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Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes

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Gemeindebrief der Pella-Gemeinde Farven
Okt. - Dez. 2012
Lobe den Herrn, meine Seele,
und vergiss nicht,
was er dir Gutes getan hat.
Ps. 103,2
SELBSTÄNDIGE EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE
2 Angedacht
Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht,
was er dir Gutes getan hat. Ps. 103,2
Ein sehr alter Mann grub in seinem Garten tiefe
Löcher. „Was tun Sie?“ fragte ein Nachbar. „Ich
pflanze Apfelbäume“, lautete die Antwort. „Wollen
Sie etwa noch Früchte von diesen Bäumen essen?“
„Nein, so lange werde ich nicht mehr leben. Aber
andere werden da sein. Mir fiel neulich ein, dass ich
mein Leben lang Äpfel gegessen habe, die von anderen Leuten gepflanzt wurden. Auf diese Weise
möchte ich meine Dankbarkeit dafür zeigen.“
Wie dankbar sind wir eigentlich? Dankbarkeit hat mit Zufriedenheit zu tun.
Wer immer nur auf der Suche nach einem besseren und erfüllteren Leben
ist, kann selten zufrieden und dankbar sein. Nun entsteht Dankbarkeit natürlich nicht auf Befehl. Auch wenn wir oft versuchen, das von unseren Kindern einzufordern.
Auch unsere eigene Dankbarkeit steht ja erst am Ende eines langen Weges.
Oft müssen wir dabei in unserem Leben erst durch Höhen und Tiefen hindurch gegangen sein, um bescheidener und zufriedener zu werden. Dankbarkeit entspringt dem offenen Auge für die Freundlichkeit und Zuneigung,
die uns von anderen und von Gott entgegengebracht wird.
Wenn wir uns daran erinnern, erkennen wir auch, dass unser ganzes Leben
ein Geschenk Gottes ist, welches weder selbstverständlich, noch einforderbar ist. Ein Erntedankfest gibt es nur einmal im Jahr, dafür aber so viele
gute Gründe, unser Gebet mit Lob und Dank zu einer täglichen Angelegenheit zu machen.
Hab Dank, lieber Vater im Himmel, dass du uns in diesem Jahr wieder so
reich beschenkt hast. Alles was mein ist, gehört eigentlich dir. Bitte lass
mich das nicht vergessen und hilf mir, verantwortungsvoll damit umzugehen.
Es grüßt ganz herzlich, Ihr Pastor
Spontan geantwortet ..... 3
Name, Wohnort, Familienstand, Alter, Beruf
Michael Hüstebeck, Farven, verheiratet, 44, Pfarrer
Seit wann sind Sie Pastor ? Seit 2000
In welchen Gemeinden waren Sie bisher tätig ?
Ich habe mein Vikariat in Witten /Ruhr gemacht, danach war ich für ein Jahr
Pfarrvikar in Bochum (Epiphaniasgemeinde) und bin dann seit 2001 Pfarrer in
Gemünden im Westerwald gewesen.
Welches ist Ihr Lieblingslied? Christlich: Jesu meine Freude
Sonstiges: Bridge over troubled water (Simon & Garfunkel) Fragile (Sting)
Gibt es ein Bibelwort das Sie besonders bewegt?
Mein Konfirmationsspruch aus dem 2. Korintherbrief 12, 9+10, der in diesem
Jahr auch die Jahreslosung ist.
Was gefällt Ihnen gut an unserer Gemeinde?(erste Eindrücke)
Farven ist eine lebendige Gemeinde mit vielen Kindern und Jugendlichen und
vielen Mitarbeitern.
Haben Sie sich schon ein wenig an Ihre neue Umgebung gewöhnt ?
Soweit man das in der kurzen Zeit konnte, schon.
Welche Hobbys haben Sie?
Schwimmen, Tauchen, Fotografieren, Radfahren und Lesen
Ihre Stärke(n)? Seelsorge, Geduld
Verraten Sie uns auch Ihre Schwäche(n)?
Ich habe vielleicht manchmal etwas zu viel Geduld.
Was lesen Sie gerade?
Das Buch „Die Herrlichkeit des Lebens" von Michael Kumpfmüller und einen
Krimi von Elizabeth George.
Ihr Leibgericht?
Gefüllte Pakrikaschoten, Lasagne, Bienenstich oder Käsesahnetorte
Gibt es etwas, was Sie gar nicht essen mögen?
Eigentlich nicht, nur Rosenkohl mag ich nicht so gerne.
Worüber können Sie sich so richtig ärgern?
Über leere Versprechungen, sich um Kleinigkeiten streitende Menschen...
Wo bleiben Sie beim Zappen im Fernsehen hängen?
Dokumentarsendungen
Haben Sie einen Lieblings-Fußballverein (Bundesliga) ?
Ja, mein Heimatverein Hertha BSC.
4
Einführung Pastor Hüstebeck
Nach einjähriger Vakanzzeit wurde
nun endlich unser neuer Pastor mit
einem Festgottesdienst am 9. September in unsere Gemeinde eingeführt. Superintendent Volker Fuhrmann hat die Einführungshandlung
vorgenommen.
Er wünschte Pastor Hüstebeck,
dass er aus geistiger Fülle heraus
sein Amt führen möge, gemeinsam
mit einer starken Gemeinde und
einem tatkräftigen Vorstand.
„Der Herr spricht durch dich und
handelt. Leite sie als treuer Hirte“
so der leitende Geistliche der SELK
des Kirchenbezirkes Niedersachsen
West über den besonderen Auftrag
als Pastor.
Bei der anschließenden Kaffeetafel
im Gemeindesaal hat Werner Borchers im Namen des Kirchenvorstandes die Familie Hüstebeck noch
einmal begrüßt. Zahlreiche Ehrengäste hatten die Möglichkeit ein
Grußwort zu sprechen.
Im Namen von Rat und Verwaltung
begrüßte Ulrich Mehrkens das Ehepaar Hüstebeck mit ihren drei Jungen.
Aus der Nachbarkirchengemeinde
Selsingen hat Pastor Andreas Paulig
das Wort mit dem Propheten Jesaja „Siehe, ich will ein Neues schaffen. Jetzt wächst es auf, erkennt
ihrs denn nicht?“ ergriffen.
Weitere Grußworte der Stader Kirchengemeinde und des VakanzPastors Bernhard Mader aus Bremerhaven folgten.
Aus den Reihen des Kirchenvorstandes haben Ina Wehber und Andreas
Röbbecke mithilfe eines Interviews
die Kinder Lukas, Samuel und Simon
sowie die Eheleute Claudia und Michael Hüstebeck vorgestellt und
ihnen mit kleinen Willkommensgrüßen das Eingewöhnen in unsere Kirchengemeinde versucht etwas zu
erleichtern.
Mit einem Abschlusslied wurde der
gesellige Nachmittag beendet.
5
6
Synode des Kirchenbezirks Niedersachsen West
Bericht der Synode
Am 1. und 2. Juni 2012 fand in der Großen Kreuz-Gemeinde Hermannsburg die Synode
des Kirchenbezirks Niedersachsen-West statt.
Aus der Pella-Gemeinde Farven waren Rüdiger Burfeind (Deligierter), Klaus-Hermann
Tomhave (Stellvertreter) und Hermann Borchers (Luth. Kirchenmission) in Hermannsburg dabei.
Hier nun ein kurzer Protokollausschnitt bzw. Bericht über die wesentlichen Beschlüsse
der Synode.
Antrag Beirat „Pfarrbezirksbildung Farven – Stade“ mit folgenden Wortlaut:
Der Beirat des Kirchenbezirks beantragt, die Zusammenfassung der Gemeinden
Farven und Stade zu einem Pfarrbezirk um ein weiteres Jahr auszusetzen und die
pfarramtliche Versorgung der Stader Gemeinde über eine Vakanzregelung den
Möglichkeiten entsprechend zu gewährleisten. Rechtzeitig vor der Bezirkssynode
2013 hat die Stader Gemeinde mit der Farvener Gemeinde Gespräche aufzunehmen
mit ihrem erklärten Ziel einer gemeinsamen Pfarrbezirksbildung. Mit dem Bezirksbeirat ist abzuklären, unter welchen Gegebenheiten diese Pfarrbezirksbildung mit
der Farvener Gemeinde erfolgt. Somit wird der Bezirkssynode 2013 die Bildung des
gemeinsamen Pfarrbezirks zwischen Farven und Stade zur endgültigen Beschlussfassung vorgelegt.
Begründung:
Der Beirat empfiehlt diese aufschiebende Maßnahme, da die Farvener Gemeinde
derzeit vakant ist. Ihre Neubesetzung zum 1.September 2012 eröffnet die Möglichkeit, den neuen Pastor Michael Hüstebeck in die entsprechenden Gespräche der
Vorstände und Gemeinden einzubeziehen.
Der Antrag wird einstimmig angenommen
Finanzen / Kassenbericht 2011 durch Bezirksrendant Martin Kämpfert (mit anschließender Entlastung)
Prognose 2013 / Frau Ilka Tüchsen stellt die Umlageprognose für das Jahr 2013 vor
und weist darauf hin, dass neun Gemeinden den erbetenen Prognosesatz zugesagt haben, acht Gemeinden weniger zugesagt haben und eine Gemeinde mehr zugesagt hat
als erbeten. Insgesamt sind nun 47.225 € weniger für die Allgemeine Kirchenkasse
(AKK) zugesagt worden, als sie nötig wären, um einen soliden AKK-Haushalt aufzustellen. Hans Joachim Bösch wirbt eindringlich dafür, noch einmal in den Gemeinden
die getroffenen Entscheidungen zu überdenken. Die Kirchenbezirkssynode unterstützt
die vorgestellte Prognose.
Wahlen und Bestätigungen / Als neues Mitglied des Bezirksbeirates wird in geheimer
Wahl Pfarrer Hans-Heinrich Heine gewählt. Als Stellvertreter wir Pfarrer Peter Rehr
gewählt. Herr Matthias Schröder wird ebenfalls in geheimer Wahl für die Mitarbeit im
Bezirksbeirat wiedergewählt. Wiederwahl in die Finanzkommission des Kirchenbezirks für 4 Jahre: Martin Kämpfert und Johann Gerdes. Pfarrer Carsten Voß wird für 4
Jahre als Bezirksjugendpastor gewählt. Als Vertreterin des Frauendienstes der Diakonie wird für 6 Jahre Frau Dagmar Holsten gewählt. Die Wahl von Herrn Wilhelm Ebeling, von Herrn Hartmut Schmedt und von Frau Hanna Wengenroth in den Kirchenmusikalischen Arbeitsausschuss wird von der Synode einstimmig bestätigt.
Gemeindeleben
Verabschiedung von Pastor
Bernhard Mader
Am 19. August wurde Pastor Mader nach einjähriger Tätigkeit als
Vakanzpastor verabschiedet.
Kirchenvorsteher Klaus - Hermann
Tomhave blickte in Kürze auf dieses ereignisreiche Jahr zurück und
bedankte sich im Namen der Pella-
Abschlusstour
Hallo Radler,
ich möchte dieses Jahr die Radsaison gerne mit einer Abschlusstour
am 13. Oktober beenden.
Wir treffen uns am Sa. 13. Oktober um 14 Uhr am Gemeindehaus
und fahren ca. 15-20 km und trinken unterwegs irgendwo (überlege
ich mir noch) Kaffee.
Wer Interesse hat, melde sich
bitte bei mir.
Grüße Meik
Kanufahrt der Jugendlichen
Gemeinde bei der Familie Mader.
Mit einem selbstgedichteten Lied
von Gisela Gerken, vorgetragen
vom Kirchenvorstand, konnte man
sich auf amüsante Weise an zahlreiche Ereignisse des vergangenen
Jahres erinnern.
Am 21. Juli waren viele Jugendliche der Pella-Gemeinde Farven mit
den Jugendkreisen der Bethlehemgemeinde Hipstedt und der FeG
Bremervörde Kanu fahren. Anschließend wurde noch gemeinsam
am Bootshaus des TSV Bremervörde gegrillt.
7
8
Missionsfest in Kutenholz
Vom hässlichen Entlein
zum Schwan
In seinem Bericht über seine Arbeit an einem Gemeindeaufbauprojekt in Pretoria/ Südafrika erzählte Missionar Axel Wittenberg zunächst einmal das Märchen vom
hässlichen Entlein. So fühlte sich
die neu gegründete Gemeinde zunächst, als sie keiner haben wollte,
weil sie zu anders war. Dann aber
wurde doch noch ein schöner
Schwan daraus. Das
wurde besonders am
Nachmittag
deutlich,
als Wittenberg die Gesichter der Menschen
zeigte, die zu der neuen Gemeinde gehören.
Begonnen hatte das
Missionsfest in der
Kutenholzer Festhalle
wieder einmal mit einem Interview über
den Glauben. Dieses
Mal hieß es: „Was Glauben Sie, Herr Holsten?“ Den Fragen
von Hermann Borchers stellte sich
Eckhard Holsten, ein großer Geflügelhalter aus Bötersen bei Sottrum.
9
Die Predigt zur Jahreslosung hielt
Propst Johannes Rehr: „Jesus auferstanden? – das kann doch gar
nicht sein!“, so die Reaktion der Jünger. Und dann führte der Propst alles an, was nicht
angehen
kann.
Doch
wo
wir
schwach werden,
fangen
Gottes
Möglichkeiten
an!
Der
Vormittag
war recht gut
besucht (ca. 280
Personen).
Die
Mittagszeit wurde wieder für
viele Gespräche
und
Begegnungen, besonders
auch mit der neuen Pfarrfamilie
Hüstebeck genutzt. Ein Kinderflohmarkt, Waffel- und Obstverkauf,
ein großer Büchertisch und einiges
mehr sorgten für Abwechslung.
Der Nachmittag begann mit einem
geistlichen Impuls von Pastor Michael Hüstebeck, in dem er uns Jesus
einmal als Apotheker vor Augen
stellte, der die Heilmittel für uns
hat. Danach gab es ein Interview,
das Kiara mit Familie Wittenberg
führte. Auf die Frage, was können
Deutsche von Südafrikanern lernen,
antwortete Mareike Wittenberg:
„In Südafrika redet man ganz
selbstverständlich über seinen Glau-
ben, in Deutschland ist das vielen
peinlich.“
Durch die Mitwirkung von Posaunenchor, Uhu-Chor, der Band und
Kinderchor wurde das Missionsfest
auch musikalisch wieder etwas Besonderes.
10 Eindrucksvolle Reise in den Spreewald
Vom 2. Bis 6. Juli ist eine Gruppe
von 21 Personen „Frühstückstreff“
unter der bewährten Leitung von
Martina Dittmer-Ziegler mit zwei
Kleinbussen und einem PKW in den
Spreewald gefahren, um einige erholsame und lehrreiche Tage zu erleben.
Im Anschluss an den Besuch in
Döbbrick fuhr die Farvener Delegation in die Ev.-Luth. Kreuzkirche ins
Zentrum von Cottbus, um sich von
Pastor Müller die Geschichte der
Kirche und der Kreuzkirchengemeinde erklären zu lassen.
Nach der Schlussandacht mit einigen Cottbuser Gemeindegliedern
ging es wieder zurück nach Burg in
die Pension.
Am zweiten Tag wurde nach einer
ausgedehnten Freizeitphase eine
zweistündige Kahnfahrt im Spreewald unternommen.
Der dritte Tag war ausgefüllt mit
einem Besuch im Braunkohletagebau
Jänschwalde nördlich von Cottbus.
Nach der Ankunft in der Pension
Willischza in Burg (Spreewald) wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einer zünftigen spreewäldischen Brotzeit empfangen.
Am nächsten Tag stand ein Besuch
in Cottbus-Döbbrick auf dem Programm. In der Ev.-Luth. Petrusgemeinde wurden wir herzlich begrüßt
und zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Nach der Andacht hat Pastor
Hinrich Müller die Missions- und
Gemeindearbeit der Petrusgemeinde dargestellt und erläutert, anschließend haben einige Gemeindemitglieder von ihren Erlebnissen aus
der Wendezeit berichtet.
11
Im Besucherzentrum wurde uns sehr
detailliert erklärt, wie der Abbau
der Braunkohle durchgeführt wird.
So ist für den sicheren Tagebaubetrieb das Freihalten der Lagerstätte
von Wasser eine wichtige Voraussetzung.
Erst wenn die Bodenschichten ausreichend entwässert sind, können
Abraumbagger den Boden über der
Kohle abtragen. Die abgetragenen
Massen werden mit dafür geeigneten Geräten zur bereits ausgekohlten Kippenseite des Tagebaus transportiert.
Nach dem Freilegen der Braunkohle
kann der eigentliche Abbau des Rohstoffes mittels Schaufelradbagger
und Eimerkettenbagger erfolgen.
Im Kraftwerk Jänschwalde erfolgt
die Verwertung dieses Energieträgers. Mit einer Rundfahrt durch das
Tagebaugelände wurde der Besuch
beendet.
Im westlich von Guben liegenden
Dorf Atterwasch haben wir uns in
der dortigen Kirche mit Pastor Mathias Berndt über die Probleme des
Braunkohletagebaus unterhalten.
Pastor Berndt wies darauf hin, dass
drei Dörfer vielleicht in einigen Jahren der Ausweitung des Tagebaus
weichen müssen.
Nach seiner Meinung wäre es ein
Akt gegen die eigene Bevölkerung
und ein Akt gegen Gottes Gebot zur
Bewahrung der Schöpfung.
Mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken bei Pastor Peter Wroblewski in
Guben-Schlagsdorf wurde dieser
interessante Tag abgeschlossen.
Am nächsten Tag ging es nach dem
Frühstück zurück nach Farven.
Albert Rathjen
12 Geburtstage
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Gottes Segen und Geleit zum
neuen Lebensjahr wünschen wir:
14.10.41 Christa Kammann
30.11.28 Johannes Wehber
16.10.48 Edeltraut Schröder
01.12.26 Klaus Müller
16.10.28 Johannes Borchers
04.12.41 Marlies Schnackenberg
21.10.50 Renate Poppe
10.12.44 Georg Schnackenberg
23.10.49 Annegret Wegner
12.12.25 Ernst Mehrkens
24.10.28 Martha Rosinius
14.12.39 Christa Burfeind
05.11.35 Anna Krakow
18.12.39 Dora Tomhave
13.11.29 Ursula Mehrkens
21.12.25 Ernst-August Poppe
14.11.50 Heinz Tomhave
26.12.49 Christa Schnackenberg
16.11.41 Albert Rathjen
26.12.47 Magdalene Borchers
22.11.18 Margarete Heins
26.12.28 Erna Schomerus
28.11.41 Hartwig Tegtbüring
Aus dem Kirchenbuch
Getauft wurde am 10.06.2012
Jarle Schrötke, Sohn von Michael und Imke Schrötke aus Bremervörde
Tauftext: Ps. 121, 3b „Der dich behütet schläft nicht“
Wir gratulieren zur Hochzeit
Martin Ziegler und Stephanie, geb. Kindle, Rotenburg
Die Trauung durch P. Rothfuchs fand am 27.07.2012 statt.
Trautext: 1. Kor. 13, 4-8 „ Die Liebe ist langmütig und freundlich.....“
Wir gratulieren zur Diamantenen Hochzeit am 9.10.2012
Ernst-August und Hildegard Poppe
Wir begrüßen neu in unserer Gemeinde
Alyna und Manuela Meyer aus Bevern
und
Pastor Michael Hüstebeck und Claudia Hüstebeck
mit ihren Kindern Lukas, Samuel und Simon aus Gemünden
Buchvorstellung
Ganz du selbst
Max Lucado
Ganz man selbst, wer möchte das nicht? Ganz die eigene Identität leben, mit seiner Vergangenheit versöhnt
sein und den Weg wählen, den Gott für uns vorgesehen
hat. Wer will nicht den Platz entdecken, an dem er
sich optimal entfalten kann?
Max Lucado hilft uns in seinem neuen Buch, unsere Einmaligkeit zu entdecken und unsere Gaben an dem Platz auszuleben, für den Gott uns geschaffen hat. So sollen auch wir Erwachsenen uns nicht mit anderen vergleichen und uns von den falschen Motiven leiten lassen, von Reichtum
und Karriere. Gott hat uns unsere eigene Geschichte gegeben und uns mit
ganz besonderen Gaben, Fähigkeiten und Eigenschaften ausgestattet wie
Punchinello.
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Impressum
Herausgegeben von der Selbständigen Ev. - Luth. Kirche (SELK)
Redaktion: Pastor Michael Hüstebeck, Ernst Wehber (ernst.wehber@ewetel.net)
Marina Wellbrock, Klaus Borchers, Marlies Mehrkens
Pella-Gemeinde Farven Alte Dorfstr. 16, 27446 Farven
Bankverbindung: Sparkasse ROW-BRV (BLZ: 241 512 35) Konto-Nr.: 246256
Pella - Stiftung: Sparkasse ROW-BRV (BLZ: 241 512 35) Konto-Nr.: 280 046 61
Pfarramt: Pastor Michael Hüstebeck, Telefon: 04762/551
E-Mail: farven@selk.de Internet: www.selk-farven.de
Kirchenvorstand: Andreas Röbbecke 04762/184361, Hans-Jürgen Heins 04284/
927257, Klaus-Hermann Tomhave 04149/8119, Gisela Gerken 04762/2983,
Ina Wehber 04284/8124, Martina Dittmer-Ziegler 04263/8515, Werner Borchers
04284/1335
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Kinderseite
Günther Poppe geführt. Bei wunderschönem Wetter wurde im Strohlabyrinth getobt, Ziegen, Schafe und
ein Alpaka gestreichelt , Rehe durchs
Das Krabbelfrühstück
meldet sich ab
18 Jahre haben wir uns monatlich
zum Krabbelfrühstück getroffen.
Nun sind uns die Kinder entwachsen .
Daher haben wir diesen Kreis vor den
Sommerferien aufgelöst.
Wir sind gespannt auf das, was
kommt und hoffen auf neue Ideen
aus der Gemeinde!!! Das Krabbelfrühstück meldet sich ab.
Kinderstundentermine:
19.09.; 17.10.;
14.11. Rollenverteilung für das
Krippenspiel
28.11.; 05.12.; 12.12.; 19.12.
Ausflug der Kinderstunde
Mit 13 Kindern und 3 Betreuern fuhren wir am 4. Juli mit dem Zug nach
Ruschwedel.
Dort angekommen wurden wir von
einer Ziegenherde begrüßt und zum
Hof des ehemaligen Auktionators
Gehege gescheucht und im Schatten
gepicknickt. Nach einem aufregenden Nachmittag ging es mit dem Zug
wieder zurück nach Kutenholz.
Kinderfreizeit
Anfang der Ferien fand in Farven
eine Kinderzeltfreizeit statt. Unter
dem Thema „Meine und deine Talente - Manege frei" erlebten 80 Kinder ein tolles Wochenende in der
Pella - Gemeinde in Farven. Auf der
Rasenfläche des Gemeindegrundstücks entstand eine kleine Zeltstadt.
Die Kinder hörten auf der Freizeit
von dem Artisten Arthur, der sich
einen Zirkuskarren mit vielen alten
Büchern gekauft hat. Diese entpuppten sich als die Bibel mit ihren
66 Büchern.
Die Freizeitteilnehmer erfuhren
viel über den 23. Psalm und über die
Geschichte vom verlorenen Schaf.
Außerdem lernten
sie, dass Gott jeden von uns mit
unterschiedlichen
Talenten
beschenkt hat.
Diese konnten sie
in verschiedenen
Workshops
ausprobieren (z. B.
Steckenpferd basteln, Jonglierbälle
herstellen
und
jonglieren, Tanzen
für Groß und Klein, Menschenpyramiden, Teller drehen, usw.).Beim
Geländespiel und der am Samstagabend stattfindenden Kinderdisko
hatten alle viel Spaß.
15
Der Höhepunkt der Freizeit war
der Abschlussgottesdienst am
Sonntag, den die Kinder mitgestalteten. In der darauf folgenden Zir-
kusvorstellung konnten die Kinder
und Mitarbeiter ihre Talente vorführen.
Die Freizeit endete mit einem gemeinsamen Mittagessen und sehr
müden Kindern.
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Seele and Geist
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