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Grüezi Bonjour Buongiorno Bun di Vorstellung Was - Swiss Olympic

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Grüezi
Bonjour
Buongiorno
Bun di
Slide 1
Vorstellung
Cornel Hollenstein
stv. Abteilungsleiter Spitzensport
Karin Rauber
Bereichsleiterin Sportschulen und Karriereplanung
Irene Aebi
Mitarbeiterin Spitzensport
Simone Righenzi, Jean-Claude Ray
Verbandsmanager Nachwuchs
Nicole Gassmann
wissenschaftliche Mitarbeiterin
Martina Kläy
Praktikantin Spitzensport
Daniela Torre
Mitarbeiterin «cool and clean»
Was ist das Meeting der Swiss
Olympic Label-Schulen?
Jährliches Treffen der Schulleiter (Koordinatoren)
der 48 Swiss Olympic Label-Schulen
Informieren über aktuelle Themen/Projekte von Swiss
Olympic und des Schweizer Sports
Diskussion von anstehenden Entwicklungen
Austausch zwischen den Label-Schulen fördern
Gutes Netzwerk pflegen
Anerkennung für das Engagement der Schulen
1
Zielsetzung dieser zwei Tage
Besichtigung einer «Swiss Olympic Sport School»
Diskussion von aktuellen und generellen Herausforderungen
über die Landesgrenzen hinweg
Das Schweizer System kennenlernen
Die Gegebenheiten der Nachbarländer kennenlernen
Netzwerk vergrössern
Schweiz - Facts and Figures
SH
BS
TG
BL
JU
ZH
AG
AR
SO
ZG
LU
SZ
NE
GL
NW
BE
OW
AI
SG
UR
GR
FR
VD
TI
GE
VS
Schweiz - Facts and Figures
Einige Zahlen…
708’000 Ständige
KüheWohnbevölkerung nach Alter
11.9kg Schokoladenkonsum pro Kopf pro Jahr
21.55kg Käsekonsum pro Kopf pro Jahr.
Gesamthaft werden über 450 Schweizer Käsesorten
hergestellt.
321 Banken mit 3'726 Geschäftsstellen
Durchschnittliche Arbeitszeit: 41.5h/Woche
Gesetzl. Mindesturlaub: 20 Arbeitstage
2
Schweiz - Facts and Figures
26 Kantone
-
Laut Bundesverfassung sind alle Kantone
gleichberechtigt
Sie haben ein Höchstmass an
Souveränität
Politikbereiche, in denen sie über
grosse Handlungsspielräume
verfügen: Gesundheitswesen,
Bildung und Kultur
Grösster Kanton: Graubünden: 7’105km2
Kleinster Kanton: Basel-Stadt: 37km2
Schweiz - Facts and Figures
2495 Gemeinden
-
-
Neben Aufgaben, die ihnen vom Bund und von ihrem Kanton
zugewiesen sind haben die Gemeinden auch eigene Zuständigkeiten.
Folgende Angelegenheiten regeln sie weitgehend selbständig:
Sozial- und Schulwesen, Energieversorgung, Strassenbau, Steuern
etc.
Den Umfang der Gemeindeautonomie bestimmen die einzelnen
Kantone – er ist deshalb sehr unterschiedlich.
7.9 Mio Einwohner
Hauptstadt: Bern
Schweiz - Facts and Figures
4 Landessprachen:
-
64% Deutsch (rot)
20% Französisch (violett)
7% Italienisch (grün)
0.5% Rätoromanisch (gelb)
8.5% der Bevölkerung haben eine
andere Muttersprache
Grösse: 41’300km2
-
Ca. zweimal so gross wie das deutsche Bundesland Hessen
Alpen und Gletscher bedecken 60% der Schweizer Fläche
48 Gipfel sind höher als 4000 Meter
 Mit der Bahn fährt man von Norden nach Süden in 4 Stunden und 21
Minuten – von Westen nach Osten benötigt man 4 Stunden und 8
Minuten
3
Schweiz - Facts and Figures
Bevölkerung in der Schweiz (Ende 2011):
Altersstufe
Ständige Wohnbevölkerung nach Alter
Total
In %
Total
7’952’600
0-19 Jahre
1’640’900
20.6
20-39 Jahre
2’119’600
26.7
40-64 Jahre
2’826’700
35.5
65-79 Jahre
982’900
12.4
80 Jahre und älter
382’500
4.8
Schweiz - Facts and Figures
7 Departemente, 7 Bundesräte
Regierung
-
Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA
Eidgenössisches Departement des Innern EDI
Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD
Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz
und Sport VBS
Eidgenössisches Finanzdepartement EFD
Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD
Eidgenössisches Departement für
Umwelt, Verkehr, Energie und
Kommunikation UVEK
DIE 10 –
Wichtigste Werte der Schweizer
(Quelle: Sorgenbarometer 2010)
Rang
Wert
1
Landschaft
In %
20
Ständige Wohnbevölkerung nach Alter
2
Neutralität
19
3
Alpen
17
4
Präzision
15
5
Sicherheit
13
6
Schokolade
12
7
Heimat
10
8
Käse
9
9
Freiheit
9
10
Tradition
9
4
DIE 10 Die Schweiz hat’s erfunden…
Aus der Schweiz:
Ricola
Ständige Wohnbevölkerung nach Alter
Swatch
Toblerone
Nespresso
Emmentaler
Rivella
Taschenmesser
Maggi
Birchermüesli
Käsefondue
Sport Schweiz
DIE 10 –
Grössten Schweizer Sportler
(Ranking Newsnetz, 2009)
Rang
Name
Sportart
In %
1
Roger Federer
Tennis
72.6
Ständige Wohnbevölkerung nach Alter
2
Pirmin Zurbriggen
Ski alpin
3.9
3
Ferdy Kübler
Rad
3.6
4
Clay Regazzoni
Formel 1
3.1
5
Bernhard Russi
Ski alpin
2.5
6
Vreni Schneider
Ski alpin
2.4
7
Martina Hingis
Tennis
1.8
8
Stéphane Chapuisat Fussball
1.8
9
Hugo Koblet
Rad
1.5
10
Simon Ammann
Skispringen
1.3
5
DIE 10 –
Erfolgreichste Wintersportler an OS
Rang
Name
1
Simon Ammann
Sportart
Skispringen
Ständige Wohnbevölkerung nach Alter
Anzahl Medaillen
4 Gold
2
Vreni Schneider
Ski alpin
3 Gold, 1 Silber, 1 Bronze
3
Donat Acklin
Gustav Weder
Bob
Bob
2 Gold, 1 Silber, 1 Bronze
5
Marie-Theres Nadig
Ski alpin
2 Gold, 1 Bronze
6
Philipp Schoch
Snowboard
2 Gold
7
Joseph Benz
Erich Schärer
Bob
Bob
1 Gold, 2 Silber, 1 Bronze
9
Hippolyt Kempf
Nord.
Kombination
1 Gold, 1 Silber, 1 Bronze
10
Michela Figini
Bernhard Russi
Kurt Meier
Ski alpin
Ski alpin
Bob
1 Gold, 1 Silber
DIE 10 –
Beliebteste Sportarten
(Ausübende in % der CH-Bevölkerung, 2008)
Rang
Sportart
Nennung in %
1
Radfahren (ohne MTB)
35.6
2
Wandern, Bergwandern
32.9
3
Schwimmen
31.7
4
Skifahren (ohne Skitouren)
26.6
5
Jogging, Laufen
17.6
6
Fitnesstraining, Aerobics
12.6
7
Turnen, Gymnastik
11.9
8
Walking, Nordicwalking
8.8
9
Fussball
7.5
10
Mountainbiking
6.1
Ständige Wohnbevölkerung nach Alter
Internationale Verbände in
der Schweiz
39 internationale Verbände sind in der Schweiz beheimatet,
z.B. FIFA, UEFA, UCI, IIHF, FIS, UEG
Ständige Wohnbevölkerung nach Alter
Dazu kommen 23 internationale Sportorganisationen, z.B.
IOC, TAS, WADA
6
Der Schweizer Sport
Vier Partner teilen sich Aufgaben und Kompetenzen im
Schweizer Sport:
im privatrechtlichen
Bereich
Swiss Olympic
83 Verbände
20‘000 Vereine
1.6 Mio. Sportler
Bund
im
öffentlichrechtlichen
Bereich
26 Kantone
2‘500 Gemeinden
Sport SCHWEIZ
Sportminister
Bundesrat Ueli Maurer
Departement für
Verteidigung, Bevölkerungsschutz
und Sport
Bundesamt für Sport BASPO
Eidg. Hochschule für Sport Magglingen
Kantonale Sportämter
Sportämter der Gemeinden
Schulsport
Primarschulen
Gymnasien
Berufsschulen
Sekundarschulen
Universitäten
Privat-rechtlicher Sport
Öffentlich-rechtlicher Sport
Sport SCHWEIZ
Sportparlament
Präsidentenkonferenz
Exekutivrat
Direktion und
Administration in Ittigen b. Bern
Nationale Sportverbände
nicht
olympisch
olympisch
nicht
olympisch
Privat-rechtlicher Sport
Öffentlich-rechtlicherSport
Sport
Öffentlich-rechtlicher
7
Sport SCHWEIZ
Kooperationsvereinbarung
zwischen Swiss Olympic und dem
Bund (VBS/BASPO)
Öffentlich-rechtlicherSport
Sport
Öffentlich-rechtlicher
Privat-rechtlicher Sport
Swiss Olympic
83 Mitgliedverbände von Swiss Olympic
Grösse nach Anzahl Mitglieder
30
25
15
25
10
Anzahl Verbände
20
30
5
10
7
7
2
Bis 5'000
5'001 20'000
20'001 40'000
40'001 80'000
80'001 150'000
150'001 350'000
2
0
Mehr als
350'000
Anzahl Mitglieder
Swiss Olympic
Sitz und Geschäftsstelle:
Haus des Sports,
Talgutzentrum 27,
3063 Ittigen b. Bern
rund 80 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter
Haus des Sports Ittigen:
- Geschäftsstelle von diversen Sportverbänden
- Tagungs- und Seminarräume
8
Seit bald hundert Jahren aktiv
Im Anschluss an die Olympischen Spiele in Stockholm 1912
wird das Schweizerische Olympische Comité gegründet.
Gründung Swiss Olympic: 1997
(Zusammenschluss: Schweizerischer Landesverband für
Sport und Schweizerisches Olympisches Comité zum
Schweizerischen Olympischen Verband
Namensänderung im Jahre 2001 von Schweizerischer
Olympischer Verband zu Swiss Olympic Association.
Swiss Olympic zieht 2007 in das Haus des Sports in Ittigen.
Organigramm Swiss Olympic
Mitgliedverbände
Sportparlament
Revisionsstelle
Dopingbekämpfung
Präsidentenkonferenz
Exekutivrat
Ausschuss Kontrolle
Geschäftsstelle Swiss Olympic
Organigramm Swiss Olympic
Stand: 01.01.2012
Exekutivrat
Präsident: Jörg Schild
Führungsteam Olympische
Spiele
Direktor
Roger Schnegg
Medien und Information
Direktionssekretariat
Christof Kaufmann
Melanie Bernhard
Spitzensport
Ethik und
Ausbildung
Marketing und
Sporthilfe
Finanzen, IT
& Personal
Gian Gilli
Judith Conrad
Doris Rechsteiner
Reto Heini
9
Mission der Abteilung
Spitzensport
Wir sind das Kompetenzzentrum (nationale Drehscheibe) für
die Förderung des Spitzen- und des Nachwuchsleistungssports
in der Schweiz.
Organigramm Abteilung
Spitzensport
Abteilung
Spitzensport
AbteilungsSekretariat
Verbands-,
Athletenund OlympiaManagement
VerbandsManagement
AthletenManagement
Entwicklung
und SystemManagement
Olympic Team
Management
Sportschulen und
Karriereplanung
Entwicklung
Qualitätssicherung
Wissenschaft
Kantone und
weitere Partner
Hauptaufgaben / Projekte der
Abteilung Spitzensport
Verbandsmanagement
Athletenmanagement
Olympic Team Management
1.
2.
3.
4.
5.
1. Erfolgsbeiträge
2. Swiss Olympic Card (Bronze/Silber/Gold)
 Förderbeiträge
3. Swiss Olympic Top Athletes (SOTA)
4. Beurteilung Leistungspotenzial 
Athletengespräche
1.
2.
3.
4.
5.
Einstufung der Sportarten
Strategie- und Verbandsgespräche
Leistungsvereinbarungen mit Verbänden
Verbandsplanungen
Verbandsbeiträge (VerbandsFördermodell)
6. Selektionskonzepte für OG
7. Nachwuchskonzepte (12 Bausteine zum
Erfolg)  Förderkonzepte
8. J+S-Nachwuchsförderung, „PISTE“ und
Swiss Olympic Talents Cards
Olympic Games (OG)
Youth Olympic Games (YOG)
European Youth Olympic Festival (EYOF)
(Jugend-)Olympiatreff
Talent Treff Tenero (3T)
5. Sporthilfe-Patenschaften
Sportschulen und
Karriereplanung
Entwicklung, Qualitätssicherung, Wissenschaften
Kantone und weitere Partner
1. Swiss Olympic Label-Schulen (Sport
School und Partner School)
2. Leistungssportfreundliche Lehrbetriebe
3. Spitzensport und Studium
4. Karriereplanung Athleten/Trainer
5. Praktika/Nachsportkarriere (Adecco)
1. Entwicklungsprojekte und
wissenschaftliche Studien
2. Qualitätssicherung Bildungsnetzwerk
3. Qualitätssicherung Sportmed (Swiss
Olympic Medical Center und Sport Medical
Base approved by Swiss Olympic)
4. Auf-/Ausbau (sport-)wissenschaftliches
Netzwerk
1. Kantonale Beauftragte für
Nachwuchsförderung
2. Talent Eye Projekte
3. VBS/BASPO (Leistungsvereinbarung)
4. Gemeinden
5. EDK
10
Leitbild Swiss Olympic
Swiss Olympic …
vertritt die Interessen des Schweizer
Sports,
setzt sich für die gesellschaftliche
Anerkennung des Sports ein,
fördert den Spitzensport,
unterstützt über die Mitgliedverbände
den Breitensport,
koordiniert übergeordnete Anliegen und
arbeitet mit dem öffentlich-rechtlichen
Bereich des Schweizer Sports zusammen,
orientiert sich an ethischen Grundsätzen.
Swiss Olympic Mittelherkunft
Mittelherkunft bei einem Gesamtvolumen von rund 43 Mio.
Swiss Olympic Mittelverwendung
Mittelverwendung
11
Sport-Toto: Sportförderer Nr. 1
Die Sporthilfe
1970: Die Schweizer Sporthilfe wird durch den
Landesverband für Leibesübungen und das
Schweizerische Olympische Komitee (heute Swiss
Olympic) gegründet.
Seit der Gründung hat die Sporthilfe mehr als 100
Millionen Franken in den Schweizer Sport investiert
und kann auf unzählige Erfolgsgeschichten
zurückblicken.
Mittelvergabe bis 2011
Auszeichnungen
+
Erfolgsbeiträge
+
Direkte Beiträge und Patenschaften
+
Nachwuchsarbeit der Sportverbände
12
Neue Ausrichtung in der Förderung

Weniger Athleten, dafür gezielter und
nachhaltiger

Förderung über gesamten olympischen
Zyklus

Ausrichtung auf Potentiale, nicht nur auf
gemachte Erfolge
 Verbandsförderung via Swiss Olympic
 Individuelle Förderung der Athleten via
Sporthilfe (Bronze, Silber, Gold plus
Patenschaften)
37
Spitzensport-Konzept Schweiz
«Spitzensport-Konzept Schweiz»
Mission/Vision/Werte:
Förderinstrumente:
a) Hohe Spitzensportkultur
in unserer Gesellschaft
b) Athleten und Verbände
im Zentrum
Zielsetzungen:
a) Gesellschaftliche Ziele
b) Leistungsziele
c) Ethische Ziele
Keypoints
Fördermodell:
Einstufung Sportarten
Cluster:
Wer will/kann Beitrag leisten?
Welche Rolle übernehmen?
Internat. Leistungsausweis
Nachwuchsarbeit
Bedeutung Sportart
40.5%
27.0%
32.5%
IOC
E SK
Swissl os
Spo rt-To to -Gesel lscha ft
L ot erie Ro ma nd e
Spo rt hilf e
Arme esp ort (VBS)
Gren zwa cht korp s (EF D)
Swi ss Oly mp ic
(L ead ing ) Pa rt ne rs /
Su pp liers
EDK
Arzt
Physiot herapeut
Psychologe
Spo rt ämt er
d er Kan to ne
(KKS)
Sport Fö rd erstif tu ng en
Sportwissensch aftler
J+S Nachwu chscoach
J+S Coachs N WF
J +S Leit er
J +S Nachwuchstr ainer
Spezialisten
Persönlicher Tr ainer
Kollegen
Nationalt rainer
Top Athlet es
Talents
Partn er
Sp ortä mt er
d er St ädt e/
G emein de n
(ASSA)
OS
WM
EM
Med ien
Koordinat or
Schule/Spor t
Swiss T op Spo rt
High Potent ia ls
IG Sp ort
Elt er n
Chef N ach wuchs
Vert rauensperson
EHSM / J+S
Univ ersitä te n
Hoch schu len
Pan at hlo n
Ausbildungschef
J+S Fachleiter
J+S Experte
Athletenbet reuer
Spor tmanager /
Spieler -Ver mittler
Sw iss Oly mpic
Lab el-Pa rtn er
BAG
BBT
Netz werk BIZ
To urismus /
Inf ra struk tu r
SGSM / SGS
SVSP / SASP
Sport -Verbän de
(int er)na tio nal,
ka nt on al, regio na l
Internationale
Spor tv erbände
AD S
SVSS
SDTV
EOC
39
13
Mission/Vision/Werte
Wir setzen uns für einen hohen
Stellenwert der
Spitzensportkultur in unserer
Gesellschaft ein.
Im Zentrum unserer
Massnahmen stehen die
Athletin und der Athlet sowie
deren Verbände, welche sich
mit hoher Eigenverantwortung
an der internationalen Spitze
orientieren.
Slide 40
Hauptziel
Die Schweiz feiert im internationalen Wettbewerb Erfolge im
Spitzensport!
Strategische Ziele
A) Gesellschaftliche Ziele
Der Schweizer Spitzensport
sucht nachhaltig internationalen
Erfolg in Sportarten, welche für
die Schweiz von besonderer
Bedeutung sind.
Fussball?
Eishockey?
Leichtathletik?
Skifahren?
Schwimmen?
Turnen?
Skeleton?
Hornussen?
…?
…?
14
Strategische Ziele
B) Leistungsziele
Der Schweizer Spitzensport
will an Olympischen Spielen,
Paralympics, Welt- und
Europameisterschaften
erfolgreich sein.
Strategische Ziele
Spitzenresultate an Olympischen
Spielen langfristig sicherstellen
Positionierung in den Top 8 Nationen
der Wintersportarten
Positionierung in den Top 25
Nationen in den Sommersportarten
Zielsetzungen im
Nachwuchsleistungssport
In der höchsten internationalen Nachwuchskategorie
(Junioren-WM bzw. Junioren-EM) etablieren sich Schweizer
Nachwuchsleistungssportler der Sportarten Einstufung 1
und 2 in den Top-8-Rängen.
Beim Festival Olympique Winter wird eine Top-6Rangierung und beim Festival Olympique Sommer eine Top20-Rangierung angestrebt.
An den Olympischen Jugendspielen sollen die Athleten
wertvolle Erfahrungen für die Zukunft sammeln und mit
dem olympischen Spirit in Berührung kommen.
15
Slide 46
Rang nach Anzahl Medaillen / Top 8-Rangierungen
Schweizer Erfolgsbilanz Olympische
Winterspiele (Rang nach Medaillen/
Diplomen)
©Verein XXIV. Olympische Winterspiele Graubünden 2022
16
Unsere Berge Unsere Spiele Unsere Zukunft
(Bild Berge)
49
Schweizer Medaillenbilanz 1964-2010
Schweizer Medaillenbilanz Olympische Spiele 1964-2010
Graubünden 2022
16
Calgary 1988
Turin 2006
14
Anzahl Medaillen Gesamt
12
Salt Lake City 2002
Sapporo 1972
10
Vancouver 2010
Lillehammer 1994
8
Nagano 1998
Grenoble 1968
6
Innsbruck 1976
Lake Placid 1980
Sarajewo 1984
Albertville 1992
4
2
0
Innsbruck 1964
0
1
2
3
4
5
6
7
Anzahl Goldmedaillen
Strategische Ziele
C) Ethische Ziele
Der Schweizer Spitzensport
respektiert die Werte der Ethik
Charta. Swiss Olympic setzt sich
dafür ein, dass Sinne der
Gleichbehandlung aller Athleten –
ethische Werte auch international
respektiert werden.
17
Welche Sportarten sollen
(finanziell) gefördert werden?
Einstufung der Sportarten
Einstufung 1
Einstufung 2
Einstufung 3
Einstufung 4
Einstufung 5
Ohne Einstufung
Curling
Eishockey Männer
Fussball Männer
Leichtathletik
OL: Sommer
Pferdesport: Springen
Rad: MTB
Rad: Strasse
Schwimmen
Segeln
Ski: Alpin
Snowboard
Tennis
Triathlon
Turnen: Kunstturnen
Beachvolleyball
Biathlon
Bob
Fechten
Handball Männer
Judo
Rad: Bahn
Rudern
SAC: Sportklettern
Schiessen: Gewehr und Pistole
(OS-Disziplinen)
Ski: Freestyle
Ski: Langlauf
Ski: Springen
Unihockey Frauen
Unihockey Männer
AeCS: Fallschirm
Badminton
Basketball Männer
Eishockey Frauen
Fussball Frauen
Hängegleiten: Gleitschirm
Kanu: Slalom
Karate
Landhockey Männer
Pentathlon
Pferdesport: CC
Pferdesport: Dressur
Rad: BMX
Ringen
Rodeln
Rollhockey
SAC: Ski-Alpinismus
SEV: Kunstlaufen
Skeleton
Ski: Nord. Kombination
Squash
Synchronschwimmen
Taekwondo
Tauziehen
Volleyball Frauen
Wasserski
AeCS: Segelflug
Armbrustschiessen
Basketball Frauen
Billard
Bogenschiessen
Boxen
Casting
Eisstock
Golf
Grasski
Handball Frauen
Kanu: Regatta
Landhockey Frauen
Minigolf
Motorradfahren
Schach
Schweizerischer Rollsportverband
Snow Bike
Tanzsport: Rock’n’Roll
Tischtennis
Turnen: RG
Turnen: Trampolin
Volleyball Männer
Wasserball Frauen
Wasserball Männer
Wasserspringen
Wushu
AeCS: Ballonfahren
AeCS: Motorflug
American Football
Base- und Softball
Boccia
Boules
Duathlon
Gewichtheben
Hängegleiten: Delta
Hochschulsport
Hornussen
Judo: JuJitsu
Kanu: Freestyle
Kanu: Polo
Kanu: Wildwasser
Leichtathletik: Berglauf
OL: Bike-OL
OL: Ski-OL
Pétanque
Pferdesport: Endurance
Pferdesport: Fahren
Pferdesport: Voltige
Pferdesport: Western
Rad: Kunst/Radball
Rad: Quer
Rad: Trial
Rugby
Schiessen: 300m (nicht OS)
Schiessen: Clay Shooting
Schiessen: Dynamisch
SEV: Eisschnelllauf
SEV: Short Track
SEV: Synchronized Skating
Sportkegeln
Streethockey
Tanzsport: Standard
Telemark
Turnen: Faustball
Twirling
Unterwassersport
ATB (Verband für Verkehr, Sport
und Freizeit)
Auto Sport Schweiz
CEVI Schweiz (Fachausschuss
Sport)
Firmensportverband
Kadettenverband Schweiz
Lebensrettungs-Gesellschaft
Naturfreunde Schweiz
Pfadibewegung Schweiz
PLUSPORT Behindertensport
Pontonier-Sportverband
Schweizer
Hochschulsportverband
Schweizer Paraplegiker
Vereinigung
Schweizer Wanderwege
Sport Union Schweiz
Sportverband öffentlicher Verkehr
Swissfit (SATUS/Frauensportverb.)
Verband für Sport in der Schule
Wasserfahrverband
Einstufung der Sportarten
(ab 2012)
Internationaler Leistungsausweis (max. 15 Pkt.)
=> Ergebnisse OS (-5 Pkt.)
=> Ergebnisse WM/EM (-5 Pkt.)
=> Anzahl Swiss Olympic Cards (-5 Pkt.)
Nachwuchsarbeit (max. 10 Pkt.)
=> Nachwuchskonzept 12 Bausteine (-6 Pkt.)
=> Erfolge an JWM/JEM (-4 Pkt.)
Bedeutung der Sportart (max. 12 Pkt.)
=> Internationale Anerkennung (-3 Pkt.)
=> Nationale Resonanz (-5 Pkt.)
=> Ökonomische Relevanz (-2 Pkt.)
=> Sportgrossanlässe (-2 Pkt.)
18
Bildungssystem Schweiz
Bildungssystem Schweiz
Bildungssystem Schweiz
Das schweizerische Bildungswesen ist dezentral organisiert.
Auf nationaler Ebene gibt es kein Ministerium für Bildung und
Erziehung.
Das schweizerische Bildungswesen zeichnet sich aus
 durch eine hohe Durchlässigkeit.

durch einen offenen Zugang zu den Bildungsangeboten:
wer über die notwendigen Qualifikationen verfügt, kann
grundsätzlich die Ausbildung seiner Wahl absolvieren, bei
den Hochschulen kann auch der Ausbildungsort frei
gewählt werden.
Die gesamtschweizerische Anerkennung der Diplome ist
gewährleistet.
19
Obligatorische Schule
Die obligatorische Schulzeit dauert 9 Jahre.
In allen Kantonen setzt sie sich zusammen aus der
Primarstufe und der Sekundarstufe I.
Der Besuch ist für schweizerische und ausländische Kinder
obligatorisch und unentgeltlich.
Die Gemeinden stellen sicher, dass jedes Kind die öffentliche
Schule seines Wohnortes besuchen kann oder aber diejenige,
welche dem Wohnort am nächsten liegt.
Der Eintritt in die obligatorische Schule erfolgt mit erfülltem
6. Altersjahr.
Obligatorische Schule
Die Schülerinnen und Schüler werden in allen Fächern oder in
einem Teil der Fächer in Leistungsgruppen unterrichtet.
Die obligatorische Schule ist föderal und dezentral
organisiert. Dies ergibt regionale Unterschiede.
Die meisten Schülerinnen und Schüler (95%) in der Schweiz
absolvieren die Vorschule und die obligatorische Schule in der
öffentlichen Schule ihrer Wohngemeinde. 5% besuchen eine
Privatschule.
Sekundarstufe II
Im Bereich der nachobligatorischen Bildung sind die
Kantone verantwortlich für den Vollzug und führen diese
Schulen.
Rund 90% aller Jugendlichen machen mit 18/19 Jahren
einen Abschluss auf Sekundarstufe II.
Die Maturitätsquote in der Schweiz liegt mit 18% deutlich
unterhalb des europäischen Mittels von 25%.
Gut zwei Drittel der Schulabgängerinnen und Schulabgänger
wählen den Weg der beruflichen Grundbildung, 20%
besuchen die allgemein bildenden Schulen (Maturität,
Fachmaturität).
20
Schulgeld
Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft:
-
Art. 19 Anspruch auf Grundschulunterricht
Der Anspruch auf ausreichenden und unentgeltlichen
Grundschulunterricht ist gewährleistet.
Art. 62 Abs. 2 Schulwesen
Die Kantone sorgen für einen ausreichenden Grundschulunterricht, der
allen Kindern offen steht. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch
und untersteht staatlicher Leitung oder Aufsicht. An öffentlichen
Schulen ist er unentgeltlich.
-
Aus dem Recht auf Elementarbildung folgt nicht der
Anspruch, die Schule, den Schulort oder die Klasse frei zu
wählen. Die Kinder sind in der Regel verpflichtet, die
Schule zu besuchen, der sie zugewiesen sind
(Wohnortsprinzip).

Bildung in der Schweiz
Bildungsabschlüsse Sek. II nach Schultyp (2010)
Schultyp
Ständige Wohnbevölkerung nach Alter
Total
In %
Total
104'470
Gymnasiale Maturitätszeugnisse
18'865
18
Berufsmaturitätszeugnisse
12'249
12
Fachmaturitätszeugnisse
1'404
1
Eidg. Fähigkeitszeugnisse EFZ
59'389
57
Eidg. Berufsatteste EBA
3'690
4
Andere Fähigkeitszeugnisse
1'387
1
Handelsmittelschulabschlüsse
2'897
3
Fachmittelschulabschlüsse
3'415
3
Anlehrausweise
1'174
1
Berufliche Grundbildung
Die Ausbildung in Betrieb und Berufsfachschule ist die
überwiegende Form der Berufsbildung.
Rund 230 Lehrberufe stehen zur Wahl.
Nebst der klassischen Ausbildung in einem Betrieb kann
eine berufliche Grundbildung auch in einem schulischen
Vollzeitangebot (z.B. Handelsmittelschule) absolviert
werden.
Ausbildung:
-
3- oder 4-jährige Grundbildung mit eidgenössischem
Fähigkeitszeugnis (EFZ)
2-jährige Grundbildung mit eidgenössischem Berufsattest
(EBA)
21
Die 20 meist gewählten
beruflichen Grundbildungen
Anzahl Eintretende 2010
Bildung in der Schweiz
Schüler im Schuljahr 2010/2011 (ganze Schweiz)
Ständige Wohnbevölkerung
nach Alter
Total Obligatorische
Schule
Vorschule
Primarstufe
Sekundarstufe I
Besonderer Lehrplan
905 908
148 573
431 998
288 002
37 335
Total Sekundarstufe II
Übergangsausbildungen
Berufliche Grundbildung
Berufsmaturität
Allgemeinbildende Ausbildungen
Zusatzausbildungen Sek. II
351 296
16 508
234 463
8 148
88 958
3 219
Fragen?
Slide 66
22
DIE 10 – Sachen, die es nur in
der Schweiz gibt
In alphabetischer Reihenfolge
1
Bundesfeier
2
Goldvreneli
Goldmünze
1. August (Nationalfeiertag)
3
Heidi
Kinderbuch
4
Helvetia
Repräsentationsfigur der Schweiz
5
Hornussen
Sportart
6
Röstigraben
«Trennlinie» zwischen Deutschschweiz und
französischer Schweiz
7
Rütlischwur
Gründung der Schweiz 1291
8
Schweizergarde
Päpstliche Garde
9
Schwingen
Sportart (Schweizer Variante des Ringens)
10
Waffenlauf
Lauf im Tarnanzug, mit Gewehr und Rucksack
Ständige Wohnbevölkerung nach Alter
23
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Bildung
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