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Lehrerkompass Muttersprache plus 5 Was w

EinbettenHerunterladen
24
SB, S. 7
– Aufgabenstellung konkretisieren, z. B.: Schreibe die
Aufgabe 5
Sätze mit dem passenden Wort auf.
– Aufgabenstellung mit reduziertem Umfang, z. B.:
SB, S. 7
Zur Unterstützung sollten die Wörter in den Texten (z. B.
Aufgabe 6
Schreibe die Nomen in dein Heft.
Kopie) als Schlüsselwörter markiert werden.
Zusatzmaterial, mit dem Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf weiterarbeiten können:
Klick! 5 AH Rechtschreiben, Grammatik: S. 36–40, Nomen unterscheiden
Sätze verändern
Material
SB, S. 8
Aufgabe 1 a
SB, S. 8
Aufgabe 1 b
Lernziel(e)
Dialog mit verteilten
Rollen lesen
Problem erkennen,
verstehen
Begrüßen – sich vorstellen
Miteinander sprechen
Großschreibung von
Nomen
Festigen, Üben,
Vertiefen
SB, S. 7
Aufgabe 4
Adjektive erkennen,
lesen und schreiben
– vereinfachte Aufgabenstellung, z. B.: Was fällt dir bei
dem Gespräch auf?
Differenzierung für Schülerinnen und Schüler
mit erhöhtem Förderbedarf
– zur Unterstützung im Vorfeld die Begriffe: Betonung,
Gestik und Mimik klären und üben
– KV 1.2 (vereinfachte Aufgaben zu den
Sachtexten von KV 1.1)
– SB, Aufgabe 2 ist evtl. lösbar mit Unterstützung und
Veranschaulichung (Atlas, topografische Karte)
– vereinfachte Aufgabenstellung: Finde 5 Adjektive in
der Wortschlange. Schreibe sie in dein Heft.
SB, S. 7
Aufgaben 2, 3
KV 1.2
Sachtexte lesen und
verstehen,
Vorwissen aktivieren
– Gruppenarbeit
– als Hilfe Bildmaterial im SB, S. 139 nutzen
Arbeitsformen / weitere Hinweise
Die Adjektive klein, alt, groß, lang und hoch entsprechen
dem Wortschatz von Schülerinnen und Schülern mit
erhöhtem Förderbedarf.
– heterogene Partnerarbeit
Zur Veranschaulichung kann von der Lehrkraft die Lage
der Länder (Deutschland, Polen und Tschechien) im Atlas
gezeigt werden.
An dieser Stelle kann der Textknacker aus Klick! 5 (SB
S. 158) eingeführt werden.
Vor der Bearbeitung der Kopiervorlage 1.2 können die
geforderten Wörter direkt auf der Kopiervorlage 1.1
markiert werden.
SB, S. 6
KV 1.1
Arbeitsformen / weitere Hinweise
Sachtexte lesen und
verstehen
Differenzierung für Schülerinnen und Schüler
mit erhöhtem Förderbedarf
– KV 1.1 (vereinfachte Texte über Polen und
Tschechien mit markierten Schlüsselwörtern
und Worterklärungen)
Material
Lernziel(e)
Was weißt du noch aus Klasse 4?
Lehrerkompass Muttersprache plus 5
© 2013 Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin.
Alle Rechte vorbehalten.
25
SB, S. 9
Aufgabe 2 a
SB, S. 9
Aufgabe 2 b
SB, S. 9
Aufgabe 3 a
Dialog lesen und
verstehen
Begegnungssituation
reflektieren
situationsspezifische
Begrüßungsformeln
kennen lernen und
nutzen
situationsspezifische
Begrüßungsformeln
untersuchen
Festigen, Üben,
Vertiefen
– KV 2 (Dialog und Aufgaben)
SB, S. 9
Aufgaben 2 a, b
KV 2
Dialog lesen,
Präsentieren,
Veränderungen
reflektieren
– Partner- oder Gruppenarbeit
– Gruppenarbeit, Vorstellung der Ergebnisse in der
Klasse
Alle Schülerinnen und Schüler erarbeiten dazu schriftlich
passende Sätze.
– arbeitsteilige und zielgleiche Gruppenarbeit
– Präsentation der Dialoge, gemeinsame Besprechung
der Ergebnisse
Die Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf
präsentieren einen eigenen Dialog und bereichern damit
den Unterricht.
Den Sprechpart von Dominik von einer leistungsstarken
Schülerin oder einem leistungsstarken Schüler lesen
lassen.
Merksatz-Kurzform, z. B.: Stelle dich kurz vor!
Sage das, was wichtig ist.
SB, S. 9
Aufgabe 3 b
– Begriffe formell, familiär, freundschaftlich sind zu
klären, eventuell durch szenisches Gestalten, und
auch im Dialog sichtbar zu machen
– Erarbeitung im Klassenverband
Drei Farben können diese Begriffe und die
entsprechenden Sätze differenzieren.
Zusatzmaterial, mit dem Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf weiterarbeiten können:
Klick! 5 SB Sprechen, Lesen, Schreiben: S. 8–15, Jeder ist anders (Steckbrief, Eine Geschichte über Namen, Personalausweis,
Schattenkopf, Ich stelle mich vor, Bildmaterial und Übungen)
Klick! 5 KV Sprechen, Lesen, Schreiben: KV 1–11, Jeder ist anders (Steckbrief, Personalausweis, Eine Geschichte über Namen)
Klick! 5 AH Rechtschreiben, Grammatik: S. 22, Kinder auf dem Fußballplatz (Nomen wiederholen)
Klick! 5 AH Schreiben, Lesen: S. 4–7, Das neue Schuljahr, Das Alphabet üben
– schwierige Wörter hinsichtlich der lesetechnischen
Bewältigung üben, auch englische Bezeichnungen
– unbekannte Wörter semantisch sichern
– zur Unterstützung im Vorfeld die Merksatz-Kurzform
vorstellen
– vereinfachte Aufgabenstellung: Hat sich Dominik
kurz vorgestellt?
– Unterstützung in der Gruppe oder Hilfestellung
durch die Lehrkraft
– vereinfachte Aufgabenstellung, z. B.: Was sollte
Dominik sagen?
– Unterstützung in der Gruppe oder bei Bedarf
Hilfestellung durch die Lehrkraft
SB, S. 8
Aufgabe 1 c
über sprachliche Mittel
nachdenken
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Alle Rechte vorbehalten.
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gesellschaftliche Regeln
des Vorstellens anderer
kennen lernen und beachten
sprachliche Formulierungen kennen lernen
und nutzen,
sprachliche Mittel im
Rollenspiel erproben
gesellschaftliche Regeln
des höflichen Vorstellens beachten
Festigen, Üben,
Vertiefen
Lernziel(e)
Andere vorstellen
Arbeitsformen / weitere Hinweise
Differenzierung für Schülerinnen und Schüler
mit erhöhtem Förderbedarf
SB, S. 10
– mithilfe der szenischen Gestaltung dieser drei
– Gruppenarbeit: Rollenspiele, in denen alle Schülerinnen
Aufgabe 1 a
Verhaltensmöglichkeiten anschaulich den
und Schüler mitwirken
Aufgabengegenstand erfahren lassen, um ggf. eine
Auswahl treffen zu können
– Formulierungshilfen aus dem Merkkasten auf Lernkartei
SB, S. 10
– Merkkasten-Knigge-Regeln anschaulich erarbeiten,
anbieten
Aufgaben 1 b, c, 2
z. B. mit Wort-Bild-Karten, direkte Veranschaulichung
KV 3
– Partnerarbeit
– danach KV 3 (Beispieltext und Aufgaben) anstatt
SB, S. 10, Aufgaben 1 b, c und 2
– Klassenverband
SB, S. 10
– erarbeitetes Beispiel von der KV 3 Aufgabe 4
Aufgabe 3
vorstellen lassen, anschließend gemeinsame
KV 3
Besprechung von Aufgabe 3
Zusatzmaterial, mit dem Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf weiterarbeiten können:
Klick! 5 AH Geschichte, Erdkunde, Politik: S. 8–9, In einer neuen Klasse (Regeln vereinbaren)
Material
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27
SB, S. 11
Aufgaben 1 a, b
Wünsche mündlich
äußern und schriftlich
formulieren
Wünsche ordnen und
Überschriften finden
Sätze lesen,
Inhalt erfassen,
Meinung reflektieren
sich eine Meinung
bilden,
Sätze ordnen
Kompromissvorschläge
formulieren
gemeinsame Regeln
festlegen
Begründungen finden
und formulieren,
Tabelle zeichnen,
Sätzen ordnen,
Meinung bilden
– Aufgabe ist ungeeignet
SB, S. 12
Aufgabe 2 d
SB, S. 12
Aufgabe 3
SB, S. 12
Aufgabe 4 a
– Regeln in der Gruppe erarbeiten und auf Plakaten
festhalten
– benötigen zur Bewältigung Hilfestellungen
– erhalten als Kopie eine verkürzte Form des
Merkkastens nur mit den Beispielen
– zur Unterstützung können die Oberbegriffe mit den
jeweiligen Formulierungen farblich markiert werden
Vorschlag:
Zustimmung – grün
Ablehnung – rot
Kompromiss – lila
– Regeln mit einer Lernpartnerin oder einem
Lernpartner erarbeiten
– Sätze evtl. vereinfachen
– Aufgabe so nicht leistbar
Differenzierung für Schülerinnen und Schüler
mit erhöhtem Förderbedarf
– können in Einstiegsidee einbezogen werden,
Favorisierung der mündlichen Formulierung
SB, S. 12
Aufgaben 2 b, c
SB, S. 11
Aufgabe 1 c
SB, S. 11
Aufgabe 2 a
Material
Lernziel(e)
Wünsche und Meinungen äußern
Gespräche führen – eine Meinung vertreten
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Alle Rechte vorbehalten.
– Tabelle vorgeben oder evtl. individuelle Hilfen
Vor dem Bearbeiten der Aufgabe sollte der Begriff
Kompromiss vor allem im Interesse der Schülerinnen
oder Schüler mit erhöhtem Förderbedarf an anschaulichen Beispielen im Unterrichtsgespräch geklärt
worden sein.
– heterogene Gruppenarbeit
– heterogene Partnerarbeit
– in heterogener Gruppenarbeit evtl. möglich oder
individuelle Hilfe geben
– Unterrichtsgespräch
– Unterrichtsgespräch oder Gruppenarbeit
Wunsch mündlich äußern oder in Gruppenarbeit
Arbeitsformen / weitere Hinweise
28
SB, S. 13
Aufgaben 1 a, b
unterschiedliche
Interessen respektieren,
sich über eigene
Gewohnheiten
austauschen,
sich eine Meinung
bilden und diese äußern
Auseinandersetzung mit
konträren Meinungen,
Gesprächshemmer
erkennen,
einen Dialog lesen und
mit verteilten Dialogen
spielen
Festigen, Üben,
Vertiefen
– können KV 4 (verkürzter und vereinfachter Dialog
zwischen Mutter und Tochter, Meinungen und
Begründungen erkennen) nutzen und den
verkürzten Dialog lesen oder
– Dialog und Aufgaben in der Muttersprache
– evtl. unbekannte Redewendungen und Wörter
klären
– lösen die Aufgaben auf der KV 4
Differenzierung für Schülerinnen und Schüler
mit erhöhtem Förderbedarf
– als Einstieg in Thematik möglich, Aufgabenstellung
konkretisieren und kurzfassen
– gemeinsame Auswertung der Ergebnisse im Gespräch
mit allen Schülerinnen und Schülern
– dialogisches Sprechen: Mimik und Gestik klären
– Einstieg als Unterrichtsgespräch
– Veranschaulichung durch Fernsehzeitung, Tagespresse
– Gruppenarbeit
Brainstorming, Mindmapping
– Verbindung zum Mathematikunterricht:
Zeitberechnungen
Arbeitsformen / weitere Hinweise
SB, S. 14
– KV 4 und Dialog üben: mit verteilten Rollen lesen
– Streitgespräche und Dialoge in homogener
Aufgaben 4–5
und präsentieren
Gruppenarbeit erarbeiten, üben, präsentieren, evtl.
Satzmuster vorgeben
KV 4
Zusatzmaterial, mit dem Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf weiterarbeiten können:
Klick! 6 SB Sprechen, Lesen, Schreiben: S. 26–27, Gesprächsregeln für die Klasse (So kommen wir nicht weiter!)
SB, S. 13
Aufgaben 2 c, 3 a, b
KV 4
SB, S. 13
Aufgaben 2 a, b
KV 4
Material
Lernziel(e)
Gesprächshemmer
erkennen,
Begründungen
formulieren
Formulierungen
anwenden,
Meinungen begründen
– mehrteilige Aufgabenstellung so von Schülerinnen
und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf nicht lösbar,
Beispiele in Gruppe lösen
– Gruppenarbeit
– Aufgabenstellungen kurzfassen
– Hinweis, dass Tabelle oder Kopie mit verkürzten
Merkkasten als Hilfestellung möglich ist
Zusatzmaterial, mit dem Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf weiterarbeiten können:
Klick! 5 SB Sprechen, Lesen, Schreiben: S. 33, Zusammen leben (Ein Fest planen)
Klick! 5 AH Geschichte, Erdkunde, Politik: S. 8–9, In einer neuen Klasse (Regeln vereinbaren)
Klick! 5 SB Sprechen, Lesen, Schreiben: S. 164, Strategien, Methoden, Anleitungen (Eine Tabelle zeichnen)
SB, S. 12
Aufgabe 4 b
Meinungen begründen
Festigen, Üben,
Vertiefen
Sätze formulieren,
sich eine Meinung
bilden,
Kompromisse eingehen
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Alle Rechte vorbehalten.
29
SB, S. 16
Aufgabe 4
SB, S. 17
Aufgaben 5 a–c
– erhalten einen Arbeitszettel mit reduzierter und
vereinfachter Aufgabenstellung
Vorschlag:
– Reduzierung auf drei Regeln und diese vorgeben:
Tauscht euch über die Regeln aus. Malt die
Symbole aus.
– Verletze den anderen nicht durch Schimpfwörter
oder Vorwürfe.
(Symbol: durchgestrichener trauriger Smiley)
– Bleibe freundlich und höflich.
(Symbol: lachender Smiley)
– Sieh die anderen an.
(Symbol: zwei Smileys sehen sich an)
SB, S. 16
Aufgaben 3 a–c
Tabelle zeichnen,
Gesprächsverhalten
werten
Äußerungen zuordnen
SB, S. 17
Merkkasten
– Tabellenüberschriften vereinfachen und reduzieren
Vorschlag:
guter Beginn – schlechter Beginn
– Inhalte sollten gemeinsam besprochen werden.
SB, S. 15
Aufgaben 2 a, b
Dialog lesen,
Dialog mit verteilten
Rollen spielen
Kenntnisse über
Gesprächsregeln
erweitern
Möglichkeiten der
konstruktiven Konfliktlösung nutzen,
Regeln in der Klasse
aufstellen
– im Vorfeld Begriffe und englische Wörter klären
– Kopie des Dialogs (ggf. Textstellen markieren, die
von Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem
Förderbedarf gelesen werden sollen)
– individuelle Hilfe beim Zeichnen und bei inhaltlicher
Gestaltung der Tabelle ist erforderlich
SB, S. 15
Aufgabe 1
über Interessen
sprechen
Differenzierung für Schülerinnen und Schüler
mit erhöhtem Förderbedarf
– keine Differenzierung notwendig
Material
Lernziel(e)
Gesprächsregeln einhalten
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Alle Rechte vorbehalten.
– Lehrkraft oder lesestarke Schülerin/lesestarker Schüler
lesen den Merkkasten vor
– gemeinsame Besprechung der Inhalte in der Klasse
– Gruppenarbeit, Gestaltungsmöglichkeiten für Heft und
Klassenzimmer zur Visualisierung mit Bild, Symbol
Im Anschluss an die Gruppenarbeit sollte ein gemeinsamer Austausch über die Ergebnisse stattfinden und die
für alle geltenden Regeln aufgestellt werden.
Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf
können ihre Regeln beisteuern.
– Partnerarbeit
– Inhalte der Tabelle in Gruppenarbeit oder frontal
erarbeiten
– Unterrichtsgespräch, evtl. mit Veranschaulichung durch
aktuelle Zeitschrift(en), Mindmap, Assoziationsstern
oder
– Gruppenarbeit mit Präsentation
Arbeitsformen / weitere Hinweise
30
Festigen, Üben,
Vertiefen
Methoden des aktiven
Zuhörens nutzen
SB, S. 18
Aufgabe 1 a
SB, S. 18
Aufgabe 1 b
Methoden des aktiven
Zuhörens nutzen
Regeln des aktiven
Zuhörens kennen lernen
Differenzierung für Schülerinnen und Schüler
mit erhöhtem Förderbedarf
– Hilfen für die Beschreibung anbieten, z. B. Raster für
eine Personenbeschreibung, Stichwörter
– zur Unterstützung eine vereinfachte Version der
Regeln anbieten
Vorschlag:
1. Sieh deinen Partner an.
2. Zeige, dass du zugehört hast. Beispiel: Nicke!
3. Wiederhole und frage nach!
– Aufgaben ungeeignet
– erhalten als Alternative Beispiele, bei denen die
Gesprächsregeln nicht eingehalten wurden und
überlegen mithilfe der erarbeiteten Regeln, was
besser gemacht werden kann
Vorschlag:
Gino beleidigt Toni, weil er zu langsam ist.
Vincent versteht nichts, weil alle durcheinanderreden.
Arbeitsformen / weitere Hinweise
– homogene Gruppenarbeit
Für die Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf sollte an dieser Stelle das Merkwissen mithilfe von
Symbolen visualisiert werden.
Vorschlag:
zu 1: Auge
zu 2: Kopf
zu 3: Mund
Die Symbole können von der Lehrkraft aufgezeichnet und
laminiert werden und so im weiteren Unterrichtsverlauf
Einsatz finden.
SB, S. 18
– Aufgabe ungeeignet
Im Anschluss an die Aufgabe sind folgende
Aufgabe 2
Stattdessen kann das aktive Zuhören mithilfe des
weiterführende Übungen möglich und sinnvoll:
Spiels „Ich packe meinen Koffer“ geübt werden.
zur akustischen Wahrnehmung,
Beispiel:
Merkfähigkeit und Konzentration –
1. Ich packe meinen Koffer und nehme den Schirm mit. Triade als handlungsorientierte Methode (Anne Technau),
2. Ich packe meinen Koffer und nehme den Schirm und Lesespiele-Kettenreaktion, Quatschgeschichten,
die Uhr mit. …
Geschichten fortsetzen u. a.
Zusatzmaterial, mit dem Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf weiterarbeiten können:
Klick! 5 Sprechen, Lesen, Schreiben: S. 33, Zusammen leben (Ein Fest planen)
Klick! 5 AH Geschichte, Erdkunde, Politik: S. 8–9, Unsere Klasse – unsere Schule (Regeln vereinbaren); S. 14 (Das kann ich!)
Material
SB, S. 17
Aufgaben 6, 7
Lernziel(e)
Aktiv zuhören
alternatives Gesprächsverhalten,
Wissen über
Gesprächsregeln
wiederholen und
anwenden
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Alle Rechte vorbehalten.
31
Verhaltensregeln im
Umgang mit anderen
festlegen und beachten,
Gruppenarbeit erproben,
Gesprächsregeln
festlegen und anwenden
Festigen, Üben,
Vertiefen
SB, S. 19
Aufgabe 1
Kenntnisse über
Gruppenarbeit
wiederholen und
vertiefen
eine Handlungsanweisung lesen,
Gruppenarbeit bewusst
vorbereiten und
gestalten
– Kurzfassung, z. B. stichwortartig mit Symbolen und
farbiger Darstellung
Vorschlag für die Aufgabenverteilung:
– Gesprächsleiter (Symbol: Chefsessel)
– Zeitwächter (Symbol: Uhr)
– Sprecher (Symbol: Mikrofon)
– Schreiber (Symbol: Zettel mit Stift)
– Hilfe durch Lehrkraft oder Gruppe notwendig
Differenzierung für Schülerinnen und Schüler
mit erhöhtem Förderbedarf
– Aufgabe zu allgemein gestellt
– Beispiele, Veranschaulichungen anbieten
– heterogene Gruppenarbeit
– evtl. Sätze, Wortgruppen vorgeben
Die Regeln sollten so formuliert werden, dass sie für alle
Schülerinnen und Schüler der Klasse verständlich sind.
– Festhalten der Ergebnisse auf einem für alle
verständlichem Plakat, gut sichtbar aufhängen
– Unterrichtsgespräch
– Formulierung der Regeln für alle Schülerinnen und
Schüler
Wort-Bild-Karten, Piktogramme
Arbeitsformen / weitere Hinweise
Zusatzmaterial, mit dem Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf weiterarbeiten können:
Klick! 5 SB Sprechen, Lesen, Schreiben: S. 32, Spielregeln vereinbaren
Klick! 5 AH Geschichte, Erdkunde, Politik: S. 8–9, In einer neuen Klasse (Regeln vereinbaren)
SB, S. 19
Aufgabe 2
SB, S. 19
Anleitung
Material
Lernziel(e)
In der Gruppe arbeiten
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Alle Rechte vorbehalten.
37
SB, S. 30
Aufgabe 1
SB, S. 30
Aufgabe 2
SB, S. 30
Aufgabe 3
SB, S. 31
Aufgaben 1–3
Selbst- und Fremdwahrnehmung fördern
Selbst- und Fremdwahrnehmung fördern
Selbst- und Fremdwahrnehmung fördern
Erweiterung der Sozialkompetenz/Freundschaft,
visuell vermittelte Texte
beschreiben und
verstehen
literarischen Texten Informationen entnehmen
literarischen Texten Informationen entnehmen
einen Text verfassen
SB, S. 32–33
Aufgabe 1
SB, S. 32–33
Aufgaben 2, 3
SB, S. 32–33
Aufgabe 4
Material
Lernziel(e)
Lesestoff
– möglich, wenn keine vollständigen Sätze verlangt
werden
– Geschichte vorlesen
– lösbar in heterogenen Gruppen
– lösbar in heterogenen Gruppen
Differenzierung für Schülerinnen und Schüler
mit erhöhtem Förderbedarf
– die ersten zwei und die letzten zwei Zeilen des
Gedichts abschreiben lassen
Folgende Hilfen sind vorab notwendig:
– Hinweise zum Erkennen von Fragewörtern
(W-Wörter)
– evtl. Fragewörter abschreiben lassen
– erklären, warum in dem Gedicht keine Fragezeichen
verwendet werden
– Beispiel als Hilfe angeben, um die veränderte
Satzstellung bei der Erstellung der Fragen deutlich
zu machen:
„was du so machst“ – Was machst du so?
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Alle Rechte vorbehalten.
– gemeinsame Erarbeitung im Klassenverband
– Gruppenarbeit
Als Unterstützung der integrativen Beschulung kann die
Klasse im Kunstunterricht eine Collage erstellen mit dem
Ziel, alle Klassenmitglieder namentlich in einem gemeinsamen Bild darzustellen.
Tipp: Aufgabe in einen sozialen Kontext einbetten,
z. B.: „Wir sitzen alle in einem Boot.“
– dadurch Sensibilisierung für Stärken und Schwächen
eines jeden Individuums
– Gruppenarbeit
– Partnerarbeit für Schülerinnen und Schüler mit
erhöhtem Förderbedarf
– Einzelarbeit, gemeinsame Besprechung in der Klasse
Arbeitsformen / weitere Hinweise
38
Festigen, Üben,
Vertiefen
literarische Texte
weitererzählen
literarische Texte
kennen lernen und
verstehen
Lernziel(e)
Arbeitsformen / weitere Hinweise
Differenzierung für Schülerinnen und Schüler
mit erhöhtem Förderbedarf
– gemeinsame Erarbeitung im Klassenverband
SB, S. 34–36
Das Textverständnis fördern durch:
Aufgabe 1–5
– Lesen mit verteilten Rollen
Zusätzlich können die Schülerinnen und Schüler im
– Verdeutlichen des Verhaltens der jeweiligen
Personen durch ein Rollenspiel
Internet oder persönlichen Umfeld nach vietnamesischen
Vornamen suchen.
– stärken der Empathie
Wie fühlt sich Dennis?
Wie fühlt sich Mai-Linh?
– heterogene Partnerarbeit
SB, S. 34–36
– Aufgabe in Einzelarbeit ungeeignet, aber mit
Aufgabe 6
Unterstützung und Zulassung von Stickpunkten
möglich
Zusatzmaterial, mit dem Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf weiterarbeiten können:
Klick! 5 KV Sprechen, Lesen, Schreiben: KV 4/1, Ich stell mich vor: der Steckbrief (ein Ratespiel)
Material
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Alle Rechte vorbehalten.
83
SB, S. 7
– Aufgabenstellung konkretisieren, z. B.: Schreibe die
Aufgabe 5
Sätze mit dem passenden Wort auf.
– Aufgabenstellung mit reduziertem Umfang, z. B.:
SB, S. 7
Zur Unterstützung sollten die Wörter in den Texten (z. B.
Aufgabe 6
Schreibe die Nomen in dein Heft.
Kopie) als Schlüsselwörter markiert werden.
Zusatzmaterial, mit dem Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf weiterarbeiten können:
Klick! 5 AH Rechtschreiben, Grammatik: S. 36–40, Nomen unterscheiden
Sätze verändern
Material
SB, S. 8
Aufgabe 1 a
SB, S. 8
Aufgabe 1 b
Lernziel(e)
Dialog mit verteilten
Rollen lesen
Problem erkennen,
verstehen
Sich und andere vorstellen
Großschreibung von
Nomen
Festigen, Üben,
Vertiefen
SB, S. 7
Aufgabe 4
Adjektive erkennen,
lesen und schreiben
– vereinfachte Aufgabenstellung, z. B.: Was fällt dir bei
dem Gespräch auf?
Differenzierung für Schülerinnen und Schüler
mit erhöhtem Förderbedarf
– zur Unterstützung im Vorfeld die Begriffe: Betonung,
Gestik und Mimik klären und üben
– KV 1.2 (vereinfachte Aufgaben zu den
Sachtexten von KV 1.1)
– SB, Aufgabe 2 ist evtl. lösbar mit Unterstützung und
Veranschaulichung (Atlas, topografische Karte)
– vereinfachte Aufgabenstellung: Finde 5 Adjektive in
der Wortschlange. Schreibe sie in dein Heft.
SB, S. 7
Aufgaben 2, 3
KV 1.2
Sachtexte lesen und
verstehen,
Vorwissen aktivieren
– Gruppenarbeit
– als Hilfe Bildmaterial im SB, S. 45 nutzen
Arbeitsformen / weitere Hinweise
Die Adjektive klein, alt, groß, lang und hoch entsprechen
dem Wortschatz von Schülerinnen und Schülern mit
erhöhtem Förderbedarf.
– heterogene Partnerarbeit
Zur Veranschaulichung kann von der Lehrkraft die Lage
der Länder (Deutschland, Polen und Tschechien) im Atlas
gezeigt werden.
An dieser Stelle kann der Textknacker aus Klick! 5 (SB
S. 158) eingeführt werden.
Vor der Bearbeitung der Kopiervorlage 1.2 können die
geforderten Wörter direkt auf der Kopiervorlage 1.1
markiert werden.
SB, S. 6
KV 1.1
Arbeitsformen / weitere Hinweise
Sachtexte lesen und
verstehen
Differenzierung für Schülerinnen und Schüler
mit erhöhtem Förderbedarf
– KV 1.1 (vereinfachte Texte über Polen und
Tschechien mit markierten Schlüsselwörtern
und Worterklärungen)
Material
Lernziel(e)
Was weißt du noch aus Klasse 4?
Lehrerkompass Muttersprache plus 5 Sachsen
© 2013 Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin.
Alle Rechte vorbehalten.
84
SB, S. 9
Aufgabe 3 a
SB, S. 9
Aufgabe 3 b
situationsspezifische
Begrüßungsformeln
kennen lernen und
nutzen
situationsspezifische
Begrüßungsformeln
untersuchen
SB, S. 10
Aufgabe 3
KV 3
SB, S. 10
Aufgaben 1 b, c, 2
KV 3
– mithilfe der szenischen Gestaltung dieser drei
Verhaltensmöglichkeiten anschaulich den
Aufgabengegenstand erfahren lassen, um ggf. eine
Auswahl treffen zu können
– Merkkasten-Knigge-Regeln anschaulich erarbeiten,
z. B. mit Wort-Bild-Karten, direkte Veranschaulichung
– danach KV 3 (Beispieltext und Aufgaben) anstatt
SB, S. 10, Aufgaben 1 b, c und 2
– erarbeitetes Beispiel von der KV 3 Aufgabe 4
vorstellen lassen, anschließend gemeinsame
Besprechung von Aufgabe 3
SB, S. 9
Aufgabe 2 b
Begegnungssituation
reflektieren
SB, S. 10
Aufgabe 1 a
– Begriffe formell, familiär, freundschaftlich sind zu
klären, eventuell durch szenisches Gestalten, und
auch im Dialog sichtbar zu machen
SB, S. 9
Aufgabe 2 a
Dialog lesen und
verstehen
gesellschaftliche Regeln
des Vorstellens anderer
kennen lernen und beachten
sprachliche Formulierungen kennen lernen
und nutzen,
sprachliche Mittel im
Rollenspiel erproben
gesellschaftliche Regeln
des höflichen Vorstellens beachten
– schwierige Wörter hinsichtlich der lesetechnischen
Bewältigung üben, auch englische Bezeichnungen
– unbekannte Wörter semantisch sichern
– zur Unterstützung im Vorfeld die Merksatz-Kurzform
vorstellen
– vereinfachte Aufgabenstellung: Hat sich Dominik
kurz vorgestellt?
– Unterstützung in der Gruppe oder Hilfestellung
durch die Lehrkraft
SB, S. 9
Aufgaben 2 a, b
KV 2
Dialog lesen,
Präsentieren,
Veränderungen
reflektieren
– vereinfachte Aufgabenstellung, z. B.: Was sollte
Dominik sagen?
– Unterstützung in der Gruppe oder bei Bedarf
Hilfestellung durch die Lehrkraft
– KV 2 (Dialog und Aufgaben)
SB, S. 8
Aufgabe 1 c
über sprachliche Mittel
nachdenken
© 2013 Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin.
Alle Rechte vorbehalten.
– Klassenverband
– Formulierungshilfen aus dem Merkkasten auf Lernkartei
anbieten
– Partnerarbeit
– Erarbeitung im Klassenverband
Drei Farben können diese Begriffe und die
entsprechenden Sätze differenzieren.
– Gruppenarbeit: Rollenspiele, in denen alle Schülerinnen
und Schüler mitwirken
– Partner- oder Gruppenarbeit
– Gruppenarbeit, Vorstellung der Ergebnisse in der
Klasse
Alle Schülerinnen und Schüler erarbeiten dazu schriftlich
passende Sätze.
– arbeitsteilige und zielgleiche Gruppenarbeit
– Präsentation der Dialoge, gemeinsame Besprechung
der Ergebnisse
Die Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf
präsentieren einen eigenen Dialog und bereichern damit
den Unterricht.
Den Sprechpart von Dominik von einer leistungsstarken
Schülerin oder einem leistungsstarken Schüler lesen
lassen.
Merksatz-Kurzform, z. B.: Stelle dich kurz vor!
Sage das, was wichtig ist.
85
Festigen, Üben,
Vertiefen
Lernziel(e)
Arbeitsformen / weitere Hinweise
Differenzierung für Schülerinnen und Schüler
mit erhöhtem Förderbedarf
Zusatzmaterial, mit dem Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf weiterarbeiten können:
Klick! 5 SB Sprechen, Lesen, Schreiben: S. 8–15, Jeder ist anders (Steckbrief, Eine Geschichte über Namen, Personalausweis,
Schattenkopf, Ich stelle mich vor, Bildmaterial und Übungen)
Klick! 5 KV Sprechen, Lesen, Schreiben: KV 1–11, Jeder ist anders (Steckbrief, Personalausweis, Eine Geschichte über Namen)
Klick! 5 AH Rechtschreiben, Grammatik: S. 22, Kinder auf dem Fußballplatz (Nomen wiederholen)
Klick! 5 AH Schreiben, Lesen: S. 4–7, Das neue Schuljahr, Das Alphabet üben
Klick! 5 AH Geschichte, Erdkunde, Politik: S. 8–9, In einer neuen Klasse (Regeln vereinbaren)
Material
© 2013 Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin.
Alle Rechte vorbehalten.
86
SB, S. 11
Aufgaben 1 a, b
Wünsche mündlich
äußern und schriftlich
formulieren
Wünsche ordnen und
Überschriften finden
Sätze lesen,
Inhalt erfassen,
Meinung reflektieren
sich eine Meinung
bilden,
Sätze ordnen
Kompromissvorschläge
formulieren
gemeinsame Regeln
festlegen
Begründungen finden
und formulieren,
Tabelle zeichnen,
Sätzen ordnen,
Meinung bilden
– Aufgabe ist ungeeignet
SB, S. 12
Aufgabe 2 d
SB, S. 12
Aufgabe 3
SB, S. 12
Aufgabe 4 a
– Regeln in der Gruppe erarbeiten und auf Plakaten
festhalten
– benötigen zur Bewältigung Hilfestellungen
– erhalten als Kopie eine verkürzte Form des
Merkkastens nur mit den Beispielen
– zur Unterstützung können die Oberbegriffe mit den
jeweiligen Formulierungen farblich markiert werden
Vorschlag:
Zustimmung – grün
Ablehnung – rot
Kompromiss – lila
– Regeln mit einer Lernpartnerin oder einem
Lernpartner erarbeiten
– Sätze evtl. vereinfachen
– Aufgabe so nicht leistbar
Differenzierung für Schülerinnen und Schüler
mit erhöhtem Förderbedarf
– können in Einstiegsidee einbezogen werden,
Favorisierung der mündlichen Formulierung
SB, S. 12
Aufgaben 2 b, c
SB, S. 11
Aufgabe 1 c
SB, S. 11
Aufgabe 2 a
Material
Lernziel(e)
Wünsche und Meinungen äußern
Gespräche führen – eine Meinung vertreten
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Alle Rechte vorbehalten.
– Tabelle vorgeben oder evtl. individuelle Hilfen
Vor dem Bearbeiten der Aufgabe sollte der Begriff
Kompromiss vor allem im Interesse der Schülerinnen
oder Schüler mit erhöhtem Förderbedarf an anschaulichen Beispielen im Unterrichtsgespräch geklärt
worden sein.
– heterogene Gruppenarbeit
– heterogene Partnerarbeit
– in heterogener Gruppenarbeit evtl. möglich oder
individuelle Hilfe geben
– Unterrichtsgespräch
– Unterrichtsgespräch oder Gruppenarbeit
Wunsch mündlich äußern oder in Gruppenarbeit
Arbeitsformen / weitere Hinweise
87
SB, S. 13
Aufgaben 1 a, b
unterschiedliche
Interessen respektieren,
sich über eigene
Gewohnheiten
austauschen,
sich eine Meinung
bilden und diese äußern
Auseinandersetzung mit
konträren Meinungen,
Gesprächshemmer
erkennen,
einen Dialog lesen und
mit verteilten Dialogen
spielen
das Gelernte
wiederholen
Festigen, Üben,
Vertiefen
– können KV 4 (verkürzter und vereinfachter Dialog
zwischen Mutter und Tochter, Meinungen und
Begründungen erkennen) nutzen und den
verkürzten Dialog lesen oder
– Dialog und Aufgaben in der Muttersprache
– evtl. unbekannte Redewendungen und Wörter
klären
– lösen die Aufgaben auf der KV 4
Differenzierung für Schülerinnen und Schüler
mit erhöhtem Förderbedarf
– als Einstieg in Thematik möglich, Aufgabenstellung
konkretisieren und kurzfassen
– gemeinsame Auswertung der Ergebnisse im Gespräch
mit allen Schülerinnen und Schülern
– dialogisches Sprechen: Mimik und Gestik klären
– Einstieg als Unterrichtsgespräch
– Veranschaulichung durch Fernsehzeitung, Tagespresse
– Gruppenarbeit
Brainstorming, Mindmapping
– Verbindung zum Mathematikunterricht:
Zeitberechnungen
Arbeitsformen / weitere Hinweise
SB, S. 14
– KV 4 und Dialog üben: mit verteilten Rollen lesen
– Streitgespräche und Dialoge in homogener
Aufgaben 4–5
und präsentieren
Gruppenarbeit erarbeiten, üben, präsentieren, evtl.
Satzmuster vorgeben
KV 4
– Zusammenfassung des Kapitels kurzfassen
– heterogene Partnerarbeit
SB, S. 14
Aufgabe 6
Zusatzmaterial, mit dem Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf weiterarbeiten können:
Klick! 6 SB Sprechen, Lesen, Schreiben: S. 26–27, Gesprächsregeln für die Klasse (So kommen wir nicht weiter!)
SB, S. 13
Aufgaben 2 c, 3 a, b
KV 4
SB, S. 13
Aufgaben 2 a, b
KV 4
Material
Lernziel(e)
Gesprächshemmer
erkennen,
Begründungen
formulieren
Formulierungen
anwenden,
Meinungen begründen
– mehrteilige Aufgabenstellung so von Schülerinnen
und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf nicht lösbar,
Beispiele in Gruppe lösen
– Gruppenarbeit
– Aufgabenstellungen kurzfassen
– Hinweis, dass Tabelle oder Kopie mit verkürzten
Merkkasten als Hilfestellung möglich ist
Zusatzmaterial, mit dem Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf weiterarbeiten können:
Klick! 5 SB Sprechen, Lesen, Schreiben: S. 33, Zusammen leben (Ein Fest planen)
Klick! 5 AH Geschichte, Erdkunde, Politik: S. 8–9, In einer neuen Klasse (Regeln vereinbaren)
Klick! 5 SB Sprechen, Lesen, Schreiben: S. 164, Strategien, Methoden, Anleitungen (Eine Tabelle zeichnen)
SB, S. 12
Aufgabe 4 b
Meinungen begründen
Festigen, Üben,
Vertiefen
Sätze formulieren,
sich eine Meinung
bilden,
Kompromisse eingehen
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88
Verhaltensregeln im
Umgang mit anderen
festlegen und beachten,
Gruppenarbeit erproben,
Gesprächsregeln
festlegen und anwenden
Festigen, Üben,
Vertiefen
SB, S. 15
Aufgabe 1
Kenntnisse über
Gruppenarbeit
wiederholen und
vertiefen
eine Handlungsanweisung lesen,
Gruppenarbeit bewusst
vorbereiten und
gestalten
– Kurzfassung, z. B. stichwortartig mit Symbolen und
farbiger Darstellung
Vorschlag für die Aufgabenverteilung:
– Gesprächsleiter (Symbol: Chefsessel)
– Zeitwächter (Symbol: Uhr)
– Sprecher (Symbol: Mikrofon)
– Schreiber (Symbol: Zettel mit Stift)
– Hilfe durch Lehrkraft oder Gruppe notwendig
Differenzierung für Schülerinnen und Schüler
mit erhöhtem Förderbedarf
– Aufgabe zu allgemein gestellt
– Beispiele, Veranschaulichungen anbieten
– heterogene Gruppenarbeit
– evtl. Sätze, Wortgruppen vorgeben
Die Regeln sollten so formuliert werden, dass sie für alle
Schülerinnen und Schüler der Klasse verständlich sind.
– Festhalten der Ergebnisse auf einem für alle
verständlichem Plakat, gut sichtbar aufhängen
– Unterrichtsgespräch
– Formulierung der Regeln für alle Schülerinnen und
Schüler
Wort-Bild-Karten, Piktogramme
Arbeitsformen / weitere Hinweise
Zusatzmaterial, mit dem Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf weiterarbeiten können:
Klick! 5 SB Sprechen, Lesen, Schreiben: S. 32, Spielregeln vereinbaren
Klick! 5 AH Geschichte, Erdkunde, Politik: S. 8–9, In einer neuen Klasse (Regeln vereinbaren)
SB, S. 15
Aufgabe 2
SB, S. 15
Anleitung
Material
Lernziel(e)
In der Gruppe arbeiten
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89
Festigen, Üben,
Vertiefen
Methoden des aktiven
Zuhörens nutzen
SB, S. 16
Aufgabe 1 a
SB, S. 16
Aufgabe 1 b
Methoden des aktiven
Zuhörens nutzen
Regeln des aktiven
Zuhörens kennen lernen
Differenzierung für Schülerinnen und Schüler
mit erhöhtem Förderbedarf
– Hilfen für die Beschreibung anbieten, z. B. Raster für
eine Personenbeschreibung, Stichwörter
– zur Unterstützung eine vereinfachte Version der
Regeln anbieten
Vorschlag:
1. Sieh deinen Partner an.
2. Zeige, dass du zugehört hast. Beispiel: Nicke!
3. Wiederhole und frage nach!
Arbeitsformen / weitere Hinweise
Für die Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf sollte an dieser Stelle das Merkwissen mithilfe von
Symbolen visualisiert werden.
Vorschlag:
zu 1: Auge
zu 2: Kopf
zu 3: Mund
Die Symbole können von der Lehrkraft aufgezeichnet und
laminiert werden und so im weiteren Unterrichtsverlauf
Einsatz finden.
SB, S. 16
– Aufgabe ungeeignet
Im Anschluss an die Aufgabe sind folgende
Aufgabe 2
Stattdessen kann das aktive Zuhören mithilfe des
weiterführende Übungen möglich und sinnvoll:
Spiels „Ich packe meinen Koffer“ geübt werden.
zur akustischen Wahrnehmung,
Beispiel:
Merkfähigkeit und Konzentration –
1. Ich packe meinen Koffer und nehme den Schirm mit. Triade als handlungsorientierte Methode (Anne Technau),
2. Ich packe meinen Koffer und nehme den Schirm und Lesespiele-Kettenreaktion, Quatschgeschichten,
die Uhr mit. …
Geschichten fortsetzen u. a.
Zusatzmaterial, mit dem Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf weiterarbeiten können:
Klick! 5 Sprechen, Lesen, Schreiben: S. 33, Zusammen leben (Ein Fest planen)
Klick! 5 AH Geschichte, Erdkunde, Politik: S. 8–9, Unsere Klasse – unsere Schule (Regeln vereinbaren); S. 14 (Das kann ich!)
Material
Lernziel(e)
Aktiv zuhören
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90
SB, S. 17–18
Aufgaben 2, 3
HRU Mutt plus SAS,
S. 20, Aufgabe 3
mit anderen Kulturen
auseinandersetzen
Festigen, Üben,
Vertiefen
literarische Texte
weitererzählen
literarische Texte
kennen lernen und
verstehen
SB, S. 17–18
Aufgabe 1
Steckbrief verfassen
Differenzierung für Schülerinnen und Schüler
mit erhöhtem Förderbedarf
– zur Unterstützung vorstrukturierten Steckbrief
(Herkunft, Alter, Wohnort, Geschwister, Vorlieben,
Wünsche) für Induja anbieten
– den Text laut vorlesen oder vorlesen lassen
– Partnerarbeit, zielgleiche Aufgabenstellung mit Differenzierung für die Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem
Förderbedarf
– Berlin und Sri Lanka im Atlas suchen lassen
– in Gruppenarbeit Collagen zu Deutschland und zu Sri
Lanka erstellen lassen.
– genannte Wünsche nach materiellen und nicht
materiellen Wünschen ordnen lassen, um die
Problematik der Tamilen zu verstehen
Arbeitsformen / weitere Hinweise
– Aufgaben 2 und 3 sind ungeeignet
– mögliche Weiterführung siehe HRU Mutt plus SAS,
S. 20, Aufgabe 3, dafür unterstützendes
Wortmaterial anbieten: Geld, Glück, Frieden,
Freunde, Partner, Arbeit, Wohnung, kein Krieg, etc.
– unterstützende Satzanfänge anbieten:
Ich wünsche mir …
Mein wichtigster Wunsch ist …
Ich stelle mir vor, dass ich …
– gemeinsame Erarbeitung im Klassenverband
SB, S. 19–21
Das Textverständnis fördern durch:
Aufgaben 1–5
– Lesen mit verteilten Rollen
– Verdeutlichen des Verhaltens der jeweiligen
Zusätzlich können die Schülerinnen und Schüler im
Personen durch ein Rollenspiel
Internet oder persönlichen Umfeld nach vietnamesischen
– stärken der Empathie
Vornamen suchen.
Wie fühlt sich Dennis?
Wie fühlt sich Mai-Linh?
– heterogene Partnerarbeit
SB, S. 19–21
– Aufgabe in Einzelarbeit ungeeignet, aber mit
Unterstützung
und
Zulassung
von
Stichpunkten
Aufgabe 6
möglich
Zusatzmaterial, mit dem Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf weiterarbeiten können:
Klick! 5 KV Sprechen, Lesen, Schreiben: KV 4/1, Ich stell mich vor: der Steckbrief (ein Ratespiel)
Material
Lernziel(e)
Lesestoff
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Alle Rechte vorbehalten.
Kopiervorlage 1.1: Was weißt du noch aus Klasse 4?
SB S. 6/7
Was weißt du noch aus Klasse 4?
Lies die Überschriften. Was könnte in den Texten stehen?
2
Lies die Schlüsselwörter. Sie sind hervorgehoben. Was weißt du jetzt?
3
Lies nun den ganzen Text.
1
Der Nachbarstaat Polen
2
Polen liegt in Mitteleuropa. Es grenzt im Westen an
Deutschland. Die Hauptstadt ist Warschau.
Im Norden befinden sich lange Sandstrände.
Im Süden liegt das Gebirge Hohe Tatra.
Nach dem 1. Weltkrieg* wurde Polen
eine Republik*.
3
4
5
6
7
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Alle Rechte vorbehalten.
1
* 1. Weltkrieg: der erste Krieg an dem
viele Länder beteiligt waren
* die Republik: eine Staatsform, in der
die Regierung vom Volk gewählt wird
8
9
Im Mittelalter* wurde die Marienburg erbaut.
Das ist die größte Backsteinburg in Europa.
10
Der Nachbarstaat Tschechien
11
Tschechien liegt in Mitteleuropa. Es grenzt westlich
an Deutschland. Durch Tschechien fließen drei
große Flüsse: die Elbe, die Oder und die Moldau.
Seit 1993 gibt es diese Republik*.
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
Vor über 1000 Jahren wurde die Burg „Hradschin“
erbaut. Dort ist heute die Hauptstadt Prag.
Sie wird die „Goldene Stadt“ genannt, weil dort viele
alte Gebäude und Kirchen sind.
In Prag gibt es sehr viele Orte mit dem Namen Karl.
Denn im 14. Jahrhundert gab es einen König,
der hieß Karl IV.
Im Jahr 1357 ließ KarI IV. die Karlsbrücke bauen.
Das ist die älteste Steinbrücke in Europa.
Nach: htttp://www.kindernetz.de/infonetz/thema/europa [18. 12. 2008]
(Autorin: Yvonne Unger)
142
* das Mittelalter: ein vergangenes
Zeitalter (vor ungefähr 1000 Jahren)
Kopiervorlage 1.2: Was weißt du noch aus Klasse 4?
SB S. 7
Aufgabenblatt zu den beiden Sachtexten
1
Was gehört zu welchem Land?
Trage die Wörter in die Tabelle ein.
Polen
Tschechien
Prag
Marienburg
Burg „Hradschin”
Sandstrände
Moldau
Hohe Tatra
Karlsbrücke
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Alle Rechte vorbehalten.
Warschau
2
 Warschau
Ergänze die Sätze.
erbaut.
Die Marienburg wurde
Die Hauptstadt von Polen ist
.
In Polen gibt es im Norden lange
.
Prag ist die Hauptstadt von
.
erbaut.
Vor über 1000 Jahren wurde die
3
Kreuze die richtigen Sätze an.
Ein Satz ist falsch.
König Karl IV. ließ die Karlsbrücke bauen.
Polen grenzt südlich an Deutschland.
Seit 1993 gibt es die Republik Tschechien.
Die Hohe Tatra ist ein Gebirge.
Prag wird auch die „Goldene Stadt“ genannt.
4
Schreibe den falschen Satz richtig auf.
143
Kopiervorlage 2: Miteinander sprechen
SB S. 8/9
Begrüßen – sich vorstellen
Ben nimmt Dominik zum Fußballtraining mit.
Dominik ist zum ersten Mal dort.
1
Suche dir zwei Partner.
2
Lest das Gespräch mit verteilten Rollen.
Ben:
Stefan:
Ben:
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Alle Rechte vorbehalten.
Stefan:
Dominik:
Stefan:
Dominik:
Stefan:
Hi, Stefan!
Hallo, Ben!
Das ist Dominik, ein Kumpel aus meiner Klasse.
Er möchte auch bei uns Fußball spielen.
Guten Tag, Dominik!
Du kannst gern mal mit uns trainieren.
Wie alt bist du?
Guten Tag!
Ich bin 11 Jahre alt.
Kannst du eigentlich Fußball spielen?
Hast du schon mal trainiert?
Ich habe mit Freunden auf dem Hof gespielt.
Nun möchte ich auf einem richtigen
Fußballfeld üben.
Gut, dann zieh dich um! Viel Spaß!
3
Markiert, was Dominik über sich sagt.
4
Was hat Dominik gut gemacht?
Sprecht darüber in der Gruppe.
Tipp:
Seht euch dazu
die markierten Sätze
von Aufgabe 3 an.
144
Kopiervorlage 3: Miteinander sprechen
SB S. 10
Andere vorstellen
Menschen, die sich noch nicht kennen, musst du einander vorstellen.
1
Lies den Text.
Am Tag der offenen Tür
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Micha Kunze zeigt am Tag der offenen Tür seiner Mutter die neue
Schule.
Im Flur treffen sie den Schulleiter, Herrn Helmer.
Micha stellt die Erwachsenen einander vor:
„Guten Tag, Herr Helmer! Ich möchte Ihnen meine Mutter vorstellen,
Frau Kunze.
Mutti, das ist Herr Helmer, der Schulleiter. Er unterrichtet in meiner Klasse
Biologie.“
2
Markiere, was Micha bei der Vorstellung sagt.
3
Schreibe die Sätze auf.
Tipp:
Wörtliche Rede steht in
Anführungszeichen: „…“
Hier wird im Text
gesprochen.
Tanja Möller kommt mit ihrem Vater zum Tag der offenen Tür.
Sie treffen die Klassenlehrerin, Frau Schöne.
4
Wie stellt Tanja die Erwachsenen vor?
Schreibe ins Heft.
5
Suche dir zwei Partner.
6
Stellt euch gegenseitig vor.
…, ich möchte dir … vorstellen.
Herr …, darf ich Ihnen … vorstellen?
Frau …, ich möchte Ihnen … vorstellen.
145
Tipp:
Michas Sätze
helfen dir.
Tipp:
Die Lückensätze
kannst du zur Hilfe
nutzen.
Kopiervorlage 4: Gespräche führen – eine Meinung vertreten
SB S. 13–14
Meinungen begründen
Lara sitzt schon den ganzen Nachmittag vor dem Fernseher.
Ihre Mutter möchte, dass sie den Fernseher endlich ausschaltet.
1
Lies das Gespräch.
Zu lange vor der Flimmerkiste*
Mutter:
Das viele Fernsehen ist nicht gut für dich, denn davon
bekommst du schlechte Laune. Mach den Fernseher
endlich aus!
Lara:
Lass mich doch! Ich möchte die Sportsendung noch zu
Ende sehen, weil ich den Wettkampf interessant finde.
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Alle Rechte vorbehalten.
2
a) Welche Meinung hat die Mutter?
Trage in die Tabelle ein.
b) Wie begründet sie ihre Meinung?
Trage in die Tabelle ein.
Meinung
3
Tipp:
Vor den Begründungen
stehen: denn, da, weil.
Begründung
a) Welche Meinung hat Lara? Trage in die Tabelle ein.
b) Wie begründet sie ihre Meinung? Trage in die Tabelle ein.
Meinung
4
* die Flimmerkiste:
ein Fernseher
Begründung
Lara möchte noch länger fernsehen. Welche Begründungen kann sie ihrer
Mutter noch geben? Schreibe zwei weitere Gründe auf.
146
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