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Geschäftsideen 2012: Was kommt, was bleibt - berater-wissen.de

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wichtigsten Meldungen
des Monats.
Viel Spaß beim Lesen
wünscht Ihnen Ihre
KEYNA - Redaktion.
Editorial
In dieser Ausgabe:
Geschäftsideen 2012.
Was kommt, was bleibt
Ausgabe Januar 2012
1
Mikrokreditanfragen
2
leicht gemacht – neue
KEYNA Antragsservices
für Premium-Mitglieder
Weltneuheit Made in
2
Germany: Private Autokredite als neue Anlageklasse
Studie zu Social-Media
3
und Internet-Nutzung in
den Bundesländern
Neuer Service auf
3
www.keyna.de: Fachebooks zum kostenlosen
Download
KEYNA PremiumMitgliedschaft jetzt mit
1000 € Bonuspaket
4
Was kostet ein Twitter- 4
Follower?
Finanzen 2012: Was sich 5
für Unternehmer ändert
Keyna startet als Leadanbieter in 2012
6
Unternehmer gehen den 6
Jahreswechsel optimistisch an
BAFA-Förderung bis
2014 verlängert
7
KFW siebt bei Beraterzulassungen
7
Standort-Software hilft,
Beratungsfehler zu vermeiden
8
Standort-Software:
Swen Neumann
(Wienerwald) im Interview
9
Schuldnerberatung notwendiger denn je
10
smava.de und Fidor
Bank AG kooperieren Neue Funktionalitäten
10
Termine/UnternehmerSpruch des Monats/
Cartoon
11
Liebe Leserinnen und Leser,
2011 war kein leichtes Jahr für
unsere Branche - erst die
öffentliche Kritik an Beratern
im Rahmen der Finanzkrise,
dann die Kürzungen am Gründungszuschuss - und trotzdem
gibt es genügend Gründe,
warum wir optimistisch ins
Neue Jahr schauen sollten.
Zum Beispiel wird das Bundesamt für Wirtschaft und
Ausfuhrkontrolle die Weiterbildungsförderung für Unternehmen jetzt doch weiterführen - hier erwarten uns also
weiterhin staatlich bezuschusste Mandate. Und noch eine
gute Neuigkeit gibt es für
Mitglieder, die sich ab sofort
für einen Premium-Account
im Netzwerk entscheiden.
Denn es ist uns gelungen, mit
hochwertigen Produktpart-
nern ein Bonuspaket im Wert
von rund 1500 € für neue
Premium-Mitglieder auszuhandeln (mehr dazu auf Seite 4).
In diesem Sinne alles Gute und
ein erfolgreiches Jahr 2012!
Ihr
Andreas Schilling
Geschäftsführer
KEYNA GROUP GMBH
Geschäftsideen 2012: Was kommt, was bleibt
Neues Jahr, neues Unternehmerglück: Auch 2012 werden
sich wieder rund 900.000 Menschen in Deutschland selbständig machen, davon rund ein
Drittel im Vollerwerb. Und
wieder werden Blogs und Foren durchforstet, StartupMagazine abonniert und Messebekanntschaften ausgehorcht
werden, um der einen, alles
entscheidenden Gründerfrage
auf den Zahn zu fühlen: Was ist
die ultimative Geschäftsidee
2012? Ein Blick in die Welt der
Konzerne hilft bei der Beantwortung wenig weiter: Natürlich, Technologien und Produkte werden immer besser –
aber den größeren Erfolg bringen sie deshalb trotzdem nicht.
Vielmehr waren die groß angekündigten Innovationen von
2011 meist nicht mehr als Varianten des Alten – man erinnere sich zum Beispiel an das
sehr nette, aber wenig revolutionäre IPhone 4. Und spätestens hier ahnt selbst der Hightech-Gründer: Die Marktlücken gibt es weniger bei den
Produkten selbst – es sei denn,
man macht sich in der ITBranche selbständig und programmiert Apps - sondern
vielmehr in ihrer Präsentation
und Nutzung:
Ich-Identität statt Uniform
Das Internet macht es wieder
einmal vor: Wer einmal bei
zalando.de einmal nach Stiefeln
gesurft hat, findet seine nähere
Auswahl ab sofort auf nahezu
jeder weiteren Website in
Form von Werbebannern wieder. Ähnlich funktionieren
Portale wie Stylefruits.de, wo
Modefans zu ihren Lieblingsstücken immer auch gleich Outfitvorschläge ihrer Mituser angezeigt bekommen. Aber auch im
Kleinen funktioniert das Prinzip
der Produktpersonalisierung:
Vom selbstkreierten Parfüm
über den eigens gemischten
Müslimix gewinnt der Appell an
die eigene Kreativität immer
mehr Kunden – selbst
Fastfoodgigant McDonalds
setzt mit eigens zusammenstellbaren Kaffeevariationen neuerdings auf SelbstverwirklichungsMarketing.
Flexibilität & Mobilität
Wieder macht es das WWW
vor: Keine Branche hat in 2011
weltweit ein größeres Wachstum verzeichnet als das mobile
Internet. Und Kleingründer
können für 2012 daraus lernen:
Nämlich, dass Kunden am
liebsten dort konsumieren, wo
ihnen die größtmögliche Freiheit gewährt wird. Mobilität
sollte also nicht bedeuten, den
millionsten Online-Shop ohne
Alleinstellungsmerkmal zu eröffnen, sondern seine Verkaufs-
politik nach Kriterien wie
Transparenz und Flexibilität
auszurichten. Denn es ist mehr
als fraglich, ob Amazon & Co.
ohne die Option
„Kundenrezensionen“ je einen
vergleichbaren Erfolg erzielt
hätten. Schließlich leben auch
Unternehmens-Accounts auf
Social Media von diesem Trend
hin zu offenem Austausch: Wer
den Diskurs mit seinen Kunden
wagt, zeigt, dass er nichts zu
verbergen hat.
Das zweite Gesicht von Mobilität bedeutet: Örtlich und zeitlich flexibel sein, denn die Kunden sind es auch. Das kann in
Form von virtuellen Präsenzen
im Netz oder durch lange Öffnungszeiten und Extraservices
gewährleistet werden. Und was
bedeutet das für Kleingründer?
Neben vielen Fanpages auf
Facebook vor allem Geschäftsideen wie ZutatenLieferservices im Food-Bereich
(z.B. kommtessen.de). Auch
nett: Beim amerikanischen Wal
-Mart können die Kunden jetzt
wieder Produkte zurücklegen
lassen. Eine Anzahlung von 10
bis 20 Prozent des Gesamtpreises plus 5 Dollar Gebühr
genügen. Diese Finanzierungsvariante hat derart eingeschlagen, dass andere Anbieter wie
Target oder Toys’R‘Us nachgezogen haben. (jk)
Quelle: KEYNA Redaktion
Seite 2
Ausgabe Januar 2012
Mikrokreditanfragen leicht gemacht – neue KEYNA Antragsservices für
Premium-Mitglieder
Die Unternehmensfinanzierung
durch Mikrokredite ist eindeutig im
Kommen: Aktuell werden in
Deutschland rund 350 Mikrokredite
monatlich vergeben – Tendenz
steigend. Während in der Pilotphase
2005 gerade einmal 11 Institute die
Finanzierung vergaben, sind es heute
über sechzig, und während das
Kreditvolumen zwischen 2006 und
2009 insgesamt 3,8 Millionen Euro
betrug, waren es allein 2010 bereits
9,8 Millionen! Und bis zum Sommer
2011 zählte das Bundesministerium
für Arbeit sogar 3.679
Mikrofinanzkredite mit einem
Gesamtvolumen von über 21,9
Millionen Euro – einen rasanteren
Anstieg der Ausreichquoten könnte
es kaum geben. „Der Boom der
Mikrokreditbranche steht im
Zusammenhang mit einer
allgemeinen Tendenz zu alternativen
Finanzierungsmethoden in einer
Zeit, wo der Ruf der Banken stark
leidet“, erklärt Andreas Schilling,
Unternehmensberater und
Geschäftsführer der KEYNA Group
GmbH das Phänomen. „Denn die
Mikrofinanzinstitute sind im Umgang
mit ihren Antragstellern sozusagen
das genaue Gegenteil: Hier wird der
Kunde unbürokratisch, schnell und
auf Augenhöhe gefördert – wie
lohnenswert dieses
Vertrauenssystem ist, belegen
Ausfallquoten von unter 3 Prozent
bei über 90 Prozent
Bewilligungsquote wohl
nachdrücklich.“
Auch KEYNA hat das Potential der
Marktlücke Mikrofinanzierung früh
erkannt und bietet seinen PremiumMitgliedern bereits seit geraumer
Zeit die Möglichkeit zu PoolAnträgen an eines der führenden
Mikrofinanzinstitute DAVW
(Deutsche Akademie für Verwaltung
und Wirtschaft). Um die bereits in
Verhandlung befindlichen Provisionen
für KEYNA-Mitglieder so attraktiv
wie möglich gestalten zu können,
sollte die Antragstellung beim
Partner DAVW für KEYNA-Berater
so einfach wie möglich sein – daher
stellt KEYNA Premium-Mitgliedern
aktuell zusätzliche OriginalMaterialien zur Verfügung, die für
einen DAVW-Antrag benötigt
werden; außerdem beantwortet
KEYNA-Geschäftsführer Andreas
Schilling gemeinsam DAVW-Chef
Eugen Murdasow in einem exklusiven
FAQ die häufigsten Fragen
Kundenfragen rund um die
Mikrodarlehen.
Spannend für Berater ist beim Thema
Mikrofinanzierungen die Nutzung als
„Door Opener“ in der
Kundenakquise: „Denn wer sicheres
Geld zum Gespräch mitbringt, ist ein
gern gesehener Gast und wird in der
Regel auch weiterempfohlen“, so
Andreas Schilling. (jk)
Die neuen Antragsformulare
und das FAQ stehen PremiumMitgiedern ab sofort unter
KEYNA.de im Bereich
„Alternative Finanzierung 
DAVW“ zur Verfügung.
Einfach einloggen, Account
aufwerten und alle Vorteile
des KEYNA—
Beraternetzwerks nutzen (Zu
den weiteren exklusiven
Leistungen für PremiumMitglieder lesen Sie auf S.4).
(Quelle: KEYNA Redaktion)
WISSENSWERTES ZUM
MIKROKREDIT
• Schon das vor 150 Jahren von
Friedrich Wilhelm Raiffeisen
entwickelte
Genossenschaftsmodell basiert
auf dem Selbsthilfe- und
Solidaritätsprinzip, nach dem
heute viele Mikrofinanzinstitute
in den Entwicklungsländern
arbeiten.
• In den Niederlanden gibt es im
Bereich der Mikrofinanzierung
das Modell „Tante Agathe“ zur
Aktivierung von Privatkapital für
Existenzgründer. In Frankreich
wurde 1989 die gemeinnützige
„Adie“ gegründet, die im März
2007 rund 100 Zweigstellen
hatte und jährlich über 10 000
Mikrokredite an Arbeitslose und
Sozialhilfeempfänger vergibt.
Weltneuheit Made in Germany: Private Autokredite als neue Anlageklasse
Autokäufer haben ab sofort die Möglichkeit, einen Neuwagen oder ein
gebrauchtes Fahrzeug über auxmoney.com - Deutschlands größtem Portal für Kredite von Privat an Privat, zu
finanzieren. Kreditnehmer bzw. Autokäufer können über die auxmoney
Kreditplattform eine kostenlose Anfrage starten und erhalten innerhalb
von Sekunden eine verbindliche Entscheidung hinsichtlich der Finanzierung. Auxmoney ist damit weltweit
der erste Anbieter von Krediten von
Privat an Privat (P2P-Kredite), der
KFZ-Finanzierungen mit Sofortzusage
ermöglicht. Kreditnehmer bekommen
damit einen direkten Zugang zum
Kreditmarkt, ohne eine Bank einschalten zu müssen. Die Kredite werden
dabei mit dem Fahrzeug besichert.
Der Fahrzeugmarkt ist in Deutschland
sehr groß. Im vergangenen Jahr wurden hierzulande rund 2,1 Millionen
Autos durch Bankkredite mit einem
Gesamtvolumen von knapp 23,4 Milliarden Euro finanziert. Die herstellerverbundenen Banken hatten im Jahre
2010 Kredite über fast 84 Milliarden
Euro in den Büchern.
„Private Anleger können nun über
auxmoney.com direkt von diesem
Milliardenmarkt profitieren. Sie haben
die Chance auf eine attraktive Rendite
bei ungewöhnlich hoher Sicherheit,
denn KFZ-besicherte Kredite haben
erfahrungsgemäß ein geringes Ausfallrisiko. Hierzu haben wir konkrete Erfahrungswerte: denn über die auxmoneyPlattform(www.auxmoney.com) wurden bereits P2P-Kredite vergeben,
welche mit einem Fahrzeug besichert
wurden, aber nicht dem direkten Erwerb eines Fahrzeug dienten. Bei einem Volumen von 1,5 Mio. Euro im
Bereich der KFZ-besicherten Kredite
kam es bisher nur in 1,26 Prozent aller
Fälle zu einer Forderungsbeitreibung.
Einen Ausfall gab es bisher kein einziges
Mal“, erklärt Philipp Kriependorf, Geschäftsführer der auxmoney GmbH aus
Düsseldorf.
Mehr über auxmoney auch auf
www.keyna.de!
Quellen: auxmoney/KEYNA Redaktion
Ausgabe Januar 2012
Seite 3
"Wo die Netzwerk-Muffel wohnen": Studie zu Social-Media und InternetNutzung in den einzelnen Bundesländern
In welchen Bundesländern können
sich besonders viele Internetnutzer
für Social Media begeistern? Und in
welchen leben die meisten Abstinenzler? Das hat jetzt eine Befragung
herausgefunden.
Im Nordosten der Republik wohnen
die größten Social Media-Muffel: In
Mecklenburg-Vorpommern nutzt
nur jeder zweite Onliner (52 Prozent) Facebook, Twitter oder andere Social-Web-Angebote. Spitzenreiter im Bundesländervergleich ist
Rheinland-Pfalz: Hier haben 73 Prozent der Internetnutzer die Social
Media-Welt für sich entdeckt. Das
ist das Ergebnis der Studie "Social
Media-Atlas 2011" von der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und
dem Marktforscher Toluna.
Insgesamt sind 64 Prozent der Internetnutzer in Deutschland mittlerweile in Netzen wie Facebook, Xing,
StudiVZ oder Twitter unterwegs.
Die Großstädte Hamburg und Berlin
landen im Bundesländer-Ranking nur
im Mittelfeld. Abgesehen von der
geografischen Verteilung zeigen sich
auch deutliche Nutzungsunterschiede zwischen den Altersgruppen.
Aufgeschlüsselt nach Alter erweisen
sich die 14- bis 29-Jährigen als die
mit Abstand aktivsten Nutzer (86
Prozent). Bei den Geschlechtern
bestehen ebenfalls Unterschiede: So
sind Frauen deutlich Social Media-
affiner als Männer.
Danach gefragt, wie viel Vertrauen
die Deutschen Social-MediaNachrichten schenken, schneiden
ihre privaten Kontakte besonders
gut ab. Die Mehrheit (67 Prozent)
äußert großes Vertrauen in Informationen, die von den persönlichen
Kontakten stammen. Bei knapp jedem Vierten (24 Prozent) hat eine
Empfehlung aus dem privaten Netzwerk sogar schon mal zu dem Kauf
eines Produkts geführt. Bei den 14bis 29-Jährigen ist es sogar knapp
jeder Dritte.
Genervt von Werbeanzeigen
Deutlich weniger vertrauen die Social Media-Nutzer den von kommerziellen Anbietern gestreuten Informationen. Nur 22 Prozent geben an,
hohes Vertrauen in Meldungen von
Unternehmen zu haben. Auf der
anderen Seite hat Werbung auf Social-Media-Seiten bei gut einem Fünftel
der User schon mal zum Kauf eines
Produkts geführt. Ältere Nutzer
lassen sich dabei seltener von den
Werbebotschaften überzeugen als
jüngere. Die Mehrheit der befragten
Nutzer versucht allerdings nach eigener Auskunft, die Werbung in
privaten oder beruflichen Netzwerken, Videoportalen, Blogs und Co zu
ignorieren (52 Prozent). Vier von
zehn Usern sind von den Anzeigen
regelrecht genervt. Ein Grund für
diese Abwehrhaltung: die Mehrheit fühlt sich von der Werbung
nicht angesprochen.
Bei der Analyse der Nichtnutzer
von Social-Media-Angeboten zeigt
sich: Sieben Prozent der befragten
Internetnutzer haben bisher zwar
noch keine interaktiven Onlinedienste ausprobiert, wollen das
aber in Zukunft tun. Weitere 29
Prozent erteilen Social Media eine
grundsätzliche Absage. Sie besuchen derzeit keine der Plattformen und haben es auch nicht vor.
Die Gründe: Sechs von zehn Social
Media-Verweigerern interessieren
sich generell nicht für das Thema.
Darüber hinaus haben immerhin
knapp 40 Prozent Angst um ihre
Daten.
Die Studie "Social Media-Atlas
2011" wurde im Auftrag von der
Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF
Institut für Management- und
Wirtschaftsforschung durchgeführt. Dafür wurden 4.230 deutsche Internetnutzer onlinerepräsentativ befragt. Untersuchungszeitraum war der 16. bis 27. Oktober 2011.
Die gesamte Studie steht Premium-Mitgliedern als PDFDownload im Wissensbereich
„Studien“ zur Verfügung!
Neuer Service auf www.keyna.de: Fach-ebooks zum kostenlosen Download
KEYNA-Mitglieder dürfen sich freuen: Wieder gibt es einen weiteren
Service für Nutzer. Im Bereich
„Berater-Wissen“ finden PremiumMitglieder ab sofort eine Auswahl an
hochwertigen ebooks mit beraterrelevanten Inhalten. Von der Businessplanerstellung über SEO-Anleitungen
und Leitfäden zur Google-Adwords
Nutzung bis hin zum Videomarketing
für Einsteiger finden Berater hier
umfassendes Fachwissen in elektronischer Form. Die ebooks mit Einzelverkaufswerten von bis hundert Euro
stehen Premium-Mitgliedern zur Eigennutzung kostenlos zur Verfügung.
(jk)
Quelle: KEYNA Redaktion
Ab sofort stehen auf www.keyna.de zahlreiche
ebooks zum Download zur Verfügung.
Seite 4
Ausgabe Januar 2012
KEYNA Premium-Mitgliedschaft jetzt mit 1000 € Bonuspaket
Seit 2010 bietet die KEYNA-Plattform
den Profis der Beraterbranche unabhängige Informationen, exklusive Angebote und praxisnahes InsiderWissen. Dass unsere Angebote geschätzt werden, zeigt die steigende
Nachfrage nach ihnen – und dafür
möchte sich KEYNA bedanken: KEYNA-Mitglieder, die ab sofort ihren
Account aufwerten und eine PremiumMitgliedschaft erwerben, erhalten als
Geschenk ein exklusives Bonus-Paket
unserer Partner im Wert von rund
1000 Euro dazu. „Dank unserer Partnerschaft mit Größen wie GoogleAdwords, ZDF WISO und der Gründerzeitschrift StartingUp ist es uns gelungen, für unsere zukünftigen Vollmitglieder radikale Vergünstigungen und Gutscheine für attraktive Produkte zu
erhalten. Allein beim Anbieter
„ebook“ sind Rabatte und Gutschriften im Wert von 495 Euro pro Mitglied zusammengekommen“, freut sich
KEYNA-Geschäftsführer Andreas
Schilling. Die Aktionsangebote
(kostenfrei) sind ab 01.01.2012 in jeder neuen Premium Mitgliedschaft
enthalten.
Was bietet die PremiumMitgliedschaft außerdem noch?
bringen. Premium-Mitglieder nutzen
das volle Vorteils-Programm einer
beratungsorientierten Social Media
Plattform: Von dem Erstellen und Verwalten eines ausführlichen Mitgliederprofils, der Suche nach geeigneten
Partnern oder dem Einstellen von
Stellenangeboten bis hin zur Nachrichtenfunktion bietet KEYNA alle Funktionen eines modernen OnlineNetzwerks.
Studien
Echtes Insiderwissen ist teuer. KEYNA
selektiert und evaluiert monatlich die
besten neuen Erkenntnisse in Form
von Studien und Statistiken von Marktforschern, Verbänden, Fachpublikationen, staatlichen Quellen sowie
(kostenpflichtigen) Datenbankanbietern (statista, destatis, statistikportal,
uvm.) und stellt sie PremiumMitgliedern zur Verfügung. Ein ständig
wachsender Bereich an profundem
Wissen steht nach separaten Themenbereichen (Unternehmensberatermarkt, Arbeitslose und Existenzgründer, KMU und Branchenreports sowie
Förderprogramme) geordnet zum
Download zur Verfügung.
Social Networking
Transparenz durch unabhängige
Bewertungen
Natürlich haben Berater wie alle anderen Profis die Möglichkeit, sich über
Netzwerke wie Facebook oder Xing
zu vernetzen. Aber nur bei KEYNA
kommt das gebündelte Beraterwissen
zusammen – weil alle Mitglieder aus
einer Branche hier ihr Wissen, ihre
Erfahrungen und ihre Angebote ein-
Angebote für Berater – sei dies im
Lead-, Franchise- oder Produktbereich, sind oft intransparent platziert
und kaum öffentlich bewertet. Premium-Mitgliedern steht eine unabhängige
Bewertung und Übersicht aller deutschen Leadlieferanten im Beratungsbereich zur Verfügung, inclusive aller
Tipps und Tricks für einen erhöhten
Leadumsatz.
Alternative Finanzierungsmethoden
Wir haben für Sie alternative Finanzierungsquellen ausführlich analysiert und
geben Ihnen qualifizierte Hilfestellung,
damit Sie mit größtmöglicher Sicherheit den richtigen Finanzierungspartner für Ihren Kunden finden und sicherstellen können.
Weitere Vorteile einer PremiumMitgliedschaft sind:





Rabatte auf Workshops und
Seminare
Eine Übersicht und Bewertung
beratungsrelevanter Software
mit bis zu 40 % Preisnachlass
Ein Vergleich und eine Bewertung der Franchisesysteme für
Berater
Wichtige Vorlagen zum Betrieb
einer Gründungs- und Unternehmensberatung (z.B. Bachlussbericht BAFA, IHK, RKW,
KFW-Projekte)
Möglichkeit zum Erwerb des
Gütesiegels „Akkreditierte
Unternehmensberatung“
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Heike Schröder (ha@keyna.de). Um die Vorteile sofort zu nutzen und das
Bonuspaket zu sichern, einfach
einloggen und Account aufwerten!
Quelle: KEYNA Redaktion
Streit mit dem Ex-Chef: Was kostet ein Twitter-Follower?
Immer mehr Angestellte bloggen, twittern oder sind auf Facebook für ihr
Unternehmen unterwegs. Entweder
aus eigenem Antrieb, geduldet oder
explizit dazu angehalten.
Was in guten Zeiten als Zeichen des
Engagements und der Kompetenz im
digitalen Medienbereich gelobt wird,
sorgt bei der Kündigung oft für Streit.
Wem gehören die oft mehrere Tausend Follower oder Freunde, die sich
im Laufe der Jahre angesammelt haben? Und was sind sie wert? Ein Fall
mit Signalwirkung, mit dem sich jetzt
das Distriktgericht von Nordkalifornien auseinandersetzen muss.
An sich, so berichtet Noah Kravitz, ist
er im Oktober 2010 in gutem Einvernehmen bei seinem Arbeitgeber, dem
Web-Portal für Mobiltelefone und
Smartphones Phonedogcom, ausgeschieden. Doch das gute Verhältnis
trübte sich schnell ein, als er auf die
Nachzahlung von seiner Meinung nach
einbehaltenen Löhnen und Erträgen
aus einer Partnerschaft klagte. Die
Retourkutsche folgte auf den Fuß:
Phonedog verklagte den Blogger aus
Oakland auf 340.000 Dollar für 17.000
Follower, die Kravitz „mitgenommen“
hatte, als er unter neuem Namen anfing zu tweeten. Er verbreitete Meldungen über sich, sein Leben, aber
auch weiter über Phonedog. Das, so
Kravitz gegenüber der „New York
Times“, habe man so abgemacht, als er
wegging. Doch jetzt soll er 2,50 Dollar
pro Follower für den Zeitraum von
acht Monaten nach seinem Ausscheiden zahlen. Das Gericht wird jetzt zu
entscheiden haben, ob das TwitterKonto tatsächlich dem Unternehmen
gehört.
„Wir haben nur auf so einen Prozess
gewartet“, gesteht der Anwalt Henry
J. Cittone, „das wird einen Präzedenzfall schaffen.“ Das größte Problem liegt
darin, dass viele Unternehmen bis
heute keine Richtlinien für den SocialMedia-Einsatz haben.
Quellen: Handelsblatt/KEYNA Redaktion
Seite 5
Ausgabe Januar 2012
Finanzen 2012: Was sich für Unternehmer ändert
Ob Renten- und Arbeitslosenversicherung, Riester-Vertrag
oder Rürup-Rente - es vergeht
kaum ein Jahr, in dem es bei
den Sozialabgaben und in der
Altersvorsorge nicht zu etlichen Neuerungen kommt. So
auch 2012. Ein Überblick über
die wichtigsten Änderungen,
die man kennen sollte:
Beitragsbemessungsgrenzen
Wie fast jedes Jahr gelten auch im
kommenden Jahr neue Beitragsbemessungsgrenzen in den Sozialversicherungen. In der gesetzlichen
Kranken- und Pflegeversicherung
greift eine bundesweit einheitliche
Grenze. Sie erhöht sich von derzeit
noch 3712,50 auf 3825 Euro monatlich. Das entspricht einem Jahreseinkommen von 45.900 Euro.
Höhere Verdienstanteile bleiben
von der gesetzlichen Beitragspflicht
ausgenommen. Wer in die private
Krankenversicherung wechseln
möchte, muss künftig zwei Jahre
lang sogar mindestens je 50.850
Euro verdienen, bisher lag die Eintrittsschwelle bei 49.500 Euro.
Für die gesetzliche Renten- und
Arbeitslosenversicherung steigt in
den alten Bundesländern die Beitragsbemessungsgrenze um 100
Euro auf dann 5600 Euro pro Monat oder 67.200 Euro pro Jahr. In
den neuen Ländern bleibt die Grenze von 4800 oder 57.600 Euro
bestehen.
Allerdings gibt es für die Beitragszahler auch eine Entlastung, da der
Beitragssatz zur Rentenversicherung von 19,9 auf 19,6 Prozent
reduziert wird. Arbeitnehmer und
Arbeitgeber tragen ihn jeweils zur
Hälfte.
Renteneintrittsalter
2012 startet die seit Längerem beschlossene stufenweise Anhebung
des gesetzlichen Renteneintrittsalters von bisher 65 auf 67 Jahre. Der
Übergang erstreckt sich über 18
Jahre. Zu Beginn verzögert sich der
Rentenstart um je einen Monat je Geburtsjahrgang, später dann um zwei
Monate. Wer also 1947 geboren wurde, geht künftig mit 65 Jahren und
einem Monat in Rente. Eine Ausnahme
bleibt erhalten: Wer 45 Jahre lang in
die Rentenkasse eingezahlt hat, darf
weiterhin ohne Abschläge mit 65 in
Ruhestand gehen.
zu 14.800 Euro an Beitragszahlungen als Sonderausgabe absetzen
können, Verheiratete die doppelte
Summe. Bis 2025 steigt der absetzbare Beitragsanteil schrittweise auf
die vollen 100 Prozent des Maximalbetrags von 20.000 Euro.
Der spätere Rentenstart wirkt sich
auch bei öffentlich geförderten Riester
- und Rürup-Verträgen sowie privaten
Lebensversicherungen aus. Wer einen
Vertrag abschließt, darf Auszahlungen
erst ab dem 62. Lebensjahr kassieren.
Beginnen die Auszahlungen früher,
verlieren die Kunden Zulagen und
Steuervorteile.
Auch bei privaten Lebensversicherungen, die ab 2012 abgeschlossen
werden, greifen die Änderungen
beim frühestmöglichen Auszahlungstermin 62. Lebensjahr. Nur
dann sind Auszahlungen auch weiterhin zu 50 Prozent von der Steuer befreit. Auf neu abgeschlossene
Policen sinkt der garantierte Mindestzins auf den Sparanteil von
2,25 auf künftig 1,75 Prozent. Bestehende Verträge bleiben von
dieser Änderung unberührt. Der
Sparanteil umfasst die eingezahlten
Prämien abzüglich der Kosten für
Provisionen und Verwaltung. Diese
Absenkung gilt auch für Riesterund Rürup-Policen.
Riester-Verträge
Änderungen gilt es auch bei RiesterVerträgen zu beachten. Künftig muss
jeder Sparer mindestens einen Sockelbetrag von 60 Euro pro Jahr einzahlen,
andernfalls gibt es keine Zulagen und
Steuervorteile. Die bisher möglichen
beitragsfreien Ehegattenverträge, auf
die nur Zulagen flossen, werden abgeschafft.
Der Sonderausgabenabzug des Sockelbetrags ist nur bei dem unmittelbar
Zulagenberechtigten möglich, sofern
er den Höchstbetrag von 2100 Euro
nicht ausgeschöpft hat. Der mittelbar
begünstigte Ehegatte hat keinen eigenen Anspruch auf Sonderausgabenabzug.
Wer in der Vergangenheit keinen oder
einen zu niedrigen Eigenbeitrag geleistet hat und daher aufgefordert wurde,
zu viel erhaltene Riester-Zulagen zurückzuzahlen, darf die fehlenden Beiträge bis zum Beginn der Auszahlungsphase nachzahlen, um sich die Förderung zu sichern.
Rürup-Rente
Bei Rürup-Renten steigt ab 2012 der
mögliche Sonderausgabenabzug weiter
an. Er beträgt künftig 74 Prozent der
Beitragszahlungen bis maximal 20.000
Euro pro Jahr. Das bedeutet, dass
Rürup-Sparer im kommenden Jahr bis
Lebensversicherungen
Die tatsächliche Rendite auf den
Sparanteil hängt davon ab, wie gut
der Versicherer die Beiträge seiner
Kunden am Kapitalmarkt angelegt
hat. Insbesondere wegen der andauernden Niedrigzinsphase in den
vergangenen Jahren ist die Rendite
branchenweit immer weiter abgesunken. Für 2012 liegt die durchschnittliche Rendite auf den Sparanteil erstmals unter der Schallmauer von vier Prozent.
Laut EU-Recht müssen Versicherer
spätestens ab dem 21. Dezember
2012 für Männer und Frauen die
gleichen Beitragssätze verlangen.
Das gilt allerdings nur für Neuverträge, die ab diesem Datum abgeschlossen werden. Die sogenannten Unisextarife dürften sich in der
Praxis vor allem in steigenden Tarifen für Männer in der privaten
Renten- und Krankenversicherung
auswirken, denn sie zahlen bislang
aufgrund ihrer geringeren Lebenserwartung niedrigere Beiträge als
Frauen.
Quelle: Impulse/KEYNA Redaktion
Seite 6
Ausgabe Januar 2012
Keyna startet als Leadanbieter in 2012
Im Rahmen der KEYNA-Analyse der
Leadanbieter aus dem Oktober 2011
und den persönlichen Gesprächen mit
deren Geschäftsführern entstand ein
Marktvergleich, der sich mittlerweile
bei den meisten Mitgliedern als Entscheidungsgrundlage für den Leadkauf
durchgesetzt hat. In einer weiteren
Studie lieferte KEYNA nun im Zeitraum Oktober – Dezember 2011
(Test)-Leads aus Anfragen der von
KEYNA betriebenen Portale an einen
ausgesuchten Kreis der in der Studie
genannten Leadanbieter – die Ergebnisse waren ernüchternd:


die vermittelten Leads wurden
teilweise erst nach 3-5 Tagen
angerufen
die Callcenter-Ressourcen der
Leadbetreiber sind fachlich
nicht in der Lage, die beim
Anruf aufkommenden Fragen
zu beantworten. Im Zweifelsfall
werden falsche Antworten
gegeben oder der Lead wird
storniert
Letztlich offenbarte der Testlauf gravierende Probleme bei den bestehenden Leadanbietern (KEYNA berichtete
im Newsletter 11/11). Neben verspäteten Akquisetelefonaten wurzeln die
größten Mängel im Zwischenschalten
eines Callcenters zwischen den Formulareintrag durch den Interessenten
und der Vermittlung an den Berater –
hier wurde oft signifikant falsch informiert oder sogar ein Zwangslead produziert, weil der Businessplan erst
nach dem Gespräch mit dem Callcenter zur Verfügung gestellt wurde. Das
Gehalt des Callcenteragents finanziert
sich dann durch die Leadgebühren, die
Sie als Berater letztlich zahlen.
Ebenso zeigte sich in den Gesprächen
mit den Beratern fehlendes Beratungswissen insbesondere im Bereich Mik-
rofinanzierung, Probleme bei der Terminierung der Interessenten und dem
Verkauf von Beratungsleistungen, sowie fehlendem Wissen zu den Portalen, über die die Leads produziert
werden.
KEYNA möchte auf den Erfahrungen
der Leadstudie und den Gesprächen
mit den Beratern aufbauend einen
eigenen Lead-Produktionsprozess aufsetzen, bei dem die Beratungsanfrage
direkt dem Berater übermittelt wird,
ohne dass ein Callcenter dazwischen
geschaltet ist (Ausnahme ist ein Anruf
eines Interessenten an der Hotline des
entsprechenden Keyna-Portals). Bei
diesem Produktionsprozess hat es der
Berater selbst in der Hand, auf den
Informationen die der Interessent auf
dem KEYNA Portal (Gratisreport,
eBook) gefunden hat aufbauend sein
Wissen zu präsentieren und den Interessenten von einem Termin zu überzeugen.
„Wir halten das für die fairste Methode in der Leadproduktion. Verbunden
mit einer großzügigen Stornoregelung,
die bei den vielen Leadanbietern vollständig fehlt, sowie einem Zahlungsziel
von 60 Tagen glauben wir damit das
attraktivste Angebot im Markt zu haben“, erklärt KEYNA-Geschäftsführer
Andreas Schilling sein Modell. Die
Konditionen für den Leadbezug im
Einzelnen sind wie folgt:


Exklusiver Zugang zur komfortablen Keyna Leadmanagement
-Software inkl. Exportfunktion
nach Outlook/CSV, Notizenfunktion, Sortierung, Rechnungs- und Lead- Verwaltung,
Leadposten und vielen weiteren nützlichen Features zum
Leadmanagement
abgefragte Datenbankfelder




sind Adressdaten, Beratungsthema und Erwerbsstatus
Mindestabnahme pro Monat
von bis zu 10 Leads
Auswahlkriterien (PLZ Gebiete, sowie verfügbare Datenbankfelder)
Leads werden auf folgenden
Plattformen generiert: algzuschuss.de, foerder-abc.de,
businessplan-experte.de, franchisetip.de
Bonitätsprüfung bei Factor mit
dann wöchentlicher/
monatlicher bequemer Rechnungsstellung mit 60 Tagen
Zahlungsziel
Darüber hinaus hat KEYNA für Premium-Mitglieder den Wissensbereich
durch ebooks, Studien sowie Produktwissen zur Mikrofinanzierung aufgefrischt und es kommen kontinuierlich
weitere Wissenselemente hinzu.
Gleichzeitig findet zur praktischen
Unterstützung des Lernprozesses einmal im Monat in Berlin ein VertriebsWorkshop statt, der Teilnehmern die
perfekte „Produktionsstrasse Gründungberatung“ von der Leadentstehung, den Keyna Portalen bis hin zur
strukturierten Abarbeitung von Gründungscoachings näherbringt. Als Erstinformation hierzu ist im Leadbereich
ein kostenfreies Manuel zum Umgang
mit Leads verfügbar.
Anfragen zum Leadkauf richten Sie
bitte direkt an as@keyna.de mit Angaben zu den PLZs und dem Volumen.
Wir teilen Ihnen dann innerhalb von
drei Werktagen mit, welches Volumen
wir in der Region voraussichtlich liefern können.
Quelle: KEYNA Redaktion
Unternehmer gehen den Jahreswechsel optimistisch an
Allen Warnungen vor einer Konjunkturflaute 2012 und den schlechten
Nachrichten von der EuroSchuldenkrise zum Trotz gehen
Deutschlands Unternehmer den Jahreswechsel optimistisch an. Nachdem
sie dem ifo-Geschäftsklimaindex bereits im November überraschend zu
einem Anstieg verholfen hatten, hoben
sie auch im Dezember den Daumen.
Das wichtige Konjunkturbarometer
stieg um 0,6 auf 107,2 Punkte. Die Einschätzung der aktuellen Lage ist unverändert gut.
Deutlich nach oben gingen mit einem
Sprung von 97,3 auf 98,4 Punkte die
Erwartungen für die nächsten sechs
Monate. So mancher Ökonom stand
am Dienstag vor einem Rätsel: „Die
Stimmungsaufhellung ist kaum zu erklären“, sagte DekaBank-Experte Andreas
Scheuerle.
Wie er hatten zahlreiche Volkswirte
wie bereits im November mit einem
Rückgang des ifo-Index gerechnet. Von
Juli bis Oktober war das Barometer
viermal in Folge gesunken. Der Indexkommt durch die Befragung von 7000
Unternehmern zustande.
Quellen: Hamburger Abendblatt/KEYNA Redaktion
Ausgabe Januar 2012
Seite 7
BAFA-Förderung bis 2014 verlängert: Neue Richtlinien ab 01.01. 2012
Das Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie
(BMWi) setzt seine bewährte
Förderung von mittelständischen
Unternehmen zur Stärkung ihres
unternehmerischen Know-hows
fort. Die entsprechenden Richtlinien, die Ende 2011 auslaufen,
wurden jetzt bis 2014 verlängert. Die Förderung umfasst
Zuschüsse für kleine und mittlere Unternehmen zur Inanspruchnahme von Unternehmensberatung oder zur Teilnahme von Unternehmerinnen und
Unternehmern oder Existenzgründern an Informations- und
Schulungsveranstaltungen sowie
Workshops.
Ab 1. Januar 2012 kommen neue
Förderschwerpunkte hinzu. Gefördert werden dann auch Beratungen und Seminare zur Fachkräftesicherung, zur Übergabe
von Unternehmen, zur Integration von Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern mit Migrationshintergrund in den Betrieb und zum
Aufbau unternehmensinterner
Schutzsysteme gegen Wirtschaftskriminalität.
Der Parlamentarische Staatssekretär und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und
Tourismus, Ernst Burgbacher:
"Mit den neuen Richtlinien zur
Förderung unternehmerischen
Know-hows entwickeln wir die
Informations- und Beratungsangebote für den Mittelstand weiter. Das BMWi unterstützt künftig mittelständische Unternehmen auch bei der Bewältigung
des demographischen Wandels
und der Abwehr steigender Gefahren durch Industriespionage
und Produktpiraterie."
Durch die Förderung des unternehmerischen Know-hows im
Mittelstand sollen größenklassenspezifische Nachteile kleiner und
mittlerer Unternehmen sowie
der Freien Berufe ausgeglichen
werden. 2010 wurden rd. 16.100
Beratungen und 4.465 Informations- und Schulungsveranstaltungen aus Mitteln des BMWi und
des Europäischen Sozialfonds
(ESF) unterstützt.
Die neuen Richtlinien in ihrer Gesamtheit sowie ein
ausführliches Informationsschreiben mit Anmerkungen
der BAFA stehen unter
http://bafa.de/bafa/de/
wirtschaftsfoerderung/
unternehmensberatungen/
index.html zur Verfügung.
(Quellen: BAFA/KEYNA Redaktion)
KFW siebt bei Beraterzulassungen: Nur noch die Hälfte seit September
Die KfW kürzt bei ihren begehrten
Beraterzulassungen: Selbst bei den
kleinsten Verstößen werden Berater inzwischen sofort bei der KfW
gesperrt.
Die strengen Maßnahmen sind im
Zusammenhang mit den neuen
Richtlinien für das Gründercoaching
Deutschland (GCD)
und Gründercoaching Deutschland
für Gründungen aus Arbeitslosigkeit
(GCD-AL) zu verstehen, die am 1.
April 2011 in Kraft traten.
tumskerne
2898 x KfW - Runde rTisch
2872 x Turn Around Beratung
86 x Außenwirtschaftsberatung der
NBank
195 x Beteiligungsberatung der
NBank
230 x Designberatung der NBank
1224 x Gründungscoaching der
NBank
1069 x Marketingberatung der
NBank
339 x Nachfolgeberatung der
NBank
149 Personalentwicklungsberatung
der NBank
(Quelle: Concenso Consulting/KEYNA Redaktion)
Für das Produkt Gründercoaching
Deutschland gab es zum 30.09.2011
noch 11.500 Beraterzulassungen.
Inzwischen sind es nur noch 6.289
zugelassene Berater.
Die aktuelle KfW Statistik der
Beraterzulassungen nach Produkten:
1993 x Energieeffizienzberatung
6289 x Gründercoaching Deutschland
211 x Innovative Regionale Wachs-
Bei der KfW ist der Weg nach draußen derzeit wesentlich einfacher als der hinein. (Foto:
picture-alliance/ dpa)
Seite 8
Professionelles Geomarketing kostet viel Zeit und Geld …
Seite 8
Risikofaktor Standortanalyse: Software hilft, Beratungsfehler zu vermeiden
Thema: Neue Gastgewerbestatistikverordnung tritt in Kraft
Jeder Experte im Gründergeschehen
"Wir hatten die Vision, eine Plattform
Tragfähigkeit, Belastbarkeit und
weiß, dass der Standort einer der
zu schaffen, auf der Existenzgründer
Nachhaltigkeit des Gründungs- oder
Am wesentlichen
15. Juli trat die
neue
reich der Wirtschaftsstatistik
Entwicklung
im Handel
und
Erfolg
bestimmenden
und KMU mit den Mitteln
des
Expansionsvorhabens
überzeugen.
GastgewerbestatistikverordSchritt für
Gastgewerbe beurteilen zu
Faktoren für ein Ladengeschäftsetzen
ist. wir das
modernen,
internetbasierten
nungSehr
in Kraft.
wird die Frage
Schritt
der neuen auf einfachste
können.Weise,
Mit der Befreiung
häufig Damit
spielt daher
nachum. Mit
Geomarketing
Kunden profitieren und
die Grenze
für
monatliche
Verordnung
befreien
wir
von
Berichtspflichten
im
dem geeigneten Standort bei neuen
schnell, preisgünstig und bequem
Fachleute
sind begeistert
statistische
rund 2.700 KleinunternehWege der neuen Gastgeweroder zu Meldepflichten
übernehmenden Geschäften
Standortanalysen auf professionellem
im Gastgewerbe
ab dem
men von Meldepflichten
undkönnen.
bestatistikverordnung
die herausragende
Rolle. Wie häufig
Diewird
Nutzer der Plattform profitieren
Niveau erstellen
Berichtsmonat
damit von bürokratischen
mit
Verwird sich in September
der Praxis aber wirklich
Standortanalysen, die nun
die ein Gleichklang in
mehrfacher
Hinsicht: Sie sparen
und qualifiziert
mit derLasten. Das wirtschaftliche
des
Zeit für
und Kosten und erhalten
2011objektiv
von 50.000
auf 150.000
spart Bürokra-Tragfähigkeit
fahrensvereinfachungen
der Standorte
Gründungsoder
gleichzeitig belastbare und
EuroBewertung
Jahresumsatz
angeho- auseinander
tiekosten von
jährlich etwa
entsprechende UnternehExpansionsvorhabens
wissenschaftlich
gestaltete Analyse470.000 Euro.
Weitere Ermen
im Steuerrechtansprechend
hergeben.gesetzt?
überprüfen
undder
die Unternehmer
vor
ergebnisse auf professionellem
leichterungen
im Bereich
stellt. Die konjunkturelle
kaum revidierbaren
bewertet man
Niveau.
sind
Entwicklung im Gastgewerbe
DerWie
Bundesminister
für einen Wirtschaftsstatistik
Fehlentscheidungen bewahren
Standort
objektiv
und
kann aber noch immer hinWirtschaft und Technologie,
geplant."
können", erklärt Maltereichend
Geschwinder,
Über 2.500 Kunden haben bereits den
genau wiedergegeDr. professionell?
Philipp Rösler:
Geschäftsführer der gb consite GmbH
Nutzen des Dienstes wahrge"Entbürokratisierung ist ein
Grundlage der
Berichtswerden.
aus Oberschleißheim. ben
Es ist in der Praxis leider häufig selbst
nommen, dazu zählen viele FranchiseQuellen: BMWi / Keyna Redaktion
zentrales Anliegen - gerade
pflichten ist das Handelsstafür Beratungsprofis, Franchise-Systeme
Systeme sowie Filialisten aus der
bei kleinen
und mittleren
tistikgesetz. Es
Zweck
des Geoder kleinere Filialisten sehr schwierig
geht auch anders –
Gastronomie und des Handels. Auch
Unternehmen.
Auch
im Be- für
setzes
Struktur und für alle.
und vor allem
zu kostspielig,
eine ist es,Geomarketing
zahlreiche Berater und Gründer sind
objektive und nachvollziehbare
Kunden der innovativen Plattform.
Standortanalyse
die
entscheidenden
"Diese
Vision
haben
wir
nun
Die Gründer von standortanalyse.biz
Thema: Neues in Sachen Recht & Steuern
Informationen zu finden und sinnvoll
umgesetzt und bieten den Dienst
wurden für die Umsetzung ihrer
auszuwerten.
Online Standortcheck an, mit dem
Vision bereits mehrfach
unsere Kunden die präzise Antwort
ausgezeichnet, unter anderem von der
für Ihre Standortentscheidung schnell,
Denn hierfür muss man zum Einen in
Financial Times Deutschland und dem
kostengünstig und bequem vom
der Lage sein, die benötigten Daten
Bundeswirtschaftsministerium.
Schreibtisch aus erhalten", so
für eine Standortbewertung zu
beschaffen (für diese Daten wie z.B.
KEYNA-Premium-Mitglieder
Geschwinder weiter.
Kaufkraft oder Zentralität werden
erhalten auf die preisgekrönte
aber normalerweise mindestens 4Der Online Standortcheck ist ein
Software exklusiv 25 Prozent
stellige Beträge aufgerufen) und man
innovativer Internet-Service, der die
Rabatt! Einfach
braucht zudem noch teure
Daten und Methoden des
Account aufwerten und bei der
Fachanwendungen, die die Daten dann
professionellen Geomarketing auch
Bestellung den Promo-Code
verarbeiten können. Denn
KMU und Existenzgründern zur
angeben.
beispielsweise das Wissen um einen
Verfügung stellt, und dies in Form von
(Quelle: standortanalyse.biz/KEYNA Redaktion)
Kaufkraftindex eines
objektiven, belastbaren Analysen. Der
Postleitzahlengebietes von 118 ist
Kunde erhält mit dem Online-Dienst
wertlos, wenn hierzu die Information
auf einfache Weise und preiswert
fehlt, wie viel von der verfügbaren
(eine Analyse kostet pro
Kaufkraft das eigene Ladengeschäft
untersuchten Standort
abgreifbar sein wird und ob das die
höchstens 270,- €) Zugang zu
Existenz eines Gründers oder
hochwertigen Informationen
und Methoden, die es ihm
Franchisenehmers sichert.
ermöglichen, professionelle
Standortanalysen selbst zu
Geomarketing ist der Schlüssel
erstellen. Bezahlt wird, wie bei
zu fundierten Aussagen.
einem Online-Shop, direkt mit
der Kreditkarte.
Um solche datenbasierten Aussagen
treffen zu können, ist Know-how über
Der Online Standortcheck liefert
komplexe Geomarketing-Methoden
aus einer Vielzahl von hoch
erforderlich, wie sie bisher nur von
verlässlichen Daten z.B. der
großen Filialisten in der
infas geodaten GmbH oder des
Expansionsplanung eingesetzt wurden.
statistischen Bundesamtes
Bei vielen Beratern und FranchiseInformationen wie
Systemen am Markt hört man daher
Marktcharakteristik,
häufig, dass diese zwar wissen, wie
Potenzialprognosen und
wichtig fundierte Standortanalysen
Frequenzbringer. Mit diesen
sind, dass letztendlich aber nicht
Ergebnissen können sich die
ausreichend Budget und auch nicht
Kunden selbst ebenso wie ihre
genügend Zeit für die Anwendung
Übersichtlich und gleichzeitig hochprofessionell führt die
Investoren oder Kreditgeber
wirklich professioneller Methoden zur
Software den Nutzer zum besten Standort für sein Unternehvon
der
wirtschaftlichen
Verfügung steht.
men. (foto: standortanalyse.biz)
Nächste Seite: Interview mit Standortanalyse-Kunde Swen Neumann (Wienerwald) >>>
Seite 9
Standort-Software spart Zeit und Geld: Swen Neumann (Wienerwald) im
Interview
Warum sind Standortanalysen
für Wienerwald so wichtig?
Swen Neumann: Die Betreuung
unserer Franchise-Partner beginnt
natürlich schon vor einer geplanten
Neueröffnung . Wir machen diese
zunächst mit dem SystemgastronomieKonzept von Wienerwald vertraut
und helfen dann bei der Suche nach
einer optimalen Immobilie. Für diese
Suche brauchen wir unbedingt professionelle Tools, mit denen wir die Bewertung der möglichen Standorte
durchführen können.
Wie gehen Sie bei der Standortbewertung konkret vor?
Swen Neumann: Wir gehen immer
mehrstufig vor. Das heißt, dass wir uns
jede Immobilie vor Ort genau anschauen und oft auch mit einem potenziellen Partner gemeinsam unsere
eigenen Daten ermitteln, z.B. die Passantenfrequenz und verschiedene weiche Standortfaktoren. Wenn der
Standort grundsätzlich geeignet ist,
erstellen wir uns mit standortanalyse.biz dann die Standortanalysen mit
den "harten" Daten und Informationen
wie z.B. das exakt berechnete Einzugsgebiet, Kunden- und Umsatzpotenzial
oder Auflistung von Frequenzbringern.
Was ist denn für Sie der größte
Nutzen der StandortanalyseBerichte?
Swen Neumann: Mit den umfassenden Berichten können wir uns zunächst selbst von der wirtschaftlichen
Tragfähigkeit neuer Standorte überzeugen, da durch eine genaue Berechnung über die Wettbewerber und
Daten von infas eine Prognose des
zukünftigen Umsatzes abgegeben wird.
Die Analysen helfen uns außerdem,
den lokalen Markt quasi aus der Vogelperspektive kennen zu lernen, wo sind
die Wettbewerber, wo sind die Kunden mit dem meisten Geld, usw.
Im Bankgespräch helfen uns und unseren Partnern die Analyseergebnisse
natürlich auch, da sie objektiv und
nachvollziehbar sind.
Nicht zuletzt sparen wir Zeit und
Geld: die Erstellung einer Analyse
dauert nur 20-30 Minuten, das Ergebnis können wir direkt herunterladen
und die Kosten liegen weit unter dem,
was vergleichbare Analysen von Beratern kosten.
Was hat Sie besonders angesprochen?
Swen Neumann: Besonders angesprochen hat uns die die professionelle Anmutung der Analysen. Dadurch,
dass wir für die Berichte unser spezielles, grünes Wienerwald-Layout verwenden können, wird der positive
Gesamteindruck noch verstärkt. Mit
den erfahrenen Mitarbeitern von gb
consite haben wir außerdem immer
kompetente Ansprechpartner rund
um alle möglichen standortbezogenen
Fragen, auch jenseits der eigentlichen
Standortanalysen. Wir freuen uns in
jedem Fall auf die weitere Zusammenarbeit!
Swen Neumann ist Business Development
Manager beim Gastro-Franchisegeber
"Wienerwald".
Quelle: standortanalyse.biz/KEYNA Redaktion
STARTWISSEN
STANDORTANALYSEN:
Einen Unternehmensstandort zu finden
oder für die Standortoptimierung zu
bewerten, ist eine komplexe Herausforderung. Viele Faktoren müssen berücksichtigt werden, um eine sinnvolle und
vor allem nachhaltige Standortentscheidung treffen zu können. Ziel einer
Standortanalyse sollte es unter anderem
sein, die wirtschaftliche Tragfähigkeit
eines Standortes nachzuweisen.
Ist das Geschäftsmodell eines Unternehmens abhängig von Kunden, die ein
Ladengeschäft aufsuchen, wie im stationären Einzelhandel oder bei stationären
Dienstleistungen wie der Gastronomie
oder Friseuren der Fall, ist vor allem die
Frage zu klären, ob der bestehende
oder geplante Standort für die Neugründung oder Expansion genügend Umsatzpotenzial durch die ortsansässige
Bevölkerung sowie die zusätzlich zuströmenden Personen aufweist.
Eine solche Standortanalyse benötigt
verschiedene Daten, Zahlen und Fakten
(Marktinformationen) als Grundlage.
Die wichtigsten Daten sind dabei kleinräumige Kaufkraftdaten, wie sie z.B. die
infas geodaten GmbH anbietet. Dazu
kommen verschiedene komplexe Methoden wie die Einzugsgebietsberechnung nach Zeitdistanzen oder die Gravitationsmodellierung.
Mit den so gewonnenen Informationen
kann z.B. auch eine Planung des gezielteren Einsatzes von Werbemitteln mit
geringen Streuverlusten vorgenommen
oder eine Eroberungsstrategie gegenüber Wettbewerbern entwickelt werden.
Seite 10
„Schulden machen krank“: Schuldnerberatung notwendiger denn je
Nach Vorstellung der Studie der Uni
Mainz “Armut, Schulden und Gesundheit“ für Mecklenburg-Vorpommern,
sind nach Ansicht des Vorsitzenden
des Arbeitslosenverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Jörg Böhm, Politik
und Krankenkassen gefordert, sich
mehr dafür zu engagieren, diesen
Kreislauf endlich zu durchbrechen.
„Ich fordere die Krankenkassen auf,
stärker als bisher auf die Schuldnerund Verbraucherinsolvenzberatungsstellen zuzugehen, um die betroffenen
Hilfebedürftigen über ihre Gesundheitsleistungen und über Befreiungstatbestände zu informieren . Die Schuldnerberatungen in M-V weisen schon
seit Jahren auf die Ursachen und Auswirkungen von Armut und Überschuldung hin, denn die Beraterinnen und
Berater werden täglich damit konfron-
tiert und sind durch ihre Arbeit selbst
hohen psychischen Belastungen ausgesetzt“, weiß der ALV-Vorsitzende als
größter Träger gemeinnütziger Schuldnerberatungsstellen im Land.
„Weil die Auswirkungen einschließlich
der gesellschaftlichen Folgekosten bekannt sind müssen die Ursachen von
Armut und Überschuldung endlich wirksam angegangen werden“, so Böhm weiter. „Das bedeutet, wir brauchen armutsfeste Löhne und Familieneinkommen, einschließlich des Existenzminimums bei Hartz IV. Warum nicht einmal
die Praxisgebühr im Hartz-IV-Regelsatz
vollständig enthalten ist, kann niemand
plausibel erklären. Fest steht jedoch,
dass arme Haushalte Arztbesuche verschieben und Medikamente nicht in Anspruch nehmen, weil sie diese nicht bezahlen können. In der Folge entstehen
höhere Kosten durch längere oder
schwerwiegende Erkrankungen“, so
Böhm.
„Die gemeinnützigen Schuldnerberatungsstellen im Land leisten eine
wertvolle und kostensparende Arbeit. Die Landesregierung hat in den
letzten beiden Jahren durch die Aufstockung der Mittel für die Beratungsstellen einen Schritt in die richtige Richtung gemacht, aber die
Kreisgebietsreform darf nicht zu
Stellenstreichungen führen. Möglicherweise frei werdende Kapazitäten
müssten stattdessen im präventiven
Bereich eingesetzt werden, in Schulen und Berufsschulen, vielleicht sogar schon in Kitas“, so Böhm.
Quellen: nachrichten.at/ KEYNA Redaktion
smava.de und Fidor Bank AG kooperieren - Neue Funktionalitäten
smava.de kooperiert ab sofort mit der
in München ansässigen Fidor Bank AG.
Die Fidor Bank sorgt nun für die
aufsichtsrechtliche Abwicklung der
Geschäfte bei smava.de. Smava freut
sich über die Zusammenarbeit mit
einem der innovativsten OnlineFinanzdienstleister in Deutschland.
Kreditnehmern ein, welches in
Zusammenarbeit mit der Schufa
entwickelt wurde. Durch die neue
Risikobeurteilung erwartet smava.de
zum einen eine spürbare Erhöhung der
Vorteile für Kunden und Partner
Die Kooperation mit der Fidor Bank
bietet bereits zum Start Produktneuerungen und Vereinfachungen.
Dementsprechend sind bessere
Konversionsraten und höhere
Verdienstmöglichkeiten im Rahmen
des Partnerprogramms von smava.de
zu erwarten.
Die neuen Produktfunktionalitäten
Neue Anleger können ab sofort bei
smava.de mit dem FidorPay-Konto
schnell und bequem 500 Euro anlegen,
ohne dafür PostIdent durchführen zu
müssen.
Daneben führt smava.de innerhalb der
nächsten zwei Monate ein neues
Scoreverfahren zur Prüfung von
Plattformen wie smava setzen dort an, wo herkömmliche Finanzierungsmethoden an ihre Grenzen stoßen.
(Bild: smava GmbH)
Annahmequoten und zum anderen
risikogerechtere Zinsen für
Kreditnehmer. Beide Effekte wirken sich
positiv auf die Konversionsraten für
Kreditnehmeranfragen aus. Für smavaKunden ändern sich die Konditionen der
Geldanlage und Kreditaufnahme über
smava.de durch die neue Kooperation
nicht.
Anleger-Aktion bei smava.de
Vom 1. Dezember 2011 bis zum 1.
Januar 2012 erlässt smava.de seinen
Anlegern die Bearbeitungsgebühren
für erfolgreiche Gebote auf
www.smava.de.
Zusätzlich wird unter allen Anlegern,
die in diesem Zeitraum Geld
anlegen, ein iPad2 von Apple verlost.
Es wird erwartet, dass eine
Bewerbung der smava Geldanlage für
den Zeitraum der Aktion zusätzlich
deutlich höhere Einnahmepotentiale
für Sie bietet. Gerne können Berater
Ihre Kunden auf unsere Aktion
hinweisen und damit die
Verkaufsvorteile, welche diese
Aktion mit
sich bringt, für Ihre Umsätze nutzen.
KEYNA Premium-Mitglieder
erhalten von smava besondere
Provisionen. Einfach Account
aufwerten und über den KEYNA
-Pool Anträge stellen!
Quellen: Smava GmbH/KEYNA Redaktion
Seite 11
Termine im Januar 2012
10. – 12. Januar 2012
17. – 19. Januar 2012
28. – 31. Januar 2012
BIOGAS
EUROGUSS
Paperworld
Jahrestagung und Fachmesse
Internationale Fachmesse für Druckguss:
Technik, Prozesse, Produkte
Internationale Leitmesse für Papier,
Bürobedarf und Schreibwaren
Ort: Nürnberg
Ort: Frankfurt am Main
17. – 19. Januar 2012
31. Januar – 02. Februar 2012
Ort: Bremen
10. – 14. Januar 2012
DEUBAU
Internationale Baufachmesse für Hoch- OMNICARD
bau, Ausbau und Tiefbau
The world of smart ID solutions
Ort: Essen
Ort: Berlin
11. – 13. Januar 2012
25. – 28. Januar 2012
PSI
NORTEC
Europäische Leitmesse der Werbeartikelbranche
Fachmesse für Produktionstechnik
LEARNTEC
Internationale Leitmesse und Kongress
für professionelle Bildung, Lernen und
IT
Ort: Karlsruhe
Quelle: KEYNA Redaktion
Ort: Hamburg
Ort: Düssseldorf
>>> Und zu guter Letzt...
...Der Unternehmer-Spruch
des Monats:
„Was ein Unternehmer ist?
Jemand, der täglich 16 Stunden zu arbeiten bereit ist, um
nicht acht Stunden pro Tag für
einen anderen arbeiten zu
müssen.“
Unbekannter Autor
KEYNA wünscht allen Mitgliedern
viel Glück und Gesundheit sowie ein
erfolgreiches Neues Jahr 2012!
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