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1 Was Sie benötigen Hinweis - Access im Unternehmen

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Know-how
.NET-Klassen in Access verwenden
Manfred Hoffbauer, Düsseldorf
Das Microsoft.NET
NET Framework hält mit über 4.000
wesentlich mehr Klassen bereit als Microsoft A
Access. Darunter befinden sich auch zahlreiche Klassen, bei denen dem Access-Entwickler das Wasser
im Munde zusammenläuft. Der folgende Beitrag
beschreibt ein paar Tricks, mit denen Sie eine
Inhalt
1
2
3
4
5
Was Sie benötigen.......................................... 23
3
DLL als COM-Server kompilieren ............... 27
Den Com-Server verwenden ....................... 29
Zusammenfassung und Ausblick ............... 33
Literaturhinweise............................................ 33
.NET-Klasse als COM-Komponente kompilieren
und mit Access benutzen
b
können.
1
Was Sie benötigen
Ein mit Microsoft .NET erstelltes Programm kann
prinzipiell nur innerhalb des .NET-Frameworks
ausgeführt werden. Demzufolge können Sie auch
die
mit
.NET
programmierten
COMKomponenten auf PCs ausführen, auf denen das
.NET-Framwork installiert ist. Außerdem
ßerdem benötibenöt
gen Sie einige Hilfsprogramme, die im Microsoft
Visual Studio.NET und im Microsoft NETFramework SDK
K enthalten sind. Als Programmeditor wird SharpDevelop eingesetzt. Alle benötigten Komponenten können Sie kostenlos aus
dem Internet laden und installieren.
Hinweis
Eine Anleitung zur Installation und zur Anwendung der .NET-Entwicklungsumgebung SharpDevelop
finden
Sie
im
Beitrag
.NETProgrammierung mit SharpDevelop
Develop in der
vorliegenden Ausgabe von Access im Unternehmen. n
1.1 Vom Quellcode zum COM-Server
Das Component Object Model ist als weitgehend
standardisierte Beschreibung für die Kommunikation zwischen Anwendungen unter Windows
recht weit verbreitet.
Viele Windows-Programme können
önnen COMCOM
Komponenten unabhängig davon benutzen, mit
welcher Programmiersprache sie erstellt wurden.
Beispiele sind Microsoft Access, Microsoft C++,
computer.haufe.de
Microsoft Excel und Microsoft Visual Basic. Wenn
eine Anwendung eine COM-Komponente benutzt, fungiert die Anwendung als COM-Client
und die Komponente als COM-Server.
Bei der Verwendung eines .NET
ET-Programms mit
Microsoft Access ist die .NET-Komponente der
COM-Server und die Microsoft AccessAnwendung der COM-Client. Dieser Weg ist für
Sie als Access-Programmierer zunächst der nahe
liegende. Dank der COM-Schnittstelle können Sie
Ihre Hauptanwe
wendung weiterhin mit Microsoft
Access entwickeln und .NET-Programmcode nur
sporadisch per COM einfließen lassen.
Wenn Sie später hauptsächlich mit .NET entwickeln sollten, dann wird Sie vielleicht schon jetzt
beruhigen, dass der umgekehrte Weg ebenfalls
möglich ist: Ein .NET-Programm kann bestehende
COM-Komponenten als so genannten unsicheren
Code verwenden.
wenden. Diese Verfahrensweise benöt
benötigen Sie, um mit .NET auf Microsoft Excel und
Microsoft Word zuzugreifen.
Ein erstes Testprogramm soll zunächst die verschiedenen Schritte vom Quellcode zum
zu COMServer aufzeigen. Um wirklich nur die erforderlichen Schritte zu zeigen und etwaige Programmierfehler weitgehend auszuschließen, soll das
Programm selbst möglichst einfach gehalten
werden. Später erhält die Komponente
Kompone
weitere
Klassen aus dem .NET-Framework. Dabei erhalten
Sie unter anderem eine Klasse, mit der sich Zeichenketten ver- und entschlüsseln lassen.
Access im Unternehmen
4/2004
23
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Technik
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