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CWE-Newsletter Mai 2013 Was das Musikfest der Stadt bringt.

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CWE-Newsletter Mai 2013
Sehr geehrte Damen und Herren,
Themen in dieser Ausgabe:
wir senden Ihnen den neuen CWE-Newsletter.
Über Ihre Fragen, Anregungen und Hinweise
zu den Themen freuen wir uns.
•
Was das Musikfest der Stadt bringt.
•
Erfolgreiche Werbung um Heimkehrer
•
Glänzende Aussichten
•
Das Deutschlandstipendium an der
Mit freundlichen Grüßen
Technischen Universität Chemnitz
Sylvia Stölzel
Kommunikation
•
Werbung um Kongressveranstalter
•
Gründerzentren tagten in Chemnitz
•
Nehmen Sie den Faden auf!
•
Arrangement - Kling Dich ein!
Was das Musikfest der Stadt bringt.
Vom 9. bis 12. Mai findet in Chemnitz das Deutsche Musikfest statt.
Das Fest wird nicht nur für die Hoteliers positive Auswirkungen
haben.
Die Zahl von 15.000 Teilnehmern und bis zu 150.000 erwarteten
Gästen ist zunächst einmal etwas, was Hotels und Übernachtungsbetriebe freut. Die Hotels sind seit Wochen ausgebucht – nicht nur die
in der Stadt, auch die im Umland. Knapp 4.000 belegte Hotelbetten in
Chemnitz über die drei Nächte des Musikfests bedeuten für die
Beherbergungsbetriebe etwa eine halbe Million Umsatz. Hinzu kommt,
was die Teilnehmer und Gäste in den Gaststätten und Geschäften der
Stadt ausgeben werden. Zwar gibt es Erhebungen über diese Form der
„Umwegrentabilität“, wie hoch sie im Fall des Musikfests ist, lässt sich
jedoch nicht konkret vorhersagen, zumal bei den überwiegend
jugendlichen Teilnehmern des Fests nicht von Summen auszugehen ist,
wie sie ein erwachsener Tourist ausgibt. Doch da auch zahlreiche
Besucher aus dem näheren und weiteren Umland erwartet werden,
-1-
werden die vier Musikfest-Tage für einen Umsatzschub sorgen, die dem
des Stadtfests ähnlich ist. Nicht zuletzt profitieren auch die Gästeführer:
Über 20 zusätzliche Stadtführungen sind bisher von den teilnehmenden
Vereinen gebucht worden.
Neben den wirtschaftlichen Aspekten, bringt das Musikfest der Stadt vor
allem sehr viel Aufmerksamkeit aus dem gesamten Bundesgebiet: Seit
ein paar Monaten wird in Zeitungen überall in Deutschland über
verschiedene Vereine berichtet, die zum Musikfest nach Chemnitz
fahren werden. Allein in der letzten Aprilwoche gab es etwa 20
verschiedene Berichte – vom „Schwarzwälder Boten“ über die
„Offenbach-Post“ und das „Neue Deutschland“ bis hin zur „Kölnischen
Rundschau“. Diese Zeitungen erreichen zusammen Millionen von
Lesern, die so von Chemnitz als Austragungsort erfahren. Auch der
MDR hat inzwischen in Hörfunk und Fernsehen Serien zum Musikfest
gestartet und wird auch von der Veranstaltung selbst umfangreich
berichten.
Mittel- und langfristige Effekte hängen vor allem davon ab, wie sich
Chemnitz als Gastgeberstadt präsentiert. Zeigt sich die Stadt als
professioneller und gleichzeitig begeisterungsfähiger Gastgeber, kann
gelingen, was sich Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig wünscht: dass
„die Gäste die Stadt als Botschafter für Chemnitz in ihre Heimatorte
zurückkehren“. Dann entwickelt das Musikfest auch die Strahlkraft, als
Vorbild für andere bundesweite Veranstalter zu wirken.
Erfolgreiche Werbung um Heimkehrer
Mit direkter Ansprache warben die Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH und ihre Partner
an Ostern um Fachkräfte unter den Berufspendlern und
Heimatbesuchern am Chemnitzer Hauptbahnhof – mit direkten
Erfolgen.
Die Osterkampagne für das Fachkräfteportal „Chemnitz zieht an!“
konnte von Veranstaltern und Teilnehmern ebenso unmittelbar wie auch
kurzfristig als Erfolg gewertet werden. Besonders freuen darf sich die
Chemnitzer Dependance der euro engineering AG, welche direkt vor Ort
informierte. Das Unternehmen konnte die Kontakte mit Reisenden direkt
in Job-Bewerbungen zweier Fachkräfte umwandeln. Auch CWEGeschäftsführer Ulrich Geissler zeigte sich von den persönlichen
Gesprächen am Bahnhof begeistert: „Die Aktion war qualitativ
großartig“, so Geissler. „Wir konnten hier direkt mit den Pendlern in
Kontakt treten, um deren Wünsche, Träume und Probleme in Erfahrung
zu bringen. Und natürlich auch, um sie darauf hinzuweisen, sich intensiv
mit einer Rückkehr in die Heimat zu beschäftigen.“
Die wachsende Resonanz auf das Fachkräfteportal www.chemnitzzieht-an.de zeigt sich auch in den Seitenaufrufen der Internetpräsenz.
-2-
So konnten die Seitenaufrufe in der Osterwoche im Vergleich zum
Vorjahr um rund 20 Prozent gesteigert werden. Auch die Zahl der
Bewerbungen über das Portal konnte in der Osterwoche merklich
gesteigert werden, die Zahl der Direkt- und Initiativbewerbungen stieg
um mehr als das Doppelte.
Zur Osterkampagne zählte in diesem Jahr der Einsatz von
Promotionteams, die die Pendler bereits in den Regionalzügen aus
Leipzig und Nürnberg begrüßten und auf einen kostenlosen Taxiservice
am Hauptbahnhof Chemnitz hinwiesen. Bei den Heimfahrten, die unter
anderem mit einem Fahrzeug der euro engineering AG, einem
Partnerunternehmen von „Chemnitz zieht an!“, durchgeführt wurden,
hatten die Pendler zudem die Möglichkeit sich vom Rennfahrer Steve
Kirsch nach Hause bringen zu lassen. Eine „Chemnitz zieht an!“-Lounge
empfing die Pendler im Hauptbahnhof Chemnitz, wo sie sich bei einem
Getränk über Arbeits- und auch Wohnmöglichkeiten bei der CAWG in
Chemnitz informieren konnten. Eine Plakatkampagne in zahlreichen
Kneipen und Restaurants ergänzte die diesjährige Osterkampagne von
„Chemnitz zieht an!“.
Chemnitz kann dabei nicht nur auf attraktive freie Arbeitsplätze
verweisen, sondern punktet auch mit einem hochwertigen
Kulturangebot oder mit günstigen Mieten. Eine Studie des
Immobilienportals Immobilienscout24.de hatte beispielsweise erst jüngst
ergeben, dass WG-Zimmer im bundesweiten Vergleich von
Universitätsstädten im Durchschnitt am günstigsten in Chemnitz zu
finden sind.
Glänzende Aussichten
Das Lackcenter Chemnitz – seit mehr als 14 Jahren in Chemnitz
aktiv – hat sich im Gewerbegebiet an der Kalkstraße erweitert.
Am Freitag, dem 19. April beging das Lackcenter Chemnitz an der
Kalkstraße mit einem Tag der offenen Tür seine große Neueröffnung.
Vom Möbel bis zum Automobil erhält hier alles die passende Optik, was
sich lackieren lässt. Das Unternehmen, das als Löscher Lackierungen
bereits seit 1999 im Ortsteil Grüna ansässig war, trug mit dem Umzug in
die eigene Werkhalle dem gestiegenen Auftragsvolumen Rechnung. „Je
mehr Aufträge wir hatten, desto enger wurden die alten Räume“,
bestätigt Inhaber Marko Löscher. Der Mangel an passenden
Mietmöglichkeiten brachte die Firma schließlich zum Neubau. Das
passende Gelände fand die Lackiererei mit Hilfe der CWE an der
Kalkstraße.
Die Industriebrache an der Kalkstraße diente bis 1995 der Großbäckerei
UNION als Produktionsstätte und wurde von 2009 bis 2011 unter
großem Aufwand in einem EFRE-Projekt (Europäischer Fonds für
regionale Entwicklung) revitalisiert. Von den vier 3.000 Quadratmeter
-3-
großen Gewerbeflächen sind inzwischen drei verkauft. Das Lackcenter
nutzte die Gelegenheit und vergrößerte seine Werkhalle von 700 auf
1.200 Quadratmeter. „Mit dem alten Standort ist unser neuer Sitz nicht
mehr zu vergleichen“, freut sich Marko Löscher. Vor allem die Nähe zur
Autobahn und die Verkehrsanbindung und natürlich auch das effizientere
Arbeiten mit ausreichend Platz weiß er zu schätzen. So zeigt sich das
Lackcenter nun bereit für weiteres Wachstum, Raum dafür gibt es
schließlich nun genug.
Das Deutschlandstipendium an der Technischen Universität Chemnitz
Sich in Zeiten drohenden Fachkräftemangels im „War for talents“
perfekt aufstellen mit dem Deutschlandstipendium.
Das Deutschlandstipendium bietet Unternehmen die Möglichkeit,
talentierte Studierende gezielt zu fördern. Die Studenten erhalten ein
monatliches Stipendium in Höhe von 300 Euro. 150 Euro kommen aus
privater Hand, 150 Euro gibt der Bund dazu. Ein volles Stipendium
über ein Jahr erfordert vom Stifter also einen Beitrag von 1.800 Euro,
die steuerlich absetzbar sind.
Die Förderer leisten einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung von
Fachkräften und binden so frühzeitig leistungsstarke Nachwuchskräfte
an ihr Unternehmen, ein bedeutender Vorteil für zukunftsgerichtete
Planung. Den Kontakt zu den Stipendiaten können die Stifter
ausbauen und ihnen zusätzliche Förderangebote, wie zum Beispiel
Praktika in ihrem Unternehmen, unterbreiten.
Wer sich für eine Förderung des Deutschlandstipendiums an der
Technischen Universität Chemnitz entscheidet, hat die Möglichkeit,
ganz gezielt Einfluss auf die Wahl der geförderten Studenten zu
nehmen. Zudem kann bestimmt werden, aus welcher Fakultät bzw.
welchem Studiengang der Stipendiat kommen soll und inwiefern ein
außeruniversitäres Engagement bei der Auswahl berücksichtigt wird.
Weitere Informationen zum Deutschlandstipendium an der
Technischen Universität Chemnitz finden Sie unter http://www.tuchemnitz.de/tu/deutschlandstipendium.
Werbung um Kongressveranstalter
Vom 21. bis 23. Mai 2013 präsentiert die Chemnitzer
Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungs GmbH den Tagungsund Kongressstandort Chemnitz auf der IMEX in Frankfurt am
Main.
Die IMEX versteht sich als maßgebende weltweite Messe für Meetings
und Incentive-Reisen.
Über 3.500 Aussteller stellten hier im
-4-
vergangenen Jahr ihr Dienstleistungsangebot für die Veranstalter von
Tagungen und Kongressen vor, darunter nationale und internationale
Tourismusbüros, Hotelgruppen, Airlines, DMCs, Dienstleister,
Branchenverbände. Chemnitz ist zum wiederholten Mal auf der IMEX
vertreten: „Mit der C3 – Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH und
dem Best Western Hotel Lichtenwalde haben wir bei unserer
diesjährigen Präsenz zwei leistungsfähige Partner für die Darstellung
des Tagungs- und Kongressstandortes gewinnen können“, freut sich
Tourismusdirektorin Franziska Herzig.
Aufgabe der CWE auf der IMEX wird es sein, das umfassende Angebot
der Stadt darzustellen: Dieses reicht von Tagungshotels mit
hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis über einzigartige SpecialLocations wie beispielsweise die von Henry van de Velde entworfene
Villa Esche, das idyllische Wasserschloss Klaffenbach oder zahllose
Schauplätze der Industriekultur, bis hin zu attraktiven IncentiveAngeboten und einem hochwertigen (kulturellen) Rahmenprogramm,
das Organisatoren ihren Veranstaltungsteilnehmern in Chemnitz bieten
können. Auch die organisatorische und logistische Unterstützung der
CWE für Veranstalter bei der Vorbereitung und Durchführung ihrer
Events zählt zu den Dienstleistungen, die auf der IMEX für Chemnitz
punkten sollen. All dies ist auch in einer neuen, aktualisierten Fassung
der CWE-Kongressmappe, einer umfassenden multimedialen
Darstellung des Tagungs- und Kongressstandorts Chemnitz,
verzeichnet, die die CWE zur IMEX präsentieren wird.
Sie finden die Chemnitz-Präsentation auf der IMEX in der Messe
Frankfurt/Main am Deutschlandstand Nr. F100/32
Gründerzentren tagten in Chemnitz
Gut 100 Vertreter deutscher Innovations-, Gründer- und
Wachstumszentren folgten dem Aufruf ihres Bundesverbands ADT
zur Jahrestagung nach Chemnitz. Sie entwickelten neue Ideen für
die Förderung der Gründerszene.
Unter dem Motto „Mehr Gründungen für mehr Innovationen“ hatte der
ADT seine Frühjahrstagung vom 21. bis 23. April in Chemnitz gestellt.
Angesichts
deutschlandweit
zurückgehender
Zahlen
von
Neugründungen hätten die über 500 deutschen Gründerzentren im Jahr
2012 ein erfreuliches Ergebnis erzielt, resümierte Dr. Bertram Dressel,
Präsident des ADT-Bundesverbands. 1.350 Unternehmen haben allein
die über 150 Mitgliedszentren des ADT im vergangenen Jahr betreut,
eine Zahl auf dem Niveau des Vorjahres.
Dr. Jenz Otto, Geschäftsführer des gastgebenden Technologie Centrum
Chemnitz, erklärte, wesentliche Frage ist, wie in der kommenden
Förderperiode ab 2014 die Prioritäten der Wirtschaftsförderung gesetzt
werden: Die Technologie- und Gründerzentren böten die besten
Voraussetzungen nicht nur für den Start von Unternehmen, sondern
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auch für deren Wachstum: „Aus unserem Zentrum weiß ich, dass wir
1/3 unserer Flächenrotation durch Neugründungen erzielen, 2/3 durch
Unternehmenswachstum.“ Dies sei bei der Festschreibung von
Förderprogrammen zu beachten. Zugleich müsse man näher an die
Quellen von Unternehmensgründungen heranrücken. Sowohl die
Universitäten und Hochschulen seine hier geeignete Orte wie auch
bestehende Technologieunternehmen, bei denen Ausgründungen für
zusätzliche Schubkraft sorgen können. Zahlreiche Best-PracticeBeispiele stellten Chemnitzer Unternehmer wie Jens Hänel (3DMicromac AG), Rico Barth (c.a.p.e. IT GmbH) und Lars Faßmann
(chemmedia AG) sowie Vertreter der TU Chemnitz den bundesweiten
Gästen vor.
Diese hatten darüber hinaus auch Gelegenheit, die Gastgeberstadt
Chemnitz kennenzulernen: Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig
begrüßte sie am Tagungsort „DAStietz“, das Rahmenprogramm führte
die Teilnehmer unter anderem ins Alte Rathaus, auf den Schlossberg,
zur Industrie- und Handelskammer als einem der Unterstützer der
Tagung, ins Museum für Naturkunde im Tietz sowie zum Smart
Systems Campus. Die organisatorische Betreuung hatte hierfür die
Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
übernommen.
Nehmen Sie den Faden auf!
Vom 13. bis 15. September 2013 feiert Chemnitz die Tage der
Industriekultur. Dabei steht in diesem Jahr die Textilindustrie
besonders im Blickfeld. Dies zeigt sich auch bei den
Veranstaltungspartnern von Früh- und Spätschicht…
Chemnitz ist eine Stadt der Textilindustrie: Frühes Bleichrecht, die
Entwicklung mechanischer Webstühle, Esches Strümpfe als Welterfolg
– als dies sind Knotenpunkte einer langen textilen Tradition. Dass diese
Geschichte auch heute noch fortgeschrieben wird, dafür sorgt
insbesondere das Sächsische Textilforschungsinstitut e.V. (STFI).
Verfahrens- und erzeugnisbezogene Forschung ist das Kennzeichen
der gemeinnützigen Einrichtung, die von zahlreichen Unternehmen aus
Sachsen und darüber hinaus getragen wird: leuchtende Textilien,
Forschung an Kohlefaservliesen, die Zertifizierung von Schutzkleidung
oder die Ausrüstung von Sportbekleidung mit Sensoren sind nur einige
der Arbeitsfelder des STFI, auf denen es immer wieder für Aufsehen
erregende Ergebnisse sorgt.
Zu den Tagen der Industriekultur ist das STFI einer der Standorte für die
Spätschicht. Tausende Chemnitzer strömen dabei am Festivalfreitag in
Industriebetriebe, Forschungslabore und Gewerbegebiete, um die
Arbeitswelt von heute und die Entwicklungen für morgen
kennenzulernen. Dazu besteht auch 2013 Gelegenheit – am 13.
September werden unter anderem auch Siemens, das Technologie
Centrum Chemnitz und eins energie ihre Türen weit für die Besucher
öffnen.
-6-
Der führende regionale Energiedienstleister eins energie ist zudem
auch Partner der Frühschicht. Das 2012 neu eingeführte Format soll vor
allem die jüngsten für Wissenschaft und Technik begeistern. Am
Freitag, dem 13. September haben Kindergarten- und Vorschulkinder
bei eins energie die Gelegenheit, hinter die Kulissen der
Stromerzeugung zu schauen oder zu erfahren, wo die Wärme in der
Heizung herkommt. Weitere Partner der Frühschicht sind unter anderem
Railbeton und Lindner Armaturen.
Rechtzeitig vor den Tagen der Industriekultur wird es auch in diesem
Jahr die Möglichkeit geben, sich gezielt für Buchungen in einzelnen
Unternehmen,
Forschungsinstituten
oder
Gewerbegebieten
anzumelden. Weitere Höhepunkte der Tage der Industriekultur erfahren
Sie in den nächsten Ausgaben des CWE-Newsletters.
Arrangement - Kling Dich ein!
Erleben Sie einen wunderschönen Tag zum Musikfest in Chemnitz.
Leistungen:
• Gästeführer
für
einen
1-stündigen
Stadtrundgang
„So klingt Chemnitz“
• Sächsisches Essen als 2-Gang-Menü in einem traditionellen
Restaurant
• Musikfest 2013 Souvenir aus Chemnitz
• Informationsmaterial wie Stadtplan, touristischer Stadtführer,
Stadtmagazin „INSIDE“
Termin: 09. - 12. Mai 2013
Preise: pro Person 29,- Euro
Weitere Leistungen können Sie gern dazu buchen, wie zum Beispiel
eine Stadtrundfahrt durch Chemnitz p.P. 15,- Euro
copyright © 2012 by Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Innere Klosterstraße 6-8, 09111 Chemnitz, Telefon: +49 (0371) 3660-200, Fax: +49 (0371) 3660-212
Fotoquellen: Ulf Dahl, CWE mbH, BDMV, TU-Chemnitz, TCC, Lackcenrtum Chemnitz
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