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Ihr Vermieter - Gewosie - Wohnungsbaugenossenschaft Bremen

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Ausgabe 134 · 12 | 2008
Ihr Vermieter
W O H N E N
I M
B R E M E R
Projekt „Zuhause“: Studenten gestalten Wohnung
Neue Gasbrennwertanlagen für 20 Gebäude
Abgeltungssteuer: Was ändert sich bei der Dividende?
N O R D E N
Ihr Vermieter
TEAM-PORTRAIT
Die Mitarbeiter des Kunden-Service-Centers
stellen sich vor
„Unsere Arbeit wird nie langweilig. Sie ist vielseitig und abwechslungsreich“, freuen sich Susann
Schwarz und Bettina Sander.
Mehrere Hundert Besucher begrüßen die beiden GEWOSIE-Mitarbeiterinnen und ihr Chef, Bernhard
Vietor, pro Monat im Kunden-Service-Center gegenüber des Sedanplatzes. Längst hat sich die Anlaufstelle in der Vegesacker City, im Juni
2004 eröffnet, für GEWOSIE-Mitglieder, Wohnungssuchende und
Grundstücks-Interessenten bewährt.
Was nicht zuletzt daran liegt, dass
das Kunden-Service-Center-Team
die Besucher stets kompetent und
freundlich empfängt und berät. So
beantworten die Mitarbeiterinnen
alle Fragen rund um die Wohnungsangebote der Genossenschaft, versorgen Mietinteressenten mit wichtigen Informationen und geben allgemeine Tipps für Behördengänge.
Sie nehmen Beschwerden und Schadensmeldungen von Mietern auf
und leiten diese an die Hauptverwaltung weiter. Wer über Genossenschaftsanteile – auch als Geldanlage – Beratung benötigt, kann
sich ebenfalls an Susann Schwarz
und Bettina Sander wenden.
Darüber hinaus erteilen die KundenService-Center-Mitarbeiterinnen
telefonisch wie persönlich Auskünfte
zu den Grundstücksangeboten der
Genossenschaft, versenden auf Kundenwunsch die notwendigen Unterlagen zu den Angeboten und bereiten Dokumente für den Grundstücksverkauf vor. Zu ihren Aufgaben
gehören ebenso die Korrespondenz
mit Behörden wie dem Bau- und
dem Katasteramt sowie die Anzeigenschaltung für Immobilienangebote. Ferner sorgen die beiden
Kolleginnen dafür, dass der PlasmaBildschirm im Schaufenster des
Kunden-Service-Centers regelmäßig
die neuesten Wohnungsangebote
der Genossenschaft präsentiert.
Und schließlich sind sie auch für die
Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen im
Kunden-Service-Center zuständig.
Kurzum: Eine vielseitige und verantwortungsvolle Arbeit, die Susann
Schwarz und Bettina Sander stets
mit der nötigen Aufmerksamkeit
für Kundenwünsche und -anliegen
bewältigen.
Kunden-Service-Center-Leiter
Bernhard Vietor und seine beiden
Mitarbeiterinnen, Susann Schwarz
(Mi.) und Bettina Sander, sind in der
Vegesacker Fußgängerzone die
kompetente Anlaufstelle für
GEWOSIE-Mitglieder, Miet- und
Grundstücks-Interessenten.
Seiten
2&3
INHALTSVERZEICHNIS
Ausgabe 134
12
2008
Moderne Gasbrennwertanlagen
statt Nahwärmenetz
Gedächtniskünstler im Bewohnertreff:
Neue Gruppe nur für Männer
Projekt Zuhause:
Studenten gestalten
eine Drei-Zimmer-Wohnung
neu
Seiten
4&5
Mitglieder präsentieren ihre Hobbys
Dieses Mal:
Fotograf Gerhard Krüger
Seiten
Seiten
14 & 15
Statt Theater Vegesack:
Fast 70.000 Zuschauer in 20 Jahren
6&7
Seiten
16 & 17
Abgeltungssteuer
Wieder Skat-Turnier
Tannenbäume zu gewinnen
Vorstellaufzüge
für 18 Mietparteien
Seiten
8&9
Ein guter Start ins Berufsleben
Zusätzlicher Freiraum:
Terrassen neu angelegt
Seiten
18 & 19
Glückwünsche / Jubilare
Veranstaltungen
10 & 11
Das Dokumentationszentrum
Blumenthal stellt sich vor
Seiten
Seiten
Seiten 20
& 21
Seiten 22
& 23
Wohnungsangebote
„Service à la Carte“
12 & 13
Unser Service für Sie:
Der GEWOSIE-Kalender 2009
mit wichtigen VeranstaltungsTerminen
Servicenummern
Einleger Heftmitte
Seite
24
IMPRESSUM
Ihr Vermieter –
Wohnen im Bremer Norden
erscheint dreimal jährlich
in einer Auflage von
8.200 Exemplaren
Herausgeber:
GEWOSIE Wohnungsbaugenossenschaft Bremen Nord e.G.
Hammersbecker Straße 173 · 28755 Bremen · Tel. 04 21 / 6 58 44 - 0
Fax 04 21 / 6 58 44 - 47 · www.gewosie.de · www.wetterstation-bremen-nord.de
Redaktion & Concept:
Doris Friedrichs · Freie Journalistin
Tel. Mobil 01 75 / 3 27 13 29 · E-Mail: doris.friedrichs@t-online.de
Druck:
müllerDITZEN Druckerei AG · Hoebelstraße 19 · 27572 Bremerhaven
Ihr Vermieter
Der Sieger-Entwurf
der angehenden Architektin
Natascha Feldmann.
PROJEKT ZUHAUSE
Architektur-Studenten konzipierten
Grundriss einer GEWOSIE-Wohnung neu
Rund 55 Quadratmeter Wohnfläche, drei Zimmer, Küche, Bad
und Abstellraum, Wohnraum, konzipiert für Kleinfamilien im Nachkriegsdeutschland – keine leichte
Aufgabe, den Grundriss einer Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses der GEWOSIE so
zu modifizieren und zu möblieren,
dass er heutigen Ansprüchen und
auch anderen Nutzern gerecht.
Umso spannender war das Projekt
für zehn Studierende des Masterstudiengangs „Architektur/Environmental Design” der School of Architecture in Bremen. Ein Semester
lang, vom 27. März bis 3. Juli 2008,
beschäftigten sich die Studenten
mit dem Projekt „Zuhause“, für das
die GEWOSIE ein Preisgeld in Höhe
von 1.000 Euro ausgelobt hatte. Für
die Umsetzung der Aufgabe konnten
die angehenden Architekten unter
drei unterschiedlichen Mietinteressenten wählen: Ein junges Ehepaar,
ein 45-jähriger alleinlebender Herr
und eine 40-jährige
alleinlebende Dame. Als gar nicht
so einfach erwies es
sich bei dem Projekt,
dem Grundriss, der aus
statischen und haustechnischen Gründen nur zum
Teil verändert werden konnte, ein neues Raumgefüge zu
geben. Umso erfreulicher waren die Entwürfe der Studenten, die eine große Vielfalt
an räumlichen Situationen zeigten.
Eine Jury, bestehend aus Markus
Krüger, Kaufmännischer Leiter der
GEWOSIE, Rainer Detjen, Technischer Leiter der GEWOSIE, Diplom-
Ingenieur Theis Janssen, Architekt,
und Prof. Diplom-Ingenieurin
Katja-Annika Pahl, Hochschule
Bremen, entschied sich schließlich
für den Entwurf von Natascha
Feldmann. In ihrer Wohnung kann
ein Paar komfortabel leben. Durch
eine geschickte Umstrukturierung
des Grundrisses, der von der Jury
besonders positiv bewertet wurde,
schuf sie einen offenen Wohn-,
Ess- und Kochbereich mit optisch
Markus Krüger,
Kaufmännischer Leiter
der GEWOSIE, Prof. Dipl. Ing.
Katja-Annika Pahl,
die Preisträger Wolf Hage,
Markus Seidel, Natascha
Feldmann, Jakob Lewandowski
und Rainer Detjen (v. li.),
Technischer Leiter der GEWOSIE,
bei der Ausstellungseröffnung
im Kunden-Service-Center
(Foto unten).
Seiten
4&5
SO WOHNT MAN HEUTE
Tolle Ideen für modernes Wohnen
unterteilten Zonen. Vor dem großzügigen Badezimmer, das einer
Wanne wie auch einer Dusche Platz
bietet, platzierte die Studentin einen
praktischen Schrankbereich. Das
sehr kleine Schlafzimmer erhielt
ein raumfüllendes Bett, eingefasst
durch Stauraum. Der Zweitplatzierte, Markus Seidel, konzipierte die
Wohnung für eine alleinstehende
Dame. Seine Vorgaben: Einen zusätzlichen Arbeitsplatz sowie einen
Platz für Übernachtungsgäste. Das
Ergebnis: Ein großer Wohnraum mit
einem gut durchdachten Multifunktionsmöbel, das den Arbeits- und
Gästebereich sowie diverse ausziehbare Möbel beherbergt. Den dritten
Preis teilen sich Wolf Hage und Jakob
Lewandowski, die die Wohnung
jeweils für einen alleinstehenden
Herrn umgestalteten. Wolf Hage
schuf durch einfache Grundriss-
Modifikationen klare gut durchdachte Räume. Der Student integrierte einen Arbeitsplatz und entwarf außerdem einen Ess-Bereich,
der Platz für bis zu acht Personen
bietet. Auch Jakob Lewandowski
strukturierte die Räume so um,
dass sie jetzt großzügiger wirken
und gleichzeitig klar definiert sind.
Nach Auskunft von Markus Krüger
haben die Studenten „tolle Ideen“
entwickelt. „Wir beraten noch, ob
und inwieweit die umgesetzt werden können.” Wer sich die Entwürfe der Studenten anschauen
möchte, hat dazu noch bis Mitte
Dezember im Kunden-ServiceCenter der GEWOSIE Gelegenheit.
Markus Seidel konzipierte die Wohnung für eine alleinstehende Dame.
Er schuf einen großen Wohnraum
mit einem gut durchdachten Multifunktionsmöbel, das den Arbeitsund Gästebereich sowie diverse
ausziehbare Möbel beherbergt.
Der Grundriss einer Drei-ZimmerWohnung im Haus An de Deelen 52
diente den Studenten als Ausgangsbasis für ihre Entwürfe.
Ihr Vermieter
NICHT OHNE ...
Mitglieder präsentieren ihre Hobbys
Er sei ein „kleiner Fanatiker“,
gibt Gerhard Krüger unumwunden
zu. Sieben Tage in der Woche widmet
sich der 78-Jährige seinem Hobby,
der Fotografie. Und das bis zu fünf
Stunden täglich. „Das ist nun mal
meine Freude“, lächelt Krüger.
„Sie können ruhig sagen,
dass ich verrückt bin.“
Das nun sicherlich nicht,
aber doch sehr ambitioniert. Seine Leidenschaft
fürs Knipsen nahm 1983
nach einem wechselvollen
Berufsleben ihren Anfang.
Nach der Flucht aus Pommern gegen
Ende des Zweiten Weltkrieges verschlug es die Familie von Gerhard
Krüger zuerst nach Stralsund, wenige Wochen später nach Bremen.
In der Hansestadt
arbeitete er
zunächst in
der Landwirtschaft,
dann bei
der Wirtschaftlichen
Forschungsgesellschaft
Dieses Bild des Hobby-Fotografen
entstand während einer Reise nach
Dresden und zeigt das KuppelKreuz beim Bau der Frauenkirche.
mbH in Farge als Rangierer, Feuerwehrmann und Transportarbeiter.
Nach zwei Jahren auf dem Bau
wechselte er zur Bremer Wollkämmerei und schließlich zu Klöckner
(heute ArcelorMittal).
Anfang der 80er Jahre
zwang ihn eine Krankheit in die Frühverrentung. „Da habe ich mir
gedacht, du musst
etwas machen, was dir
auch Freude und Spaß
bereitet“, erzählt Gerhard Krüger. Seine
Wahl fiel auf das
Fotografieren.
Die erste Spiegelreflex-Kamera, die
er sich kaufte, war eine
Olympus OM 10. Es folgten
schnell weitere (Kameras)
verschiedener Hersteller, und
im Laufe der Jahre kamen
etliche Wechsel-Objektive
dazu. 2004 stieg der ehemalige Stahlwerker auf die
digitale Fotografie um.
Zu seinen Lieblingsmotiven
zählen Details aus dem
Bereich der Architektur
Gerhard Krüger bei seiner liebsten
Beschäftigung: dem Fotografieren.
Seiten
6&7
... MEINE KAMERA
Dieses Mal:
Fotograf Gerhard Krüger
wie zum Beispiel Fenster und Türen.
„Sie symbolisieren Heim und Geborgenheit“, so Krüger. Auch Bänke
haben für ihn Symbolcharakter.
Sie sind für ihn Ruhepunkte.
Die meisten
seiner Fotos sind
auf Reisen entstanden.
Gemeinsam mit seiner
Ehefrau besuchte er das frühere
Jugoslawien, Griechenland und
Italien. In Rom habe er sogar Papst
Johannes Paul II. „vor die Linse
bekommen“, formuliert es das
GEWOSIE-Mitglied salopp. Auch
auf seinen Reisen nach St. Petersburg und Moskau, nach Rügen,
Usedom und Föhr, ins Erzgebirge
und in den Spreewald war die
Kamera immer dabei. „Bei einem
Ausflug in den Vogelpark Walsrode
habe ich mal ungefähr eine Stunde
lang auf das richtige Motiv gewartet, bis sich der Vogel endlich so
hingesetzt hat, dass ich abdrücken
konnte“, schmunzelt der HobbyFotograf über eine Anekdote. „Das
hat meine Frau fast wahnsinnig
gemacht.“ Überhaupt wecken seine
Bilder in ihm viele Erinnerungen.
Eine davon gehört zu einem Ereignis auf dem Gelände der
Seniorenwohnanlage. Dort drehte
vor einiger Zeit das
Buten & BinnenTeam über die
Hauskrankenpflege
Andrea Hugo einen
Filmbericht. Auch da
war Gerhard Krüger
selbstverständlich
mit seiner Kamera
vor Ort. Die Ergebnisse seines
zeit- und geldintensiven Hobbys
befinden sich vor allem im Keller
seiner Wohnung, wo etwa 3.000
Dias lagern. Unzählige Negative
ergänzen den Bestand. Derzeit ist
Gerhard Krüger damit beschäftigt,
die Dias digital aufzubereiten und
zu archivieren. „Ich hoffe, dass ich
mein Archiv trotz meiner ParkinsonErkrankung noch vervollständigen
kann“, wünscht sich der Rentner und
fügt hinzu: „Man sollte schließlich
mit dem Herz dabei sein und keinen
halben Kram machen.“
HobbyFotograf Gerhard
Krüger hat bei seinen
Reisen, die ihn unter anderem in
den Osten Deutschlands führten,
vor allem Städte und architektonische Sehenswürdigkeiten fotografiert, so beispielsweise farbenfrohe Häuserzeilen auf Usedom,
schöne Bauwerke im Elbsandsteingebirge und auch barocke
Kirchen in Görlitz.
Ihr Vermieter
MASSARBEIT
Vorstellaufzug für 18 Mietparteien
Einsatzbereit ab Dezember 2008
Vier Vorstellaufzüge hat die
GEWOSIE in den vergangenen zwei
Jahren im Zuge ihres Sanierungsprogramms installieren lassen.
Ein weiterer Außenaufzug ist jetzt
hinzugekommen. Älteren Menschen
und Rollstuhlfahrern soll damit
die Möglichkeit gegeben werden,
länger in ihren eigenen vier Wänden
wohnen zu können. Diplom-Ingenieur Klaus Noack nimmt mit der
Wasserwaage Maß. „Passt“, ruft er
seinen Mitarbeitern zu.
Das Schachtgerüst sitzt millimetergenau in der dafür vorgesehenen
Grube. In nur 30 Minuten haben
Handwerker der Firma Noack aus
Syke das zehn Meter hohe, 2,10
Meter breite und 2,05 Meter tiefe
Schachtgerüst per Kran vom Lkw
geladen und am Haus Hammersbecker Straße 94 aufgestellt.
Maßarbeit eben. Nun muss noch
das Gerüst an den Ankerplatten
der fast vier Meter tiefen Grube
und in den einzelnen Etagen verschweißt und das Seil des Hydraulikstempels, mit dem der Aufzug
über eine Rolle bewegt wird, in der
Grube verankert werden – und der
Vorstellaufzug hält jedem Sturm
stand. Sobald die Aufzugkabine eingebaut ist, wird das Gerüst nach
Auskunft von GEWOSIE-Mitarbeiter
In nur 30 Minuten haben die
Handwerker das Schachtgerüst
vom Lkw geladen und
aufgestellt.
Vorsicht ist geboten bei dem
tonnenschweren Gerüst,
das hier dennoch recht zügig
vom Lkw geladen wird.
Seiten
8&9
OPTIMALE LÖSUNG
Fünf Vorstellaufzüge in zwei Jahren
Carsten Pansegrau an den Seiten
mit Klarglas und zur Straßenseite
hin mit farbigen Glaspaneelen
verkleidet. „Im Dezember soll der
Vorstellaufzug einsatzbereit sein“,
verweist der Diplom-Ingenieur
auf den Starttermin. Eine Installation
des Aufzugs im Treppenhaus sei
aus Platzgründen nicht möglich gewesen. Die Lösung eines Vorstellaufzuges hätte sich aufgrund der Laubengänge am Wohngebäude angeboten. Nach den Gebäuden Am Forsthaus 2 und 4, der Georg-Gleistein-
Straße 102 / 104 und der Hammersbecker Straße 56 ist die Hammersbecker Straße 94 der inzwischen
fünfte Standort der GEWOSIE mit
einem Außenaufzug. Insgesamt
94 Mietparteien kommen die Maßnahmen zugute. Der neue Vorstellaufzug, der über vier Geschosse
läuft, versorgt allein 18 Mietparteien.
Rund 160.000 Euro hat sich die Genossenschaft das Projekt kosten
lassen. Zusätzlich wurden am Gebäude der Hammersbecker Straße
94 das Dach, der Dachboden, die
Dipl.-Ing. Klaus Noack,
Geschäftsführer der Firma Noack
Stahlbau, nimmt Maß, ob das
Schachtgerüst passgenau in die
Schachtgrube eingelassen wurde.
Kellerdecken und die Fassaden gedämmt sowie die Balkone und die
Kellerniedergänge erneuert. Nach
Ende der Arbeiten für den Vorstellaufzug folgen noch Pflasterarbeiten,
eine neue Begrünung und neue
Vordächer.
Mitarbeiter der Firma Noack bessern ein wenig nach, damit auch alles am richtigen Platz ist.
Ihr Vermieter
GUTER START
GEWOSIE bildet weiter aus
Cindy Blendermann und Vera
Jackenholz sind sich einig: Die Kombination aus Bürojob und Außendienst macht es besonders interessant. Die beiden jungen Frauen
haben ihre dreijährige Ausbildung
zur Immobilienkauffrau am
1. August 2008 angetreten. Auf dem
Weg dahin hatten sie sich gegen
mehr als 50 Mitbewerber durchgesetzt. Dafür ist ihnen auch eine
vielseitige, lehrreiche Ausbildung
sicher, bei der sie sämtliche Abteilungen
bei der GEWOSIE
durchlaufen. Für
Vera Jackenholz ging es
in der Abteilung
Technik los. Die 19-Jährige hatte den
Arbeitsalltag bei der GEWOSIE bereits bei einem dreiwöchigen Praktikum kennen gelernt und so viel
Gefallen daran gefunden, dass sie
sich anschließend um einen Ausbildungsplatz bewarb. Ihre erste Lehre
im Friseurhandwerk musste sie aus
gesundheitlichen Gründen im dritten Jahr abbrechen. Während einer
Neuorientierungsphase kam das
Praktikum bei der GEWOSIE gerade
recht, das nun zu einem Ausbildungsvertrag führte. Cindy Blendermann startete ihre Ausbildung in
der Buchhaltung. „Sowohl die drei
Azubis aus dem zweiten und dritten
Lehrjahr als auch alle Kollegen unterstützten uns sehr“, freut sich die Blumenthalerin, die in diesem Jahr erfolgreich die zweijährige Höhere
Handelsschule abschloss. Nach
ihrem Vorstellungsgespräch bei Ausbildungsleiter Thorsten Kemper erhielt sie bereits kurze Zeit später die
Zusage für den Ausbildungsplatz.
„Ich hatte gleichzeitig noch eine andere Ausbildungsofferte“, erzählt die
18-Jährige, die sich in ihrer Freizeit
dem Modern Jazz Dance und der
Sportgymnastik beim Blumenthaler
TV widmet. „Das Angebot von der
GEWOSIE fand ich spannender.“
Cindy Blendermann (li.)
und Vera Jackenholz haben sich
für die GEWOSIE entschieden.
Am 1. August dieses Jahres
begannen sie ihre Ausbildung zur
Immobilienkauffrau.
Seiten
10 & 11
Erika Hadler fühlt sich sichtlich
wohl auf ihrer neuen Terrasse,
die sie nach der Fertigstellung
Ende August mit Freunden und
Bekannten eingeweiht hat.
FREILUFTZIMMER...
Terrassen neu angelegt
„Erst wollten wir das gar nicht
haben, aber jetzt gefällt es uns
doch sehr gut.“ Marianne und Gert
Schultz wohnen seit 44 Jahren in
einer Hochparterre-Wohnung der
GEWOSIE in der Wulsbütteler Straße.
Bis zu diesem Sommer mit Balkon,
jetzt mit einer großzügigen Terrasse.
Im Rahmen der Modernisierungsmaßnahmen hat die GEWOSIE
zwischen Juli und September 2008
insgesamt 35 Terrassen anlegen
lassen. Dazu wurde jeweils eine
Wanne aus Betonwinkelstützen mit
Marianne und Gert Schultz
wohnen seit 44 Jahren in der
Wulsbütteler Straße, seit diesem
Sommer erstmals mit Terrasse.
Foto rechts: Das Gelände vor den
Hochparterre-Terrassen in der
Alwin-Belger-Straße wurde mit
Rindenmulch aufgefüllt und unter
anderem mit Bodendecker-Rosen
und Kirschlorbeer bepflanzt.
Sand gefüllt, das Ganze mit einem
Sand-Zement-Gemisch abgedeckt
und darauf Gehwegplatten verlegt.
Zu Füßen der Hochparterre-Terrassen pflanzten Mitarbeiter eines
Gartenbau-Unternehmens Bodendecker-Rosen, Sommerflieder, Kirschlorbeer und Ligusterbüsche und
deckten anschließend den Boden
mit Rindenmulch ab. „Schöner können wir es doch gar nicht haben mit
dem Blick ins Grüne“, sind sich
Marianne und Gert Schultz einig.
Was aber anstellen mit dem zusätzlichen Freiluftzimmer?
Immerhin
bieten die
neuen Terrassen viel
mehr Platz
als vorher.
Erika Hadler,
Mieterin der GEWOSIE in der AlwinBelger-Straße hatte damit keine
Probleme und setzte gleich einige
Ideen um. So legte sie den Boden
ihrer neuen Terrasse mit Kunstrasen
aus, dekorierte darauf Töpfe mit
großen, leuchtend gelben Herbstastern und platzierte entsprechend
Tisch und Stühle. Dabei wollte es
Erika Hadler aber nicht belassen.
Bei einer fröhlichen Feier mit
Freunden und Bekannten wurde die
18 Quadratmeter große Terrasse
stilvoll eingeweiht. „Ich bin total
froh über den hinzugewonnenen
Platz“, bestätigt sie das Neugestaltungsprojekt der Genossenschaft.
Überhaupt habe sie im Hause nur
Positives über die gesamten
Sanierungsmaßnahmen gehört,
die, wie auch in der Wulsbütteler
Straße 4-8, von den Kellerräumen
bis zum Dach reichten.
Ihr Vermieter
GÄSTE SIND ...
20 Jahre Doku Blumenthal
Programm für alle Generationen
„Das Haus stirbt nicht, das einen
Gast willkommen heißt“ lautet ein
afrikanisches Sprichwort, das zum
Leitgedanken des Doku-Teams wur-
de. Vor 20 Jahren wurde das „Stadtteilgeschichtliche Dokumentationszentrum Blumenthal“ in der ehemaligen Schule am Heidbleek gegründet. Eine Frau und vier Männer traten damals an, um die Historie des
Stadtteils aufzuarbeiten. Sie
knüpften Kontakte zur Bevölkerung, sammelten Fotos aus
Privatbeständen und
befragten Zeitzeugen. In den folgenden Jahren
wuchs die
Zahl der Mitarbeiter, die
mit zusätzlichen Aufgaben
betraut wurden wie der
Verknüpfung von Stadtteilgeschichte mit musisch-kultureller Bildung.
„Anfang der 90er Jahre stellte sich
dann die Frage, in welche Richtung
sich das Doku weiterentwickeln
sollte“, erzählt Angela Stocks, die
von Anfang an zum Doku-Team
gehörte und heute die Einrichtung leitet. „Spezialisierung im
Geschichtsbereich oder Öffnung
für die Stadtteilkultur?“ Die Stadtteilkultur gewann die Oberhand,
das Archiv rückte zunehmend in
den Hintergrund. Das Haus ent-
Seiten
12 & 13
WILLKOMMEN
Kultur-, Begegnungsund Kommunikationszentrum
wickelte sich mehr und mehr zu
einem Kultur-, Begegnungs- und
Kommunikationszentrum. Das
Mütterzentrum und der Gesprächskreis für türkische Frauen zogen mit
ein. SchülerInnen
und Lehrkräfte
nutzen das
Doku seit langem für ihre Projekte.
Die Volkshochschule Nord mit ihren
Kursen, Wochenendseminaren und
Bildungsurlauben ist im Haus am
Schillerplatz ebenfalls ein wichtiger
Kooperationspartner. Das Doku
selbst stellt Jahr für Jahr – trotz
knapper finanzieller Mittel aus
dem Ressort des Senators für
Kultur – ein vielseitiges Programm für alle Generationen
auf die Beine, das von Ausstellungen über Kunst, Kreatives, Literarisches und Musik bis hin zu
Theater, Tanz und Vorträgen
reicht. Da ist zum Beispiel
das Offene Atelier für
Malerei und Gestaltung,
das sich an Kinder,
Jugendliche
und Erwachsene richtet. Kinder und
Jugendliche können unter anderem
Theater spielen, Trommeln, Töpfern
und Filzen lernen. In der Vorweihnachtszeit hat der Nachwuchs
darüber hinaus die Möglichkeit,
immer mittwochs ab 16.15 Uhr zu
basteln, malen, modellieren und
Schmuck zu gestalten. „Spielräume“
heißt ein offener Treff, der am
16. Dezember wieder einlädt zum
Leiterin Angela Stocks und Rolan
Khayyat, zuständig für die
Öffentlichkeitsarbeit, Werbung
und künstlerische Gestaltung,
bilden das feste Team des Doku.
gemeinsamen Singen und Spielen,
zum Geschichtenhören und -erfinden und vieles mehr. Oder wie wäre
es mit griechischen Volks- oder
orientalischen Tänzen? Wer aus
früheren Zeiten zu erzählen weiß,
mehr wissen oder Unklares klären
möchte, ist herzlich im Erzähl-Café
willkommen, das das nächste Mal
am 13. Januar 2009 stattfindet.
Mosaike können im Doku gestaltet und Kostüme kreiert werden.
Mit Pinsel, Holz, Beize, Kreide,
Tusche und anderen ungewöhnlichen Schreibwerkzeugen lässt
sich die Kalligraphie erlernen.
Stephanie Müller lehrt Pop-, Musical- und Jazzgesang für Mädchen
ab 13 Jahre. Und einmal im halben
Jahr geht das Doku auf Reisen,
beispielsweise wie im September
mit interessierten Gästen zum
Hundertwasser-Bahnhof nach
Uelzen. Wer mehr über das Angebot
des Doku wissen möchte: Angela
Stocks informiert gerne über das
umfangreiche Doku-Programm unter Telefon 0421 - 6 03 90 79, E-Mail:
doku-blumenthal@web.de
„Nanas“ nannte die Künstlerin Niki de Saint Phalle ihre Frauenskulpturen. Am 23., 24. und 25. Januar 2009 stellt
die Künstlerin Monika Lüdeker eine Technik vor, mit der „Nanas“ ganz unkompliziert selbst gestaltet werden können.
Unter Leitung der Schwanewederin Ilka Dilba haben Kinder das Filzen gelernt. Erste kleine Kunstwerke
sind bereits entstanden (Foto links).
Ihr Vermieter
EINSPARUNGEN
Hochmoderne Gas-Brennwertkessel
für über 20 Gebäude
GEWOSIEMitarbeiter
Volker Plugge
erläutert
die Funktionsweise des
neuen, in der
Vorberger
Straße 25a
installierten
NiedertemperaturGasspezialkessels.
Die Kosten für Strom, Gas/Öl und
Wasser steigen weiter und entwickeln sich für so manchen zur
zweiten Miete. Nur konsequente
Spar- und Wärmedämm-Maßnahmen können hier Abhilfe schaffen.
Die GEWOSIE unterstützt ihre Mieter
seit längerem mit einem weitreichenden Sanierungsprogramm beim
Sparen. Dazu gehört die Umstellung
der alten Heizungsanlagen auf moderne Gas-Brennwertkessel. Jüngstes Beispiel: der Wohnpark Bockhorn. Zwei große Heizkessel lieferten
bisher vom Keller des Hauses Vorberger Straße 25a aus die Wärme für
insgesamt zwanzig Häuser mit über
320 Wohnungen in der Vorberger
Straße, Lehmhorster Straße und im
Vosshaller Weg. Das Nahwärmenetz
mit etwa zwei Kilometern Rohrleitungen stammt noch aus den 1970er
Jahren. Etwa zehn Jahre später ersetzte die GEWOSIE die Heizkessel
mit jeweils 1.150 Kilowatt Leistung.
Im September dieses Jahres wurde
die Heizzentrale aufgelöst. Jedes
Gebäude, das bisher über das Nahwärmenetz gespeist wurde, erhielt
einen umweltfreundlichen und
energiesparenden Gas-Brennwertwandkessel mit einer Leistung von
jeweils 70 Kilowatt beziehungsweise – in der Vorberger Straße 25 a –
einen Niedertemperatur-Gasspezialkessel mit einer Heizleistung von
210 Kilowatt. Die dadurch gewonnene Einsparung beim Energieverbrauch dürfte sich für die Mieter im
Portemonnaie bemerkbar machen.
Ein weiterer wichtiger Vorteil:
Im Zuge der Heizungsumstellung
in der Vorberger und Lehmhorster
Straße und im Vosshaller Weg wurden die Gebäude giebelseitig mit
Edelstahlschornsteinen ausgestattet.
Mitarbeiter der Firma AET Krause
bauten im September die alten
Heizungsanlagen in der Vorberger
Straße aus. Diese versorgten bis
zu diesem Zeitpunkt über 320 Wohnungen in der Umgebung mit
Wärme.
Die Emissionswerte der hochmodernen Anlagen unterschreiten
sämtliche gesetzlichen Kohlenmonoxid- und Stickoxid-Grenzwerte bei Weitem und belasten
dadurch weitaus weniger die
Umwelt. „Der Verbrauch der alten
Heizungsanlage war nicht nur erheblich höher, sondern sie hat zusätzlich auch viel Strahlungswärme
abgegeben“, erläutert GEWOSIEMitarbeiter Volker Plugge einen der
Gründe für die Maßnahmen. Allein
das Auswechseln der unterirdischen
Rohrleitungen inklusive des Einbaus
einer Alarmanlage hätte zudem
über 100.000 Euro gekostet.
Seiten
14 & 15
LEBENSFREUDE
Glücksmomente für Menschen
mit Gedächtnisdefiziten
Jetzt auch Männergruppe
Fast jeder dritte ältere Mensch
in Deutschland leidet unter Gedächtnisdefiziten. Zu Beginn treten
kleinere Gedächtnislücken und
Stimmungsschwankungen auf.
Die Betroffenen erkennen genau,
dass sie einen wichtigen Teil ihrer
Alltagstauglichkeit verlieren und
reagieren darauf oftmals mit Verstimmungen, Ängsten, Aggressionen und schlimmstenfalls mit
Depressionen. Sie verschließen sich
Neuem mehr und mehr und kapseln
sich zunehmend von ihrer Umwelt
ab. Nicht selten geht auch der Bezug zur Gegenwart völlig verloren.
Damit es erst gar nicht so weit
kommt, gibt es seit November 2007
ein gemeinsames Gruppenangebot
der Hauskrankenpflege Andrea
Hugo und des Seniorendienstes
Giesela Busse. Das Ziel: Jeden Einzelnen zu fördern, aber nicht zu überfordern. Das Projekt „Gedächtniskünstler“ richtet sich an Menschen
mit beginnenden und fortgeschrittenen Gedächtnisdefiziten. Jeden
Montag treffen sich wahlweise
ab 12 Uhr oder
ab 15 Uhr bis zu acht
Seniorinnen im Bewohnertreff an der
Lehmhorster Straße.
Neben einem gemeinsamen Mittagstisch um 12 Uhr, einem
Nachmittagskaffee
um 15 Uhr sowie einem
Abendessen um 18 Uhr
(Ende 18.30 Uhr) enthält das Programm
eine kreative Stunde,
Entspannungsmomente und therapeutische Angebote.
Die Gruppenphilosophie: „Gemeinsame
Glücksmomente erleben“.
Darüber gefreut haben sich bisher
allerdings nur Damen. Deshalb bietet die Hauskrankenpflege Andrea
Hugo nun auch eine Männergruppe
an und zwar immer donnerstags
ab 10 Uhr für jeweils zwei Stunden
mit der Möglichkeit, um 12 Uhr am
gemeinsamen Mittagstisch teilzunehmen. Angesprochen fühlen
sollen sich auch
Herren außerhalb der
Seniorenwohn-
anlage der GEWOSIE an der Lehmhorster Straße. „Die Kosten für die
Teilnahme können unter bestimmten Voraussetzungen über die
Pflegeversicherung abgerechnet
werden“, erläutert Andrea Hugo.
„Wir sind gerne bei der Beantragung
behilflich.“ Anmeldungen für die
„Gedächtniskünstler“ nehmen die Mitarbeiter unter
Telefon 0421 68 94 42 entgegen.
Ihr Vermieter
GERNE AUCH MAL ...
Statt-Theater Vegesack: Fast 70.000 Zuschauer in 20 Jahren
Angst vor großen Namen hatten
die Mitglieder des Statt-Theater
Vegesack nie. Gleich in ihrer zweiten
Spielzeit inszenierte das Ensemble
Stücke von so bedeutenden Dichtern
und Schriftstellern wie Berthold
Brecht, Kurt Tucholsky und Friedrich
Schiller. Es folgten bis heute über
60 weitere Inszenierungen von
Stücken bekannter wie auch weniger
bekannter Autoren, von der Komödie
bis zum Drama, vom Klassiker bis
hin zu Experimentellem. Fast 70.000
Zuschauer wollten bisher die Aufführungen sehen. Gegründet wur-
de das Statt-Theater Vegesack, das
derzeit 50 Mitglieder zählt, am
20. April 1989 von Theaterbegeisterten aus Bremen-Nord. Ziel des
gemeinnützigen Vereins ist es, kontinuierlich anspruchsvolle Theaterstücke für Bremen-Nord anzubieten.
„Man muss nicht nur Schenkelklopfer spielen, um erfolgreich zu
sein“, betont Matthias Sabelhaus,
seit zwei Jahren erster Vorsitzender
des Vereins. „Die Leute wollen auch
mal was Schräges und Originelles
sehen.“ Der 35-Jährige ist überzeugt,
dass das Ensemble mit diesem
künstlerischen Anspruch im Laufe
der Zeit eine große Akzeptanz in der
Bevölkerung erreicht hat. Insbesondere in den letzten Jahren seien die
Zuschauerzahlen erheblich gestiegen. Eine Anerkennung für seine
Leistung bekam das Statt-Theater
aber schon 1997. Damals verlieh der
Stadtteilbeirat dem Ensemble den
Kulturpreis Vegesack. Eine öffentliche Förderung erhält der Theaterverein jedoch nicht. Er finanziert sich
ausschließlich über Mitgliedsbeiträge, Eintrittsgelder und Spenden.
„Wir sind Chaoten, haben aber auch
viele professionelle Standards“,
unterstreicht Matthias Sabelhaus
das hohe Niveau seiner Truppe, „und
Darsteller aus „Prinzessin Rosenblüte“: Helle Rothe, Birgit Ecke,
Katy Wonneberger (stehend v. li.),
Elfriede Holzapfel-Holland und
Monika Bernsdorf.
Seiten
16 & 17
... SCHRÄG
Ehrenamtliche Arbeit
mit professionellem Anspruch
das alles auf ehrenamtlicher Basis.“
Was gespielt wird entscheidet die
künstlerische Leitung, die derzeit aus
neun Mitgliedern besteht. Und die
hat für diese Spielzeit vier Produktionen sowie eine Lesung ausgewählt, mit der das Ensemble im
September in die Saison gestartet
ist. Danach stand die Komödie
„Außer Kontrolle“ des Engländers
Ray Cooney auf dem Programm –
allerdings ein Schenkelklopfer mit
der bewährten Mischung aus süffisantem Klamauk, frivolen Szenen
und chaotischem Happy-End, der
viel Zuspruch beim Publikum fand.
Zum Jahresausklang wird es (hingegen) märchenhaft (beim StattTheater). Alle Jahre wieder zu Weihnachten produziert das Ensemble
ein Kinderstück. Nach Inszenierungen wie „Pippi Langstrumpf“ von
Astrid Lindgren, „Der Zauberer von
Oz“ von Frank L. Baum oder „Urmel
aus dem Eis“ von Max Kruse ist es
in diesem Jahr das Stück „Prinzessin
Rosenblüte“ der deutschen Kinderbuchautorin Kirsten Boje. Darin wird
die verwöhnte und zickige Protagonistin von einer guten Fee vom
Märchenland auf die Erde gezaubert,
wo sie auf die tatkräftige Emma
trifft. Mit deren Hilfe lernt sie, ihren
Alltag selbständig zu meistern. Um
wieder nach Hause zu finden, muss
die Königstochter jedoch eine Aufgabe lösen. Nur welche das ist, weiß
sie nicht. Vielleicht einen Frosch küssen? Premiere feiert „Prinzessin Rosenblüte“ am Sonntag, 7. Dezember,
um 16 Uhr im Kulturbahnhof Vegesack. Neben Terminen für Schulen
und Kindergärten sind weitere
öffentliche Vorführungen geplant:
am 13., 14. und 19. Dezember, jeweils
um 16 Uhr im Kulturbahnhof. Karten
im Vorverkauf sind beim Bürgerhaus
Vegesack, Telefon 0421 - 65 99 70,
erhältlich. Nach der schrillen Komödie und dem Weihnachtsmärchen
geht es dann im nächsten Frühjahr
umso dramatischer weiter: mit „Fast
Faust“ von Albert Frank nach Johann
Wolfgang von Goethe und „Hexenjagd“ von
Arthur
Miller.
„Es gibt
noch viele
Stücke, die wir
gerne spielen würden“, verweist Matthias Sabelhaus auf
eine (teilweise
unrealisierbare)
Wunschliste.
Die Rocky
Horror Picture Show
gehört bei-
„Man muss nicht nur Schenkelklopfer spielen, um erfolgreich
zu sein“, ist Matthias Sabelhaus, seit zwei Jahren erster Vorsitzender
des Statt-Theater Vegesack, überzeugt.
Proben zu „Prinzessin Rosenblüte“ mit Birgit Ecke (re.) als
Emma und Helle Rothe als Rosenblüte. Neben Schulaufführungen sind auch vier öffentliche
Termine geplant. Für alle Aufführungen gibt es Vorverkaufskarten im Bürgerhaus Vegesack.
spielsweise dazu. „Da haben wir
angefragt, was die Rechte kosten
und mussten leider sofort einen
Rückzieher machen.“
Ihr Vermieter
ABGELTUNGSSTEUER
Was sich 2009 für unsere
Dividendenausschüttungen ändert
Ab 2009 ändert sich die Besteuerung der Einkünfte aus Kapitalvermögen. Private Kapitalerträge,
wie z. B. unsere Dividendenausschüttungen, unterliegen künftig
der Abgeltungssteuer. Sie beträgt
25 Prozent zuzüglich 5,5 Prozent
Solidaritätszuschlag. Mit der Vornahme des Steuerabzugs direkt
an der Quelle, d. h. durch uns, ist
die Besteuerung dieser Kapitalerträge grundsätzlich abgegolten.
Sie müssen diese Kapitalerträge
nicht mehr in Ihrer persönlichen Einkommensteuererklärung angeben.
Was muss ich beachten,
wenn ich in der Kirche bin?
Sollten Sie der Kirchensteuerpflicht
unterliegen, besteht die Möglichkeit, dass wir die Kirchensteuer auf
die Kapitalerträge bei der Vornahme
des Steuerabzugs ebenfalls einbehalten und abführen. Dies ist aber
nur möglich, wenn Sie uns dazu
schriftlich unter Mitteilung Ihrer
Religionszugehörigkeit auf einem
amtlich vorgeschriebenen Vordruck
beauftragen. Mit der Vornahme des
Kirchensteuerabzugs durch uns
würde für Sie die Angabe der auf die
Kapitalerträge einbehaltenen und
abgeführten Abgeltungssteuer in
Ihrer Einkommensteuererklärung
zwecks Festsetzung der darauf zu
zahlenden Kirchensteuer entfallen.
Kann ich den Steuerabzug
verhindern?
Sie haben die Möglichkeit, uns einen
Freistellungsauftrag zu erteilen oder
eine Nichtveranlagungs-Bescheinigung vorzulegen. In diesen Fällen
wird kein Steuerabzug vorgenommen. Bei einem Freistellungsauftrag ist zu beachten, dass das maximale Freistellungsvolumen in Höhe
von 801 EUR für Ledige bzw. 1.602
EUR für zusammenveranlagte Ehegatten, bezogen auf alle erteilten
Freistellungsaufträge, nicht überschritten wird.
Muß ich einen Freistellungsauftrag erteilen, wenn ich nur
einen Anteil habe?
Ja, denn mit der Einführung der
Abgeltungssteuer entfällt auch die
Möglichkeit, bei Dividendenzahlungen bis zu 51 EUR das sogenannte
Sammelantragsverfahren durchzuführen, das den Vorteil hatte,
für Dividenden bis zu dieser Höhe
keinen Freistellungsauftrag bzw.
keine Nichtveranlagungs-Bescheinigung erteilen zu müssen.
Was passiert mit bereits
erteilten Freistellungsaufträgen
bzw. NV-Bescheinigungen?
Bereits bestehende Nichtveranlagungs-Bescheinigungen bleiben
im Rahmen ihrer gesetzlichen
Gültigkeitsdauer (i. d. R. drei Jahre)
weiterhin gültig und müssen erst
zum nächsten regulären Zeitpunkt
neu beantragt werden. Die vor dem
01. Januar 2009 erteilten Freistellungsaufträge bleiben ebenfalls weiterhin gültig. Unter Umständen
muss aber der von Ihnen freigestellte Betrag der Höhe nach angepasst
werden, da für Dividenden ab 2009
das sogenannte Halbeinkünfteverfahren wegfällt und Dividenden
künftig zu 100 Prozent steuerpflichtig sind.
SKAT - TURNIER
Die GEWOSIE lädt wieder zu
einem Skat-Turnier ein. Am Samstag, 31. Januar, beginnt um 15 Uhr
das Spiel um Bube, Dame, König,
As im Bewohnertreff an der Lehmhorster Straße. Skatfreunde, die
dabei sein möchten, sollten sich
spätestens bis zum 15. Januar bei
GEWOSIE-Mitarbeiterin Susanne
Schüßler melden, telefonisch unter 0421 - 6 58 44 -21 oder per EMail unter schuessler@gewosie.de.
Als Hauptpreise stellt die GEWOSIE zehn gut gefüllte Präsentkörbe zur Verfügung. Für jedes
verlorene Spiel müssen die Skatschwestern und -brüder hingegen 50 Cent entrichten. Das
dadurch eingenommene Geld
kommt erneut einer Gruppe
des Bewohnertreffs zugute.
Seiten
18 & 19
WAS ÄNDERT SICH
Private Kapitalerträge unterliegen
zukünftig der Abgeltungssteuer
Wo bekomme ich
eine NV-Bescheinigung bzw.
einen Freistellungsauftrag?
Eine Nichtveranlagungs-Bescheinigung können Sie bei dem für Sie
zuständigen Wohnsitzfinanzamt
beantragen, wenn anzunehmen
ist, dass Sie nicht zur Einkommen-
steuer veranlagt werden (zum
Beispiel Rentner oder Studenten).
Einen Freistellungsauftrag können
Sie auf unserer Internetseite herunterladen. Oder Sie rufen unsere
Mitgliederverwaltung, Frau Preuß,
Telefon 0421 - 6 58 44 - 69, an,
und wir schicken Ihnen einen
Auftrag zu.
Berechnungs-Beispiel:
Höhe des Genossenschaftsanteiles
……………………………………………………………………………. 750,00 Euro
Zahlung einer vierprozentigen Dividende:
Auszahlungsbetrag bei Erteilung
eines Freistellungsauftrages ………………………..
30,00 Euro
Berechnung der Abgeltungssteuer:
Kapitalertragssteuer 25% …………………………….. - 7,50 Euro
Solidaritätszuschlag …………………………………….. - 0,41 Euro
Auszahlungsbetrag nach Steuerabzug ..……
22,09 Euro
Wenn Sie uns zum Kirchensteuerabzug beauftragt haben, reduziert
sich diese Auszahlung noch um die entsprechende Kirchensteuer.
GEWOSIEGEWINNSPIEL
Tannenbäume
zu gewinnen ...
Ob Fichte, Nordmann-/Edeltanne, ob klein und rund oder
groß und schlank: Im Dezember
haben die Pflanzen aus der
Familie der Kieferngewächse
wieder Hochkonjunktur. Wohl
dem, der sich rechtzeitig einen
Baum für die Weihnachtszeit
sichert. Denn Heiligabend ohne
Tannenbaum ist wie Sommer
ohne Sonne. Damit es nicht so
weit kommt, verlost die Genossenschaft fünf Tannenbäume
unter ihren Mitgliedern. Dafür
muss folgende Frage richtig
beantwortet werden: Wie viele
Vorstellaufzüge hat die GEWOSIE
seit 2006 installieren lassen?
Bitte schreiben Sie die Lösung
auf eine Postkarte und senden
Sie diese bis zum 8. Dezember
an GEWOSIE-Mitarbeiter
Thorsten Kemper, Hammersbecker Straße 173, 28755 Bremen,
oder mailen Sie die Lösung an:
kemper@gewosie.de
Die Gewinner werden schriftlich
benachrichtigt und können ihre
Tannenbäume am 14. Dezember
bei der GEWOSIE abholen.
JUBILARE
Ihr Vermieter
Seit mehr als
50 Jahren Mitglied
in der GEWOSIE ...
Wir danken unseren langjährigen
Mitgliedern, die seit 1958 der Genossenschaft die Treue halten. Einen Genossenschaftsanteil haben von September
bis Dezember 1958 erworben:
HERZLICHEN...
Glückwunsch allen Genossenschaftsmitgliedern, die von Aug. bis Nov. 2008 ihren
80., 85., 90. und 95. Geburtstag gefeiert haben ...
Peter Nendza
Herma Trocha
Ellenore Mende
Erich Nölker
Else Schulze
Anne Liese Schulz
Irene Fuhrmann
Erich Bielawny
Gisela Wilm
Herbert Omland
Elfriede Reincke
Irmgard Schulz
Georg Linke
Clara Drygalla
Anneliese Schattmann
Hans-Hermann Brunken
Helene Früchtenicht
Herlinde Möller
Hans Breiding
Margot Besecke
Oswald Kandlin
Herta Gohl
Hermann Orschel
Lina Schottroff
Paul Resmer
Lieselotte Henkel
Lotte Niewiem
Margarete Langford
Käthe Krol
Albert Schnaidt
Thea Erstling
Käthe Gnoyke
Hermann Tomaschek
Elfriede Graband
Maria Lindner
Liesbeth Telschow
Heinz Thunack
Margarete Vogel
Nina Gilicki
Elisabeth Winter
Grete Ellwanger
Olinda Schechtel
Ilse Bormann
Jürgen Hahn
Ruth Herbst
Wulsbütteler Str. 8,
28779 Bremen
Köhhorster Str. 170,
28779 Bremen
Else Czaster
Heinz Seidel
Lehmhorster Str. 37,
28779 Bremen
Lüssumer Kamp 78,
28779 Bremen
Johanna Seefeld
Gisela Stratmann
Vosshaller Weg 16,
28779 Bremen
Köhlhorster Str. 168,
28779 Bremen
Barbara Brandt
Alfred Strahlmann
Ascherfeld 30,
28757 Bremen
Vorberger Str. 48,
28779 Bremen
Alfred Specketer
Roman Sossna
Königsberger Str. 17,
72072 Tübingen
Küferstraße 35,
28779 Bremen
Heinz Zarrath
Helmut Stephan
Alwin-Belger-Str. 24,
28755 Bremen
Bischofskamp 3,
28755 Bremen
Rolf Schnell
Günter Weiß
Lehmhorster Str. 15,
28779 Bremen
Wulsbütteler Str. 8,
28779 Bremen
Reinhard Wege
Hermann Orschel
Köhlhorster Str. 32,
28779 Bremen
Neuenk. Weg 58,
28779 Bremen
Ralf Meyer
Willi Pape
Eyhauser Ring 95 G,
Schüttes Kamp 4,
26160 Bad Zwischenahn 28755 Bremen
Erna Remitz
Martha Franke
Das Fest der
Diamantenen
Hochzeit ...
v. 08:
feierten am 20. No
Siegfried
und Lisa Glatow
Werner Zinke
Heinz Zabel
Aumunder Feldstr. 70,
28757 Bremen
Räumlandweg 29,
28790 Schwanewede
Hans Bialk
Ulrich Sperling
Köhlhorster Straße 3,
28779 Bremen
Schumannstr. 85 B,
28790 Schwanewede
Horst Perhson
Paul Wawrzinsky
Diedrich-Steilen-Str. 36,
28755 Bremen
Heinrich-Meyer-Str. 11,
28755 Bremen
Christiane Habich
Karl-Friedrich Butt
Blumenhorster Str. 16,
28755 Bremen
Johann-Janssen-Str. 49,
28755 Bremen
Harald Ernst
Hedwig Menneking
Rudolf-Breitscheid-Str. 12, Lehmhorster Str. 35,
28779 Bremen
28779 Bremen
Karl-Hermann Henkel
Dieter Schrader
Lehmhorster Straße 6,
28779 Bremen
Aumunder Feldstr. 14,
28757 Bremen
Hertha Freese
Kurt Zabel
Contrescarpe 91,
28195 Bremen
Köhlhorster Str. 75,
28779 Bremen
Seiten
20 & 21
VERANSTALTUNGEN
Veranstaltungskalender
von Dezember 2008 bis März 2009
Tipps & Termine ...
Blumenthal
10. und 11. Januar 2009
Hochzeitsmesse/Burg Blomendal
21. und 22. März 2009
Kunstmarkt/Burg Blomendal
27. März 2009
Theater-Premiere „Worpswede“eine Moorlegende/Burg
Blomendal
Lemwerder
6. Dezember 2008
Nikolausmarkt
Vegesack
Ritterhude
6. und 7. Dezember 2008
Weihnachtsmarkt
27. Nov. bis 22. Dez. 2008
Weihnachtsmarkt
Bremen
Neuenkirchen
13. und 14. Dezember 2008
Weihnachtsmarkt
Schwanewede
19. bis 21. Dezember 2008
Weihnachtsmarkt
27. Nov. bis 23. Dez. 2008
Weihnachtsmarkt
8. bis 13. Januar 2009
45. Bremer Sechs-Tage-Rennen
13. und 14. Februar 2009
Samba-Karneval
GARAGEN
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Tel. 04 21 / 66 10 05
22 & 23
Friseur zu Hause:
PGSD, Dienstleistungszentrum
Blumenthal Tel. 04 21 / 60 21 99
Selbsthilfesozialzentrum
Tel. 04 21 / 66 10 05
Hilfen im Haushalt:
Hauskrankenpflege Andrea Hugo
Tel. 04 21 / 68 94 42
PGSD, Dienstleistungszentrum
Blumenthal Tel. 04 21 / 60 21 99
Selbsthilfesozialzentrum
Tel. 04 21 / 66 10 05
Entrümpelung:
Firma Yavuzer
Tel. 0 42 09 / 91 88 75
Wohnungsreinigung, Treppenhausreinigung, Fensterreinigung:
Firma Vöbel Tel. 04 21 / 68 93 63
Umzug, Haushaltsauflösung:
Firma Elrond Tel. 04 21 / 69 39 50
Einkaufsdienst, Lieferservice:
Fa. Bücking
Kontakt-Polizisten im
Revierbereich Blumenthal:
Herr Kleine
Blumenthal / Bockhorn
Tel. 04 21 / 362 - 7 93 18
Herr Pöpken
Rönnebeck / Blumenthal
Tel. 04 21 / 362 - 7 93 13
Herr Jantzen
Lüssum
Tel. 04 21 / 6 00 78 95
Herr Becker
Farge / Rekum
Tel. 04 21 / 362 - 7 93 19
Wichtige Notfall-RufNummern in Br.-Nord:
Kontakt-Polizisten im
Revierbereich Vegesack:
Polizeirevier Blumenthal
Polizeirevier Vegesack
Polizeirevier Lesum
Zentralruf:
Tel. 04 21 / 362 - o
Polizeistation Farge:
Tel. 04 21 / 362 - 7 93 19
Polizeistation Lüssum:
Tel. 04 21 / 600 78 95
Ärztlicher NotfallDienst Br.-Nord:
Tel. 04 21 / 6 09 80 63
Klinikum Br.-Nord:
Tel. 04 21 / 66 06 - 0
Vegesack (Kernbereich City),
Herr Lange
Tel. 04 21 / 3 62 - 7 92 12
Fähr-Lobbendorf (Spezialgebiet:
Ausländische Mitbürger),
Herr Schwarzbeck
Tel. 04 21 / 3 62 - 7 92 20
Aumund-Hammersbeck
(Spezialgebiet: kirchl. Einrichtungen
und Senioren), Herr Siemann
Tel. 04 21 / 3 62 - 7 92 13
Schönebeck (Spezialgebiet:
Jugendliche und Verkehrserziehung),
Herr Wojciechowski
Tel. 04 21 / 3 62 - 7 92 19
Grohn, Herr Nießen:
Tel. 04 21 / 3 62 - 7 92 27
Notruf 110 · Feuerwehr 112
Tel. 0 4 21 / 66 42 57
Notrufservice (Notrufknopf):
Hauskrankenpflege Andrea Hugo
Tel. 04 21 / 68 94 42
PGSD, Dienstleistungszentrum
Blumenthal Tel. 04 21 / 60 21 99
Selbsthilfesozialzentrum
Tel. 04 21 / 66 10 05
Medizinische Fußpflege:
Mobile med. Fußpflege
Ines Maaß
Tel. 0 42 09 / 56 14
Fachpraxis für Podologie
Birgit Wolke Tel. 04 21 / 3 38 20 41
Medizinische Massagen:
Christiane Manchen
Tel. 04 21 / 65 66 66
Wäsche-/Bügelservice,
Heißmangel, Gardinenservice
Firma Hinte
Tel. 04 21 / 60 11 32
Schuldnerberatung:
Solidarische Hilfe e. V.
Tel. 04 21 / 6 58 69 66
AWO
Tel. 04 21 / 66 70 03
Arche Schuldnerberatung
Tel. 04 21 / 36 17 94 07
Gästeappartements GEWOSIE:
Susanne Schüßler, Christian Rasche
Tel. 04 21 / 6 58 44 - 21 oder 24
Schlüsseldienst:
Sicherheits-Fachgeschäft
Tel. 04 21 / 65 99 0 66
Schlüsseldienst Alfred Lutzke
Tel. 04 21 / 66 11 96
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