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Aktuelle Entwicklungen im Bereich Multimedia – Was bringt die

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VNW-Fachtagung
Multimediaversorgung in der Wohnungswirtschaft
04.03.2014 Hamburg
Aktuelle Entwicklungen im Bereich Multimedia –
Was bringt die Glasfaser?
Dr. Claus Wedemeier
Wohnen für ein langes Leben, Multimedia und IT
GdW Bundesverband deutscher Wohnungs‐
und Immobilienunternehmen e. V.
1
Schlaglicht 1:
Das Kabelmonopoly geht weiter
Quelle: Kabel Deutschland
Quelle: DSC Consulting, www.schickel.de
2
Schlaglicht 2:
HD und neue Übertragungs-Standards
DVB-T2
DVB-C2
DVB-S2
3
Schlaglicht 3:
Analog-Abschaltung in den Kabelnetzen Sachsens?

§ 4, Absatz 6, Satz 1 des Gesetzes über den privaten Rundfunk und neue
Medien in Sachsen (SächsPRG).
"Spätestens ab dem 1. Januar 2010 erfolgt die Übertragung von
Rundfunkprogrammen und vergleichbaren Telemedien in Sachsen
ausschließlich in digitaler Technik. In Abweichung von Satz 1 dürfen
Hörfunkprogramme auf Ultrakurzwelle bis zum Ablauf des
31. Dezember 2025 sowie Rundfunkprogramme und vergleichbare
Telemedien in Kabelanlagen bis zum Ablauf des 31. Dezember 2014
weiter in analoger Technik übertragen werden."

Sächsische Medienanstalt (SLM): Änderung nur durch Gesetz möglich.

Kabelverband FRK begrüßt die analoge Abschaltung und warnt vor
"Lobbyisten aus Wohnungswirtschaft und großen Kabelnetzbetreibern".

Terminverschiebung und bundesweite Lösung werden diskutiert.
4
Schlaglicht 4:
Fernsehen über Internet
Insgesamt wurden die Livestreams von ARD und ZDF während der ersten
Olympia-Woche 14,3 Millionen Mal aufgerufen.
Quellen:
dpa, www.ard.br.de
5
Schlagzeilen Glasfaser
Telekom bei FTTH-Anschlüssen abgehängt
Fibre to the Neverland: Die Telekom forciert VDSL-Vectoring statt Glasfaser
Telekom: DSL-Nachfolger G.fast erspart
Milliarden-Investition in Glasfaser-Ausbau
Glasfaser-Offensive von SWM und M-net
Chef von Kabel Deutschland: Glasfaser oft überflüssig
Kombi-Angebote treiben Geschäft bei Kabelnetzbetreiber Unitymedia
6
"All is IP": Lichtwellenleiter (Glasfaser) – klein aber schnell
Quelle: willy.tel, Hamburg
7
TV‐Breitbandnetze sind sehr schnell –
Lichtwellenleiter (Glasfaser) noch deutlich schneller
UTP
"2 Draht"
Telefon
STP Cat. 6
Koax
TV-Kabel
LWL
Topologie
Stern
Stern
Stern
Stern
Direktanschluss
nein
nein
ja
nein
Simulcast
nein
nein
ja
nein
ja
ja
ja
ja
100 Mbit/s
10
Gigabit/s*
> 1***
Gigabit/s
>10
Gigabit/s
Sehr gut
gut
gut
Befriedigend**
IPTV
Bandbreite
Wirtschaftlichkeit
* = Entfernungsbeschränkungen
** = Elektrooptische Wandler erforderlich
*** = Bei vollständiger Digitalisierung 5 Gigabit/s
Quelle: Werner Hanf
Unternehmensberatungsgesellschaft mbH
8
Alle fünf Jahre verzehnfacht sich die Geschwindigkeit!
9
Aber sie wird noch nicht an allen Geräten genutzt
Quelle: Digitalisierungsbericht 2013
10
Was wollen die Nutzer wirklich?
Die "Inselfrage": Können Sie sich ein Leben vorstellen ohne …
Quellen: BITKOM 2011, Basis 714 Internetnutzer, Frage: "Können Sie sich ein Leben vorstellen ohne …?", Vortrag Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Goldmedia, 17.04.2013, Berlin
11
Hier soll es 50 Megabit/s und schneller gehen …
Quelle: Deutsche Telekom,
https://www.telekom.de/glasfaser/#!/ausbaugebiete
Quelle: Kabel Deutschland,
http://www.kabeldeutschland.de/internet-telefon/highspeedinternet.html
12
Glasfaser in der Wohnungswirtschaft
13
Kabelnetzbetreiber – klassische Infrastruktur
Kabelanschluss HFC-Netz
Cluster: 2.000 1.000 WE / Node
2.000 - 1.000 WE /
Node teilen sich 400
Mbit/s
Kopfstelle
Node in der Straße
Glasfaser-Kabel
NE 4 Coax-Kabel
Streckenverstärker
NE 3 Coax-Kabel
Quelle: Vortrag Rüdiger Schmidt, pepcom,
BBU-Arbeitsgruppe Multimedia, 03. September 2013
14
Kabelnetze – Hybrid-Netze aus Glasfaser und
Koaxialkabel (HFC)
Mustergemeinde heute
Backbone:
Glasfaserringnetz, das den Großteil des Daten‐
transfers überträgt und lokale Breitbandnetze verbindet PoP (Point of Presence):
Schnittstelle zwischen Backbone und Breitband‐
kabelnetz Fibernode
(Optischer Netzknoten):
Übergang von Glasfaser‐
auf Koaxialnetz
Playoutcenter (Zentrale Kopfstation):
Sendezentralen von Kabel Deutschland © Kabel Deutschland
15
FTTB – Infrastruktur zu den Liegenschaften Glasfaserkabelanschluss
pepcom
p p
FTTB /
echtes Triple Play
Kopfstelle
50 WE / Node
teilen sich 400
Mbit/s
Glasfaserverteilpunkt
Glasfaser-Kabel
NE 4 Coax-Kabel
Node im Haus
Quelle: Vortrag Rüdiger Schmidt, pepcom, BBU‐Arbeitsgruppe Multimedia, 03. September 2013
16
Kabel Deutschland – Bedarfsorientierter Ausbau mit
Glasfaser bis ins Haus (FTTB)
Mustergemeinde morgen
Backbone:
Glasfaserringnetz, das den Großteil des Daten‐
transfers überträgt und lokale Breitbandnetze verbindet PoP (Point of Presence):
Schnittstelle zwischen Backbone und Breitband‐
kabelnetz Fibernode
(Optischer Netzknoten):
Übergang von Glasfaser‐
auf Koaxialnetz
Playoutcenter (Zentrale Kopfstation):
Sendezentralen von Kabel Deutschland © Kabel Deutschland
17
Lösungsansätze für zukunftsorientierte
Breitbandnetze – heutige Situation – HFC
Quelle: Werner Hanf
Unternehmensberatungsgesellschaft mbH
Steigeleitungs‐
Bereich
Wohnungsverkabelung
Wohnungsverkabelung
Koax
Twisted Pair
Wohnungsverkabelung
Wohnungsverteiler
TAE
Koaxanschlussdose
Kabelnetzbetreiber Telekom TP Koax APL HÜP
18
Lösungsansätze für zukunftsorientierte
Breitbandnetze Weiterentwicklung Zugangsnetze – FTTB
Quelle: Werner Hanf
Unternehmensberatungsgesellschaft mbH
Steigeleitungs‐
Bereich
Wohnungsverkabelung
Wohnungsverkabelung
Koax
TP/CAT 5
LWL Kabel
Wohnungsverkabelung
Wohnungsverteiler
TAE
Koaxanschlussdose
Kabelnetzbetreiber Telekom LWL
LWL
Micro‐
DSLAM
Mini‐Fiber Node
19
Lösungsansätze für zukunftsorientierte
Breitbandnetze Weiterentwicklung Gesamtnetze – FTTH
Quelle: Werner Hanf
Unternehmensberatungsgesellschaft mbH
Steigeleitungs‐
Bereich
Wohnungsverkabelung
Wohnungsverkabelung
Koax
CAT 5 Datenkabel
LWL Kabel
Wohnungsverkabelung
Wohnungsverteiler
Daten RJ 45
Koaxanschlussdose
Kabelnetzbetreiber Telekom LWL
LWL
GPON
Mini‐Fiber Node
20
Inhaltliche Struktur der GdW‐Arbeitshilfe
1. Neue Medienrahmenbedingungen und Ziele
dieses Papiers
2. Trends, Inhalte und Bandbreitenbedarf –
Historie und Zukunft
3. Perspektiven Technik
4. Wirtschaftlichkeit/Geschäftsmodelle –
Lichtwellenleiter
5. Rechtliche Aspekte der TKG-Novelle
6. Zusammenfassung
7. Anhänge (Exkurs Störstrahlung, Details
Glasfaser-Technik, Kommentierung TelekomVertrag, Glossar)
21
Anforderungen an die Gebäudeverkabelung
Verkabelung im
Steigebereich :
Verkabelung im
Etagenbereich :
Sternnetz mit
Koaxialkabel (862 MHz)
Datenkabel mit 4 DA
(Kat. 5 oder besser, für
100BaseT, ATMF155)
in Kanälen verlegt,
ein zusätzlicher Kanal
Sternnetz mit
Koaxialkabel (862 MHz)
Datenkabel mit 4 DA
(Kat. 5 oder besser, für
100BaseT, ATMF155)
unter Putz verlegt,
ein zusätzliches Leerrohr
DosenVorbereitung
Leerrohr
KoaxKabel
WÜP
Quelle: BBU/Deutsche Telekom/GdW
DatenKabel (4 DA)
FTTB: Direkte Glasfaser‐
Anbindung der Gebäude
FTTH: Direkte Glasfaser‐
Anbindung der Wohnung
Verhandlungen GdW/Telekom –
Hinweise in der GdW‐AH 67
22
Empfehlungen für die Gebäudeinfrastruktur

Grundsatz: Wirtschaftlichkeit beachten

Ausgebaute Gebäude TV-Kabelnetze (koaxial)
zukunftssicher für min. 10–15 Jahre
Aber: Die Zukunft auch im Gebäude ist Glas!

Bei Verlegung von Glasfasernetzen

Der Planungszeitraum beträgt ca. 20 Jahre

Ideal sind ein Ausbau mit mehreren (vier) Glasfasern pro Wohnung und
Fasern pro Gebäude jeweils bis zum Dach und für alle
Versorgungsbereiche (z. B. Heizungsraum, Aufzug, Waschraum, …)

Synergien mit Baumaßnahmen des eigenen Unternehmens und von
Unternehmen mit angrenzenden Wohnungsbeständen (Wohngebiets- oder
Campus-Verkabelung) nutzen
23
Empfehlungen für die Gebäudeinfrastruktur
1) "Veraltete" Gebäudeverkabelung bei laufenden
Kabelnetzverträgen (z. B. Baumnetz)
 Koaxiale sternförmige Kabelnetze (> 862 MHz fähig)
 Glasfaserleerohre im Gebäude (FTTH) mit oder ohne eingeblasenen Glasfasern
 (Neue Zweidrahtverkabelung im Gebäude?)
 Alternativ im Gebäude eine Mischverkabelung (Glasfaser mit …)
24
Empfehlungen für die Gebäudeinfrastruktur
2) Veraltete Gebäudeverkabelung bei auslaufenden
Kabelnetzverträgen
Empfehlungen wie unter 1):
 Koaxiale sternförmige Kabelnetze (> 862 MHz fähig)
 Glasfaserversorgung bis zum Gebäude (FTTB) und Glasfaserleerohre im Gebäude (FTTH) mit oder ohne eingeblasenen Glasfasern
 (Neue Zweidrahtverkabelung im Gebäude?)
Alternativ im Gebäude eine Mischverkabelung (Glasfaser mit …)
25
Empfehlungen für die Gebäudeinfrastruktur
3) Auslaufende Kabelnetzverträge mit Sternverkabelung nicht älter
als 10 bis 15 Jahre
 Glasfaserversorgung bis zum Gebäude (FTTB)
 Bei Sanierungen Glasfasermitversorgung (FTTH) prüfen
4) Umfangreiche Sanierung (Modernisierung) der Bestände
("unabhängig" von der Vertrags(rest)laufzeit!)
 Koaxiale sternförmige Kabelnetze (> 862 MHz fähig)
 Glasfaserleerohre im Gebäude (FTTH) mit oder ohne eingeblasenen Glasfasern
 (Neue Zweidrahtverkabelung im Gebäude?)
Alternativ im Gebäude eine Mischverkabelung (Glasfaser mit …)
26
Empfehlungen Geschäftsmodelle Glasfaser
 Grundsatz

Geschäftsmodelle mit Netzeigentum für das Wohnungsunternehmen
(WU) sind aufgrund größerer Gestaltungs- und
Wertschöpfungsmöglichkeiten eine zu bevorzugende Alternative.

Voraussetzung: Risiken sind kalkulierbar und werden vertraglich
begrenzt.
 Zentrale Frage
Will/kann ein Unternehmen das Netzeigentum am Glasfasernetz
anstreben?
27
Empfehlungen Geschäftsmodelle – Netzeigentum?


Antwort: nein

Netzinvestition erfolgt durch einen Dritten

Fokus liegt auf der vertraglichen Gestaltung mit Dritten

Orientierungshilfe bietet die im Strategiepapier aktualisierte
Kommentierung der GdW-Verhandlungskommission bezogen auf den
Telekom-Mustervertrag (Nachverhandlung!)
Antwort: ja

Netzinvestition durch WU, Betrieb im Regelfall durch Dritte (Betreiber)

Refinanzierungsrisiken begrenzen

Wahl des richtigen Modells (z. B. Kooperationsmodell oder OpenAccess-Modell)

Wahl des richtigen Partners (z. B. Kabelnetzbetreiber, Stadtwerke,
Telekom, ….)
28
Glasfaser: Aufteilung der Leistungen – verringert den
Investitionsaufwand und verkürzt Amortisationszeiten
Mögliche
Akteure
Stufe/Ebene
Wertschöpfung / Nutzung
1‐5 J
…
(viele)
3
Dienste‐Angebot
…
Service‐
Provider
Vermarktung von
Kommunikations‐ und Unterhaltungsdiensten, sowie weiteren Diensten für Endkunden
5‐10 J
Vermarktung von
beleuchteter Glasfaser
(z. B. Bitstream‐Access)
unabhängiger Betreiber 2
Aktive Infrastruktur
20‐30 J
Wohnung‐
unternehmen
(WU)
1
Vermarktung von:
Pass. Infrastruktur
 Aufspaltung der Wert‐
schöpfungskette
(3‐Ebenenmodell ermöglicht Dienstevielfalt und Anbieterfreiheit)
 Konzentration der Unternehmen auf Kernkompetenzen
 Geschäftsmodell (WU)

Aufbau eines passiven Glasfasernetzes

Refinanzierung durch Netzmiete der Betreiber

Eigene Nutzung, z.B. für Gebäudemanagement
• Wegerechten
• Kabeltrassen/Leerrohren
• unbeleuchteter Glasfaser
Quelle: Vortrag Wolfram Leitsmann, Stadt und Land, Berlin, 17.04.2013
29
Open-Access Modell-Projekt degewo, Berlin
Ausbau von 4.400 WE, davon 2.800 als FTTH und 1.600 als FTTB
KDG betreibt TV-Koax-Netz weiter (mit Betriebskostenumlage für TV).
Quelle: www.gropiusstadt.net
30
Open-Access Modell-Projekt degewo, Berlin
1. Gestatter: Immobilien‐
Eigentümer/‐verwalter
2. Investoren: für Infrastruktur (aktive und passive Technik).
3. Vermarkter: Sucht
Diensteanbieter für Netz.
4. Betreiber: Sorgt für den Netzbetrieb.
5. Dienstanbieter: Bietet Endkunden Produkte an.
6. Mieter/Kunde: Zahlt nur, wenn er Produkt nutzt.
Quelle: Vortrag Ulrich Jursch, degewo, Berlin, 17.04.2013
31
Open Access – beim Fremdbetrieb vertraglich
(fast) kein Unterschied zu heute
Beim Eigenbetrieb beachten
Beim Fremdbetrieb beachten
Begrenzung des eigenen
Aufwands und Risikos
Gestattungsvertrag
Ggf. unklare Zuständigkeiten aus Sicht
des Teilnehmers
Vermietetes eigenes Netz
Ergebnis:
Kein Unterschied
Quelle: Hochschule Magdeburg-Stendal (FH), Prof. Dr.-Ing.
Dieter Schwarzenau
Quelle: Prof. Dr. Dieter Schwarzenau
zu heute
32
Glasfaser – nur ein erstes Fazit

Technisch eine völlig neue Welt mit ganz neuen Herausforderungen.

Hoher Abstimmungsaufwand mit allen Partnern.

Wirtschaftlich optimieren: Standardisierung, Mitverlegung bei
Modernisierung/Instandsetzung,Bündelung mit anderen Unternehmen.

Betriebskosten nicht unterschätzen.

Dienstanbieter mit technischen Limits, die "eingepasst" werden müssen.

Anbieter und Kunden wollen gefunden und überzeugt werden, kein Selbstläufer!
Besonders das Kundeninteresse wird erst langsam wachsen (noch keine echten
FTTx-Produkte, laufende Altverträge der Kunden).

Netz eines Wohnungsunternehmens (bzw. eines Quartiers) allein für Anbieterseite
zu uninteressant, separater Vermarkter erforderlich.

Das Vermarktungsrisiko trägt der Infrastruktur-Inhaber!

Vertrag mit dem Betreiber unterliegt hohen Anforderungen.
Quellen: Vortrag Ulrich Jursch, degewo, Berlin, 17.04.2013; BBU, GdW
33
Breitband-Aktivitäten der Politik
Auszüge Koalitionsvertrag
 Um mehr Investitionssicherheit … gegebenenfalls Vertragslaufzeiten
von 3 bis 4 Jahren im ländlichen Raum ermöglichen.
 … hochleistungsfähige Breitbandnetze ..., bedarf es ... wettbewerbs- und
investitionsfreundlicher Rahmenbedingungen im
EU-Telekommunikationsrecht und im Telekommunikationsgesetz.
 Dazu gehört ... Bereitstellung von Funkfrequenzen für drahtlose
Kommunikationsnetzwerke ... Die durch ... DVB-T2 künftig frei werdenden
Frequenzen wollen wir im Einvernehmen mit den Bundesländern
vorrangig für die Breitbandversorgung im ländlichen Raum bereitstellen.
Vorschlag für eine Verordnung des
Europäischen Parlaments und des Rates über
Maßnahmen zur Reduzierung der Kosten des
Ausbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen für
die elektronische Kommunikation
34
Kongressmesse ZukunftLebensräume am
02./03.04.2014 in Frankfurt am Main
Mitglieder eines GdW-Verbandes erhalten gegenüber dem Normalpreis einen
Rabatt von über 50 % bei Anmeldungen per Fax. Unter anderem sind dabei:
 Axel Gedaschko, Präsident, GdW
 Dr. Rudolf Ridinger, Verbandsdirektor, VdW südwest
 Walter Rasch, Präsident, BFW
 Rolf Höfert, Geschäftsführer, DPV Deutscher Pflegeverband e.V.
 Michael Groß, Baupolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
 Dieter Hackler, Ministerialdirektor, Bundesfamilienministerium
 Rolf Toyka, Geschäftsführer, Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen
 Dr. Jürgen Gohde, Vorstandsvorsitzender, KDA
 Alexander Künzel, Vorstandsvorsitzender, Bremer Heimstiftung
© GdW 05.03.2014
35
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