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Kreuz-Sanierung zurückgestellt – was nun? - Herzogenbuchsee

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GZ A • 3360 Herzogenbuchsee
Nr. 12 /Dezember 2013
www.mobiherzogenbuchsee.ch
Liebe Mobiliar…
156. Jahrgang
34917
GV Herzogenbuchsee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kreuz-Sanierung zurückgestellt – was nun?
Der Umbau des Kreuz in Herzogenbuchsee ist vorerst verschoben. Die Gemeindeversammlung hat den
Sanierungs-Kredit von 8,15 Mio. Franken zurückgewiesen. Das sorgt für viele offene Fragen.
Rekordverdächtige 317 Buchser
fanden am 4. Dezember den Weg
an die Gemeindeversammlung –
die meisten wohl wegen des Kredits von 8,15 Mio. Franken für die
Sanierung des Kreuz. Doch daraus
wird nichts. Mit 170:98 Stimmen
folgten die Stimmberechtigten
dem Antrag der IG Kreuz und wiesen den Kredit zurück. Zuerst
müsse Klarheit über die Nutzung
herrschen, verlangte die IG. Die
vorgeschlagene Nutzung widerspreche der Forderung nach einem «lebendigen Kreuz für alle».
Dass vom Gemeinderat schon im
Sommer ein Nutzungskonzept präsentiert wurde, war zwar im Sinne
der Transparenz, strategisch aber
zu riskant, wie sich nun zeigte.
Wer den aufgrund der aus dem
Ruder laufenden Kosten beschlossenen Richtungswechsel (statt der
Bibliothek zwei Kindergärten ins
Kreuz; dafür Verzicht auf einen
Kindergarten-Bau beim Schulhaus
Burg) nicht begreifen wollte, der
hatte jetzt definitiv genügend Argumente. So sorgte denn auch eine
unheilige Allianz aus IG Kreuz,
Kreuz-Nostalgikern und Bürgerlichen, welche die Wirtschaftlichkeit
bestritten, für die Rückweisung.
Was nun?
Man wird von neuem über Nutzungen streiten und die Berechnun-
Sinnbildlich für den befürchteten Stillstand
sei hier für einmal die weniger schöne
Rückseite des Kreuz gezeigt. (Bild: hln)
gen werden ein weiteres Mal ergeben, dass das Kreuz nicht rentiert.
Oder wie Hans Kaspar Schiesser,
Ex-Stiftungsratspräsident, an der
GV fragte: «Haben wir eine einzige
neue Idee gehört? – Nein, nur alte
Hüte in bestenfalls neuen Kombinationen», gab er die Antwort
gleich selber. Die Befürchtung vieler, dass es zu einem Stillstand
kommt, ist nicht von der Hand zu
weisen. Es wird allein ziemlich
lange dauern, bis das weitere Vorgehen klar ist. Ein Grossteil des
neuen Gemeinderats muss sich
zuerst in die Materie einarbeiten,
und die Lust dazu wird auch beim
neuen Gremium nicht bei allen
gleich gross sein. Das Kindergartenraum-Problem bleibt aber dringend und kann nicht warten –
also wird irgendwo anders Raum
geschaffen. Dieser kostet und das
Kreuz wird gleichzeitig nicht billiger. Der Faktor Zeit spielt auch
eine Rolle beim Betrieb des
Restaurants. Wie wird es sich auswirken, dass dieses wohl für mehrere Jahre geschlossen bleibt?
Was bisher noch kaum thematisiert wurde, ist der Verkauf der
Liegenschaft. Für eine Gemeinde,
die im Auftrag der Stimmbürger
ein Haus unterhalten muss, das
nicht rentieren kann, nur kostet
und immer teurer wird, wäre das
durchaus eine Option. Ein Verkauf
ist aber nur möglich, wenn von
Seiten der Gemeinde auf die bis
jetzt gemachten «Auflagen zur Erhaltung des ursprünglichen Wesens des Kreuz» an einen möglichen Investor verzichtet würde
Etwas zynisch übersetzt heisst
das: «Geschenkt ist noch zu
teuer».
Fazit: Die Rückweisung sorgt vor
allem für offene Fragen. Oder wie
SP-Präsident Franz Akermann an
der GV meinte: «Beim Kreuz gibt
es nur Kompromisse – fragt sich
nur, ist es ein guter oder ein
schlechter?» – oder eben keiner:
Momentan hat man nämlich weder den Spatz in der Hand und
schon gar nicht die Taube auf dem
Dach; sondern gar nichts – und
damit auf unbestimmte Zeit alles
andere als ein «lebendiges Kreuz
für alle»... (mmh)
In dieser Ausgabe:
Buchsi . . . . . . . . . . . . . . . . .
Für die Buchser Gemeindepräsidentin Charlotte Ruf
ist Ende Jahr Schluss –
eine Würdigung.
Seiten 4/5
Sport . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Würdiger Abschluss des
Jubiläumsjahres – der
TV Herzogenbuchsee wurde
«Verein des Jahres».
Seite 13
Dies & Das . . . . . . . . . . . . . .
Seit 35 Jahren besteht die
Modellfluggruppe Oberönz –
zum Jubiläum gibt es eine
Ausstellung.
Seite 17
In eigener Sache . . . . . . . . .
Liebe Leserinnen, Liebe Leser
Die Buchsi Zytig darf auf ein
weiteres erfolgreiches Jahr zurückblicken. Merci für das Interesse und
Vertrauen. Danken möchten wir
auch der Einwohnergemeinde,
Vereinen, Unternehmen und
Inserenten – dafür, dass sie das
Blatt als ideale lokale Plattform für
ihre Anliegen betrachten.
Wir wünschen Ihnen besinnliche
und erholsame Weihnachten, einen
guten Rutsch ins neue Jahr und
alles Gute im 2014.
Verlag und Redaktion
Mehr zur GV: Seite 3
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34918
34920
Wir wünschen Ihnen frohe Festtage
Öffnungszeiten über die Festtage:
Dienstag, 24. Dezember 2013 geöffnet bis Mittag
Mittwoch, 25. Dezember 2013 geschlossen
Donnerstag, 26. Dezember 2013 geschlossen
Freitag, 27. Dezember 2013 geöffnet
Montag, 30. Dezember 2013 geöffnet
Dienstag, 31. Dezember 2013 geöffnet bis Mittag
Wir freuen uns, Sie ab Freitag, 3. Januar 2014, zu den gewohnten
Öffnungszeiten wieder bedienen zu dürfen.
Das Team der Raiffeisenbank Aeschi-Buchsi wünscht Ihnen frohe Festtage.
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Gemeinde-Information Herzogenbuchsee
Buchsi Zytig | Nr. 12/Dezember 2013
3
Gemeindeversammlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kredit für «Kreuz»-Sanierung zurückgewiesen
Die «Kreuz»-Sanierung ist vorerst verschoben. Die Stimmbürger folgten dem Antrag der IG Kreuz, der verlangte, den 8,15 Millionen-Kredit
zurückzuweisen, solange nicht Klarheit über das Nutzungskonzept herrsche. Rekordverdächtige 317 Personen nahmen an der GV teil.
14 Traktanden standen auf dem
Programm der Monster-Gemeindeversammlung am 4. Dezember
– zu diskutieren gab vor allem ein
Geschäft: Die Sanierung des
«Kreuz» für 8,15 Millionen Franken. Das Resultat vorweg: Mit
170 zu 98 Stimmen folgten die
Stimmberechtigten dem schon im
Vorfeld der Versammlung angekündigten Antrag der IG Kreuz,
den auch die FDP unterstützte,
und wiesen den Kredit zurück.
Ein Grund für die Rückweisung
dürfte der vermeintliche Kurswechsel bei der Nutzung gewesen
zu sein. Zwar versuchte Vizegemeindepräsidentin Susanne Wetz
(SP), welche die Versammlung
anstelle der am Vorabend notfallmässig hospitalisierten Charlotte
Ruf (SVP) leitete, nochmals zu
erklären, warum der Gemeinderat
u.a. aufgrund der im Vorprojekt
im Vergleich zur Vorstudie viel
höher ausgefallenen Kosten (statt
6 Millionen Franken waren es
jetzt «abgespeckte» 8 Millionen
Franken), die Nutzung gegenüber
dem im Sommer vorgestellten
Konzept nochmals überdachte
und zum Schluss gekommen sei,
dass die Ansiedlung von zwei Kindergärten anstelle der Bibliothek
die beste Lösung sei. Genützt hat
Offizielle Information
Gemeinde Herzogenbuchsee
Die Verantwortung für die Texte
und Inhalte dieser Seite liegt grundsätzlich bei den Zuständigen
der Gemeinde Herzogenbuchsee.
Alles über Buchsi:
www.herzogenbuchsee.ch
es freilich nichts. Unterstützung
erhielt Wetz nur von der SP. SPPräsident Franz Akermann:
«Beim Kreuz gibt es nur Kompromisse – fragt sich nur, ist es ein
guter oder ein schlechter?» Aus
seiner Sicht wäre es ein guter Vorschlag gewesen, zumindest wenn
man die gestrichenen 700 000
Franken für die Sanierung des
Gewölbekellers zusätzlich auch
wieder aufgenommen hätte.
Nutzungskonzept überarbeiten
Für die Mehrheit der Versammlung waren allerdings die Argumente von IG-Kreuz-Sprecher
Albert Weibel überzeugender. Die
vorgeschlagene Nutzung widerspreche der ursprünglichen Forderung nach einem «lebendigen
Kreuz für alle». Er verlangte, dass
erst wieder über das Geschäft
abgestimmt wird, wenn die Bedürfnisse der Bevölkerung abgeklärt sind und das Nutzungskonzept überarbeitet wurde. Von bürgerlicher Seite wurde zudem die
Wirtschaftlichkeit bestritten –
und so überwog bei der Mehrheit
wohl die Ansicht, dass man für
8 Millionen Franken nicht genug
erhalte. Wie es in Sachen «Kreuz»
weiter geht – das muss nun der
neue Gemeinderat entscheiden.
317 Stimmbürger
Der neue Gemeinderat, resp. die
Verabschiedung der bisherigen
Ratsmitgliedern Charlotte Ruf,
Susanne Wetz, Doris Ingold Sahli
(SP) und Fernand Raval (SVP)
zum Ende der auslaufenden Legislatur stand ganz zuletzt unter
«Verschiedenem» auf der Trakandenliste. Bis es soweit war, mussten sich die nicht weniger als 317
erschienenen Buchserinnen und
Buchser – so viele, wie schon
lange nicht mehr – gut vier Stunden gedulden.
Pro Hallenbad
So fällten die Stimmbürger einen
wegweisenden
«Grundsatzentscheid pro Hallenbad», wie es BauGemeinderätin Doris Ingold Sahli
ausdrückte. Bewilligt wurden
300 000 Franken für eine Vorstudie für die Totalsanierung des Freiund Hallenbades. Diese wird,
Stand heute, 13,4 Millionen Franken kosten. Über den eigentlichen
Sanierungskredit wird voraussichtlich in einem Jahr abgestimmt. Bei einem Ja sollte das
Hallenbad 2018 neu eröffnet
werden. Die Diskussion zeigte,
dass die Bevölkerung hinter dem
Hallenbad steht und dieses als
Standortfaktor anerkennt. Wichtig
Frohe Festtage
«Alles Gute im neuen Jahr und frohe
Weihnachten»: Der Buchser Gemeinderat
und die Gemeindeverwaltung wünschen
allen Buchserinnen und Buchsern eine
besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten
und einen guten Rutsch ins 2014.
Sinnbildlich dafür steht der schmucke
Weihnachtsbaum vor dem Gemeindehaus.
Dieser wurde wiederum von den Buchser
Kindergarten-Kindern verziert.
Öffnungszeiten über die Festtage
Die Gemeindeverwaltung bleibt am Dienstag, 24. Dezember 2013,
und am Dienstag, 31. Dezember 2013, den ganzen Tag geschlossen.
An den restlichen Werktagen gelten die normalen Öffnungszeiten.
sei es, mit der Sanierung einen
Mehrwert zu schaffen, Synergien
mit der Sporthalle zu nutzen und
die umliegenden Gemeinden stärker einzubeziehen, forderte FDPPräsident Ruedi Gerber.
Gutgeheissen wurde in einem weiteren Geschäft die vorgezogene
Einzonung der Parzelle 511. Damit
kann die Landi Buchsi-Thörigen
an der Wangenstrasse ihren neuen
Agrarfachmarkt bauen.
Diskussionslos
Die weiteren Geschäfte wurden
jeweils mehr oder weniger diskussionslos angenommen. Genehmigt
wurden...
... das Budget, das bei einem Aufwand von 36 Millionen Franken
mit einem Defizit von 2,113
Millionen Franken rechnet. Rote Zahlen, die dank der soliden Eigenkapitalbasis aber verkraftbar seien.
... ein neuer Leistungsvertrag mit
der Bibliothek. Nach dem Rückzug der ref. Kirchgemeinde
trägt ab 2014 die Einwohnergemeinde die Gemeindebibliothek
allein, weshalb eine neue Regelung nötig wurde.
... der Umzug der Realschule
Oenz nach Buchsi, wo sie vom
Oberstufenverband zentral an
einem Standort geführt werden
soll. Dafür mussten die entsprechenden Verträge angepasst werden.
... ein Nachkredit von 900 000
Franken für die Sanierung der
Schiessanlage
Kalberweidli.
Zwar fällt der Aufwand massiv
höher aus, als ursprünglich erwartet – es fliessen aber auch
mehr Subventionen. Netto bleiben voraussichtlich Kosten von
168 000 Franken.
... ein Planungskredit von 400 000
Franken für den KindergartenNeubau in Oberönz.
... und schliesslich die Totalrevisionen des Versorgungs- und
des Personalreglements.
4
Gemeinde-Information Herzogenbuchsee
Buchsi Zytig | Nr. 12/Dezember 2013
Würdigung Gemeindepräsidium Charlotte Ruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Zielstrebig und empathisch zum Erfolg für Buchsi
Fast 25 Jahre lang war Charlotte Ruf (SVP) in der Buchser Gemeindepolitik tätig – die letzten 12 Jahre im Gemeinderat, wobei sie seit 2006 als
Gemeindepräsidentin sichtbare Spuren hinterliess. Nun ist Ende Jahr Schluss. Eine Würdigung.
Wenn sie bei Gemeindeversammlungen hochgewachsen vorn am
Rednerpult stand, jede Buchserin
oder jeden Buchser bei der Wortmeldung beim Namen nennen
konnte, auch bei opponierenden
Voten gewinnend lächelte und am
Schluss fast jede Abstimmung
gewann, dann war Charlotte Ruf
in ihrem Element. Dann hatte sie
– und hat – in der Gemeinde unbestrittene Autorität, genau genommen Charisma. Acht Jahre hat sie
das gemacht. Und die «Dorfmutter» hat dabei nicht nur Einheimische überzeugt. Auch Buchser
Gäste wie Barbara Egger-Jenzer,
Hans-Jörg Käser oder Ueli Maurer
sind mit dem Bewusstsein nach
Hause gegangen, dass Herzogenbuchsee eine besonders charmante, rhetorisch fitte und entscheidfreudige Gemeindepräsidentin habe.
Die Fusion mit Oberönz 2008 war
vielleicht Charlotte Rufs wichtigstes Werk. Da Oberönz vor allem in
Schulfragen eng mit Niederönz,
das damals die Fusion ablehnte,
verbunden war, geriet das Zusammengehen zur komplizierten Fusion. Sie ging trotzdem weitestgehend reibungslos über die Bühne.
Charlotte Ruf managte die kritischen Punkte engagiert und liess
im Zweifelsfall ihr Charisma spüren. Geradezu antiautoritär konnte
ihr Stil dabei nicht genannt
werden. Der Erfolg gab ihr Recht.
Heute, da die Fusion verdaut ist,
gerät sogar das Verhältnis zu Niederönz wieder «freundschaftlich»,
wie Charlotte Ruf kürzlich betonte.
«Der Weg mit Niederönz ist geebnet. Bei Schule und Verkehr arbeiten wir zusammen. Und es ist vereinbart, die nächste Ortsplanung
in Kooperation zu erarbeiten.»
Die Liste der Projekte, welche
Charlotte Ruf auf den Schlitten
gebracht hat, ist lang. 2008 bekam
Buchsi erstmals das Label «Energiestadt». Zwar gab es noch keine
eigentlichen Leuchtturmprojekte.
Aber seriöse Kleinerfolge beim
Verkehr und bei der Energie
halfen, die Hürde zu überwinden.
In diesem Jahr folgte die Bestätigung des Labels. Mittlerweile
besitzt die Gemeinde einen Energierichtplan, der auch grossstädtische Gemeinden neidisch werden
lässt. Und die Zahl der alternativen Energieanlagen wächst seit
etwa 2011 plötzlich rasant.
tiv war, bekam für eine Jubiläumsrede einen Korb, wenn immer es
ging.
Das Heimenhausenfeld, nächste
Erfolgsgeschichte, ist in den letzten Jahren nicht nur verkehrstechnisch erschlossen worden,
sondern wird Stück für Stück und
wie geplant überbaut. Industrieentwicklung lag ihr am Herzen,
sichtbar auch an den vielen Wirtschafts-Kontakten, die sie sorgfältig pflegte. Kein Unternehmen,
auch wenn es erst zehn Jahre ak-
Aufgegleist ist auch die Sanierung von Buchsis grösster Exklusivität: dem Hallenbad. Der Anspruch, sportlichen Mehrwert
und regional Einmaliges zu
bieten, ist allerdings nicht gratis
zu haben und wird Buchsis Finanzen auch in Zukunft erheblich
belasten.
Zukunftsentscheide gab’s auch in
weniger umstrittenen PolitikBereichen. Gemeindehaus und
Kornhaus wurden renoviert und
bilden nun mit dem Park eine
repräsentative Dorfmitte. Durch
die neue Nutzungsmöglichkeit im
Kornhaus-Parterre entstand spürbar neues Leben rund ums Herz
von Herzogenbuchsee.
Ihr wichtigstes Kind war aber die
Revision der Ortsplanung. Einziger Wermutstropfen: sie bedauert
sehr, dass es zeitlich nicht mehr
reichte, die Ortsplanung in ihrer
Amtszeit vor die Gemeindeversammlung zu bringen. Zwar sind
praktisch alle Hindernisse übersprungen, was etwa in der Auseinandersetzung, wieviele Hochhäuser denn nun die Überbauung
«Bahnhof West» bekommen und
welchen Charakter die Erschliessungsstrasse haben solle, nicht
immer ganz einfach war. Charlotte Ruf aber ist es schliesslich
gelungen, die Streitenden zu überzeugen; oder zumindest stabile
Mehrheiten zu schaffen.
Ausser beim «Kreuz». Die Sanierung der für Buchsi symbolisch,
geschichtlich und städtebaulich
so zentralen Liegenschaft, war ihr
ein besonderes Anliegen gewesen. Bei der entscheidenden Gemeindeversammlung vor drei Wo-
«Stolz, dass ich einmal Gemeindepräsidentin von Buchsi sein durfte»
Eigentlich wollte sich Charlotte Ruf
an der Gemeindeversammlung am
4. Dezember persönlich von den
Buchserinnen und Buchsern verabschieden. Bekanntlich musste sie an
der GV aus gesundheitlichen Gründen passen, weshalb sie sich nun via
Buchsi Zytig an die Bevölkerung
wendet. Nachstehend sei ihre Abschiedsrede sinngemäss wiedergegeben:
Ich zitiere Dölf Ogi, welcher anlässlich
seiner Krönung zum «Schweizer des
Jahres» auf die Laudatio von Bernhard
Russi wie folgt geantwortet hat: «Ich
bin sicher nicht so gut wie im nebenstehenden Text geschrieben wird, aber
auch nicht so schlecht wie einige
meinen.» Der Abschied berührt mich
und bringt mir in Erinnerung, wie intensiv mich die letzten fast zweieinhalb
Jahrzehnte die Gemeindepolitik beschäftigt hat. Fast 25 Jahre deshalb,
weil ich nicht nur 12 Jahre im Gemeinderat sein durfte, sondern vorher noch
12 Jahre in der Bildungskommission
tätig war. 24 Jahre sind eine lange Zeit.
Ich durfte viel Schönes erleben, interessante Menschen kennen lernen und mich
in einem spannenden Umfeld bewegen.
Natürlich gab es auch die Schattenseite
mit Unzufriedenheit und auch hin und
wieder Ärger. Das gehört dazu. Wenn ich
zurückblicke, überwiegt aber die Sonnseite und ich darf festhalten, dass ich
meine Gemeinderatszeit, die ersten vier
Jahre als Gemeinderätin mit dem Ressort
Bau und die letzten acht Jahre als
Gemeindepräsidentin mit Freude und
auch mit dem nötigen Respekt ausgeübt
habe. In dieser Zeit habe ich unzählige
Kapitel in meinem Lebensbuch geschrieben – ich werde mich immer gerne daran
erinnern und mit Stolz festhalten, dass
ich einmal Gemeindepräsidentin von Herzogenbuchsee sein durfte.
Mein politisches Engagement war jedoch
nur möglich, weil ich von meinem direkten Umfeld getragen wurde. Ich möchte
mich dafür bei meiner Familie für ihre
grossartige Unterstützung bedanken.
Aber auch mein Arbeitgeber hat mir den
nötigen Freiraum zugestanden. Bedanken möchte ich mich auch bei meinen
Gemeinderats-Kolleginnen und -Kollegen
für die Zusammenarbeit in all den
Jahren und bei allen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern der Einwohnergemeinde Herzogenbuchsee. Stellvertretend möchte ich hier eine Person
erwähnen, mit welcher ich all die Jahre
sehr eng und intensiv zusammengearbeitet habe. Unser Gemeindeverwalter
Rolf Habegger ist mir in dieser Zeit zum
echten Freund geworden. Danke.
Bedanken möchte ich mich aber auch
bei Euch, liebe Buchserinnen und Buchser, für Euer Vertrauen und Eure Unterstützung und ich bitte Euch, dieses Vertrauen auch dem neuen Gemeinderat
und meinem Nachfolger Markus Loosli
zu schenken.
Ich verabschiede mich nun aus meinem
Amt mit der letzten Strophe des Buchsiliedes von Senta Simon:
Gott, mir wei dir fröhlich danke
Bhüet du üsi Lüt und s’Dorf
Äs söu wachse, äs söu blüeje
Mir wei üs gäng z’friede müeje
Aui Buchser, jung und aut
Charlotte Ruf
Gemeinde-Information Herzogenbuchsee
Buchsi Zytig | Nr. 12/Dezember 2013
5
Würdigung Gemeindepräsidium Charlotte Ruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
chen musste sie bekanntlich aus
gesundheitlichen Gründen passen. Fast wäre sie ihren Ärzten
entwischt, die schliesslich ein
Machtwort sprechen mussten,
dem nicht einmal die Gemeindepräsidentin widersprechen konnte. Also zitterte sie im Spital online um den Erfolg der Vorlage.
Vergeblich. «Ich befürchte», meinte sie nachher, «dass es nach der
Rückweisung nun einen Stillstand gibt, der niemandem etwas
nützt». Eher im Gegenteil. Da die
Raumprobleme der Kindergärten
dringend sind, wird nun möglicherweise separat entschieden,
neuen Kindergartenraum zu
schaffen. Und wenn das geschehen ist, haben die Kindergärten
separat gekostet, während die
«Kreuz»-Investition dereinst wohl
nicht billiger ausfallen kann, wie
Charlotte Ruf befürchtet. Auch
dass das Restaurant nun mutmasslich drei bis vier Jahre nicht
mehr betrieben wird, sei für
Buchsi ein herber Verlust.
Wo liegt das Geheimnis von Charlotte Rufs Erfolg in den letzten
acht Buchsi-Jahren? Es ist wohl
ein Paar gegensätzlicher Eigenschaften, die sie auf einzigartige
Weise kombiniert hat. Susanne
Wetz, ihre Vizepräsidentin in den
letzten vier Jahren, drückte es so
aus: «Sie hat auf eine sonst nicht
oft gesehene Weise Entscheidungsfreude und Einfühlungsvermögen miteinander in Einklang
gebracht.» Tatsächlich gelang ihr
das auch schon in vier Jahren
Baukommissionsvorsitz vor dem
Präsidentinnenamt. Es brauchte
Mut und Beharrlichkeit, ihr zu
widersprechen oder gar gegen sie
zu gewinnen. Dennoch liess sie
die Verlierer nie schlecht aussehen. Und immer zeigte sie, wenn
ihre Kommissions- oder Gemeinderatsmitglieder das eine oder
andere auch private Problem
hatten, Mitgefühl, «Empathie»,
wie Wetz sagte. Was sie umgekehrt nicht hinderte, ein einmal
gestecktes Ziel nicht nur anzuvisieren sondern konsequent drauflos zu marschieren, beharrlich
oder «verbissen», wie politische
Gegner auch schon mal gemeint
haben. Ihr Gemeindeverwalter
Rolf Habegger unterstützt Wetz‘
Beurteilung. «Sie ist zielstrebig
und dennoch wohlüberlegt. Ausserdem hat sie in allen Fragen, die
Buchsi betreffen, eine hohe Fachkompetenz.» Und er ergänzt: «Sie
hat nie etwas für sich selbst zu
erreichen versucht, sondern immer nur zum Wohle und Nutzen
von Herzogenbuchsee.»
Wie geht es mit Buchsi und mit
ihr weiter? Es fällt Charlotte Ruf
nicht besonders schwer, die politischen Zügel jetzt Markus Loosli
zu übergeben. Sie ist Loslassen
gewöhnt, auch von der Familie
her. Und das Dorf hat aus ihrer
Sicht einige USPs, Alleinstellungsmerkmale, wie man auf
deutsch übersetzen könnte. Da ist
einmal die erfreulich friedliche
und fast vandalismusfreie Jugendszene, die dem Dorf zugute
kommt. Einrichtungen wie u.a.
das Jugendhaus oder gut geführte
Sportclubs stützen das. «Dörfer in
unserer Grössenordnung haben
oft nicht so ein reiches Kulturleben, wie wir es momentan geniessen», ist Charlotte Ruf ausserdem
überzeugt. Das mache Buchsi
über die landschaftlichen und ver-
kehrsmässigen Vorteile hinaus
attraktiv. Und schliesslich gebe es
eine riesige Chance, die man in
Zukunft mehr nutzen sollte: Im
Vergleich zu den umliegenden
grösseren Zentren, seien die
Wege zwischen den Brennpunkten des Dorflebens, zwischen
Bahnhof, Kornhaus/ Kirchgasse
und Migros/Coop äusserst kurz.
Wenn es gelinge, sie vor allem auf
der Achse Kornhaus-Bahnhof
auch für Fussgänger noch anmächeliger zu gestalten, ergebe sich
auch eine Chance für die Belebung des Gewerbes.
Charlotte Ruf will auch künftig
bei den Gemeindeversammlungen
dabei sein. Auch daneben wird ihr
kaum langweilig. «Ich koche gern,
wälze zwei Wochen vor einem
grossen Essen zig Kochbücher,
bin glücklich über möglichst viele
Gäste und verhaue mich zum
Glück dann ganz selten.» Rosen
sind ihre zweite Leidenschaft. Der
züchterischen Innovation sind da
aber gewisse Grenzen gesetzt:
«Es gibt schon eine Rose, die
Charlotte heisst.» Im Gegensatz
zur Ausdauer der Gemeindepräsidentin hat die Charlotte-Rose
aber den Nachteil etwas rascher
Vergänglichkeit. Schliesslich näht
Charlotte Ruf gerne, Unmengen
von Vorhängen etwa. Sollte das
Ehepaar Christo nun für einige
Jahre das «Kreuz» verhüllen
wollen, könnte sie Know-how
anbieten, meint sie augenzwinkernd. Als neue «Kreuz»-Wirtin
sieht sie sich trotz Koch-Liebe
aber vorläufig nicht.
Hans Kaspar Schiesser
Der Autor dieser Würdigung, Hans Kaspar
Schiesser, gilt als gewiefter Beobachter der
Buchser Politik. Der SP-Mann sass von
2002-2005 gemeinsam mit SVP-Frau Charlotte Ruf in der Baukommission – sie als
Präsidentin, er als Vize, was dann und
wann für lebhafte Diskussionen sorgte...
Offizielle Information
Gemeinde Herzogenbuchsee
Die Verantwortung für die Texte
und Inhalte dieser Seite liegt grundsätzlich bei den Zuständigen
der Gemeinde Herzogenbuchsee.
Alles über Buchsi:
www.herzogenbuchsee.ch
6
Gemeinde-Information Herzogenbuchsee
Buchsi Zytig | Nr. 12/Dezember 2013
Sportpreisverleihung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Nachrichten / Aus dem Gemeinderat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Weltmeisterin zu Gast in Buchsi
Grünabfuhr: Weniger Touren im Winter
Neuerungen bei der Grünabfuhr. Wie die
Baukommission beschloss, wird im
Winter die Anzahl der Grünabfuhr Touren
in Herzogenbuchsee und im Ortsteil Oberönz reduziert. So gibt es von Dezember
bis Februar statt zwei noch eine Abfuhr
und im März statt drei noch zwei Touren.
Ab April findet die Grünabfuhr saisongerecht, wie gewohnt wöchentlich statt (die
genauen Daten könne dem kürzlich verteilten Abfallkalender 2014 entnommen
werden). Das ist das Resultat einer Überprüfung, welche die Bauabteilung in
Zusammenarbeit mit der für die Abfuhr verantwortlichen Maschinengemeinschaft der Buchser Landwirte im Auftrag
der Baukommission vornehmen musste.
Ein weiteres Resultat dieser Überprüfung
ist die Umstellung auf Grüncontainer. Ab
2014 müssen die Grünabfälle in handelsüblichen Grüncontainern von 140, 240
oder 800 Litern bereitgestellt werden, die
am Abfuhrfahrzeug angehängt und automatisch geleert werden können. Kleingebinde, Säcke oder andere Behälter werden künftig nicht mehr geleert oder mitgenommen. Details dazu stehen im Merkblatt «Grünabfuhr und Häckseldienst».
Von den beschlossenen Massnahmen versprechen sich die Zuständigen eine Effizienzsteigerung der Grünabfuhr und damit eine Einsparung von jährlich 6000
Franken.
Am Mittwoch, 15. Januar 2014,
findet die Buchser-Sportpreisverleihung statt. Für ihre im 2013
erbrachten Leistungen werden
die nominierten Sportler und
Teams ab 19 Uhr im Kornhaus
geehrt. Aus der Runde der
geehrten Einzelathlen werden wie
gewohnt die Sportlerin und der
Sportler des Jahrs 2013 ausgezeichnet. Ehrengast an der Sportpreisverleihung in Buchsi wird
dieses Mal Simone Niggli-Luder,
23-fache Weltmeisterin im Orientierungslauf, sein. Die Sportpreisverleihung wird durch die
Sportkommission von Herzogenbuchsee durchgeführt.
Die Sportpreisverleihung ist öffentlich,
jedoch ist die Platzzahl beschränkt.
Platzreservationen: Gemeindeverwaltung
Herzogenbuchsee, Tel. 062 956 51 11
oder per Mail an: anita.meier@herzogenbuchsee.ch
Agenda Dezember 2013 / Januar 2014
Freitag
Freitag
Mittwoch
Freitag
Donnerstag
Mittwoch
Donnerstag
Dienstag
Donnerstag
Freitag
Donnerstag
20. Dez.
27. Dez.
1. Jan.
3. Jan.
9. Jan.
15. Jan.
16. Jan.
21. Jan.
23. Jan.
24. Jan.
30. Jan.
Grünabfuhr Oberönz
Kehrichtabfuhr
Neujahrskonzert (17 Uhr; ref. Kirche; anschl. Apéro)
Kehrichtabfuhr
Kehrichtabfuhr
Sportpreis-Verleihung (19 Uhr; Kornhaus)
Kehrichtabfuhr
Grünabfuhr Herzogenbuchsee
Kehrichtabfuhr
Grünabfuhr Oberönz
Kehrichtabfuhr
Schulferien: Weihnachtsferien vom Sa, 21. Dez. 2013, bis am So, 5. Jan. 2014
Schneeräumung nicht behindern
Der Winter ist da – auch in Herzogenbuchsee haben sich die Verantwortlichen
für den Winterdienst vorbereitet, um
Strassen und Gehwege in den kommenden Wochen für die Benützer in möglichst
gutem Zustand zu halten. Um einen reibungslosen Ablauf der Räumungsarbeiten zu ermöglichen, wird gebeten, Fahrzeuge nicht ausserhalb der markierten
Parkfelder, auf den Gehwegflächen oder
im Parkverbot abzustellen. Nicht ordnungsgemäss parkierte Motorfahrzeuge
behindern den Winterdienst. Die Einwohnergemeinde Herzogenbuchsee lehnt
denn auch jede Haftung für Schäden ab,
die beim Schneepflügen oder beim Salzstreuen an nicht ordnungsgemäss parkierten Fahrzeugen entstehen.
Unterstützung für HAGA...
2015 findet in Herzogenbuchsee die
HAGA, die Leistungsschau des Buchser
Handwerkes und Gewerbes statt. Gemäss
Gemeinderatsbeschluss unterstützt die
Gemeinde den Anlass mit 20 000 Franken – vor allem in Form von Sachleistungen, wie es von Gemeindeseite heisst. So
werde etwa auf die Hallenmiete und die
Parkgebühren verzichtet, zudem werden zahlreiche Werkhof-Dienstleistungen
gratis erbracht.
... und Freilichttheater
Das Freilichttheater «Alti Sagi» in Heimenhausen bereitet seine dritte Theatersaison vor: Nach den Stücken «Gäldstag»
(2008) und «Die 6 Kummerbuben» (2011)
soll im Sommer 2014 das Theaterstück
«Gilberte de Courgenay» aufgeführt werden. Vorgesehen sind ab dem 18. Juli insgesamt 22 Vorstellungen. Der Gemeinderat hat beschlossen, das Freilichttheater
mit einem Sponsoring-Beitrag von 2000
Franken zu unterstützen.
Kommissionen: Neue Mitglieder gesucht
Es liegt in der Natur der Sache, dass es
jeweils am Ende einer Legislatur nicht
nur im Gemeinderat, sondern auch in den
zahlreichen Kommissionen zu Wechseln
kommt. Während die Bau-, Bildungs-,
Finanz- und Sozialkommission bereits
Ende September an der Urne neu besetzt
wurden, werden die frei gewordenen
Sitze für die Kultur- Sport- und Einbürgerungskommission öffentlich ausgeschrieben. Diese Kommissionen gelten als
Fachgremien und werden nicht aufgrund
der Parteizugehörigkeit besetzt.
Gesucht werden aktuell zwei Mitglieder
für die Kulturkommission, eine Person,
die sich in der Einbürgerungskommission
engagieren möchte sowie drei Vertreter
für die Sportkommission. Bei der Sportkommission muss berücksichtigt werden,
dass zwei der drei Neuen Lehrerin oder
Lehrer sein müssen, müssen doch nach
den Austritten von Anita Christen und
Brigitte Schläppi gleich beide Vertreterinnen der aktiven Lehrerschaft ersetzt
werden. Zwei Lehrer-Vertreter sind
gemäss Gemeindeordnung zwingend vorgesehen – als Bindeglied zu den Schulen
und zum Schulsport.
Damit die drei Kommissionen ab nächstem Jahr wieder vollzählig sind, fordert
die Gemeinde die Schulen, Kultur- und
Sportvereine sowie interessierte Einzelpersonen auf, sich oder Ersatzkandidaten
für die Wahl vorzuschlagen. Wahlvorschläge können bis am 8. Januar 2014
beim Gemeinderat (Bernstrasse 2, 3360
Herzogenbuchsee, Tel. 062 956 51 11,
E-Mail: info@herzogenbuchsee.ch) eingereicht werden.
Einbürgerungen
Auf Antrag der Einbürgerungs-Kommission hat der Gemeinderat Ende November
eine Reihe von Einbürgerungsgesuchen
positiv beurteilt und fünf Personen das
Gemeindebürgerrecht zugesichert; dies
unter Vorbehalt der Zustimmung durch
Kanton und Bund. Sie erhalten das
Gemeindebürgerrecht: Fikrie Berisha,
Erkan Bünül, Imam Bünül und Özgül
Bünül geb. Gök, Rojda Kirmizitas
Tagesschulverordnung
In Herzogenbuchsee gibt es verschiedene
Tagesschulangebote: Während die Gemeinde in den Schulen in Buchsi und am
Standort Oenz sogenannte schulnahe
Angebote bereit stellt, bietet der Verein
«Kinderhut» aufgrund einer Leistungsvereinbarung mit der Gemeinde im Rahmen
seiner familiennahen Angebote ebenfalls
ergänzende Tagesschulmodule an.
Die Angebote der Schulen, resp. der
Gemeinde werden künftig in der «Verordnung über die Tagesschule» geregelt und
definiert. Der Gemeinderat hat die neue
Verordnung Ende November gutgeheissen, so dass diese per 1.1.2014 in Kraft
treten kann. Geregelt werden darin das
Angebot und die Bereitstellung, das Anund Abmeldeverfahren, die Betreuungsgebühren und Mahlzeitentarife sowie
pädagogische Grundsätze (z.B.: die Betreuung erfolgt zur Hälfte durch pädagogisch ausgebildetes Personal). Ziel der
schulergänzenden Tagesschule Herzogenbuchsee ist es, eine Betreuung der
Volksschüler ausserhalb der Unterrichtszeiten anzubieten.
Gemeinde-Information Herzogenbuchsee
Buchsi Zytig | Nr. 12/Dezember 2013
7
Herzogenbuchsee / Niederönz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Doppelkindergarten Oberönz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Handlungsfelder definiert
Sieger-Projekt ist bekannt
«Gemeinsam sind wir stärker»:
Nach diesem Motto wurden die
Potenziale einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen Herzogenbuchsee und Niederönz geprüft. Nachdem im Juli eine Auslegeordnung vorgelegt wurde, sind
jetzt erste Handlungsfelder für die
Umsetzung definiert.
Das Gesamtverkehrs- und Siedlungsentwicklungskonzept der
Region Oberaargau definiert
Buchsi als «Zentrum 4. Stufe». Ein
Status, der Vorteile namentlich bei
der Entwicklung der Gemeinde
bringt. Vorteile, von denen auch
Niederönz profitieren möchte, was
aber nur im Verbund mit dem
Nachbar möglich sei, wie der
Kanton verlangt. Dass dieser Verbund die Voraussetzungen für ein
solches Zentrum grundsätzlich
erfüllt, zeigten die im Juli vorgestellten Resultate aus dem Projekt «Herzogenbuchsee und
Niederönz: Zusammenarbeitspotenziale und Zentrumslasten und
-nutzen». Daneben wurden auch
die «Bereiche mit Potenzial für
eine verstärkte Zusammenarbeit»
definiert, und es wurden erstmals
konkrete Zahlen für die Zentrumslasten, die Buchsi zu tragen hat,
genannt.
Zusammenarbeit vertiefen
Aufgrund dieser Auslegeordnung,
ging es nun darum, die weitere
Offizielle Information
Gemeinde Herzogenbuchsee
Zusammenarbeit der beiden Gemeinden zu vertiefen. Das ist in
der Zwischenzeit geschehen. So
wurde im Hinblick auf eine Anerkennung als «Zentrum 4. Stufe»
die Absicht zur gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit bei raumplanerischen Vorhaben bekräftigt
und das Anliegen bei den entsprechenden Stellen deponiert. Daneben haben die beiden Gemeinderäte drei Handlungsfelder mit Zusammenarbeitspotenzial definiert,
die als Projekte weiterverfolgt
werden sollen. Dabei handelt es
sich um die Bereiche Abfallentsorgung (Kosteneinsparungen; Angebotsverbesserungen bei Separatsammlungen; zentrale Recycling-Sammelstelle), Strassenunterhalt (Synergien Winterdienst;
Werkhof) sowie Oberstufe (Infrastruktur; Organisation). Mit der
Genehmigung dieser Handlungsfelder haben die Gemeinderäte
gleichzeitig die nötige Projektorganisationen definiert.
Bleibt aus Buchser Optik noch
das Teilprojekt «Zentrumslasten
und -nutzen». Hier ist man sich
einig, dass nicht nur die Beteiligung von Niederönz, sondern
möglichst aller Gemeinden der
Region Buchsi angestrebt werden soll. Entsprechend wurde
das Vorhaben vom Buchser
Gemeinderat auf die Legislaturplanung 2014–2017 vorgetragen.
Herzliche Gratulation
Im Dezember feierten gleich drei
Buchserinnen ihren 90. Geburtstag:
Margaretha Zingg-Zaugg
wurde am 3. Dezember 90-jährig
Maria Stebler-Felder
wurde am 6. Dezember 90-jährig
Marie Anna Aeberhard-Hug
wurde am 18. Dezember 90-jährig
Die Verantwortung für die Texte
und Inhalte dieser Seite liegt grundsätzlich bei den Zuständigen
der Gemeinde Herzogenbuchsee.
Alles über Buchsi:
www.herzogenbuchsee.ch
Hinweis: Wünschen Sie keine Veröffentlichung Ihres runden Geburtstags
in der Buchsi Zytig? So melden Sie
dies bei der Gemeindeverwaltung
(Bernstrasse 2; 3360 H’buchsee;
Tel. 062 956 51 11; info@herzogenbuchsee.ch). Veröffentlicht werden
gemäss der geltenden Praxis Jubilarinnen und Jubilare, die 90-, 95- oder
100 Jahre alt werden. Ab 100-jährig
wird jedes Jahr öffentlich gratuliert.
Für die Wahl eines geeigneten
Architekten für den Bau des
neuen Doppelkindergartens in
Oberönz entschied sich der
Gemeinderat für ein Wettbewerbsverfahren. So sei dem Submissionsgesetz Genüge getan,
weil der Sieger auch den Planungsauftrag erhält, sei gewährleistet, dass das Projekt auch wie
vorgesehen ausgeführt werde und
man komme nicht zuletzt günstiger zu einer Projektauswahl, als
wenn man vier Projekte ankaufen
müsste, begründete der Gemeinderat damals die zahlreichen Vorteile des gewählten Verfahrens.
Für die Wettbewerbsbegleitung
bestimmte der Gemeinderat das
Langenthaler Büro Blum + Grossenbacher und bewilligte dafür
total 150 000 Franken.
Inzwischen ist die Jurierung erfolgt. Von den 15 eingereichten
Bewerbungen gelangten aufgrund
des durchgeführten Präqualifikationsverfahrens vier Architekturbüros in die engere Wahl und
wurden zur Teilnahme am Studienauftrag eingeladen. Es sind
dies folgende Büros: Freiluft
Architekten GmbH (Bern), Flury
und Rudolf Architekten AG (Solothurn), Bernath + Widmer Architekten (Zürich) und Arnet Architektur AG (Solothurn). Sie erhielten als Preisgeld je 12 000 Franken.
Konkrete Aufgabe für die Teilnehmer des Studienauftrags war es,
auf dem Areal des ehemaligen
Gemeindehauses von Oberönz
einen Doppelkindergarten zu planen, wobei das ehemalige Verwaltungsgebäude dem Kindergartenneubau weichen und der bisherige
Kindergarten bestehen bleiben
und als öffentlicher Bau weitergenutzt werden soll. Als «Energiestadt» will Herzogenbuchsee den
Neubau mit dem Label «Minergie
Eco» realisieren. Das Kostendach
beträgt 2 Millionen Franken.
Zürcher Büro gewinnt
Nach intensiven Diskussionen
und einem Augenschein vor Ort
So wird das neue Kindergarten-Gebäude in
Oberönz aussehen.
entschied das Beurteilungsgremium einstimmig, dass der Beitrag von Bernath + Widmer Architekten (Zürich) die Kriterien am
besten erfülle. Vom Antrag, das
siegreiche Zürcher Büro mit
der Weiterbearbeitung ihres Projektes zu beauftragen, hat am
25. November auch der Gemeinderat positiv Kenntnis genommen.
Charakteristisch für das SiegerProjekt seien die raumhohen Verglasungen der beiden Längsfassaden und der Vordachzonen, was
für viel Tageslicht sorge. Ein weiteres Merkmal sei die Mischbauweise von Holz- und Massivbauelementen, würdigt die Jury die
architektonische und ökologische
Qualität. Auch städtebaulich überzeuge der schlichte, eingeschossige Baukörper mit seiner Einbindung ins Quartier.
Auf Beginn Schuljahr 2015/16
Nachdem an der Gemeindeversammlung nachträglich der Rahmenkredit von 400 000 Franken
für die Planungs- und Architekturarbeiten bewilligt wurde, erfolgt anfangs 2014 die Vergabe
des Architekturauftrags an den
Wettbewerbs-Gewinner. Ziel wäre
es, an der GV im nächsten Sommer über den eigentlichen Baukredit abzustimmen. Der neue
Doppelkindergarten in Oberönz
soll bis zum Beginn des Schuljahres 2015/16 realisiert werden.
Aeschistrasse 72, 3362 Niederönz, Tel. 062 961 15 50
Öffnungszeiten über die Festtage
– Dienstag, 24. Dezember 2013: geschlossen
– Mittwoch, 25. Dezember 2013: geschlossen
– Donnerstag, 26. Dezember 2013: ab 09.00 Uhr offen
– Dienstag, 31. Dezember 2013: ab 15.00 Uhr offen
– Mittwoch, 1. Januar 2013: ab 10.00 Uhr offen
An den anderen Tagen sind wir zu den normalen Öffnungszeiten für Sie da.
Vom So, 22. Dezember 2013, bis Do, 2. Januar 2014, geschlossen;
ab Fr, 3. Januar 2014, wieder normal offen.
Wir wünschen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!
Auf Ihren Besuch freut sich: Familie Kirmizitas
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Es liegt mir am Herzen, allen
meinen lieben Freunden,
Kunden, Familienmitgliedern,
Mitarbeitern und Heinzelmännchen einen
ganz grossen Dank
auszusprechen. Merci für
die tolle Zusammenarbeit im 2013.
Ganz speziell gratuliere ich
unserer Auszubildenden Valeska Eng zur sehr
guten Leistung am Lehrlingsfrisieren 2013 in Bern.
Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes und frohes
Weihnachtsfest und viel Wohlergehen im 2014.
Ihre Marianne Aeberli
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Wir beraten, betreuen, begleiten –
auch im Schadenfall.
Monika Bumann
Markus Bürkli
Christian Wymann Pascal Bay
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Christoph Stettler
Rita Schneeberger
Dennis Borgeaud
Silvia Schneider
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Region
Buchsi Zytig | Nr. 12/Dezember 2013
9
Nachrichten . . . . . . . . . . . . . . .
Burgergemeinde Herzogenbuchsee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kirche bewilligt Photovoltaikanlage
Auf dem Dach des Kirchgemeindehauses
an der Bettenhausenstrasse in Herzogenbuchsee wird 2014 für 85 000 Franken
eine Photovoltaikanlage gebaut. Diesen
Beschluss fällte die Kirchgemeindeversammlung der ref. Kirchgemeinde am
2. Dezember. Der Voranschlag 2014 weist
bei einem Aufwand von 1,983 Millionen
Franken ein Defizit von 80 552 Franken
aus. Neben der Photovoltaikanlage wird
2014 auch ins Pfarrhaus West investiert
(195 000 Franken). Weitere Investitionen
betreffen in den nächsten Jahren gemäss
dem vorgestellten Finanzplan die Kirche,
die Orgel und das Kirchgemeindehaus.
Nicht besetzt werden konnte der vakante
Sitz im Kirchgemeinderat. Pfarrerin
Sophie Matschat informierte die insgesamt 71 Anwesenden, dass anfangs Jahr
mit der Testphase einer Kaffeeecke unter
der Empore in der Kirche gestartet wird.
(pd/buz)
Remo Linder ist neuer Burgerrat
Thörigen: Behördenzusammenkunft
70 Teilnehmer folgten der Einladung zur
traditionellen Behördenzusammenkunft
in Thörigen – darunter acht Jungbürger.
Ihnen übergab Gemeindepräsident Rolf
Schneeberger den Bürgerbrief und ein
Geschenk. Er ermutigte sie, am öffentlichen Leben teilzunehmen. Gewürdigt
wurden gleichzeitig auch die in diesem
Jahr aus der Armee oder dem Zivildienst
austretenden Wehrmänner. (hln)
Herzogenbuchsee: «Braui» wieder offen
Etwas mehr als zwei Jahre war das
Restaurant geschlossen – nun kehrt in
der «Braui» im Buchser Ortskern wieder
Leben ein. Am 10. Dezember nahmen die
neuen Wirtsleute Ilda Meskovic und Erol
Baydan den Betrieb auf. (buz)
Buchsi Sunntig zum Lädele
Von Geschäft zu Geschäft flanieren, Leute
auf einen Schwatz treffen, ungezwungen
in den Läden und Geschäften schnuppern, Schlemmen und Geschenke einkaufen – genau das bietet der Buchsi Sunntig
zum Lädele den Besucherinnen und Besuchern. Das war auch bei der diesjährigen
Austragung am 1. Dezember der Fall.
Nicht weniger als 60 Geschäfte, Firmen
und Vereine präsentierten sich an über 40
Standorten. Interessant wurde es dort,
wo sich mehrere Geschäfte und Firmen
zusammenschlossen. Ein Pulikums-magnet war auch die Bilderausstellung des
Buchser Kulturpreisträgers Herbert
Beyer im Kornhaus. (buz)
Der Buchsi Sunntig zum Lädele zog viel
Volk an – wie hier bei der Mobiliar Versicherung, wo man sich bei einem Brand-Vermicelle über die Gastfirma Stuco Sicherheitsschuhe informieren konnte. (Bild: mh)
Die Burgergemeinde hat an ihrer Versammlung Remo Linder in den Burgerrat gewählt. Haupttraktandum der Versammlung war aber die Beratung des Voranschlages für 2014.
Der 48-jährige Remo Linder wird
neuer Burgerrat in Herzogenbuchsee. Er besetzt ab Neujahr
einen von zwei frei werdenden
Sitzen, nachdem Franziska Moser und Andreas Straub ihre
Demission eingereicht haben. Ein
Sitz in der Exekutive der Burgergemeinde Herzogenbuchsee
bleibt vakant; der Burgerrat hofft
jedoch, bis zur Frühjahrsversammlung im kommenden Jahr
einen Kandidaten präsentieren zu
können. In einem zweiten Wahlgeschäft wurde Burgerpräsident
Wilhelm Frieder einstimmig für
weitere vier Jahre (und damit für
seine dritte und letzte Amtszeit)
als Vorsitzender des Burgerrats
bestätigt.
Schwieriger Holzmarkt
Haupttraktandum der von 21 Burgerinnen und Burgern besuchten
Versammlung (das sind immerhin
fast 14 Prozent der zurzeit 151
Stimmberechtigten) war aber die
Beratung des Voranschlages für
2014. Dieser schliesst mit einem
Minus von rund 15 000 Franken
ab. Die Schlechterstellung gegen-
über dem Voranschlag des laufenden Jahres ist weitgehend durch
höhere Abschreibungen auf
Maschinen und Immobilien bedingt. Aber auch der Holzverkauf
als Haupt-Aktivität der Burgergemeinde wird, bedingt durch sinkende Preise, immer schwieriger.
So weist das Budget der Forstrechnung einen Fehlbetrag von
über 40 000 Franken auf,
der aber durch den geplanten
Überschuss beim Burgergut (ca.
26 000 Franken) teilweise kompensiert wird. Trotz schlechter
Marktsituation soll aber beim
Holzschlag – im Sinne einer
gesunden Forstwirtschaft – nach
Möglichkeit der maximal erlaubte
Hiebsatz ausgeschöpft werden.
Das Budget wurde von der Versammlung einstimmig gutgeheissen.
Interessante Projekte
In seinem kurzen Jahresbericht
blickte Präsident Wilhelm Frieder kurz auf das zu Ende gehende Jahr zurück, wobei er die
Probleme mit der TrinkwasserQualität aus den eigenen Quellen
und den gelungenen Waldgang
mit Regierungsrat Andreas Rikkenbacher speziell hervor hob.
Im Blick in die Zukunft listete
Frieder einige interessante Projekte auf, an denen die Burgergemeinde beteiligt ist. So zum Beispiel die Sanierung des Biotops,
das Projekt «Orchideen im Burgerwald», die laufende Studie zur
Realisierung eines Wärmeverbundes, gespiesen aus der Holzschnitzel-Heizung in der Sporthalle, das Projekt zur Beschriftung und Sanierung des eigenen
Wegnetzes sowie – last but not
least – die Bestrebungen zur Einzonung von Burgerland im Bärenfeld im Rahmen der laufenden
Ortsplanungsrevision. (mh)
Weihnachtsbaum-Verkauf
Der traditionelle WeihnachtsbaumVerkauf der Burgergemeinde Herzogenbuchsee findet in diesem Jahr am
kommenden Samstag, 21. Dezember,
statt. Im Forsthaus Badwald stehen
von 8-11 Uhr Christbäume jeder
Grösse zum Verkauf – und dies erst
noch inklusive einem Gratis-Kaffee
im Forsthaus. (mh)
Region Buchsi . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Thörigen . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Budget-GV’s in den Gemeinden
Scheune brannte
Anfangs Dezember fanden die
Budget-Gemeindeversammlungen
statt – hier in aller Kürze die
wichtigsten Beschlüsse:
Bettenhausen: Keine Ortsplanungsrevision – die GV lehnte den
Kredit von 75 000 Franken mit 44
zu 42 Stimmen knapp ab.
Hermiswil: Gemäss den an der
GV vorgestellten Umfrageergebnissen kann sich Hermiswil eine
Fusion mit Seeberg vorstellen.
Herzogenbuchsee: Die «Kreuz»Sanierung wurde zurückgewiesen
(vgl. auch vorne).
Inkwil: Die GV beschloss die Auflösung der ständigen Kommissionen. Mit Markus Kozisek, Pascal
Saladin und Benjamin Schaad ist
der Gemeinderat wieder komplett.
Niederönz: Drei Mal Ja – zum
Budget (Steuersatz 1,2), zur Erschliessung von Industrieland,
zum Wechsel der Realklassen
nach Buchsi.
Ochlenberg: Für die Instandstellung der Strasse nach Wäckerschwend werden 80 000 Franken
bewilligt.
Seeberg: Für 950 000 Franken
gibt es einen neuen Werkhof.
Thörigen: Neubau-Projekt auch
in Thörigen – für den Verwaltungs-Neubau und die Umgestaltung des Dorfplatzes wurden 1,6
Millionen Franken bewilligt. (buz)
An der Bachstrasse in Thörigen
ist am Freitagabend, 6. Dezember,
der Ökonomieteil eines Bauernhauses durch einen Brand beschädigt worden. Personen wurden nicht verletzt, sämtliche Tiere
konnten rechtzeitig aus dem Stall
geholt werden. Im Einsatz standen über 60 Angehörige der Feuerwehren Goldisberg und BuchsiOenz. Der Sachschaden wird auf
über 200 000 Franken geschätzt.
Wie das Regierungsstatthalteramt Oberaargau mitteilte, ergaben die Ermittlungen, dass das
Feuer auf einen Defekt beim elektrischen Boiler-Anschluss zurückzuführen ist. (pd/buz)
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Schwingen: Philipp Wagner
Am 7. Dezember fand in Wynigen
die Hauptversammlung des Oberaargauischen Schwingerverbandes statt. Hauptthema war das
«Eidgenössische» in Burgdorf mit
dem Heimsieg von Matthias Sempach. Als Ersatz für den zurückgetretenen Daniel Lüthi wurde
ausserdem Philipp Wagner vom
SK Herzogenbuchsee neu als
Technischer Leiter gewählt. (buz)
TV Herzogenbuchsee – Verein des Jahres
Kids Cup Team: 600 Kids
Sprint, Sprung, Biathlon und
Team-Cross – das waren die Disziplinen der lokalen Ausscheidung
des UBS Kids Cup Team vom
Samstag, 30. November, in der
Sporthalle Mittelholz. Insgesamt
starteten knapp 600 Jugendliche
in über 100 Teams; für die reibungslose Durchführung standen
rund 70 Helfer aus dem TV Herzogenbuchsee im Einsatz. Vom
TVH selber starteten 53 Kids in
10 Mannschaften – 3 davon
schafften es auf das Podest und
qualifizierten sich somit für den
Regionalfinal vom 16. März 2014
in Bern. (pd/buz)
Karate: Valerie Will
Am letzten November-Wochenende fanden die Karate-Schweizermeisterschaften in Fribourg
statt. Die erst 18-jährige Valerie
Will aus Seeberg konnte dort in
der Disziplin Kata sowohl den
Vizeschweizermeistertitel in ihrer
Alterskategorie U21 sowie auch
bei der Elite erkämpfen. Nach
dem 7. Rang in der Kategorie Kata
U18 an den Junioren-Europameisterschaften in Konya (Türkei) im
vergangenen Februar und zahlreichen Medaillenplätzen an internationalen und nationalen Turnieren
geht somit eine äusserst erfolgreiche Saison zu Ende. (pd)
Valerie Will. (Bild: zvg)
Am Donnerstag, 12. Dezember,
hat der Donnerstag-Club Oberaargau im Bären-Saal in Langenthal
die diesjährigen Oberaargauer
Sportpreise verliehen. Im Rahmen
der traditionellen Sportler-Gala
wurden insgesamt 28 Vereine,
Teams, Einzelsportlerinnen und
Einzelsportler sowie 4 Sport-Persönlichkeiten aus 11 verschiedenen Sportarten für ihre Erfolge
und Aktivitäten ausgezeichnet.
Das Programm wurde ergänzt
durch ein Interview mit dem Aarwanger Bobfahrer Thomas Lamparter sowie durch Live-Schaltung
in die Schoren-Eishalle, wo gleichzeitig das Derby Langenthal –
Olten stattfand. Der DonnerstagClub als bedeutendste Sportförderer-Institution in der Region hat
dabei einmal mehr Barpreise im
Gesamtwert von über 26 000
Franken vergeben.
Strähl, Aegerter und TVH
Zu den Sportlern des Jahres wählte die Jury Langstreckenläuferin
Martin Strähl (LV Langenthal)
sowie den Rohrbacher Töff-Crack
Dominique Aegerter. Als Verein
des Jahres wurde der TV Herzogenbuchsee ausgezeichnet. Der
älteste Turnverein im Kanton
Bern feierte dieses Jahr sein 175jähriges Bestehen. Der TVH sei
heute ein moderner Sportverein
für Frauen, Männer und Kids mit
einem breiten Angebot an aktuellen Sportarten, wurde in der Laudatio auf die verschiedenen Riegen
verwiesen. Sportlich leistungs-
Die TVH-Führung – Nancy Canuto Diener, Marianne Flückiger und Thomas Uebersax – bei
der Auszeichnung als «Verein des Jahres». (Bild: mmh)
stärkste Abteilung sei zurzeit die
Leichtathletik-Riege mit diversen
nationalen Spitzenathleten, die
2013 u.a. drei SchweizermeisterTitel holten. Gelobt wurde der
TVH auch als Veranstalter – als
Organisator verschiedener Turnfeste, zahlreicher Spieltage, des
beliebten Kids Cup für den Leichtathletik-Nachwuchs sowie der
«Middlewood Games» – einer
sportlichen Plauschveranstaltung
für jedermann. (pd/buz)
Die Preisträger
Verein des Jahres: TV Herzogenbuchsee
Teams: 1. Mittelstrecken-Team Männer
LZ Oberaargau (Leichtathletik); 2. NLBTeam SC Langenthal (Eishockey); 3.
4x100m Freistil-Staffel Damen SK Langenthal (Schwimmen); 4. SVM-Team
Frauen NLA, LZ Oberaargau (Leichtathletik); 5. 3x1000m-Staffel U18 männl. LZ
Oberaargau (Leichtathletik)
Juniorinnen: 1. Ellen Reinhard, OLV
Langenthal (Orientierungslauf); 2.
Sibylle Gränicher, Graben / SK Langenthal (Schwimmen); 3. Melanie Richard,
Heimenhausen / TVH (Leichtathletik);
4. Valerie Will, Seeberg / Karate-Do Biel
(Karate); 5. Sonia Flückiger, OLG Huttwil (Orientierungslauf)
Junioren: 1. Dominic von Burg,
Madiswil / RC Nordwest; 2. Gino Mäder,
VC Wiedlisbach (beide Rad); 3. Max
Studer, LV Langenthal (Leichtathletik/
Triathlon); 4. Dominik Hofer,
Herzogenbuchsee / SK Langenthal
(Schwimmen); 5. Jonas Leu,
LV Langenthal (Leichtathletik)
Frauen: 1. Martina Strähl, LV Langenthal (Leichtathletik); 2. Sarina Jenzer,
OLG Huttwil (Orientierungslauf); 3.
Marion Aebi, OLG Herzogenbuchsee;
4. Bettina Aebi, OLG Herzogenbuchsee
(beide Orientierungslauf); 5. Regula Ryf,
TVH (Leichtathletik)
Männer: 1. Dominique Aegerter, Rohrbach (Motorrad); 2. Thomas Lamparter,
Aarwangen (Bob); 3. Adrian Lehmann,
LV Langenthal (Leichtathletik); 4.
Mathias Flückiger, Ochlenberg; 5. Lukas
Flückiger, Leimiswil (beide Mountainbike); 6. Florian Howald, OLG Herzogenbuchsee (Orientierungslauf)
Aufsteiger des Jahres: Yannick Rathgeb, SC Langenthal (Eishockey)
Sport-Persönlichkeiten: Guido Bardelli,
FC Langenthal (Fussball); Samuel Geissbühler, Andrea und Marc Hammel,
alle LV Langenthal (Leichtathletik)
Schwimmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Kurzbahn-EM mit Sibylle Gränicher
An der Kurzbahn-Europameisterschaften im Schwimmen von
Mitte Dezember in Herning (Dä)
nahm auch eine Athletin aus
der Region Buchsi teil. Sibylle
Gränicher aus Graben qualifizierte sich mit ihrem Sieg über
100 m Brust an den Schweizermeisterschaften in Lausanne für
die kontinentalen Titelkämpfe.
Für die 18-jährige Schwimmerin
vom SK Langenthal ging es
bei ihrer ersten EM-Teilnahme
vorab darum, Erfahrungen auf
internationalem Niveau zu sammeln. Die Rennen fanden erst
nach Redaktionsschluss statt.
(buz)
Sibylle Gränicher. (Bild: zvg)
DIE PROFIS VOR ORT
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15
Snow + Fun Camp / PR
Buchsi Zytig | Nr. 12/Dezember 2013
Ski-Club Alpina Herzogenbuchsee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Snow + Fun Camp – jetzt anmelden
Vom 16. bis 21. Februar 2014 führt der Ski-Club Alpina Herzogenbuchsee wiederum das beliebte Snow- & Fun Camp an der Lenk durch.
Die Anmeldung für die insgesamt 60 Lagerplätze läuft noch bis zum 27. Dezember.
gebracht ist das Camp im Kursund Sportzentrum Lenk (HalbPension); das Mittagessen wird
jeweils direkt im Skigebiet Hahnenmoos-Metsch, in der wunderschön gelegenen SCA-Clubhütte
auf Alp «Lavey» ob Bühlberg, eingenommen.
Attraktive Konditionen
Dank der Unterstützung durch
treue Sponsoren und Gönner
kann der SC Alpina die unvergessliche Sportwoche zu einem
äusserst attraktiven Preis anbieten: statt der effektiven Kosten von rund 500 Franken werden für die Lagerwoche nur 320
Franken pro Teilnehmer verlangt.
Anmeldeschluss ist der 27. De-
Die Teilnehmer am letztjährigen Snow + Fun Camp. (Bild: zvg)
zember. Die Anmeldungen für das
in den letzten Jahren immer ausgebuchte Lager werden in der
Wir geben Ihren Skikanten
den richtigen Schliff...
Ingold Sport + Mode AG I Kirchgasse 6 I 3360 Herzogenbuchsee I Tel. 062 961 12 45 I www.ingold-sport.ch
Zum 15. Mal wird im kommenden Februar das beliebte
Schneesportlager «Snow & Fun
Camp» des Ski-Clubs Alpina
Herzogenbuchsee am bewährten
Standort an der Lenk i.S. durchgeführt. Das Lager ist offen für
Knaben und Mädchen (4.–9.
Klasse) aus der Region Herzogenbuchsee und Umgebung. Insgesamt stehen 60 Lagerplätze
zur Verfügung.
Ziel des Lagers ist es, den jugendlichen Teilnehmern die Möglichkeit zu bieten, ihre Ski- oder
Snowboard-Fähigkeiten unter Anleitung ausgebildeter Leiter zu
verbessern oder – für Neulinge,
die ebenfalls willkommen sind –
von Grund auf zu erlernen. Unter-
EINER DER 200 FÜHRENDEN SPORTFACHHÄNDLER DER SCHWEIZ.
Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. (buz)
Infos/Anmeldung: www.scalpina.ch
Auf ein Wort
Seit 40 Jahren halten wir
es so: Nur wenn unsere
Kundinnen und Kunden ihre
erworbenen Sportgeräte wirklich optimal
einsetzen können, sind sie, und damit auch
wir, zufrieden.
Deshalb warten wir Sportgeräte wenn immer möglich bei uns im Haus. Diese Arbeiten ermöglichen uns einen komplett anderen Bezug zu den Sportgeräten, als wenn
dies extern geschieht.
Gerade beim Ski- und Snowboardservice
kommt ein weiterer Aspekt hinzu: Unserer Ansicht nach macht es keinen Sinn,
wenn ein Sportgerät zwei Mal 80 Km in
der Schweiz herumgefahren wird, nur um
gewartet zu werden – nämlich in irgend
ein Service-Center und zurück – was mittlerweile gang und gäbe ist. Wir sparen so
einige tausend Strassenkilometer: Ihre Skis
und Boards werden bei uns uns gerade mal
ein paar Meter herumgetragen – dafür nehmen wir sie während einem Vollservice rund
15 Mal persönlich in die Hände…
Viel Spass im Schnee!
Ihr Andy Ingold
BWV 248
100 Jahre Reformierter Kirchenchor Herzogenbuchsee
Jubiläumskonzert
Weihnachtsoratorium
Sonntag, 22. Dezember 2013, 17 Uhr
Donnerstag, 26. Dezember 2013, 17 Uhr
17. Dezember bis 12. Januar 2014 im
Langenthaler Bütschlihaus (vis-à-vis «Bären»):
«Hommage à Bruno Hesse (1905–1991)»
gepaart mit Werkschauen seiner Enkelin Karin
Widmer und Stieftochter Rosmarie Berger.
Reformierte Kirche, Herzogenbuchsee
Musikalische Leitung Jürg Peter
Iris Eggler Sopran Judith Lüpold Alt
Nik Koch Tenor Erwin Hurni Bass
Die Werke von Karin Widmer und Rosmarie Berger
stehen zum Verkauf. Ebenso ausgewählte Aquarelle,
Radierungen und Lithografien von Bruno Hesse.
Öffnungszeiten: Di, 14–18 Uhr // Mi, 14–18 Uhr //
Reformierter Kirchenchor Herzogenbuchsee
Kammerchor Herzogenbuchsee
Huttwiler Kammerorchester
Do, 17–21 Uhr Fr, 17–21 Uhr // Sa, 10–18 Uhr // So, 13–18 Uhr.
Eintritt frei mit Hutkollekte. Begleitprogramm und
Festtage: www.adhoc-kunst.ch
35120
Eintrittspreise:
1. Kategorie: Fr. 30.–/ 2. Kategorie: Fr. 20.–
Lehrlinge und Studenten Reduktion Fr. 10.– je Ticket
Kinder bis 16 Jahre Gratisticket
Türöffnung / Abendkasse 16 Uhr
Vorverkauf:
Clientis Bank Oberaargau AG, Bernstrasse 29, 3360 Herzogenbuchsee,
Telefon 062 956 06 66, stefanie.strehler@bankoberaargau.ch
Martin Hirsbrunner
Telefon +41 58 357 68 07
Mobil +41 78 698 47 45
martin.hirsbrunner@allianz-suisse.ch
www.bankoberaargau.ch
Generalagentur Martin Zellweger, Langenthal
Frohe Festtage!
Wir danken Ihnen für Ihre Treue,
wünschen Ihnen frohe Festtage und
alles Gute im neuen Jahr.
Andreas Klemens, Leiter Geschäftsstelle,
und Stefanie Strehler, Kundenberaterin,
freuen sich auf Ihren Besuch.
Clientis Bank Oberaargau
Bernstrasse 29
3360 Herzogenbuchsee
Telefon 062 956 06 66
info@bankoberaargau.ch
www.bankoberaargau.ch
Öffnungszeiten Geschäftsstelle
24. und 31.12.2013 bis 12 Uhr offen
25. und 26.12.2013 geschlossen
1.1. und 2.1.2014
geschlossen
Ab 3. Januar 2014 sind wir wieder zu den
gewohnten Zeiten für Sie da.
35122
Dies & Das
Buchsi Zytig | Nr. 12/Dezember 2013
17
35 Jahre Modellfluggruppe Oberönz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Jubiläums-Ausstellung zum Geburtstag
Die Modellfluggruppe Oberönz besteht seit 35 Jahren. Zum Geburstag findet vom 24.-26. Januar 2014 eine Modellflug-Ausstellung in der
Mehrzweckhalle Oenz statt. Die Modellfliegerei – ein äusserst vielseitiges Hobby...
Dominic Kurt, 9-jährig, ist der
jüngste Nachwuchspilot der Modellfluggruppe Oberönz. Seit seinem 4. Lebensjahr teilt er die Leidenschaft seines Vaters. An schönen Abenden ist die Chance gross,
Vater Reto und Sohn Dominic auf
dem Modellflugplatz nahe Oberönz anzutreffen. Beim Eintreffen
liegt alles Material bereit – inklusive zwei Sender am Boden.
Heute wollen die beiden Piloten
einen Flug mit dem Lehrer-Schülerkabel demonstrieren.
Die Ruderkontrolle ist gemacht,
die Sender sind umgehängt, der
Luftraum ist frei: Dominic schiebt
den Gashebel seiner Steuerung
nach vorn – und die Maschine
gewinnt schnell an Höhe. Vater
Reto ist bereit, jederzeit könnte er
mit seinem Sender eingreifen,
doch es ist nicht nötig, Dominic
hat den Flieger im Griff; auch die
Landung. Beide Piloten strahlen.
Modellfliegen macht Spass. «Das
war nur eine Show, normalerweise fliege ich alleine», erklärt
Dominic. «Bei neuen und grösseren Modellen bin ich froh, wenn
mir Vater hilft. Mit dem LehrerSchülerkabel lassen sich auch gut
Kunstflugfiguren trainieren.»
Modellfliegerei ganz unterschiedliche Facetten bietet: Helikopter
fliegen, der Segelflug, Kunstflug,
Jetmodelle, Triebwerkstechnik,
der Bau und das Fliegen von vorbildgetreuen Modellen.
gute Chancen, Näheres von Dominic selbst zu erfahren: Dominic
verkauft nämlich an der Ausstellung Tombola-Lose… (pd/buz)
Modellflug-Ausstellung MG Oberönz
mit Börse, Tombola und Flüügerbeizli:
Fr, 24. Jan. von 18-22 Uhr; Sa, 25. Jan.
von 10–22 Uhr; So, 26. Jan.
von 10–17 Uhr; Mehrzweckhalle Oenz
Ausstellung Ende Januar
Interessierte Personen sind eingeladen, Ende Januar an der Modellflug-Ausstellung zu sehen, was in
der Modellfluggruppe Oberönz
alles geflogen wird: vom einfachen Anfängermodell bis hin zu
Grossmodellen, in denen hunderte
von Arbeitsstunden stecken.
Und die Kosten für die Modellfliegerei? «Im Moment werde ich noch
von Vater gesponsert», gibt Dominic Auskunft. Der Betrag jedoch
bleibt ein Geheimnis. Wer es aber
unbedingt wissen möchte, hat
Geteilte Leidenschaft: Reto und Dominic Kurt
frönen beide der Modellfliegerei. (Bild: zvg)
Nachrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Trachtengruppe . . . . . . . . . . . .
Jassmeisterschaft: Jetzt anmelden
Im Januar finden die Vorrunden für die
29. Austragung der Oberaargauer Jassmeisterschaft für Pensionierte statt. In
Herzogenbuchsee wird am Mittwoch,
8. Januar, gejasst (Hotel Sonne; 14–17
Uhr). Die besten Jasser qualifizieren sich
für den Final in Langenthal vom
30. Januar. Die Anmeldefrist läuft bis am
3. Januar. (buz)
Offene Weihnachtsfeier – WunderBar
Die Kirchen und Freikirchen von Herzogenbuchsee und Umgebung bieten wiederum am 24. Dezember eine offene
Weihnachtsfeier im Sonnensaal Herzogenbuchsee für Menschen an, die gerne
für ein paar Stunden ihre Einsamkeit verlassen und mit anderen Menschen Weihnachten feiern möchten. Der Anlass
wird finanziert von verschiedenen Sponsoren, und die Teilnahme ist deshalb
für alle kostenlos. Nach einem alkoholfreien Aperitif ab 17.30 Uhr servieren die
freiwilligen Helfer um 18.30 Uhr das
gemeinsame Nachtessen. Schluss der
Veranstaltung ist für 21.45 Uhr vorgesehen. Die Feier wird umrahmt mit einem
kurzen und abwechslungsreichen Programm. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (pd)
Altmänner feiern Weihnachten
Zur traditionellen Weihnachtsfeier der
Altmännervereinigung Herzogenbuchsee
und Umgebung haben sich in der ref.
Kirche über 130 Senioren (das ist ein
Vielfältiges Hobby
Noch dauert das Bauen der
Modelle für Dominic viel zu lange.
Da ist es doch wesentlich spassiger, mit einem Nano-Racer über
den Flugplatz zu jagen. NanoRacer sind vorbildgetreue, äusserst schnelle und wendige
Schaumstoff-Flugmodelle. Reto
Kurt weist drauf hin, dass die
absoluter Rekord) eingefunden. Stiftungsrat Walter Marti nahm die Totenehrung für die im zu Ende gehenden Jahr
verstorbenen Kameraden vor, und Pfarrer
Urs Hebeisen liess mit besinnlichen Worten zur Weihnachtszeit und einer amüsanten weihnächtlichen Anekdote die
Altmänner für einen kurzen Moment den
Alltag vergessen. Musikalisch umrahmt
wurde der Anlass durch Vorträge eines
Bläser-Quintetts des Posaunenchors Neuhaus-Ochlenberg. Beim anschliessenden
Imbiss wurden alle Altmänner, die 2013
einen «runden» Geburtstag feiern konnten
(75, 80, 85 oder 90 Jahre) mit dem traditionellen Geschenk bedacht.
Als nächster Anlass steht Ende Januar
ein interessanter Vortrag des Zürcher
Buchautors und Alpinisten Samuel Hügli
unter dem Titel «Berge der Sehnsucht»
auf dem Programm, und zwar am Donnerstag, 30. Januar 2014, um 14 Uhr im
Sonnensaal. (mh)
Wiehnachts-Märit z’Buchsi
Am Samstag, 7. Dezember, fand im Buchser Gemeindepark ein kleiner, aber feiner
Wiehnachtsmärit statt. An den Ständen
wurden kreative, schöne Geschenkideen
präsentiert. Es duftete fein nach Raclette
und Lebkuchen. Sinnliche Weihnachtslieder vom Quartett Crescendo und dem
Kammerchor stimmten in die Adventszeit
ein. Auch die Jugendmusik spielte ein
Ständli und die Kindergärteler sangen
einige Lieder. Für grosse Aufregung
sorgte bei den Kindern natürlich der
Besuch des Samichlaus, der sie für die
vorgetragenen Sprüchli belohnte. (hln)
Unterhaltung
«Hommage à Bruno Hesse»
In der Langenthaler «Kunstgalerie auf Zeit»
ADHOC im derzeit leerstehenden BütschliHaus an der Farbgasse 1 (vis-à-vis Hotel
Bären) läuft zurzeit die Ausstellung «Hommage à Bruno Hesse» mit Werken des
berühmten Oberaargauer Kunstmalers.
Angegliedert ist eine Werkschau der Illustratorin und Hesse-Enkelin Karin Widmer
und der Stieftochter des Meisters, der Zürcher Mode-Designerin Rosmarie Berger.
Ergänzend findet am Dienstag, 7. Januar,
ein exklusives Gespräch mit Rudolf Probst
vom Schweizer Literaturarchiv und Konservator Peter Killer zum Thema «Hermann Hesse und Cuno Amiet» statt. Die
Ausstellung dauert noch bis zum 12.
Januar 2014 und ist zu folgenden Zeiten
geöffnet: Dienstag/Mittwoch, 14–18 Uhr;
Donnerstag/ Freitag, 17–21 Uhr; Samstag,
10–18 Uhr; Sonntag, 13–18 Uhr. (pd/buz)
Die Trachtengruppe Herzogenbuchsee und
Umgebung lädt im Januar traditionsgemäss
zu ihren Jahres-Unterhaltungsanlässen
ein. Ein abwechslungsreiches Programm
wird geboten: Volkstänze, Lieder, Schwyzerörgeliklänge und das Theaterstück
«D Johanna vom Geissbode». «Der Vatter, ds
Resi u der Kilian sy sich scho lang einig…
nume mi het no kei Mönsch gfrogt, öb i ou
wöll mitmache.» Ruedi Wenger (Nicola
Kopp) ist eine der Hauptpersonen im Theaterstück «D Johanna vom Geissbode» Wider
Willen soll er, Sohn des reichen Bauern und
Gemeindepräsidenten Hannes Wenger
(Hans Gerber), die Tochter Resi (Irina
Trösch) des Försters Kilian Brunner
(Niklaus Rentsch) heiraten. Doch Ruedi
liebt Johanna (Nathalie Herzog), die als
Adoptivtochter auf dem Heimetli Geissboden des Jakob Streuli (Hans Kühni) aufgewachsen ist. Im Stück von Franz Xaver
Köpfli wandelt sich Hannes nach und nach
vom Saulus zum Paulus; und Familie Brunner sieht sich gezwungen, ihre Ambitionen
aufzugeben. Wie ein Volksstück es will,
lösen sich am Schluss alle Probleme in
Minne auf, so auch das Geheimnis der
Wösch-Greth (Hanni Kühni). Regie führt
Erika Schneeberger.
Unterhaltungsanlässe 2014: Freitag, 17. Januar 2013, 20.00 Uhr; Samstag, 18. Januar
2013, 13.30 und 20.00 Uhr; Nachtessen
an beiden Abenden ab 18.30 Uhr. Infos:
www.trachten-herzogenbuchsee.ch. (pd)
Ochlenberger Weihnachtsweg
«Chumm, mir wei es Liecht azünte»: Unter
diesem Motto startete am 1. Dezember der
erste Ochlenberger Weihnachtsweg. Noch
bis am 6. Januar 2014 wird auf einem
Rundweg eine auf die Ochlenberger Verhältnisse adaptierte Weihnachtsgeschichte
erzählt. Der 1,5 km lange Weg beginnt und
endet auf dem Jordihof (Dorf/ Ochlenberg).
Für warme Füsse nach dem Marsch sorgt
das Hof-Kafi. Öffnungszeiten und weitere
Infos: www.jordihof.ch. (pd/buz)
veS
Damen- & Herrenmode
Bernstrasse 33 3360 Herzogenbuchsee
Zu guter Letzt
Buchsi Zytig | Nr. 12/Dezember 2013
19
Agenda Dezember 2013 / Januar 2014 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Gewusst wo...
Donnerstag, 19. Dezember
Herzogenbuchsee: Frauenverein –
Froue-Nomittag 64+ mit Weihnachtsfeier; 14 Uhr; Sonnensaal
Herzogenbuchsee: SprachenBar; in
gemütlicher Atmosphäre Fremdsprachen
auffrischen; Sprachen: Englisch,
Italienisch, Französisch, Spanisch;
19–21.30 Uhr; «altes schlachthaus»;
www.sprachenbar.ch
Herzogenbuchsee: Unihockey
Straub Sport-Cup und Korbball;
TVH-Heimrunde; ab 19.30 Uhr,
Sporthalle Mittelholz; www.tvh.ch
Freitag, 20. Dezember
Herzogenbuchsee: Bibliothek –
Erzählstunden; Regina Meier-Gilgen
erzählt für 4- bis 8-jährige Kinder Märchen aus aller Welt; 16.00-16.30 Uhr;
Kornhaus (Erdgeschoss);
auch am 10., 17., 24. und 31. Jan. sowie
am 7. Und 14. Feb. (jeweils Freitag)
Samstag, 21. Dezember
Herzogenbuchsee: Burgergemeinde –
Weihnachtsbaum-Verkauf;
8-11 Uhr; Forsthaus Badwald;
www.buchsiburger.ch
Die Veranstaltungen im alten
schlachthaus, Herzogenbuchsee
finden Sie unter:
www.altesschlachthaus.ch
Impressum
Titel
Buchsi Zytig (156. Jahrgang der
Berner Volkszeitung)
Verlag
Print Press Marcel Hammel
Thörigenstr. 22, 3360 Herzogenbuchsee
Tel. 079 607 26 83, Fax 062 961 69 84
m.hammel@besonet.ch
Sonntag, 22. Dezember
Herzogenbuchsee: Jubiläumskonzert
«100 Jahre ref. Kirchenchor»; Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian
Bach (Teile I-III); die 90 Sängerinnen
und Sänger des ref. Kirchenchores und
des Kammerchores Herzogenbuchsee
werden begleitet vom Huttwiler Kammerorchester unter der Leitung von
Martin Kunz; als Solisten treten Iris
Eggler (Sopran), Judith Lüpold (Alt), Nik
Koch (Tenor) und Erwin Hurni (Bass)
auf; Gesamtleitung: Jürg Peter (Dirigent
des ref. Kirchenchores); 17 Uhr; ref.
Kirche; Vorverkauf bei Clientis Bank
Oberaargau AG, Bernstrasse 29, Herzogenbuchsee, 062 956 06 66; Infos:
www.ref-kirche-herzogenbuchsee.ch;
auch am Do, 26. Dez. (17 Uhr)
Dienstag, 24. Dezember
Herzogenbuchsee:
WunderBar –
offene Weihnachtsfeier; Apéro, gemeinsames Nachtesssen und Rahmenprogramm; Organisation: Kirchen und Freikirchen von Herzogenbuchsee und
Umgebung; gratis; eine Anmeldung ist
nicht erforderlich; 17.30–21.45 Uhr;
Sonnensaal
Die Veranstaltungen im
Rest. Sonne, Wäckerschwend
finden Sie unter: www.waeck.ch
Nächste
:
Ausgabe
14
uar 20
30. Jan
Freie Mitarbeiter in dieser Ausgabe:
Rosmarie und Hanspeter Lindegger (hln)
Verteilgebiet
Die Buchsi Zytig wird
monatlich gratis in alle
Haushalte der nachstehenden
Gemeinden verteilt:
Druck + Abos
Schelbli AG, Grafisches Unternehmen
Lagerstr. 30, 3360 Herzogenbuchsee
Tel. 062 956 50 40, Fax 062 956 50 45
info@schelbli.ch / www.schelbli.ch
Berken, Bettenhausen, Bollodingen,
Graben, Heimenhausen, Hermiswil,
Herzogenbuchsee, Inkwil, Niederönz,
Oberönz, Ochlenberg, Röthenbach,
Seeberg, Steinhof, Thörigen, Wanzwil.
Inserate
Regio Annoncen
Herzogenbuchsee/Langenthal/Burgdorf
Tel. 062 922 22 22
Fax 062 922 44 22
herzogenbuchsee@regioag.ch
www.regioag.ch
Ausserhalb dieses
Streugebietes kann die Buchsi Zytig
für jährlich 50 Franken (inkl. MWSt.)
abonniert werden.
Redaktion
Marc Hammel (mmh)
Marcel Hammel (mh)
Lagerstr. 30, 3360 Herzogenbuchsee
Tel. 062 956 50 40/44
hammel@schelbli.ch
Auflage: 7200 Exemplare
Erscheinungsdaten 2014:
Do, 30. Januar; Do, 27. Februar;
Do, 27. März; Do, 1. Mai;
Mi, 28. Mai; Do, 26. Juni;
Do, 24. Juli; Do, 28. August;
Do, 25. September; Do, 30. Oktober;
Do, 27. November;
Do, 18. Dezember
Inserate- und Redaktionsschluss:
Mittwoch, 22. Januar 2014 (17 Uhr)
Donnerstag, 26. Dezember
Herzogenbuchsee: Ramsen; ab 18 Uhr;
«altes schlachthaus»; täglich bis So, 29.
Dez. www.altesschlachthaus.ch
Samstag, 28. Dezember
Oberönz: Spycher-Märit; Verkauf von
Backwaren, Gemüse, Handarbeiten, etc.;
10-14 Uhr; Solothurnstrasse 21;
imspycher.beepworld.de;
auch am Sa, 25. Jan.
Herzogenbuchsee: «schlachthaus»Kindermorge: Kinderkino mit dem
Film «Die Unglaublichen»; 11-13 Uhr;
«altes schlachthaus»; Anmeldung:
michu@altesschlachthaus.ch;
www.altesschlachthaus.ch
Mittwoch, 1. Januar
Herzogenbuchsee: Neujahrskonzert
Musikgesellschaft (Leitung: Ueli
Holenweg); dieses Jahr verlässt die
MGH das europäische Festland und
geht auf die Insel; mit Werken von
englischen Komponisten; durchs Programm führt Pfarrerin Sophie Matschat;
17 Uhr (Türöffnung: 16.30 Uhr);
ref. Kirche; anschliessend lädt die
Gemeinde zum Neujahrsapéro in den
Sonnensaal ein
Mittwoch, 8. Januar
Herzogenbuchsee: Vorrunde
Oberaargauer Jassmeisterschaft für
Pensionierte; 14-17 Uhr; Sonne;
Anmeldungen bis 3. Jan. an:
OK Jassmeisterschaft, Clientis Bank
Oberaargau, Denise Krieg-Wälchli,
Jurastrasse 29, 4900 Langenthal
Dienstag, 14. Januar
Herzogenbuchsee: Frauenverein –
Seniorenmittagstisch; 11.30 Uhr;
Sonnensaal
Mittwoch, 15. Januar
Herzogenbuchsee: SportpreisVerleihung; 19 Uhr; Kornhaus
Herzogenbuchsee: Kreuzabende:
Lapsus – «klaut»; in der Zeit der Plagiate
sei es schwierig geworden, Kleinkunst
zu betreiben, meinen Lapsus und deklarieren («Eidgenössische Zollverwaltung»)
ihre Quellen sonnenklar («MeteoSchweiz»); 20 Uhr; Aula Sekundarschule;
www.kreuzabende.ch
Donnerstag, 16. Januar
Herzogenbuchsee: Frauenverein –
Froue-Nomittag 64+; 14 Uhr; Sonnensaal
Freitag, 17. Januar
Herzogenbuchsee: Trachtengruppe –
Unterhaltungsabend; Volkstänze, Lieder,
Schwyzerörgeliklänge und das Theaterstück «D Johanna vom Geissbode»; 20 Uhr
(Abendessen ab 18.30 Uhr); Sonnensaal;
www.trachten-herzogenbuchsee.ch;
auch am Sa, 18. Jan. (13.30 und 20 Uhr)
Samstag, 18. Januar
Seeberg: Barockkonzert Collegium
Musicum Biel; mit: Christine Esser
(Sopran), Sabina Weyermann (Oboe /
Oboe d‘amore), Ulrike Fromm-Pfeiffer
(Violine), Andreas Heiniger (Violine),
Barbara Müller (Viola), Katrin Luterbacher (Violoncello), Markus Bernhard
(Violone), Andreas Scheufler (Cembalo);
Werke von W. F. Bach, J. S. Bach, E. F.
dall'Abaco, A. Krieger, J. Stamitz;
19.30 Uhr; Kirche;
www.kirche-seeberg.ch
Donnerstag, 23. Januar
Herzogenbuchsee: Pflotschhoger – die
etwas andere Talkshow: Hannes Hug,
gebürtiger Buchser, TV- und Radiomann,
Filmemacher und «Focus»-Moderator,
plaudert mit dem Kolumnisten, Kabarettisten und gern gesehenen «schlachthaus»-Gast Bänz Friedli mit prominenten
Gästen – heute mit Büne Huber (Patent
Ochsner); 20 Uhr; «altes schlachthaus»;
www.altesschlachthaus.ch
Plauderstündchen mit dem gebürtigen Buchser
.Hannes Hug (links) und Bänz Friedli.
Freitag, 24. Januar
Oberönz: Modellflug Ausstellung zum
Jubiläum der Modellfluggruppe Oberönz;
mit Festwirtschaft, Tombola, Börse,
F/A-18 Doppelsitzer-Flugsimulator
und Nachtflugmodellen; 18-22 Uhr;
Mehrzweckhalle Oenz;
www.mgoberoenz.ch; auch am
Sa, 25. Jan. (10-22 Uhr) und
So, 26. Jan. (10-17 Uhr)
Herzogenbuchsee: Theaterabend mit
dem Theaterteam Herzogenbuchsee:
«Zimmer 12A»; 20 Uhr; Sonnensaal;
Vorverkauf ab 3. Jan. unter:
www.theaterteam-buchsi.ch;
weitere Aufführungen am Sa, 25. Jan.;
Fr, 31. Jan. und Sa, 1. Feb. (jeweils
um 20 Uhr)
Samstag, 25. Januar
Herzogenbuchsee: Konzert Menic &
Band; mit Menic macht der Voodoo
Rhythem Railroad Blues halt im «alten
schlachthaus»; ein grandioser Mix aus
Deep Blues, Stoner Rock, Punkrockelementen, Bluegrass und Irish Folk;
21 Uhr; «altes schlachthaus»;
www.altesschlachthaus.ch
Inkwil: Racletteabend TV Inkwil; ab 18
Uhr; Mehrzweckhalle; www.tvinkwil.ch
Niederönz: Spielgruppe Oenzer Schiffli –
Kasperlitheater «Dr Häxegarte»;
für Kinder ab 3 Jahren; mit anschliessendem Backwarenverkauf;
Aufführungen um 14 und 15 Uhr;
Naturkundezimmer Schulhaus Oenz;
www.oenzer-schiffli.ch
Mittwoch, 29. Januar
Herzogenbuchsee: Kreuzabende:
Blues Max – «Kino im Kopf»; Best of
Blues Max – er verleiht dem Scheitern
Würde; 20 Uhr; Aula Sekundarschule;
www.kreuzabende.ch
Donnerstag, 30. Januar
Herzogenbuchsee: Altmännervereinigung – Vortrag des Zürcher Autors
und Alpinisten Samuel Hügli: «Berge
der Sehnsucht»; 14 Uhr; Sonnensaal
Der Familie und Freunden zuliebe!
Pasteten-Variationen: Hauspastete; Kalbfleisch-, Poulet-, Morchel-, Lachs- und
Entenpastete; Morchelterrine.
Immer beliebt: Feine geräucherte Bio-Forellenfilets; Kanadischer Wildlachs;
Norwegischer Rauchlachs.
Chinesische Medizin (TCM)
in der Region Oberaargau
Herzogenbuchsee-Huttwil-Niederbipp
Fondue Chinoise: Auserlesenes, fein geschnittenes Rindfleisch, Kalbfleisch,
Schweinefleisch, Pouletfleisch und Pferdefleisch.
Winzerfondue: Von Hand tranchiert, gut gelagerte Fleischsorten nach Ihrer Wahl.
Tischgrill: Zarte Fleischstücke aller Art, auf Wunsch bereichert mit Fisch und
Crevetten.
Fondue Bourguignonne: Jeder Würfel ein Genuss.
Fonduesaucen: Die hausgemachten Fonduesaucen gehören zu jedem Fondue.
Festliches Gericht mit wenig Aufwand: Schweinsfilet raffiniert gefüllt,
Calvados, Aprico; Partyfilet mit Schweins- oder Kalbsfilet; Teigspezialitäten;
Schweinsfilet, Kalbsfilet und Rindsfilet mit Backanleitung.
www.madebychina.ch
Tel. Praxis Zentral
Tel. Praxis Direkt
E-Mail
062 922 9187
062 955 5270
info@chinaservice.ch
PanoramaPark
SRO (dahlia ag)
Stelliweg 24
3360 Herzogenbuchsee
Für Geniesser: Gourmetplatten belegt mit allerlei Köstlichkeiten.
Spezielles aus Amerika: Rindsfilet und Entrecôte.
Aus der Region gut gelagert: Kalbssteak, Kalbsfilet, Kalbskoteletten, Rindsfilet,
Côte de boeuf, Schweinsfilet…
Hausgeräucht: Schüfeli, Rippli und Rollschinkli und die beliebten Top-Gourmetschinkli, nur im Beutel aufwärmen und geniessen.
Dienstag, 24. Dezember um 18 Uhr, Ausgabe warmer Speisen.
Vorbestellte Platten können wie jedes Jahr, auch an den Feiertagen, bei
uns abgeholt werden. Weitere Auskünfte im Laden.
Marti Metzgerei, Unterstrasse 28, Herzogenbuchsee, Tel. 062 961 12 26
Sprechstunde: Montag bis Freitag, 8.30 bis 19.30 Uhr.
Stichhaltige Erfolge der chinesischen Medizin bei
Rücken- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen,
Allergien und Asthma, Übelkeit und Erbrechen,
Darmreizungen, Bluthochdruck, Hautausschläge,
Gynäkologische Beschwerden
Krankenkassen anerkannte TCM-Praxis
Kostenübernahme bei Zusatzversicherung für Komplementär-Medizin
Krankenkassen anerkannte Nr.: EMR - ZSR Nr. F215879, ASCA Nr. G448449
Wir wünschen frohe Festtage!
DEZEMBER
JANUAR
FEBRUAR
MÄRZ
35121
Online unter www.ticketino.com, Tel. 0900 441 441
Donnerstag, 26. bis Sonntag, 29. Dezember 2013
schlachthaus-Ramsen
Donnerstag, 23. Januar 2014 I 20.00 Uhr
Pflotschhoger I Hannes Hug und
Bänz Friedli plaudern mit Gästen
Samstag, 25. Januar 2014 I 21.00 Uhr
27. – 30. Dezember 2013
Langenthal
Menic & Band – Railroad Blues Anthology
Samstag, 1. Februar 2014 I 20.00 Uhr
Susanne Kunz «Elsbeth»
Samstag, 15. Februar 2014 I 21.00 Uhr
Oli Kehrli «Am Chnoche gnage»
Samstag, 22. Februar 2014 I 21.00 Uhr
Konzert «Blues Express» I Luftgitarrencontest
Dienstag, 25. Februar 2014 I 21.00 Uhr
KAMCHATKA (SWE) I einzige CH-Show!!!
PROGR A M M
FR
Samstag, 15. März 2014 I 15.00 Uhr
Kinderkonzert mit Andrew Bond
SA
Samstag, 15. März 2014 I 21.00 Uhr
David Hope (Irland) / St. Patricks Day
BUDIS FÜROBEPFANNE – Jeden 1. Freitag im Monat…
SPRACHENBAR – Jeden 3. Donnerstag im Monat…
KINDERSAMSTAG – Jeden letzten Samstag im Monat…
27.12
Die Schlümpfe 2 in 2D 20.30 Malavita – The Family 16.30
28.12 20.30 Die Tribute von Panem Catching Fire
Live Talk mit Dave Prowse
aka Darth Vader
SO
29.12
16.30
Alpsegen
Der Butler
MO 30.12 16.30 Turbo
20.30
in 2D
20.30 Da geht noch was
A B 19.0 0 U HR
(Kinderfi lm ab 15.30 Uhr)
Bar & Grill & Gelati & Outdoor-Fumoir
VORV ERK AU F
à la cArte & Gschänkchratte
I N F O & R E SE RVAT ION
www.winterkino.ch
SPIELORT
Werk I der Hector Egger Holzbau AG,
Steinackerweg 18, 4900 Langenthal
Die Holzhalle (Minergiestandard) ist
gut geheizt.
Vorankündigung:
Do, 6. März 2014
Fr, 7. März 2014
Sa, 8. März 2014
GUGGE-Night im Zelt
Gönnerabend mit Nachtessen
Eintritt: Fr. 50.– (nur 50 Plätze!)
Kindermaskenball
Karaokenight mit DJ le président
fabrikstrasse 4 | 3360 herzogenbuchsee | www.altesschlachthaus.ch
do 19:00–00:30 | fr 16:00–02:00 | sa 09:00–12:00 und 19:00–02:00
Ein Kulturengagement von
Hector Egger Holzbau
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Seele and Geist
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