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Die Brücke, Ausgabe 2007-4 - Evangelische Kirche im Rheinland

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Die Brücke
Mitteilungsblatt der evangelischen Gemeinde Duisburg - Wanheimerort
44. Jahrgang
Nr. 4
November 2007 – Januar 2008
Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des
Menschenkind, dass du dich seiner annimmst!
(aus Psalm 8 Vers 5)
Das Bild zeigt die so genannte “Whirlpool – Galaxie” auch Objekt M 51 im Messier-Katalog
Bildnachweis: NASA, ESA, S. Beckwith (STScI), and The Hubble Heritage Team (STScI/AURA)
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In dieser Ausgabe lesen Sie u.a.:
Andacht
Aus der Gnadenkirche
Presbyterium
Aus der Ökumene
Aus den Kindergärten
Aus dem BBZ
Seite 2
Seite 3
Seite 4
Seite 5
Seiten 6-7
Seiten 8-9
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Kurz berichtet
Jubiläumskonfirmationen
Für Kinder & Jugendliche
Bastelkreis
Hinweise & Kater Luther
Kreiskirchentag
Nachrichten & Geburtstage
Predigtplan
Seiten 10-11
Seite 12
Seite 13
Seite 14
Seite 15
Seite 16
Seiten 17-18
Seite 19
Seite 2
Andacht
Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst und des Menschen
Kind, dass du dich seiner annimmst?
Als ich acht Jahre alt war, schenkte mir mein
Großvater ein Teleskop. Ich entdeckte meine
Leidenschaft für die Sterne und den Himmel und so
saß ich oft abends am Fenster und schaute durch mein
Teleskop in den Himmel. Ich lernte die Namen der
Sternbilder und war stolz, wenn ich durch mein
Teleskop eines der lichtschwachen Objekte entdeckte,
die auf den Himmelskarten verzeichnet waren. Bald
fand ich sicher den Andromedanebel. Das Studium der
entsprechenden astronomischen Literatur lehrte mich,
dass dieser verwaschene Milchfleck in meinem
Teleskop ein Galaxie mit mehr als 100 Milliarden
Sterne ist. Und das das Licht von dort bis zu uns 2,2
Millionen Jahre brauchte. Die Größe dieser Zahlen
konnte ich nur erahnen, aber ich lernte, das unsere
Sonne auch ein Stern ist und diese mit der Erde und
den Planeten auch einer Galaxie gehören, die wir
Milchstraße nennen und fast genauso groß wie der
Andromedanebel ist.
ich in den Himmel schaue, denke ich oft, was oder wer
ist oder lebt da oben noch?
Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst?.....
Der Psalmbeter musste wohl ähnliche Gedanken
gehabt haben. Seine Winzigkeit angesichts der
unendliche Weite des Himmels war ihm bewusst.
Diese Erkenntnis bedingt logisch die Feststellung: Was
ist der Mensch? Was sind wir eigentlich? Kann der
derjenige, der all das einmal in Gang gesetzt hat, noch
an so was unbedeutendes wie einen einzelnen
Menschen denken? Kann derjenige, der die unendlich
großen Weiten des Weltalls geschaffen hat, mir
unendlich nahe kommen?
Ich hätte meine Zweifel daran, wenn ich nur in den
Himmel mit all seinen Wundern schauen würde. Zu
groß und zu überwältigend sind die Eindrücke, die ich
dort gewinne. Und lassen meine Existenz dann oft
mehr als unbedeutend im kosmischen Zusammenhang
erscheinen. Nichts mehr als ein wenig Sternenstaub.
………Und des Menschen Kind,
dass du dich seiner annimmst……
Und doch denkt da einer an uns Menschen, nimmt
sich unserer an. Aber tut er das von hoch oben vom
Himmel her, gleichsam als ob er mit einem Teleskop
auf die Erde runterschaut. Da würde er vielleicht noch
an uns denken, aber sich nicht unserer annehmen, sich
um uns kümmern.
Andromeda –Galaxie, M 31
Auch die Galaxie auf dem Titelbild ist so groß. Nur
noch weiter weg. Ihr Licht braucht 31 Millionen Jahre
zu uns. Weil die Galaxie so verwirbelt aussieht,
nennen die Astronomen sie „Whirlpool-Galaxie“ Sie
ist wunderschön.
Ich beschäftigte mich mit kosmologischen
Theorien, die die Entstehung der ganzen Welt zu
erklären versuchen. Hörte vom Urknall, und dass
dieser vor ca 13 – 14 Milliarden den Beginn des
Universums markierte. Und als Neil Armstrong seinen
Fuß als erster Mensch auf den Mond setzte, war ich als
neunjähriger live nachts um 3 Uhr dabei.
Irgendwann hatte ich dann vor, Astronomie zu
studieren. Nun ja, es ist ein wenig anders geworden.
Doch mit dem Himmel beschäftige ich mich nach wie
vor. Ich staune immer noch über diesen kaum
vorstellbaren großen Zahlen, wissend, dass dieser
Planet Erde auf dem wir leben, noch kleiner als ein
Staubkorn am Strand des Universums ist. Und wenn
Sich kümmern kann man nur, wenn man denen
nahe ist, die einen brauchen. Sich kümmern kann man
nur, wenn man die versteht, die man nahe sein will.
Sich kümmern kann man nur, wenn man einer von
ihnen wird.
Wir sind Gottes Menschenkinder……
Nichts anderes ist Weihnachten für mich.
Weihnachten, da weiß ich, da kommt jemand in diese
Welt, zu uns auf diese kleine Erde, die doch nur ein
Staubkorn am Strande des Universums ist. Das
Krippenkind Jesus zu Bethlehem ist das
eindrucksvollste Bild, dass Gott, der Schöpfer dieser
unendlichen Weiten mit seinen nie ganz zu
begreifenden Geheimnissen, sich um uns kümmert. Ich
frage mich oft, warum? Da hilft kein Teleskop, um die
Antwort zu entdecken. Da hilft aber ein Blick auf
dieses Kind in der Krippe. Auf die Liebe, die aus
seinem Gesicht mir entgegenstrahlt. Da weiß ich, wie
sich die Eltern um dieses kleine Menschenkind
kümmern, so kümmert sich Gott um uns
Menschenkinder.
Jürgen Muthmann
Aus der Gnadenkirche
Seite 3
50 Jahre Wiederaufbau Gnadenkirche
„Gottes Wort und Gemeinde in engem Kontakt"
Am
3.
November
1957
wurde
die
wiederaufgebaute Gnadenkirche eingeweiht. „Gottes
Wort und Gemeinde in engem Kontakt" das war
der Leitgedanke beim Wiederaufbau unserer Kirche
vor 50 Jahren. Man baute sie verändert wieder auf.
Die Kanzel rückte aus dem hinteren Bereich des
Altarraumes nach vorne Richtung Gemeinde und
wurde niedriger installiert, eben „Gottes Wort und
Gemeinde in engem Kontakt." Den Altarraum
beherrscht nun das „überdimensionale Fenster," das
vielen Gemeindegliedern so gut gefällt. Mit den
Farben der Schöpfung, der Liebe und des Lebens
drückt es aus, dass Gottes Wort Leben schafft und
Lebendigkeit bewirkt. So, meinte Architekt Hudel vor
50 Jahren, soll die Gnadenkirche „dem gehetzten
Großstadtmenschen die Zwiesprache mit dem
Göttlichen erleichtern." Am 4. November haben wir
in einem Festgottesdienst gefeiert, dass das nun
wieder seit 50 Jahren in der Gnadenkirche möglich ist.
Und die Gnadenkirche macht weiter von sich Reden!
Am 24. November 1909 wurde die neu erbaute
Gnadenkirche nämlich eingeweiht. 2009 feiern wir also
ihr 100jähriges Bestehen! Das wird natürlich
angemessen gefeiert. Seit einiger Zeit sammele ich
Archivarisches rund um die Gnadenkirche. Deshalb
eine Bitte: Wenn Sie Geschichten, Anekdoten, Bilder,
ein Gottesdienstprogramm aus alter Zeit, alte
Zeitungsausschnitte oder Ähnliches besitzen, melden
Sie sich bei mir (Pfarrer R. Seeger, 770607).
Rolf Seeger
Geistliche Abendmusik zum 400. Geburtstag von Paul
Gerhardt in der Gnadenkirche
Eine beeindruckende geistliche Abendmusik
konnten die über 100 Besucher am Sonntag, 11.
November in der Gnadenkirche hören. Unter der
Gesamtleitung von Willi Reiter boten der Chor und die
Solisten ein abwechslungsreiches Programm. Nach dem
gekonnt von Lars Voorgang vorgetragenen Präludium
Lars Voorgang spielte auf der Orgel variantenreiche
eigene Improvisationen über „Geh aus mein Herz“.
Bemerkenswert, was er auf der Orgel zauberte und
vielen Besuchern ging ein Lächeln über die Lippen, als
sie plötzlich auch die Melodie von „Alle Vögel sind
schon da“ hörten.
Almuth Seeger und Grigori Dovgonas spielten
eindrucksvoll auf ihren Violinen die Sonate G-Dur von
Georg Philipp Telemann gemeinsam mit Lars
Voorgang.
Auch die Gemeinde wurde gefordert. Den
vierstimmigen Kanon zu „Ich singe dir mit Herz und
Mund“ sang die Gemeinde erstaunlich gut.
Den Abschluss bildete ein Choralsatz von
Bartolomäus Gesius zu „Nun ruhen alle Wälder“ im
Wechselgesang von Chor und Gemeinde.
und Fuge D-Dur für Orgel von Dietrich Buxtehude,
brachte der Chor der Gnadenkirche zahlreiche
Vertonungen von Paul-Gerhardt Liedern stimmsicher
zum Klingen. „Lobet den Herren“, „Befiehl du deine
Wege“ und andere Stücke vertont von Johann Georg
Ebeling, Johann Sebastian Bach und anderen standen
auf dem Programm. Solistisch oder mit zwei Geigen
und Basso Continuo begleitet, begeisterte der Chor die
Zuhörer.
Der Chor hatte danach aber noch keine „Ruhe“ und
bot als Zugabe noch das „Dona nobis pacem“.
Rundum eine gelungene Abendmusik, die von Willi
Reiter mit sicherer Hand geleitet wurde. Die
zahlreichen Besucher machten deutlich, wie wichtig
geistliche Konzerte für die Gemeinde sind.
Die Kollekte für die Förderung der Kirchenmusik
ergab am Ende einen Betrag von über 500,00 €uro.
Jürgen Muthmann
Seite 4
Presbyterium
Zeit für die Kirche – Presbyteriumswahl am 24. Februar 2008
Wir suchen noch Kandidatinnen und Kandidaten!
In unserer Presbyteriumssitzung am 13. November
mussten wir leider feststellen, dass wir für eine reguläre
Presbyteriumswahl zu wenig Kandidatinnen und
Kandidaten haben. Das Presbyterium hat 12 reguläre
Presbyterplätze (dazu kommen noch zwei Pfarrer und
zwei Mitarbeiterpresbyter).
Damit eine Wahl
stattfinden kann, brauchen wir aber mindestens 13
Kandidaten. Bereit erklärt haben sich bisher zwölf
Kandidaten. Leider werden sechs Presbyter ihr Amt
niederlegen. Sechs neue Kandidaten wurden gefunden.
Aber jetzt fehlt noch mindestens ein Kandidat, der für
die Wahl zum Presbyterium kandidiert.
Jede und jeder, der evangelisch, volljährig und
konfirmiert ist und vor dem 1. Oktober 2007 schon in
unserer Gemeinde wohnte, kann für die Wahl
aufgestellt oder vorgeschlagen werden.
Das Presbyterium leitet unsere Gemeinde sowohl in
geistlicher, als auch finanzieller Hinsicht. Themen wie
Personaleinstellungen, Gebäudefragen, inhaltliche
Ausrichtung der Gemeindearbeit auch in unseren
Einrichtungen wie Kindergärten, Jugendheim und dem
Beratungs- und Begegnungszentrum für Senioren an
der Gnadenkirche gehören zur Tagesordnung des
Presbyteriums.
Wir brauchen unbedingt Menschen, denen das
Wohl unserer Gemeinde am Herzen liegt!
Informationen erhalten sie bei den Pfarrern.
Vorschläge und Interessenten können am besten bei
dem Pfarrerehepaar Seeger (Tel.: 77 06 07) und bei
Pfarrer Muthmann (Tel. : 72 23 83) bis zum 1.12.
gemeldet werden!!!
Kurzer Bericht aus dem Presbyterium
In der Augustsitzung konnte endlich der
Jahresabschluss des Haushaltes für 2006 zur Kenntnis
genommen werden.
Thema in dieser wie auch in den folgenden Monaten
war die Weiterführung der Arbeit im Beratungs- und
Begegnungszentrum an der Gnadenkirche. Zum
Jahresende geht die Leiterin Ilse Klinge in den
Ruhestand und mit der Gemeinde Neudorf-West wird
eine Kooperation angestrebt. Neue Leiterin des BBZ’s
wird Frau Friedgard Pölzig werden.
Ebenso beschäftigen die Wahlen zum Presbyterium
am 24. Februar 2008 das Presbyterium immer wieder.
Verschiedene Beschlüsse zu Personalfragen mussten
gefällt werden. In der Regel ging es um
Höhergruppierungen von Mitarbeitern der Gemeinde.
In der Septembersitzung wurden Konzeptionstage
für beide Kindergärten genehmigt. Die Gestaltung des
Außengeländes am Kindergarten Nikolaistraße stand
auch auf der Tagesordnung.
Über die Trägerkonferenz der Tageseinrichtungen
für Kinder wurde in der Oktobersitzung berichtet.
Verschiedene Umgestaltungen im Jugendheim wurden
angedacht. Ebenso wurden dem Presbyterium durch den
Kirchensteuerverteilausschuss des Kirchenkreises die
Plandaten für die kommenden Haushaltsjahre zur
Kenntnis gegeben. Die bessere wirtschaftliche Lage
führt auch zu Mehreinnahmen bei der Kirchensteuer.
Allerdings wird sich diese Entwicklung schon den
nächsten Jahren wieder umkehren, so dass wir
gezwungen sind, weiter den Haushalt unserer Gemeinde
anzupassen.
Haupttagesordnungspunkt in der Novembersitzung
war die Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten
für die Presbyterwahl. Da wir „nur´“ 12
Kandidatinnen und Kandidaten hatten, könnte so keine
Wahl durchgeführt werden, da dafür 13 Kandidaten
gebraucht werden. Das Presbyterium beantragte daher
Fristverlängerung
beim
Kreissynodalvorstand.
Allerdings muss die Wahlliste spätestens am 6.
Dezember durch den Kreissynodalvorstand festgestellt
werden. Wir brauchen also noch Kandidaten für die
Presbyterwahl (s. o.).
Weitere Themen waren wieder Informationen über
die Trägerkonferenz für Kindertageseinrichtung, die
auch für die Zukunft der Kindergartenarbeit in
Duisburg wichtig ist. Auch wurden erste, leider nur
fragmentarische,
Informationen
zum
neuen
Kinderbildungsgesetz (Kibiz) gegeben. Es stellt sich
immer mehr heraus, dass dieses Gesetz eine einzige
Flickschusterei ist unter der vor allem die Träger der
Einrichtungen, ihre Mitarbeiter und vor allem die
Kinder zu leiden haben.
Jürgen Muthmann
Seite 5
Aus der Ökumene – aus der Ökumene – aus der Ökumene
Große Ökumene
Ca. 30 Gäste kamen zur Buchvorstellung „Jesus
von Nazareth“ von
Kardinal Ratzinger (Papst
Benedikt XVI) in den Pfarrsaal von St. Petrus
Canisius. In das Buch führte Frau Dr. Esser ein.
Teilweise kam es zu recht kontroversen Diskussionen
im Anschluss an die Buchvorstellung, die aber vom
gegenseitigen ökumenischen Respekt getragen waren.
Einige der Besucher fühlten sich daraufhin ermutigt,
sich selbst das Buch zu kaufen.
Ökumenische Bibelwoche
Die diesjährige Ökumenische Bibelwoche fand am
22.//24. und 26. Oktober statt. Thema waren Texte aus
dem Buch des Propheten Jeremia unter dem Titel:
„Unerhörte Treue“. Am ersten Abend führte Pfarrer
Muthmann in der Gnadenkirche in das Buch mit der
Berufung des Propheten ein. Die Besucher sollte sich
dabei auch Gedanken darüber machen, wer für sie
heute ein Prophet ist. Namen
wie Al Gore, Gandhi, Martin
Luther King, selbst Helmut
Schmidt,
der
Alt
Bundeskanzler,
wurden
genannt. Am zweiten Abend
standen sich wahre und falsche
Prophetie (Jeremia 28) im Pfarrsaal St. Michael
gegenüber. Schließlich wurde der Herzensbund
(Jeremia 31) am Freitag in der Freien Gemeinde
Eschenstraße kontrovers besprochen..
Alles in allem war die Ökumenische Bibelwoche
sehr gelungen. Erfreulich waren besonders die recht
hohen Besucherzahl von mindestens 25 Personen an
jeden Abend. Wir freuen uns daher schon auf die
nächste Bibelwoche im Herbst 2008 mit Texten aus
dem Johannesevangelium.
Jürgen Muthmann
Hinweise und Ankündigungen - Veranstaltungen der Ökumene
¾ Ökum. Adventsliedersingen
¾ Weltgebetstag der Frauen
am 2. Advent, Sonntag, 9. Dez., 17.00 Uhr!
St. Michael, Erlenstraße
¾ Ökumenischer Gottesdienst
Mittwoch, 23. Januar 2008; 19.30 Uhr
St. Michael, Erlenstraße
Der Gottesdienst wird gestaltet vom Ökumenischen
Arbeitskreis (Ortsänderung ist möglich!)
Freitag, 7. März 2008,
ab 16 Uhr,
Freie Evangelische
Gemeinde Eschenstraße 14
„Gottes Weisheit schenkt
neues Verstehen –
Frauen aus Guyana laden ein.“
Allianzgebetswoche in Wanheimerort, 7. - 13. Januar2008
„Weil er lebt“
Montag, 7. Januar, 19.30 Uhr;
Freitag, 11. Januar, 20.00 Uhr!
Begegnungsstätte (BBZ) Gnadenkirche, PaulGerhardt.Str. 1
Thema: In Stürmen gesichert
Jesus-House-Party: FEG, Eschenstraße 14
Thema: In Bedürfnissen versorgt
Dienstag, 8. Januar, 19.30 Uhr
Gebetsfrühstück, Marienkirche, Innenstadt
Thema: Zum Dienen gesandt
Freie Evangelische Gemeinde (FEG);
Eschenstraße 14
Thema: Zum Leben bestimmt
Mittwoch, 9. Januar, 19.30 Uhr
Gemeinde Ecclesia; Fischerstraße 48a
Thema: Zur Nachfolge gerufen
Donnerstag, 10. Januar, 19.30 Uhr
Begegnungsstätte Gnadenkirche, PaulGerhardt.Str. 1
Thema: Um Kinder besorgt
Samstag, 12. Januar, 9.00 Uhr!
Sonntag, 13. Januar, 10 Uhr
Abschlussgottesdienst:
Gnadenkirche Wanheimerort
Predigt: Axel Nehlsen
Thema: Für morgen gerüstet –
Weil er lebt!
Mit Kindergottesdienst!
Seite 6
Aus den Kindergärten
Neues aus dem Familienzentrum Nikolaistraße!
Traditioneller Nikolausmarkt
Freitag, 7. Dezember 2007; 17 - 20 Uhr
Alternativ zu den vielen Weihnachtsfeiern im
Dezember öffnet der Kindergarten, wie jedes Jahr am 1.
Freitag im Dezember, seine Türen zu einem
Nikolausmarkt, inzwischen schon Tradition in
Wanheimerort.
Zur Begrüßung singen alle Kinder zwei Lieder.
Danach können alle Gäste die vorweihnachtliche
Atmosphäre im Kindergarten und im Außengelände
schnuppern.
Viele Leckereien wie Pommes, Zuckerwatte,
Berliner, Türk. Spezialitäten, gebrannte Mandeln,
Weihnachtspunsch, Kekshäuschen,
Grillwürstchen,
Glühwein, Kaffee, Kakao,........ finden Sie draußen.
Im Kindergarten dürfen alle Gäste aktiv an
verschiedenen
Bastelangeboten
und
Aktionen
teilnehmen. Im Land der leisen Töne wartet eine
Überraschung auf die Kinder. Außerdem wird auch
wieder der Nikolaus im Haus sein.
Kommen Sie vorbei und lassen Sich von der
wunderschönen Atmosphäre verzaubern. Die kleinen
und großen Gäste werden den Kindergarten mit
strahlenden Augen betreten: Abends in den
Kindergarten gehen, etwas ganz Besonderes !!!!!
Angebote im Familienzentrum
Neu: Für interessierte Eltern und ihre Fragen rund
um Familie, Kindererziehung, Partnerschaft, Beruf und
alltägliche Sorgen kommt die Evangelische
Beratungsstelle in die Schatzkiste.
Deren Mitarbeiterin Ulrike Ziesman wird sich den
Eltern vom 19. bis 22. November 2007 gegen 8.00 Uhr
vorstellen. Eine offene Sprechstunde, die ohne
Terminabsprache besucht werden kann, wird am 21.
November, sowie am 5. und 12. Dezember 2007 von 8
– 9 Uhr stattfinden. Auch im neuen Jahr 2008 wollen
wir für Sie vor Ort da sein. Sprechen Sie uns an – wir
freuen uns auf Sie.
Gremien beschlossen werden. Erst danach konnte die
Maßnahme
umgesetzt
werden.
Die
genauen
Verkehrsregelungen in dem betreffenden Abschnitt
gingen aus Handzetteln hervor, die an alle Haushalte
verteilt wurden.
Inzwischen hat sich wohl jeder an die sehr stark
veränderten Verkehrsregelungen und Parkordnungen
gewöhnt. Größere Unfälle sind sogar ausgeblieben.
Kirsten Hucks
Erntedank- und Herbstfest am 23.
September an der Nikolaistraße
Ein herrlich sonniger Tag war der Sonntag. Mit dem
Familiengottesdienst auf der Pfarrgartenwiese begann
das Erntedank- und Herbstfest. Was alles wächst und
gedeiht – und was von unserer Hand gepflegt werden
muss, davon erzählte die Vogelscheuche im
Gottesdienst.
Was alles wächst, auch in unserer Gemeinde, davon
konnte man sich anschließend einen Eindruck
verschaffen im Bereich des Kindergartens und
Jugendzentrums. Über die zahlreichen Angebote des
Familienzentrums im Kindergarten konnte man sich
informieren, die Veränderungen im Außengelände des
Kindergarten beobachten, die zu unser aller Bedauernlange Zeit nur schleppend anliefen, jetzt aber doch
Fortschritte zeigen.
Dann
hat
sich
die außerhäusliche
Tagesgruppe „Mäusekinder“ in ihren mit Liebe eingerichteten Räumlichkeiten im Jugendzentrum vorgestellt.
Neben kulinarischen Genüssen und Spielen für die
Kinder gab es 2 Kinderaufführungen. Zuerst trat die
Großenbaumer Tanzakademie auf mit verschiedenen
Darbietungen und dann der Kinderchor mit den
Kindergartenkindern unter der Leitung von Lars
Voorgang, die das Musical „Jona“ sangen und spielten.
Tempo 30 in der Nikolaistraße !!!
Im
Frühjahr
2005
besuchten
wir
die
Bürgersprechstunde bei Herrn Oberbürgermeister
Sauerland. Wir bemängelten, dass im Bereich des
Kindergartens mit 50 km/h gefahren werden durfte und
baten darum, die Nikolaistraße und einige umliegende
Straßen mit in die Tempo – 30 Zone aufzunehmen.
Was lange währt, ist nun endlich gut geworden.
Da im Zusammenhang mit der neuen Regelung auch
Einbahnstraßen aufgehoben wurden, mussten die
zuständigen Fachabteilungen zunächst ein Konzept
erarbeiten. Dieses musste dann durch die politischen
Vielen Dank an alle, die dieses Fest mit ausrichten
halfen. Es war ein schöner Tag!
Almuth Seeger
Seite 7
Kindergarten Vogelsangplatz
Flötenprojekt für Kindergartenund Schulkinder
Mit nur einem Ton Flöte spielen?
Bei einem Flötenprojekt im ev. Kindergarten
Vogelsangplatz übten die ersten Kinder das Flötenspiel
und zeigten, dass schon mit einem Ton nach zwei
Übungsstunden tanzend und stampfend ein lebendiges
Stück entstehen kann.
Wer Lust hat mitzumachen und auch noch weitere
Flötentöne lernen möchte, ist eingeladen nach den
Weihnachtsferien bei einem weiteren Flötenprojekt
(Januar bis März) mitzumachen.
• mittwochs von 15 bis 15.45 Uhr im ev.
Kindergarten Vogelsangplatz
• Kosten 25 € (Projekt Januar bis März)
• Leitung: Doris Kamphausen, Grundschullehrerin
• Weitere Informationen unter Tel: 772753
Doris Kamphausen
St. Martin im Kindergarten
Am Montag, 5. November
feierten wir das Martinsfest.
Um 17 Uhr starteten wir mit
St. Martin zu unserem
Laternenzug
durch
den
Buchenwald
an
der
Sternstraße. Zurück ging es
über den „Schlenk“ und den
„Siepen“ zum Kindergarten.
Dort
hörten
wir
die
Geschichte von St. Martin
und erlebten, wie er den
Mantel mit dem armen Mann teilte. Dieser war in
diesem Jahr Lars Grunendahl. Anschließend gingen wir
in unsere Gruppen, und die Eltern und alle anderen
konnten sich bei Glühwein und Schmalzbroten
aufwärmen und stärken.
Vielen Dank allen Helfern, die dieses schöne Fest
möglich gemacht haben.
Jürgen Muthmann
Jahresrückblick 2007 mit Wolfgang Trepper
Am
Ende
des
Jahres kommen immer
die gleichen Fragen
auf: Wo zum Teufel ist
der Karton mit der
Christbaumspitze?
Wer nimmt Opa am 2.
Weihnachtstag?
Nehmen wir Raketen
oder doch nur Böller?
Wie war denn so das
letzte Jahr?
Bei
auch
diesen oder
anderen
weltbewegenden
Fragen
kann
der
Duisburger Kabarettist Wolfgang Trepper helfen. Er
weiß zwar auch nicht, was mit Opa passiert, es ist ihm
auch egal- aber was mit dem vergangenen Jahr war, das
weiß er ziemlich ungefähr ganz genau.
Er macht - wie in den 4 Jahren zuvor- mit dem Jahr
2007 einen kabarettistischen Schnelldurchlauf, hakt es
ab und schmeißt es raus – aber achtkantig!
Ob Angela Merkel, die Zaunkönigin von
Heiligendamm ist, ob Planungsdezernenten nicht auch
vor sich selbst geschützt werden müssen, gibt es noch
Lebende, die wissen wie Duisburger Eishockey mal
erfolgreich war und wer verflixt
ist eigentlich
Hannelore Kraft? Kann Adolf Sauerland vor Kraft
nicht laufen? Und wer hat Howard Carpendale gebeten,
erst nach Duisburg und dann zurückzukommen?
„Hello again“ heißt das „Dinner for DU 2007“ und
Trepper sagt wieder seine Meinung. Unsensibel,
undiplomatisch und ungefragt.
Kommen Sie hin, alleine macht ihm das rummaulen
keinen Spaß…
Am Freitag, 18. Januar 2008
heißt es um 20 Uhr:
„Dinner for DU, Hello - again“
Karten gibt es ab sofort bei den Küstern unserer
Gemeinde
und
im
EV.
Kindergarten
und
Familienzentrum an der Nikolaistraße und unter
www.wolfgangtrepper.de.
Seite 8
Aus dem Begegnungs- und Beratungszentrum für Senioren (BBZ)
Aus dem Beratungs- & Begegnungszentrum
für Senioren an der Gnadenkirche
Betreuungs-Netz für an Demenz
erkrankte Menschen – Sommerfest
offiziell das Fest und als das gemeinsam angestimmte
Lied „Horch was kommt von draußen rein“ verklungen
war, wurde der Kaffee eingeschenkt.
Im Raum Duisburg und Dinslaken bestehen seit
einigen Jahren Betreuungsangebote für an Demenz
erkrankte Menschen. Diese Betreuung zum Wohle der
Erkrankten sowie zur Entlastung der Angehörigen
erfolgt in Cafés, die sowohl vormittags als auch
nachmittags geöffnet haben. Einige Cafés haben sich zu
einem Betreuungs- Netz zusammengeschlossen um
durch ein Netzwerk von Beratung und Betreuung ein
breites Angebot für Betroffene zu schaffen, aber auch
um gemeinsam zu arbeiten und zu feiern. Die
Zusammenarbeit umfasst die Fortbildung von hauptund ehrenamtlichen Mitarbeiter/Innen und gemeinsam
durchgeführte Feste mit allen Personen die mit den
Cafés
verbunden
sind
(Gäste,
Angehörige,
Mitarbeiter/Innen) sowie Freizeiten. In diesem Jahr
fand nun, nachdem das B-Netz Sommerfest in den
letzten Jahren in Dinslaken und DU - Meiderich
stattgefunden hatte, dieses Fest am 19. September in
Wanheimerort
in
der
Gnadenkirche
statt.
Teilgenommen haben 140 Personen (siehe Bild unten)
aus 9 Betreuungscafés. Ausrichter waren die
Mitarbeiterinnen des Cafés „Zur Dröppelminna“, in
Zusammenarbeit mit den haupt- und ehrenamtlichen
Mitarbeiter/Innen der anderen Cafés.
Dann bot der „Gitarrenchor Alt und Jung gemeinsam
unterwegs“ sein Können dar. Lieder zum Zuhören,
Mitsummen und Mitsingen begeisterte die Gäste. In
bunter Reihe traten danach die „Künstler/Innen“ auf.
Herzhaft
gelacht
wurde,
als
ehrenamtliche
Mitarbeiterinnen
aus
Dinslaken
einen
„Plastiktütentanz“ präsentierten. Bewegung kam in die
gesamte Gästeschar beim Gummitwist im Sitzen (siehe
Bild unten) und als die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen
Schon vor der Kirche begann das Fest. Ein
Drehorgelspieler
begrüßte die
Besucher/Innen
musikalisch und stimmte sie auf den Nachmittag ein.
Im Inneren der Kirche erwartete die Gäste ein
ungewohntes Bild, denn der Raum war rundherum mir
bunten Vögeln geschmückt, die, einschließlich der
Tisch- Dekoration, in allen Cafés gebastelt worden
waren. Das Kuchenbuffet mit süßem und herzhaftem
Gebäck lockte immer wieder zum Zugreifen, denn jedes
Café hatte das Beste, das der Backofen hergab, zum
genussvollen Verzehr mitgebracht. Nach der
Begrüßung durch Pfarrer Seeger und Ilse Klinge begann
ihre Tante, die sich ständig neue Hüte kauft, besangen,
konnte niemand sein Lachen zurückhalten. Den
absoluten Höhepunkt setzte jedoch noch einmal der
Gitarrenchor mit seinem Liedrepertoire. Ob Volkslied
oder Schlagermelodien, alles wurde exzellent
vorgetragen und brachte die Zuhörer/Innen nicht nur
durch die Solointerpretin zum Träumen und zu
begeistertem Applaus. Nach einigen Zugaben und dem
gemeinsam gesungenen Abschlusslied „Kein schöner
Land in dieser Zeit“ ging ein wunderschönes Fest zu
Ende. Müde, aber gut gelaunt und fröhlich strebten die
meisten Besucherinnen ihrem Heimatort zu. Jedoch
nicht alle. Etliche Mitarbeiterinnen halfen
dabei, Tische und Stühle wegzuräumen,
damit die Kirche wieder in ihren
ursprünglichen Zustand zurückversetzt
wurde. So war gemeinsam
schnell
wieder Ordnung geschaffen. Herzlichen
Dank dafür. Mein besonderer Dank gilt
allen, die dazu beigetragen haben, dass
dieses Fest gefeiert werden konnte.
Insbesondere auch Christel Hoffmann
und Annette van Häfen, ohne deren
Engagement das Fest nicht so reibungslos
verlaufen wäre.
Ilse Klinge
Seite 9
Kurzer Rückblick auf die Seniorenfreizeit in Bad Waldliesborn
Die Hotel-Pension „Haus Holtdirk“ in Bad
Waldliesborn war Ziel der Seniorinnenfreizeit vom 8. –
22. Juni. Von dort aus genossen wir die Ausflüge in den
Ort, zum Möhnesee. Planwagenfahrten und Frühsport
standen ebenso auf dem Programm. Besonderen
Eindruck machte das malerische Lippstadt. Doch auch
am Haus oder im Ort gab es viel Abwechslung durch
die Kurkonzerte, ein katholisches Pfarrfest und
vielfältige Angebote rund um das Haus. Da konnten
auch Donner, Blitz und Hagel die gute Laune nicht
verderben. Gerne wären alle noch länger geblieben. So
war es wieder einmal eine gelungene Freizeit, alle
Teilnehmerinnen sowie die Begleiterinnen Wilma von
Kannen und Ilse Klinge sind gesund und munter wieder
zu Hause angekommen. So hat sie alle, gut erholt, der
Alltag wieder.
Ilse Klinge
Verabschiedung Ilse Klinge / Einführung Friedgard Poelzig
Ja, es ist wahr: Frau Klinge geht in den
Ruhestand! Fast 18 Jahre lang hat sie in unserer
Gemeinde gewirkt, zuerst in der „Altentagesstätte" an
der Fischerstraße, dann als Leiterin unseres
Begegnungs- und Beratungszentrums an der
Gnadenkirche. Vielen Seniorinnen und Senioren ist sie
vertraut und manche sagen: „Ich gehe zu Frau Klinge"
und meinen, dass sie in die Begegnungsstätte gehen. Im
Januar wollen wir sie verabschieden. Und die
Nachfolgerin ist auch schon da! Frau Klinge wird den
„Staffelstab" an Frau Friedgard Poelzig weitergeben. So
ist für Kontinuität gesorgt!
Die Verabschiedung und die Einführung finden statt
am Sonntag, dem 20. Januar. Wir beginnen mit dem
Gottesdienst in der Gnadenkirche. Er beginnt bereits
um 10 Uhr. Daran schließt sich ein Empfang mit einem
Imbiss an!
Die Gemeinde ist zu der Veranstaltung herzlich
eingeladen!
R. Seeger
Adventssammlung der Diakonie – „Türen öffnen“
- vom 24. November bis 15. Dezember 2007 In dieser Zeit gehen unsere Sammlerinnen und
Sammler dann wieder von Tür zu Tür, treppauf, treppab
und klingeln vielleicht auch mal an Ihrer Tür. Sie tun
ihren Dienst oft schon viele Jahre ehren-amtlich ohne
eigenen Gewinn. Bitte begrüßen Sie unsere
Sammlerinnen und Sammler freundlich.
Für viele Straßen haben wir keine Sammlerinnen
und Sammler mehr. Wir freuen uns über jede und
jeden, die/der sich zur Mithilfe entscheidet. Auf
diese kommt es an! Melden Sie sich bei den Pfarrern:
{ 1. Bezirk, Pfrin Almuth Seeger & Pfr. Rolf
Seeger, Tel.: 77 06 07
{ 4. Bezirk, Pfr. Jürgen Muthmann, Tel.: 72 23 83
Bei allen Straßen, die keine Sammler haben, ist
hinten an der „Brücke” ein Überweisungsträger
angehängt. Mit diesem können Sie Ihre Diakoniespende auf das Konto Ihres Bezirkes überweisen.
Was geschieht mit Ihrer Spende?
Dazu ein Beispiel: Angenommen Sie geben 50 €:
• 35 % dieses Betrages (= 17,50 €) verbleiben in
unserer Gemeinde. Dieses Geld dient der diakonischen
Arbeit unserer Gemeinde. Davon werden z. B.
bedürftige Familien, Arme, Menschen in Notlagen
unterstützt, aber es wird auch Kindern die Teilnahme an
Freizeitmaßnahmen ermöglicht.
• 25 % dieses Betrages (= 12,50 €) gehen an das
Diakonische Werk in Duisburg. Davon werden z. B.
Sozialberatung,
Obdachlosenhilfen,
Hilfe
für
arbeitslose Jugendliche und vieles mehr finanziert.
• 40 % des Betrages (= 20,00 €uro) werden an das
Diakonische Werk der Ev. Kirche im Rheinland
weitergeleitet. Im Jahr 2006 wurden durch diesen
Betrag z. B. 36.300,00 €uro für diakonische
Ausbildungsstätten, 365.521,23 €uro für die Förderung
von stationären Einrichtungen der Diakonie, 35.100,00
€uro
für
die
Jugendund
Familienhilfe,
Jugendsozialarbeit und Hilfe für Abhängige
zur
Verfügung gestellt. Insgesamt wurden 514.421,23 €uro
für Fördermaßnahmen verwendet.
Sie sehen, Sie finanzieren mit Ihrer Spende wichtige
diakonische Aufgaben unserer Gemeinde und Kirche.
Ihre
Spende
dient
einem
guten
Zweck.
Spendenbescheinigungen
werden
auf
Wunsch
ausgestellt.
Jürgen Muthmann
Seite 10
Kurz berichtet – kurz berichtet – kurz berichtet
Familienfreizeit in Sonsbeck 2007
Diesmal ging es für Groß und Klein in den „Orient"
- und das bei fast orientalischem Wetter! Da genossen
die Großen, sich „mal bedienen zu lassen" und nicht
selbst einkaufen und kochen zu müssen. Und die
Kleinen ließen sich gerne in einem Schaumbad kühlen
oder wie die Kalifen in einer Sänfte tragen. Dass
gerade die Wüste ein Ort ist, wo man Gott erfahren
kann, darum ging es dann am Sonntag im Gottesdienst.
- Es war wieder ein erlebnisreiches Wochenende.
Rolf Seeger
Selbsterfahrung und Spiritualität
Es war in unserer Gemeinde eine Premiere: das
Wochenende im Oktober: „Ein paar Tage nur für
mich." 8 Teilnehmerinnen nahmen sich die Zeit - und
machten
sich
auf
den
Weg:
zwischen
Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis. Es machte
Spaß. Manche „Schätze" verlangten eine gewisse
Anstrengung, bis sie gehoben waren. Kleines,
Verborgenes, Vergrabenes, Erstaunliches und oft
Wunderbares wurde entdeckt - und mitunter gingen
„Kronleuchter" auf. - Eindrücklich war, wie schnell die
Gruppe zusammenwuchs, und man einander
unterstützte.
Ich plane für das nächste Jahr ein ähnliches
Angebot. Interessenten sollten sich jetzt schon
(unverbindlich) bei mir (Pfr. R. Seeger, 770607)
melden. Denn die Teilnehmerzahl ist eng begrenzt und
eventuell schreibe ich die Veranstaltung stadtweit aus.
Der Durchbruch ist geschafft!
Der lange geplante Durchbruch zwischen dem
Jugendraum und dem ehemaligen Seniorenbüro im
Gemeindehaus Vogelsangplatz ist geschafft. Am
Freitag, 9. November und Samstag, 10. November
gings mit der dicken Hilti, Nutensäge, Hammer,
Muskelkraft und Grips zur Sache. Vor allem Grips war
gefragt, denn es galt einen 280 kg schweren I –
Stahlträger als Sturz in ca. 2m Höhe zu wuchten. Viel
Lärm und Dreck haben wir gemacht. Doch das haben
wir geschafft, wie auf dem Bild zu sehen ist.
Jetzt geht es an die Feinarbeiten und wir hoffen
bald mit „Tür- und Thekeneinbau“, der neuen kleinen
Küche fertig zu sein. Dann ist der Jugendraum endlich
für mehrere Gruppen sinnvoll zu nutzen. Allen
Helfern, besonders Ralf Braß (Bruder unserer Küsterin
Patricia Rohde) sei für die tatkräftige Hilfe gedankt.
Altkleidersammlung für Bethel
Am Samstag, 22. September war es wieder so weit.
Mit Bussen und Pritschenwagen führen wir wieder
durch Wanheimerort und sammelten Altkleider für
Bethel ein. 12 Helfer waren unterwegs und drei
sorgten für das leibliche Wohl. Das Wetter war schön
und so machte das Sammeln viel Spaß wie auf dem
Bild zu sehen. Als Ergebnis kamen stolze 6,5 Tonnen
zusammen. Diese wurde dann direkt an der
Gnadenkirche durch die Brockensammlung aus Bethel
abgeholt. Allen Helfern an dieser Stelle noch mal
einen herzlichen Dank.
Jürgen Muthmann
Seite 11
Disco im Kirchsaal Vogelsangplatz am 12.Oktober
Gute Musik, viel
Platz zum Tanzen
und
erfrischende
Getränke was will
man mehr?
den Umbaumaßnahmen im Jugendraum (siehe auf der
Seite 10). Übrigens im Herbst 2008, Freitag, 24.
Oktober, gibt es wieder eine Oldie – Disco. Bitte
notieren! Achten Sie auf die Hinweise! Und kommen
Sie vor allem!
Ja, natürlich, die
Gäste. Über 100
Besucher
tummelten sich im
Kirchsaal. Pfarrer
Jürgen Muthmann
bemühte sich nach
Kräften
alle
Musikwünsche zu
erfüllen.
Die
ältesten
Oldies
kamen aus dem Jahre 1950, aber natürlich wurden auch
einige aktuelle Hits gespielt. Zum Tanzen kam er dann
selber gar nicht, aber das taten ja fast alle anderen. Die
Stimmung jedenfalls war klasse und allen hat es großen
Spaß gemacht. Allen, die mitgeholfen haben, ein großes
Dankeschön.
Der Erlös von 431,17 €uro kommt der Renovierung
des Gemeindehauses Vogelsangplatzes zu Gute, hier
Pfarrer Albert Oberkötter verstorben
Am Mittwoch, 24. Oktober verstarb der
Ruhestandspfarrer Albert Oberkötter aus unserer
katholischen Schwestergemeinde St. Michael im Alter
von 68 Jahren.
Seit 2001 war Pfarrer Albert Oberkötter im
Ruhestand und war neben Pfarrer Butza derjenige, der
am längsten in den Gemeinden St. Petrus Canisius und
St. Michael seinen Dienst versah. Vielen aus unserer
Gemeinde ist er gerade durch ökumenische
Veranstaltungen bekannt, an denen er regelmäßig
teilnahm und diese auch gestaltete. Wir befehlen ihn der
Gnade Gottes an und bitten für seine Familie und seine
Gemeinden, auch für die Herz-Jesu Gemeinde in
Ennepetal um Trost und Gottes Segen.
Jürgen Muthmann
Seite 12
Konfirmationsjubiläen in unserer Gemeinde
Silberkonfirmation
Ihr 25-jähriges Konfirmationsjubiläum feierten
10
Silberkonfirmandinnen
und
Silberkonfirmanden am 14. Oktober, die 1982 u.a.
in der Gnadenkirche konfirmiert worden sind.
Dass die Gnadenkirche ihr Gesicht verändert
hatte, wurde zum einen begrüßt, weil man nun
wesentlich bequemer sitzt, andererseits fehlte der
vertraute Anblick der Holzbänke…
Im Gottesdienst wurden die Jubilare unter der
Jahreslosung von 1982: ‚Verlasst euch stets auf
den Herrn; denn Gott, der Herr, ist ein ewiger
Fels“ (Jesaja 26, Vers 4) erneut eingesegnet. Das
gemütliche Beisammensein beim anschließenden
Mittagessen haben wir genossen. Eine gute
Gelegenheit, miteinander zu lachen und so manch
ernstes Gespräch zu führen.
Allen Helferinnen im Hintergrund dazu ein
herzliches Dankeschön!
Jürgen Muthmann
Goldene, Diamantene und höhere Konfirmationsjubiläen
„Jesus sagt: Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch. Bleibt in meiner Liebe!“
Zu dem Festgottesdienst
am 28. Oktober kamen 9
Goldkonfirmand/-innen, 8
Diamantkonfirmandinnen, 4
Jubilar/-innen der Eisernen
Konfirmation
und
6
Jubilarinnen
der
Gnadenkonfirmation
und
ließen sich Gottes Segen
erneut zusprechen.
Beim
anschließenden
Mittagessen wurde viel von
damals erzählt. Eine immer
wiederkehrende Erinnerung
sei
hier
erzählt:
Konfirmierte
bekamen
Hortensien geschenkt, die
sogenannte Metzgerblume –
eine Pflanze, die lange hielt
und eben beim Metzger im
Schaufenster zu sehen war.
Die gemeinsame Feier hat allen viel Freude
gemacht. Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen
des Festes beigetragen haben!
Im nächsten Jahr findet der Gottesdienst und die
anschließende Feier für die Gold-, Diamant- und
höheren Jubiläumskonfirmanden am Sonntag, 2.
November in der Gnadenkirche statt. Anmeldungen
sind
schon
jetzt
möglich.
Almuth Seeger
Seite 13
FÜR KINDER & JUGENDLICHE
Kinderfreizeit in der Villa
Kunterbunt in Xanten
- für Kinder von 8 - 12 Jahren Termin: 30. Juni – 14. Juli 2008
Ort: Villa Kunterbunt in Xanten-Wardt
Kosten: 175 €, Geschwisterkinder 160 €
Ermäßigungen für Kinder aus einkommensschwachen
Familien auf Anfrage möglich.
Teilnehmerzahl: ca. 35 Kinder
Unterbringung: Haus & Zelte
Informationen & Anmeldungen: schriftlich (auch
per Email: Juergen.Muthmann@t-online.de)
oder
telefonisch
bei:
Pfarrer
Jürgen
Muthmann;
Hummelpfad 3; 47055 Duisburg; Tel.: 0203/72 23 83.
Kinder aus Wanheimerort werden bei der Anmeldung
bevorzugt. Wir nehmen unsere Fahrräder mit und
werden voraussichtlich mit einem Bus anreisen.
Von 100 kg schweren Vögeln und Meerkatzen
Segelfreizeit vom 24. – 28. September auf dem Ijsselmeer
Jetzt sind wir schon mal im September gefahren. Die
Hoffnung auf gutes Wetter war groß. Doch selten hatten
wir soviel Regen auf einer Segelfreizeit wie in diesem
Jahr. Am Montag, 24. September ging es in Enkhuizen
los. Wir alle haben die Mann wieder erkannt und
schnell geentert. Die Fahrt nach Den Oevre dauerte
dann fünf Stunden (mit
Schleuse) Immer wieder
Regen, aber in Den Oevre
gab’s zur Belohnung ein paar
Sonnenstrahlen. Doch die
schlechte Laune hatte keine
Chance. Irgendwas passierte
immer und wenn nicht
sorgten Maat Jürijen und
Skipper
Richard
für
Stimmung.
An
Board
befanden sich dann plötzlich
100 kg Vögel,. Die nicht
lieblich trillerten sondern
ziemlich dumpf brummten.
Ständig trieb sich eine
Meerkatze auf Deck herum
und
hielt
die
ganze
Mannschaft auf Trab.
Dienstag setzten wir dann
nach Terschelling über. Auf
dem Meer ist Regen erträglich, aber an Land….. Alle
versuchten so gut wie möglich sich die Zeit bis
Abendessen zu vertreiben. Doch danach war wieder
Stimmung angesagt in unserem „Spielcasino“ unter
Deck. Mittwoch waren wir über 9 Stunden unterwegs.
Von Terschelling nach Lemmer im Ijsselmeer. Skipper
Richard war beeindruckt von unserer Truppe. Selten
hatte er so lustige aber pflichtbewusste Jugendliche an
Board gehabt. Donnerstag schließlich ging es über
Lelystad nach Hoorn. Wir sahen die Batavia in Lelystad
und einige ließen es sich dann nicht nehmen ins 13°-14°
kalte Wasser zu springen. Freitag war der Segeltörn
leider zu Ende. Doch für das nächste Jahr haben wir die
Manna wieder gebucht. Mal gucken, was für Vögel und
Meerkatzen uns dann begegnen..
Segelfreizeit 2008 für Jugendliche
der Evangelischen Gemeinde Wanheimerort
von Montag, 29. - Freitag, 3. Oktober 2008
auf dem Ijsselmeer & Wattenmeer,
Teilnehmeralter ab 13 Jahre
Superpreis: 195 €; Geschwister 190 €
Infos & Anmeldung: Pfr. Jürgen. Muthmann, Tel.: 72
23 83, Email: Juergen.Muthmann@t-online.de
Termine des Kinderbibelmorgens im Gemeindehaus Vogelsangplatz
- Beginn immer 9.30 Uhr und mit einem Frühstück ♦ Samstag, 15. Dezember, Weihnachtsfeier
♦ Samstag, 19. Januar 2008
♦ Samstag, 16. Februar 2008
♦ Samstag, 15. März 2008
Seite 14
BASTELKREIS der Ev. Frauenhilfe Vogelsangplatz; Du -Wanheimerort
Wir laden Sie ganz herzlich ein zu unserem diesjährigen
ADVENTSMARKT
im Gemeindehaus Vogelsangplatz
am Samstag, 1. Dezember 2007 von 15.00 – 18.00 Uhr
am Sonntag, 2. Dezember 2007 nach dem 9.30 Uhr Gottesdienst,
der von der Frauenhilfe gestaltet wird, bis 18.00 Uhr
Wir haben schöne HANDARBEITEN für Sie erstellt!
Schmuck für Adventsstrauß und Weihnachtsbaum,
festlichen Tisch- und Wandschmuck, interessante
Holzarbeiten, z.B. Fensterbilder, Schwibbögen und
andere Erzgebirgsmotive, handgestrickte Socken,
Schürzen,
gehäkelte
und
gestickte
Decken,
handgemalte Seidentücher, Schals, Perlen-Ketten,
Briefund
Weihnachtskarten,
BienenwachsWabenkerzen, Gefilztes und Getöpfertes, selbst
gemachte Marmelade, Plätzchen und vieles mehr.
Es ist bestimmt etwas Schönes für Sie, Ihre Lieben
und Ihre Freunde oder ein DANKESCHÖN an Ihre
Nachbarn dabei.
Zum Kaffeetrinken mit selbstgebackenem Kuchen
und Schmalzbroten ist an beiden Tagen Gelegenheit.
Für Kinder: Mitmachaktion beim Filzen.
Die Hälfte unseres Verkaufs-Erlöses ist wieder
für unsere Patenkinder in Thannamunai/Sri Lanka, bestimmt.
WIR FREUEN UNS AUF IHREN BESUCH!
Unsere Seniorenadventsfeiern
ƒ Wanheimerort - West, Mittwoch, 12.
Dezember; Gnadenkirche, 15.00 – 17.00 Uhr
ƒ Wanheimerort - Ost, Mittwoch, 19.
Dezember, Gemeindehaus Vogelsangplatz,
15.00–17.00 Uhr.
Seniorenkarnevalsfeier
- nicht nur für Senioren Donnerstag, 24. Januar 2008, ab 14.44
Uhr, Gemeindehaus Vogelsangplatz
Die Eintrittskarte kostet 6,66 € für Kaffee, Kuchen &
buntes Programm. Nähere Informationen & Karten
bei:
- Pfr. Muthmann, Tel. 72 23 83,
- Ilse Klinge, ab 1.1.2008 Friedgard
Poelzig, Tel.: 77 41 34 und
- Jutta Römer, Tel.: 77 62 82
Seite 15
Gottesdienste & Veranstaltungen
Taizégottesdienst am Buß- und Bettag
21. November, 20–21 Uhr, in der Gnadenkirche
Einen meditativen Lichtergottesdienst werden wir
miteinander in der Gnadenkirche feiern.
Lieder aus Taizé helfen uns, zur Ruhe zu kommen
und das eigene Leben mit Gott in Verbindung zu
bringen.
Der Gemeindegesang wird von dem Projektchor und
einigen Instrumentalisten unterstützt.
Blutspendeaktion des DRK
Mittwoch, 5. Dezember, 15 - 19 Uhr!!
im Kirchsaal Vogelsangplatz
Alle gesunden Erwachsenen im Alter von 18 - 68
Jahren sind zur Teilnahme aufgerufen.
Luther aus dem Pfarrhaus
Puuuh! Das habe ich ja gerade noch geschafft!
Beinahe hätte ich verschlafen. Der Sommer und der
Herbst waren auch echt anstrengend. Ich hatte jede
Menge zu tun, wie sie vielleicht auf dem Bild erkennen
können. Überall warteten „leckere“ Mäuschen auf mich.
Auf der Terrasse waren auch immer Mäuse
unterwegs. Frauchen konnte das gut an den
Sonnenblumenkernschalen feststellen, die sich immer
mehr ansammelten. Dieses Jahr war nämlich gut für
Sonnenblumen und Frauchen konnte viele Blüten mit
Kernen ernten. Eigentlich sollten die ja für die vielen
Meisen sein. Ob das die Mäuse auch wussten? Naja,
egal dachte ich mir jedenfalls. Lass die Mäuse mal die
Kerne fressen. Es lohnt sich ja kaum so eine magere
Maus zu fangen. Wenn ich also von meinen Geschäften
nach Hause kam, schlich ich mich schnell durch die
Türe. Schließlich durfte ich mein Festessen beim
Fressen nicht stören. Und, was soll ich ihnen sagen?
Mittlerweile können die Meisen doch ihre Kerne für
sich alleine haben. Es sieht so aus, als hätte ich ganze
Arbeit geleistet. Und so eine gut genährte Maus ist auch
leichter zu fangen. Jetzt habe ich es auch verdient auf
dem Kissen vor der Heizung zu schlafen. Herrchen
meinte schon, ob ich mir seine Figur zu legen wollte.
Was das wieder heißen soll?
Da habe ich gerade die Maus gefangen
Frauchen und ich waren manchmal total überrascht,
wo sich die Mäuschen herumtrieben. Frauchen ging
vorne aus dem Haus, um Blumen zu gießen. Ich ging
langsam
hinterher,
(natürlich
mit
einem
Sicherheitsabstand zur Gießkanne) um nach dem
Rechten zu schauen…. Und schon war ich wie der Blitz
im Gebüsch verschwunden. Mit einem einzigen Satz!
hatte ich die leckerste Maus weit und breit erwischt und
im Nu verspeist. Frauchen konnte gar nicht so schnell
gucken. Tja, gekonnt ist eben gekonnt. Und weil ich so
schnell war, haben es auch die Kinder nicht gemerkt.
Naja, die Maus war doch ziemlich klein und ich konnte
noch einen kleinen Nachschlag gebrauchen. Charmant
schnurrend und mauzend schlich ich auf das größte
Kind im Hause zu. Ich bin doch unwiderstehlich. Der
Fressnapf wurde gut gefüllt.
Jedenfalls ist es zu Hause ganz interessant.
Manchmal tue ich so, als wenn ich schliefe. Dabei höre
ich mit einem Ohr zu, was so los ist. Letztens kamen
abends mehrere Frauen zum Basteln. Was die daran so
toll finden, verstehe ich ja nicht. Und dann reden die die
ganze Zeit über so komische Sachen. Da sollten sie für
Herrchen irgendwelche Briefe eintüten, komisch, oder?
Und dann haben sie gesagt:
Wir sind ein Frauentreff
und kein Frauenknast! Was
das wohl heißen soll?. Ich
glaube, die haben einen
Vogel oder gucken zuviel
Fernsehen. Da mache ich
lieber die Augen zu und am
Besten auch noch die
Ohren.
Bis bald. Miau!
Christine Muthmann
Seite 16
Eindrücke vom Evangelischen Kreiskirchentag
- Duisburger Innenhafen, Freitag, 7. – Sonntag 9. September -
Zum ersten mal fand ein Duisburger Kreiskirchentag statt. Trotz
vieler paralleler Veranstaltungen und dem nicht besonders guten
Wetter, kamen insgesamt weit über 10.000 Menschen an den drei
Tagen in den Duisburger Innenhafen. Aus allen Duisburger
Gemeinden und Einrichtungen nahmen Gruppen am Markt der
Möglichkeiten teil. Aus unserer Gemeinde waren diese eine
„Gestaltungsgruppe“ um das Pfarrerehepaar Seeger, eine
„Filzgruppe“ um Christine Muthmann. Der Kinderbibelmorgen
wurde vom Kinderbibelmorgenteam am Vogelsangplatz
mitgestaltet. Das Jugendheim bot unter Leitung von Jutta Römer
u.a Air-Brush Tattoos an. Kindergarten Vogelsangplatz und das
Beratungs- Begegnungszentrum boten Infostände an.
Der Gottesdienst am Sonntagmorgen unter der Gesamtleitung
von Pfarrer Jürgen Muthmann wurde von mehr als 1.000 Menschen
gefeiert.
Da Bilder mehr als Worte sagen, sehen sie auf der Seite einige
Bilder dazu.
Jürgen Muthmann
Seite 17
Nachrichten aus der Gemeinde
Taufen
16.09. Adrian Siebold
16.09. Luna Pillich
23.09. Jana Müther
23.09. Angelique Diehl
23.09. Noah Krappen
6.10. Lea-Marie Scheeren
6.10. Eileen Kraus
14.10. Finja Hellmann
21.10. Dorian Seger
21.10. Mika Jacobsen
Trauungen
28.07. Andreas Eickel &
Stefanie geb. Grewe
3.08. Pedro Pablo Celorio Brana &
Claudia geb. Bletgen
Trauungen
18.08. Markus Mischnik &
Isabel geb. Streichan
25.08. Stefan Korneli &
Tanja geb. Bühnen
1.09. Markus Jaworski &
Jasmin geb. Conrad
Silberne Hochzeit
20.10. Petra & Achim Neumann
Diamantene Hochzeit
11.11. Marianne & Franz Meven
Bestattungen
21.08. Helene Bocek, 98 J.
23.08. Renate Hendrix, 57 J.
23.08. Ewald Becker, 77 J.
24.08. Gertrud Rölke, 87 J.
Hinweise zu den
Kasualhandlungen:
Taufen, Trauungen,
Traujubiläen und Bestattungen
Bestattungen
24.08. Maria Blaskowitz, 81 J.
3.09. Willy Otto Liedtke, 77 J.
4.09. Irene Fritschen, 79 J.
6.09. Robert Lange, 81 J.
10.09. Marliese Niederstraßer, 74 J.
11.09. Emma Horn, 94 J.
18.09. Günter Schorning, 68 J.
19.09. Christian Wyra, 82 J.
21.09. Elise Mankewitz, 77 J.
27.09. Reinhard Endler 81 J.
8.10. Armin Brenner, 61 J.
15.10. Ilse Heller, 77 J.
22.10. Gertrud Schmidt, 87 J.
29.10. Alfred Rintsch, 82 J.
31.10. Hanni Keilig, 77 J.
31.10. Berti Ernst, 95 J.
2.11. Heiner Bruna, 81 J.
PD Dr. Bernd Beuscher
Beratungspraxis für Lebensfragen
– beruflich und privat –
Konflikte٠Krisen٠Diversity
Berufszielfindung٠Beziehungsstress
Burn Out٠Umbrüche٠Aufbrüche
Immer wieder werden wir Pfarrer
gefragt, was denn das kostet. Dazu
folgende Erklärung: Sämtliche
Kasualhandlungen (Taufe, Trauungen,
Traujubiläen, Bestattungen) sind in
unserer Gemeinde für
Gemeindeglieder kostenfrei. Aus
gegebenem Anlass weisen wir darauf
hin, dass Silberne, Goldene und höhere
Hochzeitsjubiläen nur dann hier angezeigt werden, wenn
eine kirchliche Handlung anlässlich des
Hochzeitsjubiläums stattgefunden hat. Gerne sind wir
Pfarrer bereit, ihr Jubiläum mitzugestalten. Setzen Sie
sich dazu mit uns rechtzeitig in Verbindung.
***************************************
Urlaub/bzw. Abwesenheit der Pfarrer:
(alle Angaben ohne Gewähr)
Pfarrerehepaar Seeger:
27.12.2007 – 6.1.2008 (Urlaub)
Pfarrer Jürgen Muthmann:
2.1. 2008 – 6.1.2008 (Urlaub)
*********************************************
0203 / 29 68 466
www.bebeu.de
Seite 18
Von Herzen gratulieren wir allen Gemeindegliedern, die
in den kommenden Monaten 80 Jahre und älter werden.
Dies sind im 1. Bezirk (Pfarrerin Almuth und Pfarrer Rolf Seeger):
1.12. 81 J. Else Gehner
2.12. 83 J. Margareta Baier
4.12. 87 J. Christine Heinen
4.12. 80 J. Elfriede Tater
5.12. 83 J. Anneliese Röwe
9.12. 95 J. Martha Bunne
11.12. 88 J. Berta van Loosen
12.12. 83 J. Hermann Frings
12.12. 82 J. Elfriede Klupsch
15.12. 82 J. Hildegard Fonteyn
15.12. 88 J. Herbert Kipke
17.12. 83 J. Esther Schmitt
17.12. 87 J. Hildegard Vierke
18.12. 81 J. Friedhelm Bausch
20.12. 95 J. Erna Holst
24.12. 87 J. Helene Meyer
25.12. 87 J. Elsbeth Kluge
27.12. 87 J. Johann Bos
27.12. 82 J. Margarete Kluge
27.12. 87 J. Grete Koch
27.12. 95 J. Emma Reus
27.12. 88 J. Heinrich Schrodt
28.12. 80 J. Ingeborg Herrnberger
28.12. 82 J. Katharina Mischnik
28.12. 80 J. Rudolf Winkelmann
31.12. 94 J. Frieda Brüggemann
Im Jahr 2008
1.01. 81 J. Alma König
1.01. 80 J. Ilse Müller
3.01. 81 J. Katharina Lesch
7.01. 81 J. Christel Ansmann
7.01. 81 J. Heinz Götsch
8.01. 87 J. Erna Franke
8.01. 83 J. Helene Lehmann
19.01. 83 J. Gerhard Stahn
20.01. 80 J. Ursula Watter
21.01. 86 J. Margarete Dreyer
21.01. 80 J. Fritz Michels
22.01. 80 J. Christine Gronert
22.01. 88 J. Erna Jacobsen
23.01. 81 J. Rosa Höfkens
1.02. 80 J. Werner Jestrzembski
3.02. 82 J. Marianne Weißmann
8.02. 85 J. Elfriede Heimbach
8.02. 81 J. Irmgard Janzen
10.02. 88 J. Irma Wiatr
11.02. 87 J. Willy Bittner
11.02. 89 J. Erna Pfennig
12.02. 89 J. Alice Schlemmer
13.02. 83 J. Vera Arnt
13.02. 82 J. Rudi Hähnel
13.02. 81 J. Christiane Schlosser
15.02. 89 J. Erna Mathias
15.02. 81 J. Günther Schnur
16.02. 86 J. Klara Kalter
16.02. 80 J. Wilhelm Pollhaus
18.02. 81 J. Hildegard Weirauch
19.02. 84 J. Irmgard Lukaszewski
20.02. 88 J. Elfriede Klein
*************************************************************************************
Dies sind im 4. Bezirk (Pfarrer Jürgen Muthmann):
1.12. 87 J. Christine Kaiser
1.12. 82 J. Konrad Voppel
2.12. 84 J. Heinz Ballo
2.12. 86 J. Helmut Fromme
3.12. 91 J. Sophie Glindemann
5.12. 82 J. Johanna Arnoldussen
6.12. 81 J. Helmut Scheer
7.12. 93 J. Irmgard Salowski
11.12. 87 J. Walter Scholl
14.12. 86 J. Heinz Gartmann
18.12. 88 J. Johanne Haenen
20.12. 88 J. Margareta Lehnen
20.12. 91 J. Helene Weinhold
26.12. 83 J. Marga Krein
27.12. 84 J. Friedhelm Riffelmann
27.12. 83 J. Isolde Stürzbecher
28.12. 89 J. Martha Korenk
30.12. 83 J. Margarete Wendt
Im Jahr 2008
1.01. 83 J. Friedhelm Fricke
3.01. 84 J. Lilli Köpnick
9.01. 80 J. Hildegard Ilg
9.01. 85 J. Christine Richter
13.01. 88 J. Else Schüller
15.01. 85 J. Elfriede Arndt
16.01. 82 J. Hildegard Nürnberg
17.01. 81 J. Liesbeth Rehberg
19.01. 81 J. Ingeburg Folkenborn
19.01. 87 J. Ruth Hohmann
20.01. 87 J. Annemarie Matschke
22.01. 80 J. Eva Evers
22.01. 86 J. Gertrud Schurig
24.01. 87 J. Helene Derichs
26.01. 84 J. Gerda Berschinski
26.01. 85 J. Lotte Köhler
26.01. 87 J. Ruth Wiedmann
27.01. 80 J. Hannelore Schröder
28.01. 85 J. Margarete Schmitz
29.01. 95 J. Gertrud Frütel
29.01. 80 J. Anneliese Josten
31.01. 87 J. Käthe Lembke
2.02. 86 J. Margot Dahlmann
2.02. 84 J. Otto Kamm
2.02. 89 J. Heinrich Schmidt
3.02. 82 J. Erika Weiß
4.02. 81 J. Hildegard Spoeltman
5.02. 87 J. Erich Brands
5.02. 80 J. Wilma Scharpmann
7.02. 82 J. Kunigunde Bour
8.02. 86 J. Else Luyten
11.02. 81 J. Eberhard Sandig
12.02. 85 J. Gerda Herzog
13.02. 87 J. Regina Köster
18.02. 93 J. Wilhelmine Merkes
23.02. 81 J. Anneliese Letsch
24.02. 80 J. Horst Jung
24.02. 87 J. Hildegard Näke
27.02. 81 J. Wilma Bücher
(Der Geburtstagskalender schließt mit Stand vom 11. November 2007, alle Angaben ohne Gewähr auf Fehlerlosigkeit)
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"Die Brücke" ist das Mitteilungsblatt der Evangelischen Gemeinde Duisburg - Wanheimerort. Sie erscheint normalerweise
viermal im Jahr und wird allen Gemeindegliedern und Interessierten kostenlos zugestellt. Leserbriefe werden veröffentlicht.
Bitte an Pfr. Jürgen Muthmann senden. Kürzungen behält sich der Redaktionsausschuss aus Umfangsgründen vor. Nächster
Redaktionsschluss: Freitag, 18.01.2008.Werbung wird nach Rücksprache veröffentlicht. Eine Preisliste kann auf Anfrage
zugesandt werden. Verantwortlich für den Inhalt: Pfr. Jürgen Muthmann, Hummelpfad 3, 47055 Duisburg,
0203/722383
Seite 19
GOTTESDIENSTE VON DEZEMBER 2007 – FEBRUAR 2008
Kirchsaal Vogelsangplatz,
Sonntag, 9.30 Uhr
Datum
Mittwoch, 21.11.
Buß- und Bettag
Sonntag, 25.11.
Ewigkeitssonntag
Sonntag, 2.12
1. Advent
Sonntag, 9.12.
2. Advent
Sonntag, 16.12.
3. Advent
Sonntag, 23.12.
4. Advent
Gnadenkirche, Sonntag, 11.00 Uhr
20 Uhr: Gnadenkirche: Taizé-Gottesdienst mit Projektchor zum Buß- und Bettag
(A. Seeger & Team)
AGD, J. Muthmann, anschl. Kirchencafé
Gottesdienst zum Frauenhilfssonntag,
J. Muthmann & Frauenhilfe, anschl. 2.
Tag des Adventsbasars des Bastelkreises
FGD mit Konfirmanden , J. Muthmann,
anschl. Kirchencafé
AGD, A. Seeger
FGD zum 1. Advent, A & R. Seeger
anschl. Kirchencafé
AGD mit Frauenhilfe Gnadenkirche,
R. Seeger
GD mit Gesangstrio, A. Seeger
GD mit Gesangstrio, A. Seeger
GD, Karin Stein
GD, Karin Stein
GOTTESDIENSTE am HEILIGEN ABEND, an den WEIHNACHTSTAGEN und Silvester
Montag, 24.12.
Heiliger Abend
15.30 Uhr: Familiengottesdienst;
J. Muthmann + Kinderkreis
17.30 Uhr: Christvesper mit
Instrumentalmusik, J. Muthmann
15.00 Uhr: FGD für Familien mit
kleinen Kindern (A. Seeger)
17.00 Uhr: Vesper –GD mit Chor &
musikalischem Krippenspiel (R. Seeger)
22.30 Uhr: Christmette, J. Muthmann,
anschl.: Weihnachtliches Beisammensein
Dienstag, 25.12.,
1. Weihnachtstag
Mittwoch, 26.12.
2. Weihnachtstag
Sonntag, 30.12.,
1. S. n. Weihnachten
10 Uhr: AGD mit Chor der
Gnadenkirche, A Seeger
-----
-----
AGD, R. Seeger
-----
GD, J. Muthmann
Montag, 31.12.,
Silvester
Dienstag, 1.1.2008,
Neujahr
Sonntag, 6.1.2008
1. S. n. Epiphanias
Sonntag, 13.1.
Letzter S. n.
Epiphanias
Sonntag, 20.1.
Septuagesimae
17.00 Uhr: FGD mit Abendmahl, J.
Muthmann
-----
-----
11.00 Uhr AGD, J. Muthmann, anschl.
kleiner Sektempfang zum Neuen Jahr
AGD, N.N.
-----
Mittwoch, 23.1.
Sonntag, 27.1.
Sexagesimae
Sonntag, 3.2.;
Estomihi
10 Uhr: Gnadenkirche: Abschluss der Allianzgebetswoche, J. Muthmann, u.a.; kein
Gottesdienst am Vogelsangplatz, Fahrdienst unter Tel.: 72 23 83
10 Uhr: Gnadenkirche: Gottesdienst zur Verabschiedung von Ilse Klinge und
Einführung von Friedgard Poelzig, anschließend Empfang, R. Seeger
Ökumenischer Gottesdienst: 19.30 Uhr, St. Michael, Erlenstraße
GD, A. Seeger
GD, A. Seeger
AGD, J. Muthmann
AGD, J. Muthmann
10 Uhr: Gemeindehaus Vogelsangplatz: Gottesdienst,
anschließend: Gemeindeversammlung mit
Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für die Presbyteriumswahl
Kein Gottesdienst in der Gnadenkirche
Es bedeuten: GD = Gottesdienst, AGD = Abendmahlsgottesdienst; TGD = Taufgottesdienst; FGD =
Familiengottesdienst, N.N. = Nicht Nominiert, wird noch bekannt gegeben. Besondere Gottesdienste sind
gekennzeichnet, Änderungen sind möglich. Taufgottesdienste können auch auf Anfrage samstags stattfinden.
Sonntag, 10.2.
Invokavit
Für Sie sind wir da:
1. Bezirk:
4. Bezirk:
Pfarrer Rolf Seeger
Pfarrer Jürgen Muthmann
Pfarrerin Almuth Seeger
Hummelpfad 3
Nikolaistraße 68
Tel. : 72 23 83
Tel.: 77 06 07
Email: Juergen.Muthmann@t-online.de
Alle Pfarrer: Sprechstunden nach Vereinbarung
Organist & Kinderchor
Lars Voorgang
Gemeindeamt:
Am Burgacker 14 - 16
47051 Duisburg
Tel.: 2 951 - 257
Email: Brigitte.Schmidt@kirche-duisburg.de
Beratungs- & Begegnungszentrum für ältere Bürgerinnen & Bürger an der
Gnadenkirche (gefördert aus Mitteln der Stadt Duisburg)
Leiterin: Ilse Klinge, ab 1. Januar 2008: Friedgard Poelzig
Tel.: 77 41 34 Email: BBZ-Du-Wanheimerort@web.de
Öffnungszeiten: Montag-Freitag 10–12 & 13.30-18 Uhr;
Samstag und Sonntag nach Ankündigung
Chor der Gnadenkirche:
Leitung: Willi Reiter
Küsterin der Gnadenkirche:
Christel Hoffmann
Calvinstraße 15
Tel.: 77 30 72
Küster Gemeindehaus Vogelsangplatz:
Frank & Patricia Rohde
Vogelsangplatz 1
Tel.: 77 01 34
Jugendleiterin:
Jutta Römer
Tel: 77 62 82 (im Jugendheim)
Email: Ev.Jugendheim.Wanheimerort@t-online.de
Kurse Termine sind im Jugendheim zu
erfahren
Kindergarten Nikolaistraße 60/62:
Tel.: 77 10 27
Leiterin: Kirsten Hucks
Email: kiga-nikolai@arcor.de
Kindergarten Vogelsangplatz 1:
Tel.: 77 09 58
Leiterin: Ingrid Fischer
Email: evkiga.vogelsangplatz@online.de
************************************************************************
¾
Bankverbindung: Konto 10 10 10 10 14 bei der KD - Bank, BLZ 350 601 90
¾ Sie finden uns im Internet unter: http://www.ekir.de/wanheimerort
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Jeden Monat erscheint einmal die "Kleine Brücke". Sie wird nicht regelmäßig in jeden evangelischen Haushalt gebracht, liegt
aber in jeder Gottesdienststätte und Gemeindeeinrichtung aus. Alle Gemeindeveranstaltungen und sonstigen Hinweise können
Sie der "Kleinen Brücke" entnehmen.
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Weitere wichtige Adressen:
Sozialstation Duisburg-Mitte/Süd:
Tel.: 66 74 46 oder 79 11 21
Fax: 66 11 23
Anzeige
Telefonseelsorge:
Tel.: 0800 - 11 101 11
Diakonisches Werk:
Am Burgacker 14 – 16
47051 Duisburg, Tel.: 2951 – 0
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