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DIE ThEMEn DIEsEr AusgAbE Krankenhaus – was nun

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DIAKOMED 01
Die Zeitschrift des Diakoniekrankenhauses Chemnitzer Land gGmbH
Ausgabe 1 / I. Quartal 2012
die Themen dieser Ausgabe
Krankenhaus – was nun?
Vorstellung der Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie
Information für werdende Eltern
Genium – Bionic Prosthetic System
DIAKOMED
Inhalt und Impressum
INHALT
Das erwartet Sie in dieser Ausgabe
Inhalt und Impressum
3
Editorial
4
Krankenhaus – was nun?
5
Unsere Arbeit für Ihr Wohl
6
Aktuelles aus unseren Kliniken und Abteilungen
8
· Weil Menschen immer älter werden ...
8
· Vorstellung der Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie 9
· Transanale endoskopische Mikrochirurgie – TEM
10
· Die Stroke Unit stellt sich vor
12
· Das Richtige für Ihre Gesundheit 13
· Baby plus Kids Chemnitz 2012
14
· Information für werdende Eltern
15
· Aufgaben eines Abteilungsleiters
18
· Ausbildung und Beruf
20
· Ausbildung und Beruf – Innerbetriebliche Fortbildung
22
Personen und Daten
24
· Geburtstage und Jubilare
24
· Wir begrüßen / Wir verabschieden
25
Dafür machen wir uns stark
25
Aus Forschung und Wissenschaft
26
· Genium – Bionic Prosthetic System
26
Ratgeber – Gesund durch den Frühling
28
· Frühling und Allergien
28
· Allergie – die neue Zivilsationskrankheit?
30
Wissenswertes aus der Region
32
· Die Gemeinde Hartmannsdorf stellt sich vor
32
Wissenswertes von A – Z
34
Sprechstunden unserer Kliniken und Abteilungen
40
Wo finde ich was
42
Impressum
Herausgeber
DIAKOMED
Diakoniekrankenhaus
Chemnitzer Land gGmbH
09232 Hartmannsdorf
Limbacher Str. 19 b
Telefon: 03722 76-10
Telefax: 03722 76-2010
E-Mail: info@diakomed.de
Internet: www.diakomed.de
Geschäftsführer
Herr Dipl.-Ing. Stephan Lazarides
Telefon: 03722 76-2100
Leitender Chefarzt
Herr Dipl.-Med. Olaf Dost
Telefon: 03722 76-2450
Pflegedienstleitung
Frau Hildegard Zöllner
Telefon: 03722 76-2120
Redaktion
DIAKOMED gGmbH
Frau Ines Döge
Frau Christiane Hilbig
Fotos
DIAKOMED gGmbH,
Fotolia, sxc
Konzept und Gestaltung
amigo-werbung.de
Redaktionsschluss
03.02.2012
Auflage
5.000 Exemplare
Die Leser werden gebeten, der Redaktion
Themenwünsche, Meinungen und Kritik zu
übermitteln. Zu den Themen in der Zeitschrift DIAKOMED gibt es über die Redaktionsadresse nähere Auskünfte.
3
DIAKOMED
Editorial
EDITORIAL
Von Dipl.-Ing. Stephan Lazarides · Geschäftsführer
Liebe Leserinnen und Leser der neuen DIAKOMED-Zeitung,
Sehr geehrte Mitarbeiterinnen, sehr geehrte Mitarbeiter,
mit der neuen DIAKOMED-Zeitung geben wir Ihnen
eine Publikation an die Hand, in der die Leserschaft
wissenswertes über ihr gewähltes Krankenhaus,
deren Mitarbeiterschaft und Interessantes aus der
Region erfahren kann.
Wir hoffen, mit diesem gewählten Format das Inte­
resse an unserem Krankenhaus, mit den darin tätigen
Menschen und deren Partnern aus der Region, weiter
zu steigern. Sie werden künftig in einem Jahrgang
4 DIAKOMED-Zeitungen lesen können. Wir geben
diese Zeitschrift jedem Patienten mit auf seinen Weg
zur Genesung.
Lassen Sie sich mitnehmen in die Vielfalt der Themen,
kurzweilig und unterhaltsam gestaltet. Wir wollen
auch gern aktuelle Informationen aus der Region
von unseren Partnern, die mit ihren Leistungen zum
Behandlungserfolg unterstützend beitragen, dem
Leser zur Kenntnis geben.
Für Anregungen sind wir dankbar und nehmen Ihre
Hinweise gern entgegen.
Wir bedanken uns für die Unterstützung bei unseren
Partnern und den „Machern“ unserer DIAKOMEDZeitung ganz herzlich und wünschen uns viel Freude
beim Lesen.
Ihre Krankenhausleitung
4
Dipl.-Ing.
Stephan Lazarides
Dipl.-Med.
Olaf Dost
Oberschwester
Hildegard Zöllner
Geschäftsführer
Leitender Chefarzt
Pflegedienstleiterin
DIAKOMED
Krankenhaus – was nun?
KRANKENHAUS – WAS NUN?
Der erste Kontakt
Der erste Kontakt beginnt für Sie in der Regel mit
dem Besuch der stationären Aufnahme, einer Abteilung der Verwaltung. Hier werden unter strenger
Einhaltung des Datenschutzes Ihre Personalien erfasst und Sie werden über die Station informiert,
auf welcher Sie in den kommenden Tagen betreut
werden. Auf der Station angekommen, sollten Sie
sich mit den Gegebenheiten vertraut machen, um
sich an Ihre neue Umgebung zu gewöhnen. Fragen
hierzu werden Ihnen unsere Schwestern und Pfleger
gern beantworten.
Ihrer Behandlung sollten Sie mit Aufgeschlossenheit und ohne Angst und Zwänge begegnen. Nur
durch das Zusammenwirken von Patient, Arzt und
Schwester ist eine erfolgreiche Behandlung möglich.
Die Einweisung
 Wir bitten Sie, folgende Dinge
mitzubringen:
Bade- oder Morgenmantel
Nacht- und Unterwäsche
Wasch- und Zahnputzzeug
Söckchen (bei Bedarf)
Handtücher
Hausschuhe
inweisungsschein, evtl. mit
E
der Kostenübernahmeerklärung
der Krankenkasse
Nothilfepass (wenn vorhanden)
Ihre Zuzahlung
Personalausweis
Da sich die gesetzlichen Grundlagen im Jahr 2009
geändert haben, bitten wir Sie, wenn Sie einer
gesetzlichen Krankenversicherung angehören, unbedingt Ihre Zuzahlung für das laufende Kalenderjahr in der Aufnahme kurz vor oder zur Entlassung
zu leisten. Dies kann in bar oder per EC-Karte
erfolgen. Dadurch wird unnötiger Mehraufwand
Ihrerseits und unsererseits vermieden.
Auf Wunsch stehen Ihnen Wahlleistungszimmer
zur Verfügung. Informationen dazu erhalten Sie
bei der Case Managerin.
ggf. Diabetikerausweis
ggf. Allergiepass
edikamente, die
M
Sie einnehmen
hipkarte der
C
Krankenkasse
5
DIAKOMED
6
Unsere Arbeit für Ihr Wohl
DIAKOMED
Unsere Arbeit für Ihr Wohl
UNSERE ARBEIT FÜR IHR WOHL
hellen, modernen 1-, 2- und 3Bettzimmern mit einer Nasszelle
(WC, Dusche).
An jedem Bett integriert ist der
Rundfunkempfang, ein Fernsehsowie ein Telefonanschluss. Die
Internetnutzung durch Patienten
ist ebenfalls möglich.
Desweiteren können Sie die wohnlich eingerichteten interdisziplinären Wahlleistungszimmer oder
in der Geburtshilfe das gemütliche
Familienzimmer wählen.
Ein Krankenhaus ist ein komplizierter Betrieb, einem Getriebe
vergleichbar. Ein Bereich wirkt in den
anderen hinein. Ein motiviertes und
qualifiziertes Team von mehr als
450 Mitarbeitern arbeitet Hand
in Hand rund um die Uhr für das
Wohl unserer Patienten.
Es werden Allgemeinpflegebetten
in unseren Stationen auf 3 Regelgeschossen und die Klinik für
Gynäkologie und Geburtshilfe mit
den Neugeborenen im Garten­
geschoss ausgewiesen. Eine kurz­wegige Verbindung je Geschoss
zum Untersuchungs- und Behandlungsbau ermöglicht dort das interdisziplinäre Zusammenspiel bei
Diagnosen und Therapie.
Durch die Anordnung der Pflege­
bauten neben dem Untersuchungsund Behandlungsbau wurden gute
Voraussetzungen geschaffen, um
in der Organisation flexibel zu bleiben. Ihre Unterbringung erfolgt in
Unsere Patienten können täglich
aus verschiedenen frisch zubereiteten Menüs je nach verordneter
Kostform wählen.
Außerdem stehen Ihnen Wasser
und Tee kostenlos zur Verfügung.
Ferner besteht das Angebot eines
Tageszeitungs- und Zeitschriftenservice, das gern genutzt wird.
Im Foyer bieten ein Kiosk mit Waren des täglichen Bedarfs und ein
Friseur mit Kosmetik ihre Dienste
an (auf Wunsch auch im Patientenzimmer). Außerdem steht ein
Geldautomat zur Verfügung.
Ein umfangreiches Bücherangebot
erwartet Sie in der Patienten­
bibliothek. Zum Verweilen und
Schlemmen lädt unser Café ein.
Bei schönem Wetter können Pa­
tienten und ihre Besucher auch auf
der Terrasse Ihren Kaffee genießen.
Die grüne Umgebung mit Streuobstwiese, Birkenwäldchen und
Teich laden zum Spazieren oder
Verweilen ein.
Wir sind für Sie da
Besuchszeiten
Täglich 15.00 – 19.00 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten
bitte bei der diensthabenden
Schwester melden.
Notfallaufnahme
Täglich 00.00 – 24.00 Uhr
Telefon 03722 76-2409
Telefax: 03722 76-2134
Aufnahme
Mo – Fr 06.00 – 22.00 Uhr
Pause 18.00 – 18.30 Uhr
Sa, So, Feiertags
07.00 – 22.00 Uhr
Pause 12.00 – 12.30 Uhr
19.00 – 19.30 Uhr
Telefon: 03722 76-2031 / 2033
Telefax: 03722 76-2036
Bibliothek
Mo – Fr 12.30 – 13.30 Uhr
bzw. nach Absprache
Café am Krankenhaus
täglich 14.00 – 18.00 Uhr
Friseur
Mo – Fr 09.00 – 18.00 Uhr
Sa
08.00 – 12.00 Uhr
Telefon: 03722 76-3911
Fußpflege
Nach Vereinbarung, Frau Donig
Telefon: 0179 1995503
Kiosk
Bitte beachten Sie
den Aushang am Kiosk!
7
DIAKOMED
Weil die Menschen immer älter werden ...
Weil die Menschen immer älter werden, steigt die Anzahl der GefäSSerkrankungen.
Das Krankenhaus Hartmannsdorf reagiert darauf und gründet ein gefäß­chirurgisches Zentrum.
Von Bettina Junge · Quelle: Freie Presse, Artikel vom 12. Oktober 2011
Mehr als 150.000 Kilometer an Blutgefäßen liegen
im menschlichen Körper verteilt, versorgen ihn mit
Sauerstoff und Nährstoffen und dienen als Kommunikationsweg von Organen. Venen transportieren
das Blut zum Herzen hin, Arterien wieder davon weg.
Mit dem Alter werden die Gefäße immer brüchiger.
Übergewicht, ein hoher Cholesterinspiegel, Bluthochdruck, Rauchen und Diabetes (Zuckerkrankheit)
begünstigen eine Erkrankung.
„Damit erhöht sich auch das Risiko für Gefäß­
erkrankungen wie die Schaufensterkrankheit und
damit verbunden auch für Folgen wie Herzinfarkt und
Schlaganfall“, sagt Dr. Rainer Fritzsche, Chefarzt
der Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie
am Krankenhaus Hartmannsdorf.
Ein Beispiel: Was im Volksmund als Schaufensterkrankheit so harmlos klingt, ist in Wirklichkeit
eine schwere Durchblutungsstörung, die periphere
Arterielle Verschlußkrankheit. Dabei verengen Gefäß­
verkalkungen die Arterien im Extremfall bis zum
völligen Verschluss. „Wenn eine Ausstülpung der
Hauptschlagader platzt, besteht für den Patienten
Lebensgefahr“, erklärt Fritzsche. Um dieses extrem
hohe Risiko zu vermeiden, führe die Hartmannsdorfer
Klinik die erforderlichen Gefäßuntersuchungen so
schonend wie möglich durch. Werde doch eine Operation notwendig, werde die Hauptschlagader mit
einer netzartigen Gefäßstütze geschient. Eine offene
Bauchoperation werde überflüssig, so Fritzsche.
Ermöglicht werde diese schonende Behandlung
durch eine enge Kooperation mit anderen Bereichen
des Krankenhauses, wie der Klinik für Radiologie
und denen für Inneres. Computertomografie (CT),
Magnetresonanztomografie (MRT) und Ultraschalluntersuchung könnten am Gefäßsystem vorgenommen werden.
„Der Trend geht zur Spezialisierung. Deshalb wollen
wir ein Gefäßzentrum aufbauen“, sagt KrankenhausChef Stephan Lazarides. Bisher habe es die allgemeine Chirurgie gegeben. Jetzt bilden die Spezialisten für Gefäßchirurgie einen eigenen Bereich. Er
sei froh, dass sich ein Dreier-Team aus erfahrenen
und jungen Kollegen zusammengefunden habe.
8
Das neue Zentrum soll 34 Betten erhalten. Zurzeit
stehen 15 zur Verfügung. Behandelt werden alle
akuten und chronischen Gefäßerkrankungen. Vor
allem Krampfaderleiden, das diabetische Fußsyndrom
(eine Volkskrankheit) und Gefäßverengungen werden
behandelt.
Rainer Fritzsche hatte sich nach seiner Arztausbildung, verschiedenen Einsätze in Kliniken mit der
Tätigkeit als Facharzt für Chirurgie in Hartmannsdorf dann im Chemnitzer Klinikum auf endovaskuläre Chirurgie spezialisiert. Seit diesem Monat
baut er gemeinsam mit Oberarzt Dr. Wolfgang
Scheffel ein Gefäßzentrum in der Hartmannsdorfer
Klinik auf. Ab Januar komplettiert das Dreier-Team
Dr. Michael Bähr, der zurzeit noch in Chemnitz
arbeitet. Bähr und Fritzsche hatten bereits am Klinikum Chemnitz zusammengearbeitet.
„Jetzt wollen wir was Eigenes aufbauen. In ei­
ner kleinen Klinik können wir individueller auf die
Patienten eingehen“, sagt Michael Bähr. Das habe
den 41-jährigen Arzt aus Krumhermersdorf bewogen,
in Hartmannsdorf anzufangen. „Ich komme aus der
Region, deshalb wollte ich auch wieder zurück“, ergänzt Rainer Fritzsche. Wolfgang Scheffel ist aus
Burgstädt und als schreibender Chirurg bekannt
geworden. Das jüngste Buch heißt „Sorry, ich habe
ihren Blinddarm nicht gefunden!“ Auf 128 Seiten mit
Karikaturen des Chemnitzer Künstlers Rainer Bach
und weiteren Illustrationen schildert Scheffel einen
virtuellen Krankenhaus-Aufenthalt. 1980 begann
er als Chirurg am Burgstädter Krankenhaus und
wechselte 1997 in den Neubau nach Hartmannsdorf.
Bettina Junge
Redakteurin
Freie Presse · Chemnitz
DIAKOMED
Aktuelles aus der Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie
vorstellung und leistungsspektrum DER klinik
für GefäSS- und endovaskuläre Chirurgie
Am 1. Oktober 2011 eröffnete die Klinik für Gefäßund endovaskuläre Chirurgie. Die Klinik verfügt
über eine Station mit 15 Betten, für das Jahr 2012
sind 22 Betten bestätigt.
Zudem hat der Chefarzt der Klinik seit dem
18.01.2012 die Ermächtigung zur ambulanten
Behandlung von Patienten mit diabetischen Fußsyndrom.
In Kooperation mit anderen Kliniken erfolgt die umfassende Diagnostik unter Anwendung moder­ner
Verfahren wie Computertomografie (CT), Magnet­
resonanztomografie (MRT), digitale Subtraktionsangiografie (DSA) und Ultraschalluntersuchung
(Duplexverfahren) am Gefäßsystem.
Bypassverfahren und interventionelle Behandlungen
werden zur Stabilisierung der Durchblutung an den
Beinen durch die konservative Therapie ergänzt.
Die interventionelle Chirurgie stellt einen wesent­
lichen Behandlungsschwerpunkt der Klinik dar. Mit
zwei modernen digitalen Bildverarbeitungs­geräten
erfolgen im OP-Saal die Ballondehnungen und
Stenteinlagen (Gefäßstütze).
Chronische Einengungen und Verschlüsse am
Gefäßsystem der Bauchschlagader, der Beckenund Beinschlagadern werden operativ durch Bypassverfahren und interventionell mit Angioplastie
(Ballondehnung) und Stent (Gefäßstütze) therapiert.
Einengungen der Halsschlagader werden nach
subtiler Vordiagnostik entsprechend den aktuellen
Leitlinien unseres Fachgebietes mit modernen
Operationstechniken behandelt. Erweiterungen
der Bauchschlagader können endovaskulär oder
durch eine offene Operation versorgt werden.
Die komplexe Therapie des diabetischen Fuß­syn­
droms erfolgt in unserem Haus interdisziplinär.
Das Spektrum der venösen Erkrankungen (Krampf-­
aderleiden etc.) behandeln wir stadiengerecht operativ und endoluminal mit der Radiowellenmethode.
Bei speziellen Krampfaderformen erfolgt die Schaumsklerosierung. Diese Erkrankungen können auch
ambulant behandelt werden.
Wir bieten für unsere Patienten die Möglichkeit der
ambulanten Vorstellung jeweils Mittwoch von 9.00
bis 16.00 Uhr an.
Dr. med. Rainer Fritzsche
Chefarzt der Klinik für Gefäß- und
endovaskuläre Chirurgie
Facharzt für Chirurgie, spez. Gefäßchirurgie, Endovaskulärer Chirurg
ChA-Sekretariat:
Frau Mehnert
Telefon: 03722 76-2410
gefaesschirurgie@diakomed.de
Anmeldungen für die Gefäßsprechstunde über die Case Managerin
Frau Mengert unter Telefon 03722 76-1579
9
DIAKOMED
Aktuelles aus der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Transanale endoskopische Mikrochirurgie – TEM
durch ein stereoskopisches optisches System mit
der Möglichkeit einer exakten mikrochirurgischen
Präparation in der richtigen Schicht, d. h. bis zur
Vollwandexzision.
Bei den Polypen handelt es sich in der Regel um
breitbasige tubulovillöse Adenome im Bereich des
Rektums, die endoskopisch mit der Schlinge nicht
abzutragen sind.
Bei den Karzinomen ist es möglich, T1-Low-RiskKarzinome zu entfernen, d. h. Karzinome, die als
G1 und G2 ohne Lymphgefäßeinbruch klassifiziert
sind. High-Risk-Karzinome (G3, G4) bzw. mit L1
(positiver Lymphgefäßeinbruch) sollten einer anderen Therapie zugeführt werden.
Um eine korrekte Operation durchführen zu können,
ist eine exakte präoperative Vorbereitung erforder­
lich, d. h. es muss der Tumor mit dem starren Rektoskop genau höhen- und lagebestimmt werden.
Es ist unbedingt erforderlich zu beschreiben, ob
der Tumor an der Vorderwand oder Hinterwand
bzw. seitlich bei 3 bzw. 9 Uhr liegt, da sich danach
die Lagerung des Patienten auf dem OP-Tisch
richtet. Zur Vervollständigung der Diagnostik sollte
bei Verdacht auf Malignität eine Endo-Ultraschalluntersuchung erfolgen, um eine Infiltration tieferer
Wandschichten auszuschließen, da bei dieser Tumorform eine andere Operationsmethode angewendet
werden muss.
Chefarzt Dipl.-Med. Sören Mehlhose präsentiert am Tag der offenen Tür den TEM-Arbeitsplatz
Die TEM ist eine moderne Operationstechnik,
die der Abtragung von großen Mastdarmpolypen
und von Mastdarmkrebs im Frühstadium ohne
Bauchschnitt und ohne Anlage eines künstlichen
Darmausganges ermöglicht. Mit einem Spezial­
instrumentarium (Operationsrektoskop) können
Mastdarmpolypen und Mastdarmtumore bei günstiger Lage bis zu einer Entfernung von ca. 16 cm
vom Anus entfernt werden. Dabei erfolgt die Dar­
stellung der Tumore im Enddarm durch Gasdehnung
mit CO2, Beleuchtung und Vergrößerungseffekt
10
Der Patient wird 1 Tag vor der Operation durch
Darmspüllösung vorbereitet. Präoperativ wird
nochmals am OP-Tag ein Einlauf verabreicht, um
eine optimal vorbereitete Schleimhaut vorzufinden.
Es erfolgt die perioperative Gabe eines Antibio­
ti­kums. Nach Lagerung des Patienten auf dem
OP-Tisch, entsprechend der Tumorlokalisation
(Steinschnittlage, Bauchlage, Rechts- bzw. Linksseitenlage), wird das Operationsrektoskop eingeführt. Dieses hat einen Durchmesser von 4 cm.
Dabei wird ein kurzes Operationsrektoskop bzw.
ein langes verwendet. Mit dem kurzen Operationsrektoskop können Tumore bis in einer Höhe von
ca. 10 cm entfernt werden. Alle Tumore, die höher
liegen, müssen mit dem langen Operationsrektos­
kop angegangen werden.
DIAKOMED
Aktuelles aus der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Danach wird auf das Rektoskop ein Glasfenster
mit Lichtleitkabel aufgesetzt und grob das Ope­
ra­tionsfeld eingestellt. Anschließend werden alle
Schlauchverbindungen konnektiert und der Insufflator eingeschaltet. Die Mitbeobachteroptik wird
mit dem Operationsrektoskop verbunden und danach werden die Instrumente eingeführt.
Der sichtbare Tumor wird zunächst in einem Ab­
stand von ca. 10 mm vom Rand koaguliert, um
bei der sich dann anschließenden Resektion mit
der Ultraschallschere die richtige Ebene einhalten
zu können. Es ist so die Entfernung des Tumors
in Vollwandtechnik möglich, d. h. der Tumor kann
bis zum perirektalen Fett entfernt werden. Auf
Grund der Verwendung der Ultraschallschere sind
Blutungen bei der Resektion nur sehr selten. Der
entfernte Tumor wird in jedem Falle zur histologischen Untersuchung eingesandt. Der Defekt wird
mit einer monofilen Naht wieder verschlossen. Anstelle eines Knotens am Ende und am Anfang der
Naht wird ein Silberclip auf den Faden aufgesetzt,
der ein Durchgleiten des Fadens verhindert.
Welche Vor- und Nachteile bietet die TEM im
Vergleich zum konventionellen Vorgehen mit dem
Spreizer?
1. Die lokale Exzision mit der TEM hat kein
wesentliches Zugangstrauma. Im Vergleich
zur Operation mit dem Spreizer wird der
Schließmuskel deutlich weniger gedehnt.
2. Die TEM ist im Bereich fast des gesamten
Rektums möglich und bietet auch die Mög­
lichkeit der Sicht hinter einen voluminösen
Polypen.
3. Räumliches Sehen im gesamten Rektum.
4. Durch die Gasdehnung des Rektums ist
eine Verbesserung des freien Arbeitens,
wie z. B. beim Legen der Naht, möglich.
Mögliche Komplikationen der TEM
Trotz optimaler Vorbereitung des Patienten kann
es zur Verschleppung von Darmkeimen in den
perirektalen Raum kommen. Der häufig damit
verbundene Fieberanstieg in den Tagen 2 – 4 ist
so zu erklären und eine typische postoperative
Reaktion. Sollte es zur Ausbildung eines Abszesses kommen, so ist häufig eine Spontanheilung
durch Perforation über die Naht ins Rektum zu
beobachten.
Blutungen sind sehr selten und auf Grund der
minimalen Ausprägung sistieren diese ebenfalls
häufig spontan.
Eine Schwächung des Schließmuskels mit Einschränkung der Kontinenz ist sehr selten zu be­­obachten und eine nur voübergehende Erscheinung.
Postoperative Betreuung der Patienten
Die TEM ist ein schmerzarmes Verfahren und die
Patienten brauchen nur in seltenen Fällen für kurze
Zeit Analgetika. Die Patienten sollen am OP-Tag aufstehen. Eine zunehmende Mobilisierung soll dann
am 1. postoperativen Tag durchgeführt werden.
Der präoperativ gelegte Blasenkatheter sollte in
der Regel am Morgen des 1. postoperativen Tages
wieder entfernt werden. Bei postoperativ auftretenden Temperaturen von über 38,5°C ab dem 2.
postoperativen Tag sollte eine Antibiose überdacht
werden. Der Kostaufbau ist bei kleineren entfernten
Tumoren ab dem 2. postoperativen Tag wieder
zügig möglich. Eine Kontrolle der Naht wird in unserer
Klinik nur bei Komplikationen durchgeführt.
Nachuntersuchung
Nach der Resektion von Adenomen ist eine Kontrolle nach 6 Monaten zu empfehlen. Danach
sollte jedes 2. Jahr kontrolliert werden, etwa jedes
4. Jahr durch eine vollständige Koloskopie.
Nach der Resektion eines Karzinoms wird in den
ersten 2 Jahren eine lokale Kontrolle in 3-monatigen
Abständen empfohlen. Ab dem 3. Jahr kann das
Intervall auf ½ Jahr erhöht werden.
Dipl.-Med.
Sören Mehlhose
Chefarzt der Klinik für
Allgemein- und Viszeralchirurgie
Facharzt für Chirurgie und
Viszeralchirurgie
ChA-Sekretariat:
Frau Mehnert
Telefon: 03722 76-2410
allgemeinchirurgie@diakomed.de
Terminvergabe über die Case Managerin Frau Mengert unter Telefon
03722 76-1579 oder E-Mail janet.mengert@diakomed.de
11
DIAKOMED
Aktuelles aus Klinik für Innere Medizin I – Stroke Unit
die stroke unit stellt sich vor
In die Klinik für Innere Medizin I ist eine Stroke Unit light
integriert, die als Schlaganfallspezialstation für die
Erstversorgung und fortführende Behandlung von
Patienten mit einem akuten Schlaganfall konzipiert
ist und einen interdis­ziplinären Versorgungsansatz
aufweist.
•Medikamentöse Therapie einschließlich
Thrombolysetherapie
•Spezielles Physiotherapiebehandlungskonzept
•Logopädische Betreuung zur Behandlung
von Sprach- und Schluckstörungen
•Ergotherapeutische Behandlung
Da für eine optimale Behandlung der Patienten
eine rasche Diagnostik und Therapie notwendig
ist, stehen zur Verfügung:
Kooperationen
•Enge Kooperation mit der Klinik für Neurologie
Altenburg mit regelmäßigen neurologischen
Visiten und telemedizinischer Anbindung
•Gefäßchirurgie
•Neuroradiologie
•Neurochirurgie
Diagnostik
•Computertomografie einschließlich Angiografie
•Magnetresonanztomografie einschließlich
Angiografie
•Doppler-Duplexuntersuchungen extrakraniell
und transkraniell
•Echokardiografie einschließlich
transoesophageale Echokardiografie
•EKG einschließlich Langzeit-EKG
•EEG
•Labordiagnostik
Überwachung
•Intensive klinische Überwachung
einschließlich neurologischer Status
•Monitorüberwachung von 6 Vitalparametern
•Engmaschige Blutzuckerkontrollen
Therapie
•Spezielles Pflegekonzept zur Frührehabilitation
12
Das Behandlungskonzept der Stroke Unit light
wird auf der Nachfolgestation fortgesetzt. Außerdem werden bereits in der Klinik die anschließenden Rehabilitationsmaßnahmen eingeleitet.
OA Dipl.-Med.
Hanno Dau
Verantwortlicher Arzt der Stroke Unit
Facharzt für Innere Medizin / Angiologe,
Notfallmedizin
ChA-Sekretariat der Klinik
für Innere Medizin I:
Frau Barde
Telefon: 03722 76-2440
innere@diakomed.de
Station Stroke Unit Tel.: 03722 76-1509
DIAKOMED
Salzgrotte Limbach-Oberfrohna
das richtige für ihre gesundheit
Limbach-Oberfohna hat eine Salzgrotte mitten in der Stadt
In unserer heutigen, schnelllebigen und hektischen
Zeit bietet die Salzgrotte in Limbach-Oberfrohna
eine wohltuende Möglichkeit dem Körper wertvolle
Spurenelemente zuzuführen.
Das sogenannte Meeresmikroklima, welches in
einer Salzgrotte erzeugt wird, setzt negative Ionen
aus dem Natur belassenen Salz frei welche die
Heilungs- und Genesungsprozesse bei einer Vielzahl
von Erkrankungen unterstützen und ihre Wirkung
auf Geist, Körper und Seele entfalten.
S G
Die Salzgrotte in Limbach-Oberfrohna bietet
auf ca. 40 qm 10 Personen Platz.
Eine Sitzung dauert 45 Minuten und entspricht nach Aussagen von Experten in etwa
einem 2 – 3 tägigem Aufenthalt am Meer.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Salzgrotte
Limbach-Oberfrohna
mit Vernebelungsraum & Salzladen
Das Entspannungsparadies im Herzen der Stadt.
Das beste für Ihre Gesundheit
Genießen Sie den Besuch wie einen Spaziergang
am Meer. Lassen Sie sich von der einzigartigen
Atmosphäre der Salzgrotte verzaubern!
Fühlen Sie sich einfach nur wohl.
Sie finden uns in der Turmpassage Weststraße 4 – 6
am Eingang über die Albert-Einstein-Straße.
Öffnungszeiten
Mo 8.45 – 18.00 Uhr
Di 8.45 – 15.00 Uhr
Mi 8.45 – 15.00 Uhr
Do 8.45 – 19.00 Uhr
Fr 8.45 – 19.00 Uhr
Sa 8.45 – 14.00 Uhr
* Auf den Besuch in unserer Salzgrotte.
Salzgrotte-Limbach-Oberfrohna
Weststraße 4 – 6
09212 Limbach-Oberfrohna
Parkplatz an der Zufahrt
Albert-Einstein-Straße
Tel. 03722 4642010
info@salzgrotte-limbach.de
www.salzgrotte-limbach.de
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orlage
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13
DIAKOMED
Baby plus Kids Messe Chemnitz 2012
Baby plus Kids Messe
Inzwischen ist es schon das 3. Mal, dass sich unser
Diakoniekrankenhaus zur Hochzeits- und Babymesse mit einem Informationsstand beteiligte.
Diese fand am 21. und 22.01.2012 in der Arena
Chemnitz statt.
Die Schwangeren wurden eingeladen, unseren
monatlichen Informationsabend für werdende Eltern
zu besuchen oder zu jeder anderen Zeit eine Besichtigung des Kreißsaales und der Entbindungsstation wahrzunehmen. Zum anderen wurden die
Kurse zur Geburtsvorbereitung angeboten.
Auch für alle anderen Kliniken des Hauses ist es
wichtig, dass die Bevölkerung um dieses Haus
weiß. Voraussetzung ist es, dass sich ein guter Ruf
bekannt macht. Darum bemühen sich die Ärzte,
Hebammen und Schwestern.
Mit der Messe wollen wir Schwangere aus dem
Umland erreichen. Was uns besonders am Herzen
liegt ist, dass noch mehr Schwangere aus der Region
unsere schöne, familienfreundliche Klinik nutzen.
Wir finden es sehr wichtig, dass wir uns neben
den anderen Kliniken präsentieren können, um die
Bevölkerung auf unsere Existenz aufmerksam zu
machen. Dafür opfern wir gern ein paar Stunden
von einem freien Wochenende. Viele Besucher der
Messe wussten vorher nichts von unserem Krankenhaus.
Da vor allem junge Leute vor Ort sind, ist das eine
gute Gelegenheit. In diesem Jahr haben sich vor
allem auch viele Schwangere durch unsere Pros­
pekte informieren lassen. Die Kinder erfreuten sich
an den verteilten Luftballons und Süßigkeiten. Wir
hoffen nun sehr, dass wir bei der Wahl der Geburtsklinik punkten können.
14
Wir danken der Leitung des Hauses für alle Unterstützung.
Renate Kaden
Leitende Hebamme
Geburtsvorbereitung,
Nachsorge, Stillberatung
Telefon: 03722 76-2307
gynaekologie@diakomed.de
Aktuelles aus der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe DIAKOMED
INFORMATION FÜR WERDENDE ELTERN
EIN NEUES LEBEN BEGINNT
Wir, die Hebammen, Ärzte und Schwestern der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Diakonie­
krankenhaus Hartmannsdorf freuen uns mit Ihnen
auf die bevorstehende Geburt Ihres Kindes.
Im Vordergrund steht für uns dabei eine liebevolle
und individuelle Betreuung von Mutter und Kind.
Durch individuelle Versorgung und maximale
Selbstbestimmung möchten wir Ihnen die Geburt
so individuell und angenehm wie möglich machen.
Wir unterstützen je nach Voraussetzungen eine
natürliche Geburt, die trotzdem optimal überwacht
wird. Ein erfahrenes Team aus Hebammen, Ärzten
und Schwestern steht Ihnen dabei hilfreich zur
Seite.
Eine Kooperation mit dem DRK Krankenhaus
Chemnitz / Rabenstein und niedergelassenen Kinderärzten der Region sichert die kinderärztliche Versorgung der Neugeborenen auf hohem Niveau ab.
15
DIAKOMED
Aktuelles aus der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Beim Besuch eines Informationsabends erhalten
Sie einen Einblick in unsere familienorientierte
Entbindungsabteilung. Dieser findet jeden 1. Dienstag im Monat statt. Treffpunkt hierfür ist das Foyer.
Zu dieser Veranstaltung besteht außerdem die
Möglichkeit, die Räumlichkeiten unserer Entbindungsstation kennen zu lernen.
In der Hebammensprechstunde nimmt sich die
Hebamme viel Zeit für Ihre Fragen. Bei Bedarf
kann dort auch Akupunktur und Moxatherapie,
eine asiatische Heilmethode, angewendet werden.
In den Geburtsvorbereitungskursen werden Sie zum
Erlebnis Geburt beraten und auf dieses Ereignis vorbereitet. Auch werdende Väter sind gern gesehen
und willkommene Gäste.
Die Entbindung ist sowohl im modernen Entbindungsbett als auch auf dem Gebärhocker oder in
der Gebärwanne möglich.
In den angebotenen Säuglingspflegekursen wird
Ihnen alles vermittelt, was Sie über die Pflege eines
Babys wissen müssen.
In der Schmerztherapie finden neben herkömm­
lichen auch homöopathische Mittel Anwendung.
Nach der Entbindung wird ein besonderes Augenmerk auf die Förderung des Stillens gelegt, der
natürlichsten Ernährungs­form für Neugeborene.
Ihre innovative Kommunikationslösung
Angenehmer Aufenthalt im Diakoniekrankenhaus Hartmannsdorf
Service ist für uns selbstverständlich. Um Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu
gestalten, nutzt das Diakoniekrankenhaus Hartmannsdorf unsere Lösungen: Internetzugang
direkt an Ihrem Bett, Telefon-Flatrate und das Fernsehprogramm über moderne Flatscreens.
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16
Aktuelles aus der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe – Sprechstunden und Kursangebote
DIAKOMED
WAS?
WANN? WO?
ANSPRECHPARTNER / KOSTEN
Geburtsplanung
Nach Vereinbarung
Anmeldung über die
Case Managerin Frau Winter
unter 03722 76-1573
Hebammensprechstunde
(mit Akupunktur, Moxatherapie)
Mittwoch 14.00 Uhr
Anmeldung unter
03722 76-2307 (Kreißsaal)
3D / 4D-Sonographie
Nach Vereinbarung
Anmeldung über die
Case Managerin Frau Winter
unter 03722 76-1573
Informationsabend
für werdende Eltern
Jeden 1. Dienstag im Monat
19.00 Uhr, Treffpunkt im Foyer
Anmeldung nicht erforderlich
Geburtsvorbereitungskurse
Laufend, im Diakoniekrankenhaus in Hartmannsdorf und
auch in Burgstädt, LimbachOberfrohna, Mittweida, Röhrsdorf, Markersdorf und Penig
Anmeldung unter
03722 76-2307 (Kreißsaal)
Babypflegekurs
Bitte erfragen Sie den
nächsten Termin
Anmeldung unter
03722 76-2307 (Kreißsaal)
Geschwisterschule
Bitte erfragen Sie den
nächsten Termin
Anmeldung unter
03722 76-2307 (Kreißsaal)
Großelterntag
Bitte erfragen Sie den
nächsten Termin
Anmeldung unter
03722 76-2307 (Kreißsaal)
Bauchtanz vor der Geburt
Freitag 18.00 – 19.00 Uhr
Anmeldung bei Frau Seidler
unter 03722 84-359
Kosten: 5 Euro / Stunde
Bauchtanz nach der Geburt
Freitag 19.00 – 20.00 Uhr
Anmeldung bei Frau Seidler
unter 03722 84-359
Kosten: 5 Euro / Stunde
Babymassage
Kurs 3 x 1 Stunde
Termine bitte erfragen
Anmeldung unter
03722 76-2307 (Kreißsaal)
Kosten: 15 Euro
Babyschwimmen (ab 6 Monate)
Bewegungsbecken der
Physiotherapie
Anmeldung unter
03722 76-2330 (Physiotherapie)
Stillgruppe (kompetente
Stillhilfe, auch nach dem
Krankenhausaufenthalt)
Mittwoch 10.00 – 12.00 Uhr
Stillzimmer im Untergeschoss
Anmeldung nicht erforderlich
Rückbildungsgymnastik
Donnerstag 15.00 Uhr
Anmeldung unter
03722 76-2307 (Kreißsaal)
Hebammennachsorge
Kurs 3 x 1 Stunde
Persönliche Absprache mit der
Hebamme
Anmeldung unter
03722 76-2307 (Kreißsaal)
Kosten: 15 Euro
Eltern-Kind-Gruppe
Stillzimmer im Untergeschoss
Termine bitte erfragen
Anmeldung bei Frau Seidler
unter 03722 84-359
17
DIAKOMED
Aufgaben eines Abteilungsleiters
Aufgaben eines Abteilungsleiters
Im Zuge der Umstrukturierung des Kranken­hauses wurde das Abteilungsleitersystem eingeführt.
In dem heutigen Artikel möchten wir ihnen gerne Auszüge aus unserem vielfältigen Arbeitsgebiet vorstellen.
Der Abteilungsleiter ist zum einen ein neutraler Beobachter, der Prozesse von außen her betrachtet
und diese dann analysiert und ggf. optimiert.
Er strukturiert Arbeitsablauforganisation unter wirtschaftlichen Aspekten und kümmert sich um die
Einhaltung und Verbesserung der vorgegebenen
Pflegequalität. Er hilft mit und trägt Verantwortung
bei der Organisation der Pflege und der Arbeits­
abläufe in Zusammenarbeit mit den anderen Berufsgruppen. Die Zusammenarbeit hat er so zu gestalten,
dass ein Informationsfluss jederzeit reibungslos
möglich ist und mit seinem Verhalten zu einem guten
Betriebsklima und Teamzusammenhalt beiträgt.
Betriebsinterne Informationen nimmt er zur Kenntnis
und gibt sie weiter, bzw. er setzt die Besprechungs­
ergebnisse um.
Er ist für die Personaleinsatzplanung verantwortlich.
Er muss akut auftretende Personalprobleme (Ausfall durch Krankheit) lösen, z. B. durch die Änderung
des bestehenden Dienstplanes oder durch stationsübergreifenden Austausch von verfügbarem Personal. Zu seiner Aufgabe gehört auch der flexible
Personaleinsatz entsprechend der Belegung, d. h.
dort wo sehr viel Arbeit anfällt, dort muss das Personal
hin. Das Prinzip „helfen aus den eigenen Reihen“ ist
kaum noch aufrechtzuerhalten. Dafür sind alle Stationen zu knapp mit Personal ausgestattet. Daraus
ergibt sich auch die Notwendigkeit der zeitweisen
interdisziplinären Verteilung des Personals, um den
Dienstplan abzusichern. Es ist wichtig, dass Sie uns
dabei unterstützen. Das Sie es vielleicht auch als
Chance sehen das eigene Wissen und Können zu
erweitern. Wir Abteilungsleiter haben nicht mehr
Personal zur Verfügung.
Wir müssen weg von dem Denken – meine Station
– deine Station und der Rest geht mich nichts an.
Nein, es ist unser Haus und nicht das Haus einer
einzelnen Person oder eines einzelnen (Fach-)Bereiches. Wir sind alle voneinander abhängig. Wir
alle verdienen hier unser Geld – im Diakonie Krankenhaus Hartmannsdorf.
Und das soll auch so bleiben … doch das erreichen
wir nur gemeinsam!
IHRE Abteilungsleiter
18
Sebastian Grosskopf
Cornelia Krenkel
Ute Schuberth
Erdgeschoss
Ebene 1
Ebene 2
Telefon: 03722 76-1570
sebastian.grosskopf@diakomed.de
Telefon: 03722 76-1588
cornelia.krenkel@diakomed.de
Telefon: 03722 76-1589
ute.schuberth@diakomed.de
DIAKOMED
Aufgaben eines Abteilungsleiters
Zitat aus dem Protokoll zur Beratung der Kranken­hausleitung am 03.01.2012
„Die DRG-Kalkulation für 2012 stellt besonders die Krankenhäuser der Grund- u. Regelversorgung vor große
Herausforderungen, um die schwarze Null erreichen zu können. Wir müssen unsere Abläufe ständig überprüfen
und mit den verfügbaren Dingen das Maximale erreichen.“
Weitere Aufgabenfelder sind u. a.:
•Vorschläge zu Fort- und Weiterbildungen
für die Mitarbeiter
•Organisation von Fort- und Weiterbildungen
für die Mitarbeiter
•Durchführung protokollierter Team­
besprechungen
•Regelmäßige Unterweisung der Mitarbeiter
zum Arbeitsschutz, zu den Hygiene- und
den Unfallverhütungsvorschriften
•Koordination zwischen Pflegedienstleitung,
Gruppenleitung und Ärzten
•Sachmittelanforderungen und -planung
•Überwachung der technischen Geräte,
Weiterleitung von Reparaturmeldungen
• zentrale, aber ruhige Lage
• Rathaus, Stadthalle, Kino, Bushaltestellen,
Freizeitbad Limbomar, Einkaufspassage und ein
Café sowie ein Ärztehaus und Apotheken in
unmittelbarer Nähe
• Rollstuhl- und behindertengerecht • Fahrstuhl
• verschiedene Therapiezimmer für Gymnastik oder
auch für verordnete Therapiemaßnahmen, sowie für
unterschiedliche Freizeitangebote
• Wintergarten und große Terrasse mit Rollstuhlzufahrt
•Überwachung der Arzneimittelanforderung
sowie Sicherstellung einer ordnungsgemäßen
Lagerung der Arznei- und Betäubungsmittel
•Mitsprache bei Neuerungen und Verbesserungen
•Teilnahme an Arbeitsgruppen z. B. im Qualitätsmanagement
•Unterstützung und Anleitung der Mitarbeiter bei
der Einführung neuer Behandlungsmethoden in
Zusammenarbeit mit dem ärztlichen Dienst
•Abrechnung der Dienstpläne
Das ist ein kleiner Auszug unserer täglichen Arbeit.
Ihre Abteilungsleiter
• schön gestaltete Außenanlage mit bequemen Gartenmöbeln
• alle Zimmer sind möbliert mit Telefon,
Kabel-TV-Anschluss und Schwesternrufanlage ausgestattet
• auf Wunsch der Bewohner können die Zimmer auch
individuell gestaltet werden
• vielfältige kulturelle und Beschäftigungsangebote
• Friseur und Fußpflege befinden sich im Haus
• Gottesdienst und auf Wunsch auch eine
individuelle seelsorgerische Betreuung
• zusätzliche Dementenbetreuung
Alten- und Pflegeheim • Anna-Esche-Straße 8 • 09212 Limbach-Oberfrohna
Telefon 03722/40 10 • Fax 03722/40 11 04 • E-Mail: pflegeheim@bona-vita.de • www.bona-vita.de
19
DIAKOMED
Ausbildung und Beruf
Ausbildung im Diakoniekrankenhaus
und im Beruf, und demonstrierten an Modellen
Fähigkeiten und Fertigkeiten.
Jedes Jahr beginnen 12 Auszubildende den
Beruf zur / m Gesundheits- und Kranken­
pfleger / in im Diakoniekrankenhaus.
Die 3-jährige Ausbildung erfolgt nach dem
neuen Krankenpflegegesetz. Die theoretische
Ausbildung findet in der Berufsfachschule für
Krankenpflege am DRK Krankenhaus ChemnitzRabenstein statt.
Die Praxis erfolgt zum größten Teil im Diakonie­krankenhaus in Hartmannsdorf, unter Anleitung
von Praxisanleitern der Stationen und Abteilungen.
OB-Ausbildungsinitiative – Wir waren dabei
Am Samstag, dem 28. Januar 2012 fand die 13. OBAusbildungsinitiative in der Stadthalle LimbachOberfrohna statt. Über 70 Aussteller informierten
auch dieses Jahr über die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten in der Stadt und der Region. Fast
1000 Besucher, Jugendliche und ihre Angehörigen,
nahmen dieses Angebot wahr.
Unser Diakoniekrankenhaus war ebenfalls mit einem
Informationsstand vertreten und durch die zentrale
Praxisanleiterin, Frau Katrin Brösing, sowie dem
Schüler des 1. Ausbildungsjahres, Herrn Christoph
Hengst, repräsentiert. Die Interessenten konnten
im Gespräch erfahren, welche Anforderungen in
Theorie und Praxis als Gesundheits- und Krankenpfleger/-in an sie gestellt werden, welche Verände­
rungen diese Ausbildung mit sich bringt und wie
man sich für diesen Beruf bewerben kann. Die
Möglichkeiten, einmal in den Beruf hinein zu
schnuppern, z. B. ein Praktikum oder ein freiwilliges
soziales Jahr, wurden ebenfalls dargestellt und
empfohlen.
Das DIAKOMED – Diakoniekrankenhaus Chemnitzer
Land gGmbH bietet jährlich 12 Ausbildungsplätze
zum / r Gesundheits- und Krankenpfleger / in an.
Aufgrund der geburtenschwachen Jahrgänge ist es
wichtig, im großen Rahmen für diesen schönen und
abwechslungsreichen Beruf zu werben, um genügend Auszubildende zu erhalten.
Zusammenfassend kann man sagen, dass diese
Veranstaltung sehr gut genutzt wurde und wieder
ein voller Erfolg war.
Frau Katrin Brösing
Praxisanleiterin
Die Personalleiter, Chefs und Mitarbeiter der verschiedenen Firmen und Ausbildungsträger beantworteten gern alle Fragen über Voraussetzungen für
die berufliche Ausbildung sowie Möglichkeiten der
Aus-, Weiter- und Fortbildungen im Unternehmen
20
Telefon: 03722 76-2521
Telefax: 03722 76-2010
E-Mail: katrin.broesing@diakomed.de
DIAKOMED
Ausbildung und Beruf
Möglichkeiten für Medizinstudenten
Stipendium
Medizinstudenten, die in unserem
Haus bereits ein Praktikum oder
eine Famulatur absolviert haben,
können sich nach bestandenem
Physikum um ein Stipendium bewerben.
Die Förderung in Höhe von monatlich 300 Euro wird für maximal 3
Jahre gewährt. Die Höhe der Rückzahlung ist abhängig vom zeitlichen
Umfang anschließender Beschäf-
tigung bei uns. Absolventen, die
nach Bestehen der 2. Ärztlichen
Prüfung für mindestens 3 Jahre in
Vollzeit bei uns tätig sind, brauchen das Darlehen nicht zurückzuzahlen.
Bei Interesse können Sie gern
in unserer Personalabteilung –
Frau Süß / Frau Meyer nachfragen: 03722 76-2130
Gesundheit in
besten Händen
Praktikum oder Famulatur
Auch ein Praktikum oder eine Famulatur sind im Diakoniekrankenhaus
Chemnitzer Land möglich. Alle
unsere Fachbereiche bieten die
Möglichkeit, Einblicke in den Alltag und die Abläufe der Kliniken
zu bekommen.
Für nähere Informationen wenden
Sie sich bitte ebenfalls an unsere
Personalabteilung – Frau Süß /
Frau Meyer: 03722 76-2130
Gesundheit in
besten Händen
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21
DIAKOMED
Ausbildung und Beruf – Innerbetriebliche Fortbildung
Innerbetriebliche Fortbildung
Allgemeine Hinweise
Die Fortbildungszeit wird im Diakoniekrankenhaus
für 2 interne Weiterbildungen als Arbeitszeit an­
gerechnet. Diese Regelung gilt nicht für Pflicht­
veranstaltungen und Informationsveranstaltungen.
Bitte tragen Sie sich in die am Veranstaltungstag
ausliegenden Teilnehmerlisten ein und bringen Sie
Ihr Fortbildungsheft mit.
Jeder Mitarbeiter soll an mindestens zwei innerbetrieblichen Fortbildungen pro Jahr teilnehmen.
Zusätzlich sind weitere Fort- und Weiterbildungen
erwünscht. Die Kosten werden nach Absprache
und Vereinbarung ggf. vom Haus getragen.
Natürlich ist auch eine Gesamtanmeldung (für
mehrere Termine) für das ganze Jahr möglich.
Damit wir Sie bei Ausfall oder Änderung der Veranstaltung benachrichtigen können, füllen Sie das
Anmeldeformular bitte vollständig aus.
Für die Teilnahme an Pflichtveranstaltungen (P)
erbitten wir eine formlose Bestätigung oder tele­
fonische Rückmeldung.
Kosten
Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist für Mitar­beiter des Diakoniekrankenhauses kostenlos.
Anmeldung
Wir bitten Sie, die Anmeldung bei Frau Hilbig
(Öffentlichkeits­arbeit) abzugeben. Eine Anmeldung
über das interne Intranet oder die Homepage unseres Hauses ist ebenfalls möglich. Bitte stimmen
Sie die Fortbildungstermine mit Ihrem Stationsteam
und ggf. dem zuständigen Abteilungsleiter ab.
Bei unentschuldigtem Nichterscheinen wird dem
Mitarbeiter ein Unkostenbeitrag in Höhe von 10 Euro
bzw. der Anteil am Dozentengehalt in Rechnung
gestellt. Bis auf Krankheit, hat die Abmeldung für
die Weiterbildung mindestens 14 Tage vor Fort­
bildungsbeginn zu erfolgen, dienstplanbedingte Abmeldungen sind mit dem zuständigen Abteilungsleiter abzustimmen.
Externe Teilnehmer haben die Möglichkeit einer
kurzfristigen telefonischen Anmeldung unter Tele­
fon 03722 76-1555. Wünschenswert wäre eine Anmeldung 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn.
Für externe Teilnehmer wird ein Unkostenbeitrag
zwischen 5 – 25 Euro erhoben. Der Unkostenbeitrag ist am Tag der Veranstaltung zu begleichen.
Sie erhalten eine Quittung.
TERMINE FEBRUAR – JUNI 2012
22
DATUM / UHRZEIT / ORT
THEMA
REFERENT / EN
BEMERKUNG / HINWEISE
27.02.2012
14.30 – 16.00 Uhr
Konferenzraum
Inteam – souverän, kreativ
solidarisch führen
Eigene Potenziale und Werte,
oder: Die zwei Körper des Königs
Dr. J. Wagner
Alle Mitarbeiter (15 Euro)
01.03.2012
14.30 – 16.00 Uhr
Konferenzraum
Einblicke in die Endoskopie –
Koloskopie, Gastroskopie
Schwestern der
Funktionsabteilung
Mitarbeiter ärztlicher und
pflegerischer Dienst (5 Euro)
07.03.2012
14.30 – 16.00 Uhr
Konferenzraum
Drohende Frühgeburt
OA Dr. med. Eichhorn
Mitarbeiter ärztlicher und
pflegerischer Dienst (5 Euro)
08.03.2012
14.30 – 16.00 Uhr
Foyer
Kinästhetik-Treff
Jeannine Israel-Stöber
INTERN
Treffpunkt für diese Gruppe
ist jeweils das Foyer
DIAKOMED
Ausbildung und Beruf – Innerbetriebliche Fortbildung
DATUM / UHRZEIT / ORT
THEMA
REFERENT / EN
BEMERKUNG / HINWEISE
14.03.2012
14.30 – 16.00 Uhr
Konferenzraum
Drogenprobleme erkennen
Stephan Brandenburg
Station 5
alle Mitarbeiter
15.03.2012
08.00 – 12.00 Uhr
Besprechungsraum
2.OG zwischen Haus
C und D
Kommunikation im Team – Teil 1
A.-K Dawidjan
INTERN
Teil 2 am 14.05.2012
max. 15 Teilnehmer
21.03.2012
14.30 – 16.00 Uhr
Schulungsraum
EDV, 2.OG
Word-Schulung
EDV-Abteilung
INTERN
alle Mitarbeiter
28.03.2012
14.30 – 16.00 Uhr
Konferenzraum
Rechtsfragen in Medizin und Pflege
RA Dr. Drosdek
INTERN
Mitarbeiter ärztlicher und
pflegerischer Dienst
18.04.2012
14.30 – 16.00 Uhr
Konferenzraum
Thema bitte erfragen
Herr Tröger
Info bitte erfragen
25.04.2012
14.30 – 16.00 Uhr
Konferenzraum
Der Ton macht die Musik
Isabel Berger
Station 8
Umgang mit Patienten, Angehörigen
und Kollegen und der Umgang mit
sich selbst unter psychologischen
Aspekten (5 Euro)
26.04.2012
14.30 – 16.00 Uhr
Foyer
Kinästhetik-Treff
Jeannine Israel-Stöber
INTERN
Treffpunkt für diese Gruppe
ist jeweils das Foyer
02.05.2012
14.30 – 16.00 Uhr
Konferenzraum
Patientenschulung und Beratung
Marcel Schelonsek
Mitarbeiter ärztlicher und
pflegerischer Dienst (5 Euro)
09.05.2012
14.30 – 16.00 Uhr
Konferenzraum
Infektionen
Mitarbeiter Station 9
Infektionen – Betrachtung unter hygienischen Aspekten / Fallbeispiele
Mitarbeiter pflegerischer und ärztlicher Dienst (5 Euro)
14.05.2012
08.00 – 12.00 Uhr
Besprechungsraum,
2.OG zwischen Haus
C und D
Kommunikation im Team – Teil 2
A.-K Dawidjan
INTERN
max. 15 Teilnehmer
16.05.2012
12.30 – 13.30 und
14.30 – 15.30 Uhr
Konferenzraum
Expertenstandart
„Kontinenz­förderung“
Arbeitsgruppe
Expertenstandarts
INTERN (P)
Anmeldung erfolgt über
gesonderte Anmeldeformulare
23.05.2012
14.30 – 16.00 Uhr
Konferenzraum
Besonderheiten im
Umgang mit dem Neugeborenen
Martina Morgenstern
Station 1 / Geburten­
saal
Mitarbeiter ärztlicher und
pflegerischer Dienst sowie
alle interessierten Berufsgruppen
(5 Euro)
06.06.2012
14.30 – 16.00 Uhr
Konferenzraum
Somatoformer Schmerz
Marcel Schelonsek
Mitarbeiter ärztlicher und
pflegerischer Dienst (5 Euro)
07.06.2012
14.30 – 16.00 Uhr
Foyer
Kinästhetik-Treff
Jeannine Israel-Stöber
INTERN
Treffpunkt für diese Gruppe
ist jeweils das Foyer
13.06.2012
12.30 – 13.30 und
14.30 – 15.30 Uhr
Konferenzraum
Expertenstandart
„Kontinenz­förderung“
Arbeitsgruppe
Expertenstandarts
INTERN (P)
Anmeldung erfolgt über
gesonderte Anmeldeformulare
20.06.2012
14.30 – 16.00 Uhr
Konferenzraum
Bedürfnisse Sterbender
Hospizverein
Alle Mitarbeiter (5 Euro)
23
DIAKOMED
Personen und Daten
PERSONEN und DATEN
WIR GRATULIEREN HERZLICH
ZUM GEBURTSTAG
60.
45.
30.
Sabine Dippmann
Steffi Klose
Christiane Reichel
Anneliese Seyfert
Susanne Voigt
Katrin Daume
Ines Dietze
Claudia Frenzel
Ines Hopf
Anett Kroll
Kerstin Reimann
Anke Rudolph
Jörg Wackwitz
Katja Kreher
Yvonne Krüpfganz
55.
Petra Wintrich
Sylvia Zechel
50.
ChA DM Olaf Dost
Uwe Heil
Matthias Hempel
Gabriele Joike
Steffi Mayer
Ramona Nirschl
OA Andriy Nossula
OÄ DM Kerstin Patzer
Elke Steiner
24
25.
Victoria Hajny
20.
40.
Jennifer Groschupf
Samira Schumacher
Melanie Uhlemann
Ines Ludwig
Adina Szabo
UNSERE DIENSTJUBILARE
35.
25 Jahre
Yvonne Dell
Tina Geyer
Dr. Agnes Klafki
Anja Rabe
Ivonne Rößner
Janko Scheinpflug
Hildegard Burkhardt
Janet Gröschel
Corinna Winter
40 Jahre
Ilona Nowotny
DIAKOMED
Personen und Daten
Wir begrüSSen
als neue Mitarbeiter / -innen
Wir verabschieden
folgende Mitarbeiter / -innen
Februar
Februar
Frau Dr. med. Diana Wendler
Leitende OÄ in der Klinik für Gynäkologie
und Geburtshilfe
Herrn MU Dr. Michal Kriz
Assistenzarzt in der Klinik für Innere Medizin II
Herr Andrè Resaie
Leiter Medizincontrolling
März
Frau Andrea Hein
Mitarbeiterin Schreibbüro
Herrn Mario Pawlowski
Küchenleiter
Frau MU Dr. Marta Miskaninova
Assistenzärztin in der Klinik für Orthopädie,
Unfall- und Handchirurgie
März
Frau Simone Frommhold-Fischer
Fachärztin in der Klinik für Innere Medizin I
Simone Nestler
Krankenschwester
und in die Ruhephase Altersteilzeit
Frau Uta Frei
ChA-Sekretärin in der Fachabteilung Radiologie
sowie in wohlverdiente Rente
Herzlich Willkommen
in der DIAKOMED gGmbH!
Frau Hildegard Burkhard
Küchenleiterin
Herzlichen Dank und
für die Zukunft alles Gute!
Dafür machen wir uns starK
Unser Sozialdienst ist sehr aktiv und hilft Ihnen
gern bei der Erledigung verschiedener Probleme
im sozialen Umfeld: Sie erhalten Informationen
über Leistungs- und Rechtsansprüche gegenüber
verschiedenen Leistungsträgern. Wir vermitteln
ambulante und stationäre Hilfen wie häusliche
Krankenpflege, Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege,
Anschlussheilbehandlung (AHB), Anschlussgesund­heitsmaßnahmen (AGM) sowie Langzeittherapien.
Ambulante Hilfsdienste können von uns vermittelt
werden. Patienten und Angehörige erhalten Hilfe­
stellung bei der Beantragung von Pflegestufen
oder auch zu Leistungen nach dem Schwerbehin­
dertengesetz. Wir beraten und organisieren die
Einleitung einer richterlichen Betreuung nach dem
Betreuungsgesetz. Sie erhalten Ratschläge zur
Vorsorgevollmacht und zu Patientenverfügungen.
Wir beantragen für Sie Pflegehilfsmittel. Wir beraten
Sie und vermitteln Ihnen Selbsthilfegruppen, zum
Beispiel Suchtberatung.
Sozialdienst / Entlassungsmanagement
Frau Claudia Heidl
Telefon:03722 76-1538
Telefax:03722 76-2172
E-Mail: claudia.heidl@diakomed.de
Frau Ramona Arnold
Telefon:03722 76-1550
E-Mail: ramona.arnold@diakomed.de
25
DIAKOMED
Aus Forschung und Wissenschaft
© Otto Bock
Genium – Bionic Prosthetic System
Intuitiv in die Zukunft
Zum ersten Mal überhaupt gelingt es, mit einem
Beinprothesensystem den physiologischen Gang
nahezu getreu nachzubilden. Für Anwender eröffnet
das neue Welten, denn Mobilität und Lebensqualität
im Alltag werden jetzt neu definiert!
nissen angepasst, meist spontan und fast immer
intuitiv. Dass das keinesfalls selbstverständlich ist,
weiß jeder Amputierte und Beinprothesenträger.
Ziel in der Entwicklung innovativer Beinprotesensysteme ist es daher, den Abstand zwischen natür-­
licher Körperfunktion und künstlicher Ersatz immer
weiter zu verringern.
Intuitiv – Laufen, rennen, schreiten,
gehen, schleichen
Egal ob bergauf, bergab, vorwärts, rückwärts, seitlich, über Hindernisse oder Treppen: Wenn wir uns
mit unseren Beinen fortbewegen, ist das sehr individuell, der jeweiligen Situation mit ihren Erforder26
© Otto Bock
Das neue Genium – Bionic Prosthetic System ist
nicht nur optisch der Schritt in die Zukunft.
Langjährige Forschung und Entwicklung, 14-jährige Praxiserfahrung mit C-Leg® sowie intensiver
Austausch mit Technikern haben zu einem Beinprothesensystem geführt, das durch Funktionalität,
Verarbeitung und intuitive Nutzung allen anderen
bei Weitem überlegen ist.
DIAKOMED
© Otto Bock
© Otto Bock
Genium – Bionic Prosthetic System Die wegweisende Treppenfunktion
Gerade bei Treppen zeigt sich, was mit dem neuen
Genium – Bionic Prosthetic System alles machbar
wird: Die Treppenfunktion ermöglicht es, eine Treppe
im Wechselschritt alternierend zu bewältigen.
Abwärts, aber auch auf aufwärts in einem fließenden
Bewegungsablauf. Eine wichtige Funktion für mehr
Barrierefreiheit.
Die erstaunliche Hindernisfunktion
Ist doch klar, dass irgendwann auch mal was im
Weg liegt.
Mit der Hindernisfunktion ist das kein unüberwindbares Problem mehr. Einfach drübersteigen! Das
Genium – Bionic Prosthetic System macht auch
hier möglich, was bisher unausführbar schien.
Das eröffnet neue Perspektiven für die vielseitige
Gestaltung nahezu aller Aktivitäten des täglichen
Lebens.
Stehfunktion – auch auf Schrägen
Egal, wo sie stehen. Mit dem Genium – Bionic
Prosthetic System tun Sie es natürlich, sicherer
und intelligenter. Denn das Genium unterscheidet
von selbst zwischen dynamischen und statischen
Situationen – weiß also, wann sie gehen und wann
sie stehen. So vereint es die Vorteile verschiedener
© Otto Bock
Die wichtigsten neuen Funktionen
Optimiertes physiologisches Gehen
Die bestmögliche Art des Gehens, ist die natürliche, physiologische. Mit dem Genium – Bionic
Prosthetic System können Sie sie fast identisch
nachbilden. Eine Weltneuheit, die nebenbei auch
den kompletten Bewegungsapparat schont, den
Tragekomfort bei weitem erhöht und zu erstaun­
licher Barrierefreiheit im Alltag führt.
Protesensysteme. Das ermöglicht eine natürliche
Verteilung des Körpergewichtes und eine ausgewogene Belastung – sogar auf Schräglagen oder
unebenem Untergrund!
Das Genium – Bionic Prosthetic System ist das
intelligente Beinprothesensystem der nächsten
Generation. Alles geschieht hier in Echtzeit, situationsabhängig sogar vorausschauend!
Neueste Mikroprozessor-, Sensor- und Regeltechnik, einfache und unglaubliche flexible Nutzung.
Mobilität und Lebensqualität im Alltag definieren
sich für Sie völlig neu.
Seit dem 01. Januar 2012 bietet die Rehaaktiv GmbH diese absolute Weltneuheit an.
Besuchen Sie uns in der Goethestraße 5 – 7
im Prothesen und Orthesen Kompetenz­
zentrum in Chemnitz und vereinbaren Sie
mit uns einen Termin.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
27
DIAKOMED
Gesund durch den Frühling
FRÜHLING und ALLERGIEN Von Carola Hanussek · Laurus Vital
Endlich ist es soweit, der Frühling hat begonnen.
Wenn es draußen wärmer wird und alles grünt und
blüht, sprühen die meisten Menschen nur so vor
Tatendrang und Energie. Wenn nun die ersten warmen Frühlingstage für den Aufbruch der Menschen
in Wälder, Wiesen und Parkanlagen sorgen, sehen
Allergiker eher skeptisch in die nähere Zukunft.
Jeder Dritte in Deutschland reagiert gegen irgendeinen Stoff allergisch. Vom Heuschnupfen sind
ungefähr 20 Millionen Deutsche betroffen. Die Blütenpollen führen bei den empfindlichen Menschen
zu tränenden und juckenden Augen, zu laufenden
Nasen und Niesanfällen. Menschen mit einer Birkenpollenallergie werden wohl 2012 besonders große
Probleme bekommen können, da Birken alle zwei
Jahre großzügig mit Pollen umgehen.
Heuschnupfen sollte man nicht als eine lästige,
aber harmlose Erscheinung abtun. Eine allergische
Entzündung kann schlimme Auswirkungen haben.
Sie kann die Bronchien befallen oder im schlimmsten
28
Fall zu allergischem Asthma führen. Betroffene
sollten auf jeden Fall ärztlich behandelt werden.
Neben der medizinischen Prophylaxe und Behandlung können Sie selbst etwas für die Vorbeugung
und Linderung der Beschwerden unternehmen.
Die allgemeine Allergenprophylaxe besteht im
Meiden des Allergens. Bei Heuschnupfen ist dieser
Tipp nicht sehr hilfreich, wer kann schon seiner
Umwelt aus dem Wege gehen.
Wie man heute weiß, ist unser Immunsystem mit
Umweltgiften, übertriebener Hygiene, Stress und
Antibiotika überfordert. Auch die vielen Zusatzstoffe in unseren Lebensmitteln können Allergie­
auslöser sein. Aber wir geben den blühenden Wiesen
und fliegenden Pollen die Schuld.
In Wahrheit haben wir einfach nur verlernt, natur­
gemäß zu leben und zu essen. Wir vergiften
permanent unsere Umwelt und damit auch unsere
Nahrungsquellen.
DIAKOMED
Gesund durch den Frühling Neben genmanipuliertem Getreide sind natürlich
auch die Schadstoffe in den Lebensmitteln ein
wesentlicher Grund, sich biologisch gesund zu
ernähren. Viele Schadstoffe können Allergien auslösen oder langfristig gesundheitliche Schäden
hervorrufen. Um diesen Gefahren zu entgehen
und in den puren Genuss der Lebensmittel zu
kommen, greifen immer mehr Verbraucher zum
Bio-Produkt im Bio-Laden, auf dem Wochenmarkt
oder direkt beim Bauern.
Ökologisch erzeugtes Obst und Gemüse hat einen
intensiveren Geschmack. Generell sollte alles, was
Sie mit Schale bzw. alles, was Sie als gesamtes
Lebensmittel essen, aus dem Bioanbau stammen:
Obst (besonders Äpfel), Kartoffeln und Gemüse.
Bei Gewürzen und Kräutern sollten Sie ebenfalls
auf Bio-Qualität setzen.
Biologische Erzeugung steht im Einklang mit der
Natur und allein aus diesem Grunde sollten Sie
diese Erzeugungsform unterstützen. Wichtig ist es
auch danach zu schauen, woher die Ware kommt.
Ein Leinöl muss nicht aus Argentinien importiert
werden, dass wäre unökologisch, auch wenn Bio
draufsteht. Regionale Ware bekommt man nicht
von den großen Discountern, die global operieren.
Diese erhält man in kleinen Bio-Läden, die sich die
Mühe machen, die Ware von den vielen kleinen
örtlichen Erzeugern zu beziehen, wie zum Beispiel
bei Laurus Vital.
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Nach den Grundsätzen von Slow Food
bieten wir überwiegend regionale und vor
allem saisonale Lebensmittel an. Denn
für uns sind Gesundheit und Genuss kein
Widerspruch, sondern gehören zusammen.
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Do – Sa 10.00 – 20:00 Uhr
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Di – Sa ab 11:00 Uhr – open end
29
DIAKOMED
Gesund durch den Frühling
Wohlsein
Haaatschi
Von Maximillian Demeter · Gesundheits- und Krankenpfleger in der Notfallaufnahme
Diesen Dialog werden sie in nächster Zeit mit
Sicherheit öfter durchleben, wenn sie mit zur Bevölkerungsgruppe der Pollenallergiker zählen und
ihre Allergie SIE wieder einmal im Griff hat!
Doch nicht längst steht nur das Thema „Pollen­
allergie“ im Vordergrund. Denn stetig veränderte
Umwelteinflüsse in den letzten 20 Jahren, steigende
Expositionszahlen gegenüber Allergenen sowie
frühkindliche und psychosoziale Einflüsse lassen
das Thema Allergie in jene Rubrik aufsteigen, so
dass es schon bald heißen könnte: „Allergie – eine
neue Zivilisationskrankheit!“
Vom Apfel bis zur Biene, von der Haselnuss bis
zur Zahnpasta – allergieauslösende Substanzen
sind vielfältig wie die Umwelt selbst und zeigen
von Fall zu Fall milde, bisweilen aber auch schwere
bis lebensbedrohliche Symptome. Mal treten diese
saisonal auf, wie alljährlich das lästige Niesen und
Augenreiben einer Pollenallergie, oder ganzjährig
als Haut- und Atemwegsbeschwerden, verursacht
durch Haustaubmilbenkot, bis hin zum anaphylaktischen Schock durch einen Bienenstich.
Um diese Folgen der Überempfindlichkeitsreaktion
des Körpers behandeln zu können, sollten wage
Anzeichen einer Allergie mittels eines Hauttests
bei ihrem Haus- oder Hautarzt handfest gemacht
und keinesfalls missachtet werden. Dabei kommen
die zahlreichen Tests wie der „Interkutantest“, der
„Scratch-Test“, der „Epikutantest“ oder der am
30
häufigsten angewandte „Prick-Test“ zum Einsatz.
Allen Tests liegt ein Prinzip zugrunde, unter die
Haut applizierte Proben der Allergene werden
über ca. 10 – 15 min. beobachtet. Indizien für eine
Allergie sind dann auf der Haut sichtbar auftretende Rötungen, Pusteln, Quaddeln oder ein un­
angenehmer Juckreiz.
Im anschließenden ärztlichen Gespräch wird dann oft
das Thema einer „Hyposensibilisierung“ aufgegriffen.
Ziel der Behandlung ist es, die Toleranzentwicklung
des Immunsystems gegenüber dem Allergen zu
steigern. Dieses wird in Form einer stark verdünn­
ten Lösung in zwei- bis vierwöchigen Abständen,
intramuskulär und in stetig höheren Dosen über mind.
3 Jahre verabreicht. In 60 – 70 % aller Fälle, besonders aber bei Pollen-, Hausstaub-, und Bienengift­
allergikern, trat ein deutlich positiv verändertes
Wohlbefinden in einem Zeitraum von 5 – 10 Jahren ein.
Um in der Akutzeit der Allergie trotzdem auf Symptome gewappnet zu sein, sollten sie stets Medikamente bei sich führen, die für sie Linderung schaffen können.
Doch nicht alle Allergien lassen sich mit dieser Methode bekämpfen. Im Falle einer Lebensmittel­allergie
heißt das beispielsweise ein striktes Meiden des
Lebensmittels, welches die Symptome hervorruft.
DIAKOMED
Gesund durch den Frühling
Fazit: Allergien sind keinesfalls zu unterschätzen!
Im Laufe der Zeit kann sich ein „Etagenwechsel“
der Symptome abspielen, d. h. es kommt zur Entstehung eines allergischen Asthmas. Gründe für
diese pathologische Veränderung sind nicht bekannt und eine prophylaktische Behandlung daher
leider nicht möglich.
Also halten sie Nase, Mund und Ohr bei sich selbst
als auch bei ihren Kindern offen, um schnellstmöglich zu erkennen welche Allergie es ist, was einen
langen Therapieerfolg verspricht und sie bald sagen können: „Meine Allergie – die habe ICH fest im
Griff!“
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31
DIAKOMED
Wissenswertes aus der Region
DIE GEMEINDE HARTMANNSDORF
Die Industriegemeinde Hartmannsdorf mit ihren
4.600 Einwohnern liegt nahe der Stadt Chemnitz
und befindet sich im Kreuzungspunkt der Verkehrsachsen Chemnitz – Leipzig und Zwickau – Mittweida,
welche auch das Bild des Ortes wesentlich prägen.
Als Gründungsjahr wurde das Jahr 1346 in einer
Matrikel des Bistums Meißen festgeschrieben.
Hartmannsdorf entwickelte sich im Laufe seiner
Geschichte von einem Bauerndorf mit vielseitigem
Handwerksstand zur Industriegemeinde. Seine
Lage an der alten Salzstraße bescherte dem Ort
zum einen fleißige und wohlhabende Bürger und
zum anderen aber auch Leiden durch Pest und
immer wieder durchziehende Truppen, die oftmals
Plünderungen und Brandschatzung verursachten.
Berühmte Persönlichkeiten haben Hartmannsdorf
auf der Salzstraße durchzogen und auch in jüngster
Zeit hatte der Ort königlichen Besuch.
Die thailändische Königin Sirikit besuchte im Rahmen ihrer Europareise im Frühjahr 1997 Hartmannsdorf und besichtigte dabei unter anderem das neu
erbaute Brauhaus. Die Gemeinde nahm besonders
im 18. Jahrhundert einen schwunghaften industriellen Aufstieg. Es entwickelte sich eine vielseitige
Textil­industrie, diese wiederum etablierte den Textilund Werkzeugmaschinenbau in Hartmannsdorf. Bis
in die Neuzeit ist Hartmannsdorf geprägt von einer
leistungsfähigen Gewerbe- und Industrietätigkeit.
Nach der politischen Wende im Jahr 1990 begann
ein zielstrebiger Umstrukturierungsprozess. Neu erschlossene Gewerbegebiete erzielten eine schnelle
Auslastung und wurden bereits erweitert. Auch die
Wohnverhältnisse für die Hartmannsdorfer wurden
durch örtliche und private Neubau- und Renovierungstätigkeit spürbar verbessert. Der Ersatzneubau des Diakomed-Krankenhauses mit aktuell 250
Betten bringt eine weitere Bereicherung für die
Gemeinde. Der Neubau der Bundesautobahn A72
Chemnitz – Leipzig tangiert den Ort südwestlich.
Hartmannsdorf erhielt an dieser Trasse eine eigene Anschlussstelle mit unmittelbarer Anbindung
des größten örtlichen Gewerbegebietes. Dadurch
konnte der innerörtlichen Verkehr auf den zuvor
stark frequentierten Verkehrsachsen des Ortes
deutlich entlastet werden und zudem auch den
innerörtlichen Unternehmen eine noch bessere
Verkehrsanbindung geboten werden.
Uwe Weinert · Bürgermeister
Gewerbegebiet Hartmannsdorf
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Heimleiterin:
Frau Hagen-Häckel Heimleiterin:
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Pflegedienstleiterin: Frau Ratschinski
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steht unter der Leitung von Dr. med. Marion Kupfer (Fachärztin für Physikalische
und Rehabilitative Medizin / Sportmedizin /Chirotherapie / Manuelle Therapie).
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Patienten und Besucher ein angenehmes Ambiente. Dieses wird zusätzlich durch
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und bieten vielen aktiven Personen die Möglichkeit sich sportartspezifisch vorzubereiten. Außerdem stehen unseren Patienten die vielseitigen Kurse der primären
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33
DIAKOMED
Wissenswertes von A – Z
wissenswertes von a – z
A
Ärztliche Weisungen
Sie tragen viel zu Ihrer Genesung bei, wenn Sie
sich an die ärztlichen Weisungen halten und nur
die verordneten Medikamente einnehmen. Ohne
Einwilligung des Arztes sollten Sie nicht aufstehen,
spazierengehen oder das Krankenhaus verlassen. Für ein rechtzeitiges Erscheinen zu etwaigen
Spezial­untersuchungen sind Ihnen unsere Mitarbeiter dankbar.
Alkoholische Getränke
Das Mitbringen und der Genuss alko­holischer Getränke kann verständ­licherweise nur mit Zustimmung des behandelnden Arztes gestattet werden.
Allgemeine Vertragsbedingungen
Die AVB liegen in der Aufnahme aus bzw. werden
Ihnen auf Wunsch ausgehändigt.
Andachtsraum
Der Andachtsraum steht Ihnen jederzeit offen. Er
befindet sich im 1. Obergeschoss Haus E über der
Eingangshalle.
Anschrift für Patientenpost
Ihre Post lassen Sie bitte an die Anschriften des
jeweiligen Krankenhausbereiches adressieren.
34
Einen Briefkasten finden Sie im Foyer neben dem
öffentlichen Münzfernsprecher.
AuSSenbereich des krankenhauses
Bei entsprechender Witterung wird der Außenbereich der Einrichtung gern für einen Spaziergang
genutzt. Kinderwagen können geliehen werden.
B
Beschwerden
Falls Sie mit unserer Arbeit einmal nicht zufrieden
sind, richten Sie Ihre Beschwerden über ärztliche
Versorgung an den Chefarzt der jeweiligen Abteilung, über die pflegerische Versorgung an die
zuständige Stationsschwester oder sonstige Beschwerden an den Geschäftsführer. Desgleichen
können Sie hierfür den Briefkasten im Erdgeschoss Haus E neben dem Münzfernsprecher benutzen. Nutzen Sie bitte für Lob und Beschwerde
unseren Patienten­fragebogen.
Besuche
Besuche bitte nur während der Be­suchszeiten
durchführen, soweit es der Gesundheitszustand
des Patienten zulässt und keine Störung anderer
Patienten oder des Betriebsablaufes erfolgt. Auskünfte zum Gesundheitszustand der Patienten,
über weitere Diagnostik und Therapie erhalten Sie
während dieser Zeit vom Stationsarzt.
DIAKOMED
Wissenswertes von A – Z Machen Sie Ihre Angehörigen bitte darauf aufmerksam, dass erkältete Besucher für viele Kranke
eine große Gefahr bedeuten.
Bibliothek
Bettlägerige Patienten können ihre Buchwünsche
beim Pflege­personal äußern. Die Bibliothek ist wochentags von 12.30 – 13.30 Uhr für Sie geöffnet.
Blumen
Bitte bringen Sie keine Topfpflanzen mit, da die
Gefahr der Übertragung von Krankheiten besteht.
H
Hausordnung
Wir bitten um Beachtung der Hausordnung – Diese
können Sie am Informationstresen im Foyer (Erdgeschoss) einsehen.
I
Inventar
Bitte behandeln Sie Wäsche, Einrichtungsgegen­
stände, Geräte usw. im Interesse der nach Ihnen
kommenden Patienten schonend.
K
Diabetesberatung
... vermittelt Ihnen eine ausgebildete Diabetes­
beraterin sowie eine Diätassistentin.
Kostenregelung
Die Kassierung der Zuzahlungs­beträge erfolgt
durch die Mitarbeiter der Patientenverwaltung.
Diese Zuzahlungsbeträge sind zur Zeit für längstens 28 Kalendertage im Jahr zu entrichten und
deren Höhe richtet sich nach der jeweils gültigen
gesetzlichen Regelung. Die Bezahlung am Entlassungstag kann sowohl in bar als auch mit EC-Karte
erfolgen.
E
M
Entlassung
Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Abmeldung in der
Patientenverwaltung des Krankenhauses im Erdgeschoß vorzunehmen.
Mitgebrachte Medikamente / Heilmittel
Verwenden Sie mitgebrachte Medikamente und
Heilmittel bitte nur mit Zustimmung des Stationsarztes. Das Befolgen von Hinweisen des Arztes
kann einen wesentlichen Beitrag zu Ihrer raschen
Genesung leisten.
Bus
Abfahrtszeiten entnehmen Sie bitte dem Fahrplan
an der Haltestelle vor dem Eingang des Krankenhauses.
D
F
Fernsehgeräte
Beim Betreiben dieser Geräte ist Rücksicht auf die
Patienten oberstes Gebot.
G
Gebührenordnung
Die geltenden Zuzahlungsregelungen und die Ärztliche Gebührenordnung (GOÄ) sind in der Aufnahme
einsehbar.
Gottesdienste
Gottesdienste bzw. Andachten finden jeden Sonntag 19.00 bis ca. 19.30 Uhr im Andachtsraum statt.
Grüne Damen
... werden die ehrenamtlich tätigen Frauen der
Evangelischen Krankenhaushilfe genannt, welche
die nichtmedizinische Betreuung von Patienten
gewährleisten.
P
Persönliche Gebrauchsgegenstände
Bringen Sie bitte nur das Notwendigste mit, z. B. Toilettenartikel, Hausschuhe, Bademantel / Morgenrock, Nachthemden / Schlafanzüge, da das Platzangebot für persönliche Artikel beschränkt ist.
Pflegekosten
Bei Patienten, für die eine gesetzliche Krankenkasse die Kosten übernimmt, genügt die Vorlage
einer gültigen Versichertenkarte.
R
Rauchen
Mit Wirkung des Nichtrauchergesetztes per 01.02.2008
ist das Rauchen im Krankenhaus nicht mehr erlaubt.
Wir bitten Sie, die ausgewiesenen „Raucherinseln“
zu benutzen und die rauchfreie Zone unbedingt zu
35
DIAKOMED
Wissenswertes von A – Z
beachten. Nehmen Sie den Aufenthalt bei uns als
Anlass, das Rauchen ganz aufzugeben.
Ruhe, Sauberkeit und Ordnung
In einem Krankenhaus ist wie in jeder anderen
Gemeinschaftseinrichtung gegenseitige Rücksichtnahme besonders wichtig. Halten Sie den Beginn
der Nachtruhe um 22 – 6 Uhr sowie den Zeitraum
der Mittagsruhe um 13 – 14 Uhr auch im Interesse
Ihrer Mitpatienten ein. Niemand ist gern krank, und
auch die anderen haben die gleichen Rechte und
Pflichten wie Sie.
Wir bitten das Handyverbot im Krankenhaus zu
beachten. Bei Nichtbeachtung kann es zu Fehlfunktionen der medizinischen Geräte kommen.
Tiere
… können aus hygienischen Gründen nicht mit in
unsere Einrichtung gebracht werden.
U
Urlaub
In begründeten Ausnahmefällen können Sie mit
Zustimmung des Stationsarztes Urlaub erhalten.
S
V
Seelsorger
Die Stelle des Seelsorgers wird gegenwärtig neu
besetzt. Kontakt bitte über das Pflegepersonal
der jeweiligen Station, die Grünen Damen oder die
Mitarbeiter am Informationstresen.
Verpflegung
Die jeweils richtige Verpflegung ist Bestandteil Ihrer Behandlung. Wir bitten Sie deshalb in Ihrem
eigenen Interesse, eine ärztlich verordnete Diät
genau einzuhalten. Auch die übrige Verpflegung
wird nach ärztlichen und ernährungswissenschaftlichen Grundsätzen so zubereitet, wie es für ein
Krankenhaus erforderlich ist. Wir bitten Sie aber
um Verständnis, wenn wir nicht jedem Geschmack
gleicher­maßen gerecht werden können.
T
Telefonbenutzung
Für die private Telefonbenutzung müssen Sie eine
Chipkarte am entsprechenden Terminal erwerben.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, das öffentliche
Telefon in der Kernzone des Erdgeschosses zu verwenden. Die Fernsprechapparate in den Dienstund Behandlungszimmern dürfen grundsätzlich
nicht für Privatgespräche genutzt werden.
W
Wertsachen
Sie können Ihre Wertsachen gegen Quittung bei der
Krankenhauskasse deponieren. Für Wertsachen,
die nicht dort hinterlegt sind, übernehmen wir aus
verständlichen Gründen keine Haftung.
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Ermächtigungssprechstunde
Termine
• Echokardiografie einschl. transoesophagealer und Stress-Echo­
kardiografie / Doppler-Duplexsonografie venöser, arterieller Gefäße
mit Überweisungsschein durch den fachärztlich tätigen Internisten
Terminvergabe nach individueller Absprache
über Chefarztsekretariat Frau Barde
Telefon: 03722 76-2550 oder 76-1572
• Schrittmacherkontrolle / -programmierung bis 3 Monate nach Implan­
tation (in unserer Klinik) – mit Überweisungsschein durch den Hausarzt
Schriftliche Terminvergabe durch
Funktionsdiagnostik
• Privatsprechstunde
Terminvergabe über Chefarztsekretariat
Frau Barde Telefon: 03722 76-2550 oder 76-1572
Klinik für Innere Medizin II
ChA Dr. med. Tom Ziegler
Sprechstunden
Termine
• Chefarzt-Sprechstunde
Donnerstag
15.00 – 17.00 Uhr
• Endoskopie
Montag, Mittwoch und Freitag
13.00 – 15.00 Uhr
• Gastroenterologie / Diabetologie
• Allgemeine Innere Medizin
Dienstag
13.00 – 15.00 Uhr
• Diabetisches Fußsyndrom
Donnerstag
13.00 – 15.00 Uhr
Ermächtigungen liegen vor für:
• Gastroenterologische / Diabetologische / Allgemeininternistische Ambulanz
auf Überweisungsschein eines fachärztlich tätigen Internisten
• Ambulanz Diabetisches Fußsyndrom auf Überweisung einer diabetologischen Schwerpunktpraxis
Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
ChA Dr. med. Ulf Schendel
Sprechstunden
Termine
• D-Arzt und BG-Verfahren § 6 und
Verletztenartenverfahren / Sprechstunde
Montag – Donnerstag
13.00 – 16.00 Uhr
• Endoprothesen
Montag, Dienstag und Mittwoch
09.00 – 12.00 Uhr
• Schulter / Knie
Dienstag
13.00 – 16.00 Uhr
• Fuß
Montag
13.00 – 16.00 Uhr
• KV-Ermächtigungssprechstunde ChA Dr. Ulf Schendel
Dienstag
13.00 – 16.00 Uhr
(auf Überweisung durch Chirurgen / Unfallchirurgen, Orthopäden)
• Handchirurgie-Ermächtigungssprechstunde OA Dr. Martin Kunze
(auf Überweisung durch Chirurgen / Unfallchirurgen, Orthopäden, Rheumatologen)
• Privat (ChA Dr. Schendel)
(über ChA-Sekretariat, Frau Süß, Telefon: 03722 76-2200)
Terminvereinbarungen über die Case Managerin Danas Mewes
Montag, Donnerstag
13.00 bzw. 14.00 – 16.00 Uhr
Dienstag
13.00 – 16.00 Uhr und nach Vereinbarung
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Der Chefarzt der Klinik Dr. med. Ulf Schendel verfügt über die Zulassung als Durchgangsarzt (D-Arzt) zur Behandlung von Arbeits­
unfällen nach dem berufsgenossenschaftlichen Heilverfahren. Gutachten für Versicherungen, Berufsgenossenschaften und Gerichte
werden erstellt.
40
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Sprechstunden unserer Kliniken und Abteilungen Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie
ChA Dipl.-Med. Sören Mehlhose
Sprechstunden
Termine
• Chefarzt-Sprechstunde
Dienstag
12.00 – 16.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Termine über die Case Managerin Frau Janet Mengert
Telefon: 03722 76-1579
Klinik für GefäSS- und endovaskuläre Chirurgie
ChA Dr. med. Rainer Fritzsche
Sprechstunden
Termine
Termine über die Case Managerin Frau Janet Mengert
Telefon: 03722 76-1579
Mittwoch
8.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 17.00 Uhr
Freitag
ab 12.00 Uhr nach Vereinbarung
Ermächtigung zur Ultraschalldiagnostik Gefäße, diabetisches Fußsyndrom und komplizierte venöse Ulcera
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
ChA Dr. med. Helmut Guba
Sprechstunden
Termine
• Chefarzt-Sprechstunde
Vorstellung ambulante u. stationäre OP-Vorbereitung
Montag
09.00 – 12.00 Uhr
13.00 – 16.00 Uhr
• Geburtsplanung
• 3D-Ultraschall
• Degum II + Doppler
• Nackentransparenz-Messung
• Urodynamik
Montag und Donnerstag
08.00 – 15.00 Uhr
• Geburtsplanung
Dienstag und Freitag
12.00 – 15.00
Termine über die Case Managerin Frau Peggy Winter
Telefon: 03722 76-1573
Telefax: 03722 76-2013
Ermächtigungen liegen vor für:
• Mamma-Sonographie
• Degum II = Feindiagnostik
• Doppleruntersuchung in der Schwangerschaft
• Untersuchungen von niedergelassenen Fachärzten Gynäkologie
Fachabteilung für Radiologie
ChA Dipl.-Med. Olaf Dost
Röntgenambulanz
Öffnungszeiten
• Anmeldung für Röntgen 03722 76-2455 oder 76-2458
• Für Privatpatienten und Patienten der Berufsgenossenschaft (BG)
sind Untersuchungen CT möglich
• Ambulante MRT-Untersuchungen erfolgen auf Überweisung
aller niedergelassenen Ärzte
• Anmeldung und Terminvergabe CT: 03722 76-2456 oder 76-2458
• Anmeldung und Terminvergabe MRT: 03722 76-3815
Montag bis Freitag
07.00 – 18.00 Uhr
Ermächtigung zur Durchführung folgender ambulanter Leistungen:
• Gesamtes Spektrum der konservativen Radiologie (Thorax, Abdomen, Skelett, Knochen, Gelenke).
Für dieses Gebiet liegt eine kassenärztliche Ermächtigung vor.
• Die Ermächtigung zur ambulanten MRT-Untersuchung (Diagnostik) liegt seit 01.01.2012 vor.
41
DIAKOMED
Klinik für Innere Medizin I
Station 2A – Innere Medizin
Erdgeschoss
Haus C
Telefon: 03722 76-2632
Station 2B – Stroke Unit
Erdgeschoss
Haus C
Telefon: 03722 76-1509
Station 3 – Innere Medizin
Erdgeschoss
Haus D
Telefon: 03722 76-2642
Klinik für Innere Medizin II
Station 8 – Innere Medizin
2. Obergeschoss – Rechts
Haus C
Telefon: 03722 76-2832
Station 9 – Innere Medizin
2. Obergeschoss
Haus D
Telefon: 03722 76-2842
Funktionsdiagnostik
Erdgeschoss
Haus A
Telefon: 03722 76-1558
03722 76-1505
Klinik für Orthopädie,
Unfall- und HAndchirurgie
Station 4 – Orthopädie,
Unfall- und Handchirurgie
1. Obergeschoss
Haus B
Telefon: 03722 76-2722
Station 5 – Orthopädie,
Unfall- und Handchirurgie
1. Obergeschoss
Haus C
Telefon: 03722 76-2732
Notfallaufnahme mit
ambulantem OP-Zentrum
Erdgeschoss,
Haus A
Telefon: 03722 76-2409
D-Arzt und BG-Verfahren
§ 6 und Verletztenarten­verfahren / Sprechstunde
Erdgeschoss
Haus A
Telefon: 03722 76-2428
ab 13.00 Uhr
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Wo finde ich was
Klinik für Allgemein- und
Visceralchirurgie
Station 8 – Allgemein- und
Visceralchirurgie
2. Obergeschoss – Links
Haus C
Telefon: 03722 2832
Klinik für GefäSS- und
endovaskuläre Chirurgie
Station 7 – Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie / Allgemein- und Visceralchirurgie
2. Obergeschoss
Haus B
Telefon: 03722 2822
Klinik für Gynäkologie
und Geburtshilfe
Entbindung (Geburtensaal)
Untergeschoss
Haus B
Telefon: 03722 76-2307
Station 1 – Geburtshilfe /
Gynäkologie
Untergeschoss
Haus C
Telefon: 03722 76-2322
Klinik für Anästhesiologie und interdisziplinäre
Intensivmedizin
Intensivstation (ITS)
1. Obergeschoss
Haus A
Telefon: 03722 76-2240
OP-Saal-Bereich
4 OP-Säle
1. Obergeschoss
Haus A
Fachabteilung
für Radiologie
Röntgen / CT / MRT /
Mammografie
Erdgeschoss
Haus A
Telefon: 03722 76-2455
Öffnungszeiten
Röntgen-Ambulanz / MRT
Mo – Fr von 07.00 – 18.00 Uhr
ggf. vorherige telefonische Anmeldung unter 03722 76-2455
oder 03722 76-2458
Zentrallabor
Erdgeschoss
Haus A
Telefon: 03722 76-2491
Interdisziplinäre
Tagesklinik
Erdgeschoss
Haus B
Telefon: 03722 76-2622
Abteilung Physiotherapie
Untergeschoss
Telefon: 03722 76-2330
Verweilen und
austauschen
Café am Krankenhaus
Erdgeschoss
Haus E
Bibliothek
1. Obergeschoss
Haus E
Andachtsraum
1. Obergeschoss
Haus E
Dienstleistungs­angebot
Friseur
Erdgeschoss
Haus E
Kiosk
Erdgeschoss
Haus E
Bankautomat
Erdgeschoss
Haus E
Briefkasten
Erdgeschoss
Haus E
Öffentlicher
Münzfernsprecher
Erdgeschoss
Haus E
Getränkeautomaten
Erdgeschoss
Haus A
Untergeschoss
Haus B
Erdgeschoss
Haus E
Parkgebührenautomat
Erdgeschoss
Haus E
ERDGESCHOSS
D
EG s E
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C
B
1. s
O A
G
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H
1. OBERGESCHOSS
EG s A
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1. us
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2. s
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G
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2. OBERGESCHOSS
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2. us
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B
Wo finde ich was
DIAKOMED
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so erreichen sie uns
DIAKOMED – Diakoniekrankenhaus
Chemnitzer Land gGmbH
09232 Hartmannsdorf · Limbacher Str. 19 b
Unsere Kliniken und Abteilungen auf einen Blick
Innere Medizin I
– Kardiologie, Pulmologie
und Angiologie
Innere Medizin II
– Gastroenterologie
und Diabetologie
Orthopädie, Unfallund Handchirurgie
llgemein- und
A
Visceralchirurgie
Interdisziplinäre
Tagesklinik
efäß- und endo­
G
vaskuläre Chirurgie
achabteilung
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Radiologie
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Seele and Geist
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