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2010 Kohlfahrt am 5.2.09 2009 Das neue Jahr beginnt. Was wird mit

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2010
Kohlfahrt am 5.2.09
2009
Das neue Jahr beginnt. Was wird mit der Sanierung der Schule????? Wir werden
wohl noch etwas warten müssen. 5 Millionen sind geplant und dafür muss die
Planung europaweit ausgeschrieben werden ….. das dauert. Wir wünschen uns
wieder Bruns und Hayungs als Architekten Strengt euch an!
Dafür bekommen wir erst einmal Zuwachs. Der Hort Lehrer Lempel mit einer Gruppe
aus der Schule Osterholz braucht für eine Übergangszeit eine Bleibe. 20 Kinder
kommen von 13 – 16 Uhr täglich in die Schule und bekommen einen Raum. Wir
heißen sie herzlich willkommen und wünschen uns eine gute Zusammenarbeit.
Im Weser Kurier erscheint ein Artikel über die Arbeit des ASB an der Schule.
„Demokratie als Unterrichtsfach“, der viel Beachtung findet. Auch hier können wir uns
bei Moni bedanken. Sie arbeitet auch in der Steuergruppe mit und ist der Schule sehr
verbunden. Vielen Dank!
Ein neues Ritual wird ins Leben gerufen: zum Dank an alle, die die Schule durch ihre
Arbeit, durch Spenden oder andere Dinge lädt das Kollegium zu einem
Neujahrsempfang ein: insbesondere Reinigungskräfte, das Küchenteam, die
Lesehelfer sollen so mit ihrer Arbeit gewürdigt werden.
Es ist eine gelungene Veranstaltung. Auch die ehemaligen KollegInnen sind
zahlreich vertreten. Die Schulchronik, vorgetragen von Doro und Uwe gerät etwas
lang – aber es ist auch viel passiert in den Jahren.
Die Sanierung des alten Gebäudes kündigt sich an: es gibt einen Vorstoß von Frau
Lücking (SfB) mit der Androhung, es könne dann kein Fenster mehr aufgemacht
werden. Kritisches Nachfragen bringt erst einmal alles wieder ins Stocken.
Zwei neue Kolleginnen stehen vor der Tür: Steffi Heins und Maja Domsgen. In den
Vorstellungsgesprächen konnten sie schnell deutlich machen: wir brauchen sie! Sie
beginnen zum 1.2. bei uns zu arbeiten.
Doro und Isolde werden am 27.1.09 verabschiedet. Isolde geht in die Arbeitsteilzeit
und auf Doro kommt die neue Aufgabe der Schulleitung in der Düsseldorfer Straße
zu. Nur sehr ungern lassen wir sie gehen und wünschen ihr viel Erfolg bei ihrer
neuen Arbeit.
Doro verlässt uns aber wir bekommen einen guten Ersatz.
Diana Meyn übernimmt alle Aufgaben die mit Stundenplanung zusammenhängen
und erweitert ihre bisherige Tätigkeit der Praktikantenbetreuung auf die Betreuung
der Referendare.
Ebenso übernimmt Anke Kaiser wichtige Aufgaben der Schulleitung. Sie leitet den
Bereich der Sonderpädagogischen Förderung und übernimmt insbesondere auch die
Vertretung der Leitung wenn Termine doppelt sind. Auch den Deutschbereich betreut
Anke weiter. Wichtig und zeitraubend ist auch, direkter Ansprechpartner des
Kollegiums zu sein. Sozusagen als Puffer zum sog. Vorgesetzten.
Alle wichtigen Tagesentscheidungen werden wie bisher in der Montagsrunde
getroffen aber auch auf kurzem Weg zwischendurch.
Regelmäßig finden jetzt Klassensprecherversammlungen statt. Sie sollen als
Schülerparlament zu einem festen Bestandteil des Schulkonzeptes werden.
Auf dem Bremer Ganztag stellen wir unser Schulkonzept vor. Ohne Kooperationszeit
für päd. Mitarbeiterinnen geht nichts und es wird verstärkt die Debatte in Gang
gesetzt, hier massiv Forderungen aufzustellen.
Im März geht es um die Verteilung der Jahrespraktikanten. Es gelingt uns, Michael
Naumann für die Schule zu bekommen.
Der neue Arbeitskreis 9 im Schulverbund „Blick über den Zaun“ ist gegründet und
das erste Treffen findet in unserer Schule statt. Aus Bremen ist noch unsere
Nachbarschule die Koblenzer Straße dabei. Der Besuch verläuft erfolgreich, wir
bekommen viel Anerkennung und es wird uns dringend empfohlen,
jahrgangsübergreifend zu arbeiten. Die Arbeit der Schule ist so weit
vorangeschritten, dass dies jetzt der richtige und entscheidende Schritt ist um
weiterzukommen und das Lernen für die Kinder noch erfolgreicher zu machen und
die Unterrichtsqualität entscheidend zu verbessern. –
Danke für den Rat – wir werden sehen …..
Diana und Anke reisen zum Excellenzforum nach Leipzig und genießen die
anregende und vorzügliche Gastfreundschaft der Robert Bosch Stiftung – es tut
schon ganz gut, zu dem Kreis der guten Schulen in Deutschland zu gehören und
stärkt das Rückgrat.
Am 24.3.09 kommt Heide Bambach und referiert in der Gesamtkonferenz über
fächerübergreifende Projekte und Unterrichtsvorhaben. Ein weiterer Baustein in
unserem Bemühen, die Unterrichtsqualität zu verbessern.
Der Leseclub organisiert erfolgreich einen weiteren Vorlesewettbewerb. Auf der
Kinderversammlung werden die SiegerInnen vorgestellt und geehrt.
Am 29.4.09 stellt sich Susanne Schmidt vor. Sie möchte gerne von der
Ganztagsschule Grambke zu Andernacher Straße wechseln. Wir wünschen ihr viel
Erfolg.
Als Vorbereitung für den DFB Aktionstag organisiert unser Referendar Frank
Dahlenberg ein Schulfußballturnier. Dieser findet am 13. Mai statt und die
Schulmannschaft spielt gegen die Düsseldorfer Straße und den Pfälzer Weg. Wir
werden 2. Sieger, dafür gewinnen die MitarbeiterInnen gegen die Mannschaft der
Düsseldorfer Straße.
Mai 2009
Eine Gruppe von Kolleginnen fährt nach Bremerhaven um die Lernlandschaften
kennenzulernen. Sie kommt zurück mit der Idee der Schülersprechtage:
Entwicklungsstern, Schülerselbsteinschätzung, Vereinbarungen, Schülersprechtag,
Portfolio – eine neue Idee wird geboren.
Wieder eine Klassensprecherversammlung – auch die Kinder sind von der Idee,
einen Schülersprechtag einzuführen begeistert. Auch ein Maskottchen wird gewählt.
Viele Vorschläge liegen vor, die Klassen stimmen ab und die
Klassensprecherversammlung trägt die Ergebnisse zusammen: es wird Alvin, gemalt
von Saim und Soheyla bekommt den Auftrag, eine Puppe nach dieser Vorlage
herzustellen.
Auf der Gesamtkonferenz mit Fridolin Sickinger wird erstmalig das vorläufige
Konzept zu den Schülersprechtagen vorgestellt. Es wird dann in der nächsten Zeit
zum neuen Schuljahr von allen Gremien einstimmig verabschiedet.
Die Sanierung rückt jetzt doch näher. Die ersten Ortsbesichtigungen finden statt.
Sportfest, Mai 2009, erstmalig wird ein 400 m Lauf organisiert. Er war nur für
Freiwillige gedacht aber die ganze Schule wollte teilnehmen. Jahrgangsweise gingen
die Kinder an den Start und fast alle schafften die Distanz. Das werden wir wohl
wieder machen. Gleichzeitig kommen Ideen auf, den strengen Ablauf des Sportfestes
zu verändern. Statt klassenweise die einzelnen Disziplinen abzuarbeiten sollen die
Kinder selbständiger die bisherigen und auch weitere Übungen absolvieren. Gudrun
legt dazu bis März 2010 ein Konzept vor.
Das Schuljahr ist kurz und nähert sich schnell dem Ende. 3 Kinder halten Lobreden
auf die Schule bei der Verabschiedung der 4. Klassen. Das hatten wir auch noch nie.
So manche Träne der Rührung wurde vergossen.
Den Abschluss bildete dann unser Sommerfest am letzten Schultag. Bei herrlichem
Wetter und guter Laune wurden die Kinder und KollegInnen in die verdienten Ferien
geschickt.
Das Schuljahr 2009/2010 beginnt. Neu im Team Susanne Schmidt und Martina Ruhr
als Vertretungskraft. Dazu kommt auch Michael Naumann als Jahrespraktikant. Er
hilft uns aus der Situation des zunehmenden Personalmangels bei den
pädagogischen Fachkräften. Einige Kolleginnen sehen es sehr kritisch, dass Michael
einen großen Anteil eigenverantwortlich arbeitet. Die Kritik ist berechtigt! Wir hoffen,
dass es zum Wohle aller gut geht.
Drei neue Klasse werden eingerichtet. Mirola wird mit hohem Personaleinsatz
durchgeführt. Auffällig ist ein immer größerer Anteil von Kindern mit
Sprachauffälligkeiten.
Florian Wolff stellt sich vor und vertritt die Berschel Stiftung. Keiner weiß genau, wer
dahinter steckt aber wir bekommen kostenlos Müsli und Milch. Im Oktober werden
100 kg geliefert und innerhalb von 2 Monaten verputzt – es scheint zu schmecken.
Ein weiterer Segen regnet auf die Schule herab. Der Verein „Museum macht Schule“
ist gegründet und ermöglicht uns, kostenlos das Focke Museum und das ÜberseeMuseum zu besuchen. Und das Beste: auch die Fahrkosten werden erstattet.
Ein weiteres Bonbon ist eine Partnerschaft der 1. Klassen mit dem Universum.
Kostenlose Besuche und Erstattung der Fahrkosten für den Jahrgang für 4 Jahre.
Hoffen wir doch, dass es gewinnbringend genutzt wird.
Der 1. Schülersprechtag ist ein voller Erfolg. Alle sind begeistert. Die Kinder finden
sich außerordentlich ernst genommen. Alle erscheinen pünktlich zu ihrem Termin.
Viele Kinder drücken durch ihre Kleidung die Bedeutung des Tages aus. Sie sind
angezogen wie bei einem sonntäglichen Kirchgang. Valentin kommt im
Nadelstreifenanzug und Aktenkoffer.
Mädchenfußball wird eingerichtet. Inga trainiert eine Mädchenmannschaft, der
Andrang ist groß. Über die Laurentius Stiftung und den Bremer Fußballverband
sollen wir eine/einen Trainer bekommen. Leider hat das bisher noch nicht geklappt
Zerrin Dahlhoff referiert auf einer Konferenz über Fit für Eltern, Fit für Migration. Eine
ganze Reihe Eltern können dann auch für die Kurse gewonnen werden. Mit dem
Elterncafe, Rucksackprojekt, Sprachkurs für Mütter und Kinder und den Fit Kursen
erreichen wir mittlerweile viele Eltern.
DNA Sicherung wertvoller Gegenstände wird in Bremen probeweise eingeführt. Wer
jetzt etwas bei uns klaut läuft mit Blaulicht wie ein leuchtender Tannenbaum durch
die Nacht. Und über DNA Analyse kann der Besitzer geklauter Kameras, Monitore
oder Laptops ermittelt werden.
Nachdem wir uns viele Jahre auf den Aufbau von Strukturen und die Festigung von
Sozialformen und Ritualen konzentriert haben, gehen wir in diesem Schuljahr gezielt
die Verbesserung der Unterrichtsqualität an. In Jahrgangskonferenzen bereiten wir
gemeinsam Projekte vor und wir setzen endlich ein lange geplantes Vorhaben um:
Methodenschulung.
Wir besuchen auch die Schule Gau Oderheim und die Mitreisenden werden vom
Bazillus Jahrgangsübergreifendes Arbeiten, Klassenfamilien angesteckt. Wir sehen
Beispiele und lernen Schulen kennen, die es uns erstmalig ahnen lassen, dass es
ein richtiger Schritt sein könnte. Drei Dinge finden wir überzeugend:
1. Sozialformen und Klassenregeln einzuüben und weiterzugeben verteilen sich
auf viele Schultern. Kinder werden zu lehrenden und lernenden.
2. Qualität von Unterricht wir zur festen Tradition einer Lerngruppe und vererbt
sich auf die neuen. Lehrkräfte moderieren den Prozess und entwickeln sich
gemeinsam mit den Kindern weiter.
3. Die große Anforderung, für alle Kinder das richtige differenzierte Angebot zu
machen ist nicht mehr die kaum oder gar nicht zu erfüllende Aufgabe für die
Lehrkraft sondern die Kinder sorgen selbst durch gegenseitige Unterstützung
für die notwendige Differenzierungsarbeit.
Wie auch immer die Schule sich weiterentwickelt, belastet sind wir genug und bei
allem muss Entlastung und Verbesserung der Qualität Hand in Hand gehen.
Im nächsten Jahr werden mehr Kollegen in andere Schulen reisen um sich damit
auseinanderzusetzen.
Konkret wird auch in diesem Jahr die Sanierung: 2010 wird es bitter ernst:
Fenster und Türen, Fensterbänke, Decken und Fußböden, versetzte Wände,
Neugestaltung der Toiletten und einiges mehr wird uns im nächsten Schuljahr in
Atem halten. Die Pläne hängen im Mitarbeiterraum aus.
Das Schuljahr endet mit einem Kälteeinbruch und erstmalig seit vielen vielen Jahren
sieht es so aus, dass wir weiße Weihnachten bekommen. Wir wünschen allen
schöne Weihnachten, ein gutes neues Jahr und schöne und erholsame Ferien.
Wieder gibt es eine riesige Weihnachtsfeier in der Schule am 24.12.09.
160 Gäste aller Nationen und Religionen und ca 20 Helferinnen und Helfer feiern bei
einem interessanten Kulturprogramm und Gänsekeule mit Rotkohl gemeinsam unter
dem Motto „Heiligabend gemeinsam in Tenever“ in der Halle der Schule
Weihnachten.
Es ist ein ausgesprochen ruhige und freundliche Atmosphäre und alle gehen
zufrieden nach Hause.
2008
Januar 2008
Kohlfahrt- Mit dem Bus geht es raus aufs Land! Gute Stimmung, lecker Essen und das
ein oder andere Bierchen tun uns gut! Es ist mal wieder super organisiert! Oliver und
Silke dürfen die nächste Kohltour planen
Wir können es nicht glauben – schon wieder Elternabend KITA – Schule für die neuen
Kleinen – wir haben doch gerade erst eingeschult
Hurra, wir haben den Zuschlag für ein Minifussballfeld vom DVB!!!
Empfehlungskonferenzen der 4. Klassen – ca. 30% bekommen eine Empfehlung für
das Gymnasium, 5 % wollen auch ohne Empfehlung aufs Gymnasium.
Januar 2008
Kohlfahrt- mit dem Bus geht es raus aufs Land! Gute Stimmung, lecker Essen und das
ein oder andere Bierchen tun uns gut! Es ist mal wieder super organisiert! Oliver und
Silke dürfen die nächste Kohltour planen
Hurra, wir haben den Zuschlag für ein Minifußballfeld vom DVB!!!
Empfehlungskonferenzen der 4. Klassen – ca. 30% bekommen eine Empfehlung für
das Gymnasium, 5 % wollen auch ohne Empfehlung aufs Gymnasium.
Die erste Präsentation der Ateliers ist ein voller Erfolg! Kinder, Eltern und Kollegen
sind begeistert von der Vielfalt der Themen und beeindruckt von den Ergebnissen der
Kinder. Die Kinder präsentieren sich auf der Bühne und bauen Stände mit Stellwänden
auf
Wir werben für die Ganztagsschule: Die Trommelgruppe tritt im Stadtteil auf!
Ein neuer Vertrag wird mit Kita Bremen abgeschlossen, die Küche bleibt uns erhalten,
es wird weiterhin frisch gekocht!
Februar 2008
Fortbildung zur Kollegialen Unterrichtsreflexion – das Thema wird mit gemischten
Gefühlen aufgenommen
schon wieder Hospitantinnen- diesmal vom Pulverberg
Der Fachtag Stadtteil-Jugendhilfe ist spannend, Arbeitsaufträge werden leider nicht
erst genommen
Herzlichen Glückwunsch! Inga legt eine souveräne Prüfung hin! Alle Achtung!
SWB und die Gewoba unterstützen das Streitschlichterprogramm. Die Schulengel
bekommen Sweatshirts und T- Shirts, das Geld reicht auch noch für einen Tisch und
ein Regal.
Bernd Schneider vom Weser Kurier wird durch die positiven Ergebnisse der Externen
Evaluation auf uns aufmerksam. Er plant einen Artikel über unserer Schule – wir sind
gespannt!
März 2008
Ein halbes Jahr ist rum! Das Blitzlicht zur Atelierarbeit ist positiv, also weiter machen!
Lehrerstundenzuweisung: Neueinstellung nicht vorgesehen – Überhänge aus anderen
Grundschulen sollen verschoben werden! Nein Danke!
Wer hätte das gedacht – nach jahrelangem Einfordern der Ferienbetreuung auch für
unsere Kinder wird das Sommercamp erstmals in Ganztagsschulen installiert - wir sind
alle begeistert! Schnell werden Urlaubspläne verlegt, unsere Pädagoginnen, der
Hausmeister und die Küche machen alles möglich, Oliver und Carina klinken sich
auch noch mit ein, einfach Spitze!!!
Der Artikel im Weser Kurier von Bernd Schneider ist der volle Erfolg! Der Titel:
„Liebeserklärung an eine Schule“ Glückwünsche von allen Seiten und natürlich
Hospitationswünsche!
Natascha muss uns verlassen – ihre Ausbildung ist beendet – Uwe wirbelt – er
bombardiert die Behörde mit Mails, Briefen und Telefonate bezüglich der
Neueinstellung für unsere Schule – nichts rührt sich.
April 2008
Caroline Linnert (Lesepatin) interviewt Uwe und berichtet im Rahmen des
Geburtstags des Weser Kuriers in einer Sonderbeilage über unsere Schule – es gibt
viele positive Rückmeldungen. Wertschätzung und Respekt als Grundlagen päd.
Arbeit ist das Thema der Zeit.
Drei Wochen harte Arbeit für die Schulleitung durch Mitarbeitergespräche! Es lohnt
sich!
Ein neues Projekt ist geboren: Interkulturelle Schulgärten. Der Schulhof wird auf das
ehemalige Gelände der KITA Andernacher Str. ausgeweitet. Der Bolzplatz kann für
Gärten genutzt werden.
Die Planungen zum Sommercamp schreiten voran, leider werden erste
Schwierigkeiten deutlich! Wir bleiben am Ball!
Masa tritt mit der Trommelgruppe in der Friedensgemeinde auf! Das Konzert gestaltet
von Erwachsenen und unseren Kindern der 4c ist ein Erlebnis!
Wir bewerben uns für den Deutschen Schulpreis, die Schulleitung geht mindestens
zwei Nachmittage in Klausur
Immer noch keine Stelle für Natascha und Inga – wir geben nicht auf!!!
Der jährliche Fachtag des AK Tenever behandelt das Thema „Jugend in Tenever“
Ein neues Projekt wird geboren: Streicher-AG ein! Dank ihrer Initiative unterstützt Frau
Schnelle vom Tonkünstlerverband den Einstieg! Nächstes Schuljahr geht es mit einer
kleinen Gruppe aus Birgits Klasse los!
Zweite Präsentation der Atelierarbeiten: die Kinder sind stolz, die Eltern und Kollegen
auch.
Nach beharrlichem Nachfragen geht es mit dem Schullogo endlich weiter! Schüler der
Wagenfeldschule besuchen uns.
Mai 2008
VERA Deutsch und Mathe – unsere Grundschulreferentin hospitiert und sieht die
Probleme der Kinder.
Die Grünen laden zum Fachgespräch über GTS-Schulen ein
Endlich mal wieder etwas Nettes – Lesehelfercafe! Wie soll es nur ohne Edith weiter
gehen? Als Pensionärin wird sie mehr Zeit zum Kuchen backen haben – super!
Problem gelöst!
Die Planungen der Interkulturellen Gärten schreiten voran. Unsere
Landschaftsarchitektin Frau Spalling-Sievers macht sich an die Planung – die Robert
Bosch Stiftung zeigt sich sehr interessiert
Die DIpF Ergebnisse LIT Projekt der Robert Bosch stiftung) liegen vor – wir können
stolz auf unsere Arbeit sein, in fast allen Bereichen haben wir uns weiter entwickelt –
die Vorstellung der Ergebnisse wird auf das neue Schuljahr vertagt
Ähnliche gilt für das Ergebnis der Steg Untersuchung. Gegenüber der ersten
Befragung haben wir uns in allen Bereichen noch gesteigert.
Die Besucher geben sich die Klinke in die Hand – eine Delegation aus Berlin, das LIS,
Bremer Schulen, Studierende, das Goetheinstitut, die Serviceagentur für
Ganztagschulen….
Der Sponsorenlauf ist großartig! Die Kinder laufen für "Tomo Ni“ ein Waisenhaus in
Ghana! Sie sind gar nicht mehr zu bremsen, einige Kinder schaffen 20 Kilometer! Fast
2000 € werden „erlaufen“.
Die Hälfte geht an das Waisenhaus und wird auf einer Kinderversammlung an Walter
Maurer übergeben, von der anderen Hälfte organisieren wir einen Besuch im Zirkus
Knie für die ganze Schule. Wir besuchen die Tierschau und können bei den Proben
zusehen.
Als „good practice“ Schule stellen wir der Senatorin und dem Fachausschuss Bildung
unser Konzept vor – und was erfahren wir nebenbei: wir bekommen eine
Neueinstellung! Hurra!!! Bothmann und Gosch sind auf Dienstreise und unser Anker in
der Behörde, Hajo Sygusch, nutzt die Stunde und trägt der Senatorin gemeinsam mit
Frau von Isermann die Notwendigkeit einer Neueinstellung in der Andernacher Straße
vor. Scheint alles logisch und einfach – man muss nur wollen.
Gutste Gudrun hat ein Spargelessen organisiert! Es scheint uns wiederholungswürdig!
Beim Vahrer Seenlauf räumen unsere Kinder voll ab – Die Beteiligung unserer Kinder
ist ganz groß und Lukas Rätz siegt für unsere Schule! – Waltraud wir danken dir
Juni 2008
Besuch unserer Partnerschule in Münster – es ist immer wieder schön! Wir
informieren uns über die Streicherklasse und Unterrichtsmaterial zur Differenzierung
Es ist vollbracht – Inga hat die Stelle bekommen, Natascha geht nach Antalya !!!
Das Jahr der Mathematik! Helena und Lioudmila bewerben sich für uns für eine
Matheprojektwoche und gewinnen die 1000€ - jetzt müssen wir die Projektwoche auch
machen. Und noch mehr, die Telekom Stiftung finanziert eine Fortbildung mit Renate
Rasch (Autorin des erfolgreich angewandten Konzeptes über die Arbeit mit
Knobelaufgaben). „Es darf auch ein Imbiss gereicht werden.“ Und wir haben einen
Termin für das Mathemobil. Es ist das Jahr der Mathematik – auch für uns.
Die Auswertung der Ateliers ergibt eine einstimmige Mehrheit zur Weiterführung im
nächsten Schuljahr. Die WIW- Zeit steht auf dem Prüfstand, Verbesserungen und
mehr Ernsthaftigkeit sind nötig!
Die Wagenfeldschule stellt ihre Ergebnisse zum Schullogo vor: wir sind enttäuscht –
von den Vorschlägen fühlen wir uns nicht richtig angesprochen. Wir behalten unser
Logo.
Mal wieder Sportfest – die Kinder lieben es und strengen sich für die Urkunden an
Das LiT Projekt der Robert Bosch Stiftung geht dem Ende entgegen. Die
Schulleitertruppe der Projektschulen macht eine Abschlussfahrt nach Stuttgart –
Besichtigung der Stiftung und ein hochkarätiger Vortrag aus der Wirtschaft. Fehler
sind in Ordnung – aber nur einmal.
Fehler sind nicht tragisch, aber man muss daraus lernen!
Caroline Linnert besucht als Lesepatin die Gazellenklasse und bekommt ein
Geschenk für ihr Büro – ein wunderbarer Miro gemalt von Kuiria aus der 3a
Die Planungen des Sommercamps gestalten sich immer schwieriger –
Personaleinsatz, Zeiten, Hausmeister, Reinigung, Feriendienst, Küche, Räume, Geld
– Probleme über Probleme, aber die Unterstützung der Kolleginnen ist stark – wir
werden das schon schaffen
Wir beschließen im Kollegium im Sommer eine dritte GTS-Klasse aufzumachen – nur
so können wir unsere päd. Fachkräfte halten – außerdem fahren wir dann ein
einheitliches System und entwickeln uns zur voll gebundenen Ganztagsschule. Immer
mehr Eltern sind von unserem Ganztagsschulkonzept überzeugt.
Herzlichen Glückwunsch Claudia Reede! Mit dem Klassenrat haben wir einen Preis
gewonnen beim Ausschuss Demokratisch Handeln! Im Rathaus wird den Kindern eine
Urkunde überreicht
Der Deutsche Schulpreis entscheidet: Wir gehören zu den 50 besten Schulen
Deutschlands und werden in das Exzellenzforum des Deutschen Schulpreises
aufgenommen – die Arbeit hat sich gelohnt! Wir werden zu spannenden Fortbildungen
eingeladen.
Der Tag der offenen Tür für Kinder und Eltern der 1. Klassen ist gut besucht
Hurra, 4. Platz beim Wontorra Cup!!! Das erste Mal konnte unsere Schule sich
qualifizieren und durfte auf dem Fußballfeld beim Weser Stadion dabei sein – unsere
Kids sind großartig
Das Familienfest in Tenever ist gelungen – bei gutem Wetter trommelt Masa mit den
Kindern und es gibt mal wieder Breakdance.
Vom Senator für Bau erhalten wir die Mitteilung, dass wir aus dem Bolzplatz
Interkulturelle Gärten machen können – jetzt geht es an die Möglichkeiten der
Finanzierung damit es im Frühjahr 2009 starten kann.
Wir verabschieden das Schuljahr 07/08 mit einem Sommerfest für Kinder, Eltern und
Freunde der Schule
Von Juli 2007 bis Juni 2008 waren wir über 40 mal in der Zeitung, Internet, Radio oder
Fernsehen vertreten. Und immer positive Berichterstattung. Nachzulesen, zu hören
oder zu sehen auf unserer Website: www.gts-tenever.de
August 2008
Das Sommercamp war mit ca. 30 Kindern gut besucht, ebenso die Ferienbetreuung.
Die Kinder haben sich mit viel Spaß an allen Aktivitäten beteiligt und abschließend ein
Theaterstück aufgeführt.
Die 1. Klässler sind da. Wir bilden erstmalig 3 Ganztagsklassen. Einzelne Eltern
müssen von der Ganztagsschule noch überzeugt werden. Wird das ein Problem?
Nein, schon nach kurzer Zeit können sich die Kinder bei ihren Eltern durchsetzen und
sie werden für den Ganztag angemeldet. Auf die Kinder ist eben Verlass!
Gute Nachrichten! Ab Januar 2009 ist für alle Hilfeempfänger das Mittagessen im
Ganztag frei. Das wurde auch Zeit!
September
Im Jahr der Mathematik sind wir voll dabei!
Es beginnt mit einer hochkarätigen Fortbildung mit Renate Rasch. Sie vermittelt noch
einmal deutlich die Notwendigkeit differenzierter Arbeit und dies erst recht bei Denkund Sachaufgaben im Mathematikunterricht. Dazu lassen wir uns leckere Häppchen
aus der Küche schmecken, gesponsert by Mr.Telekom.
Weiter geht es mit dem Mathemobil! Für zwei Tage wird ein Tipi aufgebaut, in dem die
Kinder viel Spaß mit großen Zahlen und Mathespielen haben. Vielen Dank Frau
Hövelmann und ihrem unermüdlichen Einsatz für die Kinder Bremens.
Und natürlich unsere Matheprojektwoche. Mit Volldampf geht es in die Planung, da die
Projektwoche noch vor den Herbstferien starten soll. Die Vorbereitungsgruppe arbeitet
effektiv und bereitet in Kürze eine Gesamtkonferenz zur Einarbeitung und
Unterstützung für das gesamte Kollegium vor.
Die BLZ bringt einen gelungenen Artikel unserer Schule über „Wertschätzung und
Respekt gegenüber Kinder und Erwachsenen“, der viel Anerkennung findet.
Kaum zu glauben - 5 Jahre sind wir schon Ganztagsschule! Das muss gefeiert
werden. Die St. Petri Band heizt ein und wir verbringen einen vergnüglichen Abend mit
Tanz, einem guten Andernacher Str. Buffet und dem einen oder anderen Weinchen.
Das Kollegium stellt ungeahnt den Chor mit: „Heut wollen wir feiern, 7 Tage lang...“
Das LIT Projekt endet mit einer großen Abschiedsveranstaltung im Haus der
Wissenschaft. Der Senatorin werden die Ergebnisse vorgestellt, die beteiligten
Schulen und Partnerschulen verabreden weitere Zusammenarbeit und im Rathaus
werden Reden geschwungen und Sekt gereicht. Wir dürfen 2 Gäste einladen, die
unsere Arbeit unterstützen. Wir entscheiden uns für unsere Partner St. Petri und den
ASB und laden Frederike Apel und Moni Nebgen ein.
Oktober 2008
Das Minifußballfeld wir bei strömendem Regen eingeweiht. Aber das hat uns nicht
gehindert bei der Durchführung eines Schulturnieres. Weser Kurier und Center TV
berichten darüber. Wir vermissen einen prominenten Fußballspieler wie an anderen
Orten. Aber die wichtigste Person für uns ist dabei: Herr Zumm, wir danken ihm für
seine Unterstützung. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass wir das Feld
bekommen haben.
Wir werden zum Exzellenzforum nach Jena eingeladen. Wir sind stolz darauf, mit so
vielen guten Schulen zusammenarbeiten zu können. Unsere Partnerschule in Münster
ist unter den ersten 20. Im Dezember werden die Gewinner bekanntgegeben.
Die Geigen AG beginnt ihre Arbeit. Mit Hilfe des Tonkünstlerverbandes und der
Schuloffensive können Geigen angeschafft werden und es nehmen 11 Kinder am
Geigenunterricht teil.
Die Mathematikprojektwoche ist ein großer Erfolg. „Mathematik überall“ ist am Ende
der Woche im ganzen Gebäude zu sehen. Eltern und Kollegium sind begeistert. Das
beste: Wir gewinnen auch noch einen Preis für ein hervorragendes Projekt.
Die Steuergruppe tagt: Ergebnis: In einer Sofarunde sollen die Vorschläge der
Steuergruppe informell diskutiert werden. Es geht um die Verstetigung des
Unterrichtskonzeptes. Mehr und noch bessere Projekte.
Die neuen Elternbeiräte sind gewählt. Es scheint ein neuer Wind zu wehen. Großes
Engagement und spontane Bereitschaft, die Schule in ihrer Arbeit zu unterstützen.
Neue Vertreter für die Schulkonferenz und als neue Schulsprecherin wird Frau
Mansholt gewählt. Alle mit Vertretung.
Zwei Gesamtkonferenzen werden für eine erfolgreiche Fortbildung mit Fridolin
Sickinger genutzt.
Das Weihnachtsessen wird in Angriff genommen. Jens hat eine grandiose Idee und
setzt sie auch um ……
Seit Oktober haben wir zwei neue Kollegen: Atti und Josy, unsere beiden Schulhunde.
Sie sind zuhause in der Löwenklasse und unterstützen die pädagogische Arbeit in der
Klasse.
November 2008
Lesehelfer Café, wir freuen uns immer wieder über die tatkräftige Unterstützung und
vor allem auch darüber, dass alle gerne bei uns arbeiten und über den herzlichen
Umgang miteinander. Danke!
Am Bultensee Crosslauf nehmen wieder viele unserer Kinder teil und sahnen reichlich
Urkunden ab. Auch Francis aus der Küche ist dabei. Auf einer Kinderversammlung
werden alle gebührend geehrt.
Der Zentralelternbeirat hospitiert bei uns und nimmt viele Anregungen mit und bestärkt
uns in unserer Arbeit. Das gilt auch für zahlreiche, fast wöchentliche andere Besuche
anderer Schulen oder anderer Gruppen:
Wie zum Beispiel das Goetheinstitut mit Kolleginnen aus Lettland, Rumänien und
Russland oder eine Gruppe Schulleiter aus Belgien Gruppen von Referendaren aus
verschiedenen Schulstufen.
Auch die Förderarbeit in unserem Unterrichtskonzept wird dem FÖZ Reepschläger
Straße vorgestellt und ist exportfähig.
Das Kollegium ist diesen Besuchen gegenüber sehr offen eingestellt und öffnet immer
die Klassentüren. Das ist großartig – herzlichen Dank dafür!
Herr Dr. Seydel von der Robert Bosch Stiftung empfiehlt uns für das Netzwerk „Blick
über den Zaun“ und wir werden in einen neugegründeten Arbeitskreis aufgenommen.
Das erste Treffen findet im April bei uns statt. Blick über den Zaun ist ein Netzwerk
von ca. 60 innovativen Schulen in Deutschland, die sich gegenseitig besuchen um
voneinander zu lernen.
Als Referendar begrüßen wir Frank Dahlenberg. Er bringt frischen Wind mit und hat
reichlich Kontakte zur Fußballwelt.
Dezember 2008
Im Dezember erscheint die erste Ausgabe der Neuen Schulzeitung. Die Kinder der
Schulen diskutieren den Namen: Sie wird Kinderwelt heißen.
Wie immer haben wir ein Problem mit der Heizung. Für unseren Hausmeister Herrn
Geissler ist das neu – für uns nicht – er flippt fast aus.
15 000 Liter Heizöl in 5 Wochen: wir pumpen soviel Wärme durch die maroden
Fenster und draußen ist es immer noch kalt.
Das Projekt Streicher AG begeistert alle und weitet sich aus. Für das nächste
Schuljahr wird die Einrichtung einer Streicherklasse vorbereitet. Frau Schnelle vom
Tonkünstlerverband begleitet und unterstützt dieses Projekt. Ohne ihr Engagement
wäre es nicht möglich.
Sonnenschein und dunkle Wolken kündigen sich an: Steffi Heinz und Maja Domsgen
werden als junge neue Kollegin kommen – Doro wird Schulleiterin in der Düsseldorfer
Straße und verlässt uns.
Die erste Atelierphase wir wieder mit einer interessanten Präsentation und
Darbietungen auf der Kinderversammlung abgeschlossen. Kurz darauf wird das Jahr
wird mit einer schönen Weihnachtsfeier beendet. Die Streicher AG hat ihren ersten
Auftritt und sorgt für Begeisterungsstürme. Immer mehr Eltern besuchen unsere
Kinderversammlungen und Feiern – bald ist die Halle zu klein. Wir freuen uns darüber
sehr.
Diesmal ist die Schule auch am Heiligabend geöffnet. Die Idee zu einem
Weihnachtsessen von Jens wird mit Unterstützung der Projektgruppe und vieler
anderer Institutionen aus dem Stadtteil in die Tat umgesetzt. Auch Sponsoren wie
Woolworth, repräsentiert durch Herrn Eden, viele Lieferanten der Schulküche und
andere HelferInnen haben zu dem erfolgreichen Gelingen beigetragen. 120 Gäste
nahmen an dem Essen teil: Entenkeulen und Rotkohl erfreuten die Menschen aus
unterschiedlichsten Kulturen. Ganze Familien kamen und auch die Trinitatis Gemeinde
nahm an dem Essen teil.
Schuljahr 2007/2008
Das Schuljahr beginnt ziemlich ruhig. Vor den Ferien wird von Holger Wessels ein
Film über die Muse Vorführung von Toschka gedreht. Holger Wessels arbeitet an
einer Dokumentation über das Mus-e Projekt.
Deutsch und PC wird nicht mit genügend Stunden ausgestattet und es zeichnet sich
ab, dass das Projekt nicht zustande kommt. Es gibt große Empörung darüber, dass
ein gutes ausgeschriebenes Projekt jetzt plötzlich aus schuleigenen Mitteln finanziert
werden soll. Das Übliche, ein Projekt soll an Land gezogen werden (Hertie Stiftung) in
diesem Fall, der eigene Beitrag zu dem Projekt soll aber nicht geleistet werden.
Umschichtung heißt dann das Zauberwort. Und wo gibt es was zu holen? Wie die
Kürzungen seit Jahren zeigen, nur bei den Brennpunktschulen – die anderen gehen
sowieso schon auf dem Zahnfleisch. Wir haben uns gewehrt und das hat dann
vermutlich dazu geführt, dass das Projekt gestorben ist. Schade – wäre mal was
Gutes gewesen!
September 2007
Die Schule beteiligt sich am Projekt „Zeitung in der Grundschule“. Großartig, langsam
zwar aber doch: wir wagen uns auch an andere Projekte obwohl „Deutsch“ ja nicht so
unsere starke Seite ist. Für die Kinder bei uns ist es wichtig, dabei zu sein – gut so!
Der Hausmeister ist krank und wird seit Monaten von vertreten, die Arbeit wird
ausgezeichnet vertreten. Alle sind zufrieden.
Die Schule hat einen halbstündigen Beitrag im Center TV. Stadtgespräch! Es gibt
zahlreiche Rückmeldungen – natürlich positiv. Wir hätten gar nicht gedacht, dass so
viele Leute Center TV gucken.
Beim Bultensee Crosslauf ist die Mannschaft der Andernacher Straße die größte
teilnehmende Gruppe. Wir werden dafür ausgezeichnet.
Die Schule ist beteiligt an einem Schulbegleitforschungsprojekt „Übergänge“. Warum
verlassen Schüler den Stadtteil, welche Angebote fehlen oder woran liegt es noch?
Aldi und Lidl sind so erfolgreich. Woran liegt das? Ein 500 000 € Gutachten ist der
Frage nachgegangen und hat festgestellt: weil sie so günstig sind! Warum verlassen
bildungsorientierte Eltern bzw. deren Kinder den Stadtteil? ….. wir werden es
herausfinden
Zugleich ist unsere Schule durch Lioudmila in der Schulbegleitforschung „Mathematik“
vertreten – eine sinnvolle Sache
Eine Kollegin der Wagenfeldschule kommt und ist begeistert von der Schule und dem
Konzept. Gerne möchten sie mit ihren SchülerInnen ein neues Logo für die Schule
erstellen. Die „Vorbereitungen“ ziehen sich hin …
Die 1. Runde der Ateliers wird vorbereitet und die Angebote werden in der Halle
ausgestellt, gleichzeitig findet der Bremer Ganztag statt.
Herr Geißler übernimmt die Hausmeistertätigkeit für die Schule – der kann was und ist
auch noch nett zu den Kindern
Dezember 2007
Wir haben den größten Weihnachtsbaum aller Zeiten. Aber bei der schönen Halle
muss das auch sein – sonst sieht man ihn ja gar nicht. Wie in den Jahren davor gibt es
einen schönen Adventskalender von den Klassen. Einige neue Ideen sind sogar dabei
und nicht nur die Kisten vom letzten Jahr. Die Idee war ja mal, dass Kinder einen Tag
mit einem kleinen Schaukasten gestalten, sie sollen ihren Kalendertag stolz
präsentieren. Ob das geht, wenn nur der alte entstaubt wird – ich bezweifele das.
Karo Linnert liest öffentlich auf dem Ansgarikirchhof unseren und anderen Kindern vor.
Dafür erhalten wir einen Gutschein für Bücher über 500€. Das haben wir gerne
gemacht.
Etliche Weihnachtsfeiern beenden das Jahr – es entsteht die Idee, im nächsten Jahr
statt dessen einen Neujahrsempfang für alle zu machen. Die KollegInnen machen das
Buffet, alle Freunde und Gönner der Schule sowie die Gruppen, die nicht so im
Mittelpunkt der Schule stehen (wo sie nicht weniger wichtig sind) werden eingeladen.
Die Schule Mahndorf kommt mit mehreren Klassen und die Kinder machen bei uns
den Computerführerschein – darunter ist auch unsere ehemalige Kollegin Connie.
Herr von Rittern möchte seine Diplomarbeit über den Strukurwandel in Schule durch
die Einführung der Ganztagsschule schreiben und macht mehrere Interviews. Soll er,
ist bestimmt interessant für uns. (Die Arbeit liegt inzwischen vor und kann gelesen
werden)
Natascha macht ihre Prüfung mit 1 und möchte gerne in der Schule arbeiten. Wir
entwickeln Strategien: Natascha wird für Edith eingestellt, Inga, die demnächst ihre
Prüfung macht, macht ein halbes Jahr Vertretungsunterricht über die Stadtteilschule
und ersetzt Isolde.
Januar 2007
Die Grippewelle hat uns erwischt. Dank unserer wunderbaren KollegInnen, die stets
flexibel und einsatzbereit sind, können wir den Betreib aufrechterhalten.
Das Forscherprojekt in Kooperation mit dem Universum beginnt Kinder aus dem
Kindergarten Engadiner Str. und Kinder unserer Schule gehen im Mai an den Start. In
der Schule wir ein Forscherraum eingerichtet.
Am 31.01.07 verabschieden wir Gisela Lütjen, die in Pension geht. Das Abschiedsfest
ist rundum schön.
Februar 2007
An den Start gehen gleich drei neue Kolleginnen: Lioudmila Tabat, Helena Welk und
Annika Madynski. Lioudmila unterstützt Ute und übernimmt nach Ostern ihre Klasse.
Helena arbeitet in Giselas Klasse als Klassenlehrerin und wir von Annika unterstützt.
Am 16./17.02 findet die Fortbildung in Etelsen statt. Alle sind von dem
Lernbiografiespiel begeistert. Die Fortbildung ist gut angekommen.
Es ist wieder Fasching. Diesmal mit Würstchen und offenen Spielangeboten auf den
einzelnen Etagen. Es gibt viele positive Rückmeldungen.
Wir stellen unser Kooperationsprojekt ( Zusammenarbeit der Fördertätigkeit St.Petri
und Förderzentrum in Ganztagsschulen )der Behörde vor
März 2007
Kohl- und Pinkelfahrt: Folkert und Kalle wandern mit uns zum Kuhhirten. Beim
Verteilen der Ü-Eier erwischt es Waltraud und Martin: unser neues Kohlpaar 2007
Am 14.03 weihen wir unseren neuen Konferenzraum ein. Ein neuer Arbeitsraum ist
geschaffen.
März 2007
Das Kollegium organisiert sich zur Kohlfahrt. Es ist zwar bald Frühling aber ohne
Kohlfahrt – das geht nicht.
Die Steuergruppe tagt und Doro kommt mit einem Artikel aus einer Zeitschrift über
Atelierarbeit. Ein neues Projekt entsteht.
Immer häufiger kommen Kolleginnen aus anderen Schulen zum Hospitieren. Diesmal
aus Grambke.
Internationaler Frauentag - Lotta Ubben, Grundschulreferentin, geht in Pension und
will doch auch noch mal vorher unsere Schule besuchen. Wir wünschen ihr für ihren
nächsten Lebensabschnitt alles Gute.
Die Grundschule Parsevalstr. muss Ganztagsschule werden – sie hospitieren bei
uns.
Wir besuchen die Steuergruppe der Schule Buntentorsteinweg, unserer 2.
Partnerschule im Projekt der Robert Bosch stiftung. LIT
Mit dem Universum und dem KTH Engadiner Straße bahnt sich ein Forscherprojekt
an. Es werden gemeinsame Forschertage mit Kinder aus der Schule und dem KTH
geplant und die Kolleginnen bilden sich gemeinsam fort.
April 2007
Kinderversammlung – es werden die Schulengel vorgestellt und die „STOP“ Regel
wird eingeführt – oder muss es stopp heißen??
Das Vorleseprojekt: die Kolleginnen werden ein wenig nachlässig. Die Kinder lieben
es – die Organisatorinnen mahnen zur Disziplin.
Die Schulleitung fährt nach Jena zum Workshop „Verständnisintensives Lernen“ Auf
dem Plan steht auch die Fortsetzung der Fortbildung vom Februar im nächsten
Frühjahr.
Die Bläserklasse der GSO tritt bei uns auf. Alle sind begeistert. Die Kinder von der
Musik – die KollegInnen von dem Auftritt ihrer ehemaligen Schüler.
Am Nachmittag Kaffeetrinken mit den Lesehelfern – Edith backt geniale Kuchen!
Der erste Forschertag mit dem Universum findet statt – Kinder der 4., der 1. Klasse
und des KTH. Die Zusammenarbeit klappt hervorragend.
Mai 2007
Kalle und Uwe fahren zum Projektforum des LIT Projektes nach Schwerin. Ein
anregendes Treffen mit alten Bekannten. Gerade mit den Schulen Clara Grunwald
aus Hamburg und Wartburg aus Münster wird die Verbindung immer enger und eine
gute Zusammenarbeit bahnt sich an.
Ein neues Projekt nimmt Formen an. 2400 € von der Aktion Mensch werden verplant
für ein Theaterprojekt mit dem MOKS Theater. Dazu soll es ein Casting geben, um
die begabtesten SchauspielerInnen zu finden.
Im 3. Jahrgang werden die Vera Arbeiten geschrieben.
Die Ateliers werden vorgestellt. Die Reaktionen sind sehr gemischt. Von gute Idee
bis alles hab ich mitgemacht aber jetzt ist Schluss war alles vorhanden. Schon nach
der Einladung bildeten sich flüsternde Grüppchen im Mitarbeiterraum. Es wurde
verabredet, es ein Jahr lang auszuprobieren mit Zwischenbilanz und Beschluss am
Ende der Probephase.
Ein Licht am Horizont geht auf: Die Schule bekommt die Zusage für das Projekt
Deutsch & PC. 10 Stunden Doppelbesetzung im 1. Und 2. Jahrgang, 5 im 3. Und 2
im 4. Jahrgang. Hört sich gut an.
Das 1. Schulfußballturnier ersäuft leider im Regen. Trotzdem wird ein Sieger ermittelt
und alle triefen vor Nässe bei der trotzdem gelungenen Siegerehrung in der Halle.
Vorgespräch zur externen Evaluation mit 2 Kolleginnen aus Hamburg.
Juni 2007
Die externe Evaluation findet statt. Es ist eine entspannte und angenehme
Atmosphäre. Kein Stress, die Kolleginnen nehmen begierig und mit großem
Interesse alles in sich auf und geben eine Rückmeldung, die alle ein Stück größer
werden lässt.
Das MOKS Theater führt mit der Theatergruppe das Stück „Timeracer“ auf. Trotz
harter Arbeit mit vielen Hoch und Tiefs in der Gruppe eine gelungene Vorstellung.
Es gibt die versprochene „Einladung“ (2 € Eintritt und die Fahrkosten) in die Glocke
(von Karneval der Tiere). Eine Massenveranstaltung für Schulkinder. Zu wenig
kommt rüber – aber die Kinder waren mal in der Glocke.
Am Nachmittag Gespräch mit Herrn Sygusch (Schulaufsicht) über das
Schulprogramm.
Tag der offenen Tür für Eltern und Kinder der neuen 1. Klassen. Die Beteiligung ist
mittelmäßig, aber besser und auch atmosphärisch besser als die früheren Info
Abende. Rundgang durch die Schule.
Besuch des Seminars von Stefan Siefert. Rundgang und Hospitation.
Festakt und Ehrung der Kolleginnen, die an Fortbildungen zur Streitschlichtung und
Mediation teilgenommen haben. In der Schule läuft erfolgreich das Schulengel
Projekt. Der 4. Jahrgang läßt sich mal wieder in Saalenburg bei schlechtem Wetter
über den Stand fegen.
Juli 2007
Schule macht Triathlon. Schwimmen, Fahrrad fahren und laufen. 60 Kinder nehmen
am 1. Triathlon der Schule teil – 57 erreichen das Ziel und bekommen eine Urkunde.
Eine tolle Aktion.
Eine neues Projekt in Sicht: gemeinsame Mathefortbildung aller Mathelehrer der
Schule mit verschiedenen Modulen wird geplant
Besuch aus Bremerhaven. Mit Eltern wird das Sommerfest am letzten Schultag
vorbereitet.
Wir müssen Stunden abgeben und bangen um Astrid und Soheila. Astrid geht – ihr
wird eine Stundenaufstockung versprochen. Soheila bleibt. Ein Protestbrief der
Eltern, verschickt über den „Dienstcomputer“ bringt einen Rüffel ein! Was soll‘s.
Die 4. Klassen werden verabschiedet – sie kommen alle nach vorne und winken den
anderen – eine rührende Scene. Die Spiele um den Wontorra Cup können wir leider
nicht gewinnen, aber wir verabschieden das Schuljahr mit einem grandiosen
Sommerfest am letzten Schultag. Das Wetter ist super, die offene Bühne kommt sehr
gut an – Aufbau, Durchführung und Aufräumen wird von den Kolleginnen gut gelöst.
Ein anstrengendes aber erfolgreiches Schuljahr.
2006
Januar
Es geht an die Planung des Schulprogramms? Vorgespräche mit Dr. Fleischer
Bickmann, dem Leiter des LIS
Am 13. 1. 06 wird die Albert Einstein Schule eingeweiht.
Das Projekt PR (Public Relation) wird eingeleitet zur Verbesserung unserer
Außendarstellung
Im Stadtplanungsamt nehmen wir an Verhandlungen teil zur Erweiterung unseres
Schulhofes auf dem Gelände des ehemaligen KTH Andernacher Str.
Anmeldezeit für die neuen Schulkinder. Nicht der Besuch der Ganztagsschule, die
Halbtagsklassen müssen beantragt werden.
Am 27. Januar wird Irmtraud Hustedt verabschiedet. Alles ist doof ohne Irmtraud
Februar
Vorleseprojekt zum Ersten
Mit Dina Kopa wird das Projekt zur Gestaltung der Flure vorbereitet und am 14.
Februar dem Kollegium vorgestellt
Kolleginnen aus der Schule Auf den Heuen besichtigen unsere Schule
Mehrere Gespräche mit Familie B. sind ziemlich anstrengend.
Am 13.2. findet das jährliche Treffen mit den Kindergärten statt zum Rückblick und
Ausblich auf die neuen Schulkinder.
Im Börsenhof findet der "Bremer Ganztag" statt.
17./18. Februar: Erarbeitung des Schulprogramms
Auf einer Veranstaltung in Grambke wird "Der Gute Stuhl" vorgestellt.
28.2.06 Faschingsfest
März
Vorleseprojekt zum Zweiten
Vorstellung des Schulkonzeptes auf einer Veranstaltung der Hans-Wendt Stiftung zu
Schule und Jugendhilfe
Herr Sygusch als besucht die Schule als neuer Schulaufsichtsbeamter
13.3. Erfolgreiche Durchführung der Projektwoche mit großer Präsentation
Das Schulprogramm und die Bewerbung für den Deutschen Schulpreis wird fertig
gestellt? Aber ohne Jahrgangsübergreifende Konzepte gibt es in diesen Zeiten keine
Chance
Workshop mit H. Schulze - Superurban zum PR Konzept
Referendar Martin Pieper besteht erfolgreich seine zweite Staatsprüfung
Eine Delegation aus Schweden besucht unsere Schule und ist begeistert.
Vorleseprojekt zum Dritten
Bremen räumt auf? Klassen gehen zur GSO und beteiligen sich
Am 31. 3. ist U. Starkes letzter Arbeitstag
April
Ein neues Theaterprojekt mit Praktikantinnen aus Ottersberg ? bis zum Sommer
versucht Tranquila Trampeltreu das Hochzeitsfest zu erreichen ? Hauptsache
beharrlich.
Mai
Vorleseprojekt zum Vierten
Am 16.5. stellt sich Inga Dornbusch als neue Referendarin vor.
Kollegen aus der Stichnathstraße besuchen die Schule und informieren sich über die
Ganztagsteams
Die Polizei ist im Haus zum Thema „Abzocken“
In Hamburg findet die Tagung zum Projekt Lehrer im Team statt.
Vorleseprojekt zum Fünften
Frau Fischer vom ASB stellt sich vor, ehrenamtliche MitarbeiterInnen können dort
versichert werden. Sie will Personen für die Schule gewinnen.
Abschließendes Comeniustreffen in Bremen? Abschluss des Projektes
Juni
In der Schule findet eine Bewohnerversammlung statt zum Abriss der nächsten
Häuser.
Auf einer zentralen Veranstaltung wird ein Konzept vorgestellt zur besseren
Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe.
Vorleseprojekt zum Sechsten
Besuch von Dr. Otto Seydel, Schulinspektoren und Robert Bosch Stiftung
Juli
4. Juli Sportfest
Vorlesen zum Siebten
Große Aufregung über die Schwimmergebnisse ? zu wenige unserer Kinder lernen
Schwimmen? die Behörde sucht Schuldige
Unser Vorschlag, Kinder besser vorzubereiten und Nachkurse einzurichten wird
wieder aktuell (und kurz nach den Ferien umgesetzt)
6.7.06 Tag der offenen Tür für die neuen Schulkinder
Zeugnissprechtag und Sommerferien
August
In den Sommerferien werden die Schränke in der 2. Etage abgerissen ? neue lassen
auf sich warten
Alarm: kurz vor Ferienende ereilt uns die Nachricht, 1 Person des P„d. Personals
muss zum Baumschulenweg zur Krankenvertretung? eine Besprechung jagt die
andere? keiner unserer Vorschläge wird von der Behörde akzeptiert
---- und wer macht den Stundenplan und die Vorbereitung für den Schulanfang ????
Stress .. Tränen .. Gespräche ohne Ende? Dienstanweisung: Anke muss gehen
Einschulung von 2 Ganztagsklassen und 1 Halbtagsklasse
6 Studenten fallen über die Schule her und machen Praktikum
Mirola reitet wieder auf ihrem Besen durch den Zauberwald.
Schule hat begonnen - jetzt kommen die Schränke - und werden erstmal hingestellt,
keiner weiß so richtig wie 10 cm nach rechts oder 10 cm nach links??
September
Die erste einjährige Anerkennungspraktikantin in der Ganztagsschule beginnt ihre
Arbeit: Christin
Es hat geklappt: Olga Berger kommt nach langem Ringen an die Schule
Einweihung des Schulhofes mit Jub Mönster, SimSalTim verzaubert die Schule mit
Maggie
19.9. und 21.9. Vera in Deutsch und Mathe im Jahrgang 4
Die Schule ist Ausstellungsschule auf dem Ganztagsschulkongress des DKJS in
Berlin, der neue Flyer ist fertig (Ergebnis der PR Beratung)
Das Projekt Karneval der Tiere ist ein großer Erfolg mit der Aufführung in unserer
Halle
Neueröffnung der Stadtbibliothek Ost als Ergebnis jahrelanger
Auseinandersetzungen ? leider ist sie zu klein für eine erfolgreiche Arbeit - kein
Raum, wenig Bücher - damit scheint der Neubeginn auch der Anfang des
endgültigen Sterbens der Bibliothek in Osterholz zu sein
Oktober
Frau Michaelis kommt als tatkräftige Unterstützung für die WIW zeit als
ehrenamtliche Helferin
Die Schule präsentiert ihr Konzept der Zusammenarbeit mit den Kindergärten in der
Stichnathstraße
5 Kolleginnen und Kollegen besuchen in den Herbstferien Schulen in Schweden
November
Beginn eines Projektes zur Ausbildung von Kindern zu „Schulengeln“ und
Streitschlichtern
8.11.06 Jährliches Treffen mit den KTH's und der Schule zum Übergang
Kindergarten Schule
20 KollegInnen aus ganz Deutschland besuchen die Schule anlässlich des Bremer
Ganztages am 2. 11.06
Vorleseprojekt zum xxx ten Mal (hat leider nicht geklappt)
Lesehelfer kündigen sich an als ehrenamtliche Mitarbeiter - wir warten
Am 14. 11. hat Frau Gravelaar aus Münster das Lerntagebuch vorgestellt.
Eine kontroverse Diskussion um die Notengebung hat sich entsponnen.
Herr Oppermann (SPD) stellt sich vor und besichtigt die Schule - wir haben einen
Schulpaten
Vorleseprojekt zum Neunten
Eltern Kind Ausflug zum Universum - gesponsert vom Ortsamt
Dezember
Am Nikolaustag bekommen wir ein Starterpaket zum Fußball vom Bremer FV Kinderversammlung
Ein internationale Delegation aus den Niederlanden und Riga besucht die Schule im
Rahmen der Städtepartnerschaften Bremen - Groningen - Riga
Hurra: nach vielem räumen und warten stehen die Schränke im 2. OG endlich richtig
Ein Theaterprojekt finanziert von Aktion Mensch 5000 mit der Moks Theater Schule
startet. Von 30 Kindern, die sich beworben haben, werden 16 ausgewählt.
Vera Ergebnisse liegen vor: es gibt keinen entscheidenden Unterschied zwischen
Ganz- und Halbtagsklassen
Vorleseprojekt zum Zehnten
2005
Januar:
Das Jahr beginnt mit der Katastrophe in Asien. Einem Tsunami, ausgelöst durch ein
Seebeben, fallen
200 000 Menschen zum Opfer. Wir bangen um Gudrun, die vor Weihnachten nach
Sri Lanka geflogen ist. Aber sie ist unversehrt.
Roswitha Schwark-Gremrich verlässt die Schule, als Ersatz kommt Christine Wolter
2. Konferenz zur Jahresplanung, Schulrituale
es wir angekündigt, die unseligen Zeugnisse zu überarbeiten (zu verschlanken)
Februar 2005
erfolgreiche Fortbildung mit Marita Bergsson zu ETEP, "du sollst nicht" und "aber"
werden aus dem Vokabular gestrichen, Gäste aus Italien, Dänemark, Finnland und
Österreich
200 Teilnehmer aus Schulen und KTHs auf einer Veranstaltung zum "Guten Stuhl"
mit unseren Freunden aus der Schule Homarken in Svendborg/Dänemark
März 2005
Der Jahresplan wird verabschiedet und abgegeben
Beginn einer 3 jährigen externen Evaluation der Ganztagsschulen (STEG)
und schon wieder: Vera - Vorlest in Deutsch (externe Evaluation könnte ja gut sein
aber sie sollen die Schulen mit Noten verschonen)
die ersten Ganztagsklassen beziehen die neuen Räume
Verwaltung und Lehrerzimmer ziehen um am 14. und 15. März
ab dem 4.4.05 wird in der Schule gekocht,
April
19. April - Das Kollegium führt nach Münster zur Wartburgschule
21.4. Inspektion der Schule durch die Behörde, Frau Buck, Frau Hinz
26.4. LiT Tagung in Hamburg, Michaela und Uwe
Gründung des Elterncafes
Umzug des Bücherkellers in den Lagerraum für Reinigungsmittel
Zusammenlegung der Bücher mit Kunstmaterialien und Heften
Einrichtung des Teamarbeitsraumes
24.6 Container geräumt
29.6. Einweihungsfest
Juli
11. - 15. Juli Lager in der Otto Brenner Allee geräumt / 7 Stockwerke ohne Aufzug
Einzug der Außengruppe in die Schule
Start des Subitiprojektes -
August/September
Heizung eingebaut
Dachsanierung mit dem Erfolg, dass es mehr als bisher durchregnet
3 erhebliche Wasserschäden im September
Fortsetzung des Muse Projektes in 4 Klassen
Einführung der neuen Tagesstruktur mit WIW Zeit
Oktober
3. - 6.10. Besuch von Kindern aus Sardinien
Einrichtung des Ruheraumes
Einrichtung des Wunderlandes
Kunstprojekt im Mitarbeiterraum mit Hindernissen
Ausstellung im Postamt 5 "Bilderstadt - Stadtbilder" Kunstprojekt
November
Spende durch das Ortsamt zur Fortsetzung der Frühbetreuung bis Sommer 2006
Oh Tannenbaum oh Tannenbaum
darf's denn mehr als 2 Meter sein
6 Meter hoch in dem neuen Raum
wie schön bist du nur anzuschaun
Dezember
Klassenrat in allen Klassen
Weihnachtsfeier mit allen am 22.12.05
2004
Januar:
- Baubeginn: die Bagger rollen an, der Mobilbau wird abgerissen
- eine Woche voller Aufregungen: Buten und Binnen dreht "Ein Schultag in der
Andernacher Str."
- erstmalige Empfehlungskonferenzen des 4. Jahrgangs / die OS wird abgeschafft,
die Sekundarschule entsteht
Februar:
- Präsenztage zum Halbjahr: DAZ- Fortbildung mit Nevin Lutz und Auswertung der
DIPF- Befragung/ wir
legen unsere ersten gemeinsamen pädagogischen Entwicklungsschritte fest
- gleichzeitig findet die erste Schülerbefragung statt
- Kohlfahrt / neue Königinnen: Christa Taake und Andrea Magunna , wir warten mit
Ungeduld auf die nächste Kohlparty
März:
- das Sommercamp wird ins Leben gerufen, da wussten wir noch nicht, was alles auf
uns zukommt
- unser Vorleseprojekt beginnt, mit viel Organisation und Schwierigkeiten, aber es
beginnt
April:
- in den Osterferien zieht der Hort in den Container auf den Schulhof, die
Räumlichkeiten sind schöner als erwartet
Mai:
- Maikampagne: Wir werben für die GTS und fordern Ressourcen ein, es entstehen
Flyer, Zeitungsartikel und Forderungen an die Behörde
- das alljährliche Sportfest findet statt
- die Architekten stellen das Material- und Farbkonzept für Um- und Neubau vor, es
geht voran
Juni:
- die Robert- Boschstiftung begleitet uns Monat für Monat im LIT- Projekt
- die ersten Sommercamp-Tests quälen die 4. Klassen
- beim Staffellauf im Weserstadion sind wir wieder dabei
- unsere beiden Referendarinnen Sandra und Diana haben Prüfung
Juli:
- wir feiern das Richtfest, auf dem Schulhof gibt es für die Kinder ein Spielfest, so ein
Glück: die Sonne lacht genau von 8.00 Uhr morgens bis mittags, abends gibt es
einen gemütlichen Umtrunk im "Henschenbusch"
- Brigitte Grziwa und Thoren Christians geben ihren Abschied, beide Stellen werden
auf Kosten der GTS eingespart
In den Ferien läuft das Sommercamp
August:
- Schock nach den Sommerferien,: Umbau der GTS- Klassen im Seitenflügel hat
begonnen, die Schule ist mit einer weißen Staubschicht überzogen
- die Präsenztage sind gefüllt mit Umzügen, Klassenraumgestaltung, Organisation
des neuen Schuljahres etc
- ein neues Leitungs- und Koordinationsteam bildet sich und ist bis heute gut
zusammengewachsen,
die Schulleitung ist jetzt gesamtverantwortlich für alle Pädagogen des Hortes und
Lehrerinnen der Schule, Anke Liebezeit-Ay koordiniert die Spät- und
Ferienbetreuung,
Margarita koordiniert den ASB- Bereich
- die VG wird vollständig in den Unterricht integriert, es gibt in jeder Klasse DB
- 2 GTS - Klassen und 1 Halbtagsklasse werden eingeschult, es haben sich zwei
neue Klassenteams gebildet
- MIROLA wird unter Baulärm durchgeführt
- eine Kleingruppe besucht als Vorhut die Clara- Grunwald-Schule in Hamburg und
verabredet eine Hospitation für das gesamte Kollegium
- Hurra, wir haben eine neue Kollegin des Förderzentrums: Mareike Tillessen ist
endlich da
- Martin geht in Erziehungsurlaub, was wird aus der Sambagruppe ?
- Susanne Rese kommt für Martin
IHTE in der Schule
Die Kooperation mit der St. Petri Kinder und Jugendhilfe wird richtig festgeklopft.
Carina, Oliver und Kalle werden zum festen Bestandteil der Schule. Wir beginnen
gemeinsam mit dem Förderzentrum ein gemeinsames Förderkonzept zu entwickeln.
Förderplankonferenzen, Entwicklungsgespräche oder wie auch immer sind zentraler
Bestandteil.
Das Projekt ist vorerst auf zwei Jahre ausgelegt, Probephase – aber wir sind ja im
Bremen. Zwei Jahre sind mehr als 730 Tage.
September:
- der Baulärm durch die Sanierung Tenever bringt uns um
- der zweite Sommercamptest findet statt
- eine weitere Kleingruppe fährt zur einem Besuch der GTS- Schule Neukölln nach
Berlin
- VERA Deutsch und Mathe , die Wellen schlagen hoch, stundenlanges Auswerten
und Eingeben der Ergebnisse
- die erste offizielle Jahresplanung muss von den Lehrern geschrieben werden
- was wird aus dem Koch ?
- der Elternbeirat setzt sich für den Erhalt der Küche ein, Briefe flattern in die
Behörde
- WIN - Mittel und Spenden sichern den Fortbestand der Sambagruppe
Oktober:
- Einbruch im Container
- ansonsten der normale Wahnsinn: Elterngespräche, Konferenzen, Teamsitzungen,
Vorbereitungen, Nachbereitungen, Dienstbesprechungen, Vorleseprojekt,
Fortbildungen, Krankheitsvertretung, Baubesprechung, Entwicklung GTS, Ausflüge,
Fördergremium, Klassenkonferenzen ,
Schulleiterdienstbesprechungen, und, und und...Moment, da war doch noch was!
Ach ja, die Kinder!!!!!!!!!!!!!!!!
-Was wird mit der Küche? Immer noch alles unklar, keiner will den Koch bezahlen
November:
- Einbruch im Schuppen: nun sind auch noch die Hortfahrräder weg
- Hospitation in Hamburg in der Clara- Grunwald- Schule
- Konferenz „Auswertung der Hospitation"
- Diana Meyn wird über die Stadtteilschule eingestellt
- Sandra Steger verlässt uns, sie bekommt eine Stelle in der Vahr
- Keiner will den Koch bezahlen
- Was wird aus den Verträgen der Pädagogen von Hort und Betreuung?
- Die neuen Zeugnisse und Entwicklungsdokumentationen liegen vor, die 4. Klassen
sind gebeutelt, nun auch noch Zeugnisse zum Halbjahr
- Eine Jahresplanung muss gemacht werden, Basis sind die neuen Rahmenpläne,
die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
- unsere 2. Schülerbefragung läuft
Dezember:
- die 2. PISA -Untersuchung wird veröffentlicht, die Zeitungen sind voll - Willi Lemke will unsere Küche, unseren Koch, aber keine 2. Küche im neuen KITA
- Sommercamptest die Dritte,
- nun auch noch den Schuladventskalender basteln
- Diana hat es geschafft, ihre Stelle ist ab 1.2.05 sicher
- Gesamtkonferenz: die Rahmenrichtlinien werden hinsichtlich der Jahresplanung
bearbeitet
- Textbausteine für die neuen Zeugnisse entstehen, zumindest schon einmal ein
Anfang der Arbeitserleichterung
- wieder einmal ist der Weserkurier schneller: unser Antrag auf Befreiung der
Notengebung ist gescheitet
- Weihnachtssingen am letzten Schultag, auch das noch!
- die Buffetliste hängt aus, das Ende ist in Sicht
- Weihnachtsfeier für uns alle / wir das sind : nichtunterrichtendes Personal,
Pädagogen und Lehrer
2003
Planung der Ganztagsschule
Aufgabe einer Vorklasse
Die Sanierung Tenever steht bevor, sinkende Schülerzahlen,
2002
Start des Museprojektes, die Andernacher Straße wird MUSE Schule (Multikulturelles
Schulprojekt Europa)
Frau Focke, Frau Dieckhöfer und Frau Herzog gehen in den Ruhestand
2001
Frau Ilsen wird Konrektorin
2. Halbjahr 1998/99
1. Februar
Einrichtung der Softwareberatungsstelle an unserer Schule Andernacher Straße,
einige Fortbildungsveranstaltungen zum Thema Computer, viel Besuch von anderen
Schulen
Erneut etliche Gelder für unser Programm "Neue Medien" und Erneuerung von
Schulbüchern
Eröffnung der Bilderausstellung im Schulmuseum
Besuch Comenius im Mai 1999
Start Schulbegleitforschungsprojekt „Softwert“
Projekt „Blau“
Hospitation von Gästen aus Italien, Litauen und Russland
25. Juni Schulfest
12. Juli Sportfest
Ausstellung Arbeit in 4 Jahren einer Grundschulklasse im Schulmuseum (Frau
Büscher)
1998
Januar 98: Wieder ohne Heizung, Unterrichtsausfall
Im Februar verlässt uns Herr Kudybyn, Hausmeisterersatz auf BSAG 19 Stelle,
Diskussion um neues Stundenraster und Versuchsphase ab Osterferien
Ostern: Renovierung der „Orangerie“, Einrichtung eines Schulmuseums
Einweihung mit einer Europaausstellung, Galerie von Kinderbildern (Kinder malen
Bilder von Max Liebermann)
Mai: Einstieg in die Planung eines Comenius Projektes mit Partnerschulen in
Östereich, Belgien und Portugal
Mai: Fachtag OS als Start in einen kontinuierlichen Austausch mit der OS als
aufnehmende Schule für unsere Kinder
Juni:
Durchführung einer gemeinsamen Konferenz mit der Schule Pfälzer Weg zum
Thema Stadtteil
Erster Preis der Klasse 4a im Bachwettbewerb (Elfi Dieckhöfer)
Erfolgreiche Durchführung einer Projektwoche, Thema Sommer
2 sehr anstrengende Konferenzen mit kontroversen Diskussionen um die
pädagogische Entwicklung der Schule (vor Ostern und vor den Sommerferien)
Einbruch bei der Unterstützung durch die FGS, Abzug von weiteren 25 Stunden,
Verbleib lediglich einer Stelle, wenig für die für SOE gemeldeten Kinder,
Protestschreiben an Frau Kleinert-Molitor, an den Ortsbeirat zur Kenntnisnahme
Weiterer Einbruch bei der Stundenversorgung der Schule. Mehr als 20 Minusstunden
werden notdürftig durch Stunden von der Koblenzer Str., vom Holter Feld und von
der GSO gedeckt für die Fortsetzung der Arbeit des letzten Jahres fehlen ca. 30
Stunden die Stelle von Frau Riedling (Vorklasse) wird nicht neu besetzt, Frau Herzog
aus dem Kollegium übernimmt die Vorklasse
Beschluss der Gesamtkonferenz, die Erhöhung des Grundbedarfes für die Schule
nicht umzusetzen, weil die Versorgung nicht ausreicht, den Bedürfnissen der Schüler
unseres Bezirkes durch eine rein quantitative Ausweitung der Unterrichtszeit gerecht
zu werden. Wir können Qualität nur gewährleisten, wenn wir ausreichend
Ressourcen für besondere Maßnahmen haben (Differenzierungsstunden,
Schwimmen als zusätzliches Unterrichtsangebot, Sprachförderung)
Fast Pattsituation zur Frage des jährlichen Umzugsrituals - pädagogisches Konzept
gefragt.
Das Stundenraster aus der Versuchsphase wird für das nächste Schuljahr
übernommen, 5 Min. Pause wird wieder eingeführt.
Durchführung des Sportfestes am 13.7.98, nur knapp dem Regen entronnen.
Verabschiedung von Elke Kratz von der Fritz-Gansberg-Str. (auf dem Weg zu neuen
Ufern) Frau Riedling verlässt uns am 30.Oktober 1998
Schulanfangsphase mit 6 neuen ersten Klassen
Frau Ilsen kündigt die Arbeit in der Integrationsklasse, die Kinder werden auf andere
Klassen aufgeteilt.
Die Unterstützung durch die SOE ist auf ein Minimum reduziert. Wir hoffen auf
Erweiterung der Unterstützung durch die Einrichtung des Förderzentrums. Die Frage
der Art und Weise der Zusammenarbeit ist wieder mal entbrannt.
23. September: Aktion Tenever Picobello
Oktober 98: Einrichtung des Buchclubs, Spenden von der Buchhandlung Grüttefien
im Weserpark, Einrichtung einer Arbeitsgruppe.
Erfolgreicher Zuschlag auf die gestellten Innovationsanträge: 37 000 DM für neue
Bücher, Unterrichtsmaterial und Software und 24 000 DM für 10 neue Computer, 5
Drucker.
Darüberhinaus erhalten wir 10 Comp. aus Spenden der SPK
Zuschlag mit der Absicht, die an der Schule vorhandenen Kompetenzen zu nutzen
und hier eine Beratungsstelle für Software in der Primarstufe einzurichten.
11. November: Beendigung des Projektes CIAO, Dank an die Mitarbeit von H.D.
Heider und Elfie Dieckhöfer, weiteres Projekt geplant
16. November: SCHILF zum Thema Multikultureller Unterricht am 16. November
1998
Am 18. November 1. Pensionärskaffeetrinken
23. November: 2. Fachtag Übergang in die OS, diesmal in der GSO und Koblenzer
Str.
Danksagungen:
Frau Gillmann, die das Schließen übernommen hat und überhaupt den
Reinigungskräften, die ihre Arbeit selbständig ohne Hausmeister ausgeführt haben
(wenig Reibereien)
Der Betreuung und da insbesondere Margarita (Elternkaffee, Projektwoche,
Weihnachtsfeier) obwohl Schule sie immer sehr vernachlässigt. Zuverlässige und
kontinuierliche Arbeit.
Immer wieder mit Geduld die Anliegen des Betreuung vorgebracht.
Frau Bootsmann für die unermüdliche Betreuung des Kollegiums, Pensionärskaffee
Schulgarten Thomas Theye
Herr Heider für Mitarbeit im Elternbeirat
Frau Bode für Leitung der Schulkonferenz
Dank an das gesamte Kollegium für gute und zuverlässige Arbeit, positive
Rückmeldung von den Eltern
Schulchronik (Schuljahr 97/98)
Start im September mit 3 neuen Kolleginnen
Gudrun Thölke Kowski, Elsie Benger von Ahnen, Marianne Herzog
Schlechtes Wetter nach den Sommerferien und Heizung kaputt. Temperaturen in den
Klassen teilweise unter 15 Grad. Verkürzter Unterricht.
Konstituierung des Fördergremiums zur effizienteren Nutzung der Ressourcen der
FGS
Besuch von der Schule am Pachthof (Hamburg), Heilke von der Ahe
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