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Gedan Was ist I. II. III. IV. V. VI. VII. Suchen „ Mein Die Mo der Wü

EinbettenHerunterladen
Gedan
nken zur An
nbetung (…
… allein zurr persönlichen Betrac
chtung)
gskapelle?
Was ist es um die Anbetung
I.
II.
III.
IV.
V.
VI.
VII.
Ort derr Herzensrü
üttelung
Ort derr Freiheit in Liebe
Ort derr Heiligkeit
Ort dess Kennenle
ernens
Ort dess absoluten
n Geheimn
nisses
Ort derr Meditatio
on
Ort dess Lebendig
gkeit und d
des Versteh
hens
Suchen
n wir den Ort
O der Anb
betung mitt ein paar angedach
a
hten Geda
anken auf.
(Sel. Charrles de Fou
„ Mein Gott, wenn es Dich gibt,
g
lass m
mich Dich erkennen!“
e
ucauld)
Die Mo
onstranz zurr Anbetung
g des Allerrheiligsten wird
w man nach
n
seine
em Tod im Sand
der Wü
üste finden: den Herrn
n bleibend
d (allein) au
usgesetzt!
„Das G
Gebet ist de
er Atem de
er Kirche!“ (Papst Pau
ul VI.) Heutte leidet diie Kirche an
a
dieser A
Atemnot (P
Papst Ben. XVI.) Wie können wir die Atem
mnot beheb
ben?
Immer w
wieder fragen in Altö
ötting die P
Pilger: „ Wo
o kann man hier mit d
dem Papstt
beten?
?“ und sie meinen
m
de
en Ort der A
Anbetungsskapelle.
Liebe SSchwestern
n und Brüder!
„Ihr (un
nverzichtba
aren) Stillen
n im Land! “
1. Das diama
antene Prie
esterjubiläu
um
Heute ffeiert Papsst Benedikt XVI. sein d
diamanten
nes Priesterjjubiläum. SSein Bild ist als
Relief in
n der Anbe
etungskapelle von Sa
abine Thalh
hammer gestaltet un
nd durch S..E.
Joachim Cardina
al Meisner anlässlich
a
d
der Überbrringung de
er Goldene
en Rose am
m 15.
August 2008 gese
egnet word
den. 60 Stu
unden der Anbetung wurden ih
hm als Geschenk
bereite
et. Für jedes Priesterjahr eine Stu
unde Anbe
etung des Herrn.
H
Es so
ollte auch
n Freising am
besond
ders um Be
erufungen gebetet
g
w
werden. Der Papst selbst sagte in
a
4.9.2006 bezüglich der Berufungen, diie wir nichtt machen können, so
ondern von
n Gott
komme
en: „Wir können nicht, wie vielle
eicht in anderen Beru
ufen, durch
h gezieltes
Manag
gement, en
ntsprechen
nde Strateg
gien sozusa
agen, einfa
ach Leute rekrutieren
n. Die
Berufun
ng muss im
mmer den Weg
W
vom H
Herzen Gottes aus zum Herzen d
der Mensc
chen
finden. Und trotzd
dem: Gera
ade, damit sie im Herzzen der Me
enschen a
ankommen
n kann,
ist auch
h unser Mitttun geford
dert. Den H
Herrn der Ente darum
m bitten, da
as bedeute
et
gewiss zu allererstt, dass wir darum
d
betten … Wir rütteln
r
am Herzen Go
ottes.“
Da ist a
also zuerst einmal
e
(I.) die Anbettungskapelle ein Ort, wo am He
erzen Gotte
es
gerütte
elt wird.
Gedanken
n zur Anbetun
ng von Adminiistrator Prälatt Ludwig Limbrunner
2. Der Vorsattz und das Bekenntniss zu „Berufung“
Als er zu
usammen mit seinem
m Bruder G
Georg und Rupert Berrger 1951 in
n Traunstein als
die dre
ei Neupriestter der einen Pfarrei SSt. Oswald
d Neupriester begrüßtt wurden,
drängten ihn durc
ch den Bürgermeiste
er angestoß
ßen seine beiden
b
Mittbrüder zu einer
kleinen
n spontane
en Begrüßungsrede, d
die er gar nicht
n
gern in seiner Sc
chüchternheit
wagen
n wollte. Ru
upert Berge
er erinnert ssich: „Von uns hat sic
ch Joseph breitschlagen
lassen“. Die klein
ne Homilie hatte
h
die EEucharistie zum Inhalt.
Es schw
wingt das Erlebnis
E
dess jungen Prriesters mit (bezeugt in der Ansp
prache an
n die
Semina
aristen am 18. Oktobe
er 2010):
„ Als ich
h im Dezem
mber 1944 zum Solda
atendienst eingezoge
en wurde, fragte derr
Kompa
aniechef je
eden einzelnen von u
uns, welche
en Beruf err für die Zukkunft anstrebe.
Ich anttwortete, ic
ch wolle ka
atholischerr Priester werden. Darauf der Le
eutnant: Da
a
müssen
n sie sich ettwas ande
eres suchen
n. Im neue
en Deutschland werd
den Priesterr nicht
mehr g
gebraucht. Ich wusste
e, dass die ses „neue Deutschland“ bereitts am Ende
e war
und da
ass nach de
en ungehe
euren Verw
wüstungen, die dieser Wahn üb
ber das Lan
nd
gebrac
cht hatte, erst
e recht wieder
w
Prie
ester nötig sein würde
en.“
Das grö
ößte Glück
k der Kriegssheimkehre
er war die erste (zweckfreie)
Fronleic
chnamspro
ozession da
aheim. Dass Marschie
eren dem tödlichen V
Verderber nach
und vo
oraus, der in
n den abgrundtiefen
n Graben führte, ist abgelöst wo
orden von der
auf den man
Prozesssion in der Gegenwa
G
rt dessen, a
m
in Bedrrängnis und
d Not vertrraut
hatte: C
Christus vo
or Augen und im Herzzen, der in die Freiheit der Kinde
er Gottes führte.
Der Ruff „Heil“ wa
ar wieder se
einer Würd
de zurückge
eführt word
den.
Da ist zzum zweiten (II.) die Anbetungs
A
kapelle ein
n Ort der Freiheit, derr Anbetung
g. Ich
darf un
nd will und kann. Dara
aus einsteh
ht ein Drän
ngen in Freiheit. Ich m
muss einfac
ch
dorthin
n.
„Die Wucht der heiligen
h
Handlung – d
der Wandlu
ung - ist nic
cht zu zerre
eden, nicht
überde
eckt.“ (Ben
n. XVI. 9.7.1978)
3. Der verborrgene Herrr wirbt um u
uns in und kraft der Heiligen
H
Sc
chrift
In der A
Anbetungsskapelle lie
egt auch z. B. die Heillige Schrift auf. Wir so
ollen wie die
Aposte
el niederfallen und ihn
n anbeten
n: den gekrreuzigten und
u
aufersttandenen Herrn.
„Es ist d
der HERR!“,, ruft der Lie
eblings-jün
nger (Joh 21,7).
2
Der Liebende e
erkennt den
n Herrn.
Wir sind
d wie die zw
wölf Aposttel keine vo
ollkommen
nen Menschen, wenn
n wir anbeten.
Wie die
e Apostel sind wir bei der Erwäh
hlung zweiffellos gläub
bige Mens chen volle
er
Begeistterung und
d Eifer. Wie sie tragen
n auch wir die Zeiche
en unserer m
menschlichen
Grenze
en, die mitu
unter auch
h schwerwiiegend sind
d.
„Jesus also berieff sie nicht, weil
w sie sch
hon heilig waren,
w
son
ndern dam
mit sie es we
erden.“
(Bened
dikt XVI. in Brindisi,
B
15.6.2008)
Die Anb
betungska
apelle soll (III.) ein Ort der Heiligu
ung sein. Es
E muss mir wie dem Jünger,
J
den Jesus liebte, herausreisssen: „Es ist der Herr!“ Der Herr lie
ebt unverd
dient (aus
Gnade
e) zuerst. Wir
W erwidern
n die Liebe
e. Liebe ist Frucht des Geistes (G
Gal 5,22). „Um mit
werden. (In
Christuss zu Fischern zu werden, müsse n wir zuerst von ihm „gefischt“
„
w
Santa M
Maria die Leuca,
L
14.6
6.2008) Erstt muss Chriistus uns fischen! – un
ns lieben!
Gedanken
n zur Anbetun
ng von Adminiistrator Prälatt Ludwig Limbrunner
In der A
Anbetungsskapelle (w
wie das Nettzrippenge
ewölbe das schön de
emonstriertt) hat
Jesus se
ein Netz au
usgelegt. Er
E mag unss alle als gu
ute Fischer.
von uns ist Frucht eine
es Gedankkens Gotte
es. „Jeder ist gewollt, jeder ist geliebt,
Jeder v
jeder ist gebraucht. … Es gibt nichts Sc
chöneres, als ihn (Ch
hristus) zu kkennen und
d
andere
en die Freu
undschaft mit
m ihm zu sschenken.“ (Ben. XV
VI. bei seine
er
Amtsein
nführung 24.4.2005)
2
Die Anb
betungska
apelle ist Ra
aum (IV.) z um Kennenlernen Je
esu und Ein
nübungsortt zur
und des W
Weiterg
gabe des Erkannten
E
Werbens um
m diese Erk
kenntnis.
Es würd
de sich lohnen, einfac
ch einmal auch die Bibel
B
aufzu
uschlagen und den
gefund
denen, uns zugefallen
nen Text zu
u betrachte
en. Jesus isst ja gegen
nwärtig in seinem
s
Wort un
nd Sakram
ment.
Vielleic
cht geht ess uns wie dem Weihe kandidate
en Josef Alo
ois Ratzing er am Vorabend
seiner P
Priesterweihe vor 60 Jahren
J
(be
ezeugt in der Predigt am Gründ
donnerstag
g
9.4.2009):
„ …Ich habe die Heilige Sch
hrift aufgesschlagen, weil ich no
och ein Wo
ort des Herrn für
diesen Tag und fü
ür meinen kommend
den Weg als Priester empfange
e
n wollte. Mein
M
Blick fie
el auf diese
e Stelle: „He
eilige sie in
n der Wahrrheit; dein Wort ist Wa
ahrheit.“ Da
D
wusste ich: Der He
err spricht von mir, un
nd er spricht zu mir. Genau
G
dass wird morg
gen an
mir gesschehen. Wir
W werden
n letztlich n icht durch Riten gew
weiht, auch
h wenn es des
Ritus be
edarf. Das Bad, in da
as uns der H
Herr eintau
ucht, ist er selbst
s
– die
e Wahrheit in
Person.. Priesterwe
eihe heißt: Eingetauc
chtwerden in ihn, in die
d Wahrhe
eit. Ich geh
höre
auf neu
ue Weise ih
hm und so den ande
eren, „dam
mit sein Reic
ch komme
e“. „
Anbetu
ungskapelle ist (V.) Ort
O der Jesu
usbegegnu
ung und da
as Hineinge
etauchtwe
erden in
sein Ge
eheimnis, wie
w es auch
h die Rose nkranzgeh
heimnisse kundtun.
k
ER scha
aut in uns hinein
h
und wir in ihn, iin sein Leb
ben. Augustinus:“ Ich liebe das Brot
des Sta
arken. Iss mich.
m
Doch nicht du w
wirst mich in
n dich verw
wandeln. SSondern ich
werde dich in mic
ch verwan
ndeln.“
4. Das Verha
arren und Bleiben
B
bei m Herrn
Wir sind
d marianischer Ort. Wir
W verharre
en bei IHM
M. Ich werde ruhig vorr IHM. Ich werde
w
still an sseinen Füßen ruhend. Ich schw
weige, weil ich IHN red
den hören will. Ich
verstum
mme ob se
einer gewaltigen Grö ße in der Einfachheit
E
des Brotess. Das Brot hat
Hungerr nach mir!!
„Eine e
einzige Stun
nde des stillen Hinhörrens in Gotttes Wort würde
w
oft m
mehr bewirken als
ganze TTagungen mit Sitzung
gen und D
Diskussionen
n, und ein Augenblic
ck des Geb
betes
fruchtb
barer sein als
a ganze Stöße
S
von P
Papieren.“ (Ben. XVI. 1978) Er rä
ät das „Ky
yrie
gehen am
eleison“ oft zu sprrechen. Be
eim Vorbeig
m Allerheilig
gsten ist da
as „Sanctus,
sanctuss, sanctus!“ von groß
ßem Segen
n. Nie geht das Gebe
et aus, abe
er die Zeit.
m Meditattionsraum. Wir versen
So wird
d die Anbetungskape
elle (VI.) zum
nken uns hinein in
IHN. Wir gelangen
n dorthin, wohin
w
wir sschauen. Wir
W schauen hinein in das Brot des
d
Lebenss. ER ist dass Brot, das er im Aben
ndmahlssa
aal gibt. ER sehnte sic
ch danach, es
den Jünger zu reiichen und zu geben..
Gedanken
n zur Anbetun
ng von Adminiistrator Prälatt Ludwig Limbrunner
Es ist össterliches Brot
B
(Christa
a Peikert-Fllaspöhler). Ich sitze da,
d knie da
a, stehe da in der
Anbetu
ungskapelle und darff (VII.) wisse
en: ER ist ganz
g
lebendig und m itfühlend da.
d Es ist
ein lebe
endiger Ort. „ER scha
aut mich a
an; ich scha
aue IHN an
n!“ (Pfarrerr von Ars)
Von die
esem österrlichen Brot, das das Zeichen des Kreuzes trägt, darf
rf ich wissen
n:
„ Ich m
muss dich niicht erjage
en,
du gibsst dich ung
geschützt
dem Hu
unger meines Lebens
österlic
ches Brot.
Ich musss dich nicht verdienen,
du legsst dich unv
verdient
ins Bitte
en meiner Hände
H
österlic
ches Brot.
Ich musss dich nicht erlieben
n,
du reichst dich lie
ebevoll
der Arm
mut meiness Herzens,
österlic
ches Brot.“
Freude kommt, Frreude an Gott,
G
Freud
de mit all den
d
Widrigk
keiten des Lebens fertig zu
werden
n.
Auferbaut komme ich aus der
d Anbetu
ungskapellle:
„Verwu
urzelt in Ch
hristus, gegründet auff ihn, fest im
m Glauben
n“ ( Kol 2,7))
(=Weltjugendtagsmotto).
„Wir gla
auben einffach an Gott, du dass bringt mitt sich auch
h die Hoffn
nung und die
d
Liebe.“
(Theolo
ogenpapstt Ben. XVI. in
i Regensb
burg 12.9.2
2006 – „De
er Glaube isst einfach!!“)
Schön, dass Sie alle
a ganz einfach anb
beten und damit vom
m Glauben
n Zeugnis geben.
g
Ganz e
einfach!
Halten wir unsere Wurzeln unseres Sein
ns in die fru
uchtbare Stille Gottess hinein.
Es gilt d
das Wort vo
on Bischof Wilhelm: „ Fest auf Christus
C
sch
hauen!“
Gedanken
n zur Anbetun
ng von Adminiistrator Prälatt Ludwig Limbrunner
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