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Inklusiver Arbeitsmarkt - was machen Andere? - LASA Brandenburg

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Brandenburg und Europa
ttTransnationale
Projekte
Als transnationales Projekt stellen wir diesmal das Projekt
‚Fachkräfte von morgen – der inklusive Arbeitsmarkt‘ vor.
Das Projekt wurde vom Berufsbildungsverein (BBV) Eberswalde e.V. durchgeführt. Die Laufzeit geht von 15. März
2013 bis zum 15 Juli 2014.
Menschen mit Behinderungen · Unternehmen · Fachkräfte
Inklusiver Arbeitsmarkt - was machen Andere?
Die Arbeitsmarktsituation im Land Brandenburg ist widersprüchlich, einerseits herrscht ein Fachkräftemangel, andererseits gibt
es eine relativ hohe Arbeitslosigkeit. Führt dieses Spannungsfeld
zu besseren Chancen für den beruflichen Einstieg von Menschen
mit Behinderung? Diese Fragestellung war der Ausgangspunkt für
die Formulierung folgender arbeitsmarktpolitischen Ziele:
• Wie kann man die Potenziale behinderter Menschen für den
Arbeitsmarkt erschließen und ihre Chancen verbessern?
• Wie müssen Arbeitgeber auf den inklusiven Arbeitsmarkt
vorbereitet werden?
• Welche Best-Practice-Beispiele und Inputs aus EU-Ländern
lassen sich im Land Brandenburg umsetzen?
Input der
transnationalen
Partner
Die transnationalen Partner gaben folgende Inputs:
• Arbeitsamt des Distrikts Lublin (Polen) mit der Sozialen Genossenschaft Emaus, einer Organisation für die Integration von
Menschen, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind. Emaus
betreibt Produktion und Dienstleistungen im Bereich des traditionellen Handwerks und ist damit wirtschaftlich unabhängig;
• Jugend am Werk - Begleitung von Menschen mit Behinderung
GmbH, Wien (Österreich) mit seinem Projekt ‚Absprung‘, das
einen begleiteten Übergang von Menschen aus Werkstätten
für Behinderte in den 1. Arbeitsmarkt erprobt;
• VAMLAS Stiftung zur Förderung von behinderten Kindern und
Jugendlichen, Helsinki (Finnland) mit Luboroy, einem Sozialunternehmen, das Trainingsbeschäftigungen und Arbeitnehmerüberlassungen organisiert;
• Sozialgenossenschaft Independent L. – Onlus, Meran (Italien),
die als selbstständige Sozial- und Wirtschaftsorganisation
kommunale Versorgungsaufgaben und Projekte realisiert.
Beispiele für
Transferergebnisse
Die Auswertung der transnationalen Inputs mündete in Handlungsempfehlungen für die Akteure des Arbeitsmarktes im
Land Brandenburg. Im Berufsbildungsverein Eberswalde wurden eigene pädagogische Konzepte weiterentwickelt, die Integrationsstrategie für unsere behinderten Maßnahmeteilnehmer
verbessert und neue Ansätze in der Kooperation mit Betrieben
umgesetzt. Außerdem wird der Berufsbildungsverein ab Juli
2014 einen familienunterstützenden Dienst für Menschen
mit Behinderung und deren Angehörige für den Raum Barnim
eröffnen. Gabriele Meißner, BBV Eberswalde
Infos
Newsletter 12/2014
Im Internet unter www.bbv-eberswalde.de
Das Projekt wird aus Mitteln des ESF und des Landes gefördert.
Nationale und internationale Partner und
Gäste auf der Abschlusskonferenz des Projektes am 3. Juni 2014 in Eberswalde
Fotoleistederwird
eingefügt.
Gartenverein
Kindernoch
und Jugendlichen
- ein finnisches Beispiel für ehrenamtliche
Arbeit mit Menschen mit Behinderung
Fotos: BBV Eberswalde
Hintergrund und Ziele
des Projektes
Eine Mitarbeiterin von Independent L. (Italien)
erläutert die Hilfmittelausstellung für Menschen
mit motorischen Einschränkungen
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Bildung
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