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Klima ade Ȃ oder, was kommt nach Kopenhagen? - Robe-Verlag AG

EinbettenHerunterladen
www.unifil.ch
5702 Niederlenz
info@unifil.ch
QUICK-VIEW
Lüftungsanlagen
von Profis prüfen lassen
Luft sieht man nicht. Doch aus
den Augen ist nicht aus dem
Sinn! 2
Neue schallgedämmte
Lüftungsbox von Maico
Speziell leise Abluftgeräte mit
20 mm Dämmung für hohe
Ansprüche an niedere Geräuschpegel. 5
Energiebedarf halbiert –
Filterleistung verdoppelt
Einfache Vorkehrungen ermöglichen auch die Aufrüstung von veralteten Filteranlagen. 8
Synawave im Einsatz:
Deutliche Ergebnisse
Dreifache Standzeit – deutlich weniger Energie- und
Arbeitsaufwand. 14
Effizientes
Dampf-Verteilsystem
Energieeinsparungen mit wärmegedämmten Verteilrohren,
Wärmetauscher und Kondensat-Management. 16
Kostenloser Fach-Newsletter für die Gebäudetechnik-Branche
Nr. 2 • März 2010
Ž‹ƒƒ†‡Ȃ‘†‡”ǡ™ƒ•
‘–ƒ…Š‘’‡Šƒ‰‡ǫ
Wie bei 15 000 Vertretern aus
mehr als 190 Nationen eigentlich im Grunde nicht anders
zu erwarten war, geht Kopenhagen als unrühmlicher Versuch eines Klimagipfels in die
Geschichte ein.
achfolgend einige Gedanken
zweier populärer Kennern
der Materie: Dr. Lambert Kuijpers,
Technische Universität Eindhoven
und Georges Hoeterickx, Vorstandsmitglied eurammon.
«Der Klimagipfel war weder
ein Erfolg noch ein völliger Fehlschlag. Die Erwartungen vieler
waren schlicht zu hoch, das
Engagement anderer zweifelhaft. Man muss jedoch realistisch
bleiben: Denn bei einem derartigen Treffen mit so vielen Teilnehmern und unterschiedlichen
Interessen sind wohl kaum wirkliche Ergebnisse oder Aktionspläne zu erwarten»!
Vorbild Schweden
«Europa hat sich verpflichtet,
die Emissionen bis 2020 um
mindestens 20 % zu reduzieren.
Zur Erreichung dieses Ziels sollte
Europa entsprechende Massnahmen ergreifen, wie es Dänemark und Schweden bereits getan
haben. So wird in Schweden zum
Heizen von Büros und Häusern
weniger als 50 % der Energie
benötigt als in Belgien, was auf
strengere
Isolierungsstandards,
Wärmerückgewinnungssysteme
usw. zurückzuführen ist»!
Konsultativtreffen im kleinen
Rahmen sind für Bonn, bereits im
Juni und Mexiko, Dez. 2010 geplant. – Es bleibt die Hoffnung … !
www.eurammon.com ●
¡”‡ƒ„ˆ—Š”‡‹ƒŽƒ†‡”•
Mit den Geräten der Serie
Frecolair solVent Typ 14 .. ..
hat Menerga eine Möglichkeit
entwickelt, den Aufwand zum
Kühlen von Rechenzentren beträchtlich zu reduzieren.
ie Wärmelast bei Rechenzentren ist im Normalfall
mit grossem energetischem Aufwand abzuführen.
Der hohe Energieverbrauch
beim konventionellen Verfahren,
bei dem eine Kompressionskälteanlage im Umluftbetrieb
das ganze Jahr die Wärmelast abzuführen hat, ist nicht
mehr zeitgemäss und führt zudem meist zu enormen Kosten.
Die ausgeklügelte Funktion des
Gerätes über den jahreszeitlichen Temperaturverlauf ist
auf einen minimalen Energieverbrauch optimiert. Dies wird
durch die interessante und unkonventionelle Luftführung – die
zum Nachdenken anregt – deutlich. Vom Kühlen im eigentlichen
Umluftbetrieb, bis zum Kühlen
mit 100 Prozent Aussenluft mit
der Wärmeabgabe an die Abluft,
ist jeder hygienisch notwendige
Frischluftanteil möglich.
www.menerga.ch 9
2
KlimaQuick • Nr. 2 / März 2010
‡—‡””ƒ†‰ƒ•˜‡–‹Žƒ–‘”‡Ǧƒ–ƒŽ‘‰˜‘‡Ž‹‘•
Ventilatoren für den Einsatz bis 600 °C im Überblick:
Der Hersteller Helios Ventilatoren AG dokumentiert
sein aktualisiertes Brandgasventilatoren-Programm in
einer völlig überarbeiteten
Fassung des neuen Kataloges
«Feuer und Flamme», Download unter: www.helios.ch
as nachfolgend aufgeführte Seriensortiment ist
CE-zertifiziert, nach DIN 121013 geprüft und verfügt über
DIBt-Anwendungszulassungen
sowie
EG-Konformitätszertifikate.
Min.) mit Grössen von Ø 315
bis 710 mm und Förderleistungen von 3700 bis 40 000
m³/h.
• Brandgas-Kanalventilatoren
BK… F400 mit ausschwenkbarer Motor-Laufradeinheit
für einfache Revision und
Reinigung. Für RechteckKanäle von 40 x 20 cm bis 140
x 70 cm.
Die robusten Helios Brandgas Dachventilatoren BDV gewährleisten im
vorbeugenden Brandschutz die Sicherstellung des Rauch- und Wärmeabzugs.
CE-zertifiziertes Programm mit
DIBt-Anwendungszulassungen
Im komplett aktualisierten
Brandgaskatalog «Feuer und
Flamme» sind folgende Baureihen dokumentiert:
• Brandgas-Dachventilatoren
BDV… F400 (400 °C, 120
• Brandgas-Radialventilatoren
F400 mit Anschlussmassen
von 30 x 15 cm bis 67 x 36
cm im kompakten Rechteckgehäuse für die direkte Aufstellung auf Schwingungsdämpfer.
Bei
den
Hochdruck-Rohrventilatoren B VAR und Axialventilatoren B AVD fand eine
Ergänzung der bestehenden
Temperaturklassen F300 und
F400 um die Klasse F600,
600 °C/120 Min. statt. Durch
das umfangreiche B VAR und B
AVD Angebot können Fördervolumina von 1800 bis 170 000
m³/h abgedeckt werden.
Für alle Baureihen steht
optimal auf die Ventilatoren abgestimmtes Zubehör zur Verfügung. Dies erleichtert die
Planung und garantiert eine
schnelle Montage. Download
des Kataloges unter
www.helios.ch ●
òˆ–—‰•ƒŽƒ‰‡˜‘”‘ˆ‹•’”òˆ‡Žƒ••‡
Luft sieht man nicht. Doch
aus den Augen ist nicht aus
dem Sinn!
pezialisten für die Reinigung
von Lüftungsanlagen gehören regelmässig ins Haus. Wer
einen Blick in die Lüftungskanäle einer Lüftungsanlage wagt,
staunt. Mit der Zeit sammelt sich
dort einiges an, das gefährlich
ist. Im Schmutz tummeln sich
Schimmelpilze, Bakterien, Parasiten und Legionellen. Diese
können Menschen sowohl in Privathäusern wie auch in Gewerbe- und Industriebauten krank
machen.
Gerade für Pharmaunternehmen ist das fatal. Es betrifft dort
nicht nur die Mitarbeiter, sondern
könnte durch eine unglückliche
Verkettung auch die Medikamente kontaminieren.
Regelmässig reinigen lassen
Schuld daran sind jedoch
nicht
die
Lüftungsanlagen.
Durch fehlende oder fehlerhafte
Wartung werden teure Lüftungssysteme zerstört. Eine Lüftungsanlage muss regelmässig gewartet werden. Nur dann kann
die Luftqualität ein besseres
Niveau erreichen.
In der Schweiz bestehen diesbezüglich keine gesetzlichen Vorgaben, jedoch Richtlinien (SWKIRichtlinien VA104-01/02). Seit
1988 beschäftigen sich die Fachleute der Tiventa AG professionell
mit der ganzheitlichen Lüftungshygiene von Lüftungssystemen.
Sie kennen die Richtlinien bestens
und beraten die Verantwortlichen
der Unternehmen. Und dies erst
noch kompetent und erfolgreich
– so dass auch Pharmaleute kein
Kopfweh bekommen.
www.tiventa.ch ●
3
Nr. 2 / März 2010 • KlimaQuick
Ȃ
›•–‡Ž‹ƒ‰‡”¡–‡ˆò”‹•ŠƒŽŽ‡
ECOSORB sorgt, unabhängig
vom Zustand der Aussenluft, sowohl im Sommer
wie auch im Winter für eine
stabile relative Luftfeuchtigkeit der Hallenluft.
it dem Einsatz des Systemklimageräts ECOSORB
wird bei Eishallen sowohl die
Bildung von Kondensatwasser
an Wänden, Decken, Banden,
usw. als auch die Nebelbildung
verhindert.
Die Vorteile auf einen Blick:
• keine Wassertropfen auf den
Holzelementen oder Stahlkonstruktion – keine Pilzbildung bzw. Korrosion –
Verhinderung von Gebäudeschäden;
• kein Abtropfen von Wasser
auf das Eis – Qualität der Eisoberfläche wird nicht beeinträchtigt – tiefere Betriebsund Unterhaltskosten;
• keine Nebelbildung in der
Eishalle – keine Beeinträchtigung der Sicht;
• konstante stabile Luftverhältnisse – Wohlbefinden der
Hallenbenutzer.
Bei der Planung der
Lüftungszentrale einer Eishalle
steht, nebst einer kontrollierten
ZUL-FOL-Funktion, der Aspekt
der Entfeuchtung der Hallenluft im Zentrum. Die modernen
Eishallen werden heute multifunktional genutzt. Ausserhalb
der Saison dienen die Hallen für
Indoor-Sportveranstaltungen,
Konzerte, Ausstellungen, Firmenevents usw. Diese Bewirtschaftung ist nicht nur
sinnvoll, sondern auch für die
Wirtschaftlichkeit notwendig.
Bossard-Arena, Zug; Neubau 2010.
Swisslive-Arena, Luzern.
Lüftungszentrale am Beispiel der Eishalle, Sportzentrum Zuchwil, Sanierung 2010.
Eissporthalle Sportzentrum Zuchwil.
Luftvolumenstrom: 15 000 m3/h.
Die multifunktionale Nutzung der Halle stellt an die
Lüftungszentrale höchste Anforderungen; sie muss sich
der Art der jeweiligen Veranstaltung anpassen. Bei der
Auslegung der Anlage sind
alle sieben Luftbehandlungsarten zu beachten – filtrieren,
erhitzen, kühlen, fördern, befeuchten, entfeuchten und
energierückgewinnen.
Beim modernen Stadienbau beschränkt sich die Aufgabe der Klimatisierung jedoch
nicht nur auf die Halle. Diverse
zusätzliche
Räumlichkeiten
wie Garderoben, WellnessBereiche, Restaurants und
auch Einkaufsläden machen
Eissporthalle, Lido Rapperswil.
ein Stadion zu einer multifunktionalen Erlebniswelt.
Es ist daher wichtig, bei der
Planung und Umsetzung auf
einen kompetenten Partner
zu setzen, welcher alle diese
lufttechnischen Aufgaben beherrscht und das Know-how für
den Prozess ausweist. SevenAir kann Ihnen die Lösung für
die diversen Aufgaben bieten.
Mit einer rund 40-jährigen
Erfahrung im Klimagerätebau
und
ausgewiesenen
Referenzen ist Seven-Air Ihr
Partner für die Lüftungs- bzw.
Klimageräte bei Eishallen bzw.
multifunktionalen Stadien.
Weitere bewährte und
innovative Systemlösungen
von Seven-Air:
• SIMPLEX, Systemklimageräte
mit Aluplatten-WRG.
• ECOBLOC, Systemklimageräte
mit Rotations-WRG.
• HABITUS, Systemklimageräte
mit Gegenstrom-AluplattenWRG.
• ACCUBLOC, Systemklimageräte mit SpeicherplattenWRG.
• RECOCOOL, Systemklimageräte mit adiabatischer
Kühlung.
• ECOPOOL, Systemklimageräte
für Hallenbäder.
• HYBRICOOL, Hybrides Rückkühlsystem.
Play-off –
mit Seven-Air am Puck
Die Play-off Runde ist in
vollem Gange. Zurzeit kämpfen
vier Mannschaften für den Einzug
in den Final und für die Chance,
den Eishockey Meistertitel 2010
zu erlangen. Eine meisterliche
Leistung wird speziell in dieser Zeit
von den Klimageräten erwartet.
Die folgenden Referenzen zeigen
einige Stadien, in welchen SevenAir nicht nur während der Playoffs für ein gutes Klima sorgt.
www.seven-air.ch●
4
KlimaQuick • Nr. 2 / März 2010
‡—‡‡‰‡‹†‡”Ž‡–”‘‹•–ƒŽŽƒ–‹‘ǣ
ƒ‹ƒ‹–„‹†‹”‡–‹‘ƒŽ‡”…‡ƒ—Ǧ‡…Š‘Ž‘‰‹‡
Bidirektional bedeutet, dass
eine Datenübertragung in
beide Richtungen von Punkt
zu Punkt stattfindet.
lle EnOcean-Komponenten
beziehen ihre Energie aus
ihrer Umgebung. Einem Taster
reicht der Tastendruck. Einem
Temperatursensor oder Raumbediengerät eine kleine Solarzelle
um seine Information zu übermitteln. Durch die bidirektionale
Technologie eröffnen sich neue
Möglichkeiten. So können zusätzlich zum Empfang von EnOcean-
Signalen jetzt auch Schalt- und
Stellbefehle von der Automationsstation direkt an Ventile
oder Lichtaktoren gesendet
werden. Mit der bidirektionalen
EnOcean-Technologie
steht
somit ein einheitliches System
für das Elektro- und HLK-Gewerk
zur Verfügung. EnOcean-Taster,
HLK-Raumbediengeräte, Fernbedienungen und Sicherheitskomponenten für Fenster und
Türen decken mit Schaltaktoren
und Stellventilen das gesamte
Spektrum von Raumautomationskomponenten ab.
Damit das Zusammenspiel
aller Gewerke in einem Gebäude funktioniert, können
SaiaPCD-Systeme
jederzeit
mit offenen Kommunikationsstandards wie z.B. BACnet,
LON Works oder EIB/KNX erweitert werden. Damit auch An-
lagendaten bedient, historisch
gespeichert, optimiert und
weiter geleitet werden können, verfügt jedes Saia-Automationssystem
über
einen
Automationserver (www.saiapcd.com/AutomationServer).
www.saia-pcd.com ●
‡Ž–‡—Š‡‹–ǣ
Energiebedarf halbiert
Filterleistung verdoppelt
–
Einfache Vorkehrungen ermöglichen die Aufrüstung
auch veralteter Filteranlagen,
wodurch hohe Ersatzinvestitionen entfallen. Dadurch
werden diese Anlagen die
gesetzlichen Energiespar- oder
Filterrichtlinien wieder erfüllen
und sogar übertreffen.
er Ecobooster von Wesco
ist laut Herstellerangaben
das erste System, welches die
herkömmliche Filterleistung bei
nahezu gleichem Druckverlust
verdoppelt und so den Energiebedarf deutlich reduziert.
Durch eine konstante Abscheideleistung über alle Partikelgrössenbereiche werden zudem
auch die für den Menschen
gesundheitsbelastenden Nanopartikel besser abgeschieden.
Damit können Anlagen die
Umwelt- und Hygienerichtlinien
komplett erfüllen.
Beschreibung
• Der Ecobooster kann in beinahe allen marktüblichen Monoblocs montiert werden.
• Der Ecobooster benötigt nur
einen 230V/50Hz Anschluss/
Verbrauch < 10 Watt.
• Den grössten Nutzen bringt
das System bei geregelten Anlagen, min. 15 h Betriebszeit
und min. Volumenstrom von
zirka 25 000 m2/h.
• Amortisationszeit von ein bis
sechs Jahren (grosser Einflussfaktor ist der Energiepreis Fr./
kWh).
• Das System wird nur mit
Wesco-Filter verkauft (mind.
3-Jahresvertrag).
• Verfügbar ab März 2010.
• Verfügbare Grössen 600 x
600 (ganze Filter) / 300 x 600
(halbe Filter).
www.wesco.ch●
‡•‹‰–‡—ˆ–“—ƒŽ‹–¡–•ˆòŠŽ‡”†‡”‡—‡
‡‡”ƒ–‹‘
Innovativer Mischgassensor
berechnet die menschlichen
Emissionen als CO2-äquivalente Werte.
uftqualität in Wohn- und
Büroräumen
wird
im
Wesentlichen durch die Anwesenheit von Personen im
Raum bestimmt. Die Emissionen
von Menschen bestehen einerseits aus dem ausgeatmeten
CO2 und Geruchsemissionen.
Nicht nur Personen, sondern
auch Tätigkeiten wie kopieren,
drucken, Kaffee kochen, die Ausdünstungen von Baumaterialien
und Einrichtungsgegenständen,
aber auch die Aussenluft tragen
zur Verschlechterung der Luftqualität bei.
Der neue Luftqualitätssensor
ist ein Mischgassensor, der
diesen Umständen Rechnung
trägt. In unzähligen Messungen
wurde ein Mischgassensor ent-
wickelt, der die menschlichen
Emissionen als CO2-equivalente
Werte berechnet. Somit ergibt
sich ein Signal, das CO2-Werte
sowie Gerüche und andere
VOC-Werte vereint. Das Ausgangssignal von 0...10 V entspricht bei 1 V = 350 ppm, 5 V
= 1175 ppm, 9 V = 2000 ppm
CO2-äquivalenten Werten für
die Luftqualität im Raum. Der
Sensor ist für den Einbau in
Lüftungskanälen und als Wohnraumsensor im Aufputzgehäuse
oder für UP-Montage im Feller
EDIZIOdue-Design erhältlich.
www.sensortec.ch ●
5
Nr. 2 / März 2010 • KlimaQuick
‡—‡•…ŠƒŽŽ‰‡†¡–‡òˆ–—‰•„‘š˜‘Ȁ
Sehr leise Abluftgeräte für
hohe Ansprüche an niedere
Geräuschpegel.
n der Produktfamilie «Lüftungssysteme für Industrie und öffentliche Gebäude»
bringt MAICO eine Neuheit
mehr auf den Markt: Die schallisolierte Lüftungsbox ESQ/DSQ.
Diese Abluftgeräte sind – dank
einem Gehäuse mit 20 mm
Schalldämmung – sehr leise
und genügen entsprechend für
hohe Ansprüche an niedere Geräuschpegel.
Unglaublich kompakt
Die Lüftungsbox ESQ/DSQ
berücksichtigt die oft engen
Platzverhältnisse und weist sehr
kompakte Abmessungen auf.
Zudem können die Anschlüsse
variabel montiert werden. Egal
wie die Leitungsführung aussieht, die ESQ/DSQ kann so angeordnet werden, wie verlangt
wird; dies insbesondere auch
bei ungünstigen Platzverhältnissen.
• Serienmässige Befestigungswinkel erleichtern die Montage;
• mit Zubehör auch für den
Ausseneinsatz
geeignet
(Schutzart IP 55);
• rückwärts gekrümmtes Laufrad, optimaler Wirkungsgrad,
geringe Unterhaltskosten;
• bedingt durch die grossen
Abstände zwischen den Laufradschaufeln verschmutzt der
Ventilator weniger.
Grosse Auswahl
Die schallisolierte Lüftungsbox ESQ/DSQ ist in verschie-
denen Grössen erhältlich, von
Ø 250 bis 630 mm decken diese Luftmengen zwischen 1200
und 11 000 m3/h ab. Bei den
kleineren Geräten ist wahlweise
ein 230-V- oder ein 400-V-Motor erhältlich.
Flexible Luftführung
Die ESQ.../DSQ...-Quickbox
wird als Abluft- oder Zuluftventilatorbox in eine Rohrleitung
eingebaut.
Der
Ventilator ist in einem würfelförmigen
Gehäuse
untergebracht.
Seitenteile
sind
doppelwandig, schall- und
wärmegedämmt.
Der Seitenteil mit Ansaugstutzen ist fest montiert.
Seitenteile mit Ausblasstutzen
sind untereinander austauschbar! Dadurch lässt sich die
Quickbox an unterschiedlichste
Montagesituationen anpassen.
(www.maico-ventilatoren.de)
www.competair.ch●
‘”Ž‡––‡”ƒ•’‘”–›•–‡
Optimierung und Flexibilität
auf dem Transportweg sind
die Stärken von Dresohn AG
s gibt niemanden in der
Lüftungsbranche, der sein
Material schneller und einfacher
vom LKW an den Montageort
im Gebäude bringt als Kunden
von Dresohn.
Kanäle werden nicht an
den Montageort getragen,
sondern gerollt. Das Material
ist dank dem kostenlos zur Ver-
fügung gestellten Corletten
Transport System «CTSTM» auf
der Baustelle bis zum Schluss
der Montage verschiebbar.
Monteure brauchen die Teile
infolgedessen nur einmal in die
Hand zu nehmen.
Jede Corlette enthält grundsätzlich nur Material für den
gleichen Lüftungsstrang. Die
Ware ist mit einer farbigen
Etikette gekennzeichnet. Die
Farben zeigen an, um welche
Luftart es sich handelt. Der mitgelieferte A3-Plan zeigt auf,
wohin im Bau die Corlette geschoben werden muss. Die
maximal siebenstellige Strangund Positionsnummer ermöglicht ganz einfach die Identifikation einzelner Teile. Da jede
Nummer nur einmal pro Baustelle existiert, sind die Teile unverwechselbar!
Materialauszüge ab dwgoder dxf-Zeichnung
Eine besondere Dienstleistung sind die (elektronischen)
Materialauszüge.
Zusammen
mit dem Kunden optimiert
Dresohn die Lüftungssysteme
und händigt nach Abschluss
der Bauarbeiten fertig überarbeitete Revisionspläne aus.
www.dresohn.ch●
6
KlimaQuick • Nr. 2 / März 2010
‡–‹Žƒ–‘”Ǧ‘ˆ–™ƒ”‡
Ventilator-Auswahl leicht
gemacht: Software für die
schnelle Bestimmung des
richtigen Ventilators.
it Hilfe der einfach zu
bedienenden CNS-Software von Colasit lässt sich der
passende Ventilator für jede Anwendung selbst bestimmen.
Durch die Eingabe von
aerodynamischen Kenndaten
wie Volumenstrom, Druckverlust und Temperatur erhält
man eine Auswahl von möglichen Ventilatoren.
Zusätzliche Selektionskriterien wie Luftgeschwindigkeit, Wirkungsgrad und Antriebsart erleichtern die best-
mögliche Auswahl. Der Betriebspunkt wird auf einer
grafischen Oberfläche dargestellt. Die Materialauswahl
erfolgt manuell in Abhängigkeit der vorgewählten Betriebstemperatur. Unter Einbezug
der vorangegangenen Daten
wird ein passender Drehstrommotor und – wenn benötigt
– ein Keilriemenantrieb vorgeschlagen. Die Kennlinie, das
Massbild und alle relevanten
Daten können auf dem Bildschirm eingesehen oder nach
Bedarf ausgedruckt werden.
Der
CNS-Katalog
ermöglicht dem Benutzer, alle
Kennlinien und Massbilder
der
Produktepalette
von
Colasit auszudrucken. Das
neuste Software-Update CNS
2002v09 steht auf der Webseite von Colasit für den Download bereit.
www.colasit.ch●
Climatix – das
neue Reglersortiment
der Klima- und
Kältetechnik.
Spart Zeit und Kosten.
Der modulare Aufbau des Climatix-Sortiments bietet ein breites Einsatzspektrum von der Primäraufbereitung bis zur
Verbraucherseite. Climatix bietet für jede Anwendung die passende Lösung. Der modulare, frei programmierbare und
skalierbare Aufbau des Sortiments erlaubt Anpassungen ohne mechanisches oder elektrisches Redesign des Elektroschaltschranks. Schnellen Zugriff via Internet bietet das «Advanced Web»-Modul mit eingebautem Webserver. Ideal
für effiziente Service- und Überwachungsaufgaben. So sparen Sie Zeit und Kosten.
www.siemens.ch/buildingtechnologies
Answers for infrastructure.
7
Nr. 2 / März 2010 • KlimaQuick
—•„ƒ—†‡”‡••Ǧ—†‘†‡”–‡…Š‹
„‡‹—””‡”Ǧ‡…Š‹
Wie verschiedentlich publiziert, basiert die Geschäftsstrategie von Durrer-Technik
AG auf den drei Erfolgspositionen Luft-, Wasser- und Messtechnik.
nnerhalb der Messtechnik
können die Luzerner nun ihr
Sortiment weiter ausbauen. Ab
sofort verfügt das Unternehmen
über die alleinigen Vertriebsrechte der Produkte von Phoenix
Controls für die Schweiz und
Deutschland.
Des Weiteren konnten Roger
Meier (links im Bild), Dipl. Ing. FH
und Pascal Nick, Dipl. Techniker
TS, verpflichtet werden, welche
im Bereich dieser hochpräzisen
Luftvolumenstrom-Regelsysteme
über langjährige Erfahrungen
verfügen.
Was bedeutet das für die
Kundschaft?
• Durrer liefert ab sofort das
schnellste und präziseste Luftvolumenstrom-Regelventil, das
auf dem Markt erhältlich ist.
• Bei bestehenden Anlagen
und/oder Servicearbeiten von
Phoenix Controls ist neu Durrer-
Technik AG der Ansprechpartner mit kompetentem und
für das Produkt ausgebildetem
Fachpersonal.
Um was geht es bei den
Phoenix-Produkten
Bei Räumen mit Schutzund
Kontaminationsüberwachungen kommen Druckbeaufschlagungen zum Einsatz.
Wenn mit hochaggressiven
Chemikalien gearbeitet wird,
das Risiko einer biologischen
Kontamination besteht oder
jahrelange Forschungsarbeit ge-
fährdet ist, muss schnelle und
sichere Technologie zur Verfügung stehen.
Nutzen aus Einsparungen
Die
Venturidüsen
von
Phoenix sparen Zeit und Geld.
Bei der Inbetriebnahme und
während der gesamten Betriebsdauer. Durch die werkseitige
Kalibrierung lassen sich die Abgleichskosten senken und die
Inbetriebnahme beschleunigen.
Ausserdem erfordert die Venturidüse keinerlei regelmässige
Wartung. Durch das patentierte
«benutzerabhängige, variable
Abzugssystem» werden enorme
Energieeinsparungen erzielt.
Einsatz der Venturidüse als
Volumenstromregler
Sämtliche
Phoenix-Ventile
wenden bei der Volumenstromregelung den gleichen Regelansatz an. Dabei wird eine
kalibrierte Wellenstellung mit
einem selbsteinstellenden Kegel
kombiniert, so dass ein druckunabhängiges Gerät entsteht.
Diese Regelmethode liefert reproduzierbare Volumenströme,
ungeachtet von Schwankungen
des statischen Drucks innerhalb
der Kanäle. Für einen effektiven
Betrieb ist keine Beruhigungsstrecke erforderlich.
Schwankungen des statischen Drucks innerhalb der
Accel-II-Ventil –
die technischen Daten
• Reaktionszeit <1 Sekunde
• Regel-Genauigkeit ±5%
des Signals
• Überschwingen <5 %
• Breiter Regelbereich 1:20
• Druckunabhängige Regelung
• Unterstützt beliebige
Kanalanordnung
• Horizontale und vertikale
Einbaulage
• Elektrischer oder pneumatischer
Antrieb
• Schmutzsichere Konstruktion
• Werkseitige Kalibrierung (NIST)
• Ausfallsicherer Betrieb (NFPA 45)
• Drei-Jahres-Garantie
• Isolierte Venturidüse zur
Wärme- bzw. Schalldämmung
• Aerodynamischer kegelförmiger
Diffusor zur Geräuschdämpfung
• Korrosionsfeste Beschichtungen
Kanäle werden durch die
Venturidüse ausgeglichen, so
dass ein stetiger Volumenstrom
gewährleistet ist. Der Druckausgleich erfolgt durch Verstellung
der gefederten Kegelbaugruppe
entlang der Welle, wodurch die
Grösse der Blendenöffnung entsprechend angepasst wird.
Wenn andere Systeme nicht
mehr genügen
Die Luftvolumenstrom-Regulierung von Phoenix Controls ist
speziell für Spitäler, Forschungseinrichtungen, Labors – bis hin
zu Hochsicherheitslabors – konzipiert. Anwendungen im Maschinenbau und für Spezialanlagen; einfach überall dort, wo
zuverlässig, schnell und exakt
ein Luftvolumenstrom geregelt
werden soll. Selbstverständlich
führt Durrer-Technik AG für ihre
Kundschaft auch Anlageoptimierungen oder Servicearbeiten
kompetent und effizient aus.
www.durrer-technik.ch●
8
KlimaQuick • Nr. 2 / März 2010
–‹˜Ǧ‘ŠŽ‡ˆ‹Ž–‡”‹†‡””ƒš‹•
31 kg reine Aktiv-Kohle ganz
einfach ausgetauscht.
as ist zu tun, wenn eine
bestehende
Lüftungsanlage den Geruch in der Luft
nicht neutralisieren kann? Die
Variante mit Kassetten aus
imprägnierter Aktivkohle ist oft
unbefriedigend
(Aktiv-Kohle
Mengemangel) und der Umbau mit Zylindern ist oft aufwändig. LTB AG hat genau
hierfür ein Produkt entwickelt:
AK-I. Dieser Filter mit einem
25-mm-Rahmen und einer Bautiefe von 400 mm enthält 31 kg
reine Aktiv-Kohle für ein Mass
von 592 x 592 x 400 mm. Diese
Lösung braucht keinen Umbau,
ist austauschbar und rostfrei.
Die LTB ist ein schweizerisches Unternehmen mit Sitz
in Liestal (BL). Nach mehr als 26
Jahren Erfahrung im Filtrieren
der Luft bietet die Firma nicht
nur Luftfilter und Zubehöre an,
sondern auch professionelle Be-
ratung. Die Haupttätigkeiten
sind die Luftfilterherstellung,
das Anfertigen von Spezialausführungen, allgemeine Problemlösungen sowie technische
Beratung. Dabei stehen die Anliegen der Kunden im Zentrum,
um rundum praxisgerechte,
hochwertige Lösungen anbieten
zu können. Die langfristige Zusammenarbeit mit Kunden
bietet dabei die fundamentale
Basis für Vertrauen, Qualität und
hohe Zuverlässigkeit.
LTB AG findet für Ihre Aufgaben und Projekte immer eine
innovative Lösung!
www.ltbag.ch●
bau des Monoblocks vorgenommen werden. Die alten
Kontaktbefeuchter
wurden
demontiert, eine neue Wanne
montiert und anschliessend
das Düsenrack und die Waben
eingebaut. Eine grosse Herausforderung stellte die Logistik
dar, musste doch alles Material
in die Klimazentrale im 25.
Stock transportiert werden. Die
Düsenracks wurden vor Ort zusammengebaut. Mit ihren beeindruckenden Massen von
2,35 m x 2,65 m, 6 Düsenstöcken und 66 Düsen, hätten
sie in keinen Lift gepasst.
Beide Befeuchter wurden
dank der Modularisierung und
des einfachen Zusammenbaus
von zwei Technikern in nur
einem Tag montiert. Am zweiten
Tag erfolgte die Inbetriebnahme
mit dem Regulierungstechniker.
Gegen Mittag konnten die
Arbeiten abgeschlossen werden.
Feuchteund
Temperaturschwankungen wie bei den
alten Kontaktbefeuchtern gehören nun dank der stufenlosen Druckregulierung mittels
Frequenzumformer der Vergangenheit an.
www.bedert.ch ●
‹•ƒ–œ‹Ž—ˆ–‹‰‡”ÚŠ‡
Feuchte- und Temperaturschwankungen gehören der
Vergangenheit an.
des B-eco Systems von Bédert
konnte der Ersatz ohne Um-
m 2009 erhielt die Bédert
AG den Auftrag, zwei
alte Kontaktbefeuchter im
City Tower Offenbach DE
zu ersetzen. Die beiden Befeuchter liessen sich, typisch
für solche Geräte, schlecht
regulieren. Sie hatten viele
Störungen und entsprachen,
wie alle Kontaktbefeuchter
mit Wanne, nicht mehr den
Hygieneanforderungen. Dank
der kurzen Befeuchterstrecke
Stellen Sie sich selbst auf den
Prüfstand, um die Wirkungsweise Ihrer unbewussten
Denk- und Verhaltensmuster
näher zu untersuchen.
iele Menschen arbeiten im
Tagesgeschäft bis zum Gehtnichtmehr und vergessen dabei
oft sich selbst. Schauen Sie sich
Ihr Umfeld an und Sie werden
mindestens eine Person finden,
die genau diesem Profil entspricht. Wir möchten Sie dazu ermuntern, bewusster auf sich Acht
zu geben, damit Sie sich und den
Menschen, die Sie lieben und die
Marlise Boxler, Fredi Heidelberger.
‡‹‰—–œ—‹”Ȃ™‹”„”ƒ—…Š‡‹…Š
um Ihr Wohl bemüht sind, noch
lange Zeit erhalten bleiben. Mehr
noch: Wir fordern Sie auf, Denkmuster und Verhaltensweisen,
mit denen Sie sich schaden
könnten, zu erkennen und zeigen
Wege auf, wie Sie besser mit sich
umgehen können. Wer das kann,
lebt gesünder, ist glücklicher und
zudem auch erfolgreicher.
Wenn Sie sich selbst besser
verstehen lernen, geraten Sie in
die machtvolle Position, selbst
entscheiden zu können, ob es
so weiter gehen soll oder ob Sie
ab sofort einen besseren Umgang mit sich selbst beginnen
wollen. «Take care» bedeutet:
«Pass auf Dich auf». Wir geben
Ihnen ab der nächsten Ausgabe
einige wertvolle Tipps, Ihrer Zukunft «Hallo» zu sagen. Für
Ihre persönlichen Fragen stehen
wir vom PERMACO-Team Ihnen
selbstverständlich gerne zur Verfügung.
www.permaco.ch●
9
Nr. 2 / März 2010 • KlimaQuick
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Mit den Geräten der Serie
Frecolair solVent Typ 14 .. ..
hat Menerga eine Möglichkeit entwickelt, den Aufwand zum Kühlen von
Rechenzentren beträchtlich
zu reduzieren.
ie Wärmelast bei Rechenzentren ist im Normalfall
mit grossem energetischem
Aufwand abzuführen.
Der
hohe
Energieverbrauch beim konventionellen
Verfahren, bei dem eine
Kompressionskälteanlage im
Umluftbetrieb das ganze Jahr
die Wärmelast abzuführen hat,
ist nicht mehr zeitgemäss und
führt zu enormen Kosten. Die
Funktion des Gerätes über den
jahreszeitlichen
Temperaturverlauf ist auf einen minimalen
Energieverbrauch
optimiert.
Dies wird durch die interessante
und unkonventionelle Luftführung – die zum Nachdenken anregt – deutlich.
Bei tiefen Temperaturen
(links) wird die Kühlung über
die Aussenluft erreicht, der, für
die gewünschte Zulufttemperatur, Umluft beigemischt wird.
Der Anteil der Aussenluft
wird, bei steigender Aussenlufttemperatur, bis auf 100
Prozent erhöht (Mitte). Wenn
die Aussentemperatur nicht
mehr zur Wärmeabfuhr ausreicht, wird in der Folge die
Kompressionskälteanlage zugeschaltet (rechts), die im geregelten Teillastbetrieb die notwendige Leistung bereitstellt.
Vom Kühlen im eigentlichen Umluftbetrieb bei der
die Kondensationswärme über
die Aussenluft abgefahren
wird, bis zum Kühlen mit 100
Prozent Aussenluft mit der
Wärmeabgabe an die Abluft,
ist jeder hygienisch notwendige
Frischluftanteil möglich.
Das bedeutet:
• eine erhebliche Leistungsreduktion der Auslegung der
Notstromaggregate,
• dass die eingesetzte Technik
mit geringeren KältemittelFüllmengen auskommt,
• dass durch die Konditionierung der Luft keine
Wasser- oder Kältemittelleitungen im Bereich der
Server oder Verteiler verlegt
werden,
• dass kein Risiko von Leckagen besteht, weil die gesamte Installation in das
Gebäude integriert werden
kann, was keine externen
Rückkühler/Kondensatoren
und dadurch einen geringen
Installations- und Wartungsaufwand bedeutet.
www.menerga.ch●
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Der Vollzug der RL SWKI
VA104-01 kann nicht an die
Anlagenbetreiber delegiert
werden.
and aufs Herz: Wie viel versteht ein Bauherr oder eine
Bauherrin über Lüftungshygiene
im Allgemeinen und über die
Problematik der Verschmutzung
solcher Anlagen im Speziellen?
Umso wichtiger ist die Beratung durch den Installateur
oder den Gerätelieferanten.
So sollte unbedingt vor
der ersten in Betriebnahme
Die vier Aufnahmen machen deutlich, dass sich ein privater Anlagenbetreiber den
Schmutz und die Konsequenzen daraus in den Kanälen oder hinter Wänden/Gittern
nicht unbedingt vorstellen kann.
das Lüftungssystem nach der
Richtlinie «SWKI VA 104-01»
gereinigt
werden.
Speziell
beginnend bei der Zuluft.
Denn oft sind noch Bauschutt,
Zeitungen oder Unrat aus dem
Garten in den Erdkollektoren
oder Zuluftkanälen.
Werden jährlich zwei- bis
viermal die Filter geprüft und ge-
gebenenfalls gewechselt sowie
alle drei Jahre eine mikrobiologische Kontrolle durchgeführt
kann man davon ausgehen,
dass einem einwandfreien
Raumklima nichts im Wege
steht. Nicht vergessen: Luft ist
ein Lebensmittel! Und mit der
Anschaffung einer Komfortlüftung hat sich die Bauherrschaft für ein Wohlfühlklima
im eigenen Heim entschieden.
Helfen Sie als Branchen-Sachverständige mit, Ihren Kunden
dieses gewünschte Gefühl auch
möglich zu machen.
www.tk3000ag.ch●
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KlimaQuick • Nr. 2 / März 2010
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Nr. 2 / März 2010 • KlimaQuick
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H1
2. Beispiel: LUFTERHITZER und
LUFTKÜHLER
WS
AB
BG
LK
+
F
DR
Aufgabe: Wie viel Energie wird
mit Einsatz energiedichter Regelkugelhahnen gegenüber Hubventilen eingespart?
LE
RV
ZL
GE
FT
H2
Lösung: Der Belimo Regelkugelhahn; er schliesst luftblasendicht
bei einem Systemdruck von 14bar
und regelt mit gleichprozentiger
Kennlinie nach VDI/VDE 2178.
1. Beispiel: LUFTKÜHLER
Aufgabe: In der Energiezentrale
der Albula-Landwasser Kraftwerke AG in Tiefencastel wird in der
Sommer und Übergangszeit die
Zuluft kostengünstig mit Flussund Laufwasser gekühlt. Die beiden Luftkühler mit 25/30kW wurden im Jahr 1988 mit Hubventilen
reguliert. Die Leckage der Hubventile verursachte ein unkontrolliertes Kühlen, welches durch
Lufterhitzer kompensiert werden
musste! Auch war der Lärmpegel
im Öffnungsbereich störend.
Lösung: Anstelle von Hubventilen
wurden zwei Belimo Regelkugelhahnen DN 32 mit HR24-SR durch
Firma Novintec, Chur eingebaut.
Nutzen:
1. Die Regelkugelhähne schliessen energiedicht ab; damit
wird Energie gespart.
2. Keine störenden Geräusche im
Öffnungsbereich.
3. Der Regelkugelhahn wird mit
einer kostengünstigen ZweiSchalenisolation isoliert.
Berechnung Einsparpotenzial
⌬ps
4bar
Anzahl Stunden in
1000h
geschlossener Stellung
kvs
10m3/h
Leckrate
< 0.05%kvs
Leckmenge / Jahr
= 1000h x —4 x 10 x 0.0005 = 10m3 pro Jahr
Kosten
10 x 5 CHF = 50 CHF pro Jahr
PayBack 2-Weg RKH, DN 32 mit Antrieb beträgt somit ca. 2 Jahre
Leistung
Vorlauf / Rücklauf
Sollwert
a-Wert / Ventilautorität
Null-Last
Leckrate Hubventil
Energieverlust mit Hubventilen
Luftkühler
Lufterhitzer
100kW
100kW
6°C / 12°C
55°C / 40°C
22°C
22°C
0.23 / 0.5
0.43 / 0.5
2000h
2000h
0.05% vom kvs Wert
627kWh/J
310kWh/J
Nutzen
1. Keine Energieverluste – sprich tiefe Betriebskosten.
2. Ein kostengünstiges Regelorgan.
3. Platzsparend – da kompakte Bauweise.
www.belimo.ch ●
Q [kWh/Jahr]
1400
1200
1000
800
600
400
LR < 0.05% PV = 0.3
200
LR < 0.05% PV = 0.5
LR = 0%
PV = 0.3
0
0.1
0.3
Diagramm Energieeinsparung
0.5
0.7
0.9
12
KlimaQuick • Nr. 2 / März 2010
Stellenbezeichnung
Die neue Lösung
für Stellenangebote
in der GebäudetechnikBranche
Vertriebs-Ing./Techniker/in im Aussendienst –
Deutschschweiz, Bereich Lüftung/Klima
Technische/r Verkaufsberater/in –
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Hier erreichen Sie über 10 000 Fachleute. Vom Planer, Installateur, Hersteller/
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Montage- und Servicepersonal. KlimaQuick-Partner bezahlen pro Eintrag
Fr. 99.–, übrige Firmen profitieren von einem Netto-Preis von Fr. 198.–.
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Lüftungs-Klima-Regeltechnik (Reinraumanlagen)
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Bereiche Haustechnik
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Rubrik «Jobs» > «Offene Stellen»
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‡‘Ž‘‰‹•…Š‡‡”ƒ–—‰‹Ž—•‹˜‡
Der Geologe Dr. Marius Hess
hat seine Arbeit für Weishaupt aufgenommen.
rühzeitig wurde bei Weishaupt erkannt, dass die
Garantiezeit betreffend Wärmeentzug aus dem Boden wichtiger
ist, als Garantien auf austauschbaren Materialien.
Die SIA-Norm «384/6 Erdwärmesonden» erschien Ende
Januar 2010. Diese Norm umschreibt erstmals die Vorschriften
aus Sicht der Technik zur Gewährleistung eines sicheren Betriebes
über die ganze Lebensdauer
eines solchen «Bauwerkes».
Immerhin soll man in der Berechnung der neuen SIA-Norm
384/6 von einer Berechnungszeit
betreffend Wärmeentzug aus
dem Boden von 50 Jahren ausgegangen sein.
Dies macht so richtig klar,
dass die Erdsonde als kompaktes
Werk in der Erde verbaut ist und
nicht einfach so repariert oder
vergrössert werden kann. Je nach
Anzahl Betriebsstunden und
saisonaler Ausnutzung (Heizen im
Winter / Kühlen im Sommer) verändert sich, je nach geologischer
Bodenbeschaffenheit, langfristig
Richard Osterwalder (l.), Geschäftsführer von Weishaupt AG in Geroldswil und Geologe Dr. Marius Hess.
Weishaupt AG bietet Erdwärmesonden zu Festpreisen mit Garantien von 10 Jahren
auf den Wärmeentzug aus dem Boden an.
die mittlere Temperatur des
Bodens. Zu knapp ausgelegte
Erdwärmesonden könnten nach
Jahren ihre berechnete Leistung
nicht mehr erbringen. So sind
denn die Bohrtiefen, die Anzahl
Sonden und die Garantiezeiten
in den verschiedenen Angeboten
interessante Vergleichswerte. In
der Schweiz gibt es heute über
40 Bohrunternehmen mit Gütesiegel mit insgesamt etwa 110
Bohrgeräten.
Weishaupt verfügt mit der
Tochter BauGrund Süd über
eine der grössten europäischen
Bohrfirmen (26 Bohrgeräte) mit
einem Komplettangebot von der
Projektabklärung bis zur Systemabnahme mit einer Garantiezeit
von 10 Jahren auf den Wärmeentzug bei Auslegung nach VDI
4640. Im Rahmen dieser Tätigkeit hat nun Dr. Marius Hess für
Interessenten des umfangreichen
Angebotspaketes von Weishaupt
seine beratende Tätigkeit aufgenommen. Denn die Basis der
geothermischen Berechnungen –
die Bodenbeschaffenheit – ist die
Mutter des langjährigen Erfolges.
www.weishaupt-ag.ch●
13
Nr. 2 / März 2010 • KlimaQuick
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ˆò”‡ˆˆ‹œ‹‡–‡Ǧƒ†‹ƒŽǦ‡–‹Žƒ–‘”‡
Bis zu 70 % Energiekosten
können durch umrüsten gespart werden.
it RadiCal hat ebm-papst
einen neuen Standard
im
EC-Radialventilatorenbereich definiert. Die RadiCalBaureihe für luft- und klimatechnische Anlagen ermöglicht
identischen
Abmessungen
einen einfachen Austausch
von bisherigen AC-Lösungen.
Intelligent gewählte Materialkombinationen erhöhen die
Stabilität
der
strömungstechnisch optimierten Laufräder. Ein verbessertes Motorwärmemanagement garantiert
einen extrem guten Wirkungsgrad und gewährleistet zudem
einen hohen IP-Schutz.
Für Fan Coils sowie Gebläsekonvektoren, die in
der Regel mit hoher Einschaltdauer betrieben werden, entwickelte ebm-papst eine neue
energiesparende
EC-Radialventilatorenbaureihe, die insbesondere auf einen geräuscharmen Betrieb ausgelegt ist.
Die Ventilatoren sind sehr
kompakt und lassen sich als
steckerfertige Plug & Play-
QUICK – PERSONEN
Neu bei TK 3000 AG
Severin Häberli,
Projektleiter
im Grossraum
Zürich.
Als Projektleiter von TK 3000
AG mit Standort, Filiale Urdorf,
wird Severin Häberli (31) die Geschicke des auf die Lufthygiene
spezialisierten Unternehmens im
Grossraum Zürich zielstrebig angehen. Berufsbegleitend erwarb er
den eidgenössischen Fachausweis
als Prozessfachmann und befindet
sich jetzt in der Ausbildung zum
Techniker HF, im Bereich Unternehmensprozesse.
s.haeberli@tk3000ag.ch ●
RadiCal setzt neuen Standard bei ECRadialventilatoren.
Lösung einfach montieren.
Bis zu 70 % an Energiekosten
können durch eine solche Umrüstung eingespart werden.
ACi, die neue Lüftergeneration
ebm-papst stellt der breiten
Öffentlichkeit erstmals die neue
ACmaxx Generation «ACi»
vor. Diese neue, elektronisch
kommutierte Lüftergeneration
ist die Erweiterung der bewährten,
energiesparenden
EC-Technologie auf kleinere
Baugrössen der Kompaktlüfter. Auch bestehende ACLüfter können jetzt durch
energiesparende, langlebige
und geometrisch gleich grosse
Produkte
ersetzt
werden.
Ausbau der Serviceabteilung
In den letzten Jahren hat die MeierKopp Service AG ihre Marktposition
im Bereich Raumlufthygiene weiter
ausgebaut. Zur Verstärkung des
Teams konnte der Geschäftsführer
Dominik Kiefer (rechts) per Januar
2010 Andreas Metzner an seiner
neuen Arbeitsstelle begrüssen.
Die Meier-Kopp Service AG gehört
zur Meier-Kopp Gruppe. Insgesamt
arbeiten über 120 motivierte,
berufserfahrene Fachleute in der
Meier-Kopp-Gruppe.
service@meier-kopp.ch ●
Die neue Motorbauart erzielt
über eine integrierte Betriebselektronik einen bis etwa 80 %
niedrigeren Verbrauch gegenüber klassischen Standard ACLüftern. So setzen die Typen
ACi in den Baugrößen 120 und
150 mm als universell einsetzbare Lüfter neue Massstäbe bei
Zuverlässigkeit, Lebensdauer
und Energieverbrauch.
Für grössere Heizleistungen
Mit der Erweiterung der
NRG-Baureihe für grössere
Heizleistungen, einer optionalen Integration des Venturis
in die Gebläse, dem NRG
mit Massenstromsensor und
Die Lüftergeneration ACi ermöglicht einen um bis zu 80 % niedrigeren
Energieverbrauch gegenüber klassischen Standard AC-Lüftern.
LambdaConstant System für die
Brennwerttechnik: Brenner im Verbund mit dem massenstromgeregelten
Gasgebläse von ebm-papst und der
Steuerung von Argus Vision.
nicht zuletzt dem marktreifen
LambdaConstant System für
moderne
Brennwertgeräte
trifft ebm-papst den Zeitgeist nach Energieeinsparung
und gleichzeitiger Emissionsreduzierung. So ist denn eine
Vernetzung von Gebläse und
Feuerungsautomat möglich.
Für Pelletsheizungen bietet
ebm-papst für die Zu- und Abluft passende Radialgebläse
bzw. Saugzuggebläse an, die
höchste Ansprüche punkto
Lebensdauer, Geräusch und
Wirtschaftlichkeit erfüllen.
www.ebmpapst.ch●
SWKI-Kurzseminarreihe
Frühjahr 2010
Die beliebten Kurz-Seminare des SWKI
mit begleitender Ausstellung sind wieder
geplant. Diesmal mit sehr aktuellen SIANormen betreffend die LKK-Branche.
Die Themen:
• SIA 382/1 «Lüftungs- und Klimaanlagen – Allgemeine Grundlagen»
• SIA 382/2 «Thermischer Energie- und Leistungsbedarf von klimatisierten
Gebäuden»
• SIA 382/3 «Systemwahl, Nutzungsgrad und Energiebedarf von Lüftungsund Klimasystemen»
Die Daten: (jeweils 17:00 bis 19:00 Uhr mit anschliessend Apéro)
Donnerstag, 22. April 2010
Ort: Universitätsspital, Zürich
Donnerstag, 29. April 2010
Ort: Inselspital, Bern
Donnerstag, 20. Mai 2010
Ort: Hochschule, Luzern
10. Forum Gebäudetechnik/SWKI-Arbeitstagung
Freitag 2. Juli 2010, ganztags,
Ort: HSLU, Horw
Anmeldung/Infos:
www.swki.ch > Veranstaltungen ●
14
KlimaQuick • Nr. 2 / März 2010
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Dreifache Standzeit – deutlich weniger Energie- und
Arbeitsaufwand.
igentlich
sollte
man
nicht nur der begrenzten
Ressourcen wegen sparen,
Energie kostet so oder so eine
Menge Geld. Doch fast immer
wird dieser Faktor ungenügend
oder gar nicht bewertet.
Die
Entwicklung
des
Marktes zeigt auf, dass mit
immer weniger Filterfläche gearbeitet wird, um Produkte
günstiger anbieten zu können.
Bei den Taschenfiltern werden
teilweise nur noch sechs oder
vier Taschen pro Filtereinheit
610 x 610 mm eingesetzt. Wie
im Folgenden aufgezeigt wird,
können solche «Sparmodelle»
die Anforderungen der SWKI
VA101-01 nur mit untragbar
hohen Druckverlusten erfüllen.
Unifil AG hat sich mit der neuen
Produktelinie SynaWave® genau
für das Gegenteil entschieden:
Nämlich unter gleichzeitiger
Beibehaltung aller Vorteile
eines Taschenfilters mehr aktive
Fläche anzubieten.
Der Alpha-Wert
als Kennzahl zur Bewertung
von Filtermedien
Der Alpha-Wert ist eine
empirische Kennzahl zum Vergleich und zur Bewertung von
Filtermedien und zeigt den Zusammenhang zwischen Wirkungsgrad und Druckverlust
auf. Ein Filtermedium mit hohem
Alpha-Wert hat ein günstigeres
Grafik: Druckverlust als Funktion des Wirkungsgrades für verschiedene Alpha-Werte
bei 15,5 cm/s Mediengeschwindigkeit (entsprechend Taschenfilter mit 6,1 m2 Filterfläche bei 3400 m3/h).
Bild 1: Der Vergleich ist enorm: gelb im Bild ein marktübliches Taschenfilter mit gewölbten Taschen. Weiss im Bild die Geometrie der Taschen von SynaWave bei genau
gleichen Verhältnissen im Testkanal.
Verhältnis von Wirkungsgrad
zu Druckverlust, als ein Filtermedium mit tiefem Alpha-Wert.
Es gilt:
Alpha = - log Durchlassgrad x
100 / Druckverlust.
Zum Vergleich unterschiedlicher Filtermedien wird der
Alpha-Wert bei gleicher Durchströmgeschwindigkeit im Filtermedium ermittelt. Dabei zeigt
sich, dass die Alpha-Werte von
nicht geladenen synthetischen
Filtermedien ähnlicher Machart nahe beisammen liegen.
Wie heisst es so treffend: «Vo
nüüt chunnt nüüt» – das Filtermedium mit super Wirkungsgrad ohne Druckverlust ist noch
nicht erfunden.
Beispiel:
Herkömmliche
synthetische F7 Taschenfiltermedien mit 20 % entladenem
Wirkungsgrad haben einen
Alpha-Wert von rund 1,5. Dies
ergibt für einen Taschenfilter
mit 6,1 m2 Filterfläche einen
Druckverlust im Filtemedium
von 65 Pa und einen Filterdruckverlust von rund 90 Pa. Um
mit einem gleich aufgebauten
Filtermedium einen entladenen
Wirkungsgrad von 35 % zu erzielen, ist ein Druckverlust im
Filtermedium von 125 Pa erforderlich, der Filterdruckverlust
steigt auf 150 Pa an!
Damit wird klar, dass die neue
SWKI VA101-01 den Druckverlust von synthetischen Feinstaubtaschenfiltern beeinflusst.
Die notwendige Anhebung des
entladenen
Wirkungsgrades
führt zu einem massiven Anstieg der Druckverluste, wenn
es nicht gelingt den Alpha-Wert
zu verbessern.
Fazit
Um einen besseren Wirkungsgrad (= tieferen Durchlassgrad) zu erreichen, muss
bei gleicher Durchströmungsgeschwindigkeit ein höherer
Druckverlust akzeptiert werden.
Die Festlegung von Mindestwirkungsgraden im entladenen
Zustand nach SWKI führt bei
herkömmlichen Synthetik-Filtermedien zu deutlich höheren
Druckverlusten.
Energetische Optimierung
von Luftfiltern
Für mechanisch wirkende
Filtermedien (nicht elektrostatisch geladene Filtermedien)
liegen die Alpha-Werte von
hochwertigen
Filtermedien
nahe beieinander. Um hohe
Wirkungsgrade und tiefe
Druckverluste zu erreichen,
hilft einzig mehr Filterfläche.
Bild 2: Markanter Unterschied zwischen nicht taillierten und taillierten Filtertaschen.
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Nr. 2 / März 2010 • KlimaQuick
Betriebszeit deutlich reduziert.
Über die Lebensdauer des Filters
lassen sich erhebliche Energieeinsparungen erzielen.
Bild 3: Sauberes SynaWave-Medium, Schmutzseite oben.
Bild 4: SynaWave-Medium aus einer Anlage, in der Hühner verarbeitet werden.
Schmutzseite oben: deutlich sichtbar die drei Phasen von SynaWave: Vorfilter, wellenförmiges Hauptfilter mit doppelter Fläche und Stützvlies unten. Im Bild deutlich sichtbar die überraschend «saubere» Reinluftseite des Filtermediums.
Bei Taschenfiltern sind hier
konstruktiv
enge
Grenzen
gesetzt. Die Vergrösserung der
Filterfläche über die Anzahl
Filtertaschen führt durch die
Verengung der Strömungsquerschnitte zu höheren SystemDruckverlusten. Aus baulichen
Gründen und zur Erleichterung
des Filterhandlings können die
Taschen nicht beliebig lang und
breit gemacht werden.
Einen neuartigen Weg beschreitet Unifil AG nun mit
SynaWave®. Durch die wellenförmige Anordnung der Feinfilterschicht wird diese verdoppelt (Bild 3). Mit SynaWave®
Filtermedien werden AlphaWerte (bezogen auf die Vorfilterfläche) von 3 und höher erreicht.
Damit werden sowohl der Anfangsdruckverlust wie auch der
Druckverlustanstieg während der
Die Merkmale von
SynaWave® sind:
• Elektrostatisch nicht geladenes
synthetisches Medium für Feinstaub-Taschenfilter F6 bis F9.
• Erfüllt die Anforderungen gemäss SWKI VA101-01.
• Verdoppelung (und mehr bei
F9) der aktiven Fein-Filterfläche
dank wellenförmigem Medium
und dadurch Halbierung der
Durchtrittsgeschwindigkeit.
Resultat: tiefe Anfangs-Druckverluste.
• Sanfter Anstieg des Druckverlustes über die Betriebszeit
dank der Verteilung der feinen
Staubpartikel auf die doppelte
Filterfläche.
• Glasfaserfrei: Kein Fasershedding dank bruchsicheren
Fasern.
• Grosses Volumen für Staubeinlagerung im welligen Vorfilterteil.
• Taillierte Taschen schützen vor
Feuchtigkeit und Nässe am
Geräteboden und sorgen für
eine einfache und schnelle
Montage.
• Extrem eigenstabile Taschen;
die wellenförmige Anordnung
wirkt wie ein «Fachwerk».
• Konform mit der Hygienerichtlinie SWKI VA104-01.
Erhebliche Energieeinsparung
Die folgenden Beispiele aus
der Praxis zeigen die Möglichkeit,
mit SynaWave® massiv Energiekosten sparen zu können.
Beispiel 1: Anlage Zuluft
Produktion nähe Autobahn.
Die Anlage wurde mit
SynaWave® F7, Synafil F7 und
F7 Glastaschenfiltern (Taschenlänge 450 mm, 10 Filtertaschen)
Tabelle 1: Die Energiekosten wurden mit 0,15/kWh angenommen.
Filtertyp
SynaWave® F7
Synafil F7
Glas F7
Anfangsdruckverlust
Enddruckverlust
mittlerer
Druckverlust
Energieverbrauch
[Pa]
80
80
135
[Pa]
122
154
241
[Pa]
101
117
188
kWh
1193
1384
2220
Energiekosten
pro Jahr
Fr.
179
208
333
bestückt und von Oktober 08
bis Ende Juni 2009 betrieben.
Umgerechnet auf gleichen
Luftdurchsatz ergaben sich
die Werte für ein Jahr gemäss
Tabelle 1 unten.
Einen Vergleich mit synthetischen Taschenfiltern der
Filterklasse F7 nach SWKI
VA101-01 konnten wir bislang
nicht durchführen, weil im Markt
keine solche Filter erhältlich sind.
Beispiel 2: Verarbeitung
von Hühnern.
• Die bisher bestellten Filter F5
aus Glasfasermedium hatten
eine
Druckverlustzunahme
von 250 Pa beziehungsweise
einen Enddruckverlust von
320 Pa nach jeweils zwei
Monaten. Der mittlere Druckverlust über die Laufzeit beträgt somit 195 Pa.
• Mit einer Laufzeit von 6000 h
und einem Gesamtvolumenstrom von 30 000 m3/h auf der
Anlage ergibt sich ein jährlicher Energieverbrauch von
15 000 kWh.
• Mit dem SynaWave Filter F6
ergab sich eine Druckverlustzunahme von 65 Pa bzw. ein
Enddruckverlust von 150 Pa, als
die Filter nach neun Monaten
ausgetauscht wurden.
• Werden die Filter wie vorgesehen zweimal im Jahr
gewechselt, ergibt sich ein
mittlerer Druckverlust von 108
Pa und ein jährlicher Energiebedarf von 8250 kWh.
• Für das Unternehmen bedeutet
dies eine Energieeinsparung
von 6750 kWh pro Jahr. Bei
Kosten von 15 Rappen/kWh
ergibt dies eine Einsparung
von rund Fr. 1000.– pro Jahr.
• Nicht zu vergessen sind die
enormen Einsparungen an
Material und Arbeit bei nachgewiesener dreifacher Standzeit der Filter.●
*Zum Autor:
Andreas Nägeli (Jg. 54), dipl.
Ing. ETH, Leiter Entwicklung
Unifil AG • Filtertechnik. Experte
in den Arbeitsgruppen Feinstaubfiltration CEN TC195 und
ISO TC142, Delegierter des
SNV in den beiden genannten
Technical committees.
E-Mail: a.naegeli@unifil.ch
16
KlimaQuick • Nr. 2 / März 2010
ƒ•‡ˆˆ‹œ‹‡–‡•–‡ƒ’ˆǦ‡”–‡‹Ž•›•–‡
Energieeinsparungen
mit
wärmgedämmten Verteilrohren.
er Dampfverteiler DRISTEEM präsentiert einen
weiteren energie- und wassereffizienten Durchbruch für
Ultra-sorb Dampfverteilsysteme.
Das Modell XV kombiniert
nachgewiesene
Energieeinsparungen
durch
wärmegedämmte Verteilrohre mit
einer Kondensat-Managementstrategie zum effizientesten
Dampfverteilsystem auf dem
kommerziellen und industriellen
Befeuchtermarkt.
Das innovative Design von
Ultra-sorb Modell XV
• nutzt die wärmegedämmten
Verteilrohre zur Reduzierung
von Kondensat, Erwärmung
und Abwärme;
suissetec
• verwendet anfallende Wärme
und Druck von existierendem
Kesseldampf für die Verdampfung von anfallendem
Kondensat aus den Verteilrohren;
• führt das identische Volumen
an Druckkondensat zum
Kessel zurück; und
• es läuft kein Kondensat in den
Ablauf.
Der Schlüssel des Erfolgs beim
Ultra-sorb XV ist die Kombination
von wärmegedämmten Verteilrohren und integriertem
Wärmetauscher. Der gesamte, in
das Verteilsystem einströmende
Befeuchtungsdampf wird verdampft. Ultra sorb XV bietet
die höchste Effizienz, die beste
Kondensatstrategie und ein
neues, gefedertes Verteilrohrdesign.
www.marthalerag.ch●
Schweizerisch-Liechtensteinischer Gebäudetechnikverband
Association suisse et liechtensteinoise de la technique du bâtiment
Associazione svizzera e del Liechtenstein della tecnica della costruzione
Associaziun svizra e liechtensteinaisa da la tecnica da construcziun
—”•„‡”‹…Š–ǣǼ‹‡†‡”Š‘Ž—‰•—”•‡”˜‹…‡‘–‡—”òˆ–—‰ǽ
Ein Gemeinschafts-Projekt von suissetec und ProKlima.
ie 24 Teilnehmer aus der ganzen Deutschschweiz trafen sich
am 4. März in der Schweizerisch Technischen Fachschule in
Winterthur zum ersten Tageskurs für Servicetechniker Lüftung.
Die teilnehmenden Servicetechniker konnten – aufgeteilt in
vier Arbeitsgruppen – im Rotationssystem sechs verschiedene
Referate besuchen. Neben den Themen Arbeitssicherheit und
Hygiene in raumlufttechnischen Anlagen wurde auch ein Training
in Fahrsimulatoren angeboten. Dabei wurden Tipps und Tricks
Fragen, welche die Referenten nach den jeweiligen Kursblöcken
zu beantworten hatten. Wegen den positiven Erfahrungen wird die
Veranstaltung am 20. April im gleichen Rahmen und ebenfalls in
Winterthur wiederholt.
zu effizienterem und entspannterem Fahrverhalten vermittelt.
Ausserdem erhielten die Teilnehmer Informationen zu MonoblocKomponenten und Feldgeräten im Lüftungsbereich sowie zu
Neuerungen in der Verbindungstechnik von Lüftungsrohren.
Die Organisatoren rund um Pascal Hartung, Präsident der
Ständigen Fachgruppe Clima Lüftung von suissetec, waren vom
regen Interesse an diesem Kurs überrascht. Das Interesse und
die Motivation der Teilnehmer zeigten sich auch bei der Anzahl
Der Wiederholungskurs für Servicetechniker Lüftung soll zu
einem festen Bestandteil der Ausbildung im Lüftungsbereich
werden und mit immer wechselnden Themen in den verschiedenen
Regionen der Schweiz durchgeführt werden.
Weitere Informationen: robert.diana@suissetec.ch●
17
Nr. 2 / März 2010 • KlimaQuick
‡‘†‡”ŽÚ•—‰‡‰‡ˆ”ƒ‰–•‹†ǤǤǤ
Lüftungstechnik beherrschen
und im Maschinenbau umsetzen können.
childern Sie uns Ihre Herausforderungen, wir helfen mit
praktikablen Lösungen.
Monobloc aus GFK
Eine Grossmetzgerei wollte
mit dem Neubau zum «hygienischsten» Betrieb in Europa
avancieren. Die Anforderungen
an die Lüftungsgeräte waren
dementsprechend hoch. RC
konstruierte Geräte mit glasfaserverstärkten Kunststoff-Innenteilen, generell mit gerundeten Ecken, spez. Wärmetauscher und Ventilatoren. Die
Geräte sind unter anderem
resistent gegen alle möglichen
Reinigungsmittel in der Lebensmittelindustrie.
Monobloc aus Isolierglas
Ein geplanter Lichtschacht
musste für die Lüftungsanlage
eingesetzt werden. Auf den
Lichteinfall wollte man nicht
ganz verzichten. Das RC Klimatechnik konstruierte einen durchsichtigen Monobloc!
Hallenstadion Zürich
Aus Platzmangel entstand
die Idee, die Zentralluftaufbereitung mit aussenstehenden,
selbsttragenden Lüftungstürmen
zu lösen, inkl. Servicetreppen,
integrierte Service-Kranbahnen
etc. RC lieferte eine Konstruktion
mit zwei kompletten LüftungsDoppeltürmen inkl. Stahlkonstruktion, je 15 m hoch, 14 m
breit und 4.5 m tief. Luftmenge
Total 280 000 m³/h.
Oelnebelabscheidung
Ein Hersteller von frittierten
Lebensmitteln wollte die oelhaltige Fortluft nicht mehr thermisch verbrennen. RC konstruierte deshalb eine Anlage mit
verschiedenen Filterstufen. Literweise wird das Rapsoel dabei
Zum aktuellen Projekt «Linth»: Drei Luftheizgeräte mit je einer elektr. Heizleistung von
1500 kW, inkl. Steuerung Regulierung, anschlussfertig verkabelt. Zum Gehäuse: 9,5 m
lang, 2,4 m breit, 2,6 m hoch, je 9500 kg schwer, einteilig auf Spezial-Stahlgrundrahmen.
nun energetisch optimal ausgeschieden!
Jumbo-Jet B 747 (LUFTHANSA)
Für einen der reichsten
Männer der Welt musste zur Bestimmung der Inneneinrichtung
ein 1:1 Holzmodell eines Jumbo-
Jet B 747 hergestellt werden.
Weltweit suchte man ein Leichtbau-Klimasystem, um die Stabilität des Modells nicht zu gefährden. RC lieferte das ganze
Klimasystem, beinhaltend das
isolierte Kanal-Leichtbausystem.
www.rc-klimatechnik.ch●
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Kostenwahrheit über die
Energie-Effizienz.
m Gebäude eines Bankinstitutes im Grossraum Zürich
wurde vor drei Jahren anlässlich
der Sanierung einer LüftungsAnlage die WRG auf das KVS-
System mit WRG-Controller von
Konvekta AG umgebaut.
Mit dem Konvekta WRGController werden WRG-Anlagen
optimal geregelt und automatisch überwacht. Störungen
werden erkannt, analysiert und
können dadurch schnell be-
Links im Bild die hydraulische Baugruppe für einen optimalen Betrieb (Details dazu:
www.konvekta.ch > hydr. Baugruppe > auf Foto klicken > Materialspezifikationen).
hoben werden. Dank dem WRGController mit Auto-Reporting
kann Konvekta einen hohen
Energierückgewinn garantieren.
Die Zusatz-Software AutoReporting ermöglicht einen
dauernden Vergleich zwischen
den effektiv erzielten IST-Werten
und den berechneten SOLLWerten sowie eine automatische
Funktionsüberwachung.
Die Grafiken veranschaulichen die erzielten Ergebnisse.
Weitere Informationen zum
WRG Controller finden sich auf:
www.konvekta.ch●
18
KlimaQuick • Nr. 2 / März 2010
Infos
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Ein Muss für alle Mitglieder...
itte in Ihrer Agenda reservieren, wir freuen uns auf
ein zahlreiches Erscheinen:
Datum: Mittwoch,
23. Juni 2010.
Ort:
Bauarena Volketswil,
Industriestrasse 18.
Zeit:
Eintreffen ab 13:30 Uhr,
Beginn 14:00 Uhr bis
zirka 19:00 Uhr.
Als besonderes Highlight dieser
ProKlima-Generalversammlung
gilt der Vortrag zum Thema:
«Zukunftsbereitschaft von
Schweizer KMU’s» durch G. T.
Roos, Zukunftsforscher, Luzern.
Nachfolgend ein kleiner Einblick in eine Studie von Herrn
Roos zu diesem Thema:
• Wie viel Prozent des Umsatzes erwarten Sie in fünf
Jahren mit Produkten be-
ziehungsweise Dienstleistungen zu erzielen, die Sie
heute noch nicht auf dem
Markt haben?
• Setzt sich Ihr Unternehmen
systematisch und regelmässig mit seiner Zukunft
auseinander?
• Es besteht also eine gewichtige Diskrepanz zwischen unternehmerischer
Früherkennung und der
Unternehmensreaktion
auf Marktentwicklungen.
• Das Missverhältnis zwischen Marktdynamik und
Reaktionsgeschwindigkeit
von KMU macht deutlich,
wie zentral unternehmensbezogene
Zukunftsforschung für diese Unternehmen sein sollte.
• Jedes fünfte Unternehmen glaubt, dass es in
fünf Jahren 51 bis 100 %
Ein regelmässiger Besuch auf der «ProKlima-Homepage» lohnt sich immer.
des Umsatzes mit neuen
Produkten erzielen wird.
Man darf sich auf die Traktanden
der GV sowie auf den Vor-
trag von Herrn Roos freuen.
Die Unterlagen zur GV werden
termingerecht zugestellt.
www.proklima.ch●
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Informationen zur Leistungsschau HILSA-LKK an der
Swissbau 2012.
m Januar 2010 wurde von der
Messe Schweiz wie auch von
ProKlima offiziell mitgeteilt, dass
nun auch der Bereich LKK der
HILSA definitiv an der Swissbau
2012 ausstellen werde.
Leider wird auch jetzt noch
von Mitarbeitern der «easyFairs.
com/schweiz» zu Gunsten einer
neuen Messe «Gebäudetechnik
Schweiz 2010» unter anderem
damit geworben «... was ich
Ihnen aber bezüglich der Gebäudetechnik sagen kann
ist, das auf diesem Gebiet ein
enormes Potenzial und Interesse
seitens der Aussteller besteht.
Dies nicht zuletzt, da unter
anderem auch die Durchführung
der HILSA auf momentan
sehr wackligen Füssen steht»
(Originalzitat, März 2010).
Richtig ist, dass nun alle Bereiche (HLKS GA) der HILSA
an der Swissbau 2012 ausstellen werden und national
von den rund 110 000 Besuchern in Basel profitieren
können. Ebenso gilt bei ProKlima-Mitgliedern nach wie
Mehr Informationen finden Sie auf: www.hilsa.ch.
vor die Meinung, dass Geräte-/
Komponenten-Hersteller und
-Lieferanten im Bereich LKK
aufgrund der Innovationszyklen
nur alle vier Jahre ausstellen
sollten. In diesem Zusammenhang zu beachten ist auch der
jährliche Anteil Aussteller von
Wohnungslüftungsgeräten an
der Hausbau- und Minergiemesse in Bern.
Der Firma «easyFairs.com/
schweiz» ist ein Erfolg zum
Versuch einer neuen Messe
in Luzern zu gönnen. Die Gebäudetechnik (Name der Messe)
dürfte jedoch nur dann komplett
sein und ihren Namen so verdienen, wenn alle relevanten
Bereiche (speziell auch inklusive
LKK) dabei vertreten sind.
Hans-Peter Läng●
19
Nr. 2 / März 2010 • KlimaQuick
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Unter den schnellsten Einsendern mit dem richtigen Lösungswort
verlosen wir drei gesponserte Preise. Senden Sie die Lösung zusammen mit Ihrer vollständigen Adresse mit dem Betreff «KlimaQuick
Kreuzworträtsel» per Mail an quick@robe-verlag.ch
Einsendeschluss ist der 23. April 2010. Über den Wettbewerb wird
keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Spass!
Testen Sie Ihr Wissen einmal anders und finden Sie den versteckten Fachbegriff im KlimaQuick-Kreuzworträtsel!
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Lösungswort von KlimaQuick 1/2010: Staubpartikel
IMPRESSUM
Die Gewinner
Rucksack, Cap und Schlüsselband von Siemens Schweiz AG, Steinhausen: Ivan Marinaro, Hombrechtikon
Badetuch von Zehnder Comfosystems, Gränichen: Rolf Jaberg, Bern
Computer-Maus von Trox Hesco Schweiz AG, Rüti: Jürg Marcolli, Burgdorf
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Ausgabe 2 / März 2010
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