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Einstimmung: Was sind E-Portfolios? Anerkennung: Nicht-formales

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27.11.2011 Der Foliensatz ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert:
E-Portfolio: Schaufenster des Lernens
Donau-Universität Krems
Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien
Gliederung
Einstimmung: Was sind E-Portfolios?!
Beispiele und Zugänge
Grundlagen:
Bildung und Lernen im LLL-Kontext!
formal – nicht-formal – informell
Anerkennung: Nicht-formales & informelles Lernen!
APL, APEL, RPL, PLAR
BMWF-Studie: E-Portfolios für Hochschulen!
Taxonomie, Software, Implementierung, Nutzungsmuster
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November 2011
Peter Baumgartner
2
1 27.11.2011 Theorie des kommunikativen Handelns
Geltungsanspruch
Weltbezug
sozial
subjektiv
objektiv
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3
E-Portfolios
Geltungsanspruch
Weltbezug
(soziales)
Setting
(objektive)
Softwarefunktionalität
(subjektives)
Nutzungsmuster
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November 2011
Peter Baumgartner
4
2 27.11.2011 E-Portfolios
Geltungsanspruch
Weltbezug
(soziales)
Setting
(objektive)
Softwarefunktionalität
(subjektives)
Nutzungsmuster
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5
Software-Empfehlungen für Hochschulen
Forschungsprojekt im Auftrag
des österreichischen
Bundesministeriums für
Wissenschaft und Forschung
"
eingeschränkt
empfehlenswert
"
empfehlenswert
"
sehr empfehlenswert
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6
3 27.11.2011 E-Portfolios
Geltungsanspruch
Weltbezug
(soziales)
Setting
(objektive)
Softwarefunktionalität
(subjektives)
Nutzungsmuster
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Entwicklung von Strategiemodellen
Taxonomie für E-Portfolios:
4 Strategiemodelle:
3 Grundtypen:
Reflexion, Entwicklung, Präsentation
Unterscheidung nach zwei Kriterien
Eigentum und Orientierung
Definition von Deskriptoren und
Parametern
A: Entwicklungsportfolios als
Serviceangebot der Hochschule
B: Reflexionsportfolios als
Lehr-/Lernmethode in
einzelnen Lehrveranstaltungen
C: Beurteilungs- und
Präsentationsportfolio in
medienaffinen Studiengängen
Analyse von 6 Fallstudien:
1. Rahmen der Implementierung
2. Motivation, Zweck und Ziele
3. Studien- und Prüfungsordnung
4. Didaktik und Lernkultur
5. Kompetenzen der Lehrenden
6. Nutzen/Aufwand für Studierende
7. Softwareunterstützung
D: Kombination von A, B und C
in Verbindung mit einer
hochschulweiten Strategie
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8
4 27.11.2011 Überblick: 4 Strategiemodelle
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9
3 x 2 x 2 = 12 Typen von Por0olios 3 Grundtypen: Reflexion, Entwicklung, Präsentation
Unterscheidung nach Eigentum: personen- oder organisationsbezogen
Unterscheidung nach Orientierung: produkt- oder prozessorientiert
5 27.11.2011 Internationale Publikationen
Weitere Informationen dazu:
http://www.eportfolio09.at/
http://books.google.com
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E-Portfolios
Geltungsanspruch
Weltbezug
(soziales)
Setting
(objektive)
Softwarefunktionalität
(subjektives)
Nutzungsmuster
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6 27.11.2011 Deutschsprachige Publikationen (in Druck)
Reinhard Bauer und Peter Baumgartner
Schaufenster des Lernens
Eine Sammlung von Mustern zur Arbeit mit
E-Portfolios
Erscheint Dezember 2011,
(376 Seiten).
Erscheint April 2012,
Waxmann (ca. 350 Seiten).
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Stufe der didak@schen Beschreibung # Handlungs-­‐
bereich der Didak@k Praxis-­‐
beschrei-­‐
bungen Methoden Dimen-­‐ Kate-­‐
Prinzipien 5-­‐taxonomie-­‐pb-­‐grundform-­‐leer
gorien sionen Muster Modelle 1 2a 2b 3 4 5 Curriculum E Programm D Curric. Block Modul Inhaltl. Block C Ensemble B Lehr-­‐/Lern-­‐ Situa@on Szenario A Interak@on Handlung 7 27.11.2011 # Stufe 1 Praxis Merkmale der Beschreibungsstufen 4-­‐beschreibungsebenen-­‐
Praxisbeschreibungen sind detailreiche, aber unstrukturierte Berichte. Meistens wird die Form eines chronologischen (zeitlichen) zusammenfassung
Ablaufs gewählt. 2a Muster beschreibt die KonfiguraNon (Anordnung) der Kategorien (= „KräQe“-­‐
Analyse) auf dem Hintergrund detaillierter Kontextbedingungen. [Kapitel 6] 2b Modell ist eine präskripNve Darstellung der Umsetzung didakNscher Dimensionen, legt die didakNsche „Marschroute“ fest [tw. Kapitel 6 v.a. aber Kapitel 10] 3 Prinzip beschreibt eine Maxime für eine HandlungsorienNerung mit einem argumenNerten didakNschen Mehrwert = AdjekNv + „Lernen“, legt die didakNsche „Marschrichtung“ fest [Kapitel 8] begründet didakNsche Zusammenhänge, indem didakNsche 4 Dimension Kategorien zueinander in Beziehung gesetzt werden. [Kapitel 8] beschreibt einen Klassenbegriff, der aus der Fülle der Phänomene für 5 Kategorie grundlegend gehalten wird. [AbschniU 4.8 und Kapitel 7] Muster/Methode und Varia@on Muster/Methode im Plural
= Unterrichtsmuster
Muster/Methode im Singular
= Unterrichtsmodell
Struktur, Anordnung, Konstellation,
Konfiguration
Modell, Vorbild, Vorlage, Schablone
Jede noch so kleine Variation, die die
Struktur ändert, bildet selbst wiederum
ein eigenes Muster
Eine Variation ist eine kleine oder auch
große Änderung desselben Musters
8 27.11.2011 Was sind (Entwurfs-­‐)Muster? “Each pabern describes a problem which occurs over and over again in our environment, and then describes the core of the soluNon to that problem, in such a way that you can use this soluNon a million Nmes over, without ever doing it the same way twice.” – Christopher Alexander, A Pa/ern Language, 1977 9 27.11.2011 Muster 112: Entrance Transi@on An entrance
transition is the
area between the
street and the front
door of a building.
When it is made
well, it makes a
transition from
public to private,
and the outdoor
space allows you
to be comfortable...
...comfortable
arriving at the
place, and
comfortable
leaving.
This sequence
gives you the tools,
in a few steps, to
design an entrance
transition for your
house.
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Was sind didak@sche Entwurfsmuster? 10 27.11.2011 Entwurfsmuster sind ein systematischer Ansatz, um
Expertenwissen zu dokumentieren, gestalterisches Handwerk zu
erschließen und für die Praxis zugänglich zu machen. Jedes
Entwurfsmuster umfasst dabei eine wiederkehrende
Designstruktur, die sich in der Anwendung bewährt hat. Das
Beschreibungsformat diskutiert neben der Lösungsform (z.B.
Methoden, Szenarien, Werkzeuge) auch die Problemstellung und
den Anwendungskontext. Methoden- und
Werkzeugangemessenheit stehen im Mittelpunkt. Dabei sind
Entwurfsmuster keine starren Rezepte oder einfache Richtlinien.
Sie zeigen didaktische Gestaltungsräume auf und liefern eine
Terminologie, mit der sich vielseitige Lehr-/Lernarrangements
gestalten lassen.
–
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Musterbeschreibung: Reihenfolge -­‐ Analyse (3) Folgen Problem (4) Kräae t Lösung (2) Ko
nt
ex
(1) (5) Donau-Universität Krems
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11 27.11.2011 Musterbeschreibung: Reihenfolge -­‐ Darstellung (2) (5) Folgen (3) Kräae t Problem Ko
nt
ex
(4) Lösung (1) Donau-Universität Krems
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Beschreibungsformat für E-­‐Por0olio-­‐Muster Mustername: Wie heißt das Muster oder welches SNchwort benennt Problem und Lösung? Bild: Welches Bild erfasst (metaphorisch gesehen) prägnant und einprägsam die Grundidee des Musters? Umfeld: Welches sind die Ursprünge des Problems? Welches Szenario illustriert das Problem? In welcher SituaNon/welchem Umfeld ist das Muster nützlich? Problem: Welches Kernproblem spricht die Lösungsform an? Spannungsfeld: Welche Einflussfaktoren gibt es in diesem Kontext? Lösung: Wie sieht die allgemeine Lösungsform aus, die das Problem adressiert? Details: Wie sehen die Umsetzungsmöglichkeiten der Lösung aus? Stolpersteine: Worauf ist bei der Umsetzung zu achten? Vorteile: Worin liegt der Mehrwert der Lösung? Nachteile: Welche negaNven Folgen müssen in Kauf genommen werden? Beispiele: Welche Fallbeispiele, in denen das Muster Anwendung findet, sind bekannt? Benutzer-­‐Kategorie: Für wen ist dieses Muster gedacht? Werkzeuge: Welche Werkzeuge unterstützen die Umsetzung des Musters? Verwandte Muster: Welche Beziehung bzw. welche Rolle hat das Muster zu anderen Mustern der Sprache? Referenzen: Wo findet sich verNefende InformaNon zum Nachlesen? 12 27.11.2011 Entwicklung einer Mustersprache für E-­‐Por0olios Mustersprache für E-­‐Por0olios 13 27.11.2011 Entwicklung einer Mustersprache für E-­‐
Por0olios Ein Artikel mit drei Beispielen findet sich auf:
Showcase of Learning: Towards a Pattern Language for Working with
Electronic Portfolios in Higher Education. Preprint:
http://www.peter.baumgartner.name/schriften/publications-de/
BauerBaumgartner2011
Musterbeschreibungen und eTutorials http://imb.donau-uni.ac.at/etutorials/
November 2011 Peter Baumgartner 28 14 27.11.2011 Literatur I •  Bauer, R. & Baumgartner, P. (2012). Schaufenster des Lernens – Eine Sammlung von Mustern zur Arbeit mit EPortfolios. Waxmann. (Erscheint April 2012)
•  Showcase of Learning: Towards a Pattern Language for Working with Electronic Portfolios in Higher Education.
Preprint: http://www.peter.baumgartner.name/schriften/publications-de/BauerBaumgartner2011
•  Bauer R. & Baumgartner, P. (2011). A First Glimpse at the Whole – Christopher Alexander’s Fifteen
Fundamental Properties of Living Centers and Their Implication for Education. In: Investigations of E-Learning
Patterns: Context factors, problems and solutions, ed. by Christian Kohls and Joachim Wedekind. IGI Global,
Hershey, chap. 18, pp. 272-284.
http://www.peter.baumgartner.name/schriften/publications-de/BauerBaumgartner2011a
•  Baumgartner, P. (2011). Taxonomie von Unterrichtsmethoden – Plädoyer für didaktische Vielfalt. Waxmann.
•  Baumgartner, P. (2011). Unterrichtsmethoden beschreiben. Kapitel 6 aus: Taxonomie von Unterrichtsmethoden
– Plädoyer für didaktische Vielfalt. Waxmann. S.131-160.
http://www.peter.baumgartner.name/material/article/PDV-e-book-Kapitel-6.pdf
•  Baumgartner, P. (2011). Educational Scenarios with E-Portfolios. In: SCO 2011, ed. by Petr Sojka and Martin
Kvizda, Masarykova univerzita, Brno, muni Press. pp. 3-12.
http://www.peter.baumgartner.name/schriften/publications-de/Baumgartner2011
•  Baumgartner, P. (2008). Eine Taxonomie für E-Portfolios - Teil II des BMWF-Abschlussberichts “E-Portfolio an
Hochschulen”: GZ 51.700/0064-VII/10/2006. Forschungsbericht, Krems: Department für Interaktive Medien und
Bildungstechnologien, Donau Universität Krems.
•  Baumgartner, P. & Bauer, R. (2010). Handlungsmuster und Ganzheitlichkeit – Implikationen des MusterAnsatzes von Christopher Alexander für die Didaktik: Manuskript:
http://www.peter.baumgartner.name/schriften/publications-de/BaumgartnerBauer2010a
November 2011 Peter Baumgartner 29 Literatur II
•  Baumgartner, P., Himpsl, K. & Zauchner, S. (2009). Einsatz von E-Portfolios an (österreichischen)
Hochschulen: Zusammenfassung - Teil I des BMWF-Abschlussberichts “E-Portfolio an Hochschulen”: GZ
51.700/0064-VII/10/2006. Forschungsbericht. Krems: Department für Interaktive Medien und
Bildungstechnologien, Donau Universität Krems.
http://www.peter.baumgartner.name/Members/baumgartner/news/e-portfolio-forschungsbericht-und-publikationsstrategie
•  Baumgartner, P. & Himpsl, K. (2011). Implementierungsstrategien für E-Portfolios an (österreichischen)
Hochschulen. In: T. Meyer, K. Mayrberger, S. Münte-Goussar, Ch. Schwalbe (Hrsg.), Kontrolle und
Selbstkontrolle: Zur Ambivalenz von ePortfolios in Bildungsprozessen. VS Verlag: Wiesbaden. S. 203-223.
•  Brunner, I., Häcker, T., & Winter, F. (2006). Das Handbuch Portfolioarbeit. Kallmeyer.
•  Häcker, T. (2005). Portfolio als Instrument der Kompetenzdarstellung und reflexiven Lernprozesssteuerung.
http://www.bwpat.de/ausgabe8/haecker_bwpat8.pdf.
•  Himpsl-Gutermann (2012). E-Portfolios in der universitären Weiterbildung. Studierende im Spannungsfeld
von reflexivem Lernen und Digital Career Identity. Dissertation: Universität Klagenfurt.
•  Himpsl-Gutermann, K., & Bauer, R. (2011). Kaleidoskope des Lernens. E-Portfolios in der Aus- und
Weiterbildung von (österreichischen) Lehrerinnen und Lehrern. zeitschrift für e-learning, lernkultur und
bildungstechnologie, (Heft 3/2011 - 6. Jahrgang), 20-36. (copy available at
http://www.mahara.at/view/view.php?id=32690)
•  Himpsl-Gutermann, K., Blaschitz, E., Gutermann, R., & Baumgartner, P. (2011). Blended Learning in der
universitären Weiterbildung. Erfolgsfaktoren eines berufsbegleitenden Studienangebots am Department für
Interaktive Medien und Bildungstechnologien der Donau-Universität Krems. In U. Dittler (Hrsg.), E-Learning:
Einsatzkonzepte und Erfolgsfaktoren des Lernens mit interaktiven Medien (3. Aufl.) München: Oldenbourg. S.
77-93.
November 2011 Peter Baumgartner 30 15 27.11.2011 Literatur III
•  Himpsl, K. (2009). Implementation Strategies for E-Portfolios in Austrian Higher Education. In: P. Baumgartner,
S. Zauchner, R. Bauer, The Potential of E-Portfolio in Higher Education. Studienverlag: Innsbruck-Wien-Bozen.
pp. 123-137.
•  Himpsl, K. & Baumgartner, P. (2010). Evaluation of E-Portfolio Systems. In: Buzzetto-More, N. A. (Hrsg.), The
E-Portfolio Paradigm: Informing, Educating, Assessing, and Managing With E-Portfolios (S. 19-33). Santa
Rosa, California: Informing Science Press. (full report in German at
http://www.bildungstechnologie.net/blog/evaluation-von-e-portfolio-software-abschlussbericht)
•  Himpsl, K. & Baumgartner, P. (2009). Evaluation von E-Portfolio-Software - Teil III des BMWFAbschlussberichts “E-Portfolio an Hochschulen”: GZ 51.700/0064-VII/10/2006. Forschungsbericht. Krems:
Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien, Donau Universität Krems.
http://www.bildungstechnologie.net/blog/evaluation-von-e-portfolio-software-abschlussbericht
•  Hornung-Prähauser, V., Geser, G., Hilzensauer, W., & Schaffert, S. (2007). Didaktische, organisatorische und
technologische Grundlagen von E-Portfolios und Analyse internationaler Beispiele und Erfahrungen mit EPortfolio-Implementierungen an Hochschulen. Salzburg: Salzburg Research Forschungsgesellschaft.
http://edumedia.salzburgresearch.at/images/stories/e-portfolio_studie_srfg_fnma.pdf.
•  Schwarz, J., Volkwein, K., & Winter, F. (2008). Portfolio im Unterricht: 13 Unterrichtseinheiten mit Portfolio.
Kallmeyer
November 2011 Peter Baumgartner 31 Danke für die Aufmerksamkeit!
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