close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Dr. Snuggels Wer-Was-Wo-Maschine - FSI-Metro

EinbettenHerunterladen
ERSTSEMESTER-
?!
INFORMATIONSHEFT
2005
METRO -Fachschaftsinitiative Mechatronik
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
WAS IST WO?
Vorwort
3
Die Fachschaft im richtigen Leben
4
Übersicht über das Grundstudium
6
Wichtige Anlaufstellen:
Studienberatung - Dr. Kreis
Praktikantenamt - Dr. Göttlicher
8
9
Industriepraktika
10
Verpflegungsmöglichkeiten im Süden
12
Klausuren
14
Zum Heraustrennen:
Stundenplan
Lageplan Südgelände
17
19
Die Fächer:
Grundlagen der Elektrotechnik
Mathematik für Ingenieure
Grundlagen der Informatik 1
Werkstoffkunde
22
23
26
27
Ausblick: Praktikum Mechatronische Systeme
28
Stichwörter
29
Impressum
34
VORWORT
HALLO LIEBE ERSTIES,
für Euch ist es wahrscheinlich gerade eine aufregende Zeit: Ihr
seid mitten in der Uni angekommen, noch dazu in so einem innovativen und herausfordernden Studiengang wie Mechatronik.
Vielleicht seid Ihr auch noch neu in Erlangen und habt zum ersten
Mal Eure eigenen vier Wände.
Um Euch den Einstieg etwas einfacher zu machen, haben wir dieses
Heft zusammengeschrieben, das die wichtigsten Infos für Neulinge
enthält. Falls Ihr doch noch irgendwelche Fragen habt, könnt Ihr
Euch natürlich trotzdem an uns wenden.
Wir wünschen Euch eine schöne Zeit mit viel Erfolg und vor allem
Spaß an und außerhalb der Uni!
Eure
METRO - Fachschaftsinitiative Mechatronik
3
FSI MECHATRONIK, KURZ METRO
WAS IST EINE FACHSCHAFTSINITIATIVE (FSI)?
In einer FSI tummeln sich Angehörige eines Studiengangs mit dem
Ziel, das Leben für die Studierenden etwas einfacher zu machen.
Es gibt offensichtliche Aufgaben (z.B. das Anbieten alter Klausuren)
und weniger offensichtliche, wie die Mitarbeit in der Studienkommission (das ist das Gremium, das über den Aufbau des Studiums
entscheidet) oder die Kommunikation mit Lehrstühlen, sollte es
einmal Probleme mit Vorlesungen oder Klausuren geben.
Zu guter Letzt organisiert eine FSI immer mal gesellige Veranstaltungen für ihren Studiengang, um den Spaßfaktor im Unialltag
zu erhöhen.
WAS GENAU MACHT DIE METRO?
Campusführung und dieses Heft für Euch Ersties ;-)
Engagement gegen unfaire Prüfungen (Erfolg bei BWL-Klausur
2004: Lehrstuhl musste hochkorrigieren)
Klausurendownload auf unserer Webseite (wichtig: alte Klausuren
sind zum Bestehen einer Prüfung absolut notwendig!)
Zwei FSIler vertreten Euch in der Studienkommission
Zwei FSIler wurden in den Fachbereichsrat der Technischen
Fakultät gewählt (hier werden u.a. die neuen Profs bestimmt)
Wir organisieren Partys: Feuerzangenbowle und Zirkel-Party im
letzten WS, Weißwurstfrühstück im letzten SS
4
FSI MECHATRONIK, KURZ METRO
HAST DU VIELLEICHT LUST MAL BEI UNS VORBEIZUSCHAUEN?
Wir werden uns zeitlebens mit dem Titel “Dipl.-Ing. Mechatronik”
schmücken. Somit nützt es jedem Mechatronikstudenten, wenn
der Studiengang erfolgreich ist.
In der FSI ist immer einer aus einem höheren Semester dabei, der
weiß, wo es langgeht. Sowohl fachlich als auch bei der Organisation
des eigenen Studiums hat man Informationen aus erster Hand.
In der FSI lernt man, was einem im Studium nicht beigebracht
wird: die berühmten Soft Skills.
Bei den paar Sitzungen pro Semester braucht sich niemand ein
Bein rauszureißen. Partys organisieren, Kontakt zu Professoren
und anderen Fachschaften halten, bei der Homepage mitmachen
-> Du kannst Dich dort und in dem Maß einbringen, wie Du es
gerade willst!
weitere und aktuelle Informationen gibt's immer unter
www.fsi-mechatronik.de
5
V:
Ü:
P:
SWS:
X:
6
1. Grundlagen der Antriebstechnik
2. Grundlagen der Elektrotechnik
mit den Teilprüfungen
a) Teilprüfung 1
b) Teilprüfung 2
c) Teilprüfung 3
3. Halbleiterbauelemente
4. Einführung in die Informatik
5. Maschinenelemente I
6. Mathematik mit den Teilprüfugen
a) Mathematik I & II
b) Mathematik III
7. Mechatronische Systeme
Praktikum
8. Messtechnik
9. Produktionstechnik
10. Schaltungstechnik
11. Systemtheorie
12. Technische Mechanik
mit den Teilprüfungen
a) Technische Mechanik I/II
b) Technische Mechanik III & IV
13. Wärmeübertragung
14. Werkstoffkunde I & II
Summe
Prüfungsfächer der
Diplomvorprüfung
2+2
2
24
2
21
3+2
4
2
4+2 4+2
3+3
4+2
1+1
2+1
20
28
2+1
6P
1P
3+2
2+2
1V
2+2
4+2
2+2
2+2
1P
Verteilung der SWS über
die Semester des Grundstudiums
V+ Ü+ P
1.
2.
3.
4.
2+1
2P
90
120
120
120
180
60
60
x
60
120
90
90
120
90
90
90
90
120
60
5
7
3
4
84
1
4
4
3
12
4
2
6
4
4
4
6
6
3
5
7
3
4
84
1
4
4
3
12
4
2
6
4
4
4
6
6
3
PrüfungsZahl der
dauer in
Leistungs- MalusMinuten
punkte
punkte
ÜBERSICHT ÜBER DAS GRUNDSTUDIUM
Legende:
Vorlesung
Übung
Praktikum, für das es bei erfolgreichem Besuch einen Schein (x s.u.) gibt.
Unterrichtsstunden (je 45 min) pro Woche während der Vorlesungszeit
Ein Schein ist ein Leistungsnachweis für die erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung.
Er wird durch Leistungen in Hausaufgaben oder prüfungsähnlichen Verfahren
erworben.
WICHTIGE
PERSONEN
DR.-ING. OLIVER KREIS
DR.-ING. OLIVER KREIS
Studienberater für Maschinenbau, Mechatronik und Wirtschaftsingenieurwesen
Lehrstuhl für Fertigungstechnologie (LFT)
Haberstraße 9
91058 Erlangen
studienfachberatung@lft.uni-erlangen.de
Tel. 0 91 31 / 85 - 28769
Die Studienfachberatung ist in folgenden Fällen für Euch da:
• Beratung zu Studiengestaltung
• Hilfestellung bei diversen Studienangelegenheiten
• Studienführer Wirtschaftsingenieurwesen
• Bescheinigungen für die Zurückstellung von Wehrübungen
• Beratung zur Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen
bei Hochschulwechsel
Die Studienfachberatung gibt für jeden Studiengang einen Studienführer heraus, der alle wichtigen Informationen zum Studium
enthält. Sie können Ihre Anfragen per E-Mail oder telefonisch
stellen oder gerne auch ohne Anmeldung in die Sprechstunde
während der Vorlesungszeit kommen (s.u.). In der vorlesungsfreien
Zeit findet die Sprechstunde nach Vereinbarung statt.
Sprechzeiten:
Vorlesungszeit:
Mi 10 - 11.30 Uhr
vorlesungsfreie Zeit:
nach Vereinbarung
www.mechatronik.uni-erlangen.de
8
DR.-ING. W. GÖTTLICHER
DR.-ING. WALTER GÖTTLICHER
Anerkennung von Praktikumsleistungen
Cauerstraße 7, Zimmer 1.24
91058 Erlangen
goettlicher@eei.uni-erlangen.de
Tel. 0 91 31 / 85 - 27156
Um Eure geleisteten Industriepraktika anerkennen zu lassen,
müsst Ihr bei Herrn Göttlicher vorbeischauen.
Auch bei Fragen rund um das Praktikum steht Her Göttlicher zur
Verfügung.
Achtet unbedingt darauf, dass immer mindestens drei Wochen
Praktikum anerkannt werden können. Es macht also keinen Sinn
die sechs Wochen Grundpraktikum in zwei und vier Wochen zu
unterteilen, da ihr immer dann nur vier anerkannt bekommt!
Weitere Informationen rund um Industriepraktika und deren
Anerkennung folgen auf der nächsten Seite.
Die vollständigen Praktikumsrichtlinien findet Ihr unter
www.mechatronik.uni-erlangen.de
9
PRAKTIKUM
W
ie Ihr wahrscheinlich schon wisst müsst Ihr innerhalb des
Grundstudiums (der ersten 4 Semester) ein Grundpraktikum von sechs Wochen mit genau definierten Arbeitsinhalten
absolvieren um das Vordiplom zu erhalten.
Was Ihr genau machen müsst/könnt/solltet findet Ihr in der Praktikumsordnung, die auf der offiziellen Mechatronikwebseite zum
Download bereitsteht:
www.mechatronik.uni-erlangen.de
Das Durchlesen dieses Dokuments ist absolut jedem zu empfehlen,
da ihr euer Praktikum nur anerkannt bekommt, wenn es bestimmten inhaltlichen und formalen Ansprüchen genügt. Damit man
also kein blaues Wunder im Praktikantenamt erlebt sollte man
schon bevor man sich einen Praktikumsplatz sucht mal das Wesentliche gelesen haben, nicht zuletzt um den Firmen etwas über
die gewünschten Tätigkeitsgebiete sagen zu können.
Wer das Praktikum schon hinter sich hat ist erstmal fein raus,
sofern es vom Praktikantenamt anerkannt wurde.
Den anderen ist dringend anzuraten das Praktikum nach dem
ersten Semester einzuplanen. Ihr werdet während dem Grunddtudium nie mehr so wenig Prüfungen schreiben und so viel freie
Zeit haben. Auch wenn die Informatikklausur mittendrin liegen
sollte ist es nach unserer Erfahrung kein Problem mal einen Tag
frei zu bekommen um die Klausur zu schreiben. Nach späteren Semestern wird der Arbeitsaufwand, der zur Prüfungsvorbereitung
notwendig wird so groß, dass es kaum noch möglich ist die sechs
Wochen Praktikum und die Prüfungen gleichzeitig zu meistern.
Wenn ihr weitere Fragen habt oder noch Informationen rund um
das Praktikum benötigt helfen wir von der Fachschaft oder das
Praktikantenamt (vgl. S. 9) gerne weiter.
10
11
VERPFLEGUNGSMÖGLICHKEITEN IM SÜDEN
W
ie Ihr vielleicht schon festgestellt habt oder noch feststellen
werdet, ist das Essen in der Mensa Süd nicht immer eine Gaumenfreude. Und dadurch, dass die TechFak am südlichen Stadtrand
eigentlich in einem Wohngebiet liegt, gibt es auch sonst nicht viele
Verpflegungsmöglichkeiten.
Wir möchten Euch gerade deswegen die wenigen Möglichkeiten
kurz vorstellen, damit Ihr nicht immer auf die Mensa angewiesen
seid:
Der “Puff”
Unter diesem Synonym ist der kleine Kiosk bekannt, der auf dem
Roten Platz steht. Ohne Probleme kann man dort zu relativ angenehmen Preisen den kleinen Hunger stillen und nebenbei noch
ein Eis oder Zeitungen kaufen.
Fraunhofer-Cafeteria
Die Cafeteria im Fraunhofer-Institut (siehe Lageplan) ist schon
eher was für den großen Hunger. Für das Mittagessen muss man
zwischen 2,80 und 4,10 Euro ausgeben - es gibt immer mindestens
zwei Tagesessen zur Auswahl - aber in Sachen Qualität und Portionsgröße ist das ein fairer Preis.
Frischmarkt Zeh
Der “Zeh” ist ein kleiner Edekamarkt mit Metzger an der TheodorHeuss-Anlage. Dort kann man sich - billiger als in der Cafete! - mit
Wurst- und Käsebrötchen eindecken. Oft gibt es auch Gegrilltes
oder Mettbrötchen. Natürlich kann man auch alles andere kaufen,
was ein Edekamarkt normalerweise im Angebot hat.
Neben dem Zeh gibt es außerdem einen Bäcker.
12
! "#" $%& '()*
*
+,'-
�� #
.(/01123+,3)
0)'0+4/55
6/57
�� !
839+:03
;
0)02<0!,+
/
=00#
;:
+,4/
;:7
�� >
2!
'
%0
7
�� .+
.4/
/
�� 6
(.$
�� ,
/'4+04%>
! "#" $%)()*
*
(
'/
�� /00
6/+
+
:3
+2(+
);;
)
!>
7
�� )0:0+
+
&00
$)($)/
�� ;/
4
&:
)0/
./
�� /4
0
0
++
60;
600+0+6++/
0.,/*+
+0#:)
&:0.).)0
2$
?70=00@AA*
+0444
B.,/
+0
*
444
B.
444
B.
KLAUSUREN
E
ines Tages, wahrscheinlich früher als Euch lieb sein wird, werdet
Ihr feststellen müssen, dass studieren nicht nur Spaß macht
und das es an der Uni nicht immer locker und ungezwungen
zugeht. Denn eines Tages ändert sich das!
Dann nämlich, wie Ihr Euch denken könnt, stehen die Klausurtermine ins Haus. Zu jeder Vorlesung die Ihr hört bzw. hören
solltet gibt es auch eine Klausur. Bei uns Mechatronikern sind
das während des Grundstudiums alles Vordiplomsklausuren was
bedeutet, daß alle Noten in Eure Vordipolmsnote mit eingehen. Wie
und in welcher Gewichtung, dass könnt Ihr zum Beispiel auf Seite
6 nachlesen (Stichwort: Leistungspunkte) oder Ihr lest im Internet
auf der offiziellen Mechatronik-Homepage nach.
W
ann finden diese Prüfungen nun statt? Die Termine werden
frühzeitig während des Semesters vom Prüfungsamt durch
Aushang und im Internet bekannt gegeben:
http://www.uni-erlangen.de/studium/service/pruefbehoerden/
tech/index.shtml
J
etzt stellt sich natürlich die Frage, wie man sich am besten auf
Klausuren vorbereitet und da haben sich in allen Fächern Klausurensammlungen Eurer Vorgänger bewährt. So bekommt man
gleich einen Überblick, was gefragt werden könnte; wie gefragt
werden könnte; wie weit man selbst mit lernen ist und Ihr könnt
Euch selbst mal unter Zeitdruck auf die Probe stellen.
W
oher bekommen wir also diesen heiligen Gral der Vorbereitung? Natürlich bei Eurer Fachschaft! Wir bieten Euch den
Service eines Klausurenverkaufes. Das heißt, wir bieten Euch zum
Selbstkostenpreis Klausurensammlungen der verschiedenen
Fächer an, sofern sie uns zur Verfügung stehen. Zur Zeit umfasst
das Angebot Fachrichtungen wie Elektrotechnik, Informatik,
Werkstoffkunde aller Art, Technische Mechanik etc…
14
WWW.FSI-MECHATRONIK.DE
15
% SCHNIPP SCHNAPP %
Die folgenden
Seiten 17 bis 20
könnt ihr
heraustrennen und
zur täglichen
Orientierung
verwenden...
16
GET1: Grundlagen der Elektrotechnik 1
MfI: Mathematik für Ingenieure
H7: GdI
(Nöth)
16.00 - 17.30
16 - 18 Uhr
TÜ/RÜ GdI1
TÜ/RÜ GdI1
TÜ/RÜ GdI1
oder
GET1-Übung
GET1-Übung
14 - 16 Uhr
TÜ/RÜ GdI1
12 - 14 Uhr
H7: GdI
(Nöth)
14.15 - 15.45
TÜ/RÜ GdI1
oder
GET1-Übung
TÜ/RÜ GdI1
oder
GET1-Übung
TÜ GdI1
oder
GET1-Übung
H1: Werkstoffkunde
(Höppel)
10.15-11.45
10.15 - 11.45
H7: MfI1
(Fried)
RÜ GdI1
oder
GET1-Übung
10.15 - 11.45
H7: MfI1
(Fried)
TÜ/RÜ GdI1
oder
GET 1-Übung
10 - 12 Uhr
H7: GET1
(Albach)
TÜ/RÜ GdI1
oder
GET1-Übung
8.30 - 10.00
H7: GET1
(Albach)
TÜ/RÜ GdI1
8.30 - 10.00
8 - 10 Uhr
Zeit
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
STUNDENPLAN
GdI: Grundlagen der Informatik für Ingenieure
RÜ: Rechnerübung Informatik
TÜ: Tafelübung Informatik
Anmerkungen:
Vorlesungen sind im Stundenplan durch einen grauen Hintergrund hervorgehoben. Bei Übungen muss nur
ein Termin besucht zu werden, Infos dazu gibt es in der jeweiligen Vorlesung. Die Vorlesung "Metallische
Werkstoffe" führt die Vorlesung "Werkstoffkunde" von Prof. Blum fort, die nur in der ersten Semesterhälfte
stattfindet. Dies wird jedoch auch noch in der Vorlesung bekannt gegeben.
17
ERLÄUTERUNGEN ZUM LAGEPLAN
HÖRSÄLE:
1 Hörsäle H1-3
2 Hörsaal H4
3 Hörsäle H5, H6
4 Hörsäle H7-10
WICHTIGE EINRICHTUNGEN:
5 Technische-Naturwissenschaftliche Zentralbibliothek
6 Cafeteria/Mensa
7 Dekanat
8 Praktikantenamt (1. Stock)
9 FSI Mechatronik (1. Stock)
LEHRSTÜHLE DER ELEKTROTECHNIK:
11 Elektrische Antriebe und Steuerungen
12 Elektrische Energieversorgung
13 Elektromagnetische Felder
14 Elektronische Bauelemente
15 Hochfrequenztechnik
16 Informationsübertragung
17 Regelungstechnik
18 Technische Elektronik
LEHRSTÜHLE DES MASCHINENBAUS:
21 Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik
22 Konstruktionstechnik
23 Fertigungstechnologie
24 Technische Mechanik
SONSTIGE LEHRSTÜHLE:
31 blaues Informatik- und Mathematik-Hochhaus
32 Werkstoffkunde
18
LAGEPLAN SÜDGELÄNDE
19
KONTAKT ZUR METRO
So findet ihr uns:
linker E-Technik-Turm, erster Stock, Zimmer 1.21
METRO - FSI Mechatronik
Cauerstraße 9
91058 Erlangen
Telefon: 0 91 31 / 85 - 27256
http://www.fsi-mechatronik.de
E-Mail: kontakt@fsi-mechatronik.de
Sitzungstermine und Sprechstunde für dieses Semester könnt ihr den
Internetseiten entnehmen oder ihr schaut einfach mal bei uns vorbei.
20
Die
Fächerseiten
GRUNDLAGEN DER ELEKTROTECHNIK 1
Dozent:Prof. Dr.-Ing. Manfred Albach
Lehrstuhl für Elektromagnetische Felder
Ort und Zeit der Vorlesung:
Mo: H7, 8.30 - 10.00 und Mi: H7, 8.30 - 10.00
Die Termine der Übungen werden von
in der Vorlesung bekannt gegeben.
Inhalte der Vorlesung:
Grundlagen der Elektrotechnik ist ein allgemeiner Überblick über
die verschiedenen Themengebiete der Elektrotechnik. Das Skript
ist sehr ausführlich und leicht verständlich geschrieben. Es werden
unter anderem folgende Themen behandelt:
● Elektrische Strömungsfelder ● Elektromagnetische Felder
●Stromleitungsmechanismen ● Wechselstromrechnung
● Stationäres Magnetfeld
● Einschwingvorgänge
Übung zur Vorlesung:
Die Übung ist sehr anspruchsvoll gehalten. Die Aufgaben sind sehr
fordernd und sollten vor der Besprechung in der Übung - durch
Ableitung aus dem Skript - bearbeitet werden, auch wenn man
nicht auf das Ergebnis kommt. Es ist wichtig, sich schon im Voraus
mit dem Themengebiet der jeweiligen Aufgaben auseinander zu
setzen, so dass man in der Übung den Lösungsweg nachvollziehen
und gezielt Fragen stellen kann.
Zu empfehlende Bücher:
Skript zur Vorlesung ist in Buchform.
22
MATHEMATIK FÜR INGENIEURE 1
Dozent:Dr. Michael J. Fried
Lehrstuhl für Angewandte Mathematik
Ort und Zeit der Vorlesung:
Di: H7, 10.15 - 11.45 und Do: H7, 10.15-11.45
Die Termine der Übungen werden
in der Vorlesung bekannt gegeben.
Inhalte der Vorlesung:
Mathematik für Ingenieure I behandelt zum größten Teil die
Themen Lineare Algebra und Analytische Geometrie, am Ende
des Semesters kommt dann noch die Integral- und Differentialrechnung, dies wird im zweiten Semester fortgesetzt.
● Mengen, Funktionen
● Matrizenrechnung
● Lineare Gleichungssysteme
● Eigenwerte, -vektoren
● Grenzwerte von Folgen
● Unendliche Reihen
● Mengen reeller und komplexer Zahlen
Übung zur Vorlesung:
Die Übungen sind für das Verständnis des Stoffs sehr wichtig.
Sie sind anspruchsvoll, aber nachvollziehbar. In dieser Übung
bekommt ihr „Hausaufgaben”, die benotet werden. Am Ende des
Semesters müsst ihr mindestens 50% der erzielbaren Punkte
haben, um den Übungsschein zu bekommen, welcher für die
Zulassung zur Prüfung nach dem zweiten Semester benötigt wird.
Es empfiehlt sich, die Übungen in Gruppen zu bearbeiten.
Zu empfehlende Bücher:
Titel
Inhalt
Kommentar
Das gelbe Rechenbuch
Band 1-3
Verständliche
Vermittlung
Grundlagen mit vielen Beispielen
der
Als Ergänzung zum Skript und zu den
Übungen sehr zu empfehlen.
Bronstein: Taschenbuch
der Mathematik
Formelsammlung,
Mathematik
der
Wenn man eine Formel sucht: Hier
findet man sie garantiert!
"Bibel"
23
...
'' !"
#$
%$
"&' $"%
% ()(*'
'+"
%
'",%
-
./
:
;
< ="
&!&
::'#
24
!"#$%
'
01
23452-
)32678(226323
&)32678(22632(6
9
...
25
GRUNDLAGEN DER INFORMATIK 1
Dozent:Dr.-Ing. Elmar Nöth
Lehrstuhl für Informatik V - Mustererkennung
Ort und Zeit der Vorlesung:
Mi: H7, 14.15 - 15.45 und Do: H7, 16.00 - 17.30
Die Termine der Übungen werden
in der Vorlesung bekannt gegeben.
Inhalte der Vorlesung:
Die Vorlesung Grundlagen der Informatik vermittelt im Wesentlichen die Grundkenntnisse der Programmiertechnik anhand der
Programmiersprache Java von Sun. Ebenfalls erläutert sie Grundzüge der Rechnerstruktur, Speicher- & Datenverwaltung.
Übung zur Vorlesung:
In den geführten Übungen werden in der Vorlesung ausgehändigte Aufgaben möglichst selbstständig am Rechner bearbeitet und
zur Korrektur an den Übungsleiter geschickt. Das Besuchen der
Übungen und das gewissenhafte Erarbeiten der Lösungen ist zu
empfehlen, da das Programmieren ein wesentlicher Bestandteil
der Klausur im Anschluss an das Semester ist.
Zu empfehlende Bücher:
Titel
Inhalt
Kommentar
JAVA 2 (beim Rechenzentrum erhältlich)
Java von Beginn an. Alles Relevante ist
erfasst, sehr nah am Vorlesungsstoff.
SWING wird nur eher nebenbei
besprochen.
Für Leute, die noch nie programmiert
haben TOP! Außerdem sehr, sehr
günstig.
Lemay & Cadenhead:
JAVA in 21 Tagen
Das Java-ABC mit weiterführenden
Kapiteln zur grafischen und animierten
Programmierung von Applets, mit
(nicht nur) SWING.
Nett geschrieben, aber nur zu
einem Drittel konform mit dem
Vorlesungsstoff. Ansonsten aber ein
sehr gutes Nachschlagewerk.
26
WERKSTOFFKUNDE
Dozent:
Die Vorlesung Werkstoffkunde besteht aus insgesamt drei Teilen.
In diesem Semester hält Dr.-Ing. Heinz Werner Höppel die erste
Hälfte der Vorlesung, die dann in der zweiten Semesterhälfte mit
Metallische Werkstoffe (siehe Stundenplan) fortgeführt wird.
Ort und Zeit der Vorlesung:
Fr: H1, 10.15 - 11.45
Inhalte der Vorlesung:
Die Vorlesung gibt einen ersten Überblick über die Grundbegriffe der
Werkstoffkunde und Einteilung, Aufbau, Eigenschaften und Behandlung
der Werkstoffe. Diese allgemeinen Kenntnisse werden in späteren
Vorlesungen, also schon in der zweiten Semesterhälfte vorausgesetzt
und vertieft. Das Skript ist recht knapp gefasst, weshalb es sich lohnt, die
Vorlesungen zu besuchen und auch in Büchern nachzuschlagen.
Folgende Themen sind Inhalte der Vorlesung:
● Aufbau kristalliner Stoffe
● Aufbau makromolekularer
● Stahlhärtung, -vergütung
● Gusseisen
Stoffe
● ZTU-Umwandlungsschaubilder
● Nichtmetallische anorganische ● Werkstoffbezeichnungen
Stoffe
● Mechanische Werkstoffken● Zustandsdiagramme
nwerte
● Eisen-Kohlenstoff-Diagramm
Zu empfehlende Bücher:
Im Skript findet man eine Literaturliste mit Kommentaren. Es
gibt kein besonders empfehlenswertes und auch kein besonders
schlechtes Buch, so dass es von der persönlichen Vorliebe des
Einzelnen abhängt, aus welchem Buch man letztendlich lernen
will. Für alle Werkstoffkundevorlesungen, sowie Produktionstechnik ist zu empfehlen: Ilschner/Singer: Werkstoffwissenschaften
und Fertigungstechnik
27
AUSBLICK: MECHATRONIK-PRAKTIKUM
A
uf alle Mechatroniker, die bis ins 4. Semester durchgehalten
haben, wartet eine Entschädigung für den ganzen Stress: das
MechSys-Praktikum.
Während die gleichnamige Vorlesung im 2. Semester gewohnt
theorielastig ist, treffen die Studenten dann am Ende des Grundstudiums auf eine Problemstellung in der Realität.
Der erste Mechatroniker-Jahrgang hatte die Aufgabe, einen autonomen mobilen Roboter (AMR) zu entwickeln. Dieser sollte einen
unbekannten Hindernisparcours durchqueren können. Das Ziel
war durch eine gepulste Leuchtdiode definiert.
Ein Jahr später wurde den neuen Viertsemestern im Wesentlichen
die gleiche Aufgabe gestellt, allerdings mit verschäften Randbedingungen. Der AMR sollte den Parcours möglichst ohne Kollision
mit den Hindernissen durchfahren. Deswegen musste ein sehr
lose gelagerter Tischtennisball transportiert werden, der nicht
herunterfallen durfte.
Der dritte Jahrgang schließlich durfte ein völlig neues Problem in
Angriff nehmen: die Konstruktion eines Transportsystems. Ziel
war, zwei hantelförmige Werkstücke aufzunehmen und jeweils
im Mittelpunkt eines Kreises abzusetzen, wobei dieser Kreis keine
bekannte Position hatte und daher mit optischen Sensoren geortet
werden musste.
Zum Abschluss des Praktikums findet immer eine Präsentation
am Ende des Sommersemesters statt. Es lohnt sich für Euch,
dort vorbeizuschauen! Ihr werdet sehen, wozu man nach dem
Mechatronik-Grundstudium fähig ist, und dadurch sicher einen
Motivationsschub bekommen.
P.S. In anderen Studiengängen gibt es ein derartiges Praktikum
nicht!
28
Stichwörter
STICHWÖRTER
Arbeitsgruppe: sollte gebildet werden um Hausaufgaben zu bearbeiten, denn zusammen geht es meistens leichter und ist weniger
aufwendig
Anlaufstelle (Metro): bei Fragen und Problemen könnt ihr einfach
vorbeikommen und euch wird geholfen
BAFöG: könnt ihr beim Studentenwerk beantragen; dort gibt es
auch die beste Auskunft dazu
Bibliothek: Gibt’s hier für die Technisch/Naturwissenschaftliche
Fakultät (TNZB) bzw. in der Stadt die große UB. Es empfiehlt sich
mal an einer Führung teilgenommen zu haben, um die Sortierung
zu verstehen und nicht unnötig lange suchen zu müssen.
Bonding: Arbeitsgruppe an der Uni, bestehend aus Studenten, die
es sich zum Ziel gesetzt haben Firmen und Unternehmen, sprich
die späteren Arbeitgeber, mit uns durch Messen in der Uni zueinander zubringen
Bücher: Lasst euch erstmal nicht von den langen Literatur-listen
der Profs verwirren. Versucht erst das Buch in der Bibo auszuleihen, dann damit zu arbeiten und dann erst kaufen, womöglich
gebraucht, wenn ihr merkt, dass ihr es wirklich braucht.
Cafeteria: unter der Mensa zu finden; es gibt aber noch die Fraunhofer - Cafeteria in selbigem Institut.
CIP-Pool: ist die Bezeichnung für die Computerräume einer jeden
Fakultät bzw. des Rechenzentrums
c.t.: Cum tempore, was soviel heißt wie: Ihr braucht erst die akademische Viertelstunde später kommen.
Dekan: Neben dem Kanzler sozusagen der Chef der Uni.
Einwohnermeldeamt: Ihr seid verpflichtet euren neuen Wohnsitz
innerhalb von 2 Wochen nach dem Einzug dort zu melden, auch
für den Zweitwohnsitz. Sicher wird man versuchen, dass ihr eueren
Erstwohnsitz verlegt, denn das bringt mehr Geld für die Stadt ein.
Wenn ihr jedoch angebt, dass ihr Studenten seid und jedes Wochenende, sowie in den Semesterferien nach Hause fahrt, dann
30
MEHR
STICHWÖRTER
meldet ihr einen Zweitwohnsitz an.
E-Werk: ein Sammelsurium: Discos, Kneipe, Kino, Biergarten,
Live-Musik, Vorträge, Partys, Fahrradwerkstatt (zum selbst Hand
anlegen mit Unterstützung), jede Menge Workshops, etc.
FSI: = Fachschaftsinitiative: Studenten, die sich für Verbesserungen im Studium einsetzen und ihre Kommilitonen unterstützen.
Spaßgarantie!
Fahrrad: in Erlangen wohl das beste Fortbewegungsmittel; innerhalb von 20 Minuten lässt sich alles erreichen! Am Besten ein
gebrauchtes zulegen!
FHG-IISB: Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen und
Bauelemtentetechnologie: haben eine Zweigstelle in der Schottkystraße, dort gibt es gute HIWI-Jobs, Praktikumsmöglichkeiten,
sowie Studien und Diplomarbeitsmöglichkeiten
Grundstudium: mindestens vier Semester, mit dem Vordiplom
am Ende
HIWI: Hilfswissenschaftler, sehr gute Möglichkeit für Studenten
mal in die Praxis reinzuschnuppern und das Fachwissen an Lehrstühlen zu vertiefen
Höchststudiendauer: darf nicht überschritten werden, am besten
man schaut in die Prüfungsordnung
Internationaler Studentenausweis: bietet einige Vergünstigungen; der einzig im Ausland akzeptierte; man erhält ihn in jedem
Reisebüro für circa 10 Euro
Mathe-Programme: Können einem das Leben manchmal sehr erleichtern, wie z.B. die "Großen" Mathcad, Maple, Mathematica oder das kostenlose MUPad
(http://www.mupad.de)
Mensa: in Erlangen gibt es zwei: Eine am Langemarckplatz, die
andere am Südgelände; bezahlt wird immer mit der sog. Girovendkarte und die erhält man jeweils vor der Mensa
Praktikantenamt: hier sitzt Dr. Göttlicher und wickelt alles Prak-
31
NOCH MEHR
STICHWÖRTER
tikumsrelevante ab, Anträge und dergleichen sind dort erhältlich:
In Zimmer E1.24 und in E1.25 gibt es die Formulare zur Bestätigung
der Praktika, das alles befindet sich im rechten E-Technik-Tower.
Praktikum: Normalerweise meint man hiermit das Industriepraktikum, das sich in Grund und Fachpraktikum aufteilt. Achtung
man muss bis auf Ausnahmen mindestens 3 Wochen am Stück
ableisten, sonst wird nichts anerkannt!
Prüfungsanmeldung: Ist in diesem Studiengang unerlässlich und
grundsätzlich muss man sich zu jeder Prüfung anmelden. Das
kann am Anfang kniffelig sein also einfach fragen; zu beachten:
DIE SIGNALFARBENEN PLAKATE, die geben nämlich Auskunft
über den Zeitraum der Anmeldung und der ist meist recht kurz.
Außer über unsere Webseite erfährt man sonst nirgends, wann
man sich denn anmelden muss...
Prüfungsamt: Ist für Prüfungstermine, die Anmeldung zur Prüfung und allem was damit zu tun hat zuständig.
Prüfungsordnung: Sollte jeder selbst durchlesen um bescheid zu
wissen. (http://www.mechatronik.uni-erlangen.de)
RCDS: Studentenorganisation der CSU!
Schein: Gibt’s in vielen Studiengängen als Nachweis für Bestehen
und erfolgreiche Teilnahme von Veranstaltungen wie Praktika
oder Vorlesungen; bei uns aber nur für die Mathehausaufgaben
und somit zur Teilnahme an der Vordiplomsklausur in Mathe
relevant.
Sport: Insbesondere der Hochschulsport sei hier erwähnt, für den
man sich aber schon bald nach Semesterbeginn oder besser schon
vorher über das Internet eintragen sollte, da oft nur wenige Plätze
verfügbar sind. Kostet meistens nur eine Grundgebühr und schafft
Ausgleich und Kontakte.
Studentenwerk: Das ist die offizielle Anlaufstelle für Bafög, Rechtsfragen, Wohnheimsplätze etc.
Studienberatung: Findet man in der Halbmondstraße 6 (dort
32
UND NOCH MEHR
STICHWÖRTER
ward ihr bei der Immatrikulation). Die können einem Auskunft
über fast alle wichtigen Studienbelange inklusive Fachwechsel,
Exmatrikulation, Ortswechsel und dergleichen erteilen.
StuVe: inoffizielle, aber anerkannte Studentenvertretung, die die
FSIen kräftig unterstützt und versucht die Studentenvertretung
von Parteieinflüssen frei zu halten.
SUJ: Studenten und Jungingenieure des VDI
Vorlesungsverzeichnis: Gibt es jedes Semester als Buch bzw. schaut
man einfach auf die Website der Uni: http://univis.uni-erlangen.de
Der Kauf der gedruckten Version lohnt sich in der Regel nicht, da
das Internet aktueller ist und man sich gleich einen Stundenplan
ausdrucken kann.
Übungen: Zusatzveranstaltungen zu Vorlesungen wie E-Technik,
Mathe oder Informatik, die helfen sollen, den Vorlesungsstoff
einzuüben und zu verstehen.
Wegweiser: hier sei nochmals darauf hingewiesen, das der WEGWEISER 2005/2006 des Studentenwerkes eine RIESIGE HILFE von
A bis Z liefert und fast alles wirklich Wissenswerte beinhaltet, was
hier fehlen könnte...
Falls dennoch Fragen offen bleiben hilft natürlich eure Fachschaft
gerne weiter, z.B. über das Forum auf unserer Homepage.
Scheut euch nicht zu fragen, denn wir alle haben mal unwissend
angefangen und hatten auch viele, oft auch dumme Fragen.
33
IMPRESSUM
Dieses Erstsemesterinformationsheft
wird
präsentiert von der
METRO - FSI Mechatronik
Anschrift:
METRO - FSI Mechatronik
Cauerstraße 9, Zimmer 1.21
91058 Erlangen
Telefon: 0 91 31 / 85 - 27256
Internet: http://www.fsi-mechatronik.de
E-Mail: kontakt@fsi-mechatronik.de
Auflage: 200 Exemplare
Dieses Druckwerk wurde nach bestem Wissen und Gewissen erstellt.
Trotzdem sind etwaige Fehler nicht
auszuschließen. Hinweise und Verbesserungsvorschläge sind ausdrücklich willkommen.
Herausgeber: Fachschaftsvertretung an der
Technischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Jede Verfielfältigung, Übersetzung,
Mikroverfilmung
sowie
Einspeicherung und Verarbeitung in
elektronischen Systemen ist ohne
schriftliche Zustimmung des Herausgebers unzulässig.
Hersteller: METRO - FSI Mechatronik
VisdP: Philipp Krämer
Chefredakteur: Philipp Krämer
Texte: Thorsten Droigk
Mitarbeiter:ChristianB.,ChristianH.,Georg,
Jan, Martin, Michael M., Peter, Ralf, Philipp,
Thorsten, Michael R., Karl-Johann
Grafik, Layout: Philipp Krämer
Druck: Copy Arena Erlangen
34
Die abgedruckten Texte und Bilder sind
sämtlich urheberrechtlich geschützt.
Alle genannten Warenzeichen und
Marken sind im Besitz ihrer registrierten Eigentümer.
UND WO BIST
DU?
WE WANT YOU
Die Fachschaft Mechatronik kann nur erfolgreich arbeiten,
wenn Ihr uns Rückmeldung gebt. Nur so erfahren wir von Problemen, Missständen, Wünschen oder ähnlichem.
Wenn Ihr also aktiv an eurem Studiengang mitarbeiten wollt
um euch, euren Kommilitonen und euren Nachfolgern ein
schönes und erfolgreiches Studium zu ermöglichen, dann
schaut doch mal bei uns vorbei.
FSI Mechatronik - linker E-Technik-Turm, 1. Stock, Zimmer 1.21
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
13
Dateigröße
6 088 KB
Tags
1/--Seiten
melden