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4·2014 Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre - Herrnhut

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4
·2014
20. 2. / –,50 €
Verlag + Anzeigenverwaltung: Gustav Winter GmbH,
Herrnhut, Gewerbestraße 2, Telefon 035873 4180, Fax - 4 1888
(die Verantwortung für Bilder und Texte in Anzeigen und Zuschriften liegt bei den Auftraggebern)
Vertrieb + Abonnement: Gerhard Winter,
Herrnhut, August-Bebel-Straße 10, Telefon 0151-27554396
Verantwortlich i.S.d.P.: der Bürgermeister oder seine Beauftragten
Amtsblatt der Stadt Herrnhut
für Berthelsdorf, Großhennersdorf, Herrnhut
Rennersdorf, Ruppersdorf und Strahwalde
Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre dann die Welt?
JOHANN WOLFGANG VON GOETHE
Beim Berthelsdorfer Fasching
Foto: Rainer Schmidt
Seite 2
Kontakt 4-2014
V E RANSTALT UNGSKAL E NDER
Donnerstag
Fr. / Sa.
20.2.2014
21. / 22.2.2014
Sonnabend
Sonntag
Mittwoch
22.2.2014
23.2.2014
26.2.2014
Ruppersdorf
14.00 Uhr
Herrnhut
Großhennersdorf
Rentnertreff Ruppersdorf: Rechenschaftslegung mit
Jahresbericht 2013 im Schulungsraum der FFw (S. 20)
Akademie Herrnhut (AH) und die Umweltbibliothek
Großhennersdorf laden ein zum Seminar: »Der Mensch
zwischen Absurdität und Revolte – in Erinnerung an
den französischen Schriftsteller, Dramatiker und
Philosophen Albert Camus (1913 – 1960) (K 3, S. 6)
14 – 17 Uhr
Begegnungszentrum: Kinderfasching (K 3, Seite 13)
Herrnhut
19.00 Uhr
Brüdergemeine: Gebetssingstunde mit den
Kinderrüsttagen im Kirchensaal der Brüdergemeine
Herrnhut
9.30 Uhr
Brüdergemeine: Familiengottesdienst mit dem Team
der Kinderrüsttage im Kirchensaal der Brüdergemeine
Großhennersdorf
14.30 Uhr
Rentnertreff Großhennersdorf: Seniorenfasching im
Begegnungszentrum (Seite 15)
Herrnhut
10.00 Uhr
Völkerkundemuseum: Ferienprogramm ab 6 Jahren:
Spiele aus aller Welt (Renate Augustin) (Seite 11)
Strahwalde
14.00 Uhr
Seniorenclub Strahwalde feiert Fasching im Volkshaus
(Seite 22)
Großhennersdorf
14.30 Uhr
Seniorenverein e.V. Neundorf auf dem Eigen:
Wir feiern Fasching. (Seite 16)
Herrnhut
14.30 Uhr
Seniorenverein Herrnhut e.V.: Modenschau –
Frühjahrs- und Sommerkollektion im FFw-Heim
Herrnhut
19.30 Uhr
Brüdergemeine: Gemeindeabend mit einem Bericht
über die Arbeit des Vereins »Stoffwechsel« e.V.
in Dresden in der Rolle (K 3, Seite 6),
Donnerstag
27.2.2014
Großhennersdorf
13.30 Uhr
Seniorensport in der Turnhalle Großhennersdorf
(Seite 15)
Freitag
28.2.2014
Herrnhut
19.30 Uhr
Informationsabend zum Weltgebetstag der Frauen
im Taguns- und Erholungsheim Herrnhut, Comeniusstr.
(Seite 9)
Sonnabend
und Sonntag
1.3.2014
2.3.2014
Berthelsdorf
jeweils
10.00 Uhr
Kreativgruppe: Ausstellung »Berthelsdorfer
Schulgeschichte« im Dorfgemeinschaftshaus
(ehemalige Mittelschule) (Seite 11)
Sonnabend
1.3.2014
Berthelsdorf
14.00 Uhr
Verein »Lebendige Vielfalt« und Kreativgruppe:
Saatguttauschbörse im Dorfgemeinschaftshaus (S. 11)
Dienstag
4.3.2014
Großhennersdorf
14.00 Uhr
Rentnertreff Großhennersdorf:
Vortrag von Apotheker Herrn Hampel zum Thema:
»Umgang mit Medikamenten« in der Feuerwehr (S. 15)
Mittwoch
5.3.2014
Herrnhut
Donnerstag
6.3.2014
Ruppersdorf
Freitag
7.3.2014
Herrnhut
8.30 Uhr
Christliches Zentrum: Frauenfrühstück
»… als Familie in Nepal« im Jesus-Haus (Seite 9)
Rentnertreff Ruppersdorf: Fahrt zur Veranstaltung in
Cunewalde mit Rudi Giovannini, Abfahrt (siehe S. 20)
19.30 Uhr
Manuskripte für den Kontakt per E-Mail an
kontakt@gustavwinter.de
Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen im Tagungs- und Erholungsheim Herrnhut, Comeniusstr. (S. 9)
Der nächste Kontakt
erscheint am 6.3. 2014 mittags
Redaktionsschluss: 28. 2. – 13.00 Uhr
Kontakt 4-2014
Seite 3
Amtliche Nachrichten
Beschlüsse aus der 50. öffentlichen Stadtratssitzung am 6.2.2014
Beschluss Nr. 335 / 02 / 2014
Der Stadtrat Herrnhut beschließt die Ausführung der Maßnahmen zur Beseitigung von Hochwasserschäden 2014 und 2015 gemäß bestätigtem Wiederaufbauplan Hochwasser 2013.
Abstimmungsverhältnis:
Stimmberechtigte Stadtratsmitglieder: 36 + 1
Anwesende Stadtratsmitglieder: 31 + 1
Ja-Stimmen: 32, Nein-Stimmen: 0, Stimmenthaltungen: 0
Beschluss Nr. 336 / 02 / 2014
Der Stadtrat Herrnhut beschließt die Ausführung des Ersatzneubaus der Brücke über das Berthelsdorfer Wasser Hauptstraße 139
– 145.
Die Finanzierung erfolgt laut Fördermittelbescheid mit
50.904,00 EUR Einnahmen bei 69.700,00 EUR Ausgaben. Die
Eigenmittel von 18.796,00 EUR werden von nicht verbrauchten
Ausgaben des Vermögenshaushaltes 2013 im Haushalt 2014 bereitgestellt. Die Maßnahme ist im Finanzhaushalt 2014 neu zu
planen.
Abstimmungsverhältnis:
Stimmberechtigte Stadtratsmitglieder: 36 + 1
Anwesende Stadtratsmitglieder: 31 + 1
Ja-Stimmen: 31, Nein-Stimmen: 0, Stimmenthaltungen: 0, Befangenheit: 1
Beschluss Nr. 337 / 02 / 2014
Der Stadtrat Herrnhut erkennt die Schlussabrechnung zum Abriss des derzeitigen und Errichtung eines neuen Fahrgastunterstandes am Zinzendorfplatz in Herrnhut in Höhe von 25.790,65
EUR an.
Abstimmungsverhältnis:
Stimmberechtigte Stadtratsmitglieder: 36 + 1
Anwesende Stadtratsmitglieder: 31 + 1
Ja-Stimmen: 31, Nein-Stimmen: 0, Stimmenthaltungen: 0, Befangenheit: 1
Beschluss Nr. 338 / 02 / 2014
Der Stadtrat Herrnhut erkennt die Schlussabrechnung zum Wiederaufbau des Jugendclubs Berthelsdorf in Höhe von 98.916,63
EUR an.
Abstimmungsverhältnis:
Stimmberechtigte Stadtratsmitglieder: 36 + 1
Anwesende Stadtratsmitglieder: 31 + 1
Ja-Stimmen: 32, Nein-Stimmen: 0, Stimmenthaltungen: 0
Beschluss Nr. 339 / 02 / 2014
Der Stadtrat der Stadt Herrnhut beschließt die Satzung zum
Schutz des Gehölzbestandes auf dem Gebiet der Stadt Herrnhut
(Gehölzschutzsatzung).
Abstimmungsverhältnis:
Stimmberechtigte Stadtratsmitglieder: 36 + 1
Anwesende Stadtratsmitglieder: 31 + 1
Ja-Stimmen: 31, Nein-Stimmen: 1, Stimmenthaltungen: 0
Beschluss Nr. 340 / 02 / 2014
Der Stadtrat der Stadt Herrnhut beschließt die Verlängerung des
befristeten Arbeitsverhältnisses einer Erzieherin der kommunalen Kindereinrichtung »Krümelkiste« im OT Berthelsdorf für ein
weiteres Jahr vom 1.5.2014 bis 30.4.2015.
Abstimmungsverhältnis:
Stimmberechtigte Stadtratsmitglieder: 36 + 1
Anwesende Stadtratsmitglieder: 31 + 1
Ja-Stimmen: 32, Nein-Stimmen: 0, Stimmenthaltungen: 0
Beschluss Nr. 341 / 02 / 2014
Der Stadtrat der Stadt Herrnhut beschließt den Verkauf der Flurstücke 88, 89 a und 91 a der Gemarkung Herrnhut mit einer Größe
von insgesamt 1.189 m², gelegen als Parkflächen Zinzendorfplatz, zu einem Verkaufspreis von 27.347 EUR (23,00 EUR / m²)
an die Evangelische Brüder-Unität mit Hauptsitz Zittauer Straße 20 in 02747 Herrnhut zum Neubau der Förderschule »Johann
Amos Comenius« der Herrnhuter Diakonie.
Abstimmungsverhältnis:
Stimmberechtigte Stadtratsmitglieder: 36 + 1
Anwesende Stadtratsmitglieder: 31 + 1
Ja-Stimmen: 32, Nein-Stimmen: 0, Stimmenthaltungen: 0
Beschluss Nr. 342 / 02 / 2014
Der Stadtrat der Stadt Herrnhut beschließt den Verkauf des kommunalen Bauplatzes Nr. 25 in einer Größe von ca. 660 m² (Teilfläche des kommunalen Flurstückes 198/7 und Flurstück 447/12
der Gemarkung Niederstrahwalde), gelegen im Baugebiet
»Strahwalde Mitte« zu einem Preis von 19,32 EUR / m², das entspricht einem Kaufpreis von 12.751,20 EUR, an Frau Sandra Augustin und Herrn Thomas Prokoph, wohnhaft Herrnhuter Straße 3 in 02748 Bernstadt, zum Bau eines Eigenheimes.
Die Kosten der Vermessung des Baugrundstückes tragen die Erwerber. Der Stadtrat erteilt die Zustimmung zur Belastung des
Grundstückes im Zusammenhang mit dem Erwerb des Grundstückes und dem Bau des Eigenheimes.
Der Beschluss Nr. 302/10/2013 wird aufgehoben.
Abstimmungsverhältnis:
Stimmberechtigte Stadtratsmitglieder: 36 + 1
Anwesende Stadtratsmitglieder: 31 + 1
Ja-Stimmen: 31, Nein-Stimmen: 0, Stimmenthaltungen: 1
Beschluss Nr. 343 / 02 / 2014
Der Stadtrat der Stadt Herrnhut bestätigt nachfolgende personelle Veränderungen in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Herrnhut zum 1.3.2014:
– Kamerad Ralf Weinhold beendet sein Amt als Ortswehrleiter
von Großhennersdorf.
– Kamerad Patrick Jähne übernimmt das Amt des Ortswehrleiters von Großhennersdorf als bisheriger stellvertretender
Ortswehrleiter.
– Kamerad Peter Kunath übernimmt das Amt des stellvertretenden Ortswehrleiters von Großhennersdorf.
– Kamerad Gerold Förster beendet sein Amt als stellvertretender Ortswehrleiter.
– Kamerad Tobias Enkelmann übernimmt das Amt als stellvertretender Ortswehrleiter.
Alle genannten Kameraden verfügen über die entsprechenden
Ausbildungen und Eignungen. Der Bürgermeister wird beauftragt, die Entlassungs- und Bestellungsurkunden auszufertigen.
Abstimmungsverhältnis:
Stimmberechtigte Stadtratsmitglieder: 36 + 1
Anwesende Stadtratsmitglieder: 31 + 1
Ja-Stimmen: 32, Nein-Stimmen: 0, Stimmenthaltungen: 0
(Im Nachhinein wurde festgestellt, dass bei den Kameraden
Förster und Enkelmann jeweils eine falsche Amtsbezeichnung
im Beschlusstext angegeben ist. Diese muss richtig lauten: »Mitglied des Feuerwehrausschusses«.)
Riecke, Bürgermeister
Seite 4
Kontakt 4-2014
Einladung zur 51. öffentlichen Stadtratssitzung
am Donnerstag, dem 6. März 2014, 19.30 Uhr
in der neuen Grundschule Großhennersdorf,
Bernstädter Straße 20, OT Großhennersdorf
Tagesordnung
1. Eröffnung, Begrüßung, Feststellung der ordnungsgemäßen
Einladung, der Anwesenheit und Beschlussfähigkeit
2. Protokollkontrolle (Stadtratssitzung vom 6.2.2014)
3. Abrechnungsbeschlüsse
3.1 Ersatzbeschaffung HLF 10/6 Allrad gemäß DIN 14530-26
3.2 Sammelbestellung Atemschutztechnik für die Feuerwehren
der Stadt Herrnhut und der Stadt Bernstadt a.d. Eigen
4. Vergabebeschlüsse zur Beseitigung von Hochwasserschäden
gemäß Wiederaufbauplan zum Hochwasser 2013
4.1 Wiederherstellung Uferböschung und Bachbett am Strahwalder Wasser, Höhe »Wasserhäusel«
4.2 Instandsetzung Böschung und Flussbett »Berthelsdorfer
Wasser« im Bereich Hauptstraße Nr. 47
4.3 Wiederherstellung Uferböschung »Ruppersdorfer Wasser«
hinter dem Grundstück Untere Dorfstraße 53
4.4 Instandsetzung Böschung und Flussbett »Ruppersdorfer
Wasser« Untere Dorfstraße gegenüber der Grundstücke 34 –
42
4.5 Wiederherstellung der Uferböschung am Ruppersdorfer
Wasser am Grundstück Untere Dorfstraße 12
4.6 Schadensbeseitigung Heimatmuseum
4.7 Instandsetzung Böschung und Flussbett »Berthelsdorfer
Wasser« im Abschnitt Hauptstraße 66 bis »Jägerbrücke«
4.8 Schadensbeseitigung Kindergarten »Storchennest«
4.9 Erneuerung Straßendurchlass Straße »Am Kottmar« unterhalb Flurstück 844
5. Beratung und Beschlussfassung zum Verkauf des kommunalen Grundstückes 498 V der Gemarkung Oberruppersdorf
6. Bürgerfragestunde
7. Verschiedenes, Informationen, Termine, Anregungen und
Hinweise
Wohngrundstück: Flurstück 18/5; Größe 1.480 m²
Beschreibung: Südstraße 65
Änderungen und Ergänzungen vorbehalten!
Herrnhut, den 13.2.2014W.
Riecke, Bürgermeister
Veräußerung kommunaler Grundstücke
Die Stadt Herrnhut bietet nachfolgende Grundstücke zum Verkauf an:
Wohngrundstück: Flurstück 18/4; Größe 704 m²
Beschreibung: Südstraße 69
OT Ruppersdorf
OT Berthelsdorf
Wohnbaufläche: Flurstück 591 b; Größe 2.240 m²
Beschreibung: Gelegen an der Hauptstraße zwischen den
Grundstücken Haus Nr. 3 und 5
Wohnbaufläche: Flurstück 753/15; Größe 2.389 m²
Beschreibung: Gelegen an der Bergstraße neben Grundstück
Haus Nr. 27 und der S 144
Kontakt 4-2014
OT Strahwalde
Baugrundstücke im Baugebiet »Strahwalde Mitte«. Bei Kaufinteresse erhalten Sie im Stadtamt weitere Informationen zu diesen Grundstücken. Wir bitten um Abgabe der Kaufangebote bis
spätestens 21. März 2014. Ansprechpartner: Frau Müller (Telefon 035873 34928).
Satzung zum Schutz des Gehölzbestandes
auf dem Gebiet der Stadt Herrnhut
(Gehölzschutzsatzung)
Auf der Grundlage der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO)
in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. März 2003 (SächsGVBl. Jg. 2003
Bl.-Nr. 4), in der jeweils gültigen Fassung und dem Gesetz über Naturschutz und
Landschaftspflege im Freistaat Sachsen (SächsNatSchG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 6. Juni 2013 (SächsGVBl. Jg. 2013 Bl.-Nr. 8), sowie dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) vom 29. Juli 2009 (BGBl. S. 2542), rechtsbereinigt mit Stand vom 7. August 2013, hat der Stadtrat der Stadt Herrnhut am 6. Februar 2014 folgende Satzung beschlossen:
§ 1 Schutzzweck; Verweis auf gesetzliche Bestimmungen
(1) Schutzzweck der Satzung ist:
1. die Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung der Leistungs- und
Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts,
2. die Belebung, Gliederung oder Pflege des Orts- oder Landschaftsbildes,
3. die Abwehr schädlicher Einwirkungen,
4. die Erhaltung der Lebensstätten bestimmter wildlebender Tier- und
Pflanzenarten,
5. die Erhaltung oder Verbesserung des Kleinklimas,
6. die Schaffung, Erhaltung oder Entwicklung von Biotopverbundsystemen.
(2) Soweit in dieser Satzung auf gesetzliche Bestimmungen Bezug genommen
wird, sind diese in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden.
§ 2 Schutzgegenstand
(1) Gehölze auf dem Gebiet der Stadt Herrnhut werden nach Maßgabe dieser Satzung unter Schutz gestellt.
(2) Geschützte Gehölze im Sinne dieser Satzung sind:
1. Bäume mit einem Stammumfang von einem Meter und mehr, gemessen
in einem Meter Höhe vom Erdboden aus. Bei mehrstämmigen Bäumen ist
der Stammumfang nach der Summe der Stammumfänge zu berechnen.
Liegt der Kronenansatz niedriger, so ist der Stammdurchmesser unmittelbar unter dem Kronenansatz maßgebend.
2. Alleen und einseitige Baumreihen unabhängig von Art und Stammumfang,
3. Pflanzungen, die aufgrund von Anordnungen nach § 10 dieser Satzung
sowie aufgrund sonstiger Rechtsvorschriften, insbesondere nach Maßgabe von fortgeltenden Entscheidungen auf Grundlage früherer Fassungen der Gehölzschutzsatzungen, angelegt wurden, unabhängig von Alter,
Größe, Art und Stammumfang, bei Hecken und Sträuchern unabhängig
von ihrer Höhe, Breite bzw. Länge.
(3) Geschützt sind nicht nur die oberirdischen Teile der in Absatz 2 aufgeführten
Gehölze, sondern auch deren Wurzelbereiche. Je nach Wuchsform der geschützten Gehölze sind folgende Wurzelbereiche geschützt:
1. bei Bäumen mit Säulen bzw. pyramidaler Krone die Flächen unterhalb der
Baumkronen zuzüglich des Kronendurchmessers nach allen Seiten,
Seite 5
2. bei den übrigen Bäumen die Flächen unterhalb der Baumkronen zuzüglich
1,5 Meter nach allen Seiten,
3. bei Sträuchern die Flächen unterhalb der Strauchkronen zuzüglich 1 Meter
nach allen Seiten,
4. bei Hecken die Flächen unterhalb der heckenbildenden Strauchkronen zuzüglich 1 Meter nach allen Seiten.
(4) Die Bestimmungen der Satzung gelten nicht für:
1. Gehölze in Baumschulen und Gärtnereien, die zu gewerblichen Zwecken
herangezogen werden,
2. Obstbäume (ausgenommen sind Streuobstwiesen nach § 26 Abs. 1 Nr. 6
SächsNatSchG sowie Alleen und einseitige Baumreihen) auf mit Gebäuden bebauten Grundstücken; Gebäude sind selbstständig benutzbare,
überdeckte bauliche Anlagen, die von Menschen betreten werden können
und geeignet oder bestimmt sind, dem Schutz von Menschen, Tieren oder
Sachen zu dienen, § 2 Abs. 2 Sächsische Bauordnung (SächsBO),
3. Nadelgehölze (ausgenommen sind Alleen und einseitige Baumreihen) auf
mit Gebäuden bebauten Grundstücken, soweit sie nicht vom Schutz des
Bundesnaturschutzgesetzes oder anderer Rechtsvorschriften erfasst
werden,
4. Pappeln (Populus spec.), Birken (Betula spec.), Baumweiden (Salix spec.)
und abgestorbene Bäume auf mit Gebäuden bebauten Grundstücken
(ausgenommen sind Alleen und einseitige Baumreihen), soweit sie nicht
vom Schutz des Bundesnaturschutzgesetzes oder anderer Rechtsvorschriften erfasst werden,
5. Bäume mit einem Stammumfang von bis zu 100 Zentimetern, gemessen
in einer Stammhöhe von einem Meter, auf mit Gebäuden bebauten Grundstücken (ausgenommen sind Alleen und einseitige Baumreihen),
6. Gehölze im Wald im Sinne von § 2 Sächsisches Waldgesetz (SächsWaldG),
7. Bäume und Hecken (ausgenommen sind Alleen und einseitige Baumreihen) in Kleingärten im Sinne des Bundeskleingartengesetzes (BKleingG),
8. Bäume und Sträucher auf Deichen, Deichschutzstreifen, Gewässerrandstreifen, Talsperren, Wasserspeichern und Rückhaltebecken.
(5) Diese Satzung gilt insoweit nicht, als weitergehende Schutzvorschriften, insbesondere über Schutzgebiete gemäß den §§ 20 ff. BNatSchG, über geschützte Biotope nach § 30 BNatSchG und § 13 SächsNatSchG den Schutzzweck nach § 1 gewährleisten und den Schutzgegenstand nach den Absätzen
1 bis 3 sicherstellen.
(6) Diese Satzung ist nicht anzuwenden, soweit über eine Beeinträchtigung von
nach den Absätzen 1 bis 3 geschützten Gehölzen im Rahmen der Eingriffsregelung nach den §§ 14 und 15 BNatSchG in Verbindung mit §§ 9 ff. SächsNatSchG zu entscheiden ist.
§ 3 Schutz und Pflegegrundsätze
(1) Die nach § 2 geschützten Gehölze sind artgerecht zu pflegen und deren Lebensbedingungen so zu erhalten, dass ihre gesunde Entwicklung und ihr Fortbestand langfristig gesichert bleiben. Bei Baumaßnahmen sind die Bestimmungen der DIN 18920 (Schutz von Bäumen, Pflanzenbeständen und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen), der ZTV-Baumpflege (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Baumpflege) und der RASLP 4 (Richtlinien für die Anlage von Straßen - Landschaftspflege Teil 4) einzuhalten. Bei der Beweidung von Flächen sind nach § 2 geschützte Gehölze
durch geeignete Auskopplungsmaßnahmen vor Beschädigungen, insbesondere vor Verbiss-, Scheuer oder Trittschäden zu schützen.
(2) Die Stadt Herrnhut kann nach pflichtgemäßem Ermessen Anordnungen treffen, die erforderlich und zweckmäßig sind, um die Zerstörung, Beschädigung
oder wesentliche Veränderung des nach § 2 geschützten Gehölzbestandes
abzuwenden oder um die Folgen der vorgenannten Handlungen zu mindern.
Hiervon umfasst sind Maßnahmen zur Pflege, zur Erhaltung und zum Schutz
des geschützten Gehölzes. Werden nach § 2 geschützte Gehölze beschädigt,
kann vom Verursacher deren Sanierung verlangt werden, wenn diese Erfolg
verspricht.
§ 4 Verbote
(1) Die Beseitigung der nach § 2 geschützten Gehölze sowie alle Handlungen, die
zur Zerstörung, Beschädigung oder zu einer wesentlichen Veränderung ihres
Aufbaus führen können, sind verboten. Eine wesentliche Veränderung des
Aufbaus liegt vor, wenn an den nach § 2 geschützten Gehölzen Handlungen
vorgenommen werden, durch die deren natürliches Erscheinungsbild verändert wird.
(2) Verboten ist insbesondere:
1. den nach § 2 Absatz 3 geschützten Wurzelbereich durch Befahren mit
Kraftfahrzeugen einschließlich des Parkens und des Abstellens sowie
durch Ablagern von Gegenständen, durch Aufbringen von Asphalt, Beton,
Pflaster, wassergebundenen Decken oder ähnlichen wasserundurchlässigen Materialien oder durch Einbringen von Unterbauten für Oberflächenbefestigungen so zu verdichten bzw. abzudichten, dass die Vitalität der
Gehölze beeinträchtigt wird,
2. im nach § 2 Absatz 3 geschützten Wurzelbereich oder oberirdischen Bereich nach § 2 geschützter Gehölze feste, flüssige oder gasförmige Stoffe
auszubringen bzw. freizusetzen, welche geeignet sind, das Gehölzwachstum zu gefährden,
Seite 6
3. an nach § 2 geschützten Gehölzen Werbematerial wie Plakate, Schilder,
Hinweistafeln usw. anzukleben, zu nageln, zu schrauben oder auf sonstige
schädigende Weise anzubringen,
4. an nach § 2 geschützten Gehölzen Weidezäune bzw. Halterungen für
Weidezäune zu befestigen,
5. die Rinde nach § 2 geschützter Gehölze abzuschneiden, abzuschälen oder
sonst irgendwie zu entfernen,
6. Kronenschnitte an nach § 2 geschützten Gehölzen vorzunehmen, die das
art- oder sortentypische Aussehen verändern.
§ 5 Ausnahmen
(1) Die Stadt Herrnhut kann auf Antrag von den Verboten dieser Satzung eine
Ausnahmegenehmigung erteilen, wenn:
1. der Eigentümer eines Grundstückes oder ein sonstiger Berechtigter aufgrund von öffentlich-rechtlichen Vorschriften verpflichtet ist, nach § 2 geschützte Gehölze zu entfernen, zu beeinträchtigen oder ihren Kronenaufbau wesentlich zu verändern;
2. dies zur Errichtung, Änderung oder Erweiterung baulicher Anlagen, einschließlich Ver- und Entsorgungsleitungen nach den Vorschriften der
Sächsischen Bauordnung erforderlich ist und der standortspezifische Gehölzbestand ausgeglichen werden kann;
3. ein geschütztes Gehölz ein anderes wertvolleres Gehölz wesentlich beeinträchtigt;
4. Veränderungen der Fahrbahnbefestigung im Bereich nach § 2 geschützter
Standorte aus Sicherheitsgründen vorgenommen werden müssen;
5. Gehölze krank sind und ihre Erhaltung auch unter Berücksichtigung des
öffentlichen Interesses mit zumutbaren Aufwand nicht möglich ist und ihre ökologischen Funktionen weitgehend verloren haben;
6. Personen oder Sachen durch Gehölze gefährdet sind und die Gefahr nicht
auf andere Weise und zumutbarem Aufwand zu beheben ist.
(2) Ausnahmegenehmigungen können mit Nebenbestimmungen versehen werden.
§ 6 Befreiungen
(1) Liegen die Voraussetzungen einer Ausnahmegenehmigung nicht vor, kann
auf Antrag eine Befreiung nach § 67 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG)
von den Verboten dieser Satzung gewährt werden, wenn
1. dies aus Gründen des überwiegenden öffentlichen Interesses, einschließlich solcher sozialer und wirtschaftlicher Art, notwendig ist oder
2. die Durchführung der Vorschriften im Einzelfall zu einer unzumutbaren
Belastung führen würde und die Abweichung mit den Belangen von Naturschutz und Landschaftspflege vereinbar ist.
(2) Befreiungen können mit Nebenbestimmungen versehen werden.
§ 7 Zulässige Handlungen
Die §§ 4 bis 6 gelten nicht für:
1. ordnungsgemäße und fachgerechte Maßnahmen
a) zur Pflege und Erhaltung geschützter Gehölze, wie das Nachschneiden
von Astabbrüchen, Wundpflege, Erziehungsschnitt an Jungbäumen,
Schnitt von bestehenden Formhecken und Formbäumen,
b) zur Herstellung des Lichtraumprofils an Wegen, Straßen und Schienenwegen sowie des notwendigen Sicherheitsabstandes zu Freileitungen,
2. unaufschiebbare Maßnahmen zur Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für
Personen und Sachen. Die Maßnahmen sind auf das notwendige, den jeweiligen Umständen angemessene Maß unter Beachtung des Schutzzwecks dieser Satzung zu beschränken und der Stadt Herrnhut unverzüglich anzuzeigen
und zu begründen. Äußert sich die Stadt Herrnhut gegenüber dem Anzeigeerstatter zu der Maßnahme nicht innerhalb von drei Wochen nach Eingang
der Anzeige mit entsprechender Begründung, so gilt die Zulässigkeit der Maßnahme als festgestellt. Die Anwendung von § 10 bleibt unberührt.
§ 8 Verfahren zur Erteilung
einer Ausnahmegenehmigung nach § 5
(1) Die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung nach § 5 ist vom Eigentümer der
nach § 2 geschützten Gehölze oder eines sonstigen Berechtigten schriftlich
bei der Stadt Herrnhut zu beantragen. In dem zu begründenden Antrag sind
Art (soweit bekannt) und Ausmaße (Stammumfang in Zentimetern, gemessen in einem Meter Höhe vom Erdboden aus, Höhe und Kronendurchmesser)
der nach § 2 geschützten Gehölze auf dem Grundstück anzugeben und der
Standort unter Beifügung eines Lageplanes zu beschreiben. Auf einen Lageplan kann verzichtet werden, wenn der Standort der Gehölze auf andere Art
und Weise ausreichend beschrieben ist.
(2) Die Stadt Herrnhut entscheidet über die Anträge nach Absatz 1 innerhalb von
drei Wochen nach Eingang der vollständigen Unterlagen im Sinne von Absatz
1. Die Genehmigung nach § 5 gilt als erteilt, wenn der Antrag nicht innerhalb
dieser Frist unter Angabe von Gründen abgelehnt wird. Die Frist kann einmal
angemessen verlängert werden, wenn dies wegen der Schwierigkeit der Angelegenheit gerechtfertigt ist. In diesem Fall erteilt die Stadt Herrnhut vor Ablauf der Dreiwochenfrist eine entsprechend begründete schriftliche Zwischenmitteilung. Auf Verlangen wird der Eintritt der Genehmigungsfiktion
nach Satz 2 schriftlich bescheinigt.
(3) Die Stadt Herrnhut hat die Ausnahmegenehmigung für den Zeitraum vom 1.
März bis 30. September auszusetzen oder sie auf die Zeit vom 1. Oktober bis
Kontakt 4-2014
zum Ende des Monats Februar zu befristen. Dies gilt nicht, wenn die Voraussetzungen des § 39 Abs. 5 Satz 2 BNatSchG vorliegen bzw. die Voraussetzungen einer beantragten Befreiung nach § 67 BNatSchG vom Verbot, Gehölze in der Zeit vom 1. März bis 30. September abzuschneiden oder auf den
Stock zu setzen (§ 39 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 BNatSchG) gegeben sind, weil zwingende Gründe für die Unaufschiebbarkeit der Maßnahme vorliegen. Die Voraussetzungen nach Satz 2 müssen durch Angaben im Antrag nachgewiesen
werden. Die Stadt Herrnhut entscheidet im Rahmen des Genehmigungsverfahrens über die beantragte Befreiung nach § 67 BNatSchG im Einvernehmen
mit der unteren Naturschutzbehörde.
(4) Für das Verfahren werden keine Kosten erhoben. Die Kostenfreiheit erstreckt
sich jedoch nicht auf ein mögliches Widerspruchsverfahren.
§ 9 Verfahren zur Erteilung einer Befreiung nach § 6
(1) Für das Verfahren zur Erteilung einer Befreiung nach § 6 gelten § 8 Abs. 1
und 3 entsprechend sowie § 39 SächsNatSchG.
(2) Für dieses Verfahren werden Verwaltungsgebühren entsprechend der Verwaltungskostensatzung der Stadt Herrnhut erhoben.
§ 10 Ersatzpflanzungen / Ersatzzahlungen
(1) Werden nach § 2 geschützte Gehölze
a) entgegen § 4 oder
b) aufgrund einer Ausnahmegenehmigung nach § 5 oder
c) aufgrund einer Befreiung nach § 6 oder
d) entsprechend § 7 Nr. 2
beseitigt oder beschädigt, können Ersatzpflanzungen verlangt werden. Anstelle einer Ersatzpflanzung kann auch die Umpflanzung sowie das Wiederaustreibenlassen von regenerierungsfähigen Stubben verlangt werden, wenn
diese sinnvoll und erforderlich erscheinen und dem Verpflichteten zuzumuten
sind.
(2) Ersatzpflanzungen sind auf dem von der Veränderung des nach § 2 geschützten Gehölzbestandes betroffenen Grundstück vorzunehmen. Im Einzelfall
können Ersatzpflanzungen auch auf einem anderen Grundstück im Geltungsbereich dieser Satzung zugelassen werden.
(3) Den Umfang und die Qualität der Ersatzpflanzungen legt die Stadtverwaltung
nach pflichtgemäßem Ermessen auf der Grundlage der als Anlage zu dieser
Satzung beigefügten Tabelle »Richtwerte zur Festlegung von Ersatzpflanzungen« fest.
(4) Wachsen die gepflanzten Gehölze nicht an, sind die Ersatzpflanzungen zu wiederholen.
(5) Ist eine Ersatzpflanzung ganz oder teilweise nicht möglich, kann eine Ersatzzahlung verlangt werden. Die Höhe der Ersatzzahlung bemisst sich nach den
Kosten für eine Ersatzpflanzung, einschließlich der dreijährigen Anwuchspflege, wie sie auf einem Grundstück üblicherweise vorgenommen wird. Die Zahlung ist an die Stadt Herrnhut zu entrichten und wird zweckgebunden verwendet.
(6) Zur Ersatzpflanzung bzw. Ersatzzahlung ist der Verursacher verpflichtet. Verursacher ist, wer Handlungen entgegen § 4 vornimmt oder eine Ausnahmegenehmigung nach § 5 bzw. eine Befreiung nach § 6 erhalten hat.
(7) Muss ein nach § 2 geschütztes Gehölz aufgrund von Beschädigungen und
dem daraus resultierenden Verlust an Lebenskraft (ausgenommen sind abgestorbene Bäume auf mit Gebäuden bebauten Grundstücken) innerhalb von
2 Jahren beseitigt werden, kann die Stadt Herrnhut den Verursacher zur Ersatzpflanzung oder zweckgebundenen Ersatzzahlung verpflichten.
(8) Die Anordnung von Ersatzpflanzungen oder Ersatzzahlungen lässt die Anwendung des § 12 unberührt.
§ 11 Betreten von Grundstücken
Bedienstete oder Beauftragte der Stadt Herrnhut sind zum Zwecke der Durchführung dieser Satzung unter den Voraussetzungen des § 43 SächsNatSchG berechtigt, Grundstücke zu betreten.
§ 12 Ordnungswidrigkeiten
(1) Ordnungswidrig im Sinne des § 49 SächsNatSchG handelt, wer unbefugt vorsätzlich oder fahrlässig entgegen § 4 nach § 2 geschützte Gehölze beseitigt
oder Handlungen vornimmt, die zur Zerstörung, Beschädigung oder die zu
einer wesentlichen Veränderung ihres Aufbaus führen können.
Ordnungswidrig im Sinne des § 49 SächsNatSchG handelt insbesondere, wer
unbefugt vorsätzlich oder fahrlässig:
1. entgegen § 4 Absatz 2 Nr. 1 den nach § 2 Absatz 3 geschützten Wurzelbereich durch Befahren mit Kraftfahrzeugen einschließlich des Parkens
und des Abstellens sowie durch Ablagern von Gegenständen, durch Aufbringen von Asphalt, Beton, Pflaster, wassergebundenen Decken oder
ähnlichen wasserundurchlässigen Materialien oder durch Einbringen von
Unterbauten für Oberflächenbefestigungen so verdichtet bzw. abdichtet,
dass die Vitalität der Gehölze beeinträchtigt wird,
2. entgegen § 4 Absatz 2 Nr. 2 näher als 5 Meter von der Stammbasis nach
§ 2 geschützter Gehölze entfernt Abgrabungen, Ausschachtungen oder
Aufschüttungen vornimmt,
3. im nach § 2 Absatz 3 geschützten Wurzelbereich oder oberirdischen Bereich nach § 2 geschützter Gehölze feste, flüssige oder gasförmige Stoffe
ausbringt bzw. freisetzt, welche geeignet sind, das Gehölzwachstum zu
gefährden,
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4. an nach § 2 geschützten Gehölzen Werbematerial wie Plakate, Schilder,
Hinweistafeln usw. anklebt, nagelt, schraubt oder auf sonstige schädigende Weise anbringt,
5. an nach § 2 geschützten Gehölzen Weidezäune bzw. Halterungen für Weidezäune befestigt,
6. die Rinde nach § 2 geschützter Gehölze abschneidet, abschält oder sonst
wie entfernt,
7. an nach § 2 geschützten Gehölzen Kronenschnitte vornimmt, die das artoder sortentypische Aussehen verändern.
(2) Unbefugt im Sinne von Absatz 1 handelt, wer nicht über die erforderliche Ausnahmegenehmigung, Befreiung oder Gestattung verfügt und sich auch nicht
auf einen sonstigen Rechtfertigungsgrund (insbes. nach § 7 Nr. 2) berufen kann.
(3) Ordnungswidrig im Sinne des § 49 SächsNatSchG handelt des Weiteren, wer
vorsätzlich oder fahrlässig:
1. seiner Anzeigepflicht gemäß § 7 Nr. 2 Satz 2 nicht oder nicht fristgerecht
nachkommt,
2. auf Grundlage von § 10 angeordnete Ersatzpflanzungen bzw. Ersatzzahlungen oder Sanierungsmaßnahmen nicht, nicht fristgerecht oder nicht
ordnungsgemäß durchführt,
3. den mit einer Ausnahmegenehmigung nach § 5 Abs. 2 oder einer Befreiung nach § 6 Abs. 2 i. V. m. § 67 Abs. 3 Satz 1 BNatSchG verbundenen
Nebenbestimmungen nicht, nicht fristgerecht oder nicht ordnungsgemäß
nachkommt,
4. einem Bediensteten oder Beauftragten der Stadt Herrnhut entgegen § 11
den Zutritt auf seinem Grundstück verweigert.
(4) Ordnungswidrigkeiten können mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 50.000
EUR geahndet werden.
§ 13 Inkrafttreten
(1) Diese Satzung tritt am Tage nach ihrer Bekanntmachung in Kraft.
(2) Gleichzeitig tritt die Satzung der Stadt Herrnhut über den Landschaftsbestandteil »Bäume und Hecken der Gemarkung Herrnhut, Oberruppersdorf
und Niederruppersdorf« vom 6.9.2001 außer Kraft.
Herrnhut, den 7.2.2014
Riecke, Bürgermeister
Hinweis
Nach § 4 Abs. 4 Satz 1, in Verbindung mit Abs. 5 SächsGemO gelten Satzungen
und andere ortsrechtliche Vorschriften, die unter Verletzung von Verfahrens- und
Formvorschriften der SächsGemO zustande gekommen sind, ein Jahr nach ihrer
Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen.
Dies gilt nicht, wenn
1. die Ausfertigung der Satzung oder des anderen Ortsrechts nicht oder fehlerhaft erfolgt ist,
2. Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzungen, die Genehmigung oder die
Bekanntmachung der Satzung oder des anderen Ortsrechts verletzt worden
sind,
3. Der Bürgermeister dem Beschluss nach § 52 Abs. 2 SächsGemO wegen Gesetzwidrigkeit widersprochen hat,
4. vor Ablauf der in § 4 Abs. 4 Satz 1 SächsGemO genannten Frist
a) die Rechtaufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet hat oder
b) die Verletzung der Verfahrens- oder Formvorschriften gegenüber der Gemeinde unter Bezeichnung des Sachverhaltes, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht worden sind.
Ist eine Verletzung nach Ziffer 3 und 4 geltend gemacht worden, so kann auch nach
Ablauf der in § 4 Abs. 4 Satz 1 SächsGemO genannten Frist jedermann diese Verletzung geltend machen.
Anlage zu § 10 der Satzung der Stadt Herrnhut
Richtwerte zur Festlegung von Ersatzpflanzungen
Hier sind in tabellarischer Form die Quantität und die Qualität der Ersatzpflanzungen dargestellt, die von der Stadt Herrnhut für beseitigte oder zerstörte Gehölze
angeordnet werden können.
Die Stadt Herrnhut wird bei der Festlegung der Ersatzpflanzungen für ein beseitigtes bzw. zerstörtes geschütztes Gehölz auch Folgendes berücksichtigen:
a) das Erscheinungsbild/die Vitalität
– Handelt es sich um ein besonders prächtig entwickeltes Gehölz?
– Ist unter Berücksichtigung des durchschnittlich zu erwartenden Lebensalters des betreffenden Gehölzes weiterer Zuwachs zu erwarten?
– Weist das Gehölz Merkmale auf, die es bereits als abgängig erkennen lassen?
b) der ökologische Wert oder ggf. die lokale oder regionale Seltenheit (z. B. einheimische Lindenarten ökologisch wertvoller als Krim-Linde)
1. Anzahl
(folgende Tabelle ist nicht bindend, Prüfung mit jedem Einzelfall)
Stammumfang bei Bestandsminderung
Anzahl und Klasse des Ersatzes
30 – 50 cm
5xA
>50 – 100 cm
5xB
>100 – 150 cm
5xC
>150 – 220 cm
5xD
>220 cm
5xE
2. Pflanzgröße
Pflanzenklasse
A
B
C
D
E
zu verwendende Pflanzengröße
Heister bis 3 m Höhe
Hochstamm, Stammumfang
8 – 14 cm
Hochstamm, Stammumfang
14 – 20 cm
Hochstamm, Stammumfang
20 – 30 cm
Solitär, Stammumfang
30 – 50 cm
Großsträucher und Hecken sind durch einfache Ersatzpflanzung von mittlerer
Baumschulqualität zu ersetzen.
3. Pflanzzeit
Die Pflanzung ist in der Regel zeitnah zur Fällung vorzunehmen, spätestens innerhalb der Pflanzperiode im Herbst, die der Beseitigung als nächste folgt.
Grundschule Großhennersdorf am neuen Standort
In den vor uns liegenden Winterferien ist es nun soweit: Die
Grundschule Großhennersdorf bezieht ihr neues Domizil. Noch
laufen die letzten Bauarbeiten aber im Hintergrund wird fleißig
auf den Umzug hingearbeitet. Mit dem ersten Schultag nach den
Ferien wird der Unterricht im neuen Gebäude beginnen. Bis auf
ein paar Restleistungen im Außenbereich ist die Schule fertig und
kann von Lehrern und Schülern übernommen werden.
Am ersten Schultag im neuen Schulgebäude erfolgt die Übergabe
des Hauses an die Schüler und Pädagogen, zu der auch die Elternvertreter herzlich eingeladen sind. Ein »Tag der offenen Tür«
ist noch vor den Sommerferien geplant, um auch der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit zu geben, das neue Gebäude
zu besichtigen.
Die neue Anschrift der Schule lautet:
Grundschule Großhennersdorf
OT Großhennersdorf
Bernstädter Straße 20
02747 Herrnhut
Die Telefonnummer ist weiterhin 035873 2156 und die neue Haltestelle für den Schulbus ist: »Kulturhaus Großhennersdorf«.
W. Riecke, Bürgermeister
Internetversorgung: Wie geht es weiter?
Es ist hinlänglich bekannt, dass das Gebiet der Stadt Herrnhut an
vielen Stellen nur unzureichend mit Internet- bzw. Breitbandanbindungen versorgt ist. Diese Tatsache ist seit längerem bekannt
und gehört zu den schwerwiegendsten Problemen, wenn wir über
attraktive Lebensräume gerade für junge Familien im ländlichen
Raum nachdenken.
In den letzten Jahren hat es immer wieder Gespräche mit den Anbietern von Internetdiensten gegeben. Dies hat jedoch nicht zu
einer merklichen Verbesserung der Situation geführt.
Die ILE-Region Kottmar (Oderwitz, Eibau, Ebersbach-Neugersdorf und Herrnhut) hat im letzten Jahr eine Studie / Untersuchung
in Auftrag gegeben, die die aktuelle Situation in Bezug auf die
Internetversorgung darstellt. Die Feststellungen, die diese Studie
trifft, sind nicht weiter überraschend. Der überwiegende Teil der
Haushalte im Stadtgebiet ist nicht mit akzeptablen Internetgeschwindigkeiten versorgt – egal, ob man Anbindungen per Funk
oder Erdkabel betrachtet.
Besonders dramatische Unterversorgungen zeigen sich in Großhennersdorf, Neundorf, Heuscheune, Schönbrunn, Rennersdorf,
Oberruppersdorf und Ninive.
Die »digitale Offensive« des Freistaates Sachsen geht mittlerweile sogar von einer Zielgröße der Bandbreite von mindestens
30 Mbit/sec aus. Unter diesem Kriterium ist das gesamte Stadtgebiet unterversorgt. An vielen Stellen wären wir froh, wenn die
Hälfte der Bandbreite anliegen würde bzw. überhaupt DSL verfügbar wäre.
Die nun vorliegende Studie ist die zwingende Voraussetzung, um
weitere Schritte in Richtung einer deutlichen Verbesserung der
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Situation zu gehen. Da die marktwirtschaftlich ausgerichteten
Anbieter dieser Leistungen wohl von sich aus nicht investiv tätig
werden, müssen für einen Ausbau der technischen Infrastruktur
Fördermittel eingesetzt werden. Die entsprechenden Anträge
werden innerhalb der ILE-Region beraten und – wenn die entsprechenden Mittel verfügbar sind – auch mit großer Dringlichkeit eingereicht.
W. Riecke, Bürgermeister
Schadstoffmobil I. Quartal 2014
Das Schadstoffmobil wird in Herrnhut auch in diesem Jahr wieder Schadstoffe entgegennehmen. Die Termine entnehmen Sie
bitte den jeweiligen Ortsteilnachrichten.
Angenommen werden Problemstoffe aus Haushalten der Bevölkerung, wie Farben, Lacke, Lösungsmittel, Batterien, Kondensatoren, Altmedikamente, Leuchtstoffröhren, Pflanzenschutz- und
Schädlingsbekämpfungsmittel, Desinfektions- und Holzschutzmittel, Chemikalien, Laugen, Säuren, Salze und Fotochemikalien. Die Abgabe der Problemstoffe kann nur beim Personal am
Fahrzeug erfolgen.
Gemäß der »Technischen Richtlinie zur Beförderung verpackter
gefährlicher Abfälle – TR Abfälle 002« dürfen bei Sammlungen
mit dem Schadstoffmobil Abfälle nur in kleinen Anlieferungsmengen bis zu 60 Liter Fassungsvermögen oder 60 kg Gewicht
unter Aufsicht von fachkundigem Personal angenommen werden. Flüssigkeiten werden in fest verschlossenen Behältnissen
angenommen. Problemstoffe möglichst immer in Originalverpackungen abgeben, da auf den Verpackungen Hinweise zur Zusammensetzung und zum Umgang enthalten sind.
Für Altöle gilt die Altölverordnung. Schrott, Sperrmüll oder
Haushaltgeräte werden am Schadstoffmobil nicht angenommen.
Gasse, Sachbearbeiterin
Informationen
Notrufnummern des Landkreises Görlitz
Rettungsdienst
Feuerwehr
Hausbesuchsdienst
Krankentransport
Polizei
Polizeirevier Löbau
Polizeirevier Zittau
Wasserversorgung
03585 404000 oder
03585 862404 oder
03585 862404
110
03585 865224
03583 620
0173 5686091 oder
tagsüber zu den Geschäftszeiten der Sowag
ENSO-Störungsrufnummer Erdgas
ENSO-Störungsrufnummer Strom
Hochwasser, Stufe 2
Hochwasser, Stufe 3
112
112
03585 404000
03583 77370
0351 50178880
0351 50178881
035873 34911
035873 34910
Bereitschaftsdienst der Apotheken
Ebersbach-Neugersdorf Johannis-Apotheke, (Ebb.) Bahnhofstraße 21, % 03586 365061
· Apotheke Oberland, Friedrich-Ebert-Str. 9 a, % 03586 362184 · Herrnhut Apotheke zum
Hutberg, Zinzendorfplatz 9, % 035873 2341 · Löbau Alte Apotheke, Altmarkt 5 / 6, %
03585 403020 · Bahnhof-Apotheke, Sachsenstraße 8, % 03585 457511 · Johannis-Apotheke, Innere Zittauer Straße 12, % 03585 47700 · Neusalza-Spremberg Marien-Apotheke,
Obermarkt 12, % 035872 34731
10.2. – 17.2., 18.00 – 8.00 ......... Marien-Apotheke Neus.-Sprbg.
17.2. – 24.2., 18.00 – 8.00 Uhr ... Johannis-Apotheke Ebb.-Ngdf.
24.2. – 3.3., 8.00 Uhr ................ Apotheke Oberland Ebb.-Ngdf.
3.3. – 10.3., 8.00 Uhr ............. Apotheke zum Hutberg Herrnhut
zusätzlich zum durchgehenden Notdienst in Löbau:
Mo., 17.2. – Fr., 21.2., 18 – 20 Uhr.... Bahnhof-Apotheke Löbau
Sa., 22.2., 12 – 16 Uhr ....................... Bahnhof-Apotheke Löbau
So., 23.2., 9 – 12 Uhr ......................... Bahnhof-Apotheke Löbau
Mo., 24.2. – Fr., 28.2., 18 – 20 Uhr ............ Alte Apotheke Löbau
Sa., 1.3., 12 – 16 Uhr ................................. Alte Apotheke Löbau
So., 2.3., 9 – 12 Uhr .................................. Alte Apotheke Löbau
Mo., 3.3. – Fr., 7.3., 18 – 20 Uhr ........ Johannis-Apotheke Löbau
Sa., 8.3., 12 – 16 Uhr ......................... Johannis-Apotheke Löbau
So., 9.3., 9 – 12 Uhr .......................... Johannis-Apotheke Löbau
Das Stadtamt Herrnhut ist zu den Öffnungszeiten besetzt.
Schwesterndienstplan ASB-Sozialstation Herrnhut
Bereiche Herrnhut, Berthelsdorf, Strahwalde, Rennersdorf,
Ruppersdorf, Großhennersdorf, Obercunnersdorf
Stadtamt Herrnhut – Öffnungszeiten
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
9.00 – 12.00 Uhr
9.00 – 12.00 Uhr
geschlossen
9.00 – 12.00 Uhr
9.00 – 12.00 Uhr
Telefon: 035873 3490
Telefax: 035873 34930
13.00 – 15.00 Uhr
13.00 – 18.00 Uhr
13.00 – 17.00 Uhr
E-Mail: stadtamt@herrnhut.de
Telefon Sozialstation Herrnhut 035873 2770
Die diensthabende Schwester für den jeweiligen Bereich ist
unter der Funktelefonnummer 0162 2520673 erreichbar.
17. – 20.2.2014
21. – 23.2.2014
24. – 28.2.2014
1. – 5.3.2014
6. – 10.3.2014
Ramona Pannach, Früh- und Abenddienst
Susann Walkstein, Früh- und Abenddienst
Antje Dinesen, Früh- und Abenddienst
Simone Mücker, Früh- und Abenddienst
Katrin Neumann, Früh- und Abenddienst
Schwesternruf der Diakoniestation Herrnhut
Das Kinder- und Jugendtelefon
Deutsche Telekom · Partner des Kinder- und Jugendtelefons
0 800 - 111 0 333
Ihr ambulanter Pflegedienst für die Hutbergregion
Bereiche Herrnhut, Rennersdorf, Berthelsdorf, Oderwitz,
Obercunnersdorf, Niedercunnersdorf, Strahwalde,
Wendisch-Paulsdorf, Großhennersdorf, Ruppersdorf,
Ebersbach, Schönau-Berzdorf, Bernstadt, Kunnersdorf
Wir sind 24 Stunden an allen Tagen im Jahr für Sie erreichbar!
Schwesterntelefon: 035873 46-166
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Standesamtliche Mitteilungen
Sterbefälle
Wir nehmen in stillem und
ehrendem Gedenken Anteil
Berthelsdorf
Wir gedenken unseres verstorbenen Mitbürgers Ernst-Joachim
Schober.
Großhennersdorf
Wir gedenken unserer verstorbenen Mitbürger Johannes Schneider.
Herrnhut
Wir gedenken unseres verstorbenen Mitbürgers Heinz Gohle.
Ruppersdorf
Wir gedenken unserer verstorbenen Mitbürgerin Ingeborg Kaiser.
Geburtstage
Wir gratulieren herzlich zu den Geburtstagen
in der Zeit vom 24.2. bis 9.3.2014
Berthelsdorf
25.2.
Adler, Ernst, Herrnhuter Straße 2, 86 Jahre
25.2.
Berthold, Christa, Südstraße 6, 76 Jahre
28.2.
Berthold, Dietmar, Südstraße 6, 76 Jahre
4.3.
Harzbecker, Liane, Herrnhuter Straße 18, 72 Jahre
6.3.
Büttner, Gertraude, Hauptstraße 43, 86 Jahre
8.3.
Gärtner, Kurt, Nordstraße 28, 89 Jahre
9.3.
Nocke, Johanna, Kemnitzer Straße 3, 83 Jahre
Großhennersdorf
25.2.
Börner, Siegfried, Bergstraße 49, 74 Jahre
25.2.
Stephan, Peter, Am Markt 10, 74 Jahre
27.2.
Herrmann, Christa, Obere Dorfstraße 18, 77 Jahre
6.3.
Reimer, Ingeborg, Zittauer Straße 5, 77 Jahre
Herrnhut
24.2.
Kräker, Christina, Goethestraße 25, 70 Jahre
25.2.
Kaube, Maria, Weg zum Altenheim 1, 77 Jahre
26.2.
Witschel, Dieter, Oskar-Lier-Straße 2, 78 Jahre
27.2.
Schütz, Ute, Christian-David-Straße 10, 71 Jahre
28.2.
Sprotte, Wilma, Weg zum Altenheim 1, 87 Jahre
2.3.
Schier, Else, Weg zum Altenheim 1, 91 Jahre
2.3.
Schulz, Ingo, Weg zum Altenheim 1, 73 Jahre
3.3.
Haupt, Johannes, Dürninger Straße 6, 89 Jahre
4.3.
Ullrich, Gertraude, Weg zum Altenheim 1, 88 Jahre
6.3.
Riehmer, Jürgen, Comeniusstraße 7, 70 Jahre
Rennersdorf
25.2.
Keil, Reiner, Siedlung 12, 78 Jahre
25.2.
Schmidt, Waltraud, Hauptstraße 106, 74 Jahre
29.2.
Frenzel, Edith, Hauptstraße 56, 74 Jahre
3.3.
Kühnel, Helga, Nordgasse 14, 78 Jahre
8.3.
Wabnitz, Ingeborg, Hauptstraße 11, 75 Jahre
Ruppersdorf
27.2.
Pliske, Hansgeorg, Bachweg 1, 71 Jahre
28.2.
Heyer, Karin, Obercunnersdorfer Straße 29, 71 Jahre
3.3.
Rolle, Fritz, Am Kottmar 13, 85 Jahre
4.3.
Kluttig, Erika, Hofeweg 5, 77 Jahre
8.3.
Barth, Ulrich, Obercunnersdorfer Str. 22, 76 Jahre
Strahwalde
3.3.
Bleicher, Werner, Herwigsdorfer Str. 56, 79 Jahre
4.3.
Pastusiak, Anni, Schloßweg 13, 73 Jahre
Soll Ihre Vermählung oder die Geburt Ihres Kindes
an dieser Stelle angezeigt werden, melden Sie sich bitte
persönlich in der Druckerei.
Die Veröffentlichung an dieser Stelle ist kostenlos.
Chri
stlic
Das Auto vor mir blieb an der grünen Ampel
h
stehen, als ob sie rot wäre. Ich wunderte mich und
E e
Das Himmelreich hat keine
Ampelregelung
cke
hielt auch. Dann hupte ich sanft, um den Fahrer aus
seinen Gedanken zu reißen. Er fuhr weiter, die Ampel
zeigte immer noch grün. Eine hübsche Geschichte. Was
hätte Jesus daraus gemacht? Er beobachtete das Leben um
sich herum und erzählte dann Gleichnisse, um den Menschen
deutlich machen zu können, was er meinte.
Würde er jetzt unter uns leben, dann würde er uns vielleicht sagen: »Mit dem Himmelreich ist es nicht wie mit einer Ampel, die
einmal rot und dann wieder grün leuchtet. Es ist auch nicht wie
mit einer Ampel, die immer grün ist und euch dennoch einschüchtert. Das Himmelreich hat keine Ampelregelung. Euer Vater im Himmel ist immer für euch da, seine Arme sind weit offen.
Habt also keine Angst.
Macht es im Leben aber nicht wie diejenigen, die auf allen Straßen schnell rasen und nur auf das eigene Fortkommen bedacht
sind. So sollt ihr es nicht tun, denn das führt zu Unfällen und Verlust. Seid lieber so wie der Autofahrer, der dem anderen ein Zeichen gibt: Achtung, hinter der nächsten Kurve wird geblitzt. Hat
dieser Autofahrer etwas davon, den anderen zu warnen? Wird er
von genau diesem etwas zurück bekommen? Nein, er denkt an
den Nächsten. Und er vertraut darauf, dass er selbst an anderer
Stelle auch Hilfe erhalten wird. So soll es unter euch Menschen
sein.«
Lucia Henke
... als Familie in Nepal
Wir laden herzlich zum Frauenfrühstück
mit Frau Birgit Jenne aus Herrnhut ein.
Sie berichtet uns von ihrem Leben in einer anderen, der nepalesischen bzw. tibetischen Kultur in Kathmandu.
Frauen jeden Alters sind herzlich eingeladen. Kleine Kinder können betreut werden. Wir freuen uns auf Sie.
Zeit: am Mittwoch, 5. März 2014, Beginn um 8.30 Uhr
Ort: Herrnhut, August-Bebel-Str. 13, im Jesus-Haus, 1. Stock
Der Vorbereitungskreis des Christlichen Zentrums
Wasserströme in der Wüste –
Einladung zum Weltgebetstag der Frauen
Ägypten, das kannten wir bis vor kurzem vor allem als das Land
der Pyramiden, der Hieroglyphen und als Urlaubsparadies am
Roten Meer.
Jetzt ist es für uns ein Land der politischen Umbrüche, der Unruhen und Gewalt. Genau aus diesem Land stammt die diesjährige Weltgebetstags-Ordnung. Mitten in der Revolution 2011
schrieben die ägyptischen Frauen an dem Gottesdienst. Ihre Bitten und Visionen aus dieser bewegten Zeit sind gerade jetzt brennend aktuell: alle Menschen, ob christlich oder muslimisch, sollen erleben, dass sich Frieden und Gerechtigkeit Bahn brechen.
Die ägyptischen Frauen nutzen zum Ausdruck dieser Sehnsucht
das Bild der Wasserströme in der Wüste. Diese Vergleiche sind
uns aus biblischen Texten bekannt – den Ägyptern aber ist die
Wüste selbstverständliches Umfeld: 96 Prozent der Landesfläche
sind Wüste. Die zentrale Wasserader ist der Nil. Wasser verstehen
diese Frauen also nicht nur symbolisch als lebendiges Wasser,
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sondern aus ganz real: Es ist geschenktes und gefährdetes Gut.
Mehr über die aktuelle Lage in Ägypten, über Land und Leute
erfahren wir am Informationsabend am 28.2., um 19.30 Uhr
im Tagungs- und Erholungsheim in Herrnhut. Kulinarische
Kostproben, Musik und Bilder lassen uns Ägypten näher rücken.
Den Gottesdienst feiern wir mit Menschen der ganzen Welt traditionell am ersten Freitag im März, am 7.3., ebenfalls im Tagungs- und Erholungsheim um 19.30 Uhr.
Zu beiden Abenden laden wir Sie alle herzlich ein.
Im Namen des Vorbereitungsteams: Lucia Henke
Gelungener Start der ASB-Altentagespflege
Herrnhut
Zum Tag der offenen Tür folgten hunderte Interessierte der Einladung des ASB-Ortsverband Löbau e. V., sich die neu entstandenen Räumlichkeiten in der ehemaligen Poliklinik Herrnhut auf
der Oskar-Lier-Straße 2 anzusehen. Dafür ein herzliches Dankeschön!
Von außen gesehen sind die Veränderungen eher gering. Der Altbau erstrahlt nach dem Abbruch des Anbaus aus den 1970er Jahren in seinem ursprünglichen Zustand mit neuen Fenstern, einem
neuen Anstrich und neuem Dach ansonst nahezu unverändert.
Umso verständlicher ist es, dass die meisten Besucher zum Tag
der offenen Tür am 8.2.2014 kaum aus dem Staunen herauskamen. Im Inneren hat man zunächst Orientierungsprobleme, weil
sich aufgrund der notwendigen Umbaumaßnahmen sehr viel verändert hat. Der Zugang erfolgt über den Verbinderbau im Innenhof mittels Fahrstuhl barrierefrei oder über den Treppenaufgang.
Der ehemalige Haupteingang fungiert nunmehr großzügig ohne
die alte Steintreppe und den Pförtnerbereich als gemütlicher,
lichtdurchfluteter Aufenthaltsbereich für die Tagesgäste. Auch
am Südwestgiebel mit dem Erker wurden im Inneren mehrere
Wände herausgebrochen und so ein großzügiger, gemütlicher
Aufenthaltsraum mit kombiniertem Küchen- und Essbereich sowie Wohnbereich geschaffen. Hier halten sich die Tagesgäste
zum größten Teil in der Gemeinschaft auf.
Aufenthaltsbereich
Dieses Bild wurde von Herrn Martin Kreide gestaltet.
Leihgabe von Herrn SR Gärtner
Mittagessen
Interessierte Blicke zog hier auch das Bild von Herrn Martin
Kreide auf sich. Das Ölgemälde, das uns dankenswerterweise
von Herrn SR Dieter Gärtner als Leihgabe für die Eröffnung zur
Verfügung gestellt wurde, bildet die Namen der seit ca. 1970 in
der ehemaligen Poliklinik praktizierenden Ärzte ab.
Darüber hinaus stehen drei Ruheräume mit Pflegebetten und /
oder Ruhesesseln den Tagesgästen zur Mittagsruhe oder für individuelle Beschäftigungsangebote / Therapien zur Verfügung.
In dem Pflegebad können sich die Tagesgäste auf ein Wohlfühlbad in der Pflegebadewanne mit Whirlpool freuen oder einfach
mit Hilfe des erfahrenen Personals duschen. Zudem stehen insgesamt vier WCs, zwei davon behindertengerecht, zur Verfügung.
Die ASB-Altentagespflege Herrnhut erfreut sich der guten, steigenden Nachfrage. Seit dem 10.2.2014 kann das Angebot montags bis freitags jeweils von 8.00 bis 16.00 Uhr (Besuch ist auch
an einzelnen Tagen möglich) in Anspruch genommen werden.
Unser hauseigener Fahrdienst holt die Tagesgäste morgens von
zu Hause ab und bringt sie am Nachmittag wieder nach Hause.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Pflegedienstleitung,
Frau Linett Urland, Telefon: 035873 36218-60.
Im 1. Obergeschoss hat der orthopädische Schuhmacher, Herr
Ruben Bättermann, seine neuen Räumlichkeiten bezogen. Des
Weiteren sind hier weitere drei seniorengerechte Wohnungen
entstanden. Im Dachgeschoss befinden sich nunmehr die Abstellräume für die Mieter.
Im Frühjahr wird schlussendlich noch die Gartenanlage gestaltet,
die mit Sitzecke, Rundweg und viel Grünem nicht nur den Tagesgästen für einen Aufenthalt im Freien zur Verfügung stehen wird.
Claudia Beckel, Assistenz der Geschäftsführung
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Kinoabend in Herrnhut
Die Stiftung Herrnhuter Diakonie veranstaltet am 27. Februar
2014 zweitmalig ein Seniorenkino in den Räumlichkeiten der Tagespflege am Zinzendorfplatz (Zinzendorfplatz 16 in Herrnhut).
Bei Getränken und Knabbereien sind alle Filmfreunde, egal ob
jung oder alt, herzlich willkommen. Bei freiem Eintritt beginnt
ab 18.00 Uhr die Vorführung. Wir freuen uns auf Sie!
Kristin Mokroß
Ausstellung zur
»Berthelsdorfer Schulgeschichte«
Gezeigt werden Dokumente, Fotografien, Zeugnisse, Urkunden, Wand- und Abschlusszeitungen, Schulutensilien
und vieles mehr aus der Vergangenheit bis zur endgültigen
Beendigung des Schulbetriebes.
Datum: Sonnabend, 1. März 2014
Sonntag, 2. März 2014
Zeit:
jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr
Ort:
ehemalige Mittelschule
Wir laden besonders alle ein, die in Berthelsdorf die Schule
besucht oder in dieser unterrichtet haben. Es wird bestimmt
viele interessante Begegnungen und so manches unverhoffte
Wiedersehen geben.
Ab 13.00 Uhr wird zu jeder vollen Stunde ein Schulfestfilm
gezeigt. Das Märchenzimmer sowie das Kaffee- und Kuchenbuffet sind geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Auf Ihren Besuch freuen sich all diejenigen, die bei der Vorbereitung so aktiv mitgewirkt haben, und die Mitglieder der
Kreativgruppe Berthelsdorf / Rennersdorf.
4. Saatgut-Tauschbörse
Wann: Sonnabend, 1. März 2014, von 14.00 bis 17.00 Uhr
Wo:
ehemalige Mittelschule Berthelsdorf
Alle interessierten Hobbygärtner und Gartenfreunde sind wieder
zum Austausch von Saatgut, Erfahrungen und Rezepten eingeladen.
Ihr Verein »Lebendige Vielfalt«
E UROREGIONAL E S
Beliebtester Aussichtsturm des Isergebirges
wird restauriert
Isergebirge – Im Frühjahr beginnt die Wiederherstellung des beliebtesten Aussichtsturmes des Isergebirges – Královka (Königshöhe). Nach der Rekonstruktion soll dieser wieder wie zum Zeitpunkt seiner Errichtung im Jahr 1907 aussehen. Der neue Besitzer, der den Aussichtsturm gekauft hat, plant das gesamte Gelände, auf welchem sich außer dem Turm mehrere weitere Gebäude
und ein Restaurant befinden, wieder herzustellen. Die Instandsetzungen werden in mehreren Phasen stattfinden, von denen die
erste das Hauptgebäude und den Aussichtspunkt umfasst. Das
neue Restaurant soll Wanderern einen Selbstbedienungsimbiss
bieten, dem zu einem späteren Zeitpunkt ein weiteres Restaurant
mit mehr Komfort hinzugefügt wird. Der 24 m hohe Turm Královka ragt seit 1907 über Bedřichov auf. Von seiner Aussichtsplattform, zu der 102 Stufen hinaufführen, bietet sich bei gutem
Wetter ein beeindruckender Blick auf das Iser- und Riesengebirge, das Böhmische Paradies und bis weit nach Polen und
Deutschland hinein.
Ausstellung erinnert an 100. Jahrestag
des Beginns des Ersten Weltkrieges
Frýdlant – In Frýdlant öffnete eine Wanderausstellung, die dem
hundertsten Jahrestag des Beginns des ersten Weltkrieges gewidmet ist. Die Ausstellung befasst sich mit den Auswirkungen des
Krieges auf die Region und erinnert an Kriegsgräber, Gedenkstätten, Gefangenenlager und bekannte hiesige Kriegsteilnehmer. Die Ausstellung ist die erste ihrer Art in der Tschechischen
Republik und Interessierte können sie demnächst auch im deutschen Zittau, in Nový Bor, in Liberec am Sitz der Regionalverwaltung und in anderen Städten der Region besichtigen. Teil der
Ausstellung ist auch das im Programm Ziel 3 finanzierte, grenzüberschreitende Projekt einer Datenbank zu allen Monumenten
im Frýdlantsko, die an den Ersten Weltkrieg erinnern. Ähnliche
Ausstellungen sind auch in Česká Lípa, Turnov und in Liberec
geplant.
Schwimmende Ferienhäuser, Sprungturm,
Kletterwand – kühne Pläne für Kristýna-See
Hrádek nad Nisou – In einem schwimmenden Ferienhaus wohnen, an einer Kletterwand kraxeln und von dort direkt ins kühle
Nass springen? All dies dürfte in naher Zukunft am Kristýna-See
bei Hrádek nad Nisou möglich werden. Denn die Stadt plant, in
näherer Zukunft das Erholungsgebiet attraktiver zu gestalten,
wobei eine der Attraktionen ein Sprungturm mit Plattformen in
3 und 6,5 m Höhe und einem Sonnendeck werden soll. Ein weiterer Vorschlag ist ein Schwimmbad mit einer hölzernen Mole als
Liegefläche unterhalb der ehemaligen Rettungsschwimmerhütte.
Der zwölf Hektar große Kristýna-See entstand durch Flutung eines gleichnamigen Tagebaus. Derzeit ist das Erholungsgelände
nur durch ein paar Kneipen, Zeltplätze, Bungalows und einige
Sporteinrichtungen bekannt, was sich aber in absehbarer Zukunft
ändern soll.
(Quelle: Euroregiononline)
MUSE UMSMITTE ILUNGEN
Völkerkundemuseum Herrnhut
Staatliche Ethnographische Sammlungen Sachsen
STAATLICHE KUNSTSAMMLUNGEN DRESDEN
Goethestraße 1 · 02747 Herrnhut · Telefon / Fax 035873 2403
voelkerkunde.herrnhut@ses.museum · vmh@ses.museum
www.ses-sachsen.de · www.voelkerkunde-herrnhut.de
Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag ......................................... 9.00 – 17.00 Uhr
Sonnabend, Sonntag
und an allen Feiertagen ....... 9.00 – 12.00 und 13.30 – 17.00 Uhr
Dauerausstellung
»Ethnographie und Herrnhuter Mission«, barrierefrei zugänglich
Sonderausstellung: Ethnographische Kalenderblätter
BlickRichtungen
29. November 2013 – 2. März 2014
Foyerausstellung: Projekt: Sammlungen neu sichten
Eine Zusammenarbeit mit den Mayangna in Nicaragua
29. November 2013 – 2. März 2014
Ferienprogramm: Spiele aus aller Welt (ab 6 Jahre)
Mittwoch, den 26.2.2014, 10.00 Uhr, Renate Augustin
Veranstaltungen
Montag, den 3.3.2014, 16.00 Uhr
Jahreshauptversammlung des Freundeskreises Völkerkundemuseum Herrnhut e.V. mit anschließendem Vortrag
»Die Alhambra von Granada« (Stephan Augustin)
Gäste sind herzlich willkommen.
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Kontakt 4-2014
Heimatmuseum Herrnhut
ALTHERRNHUTER WOHNKULTUR · GEMÄLDE
ORTSGESCHICHTE · KUNSTHANDWERK
Comeniusstraße 6 · 02747 Herrnhut
Telefon 035873 30733 · Fax: 035873 30734
www.herrnhut.de · tourismus@herrnhut.de
Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag ...................................... 9.00 bis 17.00 Uhr
Sonnabend, Sonntag und
an allen Feiertagen ..... 10.00 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00 Uhr
Sonderausstellung vom 16.2. bis 18.5.2014: »geschmack.
Sachen – Textile Handwerkskunst von Elke Krauspenhaar«
Ausstellungseröffnung »geschmack.Sachen – Textile Handwerkskunst von Elke Krauspenhaar« am 16. Februar 2014
Am Sonntag, dem 16.2.2014, wurde die neue Sonderausstellung
geschmack.Sachen – Textile Handwerkskunst von Elke Krauspenhaar eröffnet. Konrad Fischer hielt die einleitenden Worte vor
60 bis 70 Gästen.
Der Bürgermeister a. D. Rainer Fischer würdigte in seiner Laudatio das Schaffen der Kunsthandwerkerin.
Die beiden Querflötenspielerinnen Anna Baum und Cordula
Przyluski erhielten für ihr Spiel großen Applaus.
Kontakt 4-2014
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Der Berthelsdorfer Karnevalsclub lädt ein
Auch in diesem Jahr veranstaltet der Berthelsdorfer Karnevalsclub einen
Senioren- sowie einen Kinder- und Elternkarneval.
Am 23.2. laden wir wieder alle junggebliebenen
Karnevalisten zum Programm des BKC und Musik der Blaskapelle der Freiwilligen Feuerwehr
Berthelsdorf ein und am 2.3. gibt es wieder viel
Spaß für alle Kinder, Eltern und natürlich auch
Großeltern.
Auch für alle anderen Veranstaltungen der laufenden Saison sind noch Restkarten verfügbar,
weitere Informationen gibt es unter
www.bkc-berthelsdorf.de
Axel Mirle
Berthelsdorfer Karnevalsclub e.V.
Berthelsdorfer Karnevalsclub e.V.
Mastbruch und
Klabautermann
Der BKC heuert Piraten an
Mastbruch und
Klabautermann
Der BKC heuert Piraten an
Kinder- und Elternkarneval
“Mit Kaptn Blaubar und Hein Blod
auf grosser Fahrt”
Seniorenkarneval
“Auf alten Planken ist gut Wanken!”
23.02.2014
im Kretscham
Berthelsdorf
02.03.2014
im Kretscham
Berthelsdorf
Einlass:
13:00 Uhr
Einlass:
14:00 Uhr
Beginn:
14:00 Uhr
Beginn:
14:30 Uhr
Berthelsdorf
Öffnungszeiten des Bürgerbüros
Außenstelle des Stadtamtes, Schulstraße 12
Tel. 035873 2255 · Fax 035873 2095
E-Mail: gemeindeverwaltung@berthelsdorf de
Homepage: www.berthelsdorf.info
Dienstag ...................... 7.00 – 11.30 Uhr und 13.30 – 18.00 Uhr
Freitag ......................... 7.00 – 13.00 Uhr
Bürgerbewegung Berthelsdorf – Rennersdorf
lädt Interessierte ein
Am Mittwoch, dem 5. März 2014, lädt die Bürgerbewegung
Berthelsdorf – Rennersdorf um 19.00 Uhr in das Dorfgemeinschaftshaus »Alte Schule« in Berthelsdorf ein, um ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtratswahl im Mai 2014 aufzustellen. Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich in den kommenden
Jahren im Stadtrat engagieren möchten, sind dazu herzlich willkommen.
Hans-Jürgen Rafelt
Veranstaltungen März
Datum
Veranstaltung
Ort
Veranstalter
1.3. und
2.3.2014
Ausstellung
»Schulgeschichte«
ehemalige
Mittelschule
Kreativgruppe
1.3.2014
4. Saatguttauschbörse
ehemalige
Mittelschule
Verein »Lebendige Vielfalt« /
Kreativgruppe
Berthelsdorfer Schulgeschichte
Zu dieser Ausstellung dürfen wir recht herzlich einladen.
Bitte beachten Sie dazu die Anzeige auf Seite 11.
Kreativgruppe Berthelsdorf / Rennersdorf
Großhennersdorf
Öffnungszeiten des Bürgerbüros
Außenstelle des Stadtamtes, Obere Dorfstraße 73
Tel. 035873 4820 · Fax 035873 48229
Donnerstag ................ 10.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr
Bürgermeistersprechstunde
Donnerstag ..................................................... 16.00 – 17.00 Uhr
Bibliothek
Donnerstag .................................................... 14.30 – 17.00 Uhr
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Kontakt 4-2014
Ortsfeuerwehr Großhennersdorf
Jahresrückblick – die OFw Großhennersdorf zieht Bilanz
Das Jahr 2013 ist Vergangenheit und somit ist es an der Zeit für
einen kurzen Rückblick aus Sicht der Feuerwehr.
Seit dem 1.1.2013 ist die Freiwillige Feuerwehr Berthelsdorf eine Ortsfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Herrnhut.
Dieser Zusammenschluss ergab für unsere Wehr keine grundsätzlichen Veränderungen, allerdings wurden die Satzungen erneuert und angepasst.
Unsere Wehr hatte zum 31.12.2013 einen Personalbestand von
82 Kameraden, davon 32 Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung, 38 aktive Einsatzkräfte und elf Jungen sowie ein Mädchen der Jugendfeuerwehr.
Elf unserer Kameraden verfügen über eine gültige Untersuchung
G26.3. und können als Atemschutzgeräteträger eingesetzt werden.
Unsere Einsatzkräfte wurden im vergangenen Jahr zu insgesamt
23 Einsätzen (inkl. Einsatzübungen) mit einer Gesamteinsatzzeit
von 516 Stunden gerufen. Diese setzen sich wie folgt zusammen:
8.1.2013
18.1.2013
30.1.2013
27.2.2013
4.3.2013
25.4.2013
26.4.2013
28.4.2013
29.4.2013
30.4.2013
1.5.2013
2.5.2013
3.5.2013
4.5.2013
4.5.2013
9.5.2013
9.6.2013
17.6.2013
21.6.2013
10.7.2013
17.10.2013
30.10.2013
18.12.2013
Heizungsbrand, Neundorfer Weg in Neundorf
Meldereinlauf, Ewald-Melzer-Heim
Wasserschäden, Bernstädter Str. in Großhennersdorf
Meldereinlauf, Ewald-Melzer-Heim
Großbrand Rennersdorf, Am Eichler
Großbrand Ruppersdorf, Großhennersdorfer Str.
Großbrand Ruppersdorf Nachlöscharbeiten
Großbrand Ruppersdorf Brandwache
Großbrand Ruppersdorf Brandwache
Großbrand Ruppersdorf Brandwache
Großbrand Ruppersdorf Brandwache
Großbrand Ruppersdorf Auslagerung
Großbrand Ruppersdorf Auslagerung
Großbrand Ruppersdorf Brandwache
Großbrand Ruppersdorf Auslagerung
Türöffnung, Schönbrunn
Hochwasser, Ruppersdorf
Meldereinlauf, Katharinenhof
Hilfeleistung, Oderwitz
Meldereinlauf, Katharinenhof
Dachstuhlbrand, Spitzbergbaude in Oderwitz
(Einsatzübung)
Hilfeleistung, Sandgrube in Neundorf (Einsatzübung)
Einsatzalarm (Fehlalarmierung)
Zudem wurden insgesamt 1.002 Ausbildungsstunden am Standort absolviert. Auf Landkreisebene betrug die Ausbildungszeit
260 Stunden und auf Landesebene 256 Stunden.
Ein besonderer Höhepunkt waren dabei die Ausbildung zur Auffrischung des Sanitätslehrgangs und die Gemeinschaftsausbildung in Strahwalde, durch welche das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Zusammenarbeit aller Ortswehren gefestigt werden konnte.
Wie in jedem Jahr, war unsere Feuerwehr auch 2013 in vielen Bereichen der Öffentlichkeit präsent. Traditionell haben wir am Volleyballvereinsturnier, dem Ruppersdorfer Feuerwehrmarsch und
dem Ruppersdorfer Volleyballturnier teilgenommen. Zu Gast
waren wir bei den Sommerfesten im Diakoniewerk Oberlausitz
und der WfbM Großhennersdorf. Zudem begleiteten wir den
Martinsumzug des Kindergartens und ermöglichten den Besuch
von behinderten Menschen in der Feuerwehr, im Rahmen von
ambulanten Diensten einer Kameradin.
Für unsere Jungkameraden der Jugendfeuerwehr waren sicher
der Ausflug in den Kletterwald Großschönau, der Berufsfeuerwehrtag, das Zeltlager im Trixipark Großschönau, der Ruppersdorfer Feuerwehrmarsch, der Kreisjugendfeuerwehrtag in Herwigsdorf und der Knotenwettkampf der Jugendfeuerwehr Ruppersdorf besondere Höhepunkte im Jahr 2013.
Am 31.1.2014 fand im Saal der WfbM Großhennersdorf unsere
Jahreshauptversammlung mit einem anschließenden gemütlichen Beisammensein statt. Als Gäste durften wir den Bürger-
meister Herrn Riecke, den Wehrleiter der Stadt Herrnhut René
Jänsch, die Vertreter des Stadtrates aus Großhennersdorf und den
Ortsteilen sowie Abordnungen der Ortsfeuerwehren HerrnhutStadt, Ruppersdorf und Strahwalde begrüßen.
In einer Schweigeminute gedachten wir unseres verstorbenen
Kameraden Manfred Herrmann.
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung gab es auch in diesem
Jahr Beförderungen und Ehrungen unserer Kameraden.
Befördert wurden:
Herrmann, Susann von Anwärterin zur Feuerwehrfrau
Eisewig, Jens
vom Anwärter zum Feuerwehrmann
Krems, Liesa
von Feuerwehrfrau zur Oberfeuerwehrfrau
Kunath, Nico
vom Feuerwehrmann zum
Oberfeuerwehrmann
Lucke, Susann
von Oberfeuerwehrfrau zur
Hauptfeuerwehrfrau
Starke, Anke
von Oberfeuerwehrfrau zur
Hauptfeuerwehrfrau
Herrmann, Manuel vom Hauptfeuerwehrmann zum
Löschmeister
Dathe, Christof
vom Löschmeister zum Hauptlöschmeister
Jähne, Patrick
vom Hauptlöschmeister zum Brandmeister
Geehrt wurden:
Becker, Marco
Gerlach, Bodo
Heide, Werner
Thiele, Volkmar
Göbel, Werner
Opitz, Gerd
Kunath, Nico
für 10 Dienstjahre
für 25 Dienstjahre
für 25 Dienstjahre
für 40 Dienstjahre
für 60 Dienstjahre
für sein Engagement in der Altersund Ehrenabteilung
für die Pflege der Internetseite
Kontakt 4-2014
Folgende Lehrgangsteilnehmer bekamen
ihre Urkunden überreicht:
Bork, Klaus-Peter – Beauftragter Atemschutz, Gerätewart
Dathe, Christof – Gruppenführer
Eisewig, Jens – Sprechfunk, Truppführer
Herrmann, Manuel – Technische Hilfeleistung Teil A
Hermann, Susann – Sprechfunk
Jähne, Patrick – Zugführer, Leiten einer Feuerwehr,
Fortbildung Sanitäterlehrgang
Jähne, Sören – Juleica, Fortbildung Sanitäterlehrgang,
Technische Hilfeleistung Teil A
Jänsch, René – Juleica
Krems, Liesa – Truppführer
Kunath, Nico – Truppführer, Atemschutzgeräteträger
Lucke, Susann – Juleica
Rötschke, Tom – Sprechfunk
Starke, Anke – Fortbildung Sanitäterlehrgang
Weinhold, Ralf – Fortbildung Sanitäterlehrgang
In die passive Abteilung unserer Wehr wurde Michael Sandig
aufgenommen und in die Jugendfeuerwehr Arne Goldberg, Linus
Weinhold und Rocco Zill.
Außerdem wurden die Jungkameraden Aaron Weinhold, Richard
Mirtschink, Ferry Wustmann, Ronny Rönnicke und Dennis Habenicht für das Bestehen der Jugendflamme geehrt.
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Einsatzreicher Jahresbeginn
Bereits fünf Mal heulte in diesem Jahr die Sirene für die aktiven
Feuerwehrmänner und -frauen der Freiwilligen Feuerwehr Großhennersdorf.
Der erste Einsatz führte die Feuerwehr zum Hauptgebäude des
Katharinenhofs in Großhennersdorf. Dort hatte am 28.1.2014,
7.52 Uhr die Brandmeldeanlage Alarm geschlagen. Schnell waren acht der Kameraden vor Ort. An der Einsatzstelle angekommen, ging der Gruppenführer zur Lageerkundung vor und konnte
nach kurzer Zeit Entwarnung geben. Es handelte sich um einen,
durch Baustaub ausgelösten, Fehlalarm.
Der nächste Einsatz folgte dann bereits am 1.2.14, 14.16 Uhr.
Wieder schlug die Brandmeldeanlage im Katharinenhof Alarm.
Nach Begehung und Kontrolle des Objekts konnte auch dieses
Mal glücklicherweise von einem Fehlalarm gesprochen werden.
Bei der Rückkehr zum Depot erreichte die 19 Kameraden jedoch
sofort der nächste Einsatzbefehl durch die Rettungsleitstelle. Auf
der Unteren Dorfstraße in Großhennersdorf drohte ein teilweise
entwurzelter Baum auf ein Wohnhaus zu stürzen. Es wurde ein
Fällkerb in den Stamm gesägt und der Baum mit dem Traktor eines Kameraden zur hausabgewandten Seite umgezogen. Als diese Einsatzstelle gesichert war, erfolgte der nächste Einsatzbefehl.
Das Bauinformationsschild an der Baustelle der Grundschule
Großhennersdorf wurde durch den vorherrschenden Sturm in
Schieflage gebracht und drohte auf die angrenzende Straße zu
stürzen. Doch auch diese Gefahr konnte durch vereinte Kräfte
schnell gebannt werden.
Am frühen Morgen des 10. Februars löste die automatische
Brandmeldeanlage im Lehrlingswohnheim des Ewald-MelzerHeims Alarm aus. Gegen 3.20 Uhr erfolgte daher die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Großhennersdorf, die mit zwei
Löschfahrzeugen und elf Einsatzkräften ausrückte. Vor Ort konnte dann innerhalb des Gebäudes eine Rauchentwicklung festgestellt werden. Es war jedoch schnell klar, dass diese auf eine im
Ofen vergessene Pizza zurückzuführen war. Nach dem Entfernen
der Pizza, dem Belüften der Räume und Rückstellung der Anlage
konnte die Feuerwehr das Objekt an einen Verantwortlichen
übergeben und die Einsatzstelle verlassen.
L. Krems, Ortsfeuerwehr Großhennersdorf
Liebe Senioren von Großhennersdorf!
Unsere nächsten Zusammenkünfte sind
■ am Sonntag, dem 23.2.2014,
zum Seniorenfasching im Begegnungszentrum
(Einlass ab 14.30 Uhr mit gültiger Eintrittskarte) und
■ am Dienstag, dem 4.3.2014, um 14.00 Uhr
in der Feuerwehr zu einem Vortrag
von Herrn Apotheker Hampel, Apotheke Herrnhut,
zum Thema: »Umgang mit Medikamenten«
Wir freuen uns auf euer Kommen. Gern heißen wir interessierte
Bürger und Senioren von Großhennersdorf willkommen.
Ihr Leitungsteam vom Rentnertreff
Seniorensportgruppe Großhennersdorf
Termine Seniorensport im I. Quartal 2014
Zum Schluss geht noch einmal herzlicher Dank an die Stadt
Herrnhut für die Hilfe in unserer Wehr, an alle Kameraden für ihre geleistete Arbeit, an alle Einwohner für ihre Unterstützung und
an alle Angehörigen für ihr Verständnis.
Für das bereits fortgeschrittene Jahr 2014, wünschen wir allen
viel Gesundheit und Erfolg und, dass unsere Kameraden von allen Einsätzen unversehrt nach Hause kommen.
L. Krems, Feuerwehr Großhennersdorf
Februar
März
27.2.2014
13.3. und 27.3.2014
Beginn:
13.30 Uhr
jeweils donnerstags
in der Turnhalle
Leiterin:
Frau Ulrike Göbel-Jeremias
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Kontakt 4-2014
Seniorenverein e.V. Neundorf auf dem Eigen
Einladung zur Veranstaltung des Seniorenvereins Neundorf
KULTURCAFÉ
■ Mittwoch, 26. Februar 2014, 14.30 Uhr
Wir feiern Fasching, mit Abendbrot
Wir freuen uns über eine rege Beteiligung und würden auch Gäste
sehr gern begrüßen!
Vorstand des Seniorenvereins Neundorf
Großhennersdorfer Geschichtsverein
Am 12.2.2014 fand im Uhrenhaus Großhennersdorf ein Treffen
des Geschichtsvereines statt, wobei auch neue Mitglieder und
Gäste begrüßt werden konnten, worüber wir uns sehr gefreut haben! Als neuen Themenschwerpunkt haben wir »Großhennersdorfer Gasthäuser einst und jetzt« sowie parallel »Remontedepot / Pferdezucht / Gutshof« festgelegt. Wer zu diesen oder auch
anderen geschichtlichen Themen etwas beitragen kann, wird gebeten, sich mit uns in Verbindung zu setzen.
Geschichtliches Material, welches dem Verein übergeben wird,
wird wie bisher, grundsätzlich mit einem Übergabeprotokoll dokumentiert und in unserem Vereinsarchiv aufbewahrt. Damit
wird gewährleistet, dass das Material weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich bleibt. Selbstverständlich sind wir nicht nur
an »Originalen«, sondern auch an Kopien interessiert, welche wir
vor Ort anfertigen können.
Daniela Zettlitz, Großhennersdorfer Geschichtsverein e.V.
Begegnungszentrum
Großhennersdorf
Zittauer Straße 17, Großhennersdorf
Tel. 03 58 73 / 4 13 -0 · Mail. kultur@hillerschevilla.de · netz. www.hillerschevilla.de
Kursangebote
MO 16.00
MI 16.30
Kindertheater
Teenie-Jugendtheater
EUROPERA erwacht zu neuen Aktionen
Das JugendSinfonieOrchester EUROPERA steht ganz im Zeichen des Wandels. Bei unseren nächsten OrchesterAktionen
freuen wir uns darauf, Herrn Manuel Pujol als unseren neuen Dirigenten begrüßen zu dürfen. Großer Dank und Anerkennung gebührt an dieser Stelle dem langjährigen musikalischen Leiter des
KlangKörpers – Herrn Miloš Krejčí. Wandel auch in der AufführungsForm – unsere nächsten ArbeitsPhasen und Konzerte in den
Oster- und Sommerferien sind geprägt durch Synergien mit dem
interkulturellen Projekt LANTERNA FUTURI und einem OrchesterTreffen der Superlative. Denn nicht nur deutsche, tschechische und polnische JungMusiker treffen diesmal aufeinander,
sondern auch die begabtesten MusikerInnen und Musiker der
Staaten rund um die Ostsee, um in einem MusikFest zu einem
gemeinsamen multinationalen Klangkörper zu verschmelzen.
Wir freuen uns über Deine Anmeldung. Du bist zwischen 12 und
18 Jahren alt und hast Freude am Musizieren? Melde Dich zum
Probespiel an (Anmeldefrist endet am 14. März 2014). Anmeldeformular und nähere Informationen findest Du auf unserer Internetseite: www.europera.org
Dank des Engagements von Herrn Dr. Stephan Meyer, der Stadt
Zittau, des Freistaates Sachsen und nicht zuletzt des Kulturraumes Oberlausitz-Niederschlesien ist die Realisierung des Projektes möglich.
Kontakt: Yvonne Scholz
Telefon: +49 173 4797152
Mail:
y.scholz@hillerschevilla.de
Facebook: www.facebook.com/europera
YouTube: EUROPERAdreiklang
Web:
www.europera.org
Umweltbibliothek, Am Sportplatz 3, Großhennersdorf
■ Do 27.2. | Fr 28.2. | Sa 1.3. | So 2.3. | Di 4.3., je 20.30 Uhr
»DAS MÄDCHEN UND DER KÜNSTLER«
DRAMA,
Frankreich /
Spanien 2013,
105 Min.
Frankreich im Sommer
1943, während des
Zweiten Weltkrieges – in
einem Dorf am Rande
der Pyrenäen lebt der
Bildhauer Marc Cros
mit seiner Frau Lea.
Der Künstler hat sein Leben, seine Arbeit der Suche nach Schönheit in ihrer
reinsten Form gewidmet – vergebens wie er findet. Seine Frau bringt die junge Mercé ins Haus, eine spanische Flüchtige. Das Mädchen erhält Unterschlupf, im Gegenzug soll sie dem Künstler Modell stehen. Nach langer Zeit
begibt er sich noch einmal in sein verlassenes Atelier. Mercé bringt ihn zurück ins Leben: sie ist seine Lolita, seine Muse, seine Versuchung. Er beschließt, einen letzten Wurf zu wagen.
Vorfilm:
EINE SCHAUSPIELERIN VERSUCHT ZU WEINEN
Deutschland 2007, 2,34 Minuten
Mit einem einfachen Aufbau entfaltet sich ein komplexes
Themenfeld.
Öffnungszeiten Café: % (03 58 73) 3 08 88 ab 19.00 Uhr · Fax 3 09 21
Montag zu / Dienstag bis Freitag 18 – 1 Uhr / Samstag 18 – 1 Uhr /
Sonntag ab 10 – 23 Uhr (vegetarisches Frühstücksbuffet)
Öffnungszeiten Umweltbibliothek: % (03 58 73) 4 05 03 · Fax 3 09 21
Montag u. Freitag 9 – 15 Uhr / Dienstag u. Donnerstag 11 – 18 Uhr / Mittwoch zu
Kinderhaus »Pfiffikus«
Großhennersdorf
DANKESCHÖN!
Vom 24. bis 26.1.2014 hatte der Elternbeirat des Kinderhauses
»Pfiffikus« in Großhennersdorf aufgerufen, Altpapier in einem
extra Container abzugeben, um dadurch Geld für verschiedene
Projekte, die der Elternbeirat initiiert und die den Kindern zugute
kommen sollen, zu sammeln. Es wurden 1810 kg Papier abgegeben und wir dürfen uns über 108,60 EUR freuen! Ein herzliches
Dankeschön an alle, die unsere Sammlung unterstützt haben!
Die nächste Sammelaktion findet vom 25. bis 27.4.2014 wieder
auf dem Gelände der Firma 3 EckBau in Großhennersdorf statt.
Gemeinsam mit den Eltern, Erziehern und Kindern haben wir einen »Wunschzettel« erarbeitet und werden nun dieses Geld mit
dafür verwenden, den einen oder anderen Wunsch / Projekt umzusetzen.
Weitere finanzielle Unterstützung für unsere Projekte erhielten
wir außerdem noch bei folgendem Anlass: Am 4.2.2014 folgten
ca. 40 Gäste der Einladung durch den Rentnerverein Großhennersdorf, sich das Musicalstück »Frau Holle«, welches durch
die Initiative von Frau Goldberg (Erzieherin in Ausbildung) und
Fr. Schmidt (Erzieherin in der Vorschulgruppe) initiiert wurde,
anzusehen. Über das große Interesse haben wir uns sehr gefreut.
Die Kinder der Vorschulgruppe führten das Theaterstück auf und
haben dafür großes Lob und Anerkennung erhalten! Anschließend gab es Kaffee und Kuchen, welcher vom Elternbeirat ge-
Kontakt 4-2014
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backen wurde. Beim gemütlichen Kaffeekränzchen klang der unterhaltsame Nachmittag im Kinderhaus aus.
Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich für das große persönliche Engagement von Frau Goldberg und Frau Schmidt für
die Initiierung des Theaterstücks sowie für ihren »Einsatz« bei
der Vor- und Nachbereitung des Nachmittages bedanken, ebenso
bei den Kindern der Vorschulgruppe, die ihre Rollen ganz prima
gespielt haben, und ganz besonders bei unseren Gästen, die insgesamt 126 EUR gespendet haben!
Das Geld wurde aufgeteilt: Der eine Teil kommt den Kindern der
Vorschulgruppe als Anerkennung und Dankeschön für ihre Leistung zugute. Davon soll ein besonderer Ausflug finanziert werden. Der andere Teil wurde dem Elternbeirat übergeben, der es
zur Mitfinanzierung verschiedener Projekte des Kinderhauses
verwenden möchte.
Abgesehen von der finanziellen Zuwendung haben wir uns besonders über die rege Teilnahme sowie die leuchtenden Augen
und zufrieden schmunzelnden Gesichter bei Jung und Alt und die
gelungene Veranstaltung gefreut! Daniela Zettlitz, Elternbeirat
Kinderhaus Pfiffikus Großhennersdorf
Es geht wieder los ... Am 22.2.2013 ist es endlich soweit. Der Großhennersdorfer Karnevalsclub startet in die 31. Saison. Wir
sind alle schon ganz aufgeregt und freuen uns auf die kommenden Wochenenden. Die Auftakt bestreiten wir diesmal mit den Kleinsten zum Kinderfasching – dort sind natürlich auch die Eltern und Großeltern ganz herzlich Willkommen geheißen. So, und wer unsere Abendveranstaltungen besuchen möchte, kann auf Anfrage für den 28.2. und den 1.3. noch Restkarten im Reisebüro Herrnhut
ergattern. Aber hurri, hurri – sonst gibt’s wirklich keine mehr! Kummt oak har ...!
Der GKC Großhennersdorf
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Kontakt 4-2014
Herrnhut
Herrnhuter Volleyfanten e.V.
Sachsenmeisterschaft U18 weiblich
Unsere erst 2. Teilnahme bei einer Sachsenmeisterschaft begann
mit Lospech. Mit dem DSC I (späterer Sachsenmeister) und
Lichtenstein (Finalgegner des DSC) standen uns Sachsens TopMannschaften in der Vorrunde gegenüber. Im 1. Spiel gegen
Lichtenstein konnten wir gleich zu Beginn ein Ausrufezeichen
setzen und führten dank sicherer Aufgaben und guter Blockarbeit
schnell 6:0! Dann fanden die Lichtensteiner Damen zu ihrem
Spiel und setzten uns mit ihren wuchtigen Angriffen mehr und
mehr unter Druck. Doch auch uns gelang es immer wieder unser
Punktekonto aufzubessern und so stand am Satzende eine akzeptable 15:25-Niederlage. Im 2. Satz ließen sich die Bezirksmeister
des Spielbezirkes Chemnitz nicht wieder überraschen und dominierten von Anfang an. Beim 1:10 gegen uns schien sich ein Debakel anzubahnen, aber unsere Mannschaft steckte nie auf und
kam immerhin noch zu acht Punkten. Mit der Spielweise und
dem Ergebnis war ich durchaus zufrieden.
Nun wartete der DSC. Die Spielerinnen verfügen bereits über
Spielerfahrung in der 2. Bundesliga. Für den 1. Satz hatte ich
fünf Punkte als Ziel gesetzt. Von Anfang an setzten uns die
Dresdnerinnen mit ihren Sprung-/ Flatteraufgaben in der Annahme gehörig unter Druck. Und wenn uns Annahme und Zuspiel
einmal gelangen, stand unseren Angreiferinnen ein schier unüberwindbarer Doppelblock der teilweise bis zu zwei Köpfe größeren Dresdnerinnen gegenüber. Am Ende des Satzes mussten
wir anerkennen, dass wir trotz größter Bemühungen nur drei
Punkte erreicht hatten. Toll war, dass die Mannschaft trotzdem
nicht resignierte und keine Weltuntergangsstimmung zuließ.
Also Satz 2 angehen und die fünf Punkte erreichen. Wir hatten
das 1. Aufschlagsrecht und erkämpften die 1:0-Führung. Führung gegen den DSC! Das wurde wie ein Sieg gefeiert! Schließlich waren wir der Spaßverein auf dem Feld! Beim 5:5 hatten wir
unser selbst gestecktes Ziel schon erreicht und waren jetzt im
Spiel! Tolle Blockarbeit, hervorragende Feldabwehr und selbstbewusste Angriffsaktionen ließen den DSC bis zum 10:10 nicht
davon ziehen! Auszeit DSC! Danach fünf Punkte in Folge durch
die Gastgeberinnen. Auszeit Herrnhut. Durchatmen. Ein paar
Pünktchen sollten es schon noch sein. Zehn Punkte weiter stand
es 15:20 für den DSC! Wieder Auszeit Herrnhut! 15 Punkte
mussten gefeiert werden! Und wir wollten noch welche! Am Ende des Satzes stand ein 18:25 für den DSC – aber wir fühlten uns
keineswegs wie Verlierer! Unsere Mädels hatten ihr Herz in beide
Hände genommen und mit Kampfgeist und Köpfchen einen tollen 2. Satz abgeliefert!
Nach diesen beiden Niederlagen blieb uns »nur« das Spiel um
Platz 5. Nach fast drei Stunden Pause stand uns dabei die
2. Mannschaft des DSC gegenüber. Wieder der DSC, wieder top
ausgebildete Volleyballerinnen, diesmal aber im Durchschnitt ein
Jahr jünger. Was ging noch? Der 1. Satz blieb unter meinen Erwartungen. 13:25 – trotz großer Bemühungen das Ergebnis spiegelte den Aufwand nicht wider. Also im letzten Satz nochmals alles geben und sich mit einer guten Leistung verabschieden. Und
siehe da – es ging noch was. Bis 15:15 war das Spiel völlig offen,
Kampfgeist, Einsatz, Selbstvertrauen, Überblick es passte wieder zusammen. Am Ende setzten sich aber wieder die DSC-Damen verdient durch und gewannen 25:18 auch den 2. Satz.
Was bleibt? Eine Mannschaftsleistung, die ich so nicht erwartet
hatte! Eine Sachsenmeisterschaft, die unsere sieben jungen Damen, unsere Fans und ich sicherlich noch lange als das Highlight
in Erinnerung behalten werden! Unsere unerfahrene Mannschaft
hat mit viel Engagement und Herz unseren Verein würdig repräsentiert! Sechs Sätze gegen Gegnerinnen auf Spitzenniveau – das
wird uns weiterbringen!
Ein besonderer Dank gilt den Eltern und Fans, die uns lautstark
und motivierend unterstützt haben und so zu einem gelungenen
Auftritt unseres kleinen Vereins beigetragen haben!
Michael Peschel, Herrnhuter Volleyfanten e.V.
Herrnhuter Sportverein ’90 e.V. – Abt. Fußball
Spielplan Herrnhuter SV 90 e.V.:
Samstag, 1.3.
15.00 Herrnhuter SV 90 – SV Ludwigsdorf 48
Kreisliga Herren
Samstag, 8.3.
10.00 SpG Herrnhuter SV 90 – FV RW 93 Olbersdorf
E-Junioren
11.00 SpG Herrnhuter SV 90 – SpG Bernstadt / Dittersbach
C-Junioren
13.00 SpG FSV Oderwitz / HSV 90 – SpG Schönbacher FV
B-Junioren in Herrnhut
15.00 1. Rothenburger SV – Herrnhuter SV 90
Kreisliga Herren
Hallenturniere des Herrnhuter SV 90
waren wieder ein Erfolg
Drei Tage hintereinander gab es wieder spannende Fußballkost
in der Halle des Gymnasiums zu erleben. Insgesamt kämpften
24 Mannschaften aus mehr als 30 Vereinen des Landkreises um
die begehrten Pokale und Sachpreise. Die Sporthalle war insbesondere bei den Spielen der Jüngsten bis auf den letzten Platz besetzt. Insgesamt fanden ca. 300 Zuschauer den Weg in die Sporthalle.
Am Freitagabend begannen die Senioren das Turnierwochenende. Nach einem äußerst spannenden und auch spielerisch gutem
Turnierverlauf gab es folgenden Endstand:
Turniersieger:
2. Platz:
3. Platz:
4. Platz:
5. Platz:
6. Platz:
Seifhennersdorfer SV
Herrnhuter SV 2.
Spfrd. Klingewalde
ZSG Jonsdorf
Oberseifersdorf
Herrnhuter SV 1.
11 Punkte
11 Punkte
11 Punkte
4 Punkte
3 Punkte
3 Punkte
16 : 8 Tore
9 : 5 Tore
8 : 3 Tore
9 : 13 Tore
5 : 9 Tore
3 : 12 Tore
Kontakt 4-2014
Seite 19
Am Sonnabend fand das Turnier der C-Junioren (AK 12 – 14
Jahre) statt. Fünf Mannschaften bemühten sich, den Siegerpokal
zu empfangen. Am Ende gab es einen klaren Sieger.
Turniersieger:
2. Platz:
3. Platz:
4. Platz:
5. Platz:
SpG. Obercunnersdorf / Lawalde
Herrnhuter SV 1.
Eigenscher FV Bernstadt
SG Leutersdorf
Herrnhuter SV 2.
12 Punkte
9 Punkte
6 Punkte
3 Punkte
0 Punkte
12 : 3 Tore
9 : 7 Tore
18 : 10 Tore
8 : 14 Tore
3 : 16 Tore
Am Sonntag waren die Jüngsten dran. Zunächst begannen am
Vormittag die E-Junioren (AK 8 – 10 Jahre) mit der Höchstbeteiligung von sieben Mannschaften. Lange blieb offen, wer das
Turnier als Sieger beenden würde.
Turniersieger:
2. Platz:
3. Platz:
4. Platz:
5. Platz:
6. Platz:
7. Platz:
SG Rot. Oberseifersdorf
SpG. SV Neueibau
SpG. Herrnhuter SV 2.
Ostritzer BC
FSV Oderwitz 02
FSV Kemnitz
Herrnhuter SV 1.
14 Punkte
12 Punkte
12 Punkte
11 Punkte
5 Punkte
4 Punkte
0 Punkte
12 : 2 Tore
15 : 2 Tore
13 : 5 Tore
9 : 4 Tore
3 : 6 Tore
2 : 14 Tore
0 : 21 Tore
Den Abschluss bildete das Turnier der F-Junioren (AK 6 – 8 Jahre) mit zahlreichen Zuschauern.
Turniersieger:
2. Platz:
3.Platz:
4. Platz:
5. Platz:
6. Platz:
FCO Neugersdorf
TSV 1891 Herwigsdorf
Herrnhuter SV 2.
SpG. Ostritzer BC
SpG. Herrnhuter SV 1.
Seifhennersdorfer SV
13 Punkte
11 Punkte
9 Punkte
7 Punkte
3 Punkte
0 Punkte
14 : 1 Tore
10 : 0 Tore
15 : 5 Tore
9 : 4 Tore
6 : 16 Tore
0 : 28 Tore
war. An Spannung fehlte es nicht und nicht unerwähnt soll bleiben, dass alle Turnieren überaus fair und unfallfrei verliefen.
Dank geht an die vielen Helfer, die Übungsleiter, die Schiedsrichter, die Turnierleitung, das Verkaufspersonal und nicht zuletzt an die Zuschauer.
Wir bedanken uns ganz besonders bei den Sponsoren, die uns für
diese Hallenturniere mit Geld- und Sachspenden unterstützten.
Unser Dank gilt der KVG Dreiländereck Zittau, dem Maklerbüro
Steffen Vogt, der Reinigungsfirma Götze, der Bäckerei Paul.
Wenzel, Präsident des Herrnhuter SV 90 e.V.
Gratulation und
Auszeichnung für
Steffen Vogt
Anlässlich seines vor wenigen Tagen erfolgten
50. Geburtstages wurde
Steffen Vogt auf Vorschlag unseres Vereins
mit der Ehrenplakette des
Fußballverbandes Oberlausitz ausgezeichnet.
Steffen Vogt ist seit vielen Jahren Mannschaftsleiter der Senioren und
versieht dieses Amt mit
sehr viel Engagement und
Herzblut. Dafür gebührt
Steffen Vogt wurde mit der Ehrenplakette
ihm Dank und Anerkendes Fußballverbandes geehrt
nung. Wir wünschen unserem Steffen Vogt weiterhin viel Gesundheit und Freude und hoffen, dass er den Senioren weiterhin ein so vorbildlicher Mannschaftsleiter bleibt.
Frühlingsfest
2014 planen wir für alle
Kleingärtner und Gäste ein
Frühlingsfest unter dem Motto: »Frühlingserwachen am
Birkenbusch«.
Termin: 3.5.2014, 19.00 Uhr · Eintritt: 3,50 EUR.
E-Junioren des HSV 90 mit Übungsleiter Dirk Macioßek
Arbeitseinsatz: am 12.4.2014, ab 10.00 Uhr zur Vorbereitung
und zum Bau des Außenzaunes Anlage II u. a. Arbeiten.
Unsere Information auf zu vergebende Gärten ist auf gute Resonanz gestoßen. Ein Blick in einen Garten sollte weitere Interessenten zu einer Entscheidung anregen.
F-Junioren des HSV 90 mit ihrem Übungsleiter Jürgen Hubrich
Die Hallenturniere haben sich einen guten Namen in der Oberlausitz gemacht und die vielen Zuschauer waren sich darin einig,
dass es erneut eine gelungene und gut organisierte Veranstaltung
Kontakte unter Telefon 0174 3146112 oder 035873 2518.
Seite 20
Kontakt 4-2014
Rennersdorf
Kontaktausträger für Rennersdorf gesucht!
Es sind zweimal im Monat donnerstags ca. 85 Exemplare
des »kontakt« auszutragen. Die Aufwandsentschädigung
beträgt 10 Cent je Exemplar.
Bitte melden Sie sich bei Kontaktvertrieb Gerhard Winter,
Telefon 0151 27554396, oder
gerhard.winter@gustavwinter.de
Bürgerbewegung Berthelsdorf – Rennersdorf
lädt Interessierte ein
Am Mittwoch, dem 5. März 2014, lädt die Bürgerbewegung
Berthelsdorf – Rennersdorf um 19.00 Uhr in das Dorfgemeinschaftshaus »Alte Schule« in Berthelsdorf ein, um ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtratswahl im Mai 2014 aufzustellen. Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich in den kommenden
Jahren im Stadtrat engagieren möchten, sind dazu herzlich willkommen.
Hans-Jürgen Rafelt
Ruppersdorf
Schadstoffmobil I. Quartal 2014
Das Schadstoffmobil wird in Ruppersdorf wie folgt Schadstoffe
entgegennehmen: Donnerstag, den 6.3.2014, 10.00 – 10.30 Uhr
OT Ruppersdorf-Ninive, Abzweig Oderwitzer Straße –
Windmühlberg, und 11.00 – 12.00 Uhr OT Ruppersdorf,
Containerstandort Kirche.
Rentnertreff Ruppersdorf
Liebe Rentnerinnen und Rentner,
unsere nächsten Veranstaltungen finden statt am:
■ Donnerstag, 20.2.2014, 14.00 Uhr
Rechenschaftslegung im Schulungsraum der FFw
■ Donnerstag, 6.3.2014,
Fahrt zur Veranstaltung in Cunewalde mit Rudi Giovannini
Abfahrt:
Berthelsdorf – Häschke 13.45 Uhr;
Herrnhut – Katholische Kirche 13.50 Uhr;
Ruppersdorf – Mohr 14.00 Uhr, Kirche 14.05
Bitte die Fahrt bei G. Sünder bezahlen bis 25.2.2014!
■ Donnerstag, 20.3.2014, 14.00 Uhr
Gedächtnistraining im Schulungsraum der FFw
Bitte beachten:
Für den 22.5.2014 haben wir eine Ausfahrt nach Bad Muskau
in den Pückler-Park / -Schloss geplant. Bitte Teilnahmemeldungen an G. Sünder, Telefon 2050, oder G. Lange, Telefon 40715,
bis zum 20.3.2014.
Gäste sind zu allen Veranstaltungen einschließlich Ausfahrten
herzlich willkommen.
Der Vorstand bedankt sich bei Frau Sensch für die bisherige Kassenführung. Wir wünschen ihr eine baldige und gute Besserung.
Viel Freude an allen Veranstaltungen wünscht
Euer Leitungsteam vom Rentnertreff
Strahwalde
Schadstoffmobil I. Quartal 2014
Termin der Ortsfeuerwehr Strahwalde
Das Schadstoffmobil wird in Strahwalde wie folgt Schadstoffe
entgegennehmen: Donnerstag, den 6.3.2014, 13.00 – 14.00 Uhr
OT Strahwalde, Gasthof »Grüner Baum«.
22.2.2014, 19.30 Uhr
Jahreshauptversammlung in der Gaststätte »Grüner Baum«
Ullrich, Ortswehrleiter Strahwalde
Kontakt 4-2014
Seite 21
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Kontakt 4-2014
Liebe Seniorinnen und Senioren!
Tabellenstand nach 6 von 8 Turnieren
Am Mittwoch, dem 26. Februar 2014,
um 14.00 Uhr findet unsere nächste Veranstaltung im Volkshaus Strahwalde statt.
Für gute Stimmung sorgt Herr Mücke
aus Oppach bei unserem Faschingsvergnügen.
Bringt bitte wieder gute Laune und
ein Hütchen mit.
Ihr Seniorenclub Strahwalde
Platz
Mannschaft
Holz
Punkte
1
2
3
4
5
6
7
SV BW Deutsch-Ossig II
Ziphona Zittau II
KSV NT Görlitz
SG Strahwalde II
SV Koweg Görlitz III
KV Löbau II
Stahl Rietschen II
9054
9031
9038
8915
8688
8560
7375
32
30
29,5
28,5
22
17
9
SG Strahwalde – Abteilung Kegeln
MÄNNER 1. MANNSCHAFT
Keine Aufstiegschancen mehr
Nach etwas mehr als der Hälfte der Turniere finden wir uns im
Mittelfeld der 2. Kreisliga wieder. Die Saison startete mit einem
5. Platz. Im zweiten Spiel gingen wir schon als Erster von der
Bahn. Nach drei Turnieren hatten wir bereits 13 von 18 möglichen Punkten und erste Laute nach einem Aufstieg machten im
Team die Runde.
Das folgende Heimspiel verlief dann aber leider (fast erwartungsgemäß) mittelmäßig. Auf der eigenen Bahn tun wir uns immer schwer. Seitdem pegelten sich unsere Platzierungen um den
3. oder 4. Platz ein und es kristallisierten sich zwei potenzielle
Aufsteiger heraus. Der Vorjahresabsteiger KV Beiersdorf und die
stets starke TSG Lawalde liefern sich nun ein Wettstreit um den
Tabellenersten.
Nach dem letzten Spiel in Lawalde, wo wir mit einem guten
Mannschaftsergebnis, aber leider dem letzten Platz von der Bahn
gingen, zog auch noch Zittau an uns vorbei. Damit stehen wir aktuell auf Tabellenplatz 4. Mit Maik Lehmann haben wir einen
neuen festgespielten Spieler mit konstant guter Leistung und das
Halten der Tabellenmitte sollte bis Saisonschluss kein Problem
sein.
Für eine gute Nachricht sorgte das Weiterkommen von Thomas
Kahl (mit 531 Holz) in die Endrunde der Kreiseinzelmeisterschaft. Dort schloss er mit 470 Holz und Rang 11 ab.
Und erstmalig in der Geschichte der Sektion Kegeln besiegten
die 1. und 2. Mannschaft im Kreispokal ihre Gegner und zogen
ins Viertelfinale ein. Drücken wir die Daumen, dass es noch weiter geht.
Tabellenstand nach 8 von 12 Turnieren
JUGEND
Unsere U-18-Spieler müssen sich in dieser Saison mit einem hinteren Tabellenplatz zufrieden geben. Leider hat sich die Mannschaft schon im ersten Spiel nicht mit Ruhm bekleckert. Mangels
einsatzbereiter Spieler trat die Truppe gar nicht erst an und verschenkte wertvolle Punkte. Im 4. Spiel aber, auf der Heimbahn,
zeigten die Strahwalder ihr Können. Felix Neumann (434 Holz!),
Bruno Möse (390 Holz), Felix Ender (383 Holz) und Stefan Liebner (375 Holz) gingen souverän als Turniererste nach Hause. Leider ist die Leistung aber nicht konstant genug, um an der Tabellenspitze mitzuziehen. Vielleicht würde etwas höhere Trainingsbereitschaft den Ergebnissen Auftrieb verleihen. Im Interesse der
Mannschaft, der Trainer und Betreuer ist es auch erforderlich,
von einigen Spielern rechtzeitig feste Zusagen zu den Turnieren
abzugeben.
Tabellenstand nach 5 von 8 Turnieren
Platz
Mannschaft
Holz
Punkte
1
2
3
4
5
6
7
Rietschen I
ISG Hagenwerder
Uhsmannsdorf
SV Reichenbach
KSV Neueibau
SG Strahwalde
Rietschen II
7613
7070
7077
7132
6800
5628
6110
31
23
22
21
18
17
7
Unsere Jüngeren in der Altersklasse U14 kämpfen sich wacker
durch die Saison. Den erfahreneren und älteren Spielern der gegnerischen Mannschaften die Stirn zu bieten, dazu gehört Mannschaftsgeist, Mut und Spaß am Spiel.
Das beste Ergebnis wurde auf der eigenen Bahn erzielt. Hier
spielten Richter Willi (213 Holz), Lehmann Shakira (261 Holz),
Richter Franz (272 Holz) und Kirmer Franka (292 Holz). Macht
weiter so.
Tabellenstand nach 4 von 7 Turnieren
Platz
Mannschaft
Holz
Punkte
Platz
Mannschaft
Holz
Punkte
1
2
3
4
5
6
KV Beiersdorf
TSG Lawalde
Ziphona Zittau
SG Strahwalde
SV Koweg Görlitz II
Boxb./Weißwasser II
19581
19436
18838
19295
19095
18824
37
35,5
30,5
29
20,5
15,5
1
2
3
KV Löbau
ISG Hagenwerder
SG Strahwalde
5340
5111
4018
11
9
4
MÄNNER 2. MANNSCHAFT
Unsere zweite Mannschaft, die als Mixmannschaft (Frauen und
Männer) spielt, steht nach sechs von acht Turnieren im Tabellenmittelfeld. Im Gegensatz zur 1. Männermannschaft ist der Abstand zu den vorderen Tabellenplätzen geringer und damit auch
eine noch bessere Platzierung möglich.
Monja Krause stellte ihre Klasse in Hagenwerder unter Beweis
und ging als Mannschaftsbeste mit 418 Holz von der Bahn. Beim
letzten Spiel auf der Heimbahn konnte Frank Menschel (431
Holz) als Turnierbester abschließen, Glückwunsch.
Leider aber müssen wir eine gute und langjährige Spielerin verabschieden. Anna Fischer verlässt studienbedingt den Verein.
Wir danken ihr für ihren Einsatz, die Unterstützung und wünschen ihr alles Gute und viel Erfolg in diesem neuen Lebensabschnitt.
DK
Danksagung und Auf Wiedersehen
Wie die meisten wissen, »wir sind dann mal weg« und möchten
die Gelegenheit nutzen, uns bei den Kegelkameraden zu verabschieden und zu bedanken. Leider müsst ihr die restliche Saison
und wahrscheinlich auch die nächste ohne mich und eure Fortuna
auskommen. Wir haben bei den Keglern wahrhaft gute Freunde
gefunden und wir vermissen schon jetzt dieses familiäre Flair jedes einzelnen Spiels.
Aber wie das so ist, sollte man im Leben seinem Herzen und Gefühl folgen. Das wird uns nun etwa ein Jahr (oder so ☺) mit einem Bulli durch Europa, Teile Nordafrikas und vielleicht auch
Asien führen.
Um dieses Unterfangen überhaupt angehen zu können, gilt unser
Dank auch einigen anderen Personen. Besten Dank dem Holzhof
Oberlausitz (Jens St.), dessen gutes Buchenholz die Inneneinrichtung erneuert und aufgewertet hat. Die Firma V-A-T in Rennersdorf, die den T3 technisch einsatzfähig machte. Meinen
Kontakt 4-2014
Seite 23
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Kontakt 4-2014
Großeltern, bei denen wir den größten Teil unseres Hab und Gutes »gebunkert« haben. Vielen Dank auch an unsere Eltern. Dort
verbrachte der T 3 einen großen Teil der Restaurationszeit. Ohne
deren Unterstützung wäre es ein Fass ohne Boden geworden. Vielen Dank an die vielen Auszugshelfer. Ebenfalls ein Dankeschön
an alle Befürworter einer solchen Reise. Dies hat uns darin bestärkt, einen guten Weg eingeschlagen zu haben. Natürlich gehören ebenfalls die Skeptiker dazu, die durch Aufzählung solch
menschlicher Errungenschaften, wie z.B. sichere Arbeit, Geld
und Wohnung, uns eines Besseren belehren wollten. Denen sei
dennoch gedankt, da jedwede Einwände die (Reise-)sinne
schärft.
Für uns gibt es kein bestimmtes Reiseziel. Vielmehr werden der
Weg, die Gegebenheiten und die Umstände uns führen. Und vielleicht auch wieder zurück nach Strahwalde.
Salü und arrivederci
Romy Reichel & Daniel Klinger
Sektion Tischtennis
Jahreshauptversammlung mit Rückblick auf 2013
Die Sitzplätze wurden knapp und konnten gegen 19.00 Uhr voll
ausgereizt werden, da sich am 8.2.2014 die 27 von 33 eingeladenen Erwachsenen Mitglieder der Tischtennisspieler auf der Kegelbahn zur Jahreshauptversammlung getroffen haben. Gefolgt
von der Begrüßung des Vorsitzenden Werner Schuck, wurde Ingeborg Birkes sehr schön ausgearbeiteter Rückblick des Jahres
2013 interessiert, aber gelassen bei einem Getränk nach Wahl der
Mitglieder aufgenommen. In den Gestiken der Gesichter konnte
man lesen, dass der ein oder andere nicht ganz auf dem Laufenden des breit gefächerten Sportgeschehens war. Im Rückblicksbericht wurde auf die Rückrunde der 1. und 2. Mannschaft hingewiesen, die der Vorgenannten den Aufstieg in die 1. Kreisliga
bescherte. Zielgerecht arbeitete die »Zweite« auf einen besseren
Platz im Mittelfeld der Kreisklasse zu. In der neuen Saison und
neuen Liga konnte sich die 1. Mannschaft im oberen Bereich der
Tabelle ansiedeln, wogegen die Strahwalder Kreisklasse-Spieler
zumindest nicht stagnierten. Angesprochen wurden auch die gemütlichen Zusammenkünfte, wie Wanderungen zum Räucherhäusel, organisiert von Walter Birke, oder die alljährliche Maiveranstaltung, die durch viele Sektionsmitglieder aktiv unterstützt wurde. Unter anderem konnte im Rückblick ’13 die Sport-
woche mit Turnieren der Kinder und Freizeitsportler, Saisonabschluss der Kinder mit Grillabend, diverse schöne Ausflüge, Saisonbeginn 13/14 der aktiven Mannschaften und die Jahresabschlussveranstaltungen, wie Weihnachtsfeier und Silvesterparty
positiv erwähnt werden. Den Einzelnen der jeweiligen Vorbereitungen und Durchführungen wurde herzlich gedankt. Die Mitglieder zu diesem Stand zählten 43, hiervon nunmehr schon
zehn Kinder. In dem Vereinsraum der Strahwalder Kegelbahn
ging es über zu Punkt 3 der Versammlung, der von Roland Hoffmann mit seinem Resümee der Kasse und deren Prüfung Bericht
erstattete. Eingangs wurden die Zahlen der Einnahmen und der
Ausgaben erläutert, gleichzeitig gegenübergestellt und das daraus resultierende Ergebnis mitgeteilt. Ferner wurde noch der
Auftrag bzw. eine Erläuterung der Kassenarbeit dargestellt. Nach
Berichtserstattung leitete der Vereinsvorsitzende die Abstimmung der Entlastung des Schatzmeisters, die einstimmig zu
Gunsten dessen ging. Die erwartenden Vorschläge zur Wahl der
neuen Sektionsleitung blieben weitestgehend aus und somit änderte sich die Konstellation der Leitenden nicht wesentlich.
Nach diesen obligatorischen Punkten folgten nun die Themen der
regen Diskussionen, in der man die Teilnehmerstärke der Versammlung das erste Mal in vollen Zügen genießen konnte. Die
Wanderung zum Räucherhäusel am 22.2.2014 soll wieder gut organisiert sein, aber Walter Birke wird sich dies nicht nehmen lassen um auch diese Unternehmung wieder voll und ganz zu managen. Bei lebhaftem Gedankenaustausch über diverses wurde
bei manchen die Verkündung des Termins (5.4.2014) der Jahreshauptversammlung von der Sportgemeinschaft mit anstehender
Vorstandswahl überhört.
Die Gespräche über Organisation der 1.-Mai-Veranstaltung, der
Sportwoche und des alljährlichen Oldtimertreffen rundeten die
Versammlung ab und ließen den gemütlichen Teil des Abends anklingen. Nach einem kleinen Imbiss zur fortgeschrittenen Stunde
konnten sich dann doch noch zwei Mannschaften bilden lassen,
die folglich erbittert um viel Holz kämpfen wollten.
Nach tollen Spielen und vielen Durchgängen erkannten manche
noch ein Talent in sich, wohingegen andere wohl manchmal einfach nur verzweifeln konnten. Somit lichtete sich das Feld der
Teilnehmer gen Abend und die Heimreise wurde eingeläutet.
Dessen ungeachtet, gingen die abendlichen Stunden buchstäblich am harten Kern vorbei, denn die Mitternacht ließen diese
dann weit hinter sich.
MD
Leserzuschriften
Vortrag »Sachsen«
Trio Cantiamo
am 27.2.2014, um 19.00 Uhr
im Festsaal des Faktorenhofes Eibau
»Leise zieht durch mein Gemüt …« oder »Was eine Frau im
Frühling träumt«, das verraten Ihnen die Sängerinnen Sybille
Sachs und Ann Tröger in ihrem Konzert mit ihrem neuen Partner
Derek Henderson, der aus Schottland gebürtig ist und seit einiger
Zeit in Dresden mit verschiedenen Ensembles zusammenarbeitet. Es erwarten Sie Lieder und Duette aus Oper, Operette und
Film zum Thema Frühling und Frühlingsgefühle.
Das Trio Cantiamo hat seine Schaffenspause für ein neues Programm genutzt und freut sich, ihre Sangeslust passend zur Jahreszeit »Frühling« darzubieten. Sicherlich wird die eine oder andere Melodie Ihnen bekannt sein und Sie animieren, mit zu singen, und genau das würde dem Trio entgegenkommen, denn
schließlich heißt »CANTIAMO« übersetzt: »Lasst uns singen!«
Wo: Faktorenhof Eibau, Festsaal; Wann: 15.3.2014, 19.00 Uhr;
Eintritt: 12,50 Euro; Vorbestellung in Touristinformation Eibau,
Tel. 03586 702051, Karten bitte abholen bis: 7.3.2014, nichtabgeholte Karten werden ab 8.3.2014 weiterverkauft.
In einer aufwändigen Präsentation mit Fotos, Filmdokumenten
des alten Dresdens, Videos und Musik wird die Geschichte Sachsens vom Beginn bis in die Jetztzeit unterhaltsam dargeboten.
Über Ursprung und Herkunft der Sachsen, Besiedlung, Kultur,
Untergang und Neuanfang, Vielfalt der sächsischen Dialekte,
verpackt in amüsante und lehrreiche Geschichten erzählt Erhard
Riedel, Kulturjournalist und Gästeführer in Dresden, in einem
kurzweiligen Vortrag.
Der Eintritt beträgt 3,00 Euro.
Kartenvorbestellung bitte in der Touristinformation Eibau,
Telefon 03586 702051. Karten bitte bis 20.2.2014 abholen.
Kontakt 4-2014
Seite 25
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Sie uns den gewünschten Text in die Druckerei. Auch Wohnungsangebote und -gesuche in einfacher Form von Privat
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Kleinanzeigen, die öfter als dreimal erscheinen sollen (Daueranzeigen), müssen wir Ihnen künftig mit 1,– EUR je Zeile
und Erscheinen berechnen. Bitte bezahlen Sie diese Anzeigen vorab bar in unserem Büro (auswärtige Bezieher stimmen
die Rechnungslegung bitte mit Frau Steglich ab).
In dieser Rubrik veröffentlichen wir keine Chiffre-Anzeigen!
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Seite 26
Kontakt 4-2014
Firmenpräsentation
AusderRegion fürdieRegion
In dieser Rubrik wollen wir einzigartige Stärken unserer Region
herausstellen. In jedem »kontakt« hat ein Unternehmen die Möglichkeit, sich hier zu präsentieren.
Liebe Einwohnerinnen und Einwohner der Hutbergregion,
Nun ist es über ein Jahr her, dass aus der erfolgreichen Verwaltungsgemeinschaft zwischen Berthelsdorf und der Stadt Herrnhut eine regionale Einheit entstand. Wir möchten Ihnen an dieser
Stelle zeigen, dass damit neben vielen sympathischen Menschen
auch erfolgreiche Unternehmen diese Gemeinde bereichern. Beginnend mit der Firma Bioenergie Ostsachsen GmbH möchten
wir Ihnen in dieser und den folgenden Ausgaben des »kontakt«
unser kleines »Gewerbegebiet« an der Herrnhuter Straße in Berthelsdorf vorstellen.
Mit herzlichen Grüßen
mit wird die Produktion vollständig mit regenerativen Energieträgern realisiert.
Im Jahr 2009 errichteten wir mit dem Holzhof Dresden eine
zweite Niederlassung und nannten das Unternehmen fortan Bioenergie Ostsachen GmbH. Qualität, Produktvielfalt und Service
für unsere Kunden konnten wir seither stetig verbessern.
Unseren Fuhrpark haben wir entsprechend der wachsenden Anforderungen erweitert. Er umfasst jetzt fünf LKW für die Auslieferung von Brennholz, Pellets und Holzhackschnitzeln sowie einen Traktor mit diversen Anbaugeräten für die Hackschnitzelproduktion.
Wir sind stolz, dass wir mit unseren Produkten einen Beitrag zur
Umsetzung nachhaltiger Energiekonzepte leisten können. Für
Fragen zu unserer Firma, unseren Produkten, aber auch zu Anwendung erneuerbarer Energien bei Ihrer Haustechnik stehen wir
Ihnen gern zur Verfügung.
Helmfried Dienel, Geschäftsführer
Bioenergie Ostsachsen GmbH
Im Jahr 2007 wurde die Firma als Bioenergie Oberlausitz GmbH
gegründet, mit dem Ziel, die regionalen Biomassevorkommen in
der südlichen Oberlausitz zu sammeln, aufzubereiten und für die
jeweils kommende Heizsaison hochwertige Holzbrennstoffe herzustellen und anzubieten. Angefangen mit einer Voll- und einer
Teilzeitkraft beschäftigt das Unternehmen inzwischen an zwei
Standorten 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Kaminholzproduktion
Für die Produktion und die Trocknung von Brennholz und Holzhackschnitzel verwenden wir die elektrische Energie und Wärme
vom Biomasseheizkraftwerk der Biogasanlage Berthelsdorf. So-
Holzhackschnitzelproduktion
Unsere Produkte:
– Kaminholz / Brennholz verschiedene Holzarten, in handelsüblichen Längenmaßen, trocken oder frisch, gesägt und
gespalten oder als Rollenholz zum selbst bearbeiten
– Holzhackschnitzel für Heizanlagen, Garten-, Landschaftsund Spielplatzbau
– Holzbriketts verschiedener Hersteller und Qualität für jeden Geldbeutel
– Holzpellets in den Qualitäten DIN+/EN+A1 sowie Industriequalität, eingeblasen mit Silofahrzeug oder auch als
Sackware auf Palette oder einzeln
– Kompetente Beratung zum Thema Heizen mit erneuerbaren Energien
– Transportservice für Schüttgut, Pellets, Paletten- und Sackware im sächsischen Raum
Die Anlieferung erfolgt mit:
– Silofahrzeugen für lose Pellets
– Abrollcontainern bzw. kleinen Kipperfahrzeugen sowie
Pkw-Hängern für Schüttgut
– Koffer-Lkw mit Ladebordwand für Palettenware
– einem kleinen Ladekranfahrzeug für die »schwierigen«
Fälle
Seite 27
Pelletlieferfahrzeug
Alle Waren können Montag bis Freitag zwischen 8.00 bis
16.00 Uhr bzw. darüber hinaus nach telefonischer Vereinbarung
auf der Herrnhuter Straße 22, in 02747 Berthelsdorf, auch persönlich abgeholt werden.
Die Bioenergie Ostsachsen präsentiert sich für Sie auf der
Messe HAUS Dresden vom 27.2. bis 2.3.2014 und der Baumesse LÖ-BAU vom 28.3. bis 31.3.2014. Wir freuen uns auf
Ihren Besuch.
Bioenergie Ostsachsen GmbH
OT Berthelsdorf, Herrnhuter Straße 22, 02747 Herrnhut
Telefon 035873 43333, Telefax 035873 43334
E-Mail: info@bioenergie-ostsachsen.de
Internet: www.bioenergie-ostsachen.de
Kaminholz, Holzpellets,
Holzbriketts, Hackschnitzel
… für Sachsen!
Telefonische Bestellung:
Mo–Fr von 8:30–18:00 Uhr
Lager-Öffnungszeiten zur Beratung und Selbstabholung:
Mo–Fr von 9:00–16:00 Uhr
sowie jederzeit nach Vereinbarung
Bioenergie Ostsachsen GmbH
Herrnhuter Straße 22 · 02747 Berthelsdorf
Tel. 035873 43 333
www.bioenergie-ostsachsen.de
Für unsere schwangeren Kundinnen und für Menschen mit Behinderung bieten wir bereits wieder am Freitag, dem 28.2.2014, 16 – 18 Uhr
eine Einkaufsmöglichkeit an. Um eingelassen zu werden, einfach Mutterpass bzw. Schwerbeschädigtenausweis vorzeigen.
Kontakt 4-2014
Löbauer
Baby- und
Kindersachenbörse
mit Kinderbetreuung
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Frühjahrs- und
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Messe- und
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Löbau, Görlitzer Str. 2
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angeboten werden:
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(Gr. 50 bis Gr. 176)
Auto- und Fahrradsitze
sehr gut erhaltene
Kinder- und Sportwagen
Buggys
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Wenden Sie sich per Mail
oder telefonisch ab Februar an
kindersachenboerse@gmx.de
Telefon 01573 6455845
(Mo – Fr 20.00 – 21.00 Uhr,
keine sms)
Seite 28
Kontakt 4-2014
Kirchliche Nachrichten
Ev. Freikirchliche Gemeinde Berthelsdorf
Katholische Kirchgemeinde Herrnhut
Hauptstraße 27 · 02747 Berthelsdorf
23.2.
28.2.
8.30
19.30
2.3.
5.3.
9.3.
8.30
17.30
Das Volk, das im Finstern lebt,
sieht ein großes Licht; hell strahlt es auf über
denen, die ohne Hoffnung sind. (Jesaja 9,1)
Wir laden herzlich zu unseren Versammlungen ein:
Sonntag 10.00 Gottesdienst
Montag 19.30 Bibelgesprächskreis
Freitag 16.30 Kinderstunde (3 Jahre – 4. Kl. / 5.– 7. Kl.)
Ev.-Luth. Kirchgemeinde Berthelsdorf
23.2.
25.3.
26.3.
28.3.
10.00
15.00
19.30
19.30
2.3.
9.00
10.00
19.30
19.30
10.00
5.3.
7.3.
9.3.
Regionalgottesdienst in Rennersdorf
Gemeindetreff in Herrnhut
Bibelgespräch im Pfarrhaus
Vorbereitungsabend zum Weltgebetstag
im Pfarrhaus und im TEH
Gottesdienst in Herrnhut
Gottesdienst in Berthelsdorf
Bibelgespräch im Pfarrhaus
Weltgebetstag im Pfarrhaus und im TEH
Gottesdienst zum Weltgebetstag
in Berthelsdorf
Ev.-Luth. Kirchgemeinde
Großhennersdorf-Rennersdorf
Sonntag, 23. Februar 2014 – 10.00 Uhr
Regionalgottesdienst
8.30
Gottesdienst
Informationsabend zum Weltgebetstag
der Frauen im TEH Herrnhut
Gottsdienst
Gottesdienst mit Austeilung des Aschekreuzes
1. Fastensonntag
Gottesdienst
Evangelische Brüdergemeine Herrnhut
22.2.
19.00
23.2.
26.2.
9.30
19.30
28.2.
19.30
1.3.
2.3.
19.00
9.30
4.3.
15.00
5.3.
17.00
6.3.
19.30
7.3.
19.30
8.3.
9.3.
19.00
9.30
zum Abschluss der Kinderbibeltage in Rennersdorf
12.00
Gebetssingstunde
mit den Kinderrüsttagen
Familiengottesdienst
Gemeindeabend in der »Rolle« mit einem
Bericht über die Arbeit des Vereins
»Stoffwechsel« aus Dresden
Vorbereitungsabend zum Weltgebetstag
im Tagungs- und Erholungsheim
Gebetssingstunde
Predigtversammlung,
gleichzeitig Kindergottesdienst,
anschließend Abendmahl
Nachmittag für ältere Schwestern
in der »Rolle«
Altkleiderannahme für das SpangenbergSozialwerk in der »Rolle«
Liturgie zum Eingang in die Passionszeit
in der »Rolle«
Gottesdienst zum Weltgebetstag
in der Katholischen Kirche
Gebetssingstunde
Predigtversammlung,
gleichzeitig Kindergottesdienst
Montag und Freitag
Mittagsgebet in der »Rolle«
Ansprechpartner Friedhof: B. Kleibl, Telefon 0174 2363787
Angebote für Kinder und Jugendliche (entfällt während der Ferien):
Christenlehre 1./2. Klasse: Mittwoch 15.00 Uhr in der »Rolle«
Christenlehre 3. / 4. Klasse: Mittwoch 16.00 Uhr in der »Rolle«
Christenlehre 5./6. Klasse: Dienstag 16.00 Uhr in der »Rolle«
Offenes Angebot für alle Altersstufen:
1./3. Di. im Monat 17.00 Uhr in der »Rolle«
Diakoniekinder: 2./4. Dienstag im Monat 17.00 Uhr in der »Rolle«
Konfirmandenunterricht: Dienstag 17.00 Uhr in der »Rolle«
Vorschul-Kinderchor: Donnerstag 8.30 Uhr im Kindergarten
Mittlerer Kinderchor: Donnerstag 16.15 Uhr im Chorraum / Kirchensaal
Großer Kinderchor: Donnerstag 17.00 Uhr im Chorraum / Kirchensaal
Jugendchor: nach Vereinbarung
Junge Gemeinde: Freitag 19.30 Uhr im Jugendraum
Ev.-Luth. Kirchgemeinde Ruppersdorf
Christliches Zentrum Herrnhut e. V.
23.2.
2.3.
9.3.
August-Bebel-Str. 12 + 13 · Tel. 33667 · E-Mail: mail@czherrnhut.de
2.3.
8.00
9.30
9.3.
8.00
9.30
10.00
11.00
8.00
Gottesdienst in Rennersdorf
Gottesdienst mit Kindergottesdienst
im Andachtsraum des Katharinenhofes
Großhennersdorf
Gottesdienst mit Abendmahl in Rennersdorf
Gottesdienst mit Abendmahl
im Andachtsraum des Katharinenhofes
Großhennersdorf
Regionalgottesdienst in Rennersdorf
Gottesdienst
Gottesdienst mit Abendmahl
Sprechzeiten und Kassenstunden: dienstags 16.00 –18.00 Uhr
Bestattungsanmeldungen: Herr Kern, Tel. 035873 2841
Ev.-Luth. Kirchgemeinde Strahwalde
23.2.
9.3.
10.00
10.00
Regionalgottesdienst in Rennersdorf
Gottesdienst mit Kindergottesdienst
Bestattungsanmeldungen und Ansprechpartner Friedhof:
Burkhardt Kleibl, Telefon 0174 2363787
Herzliche Einladung zu unseren Veranstaltungen:
20.2.
19.15 Wächtergebet für Deutschland
21.2.
18.00 Sabbatfeier
23.2.
16.00 Gottesdienst
28.2.
18.00 Sabbatfeier
2.3.
10.00 Gottesdienst
Weitere Informationen, auch zu den regelmäßigen Veranstaltungen (Staun Mal, Kinder- und Jugendarbeit, Kings-Kids, Gebetstreffen, Israel-Gebet) und den Hausgemeinden bekommen
Sie im Gemeindebüro. Sofern nicht anders angegeben, finden alle Veranstaltungen im Jesus-Haus, August-Bebel-Str. 13, statt.
Kontakt 4-2014
Seite 29
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