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Jesus Christus spricht: Alles, was ihr bittet in eu- rem Gebet - EmK

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Evangelisch-methodistische Kirche • Bezirk RT-Betzingen
Gemeinden Betzingen / Kirchentellinsfurt / Pfrondorf
Nr. 379 / Ausgabe Februar – März 2008 / Internet: http://www.emk.de/betzingen
Versöhnungskirche von Taizé
Jesus Christus spricht: Alles, was ihr bittet in euu
rem Gebet, glaubt nur, dass ihr`s empfangt, so
wird`s euch zuteil werden.
Markus 11, 24
Liebe Leserin, lieber Leser,
Taizé, der kleine französische Ort zwischen
Dijon und Lyon im südlichen Burgund,
zieht alljährlich viele Tausende von Jugendlichen an, die sich für eine begrenzte Zeit
den rund 100 Brüdern der Kommunität von
Taizé anschließen. Für viele Besucher und
Besucherinnen ist der Ort Taizé zu einem
besonderen Ort für eigene spirituelle Erfahrungen geworden. Und nicht wenige kehren
immer wieder nach Taizé zurück, ganz nach
dem Motto: Einmal Taizé – immer Taizé!
Auch meinen Mann und mich wird es eines
Tages wieder an diesen Ort verschlagen.
Taizé ist ein Ort, der das Beten lehrt! Der
ganz regelmäßige Rhythmus von drei Tagzeitengebeten mit einer jeweils zehnminütigen
Stille leitet dazu an, in einem geschützten
Rahmen die persönliche Begegnung mit
unserem Gott zu suchen. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung, hat sie mich doch
in meinem Christsein, wie ich es heute lebe,
sehr stark geprägt. Orte, die uns das Beten
lehren, sind für uns als Christen und Christinnen von zentraler Bedeutung. Jesus lehrt
uns an vielen Stellen des Neuen Testaments,
wie wichtig das Gebet für uns Menschen ist
und welch große Verheißung auf dem Gebet liegt; an ihm können wir erkennen, wie
er selbst aus der Verbindung mit seinem Vater gelebt und diese immer wieder für sich
gesucht hat.
2|
Einmal mehr steht mir die Wichtigkeit des
Gebets bei der Vorbereitung und Durchführung des Glaubenskurses JugendAlpha
vor Augen. Die Ausgabe dieses Gemeindebriefs informiert über den aktuellen Stand
aller Vorbereitungen. Wie wenig liegt hier
in unserer Hand und wie sehr sind wir in
allem von IHM abhängig; oftmals ist das
einzige, was wir tun können, die Hände zu
falten und seinen Namen anzurufen.
JugendAlpha hat mich aber auch noch eine
andere Dimension des Gebets gelehrt. Denn
JugendAlpha möchte neben aller Vermittlung von christlichen Themen auch die Einladung zu einem Leben mit Jesus Christus
aussprechen. An dieser Stelle merken wir,
dass wir überhaupt nichts mehr im Griff
haben. Wir merken, wie wir in unseren Gebeten nach Worten ringen und wie wir uns
auf einem Boden bewegen, der uns großes
Gottvertrauen abverlangt.
Mut gemacht hat mir dabei ein Wort von
Prof. Dr. Michael Herbst, dem Direktor des
Instituts zur Erforschung von Evangelisation und Gemeindeentwicklung in Greifswald. Er sagte: „Wenn wir versuchen, alles
im Griff zu haben, dann sind unsere Kapazitäten, unsere Fähigkeiten und unsere
Kraft der Rahmen für das, was geschieht
und geschehen darf.“
Schuluniformen für Südafrika . . . . . . . . . . 8
Jungschar in Kirchentellinsfurt . . . . . . . . . 8
Großes Gottvertrauen ist uns Mitarbeitern
bei JugendAlpha abverlangt; aber einig sind
wir uns, dass wir unserem Gott Großes
zutrauen möchten. Wollen wir es doch als
positiv werten, dass wir trotz guter Vorbereitung nicht alles im Griff haben und ganz
im Sinne Jesu für seine Sache weiter beten.
Beten Sie mit?
Neues vom Seniorenkreis 60+ . . . . . . . . . 9
Seminartag des Frauenwerks . . . . . . . . . . 9
Von Personen . . . . . . . . . . . . 10
Abschied Familie Carl . . . . . . . . . . . . . . 12
Ein Abschied – und ein Dank . . . . . . . . . 13
Mission . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Ehepaar Günther in Mozambique . . . . . . 14
Herzlich, Ihre Pastorin Tanja Lübben
Brief aus Vancouver . . . . . . . . . . . . . . . 15
Terminübersicht . . . . . . . . . . 16
Abwesenheiten Pastoren: . . . . . . . . . . . 18
„Wohin mit meiner Schuld?“ . . . . . . . . . 18
Zu einzelnen Terminen. . . . . . 19
Bartimäus in Kirchentellinsfurt . . . . . . . . 19
Ökumenische Bibelabende . . . . . . . . . . . 19
JugendAlpha, bald geht`s los… . . . . . . . 20
Regionaler Frauentag . . . . . . . . . . . . . . 21
Bläserschulung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Basarvorbesprechung . . . . . . . . . . . . . . 22
Skitag. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Ausstellung „Rosenstrasse 76“ . . . . . . . 24
Auf einen Blick
Weltgebetstag 2008 . . . . . . . . . . . . . . . 24
„Hallo, Himmel“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Berichte . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Musikalische Passionsandacht . . . . . . . . 26
Weihnachtsmarkt in Pfrondorf . . . . . . . . . 4
Kreuzwegandacht . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Weihnachtsrezepte und Tee . . . . . . . . . . . 5
Bücherflohmarkt . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Sonntagschulweihnachtsfeier Betzingen . . 6
Kennen wir die Bibel? . . . . . . . . . . . . . . 27
Der Stern von Bethlehem . . . . . . . . . . . . . 7
Programm des Frauentreffs ist da! . . . . . 28
|3
Berichte
Weihnachtsmarkt in Pfrondorf
1550,- Euro konnten wir unserer Bezirkskasse übergeben! Der Weihnachtsmarkt
in Pfrondorf am 1. Dezember 07 machte
es möglich. Unsere Gemeinde war wie all
die Jahre zuvor mit einem Stand dabei und
bot adventliche und weihnachtliche Dinge
an, z. B. Adventskränze- und Gestecke verschiedener Art von traditionell bis modern.
Auch Weihnachtsbrötle und Marmelade
sowie Kinderpunsch waren im Angebot.
Viele Menschen kamen zum Schwätzen und
Kaufen. Auch die weihnachtlichen Stücke
unseres Posaunenchors fehlten nicht. Wir
waren rundum glücklich und zufrieden.
4|
Kurt Treftz
Weihnachtsrezepte und Tee
wurden an unserem Stand an die Besucher des Betzinger Weihnachtsmarktes am
1. Dezember verschenkt. Auf die Kärtchen
mit den praktischen Geschenken waren biblische Impulse aufgedruckt, die dem Leser
Ermutigung zum christlichen Glauben geben sollten. Dies ist eines der Ziele, warum
wir seit vielen Jahren beim Weihnachtsmarkt in unserem Ort präsent sind.
Weitere Ziele:
Menschen auf Jesus hinzuweisen, Kontakte
knüpfen, ein freundliches und helfendes
Wort für die Besucher haben, als Kirche
auch außerhalb unserer Räume präsent sein,
mit dem erzielten Erlös ein Projekt unserer
Weltmission unterstützen.
Bei der Eröffnung des Weihnachtsmarktes
spielte schon traditionell unser Posaunenchor. Viele Menschen genossen dann die
große Kuchenauswahl bei einer Tasse Kaffee oder alkoholfreiem Punsch an unseren
beiden Bistro-Tischen.
Erfreulich war der Umsatz an christlicher
Literatur und kleinen Geschenken – er
betrug über 100 Euro. Es gab auch ermutigende Aussagen, dass christliche Angebote
gerade auf einem Weihnachtsmarkt ihren
Platz haben müssen.
Herzlichen Dank an alle, die Kuchen gebacken, gebastelt oder genäht haben und
durch den Verkauf dieser Produkte einen
erheblichen Teil zum Erlös beisteuerten.
So konnten wir über 200 Euro an die EmKWeltmission weitergeben.
Jörg Pfeiffer
|5
Sonntagschulweihnachtsfeier Betzingen
Der Saal war gefüllt, die Kinder toll vorbereitet und die typische Spannung einer Aufführung lag in der Luft.
Und dann ging das Weihnachtsspiel los:
Auf dem Dachboden eines Mehrfamilienhauses langweilen sich die Kinder am
Nachmittag des Heiligen Abend.
Nach einigem Hin und Her kommen sie auf
die Idee, die Weihnachtsgeschichte nachzuspielen. Dazu kommt ihnen eine Bewohnerin des Hauses zu Hilfe.
Maria und Josef, Hirten, die drei Weisen,
Engel ... alles war dabei.
6|
Die gute Botschaft kam deutlich an: alle
sind eingeladen, am Wunder von Weihnachten teilzuhaben. Ein großes Lob den
zahlreichen Kindern, die mit ihrem Spiel
begeistert haben! Und vielen Dank an alle,
die dazu beigetragen haben, daß es ein gelungener, ansprechender Nachmittag mit
vielen Gästen wurde.
Katrin Digel
Der Stern von Bethlehem
Die Dämmerung war schon am Horizont
zu ahnen, als sich die Kirchentellinsfurter
Gemeinde mit vielen Gästen zur Christuskirche aufmachte, um mit den Kindern
der Sonntagsschule eine vorweihnachtliche
Feier zu erleben. Schon vor Beginn war klar,
dass dieser Abend etwas Besonderes werden
würde:
liches Singspiel um den Stern von Bethlehem, das die Zuschauer und Zuhörer mit
Texten, Liedern und Spielszenen durch das
Farbenprächtige Kulissen waren aufgebaut;
da saß ein König in prächtigem Gewand in
den Reihen; dort flitzte eine kleine Maria
noch schnell durch den Flur.
Unter der Leitung von Sebastian Lübben
hatten die Mitarbeiter mit den Kindern ein
Mini-Musical einstudiert, ein weihnacht-
Geschehen der Heiligen Nacht führte Alle
waren mit sichtlicher Begeisterung bei der
Sache, selbst die Kleinen sangen die Lieder
mit Hingabe mit, und alle wurden am Ende
mit kräftigem Applaus belohnt. Und später,
als alle in die dunkle Nacht hinausgingen,
ging das Licht von der Krippe her, der helle
Schein des Sterns über dem Stall mit und
machte die Nacht hell…
Elisabeth Meyer
|7
Schuluniformen für Südafrika
Vom Erlös des Büchertisches/Zeitschriften
(Gemeinde Betzingen) konnten wir im
Rahmen der Weihnachtsaktion der EmKWeltmission 10 Schuluniformen für Südafrika finanzieren. Vielen Dank all denen,
die ihre Bücher, Kalender, Karten etc. über
unseren Büchertisch beziehen! Auch mit
den gesammelten Briefmarken leisten wir
einen kleinen Beitrag für unsere Weltmission und ihre Aufgaben. Vielen Dank den
fleißigen Sammlern!
Lydia Klix/Karin Leibssle
Jungschar in Kirchentellinsfurt
Mit dem neuen Jahr wurde auch für die
Jungschar in Kirchentellinsfurt eine neue
Runde eingeläutet, die sich vor allem bei
den Mitarbeitern bemerkbar macht. Mit
einem herzlichen Dank haben wir vor
Weihnachten Rose Kiemle und Margret
Högermeyer in den wohlverdienten „Jungschar-Ruhestand“ verabschiedet, die in den
vergangenen Jahren mit Hingabe und Leidenschaft für die Kinder
– und mit dem Einsatz
ihrer Kräfte – die Jungschar geleitet haben.
Übergangsweise hat bis
zum Sommer nun Sebastian D. Lübben die
Leitung übernommen
und er ist dankbar, wenn er in dieser Zeit
Unterstützung durch andere engagierte Personen aus der Gemeinde bekommt. Doch
ab dem Sommer muss wieder ein Mitarbeiterteam gefunden werden und wir wollen
schon jetzt dafür beten, dass sich Personen
mit Engagement zur Verfügung stellen.
8|
Im Mittelpunkt dieses halben Jahres der
Jungschar steht ein abwechslungsreiches
Programm – und wir hoffen, dass mit dem
Frühjahr auch immer mehr wieder draußen stattfinden kann. Ein erster Höhepunkt
wird jedoch bereits das Kindermusical
Bartimäus sein, das wir gemeinsam mit der
Sonntagsschule einüben werden.
Bitte denkt an die Kinder im Gebet, wir
sind dankbar für alle
Unterstützung, besonders auch, wenn sich
Personen finden, die
als
MitarbeiterInnen
ganz unverbindlich in
die Jungschar hineinschnuppern wollen. Die
Jungschar findet alle 14 Tage mittwochs von
16:30 bis 18:00 Uhr statt. Die Kinder sind
klasse – und sie freuen sich auf Euch.
Sebastian D. Lübben
Neues vom Seniorenkreis 60+
Johannes und Ruth Carl sind inzwischen
nach Korntal gezogen. Damit ist auch die
Leitung des Seniorenkreises 60+ vakant
geworden. Manche haben sich besorgt gefragt, was nun werden wird. Aber Gott hat
uns Menschen geschenkt, die die Arbeit
fortführen wollen. Ganz schnell hat sich ein
Team gebildet, das die Nachmittage künftig
vorbereiten wird. Dazu gehören Sonja Digel, Gerhard Gänzle, Esther Kalbfell, Lydia
Klix, Wolfgang und Ursula Krieg, Elisabeth
Ruß und Stefan Herb. Herzlichen Dank für
Eure Bereitschaft!
Stefan Herb
Seminartag des Frauenwerks
“Aufrecht unter dem Himmel - auf der Suche nach intensiveren Gottesbegegnungen”
Jede der Frauen, die sich unter diesem Thema zum Seminartag des Frauenwerks am
19. Januar nach Kirchentellinsfurt einladen
ließen, war mit bestimmten Erwartungen
gekommen: Entspannung vom Alltag, Begegnung mit anderen Frauen, Gespräch
über Gotteserfahrungen, geistliche Vertiefung, Anregung zur Lebensgestaltung. Am
Ende des Tages waren wohl die meisten der
Erwartungen erfüllt worden.
Die wohltuende Atmosphäre und die Anleitung zu körperlicher Entspannung halfen,
sich vom Alltag zu lösen. Pastorin Stefanie
Schmid führte die Gespräche zur Kontaktaufnahme gezielt weiter zu Fragen des
Glaubens und der Gotteserfahrung.
Ein wichtiger Schwerpunkt des Tages war
die Erzählung von “Jakobs Kampf am Jabbok” in der Form eines Bibliologs. Stefanie
Schmid hielt beim Lesen des Bibeltextes
mehrfach inne, damit die anwesenden Frauen den beteiligten Personen der Geschichte
ihre Stimme leihen konnten. Durch die Formulierung von Fragen und Schuldgefühlen,
Ängsten und Hoffnungen, wurden alle ganz
persönlich in den Bibeltext hinein genommen.
Durch neue Erfahrungen seelisch und körperlich aufgerichtet beschlossen wir den
Seminartag mit dem Abendmahl in der Gegenwart Gottes.
Sigrid Gänzle
|9
Von Personen
Geburtstage
ab 65 Jahre Februar/März
Betzingen
Pfrondorf
01.02. Ingrid Meinicke (65)
02.02. Lilli Ruckwied (69)
12.02. Werner Mollenkopf (68)
18.02. Marthe Hipp (87)
19.02. Kurt Leibssle (88)
21.02. Gottlob Gutbrod (73)
24.02. Ruth Bornhäuser (71)
24.02. Ingeborg Digel (79)
24.02. Marianne Kämmerle (82)
28.02. Otto Hipp (86)
10.02. Lore Raster (87)
29.02. Rosa Kammerer (80)
09.03. Marliese Heise (76)
26.03. Manfred Klein (69)
26.03. Elise Schlotterbeck (78)
10.03. Kurt Treftz (72)
14.03. Margarete Grauer (74)
23.03. Karl Raster (90)
29.03 Christel Treftz (67)
Alles, was ihr bittet in eurem
Gebet, glaubt nur, dass ihr’s
empfangt, so wird’s euch zuteil werden
(Markus 11,24).
Kirchentellinsfurt
12.02. Hiltrud Bültge (66)
11.03. Karl Notter (88)
27.03. Martha Mollenkopf (99)
Mit dem Monatsspruch für Februar grüßen
wir alle, die Geburtstag feiern, sehr herzlich, und wünschen Gottes Segen und Kraft
für jeden Tag!
Dachgeschoss-Wohnung
ca. 35 m2, Kochgelegenheit, DU/WC und Balkon in Kirchentellinsfurt, Reutlingerstraße 38, ab 01. Februar 2008 zu vermieten.
Anfragen an:
Frau Mundinger-Tausch, Tel.: 07121-1361558
Email: a.mundi.violine@gmx.de
10 |
† Gestorben
† Gestorben
Am 14. Dezember verstarb im Alter von
79 Jahren unsere Schwester Hanne Lore
Letsche, Gemeindeglied in Betzingen.
Die letzten sieben Jahre ihres Lebens
verbrachte sie mit mancher schwerer
körperlicher Einschränkung im Mutter-Werner-Heim in Reutlingen. Der
Tod bedeutete für sie Erlösung und das
Eingehen in die Ewigkeit. In der Trauerfeier haben wir nachgedacht über Psalm
31,16: „Meine Zeit steht in deinen Händen.“ Diese Botschaft gilt für das zu
Ende gegangene Leben von Hanne Lore
Letsche, für das wir Gott von ganzem
Herzen danken möchten, wie auch für
unser eigenes Leben, in guten und in
schweren Tagen, und nicht zuletzt im
Blick auf unseren eigenen Tod. Unser
Mitgefühl gilt allen trauernden Angehörigen.
Am 3. Januar starb im Alter von 97 Jahren Maria Nedele aus der Gemeinde
Betzingen. Schon lange war Frau Nedele nicht mehr in der Lage, an unseren
Gottesdienst teilzunehmen. Bei ihren
beiden Schwestern Elisabeth und Lydia Schuler war sie gut aufgehoben und
wurde von ihnen liebevoll umsorgt und
gepflegt. Die letzten Wochen vor ihrem
Tod wurde sie immer hinfälliger, siedelte vorübergehend ins Seniorenzentrum
Betzingen über, erlebte jedoch ihre letzte
Lebenswoche zu Hause und durfte auch
dort sterben. Maria Nedele war eine
Frau mit besonderer Ausstrahlung und
einem weiten Herzen. Ihr Glaube hat
sie geprägt. Am Grab tröstete uns Jesaja
43,1: „Fürchte dich nicht, ich habe dich
erlöst; ich habe dich bei deinem Namen
gerufen, du bist mein!“
Tanja Lübben
Stefan Herb
Unsere Fürbitte gilt allen Angehörigen.
| 11
Abschied Familie Carl
Nun ist es so weit…
…die letzten Vorbereitungen für unseren Umzug nach Korntal laufen und zehren schon
etwas an unseren Kräften. Am 14. Januar
dann, gleich früh morgens, fahren schon die
Umzugsleute vor und ein paar Stunden später werden wir nach 8½ Jahren das gastliche
Reutlingen wieder verlassen haben.
Wie bei jeder Veränderung, so gibt es auch in
unserem Fall zwei Blickrichtungen; die eine
geht zurück auf das Vergangene, die andere
wendet sich nach vorne auf das Kommende.
Wenn wir zunächst zurückblicken, so waren
es doch sehr ereignisreiche Jahre in unserer
Betzinger Gemeinde und auch auf dem Bezirk. Wir durften ein Stück unseres Lebensweges gemeinsam mir Euch zusammen gehen.
Es ist für uns interessant: Wenn eine Gruppe
von Menschen unterwegs ist, kann man es
oft beobachten, dass nicht alle Mitglieder der
Gruppe gleich gut zueinander finden können
und deshalb der Abstand unter ihnen ganz
unterschiedlich ausfällt. Manche wenden sich
nach kurzem Gespräch wieder anderen zu,
weil sich herausstellt, dass man hat zu wenig
Gemeinsamkeiten hat in der Betrachtung der
Dinge. Anderen wird der Weg zu kurz, weil
man laufend Gemeinsamkeiten entdeckt und
sich deshalb viel zu sagen hat. So jedenfalls
spielt es sich meist im richtigen Leben ab, und
es wird so auch als normal empfunden.
Ganz anders wird in der Gemeinde Jesu die
Latte der Gemeinschaft untereinander sehr
12 |
hoch gelegt, weil wir eben einen so großen
HERRN als gemeinsamen Nenner über uns
haben. Wie aber kommen wir nun unter diesem Gesichtspunkt mit unseren persönlichen
Unterschiedlichkeiten zurecht? Diese Frage
hat uns oft beschäftigt. Wir sind dankbar
gewesen für die Aufnahme in Euren Reihen und für alle Gemeinschaft, die wir erleben durften. Auf der anderen Seite hat Jürg
Schrammel in seiner Examenspredigt unsere
Gefühlslage getroffen, als er es in Bezug auf
die persönliche Hingabe, aber auch bezüglich
der Gemeinschaft untereinander sehr treffend
auf den Punkt brachte:
„Da geht noch mehr...“
Wir wünschen es Euch für die kommende
Zeit - und auch uns an unserem neuen Platz
- dass unser HERR dieses „noch mehr“ schenken möge.
Wenn wir nun in die Zukunft schauen, so
werden wir sicher manches vermissen, was
wir hier zurück lassen werden; so zum Beispiel unseren Seniorenkreis 60+. Es wird einfach alles anders werden - schon eine Herausforderung für „alte Leute“.
Freuen können wir uns auf die verwandtschaftliche Nähe. Mit zunehmendem Alter wird es sehr wichtig, sich gegenseitig bei
Bedarf helfen und stützen zu können. Gut,
wenn dazu keine großen Entfernungen mehr
zu überwinden sind.
Seid nun Gott anbefohlen,
Eure Ruth und Johannes Carl
Ein Abschied – und ein Dank
Sie sind gegangen. Ruth und Johannes Carl
haben sich leise verabschiedet. Nur ungern
lassen wir sie ziehen. Ruth Carl wird uns
fehlen. Die Betzinger kennen sie besonders
vom Begrüßungsdienst am Sonntagmorgen: Ein freundliches Händeschütteln, ein
einladendes Lächeln und ein Gesangbuch
gab sie uns mit in den Tag, in den Gottesdienst. Und immer wieder auch ein liebes
Wort. Wie selbstverständlich stand sie da
und nahm die Menschen in Empfang. Ich
vermute: sie nahm sie auch in ihr Herz. Das
werden auch die Seniorinnen und Senioren von 60+ bestätigen. Sie machte nicht
viel Aufhebens. Doch sie war die „Mutter“
dieses Kreises und eine absolut verlässliche
Stütze in der Seniorenarbeit. Vielen, vielen
Dank!
Und dann: Johannes Carl. Als Architekt im
Ruhestand hat er dennoch weiter gebaut
– in unseren Gemeinden. Er hat gepredigt
und manche damit erbaut, er hat im Ge-
meindevorstand mitgewirkt und Gemeinde
gebaut, und er hat die älteren Geschwister
gesammelt und unseren Bezirksseniorenkreis aufgebaut! Und ab und an war er Berater des Bauausschusses; so hat er die Behindertenrampe für die Friedenskirche geplant
und auf diese Weise ihren Bau ermöglicht.
Ganz herzlichen Dank!
Wir sind dankbar, dass wir die beiden Carls
gehabt haben. Sie haben uns ein Stück geprägt und ihre Spuren hinterlassen. Gottes
Segen auf den neuen Wegen wünschen wir!
Stefan Herb
Damit der Kontakt nicht abbricht, hier
die neue Adresse:
Johannes und Ruth Carl
Neuhaldenstr. 44
70825 Korntal-Münchingen
| 13
Mission
Ehepaar Günther in Mozambique
Am 25. November 2007 haben wir “unsere
Missionare” Claudia und Thomas Günther
im Rahmen eines Bezirks-Gottesdienst bei
uns willkommen geheißen und zugleich
verabschiedet, da schon eine Woche später
ihre Ausreise nach Mosambik erfolgte.
Inzwischen sind sie dort gut angekommen
und lassen die Gemeinde herzlich grüßen!
Noch befinden sie sich in der Eingewöhnungsphase. Sie leben im Gästehaus der
Evangelisch-methodistischen Kirche in
Maputo, der Hauptstadt des Landes, und
lernen fleißig die portugiesische Sprache.
Günthers machen erste Erfahrungen mit
den Menschen und den Gepflogenheiten
des Landes. Manchmal sind sie ratlos, wie
sie sich verhalten sollen - reagieren oder
sich daran gewöhnen?
• - auf Menschen, die vor ihnen im Dreck
liegen
• - auf den Portugiesisch-Lehrer, der
regelmäßig zu spät kommt
• - auf die Menschen, die in dem stinkenden Müll in der Nähe des Gästehauses
nach etwas Essbarem suchen?
In ihrem“ weblog“ berichten sie regelmäßig
über ihre Erfahrungen. Wenn ihr euch also
das nächste Mal an den Computer setzt,
macht doch einen Abstecher nach Mosambik zu Günthers. Auf einen Kommentar,
Email oder Post von uns freuen sie sich.
Lydia Klix
Claudia und Thomas Günther
C.P.
MAXIXE/ Inhambane
Mocambique
E-Mail:
ctguenther@googlemail.com
weblog:
http://thomasguenther.20six.de
14 |
Brief aus Vancouver
Wie einige von Euch wissen, befinde ich mich
gerade in Vancouver/Canada. Dort mache
ich bei der Union Gospel Mission (UGM) bis
Mitte März ein Praktikum. Zum Einen, um
für mein späteren Beruf als Sozialarbeiterin
mehr praktische Erfahrung zu sammeln, und
zum Anderen für meine persönliche Entwicklung.
UGM ist eine Einrichtung für Menschen, die
mit Armut, Obdachlosigkeit und vor allem
mit ihrer Abhängigkeit (Drogen, Alkohol) zu
kämpfen haben. Das Motto von UGM lautet:
“Help for the Hungry, Hurting and Homeless… since 1940.”
UGM hat viele verschiedene Bereiche: Children and Family ministry, Men’s Service,
Women Drop-In Centre, Youth-Centre usw.,
mit denen sie Hilfe und Unterstützung anbieten.
Ich wohne fünf Minuten von der Mission
entfernt, in einem schönen, großen Appartement. Allerdings muss ich echt aufpassen, da
dieser Stadtteil (East Hastings) bekannt ist
für Drogen-Dealer, Abhängige und Prostituierte. Hab da manchmal schon Angst…
Die ersten drei Tage hatte ich nun “Orientation”. Mir wurde über UGM erzählt, vieles
gezeigt, und ich wurde mit einigen Leuten
bekannt gemacht. Die Leute hier sind total
freundlich und ich fühle mich richtig willkommen! Und wisst ihr was? Hier gibt es so
viel gutes Essen, das ich sicher nicht an Hunger leiden werde - das ist toll!
Nächste Woche werde ich dann in meinem
Bereich (Women
Women Drop-In Centre)) eingesetzt,
Ich bin gespannt, was ich noch alles während
meiner Zeit hier erleben werde.
Danke für eure Unterstützung im Gebet!
Liebe Grüße, Eure Mirjam (Klix)
Mirjam Klix
APT. 414
361 Heatly AVE
Vancouver BC
V6A 4J9
Canada
| 15
• TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERM
Terminübersicht
16. Bodelshausen, 9:30 Uhr:
Regionaler Frauentag mit Heidelore
Knöller: „Wohin des Wegs?“
Februar
18. K’furt, 20:00 Uhr:
Vorbereitungstreffen Weltgebetstag
(kath. Gemeindehaus)
04.-09. K’furt:
Kindermusical „Bartimäus“
10.
K’furt, 10:00 Uhr:
Gottesdienst mit Aufführung des
Kindermusicals
20. Betzingen, 15:00 Uhr:
Seniorenkreis 60+: „Wald und Tiere im
Schönbuch“ mit Wilhelm Kern
11.
K’furt, 20:00 Uhr:
ök. Bibelabend: Jeremia
(Ev. Gemeindehaus)
20. Betzingen, 20:15 Uhr:
Vorbereitung Kinderwoche (Musical)
11.
12.
Betzingen, 19:30 Uhr:
Weltgebetstagsvorbereitung
(Ev. Gemeindehaus)
K’furt, 20:00 Uhr:
ök. Bibelabend: Jeremia
(kath. Gemeindehaus)
21. Betzingen, 20:00 Uhr:
Sitzung des Ausschusses für
Zusammenwirken Pastor/Bezirk
22. Betzingen, 20:00 Uhr:
Projektchorprobe
23. Betzingen, 9:30 Uhr:
Bibelclubfrühstück
13.
K’furt, 20:00 Uhr:
Frauentreff: Hiob
(Margret Wolf, Theologin)
23. Betzingen, 14:30 Uhr:
Auftakt Kindermusical, Vortreffen für
Solisten und Theaterspieler
13.
K’furt:
Beginn des 10wöchigen JugendAlpha-Kurses
26. K’furt: 19:30 Uhr:
Sitzung des Gemeindevorstands
14.
Betzingen, 20:00 Uhr:
Basarbesprechung
14.
K’furt, 20:00 Uhr:
ök. Bibelabend: Jeremia (EmK)
15.
Betzingen, 20:00 Uhr:
Projektchorprobe
16.
Betzingen, 9:30 Uhr:
Kirchlicher Unterricht
28. Betzingen, 20:00 Uhr:
Projektchorprobe
29. K’furt:
Bläserschulung mit Roland Werner
März
01. Betzingen, 6: Uhr:
Abfahrt zum Skitag
• TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERM
16 |
MINE • TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERMINE •
01. K’furt:
Bläserschulung mit Roland Werner
15. Betzingen, 9:30 Uhr:
Kirchlicher Unterricht
02. K’furt, 10:00 Uhr:
Bläsergottesdienst
mit Gemeindemittagessen
16.
Betzingen, 18:00 Uhr:
Musikalische Passionsandacht
19.
06. Betzingen, 19:30 Uhr:
Weltgebetstagsvorbereitung
(Mauritiuskirche)
Betzingen, 15:00 Uhr:
Seniorenkreis 60+:
Armenien, ein christliches Land
zwischen islamischen Staaten
(Pastor i.R. Walter Bader)
20.
07. Betzingen, 20:00 Uhr:
Gottesdienst zum Weltgebetstag
(Mauritiuskirche)
K’furt, 20:00 Uhr:
Passionsandacht, gestaltet vom
Frauentreff
21.
07. K’furt, 19:30 Uhr:
Gottesdienst zum Weltgebetstag
(kath. Kirche)
Bezirk, 10:00 Uhr:
Gottesdienste mit Abendmahl
(Karfreitag)
23.
07. Pfrondorf, 19:30 Uhr:
Gottesdienst zum Weltgebetstag
(Ev. Gemeindehaus)
K’furt, 9:00 Uhr:
Familiengottesdienst
mit Osterfrühstück
25.-29.
Betzingen, 14:30 - 18:00 Uhr:
Kinderwoche in Betzingen
(Musical)
26.
K’furt:
„Ein ganzer Tag JugendAlpha“
30.
Betzingen, 10:00 Uhr:
Aufführung Musical für Gemeinde
30.
Betzingen, 15:30 Uhr:
Aufführung Musical für Eltern,
Freunde und Verwandte
06. K’furt, 18:00 Uhr:
Gemeindebriefredaktionssitzung
08. Betzingen, 10:00 Uhr:
Projektchorprobe
09. Pfrondorf, 10:00 Uhr:
Gottesdienst mit anschl.
Gemeindeversammlung
11. Betzingen,19:30 Uhr:
Sitzung der Bezirkskonferenz
12. K’furt, 20:00 Uhr:
Frauentreff: Kommunikation
(Jeanette Merges)
14. Betzingen, 20:00 Uhr:
Projektchorprobe
April
05.
K’furt, 14:00 - 18:00 Uhr:
Bücherflohmarkt
MINE • TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERMINE • TERMINE •
| 17
Abwesenheiten Pastoren:
Stefan Herb
04. – 10.02.08 (Urlaub)
04. – 06.03.08 (Distriktsversammlung
Villingen-Schwenningen)
Tanja Lübben:
06. – 10.02.08
18. – 21.02.08 (Frühjahrstutorium
Nürnberg)
04. – 06.03.08 (Distriktsversammlung
Villingen-Schwenningen)
„Wohin mit meiner Schuld?“
Diese Frage stand im Mittelpunkt der drei
Bibelabende mit Studierenden des Theologischen Seminars vom 22. - 24. Januar in
der Betzinger Friedenskirche. Vorbereitet
unter Prof. Achim Härtner im Fach Erwachsenenbildung, gestalteten jeweils zwei
Studenten einen Abend, der als Examensleistung benotet wurde.
Die Themen „Unsere Erfahrungen von
Schuld und Vergebung in biblischer Perspektive“ (Dr. Thomas Gerold und Marco
Stamm), „Schuldgefühle, Schuldbewusstsein und deren Bewältigung“ (Matthias
Wölfle und Michael Courbain) sowie „Vergebung leben im Alltag und in der Gemeinde“ (Jürg Schrammel und Marc Laukemann)
bauten aufeinander auf, waren aber auch als
einzelne Bausteine für die Zuhörer lohnenswert. Mit verschiedenen Methoden (Dialo18 |
ge, Brainstorming, Gruppenarbeit, Einsatz
von modernen Medien, Fragetechniken, ...)
wurden die Besucher in unterschiedlichster
Art und Weise angesprochen. Arbeitsblätter
mit Fragen und Merksätzen motivierten, zu
Hause genauer nachzulesen und sich noch
einmal mit dem Thema auseinander zu
setzen.
Die Abende waren eingerahmt von Liedern, Gebet und dem anschließenden Angebot, sich mit den Studierenden (auch in
der Seelsorge) und Besuchern bei einem
kleinen Imbiss auszutauschen. Viele Teilnehmende aus dem ganzen Bezirk nutzten
diese Gelegenheit.
Die Auseinandersetzung mit den Begriffen
Sünde, Schuld, Buße und Vergebung bildete
die Grundlage. Welche biblischen Texte
helfen uns bei diesen Stichworten, und wie
kann Vergebung gelingen? In Kleingruppen
wurde viel über diese Themen diskutiert
und persönliche Erfahrung eingebracht.
Am letzten Abend feierten wir miteinander
das Abendmahl.
Gott möchte, dass wir die Beziehung zu
ihm und unseren Mitmenschen möglichst
schnell wieder in Ordnung bringen. Die
Abende waren Hilfe und Ermutigung, die
ersten Schritte zu gehen.
Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen
dieser Veranstaltung beigetragen haben! Als
Gemeindebezirk freuen wir uns schon wieder auf die nächste Anfrage des Seminars.
Jörg Pfeiffer
Zu einzelnen Terminen
Bartimäus in Kirchentellinsfurt
Während der Faschingsferien erwartet uns
in Kirchentellinsfurt hoher Besuch: Der
blinde Bartimäus – und sogar Jesus – haben
ihr Kommen angekündigt! Welch hoher
Besuch! Wir wollen die beiden mit Liedern
und schönen Gewändern willkommen heißen – und wer will da nicht dabei sein?! Alle
Kinder ab dem Schulalter sind herzlich willkommen, uns beim großen Empfang von
Bartimäus und Jesus zu unterstützen und
beim Kindermusical mitzumachen.
Die Proben finden vom 4. bis 9.2.08 jeweils
von 14:00-16:30 Uhr statt (außer Donnerstag) und wir werden natürlich neben
dem Singen eine Menge mit unseren spannenden Gästen erleben, keine Frage! Und
besonders laden wir die ganze Gemeinde
und alle Familien ganz besonders zur großen Aufführung am 10.2.08 um 10:00 Uhr
im Rahmen des Gottesdienstes ein. Seien
Sie dabei, wenn es heißt: „Shma Israel, Adonai Elohenynu, Adonai Echad“ – und das
große Ereignis beginnt!
Und damit nicht genug, wie wir erfahren konnten, werden Bartimäus und Jesus
noch einmal in der Gegend sein, nämlich
am 24.2.08 in der EmK in Pliezhausen.
Wenn das kein Grund für ein großes Fest
ist. Herzliche Einladung auch zu dieser Aufführung!
Auch wenn die Proben sehr schnell nach
dem Erscheinen des Gemeindebriefs beginnen, können noch immer Kinder spontan
am Montag hinzustoßen, der Teilnehmerbetrag beträgt 5,- € für das erste Kind und
2,50 € für das zweite Kind einer Familie, ab
dem dritten Kind ist die Teilnahme kostenlos. Alles klar? Wir freuen uns auf Euch.
Sebastian D. Lübben
und alle Mitarbeitenden
Ökumenische Bibelabende
Unter dem Thema „Unerhörte Treue“ laden
in diesem Jahr die Evangelische, die Katholische und unsere Evangelisch-methodistische Kirche in Kirchentellinsfurt zu ökumenischen Bibelabenden ein. Im Mittelpunkt
der Abende stehen Texte aus dem Buch des
unbequemen Propheten Jeremia, der uns
auch heute noch herausfordern möchte.
Wir treffen uns am 11. Februar im Evangelischen Gemeindehaus, am 12. Februar
im Katholischen Gemeindehaus und am
14. Februar in unserer Christuskirche, jeweils um 19:30 Uhr. Im Anschluss laden die
gastgebenden Gemeinden zum Ständerling
mit Tee und Gebäck ein.
| 19
JugendAlpha, bald geht`s los…
Bald soll es in Kirchentellinsfurt nicht mehr
zu übersehen sein, dass unsere Evangelischmethodistische Kirche einen Glaubenskurs für Jugendliche durchführt. An vielen
unterschiedlichen Orten wollen wir mit
unserer Werbung präsent sein und schon
jetzt dürfen wir mit zwei großen Bannern,
die die Jugendlichen eigens für diesen Kurs
gemalt haben, in der
Öffentlichkeit werben.
Fast jeden Tag geschehen weitere Vorbereitungen, die das
ganze Unternehmen
JugendAlpha immer
konkreter werden lassen. Einige persönliche
Einladungen und kleine Aktionen in Schulen stehen noch aus.
Ganz langsam füllen
sich auch die Mitarbeiterlisten, wenngleich
auch jetzt noch jeder
neu gewonnene Mitarbeiter Entlastung für
ein kleines motiviertes
und engagiertes Mitarbeiterteam bedeutet.
JugendAlpha ist ein evangelistisches Projekt
und bündelt daher viele Kräfte in den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen. Dabei
kann jeder und jede mithelfen, keine Arbeit
und keine Begabung ist zu gering, als dass
Gott sie nicht segnen möchte.
20 |
Auch möchten wir weiterhin die Gemeinden ermutigen, das ganze Projekt JugendAlpha im Gebet zu unterstützen. Sprecht die
Mitarbeiter einfach an; wir geben Euch gerne Auskunft, wie Ihr uns gerade an dieser
Stelle unterstützen könnt.
JugendAlpha, wer kann kommen…?
Herzlich möchten wir alle Jugendlichen
ab 14 Jahren einladen, die mehr über den
christlichen
Glauben
erfahren möchten. Der
zehnwöchige Kurs beginnt am 13. Februar um
19.00 Uhr. Dann ergeben
die weiteren Abende folgende Termine: 20. und
27. Februar, 05. und 12.
März, 02., 09., 16., 23. und
30. April, jeweils um 19.00
Uhr, am 26. März treffen
wir uns für einen ganzen
Tag. An den Abenden
selbst erwartet uns eine
Mischung aus gutem Essen, Musik, einem kreativ
und lebensnah aufbereiteten christlichen Thema
und Kleingruppen mit
einer Bibelarbeit. Dabei
sollen Spaß, Spiel und Gemeinschaft nicht
zu kurz kommen! JugendAlpha – bist Du
dabei? Meld’ Dich einfach bei Deinem Pastor oder Deiner Pastorin!
Elisabeth Schöller, Tanja Lübben,
Jonas Högermeyer
Regionaler Frauentag
am 16. Februar 2008 in Bodelshausen
Regionaler Frauentag, was ist das eigentlich?
Frauen aus den Regionen Reutlingen und
Tübingen treffen sich einmal im Jahr.
Ein Vorbereitungsteam gestaltet diesen Tag
für diejenigen, die sich einladen lassen.
Es wird gesungen, gelernt, getanzt, kreative
Aktionen angeboten, mit der Bibel gearbeitet, Märchen erzählt.
Eine Referentin wird eingeladen und hält zu
einem Thema einen Vortrag.
Die Themen sind auf Frauen zugeschnitten
– aber häufig keine ausgesprochenen Frauenthemen.
In diesem Jahr spricht Heidelore Knöller
über „Wohin des Wegs? - Lebenswege“
• Ein Regionaler Frauentag bietet die
Möglichkeit, anderen zu begegnen,
Schwestern aus den umliegenden
Gemeinden kennen zu lernen, sich
auszutauschen.
• Ein Regionaler Frauentag lädt ein,
einmal zur Ruhe zu kommen, herauszutreten aus dem Alltag, das häusliche
Umfeld zurückzulassen und sich zu besinnen, auf Gott, auf sich selbst, auf das
Leben und auf all das, was es ausmacht.
• Ein Regionaler Frauentag möchte
ermutigen, neuen Mut und Freude für
den Alltag schenken, in den die Frauen
nach einem ausgefüllten Tag wieder
zurückkehren.
Neugierig?
Einladungen finden Sie an den Infowänden
und –tischen in unseren Gemeinden.
Dort erfahren Sie auch, an wen Sie sich mit
Fragen oder Ihrer Anmeldung wenden können.
Sonja Digel
Bläserschulung
Am Freitag, 29. Februar und am Samstag,
1. März treffen sich die Kirchentellinsfurter
Bläser in der Christuskirche zur Schulung
mit Bundesposaunenwart Roland Werner.
Am Sonntag, 2. März findet zum Abschluss
ein Bläsergottesdienst mit anschließendem
Gemeindemittagessen statt (10:00 Uhr).
| 21
Basarvorbesprechung
Skitag
am 14. Februar in Betzingen
Die Gemeinde Betzingen lädt ein zum Skitag am 01.03.08.
Herzliche Einladung zur Basarbesprechung!
Warum so früh? Der Bazar ist doch erst am
1. November! Bei der Basarnachbesprechung im letzten Jahr wurde unter anderem
festgestellt, dass wir immer sehr spät oder
zu spät zum Vorbereitungsgespräch eingeladen haben, so dass es aus Zeitgründen unmöglich war, neue Ideen zu verwirklichen.
Was soll an diesem Abend besprochen werden?
Ziel ist Balderschwang im Oberallgäu, wo
es ideale Bedingungen für alpines Skifahren und Langlauf gibt. Balderschwang liegt
1.044 m hoch, das Skigebiet reicht bis ca.
1500 m, Loipen in verschiedensten Längen
stehen zur Verfügung. Im Ort (direkt vor
der Abbiegung zum Parkplatz) gibt es ein
Sportgeschäft „Luggi“, in dem auch Ski- u.
Boardausrüstung geliehen werden kann.
Wir wollen unser Angebot überdenken, organisatorische Abläufe verbessern, wollen
über das Mittagessensangebot nachdenken,
überlegen, wie viele Mitarbeitende erforderlich sind, klären, wer bereit ist, verbindlich
mitzuarbeiten und das Protokoll der letzen
Besprechung durchgehen.
Alle, denen der Basar wichtig ist, sollten an
der Besprechung teilnehmen. Sie beginnt
um 20:00 Uhr in der Friedenskirche.
Neue Ideen sind sehr willkommen!
Wolfgang Krieg
Wir werden in Privat- PKWs losfahren, uns
am Lift je nach Vorliebe aufteilen und am
Nachmittag gegen 16:30 Uhr wieder zurückfahren.
Ski alpin/Snowboard
Ca. 30 km Pisten stehen zur Verfügung (2
Sessel- und 9 Schlepplifte, jedoch verteilt).
Eine Beschneiungsanlage ist vorhanden. Für
Snowboarder gibt es eine separate Piste.
22 |
Der Preis für eine Tageskarte beträgt
für Erwachsene 22 €, für Kinder von
6-15 Jahren 15 €. Ab 20 Personen gibt es
Ermäßigungen.
Im Skigebiet gibt es 3 Hütten, in denen Essen und Getränke angeboten werden.
Treffpunkt 1
6:00 Uhr:
Betzingen, Friedenskirche
(Eisenbahnstr. 5),
6:15 Uhr:
Abfahrt
Treffpunkt 2
9:00 Uhr:
Balderschwang, 2. Parkplatz
Schelpenalp
Rückfahrt
Gegen 16:30 Uhr werden wir wieder zurückfahren. Bei Bedarf kann unterwegs
noch zu Abend gegessen werden (Rückkehr
ab 19:30 Uhr).
Die untere Hütte ermöglicht auch ein
gemeinsames Mittagstreffen mit den
Langläufern.
Skilanglauf
Insgesamt stehen 40 km Loipe zur Verfügung, die auch als Rundkurse angelegt sind.
Unterschiedliche Längen und Schwierigkeitsgrade sind möglich.
Für die Benuzung der präparierten Loipen
kostet die Tageskarte 3,50 €.
Anmeldung
Um einen Überblick über die Teilnehmer
zu bekommen, meldet Euch bitte bis spätestens 23. Februar bei:
Matthias Leibßle:
Telefon: 505173
E-Mail: m.e.leibssle@gmx.de
oder
Jörg Pfeiffer:
Telefon: 54536
E-Mail: pfeiffer.joerg@gmx.de
Falls wenig Schnee liegt, können wir in ein
höher gelegenes Skigebiet nach Absprache
ausweichen.
Bei vorhergesagtem Dauerregen oder Nebel
werden wir den Skitag verschieben (bei Unsicherheit am Freitagabend anrufen).
| 23
Ausstellung „Rosenstrasse 76“
im Spitalhofsaal am Marktplatz Reutlingen,
6. bis 15.03.
Der Diakonieverband Reutlingen in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, der
Stadt und dem Landkreis Reutlingen und
mit der Unterstützung unserer Kirche, hat
diese Ausstellung nach Reutlingen geholt,
um auf das Problem der häuslichen Gewalt
aufmerksam zu machen und Wege aus der
häuslichen Gewalt aufzuzeigen. Dieses oft
verborgene, aber bedrängende Problem soll
auf diese Weise sichtbar gemacht werden.
Christinnen zuversichtlich, dass sie mit
Gottes Hilfe neue Wege im Zusammenleben der verschiedenen Bevölkerungsgruppen finden werden: „Gott, lass uns deiner
Weisheit vertrauen und Werkzeuge werden,
die unsere Gesellschaft so umgestalten, wie
du sie gewollt hast“, heißt es in der Liturgie.
Wir laden herzlich ein, an den Weltgebetstagsgottesdiensten am 7. März teilzunehmen und – wenn möglich – sie auch mit
vorzubereiten. Wer sich für eine Mitarbeit
interessiert, wende sich bitte an Pastorin
Tanja Lübben oder Sonja Digel.
Die Ausstellungseröffnung und eine Einführung in die Gesamtthematik findet am
Mittwoch, den 5. März um 17:00 Uhr statt.
Die Öffnungszeiten der Ausstellung:
Mo bis Fr: 9 Uhr bis 18 Uhr
Sa und So: 10 Uhr bis 17 Uhr
Eintritt frei!
Orte und Termine der Gottesdienste
(jeweils Freitag, 7. März):
Betzingen:
20:00 Uhr in der Mauritiuskirche
Kirchentellinsfurt:
19:30 Uhr in der Katholischen Kirche
Gottes Weisheit schenkt neues Verstehen
Weltgebetstag 2008
In diesem Jahr kommt die Gottesdienstliturgie aus der Kooperativen Republik Guyana (Lateinamerika). 750 000 Menschen leben in diesem kleinen Land teilweise unter
schwierigen wirtschaftlichen und sozialen
Bedingungen und inmitten von ethnischen
Spannungen. Dennoch sind die dortigen
24 |
Pfrondorf:
19:30 Uhr im Ev. Gemeindehaus
„Hallo, Himmel“
- das werden in der Woche nach Ostern
viele Kinder und Teenies in der Friedenskirche singen. So lautet der Titel des Musicals,
das vom 25. bis 29. März, jeweils von 14:30
– 18 Uhr, in Betzingen einstudiert wird.
Am Sonntag, 30.3., finden dann um 10 und
15:30 Uhr die beiden Aufführungen für die
Gemeinde und
für die Eltern,
Ve r w a n d t e n
und Freunde
der Teilnehmer
statt.
Neben
dem
gemeinsamen
Singen gibt es
für alle Kinder
Wo r k s h o p s :
Sologesang,
Theater, Tanz,
Basteln
und
auch ein Bibelworkshop.
Trotz
allem
bleibt noch Zeit
für eine Pause,
Essen und Trinken sowie biblische Impulse.
Ab 17:30 Uhr wird ein Elterncafe angeboten, um Kontakte zu den Eltern der Kinder
zu knüpfen und ihnen die Wartezeit bis zur
Abholung zu verkürzen.
Mitmachen können alle Kinder und Teenies
der 2.-8. Klasse. Anmeldeschluss ist Sonntag, 17. Februar. Die Teilnahmegebühr für
die ganze Woche beträgt 10 € (max. 15 €
pro Familie). Die Teilnehmer erhalten vorab Kassetten bzw. CDs. Anmeldeformulare
bitte bei Pastor Herb abgeben.
Natürlich werden für ein solches Projekt
auch Helfer benötigt. Ob dies beim Zusammensein mit den Kindern, Imbiss, Technik,
Dekoration, Öffentlichkeitsarbeit, Aufbau,
Kulissen, Finanzen oder sonstigem ist, darf
jeder selbst entscheiden. Wer sich gerne in
die Mitarbeit
einbringen
möchte, melde
sich bitte bei
Doro Scheu,
Gudrun Frey
oder
Stefan
Herb. Über finanzielle Unterstützung
freuen wir uns
durch Spenden auf unser
B ezirkskonto (Stichwort
„Musicalwoche
Betzingen“).
Bitte betet für alle Vorbereitungen und eine
gute Durchführung. Ab Sonntag, 3. Februar,
gibt es die Möglichkeit jeweils um 9:30 Uhr
in der Friedenskirche im unteren Raum für
die Kinderwoche zu beten. Herzliche Einladung!
Jörg Pfeiffer
| 25
Musikalische Passionsandacht
Bereits zum zweiten Mal soll an Palmsonntag eine Abendmusik mit dem Projektchor
stattfinden, und zwar am Sonntag, 16. März
2008 um 18 Uhr in der Friedenskirche Betzingen. Die Einstimmung auf die Karwoche
und auf das Geschehen, an das wir während
dieser Zeit besonders denken, soll Mittelpunkt dieses Abends sein.
Kreuzwegandacht
Herzliche Einladung an alle Gemeinden des Bezirks zur Kreuzwegandacht
„DU GEHST MIT UNS“
am Donnerstag, 20. März 2008 um
Hierzu braucht es natürlich Mitwirkende,
besonders Sängerinnen und Sänger, aber
auch andere musikalische Beiträge sind
sehr willkommen.
20:00 Uhr in der Christuskirche in
Die Proben für den Projektchor finden jeweils um 20 Uhr in der Friedenskirche in
Betzingen statt. Folgende Termine sind dafür vorgesehen:
Gestaltung und Ausführung:
Kirchentellinsfurt.
Frauentreff Kirchentellinsfurt
Bücherflohmarkt
Freitag, 15. und 22. Februar;
Donnerstag, 28. Februar;
Samstag, 08. März um 10 (!) Uhr;
Freitag, 14. März
Wer sich sonst noch in irgendeiner Form
beteiligen möchte, meldet sich bitte bei mir
oder Stefan Herb.
Ich freu mich auf dieses Projekt.
Katrin Digel
Am Samstag, 5. April 2008 gibt es von
14 Uhr -18 Uhr in der Christuskirche Kirchentellinsfurt den vierten großen BücherFlohmarkt mit Kaffee und Kuchen
Wir verkaufen gut erhaltene Bücher aller
Art (Romane, Erzählungen, Kinderbücher,
Kochbücher, Sachbücher, christliche Literatur).
Der Erlös des Nachmittags kommt unserer
Bezirkskasse zugute.
Bücherspenden werden gerne bis Ende
März angenommen.
Elisabeth Meyer (Tel. Rtlg. 601512)
26 |
Kennen wir die Bibel?
Was für eine Frage! Wir leben doch von ihr,
wir gründen uns auf sie. Niemand wollte
auf die Bibel verzichten. Aber kennen wir
sie wirklich?
Die Bibel ist ein Buch, das immer wieder
gelesen werden will. Nur so entfaltet sie ihre
Kraft. Und nur so können wir sie ins Leben
ziehen. Es ist eine erstaunliche Erfahrung,
dass die Bibel nie aufhört, zu uns zu reden,
unabhängig davon, wie gut wir sie zu kennen meinen. Wir sind nie fertig mit ihr. Das
werden wir vor allem dann erkennen, wenn
wir die Bibel gemeinsam lesen und bedenken. Dann weitet sich unser Horizont. Neue
Fragen werden auftauchen und neue Antworten gegeben. Die Bibel wird uns verändern.
Die Betzinger Gemeinde möchte sich in
diesem Jahr ganz speziell dieser Herausforderung stellen. Sie will sich intensiver mit
der Bibel beschäftigen, ganz im Sinne von
John Wesley, der das „Forschen in der Heiligen Schrift“ zu den Gnadenmitteln gezählt
hat. Ende Januar wird sich der Gemeindevorstand mit Anregungen und Vorschlägen
befassen, die uns Lust auf die Bibel machen
wollen. Wir dürfen gespannt sein!
Stefan Herb
Redaktionsschluss
für den nächsten Gemeindebrief:
23.03.2008
Die redaktionelle Verantwortung für den
Gemeindebrief liegt bei Pastor Stefan
Herb.
Bitte an alle, die einen Beitrag verfassen
oder Fotos beisteuern:
Am besten per E-Mail an Stefan Herb
(stefan.herb@emk.de); Text als Wordoder Text-Datei, Bilder unbearbeitet als
jpg, tif, bmp oder pdf. Selbstverständlich
ist es möglich, Fotos als Papierabzug
und Beiträge schriftlich bei Stefan Herb,
Tanja Lübben, bei Elisabeth Meyer, Katrin Digel oder Jörg Pfeiffer abzugeben
(Redaktionsteam).
Vielen Dank für alle Mitarbeit!
Satz Ausgabe 379: Matthias Junk
| 27
Neues Programm des
Frauentreffs ist da!
Ich möchte alle Frauen in unseren Gemeinden ermutigen, sich ein wenig Zeit
zu nehmen und das neue Programm, das
in allen Gemeinden ausliegt, in aller Ruhe
durchzulesen. Vielleicht ist ein Thema dabei, das interessiert oder neugierig macht.
Wenn das der Fall ist, dann ist es Zeit,
an diesem Abend in den Frauentreff zu
kommen. Ist es nicht manchmal so, dass
man schon Interesse hätte und auch Lust
zu gehen, und dann, salopp gesagt, die „
Kurve“ doch nicht kriegt? Das ist schade,
denn vielleicht wäre es gerade dieses Thema gewesen, von dem man ganz unerwartet einen persönlichen Gewinn gehabt
hätte. Wenn Gott in unserer Mitte ist, dürfen wir alles erwarten! Der Frauentreff ist
eine „offene“ Gruppe für alle Frauen des
Bezirks. Das heißt, JEDE ist gerne gesehen
und herzlich willkommen. Egal, ob man
(Frau) regelmäßig kommt, nur ab und zu,
oder vielleicht nur zu einem einzigen Thema – das ist jeder Frau persönlich überlassen. Vielleicht braucht es einfach mal Mut
oder auch etwas Überwindung, den ersten
Schritt zu tun....
Ich denke, der Frauentreff ist ein wertvolles Angebot in unseren Gemeinden,
und jede Frau ist es wert, einen Abend
in guter Gemeinschaft in der Gegenwart
Gottes zu erleben.
In diesem Sinne lade ich alle Frauen des
Bezirks zu den Abenden vom Frauentreff
ganz herzlich ein!
Irene Raster
Evangelisch-methodistische Kirche
Bezirk Reutlingen-Betzingen
mit den Gemeinden Betzingen,
Kirchentellinsfurt, Pfrondorf.
Pastor Stefan Herb
Eisenbahnstraße 7
72770 Reutlingen-Betzingen
Tel.: 0 71 21/5 45 66
Fax: -50 51 64
E-Mail: stefan.herb@emk.de
Pastorin Tanja Lübben
Schlossgartenstraße 8
72138 Kirchentellinsfurt
Tel.: 0 71 21/60 14 48 Fax: -60 14 25
E-Mail: tanja.luebben@emk.de
www.emk.de/betzingen
www.emk.de/kirchentellinsfurt
www.emk.de/pfrondorf
Konto-Nr.:465 683
Kreissparkasse Reutlingen
BLZ. 640 500 00
Konto für Zeitschriften: Lydia Klix
Konto-Nr.:300 857 206
Sparda-Bank Baden-Württemberg
BLZ. 600 908 00
28 |
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