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Abiturienten zeigen, was sie draufhaben - Gymnasium Francisceum

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AZE - Die Jugendseite
Mittwoch, 9. April 2008
Volksstimme
Volksstimme, den 09.04.2008
So Gesehen
Küssen verboten?
von Irene Koch
für Zerbst und Umgebung
Tipps? Trends? Facts?
■ Dann ruft Silke Schmidt
in Zerbst an: 0 39 23/73 69 23 ■
Tipps & Termine
Mittwoch, 9. April
Konzert:
➤ Dessau: Joe & Miss Whiskey, Rock und Oldies der 60er
und 70er, Flowerpower, 21 Uhr
Party:
➤ Schönebeck: Slasa-Tanzkurs, Barfly, 20 Uhr
➤ Magdeburg: Clubsounds,
Stern, 18 Uhr
➤ Magdeburg: Karaoke-Party,
Boys‘n‘Beats, 21 Uhr
➤ Magdeburg: Open Turntables, Deep, 21 Uhr
➤ Magdeburg: Immer
mittwochs, Clubreihe für
Studenten, DJs, Festung Mark,
22 Uhr
➤ Magdeburg: Tanz, Café
Nordlicht, 21 Uhr
Donnerstag, 10. April
Konzert:
➤ Magdeburg: Delbo - Grande Finesse, Projekt 7, 20 Uhr
Party:
➤ Schönebeck: Happy Day,
Barfly, 20 Uhr
➤ Magdeburg: Rudys Night,
Reggae, Ska, Surf-A-Billy,
Flowerpower, 19 Uhr
➤ Magdeburg: Sofasurfen,
DJ-Nachwuchs, Deep, 20 Uhr
➤ Magdeburg: Tango-Café,
Kulturzentrum Feuerwache,
21 Uhr
Freitag, 11. April
Konzert:
➤ Dessau: Die Tour Ohne
Namen, On Stage: Eisenpimmel
(Punk/D), Rasta Knast (Punk/
D), Fahnenflucht (Punk/D),
Chefdenker (Punk/D) Styles:
Punkrock, Beatclub, 21 Uhr
➤ Magdeburg: Madsen, Support: Tent, Factory, 20 Uhr
➤ Magdeburg: Scooter - Jumpin All Over The World-Tour
2008, Stadthalle, 20 Uhr
➤ Magdeburg: Tänzchentee,
Moll‘s Laden, 20 Uhr
➤ Magdeburg: Freiwild &
Störtepriester, Sackfabrik, 21
Uhr
Party:
➤ Magdeburg: SunflowerBeats, DJs, Flowerpower, 19
Uhr
➤ Magdeburg: Summer Opening Party, Montego Beachclub,
21 Uhr
➤ Magdeburg: Deep Klub,
Plastik Soul, Deep, 21 Uhr
➤ Magdeburg: Gay Flirt Party, Boys‘n‘Beats, 21 Uhr
➤ Magdeburg: Latino Night,
Juanita-Club, 22 Uhr
➤ Magdeburg: Alternative
Dance Night, DJ Alex, Factory,
23 Uhr
➤ Magdeburg: Bang Your
Butt - DJ Party, Tira, Mike
Drops, Factory, 23 Uhr
➤ Magdeburg: Musicbox,
Ev Flash (Black, House u.a.),
Prinzzclub, 23 Uhr
➤ Magdeburg: Neu.Tronix Transzendentes Tanzen, Projekt
7, 23 Uhr
Beatclub, 20 Uhr
➤ Schönebeck: Das größte
Barfly Hitfestival offse Wörlt,
Live-Cover-Festival mit Walk
On, Richtig, Primal Love
Machine, Perception, Peggy
Zoo, Se Kjurity, My Third Eye,
Moe, Mescalin, Gruppe Impuls,
Growth, Effigy of Death,
Creutzfällt, Barfly, 20 Uhr
➤ Magdeburg: Löwenthal &
Fritsch, Hegel-Bierbar, 20 Uhr
➤ Magdeburg: Silent Song,
Moll‘s Laden, 20 Uhr
➤ Magdeburg: Palais De La
Boheme - Die 20er JahreParty mit Arnulf Wenning &
Swingin‘ Ladies, Altes Theater,
20 Uhr
➤ Magdeburg: Fuller, E 3, 21
Uhr
Party:
➤ Magdeburg: Disco-Revival-Party, Musik d. 70/80/90er
Jahre, Gastst. Schwarzer Adler
(Kreuer), 20 Uhr
➤ Magdeburg: 1. Magdeburger Schlagernacht, DJ Lady, DJ
Ralli, Froximun-Arena, 21 Uhr
➤ Magdeburg: Rock Power,
DJs, Flowerpower, 19 Uhr
➤ Magdeburg: Popp Pop
Music, Boys‘n‘Beats, 21 Uhr
➤ Magdeburg: Montego Touch
Of Summer, DJs, Montego
Beachclub, 21 Uhr
➤ Magdeburg: Manifest &
Subtotal, 3 Jahre Klub Elektrik
WarmUp, Deep, 21 Uhr
➤ Magdeburg: EBM & Electro, Factory, 22 Uhr
➤ Magdeburg: Ex-Schwoof,
DJ, Kulturzentrum Feuerwache, 22 Uhr
➤ Magdeburg: Darkstyles
Party, Wave/Gothic, Factory,
22 Uhr
➤ Magdeburg: Nachtschicht,
Projekt 7, 23 Uhr
➤ Magdeburg: I Love Prinzz!,
DJs, Prinzzclub, 23 Uhr
➤ Magdeburg: Sunglasses At
Night - Dimension 2, DJ Sir
Bartholomäus, Looop, 23 Uhr
➤ Magdeburg: Manifest &
Subtotal, 3 Jahre Klub Elektrik; The Mony, Pistole, Clik u.
a., Festung Mark, 23 Uhr
➤ Magdeburg: Kurzschluss
Labelnight, DJs, Sackfabrik,
23 Uhr
Eines der wichtigsten Utensilien für die Durchführung der Kulturabende ist der Flügel in der Aula des Francisceums. Das finden auch Moderatorin Mirjam Mager, Tänzerin Jenny Hentrich und Chef-Organisatorin
Ann-Kathrin Franke (v.l.). Foto: Caroline Große
Abiturienten zeigen,
was sie draufhaben
Toller Kulturabend und Abi-Organisation
Emsiges Gewusele im Alumnatskorridor, die letzten
Probenklänge aus der Aula
verhallen im altehrwürdigen
Schulgebäude: So gestaltete
sich das Zerbster Francisceum
am vergangenen Freitag gegen
halb sieben – in Kürze sollte
der nächste Kulturabend der
zwölften Klassen beginnen.
Von Caroline Große
Zerbst. Wieder ein wichtiges
Ereignis im Kalender der
Abiturienten, denn schließlich
„tragen die Spendeneinnahmen dieser Veranstaltungen
einen wichtigen Teil zur Finanzierung der Abiturfeierlichkeiten der Oberstufenschüler
bei“, sagt Ann-Kathrin Franke, Chefin des Abi-Organisations-Teams „Kulturabend“.
Aber zunächst zurück in den
Alumnatskorridor. Dort sind
Maika Brüning und Sophie
Sommer, beide Zwölftklässlerinnen, gerade damit beschäftigt, das Popcorn und die Nachos bereitzustellen – passend
zum Motto des Kulturabends:
„Film ab!“.
Angesprochen auf die Tatsache, dass sie ihren Freitagabend in der Schule verbringen, erzählen die beiden: „Es
macht einfach Spaß, sich zu
engagieren.“ Beim Programm
wirken sie zwar nicht mit, aber
Maika findet es trotzdem toll,
dabei zu sein. „Egal auf welche
Art. Das schweißt unseren
Jahrgang enger zusammen.“
Sophie
nickt
und
fügt
hinzu: „Das ist unser Abschluss. Da müssen wir schon
Sonnabend, 12. April
Montag, 14. April
Konzert:
➤ Dessau: The Boys Are
Back In Town, On Stage: The
Handshake Affair (Screamo,
D), Versus The Sky (Hardcore,
D), Styles: Screamo, Hardcore,
Party:
➤ Magdeburg: Hippie Mugge,
DJs, Flowerpower, 19 Uhr
➤ Magdeburg: KaraokeShow, Cocktailbar One!, 21
Uhr
Zitat der Woche
„Jugend ist nicht die Zeit für Rache und
Hass. Sondern für Mitleid, Sanftheit und
Hochherzigkeit.“
Jean Jaques Rousseau
(1712-1778)
schweizerischer Philosoph
Vorbereitung ist eigentlich immer ein fester Kern beteiligt.
Es gestaltet sich jedes Mal wieder schwierig, aber auf viele
kann man sich echt verlassen“,
so die Chef-Organisatorin.
„Wenn am Ende ein gelungener
Kulturabend
herauskommt,
dann war es vorher garantiert
sehr aufregend und mit vielen
neuen Erfahrungen verbunden.“ Auch der FilmmusikKulturabend war in seiner
Vielfältigkeit eine runde Sache.
Doch nach dem Programm war
noch lange nicht Schluss – im
„Alu“ ging die Aftershow-Party erst richtig los. Dort waren
auch noch Thomas Telle und
Steffen
Zimmermann,
die
ebenfalls in diesem Jahr ihr
Abitur am Francisceum ablegen, anzutreffen. Warum sie
hier seien? „Wir haben festgestellt, dass einige Leute aus
unserem Jahrgang ganz schön
was draufhaben. Das wollten
wir uns nicht entgehen lassen …“
Der letzte Schultag ist übrigens am Freitag, dem 18. April.
Mit „Inselfeeling“ wollen die
angehenden Abiturienten die
zwölf Jahre dauernde Paukerei
ausklingen lassen. Im Moment
gibt es eine Menge Leute, die
sich um die Vorbereitungen
kümmern. So wird auch der
Jahrgang 2008 ein Programm
mit typischen Aktionen für
Lehrer und Schüler, jede Menge Tänzen und kleinen lustigen
Einlagen darbieten. Ist das geschafft, warten die Prüfungen
auf die gestressten Schüler.
Und schließlich kommt der
Abiball.
sen an sich ist keine sexuelle
Handlung unter Minderjährigen, die verboten werden
kann, da sie das Persönlichkeitsrecht nicht verletzt. Zudem ist das Dokumentieren
von Minderjährigen nur in einer Art und Weise verboten,
die als pornografisch eingestuft
werden kann, wozu das Küssen
nicht zählt und was bereits
jedem bekannt sein sollte.
Bei fortgeschrittener Recherche wurde ich also darüber
aufgeklärt, dass Ministerin Zypries lediglich einen Gesetzesentwurf vorgelegt hat, mit
dem sie Jugendliche besser vor
Missbrauch und Prostitution
schützen will. Ihr Entwurf
schien jedoch zu unpräzise,
weshalb Verwirrungen in der
Auslegung auftraten und an
dem Entwurf zahlreiche Kritik
seitens Experten für Jugendund Sexualforschung geübt
wurde. Daraufhin wurde der
Entwurf erneut in die Beratung
gegeben, wo er sich derzeit
noch befindet.
Die Schlagworte aus dem
Radio sowie die Erläuterungen
von Montag waren demnach
nur Taktik, die Brisanz der politischen Aussage zu verstärken.
Sollte das Gesetz wirklich
durchkommen, liegt die Prüfung eines solchen Straftatbestandes selbstverständlich bei
der Polizei. Natürlich steht die
Frage der Einvernehmlichkeit
dabei zunächst im Vordergrund. Kritisch ist und bleibt
jedoch immer der Altersunterschied zwischen den Beteiligten.
Fazit: Kussfreiheit auch ohne
Karneval!
AZE-Tipp
Messe bietet Einstieg
in berufliche Chancen
Was kommt nach der Schule?
Zerbst (ssm). Am 19. April
von 9 bis 15 Uhr sind die Hallen der Zerbster Feuerwehr
wieder für die Berufsfindungsmesse geöffnet. 32 Aussteller
werden für euch vor Ort sein,
um über Berufsbilder und Voraussetzungen für Ausbildungen
oder Studium zu informieren.
Die Messe richtet sich dabei
an die Schüler aller Abgangsklassen aus Gymnasium, Sekundarschule und Sonderschule.
Die Berufsfindungsmesse soll
für euch eine Orientierungsund Entscheidungshilfe sein.
Sie bietet die Möglichkeit, sich
früh nach einer eventuellen beruflichen Zukunft umzusehen.
Was will ich mal werden? ist
eine Frage, die ihr nicht erst im
letzten Schuljahr bedenken
solltet. Außerdem könnt ihr
euch nach Alternativen umsehen, wenn es mit eurem
Wunschberuf nicht so sehr
klappt. Vielleicht entdeckt ihr
Zweige, die auch für euch als
Wunschtätigkeit in Frage kommen.
Ihr solltet die Chance nutzen,
mit Ausbildern und Auszubildenden ins Gespräch zu kommen. Sie stehen am 19. für all
eure Fragen bereit und geben
Auskunft. Viele Firmen und
beratende Institutionen sind
vor Ort. Unter anderem ist
auch das Unternehmen Q-Cells
mit einem Stand auf der Berufsfindungsmesse vertreten.
Spring Break-Trip to California
Riesige Bäume und hohe Wellen im Sonnenstaat
Sonntag, 13. April
Konzert:
➤ Magdeburg: Klampfen für
Ruhm und Freibier - Mister
Musikas Gitarrenclub für
Nachwuchsgitarristen, Flowerpower, 19 Uhr
Party:
➤ Magdeburg: KaraokeShow, Cocktailbar One!, 21
Uhr
➤ Magdeburg: Chill Lounge,
Deep, 21 Uhr
was für tun.“
Während Ann-Kathrin Franke noch geschäftig zwischen
Aula und Alumnatskorridor
hin- und herläuft („Ich bin
jetzt zu aufgeregt, um etwas
zu erzählen.“), haben es sich
Christina Scholz und Christina
Reichelt schon auf den Zuschauerplätzen bequem gemacht. Die Abiturientinnen
sind auch bei diesem Kulturabend wieder dabei. „Wir sind
hier, um unsere Freunde auftreten zu sehen.“ Außerdem, so
Christina Reichelt, habe es ihnen die letzten Male auch schon
gut gefallen. „Ist doch selbstverständlich, dass wir unsere
Mitschüler seelisch und moralisch unterstützen …“
Apropos unterstützen, die
Abiturienten helfen sich nicht
nur gegenseitig, sondern auch
von Klassenlehrer Claus-Dieter Trautewein wird ihnen der
Rücken gestärkt. Wie bei den
Kulturabenden zuvor sitzt er
neben der Bühne und kümmert
sich um die Technik, ohne die
beispielsweise der Höhepunkt
dieses Kulturabends, der Dirty-Dancing-Tanz, undenkbar
wäre. Dafür hatten Jenny
Hentrich und der ehemalige
Francisceer Sebastian Allner
die berühmte Mamboformation einstudiert. Nicht einmal
die Hebefigur durfte fehlen.
Jenny Hentrich zum Beispiel
und auch die bewährte Moderatorin des Abends, Mirjam
Mager, sind schon von Anfang
an bei den Kulturabend-Organisationen dabei, wie AnnKathrin Franke nach dem
Programm erzählt. „An der
„Küssen verboten für unter
16-Jährige in der Öffentlichkeit“ lauteten die Schlagworte,
die ich Anfang des Jahres im
Radio aufgeschnappt habe.
Jugendliche sollen sich nicht
mehr küssen dürfen? Mein Interesse war geweckt und schon
begann die Recherchearbeit.
Zunächst habe ich das Internet „befragt“ und erhielt die
Information, dass Bundesjustizministerin Brigitte Zypries
(SPD) mit ihrem Vorstoß, das
Sexualstrafrecht zu verschärfen
und somit die sexuellen Handlungen Jugendlicher vermeintlich besser regeln zu können,
auf große Empörung gestoßen
ist.
Ein Online-Interview von Jerzy Montag, Bundestagsabgeordneter der Grünen, mit der
Süddeutschen Zeitung warf
bei mir jedoch zahlreiche Fragen auf. So sollen laut Montag
schon Aussagen Jugendlicher
wie „Ich lade dich ins Kino ein,
wenn du mich danach küsst“
strafbar sein, weil eine Verlockung ausgesprochen worden
ist, die bei einem Jugendlichen
einen bestimmten Druck erzeugen kann. Montag geht
noch weiter und erklärt, dass
mit dem neuen Gesetz nicht
nur das Dokumentieren, also
auch Fotografieren, von unter
18-Jährigen
bei
sexuellen
Handlungen (laut Montag
auch das Küssen), sondern
auch deren Altbesitz strafbar
und somit verboten ist.
Mit neuen Fragen im Gepäck
hab ich mich an die Bundestagsabgeordnete
Waltraud
Wolff (SPD) gewandt und
nachgefragt. Resultat: Das Küs-
Von Nicole Bunge
John Day/Zerbst. Endlich ist
es soweit, Spring Break – eine
Woche ohne Schule. Zusammen
mit drei weiteren Austauschschülern aus Brasilien, Korea
und Deutschland habe ich die
Möglichkeit genutzt, John Day
zu verlassen und ein paar Tage
im „Sonnenstaat“ Kalifornien
zu verbringen. Mit Leuten aus
vier verschiedenen Ländern
zusammen im Van zu sitzen ist
zum Glück sehr unterhaltsam,
ansonsten wäre die 13 Stunden
lange Autofahrt wahrscheinlich etwas langweilig geworden. Während eines Austauschjahres in den USA bekommt
man nicht nur jede Menge Informationen über die Kultur
hier, sondern auch so einiges
über die Heimatländer anderer
Austauschschüler. So bevorzugte Yung aus Korea getrockneten Seetang, während Natasha aus Brasilien, Linus aus
Deutschland und ich uns Süßigkeiten und Cracker für die
Reise gekauft haben.
Am Tag unserer Ankunft in
Kalifornien durften wir feststellen, dass es scheinbar auch
im Sonnenstaat regnet, aber
am nächsten Tag hatten wir
dann super Wetter für unsere
Tour durch die Coastal Redwoods. Obwohl wir wussten,
dass die Bäume groß sein würden, waren 115 Meter dann
doch etwas mehr als wir erwartet hatten. Die Küstenmammutbäume gehören mit
ihrer Höhe zu den höchsten
Bäumen der Welt.
Nach einigen weiteren Stunden im Auto waren wir dann
endlich am „Chandelier tree“.
In Amerika gibt es nämlich
nicht nur „drive-thru restaurants“ und „drive-thru banken“, sondern auch „drive-thru
Bäume“. Der 97 Meter hohe
und 6,5 Meter breite Chandelier ist einer der Bäume, durch
die ein Tunnel gefräst wurde
und durch die man nun mit
dem Auto durchfahren kann.
Aber natürlich vergeht kein
Trip nach Kalifornien, ohne
am Strand baden zu gehen …
Ok, zum Baden ist es vielleicht
etwas zu kalt in Nordkalifornien, aber es macht dennoch
Spaß, an der Küste langzulaufen, bis es dann irgendwann so
kalt wird, dass man nur noch
das warme Auto im Kopf hat.
Wie jedes Mal sind die Ferien
jedoch viel zu kurz. Das ist
auch in den USA nicht anders.
Nicole Bunge aus Zerbst, noch bis zum Sommer in John Day (Bundesstaat Oregon), und die anderen Austauschschüler am Strand von Kalifornien. Es sieht nicht wirklich warm und gemütlich aus, ist aber dennoch
beeindruckend. Foto: Nicole Bunge
Und schon nach ein paar sehr
erlebnisreichen Tagen geht es
wieder zurück nach Oregon.
Dort hat es während den Ferien sogar wieder angefangen zu
schneien. Aber schon nächste
Woche geht‘s wieder raus aus
John Day, dann jedoch zur
Ostküste …
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