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Jetzt ist zusammen, was zusammengehört Die neue VAKA kurz

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nr. 33 | april 2007
a ue
aktuell
VAKA I Der aargauische Gesundheitspartner
Jetzt ist zusammen, was zusammengehört
Geschätzte VAKA-Mitglieder
Sehr geehrte Damen und
Herren
VAKA Aktuell. Den Titel unseres
dreimal jährlich erscheinenden
Informationsblattes
nehmen
wir mit dieser ersten Ausgabe
im neuen Jahr für einmal ganz
wörtlich. Wir stellen Ihnen die
VAKA, den aargauischen Gesundheitspartner, vor.
aber unseren Weg konsequent und zielgerichtet zu gehen.
alles Neue sich zuerst finden muss, jede
Umstellung ihre Zeit braucht.
Deshalb haben wir uns eine neue Verbandsstruktur gegeben. Und diese zwischenzeitlich bereits mit Leben, sprich:
mit Namen gefüllt. Zentralvorstand und
Spartenvorstände haben sich, wir informieren Sie detailliert darüber, konstituiert. Themenschwerpunkte sind definiert.
Die Geschäftsstelle in Aarau gut aufgestellt.
Deshalb danke ich allen, die mit der und
für die VAKA tätig sind, ganz herzlich für
ihren Einsatz. Sie tragen ganz wesentlich
dazu bei, dass wir unsere Zielsetzungen
erreichen. Nämlich verantwortlich, aktiv,
kompetent und attraktiv unsere Interessen im Gesundheitswesen wahrzunehmen und erfolgreich durchzusetzen.
Der Grundstein dafür wurde durch
den Fusionsbeschluss mit CURA-VIVA
Schweiz, Sektion Aargauer Alterseinrichtungen, am 27. November 2006 gelegt.
Dadurch haben jetzt, seit dem 1. Januar
2007, alle aargauischen Spitäler, Kliniken
und Pflegeinstitutionen ein gemeinsames
(Verbands-)Dach.
Deshalb bin ich felsenfest davon überzeugt, dass wir mit der VAKA auf gutem und richtigem Weg sind. Die ersten
Schritte sind Erfolg versprechend und
machen Mut. Ich weiss aber auch, dass
Wir haben in der VAKA zusammengeführt, was zusammengehört: Die stationären Leistungserbringer unseres
Kantons über die gesamte medizinische
Versorgungskette. Aus gesundem Interesse.
Die neue VAKA kurz vorgestellt
Selbstverständlich sind damit Erwartungen verbunden. Seitens der Mitglieder
natürlich. Aber auch bei unseren Partnern. Und sowieso bei den Organen der
VAKA, im Zentralvorstand und in den
Spartenvorständen. Einige Stimmen dazu
vernehmen Sie in diesem VAKA Aktuell.
Unsere gemeinsame Aufgabe ist es nun,
diesen Erwartungen in möglichst hohem
Mass gerecht zu werden, gleichzeitig
Inhalt
Die neue VAKA kurz vorgestellt
- Zielsetzungen der Fusion mit
CURAVIVA Schweiz,
Sektion Aargauer Alterseinrichtungen
- Neue Verbandsstruktur
- Der Zentralvorstand
- Die Sparte Akutspitäler und
Spezialkliniken
- Die Sparte Rehabilitationskliniken
- Die Sparte Pflegeinstitutionen
- Die Geschäftsstelle
- Die Revisionsstelle
- Vernetzung der VAKA
- Die Familienausgleichskasse der VAKA
Stand TARMED-Verhandlungen
Bedeutung der Aus- und Weiterbildung
der Pflege im akademischen Bereich
Beiträge unserer Mitglieder
Zielsetzungen der Fusion
mit CURAVIVA Schweiz,
Sektion Aargauer
Alterseinrichtungen
Bis Ende 2006 wurden die Institutionen
der Langzeitpflege (Alters-, Pflege- und
Krankenheime) im Kanton Aargau durch
zwei rechtlich selbständige Verbände
vertreten: Krankenheime und Teile der
Pflegeinstitutionen waren der VAKA angeschlossen, die Interessen der Mehrheit der Alters- und Pflegeheime wurden durch CURAVIVA Schweiz, Sektion
Aargauer Alterseinrichtungen, wahrgenommen.
Zugunsten ihrer Mitglieder verfolgten
beide Verbände grundsätzlich dieselben
Zielsetzungen und waren auch gleichermassen von den schwierigen politischen
Rahmenbedingungen betroffen.
Deshalb haben beide Vorstände – nach
Prüfung verschiedener Varianten über
Formen der Zusammenarbeit bzw. Kooperation – auf Antrag ihrer Verhandlungsdelegationen die Vollfusion als
einzig sinnvolle und nachhaltige Option
erkannt. Folglich erteilten beide Mitgliederversammlungen ihrem Vorstand
nach Vorbericht das Mandat zur Verhandlungsführung mit dem Ziel, die
Fusion zum Jahresanfang 2007 in Kraft
Toni Scartazzini
Präsident Zentralvorstand
Direktor Rehaklinik Bellikon
zu setzen. Im Bestreben notabene, die
Konzentration der Kräfte zur Erreichung bestmöglicher politischer Rahmenbedingungen zu bündeln und die
Vertretung über die gesamte stationäre
medizinische Versorgungskette wahrzunehmen.
Die Mitglieder beider Verbände haben
der Fusion an ihren ausserordentlichen
Generalversammlungen vom 27. November 2006 in der Rehaklinik Bellikon,
bei nur einem Minderheitsantrag, zugestimmt.
Zur Fusion hat die VAKA – sie firmiert
seit dem 27. November 2006 unter dem
Namen Aargauische Spitäler, Kliniken
und Pflegeinstitutionen – ein neues Erscheinungsbild erhalten.
Neue Verbandsstruktur
Bisherige Organisation der VAKA
Bereits vor der Fusion mit CURAVIVA
Schweiz, Sektion Aargauer Alterseinrichtungen, war die VAKA ein heterogen
zusammengesetzter Verband.
Etwa 30 Leistungserbringer aus dem
stationären Akut-, Spezial-, Rehabilitations- und Langzeitpflegebereich bildeten
die Mitgliederkategorie A. Einzelpersonen, Behörden, juristische Personen
und andere Personengesellschaften, die
dem Aargauischen Krankenhauswesen
nahe stehen, wurden als B-Mitglieder
geführt.
Der Vorstand hat sich aus Vertretern der
verschiedenen Leistungserbringergruppen zusammengesetzt.
Durch die Fusion ist die VAKA um ca. 80
Mitglieder auf rund 110 Mitglieder angewachsen. Sie vertritt damit die Interessen aller Leistungserbringer über die
gesamte stationäre Versorgungskette im
Kanton. Dieses Wachstum hat, um den
Ansprüchen einer kompetenten, zeitgerechten und nachhaltigen Vertretung
der Interessen aller Mitgliedergruppen
gerecht zu werden, eine Überarbeitung
und Neuorganisation der Verbandsstrukturen notwendig gemacht.
Neue Mitgliederkategorien
Neu sind die VAKA-Mitglieder in drei Kategorien eingeteilt: Die Mitglieder des
Spital- und Klinikbereiches bilden die
Kategorie der H-Mitglieder, Pflegeinstitutionen sind in der Kategorie P zusam-
mengefasst. Andere Institutionen, die
dem aargauischen Gesundheitswesen
angehören oder diesem nahe stehen,
werden in der Kategorie I (Interessierte)
geführt.
Die Mitglieder der Kategorien H und
P sind Aktivmitglieder der VAKA. Nur
sie sind an der Generalversammlung
stimmberechtigt.
Neue Spartenorganisation
Um die optimale Einbindung der Mitglieder in die Entscheidungsprozesse und
die Verbandspolitik sicherzustellen, und
um der Heterogenität des neuen Verbandes zu entsprechen, werden die Aktivmitglieder überdies in die folgenden
Sparten gegliedert:
- Akutspitäler und Spezialkliniken
- Rehabilitationskliniken
- Pflegeinstitutionen
Jedes Aktivmitglied gehört der seinem
Leistungsschwerpunkt entsprechenden
Sparte an und kann sich, sofern es über
ein entsprechendes Leistungsangebot
verfügt, zusätzlich als assoziiertes Mit-
Der VAKA-Zentralvorstand
Organisation und Aufgaben
Der Zentralvorstand besteht aus einem
Präsidenten und maximal neun als Vertreter der Sparten gewählten Mitgliedern. Er leitet die Geschäfte der VAKA,
vertritt den Verein nach aussen und
nimmt alle Aufgaben wahr, die nicht
ausdrücklich der Generalversammlung
vorbehalten sind.
Jede Sparte hat Anspruch auf Einsitz im
Zentralvorstand. Die Sparte Akutspitäler
und Spezialkliniken darf maximal vier,
die Sparte Rehabilitationskliniken maximal zwei, die Sparte Pflegeinstitutionen
maximal drei Vertreter delegieren.
Der Präsident des Zentralvorstands
muss nicht zwingend ein Vertreter der
Aktivmitglieder sein.
Um in der Anfangsphase eine konstante
Verbandsführung zu gewährleisten, setzt
sich der Zentralvorstand während einer
Übergangsfrist – sie entspricht der ersten Amtsperiode – aus einem Präsidenten, fünf Vertretern der Akutspitäler und
Spezialkliniken, einem Vertreter der Rehabilitationskliniken sowie vier Vertretern der Pflegeinstitutionen zusammen.
Präsident und Mitglieder
Toni Scartazzini, Direktor Rehaklinik
2
VAKA aktuell | nr. 33 | april 07
glied auch in weiteren Sparten engagieren.
Jede Sparte hat ihren eigenen Spartenvorstand. Dessen Mitglieder werden im
Rahmen der Generalversammlung, jedoch direkt durch die Spartenmitglieder,
gewählt. Wählbar sind alle Mitglieder
einer Sparte.
Die Spartenvorstände sind als Kommunikations-, Koordinations- und Arbeitsplattform für die Spartenmitglieder die
zentralen Drehscheiben der VAKA. Sie
sind gegenüber dem Zentralvorstand
antragsberechtigt und unterstützen den
Zentralvorstand als Konsultativorgane.
Die Sparten haben ein Antragsrecht an
den Zentralvorstand.
Um zu verhindern, dass die einzelnen
Sparten bei Sachgeschäften, die in der
Entscheidungsbefugnis der Generalversammlung sind, von den anderen Sparten überstimmt werden können, wurde
für die Beschlussfassung durch die Generalversammlung ein Spartenquorum
eingeführt.
Generalversammlung
Revisionsstelle
Delegation
CURAVIVA
Schweiz
Sparte
Akutspitäler +
Spezialkliniken
Zentralvorstand
Präsident
übrige Mitglieder
(Spartenvertreter)
Spartenvorstand
HMitglied
Geschäftsführerin
HMitglied
Arbeitsgruppen
Sparte
Rehabilitationskliniken
Spartenvorstand
Spartenvorstand
HMitglied
PMitglied
HMitglied
Tarifkommiss.
Sparte
Pflegeinstitutionen
PMitglied
Erfa-Gruppen
Geschäftsstelle
Legende:
I-Mitglieder
Führungs- und Weisungbeziehung
Bellikon und bisheriger Präsident der
VAKA, wurde an der ausserordentlichen
Generalversammlung vom 27. November 2007 zum ersten Präsidenten der
Aargauischen Spitäler, Kliniken und
Pflegeinstitutionen gewählt.
Anlässlich der ersten Sitzung des VAKAZentralvorstandes vom 23. Februar 2007
wurde Thomas Peterhans, Direktor
Reusspark, zum Vizepräsidenten gewählt.
Als Vertreter der Akutspitäler und Spezialklinken sind Beat Füglistaler, Direk-
Konsultationsbeziehung
tor Klinik Villa im Park Rothrist, Kurt
Jakober, Stiftungsratspräsident Gesundheitszentrum Fricktal, Daniel Kalberer, CEO Asana Gruppe und Direktor
Spital Menziken, Dieter Keusch, Vorsitzender der Spitalleitung der Kantonsspital Baden AG, sowie Dr. med. Georg
Ruflin, CEO der Kantonsspital Aarau AG,
im Zentralvorstand vertreten.
Die Sparte Rehabilitationskliniken wird
während der ersten Amtsperiode durch
Matthias Mühlheim, Adm. Direktor der
Reha Rheinfelden, repräsentiert. Diese
Sparte verzichtet während der Über-
gangsfrist auf die Nominierung eines ihr
gemäss Statuten zustehenden zweiten
Vorstandsmitglieds.
Für die Pflegeinstitutionen wurden Michael Ganz, Präsident Trägerverein Reg.
Krankenheim Lindenfeld Suhr, David
Isler, Leiter Alterszentrum Moosmatt
Murgenthal, Thomas Peterhans, Direktor Reusspark Niederwil, sowie Heinz
Schürch, Leiter Seniorenzentrum Rosenberg u. Tanner Zofingen, in den Zentralvorstand gewählt.
Themenschwerpunkte
Die Agenda des Zentralvorstands wird
durch die Umsetzung der Fusion bestimmt. Zudem stehen auf nationaler
Ebene im Rahmen der KVG-Revision
wichtige Entscheidungen zur Neuordnung der Spital- und Pflegefinanzierung
an. Kantonal wird sich der Zentralvorstand mit der Einführung des neuen
Pflegegesetzes beschäftigen.
Zurzeit laufen verschiedene Projekte zur
Erhebung und Messung der Qualität im
Gesundheitswesen. Der Zentralvorstand
wird sich darum bemühen, die verschiedenen Initiativen auf kantonaler, interkantonaler und nationaler Ebene über
die Sparten zu synchronisieren, um die
Mehrbelastung für die Leistungserbringer (personell und finanziell) in Grenzen
zu halten.
Zudem stehen die Tarifverhandlungen
im Grundsversicherungsbereich mit den
Kostenträgern bevor.
Die Sparte Akutspitäler und Spezialkliniken
Organisation
In der Sparte Akutspitäler und Spezialkliniken sind die öffentlichen und privaten Leistungsanbieter im Akutbereich
sowie die öffentlichen und privaten Kliniken mit psychiatrischem / psychosomatischem Leistungsangebot vereinigt.
Die Sparte umfasst 14 Mitglieder.
Der Spartenvorstand
Der Vorstand der Sparte Akutspitäler und
Spezialkliniken setzt sich zusammen
aus zwei Vertretern der Kantonsspitäler,
zwei Vertretern der Regionalspitäler sowie je einem Vertreter der Privatkliniken
und der Spezialkliniken.
Präsidiert wird der Spartenvorstand
von Kurt Jakober, Stiftungsratspräsident Gesundheitszentrum Rheinfelden
und Vertreter der Argovia-Spital-Allianz
(ASA). Als Vizepräsident amtet Dieter
Keusch, Vorsitzender der Spitalleitung
der Kantonsspital Baden AG.
Daniel Kalberer, CEO Asana Gruppe und
Direktor des Spitals Menziken, ist der
zweite Vertreter der Regionalspitäler im
Spartenvorstand. Nebst Vizepräsident
Dieter Keusch hat Dr. med. Georg Ruflin,
CEO Kantonsspital Aarau AG, als weiterer Vertreter der Kantonsspitäler Einsitz.
Die Spezialkliniken sind durch Dr. med.
Roman Vogt, Chefarzt EPD, Psychiatrische Dienste Aargau AG, vertreten. Beat
Füglistaler, Direktor der Klinik Villa im
Park AG, Rothrist, repräsentiert die Privatkliniken.
Themenschwerpunkte
Die Schwerpunktthemen, mit der sich
die Sparte Akutspitäler und Spezialkliniken befassen wird, entsprechen
mehrheitlich denjenigen des Zentralvorstandes. Ausserdem ist das Thema der
gleich langen Spiesse im kantonalen,
interkantonalen und nationalen Wettbewerb wichtig.
«Dient es allen?»
«Die VAKA will und soll die Gesundheitspolitik im Kanton Aargau aktiv
mitgestalten. Dabei die Anliegen der
Leistungserbringer, Leistungsbezüger und Finanzierer berücksichtigen.
Dafür setze ich mich ein und erwarte,
dass die VAKA auf Stufe Kanton und
Bund noch mehr Gewicht erhält und
als Gesprächspartner ernst genommen wird.
Im Spartenvorstand ist es mir wichtig,
anstehende Fragen nicht nur aus der
Sicht der eigenen Institution, sondern
unter dem Leitsatz «Dient es allen?»
anzugehen. Daran werde ich sofern
notwendig in Diskussionen immer wieder erinnern.
Der neue Auftritt der VAKA
vermittelt den
Eindruck eines
offenen,
modern denkenden
Verbandes.»
«Neue Projekte erfolgreicher
umsetzen.»
«Im jetzt fusionierten Branchenverband VAKA sind alle
stationären
medizinischen
Versorgungsstufen des aargauischen
Gesundheitswesens vertreten – der Verband
ist deutlich breiter abgedeckt.
Das erleichtert die koordinierte Gesundheitsversorgung und
fördert die Durchschlagskraft
deutlich.
Durch die Spartenorganisation sollen
eingebrachte Kompetenzen und Erfahrungen gemeinsam genutzt werden
können. Neue Aufgaben und Projekte
werden auf mehrere Schultern verteilt
und können deshalb schneller und erfolgreicher umgesetzt werden. Dazu will
auch ich gerne meinen Beitrag leisten.
Ich bin davon überzeugt, dass die VAKA
– deren neuer Auftritt offen und modern
wirkt – einen zukunftsorientierten Weg
eingeschlagen hat. Diesen gilt es fortzusetzen und sich auch durch allfällige
Rückschläge nicht entmutigen zu lassen.»
Dieter Keusch
Vizepräsident Spartenvorstand
Akutspitäler und Spezialkliniken
Vorsitzender Spitalleitung
Kantonsspital Baden AG
Kurt Jakober
Präsident Spartenvorstand
Akutspitäler und Spezialkliniken
Stiftungsratspräsident
Gesundheitszentrum Fricktal
Die Sparte Rehabilitationskliniken
Organisation
Die fünf Aargauer Rehabilitationskliniken – bereits bisher Mitglieder der VAKA
– sind in der Sparte Rehabilitationskliniken zusammengeschlossen.
Die Klinik Barmelweid AG gehört der
Sparte Rehabilitationskliniken als assoziiertes Mitglied an.
VAKA aktuell | nr. 33 | april 07
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Der Spartenvorstand
An der ersten Spartenvorstandssitzung
vom 14. März 2007 wurde Matthias Mühlheim, Adm. Direktor Reha Rheinfelden,
zum Spartenpräsidenten gewählt. Das
Vizepräsidium wird von Hans Dössegger
Direktor aarReha Schinznach, wahrgenommen. Weitere Mitglieder des Spartenvorstands
Rehabilitationskliniken
sind Markus Bisig, Direktor Klinik Salina
Rheinfelden, Stefan Güntensperger, CEO
RehaClinic Zurzach/Baden/Braunwald,
sowie Toni Scartazzini, Direktor Rehaklinik Bellikon.
Themenschwerpunkte
TarReha, der neue Tarif für ambulante
Rehabilitation wird mit den Eidg. Sozialversicherungen (UV/MV/IV) seit 1. Januar 2007 umgesetzt. Zurzeit laufen die
Verhandlungen mit den Krankenversicherern für eine Einführung von TarReha
auch im KVG-Bereich.
Die föderalistische Spitalplanung durch
die Kantone wirft Hindernisse für die
Aargauer Rehakliniken auf, da diese mit
ihrem Angebot die Versorgung weit über
die Kantonsgrenze hinaus sicherstellen.
Ein wichtiges Thema für die Rehabilitation ist in diesem Zusammenhang auch
das zurzeit in der Region Basel laufende
Pilotprojekt zur grenzüberschreitenden
Behandlung von Schweizer Patienten in
Spitälern in Süddeutschland. Die Rehabilitationsklinken treten für gleiche Rahmenbedingungen im interkantonalen,
nationalen und grenzüberschreitenden
Wettbewerb ein. Zudem fordern sie, in
die wissenschaftliche Begleitung von
Pilotprojekten über die Grenze hinweg,
eingebunden zu werden.
die Forderung der Rehakliniken nach
Differenzierung ihrer Taxen nach Schweregrad.
In 2004 haben H+ Die Spitäler der
Schweiz und die Eidg. Sozialversicherer
das Projekt Spitaltaxmodell Reha-MTK
(STM-Reha-MTK) mit dem Ziel gestartet, ein flächendeckendes, rehabilitationsspezifisches Tarifmodell für die stationäre Rehabilitation zu entwickeln.
STM-Reha-MTK soll in mehreren Etappen bis Mitte 2009 umgesetzt werden.
In 2007 müssen zudem mit den Kostenträgern Verhandlungen über die Tarife
ab 2008 und eine allfällige Erhöhung des
Kostendeckungsgrades infolge Ausbaus
der Kostenträgerrechnung geführt werden.
Sobald die KVG-Revision zur Spitalfinanzierung steht, muss die Reha-Konzeption des Kantons Aargau an die Hand
genommen werden.
«Professionalität und Kompetenz.»
«Ich erwarte, dass die VAKA die Anliegen
der Mitglieder – professionell und kompetent wie bisher – konsequent vertritt.
Nach diesem Zusammenschluss sollte
niemand, der sich um das Gesundheitswesen im Kanton Aargau bemüht, an der
VAKA vorbeikommen.
Bereits bisher
haben wir in der
Rehabilitation
zielgerichtet an
unseren Anliegen gearbeitet.
Durch die institutionalisierte
O rg a n i s a t i o n
In diesem Zusammenhang steht auch
erhoffe ich mir eine stärkere Professionalisierung unserer Arbeit.
Das neue Erscheinungsbild der VAKA
strahlt Kompetenz und Innovation aus.
Ich will meinen Beitrag dazu leisten, diesem Anspruch gerecht zu werden.»
Matthias Mühlheim
Präsident Spartenvorstand
Rehabilitationskliniken
Adm. Direktor Reha Rheinfelden
«Synergien besser nutzen.»
«Ich begrüsse es und finde es zweckmässig, dass die Alterspflegeinstitutionen unter einem Dach vereint sind.
Schliesslich wird auch im kommenden
Pflegegesetz des Kantons Aargau nicht
mehr zwischen Kranken- und Pflegeheimen und Alters- und Pflegeheimen unterschieden.
Meine persönlichen Zielsetzungen als
Mitglied im Spartenvorstand Rehabilitationskliniken ändern sich
nicht: Letztlich geht es darum,
der Rehabilitation den nötigen
Stellenwert einzuräumen. Hier
sind wir auf gutem Weg.
Ich hoffe, dass die VAKA den
Spagat zwischen kompetenter
Vertretung der Mitgliederhäuser und einer guten, partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit anderen Partnern wie dem Departement
Gesundheit und Soziales des Kantons
Aargau oder Versicherungen schafft.»
Hans Dössegger
Vizepräsident Spartenvorstand
Rehabilitationskliniken
Direktor aarReha Schinznach
Die Sparte Pflegeinstitutionen
Organisation
In der Sparte Pflegeinstitutionen sind
die ehemaligen Mitglieder von CURAVIVA Schweiz, Sektion Aargauer Alterseinrichtungen, und die bisherigen
VAKA-Mitglieder aus dem Bereich Langzeitpflege zusammengeschlossen.
Gemessen an der Anzahl ihrer Mitglieder ist die Sparte Pflegeinstitutionen die
grösste Mitgliedergruppe innerhalb der
VAKA. Insgesamt gehören 85 Alters-,
Pflege- und Krankenheime zu dieser
Sparte.
Sie ist mit denjenigen Institutionen, die
CURAVIVA Schweiz als ihren nationalen
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VAKA aktuell | nr. 33 | april 07
Dachverband ausgewählt haben, gleichzeitig auch die Kantonalsektion von CURAVIVA Schweiz im Kanton Aargau.
Der Spartenvorstand
Der Spartenvorstand der Pflegeinstitutionen setzt sich während der ersten
Amtsdauer aus drei ex-VAKA und vier
ex-CURAVIVA Aargau-Mitgliedern zusammen.
Als Spartenpräsident wurde Thomas Peterhans, Direktor Reusspark, gewählt.
Heinz Schürch, Leiter Seniorenzentrum
Rosenberg u. Tanner Zofingen, amtet als
Vizepräsident.
Als weitere Mitglieder des Spartenvor-
stands wurden Peter Altherr, Leiter Altersheim Schiffländi Gränichen, Michael
Ganz, Präsident Trägerverein Reg. Krankenheim Lindenfeld, Thomas Holliger,
Stv. Direktor Regionales Pflegezentrum
Baden, David Isler, Leiter Alterszentrum
Moosmatt Murgenthal, sowie Urs Zemp,
Leiter Alters- und Pflegeheim „Im Luegenacher“ Rothrist, gewählt.
Themenschwerpunkte
Die Revision der nationalen Pflegefinanzierung sowie das neue Pflegegesetz
des Kantons Aargau werden die Agenda
der Sparte Pflegeinstitutionen in 2007
massgeblich bestimmen. Bedingt durch
die Fusion müssen zudem innerhalb der
Sparte einige Pendenzen aus der Zeit
vor dem Zusammenschluss aufgearbeitet werden.
Wichtige Vorhaben des Spartenvorstands sind zudem die Synchronisierung
der Kostenrechnungen und der Leistungserfassung sowie die Einführung
der Anlagebuchhaltung in den Pflegeinstitutionen. Verschiedene Tarifprojekte
werden ebenfalls in Angriff genommen
werden.
Zudem muss die Zusammenarbeit mit
CURAVIVA Schweiz aufgebaut werden,
um – zusammen mit den bereits bestehenden guten Kontakten zu H+ Die Spitäler der Schweiz – eine optimale Vertretung der Aargauer Pflegeinstitutionen
auf nationaler Ebene sicherzustellen.
«Die Kräfte
bündeln.»
«Unsere Branche ist einschneidenden
Veränderungen
unterworfen.
Damit diese zum
Wohle unserer
Bewohner gemeistert werden können, ist eine Bündelung
der Kräfte, eine vertiefte Zusammenarbeit
unter den Institutionen notwendig. Genau
das wollen wir mit der VAKA erreichen.
Spontan, frisch und modern erscheint
die VAKA jetzt. Der neue Auftritt symbolisiert unseren Einsatz für Dritte wie
auch das Zusammenhalten der verschiedenen Leistungserbringer. Das ist
gut so. Aber: Zunächst gilt es, die Fusion praktisch zu vollziehen, die hängigen
Projekte und Themen abzuarbeiten. Mit
meinem Einsatz möchte ich dazu beitragen zu verhindern, dass unsere Bewohner und unsere Institutionen durch
laufende politische Projekte zu Verlierern werden. Denn diese Gefahr besteht
leider im Moment.
Es wäre wünschenswert, wenn die
VAKA-Mitglieder aller Sparten die Chance des gemeinsamen Verbandes nutzen
und – anstatt sich abzugrenzen – nach
Synergien suchen um diese zum Wohl
unserer Kunden einzusetzen.»
Heinz Schürch
Vizepräsident Spartenvorstand
Pflegeinstitutionen
Leiter Seniorenzentrum Rosenberg und
Tanner, Zofingen
Kantons Aargau sowie santésuisse einbringen und unsere Anliegen umsetzen
kann.
Im Spartenvorstand Pflegeinstitutionen
werde ich mich für ein praxisgerechtes
Tarifsystem einsetzen. Sowie für eine
strukturierte und qualitativ bessere statistische Erhebung, bei der das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag stimmt
– ohne unverantwortliches Ausmass
an Papierproduktion, wie das heute der
Fall ist. Das Ausbildungssystem im Gesundheitswesen bezüglich Altersinstitutionen läuft in eine ungute Richtung.
Dieses muss thematisiert und dringend
geändert werden.
Ich
wünsche
mir, dass die
VAKA als vernetzter Verband
bei
Behörden
und Verbänden
als verlässlicher
Partner wahrgenommen wird.»
«Starkes Netzwerk
mit Durchsetzungskraft.»
«Der neue Auftritt der VAKA wirkt dynamisch, frisch und kompetent. Ich hoffe, dass sich der Verband genau so bei
Verhandlungen mit Verbänden, dem Departement Gesundheit und Soziales des
Urs Zemp
Mitglied Spartenvorstand
Pflegeinstitutionen
Leiter Alters- und Pflegeheim
«Im Luegenacher» Rothrist
Nebst dem Tagesgeschäft der VAKA
betreut die Geschäftsstelle die verbandseigene Familienausgleichskasse
(FAK-VAKA) und führt in einem weiteren
Mandat die Geschäftsstelle von SW!SS
REHA, der Vereinigung der führenden
Rehabilitationskliniken der Schweiz.
Organisation
Im Hinblick auf die Fusion wurde die
Geschäftsstelle der VAKA um eine halbe
Stelle ausgebaut und verfügt heute zur
professionellen Bearbeitung der Verbandsgeschäfte sowie der Mandate insgesamt über 3.4 Stellen.
Die Geschäftsstelle
Aufgaben
Die VAKA betreibt eine vollamtliche Geschäftsstelle in Aarau. Sie ist für die operative Führung der VAKA zuständig. Die
Geschäftsführerin leitet das Team und
ist für die Umsetzung der Vorstandsbeschlüsse verantwortlich.
IT-Lösungen mit Zukunft
« IT-Konzepte sind praxisnah und versprechen Erfolg,
wenn sie durch die Autoren umgesetzt werden.
Ich berate Sie gerne dabei!»
Stefan Trachsel
Prozesse > Controlling > Informatik > Coaching
www.keller-beratung.ch
Telefon 056 470 10 20 5405 Baden-Dättwil
VAKA aktuell | nr. 33 | april 07
5
Die Revisionsstelle
Ab 2007 wird die Revision der Verbandsrechnung nicht mehr wie bisher durch
Vertreter der VAKA-Mitglieder erfolgen.
Der Zentralvorstand wird den Mitgliedern an der Generalversammlung eine
externe Revisionsgesellschaft zur Wahl
vorschlagen.
ihrer Mitglieder direkt und zielgenau einbringen und ihre Position in Stellungnahmen und Vernehmlassungen an vorderster Front einfliessen lassen.
tivmitglied des Dachverbandes CURAVIVA
Schweiz, dem nationalen Interessenvertreter der Pflegeinstitutionen. Im Rahmen der Umsetzung der Fusion wird die
Zusammenarbeit mit CURAVIVA Schweiz
aufgebaut. Hier hat die VAKA Einsitz in
der Fachkonferenz Alter genommen und
arbeitet aktiv in der Arbeitsgruppe Kommunikation mit.
Vernetzung der VAKA
Als Verbandsmitglied von H+ Die Spitäler
der Schweiz ist die VAKA bestens in den
nationalen Interessenverband der stationären Leistungserbringer eingebunden.
Die VAKA engagiert sich aktiv in verschiedenen Arbeits- und Projektgruppen von
H+. Dadurch kann die VAKA die Anliegen
Als kantonale Sektion ist die VAKA mit der
Sparte Pflegeinstitutionen zudem Kollek-
Dachverband
CURAVIVA Schweiz
Mitgliederverband H+
VAKA:
Verbandsmitglied
H+
VAKA:
Kollektivmitglied
CURAVIVA Schweiz
Aktivmitglied
H+
VAKA
H-Mitglied
VAKA
Mitgliedsbetrieb VAKA
H+ H+
Mitglieds-betrieb
VAKA+
Legende
I-Mitglied
VAKA
Interessierte
VAKA
P-Mitglied
VAKA
CURAVIVA Schweiz
Mitgliedsbetrieb VAKA
Führungs- und Weisungsbeziehung
Konsultationsbeziehung
Im Rahmen der Konferenz der kantonalen
Krankenhausverbände (K3) tauscht sich
die VAKA regelmässig mit den übrigen
Deutschschweizer Interessenvertretern
der stationären Leistungserbringer aus.
Durch das Geschäftsführungsmandat
von SW!SS REHA, mit Mitgliederkliniken
aus der gesamten Schweiz, ist die VAKA
im Reha-Bereich gesamtschweizerisch
tätig. Die seit 2005 umgesetzte aktive
Kommunikations- und Marketingstrategie von SW!SS REHA hat auch der VAKA
neue Verbindungen auf interkantonaler
und nationaler Ebene geöffnet.
Die Familienausgleichskasse der VAKA
Die Mitgliedschaft in der Familienausgleichskasse der VAKA (FAK-VAKA) ist
für Aktivmitglieder der VAKA obligatorisch, sofern die Kinderzulagen nicht
durch einen Gesamtarbeitsvertrag geregelt sind oder konzernweite Regeln
bestehen.
Durch die Fusion und die damit verbundene Öffnung der VAKA-Familienausgleichskasse für die Aargauischen Pflegeinstitutionen wächst der Bestand der
zulagenberechtigten Kinder von bisher
rund 3‘000 um ca. 800 Kinder an.
Organisation
Für die ex-Mitglieder von CURAVIVA
Schweiz, Sektion Aargauer Alterseinrichtungen, gelten für das Jahr 2007 folgende Bedingungen und Leistungen:
- Beitragsprämie:
1.05% der AHV-Jahreslohnsumme
- Kinderzulage: Fr. 170.-/Monat.
Damit liegt der Prämiensatz 0.35% tiefer
6
VAKA aktuell | nr. 33 | april 07
als der der kantonalen Ausgleichkasse,
was für die Mitglieder einen entsprechend hohen finanziellen Vorteil mit sich
bringt.
Ab dem Jahr 2008 beschliesst die ordentliche Generalversammlung der
FAK-VAKA die jeweils geltende Höhe der
Prämien und Kinderzulagen.
Aufgrund der Annahme des Referendums vom 26. November 2006 durch die
Bevölkerung werden die Mindestzulagen
ab 1. Januar 2009 auf Fr. 200.- (Kinderzulage) bzw. Fr. 250.- (Ausbildungszulage) pro Kind und Monat erhöht werden.
Der Vorstand
Der Vorstand der FAK-VAKA setzt sich
zurzeit zusammen aus Hans-Ruedi Burkhalter, Leiter Pflegeheim Sennhof Vordemwald (Präsident), Martin Dössegger,
Direktor Kurzentrum Rheinfelden (Vizepräsident), Peter Scheidegger, Leiter
Personalwesen Psychiatrische Dienste
Aargau AG, Rolf Stierli, Stv. Verwaltungsdirektor aarReha Schinznach, und
Alfred Zimmermann, Direktor AsanaSpital Leuggern.
Anlässlich der nächsten ordentlichen
Generalversammlung der FAK-VAKA
wird der Vorstand neu zusammengesetzt werden, um die angemessene Vertretung der Sparte Pflegeinstitutionen
zu gewährleisten.
Themenschwerpunkte
Die Umsetzung der Fusion und die damit
verbundene Integration der ex-CURAVIVA-Mitglieder stehen im Vordergrund der
Tätigkeiten des FAK-VAKA-Vorstands im
ersten Halbjahr 2007.
Die FAK-VAKA-Statuten müssen überarbeitet und angepasst werden. Die Mitglieder werden über diese Vorlage an der
Generalversammlung vom 20. Juni 2007
beschliessen können. Damit verbunden
sind ebenfalls die Änderung des Organisationsreglements sowie die Anpassung
des FAK-VAKA-Handbuches.
Zudem befasst sich der Vorstand mit
der Einführung des neuen Kinderzulagengesetzes per 1. Januar 2009. Wie
im Fusionsvertrag festgehalten, wird
die Gleichschaltung der Prämiensätze
und der Kinderzulagen für alle Mitglieder überprüft werden. Heute führt die
VAKA-Familienausgleichskasse
drei
verschiedene Risikogemeinschaften mit
unterschiedlichen Konditionen.
Stand TARMED-Verhandlungen
Die privaten Akutkliniken haben sich
entschlossen, beim Regierungsrat des
Kantons Aargau ein Festsetzungsverfahren anzustrengen, weil mit den Krankenversicherern in den Verhandlungen
keine einvernehmliche Vereinbarung
erzielt werden konnte.
Die privaten Rehabilitationskliniken und
die öffentlich subventionierten Akutkliniken haben mit santésuisse einen Ver-
trag über die Abgeltung der ambulanten Leistungen nach TARMED mit einer
Laufzeit bis Ende 2007 abgeschlossen.
Der Taxpunktwert beträgt für beide Leistungserbringergruppen 90 Rappen.
Bedeutung der Aus- und Weiterbildung der Pflege im akademischen Bereich
Mit der Einbettung der Spitalberufe in
die schweizerische Bildungssystematik
sind auch hier Bachelor und Masterabschlüsse möglich. Die Neuausrichtung
bringt gewisse Änderungen der Berufsbilder mit sich, wenn auch mehr formal
Berufstätigkeit
23/24 Jahre
Berufstätigkeit
Tertiärstufe
als inhaltlich. Ziel
bleibt es, eine Qualität
anzubieten,
die innerhalb der
gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen den
Anforderungen der
medizinischen Wissensentwicklung
und den soziopolitischen Veränderungen genügt. Die
Änderungen sind
nicht ohne Investitionen möglich.
Höhere Fachschule
Fachhochschule
Aktivierungstherapeut/in*
Ergotherapeut/in*
Biomed. Analytiker/in*
Ernährungsberater/in*
Dentalhygieniker/in*
Hebamme*
Fachperson für med. tech. Radiologie*
Pflegefachfrau/mann*
Pflegefachfrau/mann
Physiotherapeut/in*
Universität
Basel
Rettungssanitäter/in*
Techn. Operationsfachfrau/mann
19/20 Jahre
Berufsmatur
Sekundarstufe 1 Sekundarstufe 2
Barbara Reutlinger, Leitung PD/MTTD,
Mitglied der Geschäftsleitung Kantonsspital Aarau AG, und Catherine Schuwey,
Bereichsleiterin PD/MTTD Perioperative
Medizin, Kantonsspital Aarau AG.
Berufslehre
Fachangestellte Gesundheit
Attest
Fachangestellte Betreuung
andere
Berufslehren
Fachmittelschule
Gymnasiale Matur
(3- oder 4- jährig)
(Pilot 2006)
15/16 Jahre
Real – /Sekundar – und Bezirkschule
Quelle: Impuls Magazin Nr 17/2005 ANGEPASST
Die längst fällige
Integration
der Ausbildungen für Spitalberufe in
die schweizerische Bildungssystematik lässt diese plötzlich in neuem Licht
* ausserkantonale Schule
erscheinen. So werden wie in anderen
Berufen auch, Ausbildungen auf der Sekundarstufe II (FAGE) wie auch Ausbil-
berufsbegleitend, praxisnah, anerkannt
Spitalfachfrau/-mann mit eidg. FA
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Spitalführung ist lernbar
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VAKA aktuell | nr. 33 | april 07
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dungen auf der Tertiärstufe angeboten.
Die neuen Entwicklungen haben nicht
nur positive Schlagzeilen geliefert. Die
Aus- und Weiterbildungen an höheren
Fachschulen und Hochschulen werden
als Akademisierung der Pflege und
medizintechnischen und -therapeutischen Berufe gedeutet: Befürchtungen
wurden besonders im Vorfeld der nun
weitgehend abgeschlossenen Planung
der neuen Ausbildungsgänge laut. Den
Berufsgruppen gehe es um mehr Prestige; darum, einfachen Aufgaben mehr
Gewicht zu geben und mitzuhelfen, an
der Kostenspirale im Gesundheitswesen
zu drehen.
Hohe Qualität und
breite Abdeckung sichergestellt
Wer sich intensiver mit der neuen Bildungssystematik der Gesundheitsberufe
befasst, sieht schnell, dass dem nicht so
ist. Die Integration in die gesamtschweizerische Bildungslandschaft ist vielmehr
Herausforderung, Berufseinstiegs- und
Weiterbildungsmöglichkeiten für Spitalberufe auch in Zukunft so zu gestalten,
dass viele Wege zum optimalen Berufsziel im Gesundheitswesen führen können. Gilt es, mit der FAGE Ausbildung
einen nahtlosen Anschluss an die Sekundarschulstufe anzubieten, so werden
mit den Angeboten auf der Stufe höhere
Fachschule auch Anschlussprogramme
für FAGEs oder Absolventen mit Berufsmatur geboten. Die an Fachhochschulen und Universitäten eingeführten
Pflegeausbildungen mit Bachelor und
Masterabschluss wiederum ermöglichen zusätzlich die direkte Ausbildung
nach einer Fachmittelschule oder der
Gymnasialmatur. Bei den Ausbildun-
gen nach SRK Systematik waren für die
Grundausbildungen bis zum Bachelor
kaum inhaltliche Anpassungen notwendig, um sie für die Schweizer Systematik
fit zu machen. Die Gesundheitsbranche
hat in eigener Regie immer sehr grosse
Anstrengungen unternommen, Profile
und Qualifikationen mit den sich rasch
wandelnden Anforderungen in Übereinstimmung zu bringen.
Betriebliche Organisation
in den Spitälern anpassen
Durch die enormen Entwicklungen im
medizinischen und medizintechnischen
Wissen wie auch die bekannten Veränderungen der Alterspyramide, die eine
steigende Zahl Pflegebedürftiger bei
sinkendem Potential junger Berufsleute
mit sich bringt, ist die rasche Umsetzung der neuen Bildungssystematik in
den Gesundheitsberufen unumgänglich.
«Rasche Umsetzung der
neuen Bildungssystematik in
effektiven und kostengünstigen Skill-Mix
den stetig wachsenden Anforderungen
zu entsprechen und den Patienten auch
weiterhin eine sichere und individuelle
Betreuung und Pflege anzubieten. Die
Auswahl und Schulung der Ausbildnerinnen für die höheren Niveaus und neuen Bildungsinhalte sind sicherzustellen.
Auch im KSA haben dabei gegenwärtig
die Einführung der FAGE Ausbildungen
und die Anpassungen für die Praktika
der höheren Fach- und Hochschulen in
den Pflege- wie auch den medizintechnischen Berufen erste Priorität. Eine enge
interdisziplinäre Zusammenarbeit aller
für die Ausbildung Verantwortlichen ist
unumgänglich. Nur so können sinnvoll
Synergien genutzt und Doppelspurigkeiten vermieden werden. Als Zentrumsspital brauchen wir qualifizierte bis hoch
qualifizierte Mitarbeitende im medizintechnischen, medizintherapeutischen
und im Pflegebereich. Das Kantonsspital
Aarau wird mit dem Ausbilden und Einsetzen der unterschiedlichen Berufsprofile auch hier Aufgaben übernehmen
und so die Entwicklungen spezialisierter
Ausbildungen mitprägen.
den Gesundheitsberufen ist
unumgänglich.»
Auch mit den neuen Programmen bleiben die Ausbildungen für Spitalberufe
auf allen Stufen stark in der Praxis verankert. Hier sind die Spitäler nun gefordert, die Berufe der verschiedenen,
neu gebündelten Lehrgänge gezielt und
bedarfsgerecht in der Betriebsorganisation einzusetzen. Arbeitsplätze müssen
neu strukturiert werden, um mit einem
Mit HINT AG auf dem richtigen Kurs
Weiterbildungen in die
neue Systematik integriert
Weitere Veränderungen stehen im Bereich der gezielten Weiterbildungen in
der Pflege an, wie wir sie für Notfall-,
Anästhesie-, Operations- und Inten-
«Änderungen sind nicht ohne
Investitionen möglich!»
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für Spitäler und Heime ein.
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sivpflege bereits heute anbieten. Wenn
auch viele Details noch unklar sind, so
gehen wir davon aus, dass sie als Weiterbildungsmodule ins Angebot einer
höheren Fachschule integriert werden.
Die praktische Weiterbildung wird weiterhin Sache spezialisierter Kliniken
oder von Zentrumsspitälern sein. Dabei
ist ein besonderes Augenmerk auf die
differenzierte finanzielle Abgeltung der
praktischen Spezialausbildung zu legen.
In technologieintensiven Pflegeumfeldern benötigen sie einen weit höheren
Betreuungsaufwand in der praktischen
Ausbildung.
Die Inhalte der neuen Bildungssystematik machen deutlich, dass sie eine
nahtlose Weiterführung der hohen Qualität der Spitalberufe sicherstellen. Die
bisher getätigten Investitionen auf Seite
Fachhochschulen stellen jedoch nur die
Neuausrichtung der theoretischen Ausbildung sicher. Für die Anpassungen auf
Spitalseite – die Praxismodule der neuen Ausbildungen – werden auf allen Niveaus zusätzliche Mittel benötigt.
Beiträge unserer Mitglieder
Neue Führungsspitze der RehaClinic
Mit Wirkung ab 1. Januar 2007 wurde
Frau Judith Meier, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiterin der Abteilung Marketing, Organisation und Qualität, vom Verwaltungsrat RehaClinic zur
COO der RehaClinic ernannt.
Judith Meier, bisher bereits
Stellvertreterin von CEO Stefan
Güntensperger, tritt diese neu
geschaffene Position der Leiterin des operativen Geschäftes
aufgrund der Verschiebung des
Portfolios des CEO, der nun
zu gleichen Anteilen auch für
die Stiftung Bad Zurzach – der
Hauptträgerin von RehaClinic – tätig ist
und Einsitz in die Verwaltungsräte von
Thermalbad AG und Thermalquelle AG
genommen hat, an.
Zwei neue Chefärzte
an der Klinik Barmelweid
Der Verwaltungsrat der Klinik Barmelweid hat per Anfang 2007 Frau Dr. med.
Harriet Keller-Wossidlo zur Co-Chefärztin Schlafmedizin und Herrn Dr. Thomas
Kieser zum Co-Chefarzt Psychosomatik
ernannt.
Frau Dr. Kelle r - Wo s s i d l o
hat ihr Medizinstudium an
der Universität
in Berlin absolviert. Nach ihrer
Ausbildung zur
L ung e ns pe z i -
alärztin, einem Forschungsaufenthalt
und einer Weiterbildung in Arbeits- und
Betriebsmedizin sowie beruflicher Tätigkeit im Bereich Lungenkrankheiten
absolvierte sie eine Weiterbildung an der
School of Sleep Medicine, Stanford (USA).
Frau Dr. Keller leitet das KompetenzZentrum für Schlafmedizin der Klinik
Barmelweid, welches seit 1999 von
der Schweizerischen Gesellschaft für
Schlafforschung, Schlafmedizin und
Chronobiologie akkreditiert ist und zu
den grössten in der Schweiz gehört.
Herr Dr. med.
Th. Kieser absolvierte
nach
dem Medizinstudium in Zürich an
verschiedenen
psychiatrischen
und psychosomatischen Institutionen die Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.
Nach einer Tätigkeit als Oberarzt an der
Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich und berufsbegleitender Aus- und
Weiterbildungen leitet er seit Mai 1998,
zuerst als Oberarzt, seit 2002 als Leitender Arzt die Psychotherapiestation der
Psychosomatischen Abteilung der Klinik
Barmelweid.
Seniorenzentrum Falkenhof,
Aarburg, unter neuer Leitung
Als neuen Leiter des Seniorenzentrums
wählte der Wahlausschuss Herrn Manfred Frenzen. Er absolvierte die Ausbildung zum Pflegefachmann in Deutschland, bevor er vor über zwanzig Jahren in
den Oberaargau übersiedelte. Seit 2001
leitet Manfred Frenzen das Pflegezentrum des Spitals Zofingen.
Vom Alterszentrum Kehl
in die Pflegi Muri
Thomas Wernli verlässt nach über sechs
Jahren als Leiter das Alters-zentrum
Kehl in Baden.
Herr Wernli wurde am 25. Januar 2007 zum Direktor der Pflegi
Muri gewählt. Er wird als neuer
Direktor per 1. Januar 2008 Agatha Wernli ablösen, die per Ende
2007 von ihrer Funktion zurücktreten wird.
Neue Führungsstruktur
im Verein St. Bernhard Wettingen
Frau Hedy Keller, Leiterin Altersheim,
verlässt den Verein St. Bernhard, Wettingen, per Ende März 2007. Auf diesen
Zeitpunkt wird die gesamte Pflege und
Betreuung unter die Leitung von Frau
Franziska Buzzi gestellt.
Neu wird die Stelle einer Leitung Hotellerie geschaffen, die von Frau Brigitta
Widmer wahrgenommen wird.
Erika und Thomas Stettler haben nach
knapp fünfjähriger, sehr erfolgreicher
Tätigkeit den Falkenhof in Aarburg per
Ende Februar 2007 verlassen.
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Das Leitungsteam setzt sich wie folgt
zusammen:
Alfons Egloff, Verwaltungsdirektor;
Franziska Buzzi, Leiterin Pflegedienst;
Brigitta Widmer, Leiterin Hotellerie.
Impressum
Redaktion: VAKA
Redaktionskommission
Postfach · 5001 Aarau
Herausgeber:
VAKA-Geschäftsstelle, Aarau
Tel. 062 836 40 90
Pflegezentrum am Spital Zofingen:
Ursula Baumann
folgt auf Manfred Frenzen
Fax 062 836 40 91
E-Mail: info@vaka.ch
Internet: www.vaka.ch
Druck: Bürli AG
Der Verwaltungsrat der Spital Zofingen
AG hat Frau Ursula Baumann, Zofingen,
zur Nachfolgerin von Manfred Frenzen
gewählt.
Druck Kommunikation Medien
Hauptstrasse 19
5312 Döttingen
Erscheinungsweise: 3x jährlich
Auflage: 1‘200 Exemplare
Frau Baumann ist in Oftringen
aufgewachsen. Nach ihrer Pflegeausbildung führte sie ihr Weg
in verschiedene Spitäler, darunter auch das Spital Zofingen.
Redaktionskommission:
Toni Scartazzini, Beat Füglistaler,
Matthias Mühlheim, Helen Winkler,
Alfred Zimmermann, Paul Geiser,
Robert Werder,
Ursula Schaffner, Rita Anton,
Seit August 2002 ist Frau Baumann als Leiterin Sozialpädagogik und Dienste im Zentrum
für Köperbehinderte in Aarau tätig und
hat in dieser Zeit eine Kaderausbildung
und ein Nachdiplomstudium absolviert.
Daniel Schibler
Frau Baumann wird ihr Amt am 1. Mai
2007 antreten und gleichzeitig Mitglied
der Geschäftsleitung der Spital Zofingen
AG werden.
Spital Zofingen AG baut auf
IT-Kooperation mit der HINT AG
Per 1. Januar 2007 hat die Spital Zofingen AG den Betrieb ihrer gesamten Informatik der HINT AG übertragen.
Zum Auftragsumfang gehören die Bereitstellung und der Betrieb der Spitalanwendungen, der Büromatik, der
gesamten zentralen technischen Infrastruktur, der Kommunikationseinrichtungen, der Peripheriegeräte sowie der
gesamte Support.
Beide Partner sind überzeugt, mit diesem IT-Outsourcing eine zukunftsweisende Lösung für die IT-Entwicklung
bei der Spital Zofingen AG gefunden zu
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Das WE'G Weiterbildungsangebot 2007
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Gesundheitsberufe
Management in Gesundheitsorganisationen (Nachdiplomstudium)
– Team- und Abteilungsleiterin/-leiter 1 (Nachdiplomkurs 1)
– Abteilungsleiterin/-leiter 2 (Nachdiplomkurs 2)
– Bereichs- und Betriebsleiterin/-leiter (Nachdiplomkurs 3)
Case Management im Gesundheitswesen (Nachdiplomstudium)
– Case Managerin/Case Manager (Nachdiplomkurse 1–3)
Pflege (Nachdiplomstudium)
– Pflegefachfrau/-mann HöFa I (Nachdiplomkurs 1) mit Fachvertiefung in
Pflege alter Menschen; Pflege akut kranker Menschen; Pflege chronisch kranker Menschen;
Psychiatrische Pflege; Spitex-Pflege; Gesundheitsförderung; Case Management
– Pflegeexpertin/-experte HöFa II (Nachdiplomkurse 2 und 3)
– Weiterbildung zum Berufstitel "dipl. Pflegefachfrau/-mann HF" für Pflegefachpersonen DN I
– Transkulturelle Kompetenz im Gesundheitsbereich (Nachdiplomkurs 2)
Mütter- und Väterberatung (Nachdiplomstudium)
– Mütterberaterin (Nachdiplomkurse 1–3)
Berufspädagogik im Gesundheitswesen
– Berufsbildnerin/-bildner (Basiskurs)
– Nebenamtliche Lehrperson (Basiskurs)
– Berufsbildnerin/-bildner 3. Lernorte (Aufbaukurs)
Informationsveranstaltungen
30.05.07 / 22.08.07 / 14.11.07; jeweils 17.00 –19.00 Uhr
Die Veranstaltungen sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Agenda
Agenda
VAKA
• 15.05.2007, 15.00 Uhr, Frühjahrskonferenz Sparte
Pflegeinstitutionen, Reg. Pflegezentrum Baden
• 20.06.2007, 16.00 Uhr, Generalversammlung,
Alters- und Pflegeheim „Im Luegenacher“, Rothrist
• 25.10.2007, 15.00 Uhr, Herbstkonferenz Sparte
Pflegeinstitutionen
FAK-VAKA
• 20.06.2007,15.00 Uhr, Generalversammlung,
Alters- und Pflegeheim „Im Luegenacher“, Rothrist
RehaClinic Zurzach
• 30.08.2007, 18. Bad Zurzacher Gesundheitstreffen
aarReha Schinznach
• 06.09.2007, 17.00 Uhr, 6. Schinznacher roundTable
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