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editorial Was haben wir vom Kulturrat? - VDMD

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2008
extra1
d d v e x t r a – v e r b a n d s i n f o r m at i o n d e u t s c h e r d e s i g n e r v e r b a n d / g e r m a n d e s i g n e r s ’ a s s o c i at i o n
vdMd
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
S .2 VDMD/VDID
. . . . . . . . . . . . . . . . . . .
S.6
VDID
S .12
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . i nterview . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
u n f a l lv e r s . /B e r u f s g e n o s s e n s c h a f t . . . . 6
i n t e r v i e w . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
spot on: vdmd! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
w e t t b e w e r b e / t e r m i n e . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
b e r i c h t e . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 – 1 3
berichte/wettbewerbe/
m e s s e n / b e r i c h t e . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 – 1 0
r e g i o n a l e s . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 – 1 5
regionale s . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
a u s s t e l l u n g e n . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1
editorial
Was haben wir vom Kulturrat?
G
anz konkret haben wir durch unsere Mitarbeit in den Gremien des Kulturrats* die
Möglichkeit zur politischen Einflussnahme auf die Rahmenbedingungen für frei­beruflich
arbeitende Designer.
Beispiel Eins Künstlersozialkasse
Die Künstlersozialkasse (KSK) steht derzeit von Seiten der IHK und Arbeitgeberverbände unter
Beschuss. Der Kulturrat unterstützt vehement die Institution der KSK, will den Beitragssatz für
Designnutzer (= Unternehmen) weiter senken, gleichzeitig die Zahl der zahlenden Design­
nutzer erhöhen und den Zuschuss des Bundes auf den früheren Satz von 25 Prozent (derzeit
sind es 20 Prozent) erhöhen.
Beispiel Zwei Kredite und Darlehen für Mikrounternehmen.
Hier will der Kulturrat auf die Fördereinrichtungen von Bund, Ländern und Banken ein­wirken,
dass Kreative problemlos und mit vereinfachten Verfahren Finanzierungshilfen unter 50000 Euro
erhalten.
Beispiel Drei Kulturbegriff.
Was ist Kultur? Nur die elitäre Kunst, Malerei, Musik und Tanz? Der Kulturrat sagt NEIN! und
macht sich für einen weit gefassten Begriff Kultur stark, der seine Grenzen erst bei menschenverachtenden Shows wie »Deutschland sucht den Superstar« zieht. Popmusik ist seit 2007
offiziell Teil der Kultur – Design, speziell Modedesign, muss darum noch kämpfen.
Beispiel Vier Wer ist Künstler?
Der Kulturrat will den Begriff Künstler, weit fassen. Künstler sollen, so das Bestreben vom
VDMD und weiteren hochrangigen Befürwortern, auch die Label-Designer sein. Daraus ergeben sich zwei Vorteile: Erstens, die Designleistungen, Einzel- und Kleinserienanfertigungen
können mit dem reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent berechnet werden. Zweitens
sind dann per definitionem die Label-Designer in der KSK zu versichern.
* Der Kulturrat
Acht verschiedene
Kultur­branchen
haben sich im Kulturrat
zusammen­geschlossen,
um der Kulturwirtschaft
zur Anerkenntnis zu
verhelfen, die Mitglieder
zu unterstützen und
Lobbyarbeit für die
Kultur-Rahmenbedingen zu erarbeiten. Die
Sprecher des Kulturrates
sind die Ansprechpartner
für die Bundes- und
Landespolitiker. Sie
machen Vorschläge und
arbeiten in politischen
Gremien an deren Umsetzung mit, bis hin zu
Kultur-Gesetzgebung. Im
Kulturrat vertreten sind
die Sektion Design (DT=
Deutscher Designertag),
Deutscher Musikrat, Rat
für darstellende Kunst
und Tanz, Deutsche
Literaturkonferenz,
Deutscher Kunstrat, Rat
für Baukultur, Sektion
Film und Medien, Rat für
Soziokultur und kulturelle Bildung. Über den
DT entsendet der VDMD
seine Vertreter.
Der VDMD im Kulturrat
Der VDMD hat Sitz und Stimme in drei der Fachausschüsse des Kulturrats – und nimmt
diese freiwillige Verpflichtung auch wahr – mit dem Ziel, auch auf dieser politischen Ebene die
Rahmenbedingungen für die Designer zu verbessern. Auch wenn diese Arbeit erst langfristig
Erfolge zeigen wird, halten wir sie für eine notwendig Ergänzung zu den pragmatischen,
branchenspezifischen Aktivitäten.
Brigitte Haarke Vizepräsidentin VDMD
Mara Michel
Geschäftsführerin VDMD
Claudia Ollenhauer-Ries
Öffentlichkeitsarbeit VDMD
Fachausschuss Bürgerschaftliches
Engagement
Fachausschuss Arbeit & Soziales
Fachausschuss Medien
VDMD extra
interview
Mara Michel führt ein Ge­spräch mit
Reinhold Werthmann, Personalleiter von
fektion oder Webwaren oder DOB oder
HAKA oder Kinderkonfektion.
s.Oliver, über erfolgsversprechende
Be­werbungen und Anforderungen, die
s.Oliver an seine Designer stellt.
Herr Werthmann,
s.Oliver als Weltfirma
ist gefragt bei den
Designern. Sie bekom­
men täglich viele Be­
werbungen um einen
Job auf Ihren Tisch.
Wie viele sind es durchschnittlich im Monat?
Rechnerisch haben wir den Durchschnitt
noch nicht ermittelt. Wir bekommen jeden­
falls deutlich mehr Bewerbungen als wir
Jobs anzubieten haben und sind somit in
der glücklichen Situation, uns die für das
jeweilige Segment geeigneten Designer/
innen auswählen zu können.
Wie werten Sie diese aus? Welche »wandern
in den Papierkorb«, welche werden zurück­
geschickt, welche beantwortet und wer wird
zum Vorstellungsgespräch eingeladen?
Wir werten zum einen nach der Quali­
fikation, dem beruflichen Werdegang und
internationalen Erfahrungen (Praktika
oder Beschäftigungen im Ausland) aus,
versuchen die Bewerbungen den Segmenten und Warengruppen zuzuordnen
und führen dann Gespräche. Grundsätzlich wandern keine Bewerbungen in den
Papierkorb, sondern werden im Falle einer
nicht ausreichenden Übereinstimmung
zurückgeschickt. Selbstverständlich sind für
uns die Vorstellungen der Bewerber/innen
von Bedeutung. Auch hier gilt es abzugleichen, ob die Vorstellungen des Bewerbers/
der Bewerberin mit unseren Erwartungen
und Vorstellungen übereinstimmen und ob
der Bewerber/die Bewerberin dann in das
von uns angedachte Team hineinpasst. Wir
wollen hiermit neben der fachlichen auch
die soziale Komponente berücksichtigen.
Wie muss eine gute Bewerbung aussehen?
Ist die Optik wichtig?
Welche Inhalte erwarten Sie?
Können Designer »Blindbewerbungen«
schreiben?
Natürlich sollte die Bewerbung klar struk­
turiert sein, den Werdegang lückenlos
darstellen und den Hinweis auf bereits
gemachte Erfahrungen hinsichtlich der
Warengruppen beinhalten; also z.B. Kon­
Welche Prioritäten in den Bewerbungs­
aussagen setzen Sie?
Wenn es zum Einladungsgespräch kommt,
was erwarten Sie vom Bewerber?
Optisch und inhaltlich. Werden die Fahrt­
kosten bei Einladungen ersetzt?
Wir erwarten seitens der Bewerber/innen,
dass sie sich mit unseren Segmenten
aus­einander­gesetzt haben und sie sich
mit dem Mittelgenre identifizieren, sie ent­
sprechend gekleidet sind und somit die
angestrebte Linie auch leben und ver­
körpern. Selbstverständlich werden Reisekosten von uns ersetzt.
Die Firma s.Oliver expandiert als Marke
gigantisch. Wie viele Stellen werden hinzu­
kommen in welchem Zeitraum? Wie viele
Mitarbeiter hat derzeit s.Oliver? In welchen
Sortimenten liegen die Schwerpunkte?
s.Oliver ist eine expandierende Marke. Wir
haben im Rahmen unserer Strategie 2010
den Aufbau von ca. 300 Positionen am
Headquarter vorgesehen, was bis Ende
2009 abgeschlossen sein wird; wobei wir
in allen Teilbereichen des Unternehmens
uns auf die neuen Aufgaben personell vorbereiten und somit kein Sortiment einzeln
hervorheben können.
Sortimente sind ein weiteres wichtiges
Stichwort. Wo sind Sie jetzt aufgestellt und
wo will s.Oliver hin?
Wir stehen für Mode und Lifestyle. Zur
s.Oliver Group gehören neben den zehn
Linien, die zusammen mit Lizenzpartnern
entstehen. Wir haben mit s.Oliver Casual,
QS by s.Oliver und der Premiumlinie
s.Oliver Selection drei Lifestylewelten und
bieten darüber hinaus Mode für Kinder,
Accessoires, Unterwäsche und und und.
Darüber hinaus gehört das Tochter­unter­
nehmen comma zur Unternehmens­gruppe.
Wir bieten also Mode für die ganze Familie
von klein bis groß für die ver­schiedenen
Anlässe.
In Deutschland gehören wir zu den Top 5
der Bekleidungslieferanten! Aktuell führen
wir 80 Stores in Eigenregie, 330 Stores
zusammen mit Partnern und sind in 2600
Shops und auf 1700 Flächen vertreten. Eine
stringente Markenführung anhand ausgeprägter Imagepositionierung – der Garant
für hohe Bekanntheits- und Sympathie­
werte – und die Fähigkeit, aktuelle Trends
zu erkennen und in kürzester Zeit in kommerzielle Produkte umzusetzen, sind unsere Erfolgsfaktoren. Es sind die Schnellig­keit
und Professionalität, mit der pro Marke
und Segment mehr als zwölf Kollektionen
im Jahr in perfekter Passform, sehr guter
Qualität und mit einem unschlagbaren
Preis-Leistungs-Verhältnis angeboten werden. Nicht zuletzt sind es der Teamgeist
der insgesamt 2 750 Mitarbeiter und die
unkonventionelle Unternehmenskultur, die
unseren Erfolg ausmachen.
Im DOB Bereich arbeiten und designen 95 %
Frauen. Hat s.Oliver damit Probleme, via
Heirat, Kinder bekommen, Mutterschutz?
Ich weiß, dass Sie als Person Reinhold
Werthmann in ein familienfreundliches
Programm Frankens eingebunden sind. Wie
sieht das konkret aus und was sind die Ziele?
Es ist richtig, dass wir insgesamt einen
hohen Frauenanteil haben; zudem mit ca.
30 Jahren einen sehr niedrigen Altersdurchschnitt in der Firma vorfinden.
s.Oliver stellt sich dem Thema »Familie
und Arbeit« aufgeschlossen gegenüber;
wir versuchen unsere »Mütter« so schnell
wie möglich wieder in den Tagesablauf zu
integrieren und unterstützen sie bei der
Finanzierung einer Tagesmutter oder bei
der Beschaffung eines Krippenplatzes, um
dieses Ziel zu erreichen. Als weitere Maßnahmen planen wir eine betriebs­eigene
Kindertagesstätte. Hier befinden wir uns
in der Abstimmung mit den zuständigen
Behörden und hoffen auf ein positives
Ergebnis.
Es ist gut zu wissen, dass eine Markenfirma
mit dem Bekanntheitsgrad von s.Oliver sich
so ernsthaft um diese Themen kümmert.
Frau von der Leyen war ja dafür in Würzburg
und unterstützt das Programm mit seinen
Zielen.
Auch die von Frau von der Leyen begonnene Kampagne für Familie und Arbeit
unterstützen wir aktiv. Hier würden wir
uns sehr freuen, wenn die politischen
Rahmenbedingungen z. B. das Bayerische
Kindergartengesetz auf die aktuellen An­
forderungen und Bedürfnisse der Mütter
und der Firmen angepasst werden könnten.
π Ich danke Ihnen für das interessante
Gespräch und für die gute Kooperation mit
unseren Designern und dem VDMD
VDMD extra spot on: vdmd!
D
1
2
3
icht auf dicht folgten im Januar und Februar die Messetermine
des VDMD: Heimtextil, ISPO, Premium, Munich Fabric Start
und IGEDO fashion fairs. Das war personell wie logistisch eine
Heraus­forderung für alle Beteiligten vor Ort und in der Geschäftsstelle. Ganz super war die Unterstützung durch die regionalen
Teams in Frankfurt, München, Berlin und Düsseldorf, die in allen
Phasen von der Konzeption des Messeauftritts bis zum Abbau mit
dabei waren. Unser Dank gilt auch den Messeveranstaltern und den
Sach- wie Geldsponsoren, die uns aktiv unterstützen.
Der hohe Aufwand für die Messepräsenzen, das ehrenamtliche
Engage­ment jedes Einzelnen, lohnt sich mehrfach: Gegenseitiges
Kennenlernen und Aufbau von persönlichen Netzwerken, Kontakte zu
potenziellen Auftraggebern und branchenweite Präsenz des VDMD
als die erste Adresse für Mode- und Textildesign. Fast alle Messepräsenzen waren ein großer Erfolg. Einzig der VDMD-Stand auf der
ISPO litt unter der schlechten Platzierung – während gleichzeitig der
ISPO-Best Agers-Stand, den der VDMD mit­gestaltete, gut besucht
wurde. Ob die Label-Designer, die auf der IGEDO ausstellten, von
ihren Kontakten profitieren werden, wird die Zukunft weisen.
π Claudia Ollenhauer-Ries
1 Jessica Fuhrmann,
Johanna Wild und
Eva Adler vom
ISPO-Team
2 Fokus auf Trend­
information auf
der Heimtextil
3 VDMD-Stand auf der
Munich Fabric Start
6 VDMD-CI pur auf der
Premium
4 Trendthema (W)EIS(S)­ZEIT
auf der IGEDO
7 Iris André koordinierte
die VDMD-Beteiligung
beim Best Ager-Stand
auf der ISPO
5 Gemeinschaftsstand der
VDMD-Label-Designer auf
der IGEDO
Anzeige
4
5
6
7
VDMD extra
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VDMD extra stylelens
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Wir haben wieder eine interessante Site für
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werden wir Euch nach erfolgreichen Verhandlungen auf jeden Fall auf dem Laufen­
den halten! Kosten: ca. 249 USD/Jahr
π Ulrike Strenge, VDMD CAD-Beratungscenter; info@cds-designsoftware.de,
www.cds-designsoftware.de,
Tel 030/60250002
trendease
Die Zusammenarbeit mit Trendease
konnten wir im Januar bis zum Jahresende
2008 verlängern. Die VDMDler können
im Rahmen einer Gruppenmitgliedschaft
kostengünstig auf die Informationen der
Trendscouts von Trendease zugreifen.
Speziell für Textildesigner in den Bereichen
Mode und Interior interessant, außerdem
gutes Bildmaterial von Messen, das die
Abonnenten bei Kollagen und Vorträgen
zitieren dürfen. Kosten: 200 USD pro Jahr.
π Anmeldung über die Geschäftsstelle
vdmd@fashiondesign.de, www.trendease.com
Inkjetdrucke als Raumgestaltung
N
icht nur Barockkünstler liebten die Trompe l’oeil-Effekte. So hat die niederländische
Textildesignerin Hil Driessen schemenhafte Bäume aus Vinylbahnen entwickelt, diese
zu mehreren hintereinander gelegt, abfotografiert und mit Print Unlimited, Horst (NL),
realisiert. Jetzt zieren die Drucke die Wände der Sitzungsräume der Literatur-Fakultät der
Uni Utrecht (NL), einem Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. Andere Projekte galten der
Gestaltung von Sitzungsräumen der Stadtverwaltung oder Hotellobbies.
Wettbewerb
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ein Zuhause
Createurope
Ein international aus­­
geschriebener Wett­be­
werb für Modedesigner
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Geld. Aus­geschrieben wird der Wettbewerb unter
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regionales
Bayern
Zukünftig wollen wir die Regionaltreffen in
München regelmäßig am 2. Dienstag in
jedem geraden Monat abhalten. Treffpunkt,
Uhrzeit und Themen werden jeweils ca.
2 Wochen vor dem Treffen per Mail bekannt
gegeben. Wir treffen uns am 08.04. –
10.06. – 12.08. – 14.10. und 09.12.2008.
Regional­leiterin Eva Adler: »Ich freue
mich über Anregungen für Locations
und Aktionen!«
π eva.adler@t-online.de
Tel +49 (0) 89-68 91 200,
Mobil +49 (0) 170 5808 798
NRW
Regionaltreffen
André von Schúeck und Nunzia Galati laden
zu einem VDMD-NRW Regionaltreffen am
Dienstag 18. März, 18 Uhr ins »Olives« Bar
+ Restaurant, im Stilwerk, Grünstrasse 15 in
Düsseldorf ein. Themen des Abends sind
Auf der IGEDO verabschiedete Mara Michel
die CPD – nach der Messe heißt vor der
(3. von rechts) die bisherigen Regional­leiter­innen Messe, Info Designfabrik in NRW und NRW
Johanna Wilhelm (rechts) und Heidi Beck
Regionalleiterwahl im April.
(2. von rechts) und stellte die bis zur Wahl
am 15. April kommissarischen Regional­leiter
Regionaltreffen und Regio­­
Nunzia Galati (2. von links) und André
nal­leiterwahl VDMD-NRW
von Schúeck (Mitte) vor. Mit im Bild: Elke
Samstag 5. April, 16 Uhr, »Olives« Bar +
Sauter (Mitte), Luisa Cardosa (3. von links) und Restaurant, im Stilwerk, Grünstrasse 15
Nadine Mobertz (links) vom IGEDO-Team.
in Düsseldorf
VDMD/VDIDextra
Berufsgenossenschaft, gesetzliche Unfallversicherung
für Angestellte und Selbständige
A
ls selbständiger Designer, egal
ob allein oder in einem Büro
mit einigen Angestellten, denkt man
sicherlich an vieles bei der Organisation
der täglichen Arbeit und für fast alle
Bereiche hat man kompetente Berater,
Steuerfachleute, Rechtsanwälte, etc.
Doch wenn es um den Arbeitsschutz
geht, die gesetzliche Unfallversicherung, dann herrscht oft im wahrsten Sinne »Ratlosigkeit«. Dabei
geht es hier um das Wichtigste, über das ein Selbständiger verfügt,
nämlich um den Erhalt bzw. die Absicherung seiner eigenen
Arbeitskraft.
Die Gesetzliche Unfallversicherung ist eine vom Arbeitgeber allein
zu zahlende Versicherung und gilt für alle seine Beschäftigten, also
auch wenn ein Designbüro nur eine 400 Euro Kraft beschäftigt,
sind Beiträge zur Berufsgenossenschaft zu zahlen. Der Selbständige selbst ist nicht versicherungspflichtig (Ausnahmen s.u.), kann
sich aber freiwillig versichern, ebenso wie z.B. sein mitarbeitender
Ehepartner. Das hat durchaus handfeste Vorteile, so ist man gegen
alle Arbeitsunfälle versichert, auch bei Wegeunfällen.
Szenarien kann man sich viele vorstellen, vom Autounfall auf dem
Weg zum Kunden, über den Sturz von der Leiter, beim Aufbau
eines Messestandes, bis zum Monitor, der einem beim Büro
umräumen auf den Fuß fällt, der Fantasie sind da sicherlich keine
Grenzen gesetzt und die Realität überschreitet leider oft noch
die Vorstellungskraft. Auch bei arbeitsbedingten Erkrankungen,
also bei schleichendem, langsamem Verlauf der gesundheitlichen
Beeinträchtigung wie z.B. Rücken- oder Augenbeschwerden durch
Bildschirmarbeit, greift die Unfallversicherung. Die Berufsgenossenschaften treten in diesen Fällen für Krankheitskosten und
Rehabilitation ein, im Bedarfsfall zahlen sie auch Umschulungen
oder Rente.
Der moderne Arbeitsschutz allerdings setzt auf die Prävention,
also die Vermeidung von Arbeitsunfällen oder arbeitsbedingten
Erkrankungen, dadurch soll die Gesundheit und die Arbeitskraft
der Versicherten erhalten werden und krankheitsbedingte Ausfälle
vermieden werden. Das ist ja letztlich das, was jeder von uns
auch will, gesund und munter seinem Beruf nachgehen und Geld
verdienen.
Da die Berufsgenossenschaften Solidargemeinschaften sind, gibt
es natürlich gesetzliche Regelungen, an die sich die Mitgliedsbetriebe zu halten haben und sicherlich ist es sinnvoll, das auch zu
tun, denn die Verantwortung für alle Arbeitsunfälle trägt immer
der Unternehmer, also sollte er auch immer alles tun, um dieser
Verantwortung nach dem Arbeitsschutzgesetz und nach dem Ar-
beitssicherheitsgesetz gerecht zu werden. Denn wie jede Versicherung prüfen natürlich auch die gesetzlichen Unfallversicherer, ob
sie Regressansprüche haben. Also werden bei schwereren Unfällen
auch immer die dokumentierten Gefährdungsbeurteilungen und
Mitarbeiterunterweisungen eines Betriebes verlangt.
Bei Fragen im Zusammenhang mit der Berufsgenossenschaft
stehe ich gerne zur Verfügung, gerade auch bei Existenzgründern.
Denn die richtige Wahl der Berufsgenossenschaft ist wichtig, es
kann z.B. einen erheblichen Unterschied machen, ob ich als Grafikdesigner (zwangsversichert) oder als Industriedesigner (freiwillig
versichert) mich selbständig mache.
π Lutz Gathmann,
Tel 0211/452919, info@lutz-gathmann.de
Praxisbeispiel gesucht
Momentan befinde ich mich bei der VBG
Verwaltungsberufsgenossenschaft in der Ausbildung zur Fachkraft
für Arbeitssicherheit.
Dazu gehört auch ein Praxisbeispiel einer Gefährdungsbeurteilung,
z.B. für einen Betrieb, eine Abteilung oder auch einen Arbeitsplatz.
Gefährdungsbeurteilungen sind gesetzlich vorgeschrieben, also
braucht sie eigentlich jedes Unternehmen/Designbüro.
Die Kosten für Gefährdungsbeurteilungen betragen normalerweise
ca. 1000,– Euro/Tag, im Rahmen meiner Ausbildung ist es als
Praxisbeispiel kostenlos, es muss von mir irgendwann in der Zeit
zwischen Mai und August erstellt werden.
Ich suche speziell ein Büro, das Mitglied der VBG ist und mindestens zwei Angestellte beschäftigt, das können auch 400,- Euro
Kräfte sein.
π Kontakt: Lutz Gathmann,
Tel 0211/452919, info@lutz-gathmann.de
L u t z G at h m a n n :
wettbewerbE
VDA Design Award
Der VDA Design Award stellt 2008 den Bereich Nutzfahrzeuge in
den Fokus. In Kooperation mit dem Rat für Formgebung lobt der
VDA Verband der Automobilindustrie zum vierten Mal diesen
internationalen Gestaltungswettbewerb aus. Die Ergebnisse werden
im September 2008 auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover in
einer Sonderschau präsentiert.
π Info: Frau Helge Aszmoneit
aszmoneit@german-design-council.de
VDMD/VDIDextra Bayerischer Staatspreis
Das Bayerische Staatsministerium für
Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und
Technologie lobt zum dreizehnten Mal den
Bayerischen Staatspreis für Nachwuchs­
designer aus. Teilnehmen können bis zu
35 Jahre alte Absolventinnen und Absolventen der Jahre 2006 – 2008.
Es stehen insgesamt acht Preise für die Kategorien Industriedesign, Kommu­nikations­
design, Interior Design, Modedesign,
Textil­design und Gestaltendes Handwerk
zur Verfügung. Die Preise sind mit je
7500 Euro dotiert. Ferner können Anerkennungen ausgesprochen werden, die mit je
1000 Euro dotiert sind.
π Anmeldeschluss: 14. Juli 2008
Weitere Infos unter www.staatspreis.de
Focus Green 2008
I n t e r n at i o n a l e r D e s i g n p r e i s
Baden-Württemberg
Das Design Center Stuttgart schreibt im
Jahr 2008 den Internationalen Designpreis
Baden-Württemberg als »Focus Green«
aus. Damit greift
der Wettbewerb
den zur Zeit
dominierenden
Trend auf, denn
die Nachfrage im
Markt nach umweltorientierten
Produkten steigt
ständig.
Zur Teilnahme eingeladen sind Hersteller
und professionelle Designer aus aller Welt.
Angemeldet werden können in zwölf verschiedenen Kategorien Serienprodukte, die
seit maximal zwei Jahren im Markt verfügbar sind und Prototypen, deren Serienreife
gewährleistet ist.
π Anmeldeschluss: 20. März 2008
Infos unter www.design-center.de
Lucky Strike Junior
Designer Award 2008
Die Raymond Loewy
Foundation hat die
Bewerbungsrunde für
den Lucky Strike Junior
Designer Award 2008
gestartet. Der mit
12000 Euro dotierte
Preis wird in diesem Jahr zum 17. Mal
ausgeschrieben. Hochschulabsolventen
aller Bereiche des Designs können bis zum
27. März 2008 ihre Diplom-, Bachelor- sowie
Masterabschlussarbeiten zum Wettbewerb
einreichen.
Die Anmeldung zur Teilnahme kann nur
über die schriftliche Empfehlung eines
Hochschulprofessors erfolgen. Bewertet
werden sowohl Einzel- als auch Team­
arbeiten, die zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses nicht älter als 12 Monate sind.
π Weitere Infos unter
www.raymondloewyfoundation.com
Termine
designertreff düsseldorf
18.03.2008, 15.04.2008, 20.05.2008
Rückblick:
Kooperationsprojekt Designertreff Düsseldorf
– Traumorchester/Karin Velinova
Mit über 400 Besuchern war dieses Neujahrskonzert in Ratingen ein großer Erfolg.
Spannend war das Konzept »Design trifft
Operette«, bei dem sich auch Designer­
innen aus dem VDMD beteiligten.
STUDENT DESIGN AWARD
for Rapid Manufacturing
Studenten und Absolventen von Designund Technik-Ausbildungsstätten, die sich
mit generativen Fertigungsverfahren und
den sich daraus ableitenden Perspektiven
für die Entwurfstätigkeit beschäftigen,
können sich beim Student Design Award
bewerben.
Eingereicht werden können ausgedruckte
Renderings der wesentlichen Ansichten der
Entwürfe mit Beschreibung und Begründung der Besonderheiten des Entwurfs; CD
mit 3D-Daten der Entwürfe als STL-Daten;
maximale Baugröße: 250 x 250 x 250 mm
Die produzierten Siegerarbeiten werden
während der Fachmesse Rapid.Tech am
27. und 28. Mai 2008 gezeigt.
π Anmeldeschluss: 31. März 2008
Weitere Infos unter www.rapidtech.de
Karin Velinova trug Outfits von Elke Dürer und
Cornelia Kischella, Hüte von Laurence Leleux und Schmuck
von Gabriela Uphaus, Karin Groth und Eilean Somnitz
Vorschau:
Vor dem Designertreff am 15. April findet
die Regionalwahl NRW des VDMD ebenfalls
im stilwerk statt. Im Anschluss daran findet
ein Vortrag von lunatex statt, die ihre online
Plattform darstellen und den Mitgliedern
des VDMD sowie den Besuchern des Vortrags einen Promotionrabatt für einen zeitlich begrenzten Aktionszeitraum anbieten.
π Designertreff.net
WOLDA Design Award
8. März 2008
Aus dem europäischen Logo Design Award
EULDA ist ein weltweiter geworden: WOLDA.
Dafür haben sich die Veranstalter nach
dem großen Erfolge der vergangenen Jahre
entschieden.
Unverändert ist das noch immer einmalige
Konzept für die Jurierung: 10 Designer,
10 Kunden – also Unternehmen – und
10 Endverbraucher entscheiden über Erfolg
oder Misserfolg der eingereichten Entwürfe
– denn die Konsumenten sind es, die am
Ende eine Marke akzeptieren oder nicht.
Die Jury ist international besetzt.
VDID-Mitglieder erhalten wie bisher
20 % Ermäßigung auf die Teil­
nahme am Wettbewerb
und die Jahrbücher.
π Einsendeschluss ist
der 20. Mai 2008!
Alle Infos und Anmeldung
unter: www.wolda.org
Vortrag auf der BLICKFANG Stuttgart,
www.blickfang.com. Thema: Impulse setzen:
Existenzgründer in Designberufen,
Vortrag 1: Auf den richtigen PULS
kommt es an (Bianca Seidel)
Vortrag 2: Was hat der was ich nicht habe
(Immo Schiller)
20./21. Juni 2008
Intensivseminar für Gründer in Design­
berufen, Leitung: Bianca Seidel
π www.business-workshop.de
VDMD/VDIDextra
Messen
Light+Building 2008
Fachmesse für Architektur und Technik
Schneller bessere
Produkte
6.–11. April 2008, Frankfurt am Main
M e s s e E r f u r t AG s e t z t m i t F a c h m e s s e R a p i d . T e c h
Zum weltgrößten Branchentreff mit Marktführern für Licht, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation rechnet die Messe
Frankfurt mit rund 2100 Ausstellern und 135000 Besuchern.
Aussteller präsentieren sich mit Produktneuheiten und System­
lösungen. Es gibt Thementage wie den Kommunentag am
Mittwoch, 9. April, ein spezielles Programm für Behördenvertreter;
am Freitag, 11. April, stehen Architekten und der Nachwuchs im
Mittelpunkt. Schwerpunkt des umfangreichen Rahmenprogramms
ist die fünftägige Building Performance. Energieeffizienz heißt das
übergreifende Thema der Light+Building 2008. In allen drei Produkt­
bereichen der internationalen Fachmesse – vom Lichtsektor über
die Elektrotechnik bis hin zur Haus- und Gebäudeautomation
– sind große Energieeinsparpotenziale möglich. Energieeffizienz
gilt hierbei nicht nur als Innovationstreiber für die Technik, sondern
mit der Maxime der Nachhaltigkeit genauso für den Designbereich.
π www.light-building.messefrankfurt.com
Unternehmerforum Design – Erfolgsfaktor Design
im Maschinenbau
METAV 2008
Internationale Messe für Fertigungstechnik und Automatisierung,
Messe Düsseldorf
Design im Maschinenbau ist Thema des Unternehmerforums am
2. April 2008 von 16 bis 18 Uhr auf der METAV (31. März bis
4. April). In Kooperation mit den Partnern VDW Verein Deutscher
Werkzeugmaschinenfabriken, der EGZ Entwicklungsgesellschaft
Zollverein und der IHK zu Düsseldorf ist der VDID auf dem Forum
der Messe engagiert. Regionalleiterin NRW Iris Laubstein wird die
Einführung zum Thema des Forums »Erfolgsfaktor Design im Maschinenbau« geben. Vertreter von führenden Maschinenbauunternehmen berichten über ihre Erfahrungen mit Design­entwicklungen
und diskutieren die Bedeutung von Produktgestaltung für ihre
Branche.
π Weitere Informationen: www.messe-duesseldorf.de, www.vdw.de
Trends für industrielle Anwender und Designer
Bereits zum fünften Mal lädt die Rapid.Tech vom 27.–28. Mai 2008
wieder zum intensiven, bereichsübergreifenden Erfahrungsaustausch über das Rapid Manufacturing nach Erfurt ein. Der bewährte
Dreiklang aus praxisnaher Fachausstellung, parallel laufender
Anwendertagung und dem Konstrukteurstag findet ebenso eine
Fortsetzung wie der 2007 erfolgreich gestartete Wettbewerb für
Studenten und Absolventen von Design-Ausbildungsstätten.
Während die Hallen als Präsentationsbühne für klassische Industrieausstellungen dienen, laufen im CongressCenter ­parallel
Tagungen oder Workshops. Auf diese Weise lassen sich die
Informationen zu den während der Messe gezeigten Produkten
und Dienstleistungen vertiefen. So etablierte sich in Erfurt auch
eine Austauschplattform für Maschinenhersteller, Konstrukteure
und Anwender des Rapid-Manufacturing. Der Stand der Dinge
wird möglichst praxisnah, also an Maschinen und Bauteilen
demonstriert, die aktuelle Entwicklung aus erster Hand vermittelt
und mit Fachleuten diskutiert. Auf dem Programm der Rapid.Tech
2008 stehen die Anwendertagung mit Erfahrungsberichten und
Zukunftsvisionen, aber auch ökologische, politische und gesellschaftliche Aspekte des Rapid Manufacturing. Informationen und
Diskussionen rund um Konstruktion, Design und industrielle Praxis
der Rapid-Technologien bietet der Konstrukteurstag. Parallel dazu
gibt es die Fachausstellung. Hier finden Fachleute neben dem
Branchenüberblick Gelegenheit, ihre Ideen potenziellen Partnern
vorzustellen. Die intensive Auseinandersetzung mit Generativen
Fertigungsverfahren steht auch bei dem Student Design Award for
Rapid Manufacturing im Fokus. Die Messe Erfurt und die Stiftung
für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT)
vergeben 2008 zum zweiten Mal diesen Preis. Reale, qualitative
Produkte, hergestellt mittels Rapid Manufacturing, sind das Ziel
des Designwettbewerbs. Die Siegerarbeiten werden in Kooperation
mit namhaften Firmen produziert. Somit knüpfen die Teilnehmer
auch Praxiskontakte und vergrößern ihre Berufschancen.
π Weitere Informationen: www.rapidtech.de
berichte
Weshalb sollten Sie Ihr Design
schützen lassen?
Damit es kein anderer tut!
Der Markterfolg eines Produkts hängt heute neben dem Preis
und der Qualität ganz besonders vom attraktiven Design ab. Das
Design oder die Gestaltung eines Erzeugnisses können mit der
Markenstrategie und dem Image eines Unternehmens gleichbedeutend sein und zu einem wichtigen Vermögensbestand werden,
dessen Wert steigen kann (Bsp. Apple iPod).
Wenn Sie keinen Schutz beantragen, sind andere die möglichen
Nutznießer der von Ihnen getätigten Investitionen.
Ein gewerbliches Schutzrecht wie das Geschmacksmuster gewährt
ein zeitlich begrenztes Monopol auf das Ergebnis einer kreativen
Leistung. Es gibt dem Designer die Möglichkeit, gegen Nachahmer
vorzugehen. So ermöglicht der Geschmacksmusterschutz, Entwicklungskosten zu decken und Gewinne zu erzielen. Gewerbliche
Schutzrechte sind damit Grundlage für Investitions- und Inno­
vationsbereitschaft der Marktteilnehmer.
π Persönliche Beratung zum Thema
Geschmacksmuster und Anmeldeverfahren: Stefan Foerster,
Deutsches Patent- und Markenamt, Dienststelle Jena,
Tel 03641/40 56 02, stefan.foerster@dpma.de, www.dpma.de
VDMD/VDIDextra B e r at u n g s - u n d C o a c h i n g z u s c h ü s s e :
Guter Rat wird vom Staat gefördert!
E
xistenzgründer und junge Unternehmen, die auf die Unterstützung kompetenter Berater nicht verzichten, kommen dem
Erfolg schneller näher und erkennen eine sich möglicherweise
anbahnende Schieflage frühzeitiger als so mancher Einzel­kämpfer.
Viele Gründer und Unternehmer verzichten jedoch auf den
Ex­perten­rat, da sie der Meinung sind, dass ihnen die nötigen
finanziellen Mittel dazu fehlen. Was viele nicht wissen, vom Staat
gibt es diverse Zuschussmöglichkeiten, um guten Rat in An­spruch nehmen zu können.
So startete beispielsweise zum 1. Oktober 2007 das neue Be­ra­
tungs­­förderprogramm »Gründercoaching Deutschland« der KfW
Mittelstandsbank. Angesprochen sind bundesweit junge Unternehmen ab der Gründung bis zu den ersten fünf Unternehmensjahren.
Für den Einsatz eines geeigneten Coachs können bis zu 4500 Euro,
je nach Bundesland, Zuschuss beantragt werden. Förderfähig sind
Coachings zu Marketing sowie zu finanziellen, wirtschaftlichen und
organisatorischen Fragen. Für das Programm stehen bis zum Jahr
2013 rund 260 Mio. Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung.
Für Existenzgründer in der Vorgründungsphase, wenn das Unternehmen also noch nicht gegründet ist, sind weiterhin die einzelnen
Bundesländer zuständig. Dasselbe gilt für Unternehmen die schon
länger als fünf Jahre existieren.
Die hierfür zur Verfügung stehenden Programme unterscheiden
sich in Fördervoraussetzung und Zuschusshöhe von Bundesland
zu Bundesland. Die öffentlichen Stellen übernehmen jedoch im
Durchschnitt 50 % des Beraterhonorars, bei intensivem Beratungsbedarf können bis zu sieben Tage bewilligt werden.
Wichtig zu beachten ist, dass für fast alle aufgeführten Programme
die Anträge vor Beratungsbeginn gestellt und auch bewilligt
werden müssen. Der zeitliche Aufwand hierfür hält sich in Grenzen
und wird zunehmend vereinfacht.
π Weitere Informationen erhalten Sie bei
Bianca Seidel, Tel 0211/4 40 90 21, info@bianca-seidel.de
www.gruender-coaching-deutschland.de
Gesundheit ist kostbar
Improve Design-Business
I
hre Arbeitskraft ist vermutlich ihr größtes
Vermögen. In dieses Vermögen haben Sie
viel investiert: die Schulzeit, ein Studium
und /oder eine Berufsausbildung, jede Menge
Erfahrung.
Doch gesund zu sein und arbeiten zu können, ist nicht selbstverständlich. Es braucht
viel Kraft eine schwere Krankheit oder einen
schweren Unfall zu überwinden. Kommen dann noch finanzielle
Probleme durch den Ausfall Ihrer Arbeitskraft hinzu, ist dies eine
zusätzliche Belastung.
Stress, Hektik und die ständige Zunahme des Leistungsdruckes
erhöhen das Risiko von Krankheiten, die zum vorzeitigen Aus­
scheiden aus dem Erwerbsleben zwingen. Können Sie sicher sein,
dass Ihnen so was nicht passiert? Vermutlich nicht.
Eine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsrente leistet genau dann,
wenn Sie nicht mehr in der Lage sind, Ihrem Beruf nachzugehen.
Neben der Berufsunfähigkeitsrente gibt es jedoch auch weitere
Möglichkeiten finanziellen Schaden abzufangen.
Doch wie sieht der richtige Schutz für Sie genau aus und ist ein
passender Versicherungsschutz auch erschwinglich?
Möchten Sie sich auch zurücklehnen und wissen, Sie haben alles
bestens geregelt und die richtige Lösung für sich gefunden?
π Den entsprechenden Rückenwind für Ihre unbeschwerte
Sicherheit erhalten Sie unter: Tel 0203/51 88 414,
Barbara Ströbele, Rückenwind Finanzplanung
Vielleicht zum ersten Mal wird Weiterbildung für Designer als
großangelegte Veranstaltungsserie angeboten. Das Programm
»Improve Design-Business« will unternehmerisches Selbstverständnis schärfen und bei der Etablierung eigener Business-Prozesse unterstützen – immer mit Bezug auf die speziellen Erfordernisse in der Designwirtschaft.
Die Berliner Senatsverwaltung für
Wirtschaft, Technologie und Frauen hat im
Rahmen der Landesinitiative Projekt Zukunft
Fördermittel für insgesamt 12 Workshops
im Jahr 2008 locker gemacht und das IDZ
mit der Durchführung beauftragt. Dort
hat sich Geschäfts­führerin Dr. Silke Claus
Experten ins Boot geholt: Joachim Kobuss,
DesignersBusiness, als Koordinator der
Auftaktveranstaltung und der Workshops,
die Verbände VDMD, VDID,
AGD und BDG als Co-Veranstalter.
π Das Programm liegt dieser Ausgabe
des DDVextra bei oder ist unter www.
idz.de einzusehen.VDMD und VDIDMitglieder zahlen den reduzierten Preis
von 140 Euro (zzgl. MwSt.)
π Claudia Ollenhauer-Ries, VDMD
Peter Pfeiffer neuer Präsident des Rat für Formgebung
Die Stifterversammlung des Rat für Formgebung hat auf ihrer Sitzung am 7. Dezember 2007 Prof. h.c. Peter Pfeiffer einstimmig zum neuen
Präsidenten gewählt. Pfeiffer, Senior Vice President Design Mercedes Benz, Daimler AG, ist bereits seit 2001 Mitglied des Präsidiums des Rat
für Formgebung und tritt die Nachfolge des im Jahr 2006 verstorbenen Helmut Lübke an. Die Stifterversammlung wählte ebenfalls Leo Lübke,
geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmen COR und interlübke, neu in das zwölfköpfige Präsidium.
10 VDMD/VDIDextra
EU-Kommission aktiv für Design
N
achdem eine Dele­
gation des BEDA
(Buereau of European
Design Associations
– in welchem der VDID
Mitglied ist) bereits im
Oktober 2007 sich mit
dem Präsidenten der
Europäische Kommision
v.l.n.r.: Michael Thomson, BEDA-Präsident;
José Manuel Barroso in
Günter Verheugen, Vizepräsident der European
Commission; Jan R. Stavik, Vizepräsident BEDA
Lissabon getroffen hatte,
wurde die Kommunikation mit dem Vizepräsidenten der europäischen Kommission, Herrn Günter Verheugen in dessen Büro in
Brüssel Ende Januar fortgesetzt. Bei dem Treffen von BEDA-Präsident Michael Thomson (UK) und BEDA-Vizepräsident Jan R. Stavik
(Norwegen) betonte Herr Günter Verheugen die Übereinstimmung,
dass die Positionierung von Design ein sehr wichtiges Element
für die Wettbewerbsfähigkeit Europas darstellt. »Europa – als die
weltweit meistumkämpfte Region im Design – muss seine Position
behaupten« – sagte EU-Kommissions-Vizepräsident Günter Verheugen.
Es wurden 3 Schlüsselaktivitäten besprochen:
1. Die EU-Kommision will eine »Publikation zum Thema Design«
während des europäischen Jahres der Kreativität und Innovation in
2009 veröffentlichen (als nicht gesetzgebende Informationsschrift).
2. Die Kommission will ihr Engagement verstärken und eine Informationsplattform für Designaktivitäten und Designpolitik in Europa
aufbauen.
3. Die Kommission will sicherstellen, dass eine ständige Einrichtung
für den Dialog von Design als Schlüsselkomponente in Europas
Innovationspolitik besteht – insbesondere im Zusammenhang mit
den Zielen der in Lissabon beschlossenen Strategie für Wachstum
und Jobs.
Wie BEDA-Präsident Michael Thomson sagte: »Die von Vize­
präsident Verheugen dargelegten Maßnahmen werden das Profil
von Design in der europäischen Innovationspolitik beständig
anheben und dem Design in Europa zu Wachstum und Stärke verhelfen«. Dies zeigt, wie wichtig die Netzwerkarbeit von BEDA und
seinen Mitgliedern für Design und unsere Position ist.
π Weitere Informationen zu dem Treffen finden sie auf der
Homepage des VDID unter der Rubrik Kooperationspartner
π Rainer Zimmermann, VDID
Perspektive für Face to Face
F
ace to Face, ein internationales Konferenzkonzept, wird wach­
sen: Das Prinzip des Dialogs »face-to-face« trägt auch neue
Veranstaltungsformate, Angebote und Dienstleistungen. Schritt
für Schritt wird sich Face to Face gegenüber anderen Design-Disziplinen öffnen. Veranstaltungen an ungewöhnlichen Orten, mit
seltener Besetzung, spezielle Angebote, die für ausgesuchte und
begrenzte Zielgruppen interessant sind. Studienreisen und Dienstleistungen exklusiv für Mitglieder. Ideen gibt es auch zu F2F Foren
und F2F Travel, F2F Junior, F2F Industrial, F2F Fashion, F2F ...
Sogar ein F2F Institut können sich die Veranstalter um Henning Horn,
Ludwigsburg, sich vorstellen. Ein Überraschungsformat ist Face to
Face Open. Dabei bleiben die Teilnehmer bis zum Beginn der Veranstaltung ahnungslos, was sie erwartet. Zwei Tage, drei Stationen,
vor Ort inszeniert von exzellenten Designern und ihren Auftraggebern oder gemeinsam mit Gestaltern aus anderen Disziplinen
– das hat das Programm einzulösen.
π Der nächste Termin: 15./16. August 2008 in Hamburg
www.face-to-face.eu
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mfYZ`f_a_–Ühjg^]kkagf]dd–Ü]j^gd_j]a[`Ü
k]afÜmf\Üka[`ÜZ]lja]Zkoajlk[`Y^lda[`Ü
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28.01.2008 16:56:07 Uhr
VDMD/VDIDextra 11
Magermodels & VDMD-Ethik-Kodex
Foto: IGEDO/ René Tillmann
Die DesignerInnen fördern das Idealbild »Normalgewicht«, indem sie
• Models mit einem Body Mass Index (BMI) über 18 einsetzen
• Kollektionen entwickeln, die zumindest für ein »normales« Größen­
spektrum (Damen 36 bis 46, Herren 46 bis 56) geeignet sind.
Supersize Show der IGEDO
A
m Rande der IGEDO ging es um die Initiative von Bundes­
gesundheitsministerin Ulla Schmidt gegen Magermodels. Mit
im Boot sind alle Modeverbände, auch der VDMD. In unserem
neuen Ethik-Kodex nehmen wir auch Stellung zu diesem Thema:
»Berücksichtigung gesundheitlicher Aspekte«.
VDMD-Geschäftsführerin Mara Michel wurde nach der Presse­
konferenz in zahlreichen Medien sinngemäß zitiert: »Unser EthikKodex besagt, dass die Designer die Normalgewichtigen schon bei
ihren Entwürfen im Kopf haben.«
Der Ethik-Kodex beinhaltet außerdem Aussagen zu Urheberrechten, Menschenrechten, Umwelt und Verhalten. Ein Liste ausgewählter, relevanter Organisationen ergänzt den Ethik-Kodex.
Der VDMD will den Ethik-Kodex ab sofort für die Neumitglieder
und ab 2009 für alle Mitglieder verbindlich machen.
Auf Anfrage schickt die Geschäftsstelle den Ethik-Kodex zu, Mitglieder können ihn im Intern-Bereich der Internetseite www.vdmd.de
als PDF laden.
π Claudia Ollenhauer-Ries, VDMD
ausstellungen
Günter Kupetz
industrial design der ersten Stunde
Ausstattung des Haushalts der 50er und 60er Jahre: die Cromargan-Teile von WMF. Kupetz’ Arbeiten fanden weltweite Beachtung,
er beteiligte sich am Dialog über die neu entstehende Disziplin,
seine Werke fanden Eingang in zahlreiche Ausstellungen.
π Bis 27. April 2008, Hofaue 51–55, Wuppertal-Elberfeld
15 Jahre Hochspannung
Jubiläumsausstellung des designerinnen forums, einem Sparten
übergreifenden Netzwerks von Designerinnen.
π Wanderausstellung, bis 5. April 2008 im Design Center Stuttgart
form adressbuch 2008
I
m Wuppertaler Kolkmannhaus ist derzeit eine Werkschau von
Arbeiten eines der Gründungsmitglieder des VDID zu sehen:
Das Lebenswerk von Günter Kupetz spiegelt die Anfangsphase des
industrial design in Deutschland. Eigentlich als Bildhauer ausgebildet, befasste er sich in den Wirtschaftswunderjahren der BRD
mit der zeitgemäßen Industrieform. Seine Arbeiten stehen für die
selbstverständlichen Gegenstände des täglichen Gebrauchs, die
jeder kennt. Insgesamt entwarf er über 1000 Produkte, darunter
Metallwaren, Glas, Schmuck, Möbel, Investitionsgüter, Maschinen
und Verpackungen. Von einem seiner bekanntesten Entwürfe, der
1969 entwickelten und ab 1971 produzierten Normbrunnenflasche
für Mineralwasser, kurz: Perlenflasche genannt, wurden bis heute
5 Milliarden Exemplare hergestellt – lange Zeit war sie die Mineralwasserflasche schlechthin. Viele weitere Alltagsgegenstände gehen
auf seine Autorschaft zurück: die Pril-Spülmittelflasche von 1960,
das Tastentelefon für AEG Telefunken von 1962/63, der Hähnchen­
grill der Wienerwald-Restaurants von 1963, die obligatorische
Das Branchenbuch für Designer
Hrsg: Dr. Sascha Peters, Prof. Günter Horntrich
Im form adressbuch finden Sie über 3200 Firmen­
adressen von kompetenten Dienstleistern und
Herstellern. Für die dritte Auflage wurde der
Aufbau nochmals verbessert und die Auswahl
der Unternehmen überprüft. Egal, ob Sie einen
bestimmten faserverstärkten Kunststoff suchen,
einen Experten für Tauchbeschichtungen oder eine Druckerei, die
auf Folienprägungen spezialisiert ist – im adressbuch werden Sie
schnell fündig. Ein Nachschlagewerk für Designer aller Sparten,
das Ihnen den Arbeitsalltag erleichtert!
Kompakt. Umfassend. Aktuell.
π Erscheinungstermin: Dezember 2007; Umfang: 301 Seiten,
Softcover, Einzelpreis: 19,90 Euro, ISBN: 978-3-7643-8479-1,
Bezugsquelle: Bestellung per E-Mail an form@form.de
oder über den Buchhandel
12 VDID extra
DIE LÖSUNG SUCHT DAS PROBLEM
I n t e r v i e w v o n A n g e l i k a M ö r l e i n m i t J ö r g v o n N e t z e r v o m Bv m W
JÖRG VON NETZER, LEITER DER GESCHÄFTSSTELLE WIESBADEN-FRANKFURT DES BVMW,
BUNDESVERBAND MITTELSTÄNDISCHE WIRTSCHAFT, IM GESRÄCH MIT ANGELIKA MÖRLEIN,
FREIBERUFLICHE DESIGNERIN UND GRÜNDERIN DES STUDIO MÖRLEIN.
H
err von Netzer, Sie arbeiten für den Bundesverband mittel­
ständische Wirtschaft und vertreten die Metropolregion
Wiesbaden-Frankfurt am Main. Was bedeutet diese Rolle für
Sie, auch persönlich?
Es ist mir ein berufliches Anliegen. Sehen Sie, zum Beispiel hier
auf der EuroMold sind industrielle Hersteller und Designer unter
einem Dach präsent und trotzdem wird von unterschiedlicher Seite
der Industriedesigner bemängelt, dass selbst hier auf der Messe
kein wirklicher Kontakt stattfindet. Das könnte besser sein, denn
der Bedarf von Unternehmerseite mit Designern zusammenzu­
arbeiten besteht. Ich sehe da einen beträchtlichen Nachholbedarf,
um diese Verzahnung und den Kontakt zu verbessern. Das ist genau das, was ich im BVMW mache. Ich biete eine Kontaktplattform
für die Geschäftsanbahnung an, und zwar zusammen mit unseren
ca. 200 Kreisgeschäftsführern für alle Regionen in Deutschland.
– Wir Designer sollten überprüfen, ob die jeweiligen Kontaktplatt­
formen, auf denen wir Präsenz zeigen, wirklich die richtigen Orte für
uns sind, um Kontakte zu industriellen Herstellern aufzubauen. Seit
wann gibt es den Verband des BVMW, der die Interessen mittelstän­
discher Unternehmen vertritt?
Seit ca. 30 Jahren.
– Was denken Sie, wo könnten Unternehmen gemeinsame Interessen
mit Designern sehen? Was denken Sie über Design?
In diesem Punkt besteht sicher ein Kommunikations- und Nachholbedarf. Wir haben zwar auch Designer als Mitglieder, ich halte
das Thema jedoch für so wichtig, dass man es auf eine systematischere Basis bringen sollte. Ich kann natürlich nicht für unsere
Bundeszentralen sprechen, aber wir haben zum Beispiel in der
Oktober /07-Ausgabe unserer BVMW Zeitschrift »Der Mittelstand«
über eine Kooperation mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. berichtet. Da sehe ich eine Möglichkeit, so etwas Ähnliches
auch mit dem VDID zu machen. Und so wie das Thema Erneuerbare Energie ein wichtiger Aspekt für die mittelständische Industrie
ist, so ist es auch das Thema Design.
– Es gibt also ein ungenutztes Potenzial an Möglichkeiten!?
Ich bin überzeugt, dass im Designbereich schon jede Menge
Lösungen da sind, die sozusagen nach Problemen suchen, nur
die Probleme im Produktbereich wissen noch nicht, dass diese Lösungen schon da sind. Ich meine, die Designer haben schon längst
Lösungen kreiert, von denen viele Anwender noch nicht wissen,
dass sie schon existieren. Da gibt es sicherlich gute Möglichkeiten,
um die Kommunikation zu verbessern. Das ist es, was mir durch
die Kooperation unserer Verbände vorschwebt.
So veranstaltet z.B. der BVMW-Landesverband NRW am
7. Mai 2008 im Congress Center Düsseldorf seine traditionelle
überregionale Mittelstands-Messe »Tag der Wirtschaft 2008«, wo
sich Design­unternehmen mit einem eigenen Stand präsentieren
könnten.
– Vielleicht könnte man auch andenken, diese Präsenz im Rahmen
des VDID zu organisieren!?
Schauen Sie, unser Mitglied Siemens hatte in Zusammenarbeit
mit dem BVMW eine bundesweite Veranstaltung zum Thema
»Innovation« initiiert! Und so eine ähnliche bundesweite Veranstaltung kann ich mir auch mit dem VDID zum Thema Innovation
und Design vorstellen – das möchte ich Ihnen und dem VDID
gerne vorschlagen!
– Diese Chance sollte der VDID und wir Designer nutzen!
Wie viele Mitglieder zählt der BVMW?
Der BVMW hat 53000 Direktmitglieder und über die assoziierten
Partner-Verbände spricht der BVMW für mehr als 150 000 Unternehmen mit rund 4,3 Millionen Beschäftigten.
– Wie sollen sich bei dieser Menge Unternehmen und Designer
finden? Was kann der VDID für den BVMW tun, um das Angebot für
die Unternehmen transparenter zu gestalten?
Ich bin überzeugt, dass der VDID und der BVMW diese Möglichkeiten bereits bieten, dass sich industrielle Unternehmen und
Designerunternehmen finden können. Eine engere Zusammenarbeit über unsere beiden Verbandszentralen in Berlin zur systematischeren, schnelleren und effizienteren Kontaktaufnahme mit den
Designern mit den jeweils gesuchten spezifischen Designschwerpunkten könnte diese Tätigkeit erleichtern.
– Warum und wie können Mitgliedschaften von Designern im
BVMW sinnvoll sein?
Unser Verband lebt von seinen Mitgliedern. Das heißt als Mitglied
steht Ihnen unser volles Dienstleistungsspektrum zur Verfügung
und Sie werden von Ihrem Kreisgeschäftsführer aktiv und persönlich betreut. Und umgekehrt könnten natürlich auch einige Unternehmen des BVMW Mitglieder im VDID werden. Es ist viel leichter,
einen Geschäftskontakt herzustellen, wenn es sich dabei um die
eigenen Mitglieder handelt, da sind die Türen einfach offener!
– Verbände vereinen Kräfte und werden dadurch stark. Dahinter
stehen jedoch immer wir Menschen. Herzlichen Dank Herr von
Netzer für unser konstruktives Gespräch, Ihre Bereitschaft und Ihre
angenehme Zusammenarbeit. Es hat mich sehr gefreut!
π Aus Platzgründen ist hier nur die Schnupperversion abgedruckt,
die Vollversion dieses Interviews können Sie von folgenden Internet­
seiten als pdf Datei herunterladen: www.vdid.de – Veranstaltungen
– Messen – EuroMold oder www.bvmw.de
N e u e s F ö r d e r m i t g l i e d i m V DID
Metaalwarenfabriek
Phoenix B.V.
Europäischer Spezialist für Verformung von Blechteilen für
Kleinserien mit der Gummikissenpresstechnik
Gummikissenpressen ist das Verformen von Blechteilen aus Metall
mit Hilfe eines Presspuffers aus Gummi einerseits (oben) und
einer Pressform aus Aluminium oder Stahl andererseits (unten).
VDID extra 13
Dazwischen befindet sich das zu verformende Blechteil. Die Vorteile des Gummipressens sind niedrige Werzeugkosten, keine Beschädigungen an der Sichtseite beim Pressen und die Verkürzung
der Time-to-Market. Gummikissenpressen ist geeignet für die Verformung von doppelt verformten Blechteilen aus Stahl, Alu­minium
oder rostfreiem Stahl in kleinen Serien bis +/- 1000 Stück pro Jahr
und ist außerdem geeignet für die Fertigung von hochwertigen
Designprodukten. Die Werkzeugkosten sind pro Stück bis zu 90 %
niedriger als beim konventionellen Tiefziehen.
Phoenix hat eine Gummikissenpresse mit einer Presskapazität von
3 500 Tonnen entwickelt. Ab dem zweiten Quartal 2008 verfügt
Phoenix auch über eine Gummikissenpresse mit einer Press­kapa­
zität von 8 000 Tonnen. Mit diesen Maschinen kann die Firma
Produkte im Maximalformat von 2200 x 1100 mm und 150 mm Tiefe
verformen. Die Firma verfügt über einen Maschinenpark, bestehend
unter anderem aus einem Schweiß- und Kantroboter, einer 2D- und
einer 3D-Laserschnittmaschine und natürlich den Gummikissenpressen. Mit diesem Maschinenpark kann Phoenix für Sie Produkte
komplett herstellen. Phoenix bezieht Sie ab der Entwicklungsphase
neuer Produkte mit ein, damit die besten Ergebnisse erreicht werden.
π Weitere Informationen unter www.gummikissenpressen.de
π Metaalwarenfabriek Phoenix B.V.,
Kontakt: Frits Habraken, NL–5652, AE Eindhoven
Tel +31 (0)40 2532944, fhabraken@phoenixmetaal.nl
INDUKOM
regionales
F o r u m I n d u s t r i e K o m m u n i k at i o n
Veranstaltung im TechnologieCenter der Festo AG & Co. KG,
5. Juni 2008
Ähnlich der Veranstaltung mit
dem VDID bei KUKA in 2006
realisiert die Fachzeitschrift
Indukom in 2008 eine Tagesveranstaltung zum Thema »Heraus­
forderungen an die Industriekommunikation im Zeichen der Globalisierung« – dieses mal im
TechnologieCenter von Festo in Berkheim. Der VDID wird wieder als
Kooperationspartner von Indukom wirken. Mehr Informationen und
aktuelle Sonderkonditionen auf vdid.de >veranstaltungen >kongresse
π Rainer Zimmermann
Nord
DESIGNinForm
Von der Idee zum Produkt – Innovative Schritte der Realisierung
Informationsforum der Regionalgruppe Nord am 12. Juni 2008
in Hamburg. In gelockerter Atmosphäre informieren namhafte
Unternehmen in einem Tageswork­shop aktuell über 3D-Entwurfs­
programme, Rapid Prototyping, Thermoforming, PU-Schäumereien
und erfolgreiche Umsetzung in Entwicklungsprojekten.
π Weitere Informationen: kmkuehne@creacon.de
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Küchenduft
Küchenduft … verbindet mit der Vergangenheit und lässt die
Gegenwart erleben. Ein sinnliches Empfinden, das Sie –
gepaart mit der Ästhetik und der perfekten technischen
Funktion unserer Einbaugeräte – in ganzer Tiefe genießen
können. Mehr Informationen unter www.miele.de.
14 VDID extra
C
M
Y
CM
MY
CY CMY
K
Anzeige
NRW
Neue Leitung der Regionalgruppe
Iris Laubstein
wurde Ende
2007 zur neuen
Regional­leiterin
gewählt und
Lutz Gathmann
zum Stellverterter.
Aufbauen kann der VDID NRW auf die von Andreas Enslin geleistete Arbeit der letzten Jahre. Zusammen mit den neuen beziehungsweise be­stätigten Delegierten – Najine Ameli, Paul Budde,
Andreas Enslin,
Prof. Dr. Norbert Hammer, Susanne Lengyel, Dirk Mensen,
Hans Nopper und Angela Oedekoven – wurde ein starkes und
kompetentes VDID-Team NRW gebildet. Bei nächsten Treffen
sollen weitere Delegierte dazu gewonnen werden.
Zu den Aufgaben des neuen Regionalteams gehört ein Angebot zur
Weiterqualifikation und zum Know-how Transfer für Designer. Regel­
mäßiger fachlicher Austausch und Besuche in design­orientierten
Unternehmen werden im Vordergrund stehen. Den Auftakt bildete
die Veranstaltung bei MaterialConnexion im November in Köln.
Verstärkt werden soll auch die Öffentlichkeitsarbeit in NRW sowie
die Zusammenarbeit mit Hochschulen und dem Designnachwuchs.
Ein Programm wird im Frühjahr 2008 vorgestellt.
In Kooperation mit »Zollverein Business Service«
Regionaltreffen des VDID NRW
und Werkstattgespräch zum Thema ›Verfor­mung von hochwertigen
Blechteilen in Kleinserien‹
Der Verband Deutscher Industrie Designer NRW setzt seine Veranstaltungsreihe zur Vermittlung von Know-how im Design fort. In
Zusammenarbeit mit »Zollverein Business Service«, dem Service
für Ansiedlung und Wachstum für Kreativunternehmen auf Zollverein, lädt der VDID NRW zum Werkstattgespräch nach Essen ein.
Themen des Abends sind Design und Fertigungstechnologie in der
Blechumformung. Das niederländische Unternehmen Phoenix BV
(www.phoenixmetaal.nl) ist neues Fördermitglied im Verband und
präsentiert anhand von Beispielen das Verfahren des Gummi­kissen­
pressens, also das Verformen von Blechen mit Hilfe von Press­
puffern aus Gummi und Pressformen aus Aluminium oder Stahl.
Die Vorteile des Gummipressens sind niedrige Werkzeugkosten (pro
Stück bis zu 90 % niedriger als beim konventionellen Tief­ziehen),
keine Beschädigungen an der Sichtseite beim Pressen und die
Ver­kürzung der Produktionszeit. Ferner werden die Möglich­keiten
aufgezeigt, wie schon in der Entwicklungsphase neuer Pro­dukte
Designer einbezogen werden können und so optimale Ergebnisse
zu erreichen sind. Diese Veranstaltung bezieht sich thematisch auf
die zur gleichen Zeit in Düsseldorf stattfindende METAV (siehe auch
Unternehmerforum Design am 2. April auf der Messe Düsseldorf).
π Ort: Welterbe Zollverein Essen, Schacht XII, Halle 6, Gelsen­
kirchener Straße 181, 45309 Essen; Termin: 1. April, Beginn: 19 Uhr
Anmeldungen bitte an vdid@germandesign.de
VDID extra 15
Baden-Württemberg
PORSCHE Werksführung ,
20.11.07, S-Zuffenhausen
Die Endmontage des
911ers in Zuffenhausen beginnt mit der Ankunft der
lackierten Rohkarossen im
4. Stock des Fertigungsgebäudes. Inneneinrichtung, Dach und Scheiben,
Fahrwerk und Motor werden stockwerksweise hinzugefügt, bis
der fertige Wagen im EG das Gebäude verlässt. Die Produktivität
auf dem äußerst knapp bemessenen Werksgelände hat sich seit
den 90er Jahren um den Faktor 20 gesteigert. Der VDID wird sich
wegen des großen Zuspruchs zur Veranstaltung um weitere dieser
Art bemühen.
Haus der Geschichte ,
17.01.08, Stuttgart
Auf beinahe 50 ist die Mitarbeiterzahl des Atelier Brückner inzwischen angewachsen. Und auch der Kundenkreis ist über Stuttgart
und Deutschland hinausgewachsen, wie z.B. der Pavillion für afrikanische Länder auf der kommenden EXPO in Zaragoza beweist.
Catherine Francois führte
uns kundig durch das
Stuttgarter »Haus der
Geschichte«, ein Gesellenstück aus früheren Tagen,
spannend, vielseitig und
äußerst unterhaltsam.
Lokaler Designertreff Ulm
Der Designertreff findet jeden 4. Montag im Monat in der Brotbar,
Geschwister Scholl Platz 2 (Neue Mitte) Ulm, statt.
Termine für die nächsten Treffen:
3 1 . M ä r z (wg. Ostern) / 2 8 . A p r i l / 2 6 . M a i 2 0 0 8
Wer Lust und Interesse hat, das Angebot der Stuttgarter VDIDGruppe wahrzunehmen oder sich für die interessanten Werkstattgespräche oder Treffen interessiert, möchte sich bitte wegen
möglicher MFG melden.
π Anregungen, Mitfahrgelegenheiten oder Rückfragen bitte an:
zimmermann@germandesign.de
Termine Designtreff Stuttgart
· Dienstag, 1 8 . M ä r z , 15:30 Uhr, AGILENT Technologies, Werks­
führung in Waldbronn bei Karlsruhe, anschließend Austausch
und Diskussion. Anmeldung erforderlich (max. 15 Teilnehmer):
frank.detering@germandesign.de
· Dienstag, 1 5 . A p r i l , 20:00 Uhr, Lockerer Austausch im
SALVINI, Bolzstraße 10/Eingang Lautenschlagerstraße.
· Dienstag, 2 0 . M a i , 19:00 Uhr, STENG Licht, Stuttgart,
Werkstattbericht mit Entwerfer und Firmenleiter Peter Steng
Anmeldung erbeten: frank.detering@germandesign.de
· Dienstag, 1 7 . J u n i , 20:00 Uhr Lockerer Austausch im SALVINI,
Bolzstraße 10/Eingang Lautenschlagerstraße.
π Ergänzende Informationen unter www.designtreff-stuttgart.net.
Rückfragen an frank.detering@germandesign.de
Berlin/Brandenburg
Termine
Ausstellungsbesuch: Kampf der Dinge
– 100 Jahre Deutscher Werkbund. Werkbundarchiv
1 0 . A p r i l , 1 9 : 0 0 u h r Vortrag »Recht im Internet«, Rechtsanwalt Andreas Auler behandelt in seinem Vortrag Fragen zu
Nutzungs-und Urheberrecht. Ort: Caféteria Bauhaus-Archiv
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung unter vdid@germandesign.de
1 4 . M a i , 1 8 : 0 0 u h r , Ausstellungsbesuch: Dani Karavan –
Retrospektive; Treffpunkt: Kassenhalle Martin-Gropius-Bau
2 8 . J u n i , VDID-Exkursion ins Bauhaus Dessau
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung unter vdid@germandesign.de
1 6 . J u l i , 2 0 : 0 0 u h r , VDID-Designertreffen in der Strandbar
kiki blofeld, Köpenicker Straße, www.kikiblofeld.de
14. März, 17:30 uhr
Sachsen/Sachsen-Anhalt/
Thüringen
VDID zeigt Flagge auf der Rapid.Tech
Zum zweiten Mal präsentiert sich der VDID auf der Rapid.Tech, die
vom 27.–28. Mai 2008 in Erfurt stattfinden wird. Informationen und
Diskussionen rund um Konstruktion, Design und industrielle Praxis
der Rapid-Technologien bietet der Konstruktionstag. Parallel dazu läuft
die Fachausstellung.
π VDID-Miglieder erhalten Freikarten zur Anwendertagung, Anmeldungen bitte an vdid@germandesign.de (begrenzte Teilnehmer­zahl)
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kalender
NEU :
VDMD-Kalender für Messen, Seminare und Regionaltreffen 2008 www.vdmd.de oder vdmd@fashiondesign.de
seminare
konferenzen
W. Folster: Effiziente Selbstvermarktung München
15.–16. März
VDMD-Kalender
W. Folster: Neue Kunden akquirieren Stuttgart
05.–06. April
VDMD-Kalender
Photoshop Einsteigerkurs
10.–11. Mai
VDMD-Kalender
W. Folster: Verhandlung und Präsentation
17.–18. Mai
VDMD-Kalender
W. Folster: Verhandlung und Präsentation
07.–08. Juni
VDMD-Kalender
Designinform
12. Juni S. 14
Hamburg
W. Folster: Effiziente Selbstvermarktung
12.–13. Juni
VDMD-Kalender
Photoshop Fortgeschrittenenkurs
14.–15. Juni
VDMD-Kalender
Intensivseminar für Gründer
Düsseldorf 20.–21. JuniS. 7
W. Folster: Neue Kunden akquirieren
21.–22. Juni
VDMD-Kalender
treffen
Forum Industrie Kommuniaktion
Berkheim
05. JuniS. 13
Face to Face Open
Hamburg 15. –16. AugustS. 8
Metav
Düsseldorf
31. März – 4. AprilS. 8
Light+Building
Frankfurt/Main
06. –11. AprilS. 8
Rapid.Tech
Erfurt
27. –28. MaiS. 8
Tag der Wirtschaft
Düsseldorf
07. mai S. 12
messen
ausstellungen
15 Jahre Hochspannung
Stuttgart
bis 05. AprilS. 11
Kontakte
Wuppertal
bis 27. April S. 11
Werkschau Günter Kupetz
Treffen Berlin-Br.-burg Werkbundarchiv Berlin
14. MärzS. 16
Designertreff Düsseldorf
Düsseldorf
18. MärzS. 7
Designertreff Stuttgart
Waldbronn
18. MärzS. 15
Designertreff Ulm
Ulm
31. MärzS. 15
VDID regionaltreffen NRW
Essen
01. AprilS. 14
VDMD-Treffen München
08. AprilS. 5
VDMD-Regionalwahl NRW
Düsseldorf
15. AprilS. 5
Designertreff Düsseldorf
Düsseldorf
15. AprilS. 7
Designertreff Stuttgart
Stuttgart
15. AprilS. 15
Designertreff Ulm
Ulm
28. AprilS. 15
Treffen Berlin-Br.-burg
Berlin
14. Mai S. 16
Designertreff Düsseldorf
Düsseldorf
20. MaiS. 7
Designertreff Stuttgart
Stuttgart
20. MaiS. 15
Designertreff Ulm
Ulm
26. MaiS. 15
VDMD-Treffen München
10. JuniS. 5
Designertreff Stuttgart
Stuttgart
17. JuniS. 15
Exkursion Berlin-Br.-burg
Bauhaus Dessau
28. JuniS. 16
Designertreffen Berlin-Br.-burg 16. JuliS. 16
wettbewerbe
Focus Green
Anmeldeschluss
20. MärzS. 7
Lucky Strike Junior Designer Award
Einsendeschluss
27. MärzS. 7
Student Design Award
Anmeldeschluss
31. März S. 7
WOLDA Design Award
Anmeldeschluss 20. Mai S. 7
Createurope
Einsendeschluss 30. Juni S. 5
Bayerischer Staatspreis
Anmeldeschluss
14. JuliS. 7
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redaktion
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Claudia Ollenhauer-Ries (cor) (VDMD ) info@cor-communication.de
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bezugspreis Im Mitgliedsbeitrag enthalten
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12. Mai
3/2008
11. August
4/2008
27. Oktober
Vertriebskennzeichen: K 25281. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.
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3. September
19. November
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