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17.00 Uhr - Katholische Pfarrei Herz Jesu Dillenburg

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Samstag, 18. Okt., 20.30 Uhr
Saisonstart mit Irish Folk
Morgain
Fr. 27.–/18.–
«Maze of Mirrors»
Morgain steht für ausdruckstarken Irish Folk. Morgain spielt mal laut und leidenschaftlich, mal leise
verhalten, gelebten vibrierenden Folk. Ihre Musik erzählt vom Leben, von Melancholie, Freude, Trauer
und Glück mit Stimme, Geige, Gitarre, Hackbrett und Kontrabass. Die Geschichten aus dem Spiegelkabinett der fünf Bernbieter Musikerinnen und Musiker sind entstanden in Zusammenarbeit mit dem
schottischen Lyriker Donny O’Rourke.
www.morgain.ch
Fr 24. Okt. 20.30 Uhr
Sa 25. Okt. 20.30 Uhr
Sa 1. Nov. 20.30 Uhr
So 2. Nov. 16.00 Uhr
Fr 7. Nov. 20.30 Uhr
So 9. Nov. 16.00 Uhr
Liebe, Helden und Whiskey
Fr. 27.–/18.–
Stürmische Tage in Mayo
Westirland. Ein einsamer Küstenstrich namens Mayo. Und nicht weit von der Meeresbrandung eine
armselige Kneipe. Peggy, die Wirtstochter, bedient dort immer die selben Dörfler, die sich längst an
die Eintönigkeit ihres Lebens gewöhnt haben. Da taucht, wie aus dem Nichts, Christy Mahon auf.
Jung, abgerissen, verdreckt. Mit seiner ungeheuerlichen Geschichte schreckt er alle auf. Zugleich
aber bewundern, verehren und feiern ihn die Bewohner von Mayo als ihren Helden. Zwischen Peggy
und Christy beginnt eine verwegene Liebesgeschichte. Eine Leidenschaft ohnegleichen. Wohin wird
diese die Beiden treiben?
Die Handlung führt in eine archaische und uns doch so nahe Welt mit grossen Augenblicke menschlicher Höhenflüge und Abstürze.
Eine fantastische und irrwitzige Tragikomödie nach «The Playboy of the Western World» von John
Millington Synge, Irland. Das Stück wurde 1907 in Dublin uraufgeführt und löste beim Publikum,
das sich in seiner Ehre gekränkt fühlte, einen Theaterskandal aus.
Übersetzung: Annemarie und Heinrich Böll.
Regie: Sigi Amstutz, Musik: Christophe Frei
www.keller-theater.ch
Das Ensemble «Treppab-Theater»: Hanspeter Buholzer, Urs Phillip, Hans Etter, Marianne Etter, Sandra
Lanz, Joachim Nelles, Bruno Heiniger, Peter Müller, Jana Inäbnit, Celine Moser
Samstag, 8. Nov., 20.30 Uhr
Musik für wunde Ohren, Balsam für müde Seelen
Fr. 27.–/18.–
«Association Mélomane des Amis du
Grand Orchestre National de Gondwana».
AMAGONG
Aus dem Zusammentreffen des Schweizer Cellisten Martin Müller mit dem Meistermusiker aus Burkina
Faso, Sibiry Dougoutigui Djabaté, ist eine mitreissende Band entstanden. Sie erweitert die ethnischen
und urbanen Musikstile Burkina Fasos mit Funk, internationalem Jazz-Mainstream und lange nicht mehr
gehörten Perlen aus dem Fundus des Ex-Grand Orchestre National de Gondwana «G.O.N.G.» Sibiri
Dougoutigui Diabaté (Gesang/Balafon), Hassan Dembélé (Gitarre, Chor), Martin Müller (el. 5-string
Cello), Willy Kotoun «Diabaté» (Perkussion), Moïse Ouattara (Schlagzeug, Chor) www.amagong.com
Sonntag, 9. Nov., 11 Uhr
Lesung der kantonalen Literaturpreisträger
Fr. 10.–
Literatour 2014
Ausgezeichnet wird der um den Tod der Mutter des Erzählers kreisende Roman «Schöne Bescherung»
von Christoph Geiser. In ihren Erinnerungen «Asseblick» reflektiert Marie-Luise Könneker poetisch und
kritisch zugleich die Verwandlung ihres Dorfes in ein Atommülllager. Im Band «Die blauen Flügel» nähert
sich der Berner Autor und Arzt Peter Weibel in zwanzig Erzählungen den Themen Krankheit und Tod
an. Der Prix Trouvaille geht an Bettina Gugger, die in «Musen und Museen» über Kunst und Fragen des
Kunstbetriebs nachdenkt. Im Anschluss sind Sie zu einem Apéro eingeladen.
www.erz.be.ch
Sonntag, 23. Nov., 16 Uhr
Wort und Musik
Hans Jürg Zingg
Fr. 20.–/15.–
mit «My Wörtersack»
Dazu und dazwischen spielt Wielaw Pipcynski auf seinem Akkordeon und mit seinem Theremin. Der in
Rüegsauschachen lebende Hans Jürg Zingg, einst Kabarettist, heute Mundartlyriker und ältester Poetry
Slammer der Schweiz (bei uns schon 1988 aufgetreten), performt Gedichte. Die Sammlung trägt den
Titel «my wörtersack» und ist inzwischen auf rund 100 Titel angewachsen. Gedichte schreiben wurde
für ihn zu einem abwechslungsreichen und schönen «ggäggele» mit der Sprache. «I ha mer der Aarsch
ufgrisse/für no e Sitzplatz z ergattere/aber weisch/das hocke nachhär». www.zingg-satire.ch
Samstag, 29. Nov., 20.30 Uhr
Variationen in Gotthelf
Die graue Spinne
Fr. 27.–/18.–
mit Jobert & Pancetta
Ein Theaterabend mit Eveline Dietrich und Robert Stofer. Angesagt ist die graue Spinne in Varianten.
Es könnte ein schöner Theaterabend werden. Doch wenn Jobert und Pancetta da sind, geht meistens
etwas schief. Die Bühne wird zum Ort grundsätzlicher Lebensfragen. Absurditäten, Widersprüche, die
Beziehung retten, ein Ringen um Grösse und Scheitern am Kleinen. Dies alles und mehr, gepaart mit
unfreiwilligem Slapstick, lässt über sie lachen. Oder über sich selbst? Eben Es hätte ein schöner Theaterabend werden können. Regie: Thomas Scheidegger. www.jobertundpancetta.ch
Samstag, 6. Dez., 20.30 Uhr und Sonntag, 7. Dez., 16 Uhr
Bait Jaffe
Fr. 27.–/18.–
Klezmer Orchestra mit «Flying high»
«Bait Jaffe geht den Weg weiter. Klezmer ist nicht mehr Programm. Vielmehr ist es Ausgangspunkt,
um Ungehörtes auszurufen. Der melodische und organische Gestus, welchen Sascha Schönhausus
in seinen Kompositionen schon lange verfolgt und weiterentwickelt, findet kräftigen und sinnlichen
Ausdruck im neuen Programm. Es ist ein herzerwärmender Hymnus, welcher so viel weltsprachliche
Elemente vereint und das Ganze trägt. Man ist in einer Welt voller Schönheit, Hoffnung und Tradition
die wir nicht verlieren wollen.» Jean-Paul Brodbeck. www.baitjaffe.ch
Freitag 12. Dez., 20.30 Uhr
150 Jahre Adolf Wölfli
Adolf Wölfli
Fr. 20.–/15.–
Natuhrvorscher, Bern. Schweiz. Europa
Christian Schmied (ehem. Redaktor srf/Schnabelweid) und Ueli Kipfer (Rahmentexte, Euphonium)präsentieren Adolf Wölfli in einer Text und Musik-Collage. Ausschnitte aus Wölflis Art Brut-Werk, welches
sein Leben in jungen Jahren in Bern, die Alparbeit im Schangnau sowie sein Interesse an Unfällen und
Katastrophen aller Art, an gigantischen Bauwerken und an Jagdabenteuern schildern. Ueli Kipfer erzählt
dazu Wichtiges aus Adolf Wölflis Leben und erweitert den Wortraum mit seinem Euphoniumspiel.
Samstag, 13. Dez., 20.30 Uhr
Theaterkabarett
Fr. 35.–/25.–
Sybille & Michael Birkenmeier
«Jetzt sind Sie dran!» verkünden Sibylle und Michael Birkenmeier ihrem Publikum. Denn eigentlich
braucht es ja keine Bühnenkünstler mehr. Längst sind wir alle zu Selbstdarstellern geworden, die in
der realen und virtuellen Öffentlichkeit um Anerkennung heischen. Nach dreissig Jahren Kabarett und
einer Zusatzausbildung bezeichnen sich die Birkenmeiers nun als «zertifizierte Zuschauer» und machen
sich für ein Leben unter eigener Regie stark. Ein vielschichtiges kraftvolles Programm das aufhört wie
es begonnen hat: «Jetzt sind Sie dran!». Regie: Georg Darvas www.theaterkabarett.ch
Samstag, 27. Dez., 20.30 Uhrund Sonntag, 28. Dez., 16 Uhr
EggiMaaRundiFrou
Fr. 27–/18.–
Eine Hommage an Ernst Eggimann: Der Berner Musiker und Komponist Willy Schnyder hat Ernst Eggimanns Poesie vertont und eine Kleinkunstperle geschaffen. Die feinen Theatermomente zwischen den
«Eggimaa-Liedern» lehnen sich treu an dessen Poesie an. Ein Konzert, aber das merkt man im Theater
nicht. Walter Däpp meinte: «Ein entzückendes und verblüffendes literarisch-musikalisches Theaterereignis – laut und leise, urchig und gschpürig. Willy Schnyder, Agnes Hunger und Thomas Leu machen
die so träfen und farbigen Lautmalereien Ernst Eggimanns noch bunter.» www.eggimaarundifrou.ch
15
Samstag, 24. Jan., 20.30 Uhr
Samstag, 10. Jan., 20.30 Uhr
Fr. 27.–/18.–
Walter Däpp/
Ronny Kummer
«zuegspitzt» – Eine facettenreiche literarisch-musikalische
Geschichtenreise mit dem Berner Autor Walter Däpp und
dem Bluesmusiker Ronny Kummer. www.walterdäpp.ch
Erzähltheater mit Schalk, Tanz, Gesang Jour fixe
Fr. 27.–/18.–
nach «Madame Alice» von Alex Capus
«Es ist sagenhaft, was Sandra Brändli, Susanne Odermatt und Rhaban Straumann mit diesem Stück
leisten! Es berührt, packt, unterhält und macht unendlich Lust auf mehr. «Ein zeitloses Portrait einer
eigenwilligen Frau, welche trotz Alter und Not nie ihre faszinierende Wirkung auf die Menschen verloren hat – wie das Stück selbst. Mich freut diese treffende, witzige und liebevolle Umsetzung meiner
Geschichte sehr!» Alex Capus
www.strohmann-kauz.ch
Samstag, 31. Jan., 20.30 Uhr
Roswitha Dost & Bernd Rumpf
Theater Klappsitz
Fr. 27.–/18.–
Das Stück «Kleiner Idiotenführer durch die Hölle» ist eine köstliche Persiflage und eine ätzende Satire
auf die weltlichen Mandarine von heute. Verspottet werden die Missgriffe Gottes und die Moralvorstellungen der mannigfaltigen selbsternannten Vertreter Gottes und ihrer Schäfchen. Autor Pierre Gripari
verschmilzt Phantastisches, das Traumhafte, die Posse schamlos miteinander; heraus kommt dabei die
Wahrheit, dargeboten in Klappsitz Manier. Oder eine knapp zweistündige «Unterhaltung mit Haltung».
Das Theater Klappsitz gastiert zum 7. Mal in Langnau.
Samstag, 14. Feb., 20.30 Uhr
Roadmovie Philipp Galizia
Fr. 27.–/18.–
mit «Gratis zum Mitnehmen»
Ralph – kurz nach der Trennung von seiner Frau – und nach dem ihm seine Arbeitsstelle gekündigt
wurde, hat sein Haus verlassen und sich an die Strasse gestellt. Mit dabei sein Kontrabass und das
Schild «Gratis zum Mitnehmen». Und jetzt erzählt er, was er auf seiner Reise erlebte. Erzählt und singt
von kleinen Abenteuern und grossen Momenten, von freudigen Tieren und verrückten Menschen. Und
warum er sich hinter seinem Bass wohl fühlt und was die Liebe mit all dem zu tun hat. Erzähltheater
mit Witz und Tiefgang, ein Roadmovie durch die menschliche Psyche.
www.galizia.ch
Samstag, 28. Feb., 20.30 Uhr
Musikalisches Geschichtenfangen
Lili Pastis Passepartout
Fr. 27.–/18.–
«Chasch mi
gärn ha»
«Chasch mi gärn ha» ist das Leitmotiv dieses verführerischen Bühnenprogramms von Lili Pastis. Ein
Puzzle aus unmöglichen Liebesgeschichten. Herzklopfen und weiche Knie, himmelhoch jauchzend
und doch nie betrübt. Ein Leckerbissen – fulminant, kurz und bündig aufgetischt, währschaft räss oder
raffiniert delikat. Auf jeden Fall gut bürgerlich gekocht, aber fremdländisch gewürzt. Cornelia Montani
(Akkordeon, Gesang), Daniel Schneider (Klarinette, Saxophon, Gesang), Christoph Elsaesser (Kontrabass,
Gesang)
www.lilipastis.ch
Samstag, 21. Feb., 20.30 Uhr
Liebeslieder und Weisheitsgeschichten von Priska und Jean Duconte
Fr. 20.–/15
Sternenfrau und halber Mann
Es war einmal ein Mann und eine Frau. Sie zogen von Dorf zu Dorf und verschenkten Märchen, Geschichten und Lieder über das Leben. Sie taten es mit Freude und fanden Menschen mit offenen Herzen und
Ohren, bereit, sich berühren zu lassen. Manchmal begegnet man ihnen auch heute noch. Manchmal
traurig – manchmal lustig – aber immer wahr.
Zielpublikum: Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene; Dauer: 2 mal 40 Minuten www.fahriete.ch
Samstag. 14. März, 20.30 Uhr
Satire mit Musik und Gesang
Knuth und Tucek
Fr. 27.–/18.–
mit «Rausch»
Eine Offenbarung in Wort und Lied – ein Heimatfilmtheater. Die Damen Knuth und Tucek führen ins
Delirium: Mit überhöhtem Tempo rasen sie über Emotionsautobahnen, kippen sauren Wein aus alten
Schläuchen, spritzen Visionen in verstopfte Wohlstandsvenen, rauchen süsse Kräuter und verteilen
traumhafte Trips. Ein berauschender Basejump in die tiefen Schluchten der Weiblichkeit, ein wilder
Höhenflug zu den Sternbildern des Menschseins. Regie: Jo Fenner. Knuth und Tucek wurden mit dem
deutschen Kleinkunstpreis 2013 ausgezeichnet.
www.knuthundtucek.www
Samstag, 28. März, 20.30 Uhr
Einfrauorchester Frölein da Capo
Fr. 35.–/25.–
mit «Nöies Zöigs»
«Schampar rüdig unabdingbar!» Die Demoiselle im Petticoat serviert Geschichten und Anekdoten aus
dem Leben eines Fröleins. In ihren Mundart-Liedern behandelt Frölein Da Capo die wirklich wichtigen
Dinge des Lebens wie Schuhe, Haarteile, Sporthosen. Natürlich geht’s auch nicht ohne das eine Thema:
Männer. Schmaus für Aug und Ohr. Und so philosophiert sich die Provinz-Diva einmal mehr in Fahrt
und Rage, lässt dabei tief blicken und ihren Gedanken freien Lauf. Was nicht in jedem Fall eine gute
Idee ist.
www.einfrauorchester.ch
Sonntag, 29 März, 17 Uhr
Programmhinweis Theateraufführung im Kirchgemeindehaus Langnau i.E.
Stadt ohne Tod
von Silja Walter
mit dem «Theater 58»
In «Stadt ohne Tod» geht es um das Risiko des Künstlers. Vision und Realität fallen zusammen. Das
bedeutet für den Künstler dasselbe wie für Silja Walter selbst: Der Künstler darf der geschauten Realität
nicht äusserlich bleiben, er muss in sie eintreten. So wird auch das Publikum mit hineingerissen in die
spannende Geschichte, und es erlebt die spannende Geschichte, die Auferstehung in ganz neuer ungemein intensiver und eindrücklicher Form. Ein Anlass der katholischen und reformierten Kirchgemeinden
Langnau. Nur Abendkasse (ab 16 Uhr) Fr. 20.– www.kirchenlangnau.ch
Donnerstag, 30 April, 20.30 Uhr Klangreise/Walpurgisnacht
Inez Brodbeck Trio
Gastveranstaltung 27.–/18.–
mit Marianne Keel
Drei Stimmen, drei Gitarren mit leichter perkussiver Begleitung. Meditativ und kraftvoll. INEZproject
fordert das Publikum auf, der Musik aufmerksam zu folgen und sich gleichzeitig den Träumerischen
Klängen hingeben zu können. Drei Frauen, die sich darüber freuen, musikalisch zusammen zu reisen
und gespannt darauf sind, wo es sie noch überall hinführen wird. Marianne Keel, als Specialguest wird
mit ihrer wunderbaren Stimme in der Walpurgisnacht das Trio erweitern!
www.inez-music.com
Samstag, 25. April, 20.30 Uhr
Eine tragische Komödie
Mir stinkt das Glück
Fr. 35.–/25.–
mit Marjolaine Minot
Claudine wohnt in freiwilliger Zurückgezogenheit, mitten in einem staubigen Chaos. Sie ist gern allein
in ihrer kleinen Welt, liebt ihre vielen Bücher und spricht mit ihrem Hausrat – etwa vom Teekessel oder
von den vielen Lampen, die sie vom Sperrmüll rettet und liebevoll zusammenflickt. Sie gibt uns Einblicke
in einige verborgene Stunden im Leben einer alten überraschenden Frau, die hinter ihrer Barschheit eine
grosse Menschlichkeit versteckt und einen Glanz, der das Alter überstrahlt. «Mir stinkt das Glück» ist
voller Charme, Ironie und ungewöhnlicher Liebenswürdigkeit. www.marjolaine-minot.com
Samstag, 9. Mai, 20.30 Uhr
Soul
Paul Millns & Band
Fr. 27.–/18.–
«Gone Again»
«Seine Musik widersetzt sich Kategorien und umspannt erdigen Blues, Balladen, Soul Rock und Jazz.
Er hat eine der ausdruckstärksten Stimmen, die man je hören wird, und er entfesselt Emotionen, die er
in grossartige Texte packt.» (Music Week)
Paul Millns (piano, vocal), (Ingo Rau (bass), Vladi Kempf (dr), Butch Coulter (git, harm.)
www.paulmillns.com
www.keller-theater.ch
Vorverkauf
Langnauer Kellertheater, Schlossstrasse 6
3550 Langnau, 034 402 12 79, lamaus@keller-theater.ch
Vorverkauf
GESTALTUNG FOYER + BAR: «GIANNI VASARI/HUBERKUHLMANN»
schär-reisen
Dorfstr. 13, Langnau
Tel. 034 408 08 08
Theaterkasse offen 45 Min. vor Vorstellungsbeginn. Vorbestellte Karten
bitte 15 Min. vor der Vorstellung abholen. Theaterbar vor und nach den
Vorstellungen. Tel. an Vorstellungstagen: 078 894 89 34. Im Verhinderungsfall sind wir dankbar, wenn Sie Ihre Plätze für Interessierte freigeben.
Erziehungsdirektion
des Kantons Bern
Amt für Kultur
Abrakadabra Treuhand
Finden Sie Ihre Zauberformel!
www.publform.ch
Renato Giacometti
altes Schulhaus Hühnerbach, 3550 Langnau
Tel. 034 497 32 61, mail@abrakadabra-treuhand.ch
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über www.keller-theater.ch
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