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Formula Student: Das Beste, was es weltweit gibt

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TECHNIK & GESELLSCHAFT
Letzte Runde für die TU Bergakademie Freiberg: Der Bolide der Sachsen mit seiner
Magnesiumhaut schied im Langstrecken-Rennen aus. Innovatives Design, aber zu langsame
Fahrt, so beurteilte die Jury den Erstling aus dem Erzgebirge.
VDI nachrichten · 17. August 2007 · Nr. 33
Ausgelassener Jubel beim Team der Uni Stuttgart: Erstmals seit 1981 wurde eine
deutsche Hochschule Gesamtsieger des internationalen Konstruktionswettbewerbs. Sowohl
der Businessplan als auch der 22 km lange Endurance brachten die Stuttgarter an die Spitze.
3
Aufwärmen für die Uni Karlsruhe: „Bester Newcomer“ wurde in diesem Jahr
das RaceIng-Team. „Ein Traum wurde wahr“, heißt es dazu auf der Internetseite der Karlsruher,
die mit 86 PS den drittstärksten Motor des gesamten Wettbewerbs präsentierten.
Formula Student Germany 2007: Studentische Teams aus 13 Nationen mit selbst gebauten Rennboliden auf dem Hockenheimring – Konstruktionswettbewerb von Fachhochschulen und Unis
Formula Student: Das Beste, was es weltweit gibt
VDI nachrichten, Hockenheim, 17. 8. 07, rb –
Formula Student Germany
Die Schwaben haben ihrem Ruf
als exzellente Autobauer
vergangenes Wochenende alle
Ehre gemacht. Denn das Team
der Uni Stuttgart hat als erstes
deutsches Team die Formula
Student am Hockenheimring
gewonnen. In verschiedenen
Disziplinen bewiesen 54 internationale Teams ihr Können. Sie
brillierten als Konstrukteure,
Unternehmer und Teamplayer.
Fakten rund um das
Hockenheim-Event 2007
.
.
.
S
onntagabend, 21 Uhr: Die
Award-Zeremonie der diesjährigen Formula Student hat sich
verschoben. Im großen Saal
über den Boxen des Hockenheimrings
steigt die Spannung. 54 studentische
Rennteams haben sich versammelt
und warten auf die Ergebnisse. Noch
bevor Ludwig Vollrath, Geschäftsführer
derVDI-Gesellschaft Fahrzeug undVerkehrstechnik, den Gesamtsieger des
diesjährigen Wettbewerbs nennen
kann, dröhnen Schlachtrufe durch die
.
.
Teamgeist bei der Formula Student 2007: Vom 8. bis 12. August kamen 54 studentische Teams aus 13 verschiedenen Nationen an den Hockenheimring. In statischen und dynamischen
Disziplinen wetteiferten Franzosen mit Schweden, unterstützten Finnen das deutsche Team, fachsimpelten Briten mit Finnen und halfen Indern und Russen. Foto: FS/VDI (2), Bönsch (5)
Sonderschicht bei der BA Berlin: Torsten
Krahnert tauscht Schrauben aus, damit der
Wagen die technische Abnahme besteht.
Halle. Junge Männer in schwarzen
Hemden fallen sich um den Hals, andere schreien sich die Anspannung der
letzten Tage aus der Seele. „Rennteam
Stuttgart“ grölen bald auch andere
Teams. Erst viel später – beim nächtlichen Bier auf dem Campingplatz –
kommt bei den Schwaben die Erkenntnis an: Sie sind das erste deutsche
Team, das je die Formula Student (FS)
gewonnen hat. Seit 1981 wird der Wettbewerb weltweit ausgetragen.
Jeans, T-Shirts, Schraubenschlüssel –
fünf Tage lang nahmen Studenten den
Hockenheimring in Besitz. Dort, wo im
nächsten Jahr wieder die Fahrzeuge
von Alonso, Räikkönen & Co. stehen,
besetzten vergangenes Wochenende
Fachhochschulen und Universitäten
die Boxen.
Am Samstagmorgen herrscht Hochbetrieb in den Boxen. Auf dem grauen
Beton über den „Pits“ kleben bunte
Flaggen verschiedener Länder. „Wisconsin ist dabei – das ist der Gewinner
der amerikanischen Formula SAE, dem
Mutterland des Wettstreits“, verrät Pat
Clarke, technischer Berater der FS.
„Und das ist gut für das Renommee von
Hockenheim.“ Rote Hemden, schwarze
Hosen mit Bügelfalten – so sauber und
ordentlich wie die Amerikaner sieht
sonst kein Team aus.
Erst recht nicht, wenn es darum geht,
den Boliden fit für die technische Prüfung zu machen. Beim Scrutineering,
dem ersten realen Check der Fahrzeuge, hat sich eine kleine Schlange gebildet. Ulf Steinfurth, der gefürchtetste
Mann aller Teams, ist hier Herr der kleinen Halle. „Madi ist noch offen“, sagt
der Prüfer und meint damit das Team
aus Moskau. Ohne Sponsoren haben
die Russen wenig Chancen. Aber das
sagt Steinfurth nicht laut.
Er deutet auf eine Liste. „Auch die FH
Dortmund muss noch mal ran.“ Federung, Rad- und Motoraufhängung, die
Gurte, alles wird getestet und zum
Schluss der 5-s-Test, in dem Fahrer in
Windeseile die Autos verlassen müssen. Steinfurth: „Sicherheit geht vor.“
Madi darf auch 2007 nicht regulär an
den Rennen teilnehmen. Am Ende des
Konstruktionswettbewerbs hebt Alexander Blickow seine ölverschmierten
Hände in die Höhe: „Uns kennt hier jeder und alle trauern mit uns.“
Höhenflüge und Tiefschläge liegen
bei der Formula Student ganz eng beieinander. Das hat auch die Berufsakademie (BA) Berlin zu spüren bekommen. „Wir sind bei der Ausgabe der
Awards genannt worden“, freut sich
Niels Mauersberger im grauen Overall
und beginnt zu erzählen: „Unsere
Highlights sind ein Einzylinder Turbo
und der Allradantrieb – das hat hier keiner.“ Nur neun Teammitglieder habe
die Berufsakademie Berlin und sei damit wesentlich kleiner als die meisten
anderen. Fest steht: Als drittes Team in
der Hauptstadt hat es die BA nicht
leicht, dafür zählt das Engagement des
Hauptsponsors Alstom – „die haben einen Traum unterstützt“ – und die Hilfe
der Eltern um so mehr.
Mutter Ellen Krahnert weiß noch genau, wie sie in den letzten Wochen immer wieder nächtliche Fahrdienste
übernommen hat. Vater Uwe lobt all
das, was die jungen Menschen hier lernen: „Rücksichtnahme, kollektive
Weisheit und die Liebe zu Werkzeug
und Disziplin.“
Und Eltern leiden mit. „Starten sie
heute noch?“, fragt Ellen Krahnert ihren Ehemann. „Nein, da wird wohl
nichts mehr draus.“ Währenddessen
tauscht Sohn Torsten in der Box über 30
Schrauben aus. Schweiß rinnt ihm über
die Stirn. Die Schrauben müssen länger
sein, damit die Berliner
jedenfalls die technische
Abnahme schaffen. Auch
die Berufsakademie ist
kein einziges Mal auf
dem Hockenheimring
gestartet. Der Motor
wollte nicht. Die Pupillen sind klein.
Müde sehen sie hier aus, aber kein bisschen traurig.
Da mögen die Rennen am Wochenende noch so spannend sein – die FS ist
eben vor allem ein Konstruktionswettbewerb. „Es geht nichts über die glühenden Augen für ein Projekt wie die
Formula Student“, so beschreibt es
Detlev Frank, ehemaliger Forschungsleiter von BMW. „Man kann im stillen
Kämmerlein Mathe lernen, aber hier
werden Teamfähigkeit und soziale
Kompetenz unter Beweis gestellt und
das ist mehr Wert als alleiniges Fachwissen.“
VDI-DirektorWilli Fuchs stimmt ihm
zu: „Wer könnte ein besserer Botschaf-
Unermüdlicher Einsatz des Teams aus Bangalore: Bis zum Sonntag schraubten
die jungen Inder an ihrem Boliden und durften zum Schluss noch eine Ehrenrunde auf der Piste
drehen. Die Zelte fürs Camp hatten sie vergessen. Aber die Organisatoren halfen aus.
ter für die Faszination der Technik sein
als diese jungen Menschen selbst?“ In
Deutschland gebe es 24 000 offene Ingenieursstellen. „Wir müssen junge
Menschen gewinnen, um das Knowhow am Standort zu halten.“
Doch zu diesem Know-how gehört
mehr als reine Konstruktionskunst.
„Aus Schwarz wird weiß“, unter dieses
Motto stellte Simon Teufel am Anfang
des Wettstreits die Präsentation des
Stuttgarter Businessplans. In dieser
Disziplin müssen die
Teams einer fiktiven Firma den Geschäftsplan
für den gebauten Prototypen
„verkaufen“.
Teufel wollte mit dem
Klischee
aufräumen,
dass deutsche Ingenieure keine Vorträge halten können, langweilig und grau
sind. Es ist ihm gelungen. Erstmals
wurde in diesem Wettbewerbsteil Oxford von Platz 1 verdrängt. „Die Deutschen holen auf“, wertet Margo Bienert, Jury-Mitglied und Marketing-Professorin aus Nürnberg.
Zum Schluss seiner Präsentation
lupfte Teufel ein schwarzes Tuch; der
weiße Stuttgarter Rennwagen stand im
Miniformat darunter. Warum das große
Pendant des Boliden so erfolgreich
war? „Wir haben unser Fahrwerk sehr
krass berechnet und ausgelegt“, erklärt
Simon Teufel.
Der Parcours beim Autocross ist eng
gesteckt. „Eine anspruchsvolle Stre-
cke“, flüstert ein Mann mit gelber Weste, der zum Organisationsteam gehört.
Die kleinen Boliden und ihre Fahrer bekommen das zu spüren. Wieder nimmt
ein Rennwagen zwei grüne Kegel mit –
Punktabzug. Nicht Motorleistung, sondern Fahrwerk und Fahrkönnen entscheiden hier. Am Ende siegt die TU
Darmstadt souverän und steigt damit
in den Favoritenkreis auf, Stuttgart erringt Platz 5.
Den Gesamtsieg hat der Uni Stuttgart die wohl härteste Fahrdisziplin,
der 22 km lange Endurance, eingebracht. Doch Teufel bleibt bescheiden:
„Wir hatten Glück. Delft und Wisconsin
lagen von den Punkten her vor uns,
sind aber auf der Langstrecke ausgeschieden.“
Geoff Goddard, langjähriger Motordesigner für unterschiedliche Formel-1-Teams, mischt sich unter die Zuschauer. Seine blauen Augen strahlen.
„Dieser Wettbewerb hier auf dem Hockenheimring ist das Beste, was es weltweit gibt. Er setzt Standards.“ Und er
wird nicht müde zu betonen: „Die Formula Student ist ein riesiges Experimentierfeld und eben mehr als Papier.“
Doch die FS ist längst zur großen Recruiting-Plattform für Automobilhersteller und -zulieferer geworden. Viele
von ihnen haben hier ihre Zelte aufgeschlagen, Stände aufgebaut. Die Industrie stiftet nicht nur Motoren, Reifen und mehr, sie wirbt hier am Hockenheimring gezielt frische Mitarbei-
Nackte Außenhaut auf dem russischen Rennwagen: Im Gegensatz zu allen anderen
Teams ist die Haube von Madi nicht mit Sponsoren-Logos verziert. Doch ohne finanzielle und
materielle Unterstützung haben es auch die studentischen Teams schwer.
.
.
Vom 8. bis 12. August fand auf dem
Hockenheimring der zweite international besetzte Formula-Student-Wettbewerb in Deutschland statt. Die
Schirmherrschaft hatte der VDI.
Über 1000 Studenten in 54 Teams aus
13 Nationen kamen, um ihre diesjährigen Boliden zu präsentieren, darunter Teams aus den USA, Indien, Russland, Frankreich, Finnland, Schweden,
Niederlande, Dänemark etc.
32 Teams kamen von deutschen Fachhochschulen und Universitäten – von
der FH Kiel bis zur Berufsakademie Ravensburg, von der Uni Zwickau bis zur
Uni Saarbrücken. Sie setzen sich aus
Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen – die meisten von
ihnen studieren Maschinenbau und
Fahrzeugtechnik, andere Elektrotechnik, BWL, Marketing etc.
In dem interdisziplinären Wettbewerb
müssen die Teams zunächst statische
Wettbewerbe passieren. Dabei werden
Konstruktion, Kostenkonzept und
Businessplan von Industrieexperten
unter die Lupe genommen. Aber auch
der Benzinverbrauch wird bewertet.
In den dynamischen Wettbewerbskategorien stellen die Fahrzeuge dann
real ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis. Dazu gehören: Beschleunigung
(Acceleration), Skid-Pad (Achter-Parcours), Autocross und ein 22 km langes Ausdauerrennen (Endurance).
Sicherheit ist Trumpf bei der Formula
Student. Nur wer die technische Abnahme schafft, darf die dynamischen
Wettbewerbe fahren.
Die Jury setzte sich aus 90 internationalen Experten zusammen, u.a. namhafte Spezialisten aus dem Automobilbau und der Formel 1, aber auch Business- und Marketingexperten.
jul/rb
ter ab. Grund genug für den „alten Hasen“ Goddard auch ein wenig den Zeigefinger zu heben: „Wir müssen aufpassen, dass wir die Balance zwischen
den Anforderungen der Industrie und
der studentischen Kreativität halten.“
„Das ist ein Konstruktionswettbewerb und keine Rennveranstaltung“,
wettert ein Student in der Box der TU
Bergakademie Freiberg. Hier fließen
Tränen. Immer wieder wurde die blaue
Fahne geschwenkt, der Bolide mit der
Nr. 85 musste ausweichen. Er wurde am
Sonntag im Endurance überholt, bis
ihn die Streckenposten aus dem Rennen nahmen. Zu langsam – lautete das
harte Urteil der Jury.
Jetzt lassen die Studenten ihrer Verzweiflung freien Lauf. „Ein Jahr Arbeit
umsonst. Wir wollten doch nur durchkommen.“ Denn die Werkstoffkundler
der Bergakademie sind auf ganz andere
Sachen stolz. Sie haben ihren blau-weißen Flitzer mit einer Außenhaut versehen, die vollständig aus Magnesium
besteht.
Entscheidender
Vorteil,
schwärmt Katja Fritsche, eine der zwei
Teamleiter: „Magnesium ist viel leichter als Aluminium. Das kann sich gerade bei sportlichen Autos lohnen.“
Mühsam wurde der Werkstoff bei einem Kunstschmied über eine Lederhaut gedengelt. Die Freiberger Feuerwehr half bei dem Nachweis, dass diese
Haut nicht leichter brennt als andere.
Alles umsonst? Die Tränen sind noch
nicht getrocknet, da beschwichtigt Rudolf Kawalla, Professor und Teambetreuer: „Das war ein Organisationsfehler. Die letzten beiden Fahrer hatten
noch keine Praxis.“ Und er muntert die
jungen Leute mit den langen Gesichtern in ihren weißen T-Shirts auf: „Jetzt
erst mal was essen und nächstes Jahr
fahren wir nach Detroit.“
Ergebnisse und mehr auf Seite 27
J. SCHLINGMANN/R. BÖNSCH
@ www.formula-student.de
AUS DEM VDI
VDI nachrichten · 17. August 2007 · Nr. 33
VDI: Ein Leben im Dienste des VDI als Präsident, Ehrenmitglied und Träger der Grashof-Denkmünze
Gerhard W. Becker vollendet sein 80. Lebensjahr
VDI nachrichten, Düsseldorf, 17. 8. 07, jul –
Prof Dr. rer. nat. Gerhard W. Becker, Präsident des VDI von 1978
bis 1982, vollendete am 13. August sein 80. Lebensjahr.
Bis heute setzt sich Becker unermüdlich für die Weiterentwicklung
der Technik und für das deutsche Ingenieurwesen ein.
N
ach Kriegsdienst und Gefangenschaft studierte Becker, gebürtiger Hannoveraner, an der Technischen Hochschule Braunschweig
Physik und promovierte dort 1954 zum
Doktor der Naturwissenschaften.
Seine berufliche Laufbahn begann er
in der Physikalisch-Technischen Bun-
desanstalt (PTB) in Braunschweig, in
der er bereits während seiner Promotion umfangreiche Forschungsarbeiten
über die elastischen Eigenschaften
hochpolymerer Stoffe durchgeführt
hatte.
Im Jahre 1957 wurde er zum Laboratoriumsleiter ernannt. 1963 ging er für
ein Jahr als Senior Research Fellow an
das California Institute of Technology
nach Pasadena/USA und wechselte
1966 zur Bundesanstalt für Materialprüfung (BAM) nach Berlin, wo er zunächst die Fachgruppe „Kautschuk,
Kunst- und Anstrichstoffe“ und bereits
ein Jahr später die Abteilung „Organische Stoffe“ leitete. Im Jahre 1969 wurde er zum Vizepräsidenten und 1972
zum Präsidenten der BAM ernannt.
Bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im August 1992 führte er die Bundesanstalt mit der Stetigkeit seiner Entwicklungsplanung und seiner ausgeglichenen Persönlichkeit. Unter seiner
Präsidentschaft übernahm die BAM
verstärkt wissenschaftlich anspruchsvolle Forschungsaufgaben und er schuf
die Voraussetzungen dafür, dass die erweiterten Aufgaben der Materialprüfung und -forschung im vereinten
Deutschland bewältigt werden konnten.
Mit großem persönlichen Engagement hat Gerhard W. Becker im nationalen und internationalen Raum seine
umfangreichen Erfahrungen in zahlreiche Gremien, Vereinigungen und Verbände ehrenamtlich eingebracht. Neben seiner Honorarprofessur an der TU
Berlin sind insbesondere seine Ver-
dienste beim Aufbau von Eurolab, der
größten Vereinigung von Prüflaboratorien im Bereich der Europäischen Union und die Gründung des „Adolf-Martens-Fonds zur Förderung der Werkstoffwissenschaften, der Materialforschung und -prüfung und der Sicherheitstechnik“ sowie der Vorsitz im Verwaltungsrat der Stiftung Warentest zu
nennen.
Unter Nutzung seiner zahlreichen
Verbindungen setzte er sich stets in
hervorragender Weise für die Weiterentwicklung der Technik und für das
deutsche Ingenieurwesen ein. Seine
besonderen Anliegen waren dieVerbesserung der interdisziplinären Zusammenarbeit in Wissenschaft und Praxis
sowie die Optimierung der Ingenieurausbildung im gesamten Hochschulbereich. Dieses Engagement, verbunden mit fundiertem Fachwissen, prägte
seine Tätigkeit als Präsident des VDI. Er
27
hat der technisch-wissenschaftlichen
und berufspolitischen Gemeinschaftsarbeit viele wertvolle zukunftsweisende Impulse gegeben.
Seine beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeiten wurden durch die Verleihung zahlreicher Ehrungen und Auszeichnungen gewürdigt. Gerhard W.
Becker ist Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse und des Großen
Verdienstkreuzes des Verdienstordens
der Bundesrepublik Deutschland sowie
Ehrenmitglied mehrerer bedeutender
in- und ausländischer technisch-wissenschaftlicher Vereinigungen.
Der VDI würdigte seine Verdienste
für die technisch-wissenschaftliche
Gemeinschaftsarbeit 1985 mit der Ernennung zum Ehrenmitglied und im
Jahr 2000 mit der Verleihung der höchsten Auszeichnung, der Grashof-Denkmünze.
GISELA LAALEJ
Formula Student Germany: Für Hans H. Demant stehen die interdisziplinären Herausforderungen, die im Team gemeistert werden müssen, im Vordergrund des studentischen Konstruktionswettbewerbs
„Nun bin ich hier und kann mich nicht mehr losreißen“
VDI nachrichten, Düsseldorf, 17. 8. 07, jul –
Hans H. Demant, Vorsitzender
der Geschäftsführung der Adam
Opel GmbH, ist überzeugt, dass
die Formula Student Germany
eine exzellente Talent- und
Ideenschmiede ist, nicht nur für
die Automobilindustrie.
VDI nachrichten: Herr Demant, Sie
haben sich alsVorsitzender der Opel-Geschäftsführung heute diesen Termin
freigeschaufelt.
Demant: Ja, das musste sein. Als ich
gestern auf dem Oldtimer Grand Prix
am Nürburgring war,
bekam ich den Tipp
von einem Kollegen.
Nun bin ich hier und
kann mich nicht mehr
losreißen.
VDI nachrichten: Was fesselt Sie?
Demant: Die ganz eigene Charakteristik der Formula Student. Auf der einen Seite stehen Wettbewerb und
Rennatmosphäre und auf der anderen
Seite geht es darum, junge Leute auszubilden und sie an die technische Ent-
wicklung heranzuführen. Da spielen
auch Parameter wie Kosten- und Projektmanagement sowie Teamwork eine
wichtige Rolle.
VDI nachrichten: Die Formula Student Germany zeigt, wie erfolgreiches
Projektmanagement funktioniert.
Demant: Das stimmt. Projektmanagement ist immer dann gut und erfolgreich, wenn es Spaß macht.
VDI nachrichten: Eben haben Sie das
FaSTTUBe-Team der TU Berlin getröstet. Warum?
Demant: Das Team hatte Pech beim
Ausdauerrennen. Da die Fahrzeuge
nicht als Prototypen getestet werden,
können solche Ausfälle
und Fehler leider vorkommen.
VDI nachrichten: Auf
der Formula Student
Germany gibt es zahlreiche neue Entwicklungen für Miniboliden, wie etwaVierradantrieb, ABS, Magnesiumgehäuse. Was ist Ihnen aufgefallen?
Demant: Die Liste der Innovationen
ist beachtlich. Die Studenten haben
zwar ein 120-seitiges Reglement zu be-
Formula Student Germany: Die Ergebnisse vom Hockenheimring
Die Schwaben holen den Titel
VDI nachrichten, Düsseldorf, 17. 8. 07, jul –
Premiere – zum ersten Mal gewinnt
ein deutsches Team die Formula Student (FS). Die Uni Stuttgart setzte sich
im Finale am Hockenheimring vergangenen Sonntag gegen 53 internationale
Studententeams durch. Auf den zwei-
Opel-Chef Hans W. Demant (3. v. r. ) spendete dem Team der TU Berlin Trost.
Der Top-Manager, von Hause aus selbst Ingenieur, hatte ein offenes Ohr für die technischen
Probleme der Studenten. Der Motor ihres Boliden sprang nicht an. Foto: TU Berlin
folgen, aber es bleibt ihnen noch genug
Spielraum bei der Konstruktion. Deswegen ist kein Rennwagen wie der andere. Dadurch gibt es überall neue Ideen, die Vor- und Nachteile haben, die
die Teams austesten. Am Ende lernen
sie enorm viel.
VDI nachrichten: Wie bewerten Sie die
Kritik, dass die Industrie als Sponsor
hier imWettbewerb zu viel Einfluss hat?
Demant: Ich möchte als Vertreter der
Industrie nicht dominieren. Hier geht
.
Lenne Bezirksverein
„Spielregeln für den beruflichen Erfolg“, VDI-AK
Frauen im Ingenieurberuf, Prof. Dr.-Ing. F. Schlösser, 21.08., 18:00 Uhr, Hagen, Lennestr. 91, Arcadeon – Das Seminar- u. Tagungszentrum
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54
Team
Rennteam Uni Stuttgart
TUG Racing Team
joanneum racing graz
Stadia Motorsport
Rochester Institute of Technology
TU Darmstadt Racing Team e.V.
student-racing team
Oxford Brookes University
Hawks Racing Team Hamburg
KA RaceIng
Running Snail Racing Team
University Racing Eindhoven
Elefant Racing
Mainfranken Racing
High Speed Karlsruhe
Swansea University Race Engineering
TUfast
Brunel Racing
FHTW Motorsport
Univ. of Wisconsin-Madison Formula SAE
DUT Formula Student Racing Team
Lions Racing Team
LUMotorsport
FHM Racing Team
UBRacing
ISAT
Akademischer Motorsportverein Zürich
Squadra Corse Politecnico di Torino
raceyard Kiel
BA Racing Team
Ignition Racing Team
FaSTTUBe
FH Köln Motorsport e.V.
University of Ulster
Rennstall Esslingen
KTHRacing
UPBracingTeam e.V.
Ecurie Aix – FS Team RWTH
wob-racing
WHZ Racing Team
Bodensee Racing Team
Racetech Racing Team TU Freiberg
ashwa RACING
Black Forest Formula Student Team
BA-Motors
Einstein Motorsport
Unicorn Racing Team
Saar Racing Team
GET racing
Orion Racing
FH-Dortmund Race-Ing
SEG MADI
Petrolhead Racing e.V.
Full Blue Racing
Universität
Uni Stuttgart/D
TU Graz/A
FH Joanneum/A
Helsinki Polytechnic/FIN
R.I.T./GB
TU Darmstadt/D
FH Stralsund/D
Brookes/GB
HAW Hamburg/D
Uni Karlsruhe (TH)/D
FH Amberg-Weiden/D
TU Eindhoven/NL
Uni Bayreuth/D
FH Schweinfurt/D
HS Karlsruhe/D
Swansea University/GB
TU München/D
Brunel University/GB
FHTW Berlin/D
UW-Madison/USA
TU Delft/NL
TU Braunschweig/D
Loughborough Univ./GB
FH München/D
Univ. of Birmingham/GB
ISAT, Nevers/F
ETH Zürich/CH
Politecnico di Torino/I
FH Kiel/D
BA Ravensburg/D
FH Osnabrück/D
TU Berlin/D
FH Köln/D
UUJ/GB
FHT-Esslingen/D
KTH, Stockholm/S
Univ. of Paderborn/D
RWTH Aachen/D
FH BS/WF/D
FH Zwickau/D
FH Konstanz/D
TU Freiberg/D
R.V.CE/IND
FH Offenburg/D
BA-Berlin/D
FH Ulm/D
AAU, Aalborg/DK
HTW Saarland/D
Uni Dortmund/D
K. J. Somaiya CE/IND
FH Dortmund/D
MADI (STU)/RUS
Uni Wuppertal/D
Cambridge/GB
VDI nachrichten: Wen unterstützt der
Opel-Konzern?
Demant: Wir helfen dem Team der
TU Darmstadt mit unserem Know-how.
Das heißt, wir unterstützen das Team,
was die technische Erfahrung und Beratung angeht. Geld allein reicht nicht.
VDI nachrichten: Bei dem Wettbewerb
steht Teamarbeit über allem.
Demant: Hier geht es darum, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen
und die Studenten sind alle unglaublich stolz darauf. Die Konkurrenz untereinander gelangt nicht an einen Punkt,
an dem sich die Teams untereinander
schaden. Wenn irgendwo ein Ersatzteil
fehlt und die Nachbarbox hat zufällig
das passende, dann wird es kurzerhand
verliehen. Das ist Teamarbeit. Was man
dabei nicht vergessen sollte, ist, dass
die Teilnehmer mit großer Sicherheit in
Zukunft in multinationalen Teams arbeiten werden. Diese interkulturelle Erfahrung ist für den späteren beruflichen Werdegang extrem hilfreich. Und
die Formula Student ist die perfekte
Vorbereitung.
jul/rb
@ www.formulastudent.de
VDI nachrichten: Mit dem Auge des Ingenieurs betrachtet – gibt es hier für Sie
ein Konstruktions-Highlight?
Demant: Nein, jedes Fahrzeug ist ein
Unikat. Manche sind relativ einfach gebaut, andere sehr aufwendig und wieder andere sind total durchgestylt.
Wenn man dann das Team betrachtet,
das dahintersteht, bekommt jedes
Fahrzeug eine eigene Geschichte. Wie
zum Beispiel im Fall des indischen
Teams aus Bangalore. Wenn das Team
am Ende im Bremsentest ein Problem
hat, können Sie nicht auf die Rennstrecke. Was zählt, ist jedoch, dass sie hier-
Ausgewählte Seminare im Bereich Verfahrenstechnik
von September bis Dezember 2007
481921 / 21.11. – 23.11. / Stuttgart
Vortragsveranstaltungen: Info: www.vdi.de/wiv
410168 / 11.09. – 13.09. / Karlsruhe
Vakuumtechnik: Grundlagen –
Erzeugung – Messung – Auslegung
Cost
(points)
Present Design
(points) (points)
Skid-Pad
(points)
ACC*
AutoX** Endur.*** Fuel
Overall
(points) (points) (points)
(points) scores
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86,08
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80,45
94,36
33,04
39,68
84,75
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79,78
64,03
90,73
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59,42
77,79
94,49
77,99
53,15
94,45
85,58
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95,38
82,50
87,50
42,04
81,53
73,81
60,93
84,99
85,88
50,86
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88,31
76,71
60,71
48,62
76,65
88,56
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71,06
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85,01
82,71
69,40
41,44
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70,96
49,61
48,67
42,79
–100,00
75,00
74,00
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72,00
54,15
40,15
60,09
72,00
73,00
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59,43
66,57
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15,85
2,83
64,19
51,77
39,09
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60,65
68,15
63,92
59,43
66,57
47,02
54,94
64,45
38,57
59,96
45,83
55,74
36,98
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57,32
38,30
36,72
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35,92
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45,96
46,23
32,75
24,83
7,92
21,92 2
–
34,87
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40,84
36,30
50,00
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39,44
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10,61
30,38
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40,03
22,82
18,57
36,95
10,20
29,56
42,09
42,03
29,25
38,09
27,30
26,77
35,10
24,96
35,10
35,36
27,93
–
26,36
33,04
25,87
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31,49
37,86
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14,81
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11,66
6,51
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69,17
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27,76
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63,61
68,60
50,30
62,53
56,25
33,36
60,93
60,40
75,00
45,57
8,12
33,77
48,86
28,15
–
38,42
–
–
3,50
31,73
13,99
3,50
–
–
–
3,50
–
–
–
–
–
–
–
–
* ACC= Acceleration (Beschleunigung),** AutoX= Autocross, *** Endur.= Endurance (22km Langstrecke)
120,00
145,00
140,00
125,00
100,00
100,00
120,00
120,00
80,00
80,00
80,00
80,00
80,00
60,00
60,00
60,00
150,00
40,00
60,00
130,00
135,00
120,00
100,00
80,00
60,00
40,00
80,00
60,00
60,00
40,00
60,00
60,00
40,00
40,00
60,00
60,00
40,00
60,00
60,00
60,00
60,00
40,00
40,00
40,00
40,00
40,00
60,00
40,00
40,00
20,00
40,00
20,00
40,00
40,00
Hans H. Demant ist in Personalunion Opel-Chef
und Vice President Engineering, GM Europe.
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Württembergischer Ingenieurverein
Ergebnisse Formula Student Germany 2007
Platz
her gekommen und dabei sind. Dann
ist es am Ende egal, wie das Auto aussieht.
VERANSTALTUNGEN
der Bezirksvereine
vom 20. bis 26. August 2007
ten Platz fuhr der Vorjahressieger, die
TU Graz. Dritter wurde das Team des
Johanneum Graz. Bester Newcomer ist
die Uni Karlsruhe. Unter Schirmherrschaft des VDI wurde der Wettbewerb
zum zweiten Mal ausgerichtet.
jul
@ www.formulastudent.de
es um die Herausforderung, junge Leute durch die Formula Student erfahren
zu lassen, wie es ist, als Team ein Projekt
umzusetzen. Das sollte imVordergrund
stehen. Es geht nicht ums Gewinnen
oder Verlieren und auch nicht darum,
ein Team mit viel Geld zu unterstützen.
Sondern in erster Linie darum, dass wir
unser Wissen und unsere Erfahrung
miteinbringen und so den Teams zur
Seite stehen.
133,84
69,63
106,40
125,51
110,38
150,00
111,77
144,48
111,34
89,54
75,29
92,09
37,90
38,31
97,24
70,74
107,83
69,77
54,53
148,35
114,23
142,83
121,24
125,59
126,44
60,48
95,55
102,92
85,93
71,34
43,70
90,24
111,79
62,12
108,49
7,50
67,12
55,84
7,50
17,07
10,09
7,91
–
–
–
7,50
–
–
–
350,00
339,72
281,89
314,42
322,90
265,96
330,24
252,97
236,35
244,78
202,27
211,52
201,78
223,84
232,35
184,17
–
200,36
210,86
–
–
–
–
–
–
123,19
–
–
–
–
75,17
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
12,05
24,66
16,87
15,93
15,54
12,50
3,61
2,64
20,34
5,62
41,58
5,79
9,10
8,70
17,28
50,00
–
18,67
11,71
–
–
–
–
–
–
28,67
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
899,72
839,55
807,19
795,26
789,67
765,85
762,36
743,92
677,03
622,46
616,08
577,23
574,36
549,20
548,70
541,85
516,53
514,34
513,64
512,17
501,11
500,35
458,94
437,36
423,53
409,86
397,92
396,69
355,79
329,80
318,70
316,96
308,09
302,30
283,66
255,45
231,90
229,21
225,61
225,53
222,27
197,00
170,18
155,99
153,78
151,61
125,40
123,90
122,70
115,79
97,53
90,59
82,79
–25,13
Quelle: Formula Student
Dipl.-Ing. F. Altenheimer, Asslar
415602 / 18.09. – 20.09. / Mannheim
Hygieneanforderungen an
lebensmitteltechnische Anlagen
mit Besichtigung
Dipl. Braumeister D. Grimm, CH-Aeschi
413312 / 09.10. – 10.10. / Düsseldorf
Gasreinigung mit Oberflächenfiltern
Prof. Dr.-Ing. habil. E. Schmidt, Wuppertal
413029 / 15.10. – 17.10. / Düsseldorf
Inbetriebnahme verfahrenstechnischer Anlagen
Management, Vorbereitung und
Durchführung
Dr.-Ing. habil. K. H. Weber, Dresden
415402 / 23.10. – 24.10. / Offenburg
Prozesswasseraufbereitung
mit Besichtigung
Dr. rer. nat. H. Bendlin, Ransbach-Baumbach
482919 / 24.10. – 26.10. / Magdeburg
Trainingsseminar: Methoden
der Sicherheitsanalyse für
verfahrenstechnische Anlagen
Sicherheitstechnik für
verfahrenstechnische Anlagen
Dipl.-Ing. G. Bernecker, Lengenwang
412409 / 22.11. – 23.11. / Düsseldorf
Trocknung in der Prozessindustrie
Ir. C.M. van 't Land, NL-Enschede
413224 / 28.11. – 29.11. / Stuttgart
Dokumentation verfahrenstechnischer Anlagen
Dr.-Ing. habil. K. H. Weber, Dresden
415701 Stuttgart
Lehrgang Grundlagen der chemischen
Verfahrenstechnik
20.09. – 21.09.
Modul 1: Physische Transportvorgänge (415701)
17.10.
Modul 2: Mischen und Rühren (415801)
18.10.
Modul 3: Chemische Reaktoren (415901)
05.11.
Modul 4: Kolonnenprozesse (416001)
06.11.
Modul 5: Feststoffprozesse (416101)
Ir. C.M. van 't Land, Enschede, NL
Auskunft/Anmeldung
Senden Sie mir bitte folgende Einzelprogramme:
, 410168
, 415602
, 413312
, 413029
, 415402
, 482919
, 415302
, 414706
, 481921
, 412409
, 413224
, 415701
Prof. Dr.-Ing. U. Hauptmanns, Magdeburg
415302 / 06.11. – 07.11. /
Kelsterbach bei Frankfurt a.M.
Planung, Qualifizierung und
Betrieb von Reinstwassersystemen
Dipl.-Ing. (FH) M. Eßmann, Selm
, Senden Sie mir eine Veranstaltungsübersicht.
, Senden Sie mir Informationen zu Inhouse-Seminaren.
, Ich möchte in Ihren Verteiler aufgenommen werden.
Senden Sie mir bitte einen Aufnahmebogen.
Name
Straße
414706 / 08.11. – 09.11. / Karlsruhe
Kontinuierliche Filter in der Fest- /
Flüssig-Trennung
Dr.-Ing. R. Bott, Karlsruhe
PLZ/Ort
N 33/2007
VDI Wissensforum IWB GmbH · Postfach 10 11 39 · 40002 Düsseldorf
Telefon +49 (0) 211 6214-201 · Telefax +49 (0) 211 6214-154 /-129
wissensforum@vdi.de · www.vdi-wissensforum.de
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