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01/13 Was ist der Kern der Tätigkeit? - Fassadentechnik

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U1-U4_01_2013_FT_01_04_Titel.qxd 28.01.13 10:02 Seite 1
01/13
Planung und Ausführung der Gebäudehülle
Corporate Architecture
Was ist der Kern
der Tätigkeit?
19. Jahrgang
3-5_vorw_inh_FT_4-05 07.03.13 21:07 Seite 3
vorwort
Martin Jung, Chefredakteur
Lackmustest der Lesbarkeit
Haustiere sagen angeblich etwas über ihre Besitzer aus. Automarken und –
modelle sagen etwas über ihre Fahrer aus. Immobilien sagen etwas über ihre
Besitzer aus. So heißt es zumindest.
Der Umkehrschluss ist eigentlich interessanter: Wenn man aus Immobilien
Rückschlüsse über ihre Besitzer ziehen kann, muss es eine signifikanten
Unterschied zwischen privaten und öffentlichen Bauherren geben. Denn private
Bauherren und Investoren müssen zuvörderst nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten vorgehen und diesen konstruktionstechnische Finessen und architektonische Besonderheiten unterordnen. Öffentliche Bauherren sind hingegen
‚qua Amt‘ verpflichtet, in städtebaulichen und baukulturellen Kategorien zu
planen und zu bauen.
Oder kurz gesagt: „Wo, wenn nicht bei öffentlichen Gebäuden, muss man
gute Architektur zeigen“, so Ingrid Spengler im Interview ab Seite 12. Die einflussreiche Architektin und Stadtplanerin spricht mit fassadentechnik zum
Thema Schulbau und ist auch Referentin auf der neuen Messe SCHULBAU. Die
findet erstmals am 4. und 5. Juni in Hamburg statt und bietet allen Akteuren
eine neue Kommunikationsplattform (siehe Seite 16). Eine gleichnamige Zeitschrift erscheint erstmals rechtzeitig vor der Messe.
‚Corporate Architecture‘ nennt man Architektur dann, wenn dem Gebäude
anzusehen ist, was die beauftragende Firma herstellt. Nun können Sie einen
Schnelltest, gewissermaßen einen Lackmustest in Sachen „Lesbarkeit“ von
Architektur machen, indem Sie sich unser Titelbild jetzt nochmals anschauen,
eine Theorie entwickeln, was der Auftraggeber herstellt und erst dann den Artikel ab Seite 8 lesen, der unter anderem diese Frage beantwortet.
Übrigens: Rückmeldungen über Trefferquoten nimmt die Redaktion gerne
entgegen und veröffentlicht die originellsten Theorien in der kommenden
Ausgabe.
Unverfänglich eindeutig hingegen ist unsere Nachlese zur BAU ab Seite 26,
die wir auch in den kommenden Ausgaben fortsetzen werden. Viele Neuheiten
werden ja auf dieses Branchenevent hin getaktet, damit man die beiden Folgejahre Zeit für das Verkaufen und Neuentwickeln hat.
Apropos neu: Das trifft auch auf unser Dossier ab Seite 32 zu. Ab sofort
greifen wir dort Themen auf, die die Branche als Ganzes betreffen. „Netzwerke“
behandeln wir in dieser Ausgabe. Die Bedeutung von Social Media folgt beispielsweise im nächsten Heft.
Entspannen Sie also. Was sie wissen müssen zum Thema Gebäudehülle
finden Sie hier oder auf www.fassadentechnik.de.
Es grüßt Sie herzlich
Chefredakteur
3-5_vorw_inh_FT_4-05 07.03.13 21:07 Seite 4
Bild: Cubus Medien Verlag/Dirk Ewald

Das Architekturbüro Spengler Wiescholek realisiert neben anderen anspruchsvollen Projekten
auch etliche Schulbauten. Ingrid Spengler erläutert im Interview was zeitgenössischen Schulbau
kennzeichnet, warum Konsensfähigkeit kein Wettbewerbskriterium sein kann und welche Akzente
sie auf der Messe Schulbau setzen will.
12
Kupferrot leuchtet die Fassade eines Firmenneubaus. Ein

Transformatorenhersteller hat
das Kernstück seines Schaffens plastisch um die Außenhaut seines Gewerbeneubaus

Aufmerksamkeit. Was Archi-
Bild: Axel Hartmann
tekten und Bauschaffende
8
inhalt
beachten müssen, schildert
unser Autor in unser Serie
18
vorwort
3
Lackmustest der Lesbarkeit
aktuell
6
Verbundglas
Übernahme
7
Mediennutzung
Nachrichten
8
Corporate Architecture
Was ist der Kern aller Tätigkeit?
Sabine Natebus
12
Schulbau-Architektur
„…die Betonung des Besonderen…“
Ingrid Spengler
16
Schulbau
Zwei neue Informationskanäle
Martin Jung
18
Serie Gebogenes Glas
Extraordinäre Rundungen Teil 2: Alles, was recht ist
Markus Krämer
20
Praxis
Was ist eben?
Franz Lubinski
22
Sanierung mit Blei
Schmuckstück an der
Königsallee“
Tim Gabriel Holz
26
Dach und Fassade
Fassadentafel
architektur
www.fassadentechnik.de
technik
produkte
4
fassadentechnik 1/2013
Bild: Lüchinger Architects
Gebogenes Glas genießt im
urbanen Kontext eine hohe
Bild: Matthias Reithmeier/seele.com
in Kerpen wickeln lassen.
3-5_vorw_inh_FT_4-05 07.03.13 21:07 Seite 5
Wie lassen sich Bauprojekte nachhaltig,
umweltfreundlich und gleichzeitig wirtschaftlich umsetzen? Auf der Suche nach
Hightech-Fassade ...
neuesten Technologien, innovativen Materialien und Dienstleistungen bieten sich
als kompetente Partner zunehmend
Netzwerke an.
Bild: Lüchinger Architects
Bild: Matthias Reithmeier/seele.com

32
produkte
27
28
29
31
branche
service
vorschau/
impressum
GFK-Profile
Fassadendämmung
Funktionsfassade
Hebeschiebetür
Beleuchtung
Fassadenplatten
Unterkonstruktion
Schallschutzladen
Profilsystem
Tageslichtlenksystem
Sidings
32
Baunetzwerke
Neue Synapsen um wettbewerbsfähig zu bleiben
Sabine Natebus
35
Unternehmenserweiterung
Für die Zukunft des Fassadenbaus gerüstet
36
Personalien
37
EffizienzTagung Bauen +
Modernisieren
Energiewende im Gebäudesektor
38
37
40
42
... mit Wechselwirkung:
Das nennen wir „Technik für Ideen“
TESTO Verwaltungsgebäude, Titisee
Die Idee:
Dem neuen Firmensitz eine angemessene, innovative Ausstrahlung zu
verleihen und ihn harmonisch in die Schwarzwaldumgebung einzubetten.
Die Anforderungen:
Eine lebendige, individuelle Fassadengestaltung mit Hightech-Charakter
und integrierter Lüftungsautomatik, höchstem Schallschutz und
optimierter Wärmedämmung.
Die Technik:
Hochwärmegedämmte Sonderkonstruktion für schuppenförmige
Fassadenelemente, nach innen oder außen und seitlich geneigt,
mit integrierten Lüftungsklappen. Polygonale Pfosten-Riegelfassaden
mit verändertem Neigungswinkel in Passivhausniveau.
Sacker Architekten / Henne Korn
Landschaftsarchitekten, Freiburg
Mosbacher & Roll Fassadenplaner,
Tettnang
Metallbau Rupert App, Leutkirch
Dilger Metallbau, Schluchsee
Veranstaltungskalender
ProfiFinder
FVHF-Forum
Hier finden Sie die
Technik für Ihre Ideen:
www.wicona.de
info@wicona.de
WICONA ist eine Marke von Hydro
architektur

Was ist der Kern aller Tätigkeit?
8
fassadentechnik 1/2013
Bilder: Axel Hartmann
Corporate Architecture
Wer ein Unternehmen besucht, sieht
als erstes seine Hülle. Genau in diesem Moment setzt Corporate Architecture an: Sekundenschnell und
intuitiv macht sich der Gast einen
Eindruck von der Firma und erfasst,
welche Kultur das Haus bestimmt,
welche Menschen hier arbeiten.
Corporate Architecture spiegelt die
Firmenphilosophie eines Unternehmens in der Öffentlichkeit wider,
dadurch sollen sein Wiedererkennungswert erhöht und seine Marke
gestärkt werden. Ein gelungenes
Beispiel für Corporate Architecture
mit weithin sichtbarer Strahlkraft ist
neu in Kerpen entstanden, wo die
Firma Eleq und ihr kupferrotes Kernprodukt, die Transformatoren, für jeden Besucher optisch miteinander verschmelzen.

„Diese Fassade fasziniert
immer wieder. Das spezialeloxierte Aluminium besitzt
sichtbare Tiefe und Farbsättigung, Lebendigkeit und
den Korpus gewickelt. Jeder
Streifen misst 160 Millimeter in
der Höhe und 40 Millimeter in der
Tiefe. Zusammen besitzen sie
eine eindrückliche Signalwirkung, die das Eleq-Kernprodukt
weithin sichtbar macht.
Je nach Tageslicht und StanArchitekt Stefan Badtke
dort verändert sich der optische
Eindruck. „Normalerweise
schleichen sich schnell Gewöhnungseffekte ein und man
sieht ein Gebäude eigentlich gar nicht mehr. Diese Fassade
allerdings fasziniert immer wieder. “, erklärt Architekt
Stefan Badtke, der die Materialwahl als entscheidend erlebte: „Das spezialeloxierte Aluminium besitzt sichtbare Tiefe
und Farbsättigung, Lebendigkeit und Kraft – vor allem
gegenüber einer pulverbeschichteten Oberfläche. Ein Experiment für alle, die an der Produktion beteiligt waren.“
Kraft – vor allem gegenüber
einer pulverbeschichteten
Oberfläche.“
Kupferrotes Herz aus der Produktion
Damit die Architekten das Innere eines Unternehmens nach
außen bringen können, müssen sie es verstehen, müssen
sie sich wirklich auf die Firma einlassen. Wie arbeiten Produktion, Marketing und Vertrieb? Was ist der Kern aller
Tätigkeit und gibt es eine Philosophie, eine Vision, eine Corporate Identity? Wie lässt sie sich architektonisch gestalten?
Was machen Lage und Standort aus, kann das Gebäude hier
selbst zur Marke werden? All diese Fragen machen die
Arbeit des Architekten grenzüberschreitend - und dabei
höchst kommunikativ.
So geschehen bei der Firma Eleq in Kerpen. Hier wurde
das Herz der Produktion – der Transformator – zum Initialpunkt für die Architekten Stefan Badtke und Andreas
Michels. Wer einen Transformator in die Hand nimmt, sieht
einen ringförmigen Kern, um den sich Stromkreise in Form
von zwei Kupferdrähten winden. Der neue Firmensitz, den
kupferfarbene, überdimensionale „Drähte“ umkreisen, setzt
auf eine eindeutige Wiedererkennung. 1.600 Meter spezialeloxiertes Aluminium-Profil haben die beiden Architekten um
Fassade kommuniziert
Ebenso experimentell: der Abstand zwischen Fassade und
Fensterfront. Dieser forderte von den Architekten Feinarbeit,
ein gesundes Bauchgefühl und ein ganz praktisches Ausprobieren. „Niemand sollte sich im Büro eingeschlossen fühlen,
gleichzeitig durften Fassade und Gebäude auch nicht auseinanderfallen“, erinnert sich Andreas Michels. Um weiterhin viel Lichteinfall zu ermöglichen, plante er in Augenhöhe
weniger Profile, im Boden- und Deckenbereich mehr. Um sie
auch wirklich gewickelt aussehen zu lassen, kam es auf die
Tiefenwirkung an, auf die Überlagerungen der einzelnen
Bahnen und ihren Schattenwurf. „Unzählige Animationen
sind hierbei ins Land gegangen.“
Wer heute eines der Büros betritt, trifft auch hier auf die
kupferfarbenen Profile, die in die Räume hineinlugen. „Die
fassadentechnik 1/2013
9
architektur
Fassade kommuniziert nicht nur das Innere nach außen,
sondern auch das Äußere nach innen“, begeistert sich
Stefan Badtke. Wie ein Schnittmusterbogen bilden sich die
Profilschatten derart markant auf dem Fußboden ab, dass
sie sogar die Auswahl der Bodenbeläge beeinflussten. Die
ansonsten puristischen Innenräume sind passend zu einem
produzierenden Betrieb: Sichtestrich und Sichtbeton bestimmen sie, außerdem Glaswände, die die Büros hin zur
Produktion öffnen.
Bild: Axel Hartmann
Die Konstruktion im Detail
Die Rohrprofile wurden in Längen zu 6 Metern vorab im
Werk eloxiert und dann auf die Baustelle geliefert. Montiert
wurden sie auf eine Unterkonstruktion aus 80 x 140 Millimeter Rechteckprofilen. Diese stehen 600 Millimeter vor der
Glasfassade und sind über zwei Winkel an der Stahlbetondecke des Obergeschosses fixiert. In einem Achsmaß von
2,50 Meter verteilen sich diese um das Gebäude auf Einzelfundamten.
Um das gewünschte Erscheinungsbild zu erhalten, wurden vier Ebenen vorgesehen, so dass sich die Profile kreuzen können, ohne geschnitten zu werden. Über runde
Abstandshülsen sind sie in ihrer Position gehalten und an
der Unterkonstruktion verschraubt. Die einzelnen Stränge
wurden gestoßen über Bewegungsfugen aneinander gefügt,
so dass sie sich ausdehnen und arbeiten können. In den
Ecken sind die Profile auf Gehrung geschnitten und laufen
dann im gegensätzlichen Steigungsverhältnis bis zur nächsten Gebäudekante weiter. Die Ecken „schweben“ frei, hier
ist keine Unterkonstruktion vorgesehen gewesen. An den
Öffnungen wie der Eingangstür oder Außenterrasse stoßen
Rahmen aus Alucobond kastenförmig durch die Wickelfassade, um großflächige Zugänge zu ermöglichen.
Mit seiner exponierten Lage gehörte schon die Auswahl
des Grundstücks zur Architektenarbeit. „Das Grundstück
sollte außerdem mitwachsen können, etwa wenn die Ansprüche an Fläche oder Logistik in zehn Jahren steigen“,
erklärt Andreas Michels. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeits- und Grundlagenanalyse im Frühjahr 2009 entwickelten er und sein Projektpartner Stefan Badtke ein auffälliges
Verwaltungsgebäude mit 750 Quadratmetern und eine strin-

„Niemand sollte sich im
Büro eingeschlossen
fühlen, gleichzeitig durften
Fassade und Gebäude
auch nicht auseinanderfallen. Unzählige Animationen sind hierbei ins
Land gegangen.“
Bild: Axel Hartmann
Architekt Andreas Michels
10
fassadentechnik 1/2013
gent gestaltete Produktionshalle mit 5.300 Quadratmetern.
Sie integriert die Fertigung, die Entwicklungsabteilung und
einen Zulieferbetrieb. Obschon die auffällige Fassade einen
budgetär eher aufwendigen Industriebau vermuten lässt,
können sich die Zahlen sehen lassen: Die Erstellungskosten
der Produktionsfläche beliefen sich pro Quadratmeter auf
700 Euro, bei der Bürofläche lagen sie bei 1.000 Euro. Das
Gesamtbudget summierte sich auf netto vier Millionen Euro.
Die Architekten
Und was sagen die 85 Mitarbeiter zu ihrem auffälligen
Arbeitsplatz? „Sie sind stolz auf das herausragende Gebäude. Es wirkt identitätssstiftend“, so Eleq-Geschäftsführer
Robert Getreuer. Nur 500 Meter von dem neu geplanten,
2014 fertig gestellten Autobahnanschluss entfernt und in
Sichtweite der neuen Umgehungsstraße erstrahlt sein neuer
Firmensitz in kupferroter Hülle.
Sabine Natebus, Redaktion
Bild: Michels Architekturbüro
Projektdaten
Architekten
ARGE Michels Architekturbüro GmbH
mit Badtke Architektur GmbH
Ausführender
SSB-Systemhallenbau
Fläche
5.300 m2 Produktionshalle
750 m2 Büro
Materialbedarf
1.600 m spezialeloxiertes Aluminium-Profil
Baukosten
4 Mio. Euro (netto)
Damit Ihre Visionen keine bleiben
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Design: Staab Architekten, Berlin
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42_vorschau_Vorschau.qxd 07.03.13 21:31 Seite 52
Bild: Schüco Stahlsysteme Jansen
Bild: BASF
Bild: Thomas Lewandowski, Leipzig
vorschau / impressum
Glas-Stahl-Konstruktion
Miniapolis
Fenster zum Hof
2014 wird das Musée des Confluences in Lyon seine Tore öffnen.
Das weltweit tätige Architekturbüro COOP HIMMELB(L)AU hat die
moderne Glas-Stahl-Konstruktion
des Museums entworfen. Tausende von Stahlblechplatten werden
auf der Stahlseite markant in der
Sonne glänzen, Licht und Farben
der Umgebung widerspiegeln und
so dem Korpus Eleganz verleihen.
Auf dem Firmengelände von ThyssenKrupp in Essen hat die betriebliche
Kindertagesstätte „Miniapolis“ eröffnet. Sie bietet 105 Kindern eine
Betreuung, während deren Eltern
arbeiten können. Planung und Ausführung lagen bei JSWD Architekten,
Köln, und Chaix & Morel et Associés,
Paris. Die Arbeitsgemeinschaft sorgte
dafür, dass sich hinter der metallischen Außenhaut eine warme Innenwelt ausbreitet.
Ihre markante Lage in Steinebach
macht eine ehemalige Garnfärberei
zu einem weithin sichtbaren Zeichen
für den Lauf der Zeit: 1891 errichtet,
sollte das Gebäude nun einer neuen
Nutzung zugeführt werden. Dass die
Großzügigkeit und Einmaligkeit dieser Industrieräume wieder erlebbar
ist, dazu tragen die rekonstruierten
Sprossenfenster aus filigranen
Stahlprofilen bei.
Die nächste Ausgabe von fassadentechnik erscheint im April 2013.
Planung und Ausführung der Gebäudehülle
Mit den Mitteilungen des Fachverbandes Baustoffe und Bauteile für
vorgehängte hinterlüftete Fassaden e.V. (FVHF), Berlin und des Verbandes für Fassadentechnik e.V. – Ganzheitliche Technik der Gebäudehülle
(VFT), Frankfurt, Main. Die Mitglieder des VFT erhalten die Fassadentechnik im Rahmen ihrer Verbandsmitgliedschaft
Herausgeber/Chefredaktion
Martin Jung (v.i.s.d.P.)
Verlagsleitung
Kirsten Jung, Telefon: +49(0)40 46 06 33 94
E-Mail: anzeigen@fassadentechnik.de
Anzeigenverkauf
Nina Schock
Telefon: +49(0)40 98 26 14 43
Redaktion
Sabine Natebus
Dipl.-Ing. Franz Lubinski (LU)
Telefon: +49(0)40 28 09 67 51
E-Mail: redaktion@fassadentechnik.de
Redaktionsbüro Österreich
Dipl.-Ing. Franz Lubinski
Kirchplatz 23
A - 6632 Ehrwald/Tirol
Telefon: 0043 56 73 21 250 123
Telefax: 0043 5673 21 250 40
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Hanfried Rasehorn, Klaus Reinwarth, Martin Reuter
42
fassadentechnik 1/2013
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