie
therapeuten (Nicht-Vertragspartner) in Anspruch genommen werden. Vertragspartner
können direkt mit den einzelnen Krankenkassen verrechnen. Bei Wahltherapeuten
müssen die Kosten zuerst
vom Behandelten vorfinanziert werden. In den meisten Fällen aber erstatten
Versicherungen
zumindest
einen Teil (bis zu 80 Prozent)
zurück.
Möchte man sicherstellen, dass eine Rückvergütung erfolgt, so ist bestenfalls
vor Inanspruchnahme eine
Bewilligung bei der zuständigen Kasse einzuholen. Nach
Begleichung der Honorarnote kann dann der jeweilige
Kassentarif beim zuständigen Sozialversicherungsträger geltend gemacht werden.
Überweisung des Arztes besorgen
u Mobile Therapie
u Therapeut ohne Kassenvertrag
u Therapeut mit Kassenvertrag
Bewilligung durch
die Krankenkasse einholen
Begleichung der Honorarnote
Einreichung der Honorarnote bei
der Krankenkasse für eine Rückerstattung
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Foto: colourbox.com
einfach leben
Foto: colourbox.com
32
einfach leben
FREI in die Zukunft
Der Heimplatz in einer Betreuungseinrichtung soll immer häufiger dem lebenswerten, selbstständigen
Leben bis ins hohe Alter in den eigenen vier Wänden weichen. Wohnbedürfnisse von älteren Menschen
unterscheiden sich jedoch deutlich von jenen der jüngeren Generationen. Ein Eigenheim das früher
gepasst hat muss nun in die Zukunft blickend altersgerecht angepasst werden.
W
as ist aber
nun so anders
an Unterkünften für ältere
Menschen – Was macht diese
so speziell? In der Regel geht
es hier in erster Linie um
Barrierefreiheit, Sicherheit
und Unabhängigkeit, damit
im gewohnten Wohnumfeld
kleine Hindernisse nicht zu
unüberwindbaren Hemmschwellen werden.
Foto: colourbox.com
Einfach und kostengünstig oder umfangreich anpassen
Oftmals generieren bereits
kleine Adaptierungen an den
wichtigsten Bereichen von
Häusern und Wohnungen
enorme Effekte, um durch
eine verbesserte Benutzbarkeit die Lebensbedingungen für ältere Menschen, zu
verbessern. Ein Kernthema
dabei ist die Mobilität und
Selbstständigkeit im eigenen Heim, die immer wieder
Probleme verursacht. Die
Installation von Handläufen, das Entfernen von rutschigen Bodenbelägen und
losen Teppichen oder auch
das Umstellen von klobigen
Möbelstücken, die dem
35
einfach leben
Rollator den Weg versperren,
Stufenmarkierungen,
kontrastreiche Farbgestaltung zur leichterten Orientierung, bewirken bereits
Großes.
Bei umfangreicheren Maßnahmen, wie der Erweiterung eines Personenliftes,
neuen Bedienelementen und
Rampen kann zum Teil um
Zuschüsse angesucht werden, um die oft hohen finanziellen Aufwendungen leistbar zu machen.
Moderne
Wohnkonzepte
Lebensphasen-orientiertes
Wohnen endet aber nicht
bei baulichen Umbauten,
sondern blickt zukunftsorientiert nach vorne. Dies
erstreckt sich von einfachen
Rufhilfesystemen, wie sie
bereits in der Praxis eingesetzt werden, bis hin zu
intelligenten „Smart HomeSystemen” der Zukunft. Diese ermöglichen eine Vernetzung zahlreicher Funktionen
mit dem Umfeld.
Diese
Systeme
nehmen Arbeit ab, indem etwa
Lebensmittelbestellungen,
mobile Dienste oder das
digitale Ablesen von Messdaten besser organisiert sind.
Andererseits bieten diese
Unterstützung bei sozialen
Kontakten durch moderne
Kommunikationstechnologie sowie die Integration von
Gesundheitsdiensten
und
Telemedizin, um in Folge
einen wesentlichen Beitrag
zur Sicherheit und Unabhängigkeit im häuslichen Umfeld
zu leisten.
So können etwa Arztbefunde oder die Erinnerung
an die tägliche Medikamenteneinnahme am Fernsehapparat abgelesen und via
Handy das Ausschalten des
E-Herdes kontrolliert werden.
Kontakt: Bundessozialamt
für Individualförderungen
für
Wohnraumadaptierung bei Behinderung durch
Krankheit oder angeborener
Behinderung.
Informationen: Für eine
Wohnbauförderung des Landes OÖ, wenden Sie sich
bitte zeitgerecht, d.h. in
der Regel vor Beginn einer
Baumaßnahme, an das Amt
der OÖ. Landesregierung,
Abteilung Wohnbauförderung.
Betreubares Wohnen
als Alternative
Ist Ihnen eine Adaptierung
nicht möglich bildet betreubares Wohnen eine gute
Alternative. Diese Wohneinheiten sind von vorn herein
zentral gelegen, barrierefrei
und behindertengerecht ausgerichtet und mit einem Lift
sowie einer Notrufanlage
ausgestattet.
Die besonders attraktive Förderung des Landes
(90 Prozent Wohnbauförderung für die Errichter statt
der üblichen 60 Prozent)
ermöglicht günstige Mieten; damit ist der Bereitstellungszuschlag zur Miete (mit
dem die Kosten des Notrufs
und der Betreuungsperson
abgedeckt werden) auch bei
kleinem Einkommen leistbar. Zudem zählt hier eine
Ansprechperson, die zu
bestimmten Zeiten anwesend ist und gegebenfalls
Fragen beantwortet, berät
oder weitergehende Hilfen
vermittelt, zu den Grundleistungen.
Ist eine Betreuung durch
soziale Dienste im Umfeld
der betreubaren Einrichtungen nicht mehr ausreichend, so wird die Übersiedlung in ein Alten- und
Pflegeheim notwendig.
Kontakt:
Ihre
Wohnsitzgemeinde oder auch eine gemeinnützige
Genossenschaft
(z.B. in Linz) bzw. das Pflege- und Sozialtelefon. Ist
eine Betreuung durch soziale Dienste im Umfeld der
betreubaren Einrichtungen
nicht mehr ausreichend, so
wird die Übersiedlung in eine
stationäre Einrichtung notwendig. Hier stehen neben
bekannten Alten- und Pflegeheimen seit Neuestem auch
andere besondere Modelle
Foto: colourbox.com
34
Um die Bewegungsfreiheit zu testen, nehmen Sie einen Schirm
und gehen Sie mit diesem aufgespannt durch
Ihr Eigenheim! Sie werden schnell sehen an
welchen Ecken und
Enden es hackt…
Um die Hindernisse
am Boden ausfindig zu
machen, rollen Sie doch
mal mit einem Bürosessel drüber …
wie das „MehrgenerationenWohnen“ zur Verfügung. Die
Angebots-Palette ist also so
breit und unterschiedlich wie
die Wohnbedürfnisse im Alter,
mit einer Gemeinsamkeit: Ein
Zuhause zu bieten, in dem
man sich wohl fühlt.
36
einfach leben
Zu Hilfsmitteln
und Heilbehelfen
Branchenverzeichnis
Kategorien im Überblick:
Während Heilbehelfe zur Besserung und Linderung einer Krankheit ein-
Stationäre und teilstationäre Pflege
und Therapie(-zentren)
gesetzt werden, dienen Hilfsmittel der Unterstützung wesentlicher Körper-
Alten-/Pflegeheime, Krankenhäuser, Kurhäuser,
Rehazentren, Tageszentren, betreubares Wohnen, etc.
funktionen nach Abschluss eines Heilverfahrens.
Häusliche Pflege und Therapie
Behinderung. Teilweise stellen
Sozialversicherungen
bestimmte Heilbehelfe und
Hilfsmittel auch leihweise
zur Verfügung. Mehr Informationen
über
Bewilligungserfordernisse, medizinische Voraussetzungen und
Kostenbeteiligungen erhalten Sie von Ihrer Sozialversicherung. Einen Überblick
mit kurzen Erklärungen über
unterschiedlichste Produkte
erhalten Sie auch im Internet.
Kontakt:
Im einfach leben-Branchenverzeichnis ab Seite 37,
beim Bundessozialamt, Landesstelle Oberösterreich bzw.
auf:
u www.hilfsmittelinfo.gv.at
u www.hilfsmittelinfo.at
Hauskrankenpflege, 24-h-Pflege, Heimhilfe,
mobile Physio-, Logo- und Ergotherapie, etc.
Beratung und Betreuung
Bitte setzen Sie sich
daher auf alle Fälle vor
einem Kauf mit Ihrer
Sozialversicherungsstelle in Verbindung. Übernimmt diese (anteilige)
Kosten für ein bestimmtes Produkt oder verfügt
sie über Leihgeräte.
Sozialberatung, Versicherungen, Selbsthilfegruppen, etc.
Pflegehilfsmittel
Alle Artikel und Produkte, mit deren Hilfe eine
Erleichterung der Pflege, eine Linderung
der Beschwerden oder eine selbstständigere
Lebensführung erzielt werden kann, wie Heilbedarfe, Mobilitäts-, Hör- und Sehhilfen, Ernährung – Essen auf Rädern, Hygiene, etc.
Zur Befreiung von der
Rezeptgebühr und vom
Service-Entgelt für die
e-Card wenden Sie sich
ebenso an Ihre zuständige Krankenkasse.
Aktiv im Alter
Ganzheitlicher Ansatz für eine bewusste Lebensgestaltung von Menschen, die körperlich, geistig
und seelisch fit bleiben wollen.
So erhalten Sie Hilfsmittel und Heilbehelfe
Ärztliche Verordnung besorgen, sofern ein
Teil des gewünschten Produktes von der
Versicherung bezahlt wird
Abklärung mit der Sozialversicherung
Bei Kosten(teil)übernahme, Kauf bei einem
Vertragspartner, ansonsten bei einem
beliebigen Anbieter
Foto: colourbox.com
Foto: colourbox.com
H
ilfsmittel
und
Heilbehelfe
sollen also Hilfsbedürftige im Alltag
unterstützen. Dazu zählen
etwa Gehhilfen, Gerätehalterungen, Wendehilfen,
Ess- und Trinkhilfen u.v.m.
Um eine optimale Unterstützung zu erhalten stimmt
man das benötigte Hilfsmittel oder den angedachten
Heilbehelf
idealerweise mit seinem Therapeuten
oder Arzt ab. Vor
Anschaffung der
Heilbehelfe und
Hilfsmittel müssen diese immer
zuerst vom Arzt
verordnet und
von der Sozialversicherung
bewilligt werden.
Grundsätzlich gibt es
einen Selbstbehalt. Dieser
entfällt
bei Menschen
mit Rezeptgebührenbefreiung,
bei Kindern
bis zum vollendeten 15.
Lebensjahr oder auch darüber hinaus bei erblicher
37
einfach leben
Braunau.................................. Seite 38
Eferding.................................. Seite 39
Freistadt................................. Seite 40
Gmunden................................ Seite 42
Grieskirchen........................... Seite 43
Kirchdorf / Krems.................. Seite 45
Linz......................................... Seite 46
Linz-Land............................... Seite 48
Perg......................................... Seite 50
Ried im Innkreis.................... Seite 51
Rohrbach................................ Seite 52
Schärding................................ Seite 54
Steyr........................................ Seite 55
Steyr-Land.............................. Seite 56
Urfahr-Umgebung.................. Seite 57
Vöcklabruck............................ Seite 59
Wels........................................ Seite 60
Wels-Land.............................. Seite 62
Legende
....Parkmöglichkeit
....Behindertengerecht
....Feiertags-/Wochenenddienst
....Spendengütesiegel
38
39
einfach leben
einfach leben
Braunau/Inn | Eferding | Freistadt | Gmunden | Grieskirchen | Kirchdorf/Krems | Linz | Linz-Land | Perg
Ried im Innkreis | Rohrbach | Schärding | Steyr | Steyr-Land | Urfahr-Umgebung | Vöcklabruck | Wels | Wels-Land
Pflegehilfsmittel
Stationäre / Teilstationäre
Pflege & Therapie (Zentren)
Diakoniewerk - Haus für Senioren,
Mauerkirchen - Wohnen und Pflege
in Hausgemeinschaften
5270 Mauerkirchen, Bahnhofstraße 49,
Tel: 07724 / 5048, Fax: 07724 / 5048 18,
Wilhelm Obermeir,
Email: w.obermeir@diakoniewerk.at,
Web: www.innviertel.diakoniewerk.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Braunau
5280 Braunau, Jubiläumstraße 8, Tel:
0664 / 8583177, Christine Finsterer, BPDL,
Email: christine.finsterer@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Diakoniewerk - Diakonie.mobil Mobile Betreuung und Hilfe
Mauerkirchen
5270 Mauerkirchen, Bahnhofstraße 49,
Tel: 07724 / 5048, Wilhelm Obermeir,
Email: w.obermeir@diakoniewerk.at,
Web: www.innviertel.diakoniewerk.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Braunau
5280 Braunau, Jubiläumstraße 8, Tel:
0664 / 8583177, Christine Finsterer, BPDL,
Email: christine.finsterer@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Hilfe zur Selbsthilfe - Pflege Zuhause
4210 Gallneukirchen, Reichenauerstraße 38, Tel: 07235 / 62571,
Email: pflege.zuhause@aon.at,
Web: www.hilfezurselbsthilfe.at
Sanitätshaus Hartl
5230 Mattighofen, Postgasse 2,
Tel: 07742 / 5111 0,
Email: info@sanitaetshaus-hartl.at,
Web: www.sanitaetshaus-hartl.at
Caritas - Servicestelle Pflegende
Angehörige | Beratung und Gesprächsgruppen für Pflegende Angehörige
4020 Linz, Bethlehemstraße 56-58,
Tel: 0676 / 8776-2440,
Web: www.netzwerkpflege.at
Mahlzeit Vertriebs GmbH
4020 Linz, Melissenweg 34, Tel: 0732 /
773344, Email: office@mahlzeit.co.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Braunau
5280 Braunau, Jubiläumstraße 8, Tel:
0664 / 8583177, Christine Finsterer, BPDL,
Email: christine.finsterer@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Eferding
4070 Eferding, Vor dem Linzer Tor 10,
Tel: 0664 / 8583112, Judith Resch, BPDL,
Email: judith.resch@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Caritas - Mobile Familienund Pflegedienste
inkl. 24-Stunden-Betreuung
4020 Linz, Hafnerstraße 28,
Tel: 0732 / 7610 2420,
Web: www.mobiledienste.or.at
24 Stunden Betreuung
Hilfe zur Selbsthilfe - Pflege Zuhause
4210 Gallneukirchen, Reichenauerstraße 38, Tel: 07235 / 62571,
Email: pflege.zuhause@aon.at,
Web: www.hilfezurselbsthilfe.at
Häusliche
Pflege & Therapie
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Braunau
5280 Braunau, Jubiläumstraße 8, Tel:
0664 / 8583177, Christine Finsterer, BPDL,
Email: christine.finsterer@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) Auskunft zum Ansprechpartner
erhalten Sie im Büro der
Landesleitung in Linz
4040 Linz, Gewerbepark Urfahr 6/1,
Tel: 0732 / 341146, Email: office@
ooe-ziv.at, Web: www.ooe-ziv.at
24Stunden-Betreuung.com
4020 Linz, Lastenstraße 36/II/4.Stock,
Tel: 0732 / 651888, Email: office@24stunden-bereuung.com,
Web: www.24stunden-betreuung.com
Mag. Hofer Maria, HL Bezirksseniorenheim Eferding Leumühle
Mag. Grahamer Leopold, SHV Braunau
Fachsozialbetreuung Altenarbeit ist nicht irgendein Beruf. Dahinter steckt ein
hoher Grad an Fachwissen und eine fundierte Ausbildung.
Stationäre / Teilstationäre
Pflege & Therapie (Zentren)
Aktiv im Alter
Hilfswerk Munderfing Familien und Sozialzentrum
5222 Munderfing, Dorfplatz 1,
Tel: 07744 / 6663, Eva Schauer,
Email: munderfing@ooe.hilfswerk.at,
Mo-Fr: 08.00-12.00,
Web: www.hilfswerk.at
u Eferding
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Beratung & Betreuung
24 Stunden Betreuung
Häusliche
Pflege & Therapie
SINN
R
STIFTE
© OÖ.Tourismus/Fersterer
24Stunden-Betreuung.com
4020 Linz, Lastenstraße 36/II/4.Stock,
Tel: 0732 / 651888, Email: office@24stunden-bereuung.com,
Web: www.24stunden-betreuung.com
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Braunau
5280 Braunau, Jubiläumstraße 8, Tel:
0664 / 8583177, Christine Finsterer, BPDL,
Email: christine.finsterer@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Werbung
u Braunau / Inn
Caritas - Mobile Familienund Pflegedienste
inkl. 24-Stunden-Betreuung
4910 Ried im Innkreis, Pfarrplatz 1,
Tel: 07752 / 20810,
Web: www.mobiledienste.or.at
Werbung
© Tourismus Braunau
Die Fachsozialbetreuung Altenarbeit kostet nicht nur Kraft, sondern schenkt
auch Freude und ergibt Sinn.
Hilfswerk Eferding Familien und Sozialzentrum
4070 Eferding, Schiferplatz 1,
Tel: 07272 / 7297, Ulrike Furtmüller,
Email: eferding@ooe.hilfswerk.at,
Mo-Do: 08.00-12.30,
Web: www.hilfswerk.at
SINN
STIFTER
40
41
einfach leben
einfach leben
Braunau/Inn | Eferding | Freistadt | Gmunden | Grieskirchen | Kirchdorf/Krems | Linz | Linz-Land | Perg
Ried im Innkreis | Rohrbach | Schärding | Steyr | Steyr-Land | Urfahr-Umgebung | Vöcklabruck | Wels | Wels-Land
Häusliche
Pflege & Therapie
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Eferding
4070 Eferding, Vor dem Linzer Tor 10,
Tel: 0664 / 8583112, Judith Resch, BPDL,
Email: judith.resch@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) Auskunft zum Ansprechpartner
erhalten Sie im Büro der
Landesleitung in Linz
4040 Linz, Gewerbepark Urfahr 6/1,
Tel: 0732 / 341146, Email: office@
ooe-ziv.at, Web: www.ooe-ziv.at
Caritas - Mobile Familienund Pflegedienste
inkl. 24-Stunden-Betreuung
4210 Gallneukirchen, Lederergasse 11b,
Tel: 07235 / 65875,
Web: www.mobiledienste.or.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Eferding
4070 Eferding, Vor dem Linzer Tor 10,
Tel: 0664 / 8583112, Judith Resch, BPDL,
Email: judith.resch@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Pflegehilfsmittel
Beratung & Betreuung
Hilfe zur Selbsthilfe - Pflege Zuhause
4210 Gallneukirchen, Reichenauerstraße 38, Tel: 07235 / 62571,
Email: pflege.zuhause@aon.at,
Web: www.hilfezurselbsthilfe.at
Mahlzeit Vertriebs GmbH
4020 Linz, Melissenweg 34, Tel: 0732 /
773344, Email: office@mahlzeit.co.at
Hilfswerk Freistadt Familien und Sozialzentrum
4240 Freistadt, Hauptplatz 14,
Tel: 07942 / 74083,
Email: freistadt@ooe.hilfswerk.at,
Web: www.hilfswerk.at
Stationäre / Teilstationäre
Pflege & Therapie (Zentren)
Hilfswerk Perg Familien und Sozialzentrum
4320 Perg, Leharstraße 1a,
Tel: 07262 / 58444 1, Sigrid Katzlinger,
Email: perg@ooe.hilfswerk.at,
Mo, Di, Do, Fr: 08.30-12.00, Mi: 09.0012.00 und Do: 14.00-17.00,
Web: www.hilfswerk.at
Häusliche
Pflege & Therapie
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
24Stunden-Betreuung.com
4020 Linz, Lastenstraße 36/II/4.Stock,
Tel: 0732 / 651888, Email: office@24stunden-bereuung.com,
Web: www.24stunden-betreuung.com
Pflegehilfsmittel
Beratung & Betreuung
Mahlzeit Vertriebs GmbH
4020 Linz, Melissenweg 34, Tel: 0732 /
773344, Email: office@mahlzeit.co.at
Caritas - Servicestelle Pflegende
Angehörige | Beratung und Gesprächsgruppen für Pflegende Angehörige
4020 Linz, Bethlehemstraße 56-58,
Tel: 0676 / 8776-2440,
Web: www.netzwerkpflege.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Freistadt
4240 Freistadt, Zemannstraße 33,
Tel: 0664 / 8239551, Johann Binder, BPDL,
Email: johann.binder@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Aktiv im Alter
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Eferding
4070 Eferding, Vor dem Linzer Tor 10,
Tel: 0664 / 8583112, Judith Resch, BPDL,
Email: judith.resch@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Freistadt
4240 Freistadt, Zemannstraße 33,
Tel: 0664 / 8239551, Johann Binder, BPDL,
Email: johann.binder@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) Auskunft zum Ansprechpartner
erhalten Sie im Büro der
Landesleitung in Linz
4040 Linz, Gewerbepark Urfahr 6/1,
Tel: 0732 / 341146, Email: office@
ooe-ziv.at, Web: www.ooe-ziv.at
Bauer Andrea, PDL Bezirksalten- und Pflegeheim Freistadt
Werbung
Caritas - Servicestelle Pflegende
Angehörige | Beratung und Gesprächsgruppen für Pflegende Angehörige
4020 Linz, Bethlehemstraße 56-58,
Tel: 0676 / 8776-2440,
Web: www.netzwerkpflege.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Eferding
4070 Eferding, Vor dem Linzer Tor 10,
Tel: 0664 / 8583112, Judith Resch, BPDL,
Email: judith.resch@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Verband der sozialmedizinischen
Betreuungsringe im Bezirk Freistadt
4291 Lasberg, Oswalderstraße 19,
Tel: 07947 / 20686,
Email: smb-buero@epnet.at
© OÖ.Werbung/Heilinger
u Freistadt
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Freistadt
4240 Freistadt, Zemannstraße 33,
Tel: 0664 / 8239551, Johann Binder, BPDL,
Email: johann.binder@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
24 Stunden Betreuung
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Freistadt
4240 Freistadt, Zemannstraße 33,
Tel: 0664 / 8239551, Johann Binder, BPDL,
Email: johann.binder@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Für die Fachsozialbetreuung Altenarbeit sind auch QuereinsteigererInnen
herzlich willkommen. Ein Job in der Altenarbeit macht Sinn, die Arbeitszufriedenheit ist sehr hoch.
Verband der sozialmedizinischen
Betreuungsringe im Bezirk Freistadt
4291 Lasberg, Oswalderstraße 19,
Tel: 07947 / 20686,
Email: smb-buero@epnet.at
SINN
STIFTER
42
Braunau/Inn | Eferding | Freistadt | Gmunden | Grieskirchen | Kirchdorf/Krems | Linz | Linz-Land | Perg
Aktiv im Alter
© OÖ.Werbung/Heilinger
u Gmunden
Stationäre / Teilstationäre
Pflege & Therapie (Zentren)
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Gmunden
4810 Gmunden, Miller-von-AichholzStraße 48, Tel: 0664 / 8239572,
Regina Binder, BPDL,
Email: regina.binder@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
SINN
R
STIFTE
Beratung & Betreuung
Häusliche
Pflege & Therapie
Hilfe zur Selbsthilfe - Pflege Zuhause
4210 Gallneukirchen, Reichenauerstraße 38, Tel: 07235 / 62571,
Email: pflege.zuhause@aon.at,
Web: www.hilfezurselbsthilfe.at
Hilfswerk Bad Ischl Familien und Sozialzentrum
4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 14,
Tel: 06132 / 21888, Mag. Gisela Wydra,
Email: bad.ischl@ooe.hilfswerk.at,
Mo-Fr: 07.00-11.00,
Web: www.hilfswerk.at
24Stunden-Betreuung.com
4020 Linz, Lastenstraße 36/II/4.Stock,
Tel: 0732 / 651888,
Email: office@24stunden-bereuung.com,
Web: www.24stunden-betreuung.com
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Caritas - Mobile Familienund Pflegedienste
inkl. 24-Stunden-Betreuung
4810 Gmunden, Druckereistraße 4,
Tel: 07612 / 90820,
Web: www.mobiledienste.or.at
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Pflegehilfsmittel
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Gmunden
4810 Gmunden, Miller-von-AichholzStraße 48, Tel: 0664 / 8239572,
Regina Binder, BPDL,
Email: regina.binder@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Mahlzeit Vertriebs GmbH
4020 Linz, Melissenweg 34, Tel: 0732 /
773344, Email: office@mahlzeit.co.at
Caritas - Servicestelle Pflegende
Angehörige | Beratung und Gesprächsgruppen für Pflegende Angehörige
4020 Linz, Bethlehemstraße 56-58,
Tel: 0676 / 8776-2440,
Web: www.netzwerkpflege.at
Hilfswerk Gmunden Familien und Sozialzentrum
4810 Gmunden, Sonnenpark Nr. 1,
Tel: 07612 / 76220, Mag. Gisela Wydra,
Email: gmunden@ooe.hilfswerk.at,
Mo-Do: 08.30-14.00 und Fr: 08.30-12.00,
Web: www.hilfswerk.at
Orthopädie-Technik Bernd
4820 Bad Ischl, Dr. Mayerstraße 1,
Tel: 06132 / 24897, Fax: 06132 / 24897 13,
Email: orthopaedie@aon.at,
Mo-Fr: 08.00-12.00 und 14.00-18.00
© TV Vitalwelt/Walter
u Grieskirchen
Stationäre / Teilstationäre
Pflege & Therapie (Zentren)
OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) Auskunft zum Ansprechpartner
erhalten Sie im Büro der
Landesleitung in Linz
4040 Linz, Gewerbepark Urfahr 6/1,
Tel: 0732 / 341146, Email: office@
ooe-ziv.at, Web: www.ooe-ziv.at
PGA - Mobile Therapie
Tel: 07242 / 351686 10
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Gmunden
4810 Gmunden, Miller-von-AichholzStraße 48, Tel: 0664 / 8239572,
Regina Binder, BPDL,
Email: regina.binder@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
assista Soziale Dienste GmbH
4674 Altenhof/Hausruck, Hueb 10-16,
Tel: 07735 / 6631 0, Email: office@
assista.org, Web: www.assista.org
Aktiv im Alter
Spielbüchler Peter, HL Brigittaheim Gosau
Als FachsozialbetreuerIn Altenarbeit lernt man mehr als nur Fachwissen.
Man lernt das Leben und die Menschen kennen.
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Gmunden
4810 Gmunden, Miller-von-AichholzStraße 48, Tel: 0664 / 8239572,
Regina Binder, BPDL,
Email: regina.binder@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Werbung
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Freistadt
4240 Freistadt, Zemannstraße 33,
Tel: 0664 / 8239551, Johann Binder, BPDL,
Email: johann.binder@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Ried im Innkreis | Rohrbach | Schärding | Steyr | Steyr-Land | Urfahr-Umgebung | Vöcklabruck | Wels | Wels-Land
24 Stunden Betreuung
Tagestherapiezentrum für
Demenzkranke - Tandem
4820 Bad Ischl, Maxquellgasse 2e,
Tel: 06132 / 26002, Email: tandem.
badischl@promenteooe.at,
Web: www.promenteooe.at/tandem
43
einfach leben
einfach leben
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Gmunden
4810 Gmunden, Miller-von-AichholzStraße 48, Tel: 0664 / 8239572,
Regina Binder, BPDL,
Email: regina.binder@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Grieskirchen
4710 Grieskirchen, Manglburg 18,
Tel: 0664 / 8239601,
Christine Krempl, BPDL,
Email: christine.krempl@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
44
Braunau/Inn | Eferding | Freistadt | Gmunden | Grieskirchen | Kirchdorf/Krems | Linz | Linz-Land | Perg
Häusliche
Pflege & Therapie
24Stunden-Betreuung.com
4020 Linz, Lastenstraße 36/II/4.Stock,
Tel: 0732 / 651888,
Email: office@24stunden-bereuung.com,
Web: www.24stunden-betreuung.com
Ried im Innkreis | Rohrbach | Schärding | Steyr | Steyr-Land | Urfahr-Umgebung | Vöcklabruck | Wels | Wels-Land
Pflegehilfsmittel
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Grieskirchen
4710 Grieskirchen, Manglburg 18,
Tel: 0664 / 8239601,
Christine Krempl, BPDL,
Email: christine.krempl@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
24 Stunden Betreuung
© OÖ.Tourismus/Fersterer
u Kirchdorf/Krems
Mahlzeit Vertriebs GmbH
4020 Linz, Melissenweg 34, Tel: 0732 /
773344, Email: office@mahlzeit.co.at
Stationäre / Teilstationäre
Pflege & Therapie (Zentren)
24 Stunden Betreuung
Hilfe zur Selbsthilfe - Pflege Zuhause
4210 Gallneukirchen, Reichenauerstraße 38, Tel: 07235 / 62571,
Email: pflege.zuhause@aon.at,
Web: www.hilfezurselbsthilfe.at
Hilfswerk Grieskirchen Familien und Sozialzentrum
4710 Grieskirchen, Roßmarkt 1,
Tel: 07248 / 64423, Annemarie Mayr,
Email: grieskirchen@ooe.hilfswerk.at,
Mo-Fr: 08.00-12.00,
Web: www.hilfswerk.at
PGA - Mobile Therapie
Tel: 07242 / 351686 10
Caritas - Servicestelle Pflegende
Angehörige | Beratung und Gesprächsgruppen für Pflegende Angehörige
4020 Linz, Bethlehemstraße 56-58,
Tel: 0676 / 8776-2440,
Web: www.netzwerkpflege.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Kirchdorf
4560 Kirchdorf/Krems, Krankenhausstraße 11, Tel: 0664 / 8239635,
Doris Weidinger, BPDL,
Email: doris.weidinger@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Grieskirchen
4710 Grieskirchen, Manglburg 18,
Tel: 0664 / 8239601,
Christine Krempl, BPDL,
Email: christine.krempl@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) Auskunft zum Ansprechpartner
erhalten Sie im Büro der
Landesleitung in Linz
4040 Linz, Gewerbepark Urfahr 6/1,
Tel: 0732 / 341146, Email: office@
ooe-ziv.at, Web: www.ooe-ziv.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Grieskirchen
4710 Grieskirchen, Manglburg 18,
Tel: 0664 / 8239601,
Christine Krempl, BPDL,
Email: christine.krempl@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Kirchdorf
4560 Kirchdorf/Krems, Krankenhausstraße 11, Tel: 0664 / 8239635,
Doris Weidinger, BPDL,
Email: doris.weidinger@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Häusliche
Pflege & Therapie
OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) Auskunft zum Ansprechpartner
erhalten Sie im Büro der
Landesleitung in Linz
4040 Linz, Gewerbepark Urfahr 6/1,
Tel: 0732 / 341146, Email: office@
ooe-ziv.at, Web: www.ooe-ziv.at
Hilfswerk Kirchdorf Familien und Sozialzentrum
4560 Kirchdorf, Kalvarienbergstraße 2,
Tel: 07582 / 90322, Cornelia Pöttinger,
Email: kirchdorf@ooe.hilfswerk.at, Mo,
Mi, Fr: 10.00-12.00 und Di: 16.00-18.00,
Web: www.hilfswerk.at
24Stunden-Betreuung.com
4020 Linz, Lastenstraße 36/II/4.Stock,
Tel: 0732 / 651888,
Email: office@24stunden-bereuung.com,
Web: www.24stunden-betreuung.com
Aktiv im Alter
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Grieskirchen
4710 Grieskirchen, Manglburg 18,
Tel: 0664 / 8239601,
Christine Krempl, BPDL,
Email: christine.krempl@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Caritas - Mobile Familienund Pflegedienste
inkl. 24-Stunden-Betreuung
4560 Kirchdorf, Kalvarienbergstraße 1,
Tel: 07582 / 64570,
Web: www.mobiledienste.or.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Kirchdorf
4560 Kirchdorf/Krems, Krankenhausstraße 11, Tel: 0664 / 8239635,
Doris Weidinger, BPDL,
Email: doris.weidinger@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Pflegehilfsmittel
Mahlzeit Vertriebs GmbH
4020 Linz, Melissenweg 34, Tel: 0732 /
773344, Email: office@mahlzeit.co.at
Beratung & Betreuung
Caritas - Servicestelle Pflegende
Angehörige | Beratung und Gesprächsgruppen für Pflegende Angehörige
4020 Linz, Bethlehemstraße 56-58,
Tel: 0676 / 8776-2440,
Web: www.netzwerkpflege.at
Winkler-Ebner Bernhard, MBA, HL Bezirksalten- und Pflegeheim Kirchdorf/Krems
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Die Fachsozialbetreuung Altenarbeit ist ein Beruf, der krisensicher ist,
Zukunft hat und jeden Augenblick Sinn macht. Der Schritt zum Sinnstifter liegt
in Ihrer Nähe.
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Mair Johann, SHV Grieskirchen
SINN
R
STIFTE
Hilfe zur Selbsthilfe - Pflege Zuhause
4210 Gallneukirchen, Reichenauerstraße 38, Tel: 07235 / 62571,
Email: pflege.zuhause@aon.at,
Web: www.hilfezurselbsthilfe.at
Beratung & Betreuung
Caritas - Mobile Familienund Pflegedienste
inkl. 24-Stunden-Betreuung
4710 Grieskirchen, Hubert-Leeb-Straße 1,
Tel: 07248 / 61895,
Web: www.mobiledienste.or.at
45
einfach leben
einfach leben
Die Fachsozialbetreuung Altenarbeit ist ein Beruf, der jeden Augenblick Sinn
macht. Man wird zum Sinnstifter für unzählige Menschen, die bis zum Schluss
ein Leben in Würde führen wollen.
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Kirchdorf
4560 Kirchdorf/Krems, Krankenhausstraße 11, Tel: 0664 / 8239635,
Doris Weidinger, BPDL,
Email: doris.weidinger@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
SINN
STIFTER
46
Braunau/Inn | Eferding | Freistadt | Gmunden | Grieskirchen | Kirchdorf/Krems | Linz | Linz-Land | Perg
Ried im Innkreis | Rohrbach | Schärding | Steyr | Steyr-Land | Urfahr-Umgebung | Vöcklabruck | Wels | Wels-Land
Aktiv im Alter
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Kirchdorf
4560 Kirchdorf/Krems, Krankenhausstraße 11, Tel: 0664 / 8239635,
Doris Weidinger, BPDL,
Email: doris.weidinger@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
24 Stunden Betreuung
Caritas für Betreuung und Pflege Seniorenwohnhaus St. Anna
4020 Linz, Leondinger Straße 22,
Tel: 0732 / 772223 0,
Web: www.caritas-linz.at
Diakoniewerk - Haus für Senioren,
Linz - Wohnen und Pflege
in Hausgemeinschaften
4020 Linz, Körnerstraße 34,
Tel: 0732 / 7675 0, Fax: 0732 / 782079,
Helga Brunner,
Email: h.brunner@diakoniewerk.at,
Web: www.diakoniewerk.at
© TV-Linz/Röbl
u Linz
Hilfe zur Selbsthilfe - Pflege Zuhause
4210 Gallneukirchen, Reichenauerstraße 38, Tel: 07235 / 62571,
Email: pflege.zuhause@aon.at,
Web: www.hilfezurselbsthilfe.at
Zentrum AKTIV - Tagesstätte für
Menschen mit Demenz
4020 Linz, Helmholtzstraße 53,
Tel: 0650 / 5443348, Mag. Isabel Schragen, Email: zentrum-aktiv@gmx.at,
Web: www.zentrum-aktiv.at
Häusliche
Pflege & Therapie
OÖ Hilfswerk GmbH,
Landesgeschäftsstelle
4010 Linz, Dametzstraße 6, Tel: 0732 /
775111 100, Fax: 0732 / 775111 200,
GF Mag. Dr. Viktoria Tischler,
Email: office@ooe.hilfswerk.at,
Mo-Do: 08.00 -17.00 und Fr: 08.00-12.00,
Web: www.hilfswerk.at
24Stunden-Betreuung.com
4020 Linz, Lastenstraße 36/II/4.Stock,
Tel: 0732 / 651888,
Email: office@24stunden-bereuung.com,
Web: www.24stunden-betreuung.com
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Caritas für Betreuung und Pflege Seniorenwohnhaus Karl Borromäus
4020 Linz, Bethlehemstraße 56-58,
Tel: 0732 / 771110 0,
Web: www.caritas-linz.at
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Linz Stadt
4020 Linz, Körnerstraße 28, Tel: 0664 /
8239651, Peter Ranspöck, BPDL,
Email: peter.ranspoeck@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Linz Stadt
4020 Linz, Körnerstraße 28, Tel: 0664 /
8239651, Peter Ranspöck, BPDL,
Email: peter.ranspoeck@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Caritas - Mobile Familienund Pflegedienste
inkl. 24-Stunden-Betreuung
4020 Linz, Hafnerstraße 28,
Tel: 0732 / 7610 2420,
Web: www.mobiledienste.or.at
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SINN
R
STIFTE
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Caritas - Servicestelle Pflegende
Angehörige | Beratung und Gesprächsgruppen für Pflegende Angehörige
4020 Linz, Bethlehemstraße 56-58,
Tel: 0676 / 8776-2440,
Web: www.netzwerkpflege.at
Hilfswerk Linz-Stadt-Süd Familien und Sozialzentrum
4020 Linz, Teuflstraße 7,
Tel: 0732 / 330615, Mag. Roberta Pelzl,
Email: linz-sued@ooe.hilfswerk.at,
Mo-Fr: 08.00-12.00,
Web: www.hilfswerk.at
Hilfswerk Linz-Stadt-Nord Familien und Sozialzentrum
4040 Linz, Fröhlerweg 51,
Tel: 0732 / 757111, Mag. Roberta Pelzl,
Email: linz-stadt@ooe.hilfswerk.at,
Mo-Mi: 08.00-12.00, Do: 08.00-17.00
und Fr: 08.00-12.00,
Web: www.hilfswerk.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Linz Stadt
4020 Linz, Körnerstraße 28, Tel: 0664 /
8239651, Peter Ranspöck, BPDL,
Email: peter.ranspoeck@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Verein von Ohr zu Ohr
4020 Linz, Wiener Straße 131,
Email: office@vonohrzuohr.or.at,
Web: www.vonohrzuohr.or.at
ZELLKERN - Wegweiser zum Leben Beratungsstelle für Schwer- und/oder
Chronisch-Kranke
4020 Linz, Gruberstraße 13,
Tel: 0732 / 608560, Email: office@
zellkern.at, Web: www.zellkern.at
LifeTool gemeinnützige GmbH
computer aided communication
4020 Linz, Hafenstraße 47-51,
Tel: 0732 / 9015 5200, Email: office@
lifetool.at, Web: www.lifetool.at
Mistlbacher Engelbert, HL Seniorenzentrum Franckviertel, Linz
Die Altenarbeit braucht auch in Zukunft dringend Fachkräfte. Das heißt,
nach der Ausbildung Fachsozialbetreuung Altenarbeit stehen mit höchster
Wahrscheinlichkeit auch in Ihrer Region Arbeitsplätze zur Verfügung. Ein Beruf
mit Zukunft.
Beratung & Betreuung
Stationäre / Teilstationäre
Pflege & Therapie (Zentren)
Kursana Residenz Linz-Donautor
4040 Linz, Friedrichstraße 4, Tel: 0732 /
7095 0, Email: seniorenresidenz@linz.
donautor.kursana.at,
Web: www.kursana.at
47
einfach leben
einfach leben
OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) Auskunft zum Ansprechpartner
erhalten Sie im Büro der
Landesleitung in Linz
4040 Linz, Gewerbepark Urfahr 6/1,
Tel: 0732 / 341146, Email: office@
ooe-ziv.at, Web: www.ooe-ziv.at
Zentrum AKTIV - Tagesstätte für
Menschen mit Demenz
4020 Linz, Helmholtzstraße 53,
Tel: 0650 / 5443348, Mag. Isabel Schragen, Email: zentrum-aktiv@gmx.at,
Web: www.zentrum-aktiv.at
Pflegehilfsmittel
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
48
49
einfach leben
einfach leben
Braunau/Inn | Eferding | Freistadt | Gmunden | Grieskirchen | Kirchdorf/Krems | Linz | Linz-Land | Perg
Ried im Innkreis | Rohrbach | Schärding | Steyr | Steyr-Land | Urfahr-Umgebung | Vöcklabruck | Wels | Wels-Land
Pflegehilfsmittel
Mahlzeit Vertriebs GmbH
4020 Linz, Melissenweg 34, Tel: 0732 /
773344, Email: office@mahlzeit.co.at
Waldstein Hörgeräte OG
4020 Linz, Mozartstrasse 7 / Atrium City
Center, Tel: 0732 / 783233, Alexandra
Waldstein, Email: imohr@waldstein.at,
Mo-Fr: 09:00-18:00, Sa: 09:00-17:00,
Web: www.faszination-hoeren.at
Netzwerk Pasching
Seniorenwohnheim GmbH
4061 Pasching, Netzwerkplatz 1,
Tel: 07229 / 66260,
Email: office@netzwerk-pasching.at,
Web: www.netzwerk-pasching.at
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Linz Land
4020 Linz, Körnerstraße 28, Tel: 0664 /
8239659, Renate Weissengruber, BPDL,
Email: renate.weissengruber@
o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) Auskunft zum Ansprechpartner
erhalten Sie im Büro der
Landesleitung in Linz
4040 Linz, Gewerbepark Urfahr 6/1,
Tel: 0732 / 341146, Email: office@
ooe-ziv.at, Web: www.ooe-ziv.at
Zentrum AKTIV - Tagesstätte für
Menschen mit Demenz
4020 Linz, Helmholtzstraße 53,
Tel: 0650 / 5443348, Mag. Isabel Schragen, Email: zentrum-aktiv@gmx.at,
Web: www.zentrum-aktiv.at
Aktiv im Alter
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Linz Stadt
4020 Linz, Körnerstraße 28, Tel: 0664 /
8239651, Peter Ranspöck, BPDL,
Email: peter.ranspoeck@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
u Linz-Land
Stationäre / Teilstationäre
Pflege & Therapie (Zentren)
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Linz Land
4020 Linz, Körnerstraße 28, Tel: 0664 /
8239659, Renate Weissengruber, BPDL,
Email: renate.weissengruber@
o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Hilfswerk Linz-Land Familien und Sozialzentrum
4050 Traun, Rumaerstraße 12,
Tel: 07229 / 65345, Andrea Hettich,
Email: traun@ooe.hilfswerk.at,
Mo-Do: 08.00-15.00 und Fr: 08.00-12.00,
Web: www.hilfswerk.at
Zentrum AKTIV - Tagesstätte für
Menschen mit Demenz
4020 Linz, Helmholtzstraße 53,
Tel: 0650 / 5443348, Mag. Isabel Schragen, Email: zentrum-aktiv@gmx.at,
Web: www.zentrum-aktiv.at
Hilfe zur Selbsthilfe - Pflege Zuhause
4210 Gallneukirchen, Reichenauerstraße 38, Tel: 07235 / 62571,
Email: pflege.zuhause@aon.at,
Web: www.hilfezurselbsthilfe.at
PGA - Mobile Therapie
Tel: 07242 / 351686 10
Zentrum AKTIV - Tagesstätte für
Menschen mit Demenz
4020 Linz, Helmholtzstraße 53,
Tel: 0650 / 5443348, Mag. Isabel Schragen, Email: zentrum-aktiv@gmx.at,
Web: www.zentrum-aktiv.at
Pflegehilfsmittel
Caritas - Servicestelle Pflegende
Angehörige | Beratung und Gesprächsgruppen für Pflegende Angehörige
4020 Linz, Bethlehemstraße 56-58,
Tel: 0676 / 8776-2440,
Web: www.netzwerkpflege.at
24 Stunden Betreuung
Häusliche
Pflege & Therapie
24Stunden-Betreuung.com
4020 Linz, Lastenstraße 36/II/4.Stock,
Tel: 0732 / 651888,
Email: office@24stunden-bereuung.com,
Web: www.24stunden-betreuung.com
Beratung & Betreuung
Caritas - Mobile Familienund Pflegedienste
inkl. 24-Stunden-Betreuung
4020 Linz, Hafnerstraße 28,
Tel: 0732 / 7610 2420,
Web: www.mobiledienste.or.at
© Tourismusverband St. Florian
4040 Linz, Landgutstraße 17,
Tel: 0732 / 739400 26,
Email: 50Plus.ooe@gruene.at,
Web: http://seniorinnen.gruene.at
PGA Therapiezentrum Traun (TIT) Pyhsio-, Ergo- und Psychotherapie,
Logopädie, Massage
4050 Traun, Bahnhofstraße 15/1,
Tel: 07242 / 351686, Email: mobile@
pga.at, Web: www.pga.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Linz Land
4020 Linz, Körnerstraße 28, Tel: 0664 /
8239659, Renate Weissengruber, BPDL,
Email: renate.weissengruber@
o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Mag. Strigl Gertraud, Direktorin SHV Linz-Land
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Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Linz Stadt
4020 Linz, Körnerstraße 28, Tel: 0664 /
8239651, Peter Ranspöck, BPDL,
Email: peter.ranspoeck@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Wer eine Arbeit sucht, die Sinn macht, liegt mit der Ausbildung Fachsozialbetreuung Altenarbeit genau richtig. Dieser Job bringt Sie weiter.
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Mahlzeit Vertriebs GmbH
4020 Linz, Melissenweg 34, Tel: 0732 /
773344, Email: office@mahlzeit.co.at
SINN
STIFTER
50
Braunau/Inn | Eferding | Freistadt | Gmunden | Grieskirchen | Kirchdorf/Krems | Linz | Linz-Land | Perg
Ried im Innkreis | Rohrbach | Schärding | Steyr | Steyr-Land | Urfahr-Umgebung | Vöcklabruck | Wels | Wels-Land
Häusliche
Pflege & Therapie
Pflegehilfsmittel
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Linz Land
4020 Linz, Körnerstraße 28, Tel: 0664 /
8239659, Renate Weissengruber, BPDL,
Email: renate.weissengruber@
o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Zentrum AKTIV - Tagesstätte für
Menschen mit Demenz
4020 Linz, Helmholtzstraße 53,
Tel: 0650 / 5443348, Mag. Isabel Schragen, Email: zentrum-aktiv@gmx.at,
Web: www.zentrum-aktiv.at
Pflegehilfsmittel
Rotes Kreuz OÖ - Bezirksstelle Perg
4320 Perg, Dirnbergerstraße 15,
Tel: 0664 / 8239701, Maria Wurm, BPDL,
Tel: 0664 / 8239693, Judith Eder, BPDL,
Email: maria.wurm@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
24Stunden-Betreuung.com
4020 Linz, Lastenstraße 36/II/4.Stock,
Tel: 0732 / 651888,
Email: office@24stunden-bereuung.com,
Web: www.24stunden-betreuung.com
© Stadtmarketing PERG/Mag.A.Schneider
u Perg
4040 Linz, Landgutstraße 17,
Tel: 0732 / 739400 26,
Email: 50Plus.ooe@gruene.at,
Web: http://seniorinnen.gruene.at
© Tourismusverband Ried
u Ried im Innkreis
Mahlzeit Vertriebs GmbH
4020 Linz, Melissenweg 34, Tel: 0732 /
773344, Email: office@mahlzeit.co.at
Beratung & Betreuung
Aktiv im Alter
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
51
einfach leben
einfach leben
Caritas - Mobile Familienund Pflegedienste
inkl. 24-Stunden-Betreuung
4210 Gallneukirchen, Lederergasse 11b,
Tel: 07235 / 65875,
Web: www.mobiledienste.or.at
Caritas - Servicestelle Pflegende
Angehörige | Beratung und Gesprächsgruppen für Pflegende Angehörige
4020 Linz, Bethlehemstraße 56-58,
Tel: 0676 / 8776-2440,
Web: www.netzwerkpflege.at
Stationäre / Teilstationäre
Pflege & Therapie (Zentren)
Rotes Kreuz OÖ - Bezirksstelle Perg
4320 Perg, Dirnbergerstraße 15,
Tel: 0664 / 8239701, Maria Wurm, BPDL,
Tel: 0664 / 8239693, Judith Eder, BPDL,
Email: maria.wurm@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Hilfe zur Selbsthilfe - Pflege Zuhause
4210 Gallneukirchen, Reichenauerstraße 38, Tel: 07235 / 62571,
Email: pflege.zuhause@aon.at,
Web: www.hilfezurselbsthilfe.at
Rotes Kreuz OÖ - Bezirksstelle Perg
4320 Perg, Dirnbergerstraße 15,
Tel: 0664 / 8239701, Maria Wurm, BPDL,
Tel: 0664 / 8239693, Judith Eder, BPDL,
Email: maria.wurm@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Rotes Kreuz OÖ - Bezirksstelle Ried
4910 Ried, Hohenzeller Straße 3,
Tel: 0664 / 8239931, Erich Hölzl, BPDL,
Email: erich.hoelzl@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Aktiv im Alter
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Linz Land
4020 Linz, Körnerstraße 28, Tel: 0664 /
8239659, Renate Weissengruber, BPDL,
Email: renate.weissengruber@
o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Rotes Kreuz OÖ - Bezirksstelle Perg
4320 Perg, Dirnbergerstraße 15,
Tel: 0664 / 8239701, Maria Wurm, BPDL,
Tel: 0664 / 8239693, Judith Eder, BPDL,
Email: maria.wurm@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Hilfswerk Perg Familien und Sozialzentrum
4320 Perg, Leharstraße 1a,
Tel: 07262 / 58444 1, Sigrid Katzlinger,
Email: perg@ooe.hilfswerk.at,
Mo, Di, Do, Fr: 08.30-12.00, Mi: 09.0012.00 und Do: 14.00-17.00,
Web: www.hilfswerk.at
OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) Auskunft zum Ansprechpartner
erhalten Sie im Büro der
Landesleitung in Linz
4040 Linz, Gewerbepark Urfahr 6/1,
Tel: 0732 / 341146, Email: office@
ooe-ziv.at, Web: www.ooe-ziv.at
Häusliche
Pflege & Therapie
Rotes Kreuz OÖ - Bezirksstelle Perg
4320 Perg, Dirnbergerstraße 15,
Tel: 0664 / 8239701, Maria Wurm, BPDL,
Tel: 0664 / 8239693, Judith Eder, BPDL,
Email: maria.wurm@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Grimmer Sieglinde, PDL Bezirksalten- und Pflegeheim Obernberg
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Die Ausbildung Fachsozialbetreuung Altenarbeit ist so einzigartig wie die
Menschen. Es ist ein Beruf, der krisensicher ist, Zukunft hat und jeden
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PGA Therapiezentrum Ried (RITZ) Pyhsio-, Ergo- und Psychotherapie,
Logopädie, Massage
4910 Ried, Marktstraße 3/1,
Tel: 07242 / 351686 0,
Email: ritz@pga.at, Web: www.pga.at
24 Stunden Betreuung
PGA Therapiezentrum Perg (TIP) Physio-, Ergo- und Psychotherapie,
Logopädie
4320 Perg, Gartenstraße 14,
Tel: 07242 / 351686 0,
Email: tip@pga.at, Web: www.pga.at
Stationäre / Teilstationäre
Pflege & Therapie (Zentren)
Fachsozialbetreuung Altenarbeit ist eine große Herausforderung, da wir
besondere und außergewöhnliche Bewohner auf ihrem Lebensweg begleiten.
Wir versuchen uns individuell auf jeden Menschen einzustellen – unsere Arbeit
stiftet Sinn.
24Stunden-Betreuung.com
4020 Linz, Lastenstraße 36/II/4.Stock,
Tel: 0732 / 651888, Email: office@24stunden-bereuung.com,
Web: www.24stunden-betreuung.com
SINN
STIFTER
52
Ried im Innkreis | Rohrbach | Schärding | Steyr | Steyr-Land | Urfahr-Umgebung | Vöcklabruck | Wels | Wels-Land
Braunau/Inn | Eferding | Freistadt | Gmunden | Grieskirchen | Kirchdorf/Krems | Linz | Linz-Land | Perg
Häusliche
Pflege & Therapie
Caritas - Mobile Familienund Pflegedienste
inkl. 24-Stunden-Betreuung
4910 Ried im Innkreis, Pfarrplatz 1,
Tel: 07752 / 20810,
Web: www.mobiledienste.or.at
24 Stunden Betreuung
Hilfe zur Selbsthilfe - Pflege Zuhause
4210 Gallneukirchen, Reichenauerstraße 38, Tel: 07235 / 62571,
Email: pflege.zuhause@aon.at,
Web: www.hilfezurselbsthilfe.at
Hilfswerk Ried Familien und Sozialzentrum
4910 Ried im Innkreis, Bahnhofstraße 13,
Tel: 07752 / 70091, Mag. Sonja Angleitner, Email: ried@ooe.hilfswerk.at,
Mo-Do: 08.30-11.30,
Web: www.hilfswerk.at
Beratung & Betreuung
Caritas - Servicestelle Pflegende
Angehörige | Beratung und Gesprächsgruppen für Pflegende Angehörige
4020 Linz, Bethlehemstraße 56-58,
Tel: 0676 / 8776-2440,
Web: www.netzwerkpflege.at
ARCUS Sozialnetzwerk GmbH Mobile Dienste
4152 Sarleinsbach, Marktplatz 12,
Tel: 07283 / 8531 123, Heidi Eckerstorfer
DGKS, Email: mobile.dienste@
arcus-sozial.at, Web: www.arcus-sozial.at
Rotes Kreuz OÖ - Bezirksstelle Ried
4910 Ried, Hohenzeller Straße 3,
Tel: 0664 / 8239931, Erich Hölzl, BPDL,
Email: erich.hoelzl@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Rotes Kreuz OÖ - Bezirksstelle Ried
4910 Ried, Hohenzeller Straße 3,
Tel: 0664 / 8239931, Erich Hölzl, BPDL,
Email: erich.hoelzl@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Pflegehilfsmittel
Caritas - Mobile Familienund Pflegedienste
inkl. 24-Stunden-Betreuung
4150 Rohrbach, Gerberweg 6,
Tel: 07289 / 20998-2571,
Web: www.mobiledienste.or.at
Beratung & Betreuung
© OÖ.Tourismus/Erber
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Rohrbach
4150 Rohrbach, Krankenhausstraße 4,
Tel: 0664 / 8239748,
Hildegard Rechberger, BPDL,
Email: hildegard.rechberger@
o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Mahlzeit Vertriebs GmbH
4020 Linz, Melissenweg 34, Tel: 0732 /
773344, Email: office@mahlzeit.co.at
Rotes Kreuz OÖ - Bezirksstelle Ried
4910 Ried, Hohenzeller Straße 3,
Tel: 0664 / 8239931, Erich Hölzl, BPDL,
Email: erich.hoelzl@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Hilfe zur Selbsthilfe - Pflege Zuhause
4210 Gallneukirchen, Reichenauerstraße 38, Tel: 07235 / 62571,
Email: pflege.zuhause@aon.at,
Web: www.hilfezurselbsthilfe.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Rohrbach
4150 Rohrbach, Krankenhausstraße 4,
Tel: 0664 / 8239748,
Hildegard Rechberger, BPDL,
Email: hildegard.rechberger@
o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Hilfswerk Rohrbach Familien und Sozialzentrum
4150 Rohrbach, Stadtplatz 22,
Tel: 07289 / 4863, Christine Wolf,
Email: rohrbach@ooe.hilfswerk.at,
Mo-Fr: 08.00-12.00,
Web: www.hilfswerk.at
Häusliche
Pflege & Therapie
24Stunden-Betreuung.com
4020 Linz, Lastenstraße 36/II/4.Stock,
Tel: 0732 / 651888, Email: office@24stunden-bereuung.com,
Web: www.24stunden-betreuung.com
Pflegehilfsmittel
24 Stunden Betreuung
Stationäre / Teilstationäre
Pflege & Therapie (Zentren)
ARCUS Sozialnetzwerk GmbH Mikado Beratung, psychosozialeund Familienberatungsstelle
4152 Sarleinsbach, Seilerstätte 8,
Tel: 07283 / 7008, Email: mikado@
arcus-sozial.at, Mo-Fr: 10.00-12.00,
Mo: 14.00-19.00, Mi: 14.00-16.00 und
nach Terminvereinbarung,
Web: www.arcus-sozial.at
Caritas - Servicestelle Pflegende
Angehörige | Beratung und Gesprächsgruppen für Pflegende Angehörige
4020 Linz, Bethlehemstraße 56-58,
Tel: 0676 / 8776-2440,
Web: www.netzwerkpflege.at
Reiter Johann, HL Bezirksalteneim Lembach
Werbung
OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) Auskunft zum Ansprechpartner
erhalten Sie im Büro der
Landesleitung in Linz
4040 Linz, Gewerbepark Urfahr 6/1,
Tel: 0732 / 341146, Email: office@
ooe-ziv.at, Web: www.ooe-ziv.at
Rotes Kreuz OÖ - Bezirksstelle Ried
4910 Ried, Hohenzeller Straße 3,
Tel: 0664 / 8239931, Erich Hölzl, BPDL,
Email: erich.hoelzl@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Rohrbach
4150 Rohrbach, Krankenhausstraße 4,
Tel: 0664 / 8239748,
Hildegard Rechberger, BPDL,
Email: hildegard.rechberger@
o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
u Rohrbach
PGA - Mobile Therapie
Tel: 07242 / 351686 10
Aktiv im Alter
OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) Auskunft zum Ansprechpartner
erhalten Sie im Büro der
Landesleitung in Linz
4040 Linz, Gewerbepark Urfahr 6/1,
Tel: 0732 / 341146, Email: office@
ooe-ziv.at, Web: www.ooe-ziv.at
53
einfach leben
einfach leben
Die Beziehungen zum Menschen, die Arbeit mit den Menschen und die Erfahrung der Menschen machen die Jobs in der Altenarbeit aus. Hier findet man eine
sinnvolle und dauerhafte Stelle.
Mahlzeit Vertriebs GmbH
4020 Linz, Melissenweg 34, Tel: 0732 /
773344, Email: office@mahlzeit.co.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Rohrbach
4150 Rohrbach, Krankenhausstraße 4,
Tel: 0664 / 8239748,
Hildegard Rechberger, BPDL,
Email: hildegard.rechberger@
o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
SINN
STIFTER
54
Ried im Innkreis | Rohrbach | Schärding | Steyr | Steyr-Land | Urfahr-Umgebung | Vöcklabruck | Wels | Wels-Land
Braunau/Inn | Eferding | Freistadt | Gmunden | Grieskirchen | Kirchdorf/Krems | Linz | Linz-Land | Perg
Aktiv im Alter
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Rohrbach
4150 Rohrbach, Krankenhausstraße 4,
Tel: 0664 / 8239748,
Hildegard Rechberger, BPDL,
Email: hildegard.rechberger@
o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Häusliche
Pflege & Therapie
24Stunden-Betreuung.com
4020 Linz, Lastenstraße 36/II/4.Stock,
Tel: 0732 / 651888,
Email: office@24stunden-bereuung.com,
Web: www.24stunden-betreuung.com
PGA - Mobile Therapie
Tel: 07242 / 351686 10
Aktiv im Alter
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Schärding
4780 Schärding, Othmar-SpanlangStraße 2, Tel: 0664 / 8239763, Anita
Hetzeneder, BPDL, Tel: 0664 / 8239758,
Wilhelmine Bichler, BPDL,
Email: anita.hetzeneder@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Schärding
4780 Schärding, Othmar-SpanlangStraße 2, Tel: 0664 / 8239763, Anita
Hetzeneder, BPDL, Tel: 0664 / 8239758,
Wilhelmine Bichler, BPDL,
Email: anita.hetzeneder@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Pflegehilfsmittel
© OÖ.Werbung/Heilinger
u Schärding
Caritas - Mobile Familienund Pflegedienste
inkl. 24-Stunden-Betreuung
4710 Grieskirchen, Hubert-Leeb-Straße 1,
Tel: 07248 / 61895,
Web: www.mobiledienste.or.at
Mahlzeit Vertriebs GmbH
4020 Linz, Melissenweg 34, Tel: 0732 /
773344, Email: office@mahlzeit.co.at
Beratung & Betreuung
Stationäre / Teilstationäre
Pflege & Therapie (Zentren)
55
einfach leben
einfach leben
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Schärding
4780 Schärding, Othmar-SpanlangStraße 2, Tel: 0664 / 8239763, Anita
Hetzeneder, BPDL, Tel: 0664 / 8239758,
Wilhelmine Bichler, BPDL,
Email: anita.hetzeneder@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Schuh & Orthopädie Schneebauer
4780 Schärding, Innbruckstraße 3,
Tel: 07712 / 2439, Margit Schneebauer,
Email: ortho.schneebauer@aon.at,
Mo-Fr: 09.00-12.30 und 14.00-18.00;
Sa: 09.00-12.30
24 Stunden Betreuung
Caritas für Betreuung und Pflege Seniorenwohnhaus St. Bernhard
4090 Engelhartszell, Stiftstraße 6,
Tel: 07717 / 7840,
Web: www.caritas-linz.at
Hilfe zur Selbsthilfe - Pflege Zuhause
4210 Gallneukirchen, Reichenauerstraße 38, Tel: 07235 / 62571,
Email: pflege.zuhause@aon.at,
Web: www.hilfezurselbsthilfe.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Schärding
4780 Schärding, Othmar-SpanlangStraße 2, Tel: 0664 / 8239763, Anita
Hetzeneder, BPDL, Tel: 0664 / 8239758,
Wilhelmine Bichler, BPDL,
Email: anita.hetzeneder@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Caritas - Servicestelle Pflegende
Angehörige | Beratung und Gesprächsgruppen für Pflegende Angehörige
4020 Linz, Bethlehemstraße 56-58,
Tel: 0676 / 8776-2440,
Web: www.netzwerkpflege.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Schärding
4780 Schärding, Othmar-SpanlangStraße 2, Tel: 0664 / 8239763, Anita
Hetzeneder, BPDL, Tel: 0664 / 8239758,
Wilhelmine Bichler, BPDL,
Email: anita.hetzeneder@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
u Steyr
24 Stunden Betreuung
Hilfe zur Selbsthilfe - Pflege Zuhause
4210 Gallneukirchen, Reichenauerstraße 38, Tel: 07235 / 62571,
Email: pflege.zuhause@aon.at,
Web: www.hilfezurselbsthilfe.at
Hilfswerk Steyr Familien und Sozialzentrum
4400 Steyr, Tageszentrum Arbeiterstraße 21, Tel: 07252 / 47778, Andrea
Hettich, Email: steyr@ooe.hilfswerk.at,
Mo-Fr: 08.00-17.00,
Web: www.hilfswerk.at
Häusliche
Pflege & Therapie
Hilfswerk Schärding Familien und Sozialzentrum
4780 Schärding, Linzerstraße 22,
Tel: 0664 / 807651306, Ulrike Furtmüller,
Email: schaerding@ooe.hilfswerk.at,
Mo-Fr: 08.00-12.30,
Web: www.hilfswerk.at
OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) Auskunft zum Ansprechpartner
erhalten Sie im Büro der
Landesleitung in Linz
4040 Linz, Gewerbepark Urfahr 6/1,
Tel: 0732 / 341146, Email: office@
ooe-ziv.at, Web: www.ooe-ziv.at
Schuh & Orthopädie Schneebauer
4780 Schärding, Innbruckstraße 3,
Tel: 07712 / 2439, Margit Schneebauer,
Email: ortho.schneebauer@aon.at,
Mo-Fr: 09.00-12.30 und 14.00-18.00;
Sa: 09.00-12.30
24Stunden-Betreuung.com
4020 Linz, Lastenstraße 36/II/4.Stock,
Tel: 0732 / 651888, Email: office@24stunden-bereuung.com,
Web: www.24stunden-betreuung.com
Freidhager Helga, HL Alten- und Pflegeheim Steyr Münichholz
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Fachsozialbetreuung Altenarbeit ist ein Beruf, in dem man wirklich etwas
bewegen kann. Man arbeitet mit den unterschiedlichsten Menschen zusammen Altenarbeit ist auch Beziehungsarbeit.
Werbung
Schwarzgruber Sabine, HL Bezirksalten- und Pflegeheim Zell/Pram
SINN
R
STIFTE
© OÖ.Tourismus/Fersterer
Caritas - Mobile Familienund Pflegedienste
inkl. 24-Stunden-Betreuung
4560 Kirchdorf, Kalvarienbergstraße 1,
Tel: 07582 / 64570,
Web: www.mobiledienste.or.at
Die Fachsozialbetreuung Altenarbeit ist ein Beruf, der jeden Augenblick
Sinn macht, denn es geht um das Erkennen, Verstehen und Eingehen auf die
Menschen, die man betreut.
VITA MOBILE - Verein für Pflege,
Betreuung und Beratung
4400 Steyr, Ferdinand-Hanusch-Straße 1,
Tel: 07252 / 86999, Fax: 07252 / 86999 20,
Karin Salat, Email: hilfe@vitamobile.at,
Mo, Di, Do: 07.00-16.00 und
Mi, Fr: 07.00-13.00,
Web: www.vitamobile.at
SINN
STIFTER
56
Ried im Innkreis | Rohrbach | Schärding | Steyr | Steyr-Land | Urfahr-Umgebung | Vöcklabruck | Wels | Wels-Land
Braunau/Inn | Eferding | Freistadt | Gmunden | Grieskirchen | Kirchdorf/Krems | Linz | Linz-Land | Perg
Beratung & Betreuung
OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) Auskunft zum Ansprechpartner
erhalten Sie im Büro der
Landesleitung in Linz
4040 Linz, Gewerbepark Urfahr 6/1,
Tel: 0732 / 341146, Email: office@
ooe-ziv.at, Web: www.ooe-ziv.at
Pflegehilfsmittel
Mahlzeit Vertriebs GmbH
4020 Linz, Melissenweg 34, Tel: 0732 /
773344, Email: office@mahlzeit.co.at
Aktiv im Alter
24 Stunden Betreuung
© OÖ.Tourismus/Erber
Caritas - Servicestelle Pflegende
Angehörige | Beratung und Gesprächsgruppen für Pflegende Angehörige
4020 Linz, Bethlehemstraße 56-58,
Tel: 0676 / 8776-2440,
Web: www.netzwerkpflege.at
u Steyr-Land
OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) Auskunft zum Ansprechpartner
erhalten Sie im Büro der
Landesleitung in Linz
4040 Linz, Gewerbepark Urfahr 6/1,
Tel: 0732 / 341146, Email: office@
ooe-ziv.at, Web: www.ooe-ziv.at
Hilfe zur Selbsthilfe - Pflege Zuhause
4210 Gallneukirchen, Reichenauerstraße 38, Tel: 07235 / 62571,
Email: pflege.zuhause@aon.at,
Web: www.hilfezurselbsthilfe.at
Stationäre / Teilstationäre
Pflege & Therapie (Zentren)
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Steyr Land
4400 Steyr, Redtenbachergasse 5,
Tel: 0664 / 8239791, Gerald Mühlreiter,
BPDL, Tel: 0664 / 8239794, Christoph
Schmid, BPDL, Email: gerald.
muehlreiter@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Hilfswerk Steyr Familien und Sozialzentrum
4400 Steyr, Tageszentrum Arbeiterstraße 21, Tel: 07252 / 47778, Andrea
Hettich, Email: steyr@ooe.hilfswerk.at,
Mo-Fr: 08.00-17.00,
Web: www.hilfswerk.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Steyr Land
4400 Steyr, Redtenbachergasse 5,
Tel: 0664 / 8239791, Gerald Mühlreiter,
BPDL, Tel: 0664 / 8239794, Christoph
Schmid, BPDL, Email: gerald.
muehlreiter@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Häusliche
Pflege & Therapie
24Stunden-Betreuung.com
4020 Linz, Lastenstraße 36/II/4.Stock,
Tel: 0732 / 651888,
Email: office@24stunden-bereuung.com,
Web: www.24stunden-betreuung.com
Caritas - Mobile Familienund Pflegedienste
inkl. 24-Stunden-Betreuung
4560 Kirchdorf, Kalvarienbergstraße 1,
Tel: 07582 / 64570,
Web: www.mobiledienste.or.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Steyr Land
4400 Steyr, Redtenbachergasse 5,
Tel: 0664 / 8239791, Gerald Mühlreiter,
BPDL, Tel: 0664 / 8239794, Christoph
Schmid, BPDL, Email: gerald.
muehlreiter@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Steyr Land
4400 Steyr, Redtenbachergasse 5,
Tel: 0664 / 8239791, Gerald Mühlreiter,
BPDL, Tel: 0664 / 8239794, Christoph
Schmid, BPDL, Email: gerald.
muehlreiter@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
© OÖ.Werbung/Bohnacker
Mahlzeit Vertriebs GmbH
4020 Linz, Melissenweg 34, Tel: 0732 /
773344, Email: office@mahlzeit.co.at
u Urfahr-Umgebung
Stationäre / Teilstationäre
Pflege & Therapie (Zentren)
Diakoniewerk - Haus Elisabeth Wohnen und Pflege
4210 Gallneukirchen, Gaisbacherstraße 11, Tel: 07235 / 63251 700,
Fax: 07235 / 63251 703,
Peter Kumar-Reichenberger,
Email: p.kumar@diakoniewerk.at,
Web: www.diakoniewerk.at/de/306/
Diakoniewerk - Tagesbetreuung
im Haus St. Josef
4210 Gallneukirchen, Lederergasse11,
Tel: 0664 / 8273382, Walter Döcker,
Email: w.doecker@diakoniewerk.at,
Mo, Mi: 08.00-16.00,
Web: www.diakoniewerk.at/de/308/
Beratung & Betreuung
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Steyr Land
4400 Steyr, Redtenbachergasse 5,
Tel: 0664 / 8239791, Gerald Mühlreiter,
BPDL, Tel: 0664 / 8239794, Christoph
Schmid, BPDL, Email: gerald.
muehlreiter@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Caritas - Servicestelle Pflegende
Angehörige | Beratung und Gesprächsgruppen für Pflegende Angehörige
4020 Linz, Bethlehemstraße 56-58,
Tel: 0676 / 8776-2440,
Web: www.netzwerkpflege.at
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Wimmer Sabine, PDL Bezirksalten- und Pflegeheim Sierning
Rebhandl Ursula, PDL Bezirksseniorenheim Walding
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Da sein für alte Menschen verlangt eine qualitätvolle Pflege und eine
kompetente Betreuung und Begleitung. Das fordert uns jeden Tag aufs Neue
und schafft zugleich große Zufriedenheit.
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SINN
R
STIFTE
Diakoniewerk - Haus Abendfrieden Wohnen und Pflege
in Hausgemeinschaften
4210 Gallneukirchen, Franz-Jäger-Zeile 1,
Tel: 07235 / 50136 220, Fax: 07235 / 501
36 249, Peter Kumar-Reichenberger,
Email: p.kumar@diakoniewerk.at,
Web: www.diakoniewerk.at
Pflegehilfsmittel
Aktiv im Alter
4040 Linz, Landgutstraße 17,
Tel: 0732 / 739400 26,
Email: 50Plus.ooe@gruene.at, Web: http://seniorinnen.gruene.at
57
einfach leben
einfach leben
Die Fachsozialbetreuung Altenarbeit ist auch Beziehungsarbeit und erlaubt
viele Nähemomente, die einem Kraft schenken.
Diakoniewerk - Therapiezentrum im
Haus Elisabeth
4210 Gallneukirchen, Gaisbacherstraße 11, Tel: 07235 / 63251 571,
Fax: 07235 / 63251 571, Irmgard Stitz,
Email: therapie.elisabeth@diakoniewerk.at, Mo-Do: 08.00-15.00,
Fr: 08.00-12.00,
Web: www.diakoniewerk.at/de/310/
SINN
STIFTER
58
59
einfach leben
einfach leben
Ried im Innkreis | Rohrbach | Schärding | Steyr | Steyr-Land | Urfahr-Umgebung | Vöcklabruck | Wels | Wels-Land
Braunau/Inn | Eferding | Freistadt | Gmunden | Grieskirchen | Kirchdorf/Krems | Linz | Linz-Land | Perg
Stationäre / Teilstationäre
Pflege & Therapie (Zentren)
Seniorenwohnheim St. Teresa Marienschwestern von Karmel
4101 Feldkirchen an der Donau, Bad
Mühllacken 58, Tel: 07233 / 6495 0, Email:
swh-st.teresa@marienschwestern.at,
Web: www.marienschwestern.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Urfahr-Umgebung
4020 Linz, Körnerstraße 28, Tel: 0664 /
8239822, Regina Stovicek, BPDL,
Tel: 0664 / 8583228, Gerhard Traxler, BPDL,
Email: regina.stovicek@o. roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Zentrum AKTIV - Tagesstätte für
Menschen mit Demenz
4020 Linz, Helmholtzstraße 53,
Tel: 0650 / 5443348, Mag. Isabel Schragen, Email: zentrum-aktiv@gmx.at,
Web: www.zentrum-aktiv.at
Pflegehilfsmittel
24Stunden-Betreuung.com
4020 Linz, Lastenstraße 36/II/4.Stock,
Tel: 0732 / 651888,
Email: office@24stunden-bereuung.com,
Web: www.24stunden-betreuung.com
Hilfswerk Ottensheim Familien und Sozialzentrum
4100 Ottensheim, Jakob Sigl-Straße 3,
Tel: 07234 / 85344, Ulrike Parnreiter,
Email: ottensheim@ooe.hilfswerk.at,
Mo-Fr: 08.00-12.00,
Web: www.hilfswerk.at
Caritas - Servicestelle Pflegende
Angehörige | Beratung und Gesprächsgruppen für Pflegende Angehörige
4020 Linz, Bethlehemstraße 56-58,
Tel: 0676 / 8776-2440,
Web: www.netzwerkpflege.at
Caritas - Mobile Familienund Pflegedienste
inkl. 24-Stunden-Betreuung
4150 Rohrbach, Gerberweg 6,
Tel: 07289 / 20998-2571,
Web: www.mobiledienste.or.at
Diakoniewerk - Diakonie.mobil Mobile Betreuung und Hilfe
Gallneukirchen
4210 Gallneukirchen, Gaisbacherstraße 11, Tel: 07235 / 63251 704,
Fax: 07235 / 63251 703, Andrea Göweil,
Email: a.goeweil@diakoniewerk.at,
Web: www.diakoniewerk.at/de/309/
OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) Auskunft zum Ansprechpartner
erhalten Sie im Büro der
Landesleitung in Linz
4040 Linz, Gewerbepark Urfahr 6/1,
Tel: 0732 / 341146, Email: office@
ooe-ziv.at, Web: www.ooe-ziv.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Urfahr-Umgebung
4020 Linz, Körnerstraße 28, Tel: 0664 /
8239822, Regina Stovicek, BPDL,
Tel: 0664 / 8583228, Gerhard Traxler, BPDL,
Email: regina.stovicek@o. roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Urfahr-Umgebung
4020 Linz, Körnerstraße 28, Tel: 0664 /
8239822, Regina Stovicek, BPDL,
Tel: 0664 / 8583228, Gerhard Traxler, BPDL,
Email: regina.stovicek@o. roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Beratung & Betreuung
24 Stunden Betreuung
Mahlzeit Vertriebs GmbH
4020 Linz, Melissenweg 34, Tel: 0732 /
773344, Email: office@mahlzeit.co.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Urfahr-Umgebung
4020 Linz, Körnerstraße 28, Tel: 0664 /
8239822, Regina Stovicek, BPDL,
Tel: 0664 / 8583228, Gerhard Traxler, BPDL,
Email: regina.stovicek@o. roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Hilfe zur Selbsthilfe - Pflege Zuhause
4210 Gallneukirchen, Reichenauerstraße 38, Tel: 07235 / 62571,
Email: pflege.zuhause@aon.at,
Web: www.hilfezurselbsthilfe.at
ARCUS Sozialnetzwerk GmbH Mikado Beratung, psychosozialeund Familienberatungsstelle
4201 Gramastetten, Waldinger Straße 1,
Tel: 07239 / 20076, Email: mikado.
gra@arcus-sozial.at, Mo, Do: 10.0012.00 und nach Terminvereinbarung,
Web: www.arcus-sozial.at
Zentrum AKTIV - Tagesstätte für
Menschen mit Demenz
4020 Linz, Helmholtzstraße 53,
Tel: 0650 / 5443348, Mag. Isabel Schragen, Email: zentrum-aktiv@gmx.at,
Web: www.zentrum-aktiv.at
© Foto Füreder
u Vöcklabruck
Stationäre / Teilstationäre
Pflege & Therapie (Zentren)
Aktiv im Alter
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Zentrum AKTIV - Tagesstätte für
Menschen mit Demenz
4020 Linz, Helmholtzstraße 53,
Tel: 0650 / 5443348, Mag. Isabel Schragen, Email: zentrum-aktiv@gmx.at,
Web: www.zentrum-aktiv.at
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Gratzer Karl, HL Alten- und Pflegeheim St. Klara Vöcklabruck
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Hilfswerk Oberneukirchen Familien und Sozialzentrum
4181 Oberneukirchen, Lebenshaus
auf der Bleich 2a,
Tel: 07212 / 3012, Stefanie Wagner,
Email: oberneukirchen@ooe.hilfswerk.at,
Mo-Fr: 08.00-12.00,
Web: www.hilfswerk.at
Häusliche
Pflege & Therapie
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Urfahr-Umgebung
4020 Linz, Körnerstraße 28, Tel: 0664 /
8239822, Regina Stovicek, BPDL,
Tel: 0664 / 8583228, Gerhard Traxler, BPDL,
Email: regina.stovicek@o. roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Wer einen Beruf wählen möchte, in dem er etwas bewegen kann und
der jeden Moment Sinn macht, für den ist die Ausbildung
Fachsozialbetreuung Altenarbeit genau das Richtige.
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Vöcklabruck
4840 Vöcklabruck, Dr.-Wilhelm-BockStraße 1a, Tel: 0664 / 8239837, Bettina
Lahnsteiner, BPDL, Email: bettina.
lahnsteiner@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
SINN
STIFTER
60
Ried im Innkreis | Rohrbach | Schärding | Steyr | Steyr-Land | Urfahr-Umgebung | Vöcklabruck | Wels | Wels-Land
Braunau/Inn | Eferding | Freistadt | Gmunden | Grieskirchen | Kirchdorf/Krems | Linz | Linz-Land | Perg
24Stunden-Betreuung.com
4020 Linz, Lastenstraße 36/II/4.Stock,
Tel: 0732 / 651888,
Email: office@24stunden-bereuung.com,
Web: www.24stunden-betreuung.com
Caritas - Mobile Familienund Pflegedienste
inkl. 24-Stunden-Betreuung
4810 Gmunden, Druckereistraße 4,
Tel: 07612 / 90820,
Web: www.mobiledienste.or.at
24 Stunden Betreuung
Hilfe zur Selbsthilfe - Pflege Zuhause
4210 Gallneukirchen, Reichenauerstraße 38, Tel: 07235 / 62571,
Email: pflege.zuhause@aon.at,
Web: www.hilfezurselbsthilfe.at
Hilfswerk Vöcklabruck Familien und Sozialzentrum
4840 Vöcklabruck, Ferdinand-ÖttlStraße 14, Tel: 07672 / 90230 10, Sabine
Plesche, Email: voecklabruck@
ooe.hilfswerk.at, Mo-Mi: 08.00-16.00
und Do-Fr: 08.00-12.00,
Web: www.hilfswerk.at
Beratung & Betreuung
Caritas - Servicestelle Pflegende
Angehörige | Beratung und Gesprächsgruppen für Pflegende Angehörige
4020 Linz, Bethlehemstraße 56-58,
Tel: 0676 / 8776-2440,
Web: www.netzwerkpflege.at
OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) Auskunft zum Ansprechpartner
erhalten Sie im Büro der
Landesleitung in Linz
4040 Linz, Gewerbepark Urfahr 6/1,
Tel: 0732 / 341146, Email: office@
ooe-ziv.at, Web: www.ooe-ziv.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Vöcklabruck
4840 Vöcklabruck, Dr.-Wilhelm-BockStraße 1a, Tel: 0664 / 8239837, Bettina
Lahnsteiner, BPDL, Email: bettina.
lahnsteiner@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Diakoniewerk - Wohnen mit
speziellem Service Wels
4600 Wels, Dr. Schauer-Straße 5,
Tel: 07242 / 46163 11, Fax: 07242 / 461
63 9, Manfred Schmidhuber, DGKP,
Email: m.schmidhuber@diakoniewerk.at,
Web: www.diakoniewerk.at/de/327/
Diakoniewerk - Haus für Senioren
Wels - Wohnen und Pflege
in Hausgemeinschaften
4600 Wels, Dr. Schauer-Straße 5,
Tel: 07242 / 46163 11, Fax: 07242 / 461
63 9, Manfred Schmidhuber, DGKP,
Email: m.schmidhuber@diakoniewerk.at,
Web: www.diakoniewerk.at/de/326/
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Vöcklabruck
4840 Vöcklabruck, Dr.-Wilhelm-BockStraße 1a, Tel: 0664 / 8239837, Bettina
Lahnsteiner, BPDL, Email: bettina.
lahnsteiner@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Diakoniewerk - Kurzzeitpflege Wels
4600 Wels, Dr. Schauer-Straße 5,
Tel: 07242 / 46163 11, Fax: 07242 / 461
63 9, Manfred Schmidhuber, DGKP,
Email: m.schmidhuber@diakoniewerk.at,
Web: www.diakoniewerk.at/de/330/
Häusliche
Pflege & Therapie
24Stunden-Betreuung.com
4020 Linz, Lastenstraße 36/II/4.Stock,
Tel: 0732 / 651888,
Email: office@24stunden-bereuung.com,
Web: www.24stunden-betreuung.com
u Wels
Diakoniewerk - Tageszentrum Wels
4600 Wels, Dr. Schauer-Straße 5,
Tel: 07242 / 46163, Fax: 07242 / 461 63 9,
Mag.(FH) Sylvia Boubenicek, Email:
s.boubenicek@diakoniewerk.at,
Mo-Fr: 08.00-16.00, Web: www.diakoniewerk.at/de/328/
Stationäre / Teilstationäre
Pflege & Therapie (Zentren)
Pflegehilfsmittel
Mahlzeit Vertriebs GmbH
4020 Linz, Melissenweg 34, Tel: 0732 /
773344, Email: office@mahlzeit.co.at
Hilfe zur Selbsthilfe - Pflege Zuhause
4210 Gallneukirchen, Reichenauerstraße 38, Tel: 07235 / 62571,
Email: pflege.zuhause@aon.at,
Web: www.hilfezurselbsthilfe.at
Hilfswerk Wels Familien und Sozialzentrum
4600 Wels, Durisolstraße 7,
Tel: 07242 / 76631, Cornelia Pöttinger,
Email: wels@ooe.hilfswerk.at,
Mo-Fr: 08.00-12.00,
Web: www.hilfswerk.at
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
© Tim Steiner
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Diakoniewerk - Diakonie.mobil Mobile Betreuung und Hilfe Wels
4600 Wels, Dr. Schauer-Straße 5,
Tel: 07242 / 46163 12, Fax: 07242 / 46163 9,
Renate Stöbich, DGKS,
Email: r.stoebich@diakoniewerk.at,
Web: www.diakoniewerk.at/de/329/
24 Stunden Betreuung
PGA - Mobile Therapie
Tel: 07242 / 351686 10
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Vöcklabruck
4840 Vöcklabruck, Dr.-Wilhelm-BockStraße 1a, Tel: 0664 / 8239837, Bettina
Lahnsteiner, BPDL, Email: bettina.
lahnsteiner@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Aktiv im Alter
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Vöcklabruck
4840 Vöcklabruck, Dr.-Wilhelm-BockStraße 1a, Tel: 0664 / 8239837, Bettina
Lahnsteiner, BPDL, Email: bettina.
lahnsteiner@o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Diakoniewerk - Besuchsdienst Wels
4600 Wels, Dr. Schauer-Straße 5,
Tel: 07242 / 46163, Fax: 07242 / 461 63 9,
Renate Stöbich, DGKS,
Email: r.stoebich@diakoniewerk.at,
Web: www.diakoniewerk.at
Caritas - Mobile Familienund Pflegedienste
inkl. 24-Stunden-Betreuung
4560 Kirchdorf, Kalvarienbergstraße 1,
Tel: 07582 / 64570,
Web: www.mobiledienste.or.at
Mag. Monika Geck, Seniorenbetreuung Stadt Wels
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Häusliche
Pflege & Therapie
61
einfach leben
einfach leben
Wer die qualitativ hochwertige Ausbildung für einen Beruf in der Altenarbeit
anstrebt, profitiert auch für seine persönliche Lebenserfahrung. Sinnstifter sein
bedeutet mehr als nur einen Beruf ausüben.
PGA - Mobile Therapie
Tel: 07242 / 351686 10
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Wels Stadt
4600 Wels, Rot-Kreuz-Straße 1,
Tel: 0664 / 8239879, Gabriele Gauges,
BPDL, Email: gabriele.gauges@
o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
SINN
STIFTER
62
Ried im Innkreis | Rohrbach | Schärding | Steyr | Steyr-Land | Urfahr-Umgebung | Vöcklabruck | Wels | Wels-Land
Braunau/Inn | Eferding | Freistadt | Gmunden | Grieskirchen | Kirchdorf/Krems | Linz | Linz-Land | Perg
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Caritas - Servicestelle Pflegende
Angehörige | Beratung und Gesprächsgruppen für Pflegende Angehörige
4020 Linz, Bethlehemstraße 56-58,
Tel: 0676 / 8776-2440,
Web: www.netzwerkpflege.at
Pflegehilfsmittel
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Mahlzeit Vertriebs GmbH
4020 Linz, Melissenweg 34, Tel: 0732 /
773344, Email: office@mahlzeit.co.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Wels Stadt
4600 Wels, Rot-Kreuz-Straße 1,
Tel: 0664 / 8239879, Gabriele Gauges,
BPDL, Email: gabriele.gauges@
o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Caritas - Mobile Familienund Pflegedienste
inkl. 24-Stunden-Betreuung
4560 Kirchdorf, Kalvarienbergstraße 1,
Tel: 07582 / 64570,
Web: www.mobiledienste.or.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Wels Stadt
4600 Wels, Rot-Kreuz-Straße 1,
Tel: 0664 / 8239879, Gabriele Gauges,
BPDL, Email: gabriele.gauges@
o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
24 Stunden Betreuung
Hilfe zur Selbsthilfe - Pflege Zuhause
4210 Gallneukirchen, Reichenauerstraße 38, Tel: 07235 / 62571,
Email: pflege.zuhause@aon.at,
Web: www.hilfezurselbsthilfe.at
©OÖ.Werbung/Heilinger
u Wels-Land
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Wels Stadt
4600 Wels, Rot-Kreuz-Straße 1,
Tel: 0664 / 8239879, Gabriele Gauges,
BPDL, Email: gabriele.gauges@
o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) Auskunft zum Ansprechpartner
erhalten Sie im Büro der
Landesleitung in Linz
4040 Linz, Gewerbepark Urfahr 6/1,
Tel: 0732 / 341146, Email: office@
ooe-ziv.at, Web: www.ooe-ziv.at
Beratung & Betreuung
Aktiv im Alter
Hilfswerk Wels Familien und Sozialzentrum
4600 Wels, Durisolstraße 7,
Tel: 07242 / 76631, Cornelia Pöttinger,
Email: wels@ooe.hilfswerk.at,
Mo-Fr: 08.00-12.00,
Web: www.hilfswerk.at
Stationäre / Teilstationäre
Pflege & Therapie (Zentren)
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Wels Land
4600 Wels, Rot-Kreuz-Straße 1,
Tel: 0664 / 8239879, Gabriele Gauges,
BPDL, Email: gabriele.gauges@
o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
PGA - Mobile Therapie
Tel: 07242 / 351686 10
Caritas - Servicestelle Pflegende
Angehörige | Beratung und Gesprächsgruppen für Pflegende Angehörige
4020 Linz, Bethlehemstraße 56-58,
Tel: 0676 / 8776-2440,
Web: www.netzwerkpflege.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Wels Land
4600 Wels, Rot-Kreuz-Straße 1,
Tel: 0664 / 8239879, Gabriele Gauges,
BPDL, Email: gabriele.gauges@
o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Aktiv im Alter
OÖ Zivil-Invalidenverband (OÖZIV) Auskunft zum Ansprechpartner
erhalten Sie im Büro der
Landesleitung in Linz
4040 Linz, Gewerbepark Urfahr 6/1,
Tel: 0732 / 341146, Email: office@
ooe-ziv.at, Web: www.ooe-ziv.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Wels Land
4600 Wels, Rot-Kreuz-Straße 1,
Tel: 0664 / 8239879, Gabriele Gauges,
BPDL, Email: gabriele.gauges@
o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
4040 Linz, Landgutstraße 17,
Tel: 0732 / 739400 26,
Email: 50Plus.ooe@gruene.at,
Web: http://seniorinnen.gruene.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Wels Land
4600 Wels, Rot-Kreuz-Straße 1,
Tel: 0664 / 8239879, Gabriele Gauges,
BPDL, Email: gabriele.gauges@
o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Arbeiter-Samariter-Bund
Samariterbund OÖ
4040 Linz, Reindlstraße 24, Tel: 0732 /
736466, Fax: 0732 / 736466 581,
Email: office@asb.or.at,
Web: www.asb.or.at
Rotes Kreuz OÖ Bezirksstelle Wels Land
4600 Wels, Rot-Kreuz-Straße 1,
Tel: 0664 / 8239879, Gabriele Gauges,
BPDL, Email: gabriele.gauges@
o.roteskreuz.at,
Web: www.roteskreuz.at/ooe
Häusliche
Pflege & Therapie
4040 Linz, Landgutstraße 17,
Tel: 0732 / 739400 26,
Email: 50Plus.ooe@gruene.at, Web: http://seniorinnen.gruene.at
24Stunden-Betreuung.com
4020 Linz, Lastenstraße 36/II/4.Stock,
Tel: 0732 / 651888, Email: office@24stunden-bereuung.com,
Web: www.24stunden-betreuung.com
Pflegehilfsmittel
Mahlzeit Vertriebs GmbH
4020 Linz, Melissenweg 34, Tel: 0732 /
773344, Email: office@mahlzeit.co.at
Gertraud Wenko, HL Seniorenwohn- und Pflegeheim Gunskirchen
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Beratung & Betreuung
63
einfach leben
einfach leben
Sie interessieren sich für eine Ausbildung im Sozialbereich mit viel Sinn?
Dann sind Sie hier richtig, denn Sinnstifter finden
überall in OÖ einen 100% krisensicheren Job.
SINN
STIFTER
64
einfach leben
Foto: colourbox.com
Wichtige Kontakte in OÖ
Amt der Oö. Landesregierung
Direktion Soziales und Gesundheit,
Abteilung Soziales
Bahnhofplatz 1, 4021 Linz
Telefon: +43 (0)732 7720 15229 oder
15232, Fax: +43 (0)732 7720 215619
E-Mail: so.post@ooe.gv.at
Web: www.land-oberoesterreich.gv.at
Oö. Patienten- und Pflegevertretung
14215, 214355
E-Mail: ppv.post@ooe.gv.at
Abteilung Wohnbauförderung
14144, 214395
E-Mail: wo.post@ooe.gv.at
ARGE - Alten- und Pflegeheime OÖ
Abrufen aller Altenheime in OÖ,
Adlwangerstraße 8a, 4540 Bad Hall
Telefon: +43 (0)7258 29300 51
Fax: +43 (0)7258 29300 50
E-Mail: martin.koenig@altenheime.org
Web: www.altenheime.org
Barrierefreie Ordination
Internet: www.arztbarrierefrei.at
Bundessozialamt –
Landesstelle Oberösterreich
Gruberstraße 63, 4021 Linz
Österreichweit zum Ortstarif
Telefon: +43 (0)5 99 88
Fax: +43 (0)5 99 88 4400
Grieskirchen
Klinikum Wels – Grieskirchen
Wagnleithner Straße 27,
4710 Grieskirchen
Telefon: +43 (0)7248 601 0
Fax: +43 (0)7248 601 212
E-Mail: post@klinikum-wegr.at
Internet: www.klinikum-wegr.at
Kirchdorf
E-Mail: bundessozialamt.ooe@basb.gv.at
SMS-Anfragen (bitte um Angabe von
Wunsch, Name, Adresse mit PLZ),
speziell für Gehörlose:
+43 (0) 664 8574 917
Dachverband der OÖ. Selbsthilfegruppen im Gesundheitsbereich (DVSG)
Garnisonstraße 1a/2. Stock, Postfach
61, 4021 Linz
Telefon: +43 (0)732 7976 66
Fax: +43 (0)732 7976 66 14
E-Mail: office@selbsthilfe-ooe.at
Web: www.selbsthilfe-ooe.at
Hospiz Landesverband OÖ
4020 Linz, Steingasse 25
Telefon: +43 (0)699 1734702
E-Mail: hospizooe@direkt.at
Web: www.hospiz-ooe.at
Krankenhäuser
Braunau
Allgemeines öffentliches Krankenhaus
St. Josef Braunau GmbH
der Franziskanerinnen von Vöcklabruck Ringstraße 60, 5280 Braunau
Telefon: +43 (0)7722 804 0
Fax: +43 (0)7722 804 11
E-Mail: office@khbr.at
Internet: www.khbr.at
Gmunden
Internetplattform
für pflegende Angehörige
Internet: www.pflegedaheim.at
Pflegetelefon - Bundesministerium für Arbeit, Soziales und
Konsumentenschutz (BMASK)
Telefon: +43 (0)800 20 16 22
E-Mail: pflegetelefon@bmask.gv.at
Sozial Telefon - Bürgerservice
des Sozialministeriums
Telefon: +43 (0)800 20 16 11
Landeskrankenhaus Kirchdorf
Hausmanningerstraße 8,
4560 Kirchdorf
Telefon: +43 (0)5 0554 67
Fax: +43 (0)5 0554 67 1014
E-Mail: contact.ki@gespag.at
Internet: www.lkh-kirchdorf.at
Linz
Krankenhaus der Elisabethinen
Linz GmbH
Fadingerstraße 1, 4020 Linz
Telefon: +43 (0)732 7676 0
Fax: +43 (0)732 7676 2106
E-Mail: krankenhaus@elisabethinen.or.at
Internet: www.elisabethinen.or.at
Freistadt
Landeskrankenhaus Freistadt
Krankenhausstraße 1, 4240 Freistadt
Telefon: +43 (0)5 055476
Fax: +43 (0)5 055476 1014
E-Mail: contact.fr@gespag.at
Internet: www.lkh-freistadt.at
Landeskrankenhaus Bad Ischl
Dr. Mayer-Straße 8-10, 4820 Bad Ischl
Telefon: +43 (0)5 055472 0
Fax: +43 (0)5 055472 1014
E-Mail: contact.bi@gespag.at
Internet: www.lkh-badischl.at
Landeskrankenhaus Gmunden
Miller-von-Aichholz-Straße 49,
4810 Gmunden
Telefon: +43 (0)5 055473 0
Fax: +43 (0)5 055473 22204
E-Mail: contact.gm@gespag.at
Internet: www.lkh-gmunden.at
65
einfach leben
AKH Allgemeines Krankenhaus
der Stadt Linz GmbH
Krankenhausstraße 9, 4021 Linz
Telefon: +43 (0)732 7806 0
Fax: +43 (0)732 7806 1325
E-Mail: akh@akh.linz.at
Internet: www.akh.linz.at
Diakonissen-Krankenhaus Linz
Weißenwolffstraße 15, 4020 Linz
Telefon: +43 (0)732 7675 0
Fax: +43 (0)732 782079
E-Mail: dkh-linz@diakoniewerk.at
Internet: www.diakonissen-krankenhaus-linz.at
Krankenhaus der
Barmherzigen Schwestern Linz
Betriebsgesellschaft m.b.H.
Seilerstätte 4, 4010 Linz
Telefon: +43 (0)732 7677 0
Fax: +43 (0)732 7677 7200
E-Mail: office.linz@bhs.at
Internet: www.bhs-linz.at
Rohrbach
Landes-Frauen- und Kinderklinik Linz
Krankenhausstraße 26-30,
4020 Linz
Telefon: +43 (0)5 055463 0
Fax:+43 (0)5 055463 22204
E-Mail: contact.kk@gespag.at
Internet: www.frauen-kinderklinik-linz.at
Schärding
Landes-Nervenklinik
Wagner-Jauregg
Wagner-Jauregg-Weg 15,
4020 Linz
Telefon: +43 (0)5 0554620
Fax: +43 (0)5 0554 62 22564
E-Mail: contact.wj@gespag.at
Internet: www.wagner-jauregg.at
Unfallkrankenhaus Linz
Garnisonstraße 7,
4017 Linz
Telefon: +43 (0)732 6920 0
Fax: +43 (0)732 6920 1509
E-Mail: ULV@auva.at
Internet: www.auva.at/ukhlinz
Linz-Land
Zentrum für Innere Medizin und
Psychosomatik Enns des LKH Steyr
Bahnhofweg 7,
4470 Enns
Telefon: +43 (0)5 0554 66 0
Fax: +43 (0)5 0554 66 1034
E-Mail: contact.en@gespag.at
Internet: www.lkh-steyr.at
Ried
Konventhospital
Barmherzige Brüder Linz
Seilerstätte 2, 4021 Linz
Telefon: +43 (0)732 7897 0
Fax: +43 (0)732 7897 1099
E-Mail: krankenhaus@bblinz.at
Internet: www.bblinz.at
Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried Betriebsgesellschaft mbH.
4910 Ried im Innkreis, Schlossberg 1
Telefon: +43 (0)7752 602 0
Fax: +43 (0)7752 602 6500
E-Mail: office.ried@bhs.at
Internet: www.bhs-ried.at
Landeskrankenhaus Rohrbach
Krankenhausstraße 1, 4150 Rohrbach
Telefon: +43 (0)5 0554 77 0
Fax: +43 (0)5 0554 77 22554
E-Mail: contact.ro@gespag.at
Internet: www.lkh-rohrbach.at
Landeskrankenhaus Schärding
A.-Kubin-Straße 2, 4780 Schärding
Telefon:+43 (0)5 0554 78
Fax: +43 (0)5 0554 78 1014
E-Mail: contact.sd@gespag.at
Internet: www.lkh-schaerding.at
Steyr
Landeskrankenhaus Steyr
Sierninger Straße 170, 4400 Steyr
Telefon: +43 (0)5 0554 66 0
Fax: +43 (0)5 0554 66 1014
E-Mail: contact.sr@gespag.at
Internet: www.lkh-steyr.at
Steyr-Land
Kreuzschwestern Sierning GmbH Krankenhaus Sierning
Neustraße 14, 4522 Sierning
Telefon +43 (0)7259 2142 0
Fax: +43 (0)7259 2142 14044
E-Mail: office@khs.kreuzschwestern.at
www.sierning.kreuzschwestern.at
Vöcklabruck
Landeskrankenhaus Vöcklabruck
Dr.-Wilhelm-Bock-Straße 1,
4840 Vöcklabruck
Telefon: +43 (0)5 0554 71 0
Fax: +43 (0)5 0554 71 1014
E-Mail: contact.vb@gespag.at
Internet: www.lkh-voecklabruck.at
Wels
Klinikum Wels–Grieskirchen
Grieskirchnerstraße 42, 4600 Wels
Telefon: +43 (0)7242 415 0
Fax: +43 (0)7242 415 3774
E-Mail: post@klinikum-wegr.at
Internet: www.klinikum-wegr.at
einfach leben
Foto: colourbox.com
„Den einzelnen Menschen
mit seiner Lebensgeschichte in den Mittelpunkt zu
stellen, ihn wahrzunehmen
und zu würdigen“, ist ein
wesentlicher
Grundsatz
von Dr. Walter Ratt. Der
Rechtsanwalt und Vizebürgermeister aus Mauerkirchen führt nunmehr seit
acht Jahren mit Leib und
Seele als Landesobmann
den Oberösterreichischen
Seniorenring.
Pflexikon – Das kleine
Lexikon der Pflege
Langzeitpflege
Überleitungspflege
Professionelle
Pflege
rund um die Uhr für Menschen mit einem intensiven
Betreuungsbedarf, die nicht
mehr im häuslichen Umfeld
erbracht werden kann (in
Oberösterreich meist ab
Pflegegeldstufe 4).
Die pflegenden Angehörigen erhalten hier Informationen von der entlassenden
Institution, dem Krankenhaus, wenn plötzlich das
Thema Pflege zum Thema
wird und keine Erfahrungen
vorhanden sind. Wichtig vor
allem, wenn Patienten nach
einem stationären Aufenthalt noch pflegebedürftig
entlassen werden, etwa nach
einem Unfall, wo zuvor keine
Pflegebedürftigkeit gegeben
war. Gemeinsam wird hier
ein Betreuungs- bzw. Pflegekonzept von Haushaltsführung über Krankenpflege bis
hin zu Essensdiensten ausgearbeitet.
Kurzzeitpflege
Bietet
vorübergehende,
maximal sechswöchige Pflege in einer stationären Einrichtung, etwa als Ersatzpflege bei Ausfall der
Hauptpflegeperson aus dem
Angehörigenkreis.
Übergangspflege
Dient dem Hilfsbedürftigen, um nach einer schwereren Erkrankung oder Verletzung genesen ins eigene
Heim zurückzukehren. Die
Aufenthaltsdauer kann bis
zu zwölf Wochen vereinbart
werden.
Oberösterreichischer Seniorenring:
Gemeinsam statt einsam
Tagesbetreuung und
Tagespflege
Im Zuge dieser Pflegeform werden Menschen von
Montag bis Freitag tagsüber betreut. Voraussetzung
ist hier, dass diese noch im
eigenen Heim wohnen. Zwei
positive Aspekte sind damit
verbunden: Die Bewegung
im Umfeld mit Gleichgesinnten, also Abwechslung
für den zu Pflegenden, aber
auch Entlastung des pflegenden Angehörigen.
Physio- und
Hippotherapie
Vorrangiges Ziel der Physiotherapie ist die Vermeidung
von
Funktionsstörungen
des
Bewegungsapparates,
die Erhaltung und (Wieder-)
Herstellung der natürlichen
Bewegungsabläufe (Beweglichkeit) und die Symptomverbesserung (Schmerzfreiheit).
Hippotherapie ist der rein
medizinische Einsatz des
Pferdes zur Ergänzung und
Erweiterung der üblichen
Physiotherapie auf neurologischer Grundlage.
Ergotherapie
Mittels der Ergotherapie
sollen hilfsbedürftige Menschen die größtmögliche
Selbstständigkeit
erhalten
bzw. (wieder-)erlangen, z. B.
durch Training von Grobund Feinmotorik, Sensibilitätstraining,
kognitives
Training, Wahrnehmungstraining.
Logopädie
Darunter versteht man die
Diagnostik, Beratung und
Behandlung von Sprach-,
Sprech-,
Stimmund
Schluckstörungen.
Psychotherapie
Hat zum Ziel, durch psychologische Verfahren, ohne
Einsatz von Medikamenten,
psychische und psychosomatische Krankheiten, Leidenszustände oder Verhaltensstörungen zu behandeln.
Als Anwalt, der Recht im
Sinne der Gerechtigkeit versteht, sieht Dr. Walter Ratt
seinen Auftrag vor allem
darin, sich für die Würde
der Senioren einzusetzen.
Für ein Gleichgewicht
der Würde
„Ich wünsche mir, dass
die Senioren mehr Selbstbewusstsein zeigen. Dann
wird auch die Gesellschaft
den Senioren gegenüber
mehr Wertschätzung aufbringen“, erklärt Dr. Ratt.
„Die Teilhabe an wichtigen sozialpolitischen Fragen, Information und Beratung sind ein Grundrecht,
das vielen Senioren jedoch
vorenthalten wird.“
Als Obmann des Seniorenrings sieht sich Dr. Ratt
als „einen, der Brücken
baut“: zwischen Menschen,
ihren Anliegen und deren
Verwirklichung.
Gerechtere Pensionen
So tritt Dr. Ratt unter anderem für gerechtere Frauenpensionen ein. Er fordert
eine wesentliche Erhöhung
der Mindestpensionen und
ein Diskriminierungsverbot
der Senioren, welches im
Verfassungsrecht verankert
werden soll. Auch das Pflegegeld reicht bei weitem
nicht aus und soll erhöht
und wertgesichert werden.
„Senioren das Gefühl zu
vermitteln, ein Kostenfaktor
und Geschenksempfänger
zu sein, wie dies gegenwärtig geschieht, ist würdelos
und ein Armutszeugnis für
unsere Gesellschaft.“
Aufmerksamkeit
ist Dienst der Liebe
„Der einfache Dienst der
Liebe ist die Aufmerksamkeit.“ Diese Worte werden
von der großen Seniorenringfamilie in die Tat umgesetzt, wenn die sozialen
Beziehungen in Friede und
Freude miteinander gepflegt werden.
Der Oberösterreichische
Seniorenring bietet im Jahr
rund 12.000 Veranstaltungen. Er erreicht damit hunderttausende Teilnehmer.
Damit nimmt der Seniorenring seine Stellung im
sozialen Netzwerk wahr
und leistet einen unbezahlbaren Beitrag für die soziale
Sicherheit.
Vielseitiges Angebot
und Sicherheit im Alltag
Neben
Krankenbesuchen, Beratung, Hilfe bei
der Abfassung und Erstellung von Anträgen oder
sonstigen Behördengängen
werden zahlreiche weitere
Aktivitäten wie gemeinsame Ausflüge, Reisen, kulturelle
Veranstaltungen,
Konzertbesuche,
Feiern
jeder Art und vieles mehr
geboten. Dadurch werden
viele neue Freundschaften
geknüpft.
Im Mittelpunkt stehen
Themen zur Sicherheit
im Straßenverkehr und
im Haushalt, der Umgang
mit Schwerhörigkeit, Fragen zur Gentechnik in
der Landwirtschaft und
Lebensmittelindustrie und
vieles andere mehr.
Mit seinen Aktivitäten
leistet der Seniorenring
einen wesentlichen Beitrag,
die Lebensqualität zu erhöhen.
Oberösterreichischer
Seniorenring: Vorstand
Dr. Walter Ratt
Foto: privat
Damit wird auch der finanzielle Aufwand für das
Gesundheitssystem verringert. „Bewusstseinsbildung
und der Abbau von Schranken sind Voraussetzungen
dafür, im Alter geistig und
körperlich gesund zu bleiben und sein Leben bis zuletzt in Würde zu leben“, ist
Dr. Ratt überzeugt.
Erbe der Vorfahren
hüten und weiterführen
Der OÖ. Seniorenring
versucht, das Erbe der Vorfahren zu hüten und tritt daher für den Erhalt der deutschen Muttersprache ein.
So hat er zur Bewahrung
von literarischem Kulturgut
einen Gedichtband herausgegeben.
„Erleben – Erfahren – Erinnern – Erzählen“, erschienen 2006, ist ein kleines,
aber feines Bändchen für
Jung und Alt. Es vereint
verschiedene
Gedichte,
viele davon in Mundart,
Geschichten sowie Karikaturen verfasst von verstorbenen und lebenden Mitgliedern des Seniorenrings.
Landesobmann:
Vzbgm. Dr. Walter Ratt
Stellvertreter:
Friedrich Bauinger,
Helmut Haider,
Ernst Stadler,
Hans Dieter Götz
Schriftführerin:
Elfriede Lanterdinger
Weitere Mitglieder:
Anton Brandt,
Hartmut Mölzer,
Ing. Herwig Geiblinger,
Mag. Brigitta Riha
Ehrenobmann:
Dir. Erich Pimmingstorfer
Büro:
Blütenstraße 1/1,
Postfach 4,
4040 Linz,
Telefon: 0732 / 71 13 25
Fax: DW 25
ooesr.linz@utanet.at
www.ooesr.at
Die Muttersprache ist
eine wichtige Möglichkeit,
das Feuer der Tradition
weiterzugeben und für die
Gemeinschaft zugänglich
zu machen. So heißt es in
einem der Gedichte:
„Erlebe Gemeinschaft,
vertrau’ dich ihr an. Empfange und gebe in dieser
fortan.“
Diese Zeilen stehen für
ein gelungenes Leben und
den OÖ. Seniorenring.
Humor und Glaube
als Lebensgrundlage
„Auch die Geschichte,
der Humor und der Glaube sind Teil unserer Lebensgrundlagen, die es zu
bewahren gilt“, ist Dr. Ratt
überzeugt.
Werbung
66
Beratung und information
Pflegetelefon 0800-20 16 22
Werbung
Weitere Informationen erhalten Sie
unter: www.bmask.gv.at
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