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Gottesdienste Pfarrblatt im pdf

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Gemeindebrief
Evangelische
Johanneskirchengemeinde
Ötlingen
Oktober - November 2014
Ausflug Elternkreis
Kinderferientage
Ferienwaldheim
Gemeindeausflug
Konfi-Rallye
2
Herzliche Einladung zu den Konzerten unserer Chöre !
Chor alla breve
Chor der Johanneskirche
»Singet fröhlich
unserm Gott !«
Das ist das Motto des
Chors der Johanneskirche.
Unter diesem Thema laden wir zu einem
Konzert mit Liedern
aus verschiedenen ­
Epochen am Samstag, 15. November, um 19 Uhr
in die Johanneskirche ein.
Nähere Informationen bei Ortensia Fährmann,
Tel. 0160 / 94 74 39 17
3
Fast alle tun es. Menschen beten. Sie schütten
ihr Herz aus vor einem, den sie nicht sehen.
Sie erhoffen sich irgendwie Hilfe, besonders
wenn es nicht mehr weiter geht. Sie reden
sich alles mal von der Seele und wünschen
sich, dass einer zuhört. Ganz sicher sind sie
nicht, aber sie tun es dennoch, manche öfter,
manche nur selten, manche offen, viele versteckt, es wäre ihnen peinlich, wenn andere
das wüssten. Aber sie tun es, im Alltag, im
Glück und in der Not. Sie haben das Gefühl:
»Die Bitte ist eine große, starke Sache.«
Ich bete auch. Ich rede nicht wie ein Blinder
von der Farbe. Ich bete. Ich danke Gott für
das Essen, die Sonne, den guten Mate-Tee.
Ich bitte ihn, dass meine Kinder starke und
lebensfrohe Menschen werden, die gerne
glauben und tüchtig lieben. Ich bete, wenn der
Computer wieder festhakt. Ich bete, dass ich
keinen Blödsinn rede, wenn ich diskutiere oder
predige. Ich rede es mir von der Seele, wenn
ich doch wieder Mist verzapft habe. Ich bete,
wenn ich mich sorge, weil wieder eine Ehe auf
der Kippe steht oder ein Mensch mit einem
Tumor kämpft. Und ich bete darum, dass das
Morden im Land Jesu von Nazareth aufhört,
auf beiden Seiten.
Und was passiert? Mal dieses, mal jenes.
Oft staune ich, weil Gott in seiner Großzügigkeit sagt: Gut, ich gebe dir, was du willst.
Da werden die Kinder starke Personen, die es
Ernst meinen mit Gott. Und da gelingt etwas
im Beruf, was lange unmöglich schien. Da wird
einer wieder gesund. Ich kann das nicht mehr
Zufall nennen ! Die Dinge laufen anders, wenn
wir beten, als wenn wir nicht beteten !
Manchmal passiert etwas ganz anderes, als
ich bat. Manchmal verstehe ich es hinterher –
manchmal verstehe ich es aber auch nicht.
Manchmal stehe ich ratlos davor, weil ich
dachte, also diese Bitte, die muss Gott doch
gut finden. Und das gehört auch zum Beten,
auch wenn ich es nicht verstehe. Manchmal
ging es mir so, wenn wir für ein Menschenleben
beteten, um das Ärzte kämpften – und es
dann doch nicht durchkam. Verstehen kann
ich das bis heute nicht !
Eines passiert aber immer: Wenn ich ernsthaft bete, schmilzt der Abstand zwischen
­Himmel und Erde. Wenn ich ernsthaft bete,
merke ich, wie mein Herz sich öffnet und
­weitet. Wenn ich ernsthaft bete, bin ich nicht
mehr allein. Und das ist das Entscheidende:
Was immer jetzt kommt, er kommt mit.
Was immer p
­ assiert, er ist an meiner Seite.
Nein, es p
­ assiert nicht immer, was ich will.
Durchaus nicht. Aber das ist Gottes Versprechen: Du bist nicht mehr allein. Ich bin ganz
nah, nur ein Gebet weit entfernt. Nichts täte
ich lieber, als mit dir durch das hindurchzugehen, was dich jetzt erwartet. Mit dir gehen,
mit meiner Kraft, m
­ einer Zuversicht, meiner
Fähigkeit, dennoch zu lieben, zu hoffen und
zu vertrauen. Greifbar nah ! Ich bei dir und du
bei mir, das ist die erste Antwort auf jedes
ernsthafte Gebet. Und so schlimm kann es
nicht mehr werden, wenn ich bei dir bin und
dich halte.
Das ist das Entscheidende am Gebet:
Nicht so sehr, was genau passiert, ob unsere
Bitte erfüllt wird oder nicht. Gott gibt nicht
etwas, er gibt sich. Er selbst kommt zu uns
und geht an unserer Seite, wie ein starker
­großer Freund, der uns nicht im Stich lässt,
was auch immer noch kommt. Nicht dass es
Beter immer leichter hätten im Leben, aber
sie haben immer einen an der Seite, der stark
ist und treu. Darum ist Bitten eine starke,
große Sache !
Jochen Leitner
4
Kinderkirche
Die Kinderkirche hat nach den Sommerferien
wieder gestartet. Inzwischen laufen schon die
Vorbereitungen für das Krippenspiel. Termine
und nähere Informationen gibt es bei Tanja
Krummenauer, Tel. 95 62 55.
oder draußen an. Einen Unkostenbeitrag von
2 Euro pro Kind bringen Sie bitte direkt am
18. Oktober zu Beginn mit.
Weitere Informationen und Anmeldung bei
Jochen Leitner.
jochen_leitner@web.de; Tel. 93 77 75.
Altmetallsammlung
Theo-Gottesdienst
Am Samstag, 11. Oktober, wird vom Förderverein Jugendarbeit Johanneskirche e.V. von
10-12 Uhr wieder Altmetall auf dem Gemeindehausparkplatz angenommen.
Montagsgebet für
Gerechtigkeit
Gerechter Umgang miteinander, eine besondere Achtung der Benachteiligten und Schwachen – das sind von je her zentrale Herzens­
anliegen Gottes, die bis heute ihre Gültigkeit
haben.
Wie bereits berichtet, bietet seit März 2014
eine kleine ökumenische Gruppe monatlich an
einem Montagabend ein »Gebet für Gerechtigkeit« in jeweils anderen christlichen Kirchen­
gemeinden an.
Beten Sie mit uns, wenn diese Frage Sie
auch beschäftigt; eine einfache Liturgie mit
Liedern, thematischem Impuls, Stille und
­Möglichkeit für freie Gebete erwartet Sie
am 13. Oktober im Steingauzentrum und am
10. November in der Auferstehungskirche.
Wenn Sie nicht kommen können, beten Sie –
nicht nur an den Montagabenden, sondern
so oft wie möglich, mit anderen oder allein –
für dieses Anliegen.
Lucia Krause
Tag für Kinder
Am Samstag, 18. Oktober, sind von 13.30 Uhr
bis 17.30 Uhr alle Kinder der 1. bis 6. Klasse
ins Gemeindehaus auf dem Schafhof eingeladen. Wir starten singend und mit einer biblischen Geschichte, danach bieten wir Spiele
und Bastelaktionen – je nach Wetter – drinnen
am 26. Oktober
Sind Sie schon müde, wenn Sie aufstehen und
den Arbeitstag vor sich sehen? Mit anderen
zu arbeiten wird zunehmend eine Strapaze?
Sehen Sie keinen Ausweg mehr aus der alltäglichen Tretmühle, wissen nicht mehr, wie Sie
dem Druck standhalten können? Fühlen Sie
sich emotional verhärtet und gleichgültig
gegenüber anderen? Haben Sie die Freude verloren, an der Arbeit und eigentlich an nahezu
allem? Das sind Testfragen, um zu ermitteln,
ob jemand ausgebrannt ist, unter einem BurnOut leidet. Diesem Thema widmet sich der
nächste THEO-Gottesdienst mit dem Titel:
Come in and burn out – Wenn ich nicht mehr
kann. Und stellt sich dabei die Frage, ob vom
christlichen Glauben hier Hilfe zu erwarten ist,
ob es einen Unterschied in dieser Frage
­ausmacht, ob ein Mensch Gott vertraut oder
nicht. Alle Generationen sind zum THEO-­
Gottesdienst eingeladen am Sonntag, den
26. Oktober um 17 Uhr im Evangelischen
Gemeindehaus in Ötlingen. Für Kinder jeden
Alters gibt es während eines Teils des Gottesdienstes ein eigenes, ihnen entsprechendes
Programm. Eine Band gestaltet den Gottesdienst mit. Und im Anschluss sind alle zum
Snack eingeladen.
5
Offener Gesprächskreis
FriedensDekade 2014
Jede Begegnung verändert uns, jedes
Gespräch bringt uns weiter, jede andere Meinung erweitert unseren Horizont. Der offene
Gesprächskreis ist eine gute Möglichkeit, sich
mit anderen über Glaubens- und Lebensfragen
auszutauschen. Die nächsten Termine sind
der der 28. Oktober und der 25. November,
jeweils im 19 Uhr im Gemeindehaus.
»Befreit zum Widerstehen«, so lautet das
Motto der 35. Ökumenischen FriedensDekade,
die in diesem Jahr vom 9. bis 19. November
bundesweit durchgeführt wird. Wenn zum
100. Mal an den Beginn des 1. Weltkriegs
­erinnert wird und sich zum 75. Mal der Beginn
des 2. Weltkriegs jährt, will die Ökumenische
FriedensDekade nicht nur den mahnenden
Blick zurück in die Geschichte richten,
­sondern ganz bewusst die Frage stellen,
was uns heute den Mut und die Kraft geben
kann, laufenden Kriegsvorbereitungen und
Kriegseinsätzen, ebenso wie Rüstungsexporten und der technologischen Weiterentwicklung von Tötungsmaschinerie zu widerstehen.
Zudem wird 2014 der 25. Jahrestag des
Falls der Mauer und die Wiedervereinigung
Deutschlands gefeiert. Ebenfalls Anlass dafür,
die Frage zu stellen, wo heute unser gewaltfreier Widerstand gefordert ist und aus welchen Kraftquellen wir schöpfen können, um
Ungerechtigkeit und Gewalt zu widerstehen.
Für die Christen ist die Kraftquelle die Botschaft
Jesu, die uns »Befreit zum Widerstehen«,
wie es im gewählten Motto heißt. »Denn Gott
hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit
gegeben, sondern den Geist der Kraft, der
Liebe und der Besonnenheit«, heißt es in
2. Timotheus 1, 6 und 7.
In ökumenischer Verbundenheit feiern wir
am Volkstrauertag, also am 16. November
um 9.45 Uhr wieder einen gemeinsamen Bitt­
gottesdienst für den Frieden in Peter und Paul,
um im Anschluss daran an der Gedenkfeier
auf dem Friedhof teilzunehmen. Und am
Abend des Buß- und Bettages laden wir auf
18.30 Uhr in die Johanneskirche zu einem
Friedensgottesdienst ein, den wir ebenfalls
ökumenisch feiern.
Für Freitag, 7. November, planen wir einen
­Filmabend in Lindorf mit dem Film »Nikolai­
kirche«.
ChurchNight
Christen haben mitgemischt – damals wie
heute. Martin Luther hat die Gesellschaft
­seiner Zeit verändert. Mitmischen geht nicht
ohne Einsatz, nicht ohne Mühe und manchmal
auch nicht ohne Risiko. Aber es steht jemand
dahinter, der größer, stärker und beständiger
ist als alle Widerstände: Gott mischt mit –
deshalb können auch wir mitmischen –
mit Mission eben.
Herzliche Einladung zur ChurchNight am
­Freitag, 31. Oktober, um 18 Uhr in der
­Martinskirche ! ChurchNight belebt den Reformationstag mit kreativen »Geburtstagsfeiern«
für die evangelische Kirche und bietet vor
allem jungen Menschen eine attraktive Alternative zu Halloween.
Ein (Jugend-)Gottesdienst und im Anschluss
ein Markt auf dem Kirchplatz mit Leckereien,
Live-Musik und verschiedenen Angeboten
­warten auf alle Besucher.
Gottesdienst
zum Reformationstag
Wie schon in den vergangenen Jahren laden
wir am Abend des Reformationstages zu
einem gemeinsamen Gottesdienst der
Johannes- und der Matthäusgemeinde ein.
Diesmal findet der Gottesdienst um 19.00 Uhr
in Lindorf statt. Die Predigt hält Pfarrerin
Rosemarie Fröhlich-Haug.
6
Wägelesaktion
Kochtöpfle in Lindorf
Am Samstag, 29. November, werden wieder
Kinder und Jugendliche mit vollgepackten
­Leiterwagen durch den Ort ziehen. Sie bieten
an den Haustüren fair gehandelte Waren aus
aller Welt zum Verkauf an. Wenn Sie den
­jungen Verkäufern etwas abnehmen, tun Sie
damit ein doppeltes gutes Werk: Sie unter­
stützen die Produzenten von fairen Lebens­
mitteln und die Förderung wichtiger Projekte
des Bezirksjugendwerks.
Das Kochtöpfle-Team bietet am Dienstag,
21. Oktober, ab 12 Uhr Linsen und Spätzle mit
Saitenwürstle und zum Dessert Obstsalat an.
Am 18. November gibt es Bierbraten mit
­Spätzle, gemischten Salat und Obstquark.
Herzliche Einladung ins Gemeindehaus
Lindorf.
Theo-Gottesdienst
am 1. Advent
»Da kommt ja noch was auf uns zu . . . « denken wir in den verschiedensten Situationen.
Wie wird sich beispielsweise eine bestimmte
familiäre Spannung weiterentwickeln? Wie die
weltweite politische Lage? Wie geht es mit der
Kirche weiter? In erster Linie klingt dieser Satz
sorgenvoll. Da kommt was auf uns zu – das
hat aber auch eine verheißungsvolle Seite.
Advent heißt: Gott kommt auf uns zu. In Jesus
Christus zeigt er uns seine Menschenfreundlichkeit unüberbietbar. Dieser Botschaft wollen
wir im Theo-Gottesdienst am 30. November
um 10 Uhr in der Johanneskirche nachspüren
und versuchen, sie mit unserem eigenen
Leben in Beziehung zu bringen. Alte und neue
Lieder helfen uns dabei genauso wie eine
­kreative Einführung durch das Team und
die Predigt von Christian Lorösch. Der Chor
der Johanneskirche wirkt ebenfalls mit.
­Eingeladen sind wie immer und ausdrücklich
alle Generationen. Für die Kinder gibt es ein
speziell auf sie zugeschnittenes Programm.
Und der anschließende Stehempfang wird
durch erste Kostproben vom Weihnachts­
gebäck versüßt.
Nachwuchs bei den Familien
Fischer und Walter
Sandra und Markus Walter und Sohn Simon
freuen sich über die Geburt des kleinen Paul
Alexander, der am 15. Juli auf die Welt kam.
Wir gratulieren herzlich und wünschen Gottes
Segen !
Familie Walter ist Anfang September nach
­Hattenhofen umgezogen. Wir wünschen ihnen
ein gutes Einleben im neuen Zuhause.
Am 9. August wurde die Tochter von Tobias
und Nina Fischer, die kleine Lia, geboren.
Wir wünschen der ganzen Familie Fischer viel
Freude mit der neuen Erdenbürgerin und
Gottes Segen !
Christian Lorösch
und der ganze Kirchengemeinderat
7
Herzliche Einladung
»Zauber der Gitarre«
am Sonntag 12. Oktober 2014, 18 Uhr,
Johanneskirche Ötlingen
Ein Lobpreis auf die Gitarre, ein Instrument,
das in den Händen eines Meisters wie Georg
Lawall zum faszinierenden Hörerlebnis wird.
Händel, Bach, Beethoven und Fernando Sor
spielt Lawall mit ungewöhnlicher Dynamik,
klangschön wird seine Gitarre wahlweise zum
Orchester, zum Chor, zum Cembalo, zur Orgel
in atemberaubend schönen Bearbeitungen.
Der Klangreichtum der Gitarre wandelt sich
zu einem musikalischen Feuerwerk in den
Eigenkompositionen von Georg Lawall.
Hier klingt die Gitarre
wie eine Bigband,
­imitiert vom Urwald
bis zum Schlagzeug­
ensemble, vom Afrosound bis zur Elektro­
gitarre so ziemlich
alles, spielt Jazz,
Gospel, Latin, »Neue
Musik« und World­music.
Mit seiner Sitarval lässt
Lawall, begleitet von
Andrea Rosa Simma, an den Tablas auch
­Exotisches erklingen. »Lawall spielt nicht nur
Jazz, er spielt mit dem Jazz und nicht nur mit
dem«, sagte schon Jazzpapst J. E. Berendt.
A. R. Simma
Kinderbibelnachmittage in den Herbstferien
Herzliche Einladung an alle Kinder der 1. bis
5. Klasse zu Kinderbibelnachmittagen im
­Oktober. Euch erwarten viel Spaß, Spannung,
Spiel, Abenteuer und Geschichten, die euch
fesseln werden.
Die Nachmittage finden statt von Montag,
27., bis Mittwoch, 29. Oktober. Wir treffen
uns jeweils von 14 - 17 Uhr im Evangelischen
Gemeindehaus in Ötlingen (Hermann-Hesse-­
Straße 5). Kleidung, die etwas schmutzig
­werden darf und Hausschuhe, wären gut.
Und nun freuen wir uns auf dich !
Weitere Informationen bei Jugendreferent
Jochen Leitner, Tel. 93 77 75.
Anmeldung auch per E-Mail möglich an:
jochen_leitner@web.de
Anmeldung Kinderbibelnachmittage:
(bis 21. Oktober im Gemeindebüro abgeben, Lessingstraße 10)
Name: _________________________________________________________________Alter: _______ Jahre
Straße: ________________________________________________________________ Telefon: __________________________________________
Unterschrift der / des Sorgeberechtigten: _________________________________________________________________________
8
Termine
Oktober 2014
Freitag bis 03.10. –
Sonntag 05.10.
Freitag
03.10.
20.00 Uhr
Sonntag
05.10. 09.30 Uhr
Montag
06.10. 19.00 Uhr
Freitag
10.10. 19.00 Uhr
Samstag
11.10.10-12 Uhr
Sonntag
12.10. 09.30 Uhr
18.00 Uhr
Montag
13.10. 19.00 Uhr
19.30 Uhr
Samstag
Sonntag
18.10. 13.30 Uhr
19.10. 09.30 Uhr
Montag
20.10. 19.00 Uhr
19.30 Uhr
Sonntag
26.10.
17.00 Uhr
Montag bis 27.10. – 14-17 Uhr
Mittwoch29.10.
Montag
27.10. 20.00 Uhr
Dienstag
28.10. 19.00 Uhr
Donnerstag
30.10. 14.30 Uhr
Reformationstag 31.10. 18.00 Uhr
19.00 Uhr
Ökum. Gemeindefahrt in den Pfälzer Wald
Konfi-Cup in Holzmaden
Konzert Chor alla breve »Träume«, Johanneskirche
Gottesdienst, E. Schön
Frauenkreis, Frau Söllner erzählt
Café Ö, Bistro
Altmetallsammlung des Fördervereins Jugendarbeit
Johanneskirche e.V., Gemeindehausparkplatz
Gottesdienst mit Abendmahl, Ch. Lorösch
Gitarrenkonzert »Zauber der Gitarre«
mit Georg Lawall, Johanneskirche
Montagsgebet im Steingauzentrum
Elternkreis, »Ostpreußische Vergangenheit Danzig –
Königsberg – Masuren«, H. Schallenmüller
Tag für Kinder, Gemeindehaus Schafhof
Gottesdienst mit dem Chor der Johanneskirche,
R. Fröhlich-Haug
Frauenkreis, »Die Gnade des Alltags«, I. Winkler
Sitzung des Kirchengemeinderats
Ende der Sommerzeit
Theo-Gottesdienst »Come in and burn out – Wenn ich
nicht mehr kann !«, J. Leitner und Team, Gemeindehaus
Kindernachmittage im Gemeindehaus
Frauentreff, »Wir häkeln«
Offener Gesprächskreis
Ökum. Kaffeenachmittag Senioren
»Im Glanz der Zaren – fünf Ehen zwischen den Häusern
Romanow und Württemberg«, E. Traier,
Kath. Gemeindezentrum Peter und Paul
»Church-Night«, Martinskirche
Reformationsgottesdienst, R. Fröhlich-Haug,
Matthäuskirche, anschl. gibt es Kürbissuppe
Der Chor der Johanneskirche probt donnerstags um 19.30 Uhr im Gemeindehaus
(außer in den Ferien). Informationen bei Ortensia Fährmann. mob. 0160 / 94 74 39 17.
Der Chor alla breve probt donnerstags. Informationen bei Nina Fischer, Tel. 8 04 61 44
9
Termine
November 2014
Sonntag
Montag
Freitag
02.11. 09.30 Uhr
03.11. 19.00 Uhr
07.11. 18.00 Uhr
Sonntag
09.11. 09.30 Uhr
Montag
10.11. 19.00 Uhr
19.30 Uhr
Freitag
14.11. 17.30 Uhr
19.00 Uhr
Samstag
15.11. 19.00 Uhr
Sonntag
16.11. 09.45 Uhr
anschl.
Montag
17.11. 19.00 Uhr
20.00 Uhr
Buß- und Bettag 19.11. 18.30 Uhr
Donnerstag
20.11. 14.30 Uhr
Ewigkeitsso.
23.11. 09.30 Uhr
Montag
24.11. 18.00 Uhr
19.30 Uhr
Dienstag
25.11. 19.00 Uhr
Samstag 29.11.
1. Advent
30.11. 10.00 Uhr
Montag
01.12. 19.00 Uhr
Samstag
2. Advent
06.12.
07.12. 09.30 Uhr
Gottesdienst, J. Maier
Frauenkreis, »Ötlinger Geschichten, Teil II«, I. Winkler
Filmabend zur FriedensDekade, »Nikolai­kirche«,
Gemeindehaus Lindorf
Gottesdienst mit Taufe, Ch. Lorösch
Montagsgebet in der Auferstehungskirche
Elternkreis, »Desertec, ein Konzept zur Erzeugung
von Ökostrom«, E. Russ
Jugendmitarbeiterkreis, Bistro
Café Ö, Bistro
Konzert Chor der Johanneskirche
»Singet fröhlich unserm Gott«, Johanneskirche
Ökum. Gottesdienst zum Volkstrauertag
in Peter und Paul, R. Jochim, Ch. Lorösch und Team
Gedenkfeier auf dem Friedhof Ötlingen
Frauenkreis, »Mangos, Mut und Menschenrechte«,
S. Dohrn
Frauentreff, Wir stimmen uns auf die Adventszeit ein
Ökum. Friedensgottesdienst, Ch. Lorösch, R. Jochim,
R. Fröhlich-Haug, Johanneskirche
Ökum. Kaffeenachmittag Senioren,
»Auf den Spuren Jesu«, Bericht von einer Wallfahrt
nach Israel und Palästina, R. Jochim
Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, Ch. Lorösch
Besuchsdienst, Adventsfeier
Sitzung des Kirchengemeinderats
Offener Gesprächskreis
Konfi-Samstag, »Wägelesaktion« in Ötlingen
Theo-Gottesdienst mit dem Chor der Johanneskirche
»Da kommt was auf uns zu !«, Ch. Lorösch und Team,
Johanneskirche
Frauenkreis, Besprechung eines Weihnachtsliedes,
I. Winkler
Winterfeier des Musikvereins Lindorf, Johanneskirche
Sing-Gottesdienst, Ch. Lorösch
10
Ende des CVJM-Posaunenchors aus Altersgründen
So wird in absehbarer Zeit unser Aufschrei in
den Kirchengemeinden zu hören sein, wenn
sich nicht bald junge Menschen oder ehe­
malige Bläser/innen für diesen Dienst in den
Gemeinden interessieren und uns mit ihrem
oder einem Chorinstrument unterstützen.
Unsere Bitte lautet daher: Mennen Sie uns
musikalisch interessierte Menschen, die an
der Bläsermusik Freude haben könnten und
mit denen wir Kontakt aufnehmen können.
Kontaktanschrift:
CVJM, Im Doschler 30, Tel. 6267 bzw.
cvjm-kirchheim@gmx.de
Johannes Stortz, Tel. 6616 oder
0179 - 2 02 10 62 bzw. js@stortz-musik.de
Blutspendeaktion
Der Chor wurde 1948 von Ludwig Dierolf
gegründet und hat in den Gemeinden in und
um Kirchheim in all den Jahren bei Freud und
Leid Anklang gefunden.
Die Mehrzahl der Bläser ist über 70 Jahre
alt und sie sollten nicht warten, bis aus dem
Anklang Missklang wird, weil Sehkraft, Ansatz
und Reaktion nicht mehr den eigenen
­Ansprüchen genügen.
Der Chor wird von dem Berufsmusiker
Johannes Stortz geleitet, der über die Chor­
arbeit hinaus die Interessenten auch gern
­weiter in der Bläsermusik ausbildet.
Während ich mir, faul wie eine Katze auf dem
Ofen, in Schweden von den Schnaken das Blut
abzapfen ließ, haben zahlreiche Helferinnen
und Helfer im Ötlinger Gemeindehaus – fleißig
wie die Bienen – dazu beigetragen, dass
­etliche Spendenwillige für einen doppelten
guten Zweck zur Ader gelassen werden
­konnten. Vom Aufbau über die Begrüßung,
die Aufnahme und die Betreuung der Spender,
sowie die Versorgung der Konserven bis hin
zum Abbau wuselte – mündlichen Berichten
zufolge – ein charmantes, freundliches Team
durchs Gemeindehaus, so koordiniert wie die
Ameisen in einem Ameisenhaufen.
Und als die Spender dann das Bedürfnis
­hatten, ihren Bärenhunger zu stillen, wurden
sie auch diesbezüglich nicht enttäuscht.
Für allen Einsatz bedanke ich mich im Namen
des DRK und des Fördervereins Jugendarbeit
Johanneskirche e.V. ganz, ganz herzlich !
Im nächsten Jahr wird der Termin der Aktion
früher liegen, nämlich am 15. und 16. Mai.
Tierisch dankbar
Christian Lorösch
11
Gemeindeausflug
nach ­Schwäbisch Hall
und zur Großcomburg
Die eintägigen Gemeindereisen der letzten
Jahre führten unter anderem zu den Klosteranlagen Maulbronn, Beuron und Hirsau.
­Diesmal stand – neben der früheren Salzstadt
Schwäbisch Hall mit Kirche St. Michael, der
Johanniterkirche und Kunsthalle Würth die
befestigte Klosteranlage Großcomburg auf
dem Programm. Das Reiseunternehmen
­Weissinger aus Bissingen mit seinem
bewährten Fahrer Herr Schwarz sorgte einmal
mehr für sicheres, bequemes und zügiges
­Reisen. Auch hatte der Regen der letzten
Tage rechtzeitig ausgesetzt. Es herrschte
prächtiges Reisewetter.
Aus der früheren Klosteranlage der Benedik­
tiner ragen der romanische Radleuchter der
Comburg mit der Darstellung der turmbewehrten Mauer des himmlischen Jerusalem
und der Altarvorsatz, genannt Antependium,
heraus. Letzterer zeigt Christus mit den
12 Aposteln. Insgesamt ein beeindruckendes
Bauwerksensemble mit Bauwerken aus acht
Jahrhunderten und einer wechselvollen
Geschichte.
Nach der Führung durch die Klosteranlage
blieb ausreichend Zeit, um im traditionsreichen Landgasthof »Die Krone« in Hessen­
thal Mittagsstation zu machen. Wiederum
bewährte es sich, vorher im Reisebus eine
Speisekarte studieren und ein Speisegericht
auswählen zu lassen. Es wurde schnell
­serviert. Und das Essen war reichlich und
schmackhaft.
Die frühere Reichsstadt Schwäbisch Hall mit
ihren architektonischen Meisterleistungen aus
Mittelalter, Renaissance und Rokoko kommt
einer großen Museumsanlage gleich. Geführt
wurde diesmal in zwei Gruppen. Wie am
­Vormittag erhielten wir ausführliche Informa­
tionen über die Geschichte der Stadt und
ihre Bauwerke, ohne dass uns die Reiseführer
mit einem umfänglichen Zahlenwerk ermüdet
­hätten.
Es war ein glücklicher Umstand, dass wir
anschließend, ohne Gruppenführung, noch
Zeit und Gelegenheit hatten, in der Kunsthalle
Würth die Ausstellung »Moderne Zeiten« zu
besuchen – eine Präsentation der National­
galerie Berlin mit Schlüsselwerken der
­Klassischen Moderne. Die Bedeutung dieser
­Ausstellung ist auch daran zu ermessen,
dass sie noch in Jerusalem und New York
gezeigt wird.
Begonnen hatte die Reise wie immer mit einer
kleinen Liedandacht über das Paul-GerhardtLied »Du meine Seele singe«. Weil wir auch
auf der Rückfahrt nicht die verkehrsreiche
Autobahn, sondern die Bundesstraße über
Backnang benutzten, kehrten wir rechtzeitig
nach Ötlingen zurück.
Über die gottesdienstlichen Veranstaltungen
hinaus –so das Fazit – können auch Gemeindereisen, mehrtägig oder eintägig, dazu bei­
tragen, unter den Gemeindegliedern und ihren
Freunden und Bekannten Gemeinschaft zu
­stiften und zu vertiefen.
Werner Dohrn
12
Der Elternkreis in Grafeneck
und Münsingen
Seit mehr als 40 Jahren lädt der Elternkreis
regelmäßig zu kulturellen Veranstaltungen ein.
Er unternimmt auch Bildungsreisen. Reiseziel
waren diesmal die Gedenkstätte Grafeneck
und der ehemalige Truppenübungsplatz Münsingen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.
Die Gedenkstätte Grafeneck ist eine Erinnerungs- und Mahnstätte, sie erinnert an die
NS-Verbrechen gegen geistig behinderte und
psychisch kranke Menschen im Alter zwischen
2 und 90 Jahren. Im Jahr 1940 wurden hier
10654 Menschen grausam ermordet;
sie ­wurden in einer Gaskammer getötet.
Erstaunlicherweise riss man das Vernichtungsgebäude erst in den 60-er Jahren ab, ohne
es an anderer Stelle – als Erinnerungsort –
wieder aufzubauen. Nur wenige Steine rufen
das Gedächtnis wach. Die Gedenkstätte
­Grafeneck begreift sich auch als eine Dokumentations-, Forschungs- und Bildungsstätte.
Im Jahr 2005 wurde ein Dokumentations­
zentrum mit der Geschichte von Grafeneck
geschaffen. Einzigartig ist es wohl, dass
­daneben das Samariterstift als eine moderne
Einrichtung der Behindertenhilfe und der
­Sozialpsychiatrie existiert.
Ein geschulter pädagogischer Mitarbeiter
führte uns einfühlsam und klug durch die
Gedenkstätte und das Dokumentations­
zentrum. Letzte Station war der Friedhof von
­Grafeneck. Hier las der ­Sonderpädagoge aus
einem Schreiben vor, mit dem sich der
­damalige Leiter der ­Wilhelmsdorfer Einrichtung
gegen eine Fragebogen-Aktion der NS-Behörden als Vorbereitungsmaßnahme für geplante
Vernichtungs­aktionen mutig – aber folgenlos –
zur Wehr gesetzt hatte. Es war bedrückend zu
hören, dass sich insbesondere auch Juristen
und Mediziner für die Rassengesetzgebung
und ihre Umsetzung stark gemacht hatten –
eigentlich Berufsgruppen, die Leben zu
­schützen und zu bewahren haben.
Nicht weit von Grafeneck entfernt liegt der
ehemalige Truppenübungsplatz Münsingen,
den wir anschließend besuchten. Er wurde
mehr als 100 Jahre lang bis zum Jahr 2005
militärisch genutzt, unter anderem auch vom
französischen Militär (1945-1992).
Geblieben ist eine großartige Natur- und
­Kulturlandschaft, allerdings gefährdet durch
erhebliche Munitionsreste, weshalb auch nur
bestimmte, genau bezeichnete Gebiete
­begehbar sind. Bei einer mehrstündigen
­Busfahrt lernten wir nicht nur das so genannte
Alte Lager mit ­seinen modernisierten Mannschafts-, ­Leutnants-und Offiziersbaracken,
sondern auch verschiedene Beobachtungstürme und vor allem Gruorn kennen – einen
Ort, der schon 1937 zur Erweiterung des
Truppen­übungsplatzes völlig geräumt wurde.
Zu sehen sind nur noch die mittelalterliche
Stephanus­kirche und das Schulhaus aus
­Kalktuff. ­Letzteres Gebäude ist heute Museum
und Café.
Den Ausklang der Reise bildete ein gemeinsames Abendessen in einer Owener Gaststätte. Es war der Abschluss einer nachdenklichen Reise in die Vergangenheit. Möge die
zivile Nutzung des ehemaligen Truppen­
übungsgeländes nicht wieder einer militärischen Nutzung weichen. Und mögen sich
Euthanasie-Morde nie wiederholen. Grafeneck
mahnt: »Politischer Extremismus, Rassismus,
Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit
unterstreichen die Wichtigkeit einer Auseinandersetzung mit dem Denken und den Vorgängen, die zur Ermordung von 10654 Menschen
in Grafeneck geführt haben«.
Werner Dohrn
13
FUGE
Worum geht es in der angestrebten Fusion
unserer evangelischen Kirchengemeinden in
Kirchheim?
Vielleicht haben Sie schon hier und da wahr­
genommen, dass zum einen die »Innenstadt­­
gemeinden« (Auferstehungskirche, Kreuz­
kirche, Thomaskirche, Martinskirche) und zum
anderen die Matthäuskirchengemeinde Lindorf
und die Johanneskirchengemeinde Ötlingen
miteinander in verschiedenen Arbeitsgruppen
die Gemeindefusionen vorbereiten.
Der Arbeitstitel für diese »Fusionsgestaltungsgespräche« war bisher die wenig aussage­
kräftige Abkürzung FUGE.
Nun hat sich die Arbeitsgruppe »Öffentlichkeitsarbeit« auf die Suche gemacht nach
einem aussagekräftigen Slogan für die Vorhaben der Fusion. Die Überschrift »miteinander
weiter / evangelisch in Kirchheim« macht nun
klarer, worum es gehen soll:
• Wir gehen miteinander und nicht neben­
einander den Weg als evangelische Christen
in unserer Zeit weiter.
• Wir wollen miteinander weiterdenken
zum besseren Wahrnehmen der Herausforderungen, die unsere Zeit an Kirche und
Gemeinde stellt.
• Wir kommen miteinander weiter als nur
jeder für sich allein – indem wir uns in unseren
Gaben, Ideen und Bemühungen ergänzen.
• Wir können miteinander in der Ergänzung
verschiedener Stile und Begabungen einen
weiteren Raum an Zugangsmöglichkeiten zu
Glaube und Kirche schaffen als nur jeder für
sich in seinen gewohnten Geleisen.
Es geht darum, Entfaltungsmöglichkeiten
miteinander zu fördern und vielfältige Andocksituationen zu schaffen, zum Beispiel in einer
größeren Bandbreite der Gottesdienstformen.
Gemeinsame Planung soll mehr zur
­sinnvollen Absprache der Angebote und
­Aktivitäten führen. Auch die einheitlichere
Erscheinung nach außen als Evangelische
Kirche wäre leichter in einer gemeinsamen
Öffentlichkeitsarbeit umzusetzen.
Die Gebäude sind unsere – nicht das unseres
und das eures ! Die Aufgaben sind unsere
­Aufgaben. Die Gaben sind unsere Gaben.
Wir wollen miteinander Evangelische Kirche
in Kirchheim sein !
Jochen Maier
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KESS – eine intensive
­Seelsorge-Ausbildung für
Ehrenamtliche
Die Abkürzung KESS steht für »Kurse für
Ehrenamtliche Seelsorgerinnen und Seel­
sorger«. Ich selbst habe im letzten dreiviertel
Jahr einen KESS-Kurs besucht und diesen mit
einem Zertifikat des Evangelischen Ober­
kirchenrates abgeschlossen. Das Zertifikat
qualifiziert mich für den ehrenamtlichen Dienst
in der Krankenhausseelsorge im Klinikum
Kirchheim.
KESS ist ein Angebot für Menschen, die
­ehrenamtlich in der Seelsorge in einer
Kirchen­gemeinde (z.B. Besuchsdienst),
einem Krankenhaus oder einer Alten- und
­P flegeeinrichtung mitarbeiten wollen.
Nach dem Besuch des Kurses fühle ich mich
zur seelsorgerlichen Begleitung von Menschen
befähigt. Bei den Sitzungen in der Kleingruppe
(6 Personen) lernten wir, uns mit unserer
­eigenen Person und der Rolle als Seel­
sorgenden auseinanderzusetzen. Fragen zu
Formen der Beziehung zwischen Patienten
oder Besuchten in der Kirchengemeinde und
der/dem Seelsorger(in) standen im Mittelpunkt unserer Gespräche. In vielen praktischen Übungen – z.B. bei der Besprechung
von Gesprächsprotokollen – haben wir die
angemessene und kompetente Gestaltung
von seelsorgerlichen Gesprächen geübt und
­analysiert. Daneben beschäftigten wir uns mit
theoretischen und theologischen Fragen der
Seelsorge. Besonders eindrücklich war und ist
mir die Auseinandersetzung mit einem biblischen Begleiter für die Seelsorgearbeit –
meine Wahl fiel auf den Propheten Elia – und
die Darstellung der eigenen Spiritualität.
KESS-Kurse werden vom Seminar für Seel­
sorge-Fortbildung der Landeskirche ange­
boten und sind ein intensiver Ausbildungsweg
für Ehrenamtliche in der Seelsorge.
Die Anmeldung erfolgt über die entsendenden
­Einrichtungen (z.B. Kirchengemeinden) beim
Seminar für Seelsorge-Fortbildung.
Die Gruppengröße beträgt 8 bis 12 Teilnehmende, die nach einem Auswahlgespräch mit
den Kursleitenden zugelassen werden.
Die Kurse finden an unterschiedlichen Orten
innerhalb der Landeskirche statt. Die Kosten
für einen Kurs, der sich über ca. 12 Monate
erstreckt, betragen 420 Euro, wobei die
­Teilnehmenden ca. 20% der Kosten selbst
­tragen.
In Esslingen hat unter der Leitung von Pfarrer
Christoph Bäuerle und Pfarrer Jochen
­Schlenker ein neuer Kurs begonnen.
Nähere Informationen erhalten Sie über das
Seminar für Seelsorge-Fortbildung,
Grüninger Straße 25, 70599 Stuttgart;
Tel. 0711 / 4 58 04 - 53, E-Mail:
seminar.seelsorgefortbildung-ehrenamt@
elk-wue.de
Peter Treuherz,
ehrenamtlicher Klinikseelsorger
Der Gemeindebrief wird herausgegeben von der
Evangelischen Kirchengemeinde Johanneskirche Ötlingen
Pfarrer Christian Lorösch
Evang. Pfarramt der Johanneskirche Ötlingen
Lessingstraße 10
73230 Kirchheim unter Teck
Tel.0 70 21 / 65 35
Fax0 70 21 / 48 83 19
Internet: www.evangelische-kirche-kirchheim-teck.de
E-Mail-Anschriften:johanneskirche@evki-kirche.de
Christian.Loroesch@elkw.de
Bürozeiten im Gemeindebüro
Ötlingen und Lindorf, Heidi Hübl: Dienstag - Freitag09.00 - 12.30 Uhr
Donnerstag
16.00 - 17.30 Uhr
Sprechstunde Pfarrer Lorösch:
Mittwoch (außer Schulferien) 18.00 - 19.30 Uhr
und jederzeit nach Vereinbarung
1. Vorsitzender der Kirchengemeinde Werner Dohrn
Tel. 35 71
Jugendreferent Jochen Leitner
Tel. 93 77 75
E-Mail: Jochen_Leitner@web.de
Gemeindebüro Ötlingen und Lindorf
Heidi Hübl
Tel. 65 35
Kirchenpfleger
Siegfried Pflüger
Tel. 4 31 33
Organistin
Elisabeth Rutz
Tel. 9 31 86 92
Chor der Johanneskirche
Ortensia Fährmann
mob. 0160 / 94 74 39 17
Chor alla breve
Nina Fischer
Tel. 8 04 61 44
Hausmeisterin Gemeindehaus
Jutta Fohler
Tel. 7 10 92
Mesnerin Johanneskirche
Peggy Petto
Tel. 73 45 32
Bankverbindung der Kirchenpflege Kirchheim u.T.:
KSK Esslingen, BLZ 611 500 20, Konto-Nr. 48 300 645
Neu nach SEPA: KSK Esslingen, IBAN DE14 6115 0020 0048 3006 45, BIC ESSLDE66XXX
(Bitte Verwendungszweck angeben)
Redaktionsschluss für die Gemeindebrief-Ausgabe Dezember 2014 / Januar 2015: 31.10.2014
Satz und Druck: Druck & Media GmbH, Esslingen-Berkheim, Telefon 0711 / 34 59 60 - 0
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Seele and Geist
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