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060Weißt du Muatterl, was mir träumt hat - Radio Wienerlied

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Weißt du, Muatterl, was mir träumt hat?
Bearbeitung und 4. Strophe: Erich Zib
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hat ihm
Pär-chen
ist ja
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da
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rit.
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schwer er - krank- tem Kin - de,
Gott die Braut ge - nom - men,
schon im Grei - sen - al - ter,
wirk - lich schon zum Fürch - ten,
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weint,
still,
samm´,
siert,
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Am
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1., Bei
2., Es
3., Ein
4., Es
Text und Musik: Alois Kutschera, op 4.
weil für
sie
in
doch für
sei
nem
dass ihm
was
B´sonder´s
wird ge - stohln,
ge -
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ÂÂ.. ÂÂ Â Â ÂÂ
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da
sie
die
was
sitzt die Mut - ter
liegt im Fried-hof
sit - zen in der
heut - te al - les
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die treu druckt
raubt,
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sem
en
am
ge -
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still und
draus- sen
Früh´ bei so pas -
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Le - ben noch
Her - zen war
Her - zen, sie
mor - det, fast
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nie die Son - ne hat ge - scheint, sie schluchzt, ge - beugt vor Schmerz und
die - se See - len - qual zu - viel.
Im
ers - ten Schmerz wurd´
er
be sieht ihm das ganz deut-lich
an.
Sie
strei chelt ihm
die
weis - sen
täg - lich wird wer mas - sa - kriert. Der
Ter - ror
hält
die Leut´ in
ÂÂ
ÂÂ..
Kum - mer,
wußt - los,
Haa - re,
A - tem,
Am
S ÂÂ..
Ê
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so
der
"Geh,
der
E7
S ÂÂ..
dass
Mut Al Krieg
ÂÂ ÂÂ ÂÂ R ÂÂ Â
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Am
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ihr
fast
ter preßt´s
ter", sag´s,
da - rauf
G
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das
das
"was
ka
D7
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Herz
Herz
hast
Ant -
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‰‰
zer - bricht,
zu - samm´,
denn
heut?"
wort
is´,
  Â ÂÂ
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da
da
Da
die
‰ K
‰
G
wird das klei-ne Kin-derl mun - ter und lei - se
es im Fie-ber spricht:
schlagt er mü- de sei - ne Aug´n auf und fängt ver - klärt zum sin-gen
an:
schaut er tief in ih - re
Au - gen und trau - rig klagt er ihr sein Leid:
Um - welt geht da-bei auch Flö - ten, ein Traum bleibt halt das Pa - ra - dies.
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A
A
A
S
S
S
S
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"Weißt
"Weißt
"Weißt
"Weißt
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Â
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du,
du,
du,
du,
D7
‰‰
g´seh´n,
g´seh´n,
g´seh´n,
sei.
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Muat - terl,
Muat - terl,
Muat - terl,
was mir
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war´n
so
sü - ßes
war
so
Men - schen
Ê G
ÂÂ.. ÂÂ ÂÂ.. ÂÂ
ÂÂ.. ÂÂ
träumt
träumt
träumt
träumt
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Am
da
mein
ich
Die
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was
i
was
i
was
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un - längst
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Gverm
ÂÂ.. ÂÂ ÂÂ ÂÂ ÂÂ ÂÂ
S
Q Â. Â Â Â Â Â
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G
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ge Muat Muat Traum
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ben,
terl,
terl,
bleibt,
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Ê
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ich
mei
mir
mann
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Him- mel ei - ni
Him- mel ei - ni
zwa im Him - mel
auf der Welt nur
D7
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schö - ne
tut
so
frisch und
ehr´n und
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Ê
ÂÂ
ÂÂ..
En - gerl´n,
trau - rig,
mun - ter,
schät - zen,
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ÂÂ
zu
als
und
die
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Ê
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dort brau-chen wir kan Hun-ger lei - den, i
sie hat mich wein-end so ge - be - ten, o
Was su - chen wir auf die - ser Welt noch, er Es gibt ka Not und kei- nen Hun - ger, die
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1. - 3.
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Am
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er
soll mir auch zwei Flü- gerln
Drum pfürt di´ Gott, mein bra - ves
d´rum kumm, du
al - tes, bra - ves
es
ist nur schad, dass das ein
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wer dich
Hoch - zeit
geh´n mit kann
im
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Ê Â.
 Â. ÂÂ
lie - ben Herr- gott sag´n,
bit - te nicht al - lein.
ich jetzt ger - ne
sein,
hal - ten al - le z´samm,
rit.
ÂÂ.. ÂÂ ÂÂ
hab? I
hab in
hab? I
hab in
hab? I
hab uns
hat? Das Frie- den
vie - le
An - nerl
jung und
tun sich
de - nen möcht´ i ger - ne geh´n,
En - gerl dort
u - ma- geh´n,
du, wie einst so wun-der-schön.
Krie - ge
al - le sind vor - bei.
muß in
lass mich
löst möcht
Völ - ker
A
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dann
wird
samm´
Leb´n
K
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in Him - mel
im Him - mel
in Him - mel
net al - les
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2., Es
3., Ein
4., Es
..
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trag´n."
sein."
h´nein."
ham.
4.
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Fine
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Seele and Geist
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