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Referentinnen
Dr. Ulrike Jasper und Julia Schmid
Risk Management, AEB GmbH, Stuttgart
www.aeb.de
Exportkontrolle
Grundlagen, aktuelle Entwicklungen und
Organisation im Unternehmen
19. November 2014 | 09.00 Uhr
IHK Trier | IHK-Bildungszentrum | Raum 2.7
Herzogenbuscher Straße 12 | 54292 Trier
Teilnehmer
Leiter/innen und Mitarbeiter/innen aus der
Exportabteilung sowie Mitarbeiter aus dem
Konstruktionsbereich, die auf Basis der technischen
Daten in Kooperation mit der Exportabteilung die
Genehmigungsrelevanz für die Produkte überprüfen.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
Dauer der Veranstaltung
Beginn:
Kaffeepause:
Mittagsimbiss:
Kaffeepause:
Ende:
9.00 Uhr
10.30 Uhr
12.00 Uhr
15.00 Uhr
16.30 Uhr
Das geltende Exportrecht stellt Unternehmen regelmäßig vor
•
Herausforderungen. Länderembargos und personenbezogene
Sanktionen sind zu berücksichtigen, kritische Güter im Blick
zu behalten und der Endverwendungszweck muss beachtet
Systematik und Grundbegriffe der
Exportkontrollvorschriften
 Rechtliche Rahmenbedingungen
 Verbote und Genehmigungsvorbehalte
 Begriffsbestimmungen
werden. Denn neben dem grundsätzlichen Verbreitungsverbot von Waffen, Munition und Rüstungsgütern entsteht
auch für viele weitere Güter beim Export eine Genehmi-
•
gungspflicht. Spezifische technische Einzelheiten können
Lieferung in Embargoländer
 Embargoregelungen
 Aktuelle politische Entwicklungen
hier den Ausschlag geben, ob eine Ausfuhrgenehmigung
beantragt werden muss. Ende 2014 steht eine Neufassung
der EG Dual Use-Verordnung an, deren Änderung dazu führt,
•
Personenbezogene Verbote
 Sanktionslistenscreening
 Vorgehen im Trefferfall
•
Welche Güter sind genehmigungspflichtig und wie
wird eine Ausfuhrgenehmigung beantragt?
 Umgang mit gelisteten Gütern
 Güterlisten und Umschlüsselungsverzeichnis
 Neufassung der EG Dual-Use-Verordnung im
Herbst 2014: Genehmigungspflicht für
Frequenzumwandler
 Ausfuhr nicht gelisteter Güter – Catch-All-Klauseln
 Genehmigungspflichten und
Verfahrenserleichterungen
•
Kommunikation mit dem BAFA
 Umgang mit dem Kommunikationsportal ELAN-K2
(Anfragen, Antragstellung, etc.)
•
Organisation im Unternehmen
 Der Ausfuhrverantwortliche
 Straf- und verwaltungsrechtliche Konsequenzen
 Haftungsfragen
dass die Ausfuhr von Frequenzumwandlern künftig häufiger
genehmigungspflichtig sein wird.
Dass Exportkontrolle immer häufiger von politischen Rahmenbedingungen bestimmt wird, zeigt sich derzeit in der
Russland-Ukraine-Krise. Eine genaue Kenntnis der Sanktionen und deren mögliche Auswirkungen auf das tägliche
Geschäft ist für einen rechtssicheren Export unumgänglich!
Durch die steigende Anzahl an Vorschriften kommt der
Organisation der Exportkontrolle im Unternehmen eine
wachsende Bedeutung zu. Bei Verstößen gegen die außenwirtschaftlichen Vorschriften drohen empfindliche Strafen.
Das Seminar bietet Ihnen einen Einstieg in die deutsche und
europäische Exportkontrolle und informiert über aktuelle
Entwicklungen und Verschärfungen. Sie sollen in die Lage
versetzt werden, die erforderlichen Maßnahmen für Ihr
Unternehmen zu erkennen und praxisnah umzusetzen.
Exportkontrolle: Grundlagen, aktuelle Entwicklungen und
Organisation im Unternehmen
Mittwoch, 19.11.2014, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ihre Anmeldung richten Sie bitte bis zum 05.11.2014 an die IHK
Trier. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 190,- €, zahlbar
nach Erhalt der Rechnung.
Ulrike Luce, E-Mail: luce@trier.ihk.de,
Telefon: (06 51) 97 77-2 12, Fax: (06 51) 97 77-2 05
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Bildung
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