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Gemüse der Saison - Was gibt es wann?

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Gemüseder Saison - Was gibt es wann?
Kontrollierte Öko-Qualität garantieren die EU-Bioverordnung und die
strengen Richtlinien der Anbauverbände. In der deutschen
Arbeitsgemeinschaft für ökologischen Landbau (AGÖL) sind derzeit
neun Verbände organisiert: ANOG, Bioland,
Biokreis Ostbayern, Biopark, Demeter,
EcoVin, Gäa, Naturland und Ökosiegel.
Diese Namen stehen für Bio-Ware von
hoher Qualität.
Im Naturkosthandel findet man bevorzugt
Gemüse von AGÖL-Verbänden. Das
Angebot wird ergänzt durch Erzeugnisse
anderer europäischer Anbieter.
Jedes Gemüse hat seine Jahreszeit, in der es im Freiland gedeiht. Hier entwickelt sich das
charakteristische Aroma am besten. Für schmackhafte Abwechslung auf dem Speiseplan
sorgen Öko-Landwirte aus der Region.
In der kalten Jahreszeit versorgt uns die Region mit winterharten Arten wie Rosen- und
Grünkohl, Feldsalat, Lauch sowie Lagergemüse wie Weißkohl, Möhren, Sellerie, Rote Bete.
Auch fast vergessene Sorten wie Pastinaken, Schwarzwurzeln oder Topinambur kommen
auf den Tisch.
In diesen Monaten bekommen Sie das jeweilige Gemüse aus einheimischem Anbau:
Blumenkohl Juni – November
Bohnen, grün Juni – September
Broccoli
Juni – November
Chinakohl
September – November
Eisbergsalat Mai – Oktober
Endivie
Juli – November
Erbsen
Juni – August
Feldsalat
September – Dezember
Fenchel
August – November
Grünkohl
November – Februar
Kartoffeln
Juni – Oktober
Kohlrabi
Juni – Oktober
Kopfsalat
Mai – Oktober
Kürbis
August – November
Möhren
Juni – November
Porree/Lauch Juni – November
Radieschen Mai – Oktober
Rosenkohl Juni – Februar
Rote Bete
September – November
Rotkohl
Juli – November
Sellerie
September – November
Spargel
Mai – Juni
Spinat
April – Oktober
Tomaten
Juli – Oktober
Weißkohl
Mai – November
Zucchini
Mai – Oktober
KW 3/13
Zutaten:
Rosenkohlauflauf mit Kassler
1 kg festkochende Kartoffeln, 750 g Rosenkohl, 500 g Kassler im Stück oder fertig
ausgelöst in Scheiben, 1 EL Öl, 1 Zwiebel, 100 g geriebenen Käse, 40 g Butter oder
Margarine, 40 g Mehl, 100 ml Schlagsahne, 300 ml Milch, Fett für die Form, Salz,
Pfeffer, Muskat zum Würzen
Zubereitung:
Kartoffeln waschen und ca. 20 Minuten vorkochen. Schale abziehen, Kartoffeln in
Scheiben schneiden oder vierteln. Rosenkohl putzen, waschen und in Salzwasser ca.
15 Minuten kochen. Abgießen. Kassler ggf. auslösen, waschen, trocken tupfen und würfeln. Im heißen
Öl 2-3 Minuten anbraten. Mit 1/4 l Wasser ablöschen und ca. 3 Minuten köcheln lassen.
Zwiebel schälen und klein hacken. Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten.
Mehl mit anschwitzen. Sahne, Milch und Kasselerbrühe einrühren. Aufkochen und die Hälfte des Käses
darin schmelzen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Kartoffeln, Rosenkohl und Kasseler in eine gefettete feuerfeste Form füllen. Soße darüber verteilen. Mit
restlichem Käse bestreuen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd 200°C, Umluft 175°C, Gas Stufe 3) 1520 Minuten überbacken.
Unseren Feldsalat beziehen wir die nächsten Wochen
in Spitzenqualität vom langjährigen Bioland-Gärtner
Harald Burkert aus Hengersberg bei Deggendorf. Die
Gärtnerei wird bereits in 3. Generation nach BiolandRichtlinien geführt. Der Feldsalat wächst im
ungeheizten Gewächshaus. Schmecken Sie den
Unterschied!
Feldsalat mit Orangendressing
Zutaten:
3 Orangen
1 EL Senf
3 EL Raps- oder Olivenöl
1 Bund Radieschen
500 g Feldsalat
1Bund Schnittlauch
Zubereitung:
Zwei Orangen filetieren. Die dritte Orange auspressen
und Saft auffangen. Orangensaft mit Senf, Öl, Salz und
Pfeffer verrühren. Radieschen waschen, putzen und in
Scheiben schneiden.
Feldsalat putzen und trocken schleudern. Auf einer
Platte den Feldsalat mit Radieschenscheiben und
Orangenfilets anrichten. Dressing erst kurz vor dem
Servieren darüber geben, mit fein gehacktem
Schnittlauch überstreuen.
Tipp: Zusätzlich noch Sonnenblumenkerne – in einer
trockenen Pfanne leicht angeröstet – über den Salat
streuen.
Der Obstbetrieb von Alfons Vilser aus
Alteglofsheim bei Regensburg
ist seit 2008 Mitglied im
Verband Naturland, so haben
seine Kunden die Garantie,
dass er 100 % ökologisch
produziert.
Die Produktionsweise liegt, wie bei allen
Bio-Verbandsbetrieben, deutlich über den
Vorgaben der EU-Bio-Verordnung. Herr
Vilser hat in seinem Sortiment ganz
bewusst nur Sorten aufgenommen, die sich
optimal für den Bio-Anbau eignen und auf
alle anfälligen Sorten verzichtet. Seiner
Meinung nach gibt es mittlerweile
genügend Bio-Sorten, die den
konventionellen geschmacklich ebenbürtig,
wenn nicht sogar überlegen sind. So
werden Sie hier eine Geschmacksvielfalt
und -fülle kennenlernen, die Ihnen bisher
unbekannt war und so nur bei
direktvermarktenden Betrieben möglich ist.
Mit seiner langjährigen Erfahrung hat Herr
Vilser nur die besten Apfelsorten
aufgenommen.
Probieren Sie es und lassen Sie sich
überzeugen!
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Lebensmittel
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