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Anmeldung - Hilfe für nierenkranke Kinder und Jugendliche eV

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T
termine 2014
14. September: Herbstmissionsfest
in Bad Liebenzell
mit Detlef Krause, Dietmar Kamlah, Missionaren und Gästen aus dem Ausland.
Nähere Infos: www.liebenzell.org
NEU!
3. Oktober: Herbstwanderung für Singles
Wanderung entlang des südlichen Schönbuchtraufs von Herrenberg bis Entringen.
Schönste Aussicht spunkte des südwestlichen Schönbuchs. Rückfahrt per Zug.
Bitte Rücksackvesper mitbringen,
Einkehrmöglichkeit am Ende der Wanderung; Länge: ca. 15 km.
Treffpunkt: 10 Uhr Bahnhof Herrenberg
Anmeldung bis 29.9. bei Ingerose Finkbeiner, Telefon: 07052 17102
ingerose.finkbeiner@liebenzell.org
3. Oktober: 10 Uhr Konferenz des Süddeutschen Gemeinschaftsverbandes
in der Harmonie in Heilbronn
Referent: Manfred Bletgen
Musik: Carola und Eberhard Rink
Thema: überGLÜCKlich
weitere Infos unter www.sv-web.de
Veranstaltungen im Haus Saron, Wildberg
26. - 30.November: Advent für Singles
mit Waltraud Riedel
Thema: Gott macht sich auf den Weg zu uns
Aktivtage für Singles
4. Oktober: 13 Uhr: Mittagessen,
kegeln und Abendessen (25 €)
6. Dezember: 14:30 Uhr: Kaffee und
Kuchen, Spielenachmittag, Abendessen,
Ausklang am Kamin (20 €)
I
Weitere Infos unter: www.haus-saron.de
Anmeldung: info@haus-saron.de
Tel. 07054 92770
Herausgeber:
VORSCHAU FÜR 2015:
11.-18. Oktober: Wander- und Erholungsfreizeit in Moosbach/Allgäu (LGV)
Leitung: Brigitte Schwab und Karin Bäßler, noch ein paar Plätze frei.
Infos: baessler@ymail.com; Handy:
0157/89701319 oder:
www.freizeiten-reisen.de/14-775
5.-7. Dezember: Adventswochenende
für Frauen auf dem Schönblick
Infos und Anmeldung:
i.guenther@die-apis.de
Weitere Infos: www.die-apis.de/freizeiten-seminare.html
29. Dezember - 3. Januar:
Jahreswechsel in Gießen am Ammersee
Leitung: Esther Kenntner
Weitere Infos: info@freizeiten.reisen.de
Telefon: 07052 93 39 60 oder
www.freizeiten-reisen.de/15-131
Veranstaltungen des Liebenzeller
Gemeinschaftsverbandes:
30./31. Januar
Frauentag (LGV)
Bad Liebenzell
Thema: Die Macht
der Gedanken
Referentin: Birgit Fingerhut, Berlin
Musik: Katharina
Neudeck, Radebeul
7. Februar:
Männertag (LGV)
Bad Liebenzell
mit Johannes Warth,
Berlin
Weitere Infos:
www.lgv.org
1. – 8. Februar:
Winter-, Ski-, Wander- und Wellnesstage am Rosengarten in Südtirol
Alter: 40 – 65 Jahre, Alleinreisende und
Paare ohne Kinder
Leitung und Info: Irene Günther;
i.guenther@die-apis.de
Referenten: Dr.h.c Frank O. July und Präses Dr. Michael Diener
Großes Kindermusical
Landesgemeinschaftskonferenz
impressum
Redaktion:
Bildnachweis:
Bankverbindung:
1. November 2014 I Porsche-Arena, Stuttgart
weitere Infos unter: www.die-apis.de
S M iL
S i n g l e
Liebe S-Mail-Leser,
was hat Sie in letzter Zeit mal so richtig aus
dem Gleichgewicht gebracht? VIelleicht ein
Ereignis, das den gewohnten Verlauf der
Tage durcheinander wirbelte? Normalerweise versteht man unter einem Leben in
der Balance, dass unser Verhältnis von Arbeit und den anderen Seiten des Lebens
ausgeglichen ist.
- Bei manchen mag die Menge der Anforderungen das Problem sein, ob im Beruf
oder außerhalb. Zu viel belastende Aufgaben haben sich angehäuft und lassen
kaum Zeit für die nötige Ruhe.
- Bei andern hat die Arbeitslosigkeit den
gewohnten Alltag aus der Balance gebracht. Immerhin gibt der Beruf den
Tagen eine Struktur. Es gilt, andere sinnvolle Aufgaben zu suchen.
- Oder eine längere Krankheit im eigenen
Leben oder bei Angehörigen verändert
unsere Tage. Ein neuer Rhythmus bildet
sich, aber finde ich dann noch Zeiten, in
denen ich aufatmen, mich freuen kann?
- Vielleicht läuft äußerlich alles “normal”,
aber die Zeiten fürs Gebet, für die Bibel,
und für die Gemeinschaft mit andern
Christen werden unmerklich knapper.
Was auch immer die Ausgeglichenheit bedroht ... Ich wünsche den S-Mail-Lesern,
dass sie immer neu die Balance wiederfinden, den Fixpunkt im Glauben, auf den
unser Leben letztlich ausgerichtet sein
kann. Und ich wünsche allen gute
Freunde, die in Zeiten besonderer Anspannung eine Hilfe sind.
VORSCHAU: Die nächste Ausgabe erscheint im Januar
mit dem Thema: “Klug beraten”
Liebenzeller Mission, Single-Ausschuss, Postfach 1240, 75375 Bad Liebenzell
Tel. 07052 17102, Fax: 07052 17266, E-Mail: ingerose.finkbeiner@liebenzell.org, www.liebenzell.org/singles
Ingerose Finkbeiner (V.i.S.d.P.) , Rosemarie Baier (Liebenzeller Mission), Brigitte Schwab (Liebenzeller Gemeinschaftsverband),
Irene Günther (Die Apis, Ev. Gemeinschaftsverband Württemberg), (Süddeutscher Gemeinschaftsverband)
Fotos: Karl-Heinz Laube, Stefanie Hofschläger,Rainer Sturm, alle pixelio; Kaffeetasse: bilderbox.com
Liebenzeller Mission, Sparkasse Pforzheim Calw (BLZ 666 500 85), Konto-Nr. 3300234, Vermerk: S-Mail
S-M@il erscheint ca. 3 x jährlich, Nachdruck nur mit Genehmigung der Redaktion
Herzlich grüßt
Brigitte Schwab
L
leben in balance!
III/2014
Das Leben besteht nicht nur aus Arbeit und Pflichten, Zutaten sind Freizeit und Freunde,
Bewegung und Nichtstun, die Gemeinde, Kulturelles und noch sehr vieles andere ...
Oft sind diese Elemente aber höchst ungleich im Leben verteilt. Wie bekommt
man nun eine gute Mischung hin? Eine
Mischung, die zufrieden macht, die gesund erhält? Wobei ein Balance-Zustand
nie etwas Starres, sondern immer etwas
Dynamisches ist.
Ob nun im physikalischen Sinn das
Gleichgewicht oder im seelischen Sinn
Ausgeglichenheit: Balance ist wichtig im
Leben. Wie bei vielen Dingen im Leben:
Man merkt es oft erst, wenn sie verloren
gegangen ist. Eine rote Lampe geht an,
wenn von einer Sache viel zu viel im
Leben da ist, von einer anderen viel zu
wenig.
Der Rhythmus des Lebens
Balance hat auch mit Rhythmus zu tun,
einem dynamischen Wechsel: von Einatmen und Ausatmen zum Beispiel, vom
Anspannen und Entspannen der Mus-
keln, vom Schlafen und Wachen, Tun und
Ruhen; von Tag und Nacht, Ebbe und Flut
usw. Erst das Abwechseln macht den
Rhythmus des Lebens aus; und genauso
gilt es für den Lebensstil. Alltag und
Sonntag, geben und nehmen könnte
man da anführen. Und dann gilt – ganz
natürlich und dann auch geistlich gesehen: „Nur wer getragen ist, kann andere
tragen“. Nur wer hat, kann geben – in
diesem Sinne sollte in jedem Christen
ein Stück Maria wie ein Stück Martha stecken.
Aber es nur quantitativ zu betrachten,
reicht nicht und trifft es oft auch nicht.
Der Rhythmus ist etwas Dynamisches,
Bewegliches, Lebendiges. Daraus kann
folgen: Viel Arbeit muss nicht gleichzeitig
viel Kraftverbrauch heißen. Etwas, was
Freude macht, kann auch gleichzeitig
Kraft geben; das zeigt die Erfahrung.
Seit längerer Zeit ist der Begriff „Work-
Life-Balance“ in Gebrauch: „ArbeitLeben-Balance“ – als ob Arbeit und
Leben zwei verschiedene Dinge wären.
Dahinter steckt die Frage, wie man’s hinbekommt, dass Berufsarbeit und Privatleben zeitlich gesehen in ein gutes,
befriedigendes, gesundes Verhältnis zueinander kommen können. In der einschlägigen Literatur wird die
Work-Life-Balance-Frage oft reduziert auf
die Frage der Vereinbarkeit von Beruf
und Familie – oder von Beruf und den
Bedürfnissen und Verpflichtungen, die
Singles so haben. Dabei geht es nicht
nur darum, wie man von Tag zu Tag den
Ausgleich managen kann, sondern auch
längerfristig, auf ein paar Monate, auf
Jahre hin gesehen. Manche Betriebe
bieten zum Beispiel Lebens-ArbeitszeitKonten an: Dann ist auch ein Sabbatjahr
oder eine längere Auszeit möglich.
Wer sich der Balance-Frage stellt – und
zwar nicht nur von Tag zu Tag, sondern
darüber hinaus – stößt unweigerlich auf
die Frage: Was habe ich eigentlich mit
meinem Leben vor? Was will
ich selbst, was sind meine
Ziele, die ich erreichen
möchte? Wenn ich als Christ
lebe, dann bekomme ich vom
Glauben her Werte und ein
Sinn-Angebot, das mich anregt, mein Leben von seinem
Ende her zu bedenken. Auch
die Fähigkeit zu träumen, der
Wunsch, Veränderungen anzugehen, kann vom Glauben
her inspiriert werden. Und
von dort kann auch die Kraft
kommen, notwendige Entscheidungen
zu treffen.
Doch, es gibt Momente und Tage, an
denen man ehrlich sagen kann: Es ist
alles im Lot, rund und richtig, es stimmt.
Nichts Wesentliches muss im Moment
geändert werden. Aber von alleine ist
das Leben selten in Balance – und da
können Unzufriedenheit und Unbehagen ein guter Impuls sein, sich ein paar
schwierigen, aber wichtigen Fragen zu
stellen.
P
„Leben in Balance“ kann also heißen,
neu „Qualitäts-Zeit“ zu entdecken. Zu
tun, was Freude macht, um zu entdecken, dass hier Kraft ins Leben kommt.
Aber hier wird’s für manche schwierig,
weil sie eben nicht „Entdecker-Typen“
sind; weil Initiative und Lust auf Veränderungen eher schwer fallen. Aber sie ist
wichtig, die Antwort auf die Frage: Was
macht mich zufrieden? Was ist gut für
mich? Was macht mir Spaß und ist ein
reizvolles Gegengewicht zu den Anforderungen und To do’s des Lebens?
Ja oder Nein sagen?
Wer sich auf diesen Weg macht, der
kommt ums Sortieren und Gewichten,
ums Auswählen und Entscheiden nicht
herum; an einer Stelle muss er bewusst
„Nein“ sagen und an einer anderen entschieden „Ja“. Nicht nur Burnout kann
Folge einer nicht gelungenen Balance
sein, sondern auch das
Gegenstück dazu: das
Boreout – das Gefühl
krankmachender Leere.
Miriam Hoyer:
Es wird immer wieder stressige
Phasen im leben geben!
Lustiges Studentenleben?
Ich bin Studentin. Kein Problem also,
ein Leben in Balance zu führen, oder?
Morgens lange schlafen, irgendwann
mal an die Uni gehen, dazwischen mit
Freunden Kaffee trinken und abends
einen draufmachen ...
Mein Alltag sieht definitiv anders aus.
Das Schreiben dieses Artikels ist nur
ein Punkt auf einer langen Liste, die abgearbeitet werden will. Das Semesterende nähert sich und damit auch die
Prüfungszeit. Klausuren, mündliche
Prüfungen, Hausarbeiten, die fristgerecht geschrieben und abgegeben werden müssen. Für mich ist es immer
wieder eine Herausforderung, die ver-
persönlich erlebt
schiedenen Bereiche meines Lebens
richtig zu koordinieren, zu entscheiden,
was gerade Priorität hat und was ich
wie viel Zeit einräumen kann und
möchte. Denn neben dem Studium besteht mein Leben ja auch noch aus Familie, Freunden, sozialen Kontakten
überhaupt, ehrenamtlichem Engagement, meinem Glauben und natürlich
auch aus Zeit, die ich nur für mich reserviere.
Mittlerweile glaube ich, dass es utopisch ist, die absolute und vor allem
ständige Balance im Leben erreichen
zu können. Es macht müde und erzeugt
nur eine neue Art von Stress, wenn ich
diesem Ziel hinterher jage. Je nach Lebensphase und Jahreszeit wird es
immer mehr oder weniger stressige
Phasen in meinem Leben geben, in
denen ein bestimmter Bereich überwiegt.
Schwierig wird es dann, wenn ein Bereich meines Lebens (oder gleich mehrere) unerwartet und zwingend viel
Aufmerksamkeit von mir fordern. In
einer intensiven Phase meines Studiums wurde ich plötzlich von meiner Familie dringend gebraucht. Allen
Anforderungen gerecht zu werden war
sehr herausfordernd. Im Rückblick
e
Di
ine Auszeit
kle
. ..
muss
ich sagen: So ein Jahr
brauche ich so schnell nicht wieder.
Aber: zusammen mit Gott und mit der
Hilfe von guten Freunden habe ich es
geschafft. Die Möglichkeit zu einer längeren Auszeit, um die Balance wieder
herzustellen, hatte ich weder damals
noch heute. Was mir hilft, gut tut und
was ich regelmäßig pflege, sind die
kleinen Auszeiten: Tatsächlich das Kaffeetrinken mit Freunden zwischen zwei
Uni-Veranstaltungen, ein abendlicher
Spaziergang über die Felder oder mal
telefonieren mit einer Freundin, die
weit weg wohnt. Dazu noch eine Tasse
Kaffee am Morgen, gepaart mit einem
guten Buch und ein wenig Zeit für Gott
und mich – dann kann der Alltag kommen.
Miriam Hoyer
Balance halten Balance halten
F
Kraft-Räuber und Kraft-Geber
Wie sieht eigentlich mein Leben aus?
Was füllt meine Zeit aus? Arbeit, Haushalt, Eltern, Freunde … und was noch?
Wenn nun das Leben Kraft kostet (das
tut es zweifellos!), dann stellen sich die
beiden Fragen: Was nimmt mir die Kraft
– was könnte es ein, was mir Kraft gibt?
Nicht zuletzt: Wie kann das praktisch
aussehen - die Kraft-Räuber zurückzudrängen und die Kraft-Geber zu bevorzugen?
Dr. Ute Zintarra,
Radioredakteurin
bei ERF Medien
Literatur-Empfehlungen:
Kerstin Hack: Swing – dein Leben in Balance.
Down to earth 2011 (3. Aufl.), ISBN: 978-3935992-24-4. 144 Seiten, 12.80 Euro
Beate M. Weingardt: Wer immer nur gibt …
Die eigene Balance finden. Brunnen Verlag
2009, ISBN: 978-3-7655-3798-1, 80 Seiten,
5.95 Euro
das fettnäpfchen ...
F E L I X
Felix, an deinem ausgewogenen Lebensstil kann sich mancher eine
Scheibe abschneiden! Natürlich gibt
es feste Zeiten, an denen kaum zu rütteln ist. Von Montag bis Freitag musst
du zur Arbeit gehen und versuchen, dir
deine Arbeitszeit so angenehm wie
möglich zu gestalten. Wichtig ist auch,
dass du genügend Schlaf bekommst.
Aber sonst liebst du die Abwechslung.
Zum Essen kaufst du dir im Supermarkt eines der zahlreichen Fertiggerichte oder du speist bei McDonalds.
Abends und am Wochenende übernimmt der Fernseher das Freizeitprogramm. In den Nachrichten siehst du,
was in der Welt vor sich geht, ein Krimi
befriedigt deine kulturellen Bedürf-
nisse und für den Sport sind Fußballspiele und die Sportschau zuständig.
Wer will behaupten, dass das kein geregelter Alltag ist?
Nur während der Fußballweltmeisterschaft war dein Leben etwas aus der
Balance geraten. Weil du meistens bis
nach Mitternacht die Spiele verfolgt
hast, warst du müde und hattest oft
keine Lust zum Kochen. Doch mit Bier
und Chips hast du auch diese stressigen Wochen überstanden. Am Ende
wurden alle deine Anstrengungen belohnt. Du bist Weltmeister geworden
und seit dieser durchfeierten Nacht
geht das Leben bei dir wieder seinen
gewohnten Gang.
Rosemarie Baier
„Sechs Tage sollst Du arbeiten und alle
deine Werke tun. Aber am siebenten
Tage ist der Sabbat des HERRN, deines
Gottes. Da sollst Du keine Arbeit tun!“
(2. Mose 20,9-10)
Gott hat bereits Regeln gesetzt, die Balance in unserem Leben schaffen. Ein
Beispiel dafür ist das Gebot der Sonntagsheiligung. Es stellt den Wechsel
zwischen Arbeit und Entspannung sicher und schafft so einen Rhythmus im
Leben. Dieser Rhythmus ist für ein
Leben in Balance so wichtig.
Eine Grundursache von Burnout –
letztendlich ein aus der Balance geratenes Leben – ist permanente Anspannung („Arbeit“) ohne Pause und ohne
Erholung. Der Motor der Lebenskräfte
läuft langsam aber sicher heiß.
E
ein gutes wort ...
Über den Lebensrhythmus hinaus hat
Gott in seinem Wort auch Regeln für Beziehungen gesetzt. Die ersten drei Gebote beziehen sich auf das Verhältnis
zwischen Mensch und Gott; die restlichen sieben Gebote behandeln die Beziehungen unter den Menschen. Diese
machen im Vollzug einen wesentlichen
Teil unseres Lebens aus. Ohne funktionierende Beziehungen gibt es kein
funktionierendes Leben. Auch das gehört zur Balance.
Die Regeln zum Lebensrhythmus und
zu den zwischenmenschlichen Beziehungen sind also in der Beziehung zu
Gott verankert. Das ist gut so. Denn das
gibt Halt. Deswegen geht es am Sonntag nicht nur um Entspannung für den
Körper, sondern auch um die „geistliche Entspannung“ in Gottes Gegenwart.
Am besten dort, wo „zwei oder drei“
oder mehr in seinem Namen zusammen
sind, nämlich im Gottesdienst oder in
der Gemeinschaftsstunde.
Pfarrer Wolfram
Lehmann
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Seele and Geist
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