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Alles was Sie wissen müssen - Schongau

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März 2014
SCHONGAUER
SPIEGEL
Alles was Sie wissen müssen
Offizielles Organ der Gemeinde SchongauGemeindenachrichten, Schule Schongau
Aus der Region, Einladungen/Veranstaltungen, Dorfleben, Pfarrei Schongau,
Veranstaltungskalender und Vieles mehr...
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Inhalt
Inhalt
Gemeindenachrichten
Ortsmarketing
Dorfleben
Aus der Region
Pfarrei Schongau
Veranstaltungskalender
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Impressum
19. Jahrgang, März 2014 Herausgeber: Gemeinde Schongau Adresse: Schongauer Spiegel, Gemeindekanzlei, 6288 Schongau Redaktion, Inserate: Andrea Muheim-Kretz Die nächste Ausgabe
(April 2014) erscheint Ende März 2014 Redaktionsschluss ist der 15.03.2014. Einsendungen, die nach
diesem Datum eingehen, können leider nicht berücksichtigt werden. Beiträge bitte per E-Mail an:
schongauerspiegel@schongau.lu.ch Aus Qualitätsgründen können Inserate, Fotos, Logos und andere Bilddaten nur noch berücksichtigt werden, wenn diese elektronisch eingehen! Bilder bitte nicht
nur im Dokument (.pdf, .doc, etc.) sondern zusätzlich als .jpg-Datei separat senden.
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Gemeindenachrichten
Bauwesen
Baugesuch
Baubewilligungen
Weibel Godi und Yvonne, Holzweidweg 4,
Schongau, für den Neubau einer Garage mit
Unterstand und Volière, auf den Grundstücken
Nr. 1389 und 1323 GB Schongau, Holzweid
Bütler Max, Huobweid 3, Hünenberg am See,
für den Neubau eines Milchviehlaufstalles mit
Fahrsilo; Abbruch der best. Scheune Nr. 112a,
auf Grundstück Nr. 941 GB Schongau, Peyerhof
Moos Florian, Mettmenstr. 11, Schongau, für den
Neubau von Wohnhaus, Remise und Hochsilo, auf
Grundstück Nr. 1075 GB Schongau, Kreftweid
Hübscher Moritz, Lindenstrasse 2, Schongau, für den Einbau von Dusche und WC im
best. Oekonomiegebäude Nr. 35a, auf Grundstück Nr. 1279 GB Schongau, Lindenweg
Kottmann-Rosenberg Martin und Andrea, Schönboden 3, Schongau, für den Neubau eines Einfamilienhauses mit Einleger-Wohnung, auf
Grundstück Nr. 1063 GB Schongau, Schönegg
Kurznachrichten aus Rat
und Verwaltung
Genehmigung der Änderung des Zonenplanes
Mit Entscheid vom 04. Februar 2014 hat der Regierungsrat des Kantons Luzern die an der Gemeindeversammlung vom 03. Dezember 2013
genehmigte Änderung des Zonenplanes im Gebiet
Guggibadstrasse (Parzelle Nr. 952) genehmigt.
Genehmigung des Vernetzungsprojektes der Gemeinde Schongau
Die Dienststelle Landwirtschaft und Wald (lawa)
des Kantons Luzern, hat mit Entscheid vom
29. Januar 2014 das Vernetzungsprojekt der
Gemeinde Schongau gemäss definitivem Bericht für die Jahre 2014 bis 2021 genehmigt und
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Gemeindenachrichten
gratuliert der Gemeinde Schongau zu diesem guten
Projekt.
Der Gemeinderat Schongau möchte der Projektgruppe für ihre hervorragend geleistete Arbeit herzlich
danken.
Gemeinderat
Der Gemeinderat behandelte an 23 ordentlichen Sitzungen total 225 Geschäfte. Im Vorjahr 2012 waren
es 22 ordentliche Sitzungen mit 264 Geschäften.
Neben einer ganztätigen Klausursitzung musste der gesamte Gemeinderat und auch einzelne Ratsmitglieder an vielen weiteren Zusammenkünften, Verhandlungen und Treffen
mit Behörden und Organisationen teilnehmen.
Töfflirennen 2014 in Schongau
Die Verantwortlichen des Töffliclubs Schongau beabsichtigen, auch in diesem Jahr das Töfflirennen
wieder durchzuführen. Dieses findet am Freitag/
Samstag, den 30. und 31. Mai 2014 statt. Die Veranstaltung wurde in den Vorjahren tadellos organisiert und ist inzwischen zu einem beliebten Anlass
geworden. Der Gemeinderat wiederum die notwendige Bewilligung für die Durchführung erteilt.
Zuzüge
Wir heissen in Schongau folgende Personen
herzlich willkommen:
Beyli Daniel, Oberschongauerstr. 19
Troxler Janine, Birkenweg 4
Lehmann Ronny, Uelistr. 1
Fölsch Mathias, Vorderdorfstr. 6
Frei Sarah, Kapellenweg 3
Scherrer Cornelia, Alte Poststr. 1
Trüssel Esther, Mettmenstr. 1
Wegzüge
Seit der letzten Meldung sind 10 Personen
aus der Gemeinde weggezogen.
Geburten
10.12.2013 Kramis Philipp Neil Oliver,
Sohn von Kramis-Ullmann Tierry und Laura,
Mülirain 7
27.12.2013 Schmuck Pirmin Oliver, Sohn
von Schmuck-Siegenthaler Thilo und Karen,
Mülihalde 20
23.01.2014 Adler Jan Elia, Sohn von Adler-Stettler Patrick und Claudia, Schönegg 7
Der Gemeinderat gratuliert
Wir gratulieren den glücklichen Eltern und
wünschen den Familien alles Gute und viel
Glück.
Paula Lustenberger-Langenegger, Oberschongauerstr. 1, zum 92. Geburtstag am 13. März
Einwohnerzahl
Klara Graf, Alterswohnheim Chrüzmatt, zum 93.
Geburtstag am 9. März
Marie Stutz-Moos, Alterswohnheim Chrüzmatt, zum
85. Geburtstag am 4. März
und wünscht den Jubilarinnen weiterhin alles Gute,
gute Gesundheit und viel Freude im neuen Lebensjahr.
Die gegenwärtige Einwohnerzahl beträgt:
971
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Gemeindenachrichten
Steuererklärung 2013
Anfangs Februar 2014 haben Sie die Steuererklärung 2013 erhalten. Die Wegleitung
und das Merkblatt geben Ihnen umfassende
Informationen. Bei Fragen helfen wir Ihnen
gerne. Fehlende bzw. zusätzliche Formulare
können auf dem Steueramt bezogen werden.
Aus ökologischen und ökonomischen Gründen wird auf den Versand der Steuer-CD verzichtet. Das Programm kann unter www.
steuern.lu.ch heruntergeladen werden oder
Sie können die CD beim Steueramt beziehen.
Die Steuererklärung ist bis am 31. März 2014
einzureichen. Falls dies nicht möglich ist, verlangen Sie bitte eine Fristverlängerung. Ohne
Gegenbericht gelten die Gesuche als bewilligt.
Für Selbständigerwerbende und Landwirte gilt
eine generelle Abgabefrist bis 31. August 2014.
Steuererklärungsdienst für ältere Personen
Kompetente Hilfe beim Ausfüllen der Steuererklärung für Menschen im Rentenalter
bietet die Pro Senectute des Kantons Luzern
an. Interessierte Personen melden sich bei:
Beratungsstelle
Emmen,
Oberhofstrasse 25, 6020 Emmenbrücke, Tel. 041 268 60
90,
E-Mail:
emmen@lu.pro-senectute.ch
Vorauszahlungen für das Jahr 2014
Der Steuererklärung liegt ein Einzahlungsschein
für Vorauszahlungen bei. Die Vorauszahlungen
werden mit 0.5 % verzinst. Jedes Steuerjahr weist
eine andere Referenz-Nummer aus. Verwenden
Sie deshalb bitte keine Einzahlungsscheine der
Vorjahre und beachten Sie, dass auch Daueraufträge für das neue Jahr entsprechend anzupassen sind.
Einreichung der Steuererklärung
Erstmals wurden die Formulare auf der zentralen Datenplattform aufbereitet, extern verpackt
und versandt. Aufgrund der zentralisierten Verarbeitung wird Ihre Steuererklärung im ScanningVerfahren elektronisch erfasst. Senden Sie bitte
die ausgefüllte Steuererklärung mit dem beiliegenden frankierten Rückantwort-Couvert an das
Scan Center Zürich. Die Daten stehen dann elektronisch für die weitere Verarbeitung zur Verfügung. Bilder sagen mehr als Worte – mit einem
Klick auf das LuTax-Instruktions-Video auf
www.steuern.lu.ch wird der Weg Ihrer Steuererklärung transparent und verständlich aufgezeigt.
Steueramt Schongau, Tel. 041 917 14 51,
E-Mail: steueramt@schongau.lu.ch
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Gemeindenachrichten
Verwaltungsbericht / Statistische Angaben 2013
Nachstehend informieren wir über die Tätigkeiten und Ereignisse in unserer Gemeinde im abgeschlossenen Jahr 2013.
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Gemeindenachrichten / Ortsmarketing
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Ortsmarketing
Herzhafter Neujahrsapéro in Schongau
Der Gemeinderat und das Ortsmarketing Schongau haben am Samstag, 4. Januar 2014 zum zwar
traditionellen aber trotzdem speziellen Neujahrsapéro eingeladen. Anlässlich des 10-jährigen Jubi-läums des Ortsmarketings trafen
sich rund 70 wetterfeste Schongauerinnen und
Schongauer - kleine und grosse Feinschmecker
– zu einem gemeinsamen, stimmungsvollen
Open-Air Fondue.
„Diesen aussergewöhnlichen Apéro konnten
wir nicht zuletzt dank den fleissigen Händen
der Kre-aktiv-Werkstatt, die den Anlass mit organisierten und kräftig die Holzkelle rührten,
realisieren“, betont Claudia Balzli-Leone und
spricht an dieser Stelle allen Helferinnen und
Helfern nochmals ein grosses Dankeschön aus!
Nach der Neujahrsansprache von Gemeindepräsident Josef Muff wurden die Riesenfonduegabeln wieder in den feinen Käse getaucht
und man widmete sich dem unkomplizierten
Austausch mit Verwaltung und Behörde sowie
der geschätzten persönlichen Begegnung mit
gutgelaunten Mit-bewohnern. Ganz besonders
gefreut hat es uns, mit den Neuzuzügerinnen
und Neuzuzügern, die der Einladung zahlreich
gefolgt sind, anstossen zu können.
Die Anwesenden waren sich einig, dass so ein
herzhaftes Fondue draussen beinahe noch besser
schmeckt. So bot der Neujahrsapéro eine prima
Gelegenheit, dem neuen Jahr die nötige Würze
zu verleihen.
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Ortsmarketing
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Dorfleben
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Dorfleben
Mittagstisch
Es geht weiter mit dem Mittagstisch im Rest. Kreuz, Schongau.
Jede Frau und jeder Mann die
lieber in Gesellschaft ihr Esen
geniessen möchte ist/sind herzlich willkommen.
Probieren geht über studieren !
Anmeldung: Tel. 041/917 14 16
25. März
29. April
27. Mai
Herzlich lädt ein
Anita Brechbühl & Team
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Dorfleben
… das Wandern ist des Müllers Lust, das Wandern
ist des SchongauerInnen’s Lust…
Komm‘ doch auch mal mit? Wir planen sehr unkomplizierte Wanderungen über Stock und
Stein. Dauer jeweils ca. 3-4 Stunden.
Die nächste Wanderung findet am
Dienstag, 11. März 2014, 9 Uhr
Dienstag, 8. April 2014, 9 Uhr
statt. Treffpunkt beim Rest. Ulrich Oberschongau (…und bei jedem Wetter…)
Verpflegung aus dem Rucksack.
… und wir freuen uns über das gesellige Beisammensein und der rege Austausch mit allen
Teilnehmenden.
Irene Steiger steht für Fragen gerne zur Verfügung.
041 917 29 73 / 079 586 46 42.
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Dorfleben
Adrian Bütler, Sieger der Jahresmeisterschaft
An der diesjährigen GV der Schützengesellschaft
Schongau durfte der Präsident 35 Mitglieder begrüssen. Nach einem kurzen Rückblick auf das erfolgreiche Jahr, wurden das Protokoll, der Jahresbericht und die Rechnung von der Versammlung
einstimmig genehmigt
Lukas Bättig wünschte den Austritt auf dem Vorstand, er wird neu den Posten von Johann Weibel in der RPK einnehmen, da dieser auch den
Austritt gewünscht hat. Der Präsident dankt den
beiden Herren für Ihre Tätigkeiten für den Schützenverein. Der restliche Vorstand sowie das RPK
wurde einstimmig wiedergewählt. Adrian Bütler
wird die Funktion al Vice-Präsidenten übernehmen.
Die grosse Jahresmeisterschaft gewann:
1. Adrian Bütler
1191.46 Punkte
2. Stefan Bütler
1185.82 Punkte
3. Lukas Bättig
1171.46 Punkte
Die kleine Jahresmeisterschaft gewann:
1. Theo Stutz
552.30 Punkte
2. Claire Sthäli
533.29 Punkte
3. Elmar Stadelmann 528.57 Punkte
Auch beim Molliet-Wanderpreis brillierte Adrian
Bütler, jedoch geht der Wanderpreis dieses Jahr
an den Zweitplatzierten Stefan Bütler.
1. Adrian Bütler
2. Stefan Bütler
3. Lukas Bättig
Der Jungschützenleiter Roland Stadelmann orientiert über das vergangene Jahr mit den Jungschützen. Er dankt auch allen Schützen für Ihre Unterstützung im Schützenhaus.
Rangliste der Jungschützen-Jahresmeisterschaft:
1. Martin Beeler
325.09 Punkte
2. Larissa Radtke
322.78 Punkte
3. Ramon Stadelmann274.27 Punkte
Der Präsident schlägt der Versammlung vor, Lukas Bättig für seine längjährigen Tätigkeiten im
Vorstand zum Ehrenmitglied zu ernennen.
Dominic Moos dankt den anwesenden Schützen
für ihr Kommen und wünscht ihnen Gut Schuss
in diesem Jahr.
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Dorfleben
Gelungener Festgottesdienst
zum 110 Jahr-Jubiläum
An der Hauptprobe vom 25. Januar wurde schnell
klar, dass sich alle Teile zu einem runden Ganzen
zusammenfügen liessen und sich der Kirchenchor
auf seine Jubiläums-Festmesse freuen durfte. Alle
Chörler, ein ad hoc Streichquartett, Organistin
Verena Haller und Chorleiter David Beeler verliehen an diesem Samstagmorgen der Missa Wettingensis den letzten Schliff. Anfänge, Übergänge
und Schlüsse sassen, die intensive Probearbeit
trug bereits Früchte und man fühlte sich gut vorbereitet.
Am 2. Februar zeigte sich uns ein Bild, von welchem wir nur im Entferntesten geträumt haben.
Selten war die Kirche mit so vielen am Gottesdienst Teilnehmenden besetzt. Adolf Ogi würde
wohl wieder den Ausdruck „Freude herrscht“ aussprechen. Genau diese Freude hatte sich auch bei
uns breitgemacht. Zum einen bei unserem Pfarreileiter Christoph Beeler und auch bei unserem
mitarbeitenden Priester Josef Hurter. Diese waren
sichtlich überrascht, dass sich plötzlich mehr Ministranten eingefunden hatten, als ursprünglich
aufgeboten wurden. Zum andern war natürlich
auch bei uns auf der Empore oben „ Aufregung
pur“ zu spüren. Der Gottesdienst wurde mit dem
Lied „ Ave Maris Stella“ eröffnet, welches mit
sanft tönendem Gesang in Begleitung der Orgel und dem Streichquartett die ganze Kirche
erfüllte. Auch das „ Gloria“ mit seiner schwierigen Schlussfuge „Cum sancto Spiritu“ wurde
kraftvoll und bewegend vorgetragen. Beim Graduale „Diligam te Domine“ dessen Melodie die
Grundlage unserer heutigen Nationalhymne bildet, wurden sicher bei einigen patriotische Gefühle wach. Was uns auch sehr erfreute, war der
am Schluss folgende Applaus, welcher bei einigen Chörlern Gänsehaut hervorgerufen sollte,
ebenso die vielen Gratulationen und Glückwünsche, welche wir am anschliessenden Apéro entgegen nehmen durften. Der Kirchenchor
Schongau bedankt sich von ganzem Herzen bei
allen, die mitgefeiert oder in irgendeiner Weise zu diesem kirchenmusikalischen Höhepunkt
beigetragen haben. Solche bewegenden und berührenden Momente werden bei uns noch lange
in bester Erinnerung bleiben.
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Dorfleben
Ferien für Seniorinnen und Senioren, die auf Betreuung
angewiesen sind
Mit drei Angeboten in Magliaso, Appenzell und
Interlaken bietet Pro Senectute Kanton Luzern
diesen Frühling und Sommer betreute Ferien
für Seniorinnen und Senioren an. Die Angebote
richten sich an Frauen und Männer, denen ohne
Hilfe keine Ferien (mehr) möglich wären. Betreuerinnen sorgen dafür, dass die Ferien für alle Beteiligten zu einem Erlebnis werden. Für alle Angebote sind noch Plätze frei.
Ferienwoche in Magliaso (TI) – Centro Evangelico, direkt am Luganersee
Samstag, 5. April bis Montag, 14. April 2014
Das Angebot im Centro Evangelico in Magliaso
am Luganersee richtet sich an Personen, die gerne
ein paar Tage verreisen möchten, sich dies aber
ohne Betreuung nicht mehr zutrauen. Die Betreuung kann z.B. in Form von Hilfe beim Duschen,
beim Anziehen oder der individuellen Hilfe bei
der Selbstpflege erfolgen.
Hotel Löwen, Appenzell – in der Ostschweiz unbeschwerte Tage geniessen
Samstag, 21. Juni bis Samstag, 28. Juni 2014
Dieses Angebot richtet sich an Frauen und Männer, die nicht auf den Rollstuhl angewiesen sind,
einigermassen selbstständig sind und jeden Tag
an einem kleinen Spaziergang in der näheren Umgebung teilnehmen können.
Hotel Artos, Interlaken – Ferien für pflegende
Angehörige und ihre dementen Partnerinnen oder
Partner
Donnerstag, 10. Juli bis Samstag, 19. Juli 2014
Neben den täglichen Hilfen bei der Betreuung der
dementen Partnerinnen und Partner können die
Angehörigen vom Austausch mit Menschen profitieren, die selber in der gleichen Situation stehen.
Die Beratung durch Expertinnen und Experten
sowie Impulse für die Pflege und Betreuung zu
Hause sind weitere Pluspunkte dieses Ferienangebotes.
Ausschreibung und Anmeldung
Es sind derzeit noch Plätze frei. Die detaillierten
Ausschreibungen inkl. Anmeldetalon können
ab sofort telefonisch bestellt werden (Telefon
041 972 70 60).
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Pro Senectute Kanton Luzern, Madlène Schmidiger, Menzbergstrasse 10,
6130 Willisau, Tel. 041 972 70 60, E-Mail: willisau@lu.pro-senectute.ch
Personen in knappen finanziellen Verhältnissen
erhalten bei den Pro Senectute Beratungsstellen
in Luzern, Emmen oder Willisau Hilfe bei der
Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten.
Beratungsstelle Luzern Stadt und Luzern Land
Pro Senectute Kanton Luzern, Taubenhausstrasse 16, 6003 Luzern, Tel. 041 319 22 88,
E-Mail: luzern@lu.pro-senectute.ch
Beratungsstelle Emmen
Pro Senectute Kanton Luzern, Oberhofstrasse
25, 6020 Emmenbrücke, Tel. 041 268 60 90,
E-Mail: emmen@lu.pro-senectute.ch
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Dorfleben
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55x267 (mm)
3spaltig / 1/2 Seite
175x131 (mm)
Inserat-Formate + Preise
Auf dieser Seite sind die möglichen Formate für Ihr Inserat
abgebildet.
Die Preise für 2014 sind wie
folgt:
3spaltig / 1/1 Seite
175x267 (mm)
1/1 Seite Fr. 80.00 (175x267)
1/2 Seite Fr. 60.00 (175x131)
1/4 Seite Fr. 40.00 (175x63)
Preise für andere Formate auf
Anfrage!
2spaltig / 1/2 Seite
115x131 (mm)
1spaltig / 1/2 Seite
55x131 (mm)
2spaltig / 1/4 Seite
115x63 (mm)
1spaltig / 1/4 Seite
55x63 (mm)
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Aus der Region
Voranzeige:
Kurs in Schonau
29. Oktober 2014
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Aus der Region
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Aus der Region
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Aus der Region
Das war ein Gaudi Zunftball der BANNERZUNFT
Wieder einmal mehr war der Zunftball der
Bannerzunft ein voller Erfolg. Schon immer ist
dieser ein Garant für gute Stimmung. Nach diesem zünftigen Fasnachtsauftakt steht auf dem
Lindenberg der rüdigen Zeit und somit dem Gaudi garantiert nichts mehr im Wege.
Ein grosses Gaudi wurde am Zunftball in Hämikon zelebriert. Die Festhalle füllte sich wie immer binnen kurzer Zeit. Dem Begrüssungs-Apéro
für geladene Gäste, Vereine, Zünfte und die Altzunftpaargilde folgte Kakaphonie der heimischen
MüHa-Ranchers. Diese gingen dem traditionellen
Einzug des Zunftpaares Josef Stocker und Margrit
Schnarwiler voraus und heizten das Hüttengaudi
gleich an. Am heurigen Zunftball kam man sich
vor, wie auf einem Volksfest. Schicke Burschen in
Lederhosen und fesche Mädels mit aufregenden
Dekolletés brachten Volksfeststimmung unter
das Maskentreiben. Trachtenlook und Bieranzapfen war das grosse Thema beim gaudigen Gelage.
Für närrische Stimmung sorgten aber dennoch
die klassischen Verkleidungen in allen Facetten.
Es wurde ziemlich alles geboten, was gute Laune,
Mitmachaktionen und Unterhaltung so auf Lager
hat. Besonders originell und mottogetreu waren
natürlich die Darbietungen zu Ehren des Zunft-
„Putz and Chill“
So nannten wir unser Projekt vom 18. Januar. Der
Inhalt war weniger spektakulär, ja fast alltäglich.
Mit so vielen Jugendlichen haben wir nicht gerechnet und dies an einem freien Samstag-Nachmittag. Es war eine Herausforderung, alle Jugendliche beschäftigen zu können. Da wurden Fenster
poliert, abgestaubt, die Schränke ausgeräumt,
Staub gesaugt, die Böden nass aufgenommen, ja
sogar die Schächte vor dem Joy mussten ihren angesammelten Dreck freigeben und die Platten die
Kaugummis. Zum Putzen gehört auch das „Chillen“. Alle Helferinnen und Helfer erhielten feine
Crêpes. Das Miteinander hat sich gelohnt und das
Joy ist wieder sauber. Vielen Dank an alle, die
mitgeholfen haben.
paares. Auf jeden Fall wurden die Lachmuskeln der Ballbesucher arg strapaziert und
wer kein Konfetti mag, war definitive am
falschen Platz.
„Ein Mass bitte!“
Eingeschenkt und serviert wurde passend zur
Jausestation, dem Bierstadl, der Bannerzunft-Alm und der Lindenberg-Hütte. „Ein Mass
bitte!“ Diese Bestellung haben die Helfer am
Tresen am vergangenen Freitag ziemlich oft
entgegen genommen. Damit das Fasnachtsherz so richtig guggt, standen die Wybergschrecken, die Hoitröchner und die MüHas
im Wechsel im Mittelpunkt. Auch die MüKo-Brothers sind ein Garant für gute Laune
und Spass, welche den Narrhalesen auf der
Tanzfläche stets einheizen. Dem Maskentanz
in Lederhosen, Dirndl, Après-Ski-Look und
sonst gaudihaften Klamotten folgte die Prämierung, welche die Ballbesucher in Form
von Punktvergaben ausmachten. Auch dieses
Jahr war der Kostümaufwand nicht umsonst,
denn es wurden grosszügige Preise verteilt.
Und es sollte nicht nur werden, sondern es
gab eine rauschende Zunftballnacht, denn es
war ein riesen Gaudi los auf dem Lindenberg.
Mixkurs
Am Samstag 22. März wird von 9:30 bis 11.30
Uhr im Jugendraum JOY wieder gemixt. In
einem ersten Teil wird der Alkoholkonsum
thematisiert. Dann lernen die Jugendlichen bei
uns feine Drinks- und hübsche Dekorationsmethoden kennen, welche sie bei ihrem nächsten
Apèro oder bei einem Geburtstagsfest einsetzen
können. Für diesen Kurs hilft uns die Fachstelle
ASN aus Zürich. Anmelden kann man sich bei
josef_schuler@jugendhitzkirch.ch.
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Aus der Region
Armutsprävention beim SoBZ
Wie können Kinder aus der Sozialhilfespirale befreit werden?
Die Berechung der wirtschaftlichen Sozialhilfe
ist eine Dienstleistung der Sozial-BeratungsZentren (SoBZ) in Hochdorf und Sursee. In den SoBZ
melden sich vermehrt Familien mit Kindern und
Alleinerziehende, um Sozialhilfe zu beantragen.
Diese Tendenz wird auch durch Studien belegt.
Die Ursachen für diese gehäuften Meldungen von
Einelternfamilien sind vielfältig. Einerseits baut
unser Sozialversicherungssystem noch immer
auf das traditionelle Familiensystem, wodurch
alleinerziehende Elternteile schnell in finanzielle
Engpässe geraten. Andererseits spielt auch der
Ausbildungsstand der Hilfesuchenden eine Rolle. Wer keine oder eine geringe Ausbildung hat,
wird schneller in eine Situation kommen, in welcher die anfallenden Kosten durch das erzielte
Einkommen nicht mehr gedeckt werden können.
Studien zeigen auch auf, dass eine Armutssituation oftmals von einer Generation zur nächsten
„vererbt“ wird, so dass den betroffenen Kindern die Chance auf eine armutsfreie Zukunft
erschwert, wenn nicht gar verwehrt wird. Wie
können Kinder aus der Sozialhilfespirale befreit
werden?
Es ist gemeinsam mit den armutsbetroffenen
Eltern eine Herausforderung für die Sozialberatung, dafür zu sorgen, dass deren Kinder so gut
wie möglich mit Integrationsmassnahmen unterstützt werden. Zum Beispiel, indem die Teilnahme an Freizeitangeboten ermöglicht wird, wie
der Besuch von Sportclubs, Musikvereinen oder
Ferienlagern. Die Kinder sollen einen Alltag
erleben, der sich nicht wesentlich von demjenigen ihrer Mitschüler und Mitschülerinnen
unterscheidet. Die SoBZ und somit die Gemeinden fördern also Angebote, welche den Kindern
wertvolle Integrations- und Entwicklungschancen eröffnen, dies auch im Hinblick auf den Einstieg ins spätere Berufsleben.
Kindern die Chancengleichheit zu ermöglichen
ist eine Aufgabe, die nur gemeinsam mit den
Betroffenen und ihrem sozialen Umfeld gelöst
werden kann. Die Eltern sind gefordert, ihren
Kindern Perspektiven aufzuzeigen, sie zu begleiten und zu ermutigen, Neues zu entdecken.
Dies wiederum können nur Eltern leisten, die
selbst ein gutes Selbstwertgefühl haben und
sich nicht in Ausgrenzung erleben. Wenn eine
bestimmte Familie, ein Vater oder eine Mutter
erleben, dass sie im Berufsleben, im Quartier,
im Dorf, keinen Platz haben, wird es auch für
deren Kinder schwierig, Freunde zu finden, sich
in der Schule oder in der Freizeitgruppe zugehörig zu fühlen.
Die SoBZ haben den Auftrag, allen armutsbetroffenen Kindern die Integration in das kulturelle Leben zu ermöglich. Dies soll gemeinsam
mit den Eltern, der Schule und den Vereinen
angegangen werden – und, wenn nötig, auch
mit der gesetzlich vorgesehenen Unterstützung. Die dafür nötige Arbeit bedeutet eine
wirksame Prävention und kann den Weg aus
der Sozialhilfespirale heraus ebnen.
Mütter-Väterberatung/
Kleinkindberatung
für Schongau
Nächste Beratung:
3. März 2014 ab 13.30 Uhr
Pfarrschür Aesch
Anmeldung:
Montag bis Freitag
8.00 - 11.45 und 14.00 - 17.00
SoBZ, Tel. 041/ 914 31 31
Beraterin:
Christine Geiser
Mütterberaterin
Reparatur und Verkauf von
Occasions- und Neuwagen
aller Marken
Seit 1973
Lindenberg-Garage AG
6288 Schongau
Tel. 041 917 14 39
www.lindenberg-garage.ch
atelier für architektur und gestaltung
Ihr Architekt für alle Bauten
werner jäggi, architekt, holzweidstrasse 6, 6288 schongau
tel. 041 918 00 80, 079 434 01 84, email: info@jaeggi-jason.ch
www.jaeggi-jason.ch
Telefonberatung:
Montag bis Freitag
8.00 - 9.30 Uhr
Tel. 041 914 31 41
Dienstag und Freitag
erreichen Sie Frau Antonia
Walker
Montag bis Donnerstag erreichen Sie Frau Christine Geiser
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Aus dem Pfarreileben
Gelungene Einstimmung auf
Weihnachten
Dichtgedrängt sassen Kinder und Erwachsene
am Vorabend des Weihnachtsfestes in den Kirchenbänken, als zu Flötenklängen die Engel und
Hirten in die Kirche einzogen. Sie wollten die
Geschichte der Geburt von Jesus erzählen und
so den langen Weihnachtsabend eröffnen. Pfarreileiter Christoph Beeler-Longobardi begrüsste
gross und klein, die gespannt auf die weihnächtliche Geschichte warteten.
Dann spielten die Buben und Mädchen der 5.
Klasse als Hirten das lange Warten auf den
Messias, Prophet Jesaja erinnerte an seine Verheissung, bis dann die Engel die frohe Botschaft
der Geburt verkündeten. Gemeinsam wurden
Weihnachtslieder gesungen und für alle gebetet, die die Hilfe von Gott und Menschen in diesen Tagen besonders nötig haben. Schliesslich
brachten die Engel in einer Laterne das Friedenslicht aus Betlehem, welches die meisten
Familien nach dem Gottesdienst mit nach Hause
nahmen.
Sternsingen in Schongau
Wie jedes Jahr, so verwandelten sich auch
heuer die Ministrantinnen und Ministranten
in Hirten und Könige und brachten am Dreikönigstag den Schongauern die Friedensbotschaft
von Betlehem. Die Sternsinger zogen durch den
westlichen Teil von Mettmen.
Für alle andern spielten die Sternsinger in der
Pfarrkirche und der Wallfahrtskirche in Oberschongau. Als Erinnerung hinterliessen sie den
Dreikönigssegen 20*C+M+B+14 an den Haustüren und wünschten allen Bewohnerinnen und
Bewohnern Frieden und Glück.
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Aus dem Pfarreileben
Neujahrssegen für Kinder
Am 2. Neujahrstag versammelten sich viele
Buben und Mädchen zur Krippenfeier in der
Pfarrkirche. Sie hörten die Geschichte von
Simon, dem Hirtenjungen, der dem Jesuskind
seine Flöte schenkte, und sahen dazu passende
Bilder auf einer grossen Leinwand. Nach Weihnachtsliedern und gemeinsamen Gebet erteilte
Pfarreileiter Christoph Beeler-Longobardi allen
Kinder den Neujahrssegen. Nach der Feier
bestaunten die Familien die prächtige Krippe
in der Pfarrkirche, bevor es beim Eindunkeln
wieder heimwärts ging.
Dreikönigsfeier
Zum Abschluss der Weihnachtszeit trafen sich
am 6. Januar die Buben und Mädchen im Vorschulalter nochmals in der Pfarrkirche bei der
Krippe. Mit dabei waren auch drei besonders
edle Gäste, die extra aus dem Orient angereist waren: Kaspar, Melchior und Baltasar.
Sie erzählten vom Stern und ihrer Reise nach
Betlehem. Auch Geschenke brachten sie mit,
und sogar für jedes Kind hatte es ein goldenes
Schoggiherzchen übrig.
Dann waren alle zum Zmorge mit Königskuchen
ins Pfarrsäli eingeladen, welches der Club der
Familien vorbereitet hatte.
Begegnungsnachmittag der
Generationen
Wie immer zum Jahresbeginn trafen sich
Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse am 21.
Januar mit Pensionierten aus unserer Pfarrei
zum gemeinsamen Nachmittag. Das „Guggerzytli“ wurde gesungen, und die älteren Semester
erzählten, wie sie damals als Kind Weihnacht...
en erlebt hatten. Da musste man noch im Stall
helfen bis das Christkind kam, oder einigen
wurde Bettruhe verordnet (obwohl natürlich
niemand auch nur ein Auge zubrachte!). Auch
die Schülerinnen und Schüler berichteten von
ihren heutigen Weihnachtserlebnissen.
Später spielte man „Tabu“ zu verschiedenen
Begriffen rund um die Kirche, und ein Lotto
durfte auch nicht fehlen. Bei Kaffee und Kuchen wurde es richtig gemütlich, bevor der
Nachmittag mit dem „Töff vom Polizist“ viel
zu schnell zu Ende ging.
34
Aus dem Pfarreileben
Anstoss geben
Unter dem Motto «Geb der e Schupf!» stehen
die Vorbereitungen auf die Firmung 2014. Im
Gottesdienst vom 26. Januar haben die 20 Firmlinge aus Aesch, Mosen und Schongau in der
Pfarrkirche Aesch ihre Anmeldung abgegeben
und öffentlich geäußert, was sie bewegt, Ja zur
Firmung zu sagen.
Die Beweggründe sind unterschiedlich: von Gott
Unterstützung, Kraft und Vergebung erfahren,
Bestärkung in Entscheidungen zu erhalten, den
Weg weiter mit der Kirche gehen und diese
besser kennenzulernen, Wunsch nach Frieden,
Neugier, Gutes tun, weitergeben, was man
selbst erfahren durfte und anderes mehr. Jeder
Firmung hatte eine Kugel gestaltet, die wie bei
einem Newton Pendel dicht nebeneinander
aufgehängt wurden. So wurde deutlich, je mehr
Kugeln bewegt werden, desto mehr Krafte
wirken.
Pfarreileiter Christoph Beeler verknüpfte das
Motto mit dem Evangeliumstext «Speisung der
5000», wo Jesus das Wunder nicht alleine wirkt,
sondern den Jüngern den Anstoss, das heisst
den «Schupf» zum Handeln, gabt. Das Gleiche
gilt für die Firmlinge. Oft ist nur ein kleiner
Anstoss nötig, um etwas anzupacken, zu verzeihen, zu helfen, Liegengebliebenes zu erledigen
und anderes mehr. Die Begleitung der Firmpaten, Firmbegleiter und Eltern wirkt unterstützend und kann den «Schupf» zum Überlegen
Text und Bild: Erika Stadelmann
und Handeln geben. Musikalisch wurde die Feier
vom Kirchenchor Aesch-Mosen, unterstützt mit
Sängerinnen und Sängern aus Schongau, abwechslungsreich und wohlklingend gestaltet.
Die Firmlinge werden sich nun weiter mit dem
Thema «Geb der e Schupf» auseinandersetzen,
bevor am Pfingstmontag um 9.30 Uhr in der
Pfarrkirche Schongau die Firmung erfolgt.
36
Veranstaltungskalender März 2014
März 2014
Tag
Anlass
Veranstalter
5.
Frauenverein
9.
11.
12.
13.
14.
14.
14.
14.
15.
15.
Gedächnisgottesdienst für verstorbene Mitglieder
letzter Schulferientag
Offiziere
Generalversammlung
Infoabend Eltern neue Kindergartenkinder
Papiersammlung
Generalversammlung
Ladies Night www.friday-ladies-night.de.tl
Altpapier- und Kartonsammlung
Bauschutt und Altmetall
Atemschutz
15.
15./16.
20.
20.
21.
21.
22.
25.
28./29.
31.
Agathafeier
Lotto
Tag der Volksschule
GV Frauenverein
Besuchstag
Kaderübung
Refreshkurs Nothelfer
Mittagstisch
Jahreskonzert
Gesamtelternabend
Feuerwehr
Schützengesellschaft
Schule
Frauenverein
Schule
Feuerwehr
Samariterverein
ProSenectute
Musikgesellschaft
Schule
Schule
Feuerwehr
UHG
Schule
Schule
Handwerkerverein
Ladies Night
Schule
Alois Weibel
Feuerwehr
Pfarrei Schongau
Tag
Anlass
2.
5.
6.
7.
9.
13.
15.
16.
Fasnachtsgottesdienst mit den MüHa-Ranchers
Abendgottesdienst zum Aschermittwoch
Ministrantenhock
ökumenisches Morgengebet zum Weltgebetstag
Krankensalbungsfeier in der Pfarrkirche Aesch
Bibelrunde
Agatha-Feier der RegioWehr in der Pfarrkirche Aesch
ökumen. Fastengottesdienst um 10.00 Uhr
ab 11.00 Uhr Fastensuppe in der Turnhalle
19.
29.
30.
Josefstag, Familiengottesdienst
Rosenverkauf für das Fastenopfer bei der Landi
Erlebnishalbtag der Erstkommunikanten
Chrabbelfiir
in der Fastenzeit jeden Montag Fastengeschichte
um 15.30 Uhr in der Pfarrkirche
30
Jahre
30
Jahre
30
Jahre
30
Jahre
1980-2010
Schreinerei
Innenausbau
1980-2010
Schreinerei Innenausbau
1980-2010
1980-2010
Schreinerei
Innenausbau
einereiSchreinerei
Innenausbau
Innenausbau
6288
Schongau
6288
6288 Schongau
6288 Schongau
Schongau
6288 Schongau
30 Jah
1980-20
gepflegter Innenausbau
gepflegter Innenausbau
gter Innenausbau
gepflegter
Innenausbau
Hausund Zimmertüren
Haus- und Zimmertüren
gepflegter Innenausbau
und Zimmertüren
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Schränke
Art
Schränke aller Art
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