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Christus spricht: Was ihr getan habt einem meiner geringsten Brüder

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August - September 2014
39. Jahrgang
Gemeindebrief der Evangelisch-lutherischen St.-Petri-Kirche Langen
Christus spricht:
Was ihr getan habt
einem meiner geringsten Brüder,
das habt ihr mir getan.
Auf eiN Wort
A
uf dem Weg nach Jericho fällt ein
Mann unter die Räuber. Er wird
geschlagen und beraubt. Zwei fromme
Menschen gehen vorbei und kümmern
sich nicht. Ein dritter aus dem verhassten
Nachbarvolk aber hilft dem Verletzten
und pflegt seine Wunden. Kurz zusammen gefasst ist das die Geschichte vom
barmherzigen Samariter. Sie ist vorne
von Vincent van Gogh dargestellt. In ihr
findet sich wohl der Grundimpuls für das
Handeln, das wir kirchlich „Diakonie“
nennen: anderen Menschen zu dienen, die
in Notlagen sind, die uns gewissermaßen
vor die Füße fallen. Sich nicht nur um den
Nächsten und Bekannten, sondern auch
um den Übernächsten und Fremden zu
kümmern.
W
ir empfinden uns in dieser
Gemeinde manchmal diakonisch
etwas unterbelichtet. Vielleicht liegt
das daran, dass in unserer Ortschaft
Armut, Obdachlose und Flüchtlinge und
auch Einsamkeit oft versteckt sind. Wir
haben in St. Petri kein ausgesprochen
diakonisches Profil, wie es in anderen,
vor allem Stadtgemeinden, nötig ist.
Aber wenn wir genauer hinsehen, dann
ist diakonisches Handeln auch bei uns
zu entdecken: Die Besuchsdienste zu
Geburtstagen und in den Seniorenheimen, aber auch die Partnerschaft zu
Lesotho, die Kleidersammlungen und
auch der Bunte Tisch sind Ausdrücke
diakonischen Handelns.
M
ir ist aufgefallen, dass es darüber
hinaus viele Menschen in unserer
Gemeinde und Ortschaft gibt, die ganz
2
10 Jahre Lesotho-Gruppe LaNgeN
unbemerkt
diakonisch handeln,
wenn sie den Eindruck haben, hier
fällt „einer unter
die Räuber“. Sie
machen sich, ohne
es zu sagen, zu
Lebenspaten für
andere: Sie kaufen
für die Nachbarin ein oder mähen den
Rasen, sie besuchen Menschen, die nicht
mehr aus dem Haus können, sie übernehmen Fahrdienste zum Arzt und unterstützen andere bei Behördengängen. Denn es
scheint entgegen allen Unkenrufen über
eine egoistische Gesellschaft doch noch
zu funktionieren: Dass man einander
wahrnimmt und hilft.
D
as ist Diakonie im Kleinen, die sich
im Großen fortsetzt in den Einrichtungen des Diakonisches Werkes, in der
Familien- und Schuldnerberatung, in der
Telefonseelsorge und in anderen Einrichtungen. Mögen wir alle ein besonderes
Augenmerk auf diakonisches Handeln
bekommen, denn es ist ja die tatkräftige
Energie des Glaubens. Christus spricht:
„Was ihr getan habt einem von meinen
geringsten Brüdern, das habt ihr mir
getan.“
Es grüßt herzlich
Ihre Pastorin
Partnerschaft mit Pitseng
Z
uerst war es nur ein Hilferuf am Telefon: „Wir müssen was tun, Matthias.
Die sterben da wie die Fliegen. Und die
Kinder stehen buchstäblich vor dem
Nichts.“ Gerade war Iris Eberl von einer
Reise aus Lesotho zurückgekehrt und
hatte die verheerenden Auswirkungen der
AIDS-Seuche miterlebt. Vor Jahren hatte
sie zusammen mit ihrem Sohn und ihrem
Mann Rainer dort gelebt und gearbeitet,
das Land und die Menschen liebgewonnen. Doch jetzt waren viele von ihnen
gestorben.
ehr schnell war klar, dass unsere Kräfte
begrenzt sind. Aber gar nichts tun
ging auch nicht. Wenigstens einen Anfang
wollten wir machen. So entstand 2004 die
Lesothogruppe. In den letzten zehn Jahren
haben wir versucht, Brücken nach Leso-
ein Geben und
Nehmen, von dem
beide Seiten viel
profitiert haben:
An der HighSchool von Pitseng, wo Rainer
Eberl als Lehrer
gearbeitet hatte,
gründete
sich
ein Anti-AIDSClub, der neben
viel Aufklärungsarbeit auch direkte Hilfe
leisten konnte mit Spendengeldern aus
Langen.
Die Lesothogruppe Langen hat sich
immer wieder gründlich über die Situation im Partnerland und die Krankheit
AIDS / HIV informiert
Neun mittellose SchülerInnen
wurden und werden
ihre ganze Schulzeit
hindurch durch die
Zahlung von Schulgeld unterstützt.
Weil es an
warmer Kleidung
fehlte und an Decken
für die Internatsschülerinnen,
wurden drei große
Mitglieder der Lesotho-Gruppe mit Gästen aus Lesotho (2011) Container gepackt
und versandt; ganz
tho zu bauen, denn nur Menschen, die Langen hat dabei mitgeholfen…
sich kennen, können wirksam helfen. So
Bei mehreren Benefizkonzerten
wurde aus der zunächst etwas einseitigen wurden große Spendensummen gesamHilfe bei den „basic needs“ (z.B. Seife, melt, um die Arbeit der Lesothogruppe
Hygieneartikel, AIDS-Hilfe-Koffer) bald zu finanzieren.
S
3
Viele Einzelpersonen und Gruppen
sowie Weltläden und Kirchengemeinden
aus ganz Deutschland spenden und unterstützen unsere Arbeit.
Mit Hilfe der Nordseezeitung wurden
130 gebrauchte Nähmaschinen gespendet
und nach Lesotho gebracht; es entstanden
Nähgruppen und andere Projekte.
Für die St.-Petri-Kirche wurden neue
rote Paramente durch eine Behindertenwerkstatt in Lesotho gewebt.
Zwei projektbegleitende Besuche in
Lesotho und ein Besuch von zwei Lehrerinnen aus Pitseng in Langen festigten
die Partnerschaft und stellten die bestimmungsgemäße Verwendung sicher.
Unermüdlich informieren Iris und
Rainer Eberl bei Vorträgen in Schulen und
anderen Einrichtungen über Lesotho und
unsere Partnerschaftsarbeit.
Seit einigen Jahren bestehen lebendige
Partnerschaften zwischen Schülern und
Schulklassen aus Langen und Pitseng.
Eine offizielle Partnerschaft zwischen
der Stadt Langen (Geestland) und Lesotho ist in Vorbereitung; Kontakte sind
geknüpft; offizielle Delegationen waren
in Langen und Lesotho.
ir freuen uns über diese lebendige
Partnerschaft und sind dankbar für
die sehr erfolgreiche Arbeit der Lesothogruppe. Unter dem Motto BRÜCKEN
BAUEN wollen wir das feiern und laden
herzlich ein (siehe Kasten rechts).
MC
W
4
Der KircheNVorstaNd iNforMiert
Die ev.-luth. St.-PetriKirchengemeinde
Langen sucht ab
1. Januar 2015
eine Kirchenmusikerin / einen
Kirchenmusiker
„Café con leche“ (2012)
Sonntag, 10. August 2014
10.30 Uhr OPEN-AIR-GOTTESDIENST beim Stadtfest Langen
– mit Musik von „Café con leche“
(auf dem Parkplatz beim ehem.
Wassenaar an der Stadtgrenze)
18.00 Uhr Jubiläumskonzert in
der St.-Petri-Kirche mit dem Duo
CAFÉ CON LECHE: Alexa Ramirez,
USA (Gesang und Cello) und
Victor Hernandez-Stumpfhauser,
Mexiko (Klavier) präsentieren
Musik aus Lateinamerika. Der
Eintritt ist frei – Es wird eine
Spende erbeten für die LesothoPartnerschaftsarbeit.
Parament, gewebt in Lesotho (Ausschnitt)
für die regelmäßigen Orgeldienste
bei Gottesdiensten und Amtshandlungen mit der Option zur Leitung
unserer Kantorei.
Eine entsprechende kirchenmusikalische Prüfung ist erwünscht.
Die Bezahlung erfolgt nach Tarifvertrag.
Die Mitgliedschaft in einer christlichen Kirche wird vorausgesetzt.
Weitere Informationen bei Pastorin
Bettina Kattwinkel-Hübler,
Tel. (04743) 911 322
D
Einladung zum
Ausflug der
Seniorenkreise
am 5. September
er heimatlichen Natur ganz nahe
kommen die Seniorenkreise der
St.-Petri-Kirche in diesem Spätsommer.
Geplant ist ein Ausflug nach Dorum-Neufeld, wo die Gruppe im Nationalparkhaus
„Niedersächsisches Wattenmeer“ erwartet wird. Dort beginnt eine kurze Führung
durch die Ausstellung mit Informationen
über das Weltnaturerbe Wattenmeer und
seine Bedeutung für Tiere und Menschen.
Wer mag, kann – wenn das Wetter es
erlaubt – einen kleinen Rundgang unternehmen, der zum neuen Wellenbad, an
den Kutterhafen oder auf den Nordseedeich führt. Bei gutem Wetter kann man
von dort bis in den neuen Tiefwasserhafen nach Wilhelmshaven schauen. Wer es
lieber gemütlich angehen möchte, kann
aus dem Nationalparkhaus direkt die
Stufen zur Strandhalle hinauf steigen, um
dort an der gedeckten Kaffeetafel Platz
zu nehmen. Abfahrt ist um 14.15 Uhr am
Kirchenzentrum am Kappellenweg. Um
15.00 Uhr beginnt die Führung im Nationalparkhaus, ab 16.00 Uhr das Kaffetrinken in der Strandhalle. Die Rückkehr
ist für ca. 18.00 Uhr vorgesehen. Anmeldungen bitte in den Seniorengruppen und
im Pfarrbüro.
Sommerliches
Orgelkonzert
Sonntag, 14. September, 18 Uhr
St.-Petri-Kirche Langen:
Som me rl iche s
O rgel kon z e r tmit Musik aus
Frankreich und
Deutschland
durch die Jahrhunderte (Bach,
Buxtehude,
Widor u.a.) und
heiteren Orgelwerken der Neuzeit (Scott Joplin
u.a.)
An der Beckerath-Orgel: Eva Schad
Eintritt frei – Spende erbeten
5
Der KircheNVorstaNd iNforMiert
U
we Heil heiße ich, bin seit
fast dreißig Jahren Pastor
und seit dem 1. Juni in Langen
mit einer halben Stelle zuständig für die Altenheimseelsorge. Mit der
anderen Hälfte meiner Stelle werde ich
Aufgaben auf Kirchenkreisebene wahrnehmen. Ein großer Wunsch von mir ist
damit in Erfüllung gegangen! Denn genau
das wollte ich gern: wieder in der Altenheimseelsorge arbeiten. Das habe ich
nämlich schon
gut neun Jahre
lang in Oyten
getan, wo im
Zuge der Stell e n p l a n k ü rzungen meine
Pfar rstelle
we g g ef a l le n
war. Nun freue
ich mich auf
die vertraute
Arbeit
am
neuen Ort und
hoffe, dass ich schon bald viele von Ihnen
persönlich kennenlernen kann. Dazu wird
es sicher viele Gelegenheiten geben, denn
zu meinen Aufgaben wird es gehören,
regelmäßig ca. alle drei Wochen Gottesdienste in den Heimen zu halten, Besuche
zu machen, Andachten am Krankenbett
zu halten, für Gespräche mit BewohnerInnen, Angehörigen und Mitarbeitenden
der Häuser zur Verfügung zu stehen und
auch in Krisenzeiten ein Wegbegleiter zu
sein.Telefonisch erreichen Sie mich zur
Zeit am besten unter meiner Mobilnummer: 01511 785 58 57
Ihr Uwe Heil
6
Woche der DiakoNie 2014
Sitzung des
Kirchenvorstands
Die nächste Kirchenvorstandssitzung findet am
Mittwoch, den 24. September 2014, um
19 Uhr statt. Zum öffentlichen Teil sind
Gäste herzlich willkommen.
Kleidersammlung
(Kleidung - Schuhe - Haushaltswäsche) der Ev.-luth. St.-PetriKirchengemeinde Langen.
Bringen Sie bitte Ihre Kleidung und
Schuhe sowie Haushaltswäsche im Plastikbeutel oder gut verpackt
von Mo., 22.9., bis Fr., 26.9. 2014
zwischen 8.00 Uhr und 12.00 Uhr
zum Kirchenzentrum, Kapellenweg 7a
Für Ihre Unterstützung danken Ihnen
die St.-Petri-Kirchengemeinde und die
Deutsche Kleiderstiftung Spangenberg
c/o Spangenberg-Sozial-Werk e.V., Mitglied im Diakonischen Werk in Niedersachsen.
Seit mehr als 50
Jahren sammelt,
sortiert und verteilt die Deutsche
Kleiderstiftung als
gemeinnützige Organisation gebrauchte
und neue Kleidung. Mit den Kleiderspenden und den Erlösen aus der Verwertung
unterstützen wir Kleiderkammern und
soziale Projekte im In- und
Ausland. Damit helfen wir
Menschen, in Wärme und
Würde zu leben.
Diakonisches
Werk
Wesermünde
W
ir beraten, unterstützen und informieren Menschen, die Hilfe suchen. Wir nehmen uns Zeit und hören zu.
Unsere Angebote sind im Einzelnen:
• Soziale Schuldnerberatung (Hilfe in
kritischen wirtschaftlichen Situationen
oder bei Verschuldung)
• Allgemeine Sozialberatung (Beratung
zu Hilfsangeboten einschließlich Beihilfeanträgen, Information über gesetzliche
Ansprüche und Hilfe bei deren Geltendmachung)
• Kurenberatung und -vermittlung (bei
Erschöpfung oder Krankheit in Mütter-,
Mutter-Kind- oder Vater-Kind-Einrichtungen)
• Ambulanter Hospizdienst (hospizliche
Begleitung, um ein Sterben zu Hause in
Würde zu ermöglichen)
• Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung
• Psychosoziale Beratung (Unterstützung, wenn man sich selbst keinen Rat
mehr weiß und nach neuen Perspektiven
sucht)
as Evangelische Beratungszentrum
(ebz) unterstützt bei der Bewältigung
von Krisen durch Ehe,- Paar- und Lebensberatung. Seit anderthalb Jahren auch vor
Ort in den Räumen des Diakonischen
Werkes in Beverstedt und Dorum.
nd dann gibt es da noch die Gruppe
„Ginsterbusch“ für verwaiste Eltern
sowie verschiedenen Möglichkeiten, sich
ehrenamtlich zu engagieren: zum Beispiel
D
U
beim Projekt Obstkorb, im Unterstützerkreis Hospiz oder im Trauer-Café.
ir werden täglich
von Rat suchenden Menschen aufgesucht. Dennoch scheint
es Informationslücken
hinsichtlich unseres
breiten Unterstützungsangebotes zu geben.
W
Beate Engelberth, Leiterin des
Diakonischen Werkes Wesermünde
Veranstaltungen zur
Woche der Diakonie
7.–14.September 2014
Wir sind Familie
9.9. um 18.00 Uhr
Film über franz. Tante Danielle,
Misselwarden, Altes Pastorenhaus
10.9. um 15.00 Uhr
Lesung: Gefühlte Familie, Dorum,
Gemeindehaus
10.9. um 19.00 Uhr
Vortrag und Gespräch: Marita
Mauritz: Wenn Eltern älter werden, Beverstedt, Gemeindehaus
13.9. um 14.00 Uhr
Nachmittag für verwaiste Eltern,
Elmlohe, Gemeindehaus
14.9. um 10.30 Uhr
Diakonie-Gottesdienst mit Einführung von Sabine Lettmann, Koordinatorin Amb. Hospizdienst, Kirche Bad Bederkesa
7
8
9
. . . auf geht‘s iN die Schule!
A
uch in diesem Jahr hieß es in unserer „Arche Noah“ Abschied nehmen! Für vier tolle starke Kinder beginnt
„Der Ernst des Lebens“ und sie starten
am 13.9.2014 mit der Einschulung ihren
VieleN DaNk!
Weg in die Schulzeit. Wir wünschen
Clementine Roch, Mara Strodtmann,
Melvin Steitz und Ole Kurkowski mit
ihren Eltern und Familien eine wunderbare und gesegnete Zukunft! Möge
Gottes Schutz immer bei Euch sein!
Mögen Engel Euch
begleiten auf dem
Weg, der vor Euch
liegt, möge Gott
Euch immer zeigen, dass er Euch
unendlich liebt.
Das Kindergarten-Team: Yvonne
Fischer, Rita Sittig und Barbara Grünholz
D
ie Evangelische Jugend Langen und
das Zeltlager Offendorf bedanken
sich für die zahlreichen Fahrradspenden
unserer Gemeindeglieder. Wir
haben so viel Zuspruch erfahren, dass nun zwei Gruppen à
13 Personen gemeinsam eine
Fahrradtour ins Umland von
Offendorf machen können. Das
ist einfach Klasse!
W
Sascha, Jonah, Annika, Lucas und Dana,
unser starkes Team in Offendorf.
10
enn Sie auf dem Laufenden bleiben möchten
und vielleicht Ihr Fahrrad im
Zeltlager entdecken mögen,
schauen Sie einfach unter
www.zeltlager-offendorf.net
Ihr Diakon
Hennes Wegner
KoNfirMaNdeN: Aufgepasst!
N
achdem wir vier Jahre das neue einjährige Konfirmandenmodell erprobt
und es für gut befunden haben, wird es
jedoch zum nächsten Jahrgang, der 2016
konfirmiert wird, eine Änderung geben:
er Konfirmandenunterricht beginnt
mit der Teilnahme an der „Flotte“
vom 24. bis 31.3.15. Diese Freizeit auf
Plattbodenschiffen auf dem Ijsselmeer ersetzt die bisherige Freizeit in den Herbstferien 2015. Die Flotte ist seit 10 Jahren
ein bewährtes Projekt des Kirchenkreises
Wesermünde, dem wir uns nun anschließen werden.
as heißt, wir werden mit vielen anderen Konfirmandinnen und Konfirmanden des Kirchenkreises, einem Team
von vielen Haupt- und Ehrenamtlichen
eine Woche auf See verbringen und damit
den Start für den neuen Jahrgang setzen.
Die Kosten für diese Freizeit liegen bei
170 €. Die Freizeit auf See ist Unterrichtsbestandteil und umfasst ein Drittel der
Unterrichtsstunden. Daher ist die Teilnahme verpflichtend und wir bitten darum, sich diese Woche in den Osterferien
freizuhalten. Sofern begründet nicht die
Möglichkeit der Teilnahme besteht, setzen
D
D
Sie sich bitte mit Frau Kattwinkel-Hübler
in Verbindung, um hierüber verbindliche
Absprachen zu treffen.
ach den Osterferien wird der Konfirmandenunterricht wöchentlich in
Gruppen wie bisher auch stattfinden. Im
Frühjahr 2016 wird es eine Abschlussfreizeit nur für unsere Konfirmanden geben.
Nach den Osterferien 2016 werden die Jugendlichen dann konfirmiert.
ie können Ihr Kind jetzt bis Ende September zum Konfirmandenunterricht
zu den Öffnungszeiten im Gemeindebüro anmelden. Ihr Kind sollte nach den
Sommerferien die 7. Klasse besuchen.
Bitte bringen Sie eine Geburtsurkunde (Stammbuch) und – wenn vorhanden
– eine Taufbescheinigung mit. Auch noch
nicht getaufte Kinder können am Konfirmandenunterricht teilnehmen; sie werden
dann im Lauf der Zeit getauft.
m Herbst werden wir alle Angemeldeten zu einem Infoabend einladen, auf
dem vor allem der Ablauf der Flotte im
Vordergrund steht.
Hennes Wegner und
Bettina Kattwinkel-Hübler
N
S
I
Verkauf fair gehandelter Waren
in Langen: in der St.-Petri-Kirche
nach dem Gottesdienst
und in Bremerhaven: „Bürger“ 146
Mo – Fr
und
Sa 10 – 13 Uhr
15 – 18 Uhr
10 – 13 Uhr
www.weltladen.de/bremerhaven
11
12
13
UNSere GotteSdieNste
3. August 10 Uhr
7. S. n. Trinitatis
mit Abendmahl
P. Clasen
10. August 10.30 Uhr
8. S. n. Trinitatis P. Clasen/P. Marschall
Open-Air-Gottesdienst auf dem ehemaligen Wassenaar-Gelände
mit Gitarre und Klavier
17. August 10 Uhr
9. S. n. Trinitatis
P. Marschall
24. August 10 Uhr
10. S. n. Trinitatis Pn. Kattwinkel-Hübler
31. August 18 Uhr
11. S. n. Trinitatis Pn. Kattwinkel-Hübler
Abendgottesdienst
7. September 10 Uhr
12. S. n. Trinitatis Pn. Kattwinkel-Hübler
mit Abendmahl
12. September
um 15.30 Uhr
Kindergottesdienst
P. Marschall und Team
13. September
9 Uhr Einschulungsgottesdienst
Schule Am Wilden Moor P. Marschall
10 Uhr Einschulungsgottesdienst
Schule am Hinschweg
P. Marschall
14. September 10 Uhr
13. S. n. Trinitatis
Sonntag der Diakonie
14
P. Clasen
Einschulungsgottesdienste
21. September 10 Uhr
14. S. n. TrinitatisPn. Kattwinkel-Hübler
Freitag, 26. September
15.30 Uhr Minigottesdienst für
Kinder bis 4 Jahre:
Pn. Kattwinkel-Hübler u. Team
Es wird wieder ein lebendiger Samstagmorgen in der St.-Petri-Kirche. Von allen
Seiten werden Jungen und Mädchen mit
ihren schweren Schultüten und begleitet von ihren Eltern und Angehörigen in
Richtung Kapellenweg unterwegs sein:
Die Gottesdienste zur Einschulung finden
statt!
So segne dich Gott. Sei geborgen in seiner
Liebe. Sei behütet auf deinen Wegen. Sei
HM
getragen durch seine Kraft“. 15.30 Uhr
Kindergottesdienst
P. Marschall u. Team
Minigottesdienst
für Kinder von 0 bis 4 Jahren
am 26. September um 15.30 Uhr
in der Kirche:
„Wir schmecken die Schöpfung“
28. September 18 Uhr
15. S. n. Trinitatis
P. Marschall
Abendgottesdienst mit Instrumentalensemble
5. Oktober 10 Uhr
Erntedankfest
Pn. Kattwinkel-Hübler
mit Posaunenchor
Taufgottesdienste:
17. August
24. August
14. September
21. September
P. Marschall
Pn. Kattwinkel-Hübler
P. Clasen
Pn. Kattwinkel-Hübler
Am 13. September sind zunächst um 9.00
Uhr alle Kinder herzlich eingeladen, die
an der „Grundschule Am Wilden Moor“
eingeschult werden.
Für 10.00 Uhr ergeht die herzliche Einladung an die Kinder, die an der „Schule
am Hinschweg“ zur Einschulung erwartet
werden.
Im Gottesdienst unter der Überschrift
„Du gehörst dazu!“ werden alle Kinder
vor dem ersten Gang in die neue Zeit als
Schülerin oder Schüler den Segen Gottes
für den Weg am Altar zugesprochen
bekommen:
„Keinen Tag in deiner neuen Gemeinschaft
soll es geben, an dem du sagen musst: Ich
bin allein. Keinen Tag soll es geben, an
dem du sagen musst: Niemand hat mich
getröstet. Keinen Tag soll es geben, an
dem du sagen musst: Ich mag nicht mehr.
Keinen Tag soll es geben, an dem du sagen
musst: Niemand lacht mit mir.
Kindergottesdienst
Der
Kindergottesdienst
beginnt nach den Sommerferien wieder am 12. September und
findet dann jeweils am 2. und 4. Freitag
im Monat statt (außer in den Schulferien).
Er beginnt jetzt um 15.30 Uhr (!!!) und
dauert eine Stunde. Herzlich eingeladen
sind Kinder ab 5 Jahre, die Lust haben zu
singen, biblische Geschichten zu hören
und zu spielen. Vorbereitet und durchgeführt wird der Gottesdienst von Pastor
Marschall gemeinsam mit einem Team
von ehrenamtlichen Jugendlichen.
Abendgottesdienst mit
Instrumentalensemble
Der Abendgottesdienst am Sonntag, den
28. September 2014, um 18 Uhr wird
musikalisch von unserem Instrumentalensemble unter der Leitung von Gerd
Loebell mitgestaltet.
15
16
*
*
Donnerstag, 18 - 21 Uhr*
Krabbelgruppen Donnerstag, 10 - 11 Uhr Singkreis Zappelmänner
(Sing- und Bewegungsspiele), Kontakt: L. Kelm,
Tel. 3499381 und I. Hobbensiefken, Tel. 4846
Mittwoch, 9.30 -11 Uhr Krabbelkäfer, Kontakt:
Constanze Höller Tel. 277720 oder 01637737573
Teamertreff
Für alle, die in der kirchlichen Jugendarbeit dabei sein
möchten. Konvent: 1. Do. im Monat, 19 Uhr.
Kontakt: Diakon Hennes Wegner, Telefon: 912 332
Treffpunkt
Bunter Tisch
St.-Petri-Café
Lesotho-Gruppe Donnerstag, 7. Aug. u. 11. Sept., 18 Uhr
Wir helfen armen und verwaisten Schulkindern in Lesotho
Kontakt: Matthias Clasen, Tel. 277704
Bastelstube
Werkstatt
Glauben
2. Mittwoch im Monat, 19.30 Uhr
Gespräche und Arbeit zu Fragen des Glaubens und Christseins
Kontakt: Matthias Clasen, Tel. 277704
Musik und Singen
*
Mittwoch, 12 - 13.30 Uhr:
Offenes Mittagsangebot für alle Altersgruppen. In Zusammenarbeit mit der Stadt
Langen. Kontakt: Pastor Helmut Marschall, Tel. 2788130
Kinderchor
Letzter Sonntag im Monat, 16 Uhr
Kantorei
Klönschnack bei Kaffee und Kuchen im Kirchenzentrum
Kontakt: Rosi Meyer, Tel. 1377
Erwachsenengruppen
2. Montag im Monat, 15 Uhr
Eigene oder gemeinsame Bastel- und Strickarbeiten
Kontakt: Margarete Radke, Tel. 7788
*
Freitag, 16.30 - 17.30 Uhr
Leitung: Olga Bilenko
Kontakt: Gemeindebüro, Tel. 912331
Montag, 19.30 Uhr
Für Sängerinnen und Sänger mit Freude an Kirchen- und
Chormusik. Kontakt: Gerd Loebell, Tel. 6903
14-tägig, Donnerstag, 19.30 Uhr
Die Mia’s
(Dienstagsfrauen
mittleren Alters)
2. Dienstag im Monat, 19.30 - 21.00 Uhr
Streichergruppe
Männerkreis
1. Dienstag im Monat, 19 Uhr
St.-PetriDonnerstag, 19.30 - 21.30 Uhr
Church-People Gospelchor für Junge/Junggebliebene mit Spaß an afroamerika-
*
(außer in den Ferien) – Wir singen und schnacken über
Christliches, Menschliches und Alltägliches.
Kontakt: Bettina Kattwinkel-Hübler, Tel.: 911 322
Gespräche und Informationen zu Themen aus Gesellschaft,
Umwelt und Kirche. Kontakt: Helmut Marschall, Tel. 2788130
Gesprächsrunde 4. Donnerstag im Monat, 19.30 Uhr
für Frauen
Gespräche, Gemeinschaft, Gedanken zum Christsein
für Frauen ab 60. Kontakt: Christa Meiring, Tel. 5352
Wir spielen Musikwerke für Streicherensemble/
Streichorchester aus verschiedenen Stilepochen.
Kontakt: Gerd Loebell, Tel. 6903
*
nischer Kirchenmusik. Kontakt: Gemeindebüro, Tel. 912331
Posaunenchor Freitag, 18 Uhr
Ausbildung möglich
Kontakt: Ingeborg Pfannschmidt, Tel. 913662
Seniorenfrauenkreis
1. Freitag im Monat, 15 Uhr
Gitarrengruppe
14-tägig, Mittwoch, 18 Uhr
Kaminrunde
1. Donnerstag im Monat, 19.30 Uhr
Seniorensingkreis
Mittwoch, 18 Uhr
Mütterkreis
3. Freitag im Monat, 15 Uhr:
Meditative
Rundtänze
Dienstag, 16. September, 19.30 Uhr
Die Frauen treffen sich zu einem geselligen Nachmittag.
Kontakt: Ellen Junge, Tel. 5246
Gesprächsgruppe für Frauen zu unterschiedlichsten
Themen. Kontakt: Ulrike Steffen, Tel. 8510
Der Kreis älterer Frauen trifft sich zu interessanten Themen
bei Kaffee und Kuchen. Kontakt: Gemeindebüro, Tel. 912 331
*
Wir singen und musizieren mit Gitarren- und Flötenbegleitung. Kontakt: Anne Breitlauch, Tel. 8797
*
Freude am Singen in geselliger Runde
Kontakt: Uta Hierath, Tel. 0471 / 83214
*
Gemeinschaft, Freude und Besinnung in der St.-Petri-Kirche.
Kontakt: Frau Kleemeyer, Tel. 0471 / 49390
= außer in den Ferien
D i e S t .- P e t r i - G e M e i N d e l ä d t e i N
D i e S t .- P e t r i - G e M e i N d e l ä d t e i N
Kinder- und Jugendgruppen
17
18
19
66 StufeN uNd eiN GlockeNschlag
U
nser Kirchturm
weist
weithin
sichtbar den Weg
zur Kirche. Was sich
viele schon lange
gewünscht
haben,
ging am 17. Mai
dieses Jahres bei herrlichem Sonnenwetter in Erfüllung: Der
Glockenturm unserer
St-Petri-Kirche war
zur Turmbesteigung
freigegeben.
Der
Andrang war groß.
240 Personen machten sich an den Aufstieg. Nach 66 Stufen im Turm war das
Ziel, die drei Glocken mit den Namen
Glaube, Liebe und Hoffnung, erreicht.
Mitglieder des Kirchenvorstands und des
Männerkreises gaben Hilfestellung und
sorgten für die nötige Erfrischung nach
dem Abstieg.
nter denen, die dieses besondere
Ereignis nicht versäumen wollten,
waren auch Fero Pülschen aus unserem
Kindergarten „Arche Noah“ und seine
Mutter Yvonne. Ihnen machte der
Turmaufstieg sichtlich Spaß. Oben angekommen, wehte nicht nur ein frischer
Wind, sondern es gab als Belohnung auch
eine weite Aussicht und die Möglichkeit
zum eigenhändigen Glockenschlag!
IMPRESSUM
BIC: BRLADE21BRK. Einzahlungen und
Spenden, auch für den Gemeindebrief, bitte
unter Angabe des Verwendungszwecks.
5500 St.-Petri-Briefe werden kostenlos an
alle Haushalte im Bereich der Kirchengemeinde Langen von 47 ehrenamtlich tätigen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verteilt.
© Fotos: S. 14, 15 u. 26: epd-Bild; S. 27:
Jens Schulze; übrige Fotos: c/o St.-PetriKirchengemeinde;
© Grafiken: S. 10: Stefanie Walter für Fachstelle Medien, Diözese Rottenburg-Stuttgart,
zu bestellen auf www.shop.fachstelle-medien.de;
S. 15: Lenz; S. 24. u. 25: Spannring;
Redaktionsschluß für diese Ausgabe: 17.7.14
U
Herausgeber: Evangelisch-lutherische
St.-Petri-Kirchengemeinde Langen;
V.i.S.d.P.: Bettina Kattwinkel-Hübler,
Kapellenweg 7, 27607 Langen;
Redaktion: M. Clasen (MC), B. KattwinkelHübler (BKH), H. Kreutzer-Großmann (HKG),
G. Loebell (GL), J. Pfannschmidt (JP),
C. Wichern (CW); Fotograf: B. Hofmeister;
Satz u. Layout des red. Teils: F. H. Ringleff;
Druckerei: Gemeindebrief-Druckerei,
Groß Oesingen; Bankverbindung:
KKA Wesermünde-Hadeln (St.-Petri-Kirche),
Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln,
IBAN: DE18 2925 0150 0110 0114 22
20
A
lle, die hochgestiegen sind, haben
den Weg nach oben ohne Schwierigkeiten bewältigt und das Anschlagen der
großen Glocke machte viel Freude. Unten
wieder angekommen, wurden noch einige
Kniebeugen gemacht und es gab Punkte
für die Aktion Mission Olympic. Diejenigen, die nicht am Turmaufstieg teilgenommen haben, mögen sich trösten. Es wird
sicher noch wieder eine Gelegenheit zur
GL
Turmbesteigung geben.
21
Die Mias
MäNNerkreis
Dienstagsfrauen
mittleren Alters
E
S
eit fast zwei Jahren nun schon
kommen wir in einer Gruppe von
20 bis 25 Frauen am zweiten Dienstag
im Monat zusammen. Wir sind zwischen 35 und 50 (+) Jahre
alt und auf verschiedene
Weise mit St. Petri verbunden.
G
emeinsam überlegen
wir, wie wir unsere
Treffen außerhalb des
Rahmens von Singen und
Klönen gestalten wollen
und dabei fallen uns
immer neue interessante
Themen ein: Filzen und
Spiele hatten wir im letzten Jahr ebenso auf dem
Programm wie Vorträge
über Hospizarbeit und
Gefängnisseelsorge.
A
uch das syrische
Benefizessen oder
den Taizegottesdienst haben „Mias“
mitgestaltet. Für das nächste Halbjahr
sind verschiedene kreative und kognitive Themen in Planung.
N
ach der Ferienpause treffen wir
uns am 9. September und werden
uns gegenseitig Bücher vorstellen, die
uns begeistert haben. Wer mehr wissen
möchte, kommt einfach vorbei oder
meldet sich bei Pastorin KattwinkelBKH
Hübler.
22
in ereignisreiches Halbjahr hat der
Männerkreis St. Petri hinter sich.
Gespräche und Vorträge über die Langener Geschichte, über religiöse Themen
und über die Telefonseelsorge, eine
Exkursion auf den Langener Friedhof,
der Besuch einer Moschee und ein Grillund Klönabend machten
Spaß und riefen jedes Mal
ein große Zahl interessierter Männer (und manchmal
auch Frauen) zusammen.
U
nd die Zukunft bleibt
bewegt: Im September geht der Männerkreis
erneut auf Reisen. Ziel
eines Tagesausf lugs ist das
Airbus- Werk in Hamburg.
Völlig
unterschiedliche
Gesprächsabende sind zum
Jahresausklang geplant. Im
Oktober geht es ums Geld
mit einem Mitarbeiter eines
Geldinstitutes über Fragen
rund um den Euro. Der
fünfundzwanzigsten Wiederkehr des Mauerfalls im
Jahre 1989 gedenkt der Männerkreis
mit einem Gast, der als Pfarrerskind
in der DDR aufgewachsen ist. Michael
Pfannschmidt wird über sein Leben als
Jugendlicher in Thüringen erzählen.
N
atürlich bleibt auch die „Baugruppe“ des Männerkreises aktiv,
die sich bei Umbau- und Renovierungsarbeiten im Gemeindehaus und in der
Arche Noah unterstützend beteiligen
HM
wird. 23
St. Petri Gratulier t zuM GeBurtstaG
AUGUST 2014
1.8.
1.8.
1.8.
2.8.
2.8.
3.8.
5.8.
6.8.
6.8.
6.8.
6.8.
6.8.
7.8.
7.8.
7.8.
7.8.
9.8.
9.8.
10.8.
10.8.
10.8.
11.8.
12.8.
12.8.
12.8.
13.8.
14.8.
15.8.
16.8.
17.8.
17.8.
18.8.
18.8.
19.8.
19.8.
19.8.
24
Gusta von Bröckel
Günter Stratmann
Alice Zahn
Herma Schomaker
Margot Wiese
Ursula Wiegand
Berta Oberländer
Elisabeth Horbel
Käthe Kaliske
Ilse Labetzki
Irmgard Volling
Anna Wilkens
Herta Angermüller
Ilse Junklewitz
Eddy Lübbert
Edith Uphoff
Ella Albaum
Ingrid Nölke
Ursula Krös
Werner Möschter
Gisela Völcker
Inge Hinrichs
Ruth Böer
Käthe Schalk
Ingeborg Voss
Günter Eichhorn
Irmgard Raake
Anneliese Breyer
Hildegard Duhme
Bernd Behrens
Jürgen Möller
Irmgard Hilpüsch
Annaliese Voß
Annita Bluhm
Franz Demke
Annita Grope
81 Jahre
91 Jahre
82 Jahre
82 Jahre
89 Jahre
88 Jahre
85 Jahre
89 Jahre
92 Jahre
83 Jahre
90 Jahre
79 Jahre
80 Jahre
86 Jahre
89 Jahre
86 Jahre
82 Jahre
82 Jahre
92 Jahre
82 Jahre
79 Jahre
83 Jahre
87 Jahre
87 Jahre
82 Jahre
89 Jahre
101 Jahre
94 Jahre
87 Jahre
79 Jahre
81 Jahre
79 Jahre
88 Jahre
89 Jahre
85 Jahre
79 Jahre
29.8.
29.8.
29.8.
30.8.
30.8.
30.8.
31.8.
Günther Brauer
Frida Hemeyer
Emma Höpke
Munin Brust
Doris Pasold
Olga Schmonsees
Waldtraut Woitack
SEPTEMBER 2014 19.8.
20.8.
20.8.
21.8.
21.8.
23.8.
23.8.
23.8.
24.8.
24.8.
25.8.
25.8.
26.8.
26.8.
26.8.
28.8.
28.8.
28.8.
Heinz Schulz
Wilhelm Hoeft
Teelkalina Wolf
Gertrud Roesler
Ruth Schneider
Käte Busch
Hildegard Ketschau
Elfriede Steffens
Ruth Specht
Bodo Wulff
Herbert Kruppke
Erhardt Spletter
Gertrud Graf
Hildegard Hoops
Helene Stegemann
Christiane Duncker
Alice Nitsch
Gertrud Peters
82 Jahre
91 Jahre
92 Jahre
80 Jahre
79 Jahre
92 Jahre
84 Jahre
98 Jahre
81 Jahre
79 Jahre
84 Jahre
89 Jahre
84 Jahre
80 Jahre
82 Jahre
79 Jahre
86 Jahre
97 Jahre
1.9.
2.9.
4.9.
4.9.
4.9.
6.9.
6.9.
8.9.
9.9.
9.9.
11.9.
12.9.
12.9.
12.9.
12.9.
12.9.
15.9.
16.9.
16.9.
17.9.
18.9.
18.9.
18.9.
19.9.
20.9.
20.9.
20.9.
20.9.
Thea Fuldner
Marta Sabelski
Rudolf Eriksen
Gisela König
Anita Müller
Dieta Berger
Wally Gründling
Irmgard Meyer
Ruth Müller
Wilma Oellerich
Helga Renken
Ursula Feuge
Christa Möschter
Heinz Nolte
Wilma Oelke
Irma Reinhold
Erika Hoffmann
Otto Janßen
Eva Wesche
Annemarie Hülsemann
Anneliese Behnke
Heinz Kledtke
Friedrich Lührs
Anneliese Boecker
Günter Reiner
Heinz Schmidt
Dieter Siemon
Horst Slowik
80 Jahre
82 Jahre
82 Jahre
82 Jahre
94 Jahre
84 Jahre
87 Jahre
92 Jahre
85 Jahre
91 Jahre
80 Jahre
90 Jahre
93 Jahre
81 Jahre
94 Jahre
84 Jahre
85 Jahre
91 Jahre
91 Jahre
81 Jahre
94 Jahre
89 Jahre
84 Jahre
85 Jahre
86 Jahre
83 Jahre
85 Jahre
86 Jahre
87 Jahre
81 Jahre
94 Jahre
81 Jahre
81 Jahre
85 Jahre
82 Jahre
20.9.
20.9.
21.9.
21.9.
24.9.
24.9.
25.9.
25.9.
26.9.
26.9.
27.9.
27.9.
27.9.
27.9.
30.9.
30.9.
30.9.
Edith Steinbacher
Dr. Hans-Günther Timmer
Irma Jochmann
Dorothea Schulz
Werner Schulz
Hermann Tau
Selma Feldmann
August Voigt
Herbert Hinrichs
Hedwig Lehmann
Gertrud Barwasser
Annemarie Bendfeldt
Irmgard Göbel
Marianne Stöver
Hertha Großmann
Peter Oellerich
Gerda Plat
86 Jahre
87 Jahre
86 Jahre
91 Jahre
85 Jahre
93 Jahre
90 Jahre
89 Jahre
94 Jahre
88 Jahre
93 Jahre
87 Jahre
80 Jahre
83 Jahre
92 Jahre
83 Jahre
83 Jahre
25
Freud uNd Leid
Zu guter Letzt
Beerdigungen
Wir sind Familie!
Wir nehmen Abschied von:
D
Hinrich Gerken
71 Jahre
Liane Offermann geb. Medzech,
80 Jahre
Hancke Bruns
84 Jahre
Krimhild Sielaff geb. Rohst 82 Jahre
Rita Meyer geb. Karweit
92 Jahre
Edith Jablonsky geb. Kracke 83 Jahre
Irma Brosda geb. Boldt
94 Jahre
Johanne Meisenholl geb. Heynen,
95 Jahre
Gisela Redelmann geb. Strehlow,
82 Jahre
Hildegard Mueller geb. Voitel 91 Jahre
Else Tober geb. Schult
87 Jahre
Klaus Freiherr Bock von Wülfingen,
79 Jahre
Immer wieder
braucht es eine Hand,
die uns hält.
Immer wieder
braucht es Liebe,
die uns tröstet.
Immer wieder
braucht es Sehnsucht,
dass unser Leben
heil sein kann,
dass wir Frieden finden
auch im Sterben.
In allem nenne
ich es Gott.
bkh
26
as ist das Motto der Woche der Diakonie, die im September bundesweit
und auch im Kirchenkreis Wesermünde
stattfindet. Und das kleine Bild nimmt
diesen Gedanken auf, fasst
ihn aber auf der anderen Seite nach meinem
Eindruck auch etwas zu
kurz. Denn mir scheint,
als wären die Leute vorne
auf dem Titelbild alle eine
genetische Familie, von der
Oma bis zum Enkel.
as Diakonische Werk
im Kirchenkreis (S. 10)
will aber den Familienbegriff weiter fassen und das
scheint mir aufgrund der
tatsächlichen Lebenswirklichkeit vieler Menschen auch vernünftig.
Familie ist mehr als „Vater-Mutter-Kind“.
In den wenigsten Fällen lebt die Familie in
Generationen zusammen in einem Haus und
das ist auch beileibe nicht immer so konfliktfrei, wie es gerne gesagt wird.
amilienformen haben sich verändert.
Ehepaare trennen sich und in neuen
Beziehungen werden neue Kinder geboren. Mütter und auch manche Väter ziehen
ihre Kinder allein groß. Paare, die keine
leiblichen Kinder bekommen können, entscheiden sich für eine Adoption. Erwachsene Kinder und in die Jahre gekommene
Eltern leben oft sehr weit voneinander
entfernt und eine Nachbarin übernimmt
Pflege und Sorge für die Senioren. Familie umfasst wohl die Menschen, für die ich
mich verantwortlich fühle. Für die ich mich
D
Trauungen
Wir gratulieren zur Hochzeit von:
Benjamin und Nadine Mamerow
geb. Ruppert, Schiffdorf
Burkhardt und Sigrid Lerch geb. Meier
Taufen
Wir freuen uns mit den Eltern und den
Paten von:
Yvonne und Jaqueline Wilms
Marten und Lennart Klook
Lika Mihajlov
Mathis Greve, Sievern
F
irgendwie entschieden habe. Menschen,
die mir etwas bedeuten, die mir innerlich
verbunden sind und deren Tod mich zum
Beispiel manchmal härter trifft als der von
leiblichen Angehörigen.
ielleicht empfindet eine Lehrerin
ihre Schülerinnen und Schüler als
Familie. Vielleicht sind die Kollegen wie
eine Familie für mich, vielleicht ist eine
ältere Nachbarin viel mehr
Mutter für mich als meine
eigene. Viele Menschen
hängen sehr an der Definition von Familie, die wir
quasi mit der Muttermilch
aufgesogen haben und
empfinden sich als defizitär, wenn sie das nicht
vorweisen können, jagen
diesem heiligen Bild von
Familie nach.
ch finde es gut, dass die
Woche der Diakonie
ein so interessantes und
vielfältiges Thema in den Mittelpunkt
stellt. Denn es stellt auch uns als Kirchengemeinde die Frage, wie es uns gelingt,
familiäre Verbindungen auch in modernen
Zeiten zu leben. Wie leben wir Familie in
St. Petri? Kümmern wir uns um die anderen, die mit uns im Chor singen? Halten wir
Kontakt zu denen, die nicht mehr kommen
können? Sind wir bereit, auch jene in unsere
Gemeinschaft zu integrieren, die uns auf
den ersten Blick anstrengend erscheinen?
Sind wir bereit, einander zu vertrauen und
offen miteinander umzugehen?
ahrlich: Kein leichtes und heiteres
Thema. Das ist Diakonie nie. Aber
sie gehört in die Mitte unseres christlichen
Handelns. In diesem Sinne wünsche ich
uns allen gute Einsichten – nicht nur im
BKH
September.
V
I
W
27
Wir SiNd Für Sie Da:
St.-Petri-Kirche, Kirchenzentrum und Gemeindebüro
finden Sie am Kapellenweg 7a in 27607 Langen
G
WWW.ST-PETRI.DE
emeindebüro: Petra Böger
Telefon: 912 331 Fax: 912 836
Di. und Fr.: 10 - 12 Uhr; Mi.: 16 - 18 Uhr
kg.langen@evlka.de
Pfarrbezirk Ost
P
astorin Bettina Kattwinkel-Hübler
Kapellenweg 7, 27607 Langen
Telefon: 911 322
bettina.kattwinkel@evlka.de
Pfarrbezirk Süd-West
P
astor Matthias Clasen
Mittelfeldweg 41c, 27607 Langen
Telefon: 277 704
matthias.clasen@evlka.de
Pfarrbezirk Nord-West
P
astor Helmut Marschall
Südstellenweg 10, 27607 Langen
Telefon: 278 81 30
helmut.marschall@t-online.de
Seelsorge in den Altenheimen:
P
D
astor Uwe Heil
Telefon: 01511 785 58 57 (mobil)
iakon Hennes Wegner
Telefon: 912332
Hennes@freun.de
Tel: 0800 111 0 111 gebührenfrei
K
H
K
R
irchenvorstand: Vorsitzender
Karl-Heinz Isensee, Telefon: 1842
ausmeister: Uwe Langejürgen
Telefon: 0157 - 77 37 47 13
üsterin: Gabriele Hinrichs
Telefon: 0471 - 28675
einigungskraft für Kindergarten und
Gemeindehaus: Sigrid Lerch
Telefon: 2289
O
rganist: Lutz Trojan
Seegersweg 1, Bremerhaven
Telefon: 0471 - 300 53 41
K
indergarten „Arche Noah“
Yvonne Fischer (Leitung),
Rita Sittig, Telefon: 912 330
arche.noah@st-petri.de
Bankverbindung:
KKA Wesermünde-Hadeln (St.-Petri-Kirche),
Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln,
IBAN: DE18 2925 0150 0110 0114 22,
BIC: BRLADE21BRK
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