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Allgemeinmedizin (11/12) 1.) Aussagen zu Diabetes - MedStud.at

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Allgemeinmedizin (11/12)
1.) Aussagen zu Diabetes Mellitus
2.) Was versteh man unter „Follow Up― nach einem Coronarinfarkt? – Kommunikation
mit dem FA, regelmäßige Kontrollen, Medikamenten -und Lifestylemanagement,
Compliance gegeben?
3.) Was ist kein typisches Zeichen für Osteoporose? – Gewichtsabnahme
4.) Was bedeutet Lasegue positiv? – Schmerzen im Hüftgelenk bei 60 ° Anteversion des
gestreckten Beines
5.) Welche Aussagen treffen zum Down Syndrom zu? – Institutionen zur Betreuung von
betroffenen Familien sind vorhanden; betroffene Familien leiden unter Scharm- und
Schuldgefühlen;
6.) Welches Symptom trifft auf eine Angina tonsillaris nicht zu? – Schwellung der
Speicheldrüsen
7.) Wie viel Prozent der Hypertonie-Patienten leiden unter essenzieller Hypertonie? –
95%
8.) Welche Aussagen zur Ätiologie bei Apoplex treffen zu? – 40-50 %: Gefäßstenosen,
30-35%: Embolien, 20-25%: Blutungen
9.) Welche diagnostischen Methoden spielen bei Asthma bronchiale eine untergeordnete
Rolle? – Sonographie (wichtige Methoden: EKG, Auskultation,...)
10.) Wodurch wird Magensaftsekretion ausgelöst? – durch nervale Einflüsse; durch
Hormone
11.) Aussagen zur orthopädischen Diagnostik – Das wichtigste Handwerkszeug hat man
immer bei sich, für Inspektion, Palpation, Beweglichkeitsprüfung,(Intuition)
Physik (13/14)
Was ist mittels US-Verfahren nicht möglich? – Ein Schnittbild des Schädels
Skizze zum Röntgen (Treppe)
Mit welchem Verfahren ist kein Schnittbild möglich? – EEG
Skizze zu Schenkelhals - bei zu steilem Winkel: verstärkte Drucktrabekel
Aussagen zum Knochen – anorganischer Anteil nicht für Zugfestigkeit zuständig,
Sehnen, Muskeln können Biegebeanspruchung herabsetzen
6.) Aussagen zum EKG
7.) Herzschrittmacher – Funktion bei starkem elektromagnetischen Feld eingeschränkt
8.) Effekte verschiedener Lasertypen – CO2-Laser auf Wasser; Argon auf Blut; ND YAG
mit tiefer Eindringtiefe ins Gewebe; Excimer bricht Molekülbindungen auf (Hornhaut)
9.) Licht und Sehen – Kurzsichtigkeit wird mit Zerstreuungslinse behoben...
10.) Aussagen zum Schall
11.) Auflösungsvermögen von LM und ELMI nach steigender Auflösung ordnen – 1. LM
mit NA <1,4 , 2. LM mit NA<1,2; 3. EM mit 20kV, 4. EM mit 40 kV
12.) Ad LM – reelles Zwischenbild muss für ermüdungsfreie Betrachtung in der
Brennebene des Okulars liegen (D=0  virtuelles Endbild im Unendlichen –
Parallelstrahlen)
13.) Die Intensität eines 40-W-Senders in 10 m und eines 0,4-W-Senders in 1 m
Entfernung ist – gleich groß
1.)
2.)
3.)
4.)
5.)
Anatomie (50/53)
1. Was mündet in die Ampulla hepatopancreatica? – Ductus choledochus und Ductus
pancreaticus
2. Welcher Schädelknochen entsteht in seiner Entwicklung sowohl aus Bindegewebe
als auch aus Knorpel? – Os occipitale
3. Bringe die Abläufe in der Diastole und der Systole in die richtige Reihenfolge –
Blutfluss und Herzklappenaktivität ordnen
4. Welche Strukturen bestehen aus hyalinem Knorpel? – Nasenknorpel, Kehlkopf,
Trachea, Lappenbronchien, Segmentbronchien
5. Wo findet man keine Blutgefäße? – In den Herzklappen
6. Welche Aussagen zu den Spinalnerven treffen zu? – Die Spinalnerven C2-S5
treten aus den Foramina intervertebralia bzw. aus Foramina sacralia aus
7. Welcher der genannten Nerven stammt aus dem Fasciculus medialis? – N. ulnaris
8. Abbildung zu einer Knochenverbindung – Syndesmose (zur Wahl standen
außerdem Gomphose, Synchondrose, Synostose, Symphyse)
9. Rückenmarkshäute und ihre Lage zur WS – RM-Häute beginnen im Foramen
magnum, das Rückenmark verjüngt sich auf Höhe L1-L2 zum Conus medullaris,
die Dura zieht mit dem Filum terminale bis zum Periost des Steißbeines
10. Was zieht mit dem Oesophagus durch das Zwerchfell? – N. vagus
11. Welcher Muskel wirkt im Knie als Außenrotator? – M. biceps femoris
12. Welche Aussagen zu den Suturen und den Fontanellen bei Neugeborenen treffen
zu? –Anhand der vorderen und hinteren Fontanelle lässt sich die Lage der
Sagittalsutur bestimmen, die Knochenbildung am Schädeldach geht von
verschiedenen Verknöcherungspunkten aus
13. Welche Aussage zum Schluckakt trifft zu? – Die Pars nasalis pharyngis wird
muskulär durch das Velum palatini verschlossen
14. Welcher Kehlkopfmuskel wird als einziger nicht vom N. laryngeus recurrens
innerviert? – M. cricothyroideus
15. Was zählt nicht zu den Charakteristiken des 3.-6. HW? – Proc. mammillaris
16. Welcher Wirbelanteil ist nicht an der Begrenzung des Foramen intervertebrale
beteiligt? – Proc. transversus (zur Wahl: Pediculus arcus vertebrae, hinterer Teil
des Discus intervertebralis, Uncus corporis, Proc. articularis sup.)
17. Welche Aussage zur Brustwand trifft zu? – Beim Neugeborenen stehen die Rippen
horizontal
18. Welcher Muskel setzt sich mit seinem kaudalen Anteil in den M. cremaster fort? –
M. obliquus internus abdominis
19. Ordne den Hernien die Durchtrittsstelle zu – Schenkelhernie durch den Canalis
femoralis; direkte Leistenhernie durch Fossa inguinalis medialis; indirekte
Leistenhernie durch Fossa inguinalis lateralis
20. Welche Aussagen zu den Lungensegmenten treffen zu? – ein Segmentbronchus
wird innerhalb eines Segmentes von einem Ast der A. pulmonalis begleitet; die
Äste der Lungenvenen liegen zwischen den Segmenten; Bindegewebe zieht über
die Lunge und geht zwischen den Segmenten in die Tiefe
21. Aussagen zu Surfactant(in Alveolen) – wird von den Alveolarzellen produziert
und resorbiert, dient zur Reduzierung der Oberflächenspannung; falsche Aussage:
wird ab dem ersten Atemzug produziert
22. Welche der genannten Strukturen hinterlässt auf der rechten Pleurakuppel eine
Impression? – V. subclavia dextra
23. Welches der genannten Organe liegt intraperitoneal? – Milz
24. Abbildung des Rückens – Zuordnung der Muskeln
25. Wohin projizieren sich Magenschmerzen? – Epigastrium
26. Abbildung des Magens – Zuordnung der magenversorgenden und benachbarter
Gefäße
27. Welche der genannten Schädelknochen sind an der Bildung der mittleren
Schädelgrube beteiligt? – Os temporale und Os sphenoidale
28. Skizze vom Hirnstamm – was versorgt der markierte Hirnnerv? – Markiert war N.
trigeminus V: Versorgungsgebiet: Gesichtshaut, Kaumuskulatur
29. Welche Gelenke sind am Art. cubiti (Ellbogengelenk) beteiligt? – Kugelgelenk
(zw. Radius und Humerus); Scharniergelenk (zw. Ulna und Humerus);
Zapfengelenk (bei SIP falsch angegeben als Radgelenk)
30. Welche der genannten Strukturen ist an einer Ausstrombahn im Herz beteiligt? –
Valva aortae
31. Welche Strukturen werden durch den N. vagus vegetativ versorgt? – Magen,
Quercolon; nicht versorgt werden Rektum, Speicheldrüsen
32. Welcher der genannten Nerven wird bei einer Frakur des Humerusschaftes
besonders in Mitleidenschaft gezogen? – N. radialis (wegen seines Verlaufes um
den Humerus)
33. Aussagen zum Knochengewebe – Salze sorgen nicht für die Elastizität des
Knochens
34. Skizze zum Gehirn samt Gyri und Sulci – Sulcus lateralis trennt nicht den Frontalvom Scheitellappen
35. Skizze zum Herz – Welcher der markierten Strukturen stammt noch aus dem
fetalen Blutkreislauf – Fossa ovalis
36. selbe Skizze zum Herz – Zuordnung der gegebenen zu den markierten Strukturen
37. Aussagen zur Kaumuskulatur – M. pterygoideus medialis setzt nicht am Discus
articularis des Kiefergelenks an
38. Was verleiht der Epiglottis ihre Elastizität? – Elastischer Knorpel
39. Welche Aussage trifft nur auf die A. coronaria dextra zu?
40. Abbildung zu den männlichen Beckenorganen – Zuordnung der gegebenen
Strukturen
41. Abbildung zu den weiblichen Beckenorganen – Zuordnung der gegebenen
Strukturen
42. Welche Aussage zur Valva bicuspidalis trifft zu? – Sie trennt die Ausstrom- von
der Einstrombahn
43. Auf welchen Wirbelkörper projiziert sich das Rückenmarksegment C8 am
ehesten? – C7
44. Welche Aussage zur Uterusschleimhaut trifft zu? – Die Uterusschleimhaut ist
während der Proliferationsphase nicht am dicksten
45. Aussage zu den Nieren und zur Lage der Nierenpole
46. Was mündet in den Meatus nasi medius? – Vordere Siebbeinzellen, Sinus
maxillaris, Sinus frontalis
47. Durch welchen Kehlkopfmuskel wird die Stimmritze komplett geöffnet? – M.
cricoarytenoideus posterior („Posticus―)
48. In welcher Schicht befindet sich in der Oesophaguswand ein Venenplexus? – Tela
submucosa
49. Welche Aussagen zur WS treffen zu? – Der Discus intervertebralis ist Bestandteil
eines Bewegungssegments; die Krümmungen im Bereich der HWS und LWS
werden als Lordosen bezeichnet
50. Ordne den Muskeln ihre Ansätze zu – 1.) M. supraspinatus – Tuberculum majus;
2.) M. biceps brachii: Caput longum – Tuberculum supraglenoidale;
Caput breve – Proc. coracoideus; 3.) M. triceps brachii: Caput longum Tuberculum infraglenoidale
Histologie (7/7)
1. Wie erfolgt in der glatten Muskulatur die Reizweiterleitung? – Über einen Nexus
2. Was lässt sich in der Herzmuskulatur finden? – Das Alterspigment Lipofuszin
3. Was ist für die Betrachtung von kollagenen Fasern mit einem EM notwendig? – Ein
Vakuum (kein Polarisationsfilter!!!)
4. Aussagen zur Fixierung eines Präparates mittels Paraffin
5. Was sind Retikulozyten? – junge Erythrozyten
6. Welche der genannten Gliazellen haben Phagozytose als Aufgabe? – Mikroglia
7. Was verstärkt die anisotrope Eigenschaft? – Je paralleler die Molekülbindungen
angeordnet sind, desto höhere anisotrope Eigenschaften
Biochemie (14/14)
1. Welche Aminosäure wird für die Biosynthese von NAD benötigt? – Tryptophan
2. Was entspricht vom biologischen Brennwert her gesehen 90 g Fett? – 200 g
Kohlehydrate
3. Aussagen zu den Pankreassaft-Enzymen
4. Welche Verbindung können Verdauungsenzyme nicht zerlegen? – Cellulose
5. Welches Molekül ist bei einem folgenden Reaktionsablauf in der Lage ADP zu ATP
zu phosphorylieren? – Phosphoenolpyruvat
6. Durch welche(s) der genannten Moleküle ist eine Phosphat-Übertragung möglich? –
1,3-Bisphosphat; Phosphoenolpyruvat; Kreatinphosphat
7. Aussagen zum Glykogenstoffwechsel
8. Was hat ein Carnitinmangel zur Folge? – verzögerte Beta-Oxidation
9. Welche beiden Moleküle müssen im Harnstoffwechsel die Mitochondrienmembran
überwinden? – Ornithin und Citrullin
10. Aussagen zum Aminosäurenstoffwechsel
11. Welche Aussage zu Methionin trifft zu? – Aus Methionin kann nicht Melanin gebildet
werden
12. Welche Coenzyme sind für eine oxidative Decarboxylierung notwendig? – Liponsäure
und Thiamin
13. Aussagen zum Glykogenstoffwechsel
14. Welches der genannten Moleküle kann bei Glukosemangel nicht für Gluconeogenese
verwendet werden? – Palmitinsäure ( eine Fettsäure)
Chemie (21/21)
1. In welcher Verbindung ist eine O-glykosidische Verbindung vorhanden? – Laktose
2. Welche der genannten Aminosäuren wird aus einer essenziellen Aminosäure gebildet?
– Tyrosin (aus Phenylalanin)
3. Welche Aussage zu Fettsäuren trifft zu? – Arachnidonsäure ist eine ungesättigte FS
mit 4 Doppelbindungen
4. Cytosin hat 20 Molprozent Anteil in der DNA, wie viel Molprozent Anteil hat dann
Thymin? – 30 Molprozent (G + C je 20 %; A + T je 30 %  100 Molprozent)
5. Wie viel osmol/l liefert 0,1 mol/l Natriumsulfat? – 0,3 osmol/l (2 Na+ und 1 SO42- )
6. Berechne die Molarität einer 5%-igen Glucose-Lösung (MR=180) – 0,28mol/l (5g von
100 ml  50g von 1l => 50:180=0,28)
7. Was passiert, wenn man 0,9 g NaCl in Lösung gibt? – NaCl dissoziiert zu Na+ und Cl-;
Na+ und Cl- werden hydratisiert; NaCl reagiert nicht sauer
8. Welche Aussagen zu folgender Reaktion treffen zu: H2PO4- + H2O <=> HPO42- +
H3O+ – Diese Reaktion ist keine Redox-Reaktion; H2PO4-/ HPO42- und H3O+/H2O
sind konjugierte Säure/Base-Paare;
9. Um wie viel muss man eine NaOH-Lösung mit pH=13 verdünnen, um pH=9 zu
erhalten? – 10000-fach
10. Aussagen zur Titration von 1 mol HCl
11. Welche Aussage zur aufgezeichneten Verbindung (Sorbitol) trifft zu? –
H
|
H – C – OH
|
H-C-OH
|
HO-C-H
|
H-C-OH
|
H-C-OH
|
H-C-OH
|
H
Sorbitol ist keine Aldose
12. Aussagen zum Katalysator – Ein Katalysator beeinflusst nicht die Gleichgewichtslage
13. Welches Puffersystem sollte man am besten wählen, um 1 mol Puffer mit pH=7
herzustellen? – ??? NaH2PO4-/ Na2HPO42- ???
14. Mehrere Aussagen zu Aminosäuren, welche ist richtig? – Aminosäuren besitzen einen
isoelektrischen Punkt
15. Welche Aussage bezüglich der --D-Glucopyranose ist richtig? – - und -Form
wandeln sich in wässriger Lösung ineinander um (Mutarotation)
16. Aussagen zur -Helix eines Proteins – Die Seitenketten in der Helix weisen zur Seite;
hohes Prolinvorkommen verursacht keinen Kettenabbruch
17. Was geschieht bei der Denaturierung von Proteinen? – Zerstörung der räumlichen
Struktur
18. Was sagt die Michaelis-Menten-Konstante aus? – gibt die Affinität des Substrats zum
Enzym wieder; ist eine Konzentrationsangabe
19. Abbildung eines zyklischen Kohlenwasserstoffes mit 1 Doppelbindung – Es handelt
sich um ein Cycloalken
20. Welche Aussagen zu Methanol, Essigsäure und Proprionylsäure treffen zu?
21. Welche Aussage zu 1,3 – Dihydroxyaldehyd trifft zu? – Es besitzt kein
Chiralitätszentrum: HO
|
H–C–C=O
| |
HO H
Biologie (21/21)
1. Wo werden sekretorische Proteine zunächst translatiert? – An freien Ribosomen im
Zytosol
2. Welche der genannten Strukturen ist bei Prokaryonten nicht vorhanden? – GolgiApparat
3. Was findet man sowohl in Eu- als auch in Prokaryonten? – Ribosomen
4. Welche Aussagen zur Gramfärbung trifft zu? – Grampositive und gramnegative
werden nicht rot und grün gefärbt
5. Welche Aussagen zur Sporenbildung trifft zu? – Nur einige Bakterien sind zur
Sporenbildung befähigt
6. Zu Beginn liegen 100 Bakterien in einem Nährmedium vor, wie viele sind es nach 8 h,
wenn ein Bakterium sich alle 30 min teilt? – 6,5 Mio. Bakterien (100x216)
7. Welche Eigenschaften kann ein Plasmid einem Bakterium verleihen? –
Antibiotikaresistenz; Resistenz gegen Quecksilber, Cadmium, Nickel, Kobalt und
Zink...
8. Welche DNA oder RNA kann in Viren vorkommen? – ssRNA oder dsRNA oder
dsDNA oder ssDNA
9. Welche der genannten Enzyme kommen bei der Replikation nicht vor? –
Restriktionsendonukleasen
10. Ordne den Erkrankungen die Fehler im Reparatursystem zu – 1.) HNPCC – methyldirected-mismatch repair system; 2.) Xeroderma Pigmentosum – nucleotide excision
repair; 3.) Fanconi Anämie – Reparatur von DNA-Crosslinks?
11. Welchen Sinn hat die Inaktivierung des X-Chromosoms (bei Frauen)? – Gen-DosisKompensation (sonst würden die Gene beider X exprimiert)
12. Bei welcher der genannten Mutationen handelt es sich um eine autosomal-dominante?
– Trinukleotidmutation
13. Bei welcher der genannten Verwandtschaftsbeziehungen, bei denen eine Erkrankung
auftritt, ist kein obligater Träger beteiligt? – (???Der Vater eines Sohnes mit einer xchromosomal rezessiven Erkrankung ist kein obligater Träger des kranken Genes ???)
14. Von wem hat ein Kind mit Rot-Grün-Blindheit diese geerbt? – Von der Mutter (RotGrün-Blindheit = x-chromosomal rezessiv)
15. ?GenotypPhänotyp? – Mutationen ?
16. Ist der Abstand zwischen Marker und Gen 106 bp groß beträgt die
Rekombinationsfraktur 1 % (han wia??)
17. Um welchen Erbgang handelt es sich bei folgendem Stammbaum? – x-chromosomal
rezessiv
18. (???Bei einer Rekombinationsfraktur von 50 % - nicht gekoppelt ???)
19. Was hat der Verlust von 3 Basen für die Transkription zur Folge? – Verlust einer
Aminosäure; eine neue Aminosäure bei 2er benachbarter Codons ist die Folge
20. Mit welcher Wahrscheinlichkeit bekommt eine Mutter mit einer x-chromosomal
dominanten Erkrankung einen kranken Sohn? – 50 %
21. AB0-Blutgruppen verschiedener Familien (Vater + Mutter + Sohn/Tochter) ? – Bei
welchen Familien besteht Zweifel an der Vaterschaft?
Physiologie (7/7)
1. Welche Transporter kommen bei einem sezernierenden Epithel vor? – CFTR und
Na+/Cl—Cotransporter
2. Welche Ursache hat Fieber? – Der Sollwert der Körpertemperatur verschiebt sich nach
oben
3. Welche Maßnahme könnte zu einer Verringerung des Zellvolumens führen? –
Aktivierung der K+-Kanäle (da K+ aus der Zelle ausströmt und aus osmotischen
Gründen Wasser mitreißt)
4. Welche Verbindungen sind an der Ca2+-Regulierung beteiligt? – IP3 und PKC
5. (1) Neugeborene kühlen langsamer aus, da (2) sie noch viel braunes Fettgewebe
besitzen – (1) falsch und (2) richtig
6. Welches der genannten Ionen besitzt die höchste elektrochemische Triebkraft? – Ca2+
7. Berechne die Konzentration von Cl- innerhalb der Zelle, wenn die Konzentration
außen 120 mM und das Membranpotential –61 mV beträgt – Konzentration von Clinnen beträgt 12 mM (VM = VCL-  -61 = -61 x log ClO / ClI  1 = log ClO / ClI 
10 = 120/ ClI  ClI =12 mM)
PMW (11/11)
1. Was versteht man unter Peer Review? – Überprüfung einer Arbeit durch Experten
2. Um was handelt es sich beim 1. Hauptsatz der Thermodynamik? – Um ein
Naturgesetz
3. Verschiedene Aussagen – richtig: ein Zukommen von ärztlicher Hilfe ist allen
zugänglich
4. Evidence based Medicine? –
5. Aussagen zum Umgang mit Toten – Die Totenruhe darf nicht gestört werden, ist sonst
strafbar
6. Welche besonderen Eigenschaften hat ein Assimilating-Lerntyp?
7. Auf welchen Lerntyp treffen folgende Eigenschaften zu? – Diverging-Lerntyp
8. Für was kann ein ordinales Messniveau angewandt werden? – für Schulnoten z. B.
9. Was versteht man bei einer Studie unter Randomisierung? – Zufällige Zuordnung
eines Patienten zu 2 verschiedene Therapieformen
10. Was kann Ursache eines systematischen Fehlers sein? – ein falsch geeichtes Messgerät
z. B.
11. Um welche Methodik handelt es sich, wenn man aus Beobachtungen Theorie oder
Regeln herleitet und explorativ vorgeht? – Induktive Methode
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