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Ausbildung, Studium, Duales Studium – was ist - E-Fellows.net

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FHDW – Fachhochschule der Wirtschaft
Ausbildung, Studium, Duales Studium
– was ist besser?
Karrierechancen im Überblick
Ausbildung, Studium, Duales Studium
Ziel
Ausbildung
Studium
START
START
Start
Duales Studium/
Kombistudium
Ausbildung, Studium, Duales Studium
1. Parkstrategie – Studienwahl hinausschieben
Warum
überhaupt
„erst mal `ne
Lehre“?
Abi und keine Ahnung, was studieren? – Erst mal was Solides machen
nach dem Motto: „Eine kaufmännische Lehre kann nie schaden!“
Zwei- bis dreijährige Denkpause kann bei der Entscheidungsfindung
nicht wirklich weiterhelfen. Stattdessen: freiwilliges soziales Jahr,
freiwilliges ökologisches Jahr, Au-pair-Aufenthalt im Ausland o.ä. um
das Chaos im Kopf zu ordnen.
Betriebliche Ausbildung hilft nur, wenn Ausbildung und angestrebtes
Berufsfeld zusammen passen.
Also: Entscheidung nicht herauszögern, sondern aktiv angehen!
Ausbildung, Studium, Duales Studium
Warum
überhaupt
„erst mal `ne
Lehre“?
2. Vorbereitungsstrategie – das Studium gezielt vorbereiten
Studienfach fest im Blick – Ausbildung als Vorbereitungsphase für die
akademische Ausbildung
deutsche Hochschulabsolventen sind „zu alt“,
stattdessen praxisorientierte Studiengänge, Bachelor als berufsqualifizierender Abschluss
als Zugangsbedingung zu den Hochschulen reicht oft ein Vorpraktikum
Überbrückung von Wartezeiten bei NC-Fächern
durch auf den Studiengang bezogene Berufsausbildung sinnvoll
Ausbildung, Studium, Duales Studium
Warum
überhaupt
„erst mal `ne
Lehre“?
3. Finanzielle Überlegungen – erst mal Geld verdienen
„Möglichst bald selbst Geld verdienen“. 62% der Schulabgänger, die nach
dem Abi eine Ausbildung machen, geht es um finanzielle Unabhängigkeit.
„Akademiker werden in Zukunft den normal ausgebildeten den Job streitig
machen. Sie haben einfach mehr Möglichkeiten, und zwar europaweit.“
(Quelle: Die Zeit, 12.10.06)
praxisorientierte Studienkonzepte bieten die Möglichkeit, auch während
des Studiums Geld zu verdienen
Ausbildung, Studium, Duales Studium
Eine Alternative: Dual studieren
Warum
überhaupt
„erst mal `ne
Lehre“?
Betriebliche Ausbildung / Praxis plus Studium mit
Praxisnähe
aber auch:
frühem Berufseinstieg
straffer Organisation
finanzieller Unabhängigkeit
hohem Leistungsdruck
kurzer Studiendauer
großem Einsatz
besten Berufschancen
Qualifikation2 = Chance2
FHDW: Kombistudium
1. Jahr
September
Betriebliche Ausbildung 22 Wochen
Februar
Juni
1. Bachelormodul FHDW 16 Wochen
2. Jahr
Oktober
2. Bachelormodul FHDW 18 Wochen
Auslandsaufenthalt
IHK Zwischenprüfung
IHK Abschlussprüfung
Februar
Juni
Betriebliche Ausbildung 16 Wochen
Anfertigung betrieblicher Report
3. Jahr
Oktober
Betrieb 18 Wochen
Betriebliche Ausbildung 18 Wochen
3. Bachelormodul FHDW 18 Wochen
Auslandsaufenthalt
Bachelor
Februar
4. Bachelormodul FHDW 16 Wochen
Betrieb: Bachelor Thesis 18 Wochen
Kombistudium
Kombination Ausbildung + Studium = Qualifikation2
Studiengang Betriebswirtschaft
kombinierbar mit IHK-Ausbildung zum
Industriekaufmann/-frau
Groß- und Außenhandelskaufmann/-frau
Automobilkaufmann/-frau
Bürokaufmann/-frau
Steuerfachangestellte/r
Versicherungskaufmann/-frau
Studiengang Wirtschaftsinformatik
kombinierbar mit IHK-Ausbildung zum
Fachinformatiker/in
Informatikkaufmann/-frau
Kombistudium – Erfahrung seit 1996
Studiengang Betriebswirtschaft
Industriekaufmann + Bachelor
Partner: Unternehmen wie Rheinenergie, Mauser, Quarzwerke,
Degussa, Offermann, Delphi
Groß- und Außenhandelskaufmann + Bachelor
Partner: Unternehmen wie OMYA, Lekkerland, GE, Coca Cola
Automobilkaufmann + Bachelor
Partner: Unternehmen wie Peugeot, Toyota, Fiat, Mazda
Studiengang Wirtschaftsinformatik
Fachinformatiker + Bachelor
Partner: Unternehmen wie Stadt Köln, Deutsche Telekom, Metro,
Bayer, Rheinenergie
Informatikkaufmann + Bachelor
Partner: Unternehmen wie TÜV Rheinland, M+W Zander
BWL oder WI: Kombistudium im Baukastenprinzip
Die Bausteine im Vergleich
Baustein 1:
Abschlüsse
Dauer
Organisation
Umfang
Zielgruppe/
Voraussetzun
gen
Baustein 2:
Ausbildung + paralleles Studium
Ausbildung +
nachgelagertes, verkürztes Studium
IHK + Bachelor
IHK + Bachelor
Ausbildung + verkürztes Bachelor-Studium
32 Monate
16 Monate + 3 Monate Einstufungsverfahren
+ Einstufungsprüfung
Dual
Dual oder Berufsbegleitend
1.850 h
(450 + 1.400)
Abitur
bis 2,3
700 h
+ 300 h im Einstufungsverfahren
Fachabitur, IHK-Abschluss bis 2,3,
erfolgreiche Teilnahme am FHDWEinstufungsverfahren
BWL oder WI: Kombistudium im Baukastenprinzip
Studienablauf Baustein 1:
1. Jahr
September
Betriebliche Ausbildung 22 Wochen
Februar
Juni
1. Bachelormodul FHDW 16 Wochen
2. Jahr
Oktober
2. Bachelormodul FHDW 18 Wochen
Auslandsaufenthalt
IHK Zwischenprüfung
IHK Abschlussprüfung
Februar
Juni
Betriebliche Ausbildung 16 Wochen
Anfertigung betrieblicher Report
3. Jahr
Oktober
Betrieb 18 Wochen
Betriebliche Ausbildung 18 Wochen
3. Bachelormodul FHDW 18 Wochen
Auslandsaufenthalt
Bachelor
Februar
4. Bachelormodul FHDW 16 Wochen
Betrieb: Bachelor Thesis 18 Wochen
BWL oder WI: Kombistudium im Baukastenprinzip
Studienablauf Baustein 2: Verkürztes duales Studium
1. Jahr
Juli 07
Oktober 07
Einstufungsverfahren
(3 Monate)
Ausbildung
Abschluss IHK
Notendurchschnitt < 2,3
Quereinstieg
Einstufungsprüfung
Januar 08
3. Bachelormodul FHDW
(4 Monate)
Auslandsaufenthalt
2. Jahr
Februar 08
Juni 08
Betrieb
(4 Monate)
4. Bachelormodul FHDW
(4 Monate)
Oktober 08
Januar 09
Betrieb: Bachelor Thesis
(4 Monate)
Bachelor
Erfolgreich in den Beruf starten:
Auf
direktem Weg
zum Ziel
Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW), Bergisch Gladbach
Private Fachhochschule für das Duale Studium
FHDW – Fachhochschule der Wirtschaft
Private Fachhochschule für das Duale Studium
1992 gegründet
erste private, staatlich anerkannte Fachhochschule in Deutschland
private Trägerschaft, gemeinnütziger Charakter
praxisnahes Duales Studium durch enge Kontakte zur Wirtschaft
An der FHDW studieren an 6 Standorten in Deutschland mehr als 1500
Studierende.
Die FHDW hat mehr als 5.000 erfolgreiche Absolventen.
FHDW – Fachhochschule der Wirtschaft
Studienkonzept
Konsekutives Fachhochschulstudium
Kurze Studiendauer durch Verzahnung Bachelor/Master
Mehr Präsenz-Lehrveranstaltungen als gesetzlich vorgeschrieben
Permanente Lernerfolgskontrolle
Kombinationsstudium „aus einer Hand“
Konsequente Kombination von wissenschaftlicher Lehre und
betrieblicher Praxis
Trimesterweiser Wechsel zwischen Theorie und Praxis
Hoher Praxisgehalt - duales Studium
Dozenten aus der Wirtschaft / hohe Professorenquote
Enge Abstimmung mit den Partnerunternehmen
Studium in Kleingruppen
Gruppengröße: durchschnittlich 25 Studierende
Hoher technischer Standard
Kurze Kommunikationswege / Betreuungsverhältnis 1:12
Soziale Kompetenz (Schlüsselqualifikation)
Fächer wie Arbeitsmethodik, Kommunikation + Präsentation, Führungstraining
Sehr gute Berufsaussichten
Neue, internationale Abschlüsse
Studiengang
Business Administration /
Betriebswirtschaft
Abschluss:
Bachelor of Arts / Master of Arts (auch berufsbegleitend möglich)
Studienschwerpunkte:
-
International Management / Internationales Management
-
Automotive / Automobilwirtschaft
Tourism and Eventmanagement / Touristik und Eventmanagement
-
Management of Mediumsized Enterprises / Mittelständische Wirtschaft
Finance and Insurance / Finanzdienstleistung und Versicherungs-
-
wirtschaft
Tax and Accounting / Steuer- und Revisionswesen
In allen Schwerpunkten wird 1 Auslandsblock im englischsprachigen Ausland verbracht.
Je nach Wahl einer 2. Fremdsprache wird ein weiterer Block im Ausland (z. B. Spanien, Frankreich)
verbracht.
Neue, internationale Abschlüsse
Fächertafel Business Administration
Theoriemodule:
B01
Mathematik
B02
Statistik
B03
Soziale Kompetenz
B04
Wirtschaftsenglisch I
B05
Wirtschaftsenglisch II
I01
Betriebliche Informationssysteme
B06
Betriebswirtschaftslehre
B07
Volkswirtschaftslehre
B08
Rechnungswesen
B09
Controlling
B10
Marketing
B11
Finanzierung
B12
Wirtschaftsrecht
B13
Wirtschaftsethik
B14
Dienstleistungs- und Handelsmanagement
BS...
Schwerpunktfächer I
BS...
Schwerpunktfächer II
BW...
Wahlpflichtfach
Wahlpflichtfächer
BW01 Interkulturelle Kommunikation
BW02 Wirtschaftsfranzösisch
BW03 Wirtschaftsspanisch
BW04 Internationale Handelsbeziehungen
BW05 Automobilhandel/After Sales Management
BW06 Tourismusmanagement
BW07 Projektmanagement
BW08 Investmanagement
BW09 Steuerrecht
Schwerpunkt: International Management
BS01
Internationales Management
BS02
Internationales Marketing
Schwerpunkt: Automotive
BS03
Automobilwirtschaft
BS04
Marketing und Vertrieb in der Automobilindustrie
Schwerpunkt: Tourism and Eventmanagement
BS05
Fremdenverkehrsökonomie
BS06
Tourismustrends
Schwerpunkt: Management of Mediumsized Enterprises
BS07
Mittelständische Wirtschaft
BS08
Management mittelständischer Unternehmen
Schwerpunkt: Finance and Insurance
BS09
Finanzdienstleistung
BS10
Versicherungswirtschaft
Schwerpunkt: Tax and Accounting
BS11
Betriebswirtschaftliche Steuerlehre
BS12
Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse
Praxismodule:
P1
Projektarbeit
P2
Projektarbeit
P4
Bachelorarbeit
P3
Projektarbeit
Kolloquium
Neue, internationale Abschlüsse
Studiengang
Information Science for Business /
Wirtschaftsinformatik
Abschluss:
Bachelor of Science / Master of Science
Studienschwerpunkte
Softwareengineering / Softwareentwicklung *
IT Consulting / IT-Beratung *
Multimedia *
In allen Schwerpunkten wird 1 Auslandsblock im englischsprachigen Ausland verbracht.
Je nach Wahl einer 2. Fremdsprache wird ein weiterer Block im Ausland (z. B. Spanien, Frankreich)
verbracht.
Neue, internationale Abschlüsse
Fächertafel Information Science for Business
Theoriemodule:
Mathematik
B01
Schwerpunkt: Softwareengineering
IS01
Softwareentwicklung
IS02
Software Testmethoden
B02
Statistik
B03
Soziale Kompetenz
B04
Wirtschaftsenglisch I
I02
Praktische Informatik
IS03
Interaktive Systeme
I03
Programmierung
IS04
Multimediadesign
Schwerpunkt: Multimedia
I04
Software Engineering
I05
Datenbanken
I06
Betriebssysteme/Netze
IS05
IT-Consulting
B06
Betriebswirtschaft
IS06
IT-Strategieentwicklung/IT-Controlling
B07
Volkswirtschaft
B08
Rechnungswesen
Praxismodule:
B09
Controlling
P1
Schwerpunkt: IT-Consulting
Projektarbeit
B12
Wirtschaftsrecht
P2
Projektarbeit
B15
Projektmanagement
P4
Bachelorarbeit
P3
IS...
Schwerpunktfächer I
IS...
Schwerpunktfächer II
IW...
Wahlpflichtfach
Wahlpflichtfächer
IW01
ERP Systeme
IW02
Business Intelligence
IW03
Operations Research
IW04
Software Ergonomie
IW05
E-Business
IW06
Systemanalyse/Prozessdesign
IW07
Ausgewählte Themen der praktischen Informatik
IW08
Ausgewählte Themen der theoretischen Informatik
Projektarbeit
Kolloquium
Studienbeginntermine mit Bachelor-Abschluss
Februar und Oktober
Business Administration / Betriebswirtschaft *
Schwerpunkte:
- International Management / Internationales Management
- Automotive / Automobilwirtschaft
- Tourism and Eventmanagement / Touristik und Eventmanagement
- Management of Mediumsized Enterprises / Mittelständische Wirtschaft
- Finance and Insurance / Finanzdienstleistung und Versicherungswirtschaft
- Tax and Accounting / Steuer- und Revisionswesen
Information Science for Business / Wirtschaftsinformatik *
Schwerpunkte:
- IT-Consulting
- Multimedia
- Softwareengineering
* auch als Kombistudium
und berufsbegleitendes Studium
Zwei Beginntermine pro Jahr
Bachelor/Master als konsekutives Studium
Integrierte Auslandsaufenthalte
Integrierte Auslandsaufenthalte
Kooperierende Unternehmen
3M Deut schland GmbH
Deut sche Vermögensberat ung
iSL Chemie GmbH & Co. KG
A! B! C! GmbH
DEVK Sach- und HUK VVaG
it elligence AG
Accent ure GmbH
DHPG Dr. Harzem & Part ner KG
It ergo Informat ionst echnologie GmbH
Aescudat a GmbH
Djoser Reisen GmbH
JK Market ing
Ahorn Nordamerika-Reisen GmbH
Dörrenberg Edelst ahl GmbH
Johnson Cont rols GmbH
Alfred Talke Logist ic Service
Dr. Krause & Part ner,
Kienbaum Execut ive Consult ant s GmbH
Alt hoff Hot els & Residences
Kirchhoff Aut omot ive GmbH & Co. KG
Dr. Leyh, Dr. Kossow & Dr. Ot t
Arens & Part ner GbR
Konlus, Wirt schaft sprüfer/St euerberat er/
Wirt schaft sprüfer/ St euerberat er
Armat urenfabrik Hermann Voss GmbH & Co. Edessö-Werke GmbH & Co. KG
Recht sanwält e
AS Creat ion Tapet enfabrik GmbH
Eggesiecker & Part ner
KPMG Deut sche Treuhand-Gesellschaft AG
AXA Colonia Versicherung AG
Eichhorn Engineering Indust rieberat ung
Krüger GmbH & Co. KG
Bachmann & Bachmann, St euerberat er/
Eplan Soft ware & Service GmbH & Co. KG Kut t ig Comput eranwendungen GmbH
Wirt schaft sprüfer
Ericsson Consult ing GmbH
Lanxess AG
Barmenia Krankenversicherung a.G.
Ergoline/JK
Larosé Hygiene-Service GmbH
Bayer AG
Europart ner Reisen
LEKKERLAND GmbH & Co. KG
Bent eler Aut omobilt echnik GmbH
Evangelisches Krankenhaus
Lexus Deut schland GmbH
Bergische Licht -, Kraft - und Wasserwerke GmbH Fahrzeugwerke Lueg AG
Logica CP GmbH
BGS Syst emplanung AG
Federal Mogul GmbH
LTU Tourist ik GmbH
Billst ein Mehlis Osenau Wirt schaft sprüfer
Fest o AG
M.C.M. Klost erfrau Vert riebsges. mbH
St euerberat er
FIRMENICH GMBH
M + W Zander Facilit y Engineeering
Blaupunkt GmbH
Fisia Babcock Environment GmbH
Mauser Werke GmbH
BMW AG
Ford-Werke AG
Mazda Mot ors (Deut schland) GmbH
MEDITERANA Freizeit anlagen Bet riebsges.
BPW Bergische Achsen KG
Formel D Part ner für Technik und
Bremen & Bremen, St euerberat er/
KG
Dokument at ion GmbH
Wirt schaft sprüfer
Emil Frey Gruppe Deut schland
Mert en GmbH & Co. KG
Brose Schließsyst eme GmbH & Co.
Gebr. Wielpüt z GmbH & Co. KG
Met ro MGI Informat ik GmbH
Carcoust ics Deut schland GmbH
Gerling Konzern
Net cologne GmbH
Cent er Parks Europe
Gerolst einer Brunnen GmbH & Co.
Nordrheinwest falen Tourismus e.V.
OBI Bau- und Heimwerkermärkt e Franchise
Coca-Cola Erfrischungsget ränke AG
GE Healt hcare Technologies
ComSol AG
GE Ult raschall Deut schland GmbH & Co. KG Cent er West KG
Cont iTech Ant riebssyst eme GmbH
Gizeh Raucherbedarf GmbH
Offermann GmbH & Co. KG
Corus Mannst aedt Werke GmbH & Co.
Gizeh Verpackungen GmbH & Co. KG
Olimar Reisen GmbH
Cosmopolit an Cosmet ics GmbH
GKN Sint er Met als GmbH
Omya GmbH
Crea TV Fernsehprodukt ions GmbH
Globalpark GmbH
O2 Germany GmbH & Co. OHG
C. Rob Hammerst ein GmbH & Co. KG
Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH
Opfermann Arzneimit t el GmbH
Cycos AG
Grammer Aut omot ive GmbH
Peugeot Deut schland GmbH
DaimlerChrysler AG
GTI AG
Post bank easyt rade AG
Degussa AG
Handelshof Management GmbH
PriceWat erhouseCoopers Deut sche
Delphi Deut schland GmbH
Privat bauerei Morit z Fiege
Herfort , van Kerkom, Hower, St reit ,
Delphin Technologie AG
Püt z, Mannkopf & Kollegen GmbH St b.
Wirt schaft sprüfer/St euerberat er
DERPART Travel Service
Hocht ief AG
Quarzwerke GmbH
Deut sche Bank AG
Hoffmann Qualit y Tapes GmbH
Radium Lampenwerke GmbH
regio IT Aachen Gesellschaft für
Deut sche Luft hansa AG
Horbach Wirt schaft sberat ung GmbH
Informat ionst echnologie
Deut sche Post bank AG
Hyat t Regency Köln
Deut sche St einzeug Cremer & Breuer AG
INFOLOG GmbH
Renault -Nissan Deut schland GmbH
Deut sche Telekom AG
Int erorgana Chemiehandel GmbH & Co. KG Reuber & Part ner, St b./Wirt schaft sprüfer
REWE Zent ral AG
RheinEnergie AG
Robert Bosch GmbH
Sal. Oppenheim jr. & Cie.
Sancura BKK
SAP AG
Sarst edt AG & Co.
Schenker AG
Schmidt + Clemens GmbH & Co. KG
SDH Soft ware für den Handel GmbH
SMS Demag AG
Sony Deut schland GmbH
St adt Köln
STEINCO Paul vom St ein GmbH
St einmüller Förderzent rum Gummersbach
für Aus- und Weit erbildung gGmbH
St eria GmbH
St euerberat er Floit graf, Ehlen Kollegen GbR
St euerbüro Engels & Part ner
St rabag AG
TCC - TeleComCont or GmbH
TechnologiePark Bergisch Gladbach
T-Mobile Deut schland GmbH
TMS Unt ernehmensberat ung AG
TNT Express GmbH
Toyot a Deut schland GmbH
TÜV Service GmbH
Unilog Syst ems Int egrat ion GmbH
Viega GmbH
Vodafone D 2 GmbH
Volkswagen AG
Volvo Car Germany GmbH
Voss Aut omot ive GmbH
WALBUSCH Walt er Busch GmbH & Co.
Wart h & Klein
Webast o AG
West deut scher Rundfunk Köln
W.I.S. Sicherheit GmbH & Co. KG
Wolk & Part ner Car Consult GmbH
WTG Wirt schaft st reuhand KG Dr. Grüber &
Wuppermann AG
Xplain GmbH
yourwap.com by o3sis® informat ion
t echnology ag
ZF Boge Elast met all GmbH
St and: März 2006
Stand: Oktober 2006
Finanzierung der Studiengebühren
Steuerlicher Abzug über
Verlustvortrag (Werbungskosten) möglich
Stipendien
aus
der
Wirtschaft
BAFÖG
KfWKredit
Finanzierungsangebote von
Kreditinstituten
Refinanzierung über Praxisphasenentgelte
FHDW – Fachhochschule der Wirtschaft
FHDW Bergisch Gladbach
Bewerber p.a.:
1.650 (in 2006)
Teilnehmer im Auswahlverfahren:
500
freie Studienplätze:
150
firmengebundene Studienplätze:
Studienplätze gesamt pro Jahr :
50
200
Auswahlverfahren
Vorauswahl:
Schriftliche Bewerbung
Sechsseitiger Bewerbungsbogen + Zeugnisse
Auswahlverfahren:
Notendurchschnitt
Persönlicher Eindruck
Ergebnisse schriftliche Tests
Mehrstufiges Auswahlverfahren
Propädeutische Übungen
Seminar zur Findung eigener Stärken und Schwächen
Erarbeitung eines individuellen Qualifikationsprofils
Social Skills
Werte und Ziele / Business Knigge
Assessment-Center Training
Teamabend
Studienvorbereitendes Seminar
Vorteile des FHDW-Studiums
Kurze Studienzeit
Sehr gute Berufsaussichten
Hoher Praxisgehalt –
duales Studium
Kleingruppen
Hoher technischer Standard
(Rechenzentrum)
Kurze Kommunikationswege
Hochmotivierte Studierende
und Dozenten
Optimales Betreuungsverhältnis
Integrierter Auslandsaufenthalt
Hochschulabschlüsse im Überblick
Qualifikationsstufen
Master-Abschluss öffentl. FH
FHDW-Master Abschluss
nach Diplomabschluss
Promotion
FHDW-Master
850 h, 24 Monate
400 h, 4 Semester
Master
FHDW-Diplom
Diplom
FHDW-Bachelor
Bachelor
1800 h + Übungen, 6 Semester
1650 h, 8 Semester
1400 h, 28 Monate + 4 Monate BA
1250 h, 6 Semester
Zeit
statistische Studienzeit
66 Monate
32 Monate 48 Monate
52 Monate
36 Monate
72 Monate
FHDW – Fachhochschule der Wirtschaft
Die FHDW gehört zu den Besten
FHDW – Fachhochschule der Wirtschaft
Die FHDW gehört zu den Besten
FHDW – Fachhochschule der Wirtschaft
Die FHDW gehört zu den Besten
FHDW – Fachhochschule der Wirtschaft
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