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Auf was warten wir? - St. Sebald

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miteinander
Mitteilungen aus dem Pfarreienverbund Erlanger Mitte
Advent keine Zeit in der
stillen Zeit
Mit dem Advent kommt
auch für die meisten, wenn
nicht alle, der „Adventstress“:
Verschiedene Vorfeiern, die Vor­
bereitungen für das Weihnachts­
fest mit Besuchen, eventuell ist der kurze Urlaub zu organisieren, dazu umfängt uns
das hektische Getriebe des
Weihnachtsgeschäfts.
All dies bringt uns in die
Gefahr der Oberflächlichkeit und
addiert sich zum normalen All­
tag, ein Alltag, der für viele ohnedies immer gehetzter abläuft,
mit Handy, das nicht mehr auf
Arbeitszeit oder Freizeit Rück­
sicht nimmt, mit dem PC, der
immer weniger Lücken in unserem Tagesablauf lässt. So werden unsere Kontakte „entpersönlicht“, weil die Kommunikation
überwiegend nur mehr schriftlich abläuft, per Mail oder SMS,
bestenfalls per Telefon, bei dem
wenigstens noch die Stimme
ein persönliches Element der
Kommunikation bildet.
Auch wenn wir dies beklagen, wir können uns allen diesen Einflüssen nicht entziehen.
Aber: Gibt es nicht noch stille Ecken, in unserer Wohnung,
in unserem Tages- und Wochen­
ablauf, örtlich und zeitlich –
und vor allem auch geistig-seelisch, und das „nicht nur zur
Weihnachtszeit“? Enklaven zum
Nachdenken und Besinnen, in
denen wir unsere Werteskala
und Handlungsprioritäten überdenken und neu fassen, ohne
Berieselung, ohne Hast, wenn
auch nur kurz, zum Zurückfinden
zum eigenen Ich?
Das kann in der Heiligen
Messe am Sonntag, auch mal am
Werktag, geschehen, in der Mit­
tags­andacht im Advent, einen
ge­danken­vollen Brief zu schreiben, mit einem guten Buch, auch
mit dem Buch der Bücher, indem wir die Bibel aufschlagen
und ein Stück lesen und überdenken. Das kann auch mit einem guten Gespräch erfolgen,
und nicht nur mit denen, mit denen wir immer sprechen – wenn
wir es wirklich tun?!
So kann jeder seinen eigenen
Weg zu seiner fröhlichen gesegneten Weihnacht finden, wenn er
sucht.
Günter Engl
(PGR-Vorsitzender St. Bonifaz)
Advent / Weihnachten
Nr. 3/2012
Auf was warten wir?
Schon wieder Adventszeit. Alle
Jahre wieder. Alle Jahre wiederholt sich die Vorbereitungszeit auf
Weihnachten. Geschenke kaufen,
Haus dekorieren, Plätzchen backen,
das Fest organisieren… und eigentlich sollte die Zeit des Wartens doch
eine Zeit der Stille sein. Eine Zeit der
inneren Vorbereitung auf…?
Ja, auf was eigentlich?
Dass vor 2000 Jahren Gott als
Mensch in unsere Welt gekommen
ist, das ist schon ein schier unglaubliches Geschehen. Das ist manchmal
so weit weg, dass wir gar nicht wissen, auf was wir uns da eigentlich
vorbereiten.
Das ist schon ein komischer
Gedanke: Gott, der Urgrund allen
Seins, wurde Mensch. Hinzu kommt,
dass sein Leben ganz anders war, als
erwartet.
Die Erwartung, dass Gott einen Retter (Messias) schickt, war
bei den Israeliten eine gegenwärtige
Hoffnung.
Sie waren von den meisten weltlichen Herrschern enttäuscht worden, obwohl sie sich selbst einen
König gewünscht hatten. Ein Volk
ohne König hat kein Ansehen unter
den Völkern der Erde, sprachen die
Stämme Israels und verlangten, dass
Gott ihnen einen König einsetze.
Gott, so berichtet die Bibel, gab ihrem Drängen nach. Doch bald zeigte sich, dass die Könige ihre Macht
missbrauchten und nur an ihr eigenes Ansehen dachten. Das Volk erlebte soziale Ungerechtigkeit, Krieg
und Hunger. Die Schwachen trugen
die Lasten und die Reichen wurden
immer reicher. Übermächtige Feinde
besetzten das Land und knechteten
die Menschen.
Propheten traten auf und mahnten zur Umkehr. Sie riefen dazu auf,
Gott als den wahren König anzusehen. Sie riefen: „Erwartet euch kein
Heil von den irdischen Machthabern,
sie stürzen euch ins Verderben, sie
benutzen euch für eure Ziele, sie
bringen über euch Unfreiheit und
Armut. Der wahre König ist Gott,
der euch aus Ägypten befreit, durch
die Wüste geleitet, euch ernährt und
ins versprochene Land geführt hat.
Wendet euch ihm zu, er ist der König
der Völker.“ Und es wurde verheißen, dass ein König kommen würde,
der, gesandt von Gott, dem Elend ein
Ende setzt, die Zerstreuten sammelt
und die Trauernden tröstet.
Doch was bedeutet das noch für
uns heute? Bei dem Zustand, in dem
sich diese Welt befindet, müssen wir
uns doch ernsthaft fragen, wo sie
denn errettet wirkt.
Tatsache ist, dass Jesus das Leid
nicht weggenommen hat – nein, aber
– er hat sich mit den Leidenden solidarisiert.
Tatsache ist, dass er nicht alles glattgebügelt hat, aber er hat
uns Wege zum Leben gezeigt und
Ab dem 2. Advent bis 2.Februar
2013 werden in der Herz Jesu-Kirche
Skulpturen des Kölner Künstlers
Götz Sambale gezeigt. Sambale hat
die Marienfigur und die Fassung
des Tabernakels für die renovierte Kirche geschaffen. Nun begleiten
Einzelfiguren und Figurengruppen
aus Bronze und Holz den Weg durch
die Advents- und Weihnachtszeit.
Die Figuren sprechen von der individuellen Einmaligkeit und vom
Gemeinschaftsbezug des Menschen.
Die Haltung und Persönlichkeit, die
die Figuren ausstrahlen, verweisen
auf eine den Menschen innewohnende Qualität, die der Künstler als „königlich“ bezeichnet. Um diese zu betonen, tragen manche der Figuren
eine Krone.
„Menschenwürde“? Woher bezieht
der Mensch seine Würde? „Al­
le Menschen sind frei und gleich
an Würde und Rechten geboren“,
so lautet der erste Satz der Men­
schen­rechts­erklärung der Verein­
ten Nationen. Jeder Mensch ist
gleich wertvoll aufgrund der bloßen Existenz. In der jüdisch-christlichen Tradition wurzelt die Würde
des Menschen in der Überzeugung
von der Gottesebenbildlichkeit und
der daraus erwachsenden Gleichheit
Viele Menschen, die Jesus begegnet sind, haben in ihm diesen ersehnten Retter erkannt. Er kam nicht
mit politischer Macht und Gewalt. Er
hat durch sein Reden und Handeln
den Menschen ihre Würde gegeben, unabhängig von ihrem sozialen
Status und ihrer seelischen und körperlichen Gesundheit. Er war für die
Menschen, deren Leben er verändert
hat, der Messias.
© factum / ADP
Menschenwürde
Der Mensch besitzt in seiner
Ursprünglichkeit Würde, so können wir eine Botschaft der Skulp­
turen lesen. Aber was bedeutet
uns umfassende, auf Gott gerichtete
Hoffnung gegeben. Er hat uns einen
Gott gezeigt, der uns - trotz allem
– mit seiner allumfassenden Liebe
liebt und trägt. Er hat uns die Angst
genommen, dass unser Leben in ein
Nichts fällt, wenn es auf der Erde beendet ist. Er hat die Menschen ermutigt, eine Beziehung zu Gott einzugehen – eine heil machende Beziehung
im Vertrauen darauf, dass er in ihrem
Leben wirksam ist, wenn sie sich
ihm öffnen.
Er hat den Menschen gezeigt,
dass die Veränderung der Welt bei jedem Einzelnen anfängt und dass wir
dabei auf Gottes Liebe und Hilfe vertrauen können.
In der Adventszeit sind wir eingeladen, in uns hinein zu hören und
uns zu fragen: Warte ich wirklich auf
diesen Jesus Christus? Möchte ich
das?
Wenn ich „ja“ sagen kann, dann
kann ich die Zeit der Erwartung dafür nutzen, mich für das „Geheimnis
unseres Glaubens“ innerlich zu öffnen, um mich von dieser Geschichte
Gottes mit den Menschen wieder neu
an Weihnachten berühren zu lassen.
Dass Ihnen Weihnachten ein
Fest der Freude und der Hoffnung
wird, das Ihr Herz mit Frieden und
Zuversicht erfüllt, das wünsche ich
Ihnen allen von Herzen.
Ihre Anne Bail
Pastoralassistentin
aller. Menschenwürde ist nicht nur
ein Wesensmerkmal, sondern eine
Verpflichtung. Weil die Würde des
Menschen verletzlich ist und verletzt wird, muss sie anerkannt, geschützt, verteidigt, und jeweils neu
verwirklicht werden. Darauf spielt
das Thema „Menschwerdung“ an,
wie die Ausstellung, die am 9.12. mit
dem Gottesdienst um 11 Uhr in Herz
Jesu eröffnet wird, überschrieben ist.
Martin Förster
Seite 2
Pfarreienverbund
„Zeit für...“ – neuer
Firmkurs beginnt
Liebe Jugendliche!
Ja, es ist an der Zeit… Es ist an
der Zeit für den neuen Firmkurs! Die
Firmvorbereitung 2012/2013 beginnt
und diese steht unter dem Thema
„Zeit für…“
Alle Jugendlichen der Pfarreien
Herz Jesu, St. Bonifaz und St. Sebald,
die zwischen dem 01.09.98 und dem
31.08.99 geboren wurden, sind herzlich zur Firmvorbereitung eingeladen
– und natürlich auch alle älteren, die
noch nicht bei der Firmung waren!
Ein erster Info-Abend fand bereits am 27.11.2012 statt. Für alle,
die nicht dabei sein konnten, ist es
aber noch nicht zu spät – bitte einfach im Pfarrbüro melden.
© Pfarrbriefservice
Die Firmung wird dann im Som­
mer 2013 in der Kirche St. Bo­nifaz
sein.
Im Namen des Firmteams!
Michael Jokisch, Pastoralreferent
Wie geht‘s weiter mit dem Konzil?
Da sind die Christen geteilter
Meinung – um gleich mit der Tür
ins Haus zu fallen. Manche hoffen und wünschen sich, dass die
Inhalte der damaligen Beschlüsse
weiterhin umgesetzt oder fortgeschrieben werden; viele lesen diese Beschlüsse zum ersten Mal und
finden sie auch heute noch aktuell
trotz der altmodischen Sprache.
Viele befürchten eine sogenannte Neuinterpretation, die eigentlich ein Rückschritt wird, und viele Elemente z.B. im Gottesdienst
oder auch in der Ökumene oder im
Kirchenverständnis auf ein früheres
Verständnis reduziert.
Weltgebetstag aus Frankreich am 1.3.2013
... unter diesem Motto steht die
Adveniat-Aktion in diesem Jahr.
„Wo zwei oder drei in meinem
Namen versammelt sind, da bin ich
mitten unter ihnen“ (Mt 18,20) – dieses biblische Leitwort steht für einen
Pastoralansatz, der in Lateinamerika
an vielen Stellen Gutes bewirkt:
Kirchliche Basisgemeinden. Sie verknüpfen Gottesdienst, Gebet und
geistliches Leben mit gezielten sozialen Aktionen. Lebendiger Glauben,
der auch für uns in Deutschland neue
Wege aufzeigen kann.
Die Weihnachts-Kollekte von
Adveniat findet am 24. und 25.12. in
allen Gottesdiensten statt.
Konzert zum 1. Advent
Sonntag, 2. Dezember 2012, 17 Uhr
in der Herz Jesu-Kirche Erlangen
Programm:
Joseph Haydn: Symphonie Nr. 101 D-Dur, „The Clock“
John Rutter: Magnificat für Sopran, Chor und Orchester
Solistin: Laura Baxter, Sopran
Kammerorchester Herz Jesu, Kirchenchor Herz Jesu, Chorkreis St. Sebald,
Chorgemeinschaft St. Mauritius, Röttenbach
Frauke Peuker-Hollmann (Sinfonie)
Norbert Kreiner (Magnificat)
Zum Programm:
Zum Anfang erklingt von
Joseph Haydn die Sinfonie Nr.
101, D-Dur, genannt „The Clock“.
Das Werk gehört zu Haydns großen und berühmten „Londoner
Sinfonien“ und wurde von ihm für
seine 2. Englandreise 1794 komponiert. Den Beinamen „The Clock“,
„Die Uhr“, erhielt das Werk nicht
vom Komponisten, sondern von
einem Wiener Verleger, der diese
Bezeichnung zunächst nur auf den
langsamen Satz der Sinfonie, das
Andante, bezog. Später wurde diese Bezeichnung der Name für die
gesamte Sinfonie. Publikum und
Presse waren bei der Uraufführung
am 3. März 1794 begeistert: „Es
war Haydn, was könnte man, was
bräuchte man mehr zu sagen?“
(Morning Chronicle)
Als Hauptwerk des Konzert­
nachmittags erklingt das Magnificat
für Sopran, Chor und Orchester von
John Rutter. Der englische Kom­
ponist John Rutter wurde 1945 in
London geboren und gilt heute als
einer der bedeutendsten und populärsten Komponisten der Chorund Kirchenmusik. Sein großes
Magnificat entstand im Mai 1990
und fand sogleich nach seiner Ur­
aufführung in der Carnegie Hall
New York in Amerika und Europa
ganz begeisterten Anklang. Das
Werk ist außerordentlich vielfältig, es reicht vom gregorianischen
Choral über die Fuge zu JazzElementen, Rumba und Rag Time.
Rutter verwendet auch eine abwechselnde Rhythmik mit vielen
Taktwechseln, setzt das mit vielen
Bläsern und großem Schlagwerk
möchten oder noch Veranstaltungen
suchen, die zu diesem Thema stattfinden, schauen Sie am besten bei
den Bildungswerken nach (Erlangen
Stadt und Landkreis – Hefte liegen meist in den Infoständen
der Kirchen aus) oder erkundigen Sie sich in Ihrem Pfarrbüro.
Auch sind dazu diverse Bücher erschienen, die Sie in den größeren
Buchhandlungen anschauen können.
Elisabeth Schnackig
Ich war fremd – ihr habt mich
aufgenommen
Mitten unter euch
Leitung: Letzthin wurden der katholische Dekan Josef Dobeneck und der
evangelische Dekan Peter Huschke
gefragt, ob man – in Erlangen – die
beiden Reformjubiläen (50 Jahre
Vaticanum II in 2012 und 500 Jahre
Reformation in 2017) nicht gemeinsam feiern könnte. Beide waren der Meinung, dass es eine gute
Entscheidung ist, wenn Christen
dies tun und aus der gemeinsamen Auseinandersetzung voneinander lernen. Die gegenseitigen
Einladungen jedenfalls sind ausgesprochen und ernstgemeint.
Wenn Sie sich mit Texten des
II. Vatikanischen Konzils befassen
besetzte Orchester zusammen mit
dem großen Chor sehr wirkungsvoll und farbenreich ein, ist aber
immer bedacht auf eine große Ver­
ständlichkeit für die Zuhörer. Ihm
gelingt dabei, dass seine Musik begeistert und ergreift.
Als Solistin konnte die in Er­
langen lebende amerikanische So­
pranistin Laura Baxter verpflichtet
werden, die aus vielen Konzerten
dem Erlanger Konzertpublikum bestens bekannt ist.
Die Sinfonie von Joseph Haydn
leitet Frauke Peuker-Hollmann, das
Magnificat von John Rutter leitet
Norbert Kreiner.
Eintrittskarten zu 16,- Euro, ermäßigt zu 13,- Euro, im Pfarramt
Herz Jesu und an der Abendkasse.
Heinrich Schachinger
Im Jahr 2013 kommt der Welt­
gebetstag (WGT) von Christinnen
aus unserem Nachbarland, mit dem
uns viel verbindet und wo es doch
Neues zu entdecken gibt.
In Frankreich, wo zwischen
50 und 88 % der Bevölkerung römisch-katholisch sind, ist die strikte Trennung zwischen Staat und
Religion in der Verfassung verankert.
Sehnsüchtig blickt manche
Frau aus anderen Ländern
auf die Fran­zösinnen, die
dank gut ausgebauter staatlicher
Kin­derbetreuung
schein­bar mühe­los Familie
und Berufs­tätigkeit ver­
einbaren. Dennoch bleiben
auch Frauen in Frankreich wirkliche
Füh­rungsposten in Politik und Wirt­
schaft oft verwehrt.
Schwer haben es häufig auch die
Zugezogenen, meist aus den ehemaligen frz. Kolonien in Nord- und
Westafrika stammend. Ihr Anteil an
der Bevölkerung lag 2005 bei 8,1 %.
Geschätzte 200.000 bis 400.000 sogenannte Illegale leben in Frankreich.
Was bedeutet es, Ver­trautes zu
verlassen und plötzlich „fremd“
zu sein? Diese Frage stellten sich
12 Französinnen aus 6 christlichen
Kon­fessionen. Ihr Got­tes­dienst zum
WGT 2013, über­schrieben mit dem
Bibelzitat „Ich war fremd und ihr habt
mich aufgenommen“ (Mt 25,35),
fragt: Wie können wir „Fremde“ bei
uns willkommen heißen? Der WGT
2013 liefert dazu biblische Impulse
und Frauen teilen ihre
guten und schwierigen
Zuwanderungsgeschichten
mit uns. Mutig konfrontiert
uns dieser Weltgebetstag so
auch mit den gesellschaftlichen Bedingungen in unserer „Festung Europa“, in
der oft nicht gilt, wozu Jesus Christus
aufruft: „Ich war fremd und ihr habt
mich aufgenommen“.
Die weltweiten Gottesdienste
am Freitag, den 1. März 2013, können dazu ein Gegengewicht sein: Die
WGT-Bewegung ist solidarisch und
heißt jede und jeden willkommen!
Die Gottesdienste finden um 19 Uhr
in Herz Jesu, St. Bonifaz und St.
Sebald statt.
Geschenke gesucht?
Wenn Sie das Einkaufen und
Schenken mit einem sozialen As­
pekt verbinden wollen, bieten sich
dazu die diversen Advent- und Weih­
nachtsbazare in Kirchen und Ver­
einen an. Auch über das Internet können Sie z.B. unter www.vivat.de oder
unter www.steyler-mission.de oder
www.steyler-klosterladen.eu nach
Ge­schenken stöbern.
Hier möchte ich vor allem auf
zwei Kinderzeitschriften hinweisen,
die kindgemäß aufgemacht sind und
auch religiöse Themen aufgreifen:
PICO für 6-10 jährige und „Weite
Welt“ für 9-12 jährige sind über die
oben genannten Steyler Missionare
zu abonnieren. Auch für Erwachsene
gibt es da eine Zeitschrift, die „Stadt
Gottes“. Alle diese Zeitschriften erscheinen monatlich.
Wer sich für religiöse Literatur
und Infos interessiert, sei auf das
Bibelwerk Stuttgart (www.bibelwerk.de) hingewiesen. Für kritische
und ökumenisch orientierte Christen
empfiehlt sich „Publik Forum“ oder
auch „Christ in der Gegenwart“;
letzteres liegt am Infostand in der
Herz Jesu-Kirche wöchentlich aus.
Natürlich möchte ich auch die Bi­
stumszeitung nicht auslassen: das
„Heinrichsblatt“.
Anstatt von „überreichbaren“
Geschenken kann man auch Organi­
sationen, die einem wichtig sind,
eine Spende machen und diese „Quit­
tung“ mit der Weihnachtskarte als
„Widmungsgeschenk“ überreichen.
In einer Zeit, wo manche alles zu haben scheinen und manche fast nichts,
ist so ein solidarischer Gedanke eine
Überlegung wert.
Ich wünsche Ihnen beim Vor­
bereiten der Geschenke und Ver­
schen­ken, dass Sie auch selbst sich
beschenkt fühlen. Auch weil man
Zeit nicht kaufen kann, schenken Sie
sich und anderen Zeit miteinander!
Elisabeth Schnackig
Seite 3
Für Kinder / St. Bonifaz
Für Kinder
WeihnachtsKreuzworträtsel
Basteltipp:
Drachenstern
Material: (buntes) Papier oder
Goldfolie, Schere, Kleber
Zunächst müsst ihr 8 Rechtecke
aus dem Papier ausschneiden. Je
nachdem, wie groß euer Stern werden soll, sollten die Rechtecke das
Format 6 x 4 cm, 9 x 6 cm oder 12
x 8 cm haben. Faltet die Rechtecke
in der Längsrichtung in der Mitte,
so dass ein Bruch entsteht. Danach
alle 4 Ecken so einklappen, dass sie
mit einer Seite an den Bruch stoßen (Abb.1). Die 2 unteren Ecken
mit der Außenkante nochmals
zum Bruch falten, so dass eine
Drachenform entsteht (Abb.2)
Danach werden die 8 Drachen
wie in Abb.3 dargestellt aneinandergelegt. Jeweils eine Seite des
kurzen Dreiecks soll auf der Linie
zwischen den kleinen Dreiecken
des Nachbar-Drachens liegen.
Nun noch zusammenkleben fertig.
Waagrecht:
1: Josef und Maria fanden in
Bethlehem keine_____
2: Jesus lag auf Heu und _____
3: Eine Gabe der Weisen aus dem
Morgenland
4: An Weihnachten feiern wir die
Geburt von _____
5: Sie verkündeten den Hirten die
Geburt Jesu
6: Irdischer Vater Jesu
7: Ein Lasttier
8: Anderes Wort für Futtertrog
9: Mutter Jesu
10: Hirten weideten ihre _____
Senkrecht:
1: Anderes Wort für Schafhüter
3: Die _______ aus dem Morgenland
9: Kurz für Matthäus
11: Geburtsort Jesu
12: Eine Gabe der Weisen aus dem
Morgenland
13: Eine weitere Gabe der Weisen
aus dem Morgenland
14. Römischer Kaiser zur Zeit von
Jesu Geburt
15: Die Engel verkündeten ____ auf
Erden
16: Die Weisen folgten einem _____
17: Von Jesu Geburt berichten
Matthäus und _____
Etwas Warmes für kalte Tage: Mandarinenpunsch
Für 6 Gläser Punsch braucht ihr:
¼ l Orangensaft
½ l Apfelsaft
1 EL Zucker
½ TL Zimt
2 Gewürznelken
1 kleine Zitrone
1 Dose Mandarinen
• Schält die Zitrone und würfelt sie
auf einem Schneidbrettchen (Kerne
dabei entfernen)
• Gebt den Orangensaft und den
Apfelsaft, Zucker, Zimt und Nelken
in einen Topf und laßt das ganze
kurz aufkochen.
• Schaltet die Kochplatte aus
und gebt die Zitronenwürfel,
die
Mandarinen
und
den
Mandarinensaft zum Punsch.
• Nun noch 5 Minuten ziehen lassen
und die Nelken entfernen.
Noch heiß servieren!
Senkrecht: 1 Hirte; 3 Weisen; 9 Mt;
11 Bethlehem; 12 Gold; 13 Myrrhe; 14
Augustus; 15 Friede; 16 Stern; 17 Lukas
LÖSUNG
Waagrecht: 1 Herberge; 2 Stroh; 3
Weihrauch; 4 Jesus; 5 Engel; 6 Josef;
7 Esel; 8 Krippe; 9 Maria; 10 Schafe
St. Bonifaz
„Caledonia – Treffen der Clans“
Der
Seniorentreff
Sommerlager der Pfadis in Pfünz
… so hieß unser diesjähriges
Sommerlager. Das Besondere daran: Das erste Mal seit zehn Jahren
fand wieder ein Bezirkslager statt,
d.h. wir waren nicht nur mit unserem ganzen Stamm unterwegs, sondern es kamen vom 4. bis 11. August
alle Erlanger Pfadfinderstämme unseres Verbandes zusammen, um
in Pfünz (bei Eichstätt) gemeinsam ein großes Zeltlager zu verbringen. Und so waren es diesmal
nicht 30 oder 40 Pfadfinder auf einen Haufen, sondern ca. 250. Oder
sollte ich statt „Pfadfinder“ lieber
„Schotten“ sagen???
Wie vielleicht aus dem Motto des
Lagers ersichtlich ist, handelte es
sich diesmal um ein Schottenlager
– und die einzelnen Stämme waren
die verschiedenen Clans aus dem
Reich Caledonia (z.B. MacArony
aus Bonifaz oder Mc Denna of
Lohe aus Tennenlohe), die von ihrem Häuptling Scott MacGreg zusammengerufen worden waren, um
gemeinsam der drohenden Gefahr
zu trotzen: Ein großer Drache kam
immer näher und hinterließ eine
Spur der Verwüstung hinter sich.
Und so wurde das Lager befestigt (Lagerbauten inklusive eines Katapults), die Kampfkünste
verbessert
und
körperlichen
Kräfte und die Ausdauer trainiert, der Umgang mit Pfeil und
Drachen vorzubereiten.
Schließlich zogen die tapferen Schotten los, um sich auf die
Suche nach den magischen Gegenständen zu machen, mit denen
man den Drachen bezwingen kann.
Bogen geübt, zwischendurch im
Schwimmbad entspannt (Erholung
muß auch sein), um sich so auf
die Auseinandersetzung mit dem
Dabei mußten sie sich mit Druiden,
Gnomen, einarmigen (aber schwer
verliebten) Soldatinnen, redebedürftigen Bauern und so manch
anderem Fabelwesen auseinandersetzen, um Hinweise zu erhalten,
wo sie nach Feenstaub & Co zu suchen hatten. Doch mit vereinten
Kräften wurde auch diese Aufgabe
bravourös gemeistert.
Zum Glück gerade noch rechtzeitig, denn der Drache war zu diesem
Zeitpunkt schon ganz nah – und so
kam es noch an diesem Abend zum
finalen Kampf: Der Versuch, den
Drachen mit magischen Kräften zu
zähmen, misslang leider, so dass
wir ihn letztlich töten mußten.
Nachdem wir Caledonia mit vereinten Kräften erfolgreich verteidigt hatten, kam für die Clans der
Zeitpunkt, wieder in ihre Heimat
zurückzukehren: Mit vielen neuen
Erfahrungen und Freundschaften
im Gepäck mußten wir Lebewohl
sagen – in der Hoffnung, sich bald
wieder zu sehen, und zwar nicht
erst wieder, wenn Caledonia in großer Gefahr schwebt.
Astrid Heissler
ist auch ein Sänger/innentreff
geworden.
Zuerst gibt es Kaffee und feinen Kuchen. Nach dieser
Stärkung werden fröhliche
Lieder mit Klavierbegleitung
gesungen.
Als dritten Punkt hören wir einen interessanten Vortrag, sehen wunderschöne Dias mit
meditativen Texten oder einen
spannenden Film.
Donnerstag, 13.12.2012
Heitere und besinnliche Lieder,
Gedichte und Geschichten zur
Weihnachtszeit
Donnerstag,
17.01.2013
Glück liegt in kleinen Dingen
Ein Dia-Vortrag mit meditativen Texten von Frau Ingrid
Koch
Donnerstag,
14.02.2013
Tod und Auferstehung - was
dürfen Christen hoffen
Ein Vortrag mit Pfarrer Gerhart
Herrmann, Nürnberg
Wir freuen uns auf Ihren
Besuch!
Ursula Röckelein
St. Bonifaz
Seite 4
Neues aus
dem...
Minis-Zeltlager 2012 – Jetzt wird`s antik
31.07. – 07.08.2012
Tag 0: Das Land „unter Schweinach“
wird entdeckt – Entstehung erster
Siedlungen
Ausnahmsweise ging es für
die Ministranten dieses Jahr bereits am Montag in die lang ersehnte Zeltlagerwoche. Am 30.07.2012
packten die Leiter in St. Bonifaz die
sieben Sachen und machten sich auf
nach Unterschweinach bei Neustadt
a. d. Aisch um auf einem herrlichen
Platz das Lager aufzuschlagen.
Durch den aktiven und fleißigen Einsatz dreier Herren vom
Seniorenbüro wurde ein neues
Spielhaus in der Erdecke unseres
Gartens gebaut.
Das sehr gut gelungene Haus
wird von den Kindern mit großer
Begeisterung angenommen und mit
verschiedensten Materialien ausgiebig bespielt.
Herzlichen Dank für
diesen tollen Einsatz!
Sternsinger 2013
Liebe Kinder, liebe Jugendliche, liebe Eltern,
am Hochfest der Erscheinung
des Herrn („Hl. Dreikönig“), am 06.
Januar 2013, sollen die Sternsinger
wieder den Segen Gottes in die
Häuser unserer Stadt bringen. Bei
dieser Aktion wird Geld für die armen Regionen dieser Erde gesammelt. Als Beispielland dient heuer Tansania. In guter ökumenischer Tradition beteiligt sich die St.Matthäus-Gemeinde an der Aktion.
Daher suchen wir wieder Kinder,
Jugendliche und Erwachsene, die
bereit sind, die Sternsingeraktion
2013 durchzuführen. Der feierliche
Aussendungsgottesdienst findet am
05.01.2013 um 19.00 h statt. Dabei
werden Weihrauch, Kreide, Wasser
und natürlich unsere Sternsinger in
ihren königlichen Gewändern gesegnet.
Wir suchen Eltern, ältere Ju­gendliche und Er­wachsene, die sich Zeit
nehmen, am Drei­königstag eine
Stern­singer­gruppe von Haus zu Haus
zu begleiten.
Wir suchen Eltern und Erwachsene, die bereit wären an diesem
Tag eine Sternsingergruppe und ihren Begleiter bei sich zum Mittagessen aufzunehmen.
Wir suchen Eltern und Er­
wach-sene, die einen Fahrdienst
übernehmen können und die „kleinen Könige“ schminken und ankleiden.
Hier die Daten im Überblick:
•Anmeldung bis 07.12.2012
in den Pfarrämtern
•Erste Probe am 13.12.2012
um 16.00 Uhr im
Pfarrheim St. Bonifaz
•Generalprobe am 05.01.2013
um 17.00 Uhr im Pfarrheim
St. Bonifaz, anschließend
um 19.00 Uhr festlicher
Gottesdienst mit Aussendung der
Sternsinger
Für Rückfragen stehen für
St. Bonifaz
Kaplan
Alexander
Brehm (09131-4084844) und für
St. Matthäus Frau Jutta Spitz (09131302857) zur Verfügung. Wir freuen
uns sehr, wenn sich wieder Viele an
der Sternsingeraktion beteiligen.
Kaplan Alexander Brehm
Tag 1: Die Bevölkerung wächst
rasch an – Gründung der Hauptstadt
Lange Zeit blieb uns dafür
nicht…bereits einen Tag später
standen pünktlich gegen 15:00 Uhr
die „Kleinen“ auf der Matte. Nach
Zeltbeziehen, Lagerregeln bekanntgeben und Abendessen wurde dieses
Jahr ein neues, wie sich herausstellte
äußerst effektives, Überfallertraining
absolviert. So hallten als bald wilde Schreie über den Platz und kurz
darauf schmissen sich Kinder auf
Kinder, Kinder auf Leiter und irgendwann jeder auf jeden!
Tag 2: Weitere Städte werden gegründet – Begründung eines Reiches
Am Mittwoch starteten wir traditionell in unser Wochenthema.
Dieses Mal stilecht! In Togas gekleidet stellten sich die kleinen Legionäre mutig ihrer
Reise in der römischen und
griechischen Antike. In einem Stationsspiel brachten
sich die Gruppen in allerhand
nützlichen Spielen die nötigen Fähigkeiten zum besiedeln neuer Gebiete bei und
bestritten damit ihren Weg bis
hin zur eigenen Stadt auf dem
Spielfeld. Anschließend wurde, ebenfalls typisch römisch,
im Liegen diniert. Da die
Römer zudem schon immer
einen Sinn für das Schöne
hatten, wurde mit unserem
kreativen
Wochenprojekt
begonnen, so konnte am
Ende jeder ein selbst gestaltetes Mosaikwindlicht als
Erinnerung mit nach Hause nehmen.
Tag 3: Die Kultur erblüht –
Errichtung moderner Thermen
Da wir uns bei der Anbetung
der griechischen und römischen
Wettergötter besondere Mühe gegeben hatten, war uns das Wetter dieses Jahr wieder sehr wohl gesonnen. Daher machten wir uns am
Donnerstag auf in das Neustädter
Waldbad und verbrachten einen
herrlichen Tag mit sonnen, Fußball
spielen, Zeitschriften lesen und
selbstverständlich im Wasser, der
Megarutsche oder im Wasserstrudel.
Doch die Zeit verging viel zu
schnell. Gut dass uns im Lager eine
Pfadfinderin mit frischen Erdbeeren
empfing, die wir uns zu unserem traditionellen Kaiserschmarrn schmecken ließen. Und wer dachte, damit wäre der Tag gut ausgefüllt gewesen irrt...denn die Leiter hatten
noch eine Attraktion in Petto... der
Geisterparcours! Wir vermissen seitdem zwar das ein oder andere Kind,
aber die Leiter hatten ihren Spaß...!
(Anm. des Autors: Bitte nicht ernst
nehmen)
Tag 4: Einmal Troja hin und zurück
– Die Odyssee
Der Freitag hielt für unsere mutigen griechischen Soldaten eine
Vielzahl an Herausforderung parat.
Bei einer „Schnitzeljagd“ oder anders gesagt eben der Odyssee mussten sich die Gruppe u.a. mit Pfeil
und Bogen durch den Trojanischen
Krieg kämpfen, sich beim Kyklop
Polyphem aus der Höhle schleichen, die böse Zauberin Kirke mit
einem Liebesgedicht besänftigen
und dem 6-köpfigen Seeungeheuer
Skylla ausweichen. Letztendlich
kam der ganze Trupp heil in Ithaka
an, was mit einer ordentlichen
Portion Spaghetti Bolognese belohnt wurde. Selbstverständlich verbrachten wir unsere Abende gemütlich mit gemeinsamem Musizieren,
Stockbrot und Feuerkartoffeln...und
den Nachtwachen.
Tag 5: Die Perser greifen an –
Ausbildung eines „spartanischen“
Heeres
Da die Spartaner die körperliche Ertüchtigung als äußerst wichtig erachteten, nahmen wir uns am
Samstag ein Vorbild an ihnen und
verbesserten beim Parcourslauf unsere Kondition, stärkten bei den
Formationsübungen das Teamwork
und bei den Spielen „Harpaston“
und „Wachturm“ zu den beiden genannten Fähigkeiten auch noch die
Koordination. Und jetzt alle noch 10
Liegestütze, auf auf auf...
Tag 6: Wir sind ein Weltreich –
Siegesfeier, Gelage und sportliche
Wettkämpfe
Der Sonntag stand wie immer im Zeichen des Elternbesuchs
mit Minis-Eltern-Fußballtunier, bei
dem die Sieger dieses Jahr natürlich
mit goldenen Lorbeerkränzen geehrt wurden, Bratwurstgrillen und
einer gemeinsamen Andacht zum
Abschluss.
Tag 7: Einfach mal gar nichts tun...
Ja was soll man dazu großartig erzählen, ich würde sagen das ist
selbsterklärend!
Tag 8: Die letzten Worte, denn schon
wieder alles vorbei!
Ich möchte an dieser Stelle noch
ein paar persönliche Worte verlieren. Denn für mich heißt es nach
diesem Zeltlager wortwörtlich „alles vorbei“. Schweren Herzens muss
ich mich von „meinen“ Ministranten
zum Ende des Jahres verabschieden. Deshalb möchte ich mich bei
allen ehemaligen und derzeitigen
Ministranten, mit denen ich zusammen „gedient“ habe bedanken. Für
elf unvergess­liche Jahre bei euch.
Mit Tiefen aber viel mehr Höhen, mit
gemeinsamem Ärger aber viel mehr
Bauchweh vor Lachen, mit Streit
aber viel mehr lieben Umarmungen
und Worten. In Gruppenstunden,
Gottesdiensten, Zeltlagern, MinisWochenenden und so vielen tollen
Stunden im 3er. Ich weiß nicht, ob
unsere Gemeinde eigentlich weiß,
was für eine tolle und einzigartige
Ministrantengruppe sie da hat. In der
Gemeinschaft und Freundschaft egal
wie groß der Altersunterschied auch
sein mag immer groß geschrieben
wird. Ich wäre nicht die, die ich heute bin, ohne euch!
Liebe Bonifazer, bitte seien Sie
nicht böse, wenn mal ein Gottesdienst
ohne Minis stattfinden muss, sondern
freuen Sie sich an 30 Ministranten
an großen Festlichkeiten, das ist mit
Sicherheit nicht selbstverständlich.
Unterstützen sie die Jugendgruppen
unserer Pfarrei bei den tollen
Aktionen, welche die Leiter für die
Kinder organisieren, denn hier ist
Glauben lebendig.
Traditionell beende ich meinen
Artikel ein letztes Mal: Schee wars,
wir sind eine tolle Truppe! Und freuen uns schon heute aufs nächste Jahr.
Steffi Büttner
bend
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für A
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Jung
Samstag, 2. Februar 2013
ab 19:30 Uhr
Pfarrheim St. Bonifaz,
Sieboldstraße 1a, 91052 Erlangen
Seite 5
Herz Jesu
Herz Jesu
Adventsbasar
am 9.12.2012
Fünf neue Minis
10.30-13.00 Uhr im Vorraum
der Herz Jesu-Kirche
Der Förderverein Kinderhaus
Herz Jesu verkauft weihnacht­
liche Bastelarbeiten und
Geschenke
Kinder der Loschgeschule bieten Selbstgebasteltes, hausgemachte Marmeladen, Edelsteine
aus Namibia und Bleistifte für
Thies im Senegal an.
Der Sachausschuss „Eine Welt“
verkauft Produkte aus fairem
Handel
Außerdem gibt es noch einen
Flohmarkt von Kindern für
Kinder im Pfarrsaal
Wir freuen uns auf Ihr
Kommen!
Ministrantengruppen: Freitag, ab 15.00 Uhr,
Gemeinschaftshaus
Ansprechpartner(in):
Inga Hahn, Tel. 26594 u.
Jonas Biburger, Tel. 8140457
Abendgebet:
Montag, 20.00 Uhr,
Konferenz­zimmer / im Advent
Werktagskapelle
Ansprechpartnerin:
Dr. Eva Rumpel, Tel: 930903
Kirchenchor:
Montag, 20.00 Uhr, Pfarrsaal
Ansprechpartner: Norbert Kreiner,
Tel: 09132/730968
Kammerorchester: Freitag, 20.00 Uhr, Pfarrsaal
Ansprechpartner: Norbert Kreiner,
Tel: 09132/730968
Senioren:
donnerstags, 14.30 Uhr in
Dreycedern,
Altstädter Kirchenplatz 6
Ansprechpartnerin:
Isolde Weinicke, Tel: 24961
Termine:
13.12.12 Weihnachtsfeier
10.01.13 Nachmittag mit Bütten
rednerin „Florina“
24.01.13 Yoga - Vortrag von Herrn
Prühls
07.02.13 Märchen für ältere
Menschen,
Ref.: Frau Klauk
Bibelkreis: 2. und 4. Mittwoch im Monat,
19.30 Uhr, Kleiner Saal
Ansprechpartner:
Pfarrer Wolfgang Döll,
Tel: 25023
Beim Büchermarkt können
Sie schöne Bücher für Groß und
Klein, auch das Gotteslob erwerben
Im Vorraum der Kirche gibt es
nach dem Gottesdienst Kaffee,
Tee, Kuchen und Plätzchen.
Gruppen in Herz Jesu
Wohnstift Rathsberg:
Ökumenisches Bibelgespräch:
am 1. Dienstag im Monat,
17.00 –18.00 Uhr, Konferenzraum
Wir freuen uns über fünf neue Ministrantinnen, allesamt Kommunionkinder
des Jahres 2012. Oben: Lisa Weierich (l) und Isabell Siber (r), unten: Rose
Winkler, Katharina Schönherr und Annabell Winkler (v.l.n.r.)
Mutig für Menschenwürde
„Das II. Vatika­ni­sche
Konzil – Erin­nerungen,
Ergeb­nisse und
Perspektiven“
Am Freitag, 18.1.2013 um 19 Uhr
feiern wir in der Herz Jesu-Kirche
den Ökumenischen Gottesdienst in
der Gebetswoche für die Einheit der
Christen.
Im Anschluss daran, etwa gegen
20 Uhr, findet im Gemeinschaftshaus
von Herz Jesu das Ökumenische
Gespräch statt. Das Konzil, das vor
50 Jahren eröffnet wurde, hat die
katholische Kirche verändert und
hat besonders auch Bedeutung für
das ökumenische Miteinander der
Kirchen. Mit dem Konzil gliederte sich die katholische Kirche in
den ökumenischen Prozess ein und
würdigte ihn als Werk des heiligen
Geistes.
Herzliche Einladung!
Martin Förster
„Alles neu macht der Herbst“
Das Kinderhaus Herz Jesu öffnete nach der Sommerschließzeit im
September seine Türen, um „alte“
und „neue“ Kinder und Mitarbeiter/
innen zu begrüßen.
Nach einigen Umbaumaßnahmen,
z.B. neue Terrasseneingänge für
die Kindergartengruppen im Erd­
geschoß und eine Erweiterung der
Schulkindbetreuung um acht Plätze,
erstrahlten die Schulbandenräume
und ein zusätzlich neu geschaffener
Raum in neuem Glanz.
Das Miteinander im Kinderhaus
steht dieses Jahr unter dem Jahres­
thema „Vom Farbklecks zum Mei­
sterwerk“. Die Farben- und Kunstwelt
wird den Kindern in Anwendung verschiedenster Gestaltungstechniken
und Farbenexperimenten näher
Lesekreis geht weiter Sternsinger 2013
Herzliche Einladung ergeht an interessierte Frauen und Männer zum
Lesekreis mit dem Buch „Glau­
bensverlust“ von Hubertus Halbfas.
Wir treffen uns am Mittwoch,
16.1.2013, im kleinen Saal des Ge­
meinschaftshauses, neben der Herz
Jesu-Kirche, Beginn 19.30 Uhr.
Wir sprechen über die Kapitel III:
„Die Wahrheit des Glaubens ist etwas anderes als die Wahrheit einer
Glaubenslehre“ und IV: „Die Sprache
des Glaubens verhindert Glauben“
Bei Fragen anrufen bei Elisabeth
Schnackig, Tel. 28614
Auch am 6.1.2013 werden die
Sternsinger von Herz Jesu wieder von Haus zu Haus ziehen mit
Segenspruch und Sammelbüchse.
Herzliche Einladung ergeht hiermit an alle „alten“ Hasen und die,
die neu mitmachen wollen bei dieser
wunderbaren Gemeinschaftsaktion.
Die Probe (mit Gewändern) wird
am 5.1. nachmittags um 15.00 im
Pfarrsaal stattfinden. Auch suchen
wir wieder Erwachsene jeden Alters,
die die Gruppen begleiten. Ältere
Jugendliche dürfen auch alleine losziehen.
Näheres wird auf Infoblättern
zu lesen sein. Anmeldung übers
Pfarrbüro oder den Reli-Unterricht
in der Loschgeschule.
gebracht und sie werden die große
Welt der Künstler wie Picasso, Miro,
Hundertwasser u.a. kennen lernen
und in die Farbenwelt eintauchen.
In der Herbst- und Adventszeit beteiligt sich das Kinderhaus wie jedes
Jahr an verschiedenen Hilfsaktionen
z.B. „Jeder kann St. Martin sein“
(hier werden vom Kinderhaus initiiert Lebensmittelspenden für die
Erlanger Tafel gesammelt) oder an
der Hilfsaktion „Happy Teddy“ der
Organisation humedica . Hier können im Kinderhaus Teddys und
Kuscheltiere (nicht größer als 23 cm)
abgegeben werden. Diese werden bei
anderen Kindern in anderen Ländern
ein neues Zuhause bekommen.
Barbara Steiner
Predigtreihe im Advent in Herz Jesu
1. Advent, 2.12.2012
Menschenwürde: der Grund der Menschenrechte
Prof. Dr. Heiner Bielefeldt, Ordinarius für Menschenrechte und
Menschenrechtspolitik an der Universität Erlangen-Nürnberg
2. Advent, 9.12.2012
Menschwerdung als Königswerdung
Prof. Dr. Joachim Kügler, Inhaber des Lehrstuhls für Neutestamentliche
Wissenschaften an der Universität Bamberg
3. Advent, 16.12.2012
Menschenwürdig arbeiten und leben
Dr. Manfred Böhm, Leiter der katholischen Betriebsseelsorge Erzbistum
Bamberg
4. Advent, 23.12.2012
Herbergssuche
Dr. Elisabeth Preuß, Bürgermeisterin von Erlangen
Die Predigten werden in den Gottesdiensten um 11 Uhr und 19.30 Uhr
gehalten.
Mitarbeiterausflug nach Bamberg
Gut gelaunt zeigten sich die Mitarbeiter der Gemeinde beim gemeinsamen Ausflug nach Bamberg. Die Sonder­
ausstellung zum 1000-jährigen Bistumsjubiläum stieß auf großes Interesse.
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St. Sebald
St. Sebald
Gelebter Glaube in unserem
Kindergarten und in der Krippe
Das Mehrgenerationenhausprojekt
geht zu Ende - Wie geht’s weiter?
Am 16.10. wurde im MGH Abendessen im Saal an, bei dem
der kommende Abschluss der alle bisher Aktiven Gelegenheit
Förderphase zum Jahresende gefeiert zum Austausch untereinander hatund dabei vor allem allen gedankt, ten. Erfreulich und ganz im Sinne
die in den vergangenen viereinhalb des Projektes war, dass es eben nicht
Jahren dafür gesorgt hatten, dass un- nur Gemeindemitglieder waren, sonser MGH ein lebendiges sein konnte. dern auch ganz andere Personen, die
Allen voran natürlich Christia­ sich für die Ziele des Projektes gene Heil, die als Manage­rin, Ge­ winnen ließen. Christiane Heil zeigschäftsführerin und Ansprech­person te noch einmal einen Rundumblick
mit ihrer ruhigen
besonnenen
und
freundlichen Art das
MGH begleitet und
geleitet hat. Dieser
Dank soll auch hier
noch einmal deutlich
ausgesprochen werden. Ohne
sie wäre das MGHProjekt für unsere
Gemeinde und für
Erlangen sicherlich
nicht so erfolgreich
verlaufen. Sie verstand es Fäden zu
knüpfen zwischen
allen Be­teiligten so
Kleines Dankeschön an Christiane Heil
dass daraus ein tragfähiges Netz werden
konnte. Kein Wunder, dass sie zu- von den frühen Anfängen bis ins
letzt auch für ganz Süd­deutschland Jetzt hinein, welche Veranstaltungen
die Koordination unter den MGH´s und Angebote im Lauf der Zeit als
übertragen bekam.
Versuchsballon gestartet waren
An die Dankvesper in der Kirche und u.U. nun als Dauerbrenner im
schloss sich ein gemeinsames Gemeindeangebot verankert sind.
Insbesondere
die
bisherige
Verzahnung der MGH-Arbeit mit
der Wohnanlage der Josephsstiftung
könnte in Zukunft die Chance bringen, zumindest teilweise eine
Ansprechperson
besonders
für
Belange der älteren Generation vor
Ort zu haben.
Die Gremien der Gemeinde haben sich eindeutig dafür ausgesprochen, die Ziele des
Projektes auch nach 2012
im Auge zu behalten und
möglichst viele Angebote
– vielleicht in veränderter
Form – erhalten zu können.
Dass ab 2013 die
Raumnutzung auch fi­nan­
ziell neu geordnet werden muss, weil die Zu­
schüsse aus der Projekt­
finanzierung wegfallen,
wurde allerdings auch
deutlich.
Das MGH endet
und es endet doch nicht.
Wir haben es in der
Hand, was aus den guten
Ansätzen in Zukunft werden kann. Herzliche Einladung an
alle Interessierten, diese Idee des
Miteinanders der Generationen am
Leben zu halten.
Heinz Mahler
Neun neue Ministranten in St. Sebald aufgenommen
„altgedienten“ Minis.
Am Ende des Gottesdienstes
wurden die neu Aufgenommenen
noch mit dem Mini-Pass ausgestattet. Als Geschenk erhielten sie eine
Frühstückstasse. Darauf steht: „Ich
gehöre zu Gottes Bodenpersonal“.
Außerdem bekamen sie noch eine
Taschenlampe – „Jesus – das Licht
der Welt“. Ein sehr stimmungsvoller
und frohmachender Gottesdienst endete mit dem Applaus der gesamten
Pfarrgemeinde. An diesem Sonntag
mussten die Lieder während der Heiligen Messe
zwar „a capella“ gesungen werden, dies tat aber
der Sonntagsstimmung und
der Freude über die neun
neuen Messdiener keinen
Abbruch.
Aus dem Aufnahme­
gebet stammt diese abschließende Bitte, die gerade im Jahr des Glaubens
nicht nur für Ministranten
Bedeutung hat:
„Lass uns immer besser verstehen, was wir tun
und feiern.
Lass unseren Glauben
an dich wachsen und reifen.
Begleite du uns auf unserem Weg und lass uns
spüren,
dass wir dich im
Herzen tragen.“
Unsere neuen Ministranten: Lea Duchatsch, Michael Denk, Alwin Purbojo,
Jakob Seipt, Katharina Demleitner, Jonas Auth, Maya Fey, Marlene Geissel,
Kaplan Alexander Brehm
Antonia Thieme (von links nach rechts)
Am 22. Juli 2012 wurden neun
„Neue“ in die Ministrantenschar von
St. Sebald aufgenommen. Die NeuMinistranten hatten sich wochenlang
auf diesen Tag vorbereitet. Es wurden die erforderlichen Dienste besprochen und eingeübt, die wichtig­
sten Antworten im Gottesdienst
wur­den gelernt, aber auch Spiel
und Spaß kam nie zu kurz. Die
„Neu­en“ ließen es sich nicht nehmen, ihren Aufnahmegottesdienst
auch
mit­zugestalten.
So
wurden die Kyrierufe vorgetragen,
ein Aufnahmeversprechen vorgetragen und Kaplan Brehm segnete jede Ministrantin, jeden Mini­
strant, einzeln mit den Worten:
„Der Dreifaltige Gott segne Dich
zu Deiner Aufgabe, Gott und den
Menschen als Ministrant/-in zu dienen“. Anschließend wurden die
neuen Minis mit Handschlag begrüßt und Kaplan Brehm hängte ihnen das Ministrantenkreuz um.
Begleitet wurden die Neuen von
Bei religiöser Erziehung in
Kindertagesstätten denken viele zunächst an das Erzählen biblischer
Geschichten. Dies ist aber nur ein
winziger Teil des Ganzen.
Bei uns stehen Jesu Worte: „Liebt
einander wie ich euch geliebt habe“
im Vordergrund.
Das heißt für uns – DU bist so angenommen wie DU bist.
Dieses Gefühl soll nicht nur jedes einzelne Kind, sondern auch
alle Erwachsenen mit denen wir in
Beziehung treten, spüren. Im täglichen Umgang miteinander lernen
die Kinder für unsere wunderbare
Schöpfung zu danken, den Anderen
zu achten und sich am Miteinander
und am Dasein zu freuen.
An den Festen zu St. Martin und
Nikolaus erfahren unsere Kinder wie
diese außergewöhnlichen Menschen
anderen geholfen haben. Ihr Beispiel
zeigt uns, dass auch wir so handeln
und helfen können.
Durch die besondere Gestaltung
der Adventszeit als ruhige, besinnliche Zeit führen wir die Kinder auf das
Weihnachtsfest hin. Advent die Zeit
des Wartens und der Vorbereitung
auf die Geburt Jesu.
Besondere Ereignisse an denen dieser „lebendige Glaube“
auch außerhalb der Einrichtung
sichtbar wird, sind das Feiern der
Gottesdienste zu bestimmten Zeiten
im Kindergartenjahr.
Zu Erntedank, Advent und
Frühling sind alle Eltern, Freunde
und Gemeindemitglieder herzlich
eingeladen einen lebendigen, mit
kindgerechten Liedern umrahmten
Wortgottesdienst mitzufeiern.
Dabei ist es uns auch wichtig die religiöse Überzeugung, die
den Kindern im Elternhaus vermittelt wird, zu achten. Im Gegenzug
dazu erwarten auch wir, dass unsere
christliche Überzeugung und unser
religiöses Angebot respektiert und
mitgetragen wird.
Sigrid Keller, Erzieherin
Heilige Stunde – wie bitte?
So ungewöhnlich der Name auch
klingen mag, so notwendig ist diese
stille Zeit im Rhythmus des PfarreiAlltages. Seit der Österlichen Bußzeit
2012 wird diese „Heilige Stunde“
als monatlicher Gottesdiensttermin
in St. Sebald angeboten. Zur gewohnten Zeit (18 h) wird an einem
Freitag das Allerheiligste ausgesetzt.
Der eucharistische Heiland wird mit
einem Lied oder einem Gebet begrüßt. Dann folgt die Zeit der Stille.
Gegen 19 h wird den anwesenden
Gläubigen der Eucharistische Segen
erteilt. Wichtig ist die ununterbrochene Stille zwischen Aussetzung und
Segen. Zeit der stillen Zwiesprache
mit Gott, Zeit des Verweilens, Zeit
des Anschauens und Angeschautwerdens. Die Heilige Stunde ist ein
„flexibler“ Gottesdienst. Ich kann
eine ganze Stunde bleiben. Ich kann
später kommen, und bleibe bis zum
Schluss. Ich komme zu Beginn, und
gehe nach einiger Zeit.
Warum „Heilige Stunde“? Diese
Zeit wird geheiligt, da der Heilige
Seniorenclub
St. Sebald
Kaffeenachmittage:
jeweils am ersten Donnerstag im
Monat um 15.00 Uhr im Pfarrsaal
Unsere nächster Termine:
06.12. Adventlicher Nachmittag
mit Veeh-Harfen und gem. Singen
10.01. Lichtmess-Brauchtum
Ref.: Ingrid Mittelmeyer
07.02. Fasching
selbst präsent ist und Zeit mit uns
verbringt. Geheiligt sollen wir die
Kirche wieder verlassen, d. h. wir
sollen mit dem Heiligen in Kontakt
getreten sein. Wir dürfen unser „kleines Heiliges“ (Anliegen, Sorgen,
Verfasstheit etc.) in den Schatten
des „großen Heiligen“ stellen. Daher
kommt es eben nicht darauf an, viele
Worte zu machen, oder viel zu singen
und zu beten. Es reicht, wenn man
DA ist, so wie ER DA IST. Vielleicht
empfindet mancher Gläubige so, wie
Andreas Knapp, der dieses Gedicht
verfasst hat:
nicht durchblicken
sondern anblicken
nicht im Griff haben
vielmehr ergriffen sein
nicht bloß verstehen
auch zu dir stehen
nicht durchschauen
einfach nur anschauen
so werden wir wirklich
(Das große Liturgiebuch der Eucharistieverehrung, Pustet-Verlag 2009, S. 108)
Kaplan Alexander Brehm
KKV Erlangen
Do, 13.12.2012, 19.00 Uhr
„Besinnlicher Adventsabend“
Do, 17.01.2013, 19.30 Uhr
„Prima Klima - auch für
Arme?“ Klimawandel und globale
Gerechtigkeit; Ref.: Adalbert Kopp
Do, 21.02.2013, 19.30 Uhr
„Mtwirkung der Laien in der
Kirche“ am Beispiel der Räte und
Verbände; Ref.: Oskar Klinga
mit den SeKu-Narren
Kontakt: Linda Lehner
Sport für Senioren
Dienstag, 10.15 - 11.15 Uhr
Seniorengymnastik
Donnerstag, 10.00 -11.00 Uhr
Walking für Senioren
Treffpunkt auf dem Kirchplatz
Kontakt: Edeltraud Bünzow
SeCafe
Mittwoch
ab 9.00 Uhr Frühstück
Donnerstag
ab 15.00 UhrKaffee & Kuchen
SeKneipe
jeden 2. Freitag des Monats
ab 20.00 Uhr im Keller; Infos
über: pgr@st-sebald-erlangen.de
Seite 7
St. Sebald
Gruppen und Termine
in St. Sebald
Ministranten
Gruppenstunde für ALLE
Ministranten mit den Ober-Minis
Samstag von 16.00 bis 17.30 Uhr
Wieder am: 15.12., 12.01., 23.02.
Kontakt: Vincent Mahler, Johanna
Seipt, Laura Schwarzfärber;
minis@st-sebald-erlangen.de
VCQ - Kids
Für Kinder von ca. 9 - 12
Jahren, Samstag von 16.00
bis 18.00 Uhr; wieder am: 19.01.,
02.02., 02.03.2013
Kontakt: Angelika Reinlein;
vcq@st-sebald-erlangen.de
VCQ - Teens
Für Jugendliche von ca. 12 - 14
Jahren, gleichzeitig mit VCQ-Kids
Buntes Treiben
an Silvester
Alle Jahre wieder... und so auch
2012, wollen Sebalder Familien den
Jahreswechsel gemeinsam verbringen. In allen Räumen des Kellers
wird gefeiert, bis das neue Jahr
kommt. Natürlich sind nicht nur
Familien herzlich willkommen, alle
die gerne feiern sind angefragt.
Jeder bringt etwas dem Anlass
entsprechendes fürs große Buffet
mit, damit der Abend auf vielen
Schultern ruht.
Da der Platz begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung
bei Martina Schuberth (Tel. 44475).
Allen ein gutes neues Jahr 2013!
Kontakt: Bettina Goldschmitt;
Jungs-Kontakt: Jan Ruschhaupt,
Christian Schupfner, Max Schuberth;
vcq@st-sebald-erlangen.de
Jugendevent
Für Teenager ab ca. 14 Jahren, offener Treff an jedem letzten Freitag
im Monat von 19.00 - 21.30 Uhr;
fixe „Events“ am:
30.11. Bowling, 22.03. Filmabend
Kontakt: Anne Bail;
jugendevent@st-sebald-erlangen.de
Chorkreis St. Sebald
Proben: Dienstag, 19.30 - 21.30 Uhr
Kontakt: Norbert Kreiner,
Tel.: 09132 / 73 09 68
Sebalder Frauentreff
(„Schnatterclub“) am letzten
Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr
im „roten Salon“ (im UG des
Pfarrheims) Kontakt: Silke Seipt
After Work-Fitness
Montag, 19.00 - 20.00 Uhr
Kontakt: Edeltraud Bünzow
(keine Anmeldung erforderlich)
Yoga
Mittwoch, 9.00 Uhr & 19.30 Uhr
(jeweils 90 min; nicht in den Ferien)
Information & Anmeldung bei:
Marisa Leininger, BDY Mitglied
Tel.: 53 13 70 3
Wer hätte das gedacht? Für
eine neue Tischtennisplatte in unseren Kellerräumen wurde beim
Sommerfest ein Sponsorenlauf organisiert. Kinder und Jugendliche
liefen eine halbe Stunde einen Kurs
rund um die Kirche, die Runden wurden gezählt.
Zuvor hatten sie sich Sponsoren
aus den Anwesenden gesucht, die
sich verpflichten ließen, pro Runde
einen bestimmten Betrag zu zahlen.
Selbst Kindergartenkinder hatten sich zum Start gemeldet. Diese
Begeisterung sprang auch auf
Kirchenpfleger Peter Redel über, der
(nicht wenn KKV-Veranstaltung)
Kontakt: Felicitas Thieme,
Tel. 8145625
Malteser - Tanzen im Sitzen
Montag 10.30-11.30 Uhr
14-tägig; Nähere Information bei:
Renate Jakob, Tel. 127775
Malteser - Cafe Silvia
spontan für jede gelaufene Runde 1 €
Zuschuss aus der Gemeindekasse zusagte.
Der Erfolg gab den Organisatoren
Recht: über 800 € kamen zusammen,
was ausreichte, um eine qualitativ
hochwertige Tischtennisplatte anzuschaffen, die dem „rauen“ Alltag
der Kinder- und Jugendarbeit standhält und die schließlich solange halten muss, bis auch die Kleinsten der
Läufer im Keller ausgiebig darauf
gespielt haben.
Past.Ass. Anne Bail segnete die
neue Platte am 6.10., im Anschluss
wurde zur Premiere Rundlauf mit
allen
anwesenden
Kindern gespielt.
Es versteht sich von
selbst, dass natürlich
auch die Sponsoren
zum Schläger greifen
dürfen,
Gelegenheit
gibt sich bei jeder
Familienveranstaltung
im Keller.
Herzlichen Dank
allen Gebern, das Geld
ist gut angelegt!
Segnung der neuen Tischtennisplatte durch Past.
Ass. Anne Bail
Heinz Mahler
Sing and Play - Englisch für
Kinder von 4-6 Jahren
Freitag 14.15-15.00 Uhr
Information & Anmeldung bei:
Monika Rau, Tel. 208505
Musikalische Früherziehung
& Blockflötenunterricht für
Kinder, Kurse nach Vereinbarung;
Information & Anmeldung bei:
Felicitas Thieme, Tel. 8145625
Auszeit
Herzliche Einladung zu einer
meditativen halben Stunde am
Sonntagabend mit Musik und
Gesängen aus Taizé, besinnlichen, nachdenklichen, aufbauenden Texten, bei Kerzenlicht
und Wohlgerüchen
am 9.12., 13.1., 10.2., 10.3.
jeweils um 19.00 Uhr
Tanzunterricht für Wiedereinsteiger
In Zusammenarbeit mit der
Tanzsportgemeinschaft Fürth e.V.
bieten wir im Pfarrzentrum St. Sebald
einen Tanzkurs für Wiedereinsteiger
an.
Sie lernen Grundschritte und
Bewegung in den Standardtänzen
Langsamer Walzer, Tango, Quickstep
und Wiener Walzer, den Lateintänzen
Cha Cha, Rumba, Jive und Samba
sowie Discofox und Salsa.
Kursbeginn:
Donnerstag, 10. Januar 2013
jeweils von 18.45 Uhr bis 20.15 Uhr
Ende: 04. April 2013.
Durch
den
wöchentlichen
Kurs begleitet Sie das Trainerpaar
Rosemarie und Walter Wiest.
und vielschichtig war der Dank,
der in kurzen Grußworten bei der
Feierstunde im Saal auf ihn einprasselte.
Auch Frau Doris Molnar
schied aus all ihren Ämtern in
St. Sebald aus, nachdem sie mutig einen neuen Anfang im Allgäu
macht und aus Erlangen wegzieht.
Kirchenverwaltung, Förderkreis St.
Sebald, KKV, müssen nun ohne sie
auskommen. Als kleine Wegzehrung
erhielt sie einen Korb mit Metzgerei­
produkten aus der fränkischen Re­
gion, um ihr den Abschied leicht zu
machen.
St. Sebald bedankt sich bei beiden für viele Jahre unermüdlichen Schaffens für die Gemeinde,
Vergelt‘s Gott.
Heinz Mahler
„Dem Ankommenden
Herberge geben“
Laufen lohnt!
Donnerstag, 20.30 - 22.00 Uhr
Information & Anmeldung bei:
Waltraud Busch, Tel. 13040
Am 16.9.2012 wurden zwei
hoch­verdiente Gemeindemitglieder
aus ihren Ehrenämtern verabschiedet.
Wie schon berichtet, musste unser langjähriger Kirchenpfleger
Adolf Loos aus gesundheitlichen
Gründen das Amt des Kirchen­
pflegers abgeben, das er mit großem persönlichen Einsatz ausgefüllt hat. Dementsprechend zahlreich
© Bistum Aachen - Jürgen Damen
Bildquelle: www.pfarrbriefservice.de
Sebalder Tanzkreis im MGH
jeweils am zweiten Samstag im
Monat um 14.00 Uhr
St. Sebald sagt Danke
Der Unterricht findet ab 5 Paaren
statt. Maximale Teilnehmerzahl 12
Paare.
Anmeldeschluss: 04. Januar 2013
Anmeldungen unter:
walter.wiest@tsg-fuerth.de
Tel.: 0911 / 41 07 436
www.tsg-fuerth.de
Unter dieser Überschrift wird
in unserer Pfarrei St. Sebald ein alter Adventsbrauch wiederbelebt. Die
vorweihnachtliche Zeit steht ganz im
Zeichen des Weges, des Aufbruchs
und des Wanderns. Maria besucht
Elisabeth. Josef und Maria sind unterwegs nach Betlehem. Die Hirten
suchen das Kind. Die Sterndeuter
aus dem Osten sind unterwegs zur
Krippe. Menschen sind unterwegs.
Aber
auch
Gott,
der
Ankommende, ist unterwegs – zu
den Menschen. Gott und Mensch
sollen sich begegnen. Die vielen
Bräuche rund um die Herbergssuche
versuchen diese Begegnung sichtbar
zu machen. Im Lukasevangelium (Lk
2,7) heißt es: „denn in der Herberge
war kein Platz für sie.“ So suchen
Josef und die schwangere Maria einen anderen Platz.
Wie wäre es denn, wenn Sie dem
„Ankommenden“ und seiner Mutter
für einen Tag Bleibe in Ihrem Haus,
oder in Ihrer Wohnung, geben?
In der Zeit vom 1. Adventssonntag
bis zum 24. Dezember wird ein
Bildwerk der schwangeren Maria
in unserer Pfarrei „unterwegs“ sein.
Dieses Marienbild (in Betlehem aus
Olivenholz geschnitzt) wird von
Familie zu Familie, von Haus zu
Haus, weitergegeben. Wer „Maria
in der Hoffnung“ Herberge gewährt, lädt dazu auch seine Familie,
Freunde, Nachbarn und Bekannten
ein. Die so Versammelten begrüßen
den tatsächlich „Ankommenden“.
Dies kann geschehen in Form
„Maria in der
Hoffnung“
Der
Kaufpreis
für die Figur
kommt durch einen Förderverein
direkt
den
Holzschnitzern in
Bethlehem zugute.
Diese haben das
Bildnis einfach,
aber ausdrucksstark, gearbeitet.
Das Bildnis wird am 1.
Adventssonntag gesegnet und auf
die „Reise geschickt“. Rechtzeitig
vorher liegt eine Liste zum Eintragen
im Eingangsbereich der Kirche auf.
Am Heiligen Abend soll die Mutter
Gottes in der Kirche wieder feierlich in Empfang genommen werden. „Dem Ankommenden Herberge
geben“ kann ein einfacher, wirkungsvoller Beitrag zum Jahr des
Glaubens sein.
Kaplan Alexander Brehm
Spurensuche
Ein ökumenisches Gemeindeseminar
Einmal im Monat, jeweils um 20.00 Uhr, im Wechsel
zwischen St. Sebald und der Thomasgemeinde
Themen und Termine:
04.12.2012 „Engel“ Gottesboten
- Kitschfiguren - moderne Götter;
Gemeindezentrum Thomaskirche
Der Sebalder Tanzkreis im MGH
geht auch 2013 weiter, unter leicht
veränderten
Bedingungen.
Bei
Interesse einfach dazukommen, jeden Donnerstag um 20.30 Uhr.
einer Adventsandacht, beim persönlichen, stillen Gebet, mit einer
Schriftlesung, mit dem freudenreichen Rosenkranz oder einem privaten „Adventssingen“. Eine kleine
Auswahl an geistlichen Anregungen
wird ebenfalls mit herumwandern.
Schön, wenn dem Gebet bzw. dem
geistlichen Teil noch ein gemütliches Beisammensein folgen kann.
Am anderen Tag wird die Statue an
die neue Gastfamilie weitergereicht.
24.01.2013 „Grenzen überwinden im Dialog mit dem Islam“
Das Jesusbild in Islam und
Christentum;
Gemeindezentrum St. Sebald
20.02.2013 „Ehe ökumenisch?“ Meinungen und
Missverständnisse vs. seelsorgerlicher Umgang mit Betroffenen;
Gemeindezentrum Thomaskirche
Immer offen für neue
Teilnehmer, weder Anmeldung
noch besondere Vorkenntnisse
nötig.
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Gottesdienstkalender und Kontakt
Herz Jesu
St. Bonifaz
Gottesdienstzeiten
Dienstag
08:00 Uhr Eucharistiefeier
Donnerstag
19:00 Uhr Eucharistiefeier
Freitag
07:00 Uhr Eucharistiefeier
Samstag
19:00 Uhr Eucharistiefeier
Sonntag
08:45 Uhr Eucharistiefeier
10:30 Uhr Eucharistiefeier
11:45 Uhr GD (kroatisch)
19:00 Uhr Uni-Gottesdienst
Kinderkirche:
1. So im Monat, 10:30 Uhr
Beginn in der Christophorus-Kapelle
Requiem:
letzter Do im Monat, 19:00 Uhr
Taufen: jeweils am Sa vor dem 1. So um 14:00
und am 3. So um 10:30
Beichtgelegenheit
Sa. 17:00 / Beichtgespräche nach Vereinbarung
Dezember 2012
Do., 20.12. 19:00 Uhr Bußgottesdienst
Mo., 24.12. Heiliger Abend
16:00 Uhr Wort-Gottes-Feier für Kinder
mit Krippenspiel
18:30 Uhr griech-orth. Christmette
22:30 Uhr Christmette
24:00 Uhr kroatische Christmette
Di., 25.12. 1. Weihnachtsfeiertag
08:30 / 10:30 / 19:00 Eucharistiefeier
Mi., 26.12. 2. Weihnachtsfeiertag
08:30 / 10:30 Eucharistiefeier
Mo., 31.12. Silvester
17:00 Uhr Eucharistiefeier
zum Jahresabschluss
Januar 2013
Di., 01.01. Neujahr
08:30 / 10:30 / 19:00 Eucharistiefeier
Do., 03.01. 19:00 Uhr Requiem
(für im Dez. Verstorbene)
Sa., 05.01. 19:00 Uhr Eucharistiefeier
mit Sternsingeraussendung
Februar 2013
Sa., 02.02. Mariä Lichtmess
19:00 Uhr Eucharistiefeier mit
Kerzensegnung und Blasiussegen
Mi., 13.02. Aschermittwoch
7:00 / 19:00 Eucharistiefeier
mit Auflegung des Aschenkreuzes
jeweils Fr., 16.00 Uhr
Diakonie am Ohmplatz
Eucharistiefeier
7.12.2012 / 4.01.2013 / 1.02.2013
Seniorenzentrum Sophienstraße
16.11.2012 Eucharistiefeier
11.01.2013 Eucharistiefeier
08.02.2013 Wort-Gottes-Feier
Fazit Seniorenwohnanlage Südpark
23.11.2012 Wort-Gottes-Feier
21.12.2012 Eucharistiefeier
18.01.2013 Wort-Gottes-Feier
15.02.2013 Eucharistiefeier
Gottesdienstzeiten
Dienstag 18:00 Uhr Abendmesse
Donnerstag 18:00 Uhr Abendmesse
im Advent Rorate-Messe
Freitag 17:00 Uhr Abendmesse
Sonntag 11:00 Uhr Eucharistiefeier
19:30 Uhr Abendmesse
SenfkornGD
1. So. im Monat: 11:00 Uhr
FamilienGD
2. So. im Monat: 10:00 Uhr
KinderGD 4. So. im Monat: 11:00 Uhr
GD in spanischer Sprache
3. So. im Monat: 12:30 Uhr
GD in italienischer Sprache
Letzter So. im Monat: 16:00 Uhr
Taufe: So. 11:00 Uhr: 16.12.12, 20.01.13
Beichte
Sa. 16:00 Uhr: 15.12.12, 19.01.13
Kreuzwegandachten 2013 Mi.17:00 Uhr:
20.02., 27.02., 06.03., 13.03. 20.03.2013
Dezember 2012
So., 02.12. 1. Adventssonntag
Kommunion in Brot u. Wein
11:00 Uhr Senfkorngottesdienst
17:00 Uhr Adventskonzert
19:30 Uhr Abendmesse
Fr., 21.12. 19:00 Uhr Bußgottesdienst
anschließend Beichtgelegenheit
Mo., 24.12. Heiliger Abend
16:00 Uhr Familienmette
22:30 Uhr Christmette
Di., 25.12 1. Weihnachtsfeiertag
11:00 Uhr Eucharistiefeier
19:30 Uhr Abendmesse
Mi., 26.12. 2. Weihnachtsfeiertag
09:30 Uhr Eucharistiefeier
11:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst
in der Altstädter Kirche
19:30 Uhr Abendmesse
Mo., 31.12. Silvester
17:00 Uhr Eucharistiefeier zum Jahresschluss
St. Sebald
Januar 2013
Di., 01.01. Neujahr
11:00 Uhr Eucharistiefeier
19:30 Uhr Abendmesse
So., 06.01. Hochfest d. Ersch. des Herrn
Kommunion in Brot und Wein
10:00 Uhr Familienfreundlicher FestGD
mit Aussendung der Sternsinger
19:30 Uhr Abendmesse
So., 13.01. Taufe des Herrn
11:00 Uhr Eucharistiefeier
19:30 Uhr Abendmesse
Fr., 18.01. Woche für die Einheit der Christen
19:00 Uhr ökumenischer Gottesdienst
Februar 2013
So., 03.02. Kommunion in Brot und Wein
11:00 Uhr Eucharistiefeier
19:30 Uhr Abendmesse – SegnungsGD
Mi., 13.02. Aschermittwoch
19:30 Uhr Eucharistiefeier
mit Auflegung des Aschenkreuzes
Gottesdienste im Wohnstift Rathsberg
Sa. 18:15 Uhr Eucharistiefeier
Dezember 2012
Fr., 21.12. 17:00 Uhr Bußgottesdienst
Di. 25.12. 1. Weihnachtsfeiertag
9:45 Uhr Eucharistiefeier
Eucharistiefeier in der Pflegeabteilung
Mi., 16:00 Uhr am 05.12., 19.12.2012
02.01., 06.02.2013
Gottesdienste im Marienhospital
Sonntag: 10:00 Uhr
Werktags: 17:00 Uhr (täglich)
Gottesdienste im Waldkrankenhaus
Sonntag + Dienstag: 09:00 Uhr
Mittwoch:19:00 Uhr
Kirche für Kinder
Dezember 2012
So. 02.12.
10:30 Uhr Bonifaz Kinderkirche
So. 16.12.
09:45 Uhr Sebald Wort-Gottes-Feier
11.00 Uhr Herz Jesu Kindergottesdienst
Mo. 24.12.
16.00 Uhr Bonifaz WGF mit Krippenspiel
16.00 Uhr Herz Jesu Familienmette
16.00 Uhr Sebald WGF mit Krippenspiel
So. 30.12.
09:45 Uhr Sebald EF mit Kindersegnung
Januar 2013
Sa. 05.01.
19.00 Uhr Bonifaz Kindergottesdienst
mit Aussendung der Sternsinger
So. 06.01.
10.00 Uhr Herz Jesu Familiengottesdienst
mit Aussendung der Sternsinger
So. 13.01.
10.00 Uhr Herz Jesu Familiengottesdienst
So. 20.01.
09:45 Uhr Sebald Wort-Gottes-Feier
So. 27.01.
10.30 Uhr Bonifaz Kindergottesdienst
11.00 Uhr Herz Jesu Kindergottesdienst
Februar 2013
So. 03.02.
10.30 Uhr Bonifaz Kinderkirche
So. 10.02.
10.00 Uhr Herz Jesu Familien-GD
Rorate-Messe, Fr, 7:00 Uhr am 7. + 14.12.12
Gottesdienstzeiten
Dienstag 18:00 Uhr Rosenkranz
18:30 Uhr Eucharistiefeier
Mittwoch 08:30 Uhr Eucharistiefeier
(Eucharistief. werktags entf. in den Ferien)
Freitag 18:00 Uhr Andacht
Sonntag
09:45 Uhr Eucharistiefeier
Wort Gottes Feier f. Kinder
1 mal im Monat 9:45 Uhr
Requiem:
letzter Di im Monat, 18:30 Uhr
Taufen:
jeweils am 1. So um 9:45 Uhr
und am 4. Sa um 14:00 Uhr
Auszeit jeweils um 19:00
am 09.12., 13.01.13, 10.02.13
Heilige Stunde jeweils um 18:00
am 14.12., 18.01.13, 15.02.13
Dezember 2012
So., 02.12. 1. Advent
09:45 Uhr Beginn der Erstkommunion
vorbereitung
Mo., 03.12. Hausgebet in allen
bayerischen Bistümern
Mi., 05.12. 06:30 Uhr Roratemesse
Fr., 07.12. 18:00 Uhr Adventliche Vigilfeier
Di., 11.12. 18:30 Uhr Bußgottesdienst
Mi., 12.12. 06:30 Uhr Roratemesse
So., 16.12. 09:45 Uhr Kinder-Wort-Gottes
Feier, Advent / Eucharistiefeier
Mo., 24.12. Heiliger Abend
16:00 Uhr Wort-Gottes-Feier für Kinder
mit Krippenspiel
22:30 Uhr Christmette
Di., 25.12. 1. Weihnachtsfeiertag
09:45 Uhr Eucharistiefeier
Mi., 26.12. 2. Weihnachtsfeiertag
09:45 Uhr Eucharistiefeier
So., 30.12. Fest der Heiligen Familie
09:45 Uhr EF mit Kindersegnung
Mo., 31.12. Silvester
17:00 Uhr Ökumenischer Jahresschluss
in der Thomaskirche
Januar 2013
Di., 01.01. Neujahr
09:45 Uhr Eucharistiefeier
So., 06.01. Hochfest d. Ersch. des Herrn
09:45 Uhr Eucharistiefeier
mit Sternsingeraussendung
So., 13.01. 09:45 Uhr FamGD mit Ausgabe
des Credo an die Komm.kinder
So., 20.01.
09:45 Uhr Eucharistiefeier
09:45 Uhr Wort-Gottes-Feier für Kinder
Februar 2013
So., 03.02. 09:45 Eucharistiefeier
mit Blasiussegen
Mi., 13.02. Aschermittwoch
18:00 Uhr Eucharistiefeier
mit Auflegung des Aschenkreuzes
Das Redaktionsteam wünscht
allen Lesern eine besinnliche
Adventszeit, ein frohes und gnadenreiches Weihnachtsfest und für
das Neue Jahr Gottes Segen.
Impressum
St. Bonifaz
Sieboldstraße 1
Tel: 22112
Fax: 23326
st-bonifaz.erlangen@erzbistum-bamberg.de
http://www.stbonifaz.de
Öffnungszeiten Pfarrbüro
Mo 14.30 - 17.00 Uhr
Di - Do 14.30 - 18.00 Uhr
Di - Fr 08.30 - 12.00 Uhr
Ansprechpartner
Pfarrer: Raimund Reinwald
Kaplan: Alexander Brehm
Sekretärinnen:Helga Koßmann-Gugel,
Cornelia Wiesinger
Haltestelle Langemarckplatz
Bus-Linien: 208, 209, 210, 252, 254, 284,
285, 286, 287, 294
Herz Jesu
Katholischer
Kirchenplatz 12
Tel: 25023
Fax: 209962
herz-jesu.erlangen@erzbistum-bamberg.de
http://www.herzjesu-erlangen.de
Öffnungszeiten Pfarrbüro
Mo - Do 09.00 - 12.30 Uhr
Mo, Di 13.00 - 15.00 Uhr
Do
13.00 - 18.00 Uhr
Ansprechpartner
Pfarrer: Wolfgang Döll
Pastoralreferent: Martin Förster
Sekretärin: Renate Aechter
Haltestelle Maximiliansplatz/Kliniken
Bus-Linie: 288
St. Sebald
Marienbader
Straße 23
Tel: 33548
Fax: 301166
mail@st-sebald-erlangen.de
http://www.st-sebald-erlangen.de
Öffnungszeiten Pfarrbüro
Mo, Mi 10.00 - 12.00 Uhr
Fr
15.00 - 17.00 Uhr
Ansprechpartner
Pfarrer: Raimund Reinwald
Kaplan: Alexander Brehm
Past. Ref. Michael Jokisch, Tel. 33548
Past. Ass. Anne Bail, Tel. 301135
Sekretärin: Monika Behm
Haltestelle Stettiner Straße
Bus-Linien: 287, 293
Herausgeber
Die Pfarrgemeinderäte des Pfarreienverbundes
Erlanger Mitte
c/o St. Sebald, Marienbader Str. 23, 91058 ER
Redaktion
Tanja Beličič, Günter Engl, Martina Körner,
Heinz Mahler, Pfarrer Raimund Reinwald,
Eli­sabeth Schnackig, Hans-Martin von Stock­
hausen, Andreas Wulf
Druck
Druckerei Thomas Nitsch
Sylvaniastraße 22, 91056 ER-Frauenaurach
Auflage: 7900 Exemplare
V.i.S.d.P.
Heinz Mahler, c/o St. Sebald
Marienbader Str. 23, 91058 Erlangen
Telefon 09131/33548, Fax: 09131/301166
mail@st-sebald-erlangen.de
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nicht die Meinung des Herausgebers, sondern
die des Autors wider.
Redaktionsschluss Nr 1/2013: 20.01.2013
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