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KinderUnikat, die erste Zeitung des Medienprojekts!

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Nach allen Regeln der Kunst oder Der erste Einsatz
„Gotteshaus und Pferdestall“ war der Name der KinderUni-Vorlesung, bei der die Teilnehmer des diesjährigen Medienprojekts ihr Können zum ersten Mal unter Beweis stellen mussten.
(heb) MAINZ Am 26.09.2009
war es so weit: Wir, die Reporter vom Medienprojekt Kinde-
reits alles Wichtige abgeklärt
hatten, trafen wir uns am frühen
Samstagmorgen vor dem Me-
Reporterin Tara interviewt die Besucher der KinderUni
rUni, mussten zum ersten Mal
das in vielen vorangegangenen
Theorie- und Übungsseminaren
erworbene Geschick in Kameraführung und Interviewsituation praktisch anwenden, sprich
die KinderUni Vorlesung
„Gotteshaus und Pferdestall“
zum Thema 1000 Jahre Mainzer Dom nach allen Regeln der
Kunst aufzeichnen.
Nachdem wir am Freitag in
einem Planungsworkshop be-
dienhaus in der Wallstraße, um
die gesamte technische Ausstattung in ein Auto zu laden, welches diese dann zum Gelände
der Jo hannes -Gutenberg Universität transportierte. Wir
selbst mussten uns bei der Distanzüberbrückung auf unsere
Füße verlassen. Während das
Fernseh- und Radioteam wie
besprochen Kamera und Stative
aufbaute sowie Kabel verlegte,
tagten die beiden anderen Ar-
beitsgruppen, das Zeitungs- und
Internetteam, vor dem Hörsaal,
wo über letzte Feinheiten abgestimmt wurde. Danach ging es
auch für diese Teams an die Arbeit. Aufgabe war es, die kleinen Studenten vor Beginn ihrer
Vorlesung schon einmal über
mitge-brachte Erwartungen
auszuhorchen. Außer-dem sollten wir erfahren, warum man
sich entschlossen hatte, gerade
die Veranstal-tung über den
Dom zu besuchen. „Ich interessiere mich sehr für den Dom“,
so der zwölf-jährige Tim. Weiter sagt er: „Ich gehe aufs Willigis-Gymnasium, und Willigis
hat den Dom ja erbaut.“ Der
neunjährige Lukas und sein
Freund Daniel sprechen vielen
aus der Seele, indem sie verkünden, sich darauf zu freuen,
mehr über den Dom zu lernen.
„Die Geschichte des Doms ist
interessant“, meint auch die
zwölfjährige Jannika.
Um elf Uhr schließlich wurden die jungen Nachwuchsforscher in den Hörsaal der RW1
eingelassen, wo sie Domdekan
Heinz Heckwolf sogleich in
Empfang nahm.
Heckwolf hatte sich bereiter-
klärt, die Kinder durch die Vorlesung zu führen.
Während „der Mann aus dem
Dom“ euphorisch über das älteste Geburtstagskind in Mainz
erzählte, waren wir Reporter
voll eingespannt. Beim Filmen
gilt es eben vieles zu beachten!
So nahmen wir auf, wie der
Dekan anschaulich über die 9
Glocken der Kirche und deren
Namen, das große Willigis Portal und die Bistümer im alten
Germanien referierte. Als besonderes Highlight der Veranstaltung hatte der DomKinderchor ein Lied vorbereitet, das mit den kleinen
Studenten zusammen gesungen
wurde.
Nachdem Heckwolf seinen
Vortrag geschlossen hatte, führten wir Medienprojekt’ler eine
zweite Umfrage durch. „Mir
hat alles gefallen!“ freut die
fünfjährige Paula sich auf unsere Frage hin. Marius, 11, berichtet, dass ihm vor allem die
vielen Erklärungen gefallen
hätten. Wie er ziehen fast alle
eine positive Bilanz. Nachdem
wir unsere Filmausstattung
zusammengepackt hatten, war
auch unser Arbeitstag beendet.
Die Kooperationspartner des Medienprojekts KinderUni
Impressum & Kontakt
Medienprojekt KinderUni 2009
MK-Netzwerk Mainz-Rheinhessen
Florian Preßmar
Wallstraße 11
55122 Mainz
Die Zeitung des Medienprojekts KinderUni
Ausgabe vom 14.November 2009
jkh
„Wir leben in einer Eiszeit.“ Eiszeit? Was ist das?
Die heutige KinderUni-Vorlesung beschäftigte sich mit dem Thema Eiszeit. Die Medienprojekt KinderUni-Zeitung Unikat berichtet:
(rld) Was sind eigentlich Eiszeiten? Es sind Perioden großer
Kälte, bei denen Teile unserer
Erde oder auch der ganze Planet von Eis und Schnee bedeckt
sind. Sie entstehen durch die
Einflüsse unserer Erde: Vulkanausbrüche, Erdplatten, die
sich verschieben und Gebirge,
die sich bilden. All das passiert
aber über Millionen von Jahren.
Genau so wie die Eiszeiten
viele Jahre dauern.
Eiszeiten machen unser Leben auf der Erde erst möglich.
Schließlich sind die Dinosaurier wahrscheinlich wegen einer
Eiszeit ausgestorben. Mammuts, Säbelzahntiger und andere Urzeittiere starben in der
Warmzeit – sie waren an Kälte
angepasst und konnten in der
Warmzeit nicht überleben. Eiszeiten räumen auf der Erde auf.
Denn zwischen all diesen Kreaturen könnten wir Menschen
nicht leben. Auch die Säugetiere verbreiteten sich erst, als die
Dinosaurier ausgestorben waren.
Was die meisten nicht wissen:
Wir befinden uns derzeit in
einer Eiszeit. Sie begann vor
rund 2,6 Millionen Jahren. Allerdings leben wir derzeit in der
wärmeren Epoche dieser Eiszeit, doch ohne diesen kalten
Abschnitt wären Nord- und
einer Eiszeit sind nur die Pole
oder sogar nur ein Pol bedeckt.
Wenn wir nicht in dieser Eiszeit leben würden, wären nur
sehr hohe Berge von Schnee
Eisberg, Foto. Victor Labra-Holzapfel
Südpol nicht von Eis bedeckt.
Denn auch während einer Eiszeit oder eigentlich richtig eines
Eiszeitalters ist es manchmal
kälter und manchmal wärmer.
Zu den kalten Zeiten sind große
Teile unseres Planeten bedeckt,
zu den eher wärmeren Zeiten
und Eis bedeckt und im Flachland würde es nie schneien.
Diese Warm- und Kaltzeiten
dauern im Vergleich zur Eiszeit
selbst sehr kurz an: Meist
erstrecken sie sich über ungefähr 50 000 Jahre, manchmal
auch länger. Das kann man an
Gesteins- und Eisproben erkennen, die die Forscher aus dem
Boden entnehmen.
Doch sind wir Menschen
dann überhaupt schuld an der
Klimaerwärmung? Oder vollzieht die Erde nur einen ganz
normalen Zyklus, bei dem alles
Eis verschwindet? Zu diesem
Thema gibt es Streit unter den
Wissenschaftlern. Das einzige,
was sicher ist: Dadurch, dass
wir Autos benutzen, Fabriken
bauen und mit Flugzeugen fliegen, setzen wir Kohlendioxyd
frei, wodurch die Erde auf jeden Fall geringfügig erwärmt
wird. Offen bleibt, ob dieser
Unterschied etwas ausmacht im
Vergleich zu den Temperaturschwankungen der Erde.
Im Laufe der Zeit werden also
die alten Lebewesen aussterben
und neue hinzukommen, genau
so, wie das zum Beispiel vor 65
Millionen Jahren bei den Dinosauriern war.
In einigen tausend Jahren
wird die Erde wieder völlig
anders aussehen – vielleicht
ganz mit Eis bedeckt?
Vor der Vorlesung,
hinter den Kulissen
Was passiert eigentlich alles vor einer KinderUniVorlesung? Die Reporter des Medienprojekts berichten.
(adu, rld) Langsam tröpfeln die
ersten Kinder mit ihren Eltern
ein. Alle sind schon ganz aufgeregt und manche spähen durch
die große Flügeltür in den Vorlesungssaal. Dort ist schon viel
los, von den Teilnehmern des
weisungen zur Kameratechnik:
„Das Kabel hier muss noch
festgeklebt werden.“ „Alle Kameras auf ‚Automatik-Iris‘!“,
tönt es durch die Halle. Die
Kinder sind mit Kopfhörern
ausgestattet und stellen die Kameras ein. Auch während
der Vorlesung werden sie
kommunizieren und Anweisungen bekommen
können. Wenn die Vorlesung beginnt, wird alles
mit den Kameras festgehalten. Dabei ist auch
die Handkamera, die das
Geschehen von Nahem
filmt. „Ich finde es toll,
dass wir mit der Handkamera filmen, es ist nur
sehr anstrengend“, sagt
Tizian, der heute die
Handkamera bedient..
Auch auf der Bühne ist
was los: Der Professor
und die Darsteller laufen
aufgeregt herum. Letzte
Mikrofontests werden
vom Moderator durchgeführt.
Franziska mit der Handkamera
Draußen haben sich inzwiMedienprojekts KinderUni schen lange Schlangen gebildet.
(siehe Infokasten) werden die Dann werden die Türen geöffletzten Vorbereitungen getrof- net. Es kann losgehen.
fen. Einer der Leiter gibt An-
WAS IST …
… DIE KINDERUNI?
— Die KinderUni soll Kindern mit Spaß und Spannung Themen der Wissenschaft und Forschung
nahe bringen, so zum Beispiel der Mauerfall
(Vorlesung am 30. Oktober) oder die Eiszeit
(Vorlesung heute)
— Es gibt sie seit über
fünf Jahren und jedes Jahr
steht sie unter einem anderen Motto, zu welchem
dann die Vorlesungen
gehalten werden. (rld)
Flüchten in die Freiheit,
aber wie?!
Die letzte KinderUni-Vorlesung drehte sich um die
Mauer, die Deutschland früher geteilt hat. Diese wurde
erneut lebendig in Form einer mit Tüchern behängten
Wäscheleine, die den Vorlesungssaal teilte. Die Kinder
wurden auf der einen Seite von der Stasi bedroht und
auf der anderen Seite bekamen sie Gummibärchen geschenkt .
(as, tam) „Links-zwo-dreivier – Links-zwo-drei-Vier-und
– umdrehen!“, rief der General
von Conrad Schuhmann und
den anderen Soldaten, die jeden, der den Drang, in den
Westen zu kommen, hatte,
entweder erschießen oder
manchmal auch friedlich hindern sollten. Die Anspannung
war groß. Jeden Augenblick
konnte jemand versuchen über
die Mauer in den Westen zu
gelangen, doch niemand wusste dass Conrad Schumann
selbst zu denen gehörte die
selbst gerne im Westen wären.
Er wartete nur auf den richtigen Moment, urplötzlich als
der General wieder zum
Marsch aufforderte nutzte Conrad Schuhmann die Gelegenheit um mit einem großen
Sprung über die Mauer und
den Stacheldraht zu springen
um in den Westen zu gelangen.
Daraufhin wollten viele, die
Conrad gesehen hatten, in den
Westen, da sie nun wussten sie,
dass es möglich war.
Ein Fotograf hatte nämlich
ein Foto von der Flucht gemacht, welches dann weltweit
bekannt wurde. So auch Frau
Trauzettel, die eine kurze Genehmigung für den Westen
hatte. Diese nutzte sie aus, indem sie ihren kleinen Sohn in
einer übergroßen Einkaufstasche versteckte. Später wurde
sie nicht mehr wieder gefunden. Die wahrscheinlich leichteste Flucht vom Osten in den
Westen war 1962, damals ließ
ein Mann sich eine BRD Uniform von einer Freundin aus
dem Westen schicken. Er lernte den sowjetischen Gruß und
als er dann an der Grenze war,
schlenderte einfach ganz gemütlich über die Grenze! Eine
besonders mühsame Flucht
geschah 1964, dort gruben viele Leute einen Tunnel, der von
einem Ost-Berlinischen Toilettenhaus in einen Keller einer
Bäckerei führte. 57 Menschen
flohen so in den Westen.
„Wir hoffen, dass das Eis auf den Polen nicht wegschmilzt“
Das Zeitungsteam berichtet tagesaktuell aus dem ReWi und führt Interviews.
(as, adu)
9.40 Uhr: Wir sind schon
ganz gespannt, denn gleich
werden die ersten Kinder eintreffen, die wir für unsere Zeitung KinderUnikat über die
heutige Vorlesung „Eiszeit“
befragen werden.
9.51 Uhr: Jannik, 9 Jahre alt,
sagt: „Ich weiß schon, dass in
der Eiszeit viele Tiere lebten,
die inzwischen ausgestorben
sind.“ „Zum Beispiel Säbelzahntiger und Mammuts“, wissen Katharina und Jealinne,
beide 9 Jahre alt.
10.17 Uhr: Langsam füllt
sich die KinderUni mit mehr
Kindern und Erwachsenen.
„Ich kenne auch den Kinofilm
Ice Age, in dem geht es auch
um die Eiszeit“, sagt die 9jährige Daria.
10.21 Uhr: Wir spüren schon
die Nervosität in uns aufstei-
gen, es werden immer mehr
und mehr Kinder „Wir hoffen,
dass das Eis auf den Polen
nicht weg schmilzt!“ sagen
Jonas (6 Jahre) und Niklas (9
Jahre) besorgt.
10:36 Uhr: Die Kinder stehen
schon Schlange vor dem Vorlesungssaal, denn: „Uns interessiert das Thema heute sehr“,
sagen Samara (11 Jahre) und
Fabienne (9 Jahre).
10.55 Uhr: Nur noch ein paar
Minuten und es geht los, fast
alle Kinder sitzen schon auf
den Plätzen.
Die Vorlesung beginnt!
MEDIENPROJEKT
Das Medienprojekt KinderUni
ist ein Projekt des MKNetzwerks MainzRheinhessen und anderen
Kooperationspartnern. 20
Teilnehmer zwischen elf und
vierzehn Jahren schlüpfen an
achtzehn Terminen in die
Rolle von Reportern und
berichten regelmäßig über
die Veranstaltungen der KinderUni. Dazu nutzen sie –
eingeteilt in vier Teams –
unterschiedliche Medien: das
Fernsehen, die Zeitung, das
Internet und das Radio. Ziel
des Projekts ist es, die Medienkompetenz der Teilnehmer zu fördern. Im Mittelpunkt steht, dass die Jugendlichen lernen, mit den verschiedenen Medien selbstständig umzugehen und diese aktiv zu gestalten. Dabei
erhalten die Nachwuchsjournalisten Unterstützung von
Profis aus der Praxis,
wie zum Beispiel von der
Allgemeinen Zeitung, der
Landeszentrale für Medien
und Kommunikation und dem
Offenen Kanal Mainz.
Wer sind wir & was machen wir?
Das Zeitungsteam beschäftigt sich mit dem Medien Zeitung
(jw) Interviews führen, recherchieren, Artikel schreiben das waren bisher die Hauptaufgaben des Zeitungsteams.
Im Rahmen des Medienprojekts KinderUni (s. Infokas-
Praxis um. So interviewten sie
zum Beispiel Domdekan
Heinz Heckwolf vor der KinderUni-Vorlesung „Gotteshaus und Pferdestall“, besuchten die Redaktion der Allge-
Das Zeitungsteam von links nach rechts:
Hannah (heb), Antonia (adu), Robin (rld), Tara (tam),
Jeanine (jw), Ayda (as), Julia (jkh)
ten) lernten die fünf Jugendlichen zwischen elf und vierzehn Jahren, die sich für das
Medium Zeitung entschieden
haben, die theoretischen
Grundlagen dafür an freiwilligen Terminen nach der Schule
und am Wochenende und setzten dann das Gelernte in die
meinen Zeitung und halfen bei
der Gestaltung des OnlineMagazins „Kruschel“ mit.
Auch diese Zeitung hier ist ein
Ergebnis ihrer Arbeit. Ayda
(12) sagt: „Das Medienprojekt
hat alle meine Erwartungen
übertroffen und ich würde
direkt nochmal mitmachen.“
Was macht
eigentlich…
... das Internetteam?
(tam) Das Internetteam des
Medienprojektes KinderUni
hat am 19. September zum
ersten Mal eine eigene Seite
erstellt. Die Teilnehmer lernten zuvor, eine Website zu
gestalten und mit Hilfe von
HTML dem Computer Befehle zu geben. Zusammen mit
dem Zeitungsteam übten sie
Kurzmeldungen zu schreiben,
denn dieses Wissen brauchen
sie auch für eigene Berichte,
die sie auf die Website vom
Medienprojekt stellen wollen.
Die elfjährige Friederike sagt:
„Das Gestalten gefällt mir am
besten. Ich kann mir auch vorstellen, in dem Bereich zu
arbeiten, weil ich das schon
immer können wollte und es
mir sehr viel Spaß macht.“
Wenn ihr mehr über das Medienprojekt KinderUni erfahren wollt, besucht uns auch im Internet:
www.medienprojekt-kinderuni.de
Die Schöpfer des Medienprojekts Flo und Chris — ohne sie geht nichts.
Chris und Flo, wie gefällt es
euch als Projektleiter?
Machen die Teilnehmer auch
fleißig mit?
Chris: Ich bin erstaunt, wie
schnell Jugendliche in dem
Alter lernen und wie sozialkompetent sie sind. Immerhin
kennen sie sich am Anfang des
Projekts nicht und werden ganz
schnell zu einer Gruppe.
Chris: Ich finde es toll, dass die
Teilnehmer so viel Interesse
mitbringen, immer aufmerksam
zuhören und das Gehörte umsetzen. Man merkt einfach, dass
die Jugendlichen Spaß an dem
haben, was sie machen und das
Projekt auch ernst nehmen. Die
Teilnehmer könnten lediglich
ein wenig mehr Eigeninitiative
zeigen.
Flo: Mir macht es richtig viel
Spaß, die Teilnehmer sind einfach toll.
Flo: Ich bin sehr überrascht,
dass die Teilnehmer ein so großes Interesse an Medien haben,
dass sie freiwillig zu allen Terminen kommen und dafür auch
das Ausschlafen am Samstag
Morgen opfern.
Wie ist das Medienprojekt eigentlich entstanden?
Medienpädagoge Flo
Chris: Das Medienprojekt 2007
entstand im Rahmen unserer
Diplomarbeit, um Medienkompetenz und deren Entwicklung
zu evaluieren. Die diesjährige
Fortsetzung ist für unsere Promotion und soll ein Beispiel für
die gute Vernetzung der Medienpartner im Rahmen des
MK-Netzwerks Mainz Rheinhessen sein.
Was wünscht ihr euch für die
Zukunft des Medienprojekts?
Chris: Wir hoffen, dass es auch
nächstes Jahr möglich wird, das
Projekt durchzuführen. Das
hängt natürlich an unseren Kooperationspartnern und eben
auch an Geldgebern. Es gab
über fünfzig Anmeldungen für
das Projekt. Aus dem Grund
haben wir mehr Teilnehmer
aufgenommen, als ursprünglich
geplant waren, wodurch mehr
Medienpädagoge Chris
Helfer für das Projekt notwendig wurden. Es wäre einfach
toll, wenn diese Helfer besser
bzw. überhaupt bezahlt werden
könnten.
Flo: Wir möchten auch weiterhin dabei bleiben, dass das Projekt prinzipiell allen Kindern
offen steht, und keine Teilnehmergebühr erheben. Das geht
natürlich nur, wenn unsere
Kosten durch Geldgeber besser
gedeckt werden.
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Seele and Geist
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