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Lieber nix, als was Schlechtes - Brainstorm Werbeagentur Sabine

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BetrieB + ManaGeMent
SCHWerPUnkt
MarKeting
Lieber nix,
als was Schlechtes
Mit einer pfiffigen Anzeigenkampagne für
einen Baumpflegebetrieb hat sich die
Badenerin Sabine Bieg als Dienstleisterin
für die grüne Branche empfohlen.
Wir haben die Diplom-Designerin einmal
gefragt, welche Tipps sie Landschaftsbaubetrieben mit auf den Weg gibt.
M
it „Hallo Süße!“ grüßt das Birnen-
einheitlichen Auftritt, mit einheitlichen Fir-
überschriebene Axt weist auf Dienstleistun-
motiv aus dem Anzeigenblättchen
menfarben über alle Elemente, mit denen
gen mit der Wurzelstockfräse hin. Die Mo-
und zwingt den Betrachter unwei-
die Firma nach außen tritt – vom Briefbogen,
tive sind plakativ, springen ins Auge und
über die Website bis zum Firmenwagen.
verhindern den Gewöhnungseffekt, der sich
gerlich, näher hinzusehen. Wer das tut –
und das scheinen nach Beobachtungen
Für die Anzeigenkampagne ist es Bieg
einstellt, wenn Anzeigen mit gleichen Mo-
von Ulrich Pfefferer (siehe www.dega-gala-
gelungen, gleichzeitig Aufmerksamkeit für
tiven über längere Zeiträume geschaltet
bau.de, Webcode dega2170) nicht wenige
die Leistungen ihres Kunden zu erregen und
werden.
zu sein – erfährt, dass es jetzt Zeit für den
Einblicke in die Komplexizität des Arbeits-
Bieg hat die Serie ihrem Kunden auf den
Obstbaumschnitt ist; zumindest wenn die
feldes zu geben. Sie hat nicht unbedingt
Leib geschneidert. Pfefferer, ein ruhiger,
Früchte nächstes Jahr auch wieder so
allseits bekannte Sachverhalte in spannen-
aber humorvoller Zeitgenosse, ist vielleicht
prächtig sein sollen, wie die auf dem Anzei-
de Verpackungen gesteckt und kann auf
nicht ganz so frech, wie die Motive. Aber
genmotiv. Der Leser erfährt auch, dass Ul-
diese Weise sowohl Interesse wecken, als
ganz bestimmt kann er mit seiner lebendi-
rich Pfefferer aus Müllheim der richtige
auch die Notwendigkeit untermauern, einen
gen Truppe die Kampagne leben. Das dürfte
Mann für diesen Job ist.
Fachmann für das jeweilige Gebiet hinzu-
auch der Grund sein, weshalb er sie bereits
In einer anderen Woche erinnert ein dras-
zuziehen. Das Motiv mit dem roten Notfall-
im dritten Jahr ins Rennen schickt und das
tisches Motiv („Lieber Arm dran, als Arm ab“)
koffer und der Aufschrift „Vorsicht Baum-
vierte bereits in Arbeit ist. Mittlerweile lie-
daran, dass die Baumfällsaison beginnt, Sä-
bluten!“ erklärt dem Leser etwa, dass man
gen über 50 Motive vor. Und immer wenn
gearbeiten im Baum aber lieber dem Profi
bestimmte Bäume nur zu bestimmter Zeit
ein Motiv in der regionalen Wochenzeitung
überlassen werden sollten und dann ist es
schneiden darf; und natürlich am besten
erscheint, erscheint es zeitgleich auf der
ein Spaten mit dem Slogan „Das Ende ist
vom Profi. Ein Hund mit Regenmantel und
Homepage von Pfefferer.
nah!“ der dem Leser noch mal ins Gedächnis
Regenhut und der Überschrift „Lackporling“
Dass die Kampagne einmalig ist, ist Sa-
ruft, dass bald die Pflanzzeit vorüber ist.
visualisiert die teils lustigen Namen schäd-
bine Bieg wichtig. Die 45-Jährige lebt ihre
Ausgedacht hat sich das Sabine Bieg. Die
licher Baumpilze und verweist ebenfalls auf
Ideen und ist stolz darauf, dass jedes Unter-
Süddeutsche hat für den Baumpflegebetrieb
den kompetenten Fachmann, der bei der
nehmen etwas Eigenes bekommt – etwas,
aus dem Badischen auch das „Corporate
Ansprache des Schadens hilft und Maßnah-
das sich in den Gesprächen zwischen Kun-
Design“ (CD) entwickelt – das heißt, den
men anbietet. Die mit „Wurzelbehandlung“
de und Designerin entwickelt.
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2
Mit prägnanten Motiven wirbt Ulrich Pfefferer wöchentlich in einem regionalblatt für seine Leistungen (1). die ideen dazu stammen
von sabine bieg; ebenso, wie das corporate design für die Firma Jace aus dem Medizinalbereich. alle elemente bis zum designordner wirken wie aus einem guss (2).
MarKeting; nicht nUr iM
gaLabaU VernachLÄssigt
tation ist, desto professioneller wirkt das
trägt und dabei den Betrachter anlacht. „Wir
Unternehmen, desto nachvollziehbarer wird
nennen das einen Sympathieträger“, erzählt
auch eine leistungsgerechte Abrechnung.
sie. Und in der Tat: Die positive Resonanz
„Der Pfefferer ist aber auch ein Geschäfts-
Ein rundes CD wirkt also nicht nur als Ak-
der Kunden auf den Imagewechsel hat auch
mann, der erkannt hat, dass ihm Marketing
quiseinstrument, sondern steigert auch den
den Marketingmuffel im Chefbüro des Um-
etwas bringt“, meint Bieg. Das sei wohl im
Wert der Leistung; so, wie ein wertvolles
zugsunternehmens überzeugt.
GaLaBau keineswegs selbstverständlich, ist
Einwickelpapier die Wertschätzung einer
Marketing sei in erster Linie keine Frage
die Beobachtung der Werbefachfrau. „Da
Praline steigert. Und noch etwas kann das
des Geldes, sondern eine Frage der Bereit-
gibt’s ganz, ganz viele, die unglaublich un-
CD: Es kann nicht nur nach außen begeis-
schaft, sich auf den Prozess einzulassen.
professionell auftreten“, hat sie festgestellt.
tern, sondern steigert auch das Selbstwert-
Durch die Internetdruckereien sei vieles viel
„Viele haben ganz schreckliche, selbst ge-
gefühl der Mitarbeiter, des Teams – allein
günstiger geworden. „Das, was ich ins De-
bastelte Sachen, wollen aber als Betrieb
durch den größeren Respekt, den die pro-
sign stecke, kann ich oft über den Druck
ernst genommen werden, der auf hohem
fessionell und im einheitlichem Look gewan-
wieder einsparen“, ist die Freiberuflerin
Niveau Leistungen anbietet.“ Dabei wisse
dete Baustellencrew vonseiten des Kunden
überzeugt. Das betreffe besonders Direkt-
letztlich jeder, dass man in erster Linie die
erfährt. „Die Auftraggeber kriegen für ihr
marketingmaßnahmen. Auch dafür hat Bieg
Leute erreicht, die sich von der eigenen
Geld nicht nur eine Identifikation. Das ist
ein Beispiel aus ihrem Kundenkreis parat:
Präsentation angesprochen fühlen. Und die
wie ein neues Outfit“, beschreibt die Süd-
Für eine lokale Winzergenossenschaft hat-
eigene Präsentation sei nun mal die Ge-
badenerin den Effekt. Sabine Bieg erklärt
te sich die Werbefrau ein professionelles
samtheit aller Bilder, mit denen ein Betrieb
das am Beispiel eines Umzugsunterneh-
Marketing ausgedacht, ein XXL-Posting mit
in die Öffentlichkeit tritt, angefangen von
mers, der mit „Werbung“ gar nichts anfan-
Antwort-Element geschaffen, die Weinfla-
den Motiven, mit denen die Firma die Kon-
gen konnte. „Der hatte als Logo einen Ko-
schen professionell fotografieren lassen und
taktanbahnung herbeiführt, über das Outfit,
joten, der mit gekreuzten Armen auf der
den Versand über einen Lettershop organi-
mit dem die Mitarbeiter auf der Baustelle
Ladefläche stand.“ Kein bisschen sympa-
siert. Als die Rechnung kam, war der Chef
auftreten, bis zu den Geschäftspapieren, die
thisch sei das Tier gewesen. Nach der Um-
sauer, über das Honorar, das Bieg ihm in
im Laufe der Auftragsabwicklung den Kun-
gestaltung des Marktauftritts ist es nun ein
Rechnung gestellt hatte. Erst als am Ende
den erreichen. Je schlüssiger diese Präsen-
flinker Fuchs, der beschwingt einen Karton
die Bestellungen stark zunahmen, die Re-
11/2011
19
3D
ie Kreative: Wenn es um ihre Kunden
und ihre Ideen geht, holt Sabine Bieg
gerne aus; wie hier im DEGA-Gespräch
am Stuttgarter Flughafen.
4D
ie Motivsammlerin: Panoramafoto­
grafie ist ein neuer Teil des Angebots
von Bieg und ihrem Geschäftspartner.
Oft ist sie dabei auch selbst hinter der
Kamera.
3
sonanz äußerst positiv war und das Mailing
ßen Aufwand. „Aber, das ist doch die billigs-
sei gute Werbung. Für sie gebe es nur das
auch noch einen Cent/Stück billiger ausfiel,
te Werbung, wenn ich die Unterlagen jeweils
Motto „Gebt’s mit ganzem Herzen – oder
als das zuvor im eigenen Haus selbstge-
in einem Ordner für 3,50 e verpacke“, meint
lasst’s bleiben“. Ein Motto, das bei Sabine
strickte, kehrte die Begeisterung zurück.
die 45-Jährige. Das falle doch sofort unter
Bieg für alle Marketingmaßnahmen gilt: ent-
Darin sieht die Süddeutsche auch eines der
anderen Angeboten auf. „Da habe ich doch
weder es richtig zu machen oder es zu las-
Hauptprobleme, weshalb Unternehmer so
einen Wettbewerbsvorteil“, erklärt sie.
sen. Schließlich sei schlechtes Marketing in
ungern in Marketing investieren: Der Erfolg
Bei der Autobeschriftung sei das genau-
ist vorher schwer vorherzusehen. Ja, manch-
so. „Da gibt’s Leute, die vergrößern die Vi-
Das, was man mache, müsse aber nicht
mal ist es sogar im Nachhinein nicht immer
sitenkarte und machen die dann auf die
automatisch aufwendig oder teuer sein. Das
möglich, zu ermitteln, welchen Anteil am
Vordertüren“, hat Bieg beobachtet. Das kön-
muss nur funktionieren. „Man kann mit klei-
Erfolg das Marketing hatte. Dass es aber
ne man aber erstens meist nicht richtig
nen Investitionen relativ viel erreichen“, gibt
wirkt, wenn es gut ist, ist ziemlich sicher.
lesen und zweitens sehe das doch nach nix
Bieg ihren Kunden mit auf den Weg.
Wenn schon werben,
dann richtig
der Regel sogar kontraproduktiv.
aus. „Da mache ich statt der 100 e für die
Den Internetboom begreift die Süddeut-
zwei Visitenkarten doch lieber etwas Abge-
sche übrigens nicht als Konkurrenz zu den
fahrenes“, rät die Süddeutsche zu mehr Mut
klassischen Werbeformen. „Null und gar
bei der Öffentlichkeitsarbeit.
nicht. Das ist die perfekte Ergänzung“, findet
Oft werde aber einfach auch zu klein ge-
Und auch bei den kleinen Mitnahmege-
sie. Man müsse nicht mehr Telefon- oder
dacht, ist Bieg überzeugt. Wie etwa bei der
schenken, den sogenannten Give-Aways,
Faxnummern angeben. Man sei frei, irgend-
Firma, die nicht einsehen wollte, dass jeder
empfiehlt sie mehr Großzügigkeit. „Ich sage
was Spannendes zu machen und brauche
Kunde sein Angebot im Designordner erhält.
meinen Kunden immer, gebt jedem etwas,
dann einfach nur noch die Internetadresse
Das Unternehmen befürchtete einen zu gro-
auch wenn er nur etwas Kleines kauft.“ Das
dazuzusetzen. „Ich kann jetzt meine Bot-
Marketing
Gärtner von Eden
Unternehmerzusammenschluss startet eigene Kampagne
Wie Marketing im Gartenbereich aussehen
bau.de, dega 2172) eine eigene Anzeigen-
der Zielgruppe der Edengärtner sollen die
kann, beweisen gerade der Unternehmerzu-
kampagne in ausgewählten Publikumstiteln
Fähigkeit der Gestalter illustrieren, Garten-
sammenschluss „Gärtner von Eden“. Die
wie Schöner Wohnen, Homes & Gardens
träume wahr zu machen. Verantwortlich für
Gruppe mit Sitz in Gütersloh hat im August
oder H.O.M.E gestartet und tritt damit in neu-
die Kampagne zeichnet sich cyclos design
zum ersten Mal nach der Neuausrichtung der
em Gewand vor ein großes Publikum. Eine
aus Münster, die auch das Corporate Design
Öffentlichkeitsarbeit (siehe www.dega-gala-
typische Kundin und ein typischer Kunde aus
der Gärtner von Eden entwickelt hat.
tw
SCHWerPUnkt
BetrieB + ManaGeMent
BieG/ Wa H LMa n n
Jede Idee aus dem Herzen
entwickelt
4
schaften auf die schönen und prägnanten
passiert und wo sich Ansätze für Marketing-
Informationen konzentrieren.“
ideen verstecken könnten. Da muss die
Ein gutes Beispiel sei Zalando, wo es
Information frei fließen können und dazu
auch die klassischen Medien – hier das Fern-
braucht es gute Kommunikation. Wenn das
sehen – braucht, um die Leute auf die Inter-
Verhältnis stimmt, fühle sich jeder neue
netseite zu bekommen. „Aber Sie können
Kunde an, wie „Weihnachtsgeschenke aus-
heute einen klasse Medienmix machen“, ist
packen“, gesteht auch Sabine Bieg. Denn
Bieg überzeugt. Das bedeutet natürlich,
das Entwickeln eines CDs ist wie das Erfin-
dass auch die Webseite zur Präsentation
den einer neuen Geschichte, bei deren Vor-
gehört und entsprechend gestaltet ist; eben
stellung selbst die routinierte Werbefachfrau
ganz im Rahmen eines einheitlichen CDs.
jedesmal nervös ist. „Ich habe mein halbes
Leben in diesem Job gearbeitet, aber trotz-
die cheMie MUss stiMMen
dem bin vor jeder Präsentation so aufgeregt,
wie bei einer Theaterpremiere, erzählt die
Wer sich für einen neuen Marktauftritt ent-
Süddeutsche schmunzelnd.
scheidet und den Rat eines Fachmanns
respektive einer Fachfrau in Anspruch neh-
TEXT: tjards Wendebourg, Redaktion
men möchte, sollte darauf achten, dass die
DEGA GALABAU
Chemie stimmt. Schließlich weiß der Unter-
BILDER: Jan-Peter Wahlmann (1),
nehmer am besten, was in seiner Firma
sabine bieg (3), fotolia (1)
Sabine Bieg war in einer Werbeagentur in
Basel angestellt. Seit ihrem Wechsel in die
Selbstständigkeit setzt sie auf ein kleines
Netzwerk aus Kreativen, wie Fotografen,
Textern und Webdesignern, mit denen sie
Unternehmen dank Marketing zur Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit hilft.
Zusammen mit ihrem Geschäftspartner
Jan-Peter Wahlmann, der die Gestaltungslinien in optimierte Internetseiten umsetzt, bietet die Südbadenerin die Marketing-Rundumversorgung.
Abgerechnet wird nach dem „Vergütungstarifvertrag für Designleistungen der
AGD“, der die Arbeiten nach verschiedenen Formen der Verwendung bewertet
und dabei auch die Größe des Unternehmens berücksichtigt. Je nach dem, wie
lange ein Motiv verwendet wird, wie groß
sein Verbreitungsgebiet ist, an wie vielen
Stellen es zum Einsatz kommt und ob es
ausschließlich genutzt werden darf, entscheidet darüber, was die Dienstleistung
kostet. Für viele kleine Unternehmen entwickelt Bieg aber auch Dinge einfach
nach Stunden; Und die sind in dem Tarifvertrag ebenfalls festgelegt – als Spanne
zwischen 78 und 100 e.
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