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Kriegskinder Was ist Geschichte? Ginkgo 2 Ran an - Stadt Langen

EinbettenHerunterladen
ZEITLOS
MAGAZIN DER HALTESTELLE
SENIORENHILFE L ANGEN E. V.
Kriegskinder
Geschichte und Erinnerung
Was ist Geschichte?
Der Traum vom Wohnen im Alter
geht weiter
Ginkgo 2
Computerkurse und mehr
Ran an die Maus
AUSGABE
Nr. 52
MAI, JUNI
JULI, AUGUST
2009
ARBEITERWOHLFAHRT L ANGEN E. V.
VO RW O RT
Liebe Leserin, lieber Leser
IMPRESSUM
ZEITLOS
Magazin der Haltestelle,
Arbeiterwohlfahrt Langen e.V. und
Seniorenhilfe Langen e.V.
Magistrat der Stadt Langen
Fachdienst Integration,
Jugend und Senioren,
Haltestelle, Stresemannring 3
63225 Langen, Tel. 06103-9119-0
Fax 06103-911928
Redaktion: Martin Salomon, Maria Priske
Tel. 06103-9119-23 Fax 06103-911928
Gestaltung und Anzeigen:
Siegel & Buck Werbeagentur GmbH
Bahnstraße 25, 63225 Langen,
Tel. 0 6103-9026-0, Fax 0 6103-902630
e-mail: siegel-buck@t-online.de
Druck: Dreieich-Druck, Inh. W. Dern
63225 Langen, Tel. 06103-23184
Zeitlos erscheint 3mal jährlich kostenlos
und ist erhältlich in Apotheken, dem
Rathaus, der Haltestelle und anderen
Auslagestellen. Die nächste Ausgabe
erscheint Anfang August.
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe
ist Freitag, der 26. Juni 2009.
Titelbild: Fotolia
„E
rinnerung verdichtet das
Leben zu einem Film, in dem
wir selbst Regie führen“, schreibt
Herbert Bauch auf Seite 7 in dem
Artikel „Geschichte ist kein FastFood-Menü“.
Er begibt sich auf die spannende
Spur von Geschichte und Erinnerung. „Das Gestern ist der Vater
oder die Mutter des Heute und
der Großvater bzw. die Großmutter des Morgen“.
diese
Menschen
bietet die Haltestelle
in Kooperation mit
dem
Beratungszentrum Mitte im
Martin Salomon
Kreis
Of fenbach
einen Gesprächskreis unter therapeutischer Leitung an. Sicherlich
eine gute Gelegenheit, sich vom
vermeintlich längst Vergangenen
zu befreien. Lesen Sie mehr auf
Seite 8.
Doch was passiert, wenn plötzlich
die Regie nicht mehr funktioniert
und das Leben wie ein Puzzle
durcheinandergeworfen wird?
Und was geschieht mit uns, wenn
der Partner an einer demenziellen
Veränderung leidet?
„Ein Lächeln auf erstarrten Mienen“ auf Seite 4 gibt Hoffnung für
Demenzkranke und deren Angehörige. Ein kleiner Wechsel in der
Perspektive, eine neue Sichtweise
kann vieles im Alltag bewirken.
Erinnern und Vergessen zieht sich
wie ein roter Faden durch die
ganze ZEITLOS: Wer war Marie
Juchacz? Viele haben sie vergessen,
andere erinnern sich an sie als die
Gründerin der Arbeiterwohlfahrt.
Mehr über diese engagierte Frau
erfahren Sie auf Seite 24.
Erst seit kurzem meldet sich die
Generation der im Krieg Geborenen zu Wort. Bisher kamen die
Kriegskinder in der Aufarbeitung
des 2. Weltkrieges nicht vor. Doch
plötzlich finden die traumatisierten
Kinder von damals Gehör. Viele
ältere Menschen, die zwischen
1930 und 1945 geboren wurden,
leiden noch heute unter ihren
Kriegserlebnissen und konnten bisher niemals darüber sprechen. Für
ZEITLOS zeigt, dass wir vieles im
Leben nicht in der Hand haben.
Kriegskinder sind dem Schicksal
ohnmächtig ausgeliefert. Demenz
ist noch nicht heilbar. Machen wir
es wie Marie Juchacz, die ihr Leben
in die Hand nahm und für ein
besseres kämpfte. Immer dann,
wenn wir beginnen zu handeln,
haben wir dem Schicksal schon
etwas von seiner Kraft genommen.
Fangen wir heute damit an.
Herzlichst
eine Bürgerinitiative für Jung und Alt
Haltestelle der Stadt Langen
Stresemannring 3 • 63225 Langen
Telefon 06103-9119-0
e-mail: msalomon@langen.de
www.haltestelle-langen.de
ZenJA – Zimmerstr. 3 • 63225 Langen
Tel. 06103-22504
e-mail: SH-Langen@t-online.de
www.seniorenhilfe-langen.de
Öffnungszeiten: Mo – Fr von 10.00 – 12.00 Uhr
Arbeiterwohlfahrt Langen e. V.
Wilhelm-Leuschner-Platz 5 • 63225 Langen
Telefon: 06103-24061 • e-mail: awo.langen@freenet.de
3
Hoffnung für Demenzkranke und deren Angehörige
Ein Bericht von Ute May-Baldner
Ein Lächeln auf erstarrten
Mienen
E
iner Demenz wie der Alzheimerkrankheit sind wir nicht
einfach ausgeliefert. Obwohl die
Krankheit (noch?) nicht heilbar ist,
kann ihr Verlauf positiv beeinflusst
werden. Gerade die Angehörigen
müssen nicht einfach dazu verurteilt sein, alles zu erdulden. Sie
können lernen, die Beziehung zum
Kranken so zu gestalten, dass das
Leben für beide nicht zur unerträglichen Dauerbelastung wird.
Diese anspruchsvollen Behauptungen wurden von einer Frau
geschrieben, die täglich und seit
vielen Jahren mit Alzheimerkranken und ihren Lebenspartnern
arbeitet: Dr. Barbara Romero, die
Leiterin des Alzheimer-TherapieZentrums in Bad Aibling.
In der Haltestelle habe ich die
4
Aufgabe übernommen, den Aufbau von Hilfen und Angeboten für
demenziell veränderte Menschen
und deren Angehörigen mitzugestalten. So wollte ich aus erster
Hand erfahren ob diese hoch
gesteckten Ziele erreicht werden
können und wie ich diese in meine
Arbeit mit aufnehmen kann.
traute Melodien erklangen. Patienten, die auf den ersten Blick
gelähmt erschienen, konnten in
der Maltherapie dazu motiviert
werden, großflächige Farbkompositionen zu malen und beim
Betrachten alter Fotos in der
Biografiearbeit huschte Lächeln
über längst erstarrte Mienen.
Zwei Wochen lang hospitierte ich
im Alzheimer-Therapie-Zentrum
und war dabei, wenn Kranke und
Angehörige, in kleinen Gruppen,
als Paar oder einzeln, ein klar
strukturiertes, abwechslungsreich
gestaltetes Programm absolvierten.
Um ihr Verhalten dem kranken
Partner gegenüber zu klären,
wurden den Angehörigen regelmäßig Gespräche angeboten. In
dem Austausch konnte gelernt
werden, wie man das ständige
Korrigieren lassen kann, aber auch,
wie man für sich selbst durch Seelsorge oder Entspannung Kräfte
sammeln kann.
In der Musiktherapie murmelten
selbst verstummte Schwerkranke
mit und bewegten sich, wenn ver-
Nein, Wunder habe ich keine erlebt.
DEMENZ
Aber die Selbst-Erhaltungs-Therapie hat ihr Versprechen eingelöst,
den Verlauf der Krankheit positiv
zu beeinflussen. Vor allem kann sie
Paaren helfen, ihre Beziehung neu
zu gestalten und zu erleben.
Ziel der Therapie ist, das „Selbst“,
das Fühlen und das Denken der
Kranken zu erhalten, ihnen in allen
Einschränkungen ihre Würde zu
lassen, ihnen Zuwendung und
Bestätigung zu geben. Vieles von
dem, was ich im AlzheimerTherapie-Zentrum gesehen habe,
haben wir in der Haltestelle noch
nicht. Wir haben keinen Stab
spezialisierter Therapeuten, keine
üppig ausgestatteten Therapieräume.
Aber wir werden uns anstecken
lassen von der Zuversicht, von der
Geduld und der Bescheidenheit,
mit der in Bad-Aibling kleine und
kleinste Schritte der Kranken
begleitet werden. Auch wir können
die Lieder von einst singen, uns an
den Händen fassen und anschauen.
Wir können miteinander Fasching
feiern und auf die religiösen Bedürfnisse der Demenzkranken eingehen.
Beschenkt sind dann nicht nur die
Kranken.
Ziel der Therapie ist, das „Selbst“, das Fühlen und das Denken der Kranken
zu erhalten, ihnen in allen Einschränkungen ihre Würde zu lassen.
Demenzsprechstunde
Demenz – Alzheimerkrankheit!
Haben Sie diese Diagnose schon einmal gehört? Sind sie oder jemand aus ihrer Familie vielleicht
betroffen?
Dann haben Sie sicherlich viele Fragen – Wie verhalte ich mich jetzt? Was kommt auf mich zu? Was
kann ich tun, wenn das Verhalten meines Angehörigen auffällig wird? Wie kann ich dem Betroffenen
und mir den Alltag erleichtern?
Mein Name ist
Bodo Erny.
Ich bin 42 Jahre
alt, ausgebildeter
Altenpfleger und
seit über 20 Jahren in der Pflege tätig.
Mein Schwerpunkt liegt in der Begleitung und Betreuung von älteren
Menschen, besonders bei denen, die an
einer Demenz erkrankt sind.
Für dementiell veränderte Menschen
und deren Angehörigen gibt es ein
besonderes Angebot in der Haltestelle
– die Demenzsprechstunde.
Hier können Sie in einem persönlichen
Gespräch mit mir alle Ihre Sorgen und
Probleme besprechen. Gemeinsam versuchen wir, ganz individuell auf Ihre
Situation bezogen, einen Lösungsansatz
zu finden.
Rufen sie einfach in der Haltestelle
unter 911924 oder 91190 an und vereinbaren Sie einen Termin. Ich freue
mich auf Ihren Besuch!
5
DEMENZ
Mehr erleben mit anderen!
Gemeinsam mit demenziell veränderten Menschen arbeiten
F
ür alle, die nach der aktiven
Berufs- oder Familienphase
Neues erleben und ihre Zeit
sinnvoll nutzen wollen, bietet die
Haltestelle eine interessante
Alternative.
Sie können sich vorstellen, mit
älteren Menschen zu arbeiten,
mit Menschen, die demenziell
verändert sind und die die Welt
aus einem anderen Blickwinkel
sehen. Sie scheuen sich nicht,
ungewohnte Wege zu beschreiten
und viel Neues über sich selbst
und über die Beziehung von
Menschen zu lernen. Dann sind
Sie bei uns richtig. Wir wollen
niedrigschwellige Angebote für
demenziell veränderte Menschen
aufbauen. Wir wollen Gruppenund Einzelbetreuung anbieten.
Dafür suchen wir Menschen, die
sich
ehrenamtlich
betätigen
wollen. Pro Stunde wird es eine
Auf wandsentschädigung bis zu 5
Euro geben.
Die Auseinandersetzung und die
Arbeit mit demenziell veränderten
Menschen können sehr erfüllend
und spannend sein. Damit Sie sich
dem Thema Demenz annähern
können und mehr darüber
erfahren, bieten wir eine 28
Stunden umfassende Schulung
an. Dort lernen Sie viel über die
Krankheit, aber vor allem, wie Sie
mit
Demenzkranken
besser
kommunizieren können. Dabei
bleiben die Freude am Miteinander und dem gemeinsamen
Erleben nicht zu kurz.
Interesse?
Dann melden Sie sich in der
Haltestelle im Stresemannring 3
in Langen bei Ute May-Baldner
oder vereinbaren Sie einen
Termin unter Telefon 06103
911922.
Eine Vision für ein besseres
Leben mit Demenz
Demenziell veränderte Menschen sind Alltag geworden.
Sie gehören „zu uns“, sie fordern
uns in unserer Kommunikationsfähigkeit und unserem Sozialverhalten heraus. Wir verstehen
uns alle als Lernende, die Demenz
als eine Lebensform sehen, die uns
6
alle betreffen kann. Indem wir auf
demenziell veränderte Menschen
zugehen, lernen wir mehr über
uns selbst. Die Freude am Leben,
das Lachen verbindet uns. Wir
orientieren uns dabei an Tom
Kitwood,
der
sagt:
„Das
Hauptproblem besteht nicht darin,
Menschen mit Demenz zu
verändern, sondern uns über
unsere eigenen Ängste und
Formen der Abwehr hinauszubewegen, so dass wahre Begegnung eintreten und lebensspendende Beziehungen wachsen
können.“
G E SCH ICHTE
Foto: Stadtarchiv
Was war hier los? Auflösung siehe Seite 12!
Geschichte und Erinnerung
Geschichte ist kein
Fast-Food-Menü
W
as ist Geschichte? Unsere Vorväter
haben Historie als Heldenverehrung oder als wohliges Gruseln
über berühmte Bösewichter verstanden und genossen. Reiterstandbilder,
Schlachtengemälde, Heldenverse dienten nicht nur der Erbauung, sie sollten
auch die Überzeugung nähren, der
Untertan habe ohne Wenn und Aber
seiner Obrigkeit zu gehorchen. Die
Menschen sollten nicht erkennen, dass
sie mehr waren als Manövriermasse
oder Kanonenfutter: Subjekte der
Geschichte.
So einfach – sagen wir es deutlicher: so
langweilig – ist Geschichte nicht. Das
Gestern hat unendliche Dimensionen.
Geschichte ist die Summe des vergangenen Geschehens – nicht nur in
der großen Politik, sondern auch im
„gewöhnlichen“ Leben. Wer Historie
begreifen will, der muss fragen, wie die
Menschen leben, was sie fühlen, wovor
sie Angst haben, was sie begehren,
woran sie sich erfreuen, was sie in ihrer
arbeitsfreien Zeit tun. Und immer wieder muss man zurückkehren zu der
Frage: Wie leben sie? Geschichte ist kein
Fast-Food-Menü. Man muss sich schon
ein wenig Zeit nehmen für sie. Man
muss sich auf das Geschehene einlassen.
Das Gestern ist der Vater oder die
Mutter des Heute und der Großvater
bzw. Großmutter des Morgen.
Vieles von dem, was wir erleben, ist ja
banal und erhält – wenn überhaupt –
seine Bedeutung erst, indem wir dem
Geschehen nachträglich Bedeutung zuschreiben. Das heißt, dass sich aus der
Unzahl der gelebten Augenblicke nur
eine kleine Auswahl zu Erinnerung
verdichtet. Eine Auswahl, die stets
wechselt, und zudem immer neuen
Interpretationen unter worfen ist. Wie
können wir aber dann unserer – und
problematischer noch – der Erinnerung
anderer ver trauen, wenn Erinnerung in
gewisser Weise einem Drehbuch gleicht,
das aus immer anderen Blickwinkeln
und in immer neuen Szenefolgen die
durchlebte Wirklichkeit abbildet.
Mit anderen Worten: Ist die Erinnerung
nicht ein völlig untaugliches Instrument
zur Ermittlung der Wahrheit, weil sie
ihrem Wesen nach nicht objektiv sein
kann, also sozusagen korrumpiert ist
von unserem notgedrungen ganz persönlichen Wahrnehmungsinteresse? Ein
Umstand, der dem Psychologen, dem
Juristen oder dem Historiker in sehr
unterschiedlicher Weise zu schaffen
macht.
Erinnerung verdichtet das Leben zu
einem Film, in dem wir selbst Regie
führen. Sie protokolliert nicht, fasst
auch nicht sachlich zusammen, sondern
bewertet jedes Ereignis mit dem
Gewicht unserer Emotionen. Scheinbar
unwichtige Details werden bedeutungsschwer, können uns noch nach
Jahren fröhlich, traurig oder sentimental
werden lassen. Das kann ein Schlager
aus den 60er-Jahren sein, den wir
erstmals in einer Eisdiele zusammen mit
unserer damaligen Liebe hörten,
während so genannte „objektiv
wichtige“ Fakten im Schneideraum
unseres Gedächtnisses auf der Strecke
bleiben.
In Richard von Weizsäckers berühmter
Rede zum 8.Mai findet sich der Satz:
„Erinnern heißt, einer Sache so ehrlich
und rein zu gedenken, dass sie zu einem
Teil des eigenen Innern wird.“
In diesem Satz ist ausgedrückt, dass
Erinnerung kein Faktenarchiv ist,
sondern eine stets zu wiederholende
Denkanstrengung.
Herbert Bauch
7
Ran an die Maus
Haltestelle schult in kleinen Gruppen – für jeden verständlich
• Sie sind neugierig und möchten
mitreden können
• Sie wollen keine Angst mehr vor dem
Computer haben
• Sie suchen ein neues Hobby
• Sie wollen wissen, was es mit dem
Computer eigentlich auf sich hat
• Sie wollen verständliche Erklärungen
• Sie kommen mit Ihrem Computer zu Hause
nicht zurecht
• Sie wollen nicht schon wieder hören:
„Das ist doch ganz einfach”
D
ann gehen Sie ran an die Maus!
Wir schulen in kleinen Gruppen
von maximal sechs Teilnehmern in
gemütlicher Atmosphäre. Dabei setzen wir in unseren ComputerSchnupperkursen keinerlei Kenntnisse voraus. Auch ein eigener Computer ist nicht notwendig. Bei der
Schulung legen wir großen Wert
auf eine verständliche und beispielhafte Vermittlung.
Seit 1996 schulen wir Seniorinnen
und Senioren am Computer, und
das nicht ohne Erfolg. Durch unser
breites Kursangebot haben bereits
viele Ältere ihr Interesse an der Welt
der Computer entdeckt. Profitieren
auch Sie von unserer Schulungserfahrung!
Melden Sie sich heute an, damit Sie
morgen mitreden können. Ran an
die Maus! Wir freuen uns auf Sie!
Die Computerkurse der Haltestelle finden im regionalen Computerzentrum im Altstadtstübbche in der Fahrgasse 13 in Langen
statt.
Wenn der Computer streikt
Michael Och hilft, wo er kann
Computerrundbrief Nr. 26
Ab dem 25. April ist der Computerrundbrief in der Haltestelle im Stresemannring 3
in Langen erhältlich. Darin finden Sie alle
notwendigen Informationen über unser
reichhaltiges Kursangebot.
Sollten Sie zum Programm eine Frage
haben, rufen Sie unter 06103-91190 an.
Der Computerrundbrief kann auch im Internet unter www.haltestelle-langen.de
kostenlos heruntergeladen werden.
Klicken Sie auf Computerzentrum und
dann auf Kurstermine.
8
W
enn Ihr Rechner nicht mehr das tut, was
Sie möchten, kann es an einem
Bedienungsfehler oder an einem kleinen
Softwareproblem liegen. Sie wissen nicht, wo
in Ihrem speziellen Fall der Fehler zu suchen
ist. Dann ist unser Computerspezialist Michael
Och der richtige Mann, der Ihnen weiter helfen kann. Nach einer kurzen telefonischen
oder persönlichen Vorabklärung, besucht er
Sie zu Hause. Eine Stunde individueller Computerberatung kostet 34 Euro.
Bitte melden Sie eine Computerberatung in der Zentrale der Haltestelle unter Telefon 06103-91190 an. Sie werden dann von Michael
Och zurückgerufen.
C O MC OPMUPTU ET ERR
Rund um den Computer
Alle Kurse auch im Internet unter www.haltestelle-langen.de
Das Computerzentrum der Haltestelle im Alstadtstübbche bietet ein
reichhaltiges Kursprogramm für Anfänger und Fortgeschrittene. Die
Haltestelle bietet für ihre Computerkurse drei Kursformen an: Standard,
Kompakt und Intensiv. Alle Kurse umfassen 15 Schulstunden an fünf
Terminen. Die Dauer des Standardkurses beträgt 5 Wochen, die des
Kompaktkurses 2,5 Wochen und die des Intesivkurses 1 Woche. Jetzt haben
Sie die Wahl: Standard, Kompakt oder Intensiv! Nähere Informationen sind
dem Computerrundbrief Nr. 26 zu entnehmen. Die Themen sind:
Windows Grundlagen, Computer Einsteiger • Installation + Systempflege,
Windows Aufbaukurs • Microsoft Word, Grundlagen • Tabellen + Sonderfunktionen, Word Aufbaukurs • Layout + Grafik, Word Aufbaukurs • Serienbriefe und Etiketten, Word Aufbaukurs • Speichern und Öffnen, Word
Auffrischung • Bildbearbeitung mit Photo Paint, Grundlagen • Layout mit
Corel Draw, Grundlagen • Internet- Kurs, Grundlagen • Sicherheit im Internet , Internet Aufbaukurs • Einkaufen mit Ebay, Internet Aufbaukurs • Einkaufen im Internet, Internet Aufbaukurs • Visitenkarten selbstgemacht,
Workshop • CD/DVD Brennen, Grundlagen • Computer Videoschnitt, Grundlagen • Weihnachtskarten selbstgemacht, Workshop • Microsoft Excel,
Grundlagen • Magix Fotos auf CD &DVD, Diashow Grundlagen • Fotobücher,
Workshop • Digitalkamera, Workshop
Computercafé –
neue Termine
Mo. 27.04.09
Mo. 25.05.09
Mo. 22.06.09
Mo. 28.09.09
Jeweils ab 19:00 Uhr
Altstadtstübbche, Fahrgasse 13
Windows-Grundlagen
Computer - Einsteiger
Für
Anfanger!
Für alle Neueinsteiger werden
Computer-Anfängerkurse angeboten. Haben Sie schon seit langem ein verborgenes Interesse an
diesem Thema, dann sind Sie bei
uns goldrichtig. Sie benötigen –
außer Ihrer Neugier – keinerlei
Vorkenntnisse. Ihre Enkel werden
staunen, wenn Sie plötzlich mit
Begriffen wie „Festplatte”, „Windows” oder „CD-ROM” umsichwerfen. Auch wenn Sie keinen
Computer besitzen, wird Ihnen
dieser Kurs viel Freude bereiten,
denn ein eigener Rechner ist nicht
nötig.
Dies ist ein reiner Grundlagenkurs – Textverarbeitung ist kein Bestandteil dieses Kurses.
Pro Kursquartal werden mehrere
Einsteigerkurse angeboten. Geschult werden sowohl Windows
XP wie Windows Vista. Die genauen Termine und Preise sind
dem Computerrundbrief Nr. 26 zu
entnehmen. Mehr Informationen
über die Einsteigerkurse sind auch
in der Haltestelle im Stresemannring 3 oder unter Telefon 91190
erhältlich.
Die Geschenkidee
Gutschein für einen Computerkurs
Alle, die noch keine Kenntnisse haben, können durch einen Einsteigerkurs
in die Neuen Medien reinschnuppern. Alle, die schon Kenntnisse haben,
freuen sich bestimmt über einen Gutschein über einen Kurs für Fortgeschrittene. Jeder Gutschein kann so ausgestellt werden, dass der
Beschenkte wählen kann, was er besuchen will.
Kommen Sie zur Haltestelle in den Stresemannring 3 und besorgen Sie
sich einen Gutschein für Ihre Lieben.
Kerstin Strathus vom
Computerzentrum
9
Darum sollten wir endlich anfangen, über unsere Kindheit im
Krieg zu reden. Wir sollten miteinander reden, um uns ein wenig
den Schecken von der Seele zu reden und uns einander mitzuteilen
von dem, was uns einsam machte.
Wir sollten miteinander reden, um
freier zu werden.
Kriegskinder
Haltestelle bietet Gesprächskreis unter
therapeutischer Leitung
I
n einem Lebenslauf liest sich
meine Kindheit etwa so: „1938
wurde ich als dritter Sohn der
Eheleute ...... in Stuttgart geboren.
Nach dem Besuch der Grundschule
besuchte ich ab 1949 das Gymnasium“.
Doch was verbirgt sich hinter
diesen unscheinbaren Sätzen,
oder wie sah meine Wirklichkeit
konkret aus?
1938 wurde ich als drittes Kind in
eine glückliche Familie geboren.
Als ich ein Jahr alt war, begann der
schrecklichste aller Kriege, von
dem ich zunächst wenig mitbekommen habe.
Als ich drei Jahre alt war, wurde
mein Vater widerwillig Soldat. Bis
zu meinem siebten Lebensjahr
habe ich ihn kaum erlebt. Verwundet an Leib und Seele kam er
dann als fremder Mann zurück.
Mit vier begannen die nächtlichen
Luftangriffe auf Stuttgart. Fliegeralarm und immer wieder Flieger-
10
alarm. Wir verbrachten viele
Nächte in stummer Todesangst im
Luftschutzkeller. Mit fünf wurden
wir in eine fremde Stadt evakuiert.
Wir lebten zu viert in einem
Zimmer. Und mit sechs Jahren
lernte ich endgültig, was Hunger
ist.
Jahrzehntelang war von diesem
Leid nicht die Rede. Es gab ja Opfer, denen es noch schlimmer ergangen war, die noch viel weniger
schuld waren als wir. Wir waren
immerhin die Kinder der Täter.
Lange Jahre haben wir Leid und
Angst hinter einer Fassade von
Scham, Wirtschaftswunder und
Tüchtigkeit versteckt. Wir waren
diszipliniert und fleißig. Wir bauten
auf und hatten Erfolg.
Jetzt sind wir alt. Und noch immer
sind die unerledigten Ängste da,
das verlorene Vertrauen in andere
Menschen, die Ohnmacht und das
Schweigen. Wir können diesen
Seelenballast nicht mehr unter
rastloser Arbeit verstecken.
Unter
der
Leitung
des
Psychologischen Psychotherapeuten Michael Gallisch und Egbert
Haug-Zapp bietet die Haltestelle
einen geschlossenen Gesprächskreis zum Thema „Kriegskindheit“
an. An sechs Terminen wird sich
dem Thema sowohl mit inhaltlichen
Schwerpunkten als auch den persönlichen Erlebnissen der Teilnehmer genähert.
Der Gesprächskreis soll dazu
beitragen, sich von oft scheinbar
längst vergessenen oder verdrängten Erlebnissen zu befreien. Als
therapeutischer Begleiter wird
Michael Gallisch Methoden zum
Umgang mit traumatischen Erlebnissen vorstellen und im Aufarbeitungsprozess darauf achten,
dass sich die Teilnehmer nicht
überfordern. Doch für viele wird
schon der Austausch mit anderen
Betroffenen befreiend sein. Dazu
will dieses Angebot beitragen. Als
Teilnehmer ist die Kriegsgeneration der Jahrgänge von 1930 bis
1945 angesprochen.
Der Gesprächskreis „Kriegkindheit“ beginnt am Mittwoch, 22.
April im Treff in der Nordendstraße
45 und umfasst sechs Termine von
17.00 bis 18.30 Uhr. Veranstalter
sind die Haltestelle der Stadt
Langen in Kooperation mit dem
Beratungszentrum Mitte im Kreis
Offenbach.
Anmeldung ab sofort in der
Haltestelle, Stresemannring 3 in
Langen, Telefon 91190.
KRI EG SKI N DE R
Das Schicksal von Kriegskindern
Der Weg ins Ungewisse...
Auch wenn das Ende des Zweiten Weltkrieges bereits über 60 Jahre
zurückliegt, kehren die Erinnerungen an die schrecklichen Ereignisse dieser
Zeit, vor allem auch für die Generation der damaligen Kriegskinder, immer
wieder ins Gedächtnis zurück. Flucht, Vertreibung, Sterben, Tod – eine Zeit,
in der der Schrecken zum Alltag wurde.
Wie haben die Menschen, deren Kindheit durch den Zweiten Weltkrieg
überschattet war, ihre Erfahrungen verarbeitet? Zahlreiche Bücher beschäf tigen sich mit dieser Thematik.
Wir haben Ihnen eine kleine Auswahlliste an Büchern zusammengestellt,
die in der Stadtbücherei Langen für Sie zur Ausleihe zur Verfügung
stehen.
Bode, Sabine:
Die vergessene Generation:
Die Kriegskinder brechen ihr
Schweigen.
Sie haben den Bombenkrieg
miterlebt oder die Vertreibung, ihre
Väter waren im Feld, in Gefangenschaft oder sind gefallen. Doch
diese Erinnerungen haben die
Kriegskinder bislang in sich verschlossen gehalten. Stattdessen haben sie nach vorn geblickt, Deutschland wiederaufgebaut, eine Familie
gegründet. Heute sind sie in Rente,
die eigenen Kinder längst aus dem
Haus, und zum ersten Mal im Leben
schauen sie zurück. – 288 S.
Signatur in der Stadtbücherei:
Emp 616 Bode
Gebrannte Kinder: Kindheit in
Deutschland 1939 – 1945.
61 Geschichten und Berichte von
Zeitzeugen.
Hrsg. von Jürgen Kleindienst.
Bomben und Tiefflieger, Nazis und
Vertreibung, Kinderlandverschickung und fehlende Väter: das Leben
der Kinder im zweiten Weltkrieg
war alles andere als leicht. 61
Zeitzeugen berichten in diesem
Buch. – 374 S.
Signatur in der Stadtbücherei:
Emp 616 Gebr
Lorenz, Hilke:
Kriegskinder:
Das Schicksal einer Generation.
Hilke Lorenz lässt in ihrem Buch die
Menschen zu Wort kommen, die
zwischen 1940 und 1945 noch Kinder waren. Die Zeitzeugen erzählen
von ihren Erlebnissen im Bombenkeller, vom Tag nach den Ausbombungen, als sie helfen mussten,
die Toten zu begraben. Sie berichten von der Flucht aus dem Osten,
von der Kindheit ohne Vater oder
von der Kinderlandverschickung,
von lauter Erfahrungen also, die für
uns heute unvorstellbar sind, und
die doch so viele Menschen geprägt
haben. – 301 S.
Signatur in der Stadtbücherei:
Emp 616 Lore
Hauser, Lore:
Einsame Flucht: Ein Mädchen in
den Kriegswirren 1939 – 1945.
Nachdem Lore die ersten vierzehn
Jahre ihres Lebens wohl behütet
bei Ihren Großeltern aufwächst,
kommt sie 1938 nach Berlin, wo sie
die ersten Kriegsjahre erlebt. Während ihres anschließenden Aufenthaltes in Wien glaubt sie, der drohenden Gefahr entkommen zu
sein. Doch als der Krieg auch vor
den Toren Wiens steht, muss Lore
fliehen und es beginnt ein Wettlauf
gegen die Zeit. – 254 S.
Signatur in der Stadtbücherei:
Byk Haus
Schalek, Ingeborg:
Weg ins Ungewisse: Mit meinen
Kindern durch die Hölle des
Zweiten Weltkriegs.
Eine Frau geht ihren Weg. Tragische
Fluchtgeschichte einer Mutter mit
ihren zwei Kindern. – 238 S.
Signatur in der Stadtbücherei:
Byk Scha
Barak-Ressler, Aliza:
Weine ruhig:
Eine Geschichte vom Überleben.
Aliza Barak-Ressler erzählt ihrer
elfjährigen Enkelin Omer von den
ersten antisemitischen Erfahrungen
in der slowakischen Heimat und
von der stetigen Zuspitzung der
Bedrohung. Sie erinnert sich, wie
ihr Vater einen Arzt bestach, sie zu
operieren, obwohl sie ein kerngesundes Mädchen war, um die
Familie vor der Deportation zu bewahren. Aliza und ihre Schwestern
fliehen kurzzeitig nach Ungarn,
aber auch dort verschärfen sich die
Verhältnisse. Nach der Rückkehr
der Mädchen in die Slowakei droht
der Familie abermals die Deportation. – 205 S.
Signatur in der Stadtbücherei:
Byk Bara
Ennulat, Gertrud:
Kriegskinder: Wie die Wunden
der Vergangenheit heilen.
Für die Menschen aus der Kriegskindergeneration ist es von großer
Bedeutung, sich mit den Wurzeln
ihres Lebens zu beschäftigen und
sich mit ihnen auszusöhnen. Die
11
I N FO
Autorin beschreibt, wie dieser
innere Weg aussehen kann. Sie gibt
den Betroffenen Anregungen und
Hilfen, wie sie ihr „Kriegskind“ in ihr
heutiges Leben integrieren, und
was Angehörige und Freunde dazu
beitragen können. – 207 S.
Signatur in der Stadtbücherei:
Mbl 13 Ennu
Kent, Martha:
Eine Porzellanscherbe im
Graben: Eine deutsche
Flüchtlingskindheit.
Die Welt der kleinen Martha endet
bei Wachtürmen und Stacheldrahtzäunen. In dieser Umgebung, wo
nichts wächst und nichts gedeiht,
erfährt Martha die lebenserhaltende
Kraft menschlicher Gesten. Nach
der Freilassung wandert die Familie
nach Kanada aus. Aber das Leben
in Freiheit ist ganz anders. Gut und
Böse sind nicht mehr klar erkennbar.
Martha stürzt in eine schwere Krise.
– 335 S.
Signatur in der Stadtbücherei:
Byk Kent
Stadtbücherei Langen
Um diese oder
weitere
zahlreiche Medien (Hörbücher, DVDs,
aktuelle Bestseller u.a.) ausleihen
zu können, benötigen Sie einen
Ausweis der Stadtbücherei Langen.
Falls Sie noch nicht im Besitz eines
Büchereiausweises sein sollten, benötigen wir zur Anmeldung Ihren
Personalausweis und es wird ein
Jahresausleihentgelt in Höhe von
10.- EUR erhoben.
Weitere Informationen zu unserem
Bestand und zu aktuellen Veranstaltungen finden Sie im Internet
unter
www.stadtbuecherei-langen.de
Oder Sie bekommen Sie von uns
auch gerne direkt in der Bücherei
oder telefonisch.
Bis September dieses Jahres befindet sich die Stadtbücherei im
Gebäude der Sparkasse LangenSeligenstadt im 2.OG, bevor wir
Sie ab November wieder in den
modernisierten und erweiterten
Räumen der Stadtbücherei Langen
in der Stadthalle, Südliche Ringstraße 77, begrüßen können.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Stadtbücherei Langen
Zimmerstraße 25 / 2. OG
63225 Langen
Tel.: 06103/203-420
Unsere Öffnungszeiten:
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
13.00 – 19.00 Uhr
13.00 – 18.00 Uhr
10.00 – 18.00 Uhr
10.00 – 18.00 Uhr
Auflösung von Seite 7:
Der damalige Bundesverkehrsminister Georg Leber weihte am 12. September 1969 - also vor 50 Jahren die Bahnüberführung in Langen ein.
H. D. Knoll
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12
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I N FO
Beratung und Solidarität
Wer ist der VdK Woher kommt er?
Unter dem Namen „Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands e. V.“ wurde der Sozialverband VdK Deutschland im Jahr 1950
gegründet.
H
eute berät und vertritt der
Sozialverband VdK seine Mitglieder in fast allen sozialrechtlichen Belangen und steht allen
Menschen offen. Er versteht sich
als großer Sozialverband mit
Aufgaben im gesamten sozialen
Bereich und bei gesellschaftlichem
Fragen. Dies drückt sich auch in
der
neuen
Namensgebung
„Sozialverband VdK Deutschland
e. V.“ aus. Dieser wird in Hessen
durch den Sozialverband HessenThüringen e.V. vertreten, der zurzeit etwa 200.000 Mitglieder zählt,
die in über 1.300 Ortsverbänden
flächendeckend vor Ort vertreten
sind. In Langen ist der Ortsverband
Langen mit 630 Mitgliedern aktiv.
Der Sozialverband VdK vertritt
auf Bundes- und auf Landesebene
die sozialpolitischen Interessen seiner Mitglieder: Der Einfluss des
Verbandes auf die deutsche
Sozialpolitik hat in den letzten
Jahren deutlich zugenommen - ob
es um die nächste Rentenreform
oder den barrierefreien Zugang
zu öffentlichen Gebäuden vor Ort
geht.
Das soziale Leben ändert sich
ständig. Deshalb darf es auch in
der Sozialpolitik keinen Stillstand
geben. Dabei verfolgt der Sozialverband VdK zwei Grundsätze:
Soziale Gerechtigkeit und Solidarität.
Der Sozialrechtsschutz, den VdKMitglieder ohne zusätzliche Kosten
genießen, ist ein Kernstück der
Arbeit: Sie werden nicht nur
umfassend sozialrechtlich beraten;
unsere Prozessbevollmächtigten
ver treten Mitglieder in allen sozialrechtlichen Angelegenheiten auch
kostenlos gegenüber Behörden
und vor Sozial- und Verwaltungsgerichten, wenn berechtigte Ansprüche durchzusetzen sind.
Die Beratungsschwerpunkte sind:
• Rentenversicherung
• Schwerbehindertenrecht
• Rehabilitation, Erholungshilfen
und Kuren
• Gesetzliche Unfallversicherung
• Soziale Entschädigung
(Gewaltopfer, Kriegs- und
Wehrdienstopfer)
• Sozialhilfe
• Kranken- und Pflegeversicherung
Zusätzlich zu den Beratungsangeboten des VdK Kreisverbandes Offenbach Land bietet der
Ortsverband Langen zweimal im
Monat Beratungsstunden im Alten
Rathaus in Langen an . Mitglieder
erhalten dort auch Hilfen bei
Antragstellungen und dem Ausfüllen der notwendigen Formulare.
Die gerichtliche Vertretung der
Langener Mitglieder wird durch
die Juristen des Bezirksverbandes
Darmstadt gewährleistet.
Neben Selbsthilfegruppen bietet
der VdK viele soziale Dienstleistungen an. Das geht in Langen
von der beliebten großen Weihnachtsfeier bis hin zur Hilfsmittelberatung, den Reisedienst und
den
Betreuungsvereinen
auf
Landesebene.
Wer in sozialrechtlichen bzw.
sozialpolitischen Themenstellungen Hilfe benötigt, findet im VdK
einen kompetenten Berater und
aktiven Helfer. Auch wer sich sozial
engagieren möchte, findet im VdK
den richtigen Ansprechpartner:
Jeder kann mitmachen - mit oder
ohne Behinderung. Alle Generationen sind eingeladen, eigene Interessen und Fähigkeiten einzubringen und das Verbandsleben
aktiv mitgestalten.
Interessenten können gerne jeden 1. und 3. Samstag im Monat
in der Geschäftsstelle des VdK
Langen im Alten Rathaus in
Langen Kontakt mit uns aufnehmen.
Darüber hinaus steht Ursula
Kremmers unter der Telefonnummer 06103 - 78610 für Fragen
gerne zur Verfügung.
13
I N FO
Die
Haltestelle
sucht
Paparazzi
Die Fotogruppe der
Haltestelle geht regelmäßig auf Fotosafari.
Anschließend werden die
entstandenen Fotos in gemütlicher
Runde an den Computern im
Altstadtstübbchen gesichtet und
über die Bilder diskutiert. Die
Treffen finden 14-tägig, immer
mittwochs, ab 14:00 Uhr im Computerzentrum Altstadtstübbche,
Fahrgasse 13 statt. Jeder Fotointeressierte ist herzlich willkom-
men. Eine Anmeldung ist nicht
notwendig. Pro Treffen wird ein
Beitrag von zwei Euro fällig.
Weitere Informationen in der
Haltestelle, Stresemannring 3, Telefon 06103 91190 oder per Mail
unter haltestelle@langen.de.
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Finanzielle Hilfen im Alter
Die Informationsveranstaltung
findet am Donnerstag, 4. Juni
um 16.00 Uhr im Treff in der
Nordendstraße 45 statt.
Eintritt frei
Viele ältere Menschen wissen nicht,
welche finanziellen Leistungen ihnen
zustehen und das Leben erleichtern
können. In einem Vortrag werden Klaus
Treml und Roland Olschok aus dem Lang-
ener Rathaus über die Grundsicherung
im Alter, Hilfe in anderen Lebenslagen,
die Rundfunkbefreiung und über den
Schwerbhindertenausweis berichten.
Sicherheit im Straßenverkehr
Sicherheit im Straßenverkehr
Donnerstag, 27. August,
15.00 Uhr,
Treff Nordendstraße
Eintritt frei
Wenn Gerd Nathan zum Reaktionstest
für Autofahrer aufruft, dann stehen
die Seniorinnen und Senioren in der
Regel Schlange. Nathan lässt seine
„Probanden“ mit 50 Stundenkilometer
auf eine virtuelle Ampel zufahren, die
ganz plötzlich auf Rot springt. Wer es
in 0,4 Sekunden schafft aufs Bremspedal zu treten hat es geschafft. Wenn
es länger dauert wird es zwar kritisch,
aber nicht hoffnungslos. Schon kleine
Tipps können dann helfen. Und diese
können im Alltag lebensrettend sein.
Worauf es im Straßenverkehr ankommt
und worauf gerade ältere Autofahrer
achten müssen, wird die Verkehrswacht
für Stadt und Kreis Offenbach in einer
Veranstaltung vorstellen, die in Kooperation mit der Haltestelle und dem Arbeitskreis Kriminalprävention der Stadt
Langen angeboten wird.
Neben vielen Tipps und Ratschlägen
wird es auch einen Reaktionstest und
einen Seh- und Hörtest geben.
Ehrenamtsfrühstück
der Haltestelle
Das Büffet war einfach köstlich!
Die Stimmung stimmte beim Ehrenamtsfrühstück. Liebevoll vorbereitet
von Ute May-Baldner kam es schnell
zu einem intensiven Austausch.
Doch vorher gab es noch ein paar
Worte von dem Leiter der Haltestelle,
Martin Salomon.
Danke an Ginkgo, in dessen Gemeinschaftsraum das Ehrenamtsfrühstück
stattfinden konnte. Es hat allen Spaß
gemacht.
15
V E R A N STA LT U N G S K A L E N D E R
21. April
Dienstag, 11.00 Uhr
Interreligiöser Stadtrundgang:
Stadtkirche, 12.00 Uhr Jakobus-Kirche,
13.00 Uhr Neuapostolische Kirche,
14.00 Uhr Moschee
Veranstalter: Haltestelle Stadt Langen
Anmeldung: ab sofort
14. Mai
7. Juni
Sonntag, 11.00 Uhr
Das Fest
Großes Straßenfest vor der Haltestelle
mit vielen Attraktionen
Veranstalter: Arbeiterwohlfahrt, Haltestelle und Seniorenhilfe
Veranstaltungsort: Stresemannring
27. August
Donnerstag, Beginn 14.00 Uhr, Einlass 13.30 Uhr
Donnerstag, 15.00 Uhr
Sicherheit im Straßenverkehr
Mit Reaktionstest und vielem mehr
Veranstalter: Verkehrswacht für Stadt und Kreis Offenbach,
Haltestelle, Arbeitskreis Kriminalprävention
Veranstaltungsort: Treff Nordendstraße 45
Tanztee
Veranstalter: Haltestelle der Stadt Langen
Veranstaltungsort: Martin-Luther-Gemeinde, Berliner Allee 31
FA H RT E N
23. April
Donnerstag, 13.00 Uhr
17. Juni
Fahrt zur Wambacher Mühle
Veranstalter: Arbeiterwohlfahrt
12.-13. Mai
Mehrtagesfahrt Pfalz (Mandelblüte)
Veranstalter: Haltestelle Stadt Langen
14. Mai
Donnerstag, 8.45 Uhr
Fahrt nach Marienstatt
8.45 Uhr Albertus-Magnus-Platz
Veranstalter: St. Jakobus Gemeinde
29. Mai
Freitag, 13.00 Uhr
Fahrt in den Spessart (Samenhof)
Veranstalter: Arbeiterwohlfahrt
Mittwoch
Fahrt nach Eltville
Abfahrt u. Uhrzeit wird später durch Presse bekannt gegeben
Veranstalter: Stadtkirchengemeinde
3. Juli
Freitag, 13.00 Uhr
Fahrt nach Steigerts (Beim Felsenmeer) „Zum Talblick“
Veranstalter: Arbeiterwohlfahrt
31. Juli
Freitag, 13.00 Uhr
Fahrtziel noch unbekannt (Ort wird noch per Presse
bekannt gegeben)
Veranstalter: Arbeiterwohlfahrt
28. August
Freitag, 13.00 Uhr
Fahrtziel noch unbekannt (Ort wird noch per Presse
bekannt gegeben)
Veranstalter: Arbeiterwohlfahrt
Die Ausstellung Langen – Wien – Paris, Eine Retrospektive über
das Werk von Heinrich Umbach, ist bis Ende März 2009 in der
Haltestelle zu sehen.
Homepage der Haltestelle mit vielen Infos
Ein Klick lohnt
sich immer
E
in Klick auf die Homepage der Haltestelle im Internet
lohnt sich immer wieder. Unter www.haltestellelangen.de finden sich viele Hintergrundinformationen
rund um das städtische Seniorenzentrum und viele
aktuelle Beiträge.
„Fit und Gesund“ heißt eine neue Rubrik, in der der
Langener Arzt Dr. Ulrich Seibert beschreibt, was alles zu
einem gesunden Leben beitragen kann.
„Pits Blog“ ist für viele schon zu einem wahren
Lesevergnügen geworden. Der bald 60-jährige beschreibt wie es ihm als Altersteilszeitler ergeht. Aktuell
macht er sich in „Morbidezza“ Gedanken um Marcel
Proust und seinen Rentenantrag.
Also, ab und zu reinschauen in www.haltestelle-langen.
de. Dort kann man sich auch für den Newsletter der
Haltestelle eintragen und ist dann immer aktuell
informiert.
16
I N FO
Mit der Fahrradgruppe
unterwegs
In der Zeit von Mai bis August bietet die Fahrradgruppe der Haltestelle
unter der Leitung von Dolores Enzmann wieder viele attraktive Ziele an.
Die Fahrradgruppe ist für alle offen. Jeder herzlich willkommen.
Samstag, 16. Mai
Tagesradtour zum Luisenfest
im Schlosspark von Braunshardt
Treffp. 10.00 Uhr Egelsbacher Weg
Anmeldung vom 27.04. – 15.05.
Kosten pro Person 5,00 Euro
Treffp. 8.00 Uhr am Bahnhof
Anmeldung vom 03.06. – 18.06.
Montag, 25. Mai, 15.00 Uhr
Kaffeetreff der Fahrradgruppe
Veranstaltungsort: Altstadtstübbche
Dienstag, 21. Juli
Tagesradtour ins Blaue
Treffp. 10.00 Uhr Westendhalle
Anmeldung ab 25.06.
Kosten pro Person 5,00 Euro
Mittwoch, 27. Mai
Tageswanderung im Odenwald
– Stettbacher Tal –
Treffp. 9.00 Uhr am Bahnhof
Anmeldung vom 27.04. – 20.05.
Kosten pro Person 8.00 Euro
Donnerstag, 11. Juni
Tagesradtour nach Weiterstadt
- Fronleichnam Treffp. 10.00 Uhr Egelsbacher Weg
Anmeldung vom 20.05. – 05.06.
Kosten pro Person 2,00 Euro
Mittwoch, 24. Juni
Tageswanderung im Odenwald
– Brombachtal –
Montag, 29. Juni, 15.00 Uhr
Kaffeetreff der Fahrradgruppe
Veranstaltungsort: Altstadtstübbche
Montag, 27. Juli, 15.00 Uhr
Kaffeetreff der Fahrradgruppe
Veranstaltungsort: Altstadtstübbche
Mittwoch, 05. August
Nachmittagsradtour nach Dietzenbach
Treffp. 14.00 Uhr Freibad
Anmeldung ab 22.07.
Kosten pro Person 2,00 Euro
Mittwoch, 26. August
Tagesradtour nach Weiterstadt
Treffpunkt 9.30 Uhr
Toom-Getränkemarkt
Anmeldung vom 03.08. – 20.08.
Kosten pro Person 8.50 Euro incl.
Mittagessen
Montag, 31. August, 15.00 Uhr
Kaffeetreff der Fahrradgruppe
Veranstaltungsort: Altstadtstübbche
Für die Radtouren ist ein verkehrstaugliches Fahrrad Voraussetzung.
Die Wanderungen sind für Teilnehmer
mit Knie-, Hüft- oder Herzproblemen nur
bedingt geeignet. Wer unter Einschränkungen leidet, sollte sich vorher
über den Belastungsgrad der Touren bei
der Leiterin der Fahrradgruppe, Dolores
Enzmann, unter Telefon 21782 erkundigen. Dort sind auch nähere Infos zu den
Touren erhältlich. In der Regel werden
die Wanderungen mit öffentlichen
Verkehrsmitteln durchgeführt.
Anmeldung für die Ausflüge der
Fahrradgruppe ist in der Haltestelle,
Stresemannring 3 in Langen.
17
G I N KGO 2
Der Traum vom Wohnen im Alter geht weiter
Ginkgo 2
In Langen und Umgebung gibt
es immer noch Menschen, die
das Ginkgo-Haus für eine Art
Pflegeheim halten und nach
„Einzelzimmern“ fragen.
D
abei hat Ginkgo nichts mit
einem Pflegeheim gemein.
Denn Ginkgo will eine Alternative
zu Heim, Einsamkeit und Abhängigkeit von Familienangehörigen sein.
Voraussetzung für den Bezug einer
Wohnung in einem Ginkgo-Haus
ist die Bereitschaft, mit anderen in
einer Wohngruppe bei gegenseitiger Unterstützung alt zu werden. So ist natürlich bei einem
Einzug körperliche und geistige
Fitness wünschenswert. Darüber
hinaus muss die Wohngruppe neue
Bewerber akzeptieren.
Ja, es gibt schon eine neue
Wohngruppe für ein Haus „Ginkgo
2“, die auf den Erfahrungen des
bestehenden Ginkgo-Hauses und
dessen Bewohnern aufbaut.
Die „Ginkgo 2“-Gruppe sucht noch
neue Mitstreiter, die gerne im
neuen Haus wohnen werden und
die sich an der Planung des BausS-
Ambulanter Pflegedienst
Sonnenschein
und der Konzeptionierung der
Wohngruppe beteiligen wollen.
Wer von Anfang an mitmacht,
kann Wohnungsgrößen und Innenwände weitgehend selbst bestimmen. Auf ökologisches und barrierefreies Bauen legt die neue
Wohngruppe großen Wert.
Die Stadt Langen steht dem neuen
Projekt positiv gegenüber und hat
im Langener Norden mehrere
Grundstücke angeboten, die in Erbpacht bebaut werden können. Die
„Ginkgo 2“-Gruppe hat sich für ein
Areal an der Elisabeth-SelbertAllee entschieden, das nur wenige
Hundert Meter vom bestehenden
Ginkgo-Haus entfernt liegt.
Unser Investor, das Gemeinnützige
Siedlungswerk (GSW) in Frankfurt,
steht bereit, mit Ginkgo zu planen,
das Gebäude zu errichten,
Eigentumswohnungen zu verkaufen und Wohnungen zu vermieten.
Interessenten für das Projekt
„Ginkgo 2" können sich am 23.
April 2009, 20.00 Uhr im GinkgoHaus, Georg-August-Zinn-Straße 2
in Langen informieren.
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18
Zum Schluss eine Frage:
„Wie ist Ihre Lebensplanung? Wie
wollen Sie im Alter wohnen? Im zu
groß gewordenen Haus mit beschwerlichem Treppensteigen? Als
Pflegefall im Heim? Einsam die
Tage verdämmern?“ Ginkgo bietet
eine Alternative; Doch, wer mitmachen will, muss sich schnell entscheiden.
Hans L. Zobeley
stv. Vorsitzender Ginkgo-Langen e.V.
I N FO
Seit seiner Pensionierung nimmt sich
Alfred Kolbe viel Zeit fürs Wandern
Das Fest
S
o richtig bunt wird es dieses
Jahr beim ersten großen Fest
der Arbeiterwohlfahrt, der Haltestelle und der Seniorenhilfe zugehen.
Neben Wanderungen im Urlaub oder auf
ausgewiesenen
Wander touren
wie
dem
Bonifatiusweg von Mainz nach Fulda oder dem
Einhardweg von Michelstadt nach Seligenstadt liebt
es der 1934 Geborene, von seiner Wohnung in
Oberlinden in die Umgebung zu wandern.
So war er schon häufig zu Fuß in Offenbach am
Main, Hanau, Aschaffenburg, Seligenstadt, Dieburg,
Darmstadt, Heppenheim, Groß-Gerau, Rüsselsheim
und Wiesbaden. Besonders gern aber geht er nach
Frankfurt am Main, um Einkäufe zu erledigen,
Museen zu besuchen, bei besonderen Ereignissen
dabei zu sein oder einfach nur bei Frau Schreiber in
der Kleinmarkthalle ein Stück warme Krakauer zu
essen. Inzwischen war er zum hundertsten Mal in
Frankfurt am Main.
Geboten werden viele Attraktionen
und Höhepunkte. Auf der Bühne treten die
unterschiedlichsten Vereine und Gruppen auf. Mit
dabei ist Blind-Foundation, eine Band die pure
Lebenslust versprüht und von denen die meisten
Musiker blind sind. Schmidtchen-Schleicher wird
im Zelt zum Tanz aufspielen. Für Essen und Trinken
vom Grillgericht, Handkäs mit Musik über
Flammkuchen und Waffeln, bis hin zum leckeren
Kuchen wird alles geboten.
Seniorengerechte Fahrräder werden vorgestellt,
Ärzte informieren, die Kleinmarkthalle stellt ihre
Produkte vor und an einem Stand wird
Seniorenschminken geboten. Die Buchhandlung
Litera beteiligt sich aktiv am Fest.
Familien und Kinder können sich am Märchenzelt,
dem Spielmobil und der Yurte der Pfadfinder und
Stockbrot erfreuen.
Und das ist nur ein Ausschnitt von dem, was
geboten wird. Der Festausschuss der drei
Veranstalter arbeitet auf Hochtouren und freut
sich schon heute auf viele Besucherinnen und
Besucher.
Also den Termin vormerken:
Sonntag, 7. Juni, ab 11.00 Uhr rund um
die Haltestelle am Stresemannring 3.
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und nach telefonischer Vereinbarung
19
M I T T E I LU N G E N D E R S E N I O R E N H I L F E L A N G E N e . V.
Eine Bürgerinitiative
für Jung und Alt
An alle Mitglieder der Seniorenhilfe Langen e.V.
Zu unserer ordentlichen
Mitgliederversammlung 2009
am Dienstag, den 5. Mai um 15.00 Uhr im Treff Nordendstraße 45 (neben Kindertagesstätte)
laden wir Sie herzlich ein. Auch Gäste sind willkommen.
Als Tagesordnung schlagen wir vor :
1.
Begrüßung
2.
Feststellung des Stimmrechtes,
der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung
3.
Wahl eines Versammlungsleiters
4.
Rechenschaftsbericht des Vorstandes
5.
Bericht der Kassenprüfer
6.
Aussprache zu den Berichten
7.
8.
9.
10.
11.
12.
Entlastung des Vorstandes
Ehrungen
Wahl des Vorstandes
Wahl der Kassenprüfer
Anträge
Verschiedenes
Anträge sind bis spätestens 28.04.2009 schriftlich und begründet im Büro der Seniorenhilfe Langen e.V. einzureichen.
Bei Bedarf organisieren wir gerne Ihre Fahrt zur Mitgliederversammlung und zurück nach Hause. Bitte geben Sie
rechtzeitig im Büro Bescheid.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Ursula Lüdtke
Vorsitzende
20
M I T T E I LU N G E N D E R S E N I O R E N H I L F E L A N G E N e . V.
Eine Bürgerinitiative
für Jung und Alt
In Langen zu Hause ...
... lautete der Titel einer Fotoausstellung von Mehmet Ünal
(rechts im Bild) im Langener Rathaus im März 2009. Am Zustandekommen dieser Veranstaltung
war die Seniorenhilfe zusammen
mit den Par tner vereinen Freiwillige Feuer wehr, Afghanischer Kultur verein und der Islamischen
Gemeinde maßgeblich beteiligt.
Die Fotos zeigten exemplarisch
Familien aus 10 Nationen, die in
Langen eine neue Heimat gefunden haben. Ergänzt wurden die
Bilder mit Arbeiten aus den früheren Werken des Künstlers aus
den 70ern und 80ern.
Bürgermeister Frieder Gebhardt
sagte: „So voll habe ich das Rathaus
im Rahmen einer Ausstellungseröffnung noch nie gesehen.“ Es
war ein toller Erfolg.
Foto: Stadt Langen/Dexheimer
Bestattungsmöglichkeiten
auf dem Langener Friedhof
Umsicht:
W
enn Sie diese Ausgabe der
Zeitlos erreicht, ist hoffentlich der strenge Winter einem
milden Frühling gewichen und
erste Krokusse und Märzenbecher
frischen das Stadtbild auf. Mit
einem Rundgang über den Langener Friedhof will die Seniorenhilfe
Ihnen nicht die Stimmung verderben, sondern eher das erste hoffnungsvolle Grün nutzen, damit
sich das Thema Tod und Abschied
nicht gar so abschreckend darstellt.
Immer wieder wird beklagt, dass
sich die Menschen heutzutage
dem Gedanken an den Tod und
allem was damit zusammen hängt,
verschließen. Dabei müssen im
Sterbefall ganz wichtige Entscheidungen in kürzester Zeit getroffen
werden.
Oft sind Angehörige nicht oder
ungenügend darauf vorbereitet.
Häufig haben sich Eheleute nie mit
der Frage befasst, wie sie sich ihre
Beisetzung bzw. ihr Grab vorstellen.
Früher gab es wenig Alternativen.
Heute gehen die Vorstellung von
der letzten Ruhestätte weit auseinander. Um eine Entscheidung
treffen zu können, muss man
zunächst die verschiedenen Be-
stattungsmöglichkeiten kennen
lernen. Wer weiß darüber besser
Bescheid als Georg Sehring – langjähriger Leiter des Langener Friedhofs.
Am Mittwoch, 29. April um 15.00
Uhr wird er Interessenten der Seniorenhilfe Langen und Gäste über
das Gelände führen und die verschiedenen Bestattungsmöglichkeiten erläutern. Ausgangspunkt
ist die Trauerhalle. Anmeldung ist
nicht erforderlich.
Mit der Langener Tafel wird die
Seniorenhilfe Langen eine weitere
soziale Einrichtung vorstellen.
21
Eine Bürgerinitiative
für Jung und Alt
MITTEILUNGEN DER SENIORENHILFE LANGEN e.V.
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Alltag!
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und Selbstbewusstsein!
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Jeden 3. Dienstag im Monat um 15.00 Uhr
im ZenJA, 21.04.2009 • 19.05.2009 • 16.06.2009
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jeden Donnerstag 10.30-11.30 Uhr im Gemeindesaal der
Martin-Luther-Gemeinde in Oberlinden
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Beratung für Mitglieder der SHL kostenlos
Nicht-Mitglieder zahlen 5,- Euro
Ansprechpartner: Gisela Ascher, Tel. 06103-24281
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Jeden Montag, Mittwoch und Freitag um 9.00 Uhr
Treffpunkt: Forstring 211/Rotes Hochhaus
Ansprechpartner: Ludwig Lercher, Tel. 06103/72723
Museumsbesuche (Sommerpause Juli/August)
Dienstag, 19.05.2009
„Erbach widmet sich der Nofretete“
Das Ägyptische Museum Berlin zeigt eine
Sonderausstellung im Elfenbeinmuseum
ab Bahnhof Langen 10 Uhr, max.20 Personen
Montag,08.06.2009
Wir schauen heute „Hinter die Kulissen“ der Städtischen
Bühnen in Frankfurt
ab Bahnhof Langen 16.30 Uhr
Wir müssen alle gut zu Fuß sein, max. 20 Personen
Ansprechpartner: Lieselotte Günther, Tel 06103-25557
und Waltraud Helfmann, Tel. 06103-23764
Anmeldung im SHL-Büro unbedingt erforderlich
Tel. 06103-22504
Radler-Gruppe
Dienstag, 28.04.2009, Donnerstag, 28.05.2009
weitere Termine werden in der Presse bekannt gegeben
Treffpunkt jeweils um 14 Uhr am ZenJA
Ansprechpartner: Karin Schulze, Tel. 06103-72056
Spielevormittag
Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von
10.00 - 12.00 Uhr im ZenJA,
(Karten-, Würfel- und andere Gesellschaftsspiele)
Ansprechpartner: Ursula Schumann, Tel. 06103-43340
Stuhlgymnastik I
Jeden Mittwoch von 10.30 - 11.30 Uhr im ZenJA
Ansprechpartner: Irina Kitzmann, Tel. 06103-929401
Wandern
es findet jeweils eine Wanderung monatlich statt,
die Termine werden in der Presse bekannt gegeben
Ansprechpartner: Hedi und Ernst Ehrenberg,
Tel. 06103-28439
Wir sprechen deutsch – alle miteinander
für Mitbürger ohne oder mit nur sehr wenig
Deutschkenntnissen
Jeden Montag um 15.00 Uhr im ZenJA
Ansprechpartner: Heidi Beck, Tel. 06103-52942
und Barbara Wermann, Tel. 06103-72012
Umsicht (Sommerpause Juli/August)
hier werden soziale Einrichtungen/Vereine Langens
vorgestellt
Mittwoch, 29.04.2009
Herr Sehring stellt den Langener Friedhof im
Frühlingskleid vor und erläutert dabei die Bestattungsmöglichkeiten, die uns der Langener Friedhof bietet.
Treffpunkt 15 Uhr Langener Friedhof, Trauerhalle
weitere Termine werden in der Presse bekannt gegeben
Ansprechpartner: Karin Schulze, Tel. 06103-72056
Gemeinsam schaffen wir das Sportabzeichen
jeden Dienstag , erstmals am 21.04.09,
findet von 16.30-17.30 Uhr ein Vorbereitungstraining für
das Sportabzeichen und die Abnahme des Sportabzeichens statt
Treffpunkt : 16.30 Uhr TV-Sportplatz
hinter der Sehring-Halle, Berliner Allee
Ansprechpartner : Harald Thome Tel. 06103-72281
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Änderungen werden durch Aushang und Presse
bekanntgegeben.
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90 Jahre Arbeiterwohlfahrt
AWO-Gründerin spricht
als erste Frau vor einem
deutschen Parlament
Am 19. Februar 1919 feierte der
lange Kampf für das Frauenwahlrecht einen Höhepunkt:
Marie Juchacz, SPD-Abgeordnete
und Gründerin der Arbeiterwohlfahrt, sprach als erste Frau vor
einem deutschen Parlament.
eiterkeit herrschte im Saal,
als sie ihre Rede erstmals mit
den Worten begann: „Sehr geehrte Herren und Damen“.
Doch dann stellte sie klar: „Was
diese Regierung getan hat, das
war eine Selbstverständlichkeit: sie
hat den Frauen gegeben, was
ihnen bis dahin zu Unrecht vorenthalten worden ist.“
Während das karitative Engagement der bürgerlichen Frauenbewegung von der Obrigkeit mit
einigem Wohlwollen geduldet
wurde, litten die proletarischen
Frauen unter den brutalen
„Sozialistengesetzen“. Erst 1908 erlaubte das neue Reichsvereinsgesetz den Frauen eine Parteimitgliedschaft. Marie Juchacz und
zahlreiche Mitstreiterinnen traten
in die SPD ein - schließlich hatte
diese schon 1891 als erste Partei
das Frauenwahlrecht in ihr Wahlprogramm aufgenommen.
Die 1879 in Landsberg geborene
Politikerin stammte aus einem immer hart arbeitenden und immer
arg knapsenden Elternhaus. Mit 14
Jahren musste sie die Volksschule
verlassen und verdingte sich als
Dienstmädchen, arbeitete in einer
Netzfabrik und dann als Wärterin
mit einer 80-Stunden-Woche in
der
„Provinzial-Landes-Irrenanstalt“.
Als es knapp 30 Jahre später endlich erreicht war, wurde Marie
Juchacz in die Verfassungsgebende Versammlung der Weimarer Republik gewählt. Dort kämpfte sie
vergeblich dagegen, dass das
Gleichheitsgebot „Männer und
Frauen haben die gleichen staatsbürgerlichen Rechte“ durch die
Einfügung „grundsätzlich“ eingeschränkt wurde.
Nach ihrer Scheidung ging sie nach
Berlin. Dort schlug sie sich und ihre
beiden Kinder jahrelang mit
Heimarbeit durch und wuchs in die
sozialistische
Frauenbewegung
hinein - da das Preußische Ver-
Doch im selben Jahr 1919 gelang
es ihr, den „Hauptausschuss für
Arbeiterwohlfahrt“ beim Parteivorstand der SPD zu gründen - und
dort einen großen Teil der im
Ersten Weltkrieg unter verheer-
H
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einsgesetz Frauen die Teilnahme
an politischen Vereinen verbot,
mussten sie sich als Lesezirkel
tarnen, wobei stets ein Polizist
wachsam im Saal saß.
enden Bedingungen erstarkten
sozialistischen Frauenbewegung
zusammenzuführen. Damit nahmen sie den Kampf für die gesetzliche Verankerung sozialer
Rechte auf und begründeten die
moderne Wohlfahrtspflege, die
über rein karitative und von Gönnern abhängige Nothilfen weit
hinaus geht.
1933 verboten die Nationalsozialisten die Arbeiterwohlfahrt,
ihre Mitglieder wurden brutal verfolgt, eine unbekannte, doch sicher
hohe Zahl der AWO-Funktionäre
wurde in Konzentrationslagern
geschunden und ermordet. Marie
Juchacz konnte emigrieren und
kehrte 1949 aus New York nach
Deutschland zurück. Bis zu ihrem
Tod 1956 war sie Ehrenvorsitzende
der Arbeiterwohlfahrt und schrieb
an einem Buch über die sozialdemokratische Frauenbewegung
mit dem Titel „Sie lebten für eine
bessere Welt“.
Bei ihrer Rede am 19. Februar 1919
war Marie Juchacz eine von 37
weiblichen Abgeordneten, die
erstmals in die Weimarer Nationalversammlung gewählt worden
waren - ein Frauenanteil von 8,7
Prozent. 90 Jahre später ist ein
Drittel der Bundestagsabgeordneten weiblich.
Die Ziele von Marie Juchacz sind
also noch nicht erreicht.
M I T T E I LU N G E N D E R AR B E ITE RWO H LFAH RT LAN G E N e .V.
Leistungsangebote der AWO Langen –
ein Überblick
Essen auf Rädern Menüservice
Soziales Engagement für alte, kranke und behinderte
Menschen
Täglich heiß geliefert ab
5,20 Euro pro Essen oder
einmal in der Woche
tiefkühlfrisch im Wochenkarton • alle Kostformen • riesige Auswahl
Ehrenamtliche Unterstützung gesucht
Hausnotruf
Sicherheit in den eigenen vier
Wänden mit einem Alarmdrücker
am Handgelenk ab 17,90 Euro im
Monat.
Folgende Leistungspakete stehen zur Auswahl:
Leistungspaket 1 (Grundpaket)
• 24-Stunden Kontakt zur Hausnotrufzentrale zur
Vermittlung von Hilfe
• ohne Schlüsselverwahrung durch den AWO-24hDienst
• ohne 24-Stunden-Alarmfunktion
Leistungspaket 2 (Kompakt)
• 24-Stunden Kontakt zur Hausnotrufzentrale zur
Vermittlung von Hilfe
• mit Schlüsselverwahrung durch den AWO-24hDienst
• ohne 24-Stunden-Alarmfunktion
Leistungspaket 3 (Komplett)
• 24-Stunden Kontakt zur Hausnotrufzentrale zur
Vermittlung von Hilfe
• mit Schlüsselverwahrung durch den AWO-24hDienst
• mit 24-Stunden-Alarmfunktion
Fahrdienst
z.B. Begleitung zum Arzt, Fahrten zu den Seniorentreffs
oder auch Einkaufsbegleitungen
Hilfe im Alltag
Einkaufen, Putzen, Begleitung beim Spaziergang,
Behördengänge, etc. auch zum Sozialtarif
Seniorentreffs
Wilhelm-Leuschner-Platz 5 und Anemonenweg 113
Seniorenausflüge mit dem Bus
Neben der Erbringung der klassischen Angebote der AWO
Langen, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
Geschäftsstelle immer wieder mit Anliegen und Problemen
der Kunden und Mitglieder konfrontiert, die sehr viel
individuelle Bemühungen und Organisation erforderlich
macht. Hierbei geht es zum Beispiel um Behördenangelegenheiten, Beantragungen für die Teilnahme am
Behindertenfahrdienst des Kreis Offenbach oder auch
schlicht die Tatsache, dass der Überblick über die Organisation privater Angelegenheiten verloren gegangen ist.
Um hier zukünftig noch besser helfen zu können, würde
sich die Geschäftsstelle der AWO Langen über ehrenamtliche Unterstützung sehr freuen. Wenn Sie sich zutrauen,
hier zu helfen, dann kontaktieren Sie bitte die Geschäftsstelle der AWO Langen unter der Telefonnummer 24061.
Hier erfahren Sie mehr.
Service
AWO-Hotline für Patientenärger mit
dem Honorarstreit der Ärzte
Seit Januar 2009 gilt eine neue Honorarordnung für Ärzte.
Aus Protest dagegen verweigern neuerdings einige Ärzte
ihren Patienten mehr als eine Behandlung im Quartal.
Oder sie verlangen plötzlich bares Geld für eindeutig
kassenpflichtige Leistungen.
Die AWO stellt für verunsicherte Patienten, die seit Januar
solche Probleme mit ihrem Arzt haben, eine kostenlose
Hotline zur Verfügung. Sie kümmert sich um die
Beschwerden und leiten sie an die zuständigen Stellen
weiter.
Kostenlose AWO-Hotline Telefon 0800 - 588 79 58
Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Langen e.V.
Wilhelm-Leuschner-Platz 5
63225 Langen
Telefon: 06103/2 40 61
Telefax: 06103/92 85 12
Email: info@awo-langen.de
www.awo-langen.de
Regelmäßig am letzten Freitag im Monat
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WICHTIG E TE LE FON N U M M E RN
Polizei Langen
Polizei Notruf
Feuerwehr Langen
Feuerwehr Notruf
Krankentransport/Leitstelle
Ärztlicher Notfalldienst
Asklepios Klinik
Haltestelle der Stadt Langen
• Sozialstation, ambulante Altenund Krankenpflege
• Beratung und Information
• Veranstaltungen, Kurse, Fahrten
• Zentrale
Hausnotruf
• Arbeiterwohlfahrt, Hausnotruf Langen
• DRK-Kreisverband Offenbach
• Malteser Hilfsdienst Obertshausen
Pflege- und hauswirtschaftliche Dienste
Sozialstation der Haltestelle
Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Langen
90300
110
22007
112
06074-19222
52111 und 19292
9120
911925
911923
911922
91190
24061
069/85005155
06104/4600
697944
Alten- und Krankenpflegedienst GmbH
Werner & Herter GmbH
44621
Mobile Hauskrankenpflege
Caritas Sozialstation
86298
Ambulante Pflege Sonnenschein
8028610
Essen auf Rädern
Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Langen
24061
DRK-Kreisverband Offenbach
069-851085
Verschiedenes
Aphasiker Selbsthilfegruppe
25933
Hospizgruppe Langen
0172-9585853
Gesprächskreis für pflegende Angehörige 06131 5548691
Ehrenamtliche Wohnberatung
987523
Ginkgo
25252
Haus Dietrichsroth
98060
DRK-Senioren-Zentrum
91470
Jakob-Heil-Heim
911925
24061
Hilfe im Alltag, Mobile soziale Dienste,
Essen auf Rädern, Ambulante Pflege
Hilfe von Haus zu Haus
Mobile Hauskrankenpflege GmbH
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VdK
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