close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Ich weiß, was ich will. - OEGGG

EinbettenHerunterladen
Die Fortbildung steht unter Patronanz
der Österreichischen Gesellschaft für
Gynäkologie und
Geburtshilfe
1011.0305.L.WH.Mirena
Ich weiß,
was ich will.
Stillen und verhüten ohne schlechtes Gewissen.
Wenige Wochen nach der Geburt stellt sich für die meisten jungen Mütter wieder die Frage nach der richtigen
Verhütungsmethode. Mirena bietet zuverlässigen Schutz für die Mutter und ist unbedenklich für das Baby,
da es die Milchqualität und –menge nicht negativ beeinflusst.
11. Oberösterreichische Fortbildung
für GynäkologInnen
Hinterstoder / Oberösterreich
Höss-Kongresshalle
www.hormonspirale.at
Mirena® 20 Mikrogramm/24 Stunden Intrauterinpessar. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: 1 Intrauterinpessar enthält 52 mg Levonorgestrel. Die initiale Freisetzungsrate beträgt 20
Mikrogramm/24 Stunden. Liste der sonstigen Bestandteile: Polydimethylsiloxan-Elastomer, Polyethylen, Bariumsulfat, Eisenoxid schwarz (E172). Pharmakotherapeutische Gruppe: Plastik IUP mit Progesteron,
ATC Code: G02BA03. Anwendungsgebiete: Kontrazeption, Hypermenorrhoe, Endometriumprotektion während einer Östrogen-Substitutionstherapie. Gegenanzeigen: Bestehende oder vermutete
Schwangerschaft, akute oder rekurrente Infektionen innerer Genitalorgane, Infektion im unteren Genitaltrakt, postpartale Endometritis, septischer Abortus innerhalb der letzten 3 Monate, Zervizitis,
Zervixdysplasie, Malignome von Uterus bzw. Zervix, bekannte oder vermutete durch Sexualhormone beeinflusste Malignome (z.B. Mammakarzinom), abnorme Uterus-Blutungen unklarer Genese, angeborene
oder erworbene Uterus-Anomalien, sowie Fibroide, mit Verformungen des Cavum uteri, erhöhte Anfälligkeit fu
̈ r Infektionen, akute Lebererkrankungen oder Lebertumoren, Überempfindlichkeit gegen
Levonorgestrel oder einen der sonstigen Bestandteile des IUS. Inhaber der Zulassung: Bayer Austria Ges.m.b.H., Herbststraße 6 – 10, 1160 Wien. Rezeptpflicht/Apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig. Weitere Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen fu
̈ r die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigen Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit und
Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation. Stand der Information: Juli 2009
17. bis 19. März 2011
HAUPTPROGRAMM
Systeme zur Beckenbodenrekonstruktion
Systems for pelvic floor reconstruction
SERATOM® PA
teilresorbierbar
partially absorbable
Vertrieb in Österreich:
Distributor for Austria:
A-4600 Wels
www.richter-pharma.at
REFERENTEN UND VORSITZENDE
Angleitner-Boubenizek Lukas, OA Dr., Abt. für Gynäkologie, KH Barmherzige Schwestern, Linz
Arzt Wolfgang, Prim. Dr., Inst. für Pränatalmedizin, Landes-Frauenklinik Linz
Bayr Michael, OA Dr., Landes-Frauenklinik Linz
Bogner Gerhard, OA Dr., Abt. für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Klinikum Wels
Bsteh Michael, Dr., Facharztpraxis, Linz
Cervar-Zivkovic Mila, Univ.Prof. Dr., Klin. Abt. für Geburtshilfe, Univ.klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Graz
Fischerlehner Gerald, OA Dr., Abt. für Gynäkologie, KH Barmherzige Schwestern, Linz
Graziani-Weiss Wolfgang, RA Dr., Kanzlei Prof. Haslinger & Partner, Linz
Gründling Harald, Prim. Dr., Gynäkologie und Geburtshilfe, KH Barmh. Brüder, Linz
Heim Kurt, Prim. Ass.Prof. Dr., Abt. für Gynäkologie und Geburtshilfe, LKH Kirchdorf
Heinz Marlene, Dr., Vors. AG Kinder- und Jugendgynäkologie e.V., Berlin
Hell Johanna, OÄ Dr., Abt. für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Klinikum Wels
Huemer Hansjörg, OA Dr., Abt. für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Klinikum Wels
Huppertz Berthold, Univ.Prof. Dr., Institut für Zellbiologie, Histologie und Embryologie,
MU Graz
Kainer Franz, Univ.Prof. Dr., Perinatalzentrum Klinikum Innenstadt, Universität München
König Michael, OA Dr., Abt. für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Klinikum Wels
Krain Veronika, OÄ Dr., Landes-Frauenklinik Linz
Maier Barbara, Univ.Doz. DDr., Univ.klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Salzburg
Oppelt Peter, Prim. Priv.Doz. Dr., Abt. für Gynäkologie, AKH Linz
Pabinger-Fasching Ingrid, Univ.Prof. Dr., Klin. Abt. für Hämatologie und Hämostaseologie, Univ.klinik für Innere Medizin, Wien
Reiner Franz, OA Dr., Palliativstation, LKH Vöcklabruck
Reisenberger Klaus, Prim. Univ.Doz. Dr., Abt. für Frauenheilkunde und Geburtshilfe,
Klinikum Wels
Soldan-Salzmann Angelika, OÄ Dr., Abt. für Gynäkologie, AKH Linz
Stummvoll Wolfgang, Prim. Dr., Abt. für Gynäkologie, KH Barmh. Schwestern Linz
Tews Gernot, Prim. Univ.Prof. Dr., Landes-Frauen- und Kinderklinik, Linz
Wald Martin, OA Dr., Neonatologie, Abteilung für Kinderheilkunde, Klinikum Wels
Wiesinger-Eidenberger Gabriele, Prim. Dr., Abt. für Neonatologie, Landesfrauenund Kinderklinik Linz
Wildt Ludwig, Univ.Prof. Dr., Univ.klinik für Gynäkologische Endokrinologie und
Reproduktionsmedizin, Innsbruck
Wurm Peter, OA Dr., Abt. für Gynäkologie, AKH Linz
Xu Fang, OA Dr., Abt. für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Klinikum Wels
Fortbildung für GynäkologInnen
ALLGEMEINE HINWEISE
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
Tagungsgebühr:€ 180,--für Fachärzte/innen
€ 130,-- für Ärzte/innen in Ausbildung
€ 100,--Hebammen, DGKS, DGKP, Ordinationshilfen
€ 100,--Tageskarte Fachärzte/innen
€ 70,--Tageskarte Ärzte/innen in Ausbildung
wir dürfen Sie wieder zur
11. oberösterreichischen Fortbildung
für GynäkologInnen
sehr herzlich einladen.
Poster:
Kasuistiken oder zu den Hauptthemen
Der Erstautor erhält eine um € 40,- reduzierte Teilnahmegebühr
Bankverbindung:
Oberbank AG, Referenz: “Tagung Hinterstoder”
Konto-Nr.: 711042523, BLZ: 15000, IBAN: AT10 1500 0007 1104 2523, BIC: OBKLAT2L
Tagungsort:
Höss-Kongresshalle Hinterstoder, A-4573 Hinterstoder/OÖ
Information:
Ingrid Tiefenthaler, Sekretariat Ärztliche Direktion, KH Kirchdorf
E-Mail: ingrid.tiefenthaler@gespag.at
Anmeldung:
Mit beiliegendem Anmeldeformular an:
Sekretariat Ärztliche Direktion, LKH Kirchdorf/Krems
Hausmanningerstraße 8, A-4560 Kirchdorf/Krems
Tel.: 05 0554 67-22001, Fax.: 05 0554 67-42001
E-Mail: ingrid.tiefenthaler@gespag.at
Online oder Formular auch auf www.lkh-kirchdorf.at
Kongressbüro: Höss-Kongresshalle Hinterstoder, Do, Fr. u. Sa.: ab 8.00 Uhr
zu den Kongresszeiten
Tel.-Nr. während
des Kongresses:
0043-(0)664-5142339
Auch heuer wurden wieder von oberösterreichischen Abteilungen die Themen vorbereitet und wir danken schon hier allen, die sich wieder so engagiert haben. Wir bemühten
uns besonders, sowohl den niedergelassenen KollegInnen, als auch den KrankenhausärztInnen einen interessanten Themenmix anzubieten und wir sind uns sicher, besonders
unsere jungen Kolleginnen und Kollegen werden davon profitieren.
Nächtigungs-
Tourist Info Hinterstoder, Tel.: 0043-(0)7564-5263,
buchungen über: Fax: 0043-(0)7564-5263-30, E-Mail: hinterstoder@pyhrn-priel.net
Lage und Anfahrt:
13 km von der Phyrn-Autobahn A9 ins Stodertal Autobahnabfahrt St. Pankraz-Hinterstoder - 40 km
von der Westautobahn (Salzburg-Wien) A1
vom Voralpenkreuz/Wels südlich Richtung Graz
auf der A9
Wels, Passau
A8
Linz, Wien
A1
Salzburg, München
Hinterstoder ist nicht nur heuer wieder eine stimmungsvolle Station im Schi-Weltcup gewesen, sondern ein sehr schöner Flecken im gebirgigen Teil von Oberösterreich, um Fortbildungstagungen durchzuführen. Das sehr gelungene moderne Kongresshaus ist ein
idealer Ort dafür. Wir wollen bewusst kein Schifahrerkongress sein, sondern in zweieinhalb
Tagen je einen halben Tag speziell einem Thema widmen, bestimmte Bereiche tiefgründiger und umfassender bearbeiten, vor allem aber ist es das erklärte Ziel, praktisch
Nützliches zu vermitteln. Dieses Konzept war seit seiner Begründung von Prim. Marberger
zusammen mit den Prim. Nagl, Stummvoll und Tews in Kooperation mit den oberösterreichischen Gynäkologischen Abteilungen immer die große Stärke dieser Tagung. Nicht
unerwähnt sollte bleiben, dass aus dieser Gruppe mit Prim. Stummvoll heuer der vorletzte
das aktive Berufsleben verlässt. Daher hoffen wir, dass für Ihn diese Tagung der „krönende
Abschluss“ wird und bedanken uns auf diesem Wege für seine langjährige große Unterstützung.
A9
A9 Ausfahrt
Hinterstoder-St.Pankraz
Bahnhof Hinterstoder
Mit dem Einverständnis und Unterstützung aller Referenten möchten wir auch heuer, wie
erstmals schon im letzten Jahr, von allen Referaten die zumindest wichtigen Folien auf
Datenträger (CD) den Teilnehmern nach der Tagung zur Verfügung stellen. Wenn Sie die
für Sie wichtigen Inhalte dadurch nachlesen können und in die Praxis leichter umsetzen
können, wird der Wert dieser Fortbildung, so hoffen wir, noch wesentlich gesteigert.
Die Tagung in Hinterstoder lebt aber auch von der wunderschönen Umgebung, hoffentlich, so wie im Vorjahr, vom herrlichen Wetter, durchaus auch der Möglichkeit ein
Paar Schwünge im Schnee zu drehen, von der entspannten und freundschaftlichen Atmosphäre, der bewußten Minderung des Zeitdrucks bei den Sessions, um auch genügend Raum für Diskussionen zu lassen und den abendlichen Gelegenheiten für den
Meinungsaustausch. Fixpunkte des Zusammentreffens und persönliche Kontakte stärken
die gynäkologische Community und, so hoffen wir, jeden Einzelnen von uns in seinem
Berufsleben.
In diesem Sinne freuen wir uns sehr auf viele interessante Referate und Gespräche!
Hinterstoder
Selzthal
Weitere Informationen zu Hinterstoder auf:
www.hinterstoder.at
Liezen, Salzburg B 146
Graz
Kurt Heim Herzlich willkommen
Ihr
und Josef Hager
Fortbildung für GynäkologInnen
Ehrenschutz:
Dr. Josef Pühringer
Landeshauptmann von Oberösterreich
und Gesundheitsreferent
Helmut Wallner
Bürgermeister von Hinterstoder
Veranstalter: Landeskrankenhaus Kirchdorf an der Krems
Organisation: Prim. Ass.Prof. Dr. Kurt Heim,
E-Mail: kurt.heim@gespag.at
OA Dr. Josef Hager
E-Mail: josef.hager@gespag.at
Sekretariat:
Ingrid Tiefenthaler
Tel.:
05 0554 67-22001
Fax:
05 0554 67-42001
E-Mail: ingrid.tiefenthaler@gespag.at
Wissenschaftliche Leitung:
Prim. Dr. W. Arzt
(Landes-Frauen- und Kinderklinik Linz)
Prim. Dr. H. Gründling
(KH Barmherzige Brüder Linz)
Prim. Ass.Prof. Dr. K. Heim
(LKH Kirchdorf)
Prim. Priv.Doz. Dr. P. Oppelt
(AKH Linz)
Prim. Univ.Doz. Dr. K. Reisenberger
(Klinikum Wels)
Prim. Dr. W. Stummvoll
(KH Barmherzige Schwestern Linz)
Prim. Univ.Prof. Dr. G. Tews
(Landes-Frauen- und Kinderklinik Linz)
Für die Veranstaltung wurde im Rahmen des Fortbildungsprogrammes
der O.Ö. Ärztekammer um Approbation angesucht.
Diese Forbildungstage werden ermöglicht durch die
freundliche Unterstützung folgender Firmen:
Applied Medical Bayer-Schering
Cook Medical
General Electric GSK Gynial
Kwizda Meda Pharma
MSD Ratiopharm Richter Pharma
Storz
Stand zum Zeitpunkt der Drucklegung!
Kindergynäkologie für die tägliche Praxis
Auch in einem Themenbereich, der in der täglichen Praxis oft zu kurz kommt, möchten wir Ihnen ein lohnenswertes Update anbieten. Er besitzt auch aktuelle Bezüge im Hinblick auf unsere
Bewußtseinsschärfung betreffend genitalverstümmelnder Sitten und sexuellem Mißbrauch von
Kindern.
Update Nachsorge - Rezidivtherapie - Palliativmedizin in der gynäkologischen Onkologie
Ein leider manchmal nicht verhinderbarer Krankheitsrückfall bei gynäkologischen Krebserkrankungen steht im Mittelpunkt des 4. Themas. Es gibt einerseits wichtige aktuelle Erkenntnisse, wie
intensiv Nachsorgeuntersuchungen denn wirklich sinnvoll sind, andererseits haben sich auch
die Gesichtspunkte und Möglichkeiten der Rezidivtherapie ausgeweitet. Trotz alle dem ist ein
anspruchsvoller Teil der Betreuung von Karzinompatientinnen die kompetente palliative Begleitung des letzten Lebensweges.
Notfallmanagement in der Geburtshilfe
Und am Samstag hoffen wir, mit einem enorm gewichtigen Thema wirklich „um Leben und Tod“
alle nochmals in Ihrer täglichen geburtshilflichen Arbeit zu unterstützen und konkrete brauchbare Anleitungen mitzugeben. Auch das institutionalisierte Üben von Notfallsituationen erhält
zunehmend mehr Bedeutung.
Fortbildung für GynäkologInnen
WISSENSCHAFTLICHES PROGRAMM
Wir danken für die Grußworte
Samstag, 19. März 2011, 9.00 - 13.30 Uhr
Notfallmanagement in der Geburtshilfe?
Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer
Vorsitz: G. Tews (Linz), F. Kainer (München)
Die Woche 23+0 bis 23+6
Thromboembolische Geschehen
G. Wiesinger-Eidenberger (Linz)
I. Pabinger -Fasching (Wien)
Dammriss III und IV
Die schwere Gestose
M. Bayr (Linz)
M. Cervar-Zivkovic (Graz)
Brauchen Ärzte Feuerwehrübungen
und Trainingslager?
F. Kainer (München)
Verbesserung der Sicherheitskultur durch Implementierung
eines perioperativen Briefings anhand einer Checkliste nach Vorlage
der WHO Surgical Safety Checklist
G. Fischerlehner, W. Stummvoll, (Linz)
Erfahrungen mit der Einführung eines krankenhausweiten
Riskmanagements zur Beherrschung von Notfällen
H. Gründling (Linz)
Die schwere Blutung
W. Arzt (Linz)
Notfallhysterektomie
G. Tews (Linz)
Auditierung und Zertifizierung des Managements
von geburtshilflichen Notfällen
K. Heim (Kirchdorf)
Prim. Ass.Prof. Dr. Kurt Heim
Leiter der Abt. f. Gynäkologie und Geburtshilfe,
Landeskrankenhaus Kirchdorf
Dr. Tilman Königswieser
Leiter Qualitätsmanagement der O.Ö. Gesundheits- und Spitals-AG
Helmut Wallner
Bürgermeister von Hinterstoder
Prim. Dr. Oswald Schuberth
Ärztlicher Direktor des LKH Kirchdorf
Preconceptive Care - oder wann beginnt die Schwangerschaftsvorsorge?
Der praekonzeptionelle Zeitraum rückt zunehmend mehr in den Fokus des Interesses. Schon vor
dem Eintritt der Schwangerschaft beeinflussen nicht unbedeutend einige Faktoren einen glücklichen
Schwangerschaftsausgang und/oder das weitere Leben des Kindes. Daher stellt sich die Frage, wann
beginnt die Schwangerschft(svorsorge) eigentlich und was kann man positiv beeinflussen?
Das zu große und zu kleine Kind
Eines der wesentlichen Aufgaben der gesamten Schwangerschaftsbetreuung ist, die wirklich deutlich zu großen und zu kleinen Kinder zu erkennen. Dies deshalb, da sie besonderen Gefährdungen
(tw. lebenslang) ausgesetzt sind. Gelingt uns das nicht einigermaßen zuverlässig, dann ist ein Teil der
Schwangerschaftsvorsorge nutzlos. Gerade die pränatale kindliche Gewichtseinschätzung ist aber ein
nach wie vor nicht befriedigend gelöstes Feld, wiewohl dann davon oft wesentliche Konsequenzen
abgeleitet werden (Risikoeinschätzungen, Geburtseinleitungen, Kaiserschnitte, unzählige Kontrollen, elterliche Sorgen usw.)
Fortbildung für GynäkologInnen
WISSENSCHAFTLICHES PROGRAMM
WISSENSCHAFTLICHES PROGRAMM
Donnerstag, 17. März 2011, 9.00 - 13.00 Uhr
Freitag, 18. März 2011, 9.00 - 12.30 Uhr
Preconceptive Care - oder
wann beginnt die Schwangerschaftsvorsorge?
Kindergynäkologie für die tägliche Praxis
Vorsitz: P. Oppelt (Linz), M. Heinz (Berlin)
Vorsitz: K. Reisenberger (Wels), G. Bogner (Wels)
Der Beratungsinhalt: Wer, Wann, Was
Folsäure, Vitamine, etc.: Was gibt es für Evidenz?
Schilddrüse: Gibt es einen idealen TSH-Wert?
Genitalbeschneidungen
K. Reisenberger (Wels)
M. König (Wels)
J. Hell (Wels)
Missbrauch bei Kindern
A. Soldan-Salzmann (Linz)
Pubertas präcox und pubertas tarda
M. Heinz (Berlin)
HPV-Impfung
K. Heim (Kirchdorf)
Entwicklungsstörungen der Brust und Korrekturmöglichkeiten
Eröffnung
Die Rolle der TCM
V. Krain (Linz)
F. Xu (Wels)
Die kranke Frau: Diabetes, Hypertonie, Epilepsie
G. Bogner (Wels)
Operative Vorbereitung: Myome, Endometriose,
Fehlbildungen
H. Huemer (Wels)
P. Wurm (Linz)
Genitale Fehlbildungen
P. Oppelt (Linz)
Juvenile Blutungsstörungen und Kontrazeption
L. Wildt (Innsbruck)
Freitag, 18. März 2011, 15.30 - 18.30 Uhr
Update Nachsorge - Rezidivtherapie - Palliativmedizin
in der gynäkologischen Onkologie
Donnerstag, 17. März 2011, 16.00 - 19.00 Uhr
Vorsitz: W. Stummvoll (Linz), M. Bsteh (Linz)
Das zu große und zu kleine Kind
Palliativmedizin in der Gynäkologischen Onkologie
Vorsitz: H. Gründling (Linz), W. Arzt (Linz)
Plazentafunktion und Wachstumsprädiktion
B. Huppertz (Graz)
Pränatales Management des zu großen Kindes
H. Gründling (Linz)
Pränatales Management des zu kleinen Kindes
W. Arzt (Linz)
Geburtsleitung und Risikoprävention
Neonatales Management und fetal programming
Forensische Aspekte
B. Maier (Salzburg)
M. Wald (Wels)
W. Graziani-Weiss (Linz)
F. Reiner (Vöcklabruck)
Evidenzbasierte onkologische Nachsorge in der Gynäkologie
P. Oppelt (Linz)
Onkologische Nachsorge in der Praxis: Erfahrungen
aus einem Qualitätszirkel der OÖ Ärztekammer
M. Bsteh (Linz)
Zur Therapie des rezidivierenden
Ovarialkarzinoms
L. Angleitner-Boubenizek (Linz)
Zur Therapie des rezidivierenden
Endometriumkarzinoms
G. Fischerlehner (Linz)
Zur Therapie des rezidivierenden Zervixkarzinoms
W. Stummvoll (Linz)
Fortbildung für GynäkologInnen
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
72
Dateigröße
320 KB
Tags
1/--Seiten
melden