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Die Bewertung Die Jury Architekturpreis Beton Es kommt - VDZ

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Die Bewertung
1
1
die optimale Verbindung von Gestaltung und
Konstruktion als Ergebnis einer engen Zusammenarbeit von Architekt und Ingenieur,
ARCHITEKTUR
PREIS 1999
BETON
das harmonische Einfügen des Bauwerks in
die bauliche Umgebung oder Landschaft.
ARCHITEKTUR
PREIS 2001
BETON
Die Jury entscheidet mit einfacher Mehrheit.
Die Entscheidung ist endgültig und nicht anfechtbar.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Jury kann von einer Preisverleihung Abstand
nehmen.
2001 verlieh die Jury den Architekturpreis Beton an folgende
Architektengemeinschaften:
Der 1999 zum 13. Male verliehene Architekturpreis Beton
wurde folgenden 5 Architektengemeinschaften zugesprochen:
2
2
■ Coop Himmelb(l)au, Prix, Swiczinsky + Partner:
Wolf D. Prix, Helmut Swiczinsky, Wien
Architekturpreis Beton
Für die Zuerkennung des Architekturpreises Beton
werden maßgeblich bewertet:
■ Herzog & de Meuron, Basel
für das Museum Küppersmühle – Sammlung Grothe,
Duisburg (1)
für den UFA-Palast in Dresden (1)
■ Volker Staab Architekten, Berlin
Die Jury
■ Axel Schultes Architekten:
Charlotte Frank, Axel Schultes, Christoph Witt, Berlin
Die am Wettbewerb teilnehmenden Arbeiten
werden in nicht öffentlicher Sitzung von einer
Jury beurteilt.
■ Gesine Weinmiller mit Michael Großmann,
Gesine Weinmiller Architekten, Berlin
für das Krematorium Baumschulenweg in Berlin-Treptow (2)
■ Gruber + Kleine-Kraneburg:
Martin Gruber, Helmut Kleine-Kraneburg, Frankfurt
Der Jury gehören unter anderem an:
für das Bundesarbeitsgericht, Erfurt (3)
■ scholl architekten, Stuttgart
für den Neubau des Bundespräsidialamtes in BerlinTiergarten (3)
Julia Bolles-Wilson, Münster
Dipl.-Ing., Architektin
Professorin an der Fachhochschule Münster
für das Museum Georg Schäfer, Schweinfurt (2)
3
Falk Jaeger, Berlin
Professor Dr.-Ing., Architekturkritiker und -historiker
apl. Prof. TU Dresden
■ Anin-Jeromin-Fitilidis & Partner:
Ante Anin, Stefan Jeromin, Dimitrios Fitilidis, Düsseldorf,
Mitarbeiter: Peter Maerten
3
für das Berufsschulzentrum August von
Parseval, Bitterfeld (4)
für das Bürogebäude in Gelsenkirchen (4)
Engelbert Lütke Daldrup, Leipzig
Karl Heinz Petzinka, Düsseldorf
Dipl.-Ing., Architekt BDA
Professor für Entwerfen und Gebäudetechnik an der TU Darmstadt
für das Photonikzentrum in Berlin-Adlershof (5)
Armin D. Rogall, Dortmund
Dipl.-Ing., Architekt, Professor für Gebäudetechnik und
Baukonstruktion an der Fachhochschule Bochum
Amandus Sattler, München
Dipl.-Ing., Architekt
Allmann Sattler Wappner Architekten
Werner Sobek, Stuttgart
Professor Dr.-Ing.,
Institut für leichte Flächentragwerke, Universität Stuttgart
Jan Störmer, Hamburg
Dipl.-Ing., Architekt
Störmer Architekten
Fritz Wilhelm, Lörrach
Dipl.-Ing., Architekt BDA
Professor für Baugestaltung an der Fachhochschule Konstanz
4
5
4
Es kommt drauf an, was man draus macht
■ sauerbruch hutton architekten:
Matthias Sauerbruch, Louisa Hutton, Berlin-London,
Projektarchitekt: Klaus de Winder
Dr., Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bau
❑
❑
❑
❑
❑
1. Erläuterungen
2. Pläne
– Lageplan ................................................................................
– Grundrisse .............................................................................
– Schnitte .................................................................................
– Details ...................................................................................
3. Fotos ........................................................................................
4. Teilnahmeerklärung
5. Urhebererklärung
❑
❑
❑
Gründung
– Pfähle ..........................................................................................
– Fundament ..................................................................................
– Fundamentplatte .........................................................................
Keller
– Wände außen .............................................................................
– Wände innen ...............................................................................
– Decke ..........................................................................................
Treppe / Treppenhaus
– Treppe .........................................................................................
– Podest .........................................................................................
– Stufe ...........................................................................................
– Treppenhauswände .....................................................................
Wände
– Fassade / Fassadenverkleidung ..................................................
– Außenwand ................................................................................
– Trennwände / Schotten ...............................................................
– Innenwand, tragend ....................................................................
– Innenwand, nicht tragend ...........................................................
❑
Decken (ggfs. nach Geschossen getrennt aufführen)
.......................................................................................................
❑
Dach
– Dachkonstruktion ........................................................................
– Dachdeckung / Dachbelag ..........................................................
❑
Balkon / Laubengang
– Konstruktion ................................................................................
– Bodenplatte ................................................................................
❑
Garage
– Garage ........................................................................................
– Tiefgarage ...................................................................................
– Carport ........................................................................................
– Stellplätze ...................................................................................
❑
Sonstiges .......................................................................................
Wettbewerbsunterlagen:
Um die Chancengleichheit sicherzustellen, sind in
einem DIN A4-Ordner
folgende Unterlagen einzureichen:
ARCHITEKTUR
PREIS 2003
BETON
Informationen zu den verwendeten Baustoffen (zu Punkt 1 – Erläuterungsbericht):
❑
Die Teilnahme
Checkliste:
Die Teilnahme am Wettbewerb um den Architekturpreis Beton 2003 muss schriftlich erklärt werden.
Alle erforderlichen Unterlagen sind bis zum
23. Februar 2004 dem Bundesverband der
Deutschen Zementindustrie, Luisenstraße 44,
10117 Berlin-Mitte, einzureichen (Datum des
Poststempels).
Der Verband darf die eingesandten Arbeiten
publizistisch auswerten.
Die Unterlagen
Objekt: ____________________________________________________________________________________________________
Der Preis
Die Checkliste
Architekturpreis Beton 2003
Der vom Bundesverband der Deutschen Zementindustrie e.V., Köln, gestiftete Architekturpreis Beton
wird zum 15. Male ausgeschrieben.
Mit dem Architekturpreis Beton werden beispielhafte
Leistungen der Architektur und Ingenieurbaukunst
ausgezeichnet. Er wird für Bauwerke oder Bauwerksgruppen verliehen, die unter überwiegender
Verwendung zementgebundener Baustoffe in der
Bundesrepublik Deutschland ausgeführt worden
sind.
Der Wettbewerb umfasst den gesamten Anwendungsbereich des Baustoffes Beton. Neben Wohn-,
Verwaltungs- und Industriebauten können auch
Ingenieurbauwerke wie Fernsehtürme, Brücken
oder größere Sportstätten eingereicht werden.
Die Preisverleihung findet am 13. Mai 2004 anlässlich
der Zement-Tagung in Weimar statt.
Der Preis ist mit 25 000 Euro dotiert. Er wird an Einzelpersonen oder an Personengruppen, ganz oder geteilt,
vergeben. Jeder Preisträger erhält eine Urkunde.
Die Jury kann Lobende Erwähnungen aussprechen.
Architekten, Ingenieure und Bauherren sind eingeladen, Vorschläge einzureichen. Die Teilnehmer
dürfen bis zu drei von ihnen verantwortlich
geschaffene Bauwerke benennen.
Die schlüsselfertige Übergabe der vorgeschlagenen
Objekte muss nach dem 1. Juli 1998 erfolgt sein.
Einsendeschluss der Unterlagen (Poststempel):
Montag, 23. Februar 2004
1. Erläuterungsbericht:
Erläuterungsbericht mit Angaben zur Nutzung, zur
Konstruktion und den eingesetzten Baustoffen (siehe
Rückseite), Angaben zur Wirtschaftlichkeit und
Gestaltung; auf besondere Maßnahmen zur
Einsparung von Kosten/Energie ist zu verweisen.
Der Jahres-Primärenergiebedarf nach EnEV [KWh/
(m2a)] ist aufzuführen. Außerdem sollen Angaben zur
Gebäudetechnik (Heizung/Be- und Entlüftung/Nutzung der Solarenergie) enthalten sein. Die Bauwerkskosten der KGr 300 und KGr 400 sind aufzuführen.
Flächenbezug und Kostenart (brutto/netto) sind zu
vermerken.
2. Pläne:
Lageplan, Grundriss, Schnitte, Ansichten ergänzt um
Details und Konstruktionszeichnungen (DIN A4 oder
auf DIN A4 gefaltet).
3. Fotos:
Fotos bis maximal 20 x 30 cm in beliebiger Anzahl,
schwarz-weiß oder farbig, von Bauwerksteilen, vom
Bauwerk und von der Einführung in seine Umgebung.
Der Bundesverband der Deutschen Zementindustrie
behält von jedem Objekt ein Foto für Archivzwecke.
4. Teilnahmeerklärung:
Die Teilnahmeerklärung muss folgende Angaben
enthalten:
– Architekt / Planer
– Bauherr / Eigentümer
– Tragwerksplaner
– Anschrift, Name und Lage des Bauwerks
– Datum der schlüsselfertigen Übergabe
– Ausführende Baufirma
(Bitte überprüfen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit
die Vollständigkeit Ihrer Unterlagen mit diesem
Beiblatt und benennen Sie hinter den aufgeführten Bauteilen die verwendeten Baustoffe.
Bitte senden Sie die Checklisten mit Ihren
Angaben ein oder ergänzen Sie Ihren Erläuterungsbericht entsprechend.)
5. Urhebererklärung:
Die Urhebererklärung ist wie folgt abzufassen:
Bundesverband der Deutschen Zementindustrie e.V.
Architekturpreis Beton
Luisenstraße 44, 10117 Berlin-Mitte
Tel. (030) 2 80 02-200, Fax (030) 2 80 02-250
eMail: Architekturpreis@BDZement.de
Es kommt drauf an, was man draus macht.
Ich (Wir) erkläre(n), dass ich (wir) der (die) geistige(n)
Urheber des vorgeschlagenen Objekts bin (sind).
Mit der Veröffentlichung unter Nennung der
Urheber und Bauherren durch den Bundesverband
der Deutschen Zementindustrie bin (sind) ich (wir)
einverstanden. Von der Einholung notwendiger
Zustimmungen Dritter stelle(n) ich (wir) den Bundesverband der Deutschen Zementindustrie frei.
Modelle, großformatige Bildtafeln und Ähnliches
werden zur Bewertung nicht zugelassen.
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Kunst und Fotos
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