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20 Das Maltiz Waldhaus Was lange währt! - Home Arcor

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20
November
2005
Das Maltiz Waldhaus
Was lange währt!
Der Umbau des Kindergartens soll endlich
in Angriff genommen werden
Auf ein Wort
Inhalt
Titelthemen
Das Maltiz Waldhaus
Kindergartenumbau
Kinder, Kinder
Seit einiger Zeit macht der Verein Maltiz jede
Menge von sich reden - ein Verein, der sich für
Naturerziehung von Kindern einsetzt. Aber
auch alteingesessene Vereine sind in der
Kinder- und Jugendarbeit rege. All ihre
Aktivitäten sind ehrenamtlich und von der
Überzeugung getragen, dass Kinder unsere
Zukunft sind.
Ich will nicht behaupten, dass diejenigen, die
von uns dafür gewählt und bezahlt werden,
unsere Zukunft zu gestalten, anders denken.
Jedoch ihren Taten zufolge, fällt es nicht leicht,
dies zu glauben. Sie schließen Schulen und tun
sich schwer, Geld in Kindergärten zu stecken.
Im fernen Berlin planen sie scharfe Einschnitte
in der Familienpolitik, nehmen Heulen und
Zähneknirschen in Kauf.
Wo Kinder nur noch ein Posten im Haushalt
sind, an dem man sparen kann, wie am
Straßenbau und Schwimmbädern, ist
freiwilliger Einsatz gefragt.
Wenn ich die Berichte in dieser plopp-Ausgabe
über Freizeitaktivitäten, Musik-und
Sportangebote für Kinder lese, sehe ich viel
freiwilliges Engagement in Lauterbach.
Auch den Erwachsenen macht das ein Leben
auf dem Dorf lebenswert.
Danke!
Erik Roskothen
Titelfoto: Lyambiko
Am 16. September 2005 begeisterte die Berliner
Jazz-Formation „Lyambiko“ in Bernd’s Bistro.
Foto: Thomas Seeber
5
12
aktuell
Alte Geschäfte, neue Besitzer
Verkehrsberuhigung in der Hauptstraße
Erwin Sauder - Der Erbe des Glasbläsers
Völklinger Kinderstadtplan
Im Dorf unterwegs
Boulespiel der besonderen Art
Geld macht glücklich
St. Michael-Krankenhaus
Neue Infotafeln der Stadt Völklingen
Der Drang nach dem Biere
7
14
15
16
17
18
26
32
33
40
Historisches
Lauterbacher Rundschau 1975
34
Veranstaltungen
Tanzkreis
Kulturtermine
Veranstaltungskalender
Kultur in Völklingen
Weinseminare
19
20
21
25
29
aus dem Vereinsleben
Kegelfreunde „Alte Mühle“
Kinderferienfreizeit der AWO
MGV - Lieder kennen keine Grenzen
MV - Die Happy Notes
TV - Einblicke
TTC - Wieder Jugendtraining
FSV - Jugend
Sozialverband VdK
9
10
11
19
28
29
30
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Das Firmenporträt:
„Der Hofladen“
38
Rubriken
plopp für Kids
kurz notiert
IMPRESSUM
Kreuzworträtsel
... das Letzte
35
40
40
41
42
3
§
merten
und kollegen
A N W Ä L T E
Guido Merten
Erbrecht, Verkehrsunfallrecht,
Forderungseinzug*
Stephanie Merten
Familienrecht, Erbrecht,
Mietrecht*
Karina Krier
Familienrecht, Verkehrsunfallrecht,
Straf- und Verkehrstrafrecht*
Henrik Franz
Arbeits- und Sozialrecht, Grundstücksrecht, Baurecht **
Michael Grass
Verkehrsunfallrecht, Mietrecht
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R E C H T S
Das MALTIZ-Waldhaus
Vom Waldarbeiterschlafhaus zum
Naturerlebniszentrum
(A. Staap) Der Verein „MALTIZ – Naturerfahrung &
Waldpädagogik e.V“. hat sich die Bildung des Menschen in der Begegnung mit der Natur im Sinne eines
ganzheitlich erlebenden, denkenden und handelnden
Wesens zum Ziel gesetzt. Maltiz e.V. will die Entwicklung junger Menschen fördern, die Entwicklung zu
eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen
Personen und zu einem bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit der Mitwelt und mit sich
selbst.
Diese Ziele werden durch Bildungsprogramme im
ökologischen und sozialen Bereich, mit praktischen
Tätigkeiten in Natur und Umwelt, vor allem aber auch
mit Freizeitmaßnahmen für Kinder und Jugendliche
umgesetzt. Dabei stehen die Aktivitäten und Maßnahmen des Vereines allen Personen unabhängig von
Alter, Geschlecht, Rasse, Herkunft, Religion und
unabhängig von einer Mitgliedschaft im Verein
gleichermaßen zur Verfügung.
Das Waldhaus
Fotos: Maltiz
Das Angebot von MALTIZ e.V. erstreckt sich von
Walderlebnisführungen über schulische Projekte im
und zum Wald bis hin zu berufs- und zielgruppenspezifischen Fort- und Weiterbildungen. Auch
Maßnahmen der freien Erwachsenenbildung und
Familienangebote stehen auf dem Programm.
Höhepunkte im Jahreslauf bilden die seit vielen Jahren
die in den Ferien stattfindenden Bildungsfreizeiten für
Kinder & Jugendliche, die unter dem Motto „Leben im
Wald“ stehen. Alle Veranstaltungen sind naturnah,
interessant, erlebnisreich, informativ, spiel- und
handlungsorientiert und finden bei jedem Wetter
draußen, in der freien Natur, mitten im Wald statt.
Im Frühjahr 2005 hat MALTIZ e.V. damit begonnen,
aus dem ehemaligen Waldarbeiterschlafhaus
„Weiherdamm“ im Warndtwald bei VölklingenLauterbach das Naturerlebniszentrum „Das MALTIZWaldhaus“ aufzubauen. Zunächst musste dafür eine
Baugenehmigung eingeholt werden. Doch bevor es
nun mit den Umbaumaßnahmen losgeht, muss noch
eine Wasserzuleitung verlegt und ein Hydrant für
Feuerwehreinsätze gesetzt werden. Alle rechnen
damit, dass das Naturerlebniszentrum im kommenden Frühjahr eingeweiht werden kann.
In der Wildnis des Warndtwaldes wurden bereits seit
einem Jahr regelmäßig spannende und entspannende
Veranstaltungen für Familien, aber auch für Kinder
und Jugendliche angeboten. Neben den naturkundlichen Dingen konnte man sich dort auch alten
Handwerkskünsten widmen und selbst Holzkohle
herstellen oder sich ein eigenes Messer auf der
Feldschmiede schmieden. In der Waldwerkstatt
wurden Naturprodukte zu nützlichen Dingen verarbeitet, sei es nun Schafswolle, Ziegenfelle oder Holz.
Auch Geburtstagsfeiern im Wald, begleitet von Esel
Zottl, waren ein besonderes Erlebnis.
Daneben hat der Verein Naturerlebnistage für die
ganze Familie durchgeführt, vom Hexentanz in der
Hexennacht über das Mann(i)fest am Vatertag bis hin
zur Mondscheinwanderung und dem Familienherbsttag. Allen Besuchern ist die lebende Krippe im
Naturerlebniszelt „Waldsinne“ noch nachhaltig in
Erinnerung. Ein ganz besonderer Höhepunkt war die
Eröffnung des Warndt-Weekendes 2005 am MALTIZWaldhaus. Ein großer Holzkohlenmeiler schmauchte
vor sich hin und produzierte wie in früheren Zeiten
echte Lauterbacher Holzkohle, während vom Haus her
irische Live-Musik oder die lothringisch-saarländische
Gruppe Schaukelpferd zu hören war.
5
Spiele- & Geschenkartikel,
Kindergartenbedarf in Bous
Da raucht es ganz gewaltig.
Ein echter Kohlemeiler
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Doch damit nicht genug, das Jugendamt des Landkreises Neunkirchen hat in den Sommerferien mitten in
der Waldwildnis zusammen mit MALTIZ e.V. eine
Waldbauern-Freizeit für 30 Kinder arrangiert: Es
wurden Körbe geflochten, ein Holzblockhaus und ein
Lehmbackhaus gebaut, aus Rohmilch wurden
verschiedene Käse- und Buttersorten hergestellt.
Einer Kräuterfrau gelang es sogar, mit dem Seifenkraut selbst schmutzigste Waldbauernwäsche wieder
zu reinigen. Alle Kinder waren zufrieden und glücklich
und das Kreisjugendamt Neunkirchen möchte künftig
hier regelmäßig Ferienmaßnahmen anbieten.
Wie geht es nun weiter mit dem MALTIZ-Waldhaus?
Zu jahreszeitlichen Anlässen sollen ganz unterschiedliche Dinge auf dem Programm stehen: Osterhasen,
Waldgeister und Hexen geben sich ein Stelldichein,
zur Mittsommernacht wird ein Johannisfeuer
angezündet und im Advent wird jeden Tag eine Tür
des „Lebenden Adventskalenders“ geöffnet. Alte
Waldkulturtraditionen wie die Köhlerei sollen wieder
belebt werden. Nach der Fertigstellung des Hauses
stehen sogar Übernachtungsmöglichkeiten zur
Verfügung. SaarForst ist gerade dabei, in der Nähe des
Waldhauses ein Wildniscamp zu errichten, in dem
ganze Schulklassen oder Vereine spannende Tage und
Nächte in der Wildnis verbringen können. Es tut sich
was, im Wald vor den Toren Lauterbachs!
„Das MALTIZ-Waldhaus als regelmäßiger Treff für
Kinder und Jugendliche, ja für die gesamte Familie,
das ist meine schönste Vision!“ meint Astrid BachStaap, die Vorsitzende des Vereines MALTIZ. „Künftig
soll das MALTIZ-Waldhaus und das umliegende
Gelände allen offen stehen, die sich hier wieder
finden und dem Naturerlebniszentrum Leben
einhauchen möchten. Alle sind eingeladen, mit zu
machen!“
6
Bei Maltiz dürfen Kinder auch mal
ganz nach oben
Das MALTIZ-Waldhaus soll vor allem auch Einrichtungen aus Lauterbach offen stehen. Die Aktivitäten rund
um das Waldhaus und die Entwicklung des Geländes
sollen in enger Abstimmung mit dem Ort erfolgen. So
wurde es von Mitgliedern des Vereines im Dorfentwicklungsgespräch im Sommer vorgetragen. Eine
schöne Perspektive, für Lauterbach, für Völklingen und
den Warndt!
Alte Geschäfte, neue Besitzer
(red.) Nachdem der Lauterbacher Schreibwarenladen
in der Hauptstraße im Juli geschlossen hatte, fand
sich schon bald eine neue Betreiberin: Silivia Frank
leitet das Geschäft nun unter dem Namen „Tabak
Frank“. Bereits seit zwanzig Jahre wohnt sie in der
Lauterbacher Köhlerstraße. Bei dem nun eröffneten
Geschäft handelt es sich allerdings um eine Zweigstelle ihres Hauptsitzes in Fürstenhausen.
zweiten Male so schmerzlich vermisste Postagentur
in ihren Räumen weitergeführt. Und auch die Stadtwerke Völklingen vertreiben Busfahrkarten im Laden
von Frau Frank. Ganz besonders angenommen wird
auch die Ausgabe der gelben Säcke. Und nicht zuletzt
kann selbstverständlich wieder Toto und Lotto
gespielt werden. Das Angebot an Bastelartikel soll
sogar noch ausgebaut werden.
Neben dem „üblichen“ Schreibwaren- und
Zeitschriftensortiment führt sie unter anderem
Dekoartikel, Microfaserprodukte und Artikel zur
Textilreinigung. Natürlich wird die bereits zum
Ohne zu zögern sagte Frau Frank dem plopp team zu,
weiterhin Veranstaltungskarten zu verkaufen, wie
gewohnt ohne Vorverkaufsgebühr. Dafür herzlichen
Dank.
VK-Lauterbach
Hauptstraße 153
Telefon 0 68 02 / 83 21
Tabak Frank
VK-Fürstenhausen
Saarbrücker Straße 25
Telefon 0 68 98 / 32 76 3
Fotoservice
Zeitschriften
Öffnungszeiten:
Mo-Fr 7:00-12:00 Uhr u. 14:30-18:00 Uhr
Nanoprodukte
Reinigungsmittel
Samstag 7:00-13:00 Uhr
Hermes-Paketservice
Gelbe Säcke
Postagentur
Handy- und Telefonkarten
Schreibwaren und Schulbedarf
Dekorations- und Geschenkartikel
Am 21. Oktober eröffnete das Gasthaus Niederländer
wieder. Auch diesmal findet man sich in italienischdeutscher Umgebung bei Nina und Marco Ginesci.
Marco, Neffe des vorherigen Wirtes Paolino „Amigo“
Monella, möchte das Angebot seines Onkels erweitern. So bietet er sonntags zum Frühschoppen leckere
Antipasti gratis an. Die Getränkekarte wurde um
Cocktails vergrößert.
Neben dem Heimservice und der gemütlichen Kneipe
bietet er im Nebenzimmer eine angenehme
Restaurantatmosphäre.
Auf einen Ruhetag verzichten die beiden allerdings. So
öffnen sie täglich von 10:00 bis 24:00 ihr Gasthaus.
plopp wünscht den neuen Lauterbacher Unternehmern viel Erfolg.
Pizzeria Osteria
Nina und Marco Ginesci, die neuen Wirte im Gasthaus
Niederländer
Foto: plopp
Gasthaus Niederländer
Marco Ginesci
Hauptstr. 96
Lauterbach
täglich geöffnet von10:00 bis 24:00 Uhr
Küche 11:00 - 14:00 Uhr und 17:30 - 23:00 Uhr
Heimservice Telefon 0 68 02/17 59 98
7
de
Kegel-Freun
“
„Alte Mühle
(G. Krier) In Lauterbach gibt es seit Mai 2005 wieder
einen Sportkegelclub der unter dem Namen „KF-Alte
Mühle“ Lauterbach seit September diesen Jahres mit
zwei Mannschaften an den Liegenspielen teilnimmt.
Mit der 4-Bahnenanlage in der „Alten Mühle“ steht
nun wieder eine Topanlage für Sportkeglerinnen und
Sportkegler im gesamten Saarland zur Verfügung. Da
die Bahnanlage früher schon weit über die Grenzen
des Saarlandes bekannt war – durch Saarlandmeisterschaften, Länder- und Jugendvergleichskämpfe zwischen Saarland, Frankreich und Luxenburg
- wurde die Neugründung eines Sportkegelclubs
allgemein mit Freude begrüßt.
In der ersten Mannschaft stehen neben Rudi Eiloff und
Günther Krier mit Jürgen John, Hans Jörg Steffen,
Joachim Inninger und Bernhard Schulz vier ehemalige
Bundesliga-Kegler zur Verfügung. Mit dieser Besetzung streben die Kegelfreunde in den nächsten Jahren
höhere Ziele an. In der laufenden Saison konnte sich
die erste Mannschaft schon an der Tabellenspitze
festsetzen und so die erste Meisterschaft anvisieren.
Den Kern der zweiten Mannschaft bilden Sylvia
Schons, Frank Raspel, Jürgen Weis, Günter Herzinger
und Stefan Lehnardt.
Nachdem es der zweiten Mannschaft im 5. Start
gelungen war den stärksten Mitfavoriten auf den
Meistertitel, die Kegelfreunde aus Schaffhausen, mit
3:0 und 3203:3081 Holz, klar zu schlagen, dürfte der
ersten Mannschaft die Meisterschaft nicht mehr zu
holen sein.
Die Kegelfreunde „Alte Mühle“ bedanken sich ganz
herzlich bei allen Sponsoren, ohne deren finanzielle
Hilfe die Gründung nicht möglich gewesen wäre.
Training findet dienstags und donnerstags von 17:00
Uhr bis 21:00 Uhr statt. Jeder der am Sportkegeln
Interesse hat ist herzlich eingeladen.
hintere Reihe v. l. n. r.: Frank Raspel, Günther Krier, Jürgen
Weis, Sylvia Schons, Jürgen John, Günter Herzinger
vordere Reihe v. l. n. r.: Rudi Eiloff, Hans Jörg Steffen,
Joachim Inninger, Bernhard Schulz, es fehlt Stefan
Lehnardt.
Foto: G. Krier
Aktuelle Tabelle nach dem 5. Start
Starts
1. KF AM Lauterbach I
5
2. KF Schaffhausen I
5
3. BS Überherrn V
5
4. SKC Differten II
5
5. SKC Warndt-Perle III
5
6. KF AM Lauterbach II
5
7. KF Schaffhausen II
5
8. SKC Geislautern III
5
9. ESV Überherrn III
5
10. SKC Schaffhausen II
5
Punkte
15
12
12
10
9
6
5
3
3
0
EWP
120
112
110
98
101
83
87
75
70
54
Unsere nächsten Heimstarts:
1. Mannschaft
03.12.05 15:00 Uhr gegen SKC Warndt-Perle III
17.12.05 15:00 Uhr gegen AM Lauterbach II
18.02.05 14:00 Uhr gegen KF Schaffhausen I
18.03.06 14:00 Uhr gegen SKC Differten II
2. Mannschaft
14.01.06 14:00 Uhr gegen BS Überherrn V
4.02.06 15:00 Uhr gegen SKC Geislautern III
18.02.06 16:45 Uhr gegen SKC Schaffhausen II
18.03.06 16:45 Uhr gegen SKC Warndt-Perle III
25.03.06 14:00 Uhr gegen KF Schaffhausen II
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9
AWO Lauterbach lud am 30.7.2005 zur
kostenlosen Kinderferienfreizeit ein
Ein Tag mit der AWO Lauterbach im Luisenpark in Mannheim
(D. Hübschen) Für 31 Kinder und 18 Erwachsene begann
ein sonniger und erlebnisreicher Tag. Um 08:00 Uhr
holte uns die Fahrerin Bernadette mit dem Reisebus
der Gutemiene auf dem Marktplatz Lauterbach ab. Bei
einem kurzen Zwischenstopp in Ludweiler luden die
Betreuerinnen der AWO, Christl Clemens und Nina
Altpeter, den Proviant für den Tag ein und ab ging’s in
Richtung Mannheim. Nach zweistündiger Fahrt
erreichten wir unseren Zielort. Bevor die Entdeckungstour durch den Luisenpark begann, wurde unser
„leichtes Gepäck“, bestehend aus Getränken, lecker
belegten Brötchen,
Kuchen, Obst,
Süßkram,
Decken und
Spielen, in die
beiden
Bollerwagen
verstaut.
AWO Kinderfreizeit
Als erstes entdeckten wir die Störche, die uns bis zu
unserem Picknick verfolgt hatten. Zahlreiche
Bauernhoftiere bevölkerten diesen Bereich des
Parks. Doch am meisten freuten sich die Kinder
über die vielen verschiedenen Spielplätze, wo
sie sich mit Matsch und Wasser vergnügen
und auf einem Burgspielplatz toben
konnten. Der Wasserspielplatz war bei
der Hitze eine willkommene
Abkühlung. Klar, die meisten
waren dann auch pitsche, patsche
nass.
Horst Kwittek
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10
Auch der Versuch, Forellen mit
den Händen zu fischen war ein
Riesenspaß für die Kinder. Unter
einem der großen Bäume auf der
Spiel- und Liegewiese machten
wir unser ersehntes Picknick.
Nachdem wir wieder bei Kräften
waren, ging es weiter mit
Tauziehen, Kartoffellaufen und
Sackhüpfen. Den Abschluss
unserer Tour durch den Park
bildete der Gang durch das
Pflanzen-, Schmetterlings- und
Tropenhaus. Die Rückfahrt
begann um 18:00 Uhr. Müde und
glücklich kehrten wir gegen 20:30
Uhr nach Lauterbach zurück. Der
Ausflug war ein gelungener Tag
für die Kinder und Erwachsenen.
Diese Tour, die allen viel Spaß
gemacht hat, müsste unbedingt
wiederholt werden.
Der Männergesangverein Lauterbach zu Gast in Carling
Lieder kennen keine Grenzen
(Ch. Blechschmidt) ... dachten sich
die Verantwortlichen des „Chœur á
Coeur“ aus dem französischen
Carling und luden sich zum
diesjährigen „Fête de la musique“
einen Chor aus Deutschland ein. So
gestalteten am 21. Juni 2005 der
Carlinger Chor und der
Männergesangverein Lauterbach
gemeinsam den traditionellen
„Tag der Musik“ im „Salle des
fêtes“ in Carling.
Obwohl die Grenzschranken längst
gefallen sind und Carling und
Lauterbach fast nahtlos ineinander
übergehen, war es das erste Mal,
dass die beiden Chöre gemeinsam
feierten. So waren alle gespannt,
wie denn die Veranstaltung laufen
würde, und der Festsaal war bis auf
den letzten Platz gefüllt.
Zu Beginn begrüßten Vorstandsmitglieder und der Bürgermeister
von Carling die deutschen Gäste
auf Französisch und Deutsch. Sie
betonten, dass das Liedgut beider
Völker über die Grenzen hinweg
der Verständigung der Menschen
untereinander dient. Diesen
Gedanken setzte der Carlinger Chor
auch gleich in die Praxis um, indem
er neben französischen Liedern
„Sah ein Knab´ ein Röslein stehn“
vortrug, in das die deutschen Gäste
aus Lauterbach mit Freuden
einstimmen konnten, ebenso in die
deutsche Version der Europahymne
„Freude, schöner Götter Funke“, die
zum Abschluss der Begrüßung der
französischen Strophe folgte.
Dann waren die Lauterbacher dran.
Die deutschen Sängerinnen und
Sänger bewiesen, dass sie
zusammen mit ihrem Chorleiter
Hans Werner Becker vorwiegend
Lieder vorbereitet hatten, die auf
beiden Seiten der Sprachgrenze
bekannt und beliebt sind. Gleich bei
den Sommer- und Wanderliedern,
schwungvoll begleitet von Horst
Hahn am Klavier, ließen sich die
französischen Zuhörer mitreißen,
klatschten und sangen mit. Zu
diesen Liedern hätte es gar keiner
Ankündigung bedurft, denn das
Publikum kannte sie noch von
früher. Für den nächsten Zyklus mit
Seemannsliedern und vor den
besinnlichen Liedern, vorgetragen
vom Männerchor mit seinen
Solisten Kurt Dreistadt und Hans
Theobald und vom Gesamtchor mit
Sabine Grammes, halfen die
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Ansage vom Chorleiter Becker in
Deutsch und die Übersetzung
unseres Chormitglieds Jeannot
Hemmer in seine Muttersprache
den französischen Zuhörern beim
Verständnis. Fröhlich und beschwingt schloss der Liederabend
mit Weinliedern und dem „Glory
Halleluja“.
Am Ende waren sich alle einig: Hier
hat nicht nur das in Frankreich
übliche „Fête de la musique“
stattgefunden, sondern es sind
über Grenzen hinweg Verbindungen geknüpft worden. Damit ist die
Grundlage geschaffen, auch in
Zukunft diese Kontakte zu pflegen,
was von Carlinger und Lauterbacher Seite bestätigt wurde.
11
Kindergarten
Doch die Diskussion um den Schulstandort
Lauterbach, die im Herbst desselben Jahres
begann, führte dazu, dass die Völklinger Verwaltung die Pläne auf Eis legte. Leider wurden auch
die Informationen eingefroren, so dass Gerüchte
und Spekulationen entstanden, auch der Kindergarten solle nach Ludweiler verlagert werden. Eine
Umlagerung der Haushaltsmittel im März 2005
zugunsten der Asbestsanierung im Völklinger
Rathaus schien die Gerüchte zu bekräftigen.
Umbaubeginn
Nach den Sommerferien fanden sich die Lauterbacher Kinder in ihrer bisherigen Unterkunft
wieder.
steht kurz bevor
(red.) Seit Anfang 2002 warten in Lauterbach Kinder,
Eltern und Erzieherinnen auf den versprochenen
Umbau des Kindergartens. Nun scheint sich etwas zu
regen.
Im Jahr 2002 beschloss der Rat der Stadt Völklingen,
den Lauterbacher Kindergarten nicht zu renovieren,
sondern ins Erdgeschoß der benachbarten Grundschule zu integrieren. Bereits zum Schuljahresbeginn 2005,
hieß es, werden die Kinder die neue Einrichtung
beziehen können. In den Osterferien 2004 wurde
daraufhin in der Schule mit entsprechenden Umbaumaßnahmen begonnen: Die Toilettenanlage für die
Schüler wurde in den ersten Stock verlegt.
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12
Der Protest der Lauterbacher Eltern wurde lauter. So
verfasste der damalige Vorsitzende des Vorschulausschusses, Erhard Scherf, eine dreiseitige Mängelliste.
Darin beschrieb er den schlechten Zustand des
Kindergartengebäudes und der Einrichtung und wies
darauf hin, dass nach heutigem Maßstab eine
Kinderbetreuungseinrichtung in diesem Gebäude
nicht genehmigt werden würde. Besonders wies er
auf die katastrophalen Zustände der sanitären
Einrichtungen hin. Notwendige Reparaturen würden
mit Hilfe von Materialien aus anderen Kindergärten
gemacht.
Mit dieser Mägelliste wurde Scherf im Lauterbacher
Ortsrat vorstellig, der nach einer Besichtung der
Einrichtung die Stadtverwaltung einstimmig aufforderte, die zugesagte Umbaumaßnahme durchzuführen. Diese Aufforderung hatte Erfolg. Zwar gab es
Proteste vom Völklinger Stadtrat, es habe nie eine
andere Absicht gegeben als die Umsetzung des
Beschlusses von 2002, jedoch erneuerte kurze Zeit
später der Rat eben diesen Beschluss. Man habe
prüfen müssen, ob der Umbau angesichts der
bevorstehenden Schließung der Grundschule wirtschaftlich verantwortbar ist. Von Seiten der Stadt
wurde allerdings darauf verwiesen, dass die Umsetzung von einer Zustimmung des Kultusministerium
abhängig sei.
Auf Anfrage von plopp Mitte Oktober in Saarbrücken
beteuerte man uns: „Das Ministerium für Bildung,
Kultur und Wissenschaft steht einer Realisierung des
Vorhabens nicht im Wege.“ Zurzeit stimmten
Baufachleute der Stadt Völklingen und des Landes den
in dem Schulgebäude unterzubringenden Raumbedarf
ab, um einen konkreten Bauplan zu erstellen. Außerdem würde man jederzeit einen vorzeitigen Baubeginn genehmigen, um bereits anfallende Kosten in
die Finanzierung mit aufnehmen zu können.
Kurz vor Redaktionsschluss bestätigte der Pressesprecher der Stadt Völklingen, dass die vorläufige Baugenehmigung erteilt worden sei, und ein Beginn des
Umbaus kurz bevor stehe. Auf konkrete Termine
wollte er sich allerdings nicht festlegen. Die
Investitionssumme belaufe sich auf 850.000 Euro und
sei im Haushalt bereitgestellt. Auch kleinere Vorarbeiten fänden bereits statt.
So konnte plopp auch den in der Diskussion befindlichen Bauplan einsehen. Geplant sind drei Gruppenräume, ein Mehrzweckraum und ein etwa sechzig
Quadratmeter großer Gymnastikraum im Keller. Die
Gruppenräume sind wegen des langen Flures mit
separaten Toiletten und kleinen
Küchenzeilen ausgestattet. Die jetzige
Pausenhalle wird als Flur integriert. In
der ehemaligen Hausmeisterwohnung im vorderen Teil des
Erdgeschosses ist ein Backhaus
geplant, das von Kindergarten, Schule
und Bürgern gemeinsam genutzt
werden soll.
zuletzt, wann die Kinder endlich in ihre neuen Räume
einziehen können bleibt also immer noch offen.
Einen Zusammenhang mit dem Erhalt des Grundschulstandortes wollte bisher niemand herstellen.
Über die weitere Verwendung des jetzigen
Kindergartengebäudes würde derzeit in der Verwaltung zwar gesprochen, jedoch gäbe es hierzu keine
aktuellen Pläne.
Bedauerlich allerdings, dass in die
Planungphase nicht auch die Vertreter
der Eltern im Vorschulauschuss
miteinbezogen wurden, obwohl das
Gesetz zur Förderung der vorschulischen Erziehung dies ausdrücklich
vorsieht.
REINHOLD CLANGET
Die Frage, wann nun konkret mit den
Arbeiten begonnen wird und nicht
Inhaber: Martin Weber
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13
Verkehrsberuhigung in der Hauptstraße
Konkrete Formen
(red.) Seit über zehn Jahren gibt es Vorschläge, ja
sogar ein vom Stadtrat der Stadt Völklingen
einstimmig beschlossenes Verkehrskonzept für die
Hauptstraße von Lauterbach. Doch all die Jahre
scheiterte die Umsetzung des Vorhabens an der
Zustimmung des Landesamtes für Straßenwesen,
welches für die Landstraße L 165, wie unsere
Hauptstraße auch bezeichnet wird, zuständig ist.
Ludweiler umfasst. Diese Planung, in Teilbereichen
bereits mit dem Landesamt für Straßenwesen
abgesprochen, fand im zuständigen Ausschuss für
Stadtentwicklung, Natur und Umwelt große
Zustimmung. Durch den Einbau von Fahrbahnteilern,
Einengungen, Überquerungshilfen, Parkstreifen und
Randbepflanzungen soll so ein möglichst hohes Maß
an Verkehrsberuhigung erreicht werden.
Nun hat die Mittelstadt Völklingen in einem
Gesamtkonzept die Verkehrsberuhigung der
Landstraße L 163 und L 165 von Völklingen WehrdenHaller, bis zur Landesgrenze nach Lauterbach
beschlossen. Obwohl eigentlich nicht zuständig,
plante die Stadt Völklingen in einem ersten Schritt
115.000 Euro zur Verkehrsberuhigung in den
städtischen Haushalt 2005 ein.
Auch im Ortsrat Lauterbach wurde die Planung positiv
aufgenommen. Insbesondere begrüßt wurde die
Aussage des Tiefbauamtes, dass kleinere
Änderungsvorschläge noch in die Planung eingebracht
werden können. Der Vorschlag, der über die gesamte
Länge der Hauptstraße ausgearbeiteten Planung, der
eine Fülle von unterschiedlichen Maßnahmen enthält,
sollte dann in einem weitern Schritt, den Anliegern
der Hauptstraße vorgestellt werden.
Vom Tiefbauamt Völklingen wurde in
Zusammenarbeit mit der HTW Saarbrücken, unter
Anlehnung an das bereits bestehende
Verkehrskonzept, eine Planung entworfen, die den
Straßenzug unserer Hauptstraße, von der
Landesgrenze bis zum Ortsausgang Richtung
Nach Abschluß der Beratungen bzw. Verhandlungen
mit dem Landesamt für Straßenwesen könnte, nach
Angaben des zuständigen Abteilungsleiters der Stadt
Völklingen, Herrn Scheidthauer, im Frühjahr 2006, mit
der Umsetzung der Maßnahmen begonnen werden.
H. BERNDT & SOHN & CO. GMBH
Hauptstraße 39
66333 Völklingen-Lauterbach
Telefon (0 68 02) 2 94
Telefax (0 68 02) 7 77
Schreinerei
Innenausbau
14
l Fensterausbau
l Historische Fenster
l Holz und Kunststoff
l Objekteinrichtung
l Ladenbau
l Treppenbau
l Moderne Bauelemente
l Rolladenbau
l Beseitigung von Bergschäden
Der Erbe des
Glasbläsers
(red.) „Toll - ein schöner Bericht wert - auch mit
Bildern“ schrieb ein Plopp-Leser in einer eMail an
die Redaktion, „Solche Arbeiten habe ich bisher
noch nie bei einem Hobby-Künstler gesehen“. Das
wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen
und schauen bei Erwin Sauder vorbei, mit Kamera
natürlich.
Gespannt, was mich erwartet, löste sich das Rätsel
bereits, als die Tür zum Keller aufging. Im Treppenhaus hängt eine Madonna - aus Glas und Beton und
mit Beleuchtung.
Unten im Atelier kann man das ganze Ausmaß von
Erwin Sauders neuer Leidenschaft entdecken:
Glasteile in verschiedenen Farben und Formen,
Skizzen von neuen Projekten, Holzrahmen und Flaschen. Anstelle von Glasfliesen, die man heute
kaum noch bekommt, verwendet 76jährige die Böden
von Wein- und Sektflaschen. „Champagnerflaschen
sind die besten!“ gesteht er mit mit einem Grinsen.
Wie er darauf gekommen sei, mit diesen Werkstoffen
zu arbeiten, wollte ich wissen. Darauf erzählt er mir
von seinem ältesten, ihm bekannten Vorfahren, Feit
Sauder, der in der Glasmacherei im lothringischen
Meisental gearbeitet habe und von dort nach Lauterbach gewandert sei. Auf einer Tafel an der
Wand seines Ateliers kann man den
Stammbaum seiner Familie von damals
bis zu seinen eigenen Enkeln verfolgen.
„Und der Beton?“, frage ich weiter.
„Ääwe so“, bekomme ich als Antwort.
Nur mit Glas zu arbeiten würde
bedeuten, das man auch einen Brennofen brauche, das sei aber zu aufwendig.
Also begann er mit Beton zu experimentieren, bis er die richtige Fertigbetonmischung
gefunden hatte.
Erwin Sauders prüfender Blick. Im Hintergrund seine
neuesten Werke
Fotos:plopp
„Bitte nicht berühren“
steht an seiner aktuellen Arbeit, damit die Glasstücke
nicht wie Dominosteine umfallen. Am Ende wird eine
Lampe hinter dem Bild angebracht, um das Glas zur
Geltung zu bringen.
Eines seiner jüngeren Werke ist der bevorstehenden
300 Jahrfeier von Lauterbach gewidmet: Es besteht
aus 300 Einzelteilen, die Farben repräsentieren Bach,
Wälder, Landwirtschaft, Industrie und in der Mitte
„was wääß ich“ . In fast allen Werken erkennt man
den Bezug zu seinem Heimatdorf. Der unvermeidliche
Warndtdom mir seiner Vorgängerkirche in trauter
Gemeinsamkeit, der Glasbläser bei der Arbeit oder
dessen Frau mit den Produkten auf dem Weg zum
Markt.
In einer anderen Glastechnik, der „Tag
Fusion“ hat er einen eigenen Entwurf
als Symbol für das 300 Jahre alte
Lauterbach erstellt. Es handelt sich
um ein keltisches Symbol, in dem man
dreimal den Buchstaben C erkennen
kann. „Drei C, das ist die Römische
Schreibweise für dreihundert“, erklärt
mir der Künstler, der dieses Wort nicht
hören mag.
Insgesamt wieder ein interessanter Ausflug in Erwin
Sauders Kreativität. Mit Freude warten wir schon auf
seine nächste Idee.
Zuerst wird auf einer Holztafel das Motiv leicht
skizziert, mit Glasstücken werden
die Konturen gelegt und mit den
Gasthaus
bunten Glasböden geschmückt. Ein
Tel.: (06802) 416
selbst gebauter Holzrahmen mit
Armierungen gibt dem ganzen
Halt, bevor vorsichtig der Beton
eingegossen wird. Immer wieder
Inhaberin Maria Meyer
verrutschen dabei Glasteile und
Köhlerstraße 92 • 66333 VK-Lauterbach
machen die Arbeit kniffelig. So
Gepflegte Getränke und gute Küche Ruhetag: Montag
haben die großen Werke durchaus
drei Wochen Arbeit bedeutet.
Zum Hohlen Keller
15
http://kinderstadtplan.voelklingen.de
Kinderstadtplan der Stadt Völklingen
etz
N
m
i
ch
Neuli
(red.) Als kürzlich mein Personalausweis abgelaufen war, wollte ich mich per
Internet über die Öffnungszeiten des neuen Völklinger Bürgerzentrums und
benötigte Unterlagen zur Verlängerung erkundigen. Aber auf den schwerfälligen
und unübersichtlichen Seiten von www.voelklingen.de war nichts dergleichen zu
finden. Das Bürgerbüro scheint hier gar nicht zu existieren. Dafür fiel mir aber ein
Link zum Kinderstadtplan ins Auge.
Also habe ich halt den ausprobiert. Unter
kinderstadtplan.voelklingen.de wird man
von OB Lorig und einem virtuellen kleinen
„Völklinger“ begrüßt. Nach einem
weiteren Klick wird der Stadtplan als
Flash-Animation geladen. Kurze Zeit
später erklärt der kleine Völklinger
(vielleicht sollten die Autoren ihm einen
Namen geben) ganz unkompliziert die
Funktionsweise. Neben Schulen, Kindergärten erhalten die Kinder Auskunft über
Spiel- und Bolzplätze, aber auch über
Vereine, die Kinderaktivitäten bieten.
Leicht läßt sich der eigene Stadtteil
auswählen.
Der Kinderstadtplan von Völklingen mit dem kleinen Völklinger
Die wenigen Bedienelemente sind
übersichtlich und verständlich angeordnet
und sind durch ihre Ausmaße auch
von ungeübten Mausschiebern zu
treffen. Zu jedem Element gibt es
eine Infobox, in der die gefundene
Attraktion beschrieben und
teilweise dann mit Bildern
illustriert wird.
Bäckerei - Konditorei
Peter Duchene
66333 VK-Ludweiler • Lauterbacher Str. 98
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(Inh.: Stefan Lenhardt)
Öffnungszeiten:
täglich ab 10 Uhr
warme Küche bis 23 Uhr
Deutsch-Französische Küche
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Gemütliche Atmosphäre (Kachelofen)
Fischbachstraße 22 · 66333 VK-Lauterbach
Telefon: (0 68 02) 17 583-4 · Fax (0 68 02) 17 583-5
auf Ihren Besuch freuen sich Isabelle und Stefan Lenhardt
16
Etwas mehr
Für Kinder könnte es unter
„Sehenswürdigkeiten“ möglicherweise einiges mehr geben als die
Völklinger Kirchen. Außerdem
wäre eine Straßensuche eine gute
Ergänzung, damit der
Fünftklässler aus Lauterbach
seinen neuen Schulkameraden
vom Heidstock mal besuchen
kann. Insgesamt aber ist der
Stadtplan ein Lichtblick im
Völklinger Internetangebot.
Vielleicht springt der Funke ja
auch noch zum Hauptteil über.
Mein Personalausweis ist
übrigens immer noch abgelaufen,
jedoch habe ich die Informationen
erhalten - von einer freundlichen
Mitarbeiterin am Telefon.
Im Dorf unterwegs
(red.) Unter dieser Rubrik haben wir in der letzten
Ausgabe auf den Zustand der Spitteler Straße
hingewiesen. Daran knüpfen wir aktuell an.
Die Spitteler Straße selbst ist derzeit durch die
Bauarbeiten stark in Mitleidenschaft gezogen. Die
Anwohner warten sehnsüchtig auf die Erneuerung der
Fahrbahndecke, damit Staub und Lärm aufhören.
Das eigentliche Ärgernis waren aber die teilweise auf
den Gehwegen bzw. im Kurvenbereich abgestellten
Fahrzeuge und natürlich die mit Bauschutt und Schrott
zugelegten Flächen im Wohngebiet. Es wurden zwar
einige Aufräumarbeiten durchgeführt. Viel geändert
hat sich letztlich jedoch nicht. Wir haben nochmals mit
dem Beschwerdeführer, einem Anlieger der Straße,
gesprochen. Dieser zeigte sich enttäuscht darüber,
dass weder Ortsrat noch Verwaltung auf solche
Missstände im Ort reagieren. Er vertrat die Meinung,
es wäre auch Aufgabe der entsprechenden Gremien,
dem Bürger nicht nur Abgaben zu entlocken sondern
ihm auch Lebens- und Wohnqualität zu erhalten.
beklagen allerdings die ungünstige Befüllmöglichkeit.
Kleinere Personen haben keine Gelegenheit ihren
Grünschnitt über die hohe Ladekante der Container zu
entleeren. Hier sollte bald Abhilfe geschaffen werden.
Seit Wochen und Monaten erfordern die
Baustellen im Ort viel Geduld von Anwohnern und
Autofahrern. Mehr als ärgerlich ist vor allem die
Ampelregelung an den beiden Baustellen in der
Hauptstraße. Mit etwas mehr Fingerspitzengefühl
hätte man hier die Abstimmung der Grünphasen
wählen können. Es nervt schon, wenn man innerhalb
von einigen hundert Metern zweimal mehrere
Minuten bei „Rot“ anhalten darf. Zu allem Ungemach
waren vor einigen Wochen auch auf allen
Ausweichstrecken, also in Fröbel- und
Felsenbrunnerstraße ebenfalls Baustellen
Ein weiterer Schandfleck in unserem Ort ist das
ehemalige Tankstellengelände an der Hauptstraße.
Hier werden seit Jahren Fahrzeuge, ob fahrtüchtig
oder nicht, abgestellt und zum Verkauf ausgestellt.
Manche Pkw´s stehen schon sehr lange dort.
Unserer Redaktion steht es nicht zu, über Sinn und
Unsinn oder wirtschaftlichem Nutzen dieser
Gewerbefläche zu urteilen. Wir nehmen uns aber das
Recht heraus, darauf hin zu weisen, dass der Zustand
des Verkaufsgeländes bei Weitem kein
Aushängeschild für einen „lebens- und liebenswerten
Ort“ ist.
Die Grünschnitt-Container am Friedhof werden,
das ist allgemein zu beobachten, gut angenommen.
Natürlich sind sie häufig bis zum Rand gefüllt, erst
recht in dieser Jahreszeit. Frauen und ältere Mitbürger
Tankstelle mit Schrottfahrzeugen
Foto:plopp
eingerichtet und die Remsingerstraße in Höhe der
Hauptstraße gesperrt. Tagsüber waren diese
Abschnitte dann noch durch Baustellenfahrzeug
blockiert, so dass ein munteres Wenden von
Fahrzeugen in den vorgenannten Straßen zu
beobachten war. Manchmal wusste man nicht mehr,
welche Straße überhaupt noch befahrbar ist. Wir sind
aber guten Mutes und hoffen, dass die Bauarbeiten
bald abgeschlossen werden.
17
Ein Boulespiel der besonderen Art
die deutschen Vertreter ihre
Werbung um Fans und Zuschauer
bewusst zurück. Sie befürchteten
eine deutliche Schlappe gegen die
„Profis“ aus Frankreich, was diese
auch schon lautstark und
beeinflusst durch man guten
Tropfen, angekündigt hatten.
Wie man sich doch täuschen kann.
Anfangs zeigte man sich von
französischer Seite aus großzügig
und ließ die Amateure, galant und
charmant wie die Franzosen nun
mal sind, den ersten Satz
gewinnen. Man wollte die
Das deutsche Team
v.l.n.r. Reinhold Quirin, Achim Festor,
Manfred Roth
Foto: privat
(red.) In den letzten Jahren findet
diese Art des Sportes immer mehr
Anhänger in Deutschland und
insbesondere in unserem grenznahen Bereich. Auf der „ScherfRanch“ in Lauterbach wurde in der
jüngsten Vergangenheit schon so
manches Match mit den „Kugeln“
ausgetragen. Hier entstand auch
die Idee, einen Länderkampf
zwischen Deutschland und
Frankreich zu bestreiten. Dies
natürlich nur im übertragenen
Sinne, denn Deutschland war hier
Lauterbach und Frankreich ist mit
L´Hopital bzw. Spittel
gleichzusetzen.
Getreu dem Motto des
französischen Schriftstellers und
Humanisten Francois Rabelais der
meinte: „Das Boulespiel ist gut
gegen Rheuma und alle möglichen
anderen Leiden, und es ist für
Menschen aller Altersstufen
geeignet, vom Kind bis zum Greis“
entschloss man sich dann am
06.August den oben erwähnten
Länderkampf auf dem Marktplatz
in Lauterbach auszutragen.
Auf Grund der großen Erfahrung,
die die französischen Spieler JeanPierre Koniecka, Jean Claude
Kellenberger und Antoine Polizzain die Waagschale warfen, hielten
18
Neulinge nicht gleich mutlos
werden lassen.
Doch die französische
Dreiermannschaft (auch triplette
genannt) unterschätzte die
deutschen Tugenden. Das deutsche
triplette steigerte sich in einen
wahren Spielrausch und gewann
das Turnier innerhalb weniger
Stunden mit 4 : 0.
Niedergeschlagen mussten die
„Gallier“ von dannen ziehen. Beim
anschließenden gemütlichen
Beisammensein, wurde dann aber
bereits die Revanche gefordert.
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Tanzkreis
(red.) Vor zwei Jahren
organisierte das PloppTeam Tanzkurse in der
Lauterbachhalle. Das
Gute daran war, dass die
renomierte Tanzschule
Bootz-Ohlmann aus
Saarbrücken mit ihrer
autorisierten Tanzlehrerin Alice Meier die
Kurse durchführte. Unter
professioneller Anleitung
wurden die typischen
Standardtänze vermittelt. Dies fand einen
solchen Anklang, dass nicht nur die Anfänger- und
Fortgeschrittenenkurse gut besucht waren, sondern
sich nach Abschluss dieser ein Tanzkreis gebildet hat.
Hier tanzen mittlerweile 12 Paare sonntagsabends ab
19.15 Uhr in der Lauterbachhalle. Für die mittlerweile
immer ausgefeilteren und in ihrem Schwierigkeitsgrad ansteigenden Tanzbewegungen ist in der
Lauterbachhalle der ideale Raum gefunden.
Die Tänzer haben nicht nur beim Tanzen viel Spaß
miteinander sondern auch in der Pause oder nach dem
Kurs, was die oftmals lange Verweildauer in der Halle
beweist.
Infos: Erik Motz, Tel (06802) 698
tanzkreis @ plopp.de
Interessierte Tänzer, die über die entsprechenden
Kenntnisse verfügen sollten, sind gerne willkommen.
Der aktuelle Tanzkreis findet sonntags in der Zeit von
19.15 bis 21.00 Uhr statt. Der nächste Kurs ist für Ende
Februar oder Anfang März 2006 geplant, natürlich
kann man vorher auch zu einem Schnupperabend mal
hereinschauen.
Das Jugendorchester des
Musikvereins Lauterbach lädt ein
„Happy Notes“
Am 12. November 2005 ab 15.00 bis ca 18.00 Uhr laden
die „Happy Notes“ zu einer Veranstaltung ein, die
einiges zu bieten hat. Sie erinnern sich bestimmt noch
alle an die Aufführung der „Happy Notes“ zum
110jährigen Bestehen des Musikvereins Lauterbach.
Die positive Resonanz bei den jungen wie auch älteren
Besuchern war für den Musikverein Anlass, ein solches
Musikfest zum festen Bestandteil seines Terminkalenders zu machen. Das musikalische Programm wird
mitgestaltet durch den Schulchor und die Flötengruppe der Grundschule Lauterbach unter der Leitung
von Herrn Gassner. Unser Nachwuchsorchester
„Happy Notes“, das mittlerweile über 20 begeisterte
Mitwirkende zählt, wird selbstverständlich unter
seiner Dirigentin Linda Prediger auch auftreten und
eine Kostprobe seines Könnens präsentieren. Eine
Instrumentenausstellung gibt den Gästen Gelegenheit, alle Blech- und Holzblasinstrumente eines
Blasorchesters auszuprobieren.
Als Höheprunkt des
Programms haben
wir wie im letzten
Jahr die Band „Ene
mene Mix“ engagiert, die das
Kindermusical
„kleine Feder, großer
Stern“ aufführen
wird, bei dem alle
Zuhörer zum
Mitmachen animiert
werden. Der Eintritt
zu dieser Veranstaltung ist frei!
Eingeladen sind neben den Kindern aus Lauterbach auch die Mitglieder der Jugendorchester des Musikvereins Ludweiler und „Rheingold“ Großrosseln.
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19
Kulturtermine
Illusionen
eine musikalische Erinnerung
an Alexandra
Susan Ebrahimi
Freitag, 20. Januar 2006 - 20:00 Uhr
Kath. Pfarrheim
Wer kennt sie nicht, die Ohrwürmer „Mein
Freund der Baum“, „Erstes Morgenrot“, „Zigeunerjunge“, „Sehnsucht“ und v. a. m. Wehmut schleicht
sich heute noch bei vielen ein, die diese einzigartige
Stimme kannten und wohl heute noch vermissen.
Susan Ebrahimi – bisheriger Schwerpunkt ihres
Schaffens waren französische Chansons – hat sich mit
Band an die Herausforderung gewagt, die unverges-
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Tel.: 06834 / 943733
Fax: 06834 / 943735
20
sene Alexandra musikalisch in
einer großartigen Bühnenshow zu
portraitieren. Hinterlegt mit
Projektionen und Bildmaterial von
bisher nie veröffentlichten
Interviews und Fotomaterial der
Künstlerin.
Mit warmer, wohltönender und
leidenschaftlicher Stimme lässt
Susan Ebrahimi in dem Programm
„Illusionen“ Erinnerungen an die
viel zu jung verstorbene Alexandra
zu neuem Leben erwachen. Alt und
Jung werden sich in den tief
empfundenen Songs wiederfinden,
sich erinnern und eine neue
Leidenschaft für diese Sparte des
deutschen Chansons entfachen.
Die eigentlich für große Hallen
angelegten Bühnenshow wurde
eigens für uns umarrangiert um sie
Ihnen im Pfarrheim in Lauterbach
präsentieren können.
Unter der musikalischen Leitung
von Andreas Puhl (Piano/Keyboard)
sowie Ambi Schillo (Cello, Percussion, Bass) und Gerhard Lang
(Gitarre/Bass) wird sie unser erstes
musikalisches Highlight in 2006
sein. Ein besonderes musikalisches
Ereignis, in dem die Künstlerin
Susan Ebrahimi durch ihr Charisma
– begleitet von erstklassigen
Musikern – den Mythos
„Alexandra“ zu neuem Leben
erweckt.
Veranstaltungskalender
Weinseminare der
VHS Völklingen
in Lauterbach
Termine und Infos
Seite 29
November
Freitag 4.11.
CDU
50 Jahre CDU Lauterbach, 19.00 Uhr
Pfarrheim
Samstag 5.11.
Plopp
Dinner Musik trifft
5-Gänge Menue
19.00 Uhr
Restaurant Alte Mühle
Sonntag 20.11.
Fußballverein
Mitgliederversammlung
10.00 Uhr Clubheim
Schachclub
Ein Dorf spielt Schach
14.00 Uhr
Gasthaus Niederländer
Frauengemeinschaft
Elisabethenkaffee
15.00 Uhr Pfarrheim
Samstag 26.11.
Tischtennisclub
Aktive
17.00 Uhr LB-Halle
Sonntag 27.11.
Frauengemeinschaft
Adventsbasar
10.00 Uhr Pfarrheim
Samstag 12.11.
Musikverein
Kindermusikfest
17.00 Uhr
Lauterbach-Halle
Dezember
Sonntag 13.11.
Pfarrgemeinde
Martinsumzug
17.00 Uhr
Pfarrkirche
Samstag 3.12.
Turnverein
Badminton Aktive
17.30 Uhr LB-Halle
Samstag 19.11.
Männergesangverein
Musikverein
Herbstkonzert
19.00 Uhr
Lauterbach-Halle
Sonntag 4.12.
Arbeiterwohlfahrt
Adventsfeier
15.00 Uhr LB-Halle
Mittwoch 7.12.
Arbeiterwohlfahrt
Nikolausfeier
15.00 Uhr - AWO-Raum
Samstag 10.12.
Sozialverband VdK
Weihnachtsfeier
17.00 Uhr LB-Halle
Montag 12.12.
Turnverein
Badminton Aktive
19.00 Uhr LB-Halle
Samstag 17.12.
Fußballverein
Weihnachtsfeier
19.00 Uhr LB-Halle
Sonntag 18.12.
Fußballverein
Hallenrunde Jugend
9.00 Uhr LB-Halle
Sonntag 15.1.
Fußballverein
Fußballturnier
Aktive + Jugend
9.00 Uhr LB-Halle
Freitag 20.1.
Plopp
Illusionen
Musikalische Erinnerungen an Alexandra
20.00 Uhr
Kath. Pfarrheim
Susan Ebrahimi
Plopp
Geburtstagsfeier
„10 Jahre Plopp“
11.00 Uhr Pfarrheim
Samstag 24.12.
Motorradfreunde
Heiliger Morgen
10.00 Uhr
Schützenhaus
Sonntag 22.1.
Fußballverein
Fußballturnier
AH + Jugend
9.00 Uhr
Lauterbach-Halle
Januar
Montag 9.1.
Turnverein
Badminton Aktive
19.00 Uhr LB-Halle
Samstag 14.1.
Fußballverein
Hallenrunde Jugend
13.00 Uhr LB-Halle
nungsbüro
Bauberatung und Pla
Günter
Schmidt
Samstag 28.1.
Fußballverein
Hallenrunde Jugend
13.00 Uhr LB-Halle
Sonntag 29.1.
Fußballverein
Hallenrunde Jugend
9.00 Uhr LB-Halle
+ Neubauplanung +
+ Umbauplanung +
+ Ökologische
Bauweise +
+ Bauleitung +
+ Statik +
+ Wärmeschutz +
+ Schallschutz +
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21
Februar
Samstag 11.2.
Arbeiterwohlfart
Freiw. Feuerwehr
Kappensitzung
20:11 Uhr LB-Halle
Sonntag 26.2.
Freiw. Feuerwehr
Kindermaskenball
15.00 Uhr LB-Halle
Montag 27.2.
Freiw. Feuerwehr
Kindermaskenball
15.00 Uhr LB-Halle
Sonntag 12.3.
Stadt Völklingen
Wahl Stadtverbandspräsident
7.00 Uhr
Lauterbach-Halle
Samstag 18.3.
Turnverein
Volkswanderung
7.00 Uhr
Lauterbach-Halle
April
Freitag 14.4.
Arbeiterwohlfart
Skat-Turnier
14.00 Uhr AWO-Raum
Sonntag 30.4.
Fanclub FC Bayern
Maibaumsetzen
18:00 Uhr
Paulinusplatz
Freitag 28.4.
PLopp
Rockkonzert mit day4
19.00 Uhr LB-Halle
Sonntag 19.3.
Turnverein
Volkswanderung
7.00 Uhr
Lauterbach-Halle
März
Samstag 4.3.
Turnverein
Badminton Aktive
17.30 Uhr
Lauterbach-Halle
Samstag 29.4.
Musikverein
Frühjahrskonzert
20:00 Uhr
Lauterbach-Halle
Motorradfreunde
Hexennacht
20:00 Uhr
Schützenhaus
Wasserzweckverband Warndt
- sichere Trinkwasserversorgung im Warndt Verbandsmitglieder:
Gemeinde Großrosseln,
Mittelstadt Völklingen
Versorgungsbereich: Gemeinde Großrosseln:
Mittelstadt Völklingen:
und Geislautern:
alle Ortsteile
Stadtteile Lauterbach, Ludweiler
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22
Belegung Lauterbach-halle
montags
TV Mutter und Kind
15.00-17.00 Uhr
TV Badminton
17.00-22.00 Uhr
MV Lauterbach
18.30-22.00 Uhr
Vereinsraum
VHS
19.00-21.30 Uhr Filmsaal
dienstags
Kneipp-Verein
15.00-16.30 Uhr
TC Jugend
16.30-18.00 Uhr
FSV Jugend
18.00-20.00 Uhr
TV Rückenschule
20.00-22.00 Uhr
FFW Garde
17.00-19.00 Uhr
Vereinsraum
VHS
19.00-21.30 Uhr Filmsaal
mittwochs
FSV Jugend
15.00-20.00 Uhr
AWO Minigarde
15.00-17.30 Uhr
Vereinsraum
MV Lauterbach
17.30-22.00 Uhr Vereinsraum
VHS
19.00-21.30 Uhr Filmsaal
FSV AH / Aktive
20.00-22.00 Uhr
donnerstags
freitags
FSV Jugend
15.00-17.30 Uhr
TTC Jugend
17.30-20.00 Uhr
(2/3 der Halle)
FSV Frauen/Aerobic
19.00-20.00 Uhr
(1/3 der Halle)
TTC Aktive
20.00-22.00 Uhr
VHS
19.00-21.30 Uhr Filmsaal
AGL Chor
20.00-22.00 Uhr Vereinsraum
TV Kinderturnen
15.00-18.30 Uhr
AWO Garde
15.00-18.00 Uhr
Vereinsraum
TV Volleyball
18.30-20.30 Uhr
Schulsportplatz
FSV Lauterbach
Samstag und Sonntag
siehe Spielpläne des
FSV Lauterbach
Alle Termine finden Sie auch im Internet unter
www.lauterbach-warndt.de
oder www.plopp.de
Hauptagentur
23
24
Kulturtermine Völklingen
November
17.10. bis 18.11.
50 Jahre
Saarabstimmung
Neues Rathaus
3.11. 19:30 Uhr
Vortrag: Schlaganfall
Altes Rathaus
3.11. bis 6.11.
Electricity-Festival
Café Umwalzer
3.11. u. 4.11. 16:30 Uhr
Didgeridoo-Seminar
Altes Rathaus
5.11. und 6.11.
VHS-Seminar
Workshop „Akt“
Kulturtreff Luisenthal
5.11. 10:00 Uhr
Wie sauer ist mein
Gartenboden
VHS-Ökogarten
Fürstenhausen
5.11. 12:00 Uhr
Jazzwochenende mit
Ivo Müller
Altes Rathaus
5.11. 19:00 Uhr
Dinner Musik
Gasthaus Alte Mühle
Lauterbach
6.11. 18:00 Uhr
Geistl. Abendmusik
Pfarrkirche St. Eligius
6.11. 14:00 Uhr
Wanderung
Restaur. Zur Erholung
7.11. 15:00 Uhr
Vorlesestunde für
Kinder von 5-8 Jahren
Altes Rathaus Stadtbibliothek
8.11. 14:00 Uhr
Vortrag:
Straßenbahnen
Heimatmuseum
Ludweiler
10.11. 17:00 Uhr
Martinsumzug
Heidstock Neckarstraße
10.11. 18:00 Uhr
Martinsumzug
Fürstenhausen
11.11. 19:30 Uhr
Preistträgerkonzert
„Voice and Guitar“
Altes Rathaus Festsaal
12.11. 19:00 Uhr
Deutsch-TürkischerAbend
Kulturhalle Wehrden
12.11. 17:00 Uhr
Kindermusikfest
Lauterbachhalle
12.11. 19:00 Uhr
Lesung Marlies Böhm
Kultur-Treff Luisenthal
13.11. 17:00 Uhr
Martinsumzug
Pfarrkirche Lauterbach
13.11. 17:00 Uhr
Konzert Mandolinenclub
Calvin-Haus Ludweiler
S TA D T V Ö L K L I N G E N
Bildung, Kultur und Sport
Weitere Informationen erhalten Sie:
13.11. 14:00 Uhr
Herbstwanderung
Treffpunkt
Karolinger Brücke
21.11. 15:00 Uhr
Vorlesestunde für
Kinder von 5-8 Jahren
Altes Rathaus Stadtbib.
15.11. 19:30 Uhr
VHS: Weinabend nur
für Frauen
Stadtwerke Völklingen
Hohenzollernstraße
24.11. 20:00 Uhr
Comedy mit Jääb und
Julanda Jochnachel
Kolpinghaus Völkl.
17.11. 18:00 Uhr
VHS: Tapas - kleine
Köstlichkeiten
Stadtwerke Völklingen
Hohenzollernstraße
17.11. 19:00 Uhr
Lesung Günter Kerner
Altes Rathaus
18.11. 20:00 Uhr
Comedy im Herbst
Kulturhalle Werden
19.11. 19:00 Uhr
Herbstkonzert
Lauterbachhalle
19.11. 14 und 17 Uhr
Schneewittchen
Zentralschule Ludweil.
20.11. 14:00 Uhr
Spielzeugbörse
Volkshaus Geislautern
24.11. 19:00 Uhr
Vortrag „Engel ...“
Heimatmuseum Ludw.
25.11. 19:00 Uhr
Mundartwettbewerb
Altes Rathaus Festsaal
26.11.
Weihnachtsmarkt
Pfarrkirche St. Hedwig
26.11.
Weihnachtsmarkt
Luisenthal
26.11. bis 27.11.
Weihnachtsmarkt
Geislautern
26.11. bis 27.11.
Weihnachtsmarkt
Herm.-Röchling-Höhe
27.11. 10:00 Uhr
Adventsbasar
Pfarrheim Lauterbach
20.11. 14:00 Uhr
Ein Dorf spielt Schach
Gasthaus Niederländer
Lauterbach
27.11. 10:00 Uhr
Weihnachtsmarkt
Grundschule Heidstock
20.11. 15:00 Uhr
Elisabethenkaffee
Pfarrheim Lauterbach
27.11. 17:00 Uhr
Weihnachtskonzert
Ev. Kirche Wehrden
20.11. 10:00 Uhr
Literarische Texte
Kultur-Treff Luisenthal
1.12. bis 4.12.
Großer Völklinger
Weihnachtsmarkt
Fußgängerzone rund
um die St. Eligius
Kirche
20.11. 14 und 17 Uhr
Schneewittchen
Zentralschule Ludweil.
VHS u. Kulturbüro Altes Rathaus Tel.: (0 68 98) 13 25 97
25
Geld macht glücklich!
Jung, männlich, erfolgreich ...
„Jung, männlich, erfolgreich und
sexy, finanziell ausgesorgt bis
mindestens zum Jahre 2205, mit
kleineren Macken, sucht Frau für`s
Leben…“ So oder so ähnlich könnte
sie aussehen, die Partnerschaftsanzeige von Robbie Williams.
Denn dieser, man glaubt es kaum,
ist einsam. Er, Schwarm von
Millionen Frauen dieser Welt, er,
ehemals DER Teenie-Schwarm bei
Take That, er, der durch seinen
Ausstieg bei eben dieser Boygroup
Tausenden von Mädels das Herz
brach, findet einfach nicht die
Richtige. Man sollte doch meinen,
jemand mit Millionen auf dem
Konto, jemand, der berühmt ist
und Erfolg hat, und der zudem gar
nicht mal so übel aussieht, keine
Probleme damit hat, eine
Partnerin zu finden –hat er aber
offensichtlich doch. Der gute
Robbie ist sogar so verzweifelt,
dass er dies jedem Journalisten
erzählt, der es hören möchte (oder
auch nicht ☺). Er guckt mit
traurigen Äuglein von den
Titelblättern sämtlicher Magazine
– das Leben ist doch wirklich
grausam und schrecklich gemein.
Ja, ehrlich, der Mann tut mir leid.
Geld und Ruhm allein machen
wohl doch nicht allzu glücklich,
was selbst ein Star wie Robbie
Williams irgendwann einsehen
musste.
Woran aber liegt‘s, dass der Gute
immer noch nicht in festen
Händen ist? Sind seine zahlreichen Alkohol- und Drogenexzesse
schuld? Schrecken vielleicht
gerade sein Geld und der weltweite Erfolg ab statt die Frauen
anzulocken? Sitzt seine „Richtige“
vielleicht irgendwo in ihrem
Wohnzimmer und hat keinen
blassen Schimmer, wie sie an ihn
heran kommen soll? Nun, höchst
wahrscheinlich sind sich auf
dieser Erde wohl Tausende von
Frauen sicher, die einzig Wahre für
Robbie Williams zu sein. Wie soll
der Kerl denn da herausfinden,
welche es tatsächlich ist?
26
Wie soll er unterscheiden können,
wer es ehrlich mit ihm meint, und
wer in ihm nur das Sprungbrett an
die Spitze oder eine hübsch
verpackte Geldbörse sieht? Kann
eine Frau einen Mann überhaupt
lieben, den sie eigentlich nicht
kennt? Wir alle sehen den
Entertainer, den smarten
Sänger, wir kennen die Höhen
und Tiefen seiner Karriere, und
wohl auch das ein oder andere
Interview, das uns Einblicke in
die Gedanken und Einstellungen zu verschiedenen
Themen gewähren soll, aber
was davon ist echt? Was
davon ist ehrlich gemeint,
was dagegen wird lediglich auf
Anweisung des Managements
erzählt? Verkauft sich der Bösewicht besser, der seinen nackten
Hintern in die Kameras hält und
sturzbesoffen herumpöbelt, oder
der Sunnyboy, der nach SinatraManier ins Mikrofon schmachtet?
Ja ja, er hat viele Facetten, dieser
Robbie. So viele, dass er oft selbst
nicht zu wissen scheint, wer er
eigentlich ist. Vielleicht liegt darin
die Ursache für sein aufregendes,
aber einsames Leben?
Jetzt aber genug mit dem Mitleid
für unseren Robbie, schließlich
macht ihm das „große Suchen
auch Spaß“, wie er verkündete.
Wer hätte das gedacht? Welchem
Mann würde es nicht gefallen,
unter Tausenden von Mädels, die
ihn anhimmeln, nach der perfekten Frau für sich zu suchen ;-)?
Mal ehrlich, warum bitte ist es
etwas so Besonderes, dass Robbie
Williams nicht die Partnerin für‘s
Leben findet? Jeden Tag sind wir
von Menschen umgeben, denen es
ganz genauso geht. Warum
kommen die nicht auf die Titelblätter? Ob Supersänger oder
nicht, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hatte jeder
von uns schon einmal das Gefühl,
allein zu sein. Der einzige Unterschied ist der, dass der Großteil
der Menschheit einfach nicht die
Gelegenheit hat, seine Suche nach
der besseren Hälfte zum Hauptthema sämtlicher Medien zu
machen. Eigentlich wollen wir
doch fast alle dasselbe: nicht
alleine sein, und, wenn wir das
erreicht haben, vor allem nie
wieder alleine sein.
Wir „Normalsterblichen“ ohne
Villa, Privatlimousine und
gigantische Bankauszüge haben es
schon einfacher als so ein Mitglied
der „High Society“. Es hat nicht nur
Nachteile, einer von vielen zu sein.
Wir können einkaufen, ohne vor
jedem Regal Autogramme geben
zu müssen. Wir können auch mal
ungestylt zum Bäcker gehen, ohne
dass die Medien gleich rätseln, ob
wir jetzt in einer tiefen Lebenskrise stecken oder einfach nur
einen Kater von einer durchfeierten Nacht haben. Und wir können
uns doch in den meisten Fällen
sicher sein, dass wir um unser
Selbst willen und nicht wegen des
Wirbels um unsere Person oder
wegen unseres Reichtums geliebt
werden. Ich muss sagen, ich bin
eigentlich echt froh, zum nicht
berühmten Teil der Gesellschaft
zu gehören. Ich meine, es ist doch
sehr viel einfacher, jemanden zu
finden und eine Beziehung zu
führen, ohne dass jeder Schritt,
den man allein oder zu zweit tut,
kritisch beäugt wird und ohne dass
jeder Streit gleich in Trennungsgerüchte ausartet. „XY fährt allein
zu McDonalds, bedeutet dass das
Ende seiner/ihrer Beziehung?“
oder auch „XY erscheint wieder
mit jemand Neuem an seiner/
ihrer Seite auf dem roten Teppich,
ist er/sie beziehungsunfähig?“ –
nee, danke, verzichte. Da bin ich
doch lieber hier im Saarland statt
in Hollywood, esse meinen Döner
ohne Fotografen um mich rum und
streite und versöhne mich mit
meinem Schatz ganz ohne
irgendwelche Schlagzeilen. Neid
auf die Reichen? Nun ja, seien wir
ehrlich, wer hätte nicht gern
finanziell ausgesorgt? Aber
tauschen würde ich trotzdem nicht
wollen. Unsere Gesellschaft wird
leider schon in viel zu vielen
Bereichen vom Materialismus
bestimmt, so dass dieser Aspekt
doch zumindest bei der Partnerwahl erst einmal außen vor
bleiben sollte. Schließlich kann
man das, was eine Beziehung, eine
glückliche Partnerschaft ausmacht, mit keinem Geld dieser
Welt erwerben: Nähe, Wärme,
Vertrauen, Geborgenheit und all
dies. Drücken wir also Robbie
Williams und all den anderen
Suchenden, berühmt oder nicht,
die Daumen, dass sie bald
jemanden finden, der sie für das
liebt, was sie sind, und nicht für
das, was sie besitzen.
In diesem Sinne, bis zum nächsten
Mal, Sue
mach’s mit...
Musik!!!
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27
Turnverein Lauterbach
Einblicke in das Vereinsleben
Einen weiteren Höhepunkt im
Sportlerleben stellte mit Sicherheit
die Teilnahme am Gaukinderturnfest dar. 25 aufgeregte
Athleten fuhren in Begleitung der
Eltern zu den Wettkämpfen, die in
Brebach ausgetragen wurden. Auch
hier konnten alle Turner eine
Medaille und eine Urkunde mit
nach Hause nehmen.
Kinder
Fotos:TV
(TV) Im ersten Halbjahr trainierten
die Kinder um das Kinderturnabzeichen zu erhalten. Den Schwierigkeitsgrad der einzelnen
Übungen bestimmte das Alter der
Teilnehmer. Regelmäßiges
Erscheinen zu den Trainingsterminen, Ausdauer und Ehrgeiz
wurden dann zum Schluss mit einer
Urkunde und einem Abzeichen
belohnt.
Mit Beginn der großen Ferien
verabschiedeten wir unsere
Trainerin Nicole, der es leider aus
beruflichen Gründen nicht mehr
möglich war, die Turnstunden zu
leiten. Glücklicherweise fanden wir
Ulla als Nachfolgerin, die mühelos
an die Erfolge ihrer Vorgängerin
anknüpfen kann.
Ein herzlicher Dank gilt unseren
sehr engagierten Trainerinnen,
ohne deren stetiger Einsatz der
Verein nicht existieren könnte.
Montags
Kleinkinderturnen (3- 6 Jahre)
15:00 - 16:00 Uhr
Kleinkinderturnen (1- 3 Jahre)
16:00 - 17:00 Uhr
in Begleitung eines Erwachsenen
Trainerinnen: Angelika, Tatjana und Inga
Freitags:
Kinderturnen (6- 8 Jahre)
Kinderturnen (10- 12 Jahre)
Kinderturnen (8- 10 Jahre)
Trainerinnen: Ulla und Christine
15:00 - 16:15 Uhr
16:15 - 17:15 Uhr
17:15 - 18:30 Uhr
Weitere Termine:
Montags:
Badminton Schüler
Erwachsene
Dienstags:
Rückenschule
Freitags:
Volleyball
Samstags:
Lauftreff
17:00 - 19.00 Uhr
19:00 - 21:30 Uhr
20:00 - 22:00 Uhr
18:30 - 20:00 Uhr
Ulla, die neue Trainerin
Praxis für
Krankengymnastik
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m Elektrotherapie
m Wirbelsäulengymnastik
m Med. Trainingstherapie
(red.) Seit September bietet der TTC
wieder ein regelmäßiges Training für
Kinder und Jugendliche an. Wieder
konnte Dieter Britz für diese Aufgabe
gewonnen werden. Britz, selbst
aktiver Spieler beim TV Geislautern
und Mitglied des TTC seit vielen
Jahren, leitet nach wenigen Wochen
bereits ein gut besuchtes Training.
Gut angenommen werden die
Übungen am vereinseigenen
Ballroboter. Hier können Anfänger als
auch Fortgeschrittene intensiv an
verschliedenen Schlagtechniken üben.
Über sinnvolle Ausrüstnug, hauptsächlich den Schläger kann Dieter
Britz fachkundig Auskunft geben. Der erste Schläger
eines Anfängers kostet dabei nicht mehr als 30 Euro.
Daneben werden lediglich Hallenschuhe und Sportkleidung benötigt.
Wieder Jugendtraining
beim TTC
Wer sich nicht sicher ist, kann gerne zum "Schnuppern"
mittrainieren. Der Vereinsbeitrag für Jugendliche liegt
bei erstaunlichen 12 Euro pro Jahr.
VHS Völklingen in Lauterbach
Weinseminare
Koordination, Info und Anmeldung: Gerhard Rouget,
(06802) 545 gerhard.rouget @ web.de
15.11.2005: Südtirol
Werner Bossmann
Foto: D. Britz
Da ab 19:30 die Senioren und Hobbyspieler mitspielen,
kommt es auch immer wieder zum Sparring mit den
"alten Hasen".
Trainingszeit: Donnerstag, 17:30 - 19:30
Lauterbachhalle
Infos: Erik Roskothen, Tel. 91045,
email: ttc @ lauterbach-warndt.de
29.11. Médoc – St. Julien
Léoville las Cases & co
Gerhard Rouget
Die Domainen und Crus
Classés der berühmten
Bordeaux-Appellation
St. Julien werden
präsentiert und degustiert.
Weinerlebnisbegleiter Werner Bossmann aus Trier
stellt in einem Lichtbildervortrag die Region vor und
präsentiert Weine von Referenzerzeugern
6.12. Weinland Spanien
Jürgen Michel
22.11. Weinland Deutschland
Die Domaine Wittmann aus Rheinhessen
Gerhard Rouget
Weinhändler Jürgen Michel stellt Spaniens Weinflaggschiffe Rioja und Navarra mit ausgesuchten
Weinen von hervorragenden Domainen vor
In der Reihe der Vorstellung deutscher
Spitzendomainen werden Weine der Domaine
Wittmann aus Westhofen, die zu den Top 10 in
Deutschland gehört, vorgestellt und verkostet.
13.12.: Portugal – Die Rotweine
Dr. Jürgen Kohler
Portugal-Spezialist Dr. Kohler präsentiert hochinteressante Rotweine aus Portugal und stellt Portugal als
Weinland vor.
WOLFGANG RUPP
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Die Veranstaltungen finden
jeweils um 19.30 Uhr im Seminarraum der Lauterbachhalle statt.
Die Abende sind einzeln belegbar.
Die Gebühr pro Abend beträgt 6
Euro. Die verkosteten Weine
werden in einer Umlage an die
Dozenten berechnet.
29
FSV Lauterbach
2004/2005
Erfolgreiche
Jugendsaison
(M. Weber) Nach der sehr erfolgreichen Hallenrunde 2004/2005 für
die E- und D Jugend, ( beide
Mannschaften erreichten die
Meisterschaft ) kam es am 21. Mai
2005 zu einem Finale wie es besser
kaum sein konnte. Die E- und die D
Jugend spielten am gleichen Tag in
Lauterbach um die Meisterschaft in
ihrer Gruppe. Die Kinder werden
diesen Tag wohl nicht mehr
vergessen, spielten sie doch vor
einer sehr großen und lautstarken
Zuschauerkulisse. Beide Spiele
wurden souverän gewonnen und
die Meisterschaften wurden
gebührend gefeiert. Ein weiteres
Großereignis war dann die 75
Jahrfeier des FSV, bei dem beide
Mannschaften im voll besetzten
Zelt geehrt wurden.
Auch dieses Jahr wurde das
„Traditionszeltlager“ in
Mittersheim durchgeführt. Die
Teilnehmerzahl war überwältigend. Drei Tage strahlender
Sonnenschein und eine tolle
Stimmung waren angesagt.
Es wurden zwei Kajaktouren auf
dem See durchgeführt, bei dem
einige Spieler ihr Talent zum
Tiefseetauchen entdeckten.
Natürlich wurde auch wieder
geangelt. Erstaunlich wie früh,
ohne zu meckern, die Kinder
aufstehen können.
Zum Höhepunkt der Saisonabschlussfahrt kam es dann am
Samstagabend. Das Fußballspiel
der Meistermannschaften wurde
nicht wie gewohnt gegen die
Väter, sondern gegen die Mütter
ausgetragen.
Ein Vereinsname für die Frauen
wurde auch gefunden. „TUSsi
Cremant“. Bis zum heutigen Tage
ist es den Männern noch immer
30
ein Rätsel in welchem Bezug dieser
Name zu den Müttern steht. Es
kam zu einem hart umkämpften
Spiel, das der Schiedsrichter
Werner mit Bravour leitete. „Die
TUSsi Cremant“ kämpfte mit allen
unerlaubten Mitteln und gewann
am Ende durch zwei herrliche Tore
ihrer Sturmführerin Petra Clanget.
Auch das Organisationsteam, das
mit einem Höchsteinsatz an
Engagement zugange war, hatte
wieder ein kleines Wunder
vollbracht. Und was wäre wohl aus
uns in Mittersheim geworden ohne
unseren „ Chef de Cuisine“ Jürgen
Gohr.
Die E-Jugend des FSV nach Erreichen der Meisterschaft
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„TuSsi Crémant“
In diesem Zusammenhang möchte
ich hier auch die Gelegenheit
nutzen und unserem Hauptsponsor
ganz besonders Danken. Es ist in
der heutigen Zeit sehr schwierig
Sponsoren für eine Trikotspende zu
begeistern.
Die Firma Roman Hauser hat dies
schon zum zweiten Mal möglich
gemacht. Dafür im Namen der
Kinder und der Trainer herzlichen
Dank. Dies alles trägt dazu bei das
der Jugendfußball beim FSV
Lauterbach einen enormen
Aufschwung erhalten hat.
Bleibt mir persönlich nur noch der
Wunsch an Eltern, Kinder Sponsoren und Förderer, „ Weiter so“
D-Jugend
Seit 30 Jahren Ihre kompetente
Fachberatung vor Ort
Nähe ist unersetzbar
Aktuelle Saison
Mit vier Jugendmannschaften
beteiligt sich der FSV in diesem
Jahr an den Meisterschaftsspielen
des Saarländischen Fußballverbandes. Zur Zeit laufen die
Qualifikationsspiele. Danach
werden die einzelnen Mannschaften den einzelnen Leistungs-
Fotos: FSV
gruppen zugeordnet. Während sich
die C-Jugend als Tabellenzweiter
bereits für die Gruppe 1 qualifiziert
hat, werden in den anderen
Altersgruppen die letzten Rundenspiele erst nach den Herbstferien
ausgetragen. Dann beginnt die
Hallenrunde, bevor es im März auf
dem Feld weitergeht. Allerdings
wird es sehr schwer sein, die Bilanz
der letzten Saison zu verbessern,
denn damals wurden insgesamt
vier Meisterschaften erzielt, zwei
in der Halle (D- und E- Jugend) und
zwei auf dem Feld. Die Meisterschaften zeigen, dass in Lauterbach
hervorragende Jugendarbeit
geleistet wird, das dokumentiert
sich auch in der Berufung dreier
Jugendspieler (Tobias Welz, Rigo
Cesornja und Mathias Bott) in den
DFB-Stützpunkt in Hülzweiler.
Tobias Welz hat sogar den Sprung
in die Saarauswahl geschafft und
reist mit der Saarlandauswahl in
den Herbstferien nach Japan.
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31
Das Bewußtsein für die seelsorgliche
Begleitung ist gewachsen
Die ständige Verbesserung der Betreuung von Patienten ist das oberste
Ziel des St. Michael-Krankenhauses
Ein neues Konzept für die Seelsorge, das gibt es seit
einigen Wochen im Völklinger St. Michael-Krankenhaus. Auf die Frage, was dieses besonders auszeichnet, sind sich die drei Seelsorger des Hauses rasch
einig: „Es macht deutlich, daß jeder Mitarbeiter des
Krankenhauses unsere Patienten seelsorglich
begleiten kann und soll“, erklärt der katholische
Pfarrer Dr. Konrad Hoffmann. Gerade in einer
christlichen Einrichtung sei es wichtig, daß Patienten
und Besucher den spirituellen Geist des Hauses
spüren. Das Bewußtsein der Mitarbeiter für ihre
seelsorgliche Mithilfe ist durch den
Zertifizierungsprozeß stark gewachsen, den das
Krankenhaus in diesem Jahr durchlaufen hat und der
Ende September mit der Überreichung des Zertifikates gekrönt wurde. Ende August waren Vertreter der
Zertifizierungsgesellschaft proCum Cert und der
Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen (KTQ) in Völklingen, um das Haus zu
überprüfen – und sie waren mit dem, was sich ihnen
dort präsentierte, sehr zufrieden. „Auch unser neues
Seelsorgekonzept hat sie stark beeindruckt“, verrät
der evangelische Seelsorger Martin Ufer. Derzeit liegt
das Konzept zur Freigabe der Geschäftsführung in
Waldbreitbach vor.
„Wir freuen uns, daß das neue Konzept so gut
ankommt“, erzählt Pflegedirektorin Angela Heintz.
Gemeinsam mit anderen Projekten wie
beispielsweise das Entlassungsmanagement, die
detaillierte Planung der OP-Nutzung oder die Zentrale
Patienten-Aufnahme, die Ende des Jahres eröffnet
wird, bildet das neue Seelsorgekonzept einen
zukunftsweisenden Schritt für das St. MichaelKrankenhaus auf dem Weg hin zu noch mehr Serviceleistungen für seine Patienten.
Wie alle Projekte, die im Rahmen der Zertifizierung
durchgeführt wurden, hat auch das seelsorgliche die
ständige Verbesserung der Betreuung von Patienten
im Blick. „Wir drei haben jetzt beispielsweise feste
Stationen, um die wir uns kümmern. So haben die
Patienten und Mitarbeiter ständig denselben
Ansprechpartner – und das schafft Vertrauen“,
berichtet der katholische Theologe Klaus
Aurnhammer. „Selbstverständlich können die
Patienten auch sagen, wenn sie lieber mit einem
meiner Kollegen reden wollen. Wir sind ein Team und
da arbeitet jeder dem andern zu“, ergänzt Dr.
Hoffmann.
Durch die Zertifizierung sei auch der Kontakt der
Mitarbeiter zu den Seelsorgern enger geworden. „Die
Info, daß ein Patient mit uns sprechen möchte, kommt
durch die neu eingeführten Verfahrenswege schneller
zu uns“, sagt Martin Ufer. So wird ein Patient heute
nicht nur bei der Aufnahme ins Krankenhaus, sondern
auch noch auf der Station gefragt, ob er einen Besuch
vom Seelsorger wünscht. Zudem gewährleisten die
drei Seelsorger, daß mindestens einer von ihnen rund
um die Uhr erreichbar ist.
32
Der evangelische Seelsorger Martin Ufer hat zusammen
mit seinen katholischen Kollegen, Pfarrer Dr. Konrad
Hoffmann und Klaus Aurnhammer, das neue Seelsorgekonzept des St. Michael-Krankenhauses Völklingen
entwickelt (von links).
Foto: Alexandra Kaul
Neue Info-Tafeln der Stadt Völklingen
bringen Sie auf den rechten Weg
Foto: plopp
(M. Bauer) Die insgesamt acht
Standorte (siehe auch unsere InfoBox) liegen an den wichtigsten
Einfahrstraßen der Mittelstadt
sowie an der Schiffsanlegestelle.
Insbesondere wurde Wert darauf
gelegt, dass Interessenten auch
direkt an den Infotafeln anhalten
können. Eine 9. Tafel wird im
Herbst gegenüber dem Neuen
Rathaus installiert werden.
Weitere Tafeln sowie erforderliche Vorwegweiser sind für das
kommende Jahr vorgesehen.
Konzeptionell sind die Tafeln an
das touristische Beschilderungskonzept des Saarlandes angelehnt,
wurden aber inhaltlich ganz auf
Völklinger Belange ausgerichtet.
Auf der 180 x 140 cm großen
Haupttafel findet man einen
Stadtplan mit kurzen Erläuterungen zu den Sehenswürdigkeiten
der Stadt bzw. der Stadtteile
Ludweiler und Lauterbach in
deutscher, französischer und
englischer Sprache. Auf den
seitlich angebrachten Werbe-
paneelen weisen Hotels, Restaurants, Gaststätten und Vermieter
von Ferienwohnungen und
Privatzimmern auf ihre Angebote
hin. Durch die neuen Infotafeln
wurden die mittlerweile in die
Jahre gekommenen und unansehnlich gewordenen „HotellerieHinweistafeln“ ersetzt.
Das Interesse der Werbenden war
allgemein groß, ihren Betrieb auf
den seitlichen Werbetafeln zu
platzieren. Innerhalb weniger
Tage im Februar diesen Jahres
waren schon so viele Werbepaneelen vorbestellt, dass die
ursprünglich vorgesehenen 3teiligen Grundelemente durch
weitere Tragepfosten erweitert
werden mussten.
Da das System im Aufbau flexibel
ist, können Ergänzungen oder
Änderungen jederzeit leicht
vorgenommen werden.
Einige wenige Tafeln können mit
Werbepaneelen noch nachbestückt werden.
So auch die Tafel in Lauterbach.
Interessenten wenden sich bitte
an das Amt für Wirtschaft und
Soziales, Sachgebiet Tourismus,
Herr Kind, Tel. 06898/ 13-2300.
Die neuen Info-Tafeln finden Sie:
Wehrden –Schaffhauser Str. / Höhe Einmündung Zum Rauenhübel
Wehrden – Ludweilerstr./ Höhe Parkplatz Wehrdener Brücke
Wehrden – Schiffsanlegestelle
Geislautern – Ludweilerstr. / Höhe Einmündung Rotweg
Lauterbach – Paulinusplatz
VK – Karolinger Str. / Höhe Shelltankstelle
VK – Bismarckstr./ Höhe Einmündung Dieselstr.
VK – Püttlinger Landstr./ Höhe Kreisverkehr Sonnenhügel
Salon Marliese
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Hauptstraße 221
66333 VK-Lauterbach
Telefon 06802 / 213
Dienstag und Donnerstag
Termine nach Vereinbarung!
33
Hätten Sie gewußt, wie alt der Spiegel in der Remsingerstraße ist?
Lauterbacher Rundschau September 1975. Mit freundlicher Genehmigung von Alois Festor
34
Plopp für Kids
Leo Leintuch ist fürchterlich
am überlegen:
Welche der Scherben von A bis F
würden genau auf die Felder im
Spiegel passen?
Die Auflösung findest du auf der Seite 40.
35
schon gewusst ...
... es gibt ihn auch in Lauterbach. Den Sozialverband VdK.
Er vertritt gesellschaftliche,
politische und rechtliche Interessen seiner Mitglieder gegenüber
Staat und Regierung und gliedert
sich in: Bundesverband, LandesKreis- und Ortsverbände. Der
Ortsverband GeislauternLauterbach, so die offizielle
Bezeichnung, existiert bereits seit
Jahrzehnten und ist seit 2004
Mitglied der Arbeitsgemeinschaft
Lauterbacher Vereine (AGL).
Ortsverbände halten ihre Mitglieder mit Informationsveranstaltungen zur Sozialpolitik
oder zu Gesundheitsthemen auf
dem Laufenden. Außerdem lassen
sie sich abwechslungsreiche
Freizeitaktivitäten einfallen, wie
Tagesausflüge, Reisen oder
Seniorennachmittage.
Der Sozialverband VdK ist politisch
und konfessionell unabhängig und
finanziert sich über die Beiträge
seiner Mitglieder.
Der Bundesverband nimmt aktiv
Einfluss auf aktuelle EntwicklunAus der Verbandsgeschichte:
gen in der Renten-, Gesundheits-,
1950 unter dem Namen „Verband
und Sozialpolitik. Dabei vertritt er
der Kriegsbeschädigten, Kriegskonsequent die Interessen der 1,4
hinterbliebenen und Sozialrentner
Millionen Mitglieder in DeutschDeutschlands“, kurz VdK, in
land. Die Landesverbände machen Düsseldorf gegründet, trägt der
sich stark für ihre Mitglieder
Verband seit 1994 den offiziellen
gegenüber den LandesNamen Sozialverband VdK
parlamenten und pflegen enge
Deutschland
Deutschland. Er hat rund 1,4
Kontakte zu anderen Organisationen. Die Kreisverbände beraten
nähere Informationen bei:
die Mitglieder z. B. zum Rentenund Behindertenrecht, zur AltenAdalbert Weis, Geislautern
und Sozialhilfe, zur PflegeversiWolfgang Petry, Lauterbach
cherung oder zum PatientenTelefon 0 68 02 / 55 3
schutz. Qualifizierte Mitarbeiter
klären die Mitglieder über ihre
oder auch www.vdk.de
Rechte und Ansprüche auf und
erledigen für sie den Schriftwechnächste Aktivitäten:
sel mit Behörden. Die Prozess3.-4.12. Fahrt nach Bessringen
bevollmächtigten vertreten die
10.12. Weihnachtsfeier
Mitglieder vor den Sozial- und
Verwaltungsgerichten. Die
VdK
l Innen-Außenputz l Trockenausbau l Vollwärmeschutz
l Gerüstbau l Renovierung-Sanierung l Fassadenanstriche
PETER BECKER
ST U C K AT E U R M E I ST E R
Gips- und Verputzgeschäft
Mitglied der saarländischen
Stuckateur-Innung
Kreuzwaldstraße 102 · 66333 VK-Lauterbach
% (0 68 02) 16 72 · Telefax 92 02 34
Millionen Mitglieder. Mit 13
Landesverbänden, 9000 Kreis- und
Ortsverbänden, 400 hauptamtlich
besetzten Geschäftsstellen,
90.000 ehrenamtlichen und 1.500
hauptamtlichen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter ist der Sozialverband VdK bundesweit vor Ort
vertreten. Der VdK gehört zu den
Organisationen, die den Gedanken
der „Hilfe zur Selbsthilfe“ als
Ausdruck solidarischen Handelns
geprägt haben und setzt sich für
Solidarität, soziale Gerechtigkeit
und Erhalt der sozialen
Sicherungssysteme ein. Er vertritt
seine Mitglieder in allen sozialrechtlichen Angelegenheiten und
in Fragen des Patientenschutzes.
Es gibt zudem zahlreiche
Selbsthilfegruppen für Menschen,
die unter bestimmten Krankheiten
oder Behinderungen leiden. Hinzu
kommt ein umfangreiches
Dienstleistungsangebot. Der
Sozialverband VdK ist unter
anderem auch Mitglied im
Deutschen Behindertenrat,
Paritätischen Wohlfahrtsverband,
der Reha gGmbH (unter anderem
Berufsförderungswerk), Servicegesellschaft sowie in verschiedenen Gremien. Erste Verbandsgliederungen entstanden bereits
1945 und 1946. Betroffene gründeten in Städten und Gemeinden
Selbsthilfegruppen, mit dem Ziel,
die Interessen der Kriegsopfer
(Kriegsbeschädigte, Witwen und
Waisen) gegenüber Verwaltungen
zu vertreten. Die Gründung der
einzelnen VdK-Landesverbände
erfolgte schrittweise: Bayern
(1946), Saarland (1947), RheinlandPfalz (1947), Baden-Württemberg
(1947), Nordrhein-Westfalen
(1948), Schleswig-Holstein (1948),
Niedersachsen (1949), Hamburg
(1951), Berlin (1952). 1991 kamen die
neuen Bundesländer hinzu.
37
Das Firmenportrait:
Der Hofladen
Frisches vom Bauernhof
Roland und Kathrin Losse
(red.) Für das aktuelle Firmenportrait besuchten wir Kathrin und
Roland Losse in ihrem „Hofladen“.
In der Lauterbacher Hauptstraße
55 haben die beiden 1995 das Haus
von Lui Michaeli („der Elsässer“)
gekauft und im Einliegerbereich
ein nettes Verkaufsstübchen mit
Blick auf einen blühenden,
liebevoll angelegten Garten
eingerichtet. Der Hofladen wurde
am 08.10.2005 eröffnet und hat in
Foto:plopp
kurzer Zeit bereits eine große
Akzeptanz in Lauterbach gefunden, erzählt uns Familie Losse. Wir
zweifeln nicht daran. Obwohl
eigentlich nur dienstags, freitags
(14:00 bis 20:00 Uhr) und
samstags (09:00 bis 15:00)
geöffnet, erscheinen während
unseres Interviews an diesem
Montag plötzlich zwei ältere
Damen in Begleitung einer
jüngeren Frau zum Einkauf – man
Der Hofladen
Qualität direkt vom Erzeuger
Kathrin und Roland Losse
66333 VK-Lauterbach · Hauptstraße 55
Telefon: 0 68 02/16 55
Öffnungszeiten:
Dienstag u. Freitag 14:00 - 20:00 Uhr
Samstag 9:00 - 15:00 Uhr
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kam mal eben gerade vorbei.
Liebevoll wird auch außerhalb der
Öffnungszeiten verkauft –
unterdessen probieren wir Olivenund Traubenkernöl mit frischem
Brot und Spätburgunder Rotwein
von der Nahe, barrique ausgebaut
... sehr lecker!
Angesprochen auf die
Ideenfindung zum „Hofladen“
erzählen Kathrin und Roland Losse
kurz die Familiengeschichte: beide
sind gebürtig aus der Nähe von
Leipzig und mit dem Fall der
Mauer in den Westen gezogen.
Von Haus aus sind sie Köchin/Koch
und waren in der Gastronomie
tätig. Die Schwester von Frau
Losse, Susann Mohr, hat in der
Pfalz in einen Bauerhof eingeheiratet, der inzwischen seit 5
Generationen mit „Ackerbau und
Viehzucht“ betrieben wird. Dort
werden die Produkte des Lauterbacher „Hofladens“ auch
größtenteils hergestellt. Die
Produktpalette umfasst die
verschiedensten Nudelsorten, z. B.
Bärlauchnudeln, Petersilienudeln,
Spätzle, eine Menge verschiedener Marmeladen, Wurstkonserven,
Eier und Geflügel. Auf Vorbestellung gibt es das Geflügel frisch – je
nach Schlachttermin auf dem
Bauernhof, ansonsten kann man es
tiefgefroren kaufen. Weiterhin
finden wir im Sortiment Olivenöl
aus Griechenland, Traubenkernöl,
dekorative Präsentkörbe in
unterschiedlichen Preisklassen,
Rot-, Weiß- und Roséweine von der
Nahe und aus Baden sowie Liköre
und „Brände vom Hölzleberg“, im
Schwarzwald.
Eigentlich wollten Kathrin und
Roland Losse noch ein paar Jahre
warten mit dem Aufbau des
Hofladens – schließlich sind beide
noch berufstätig. Ihr letzter
Urlaub, 2005 im Schwarzwald,
beschleunigte jedoch die Umsetzung. Die Produkte des Liköre- und
Brändeherstellers vom Hölzleberg
waren da nicht ganz unbeteiligt!
Mit der Schwester in der Pfalz war
auch schnell die Umsetzung der
Zusammenarbeit besprochen –
schließlich hat man im Familienund dem Pfälzer Freundeskreis
schon lange Planungsgespräche
hinter sich. So kommen die
Lauterbacher Bürgerinnen und
Bürger schon viel früher als
geplant in den Genuss u. a. die
Produkte von „Susi’s Bauernladen“
zu genießen. Älteren oder
gehbehinderten Mitbürgern bietet
man sogar die Lieferung nach
Hause an. Doch beim jetzigen
Angebot soll es nicht bleiben.
Kaum eröffnet, stecken die beiden
schon in der nächsten Planungsphase. Im nächsten Jahr soll es mit
der Unterstützung eines Gärtners
die Möglichkeit geben, frische
Kräuter und Pflanzen zu erwerben.
Weiterhin ist man auf der Suche
nach anderen, nicht an jeder Ecke
erhältlichen Produkten (wir
jedenfalls hatten schon mal zwei
Leckereien zur Probe mitgebracht
– zumindest den Geschmack der
beiden scheinen wir getroffen zu
haben) und steckt voller Pläne für
die Erweiterung des Ladens.
Die Schaffenskraft von Kathrin und
Roland Losse scheint unbegrenzt.
Auf die Frage wie sie das alles so
nach der Arbeit noch bewältigen
geben sie zu, dass sie zumindest
bei der Gartenarbeit von Kathrins
Eltern öfter unterstützt werden
und sie bei Bedarf auch auf
Lauterbacher Freunde zurückgreifen könnten. Wir wünschen ihnen
jedenfalls, dass das Verkaufsangebot weiterhin so positiv von den
Bürgerinnen und Bürgern angenommen wird und werden die
weitere Entwicklung - zu unserem
persönlichen Wohlergehen - im
Auge behalten.
Dieter Wilhelm
Hauptstraße 150
66333 Völklingen-Lauterbach
Tel.: 06802 / 222 - Fax: 1321
Telefon 06802/91017 · Fax 06802/91019
Hauptstraße 167 · 66333 Völklingen-Lauterbach
email: elektrotechnik@kallenborn.com
www.kallenborn.com
Planung und Ausführung:
Datentechnik Automatierungstechnik Beschallungsanlagen
Antennenanlagen Lichtrufanlagen Video- und Sicherheitstechnik
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Der Drang nach dem Biere und
andere alte Traditionen
kurz notiert...
Neuer Standort für
Plopp Informationstafel
(red.) Durch die Installation der
neuen Info-Tafel der Stadt
Völklingen musste die PloppInformationstafel ihren Standort
wechseln. Sie befindet sich rechts
neben der Telefonzelle und ist nun
aus beiden Richtungen von der
Hauptstraße aus gut einsehbar.
(red.) Es ist eine alte Tradition:
Schausteller und Fahrbetriebe
ziehen alljährlich durch die Lande
um „die Kirmes“ in den einzelnen
Gemeinden mit ihren Karusells
und Losbuden fröhlich zu
gestalten. So natürlich auch in
Lauterbach. Eine alte Tradition
sind auch die Bierstände, an denen
die Bürgerinnen und Bürger ihren
Durst stillen, während die Kids sich
auf dem Kirmesplatz tummeln schöne Traditionen. Weniger
schön jedoch – aber leider auch zur
Tradition geworden – ist die
Angewohnheit der
Kirmesbesucher, die mit
Gerstensaft wohlgefüllten Blasen
in Nachbars Garten zu entleeren.
Diese Art der Tradition ist jedoch –
verständlicherweise – u. a. den
Anliegern am Sparmarkt
beispielsweise äußerst lästig. Bis
zum letzten Jahr konnte man
wenigstens dem am Marktplatz
aufgestellten Toilettenwagen
einen Besuch abstatten, sofern
man es bis dorthin schaffte. Aber
dieser fehlte während der letzten
Kirmes gänzlich und das spiegelte
sich in dem Ergebnis wieder.
Männlein und Weiblein befreiten
sich halt in diesem Jahr
ausschließlich und ungeniert
öffentlich von ihrem Drang. Sie
urinierten in der Toreinfahrt des
Sparmarktes, vor, hinter und an die
Mülltonne, auf gelbe Säcke und
auch in den angrenzenden Garten.
Der vorsorglich aufgestellte
Bauzaun konnte wohl nur wenige
abhalten, er wurde einfach
beiseite geschoben. Selbst im
Eingangsbereich des Sparmarktes
ließ man seinen Bedürfnissen
freien Lauf. Die Anlieger sind mit
Immobilien JÜRGEN SCHÄFER
Auflösung Plopp für Kids:
A auf 9, D auf 7 und E auf 13
Impressum
Herausgeber
Verein für Kultur und Information
Plopp-team e.V.
Redaktion
Bernd Engel, Klaudia Kohl, Erik Motz,
Erik Roskothen,Thomas Rouget
Anschrift
Remsingerstraße 61
66333 Völklingen-Lauterbach
Tel. (0 68 02) 9 10 33
Fax (0 68 02) 175 00 46
email: redaktion @ plopp.de
Bankverbindungen
Volksbank Saarlouis eG
23.00.4535.06 (BLZ 593 901 00)
Sparkasse Saarbrücken
47 76 10 28 (BLZ 590 501 01)
Erscheinungsweise
halbjährlich - April und Oktober
Für die Form und den Inhalt der namentlich
gekennzeichneten Beiträge sind die Verfasser
selbst verantwortlich!
Druck und Auflage
Merziger Druckerei - 1350 Stück
40
www.plopp.de
Auf der Juchhöh 44
66333 Völklingen (Lauterbach)
Telefon 06802 / 1750099
Telefax 06802 / 920202
Mobil 0170 / 2141437
Recht über ein solches Verhalten
der Bierstandbesucher und deren
Tradition im wahrsten Sinne des
Wortes „stinksauer“. Deshalb
müssen Verantwortliche und
Betroffene im Vorfeld miteinander
reden und Lösungen schaffen, um
solchen Entgleisungen
vorzubeugen.
Übrigens: in Stuttgart setzt man
neuerdings eine „Pinkelpolizei“
ein. Diese unterbindet solche
Traditionen nämlich mit
Geldbußen.
Die Seite für die Rätselfreunde
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Seele and Geist
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