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Anlage 1: Wissenswertes zu BNE
Was war – was kommt?
Im Nachhaltigkeitskonzept werden die Bedrohungen der Umwelt, wie bereits in der Umweltbildung, durchaus wahrgenommen. Im Vordergrund der Betrachtung steht jedoch der Zukunfts- und Gestaltungsgedanke, nach dem Motto: Die beste Investition in den Umweltschutz
ist jene, die gar nicht erst erforderlich wird.
Hinsichtlich der Frage, welche Kompetenzen im Jahr 2020 vorrangig zu vermitteln seien,
wird für die schulische Bildung (gleiches ist für alle anderen Bildungssektoren gewiss nicht
ganz falsch! Anm. d. Red.) die spezifische Fachkompetenz weit nach hinten gerückt (Platz 6
von 7 Rangplätzen). Erste Priorität genießen lerntechnische und lernmethodische Kompetenzen vor psychosozialen (Human-)Kompetenzen.
Auch dieses kommt der Bildung für nachhaltige Entwicklung sehr entgegen. Denn hier werden Lernarrangements und —methoden favorisiert, die auf Interdisziplinarität abzielen, projektbezogen sind, sich durch selbstgesteuertes und eigeninitiatives Lernen in Teams auszeichnen und die personalen Kompetenzen in den Vordergrund stellen. Die Betonung liegt
dabei auf orientierendem Basiswissen und auf Methoden, die es erlauben, Anpassungs- und
Gestaltungsleistungen in Zukunft zu vollziehen, weiter zu lernen und einen Transfer auf neue
Situationen zu leisten.
Nachhaltigkeitskonzepte und die dazu passende Bildung
Als Strategien des Wirtschaftens, des Konsums und der Mobilität, des Umgangs mit Ressourcen sowie des Ausgleichs zwischen den reichen und armen Ländern dieser Welt werden
immer wieder vier Konzepte offeriert, die aus dem Geist der Ökologie entstammen:
•
•
•
•
Effizienz heißt im Wesentlichen eine Steigerung des Input-Output-Verhältnisses beim
Ressourceneinsatz, erzielt durch technische und logistische Innovationen.
Konsistenz zielt auf die Verbesserung der Umweltverträglichkeit von Stoff- und Energieströmen, beispielsweise durch Stoff-Substitution oder Nutzung nachwachsender
Rohstoffe.
Permanenz meint eine Erhöhung der Dauerhaftigkeit von Produkten und Materialien.
Suffizienz setzt auf einen Wandel der Einstellungen, auf die Herausbildung von ressourcensparenden und umweltschonenden Konsum- und Verhaltensmustern.
Als fünftes Konzept kommt, von der Seite der Entwicklungsthematik gesehen, hinzu:
•
das Konzept des solidarischen Zusammenlebens, welches die Bereitschaft zur Unterstützung auf der Ebene der kleinen Gemeinschaften umfasst (Partner- und Nachbarschaft, Schule und Arbeitsplatz etc.) sowie das Engagement in sozialen Diensten.
In allen Feldern geht es um die Absicherung humaner Lebenssituationen.
Das Denken im Sinne der Konzepte der nachhaltigen Entwicklung, also von Effizienz, Konsistenz und Permanenz, das Streben nach intelligenten, d.h. hier ressourcenschonenden
und dauerhaften Problemlösungen sind ebenso wie die Suffizienzstrategie durch entsprechende Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen zu fördern. Folgende Kompetenzen skizzieren den erweiterten Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (in Ergänzung zu
den Kompetenzen unter Anlage 8):
•
•
•
•
•
Verständigungskompetenz,
Vernetzungs- und Planungskompetenz,
Kompetenz zur Solidarität,
Motivationskompetenz,
Reflexionskompetenz.
2
Was wird anders?
Aus den Ergebnissen der Sozialforschung (insbesondere: DIALOGE 4 des STERN, IBMJugendstudie, Shell-Jugendstudie) lassen sich Signale und Konsequenzen ablesen, die für
die Bildung für nachhaltige Entwicklung dann außerordentlich interessant sind, wenn man
der bildungstheoretischen Prämisse von der ”Anschlussfähigkeit” nachgeht. Wenn von der
Anschlussfähigkeit für das nachfolgende Lernen als Kern moderner Bildung die Rede ist, so
liegt es nahe, auf Methoden und Kompetenzen, hier der Partizipation, der gemeinsamen und
interdisziplinären Problemlösung, des Gestalten-Könnens abzustellen.
•
•
•
•
In der Bildung für nachhaltige Entwicklung erhält das Wissen einen anderen Status
als in der traditionellen Umweltbildung. Man nimmt Abschied von der Wirkungskette
Wissen — Einstellungen — Verhalten, welche allenfalls auf ein müßiges Manipulationsunternehmen hinausläuft und zudem auch gar nicht angemessen ist.
Bildung für nachhaltige Entwicklung konzentriert sich auf die Präsentation innovativen
Wissens, das zum Beispiel Anschluss finden kann am Interesse von Jugendlichen an
zukunftsfähigen Techniken.
In der Bildung für nachhaltige Entwicklung werden die Einstellungen der Jugendlichen stärker berücksichtigt. Anstatt Betroffenheit erzeugen zu wollen, lohnt es sich,
dem Interesse an sozialem Engagement Nahrung zu geben. Hier liegt es auf der
Hand, eine Verbindung zu schaffen zwischen Ökologie und sozialen Feldern.
Zwischen den Themen Umwelt und Entwicklung ist es immer noch mühselig, Verbindungen zu schaffen. Dabei zeigt die Sozialforschung, dass ein großes Interesse der
Jugendlichen in der Beschäftigung mit fernen Ländern liegt. Fair Trade, direkte und
medial vermittelte Begegnungen, solidarische Aktionen und andere Initiativen haben
also eine gute Chance auf Resonanz.
Warum auf einmal das alles?
Die Autoren einer Innovationsstudie machen insgesamt neun Hemmfaktoren innerhalb der
Umweltbildung aus, deren Beseitigung unbedingt angestrebt werden sollte:
•
•
•
•
•
•
•
•
•
die Dominanz fachbezogener Lehrkonzepte,
die Flucht in die Idylle der Natur,
das Unvermögen, starre Strukturen und eingefahrene Lehrmethoden zu lockern,
das exotische Flair von Umweltbildung,
die fehlenden finanziellen Mittel,
die ungenügende Ausbildung an Universitäten und das ungeeignete Lehrpersonal,
die unzureichende Fortbildung,
die unzureichende wissenschaftliche Begleitforschung,
die stückwerkhafte Umweltbewusstseinsforschung.
Dies erfordert laut Innovationsstudie ein neues Gesamtkonzept, welches folgende Themenfelder berücksichtigen sollte:
•
•
•
Strategien einer generellen Effizienzrevolution in der Ressourcennutzung im Wirtschaften und in der Distribution,
die Ethiken der Gerechtigkeit, Leitbilder und andere Kommunikationsstrategien zur
Etablierung von ökologischer, ökonomischer und sozialer Gerechtigkeit,
die Bedeutung der Ästhetik für veränderte Konsum- und Lebensformen.
3
Die To-Do-Liste im Überblick:
Bildung für nachhaltige Entwicklung (nach BLK-Orientierungsrahmen)
Didaktische Prinzipien
System- und Problemlöseorientierung:
Schlüsselqualifikationen
•
•
•
•
•
•
Verständigungs- und werteorientiertes Lernen:
Kooperationsorientierung:
Situations-, Handlungs- und Partizipationsorientierung:
Selbstorganisation:
•
•
•
•
Dialogfähigkeit,
Selbstreflexionsfähigkeit,
Werteorientierung,
Konfliktlösefähigkeit (Mediationskompetenz)
•
•
•
Teamfähigkeit,
Gemeinsinnorientierung,
Lernen in Netzwerken
•
•
•
Entscheidungsfähigkeit,
Handlungskompetenzen,
Partizipationsfähigkeit
•
•
•
Ganzheitlichkeit:
Intelligentes, problembezogenes Wissen,
Systemisches (vernetztes) Denken,
Antizipatorisches (zukunftsgerichtetes) Denken,
Phantasie und Kreativität,
Forschungskompetenz,
Methodenkompetenz
•
•
•
Selbstorganisation von Lernprozessen,
Evaluationskompetenz,
Lebenslanges Lernen
Vielfältige Wahrnehmungs- und Erfahrungsfähigkeit,
Konstruktiver Umgang mit Vielfalt,
Globale Perspektiven
Aus:
Gerhard de Haan / Dorothee Harenberg (FU-Berlin)
“Förderprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung" (Expertise)
verfasst für die Projektgruppe "Innovation im Bildungswesen" der Bund-Länder-Kommission
(BLK) für Bildungsplanung und Forschungsförderung im Auftrage des Bundesministeriums
für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie
www.service-umweltbildung.de
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Oder noch kürzer:
Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE)...
... soll Menschen befähigen, die globalen Probleme der Gegenwart und Zukunft zu erkennen
und zu bewerten. Sie soll sie in die Lage versetzen, die Entwicklung ihrer Umwelt zu so beeinflussen, dass heutige und künftige Generationen den Zugang zu den benötigten Ressourcen erhalten. Wesentlich ist es, das eigentliche Ziel von Bildung im Auge zu behalten, nämlich Menschen dabei zu unterstützen, ihr Entwicklungspotenzial zu entfalten.
BNE soll den Menschen Anlässe bieten, sich mit zukunftsrelevanten Themen auseinander zu
setzen.
BNE soll die Kompetenzen fördern, die erstens Einsichten in die komplexen Zusammenhänge zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialgefüge globaler Probleme geben und zweitens
eine Mitarbeit an deren Lösungen möglich und wünschenswert machen.
Dazu gehört auch, eigene Bedürfnisse und Lebensstile mit ihren Konsequenzen zu reflektieren, um bewusst Entscheidungen treffen zu können.
Die Themen orientieren sich an den Schlüsselthemen der Agenda 21. Sie sind gleichzeitig
an den Bedürfnissen und dem Lebensstil der Zielgruppe orientiert. Denn: „Gelernt wird
nur das, was für die Lernenden passend und an vorhandenes Wissen anknüpfbar ist.“ Es
sollen in möglichst hohem Maße partizipative Methoden eingesetzt werden.
Quelle:
Homepage der Arbeitsgemeinschaft für Natur und Umweltbildung e.V.
www.umweltbildung.de
Dort gibt es auch Hinweise auf weiterführende Literatur.
Anlage 2: Beispiele für Benachteiligungen
Geistige Behinderung
Bewegungseinschränkungen
Sehbehinderung
Taubheit
Behinderung durch Schwangerschaft oder Klein(st)kinder
Anlage 3: Beispiele sozialverträglich produzierter Güter
Produkte mit dem „Transfair-Siegel“ bzw. aus dem Fairen Handel. Infos siehe z.B. unter
www.transfair.org oder bei
Karla Petersen, Kanalufer 48, 24768 Rendsburg, Tel.: 04331-593-195,
k.petersen@diakonie-sh.de
Franz Maletzke, Am Gehölz 41, 22844 Norderstedt, FMaletzke@gmx.de
Gerfried Schröder, An der Süderau 43, 25704 Meldorf, Tel.: 04832-7784,
Eine Welt Laden Meldorf
ewl.meldorf@web.de
Evangelischer EntwicklungsNicole Borgeest, Wulfsdorfer Straße 29, 22949 Ammersbek,
dienst Bildungsstelle Nord
Tel.: 040-6052559, Fax: 040-6052538, eed@haus-am-schueberg.org
FairHandeln! e.V.
Hubert Reckmann, Kirchhofallee 14, 24103 Kiel, Tel.: 0431/671008
Barbara Schäfers, Weberkoppel 14a, 23562 Lübeck, Tel.: 0451-56983,
Forum Klima-Bündnis
Barbara-Schaefers@schleswig-holstein.de
Marion Barsuhn, Fleischhauerstr. 32, 23552 Lübeck; Tel.: 0451-74701,
Infozentrum "Eine Welt"
Fax: 0451/3990503, iz1w@gmx.de
Kirchlicher Weltdienst des Nord- Jan Christensen, Agathe-Lasch-Weg 16, 22605 Hamburg,
elbischen Missionszentrums
Tel.: 040-88181-331, Fax: 040-88181-310, j.christensen@nmz-mission.de
Hafenstraße 17, 25813 Husum, Tel.: 04841-65000, Fax: 04841-65001,
Speicher Husum
speicher_husum@t-online.de
Diakonisches Werk
Eine Welt für Alle Norderstedt
5
Weltladen Kiel
Weltladen Preetz
Weltladen Raisdorf
Knooper Weg 24, 24103 Kiel, Tel.: 0431-61910, info@weltladen-kiel.de
Am Alten Amtsgericht 5, 24211 Preetz, Tel.: 04342-9130
Klaus-Groth-Str. 3, 24223 Raisdorf, Tel.: 04307-839522
An der Marienkirche 7-8, 24768 Rendsburg, Tel.: 04331-590380,
Weltladen Rendsburg
Fax: 04331-590310
Rolf Ahl, Barmstedter Str. 11, 25373 Ellerhoop, Tel.: 04120-257,
Weltlager Ellerhoop
Fax: 04240-8520
anderes lernen e.V. - Heinrich- Heino Schomaker, Sonthofener Str. 56, 24146 Kiel, Tel.. 0431/9066-130,
Böll-Stiftung
Fax: 0431/9066-134, schomaker@boell-sh.de
Otto-Michael, Dülge, Wulfsdorfer Weg 33, 22949 Ammersbek,
Haus am Schüberg
Tel.: 040-6050020, Fax: 040-6052538, info@haus-am-schueberg.org
Anlage 4: Definition, Was wir unter einem pädagogischen Konzept verstehen wollen:
Das Pädagogische Konzept soll u.a. Auskunft darüber geben,
was
Inhalte; Lernziele aus den Bereichen Wissen, Können, Verstehen,
Beurteilen, Werteerziehung, Handlungsmöglichkeiten erkennen, ...
wem
möglichst präzise Angabe der Zielgruppe/n; Größe und Art der
Gruppe/n, ggf. Besonderheiten, ...
wie
Methodenwahl; Vortrag, Spiel, Philosophieren, Erkundung,
selbstbestimmt, handlungsorientiert, alltagsbezogen, ...
womit
Lehr- und Lernmaterialien; Arbeitsblätter, Medien, Exkursionen,
Anschauungsobjekte, Modelle, ...
in welcher Zeit
wie lange, wie oft, ...
vermittelt werden soll.
Ein richtig gutes Konzept begründet auch das jeweilige Vorgehen.
Hilfen bei der Erstellung des Konzeptes geben auch die jeweiligen Kreisbeauftragten für Natur- und Umwelterziehung!
Anlage 5: Schlüsselthemen der Nachhaltigkeit
Sie müssen
• eine zentrale lokale und/oder globale Problemlage betreffen
• von längerfristiger Bedeutung sein
• auf breitem und differenziertem Wissen über das Thema basieren
• aussichtsreiche Handlungsmöglichkeiten für den einzelnen und/oder die Gemeinschaft, die Betroffenen, die Politik, Wirtschaft sowie Wissenschaft und
Technik bieten wie z.B.:
Energie/Klima
Konsum und Lebensstile
Biodiversität/Lebensräume
Ernährung/Gesundheit
Verteilungsgerechtigkeit
Respekterziehung
Menschenrechte
Krieg und Frieden
Welthandel
Migration
Bildung
Ethik/Religion
Anlage 6: Themengebiete wie z.B.
6
Nordsee, Wattenmeer, Nationalparke
Wald, Wild, Waldnutzung
Moor und Feuchtgebiete
Landwirtschaft, Ernährung
Mobilität
Bauen und Wohnen
Tourismus
Stadtökologie
Ostseeökologie
Binnenseen, Fließgewässer
Natur und Archäologie
Eiszeit, Geographie, Geologie, Vorgeschichte, Kultur Wirtschaftliches Wachstum
Umwelt und Natur
Gewalt und Terrorismus
Genpiraterie
Bodenerosion/Wüstenbildung
Wasserrechte
Landrechte
Fairer Handel
ökol./sozialverträgliche Produktion
Gendergerechtigkeit und –gleichwertigkeit
Kinderrechte/Kinderarbeit/Kindersoldaten/Kinderprostitution
Leben in anderen Kulturen
Essen in anderen Ländern
Schuldenfalle
Erlassjahr
Anlage 7: Perspektiven wie z.B.
sozial
ökologisch
ökonomisch
global
regional
gesellschaftlich
Nutzerinteressen
Recht und Legitimation durch die Menschenrechte
kulturspezifisch
heute und für zukünftige Generationen
Anlage 8: Schlüsselkompetenzen wie z.B.
Gestaltungskompetenz
Bewertungskompetenz
Handlungskompetenz
Genderkompetenz
Partizipationskompetenz
vernetztes Denken
vorausschauendes Denken
Reflexion
Anlage 9: Beispiel für Evaluationsbogen
7
Bewertungsbogen für Teilnehmerinnen und Teilnehmer
zur Veranstaltung
Nr.:
Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer,
Sie haben sich während der Zeit Ihrer Teilnahme ein Urteil über diese Veranstaltung bilden können. Wir möchten uns
mit Hilfe dieses Fragebogens darüber ein Bild verschaffen und bitten Sie daher um Ihre Unterstützung. Mit Ihrer Beurteilung und Ihren Verbesserungsvorschlägen helfen Sie uns bei der Gestaltung künftiger Bildungsangebote. Die Fragen sind so gefasst, dass Sie durch Ankreuzen (X) die zutreffende Antwort kennzeichnen können.
++
1.
2.
3.
4.
+
0
-
Anmerkungen
--
Wie fanden Sie die Veranstaltung insgesamt?
Wie fanden Sie den organisatorischen Ablauf?
Sind die Inhalte in Ihrem Arbeitsbereich verwendbar?
Hat das Seminar Ihren Erwartungen entsprochen?
Mitwirken
Anmerkungen
1. War aktive Mitarbeit möglich?
O Ja
O Nein
............................................................
2. War Zeit für Diskussionen?
O Ja
O Nein
............................................................
3. Wünschen Sie sich mehr aktive
Mitarbeit (z.B. Gruppenarbeit)?
O Ja
O Nein
...........................................................
Leitung/Moderation
1.
2.
Leitung
++
+
0
-
Anmerkungen
--
Referentinnen und Referenten
Referentin/Referent
++ +
Inhalt
0
-
--
Vortrag
++ +
0
-
Medien
-- ++ +
0
-
Anmerkungen
--
1.
2.
3.
4.
5.
Tagungsstätte
1. Wie gefielen Ihnen die Räumlichkeiten?
2. Wie gefiel Ihnen die Verpflegung?
++
+
0
-
--
Anmerkungen
Ideen / Anregungen für zukünftige Veranstaltungen:
Haben Sie Anregungen zur Verbesserung unserer Einrichtung/unseres Angebotes?
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit und gute Heimreise!
Bernd
Joachim
Georg
Jan
Flensburg
Hzgt. Lauenburg
Kiel
Lübeck
Dierks
Becker
Hans-Gerhard
Ingrid
Lothar
Bernd
Gitta
Fritz
Gudrun
Susan
Brigitte
Plön
Plön
RendsburgEckernförde
SchleswigFlensburg
Segeberg
Steinburg
Stormarn
Nordschleswig
IQSH
Umweltakademie
MBF
MLUR
Dr. Varchmin
Kagelmacher
Keck
Wimber
Land
Freytag
Wittorf
Fohrmann
WassmannFrahm
Holling
Fister
Hanna
Astrid
Jana
Jörg
Hingst
Ziriakus
Höper
Gromke
Tramm
Bock
Name
Berking
Christen-Uwe
Wolfgang
Nordfriesland
NordfrieslandNord
Ostholstein
Pinneberg
Neumünster
Vorname
Dirk
Kreis
Dithmarschen
- V 124 -
- III 232 -
Umweltakademie
Deutsche Privatschule
Apenrade
IQSH
Fr.-Junge-Realschule
Realschule im Schulzentrum
Bad Segeberg
Grund- und Hauptschule
Stapelholm-Schule
Grundschule Vogelsang
Theodor-Heuss-Realschule
RGH Pönitz
Klaus-Groth-Schule (KGS)
GHS Mildstedt
Realschule Leck
Carl-Jacob-BurckhardtGymnasium
Käte-Lassen-Schule
Realschule im Schulzentrum
Sandesneben
Grundschule Russee
Schule
Friedrich-Hebbel-Schule
Mercatorstr. 3
Brunswiker Str. 16-22
Hamburger Chaussee 25
Schreberweg 5
Svinget 15
Sieker Landstr. 203
Am Kirchhof 33
Falkenburger Strraße 34a
Am Sportplatz 4
Vogelsang 12
Castöhlenweg 4
Lindenstr. 20
Klaus-Groth-Str. 11
Kirchenweg
Am Süderholz
Ziegelstraße 38
Russeer Weg 11
Mommsenstraße 45
Schiphorster Weg 5
Straße
Postfach 85
8
Anlage 10
Hier finden Sie Unterstützung bei der Antragstellung (Stand: Februar 2008)
Ort
Wesselburen
Großhansdorf
Krempe
Bad Segeberg
Erfde
Ascheberg
Preetz
Pönitz
Tornesch
Mildstedt
Leck
Lübeck
Kiel
24106
24105
24220
24119
Kiel
Kiel
Flintbek
Kronshagen
DK-6200 Aabenraa
22927
25361
23795
24803
24326
24211
23684
25436
25866
25917
23556
24111
24943 Flensburg
23898
Sandesneben
PLZ
25762
0431/9887326 #7239
brigitte.varchmin@mlur.landsh.de
74622008, #74629223
DPA.545006@skolekom.dk
0431/5403155 #5403101
fritz.wimber@iqsh.de
04347/ 704-783
gudrun.keck@afnu.landsh.de
0431/9882468 # 9886132468
susan.kagelmacher@mbf.landsh.de
04824/411 # 391255
wittorf@umweltundnatur.de
04102/66931 #62475
04551/96180 # 961820
04526-410 #380938
04342-1028 # 1029
derzeit unbesetzt (Ausschreibung
läuft zum 01.08.08)
04333/280 #778
04524/ 70220
04122-40390 # 403989
derzeit unbesetzt (Ausschreibung
läuft zum 01.08.08)
04841/9111 #9178
04662-2170 # 2150
0451/1228576 # 1228582
0431/69394 # 69312
0461-852540 # 851646
04536/151555 # 151556
Tel (d) #Fax
04833/525 # 8571
9
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Bildung
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