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! Was erwnrten wir von Weimar. Nufhebung üer Olokaöe

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AnIsigeölatt für bie GberamtsbeZir5e
AsuMngen, Tübingen, Vottsnburg
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Stuttgart N«. 8577.
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G.m.b.H.
VON
I»»Pt«<»
Von öen weiften Behörden bes VerbrettunZsgsblets zur VsrsssenMchunZ ihVsV Vekanntinachungen benüht.
33. Jahrgang.
R e u t l i n g e n , Montag, den 3. Fsbrnar 1919.
Rundschau.
Bedrohungen und Sicherung der VerhanolmMsieiheÜ
ftir Weimar.
NUsons Vtellunl, hatsichverstärkt.
N i t Bremen wird weiter unterhandelt.
Putsch in Königsberg.
! Was erwnrten wir von Weimar.
- H l wenigen Tagen, am 6. Februar, tritt die Deutsche
ßlationalverjammlung nicht am Sitze der 8leich»regieruna. am
Höniasplcch in Berlin, sondern in Weimar zusammen. Wa»
bürfen wir von ihren Verhandlungen erwarten? I n erster
Linie ist die Aufaabe der Deutschen Nationalversalmnlung
die Festsetzung einer Verfassung, eines Grundgesetze» kür ^>3
neue Deutsche Reich. Dieie neue Reichsverfassung mutz die
Vefugnisse der Regierungseewalten festlegn, gegeneinander
«bgrenzen. sowie die Rechte und die Pflichten des einzelnen
deutschen genau bestimmen. Die Nationalversammlung, bie
«am 6. Februar in Weimar zusammentritt, hat somit genau
''dieselbe Aufgabe wie 1867 der konstituierende Reich»taa dos
Norddeutschen Bundes. Dieser wurde am 12. Februar 1867
«zlvählt. Er trat am 24. Februar zusammen und nahm am
15. Npril in der 38. Plenarsitzung den Entwurf der Verlas«
lung'del Norddeutschen Bundes in einer Geiamtabstimmung
»nit 230 gegen 53 Stimmen an. Damit war seine Vufaabe
«rlediat. llm 31. Auanst 1867 fanden die Wahlen zum ersten
»rdentllchen'Neichstaa des Norddeutschen Bunde« statt. Je«
ver lonstltinerende Reichstag des Norddeutschen Bunde» hatte
Ach also beschrankt einzig und allein auf die Festsetzung einer
Verfass'U,g. Die konstituierende Nationalver^ymmluna w
Neinutr dürftesichdiese Velbftbeschränkung nicht zum Muster
Nehmen. Es ist vielmehr damit zu rechnen, daß in Weimar
vichl allein eine neue Reicksverfafsuna beraten, sondern auch
)noch über andere arundleaende Gesehentwurfe beraten werden
wird, deren Erledigung eissentlich nicht Aufgabe einer Kon«
fütuante ist. Kor allem kommt hier die Verhandlung über
Steuerfragen in Betracht.' Nenn es nach den Wünschen raol«
kaier «Elemente ninae. mü'me in Veimar auch liöer die ^o«
ßinlisieruna wichtiger Betriebe entschieden werden. Jedenfalls
wird die Nationalversammlung in Weimar mit lfren Arbeiten
Nicht so schnell zu Ende lommon. wie 1867 der sansriwierende
N!>ick>swss des Norddeutschen Bundes. Heilte M l sich noch
«ar nicht ab'otien. wieviel Heit veraehen wird, bi» die Vera«
plnain in Weimar aeschlasten. neue Wahlen voraenommen
»nd dann ^>ie neuen Volksvertreter in der ersten ordentlichen
slationalversümmluna in VerNn kn alten Neichztaa««»band«
werden zusammentreten können. Denn Weimar lst fl<r die
NatwMver'.nmmlnna doch aewissennahen nm al» E M mit
pücksirnt auf die UnficherlM ist Berlin aewahlt worden. ?ln
der .So^icll-n Praxis" wird darauf hinaewi«?«,. daß die
Konstituante der französischen Nevolutlon volle «wel Jahre n«>>
broncht bat und die Nsttionalverlammluna, der dritten fran^3«
Ni-w'bli? reichlich vier °^ahr« nötig hatte, tts die V?r>
Entwaffnung der Schutztruppen.
Weimar, 8. Febr. Hier ist es am Sainstag zu bedcmer»
Nchen Zwichenfällengekommen. Die dorthin zum Quartiermachen entsandte I M Mann starke Kommando wurde beim
Eintreffen vom Soldatenrat dos Infanterieregiments 94 entVassnet. Die Ofiiziere, die sich widersetzten, wurden unver.
züglich verhaftet. Noch im Laufe des Vormitags trafen weiter« Regierunastrupven ein; vom Soldatenrat wurden d°n
Kruppen die Waffen wieder zurückgegeben. Die Vol'sregie'
rung hat unverzüglich Maßnahmen getroslen, um die Wiederiokma. derartiger Vorfälle unmöglich zu machen.
Nr. 27.
bessert werden. Sie sollen nicht nur verhältnismäßig bil«
ligeZ Pachtland erhalten, auch ihre Wohnungs«, Arbeits- unll
Lohnverhältnisse sollen derartia gestaltet werden, daß dei
Zandarbeiier nnt seiner Famllie ein erträgliches Dasein zu
führen vermag. Für die Landarbeiter "werden Söchstarb'cits'
Zeiten eingesünri, die je nach der Jahreszeit zwischen acht un>
elf Stunden ichwanken, mit einer entsprechenden Vergütung
für Ueberstunden. Was die Regierung hier einstweilen aü?
dem Verordnungswea, venüat hat. kann nur die Zustimmung
aller sozial und demokratisch Denkenden finden, unbeschadet
ihrer besonderen Va-rt/eiMgehörigkeit.
Stärkung der Stellung Wilsons.
Vcnf, 1. Febr. Die Galtuna. Wilsons auf der Friedens«
Berlin, 2. Febr. Wie die W a f f e n s t i I l s t a n d 3 ko m. konferenz hat einen so großen Eindruck in Amerika gemacht,
M i s s i o n berichtet, ließ das Oberkommando der Alliierten daß sich sogar die rö^ublikanüclie Kartei bereit gefunden hat/
am 81. Januar in Svaa eine N s"t e überreichen, m der i'n Wilson gegen desiLn Eurovareise sie bekanntlich sehr demon«
Zusammenhang mit der Lebensmittelversorgung Deutschlands strierte, in den „Newyork Tribüne" ihre Anerkennung zu zol«
verschiedene Angaben finanzieller Art von der deutschen No len. Auch T a f t richtete an Wilson ein Telegramm, in den?
gierüng verlangt werden. So sollen die Kassen, cl'.äüde der er ihn bittet, in seinen V?strebunien für das aroße Friedens»
deutschen Reichsbank und ihre Bestünde an cmsländi.schen werk in der von ihm so gut emMleneten Weise iortzufahreru
Wechseln lmd Wertpapieren angegeben werden, die an neut- Diese Kundgebungen sind bezeichnend für die so gänzlich verralen Plätzen lombardiert werden können. Ebenso werden änderte Haltung der republikanischen Partei gegenüber
Angaben gefordert, aus denen hervorgeht, in welcher Höhe Wilson.
sich Werte neutraler States »m Besitze der deutschen Banken
Widerstand des 9. A.°K.
und sonstiger Institute und >.; Privatbesitz befinden. Ferner
Bremen, 1. Febr. Der Vorsitzende des 9. U.-K. teils
soll berichtet werden, welche gesetzliche Machtbefugnis die ge» laut ..Natl. Ztg." mit: „Falls Näsle nicht sofort die Trupveii
yenwärtigl» deutsche Regierung hat. um den Besitz deutscher von Vreinen Mrückziel't. wird das ganze 9. A.»K. mobil ge«'
Statsangehöriger an Depositen. Wertpapieren und anderen macht und außerdem die ganze Arbeiterschaft aufgerufen, ge«
Werten in Deutschland und in neutralen Ländern zu er« nen die Negiernnfl zu ziehen." Als Verhandlungsssrundlag«
greiien. Daran anschließend soll eine Aufstellung der Vor« ^?llt der Rat der Volksbeauftraten folgende neue Richtlinien
rät« aller Art gegeben werden, die in Deutschland für die so- auf: „WllffenabMbe der Arbeiterschaft an Regiment 76. Re«
fortige Ausfuhr, vorbehaltlich der Billigung der alliierten aiment 76 übernimmt die Sicherheit in Bremen». Der Rat
Regierungen, bereit stehen. Die Note betont, daß alle techin» der VoMebauftlllssten lorat für Ruhe und Ordnung und dul«
jchen Aufklärungen iiber dieie Punkte möglichst schnell
det in Bremen keine RegierungZtrupven."
mitgeteilt werden müssen, damit die alliierten Nca " '
Kohlenmangel.
und die Bereinigten Staten dem deutschen Ersuchen um V « .
sorssunft mit Lebensmitteln und Rohstoffen nachkommen kim»
- Berlin, .1. Febr. Die Spandauer Stahlwerkstatten. die
neu. Es isr das erste Mal. daß die Alliierten in einem ofii» über M l)L0 Arreiter beschäftigen, werden, wie der „Lok.-Anz/'
ziellen Schriftstück von der Versorgung Deutschlands mit Le» berichtet., wessen KoUenmannel auf 8—1^ Tage stillgelegt«
bensmitteln und Rohstoffen sowie von einer deutschen Aus» Die Arbeiter und Angestellten werden für den Zohnausfa'll'
fuhr sprechen. Mit anderen Worten: Es gewinnt den An» schadlos gehalten.
sckiein, als ob die Entente dem Gedanken einer Aufhekmna d?r
Ukraine und Friedenskonferenz.
Vlockade allmählich näher treten zu müssen glaubt. Die Note
beweist aber zmleich. dnß der Verband für die Werte, die er
Paris, 3t. Febr. (Havo.8.) Der ukranische Verkehrs
uns liefern will, unbedingte Sicherheit verlanat. das hs?^-. minister Siderenko erklärte dem «Petit Journal", sein»
« will Zahlung nicht in Reich3m<irk. sondern in Werten, die Regierung weigere sich, auf die Pnnzeninseln.zu gehen. Et
wir « l r ourch Arbeit erzeugen können. Was mir br^-ck'""
leite mit der Regierung Verhandlungen ein. um für di«t
ist also Arbeit und nochmals Arbeit. Nur lo bekommen wir Ukraine einen Sitz auf der Friedenskonferenz zu erlanaen.«.
Lebensmitel und Rohstoff«? und nur dann ist an ein^ Wieder, Der neue Staat habe nur einessorderuna,.die Anerkennung
tmfnalime der deutschen AilZsuKr zu denken. Aber dauernde der Ukraine. Sobald di^e erfolge, werde die Ukraine
Streiks und Versuche, die Ausfahrt der deut-'l^''n <^"fl„ ^, F r a n k r e i c h ein B ü n d n i s vorscklaaTn. Sie wordH
verhindern, müssen uns dem Hungertode entgeaenlühren.
einen Teil derrussischenSchuld aufsichnehmen.— Si»
Nufhebung üer Olokaöe?
llleutfchlnnüz innere Kolgn.le.twn.
alsuna beschlals?,, war. Golonsse wird hoffentlich die Na.
Die Reichsregierung hat auf dem Verordnungswege genmllma in Weimar n M versammelt bleiben. schliche Grundlagen für die seit langem angestrebten l a n d »
i>3 an Versuchen nickt fehlen wird, dle Verband« w i r t s c h a f t l i c h e n R e f o r m e n gegeben. Die Verord«
ungen auszudehnen w,d dlp ErMeiduna, hlnauszuschleben.
Mlngen find im Einvirnehmen mit den zuständigen lcmdwirt»
schastllchen Ollzanisationen ergangen und sollen vor allem da«
SpaltaWifche «»trieb«.
notige Land zur Ansiedeluna, einer größeren Anzahl bäuer»
Gifeuach, 2. Fckr, Gegen «e »eaierung
licker Besitzer beschaffen, dann aber auch die V e r h ä l t n i l s e
b«nann richtete sich ein Neschkch der Nestern hier tagenden der l a n d w i r t i c h a f t N c h e n A r b e i t e r im sozialen
Voldatenrä'te des 11. und 15. Armeekorvs. i n dem mit 62 Sinne regeln. Die VestimmunaM. der ersten Verordnung,
«s»n 62 Stimmen entschieden wurde, daß von ihnen der die den Großgrundbesitz zur Beschaffung de? nöün?" ^i?>>
s t a t t o n a l v e r s a m m l u n a ln Weimar und somit der lunssslandes heranziehen, tragen doch den Verhältnissen in
jehiaea Roc,ierun« k e i n Schutz gewahrt werde. Gleich, Deutschland Nechnuna,. indem sie den ererbten Grundbesitz
zolkc, svrach mansichgegen d l « S « r a n z i e h u n g von nach Möglichkeit schonen nnd nur die in der letzten Zeit aufG a r t e t r u v v e n aus. Man glaubte a,«H. daß Hall«. gekauften Güter oder solche Güter, die nicht so bewirtschafGotkia und Trftlrth den Tnwpenzug nach Weimar vorhin» tet werden, wie es im Interesse der Mgemeinheit notwendig
dorn würden. Die Uebernrittlung doz VeWnsses an den erscheint, der Gnteiammn verfallen lassen. Von dem in fester
OberbofehWadcr Noske in Berlin verhinderten U n a b « Hand befindlichen Großgrundbesitz soll nnr soviel abgetreten
i ä n s s l f f e durch Vesetzuna bes hiesigen T e l e g r a » werden, daß wohl SiedlnnMimd geschaffen, aber doch der
d h e n a m t e s . das augeMicklich noch immer unter Kon» eingesessen!? Vesitz erhalten wird.
trolle sieht.
Alle Maßnahmen, die in dom Gesetz voraolehen find,
.Berlin, 2. ssebr. H w liegen Nachrichten vor. daß laufen auf ein»! S t e i g e r u n g u n s e r e r l a n d w i r t l v a r t a k l s i i s c h « E l e m e n t « in Thürlnaen sich nisten, schaftlichen P r o d u k t i o n hinaus, die wir durchaus
die N a t i o n a l v e r s a m m l u n s s ln Weimor zu spren» nottoendia, haben, um nicht durch eine zu große Einfuhr von
ll.e n. ^n> Noichzregieruna wird auch diesen Plan zu ver« Lebensmitteln unsere Verpilichtungen den: Ausland aeaen«
meinwtften.
über allzusehr anwachsen innen. Denn wir rönnen mcm aleich»
zeitia, große Mengen von industriellen Rohstoffen und Nah»
Die Schutztnchpen für Weimar.
, Berlin, 8. Febr. «lut Meiniar wird de,« ..Berliner nmOmitteln ans dem Ausland einfnhren, wenn Deulsch«
alanMner" von gestern, gemeldet: Während im Verlauf land nickt vollständiss vürarmon soll. Die Nohprodulte liir
er boiden letzten Taäe bcrnts starke Trnpps Infanterie hier unlere ^Mlst««: müssen wir aber, um unserer Wirtschaft«
»>nsselans<t und ln Weimar und UmMnng Antovsi^brcicht .lichen Eristen^ willen haben. Mo bleibt uns m<M a n d " ^
sind, nickten in den Abendstunden Mtoilnngen Urrillerie übrin. als eine ^t nvoße.Einkubv von Lebensmitteln durch
die Stoinenma, der cinenen Prodicktion zn vermeiden. Anker»
«in. Die Einreise nncii Weimar ist seit gestern unter sehr do»n aber soll durch eine inlonsidere Bliwirtschaftunss des
scharfer Kontroll«
""'
lnndwWMfllich benuhbavon Grnnd und Vodons auch die
ml. Ä. sfodr. MvWitrlschen K r m m rechnet man A b l o i t u n n v o n U f h o l t s k r s s f t e n aus ^>er ^ l n iint der MössliMoit, dah die Nationczlvorsanllnlulla am Don. dttstrio ans das L a n d enn'önliO! und dadurch verlsm»
nerstaa nach einer EroffnungZansprüsM detz VoMbociuf. dort werdm. dns, emfl'ößl?rerTeil der donMien VöMerung
trafen G b e r t sich bis Zum Montag v e r t a g e n wird. wea?n lnangolndor BMäftiaung im Vaterland zur Alis«
Den Vorsitz wird der älteste Abgeordnete, das 7Mn-ige wn,H"v,<na amötiat wird.
lozialdomokratlsche Mitglied der Nationalverlammllma,
Ncken d>:v Eenhn?tmachunss Aoinbä'uerlichor Existenzen
'ülr
soll nvor auch dw Existenz der L a n d a r b e i t e r
wird mit der VerforMna Frackeichs mit Getreide sofort
beginnen.
Zsranliteichs Kaliung Selm AriegsausßruH.
WTV Pans^ 1. Febr. I m Laufe d2r Kammer-Dis<
lussion über die industriellen fragen, warfen verschiedene De»
butterte dex Ressierung von ^914 vor. kampflos das Erzbeckett
von B r i e y aufaegeben zu kaben. V i v i a n i . der 19tt dem
Ministerrat präsidierte, ^schätztesichglücklich", die Möglichkeit
erhalten zu haben, reden zu düfern. um die damalissen Vev>
hältniffe klar auseinanderzusetzen. Viviani äußerte sich zw
nächst über den straiemschen Vlan das Genoralstabes. der ei»>
nen Raum von 35 Kilometern vorsah, um die Konzentration
«m decken, was die Anfanbe des Erzbeckens von Arier) zur
Zolqe hatte. Viviani erinnerte unter lebhaftem Bestall an di«
Insiruktionen, die er erlassen hato. um i e d e n Anschein!
e i n e s A n g r i f f e s von selten Frankreichs zu vermeiden.
Viviani verlas die vom Krieasminist?r Messimn. an deli
General S a r a i l gerichteten Befehle, die dm frcmzösifcheit
Vatronillen verbok'n. eine Linie, diesichzehn Kilometer vor
der Grenze befand, zu überschreiten, um so den Deutschen di«
Verantwortung fiw diesseindselisskoitenzu überlassen,
ssrankrelch babe den schlagendsten B e w e i s seiner
ssriedfertiakelt
erbrackit. und Deutschland sei dadurch
ae«w!Mllkn sseweim. den „ F l i e a e r v o n N ü r n b e r g "
nufzutiVm. an den es ia doch selbst nicht g l a u b t e t
Die Hammer svenbetö Viviani stünulschen Ve!ki»V ,m>> H«5
schloß rlnstlnnnia den AnWag der Rede.
Kiew ss«8nmt.
VerNn, l . ssebruar. Da3 ulrainische Direktorium und
Ministerium bat um 28. Januar das von den Eoviei'Tvuppün
bedroht« Kiew verlassen. Ta3 ulralnWo vbetkmn«.
mando »zlanbt. dle Dniepr<Llnle argen die Angriffe der Vol«.
schewlsse'n hrsten zu kllnnen. B k letzten deutschen Truppe».'
sind von Kiew abgefahren.
Drässel/81. Jan. (Reuter.) Ein MuMonszuy expio
dlerte ^eute nachmitlaa. zwischen Aichnnge und Longwy. ^
deutsche Kriegsgefangene, 8 fraNiiosiHe Soldaten und « »
amerikanischer wurden aetolet. zahlrelmo Personen verwundet..
Das Unglück ereignete sich infolge der Unvorsichtigkeit «jneO
SoldatenI^r^in^WwnatK Wen, M ^
Mörtel wurde init besonderer Sorsssalt behandelt und lo vor«
Zas Kchicksal eines Hauptgewinns.
bereilet. daß er genau die Konsistenz hatte, die notwendig war.
Der.Maurer konnte nun — ohne sich zu rückrn. bei'einer
Hinter dle Klllissm einer Iotterle führte eine Nerhano»
halben Körverwcnoung. unüesehen mit der linken Hand den lung vor dem Dortmunder Schöffengericht, in der als Leid«
Friedrich N a u i n a n n unterzieht i n der „ H i l f e" bas Stein greifen, m i t der rechten ben.Mörtel auf die Kelle tragender der Gewinner des großen Loses der „Großen Äöl»
Wahlergebnis vom il). Januar einer kritischen Betrachtung. nvhmen und lnit einer nlcich.',citiss«n kurzen Bewegung bel- ner Lotterie" au trat. Dieser, der Ei'enbahnschasfner Heinrich
Er hebt hervor, daß in der Deutschen Nalionalversalmlung der Arme das Mauern vornehmen.
LohnL aus DorlMlmd, erhielt eines Tages die Nachricht, daß
eine M e h r h e i t der N i c h t f o z i a l i s t e n an sich zwar
Das Resultat? Nachdem die c>Mnnoten Lenk aus« ihm der Hauptgewinn von 50 000 «^ auf sein Kölner Los
lnöglich ist daß sie aber nicht a r b e i t s f ä h l g Ware. gesucht waren und sie sich au die neuen Methoden gewöhnt Zugefallen sei. Vald darauf erschien auch sein Aollekteur. der
Wollte die deutsche D e m o k r a t i e sich auf emen sol< hatten, wurde pro Stunde eine Leistung von 35U Ziencln Dortmunder Lolterieeinnchmer Sieg-ried Wolfs in Begleichän Verslich einlassen, würde sie a u f h i i r e n §u e x l j t l e» erzielt, w ä h r M bisher 120 Ziegel pro Stunde verlegt tung von Frau und Schwester bei ihm und erzählte mit einem
großen Auswand an Worte«, daß unsere Lotterien mehr
r e n . Naumann schreibt; ,.D« MchcheitsZozlü'.dcmokrav?
braucht zu ihrer NegierunnsfähiglM mindestens elnen festen """u'ni> wenn man dieses Resultat mit den Verhältnissen oder weniner Schwindelunternehmungim seien und die Ge«
Zuschuß von 4(l Stimmen, doch wird sie auf so knappein vergleicht, wie sie gar unter d"m Druck einiger unserer winncr daher ?ni besten tüten, sich mit dem Kollekte»? unter
Baugründe nicht arbeiten wollen, und es sind ine 46 <i-tlm- MaureroiMnisationcn sich horauZ^bildet haben, kann man der Hand zu einigen. Die „Große Kölner Lotterie" z. V.
men für sich allein nicht zu haben. Das bedeutet, das; die sich ein Bild von der forl'wähicdcn VorgeudlMc, menschlicher würde ihm für feinen Hauptgewinn von 50000 «A, da verVlehrheitZw.'.iald<!mc>cwiie mit der D e u t s c h e n D e m o » Arbeitskraft machen. I n einer Stadt DeutWanbZ dabin schicdcne Wertgcgenstände mit dem Vaargewinn vereinigt
k r a i i e oder niit dem I e n t r u m oder mit b e i d e n Zu< die Gelverkschaftrn ihren Leuten verboten, bei städtMen seien, lMslens bis Hälfte des Betrages auszahlen, während
sammenschluß suchen muh. Der letztere Fall würde « m m « , Bauteil mehr als 275 und bei Privatbaulen mehr als 375 er, der Lolterieeinnebmer, noch 2000 da?,ulegen-und ihm ins»
gesamt also 2? 000 Mark auszal len würde, weil er die'e Aus»
sten vorzuzichen sein, weil er die größte arbettsfahlae Mehr- Ziegel pro Tust zu legen.
Taylor führt noch eine Reibe von Beispielen an. « zahlung als eine Nellame für sein Geschäft betlachte. Der er.
Heit liefert, worauf in der Periode des VersllssungZneubaucZ
besonders Gewicht zu legen ist. Die alte Mehrheltsaeme.n- denen es ikm und seinen Mitarbeitern gelungen war, durch freute Gewinner accevtlertr daher dem ihm gebotenen Betrag,
schüft aus dem verflossenen Reichstage kehrt wieder; nur mu wissenschaftliche Unlc?suchun<i und Zerlegung aller Arbntö. mußte aber bald danach erfahren, daß Wolsf von dcm Lotterie»
dem Unterschiode, daß die ziffernmäßige Führung vom Jen- clemente die Leistung gewaltig zu steinern. S o erzählt er einnchmer- Amtenbrink in Köln, von dem er die Lose be'.oaen
t»-um auf die Sozialdemokratie übergegangen M. . -^r. von einem Arbeiter, der bisher !2'/2 Tom rn Noheiftn vro I'aite. für den Gewinn von 30000 Mark in Wertsachen
Naumann nimmt als feststehend an daß die G.ruMerunu Tag verladen hatte und der unter seiner Anleitung — ohne 35000 Mark lares Geld erhalten halte: die überichüssiaen
8000 Mark bedeuteten für ,'lm ein müheloses Geschäft. Vor
Scheidemann-Payer-Erzberaer vom Jahre 191? :m Grmide sich z« ermüden — 47^> Tonnen verladen lernte.
I n einer Fabrik, üie Kegeln sfiir die Kuffellag«? an dem Schöffengericht erklärte der Angeklagte, er habe nisst ge»
nocl) heute fortbestehe, und zwar mit einer stolzen N e i c h s wüßt, daß 70 N^o.'.ent in bar für die Wertsachen vergütet
g r ü n d u n g s m e h r h e i t . Bei Geschick und alNcttigein Fahrmdorn) herstellte, waren 12N Müdcklon bei M 4 stüitdi. würden.
Der Zeuge Amtenbrink'Köln sagte d"llea?n unter
g?r
Arbeitszeit
beMstigt.
die
diese
Kugeln
auf
Brauchbar»
guten Willen könnton weit über dreihundert Abgeordnete zu
E:d
aus.
in
einem Telefongelvräck, das er mit Wolf gefül'rl
kcit öu untersuss)?n hatten. Es sollten die gebahnten, weichen,
dieser Mehrheit vereinigt werden.
hnbe,
habe
er
i^m auf Anfrage aesnqt. er könne sofnrt 35 000
zerkratzten oder im Feuer gesprungenen ausgeschieden
Mark nuZbezahlen. Hieraus aina Wolfs zll seinem Vetter und
werden.
seiner Schwester und !iel> sich 27630 Mark Zusammen. Der
Nach Anwendung der Taylorschen VtMode. die j , . m Amtsanwnlt
aegm Molff wegen Betrugs eine Ge».
einer wissensclxlstlichen Auslese der für diese Arbeit be- fänanisstrnfe beantragte
von
zwei
Monoton,
das Gericht führt? in s?i''.">n,
solvders geeigneten Mönchen brstand. 2. in einer Herab« für alle Lotterien dieser und ähnlicher
bedeutungsvollen
sckung der Arbeitszeit (auf 8 Stunden). 3. in dem Ein« Erkenntnis ans. daß Wolff erst an dem Art
Taae
nachher. n?H/Vor dem Krieae — in der Zeit unerschöpflich fließenden schalten angemessener Pausen, 4. in geeigneten Kontrollen,
d!>!U die amtliche Ziebimasliste vorlag, und er genau wußte,
^Materials, billiger Löhne, starken Bedarfs — konnbe sich war das Resultat folgendes:
daß der Gewinn an, 02Z von Lohne erworbene Los ge'allcn
vle Wirtschaft allerlei leisten, das den Gesetzen einer strengen
35 Mädchen bewältigten dir Arbeit ln 8 Stunden, zu sei und ihm ebenso bekannt war. daß die Lotterieverwaltimg
Oekonomie nicht standhalten brauchte. Wenn leinand sich bei friiher 12l> Mädchen M / 2 Stunden branchtcn!
bl,'i Mchwl'ttolme d3? Kltnstgea'nstände die Snnime von
einen Raum mietete, Maschinen hineinstellte und irgendein«
Und die Entlolimmn der Arbeiter stieg in allen obige« 35000 Mark zohle. mit d"m Gewinner in Verbindnna ge>
Veredelung betrieb, so konnte er bei leidlicher Sachkenntnis Fällen um 8l) bis 10U Prozent!!
t»'r!?n sei. Es sei seine V l M ' t aewe^on. den Lohne von dem
und gutem Fleiß immer darauf rechnen, daß er Wn Brot
S>->.cliv?rl:alt
5» unterrisliton: statt dessen labe or alles ver»
Taylor
will
durch
sein
Blich
es
der
Mmschhe'rr
zum
und sein Fortkommen hatte. Kredit war mcht allzuschwer Bewußtsein bringen, welch gewaltigen Verlich eine Wirt« smwieaen und
nur dav^n /lefvroch'n. man wisse nicht, was
zu haben, Absah sand sich — das Leben war leicht.
kei dem Verkauf d"r 5^!tlista"<'<?nstä,'de s'ew'iskomme. auch
schaft tagtäglich erleidet durch das
Nack dem Krieae — stehen die Gewerbe vor ungeheuer,
s!?h? nnl't fest, ob die !,'lltterleverwclllunn l'ch übersiauvt auf
Miszvc?!Muis «'.wischen angewandter Arbeit «nh
lichen Sieuerverpflichtungen gegenüber dem Staat, vor weci»n> GeldzaMma einlade. Irqrnd ,'»n 5Wika laa Mr Wolfs
erzieltem Resultat.
sentlich erhöhten Nohmaterialpreisen, die durch un,ere
l'^it
vo'': er l!^f>e d"n Lobne lim 8000 Mc"^ aessl'ädint. alle
Gr will uns die Ueborzeugung beibringen, daß das
schlechte Valuta (und vermutlich durch Machen,chaften der
d V
Entente) noch wertere Steigerung erfahren, und von An« Heilmittel gegen dieses Mißverhältnis nur in einer Syst»
sprücheu der Annestellten und Arbeit«, die m dle,cm Augen« niatik zu suchen ist, die auch die letzton Einzelheiten eines recken K a l f a W ! n 2 keine Node ''ein. Das Gericht r
blick noch unüberschbar sinii. Von diesen Ansprüchen ist Betriebes erjaht, und er nennt die VetriebZsühl'ung eine könnt" unter Berückslll't!s"wa all d?r ^n'Nlinf,,, f>„s ein,' Ge»
wirkliche Wissenschaft, für die er Gesetze und Grundlagen
von civ"!n m>?n"t und 1000
heute schon sicher, daß sie wesentlich größer sein werden als aufstellt,
welche für jeden Betrieb — sogar Haushalt, Büro
wn'd io>'^ auf M"«^'as'l'ma der 'n
bor dem Kriege.
.^
...
^
— anwendbar sind.
Mm-k Aiv'M'os," erheben: da ihm die Auszahlung bisher
Die Folgen dieser außerordentlich nnaunstlssen Ver» usw. Ein
Onupteinwand, der sich ' - der Oeffeu.'lichkeit sehr bald verweigert worden ist.
schiebung der ganzen Grundlagen unserer Wirtschaft sind gegen Taylor
erhob, war der, ^.iß seiu System die mensch»
niannigfache. I m Inland: Wesentliche Preiserhöhung aller liche Arbeitskraft
bis zur Eochöpümg ausnutze.
Jas -Fand, darinnen Milch und Aoniss Meßt.
Industrie» und Landwirtschaftsprodukte. stockender Absatz
Ein
Mnzer
Chor
Gegnern stand auf: Theoretiker,
und verschärfter Wettbewerb. I m Ausland: Konkurrenz- Sozialpolitik« und vor von
sonderbar es l-llliHt. es mbt noch Länder, die froh sind,
allem dir Gewerkschaften, die in ihrem wenn mau
Unfähigkeit — daher wieder stockender Absah mit d«r Nücl- immer wach?« Mißtrauen
ihnen Lebensmittel atzmmmt. Wie der ,.T«ssl. K o r r '
(gügen
Vorschläge
ans
anderem
Wirkung des gesteigerten Kampfes um den inlänkschen Lager) sich Zofort in Kampfstellung setzten: Auf Ausbeutung zuverlässi» «rfiihrt. liefen in a u s t r a l i s c h e n Oäfen mcht
tuendsser M ?
M i l l i o n e n Tön,n<n L e b e n s m i t t e l ab»
«Was soll und kann nun geschehen, um einen Ausgleich ist's abae'ehenl (die Gewerkschaften). Es ist eine Ermedri» fahitberelt. und zwar l^aben sich diese Waren infolge der Frackt»
raninnot seit vielen Mon«ten nestaul, Mn der Hmlpssncke han»
herzustellen, um unserem Volk von 70 Millionen wieder gung des Menschen! (Hollilscher). Die Entfeelunn der Ar» t>elt
e3 sich um Weizen und Gefrierfleisch. Die wirtichaftlick«
beitl
(Friedlich
Naumann).
die Lebensmöglichkeit zu «eben auf einem Territorium, das
Lüge Australiens ist infolge dessen gerakeM verzweifelt, da e»
Nichts
ist
aber
verkehrter
als
diese
Stellungnahme!
kaum ausreicht, um es <m ernähren — geschweige denn zu
für die Warrn kein G M hereinbekommt. Schon jeht fordern di<
Taylor will zwar die Marimalleistimg eines Arbeiters «ritungen
kleidon?
des Stnates durch Gcüvährusdg von Notstandsbei einer bestimmten Arbeit wissenschaftlich feststellen, betrach» krediken. —Hi^se
W i r möchien dies« Tatsachen unserer Neichsregierung
Alle Volkswirtschaftler antworten:
tot aber keineswegs diese als das tägliche Arboitsvensum. I m any?ley«n buchst zur VrwnMNss emft^eirlen. Wenn uns tzeirte
Man muk die Produktion steigern!
Gegenteil nimmt er von selbst an. daß das Arbeitsvcnsum in Amerika liefert, so bekommen wir Lebensmittel nur in kleinen
Ein ausgezeichnetes Mittel, zu einer Steigerum d « manchen Fällen nur die Välftr der Marimalleistung ausma» Mengen uno. überdies zu einem infnfyo drs schlechten Stande«
Produkl'ion zu komme«, gibt uns der amerikanische Inae» chon wild. Und immer muß dabei festgehalten werden, daß unserer Markvaluta unerhörten WuchervreiK herein. I n A u»
nieur Frederik Winslow Taylor -in seinem Buch „Die Maximal'leistuna. in Taylors Sinne il'bcrhlmvl immer nur s t r a l i e n jedoch scheint man wesenllich hilliger swmufen zu
b«nn dort wird man frcch sein, wenn uberkianut Ab«
Grundsätze wissenschaftlicher Vckieösfi'chrung."
.
die Leistlma ist. die von dem Arbeiter ohne Erschöpfung, ja könsren;
ueluner kommen. unl> inan wirb NÄ>er die sHlecnt-e M a r k «
Gerade wir Deutschen besitzen überwältigende Vewelse, ohne jede Ermüdung ausgrfülnt werden kann!
v a l u l a nl3 y a r l e i n Ge>^> nehmen. Gin Nachteil wm-<
in welchem Maße die Durchdringunn der Wirtschaft mit
Jeder Ausnutzung des Arbeiters stellt Taylor duriijauH
frers'ck. baß d « Fnhrzeit nock' Australien veicküch lang ist. für
Wissenschaft die Prodltktion steigert. uni> die Mrtscliafts.
feindlich ssrgmübcr!
ZvrmhHllMvfn »mindesten? 4 Wochen, hm und zurück also wenig«
gebiete, iu denen dieser Gedanke bereits allgemein zur Anftwei Mormte: dieser Nnrswnd wird aber aufgewogen, wenn
Für den flüchtigen Betrachter aber ist es eine ülisgWlachte stenH
wir für die ßtulschenzeit uns andenvnrls versorgen; übrigen»
erkenmmg und M r Anwenöuna. ssekommen ist, zeigen eine Sache,
jede Mehrleistung eine Mehrarbeit iu sich schließt, sollen j« auch nicht alle mrsre Echlfie. sondern nur eimFe weniy«
Prosperität, die einen wesentlichen Anteil an der Brüte und währenddaß
aus den öligen Au3!ÜI»nmgen ganz klar erhellt, daß nach l>ÄN Stillen Qz«m fahren. Bemerkt fei noch, daß die En«
* dem Erfolg der deutschen Wirtschaft vor dem Kriege haite. ein gut Teil dieser Mehrleistung aus Konto dos Führers in tenle bekannttich hie Nsdnmung an Verwendung unserer Schiffe
— Der deutsche Ackerbau übertrifft um ein Vielfaches in Form eines besseren TurchdenkeuZ und Durchordnens des geknüpft hat, daß wir Ihre Trupven be!mbefo'rdern. Es wäre die»
seinen Resultaten den französischen, englischen und selbst Arbeitsprozesses kommt.
wohl eine <nrte Gelessenbeit. einige Tausend Australier in die
den amerikanischen, Ackerbau und die chemische Inbusrri«
Heilnal zu verschiffen, also häti>e. womit wir ja leider in diesen
'
Wer
als
Leiter
eines
Industnewerkes
es
je
am
eigenen
verdankte, ihren Siegeszug durch die ganze Welt nur ihrer Leibe erfahren hat, wie häufig aus einer latenten Gegensatz« triMellyen Zeiien. in denen wir nickt einmal mehr Verr im
eigenen Hause sind. Zu rechnen uns fast schon »ewöhnt baden, die
M M N Verbindung mit Wissenschaft.
lichkoit der Arbeiterschaft zum Unternehmer die Leistung Enbente räum eiloas ^egen ein solches Unternehme«
i d e
Das Taylor»Systcm hat folIenben Grundgedanken:
hintan gehalten wird, nur um nicht neue.Rekorde aufzustellen,
Bisher überließ mans den« Arbeiter, sich mit sein« dem liegt eher der Gedanke nahe, daß^häufig ncmd?
Stadt nnd Aand.
Arbeit schlecht u,'d recht abzufinden. Nur das Resultat in« Zurückhalten der natürlichen Leistung mit einer Extra»
teressierte! Ob die Leistung nach unvrakAsM Methoden düng verbunden ist.
Reutlingen. ». Februar.
mit unzulänsslichein Werkzeug ohne jede Zeit- und Kraft. Ich will damit nicht die Arbeiterschaft als solche anklagen,
— ' FaVrplaunnderung. Ab Montag, den 8. Februar,
Monomie zustande kam, kümmerte den Leiter nicht.
da dieser Uebclftand sicherlich auch in dem Verhallen der Un« verlchr. Zud 171l)L.MutlwgeN'Stutigart. Nelltlingen ab
Taylor hingegen weist der Leitung die ganz neue Aus- ternelimer seinen Grund hatte.
b.!5 vorm., Stuttgart an 7.4Z vorm. Der Zu« führt 2. biK
gäbe zu. den Arbeitsprozeß in all seinen Phasen ihrerfcit»
Taylor aber möchte eben dieses Verhältnis zwischen A o 4 Klasse.
llnmdsnhlich durchzudenken und neu zu vrdnen. Es handelt beitgeber und Arbeitnehmer wahren und oncner gestalten und
—* Fahrplmümoerunss der elektrische« Straslenbah,».
sich hierbei nichl nur um die richtige Einstellung der Ma« sichert bei feinem System dein Arbeiter Luhncrhöhungrn, die Anläßlich der ueuen Achi?.tt3?.lMoUur>n treten ab 8. ds. Mts.
schinen. sondern auch um jeden Hnnbgriff einzeln, der vom bis dahin in der Industrie unerhört waren. —
folgende Asnndorungon im Vorkehr der Straßenbahn ein:
Arbeiter auszuführen ist, um die Heranschaffung, den Ab»
Das was in der gegenwärtigen ^eit am dringlichsten nach Elünaen ab 6.33. 7.03 und 8.03 vorn:. PfuNma.en ab 7.04
fluß des Materials und vor allem, um die auf Grund von Ueberwindung ruft, ist das tiefe eingewurzelte Mißtrauen und 8.04 vornu Marktplatz ab Nichkmg Eningrn 7.l7. 8.17
Studien »lud C'Wcriinenten wissenschaftlich stu suchend« Er» zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Es muß beseitigt und 8.47 vonn. Markchlal) ab Michwng Pfullingen ?.8ll
Mittelung, wieviel Zeit yur Ausführung mwr ioden Ve- werden.-wenn wir als Arbeitsvolk überhaupt noch Weiler und 8.3l) vorm. Abends verkehrt der Zug ab Emngen statt.
leben wollen!
lvegung, einer jbden Arbeit notwendig ist.
5.43 6.33 Uhr. Ab Wnllingon statt 5.64 5.48. M Karts^mmer war dickes Mißtrauen der Gauptgrund. d « den plah Richtung GniiMn statt 5.57 6.47. Außerdem ver»
Einige Beispiele
Arbeiter hinderte, seine volle ebrliche Leistung m bieten und kchrt ein Zug Montag bis einschl. Freitag Richtung Eningen
wögen das klar machen.
weiter war es drr hundertmal widerloatc Trugschluß, daß eine ab HauMahnhof 6.26 Uhr nachm.'
Das Mauern ist eins der MesteN aller Handwerk«. Seit Vergrößerung der Produktion schließlich dazu führen muß. eine
- M Jahren ist kaum ein Fortschritt, weder bezüglich der AnzaU von Arbeitern brotlos ,',u machen! — Stellen wir die . > ».>» Das seltene Fest der diamantenen Hochzeit feierten
Werkzeuge und Geräte, noch im Material, noch i n der Arbeit' auf wissenscha'lliche Basis, die «nnnscchluar und «n> am 1. Februar in aller Stlye im engsten ssaimlklltreise unser
EhrenWrger, RelllernnIspräsldbNt v o n V e l l l n o mit seiner
Methode des Mauerns f e Mssemachtworden.
die mögliche Leistung eines jedm Arbeiters auf Gemahlin.
g
Gilbreth, ein Amerikaner, öer i n fcinc? Jugend selbst K'.urm Voskr
—* HlUlptvcrsttnttnlr.Nss des landwirtschaftitche« V t .
Maurer war, begann mit Unberslichungen joder einzelnen gründlicher
des ArbeitZprozefsrs. bei anaemes.
üdich Durchdrnfxng
D
Bewegung des Mauerns, beseitigte nach und nach alle über- ''ener Elltlohnnlia des Arbeiters, und unter peinlicher Berück» zirksvcreins. Durch Abstellung Hes elektrischen Strolne»
flüssigen Bewegliligon und ersel'le Handgriffe, die viel Zeit sichtigung des Wohls und der Krnstont'altmlg dr8 Arbeiters, lagen unsere Setzmaschinen heute vormittag enre Stund«
erforderten, durch solche, die kürzere Zeil' brauchten. Er de- lo bringen wir dnmit eine Offenheit lmd Helliakoit ln das still. Deshalb muß zu unserm Bedauern der Bericht über'
stimmte genau die Stellung, die jeder Fuß des Arbeiters Verhältnis der lridrn Karteien, eine Gemeinsamkeit der I n « di« Gaichwersanmsiung des laickwirtsch. Bezirksvereins auf
einnehmen sollte, die Entfermmss des Mörtelkastens und der tercssou. die vielleicht allein uns aus den Nöten der kommen« morgen MnlckgcsteM werden.
,n Samslag
m l g n^Mg»
M g kurzz nachch12 Uhr
h enl>
^ Brand.. U,n
-Ziegel von dom arboitonden Maurer. Er suchte und fand, den Z?it rotten können.
stand im Bachstock
einer
WaMNche
in
der
Gcrrtenstrak«
ck
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WMNch
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G
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s
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r
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k
«
ein
i n welcher Zöhe Mörtel »md Ziegel am vorteilhaftesten
DaF TMor-Syslem ist koin Exverizuenr nlchr.
Vrnnd.
Das
dort
lagernde
Heu
hatte
sich
beNnuNich
durch
Kurz«
unterzubringen seien und konstruierte eiu Gestell >nit eluer
CZ ist lauso'osach in der Welt bereits mit verblüffenden, Muß ln der dort durchgehenden elektrischen Leitung entzündet»,
Friedrich Naumann iiber die neue
Parlamentsmehrhoit.
U Wz M
W Re M » AO
5ft!ütlü dütütts, uü» 'oo!,sn'ui 'wnl^dv. IU nnchl>v!N ötv W a i l v r
urnmnr imn>mwlm^.'n l>ren<!,illN'U Ni ln.'v!iwss>
V» wurvv "—
an Oöhe zullahm.
mit Ernst und Energie eingeleitet — >>u einer
Weilsre Siudieu babeu dazu gefüllt, daß dl« Ziegel auf
'wesrnnichrn VerbiilirlKn'l unserer PrünuilcuttZkssiM
ihrer ersten Abladestelle von einem Arbeiter aMortiert l>nd führen »lld zu einem cranicklichcren Verhältnis g« den M W .
LÄt dann ünit den b?storhaltcnen Vcken und Kauten nach vorn) tern! Und dmnit bokälne DeutMaud wieder innere Nnhe
in einem Holzrahinen hinter den Mkurer gestellt wurden. So und die M ö c M M t . seine Wirtschaft von der Mmcnden D«
konnte dieser die Steine ««besehen areifen von einem Gestoll, Vrofsiou zu befreien, in die sie. durch dm Krieg und seino b'ö«
das Ziegel und Mörtel m GroiflMe präfenlierte. Tuch ky: lW folgen gorat^n "
unv x:3 dürörnnnicn ^lwlr 25 «snni>cr Hlin.
Di'ö
in«r«>lH««
Mchzua wurde in kurzer Zelt bc» Feuer» Hetr.
- ^ Scheidl.Hauser. I n Anbetracht der regen Nachfrage
nach den Glutrittstarten für den Liederabend der dulden W t t '
aarter Kilnstler Scholdl-Hnuser hat der Vorverkauf i n
Pav>e».war!'nclesOäst Ludlv. Lachenmaier, Wilhelmstraße s
heute begannen. E3 ist daher ratsam, sich sobald wie mü
eine MytUttslarte zzl v l c h s s
IM.
wie der „Berliner Lokalanzeiger" er'ährt, vom Gouverneur bei den Nelchstagswahlen. ^eittmm mrd Beutfche be^nokraim Einverständnis mit dem Thorner A.« und S.-Nat.der Ve« tische Partei verloren von ihrem Vesih, während sich bis
Volkspartei (natl.) behauptet hat.
lac,erungszustand verhängt und ein besonderes iineasgerich
eingesetzt worden.
Amerika und die Südseeinfeln.
Verlw, 3. Febr. Laut «Berliner Lokalanzeisser" erhebt
Haan, 8. Febr. Aus Varis wird abmeldet: Amerila legk
nunmehr der Nat der Marine wiesseyrn.Ad r.iral vou Schrö«
der auch gegen den früheren Kommandeur der 2. Matro'en» großen Wert darauf, daß keine der Südseeinseln beseht wird.
division. Adiniral J a s p e r , Anklassi und hat bei der Neqie» Wenn Japan trotzdem neue Forderungen erhebt, würde es
runss die sosortine Verhaftung des in VadeN'Vadm weilen» einen Sturm der Entrüstung in oen Vereinigten Staaten
entscfseln. Man glaubt die Kontrolle d:Z Völkerbundes bürge
den AdlniralZ verlangt.
dafür, daß die Inseln unbefestigt bleiben.
Sparlaklste,H«tstli in KönillZbera.
De? AchtstunKentüa in Ncwvork.
Berliu, 8. Febr. Privülmeldungen zufolss? selten
Newyork, g. Febr. (Nculcr.) Der drohende Streik van
wie die „Vossi'che Heituila." unter Vorkehalt milteilt, iin der
M Wcbereiarbl'itern im (^taa^e Newyork wurde dadurch
Nacht zum Sonntaa aus Berlin ankommen« SrartaküsanHänger, zumeist Matrosen, i n K ö n i a , s b e r a , in den V?>!^ wrüütet. daß die WerkleitunaTN sich mit der Annahme einer
der wMisssten StaatZsseböude. ^hre Ankunft sei d?n dorti» <!8stündia,?n Arbeit in der Woche einverstanden erklärte,'.
neu Neflicrunaskreisen mitaeteilt worden, worauf das Gou» bi? zur endaiiltigen Regelung der Angelegenheit durch den
vernementsgebände
und das Generalkommando beseht wur- Arbeiterausschuß.
E'igeMNllchWteMnst desReullinger General-Anzeigers. den. Trotzdem sei den
Svartakusanhänssern kein Widerstand
Delltschlands Zahlungsunfäliigkeit.
geleistet und «die Trnvpen seien aus don Gebäuden zuvücka.«»
Verstorbene in NentlmHen:
'Berlin, 2. tzebr. Helfferich hat in eine? Unterredung mit zonen worden. Die Regierung habe für die Beamten Streik«
Georg B i e d e r m a n n - Witwer, 80 I . Karoine y o i «
der „Tcutichen Allaenicinen Zeituna" über die Frage der Parole ausgegeben.
m a n n , ledig, 56 I . M « r t V o l l m e r , lod., 2N I . (?m:No
Deutschland aufzuerlessenden Entschädigung aeiagl: Die
Neusch,geb.Holzwarlh, 43 I> Ialob S c h o l l . Wilwcr 73 I ,
Vremcu.
Klirgslostrn werden sich.fiir Deutschland auf 2M Milliarden
Bremeils 2. Febr. Zwischen der Division Gersimberq
belaufen, bei einem Volksverm'o'acn von 300 Milliarden vor
dem Akieg. Naß dcut/che Volk ist nach HelficriM Ännc. und der Neaicruna von Bremen ist bis Sonnt>a. Nacht ! 2
e i n M nicht inistande, fine yennenswerte Entschädigung zu Uhr ein Waffenstillstand geschlossen. Inzwischen werden
Var>vmeler?ia:td:?27 Milllme er. lVbinndrrlich). Abnahm«
mit Berlin Verhandlungen gepflogen.
zahM. weder an Kapital nock> an Zinsen.
2 Millimeter. N i e d e r e r Ttzermonleiersiattd lieule »a >>l: —'»° 0.
VchUer Stand de3 ?licr,no::,rtors anl geilnaen Tag: l « L .
Hamburg, 1. Febr. Der Große Arbeiterrat von Kam«
Hossmann als Nachfolge? Liebknechts.
an» 3. Frkr»ai: 7.5'!, Nü!e,>!M,<i ',.°.'!.
blrrg
nahm
heute
mit
232
gegen
2lX3
Stimmen
eine
EntBerlin, 3. Febr. Ueber eine neue AuMandsbeweguncl der
W'tter am Montag und DionLiüg. Der Hoch«
schllcßunss
T
r
.
Laufenburgs
an.
in
der
er
sich
mit
der
BreVftärtakiften wird berichtet: Adolf Ho'fmcmn, der als die
druck begingt jetzt basckr nachzulassen. Am TienZlag und M i l t .
neue Seele der Bewemma gilt, fordert: Veseitinuna, der ievi- mer Arbeiterschaft s o l i d a r i s c h erklärt und das vom hie» woch ist zwar noch vorüerr-söiend trc>ck?n?s, aber meist bedecktes»
fifM
Sold-ltenrat
an
die
NMsremerlma
n-stMe
U
l
t
l
m
n
'
ssen Nesiierunn, Bildung einer Nationalgarde. Nacke für Lieb»
und etwas milderes Welter zu erwarten.
kriecht und Luxemburg. - Die Ortso.rupe der Kommunisten- t u m bekräftigt und unterstützt, die auf Bremen vorrücken»
Partei soll Berlin bereits in 4 Agitationsbezirke amliedert de Division sofort z u r ü c k , ; u?. i e h e n. Tor Große Ar»
Druck (Nunddruckj und Verlag von O e r t e l u. S p o r e r .
beitrrrat erwartet von dem Soldateurat d?s 9. Armeekorps,
haben, um Anliänger zu sammeln. Die Kommission in Ver» dntz er unverzüglich alle durch die Umstände gebotenen mili»
Fivr d:u gesamten Fr.liclt veraniwörilich: H. F r eh t a g .
ttn werfliat über aewaltine Waffenlaaer. Der 6. Februar tämchen Maßnahmen erareift. Er verlangt 1. die so.orlige
für den Äu^'.g2u!<:!l: K a r l H e l l e . V M z in Reutlingen.
wird, als AuZbnichstaa, für neue Aufstände bezeichnet.
Sicherung der Anmarschstraßen, 2. die Bowaffmma, der
Hulassuuasschrmf für den Fernverkehr.
oliene
Hamburger Arbeiterschaft mnerbalb-^3 Stunden. 3. die Ve<
m oer»
Berlin. 3. Febr. Von weiteren Einschränkunai'n im Eisen« sehunss des Hafens und die Beschlagnahme ss ä l n t l i c h e r
Fii'ten mit o!t
batmverkebr will das „Berliner Tnnblatt" berichten kennen.- L e b e n s m i t t e l . < die Unterstützung Bremens
^ l U'> erra chenc'ein Criulg die
Ker Fernverkehr werde vom IN. Februar ab nur noch auf allen militärischen Mitteln.
und
' besonderer Zulassunsssscheine gestattet sein.
Preis .?» und '«."i > Mk. ? er 'ältlich
Die Wahlen i n Sachsen.
vor
Der VclasscnlNssszustand i n Tliorn.
Dresden, 2. F?br. Bei den sächsischen
rl,äl,l>u. lir.'lt
rlin, 8. Febr. Uebe? den Festungsbereich Tharn ist, Haben die Mehrheiissozilllisten nicht so nut abgeschnitten, wie
St« Hgart. 3. Febr. Der für da» laufend« »tochnunaßjahr zu
'«wartende-A b m a n g e l b e i den württ. StaatVeisenbahnen wirb
ivle un» em Mitarbeiter berichtet, auf 6 2 M i l l i o n e n M a r k
«schätzt Der Grund ligt hauptsächlich i n der Verminderung der
Einnahmen und in der sehr erheblichen StelFerwng der Personal.
auSnaben. (Nach Mitteilungen, d« FinanFminifter Aiesching im
Kaufe dl«ses Winters in e'ner WähIerversainmlAng aentycht hat,
reÄmel man schon wmals nnt e'r.em Mmangel von 4? Millionen
Ptati eine Summe die, wie seinerzeit berichtet worden ist. annähernd den Gesamtbetrag der würli. Einlomn^nZsteuer auf.
Zehrt'. Und nun spricht man be«,it5 von. 63 Millionen. Mark
«Ibmangell)
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llb« da« .d«nfelben betroffen«
Schicksal Irgend etwa« Stich
hultlg«» mil«eil«n?
Gefl. Nachrichten nehme mlt
(für Hochgang)
Dank
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tann sofort eintreten. (Evtl.
Buchhalter Friß Setz.
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Lust hätt» dt« Sngerel zu R e u t l i n g e n . Vioosltratz« 6.
. «lernen).
Säger
i n schwarz, l l a « , hra'HN, OrNn u n d l i l a
von 3lri:ltär-M»n!el', Willlär.WoMossen.Ilnls
Mossixcken, AnFsse», Paletot« und Fts^üme» durch unser«
: l»0Ul>/lleidungüllückewöchentlich.
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24 St. V. Kl. mit d.iO Fm.f
1 St. V. KI» mit 0.14 F.l>.
E r l e n : 1 St. I I I . Kl. mit 1.11 Fm.f 1 E».
IV. Kl. mit 0.64 Fm.
mit Stall und Scheuer, großem G
»Me und Grasaarlen mit Obstanlasso in größerem
Georg Hchd
Martlflecken der Alb, greissnet für Ländfitz oder zur
samt Truhe» 7a Ztr. Trag,
Einrichtung von Kleinfabrituetrieu.
Siigwerl
traft, ist zu verkaufen
Näheres
durch
die
Geschäftsstelle
deZ
Gen.'Anz.
GrieDrasze 26.
Wech. Van« u.M3belschrewettl lrinzfaitig, Nußbaum, hat zu
Pfullingon.
verknssfen.
pfullinge«».
Nutzholz: 4 Nm.'eichene Scheiter und 1 N»l.
NUer«» l>,l de« Geschäft«,
Tausche «inen 1V,s:'li
"G'önnln
2 ui lange Galteupfosten.
stell« .dö. V l .
«
starte»
Zllsammenkunst v o r m i t t a g s 1 ^ / . U h r
u?agen
Oulsrhallenes
Hiantno
ber >»lt Pferden uinnelzen tann,
>lnun folort oder dl« 15. F«b, ln gutem Zustand, lst zu ver>
tlutrete» dtl
lausen '
I o h ö . V o h z. M e n t a l .
' Schloßstr. 8 . miiglichst mit Gleisanschluß zu pachten gesucht.
Haushiilterw
Augobote unter ,.l?6« an die GeschäslZftelle
in 'rauenl. Hau^h'a'.tFel nut«r
des „Geueral'-Nuzeis'.ers".
Ne!iandlunss gtsuchtiIn. üilad
Zithern, Mandolinen,
ch»1« bu Aller von 8<U.4i» I . ,Violinen, Gitarren, Zu»
«nczm, Vleußeve, ä> Eharalter beHM te» liefert zu nitdrig^ u.' tl>ih«rUeb. Off. mßal. mit st«n Preisen V l f d " und Lollnangabe ms
K^ Haas, Fri>»ltlmclst«r, Cannstatt, '
'
,,' VA« 'llrach.
Neutlinnen^
«in schlines, zur Zucht g«
sucht auf l5. Iehv. od^soj> ein
Mschnilten, trocken und frisch, auch für späteren
iHMschtltNj in ui7»l),i Dmlliilsivm'n uun ! 5 mm nufw,
in prima und gesunder Wnro. Ferner auch
ln< Alter um» 17—'20 Iay«n,
daH,u allen land!Uir!schattt.
Arbeiten nut bewnndert'ist und
Mch ,ncll<;n lann. "- ^
> ' ^ ist zu vcrlauf«n
Welttssärtnorst».
uon 40 cm aufm. Zahlung netto Kasse.
Attc,ebote mit allen Details bezilsslich Durch,
tzffer, Quantum « . Preis« frei auf Waggon
«Maden?rdiltm
Kurfeß,
I>Iatto»cht«!dt. Nömerstr. 1.
,
,?-Ein trächligl
Gesl. A „ W . um
.yc.lgttjsabschrl.lteu- erH, an
ValdSM H, Wein. .
beim Bahnhof i n Ohmenhausen.
NcMerauVMe fertigt aus Wunsch Forstwart
silr otur« lelch'.eren Kuh»
»vagen, »owie einen starken
P f l u g fiic eile» lelckle«»
uin, oder slelle denselben j n l
zum ^crkauf.
Hohmorgonsiratze.0.
H o l z e l f i n g « «,
Ein älter«»
' I ^ l s t zu verkaufe«
Deker in OIuneulMseit.
De» 1. Februar 19l9.
«<»« «t.lllasilge, UU
Wochen trächtl,,
^M^
hat Zu uertausen '
uui. 2 die Mahl dlm Vtttf. all«
Wer? saat A»«lr> W M « .
WilhHe««ünn KZ.
K l « l n e » gsti n a e «.
Ein«
Tlnen schweren
p
Stute
zur Zucht «.«lauel,
und einen J ä h r l i n g (Hengst«
fohlen, ho., zu verlausen
Christian GMA.S.
Milssingen,
Ä,»N EiWitt xer lT'Mä
'such« ich ein ^ c h l
n u> gute Vehm
lWeil-
verlauft
Göttlich Hipp. hilfWärter..
GottNev M i l s .
Willmandi«««».
Clu« zum 3.mal 86 Wochek
lTchnupstabal)
v«rs«nd«l ln PosikolnH, »0 Pfd.
da« Pfuud zu ä, 8 und 6 M l .
Schlnunel.Wal
ch
unt. Nachnahme «Karl zlaver, sowie für Hechlrr «in« «uteeh.,
lch
lachen.
9 IIh
a h « alt, lst zuZwiesel <m bayrischen Wald,
verlaufen
Vahnhofstrasze 335.
hat zu verkause».
. bll Mustr.
Zllachs-u.Aanfljechcl
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»»» » « » » »» » l, «l« »HM« ,,M,',MM
Lehrcrln an, Konservlitorium
fUr Musik «TchlUerin v. Prof.
Pau«r) «teilt von Ostern ab
Unterricht
6/l .7.
enis u.
g g g
Iobanna I i e g l e r , Etuttgart, AunuNmslr. 37lII oder
G t v ' I i l , Madch»«»
/i unei !
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s l eit«« Äen 28.
> von M e v ä a r 8ell«l«lel, X. viirtt.
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> «uä e » » » 5ehelllel»N»n»el', X. ,?ürtt. llolopern, «lui^elln unter Uitvickunss ^on Dl'» ll»rl lkl«lel,
»
ü . vlirtt. N«lju>.p«Um<'l,t» »«, ^
läßt sich jetzt leichter als später trmtbar und
hnllbar machen durch sachgemäße, auf wissen»
schafll. Grundlage beruhender Vehandlung.
», Vr»tim«,
von y . Il«7«id««r, Niob.
» Ili-, 1 von ?. V22Ü
ein
Säe «o.
l.«en«n, pL^
p. 347:
«p«lnlt, » « ^ 1. ?l»t, 3 KUc.» 2.
d s » ser II
V0 l ? l j
VerehrlicheFinder wirb geV e ^ / e n fauc^ öei 9<<al
r. s„
s.
Uultläg« Opüth,"llnt«»«
l^ause«.
-ü
MeinVsekaAfspreiss für Gries,
- Granpen Und Teigwaren.
Ter Vezlcksrat hat am 7. Nooember 1913 b«schl»ss,n,
baß der b«i FeüseFU'lg d«r Höchstpreis, ,ora«s«h«n« «roßhandel«nu>Z«n,u« Senkung der M«zn«.ln«l»pl«lsevcr»«nd«.
werden soll.
Deüizufolg« sinb dl« Hochitprels« <lk «3il«l, Graupen
«nd Ttiqmaitn in folgmbir Weis« «rmäßlgt und sft
setzt worden:
Pfund
«lies .
VrauplN
^i
Röhren. . .
lWhr:nbruch.
«7.40
,
.
Röhren
3
Mltte.p»nlll
verkauft.
Wer? sagt dl« G«schilst4.
M « ds. Vl.
l l . goldgelb«
MMGM
GnlerhaUene kompl.
ll.
' n lang 8 mal mit Holz»
s«l gebund. »er Tt. S« Pfg.
empfiehlt
z» taufen gesucht.
«ngeb. mit äuß. Pr«t«.
angab« unter E. 184 an
die Geschäfttstell« bs. B l .
81
83
«mde« TiigmailN
(Nudeln ui».)
i ) Nus W'/.ige« WeliM«ehl:
zenUluzell, 8z.tk««8<e. 4
Brodbeck, NkilM.17.
45
70.«
I9l9, »b«n«l« 7»/,
ln «Vl «nd arlln, gut« W«n«
jowle N«s«tten und Zug»
«lch«ln preiswert zu verkauf.
0 t t i l i « n f i « « ß « 7 , 1 . Treppe.
Ein guterhaltenes
6«
b«sund«lill »ach Gripp«, wird
«ndti»
«smati«gen, s. Febr. 19.9.
luilx» solch« i» Ver<»«»dung. lausend« »«»
l l A l
rasch u. sicher b«s»!tlgt. Kost««»
lf U l j
t i l t g«m«
9«.«0
ufm.)
Vl«'« Preis« find Höchstpreis« W Vlnn, >e» G«f«h««.
Wl« Utb«r,ch!«ilunss ist strafdllr.
N e u t l l n g e n , den 3 l . Januar 191».
w.ii Gummibereifung
preiswert zu verlaufen.
Nah»«» im «Gen..Än».''
»ll«« lXr«!»«n
«ein« Oüle.
l«<«r«»,e«l«» «ird ^«r
Apparat »mvertlmdli«!»
vberaml. RegierungVrat
U
lte Münzen
ll
je»« «rt k « « s t »
Nng«b. unter 2 . 6 .
760 e«b«t. «n den G«n.»>An>.
lk.z
Nm Donnerstag, denft.Febr. bs.Is.
«o» vormittag» S A h r an
Bringe ich im Vart«nsaal de« V«sthof» p « »P«st"
lssentllch g«g«n Varzahlung folgend« G«I«nslHnd«
zum Verlauf:
»l« ««. 14 » l«gt« »nd « .
1« »IN dick«
oft. Ansatz
Matthäus Zunger
— mit «ühstsff —
. 7.
Schneidermeister
«Gmgl
47.
M i d - M c h i « . z 3«sser.
eche»,lS
l «rohe Letter, l
L««bh«b«« lad« «t»
3«kyb H H u ß l « b. Hlrf«.
m
Vertretung,
l VtterhaNener
2GiMW
zch
Verwandten und Velarmten geben
wir die schmerzliche Nachricht, daß uns«
lieber Vater, Schwleger« und Großvater
,uI50Ltr.M.W.—
Vm Dienst««, 4. F ,
«achwittiltgs 1 Uhr, »«ld«n
«sauft:
Rentlingeu.
Todes-Anzeige.
«chUnlßl
nach schwerem Leiden sanft i n dem Herrn
entschlafen ist.
N»««» Vufga5« der H»cht
l i
««b»«»cht«
I » tiefen! Gchmerz:
Legehühner
«.junge Enten
«uz« i«h? sch
»it zu» ficht»««« Vch«ft
zutausengesucht
Beerdigung Dienstag nachnk 1 ÜHr.
N«l«. fofs!»
zu V«tlauf«n
W«Hing«n, Uracherstr.!.»,. «
vfftlt«» unt« ,l74« an dl«
«esch8ft>.st«U« d«. B l . «rbet«».
P«lfl«r«sbel
, zldlegen« Nu«fuhru»g «lt
guten Stoff«»
M«tz,
Reutlingen d«n ll. Februar 1s19.
h«
«,ll«Pl«ll«. «»lchhalt. L««««.
«ng«bot. »iii Pr»«» ««
Verschied. Vlumen«. Wchen«. schnnw-,
M««s.
«. mdere Tische. SiMle, l Vlmll. l W
V»nins. 4 Pliischseffel. Wk.». „ l . V M l d n . teil»,
» n R O ^ l . Keil, l KinderbetMe stnnt Vtlttnche,
l Vickelplaue, 2 Kinderschlitt« <ew ». M W V .
i Killw-Tlschche». Wniche» «.LWche». l i M e r «
l
». l PlWensportMgell, l große l n h e filltert»>.
I««enl»«»<«n.
H«»«
Nr. 4«.
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-«»schine. l hUldebtttch». l Galerie, U,.V«rW«e,
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»ähmaschine, l GarlMsch «. 3 LOHle, l zr.
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Kiter. l NliMiafchil«. l Rachlstuhl. l Pakel
l Standuhr. ! eich. Achwlt. l »eM. b»«e Reih- zu kaufen gesucht
M«utUng«strah« Nr. .»2.
schiene, l öftlsichlM. l SViriüMgeleilen. 4 Voden»
läufer. 2 Teppiche, l hanMchstiinber. 1 Vrieftnage, 12 Stück eichene
MOen u. P>'zÄl. i Wllndleuchter. l VestMsrb N.
kann sich j d«lmann
l,:cht und bUlig selbst
VOeäl. l LekLM'lZgelchen, 1 LchuMnder. »erschied.
n. Garantie b« t s t
Kiichengtschirr u. Geräte. RiWMen. Wlke, M b e .
Nunst^ef« «btnbllltlg. Stosfe
hat zu »»Mausen
hi«zu un Haushalt ooihanden.
«eisten. 3 stallen PergamenlMier. l kssentrilger n.
Gaisec.
Gniebel
R«z«pt dazu n»ss. E»ns«ndung
loufl. Gegenstände.
»,n l <«! 6» ^ durch g H N
W r die un< beim Hmscheiben unseres lieben Bruders,
Vchwager» und Onkelz
Lottlod
zutnl gewordene Anteilnahme banken wir herzlich.
. Für die Hinterbliebenen:
FriedeVike Heimberger^
!WWll
Nen » l . Januar 1919.
«blaue Packung) ?i> Pfg. unl
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lOOa
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Mustcrdutzendestehenss»g«nNachn. g,«n« zur Verfügung.
Schweizer, M a r t i n u . M a l e r , « « t t l i n g e u (WUrtt.)
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l
vehingen, 3. Februar 1919.
Z s g n g
W r dl« viel«« Beweise herzlicher UnteUnahme, tte wir
infolge des allzuftühen Hinscheiden» unftrer unvergeßlichen
licbe« Battin u. Natter, T H u e s t ^ Schwägerin u»d M M
Mofins
M
t n 1o velchem Mähe erMven durften, besonder» filr Ue irost»
rnchsn Wort« des Herr« Stadtpfarrer Kappus am Vrabe,
und fiir die Nebevoll« Pfleg« der Krankenschwester, fowi«
für die zahlreichen Blumen und, Kranzspenden und die «hren»
voll« Begleitmrg. entbiete» w i r auf biefe« Weg« unser»
HZfühl
herzlichnl Dank.
irauemden
für die Oberämter Reutlingen,. Tübingen,
zweites Blatt.
Herrenberg,
N e n t l i u g e u , MontaZ. den 3. Februar 1919
nud MünsinM.
Nr. 27«
lensch'konservativen Fraktion für die „Höhenlage" der Aus»
daß bei der Einräumung des Wahlrecht» keinerlei Rücksicht aus
einan'ders?tzu:'.a.cn sicher ein Gclv'mn. Der Adg. V o l z vom die württ. Stcxii3angeb.öllß3n genomnlcn werden soll. I n sein«»
Zentrum vertrat seinen Standpunkt m i t Nachdruck :ind Ge- weiteren Ausführungen bespricht der Nedncr die Frage d«r Ve»
D l z e n b e r j c h t des R e u t l i n g e r Generalanz.) schick. I n den ssraaM der Tronni'ng von Kirche und Staat stellung eines besonderen S t a ü l s p l ä s i b e i ' . t « n und sagt:
Der Ministerpräsident muß das Bestreben haben, inöalich'! all«
und der Verwoltlichiinci der Schule ist dl>Z Zrntnlin uner» Parteien an der Neaierung teilnehmen zu lnisen. DaduiH airäi
«ückbliä «uf die Vttawng dr«
bitterlich. D a w i l l es lieber kämpfend unt^rUeg^n. a'.Z ttaä)» er aber in die Gefahr, in seinen En:sch'iehunaen weniger frei z»
' '
,
(3 Etuttgnrt, 2. Febr.
geben. D i e so-iald^mokratische Fraktion kommt, na'cl'dem sein. Unter diesen UmstZKNen erheb! sich die ^ragt, ob et nicht
M i t der Veratung des Elitwurfs einer^ neuen württemihre fähigsten Kämpfer (.steil. Lindömann, Hcmnann) für
gerntin erscheint, einen besonderen Staatspräsidenten zu beG,i«iichen Verfassung fand, der erste Tagungsadichnttt der
dii: D^öal'.^n nicht mchr Zur Verfügung stoben, bei solchen stellen^ der über dem 2and:ag steht und ein Gegengewicht gegen»
Deriassuullsgebenden Landesversammlung seinen AuZNang,
Auseinandersetzungen m i t ihren jetzigen st^ktioilsrconern über dem TlaqtVm'.nisleriunl und dem Landtag darstellt und «in«
I n d>ÄN>vorlien3nden Entwurf, über den bereits berichtet
nickt mehr so zur Geltung wie ehedem. D i e Unabhängigen sichtbare Spitze' des Staate? bilde:. Wenn etwa Bayern und BaWorden, ist. haben w i r einen,Niederschlag zeitgemäßer demo»
haben (außer K l a m Zrtkin) keine K r a i t , die cs bei richtigem den einen besonderen Staa.'spräsidenien 'bestellen roürden, s»
würde e3 sich fü-r Würi'lemderiz zweifellos nahe legen, dleseui
krati/cher Forderungen vor uns. Darüber hinaus enthält die
fachlichen Au^inandcrsehunsscn mit den erprobten und e » Vorgang zu folge«. Tie unmitt? bare V o l k s a b s t i m m u n g
Vorlage aber auch noch Bestimmungen, in denen die Sozialde«
sahrenen Parlalenwriern aiifnehmo» könnte. Aba. C r i s » hal:en. wir fs.r einen fruchtbaren Vorschlag, denn die Einrichtung
«vkrati'e ihren weitergehenden Grundsätzen („durch die
p i<»n' zicht inlckcr d^s Deiche Ncciister und wirkt durch seine gestattet der Regierung, in k'ici'l'gen svragcn t>en Volkswillen und
N u n « " , wle ein alier Parlamentarier, der ironische Rede» Wiederholungen ermüdend. I n der Colnk'i.'lssni'una. aeriri d:e Vo.f§sl!mmung in zkverlässiger Weise fcsizusteil>'r.. als c> ?»
Mndungen liebt, sich ausqcdrüst) Geltung zu verschaffen
übrinens die Gruppe der Nnabliänaigen in eine Zwickmühle. durch hie WalUcn oder die Auslösung parlamentarischer Per»
hchte. Der Tübinqer Unwersitätsprofessor Dr. v. V l u m e Präsident Keil leitete d'l-e Sii'iü'ss ein mit einer wuchtta., scmimlun^en oder Peradschiedülig e'-nIciner Minister irü?li6) ist.
Gaher die Wenduna „durch die Vlum?") hat in diesem Ge- wirkenden, feierlichen P r o l c s t f u n d a e b u n q neaon e> Die Snz.olisierung in i n e'ncm ^e!s<rn Staate, wie Würltem»
Hrhentwllrf aber zweifellos eine hervorragende Arbcil qelie» "nen Frieden d>er Veraewaltia^nn. I n ihrer Perlea'c'n'icit
bcra. nÄU zll lö'^n. Unverantwortlich w^'r? cs. wenn die gegenwärtige Zeil nicht dazu benutzt würde, die Unvernunft in der Ad>
seit. Es war ein geschichtlich denkwürdiger Augenblick, als' — denn sie hatten doch i n dieser Frage m't allen anderen
ssrenzung einz^ncr deu'sHei Slaalsgebieie zu dcfeililien unl
«< hiefz: das Haus ael:t über ^ur Beratung des VerfassunaZ»
stimmen müssen — >,oarn es Crispien und Klara Z r t l i n auch hier aus dcr K.cinstaalerei Hera'.l2zuiom!ncn. Vor allen,
«ntwurfs. Ein Jahrhundert ist verflossen, seitdem unter
vor. draußen 511 bleiben, bis f ü r die Kundacbuna, abae» scbcint un3 ein engerer politischer und wirtschaftlicher Zufammen»
Ludwig Uhland he'tige Kämpfe um. eine württembcraische
stimmt war. Diese bei Vcmnn der Verdünnen veranstaltl' e schlutz gwislben W ü r t t e m b e r g . B a d e n und H o b e n »
Nerfassunss durchne'übrt worden sind. Man weiß, mit welcher
Proteslkundarbuna w i r voll V ü r d e und Vindnicks"raft und z o l l e r n und vielleicht auch die bavriscl'e Pfalz sehr erwigens.
Voiden'chift und Beharrlichkeit Ubland als Volitiler und als
nicrt sein. E^n so'cl'cr engerer Zusammenschluß Hätte, namenl»
Dichter für die demokratische Volksrecht!? <in den Schranken sie war auch o'.n wirksamer Anstalt für eine Sitzung, in der l:ck nach für d.e.G^enZiebiete. ganz b?dru:cndr wirtschaftliche
über
einen
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beraten
wurde.
sein« Zeit) eingetreten ist. Tanials bandelt? es sich lnn
Vorlci'e. aber nach so'che auf dem Vcbiet? der Beamlcn- uiH
«n;e Verfassung, dw einen V e r t r a g bildete zwischen ^ürit
Es ist etwas Großes u m die Errichtung einer neuen Staatsorganlsarion. , Tie Frage der Trennung von S t a a t u:'.t
»mV Volk. ,<"?ute ist das souveräne, allein herrschende Volk Verfassung. Möge das Gesül?l sür die nistorische Gröste und K i r c h e wur^e z'i?n,ächit aufneworfen von rein religiöser Seile
und nach heute noH ist scilzuitellen. daß eZ dcr rcin rcli^irse
t i s einMe Grundlaae der Verfassung. Künftig ^oll der
Bedeutsamkeit der Aufgabe bei d?n ETvälilten des Volles
Siandvunkt ist, der ge^n d'? Tlallts^rch?. erheben wird. Es lind
L n n d t a g maßgebend sein sur die pcsamte volitiO» Entund beim Volk i m ganzen immerdar lebendig bleiben.
niclit die fchlechleftln Christen, die sich legen das StaalskirMnWicklung. Sckwn darin offenbart sich d?r V r.uchm i t d e r
«
'tum ^eäus;erl haben. I n d'e>e Stimmung wurden sie um sa
V e r a a n s s e n h e i t , den die Revolution berteiaeführt bat.
Stut"5.ari, 1. Fcbr. (9. Sitzung). Am N^merungZtiscb die
mehr getrieben, aiZ die bre'.en Arbe'tormassen und überl'>:ui»
Was Fundament der neuen Versassuna Wurtlemberas s>"i^<
Vlinistcr Bloß, Lindemann, von Äiene, Baumcmn. Hcrrmann.
die iM'He Leich'chtl:6'»e Emwiü./ng s-.ch gegen die, religiöse Welt»llbt, niekr: ^iirst »md V o l ^ sondern: Volk.. Und an diel-m
Präsiden! Keil eröffnet die Sitzung um 9 M r . I m E n'auf
anschauung und die K:rs>.! gewendet ikll'rn Es ist gar kein Z.oei»
lf«tzrtzrund wird beut« niemand mpkr rütteln woNon. Der
sind meliere n<u« Anträge, darunter N Anträs>e Gröber ( Z ) >'n!) fel. daß d'c geistige W'nlung der Kirche eine um so grünere Slär»
Bireit der Meinnnaen — das^ ^at die ^weituaiae 3f''3lvra!sw
ein Antrag Hieber betr die Nu3.'ani>3dcul'sck!en. ??ach der Wahl luilI crfahres' iv'.id. lv'nn sie nichi mrbr dem ^ , ' . a ü dient. Uniec
k, der 3and'?v3rssimmümi iw'» ?rne??n — dreht " m ni^'t e:m:3 Fmanzausschüssee und ein^s PetitionSausschuil'es wird oi« gesamtes politiM?» Leben w' > e..ne En'Z'lUma erfal,!?»^ wci'.n
«m 5 « fundamenta^n ^nndsake. sond"rn um E i n z e l - gestern abgebr«l>ene eiste Vercriuna des Entwurfs der
die religiösen Fra-cn aus der Poli:'.l a>.:3Z?scha!^3t werden (S<'l,c
richtig.) Diese Entstaatlichung der Kirche wird ihr «heb'icl'e Vor.
Vcrfassungsurtunde de« Volkssteatrs WürUrmuerg
s ? « g e n . 'o um die V?stimmima''n über d-'s
Nter. wobei W3 9N. 9ebenZobr als Krem? viosfam
nach Annahme der an anderer 2!elle mitgeteilten Prolest»Vrf^ä» teil« unwahren. C3 wird dadurch viel Tchi'zuvesen und Hcl'cl»
lei in Wegfall kämmen, ebenso, mancbe Mißstände, wie Zu:n Vci.
M wurde. Xuch die Nea^una der D^uer bor !'
runss der HandcZverfamlnlulia fortgesetzt. Tas Wort erhält zu» soiel
die Besinnung dei NelWonsangebäriIleil "der Öff 5ie-e.
3l>n. die ssraae. ob ein blonderer ^as,tZv
nächst
Daß n>alür!'.ch die Trcnmlng auch Nachteil? für die Kncke i m
«der ob der Mlnist"li>r3s!^>nt ^ilalric^ K i n a M n i
,
». Hieber ( D d. P.). dc? ausführt: Der vorliegende Entwurf Gefolge haben wird, ist "nicht zu bestreuen. Es wird die Geiabi
M nnb noch manches andere ergab Me'miüuna8versch'.eben< ist ans den Etürmel» de». Zeit ssrbo.in. W'r müssen Ordnung i n eitstehen, daß mar<S?r wegen der Kirchensteuer auZ der K'rck«
Kelten.
unserem Hause schaffen, weil wir sonst leinen Frieden mit dem auslrelcn wird. Aber vom re'igiöscn Standpunkt wäre das
Feinde bekommen. Während bei früheren VerfassunIsZnderun.
Vei Veaiun der. allgenleinen Aussprach- gab der eigent» gen auf Vorhandenem weitergebaut werden konnte, schafft d:e
NHe Schöpf« des Versassungsentwurfs. Uniuersi^ätZpro. neue Verfassung ein vollständig neues Recht. Die endgül ig?
aach dem Staat wirb die Enlstaatichung der .N;r<be gewisse
tzessor, v. Vlume. einen lichtvollen Ueberblick über das gutBeschlußfassung wird wähl zurückgestellt w>-r5en müssen, bis über
i»:e neue Verfassung bcs R«^chüs entschieden sein wird. Auch im, teile bringen.-denn d'e Kirche sei es die dem Staate wertvolle
gegliederte Gesehg<Hung3wZrk. Diese Elnfühnmgsrrde war föroerallvcn Staat ist eine st^rle Z e n t r a l g e w a l t nü'iig. Kräfte peglben hm. Dann wegen der ?Iu3scheidung de- Kirckrn»n ihrer Gedankenfiille und durchsichtigen Klarheit ein Mei» Durch da» gemeinsame Ei^ben in den letzten Iahrcn ist im ge> auts. Die cinze'ncn Bestandlri'e des Kirchenguls werden schwer
perstiick^ I h r ebenhürti« im Aufbau und der klaren An- samten deutschen Volk, das Gefühl gestärkt woxden, datz ^di« Zu» m«I,r festzustellen sein.. ,DeV!>a7h stimmen wirdemVorsch'ag m
d
der Gedankenreihen war die Rede des Sprechers sammenfllsfunI aller unserer ««tionalen Kräfte doch die unbe. § 15desEniwürsZ zu! hatz'der Kirche eine R e n t e auLgektzt
Hch benwkratijchkn Part«, des Abg. D r . v. H i e « dingt« VorauKfthung der Existenz des HeMschen Vo kcs.-ist. W i r wirb. Konsequentcriveise mühte init 1>er Trennung aach der 3tel . .Freilich^ einige Echaitierungen i n der Stellung, wollen und müssen unter allen Umsiänbeu ein e i n h e i t l i c h e r , ligionsvntcrncht ans der ^chn!« wegfallen Dcr ge>lam:e Ge»
.chme Zu verschiedenen Einzelheiten des Entwurfs einer deutscht? Staat und e'.n eiicheitlichel Wirtschastsgcbiet ble.ben. sinnungs'unterricht müftie in die Hand der kirchlichen 0!<mr:n.
schuft golesst werden. Die Macht der Rircs» würde dadurch nich:
neuen Verfassung wird es auch in den Kreisen der Deutschen und ^vltr troy des furchlbnren Zusommendruchs. Wir. werden vermindlrt, sondern' veimthrt. Darauf saNte die Sozialdem»»
nienials dulden, daß unsere Feinde unfern Wert alZ solchen ger»
demokratischen Partei geben. Darüber darf man sich keiner stören. W i r wollen daß t>i< Neichseinheit ncch erweitert wird, tnlti« ihr Augenmerk richten. I n Pelglen habe sichgezeigt,da«,
Täuschung hingeben. I m übrigen bestätigte und vertieft und zivnr nnch zn>c! 3l-l3)!ungcn hin. Einmal auf dem Gebiete der Staat geMiüber dem Echulwesen der Zalh. Kirs,c mach!!o<
R Rebe Hiebers den Eindruck, den man schon bisher von des Berkehrsiuesrn einich'.ieMch der Wassorslraßen. dann aber gew?scn ist. Xiin Zehr großer Ten dcr belgischen Echu'cn sind
Verhandlungen bcr Lünöcsversammlungcn gewonnen auch nach de: Nlchtung, datz t>.< kleincn Etaaton un) Städ!ck)cn einlnch Z'rckMch«: Echulen gewarden. trotz de? Trennung nun Staat
H
W i r habe i n diesem LanbeZparlament führende Per» verschwinden. Der Redner gehl hierauf zum Entwurf selbst
Anlichkeiten von weitem Blick, hervorragende Kräfte, in de» über, der sich durch eine klare, schlichte, sorgfältige Sprache, sowie
5sn das Gebot des Dichters «Reif sein ist alles" tatsächlich durch Kürze und Bestimmtheit auszeichnet. Durch das jetzige
Verwirklicht erscheint. I n der Nürgerpartei scheinen die Verfahren sei die Freiheit des einze.nen WWers doch sehr stark wcci.ung nicht nur nuf Zachoüicher, jondrrn aach auf ?vnngeli scher
beschränkt und den Parteien Verantwortungen und «ine Macht Veite bekomme». (Schr r-cküg.) Aach die französische Moral»
<«uen Männer, die Vazille und D r . Schott, die erste Geige in die Handgegeben,die eigentlich weit über die Kompetenz und lehre habe den Streit der Weltanschauung nicht aus der Eck,»:«
spielen zu wollen: Die konservativen Parlamentarier der die Kraft der Parteileitungen hinaufgeht. (Sehr richtig. rechiL.) zu en:ftrnen vermocht. Wir begrüßen, daß die Regierung crt^ä^
«Iten Schule, die Körner. Hogt. Hiller und Noth.?°nn'°»'ra Auch gegen die Herabsetzung des Wah.'alier» auf das 20. Lebens, hat. daßsieau eir.e grundsätzliche ^lenderung der Beziehungen
haltensichmehr im Hintergrund. Vei der ersten E r ö ^ .
jähr seien im Lande sehr sta:k<: Bedenke» laul aeniorden. (Zu- von Ttaat und Klicke nicht denk. I n Amerika, wo die Trennung
bes Verfassungöentnjurfs war öiese Zurückhaltung der alte» ruf bei den Unadh: I m CegenteilN An dem Fralbcnwaljlrecht am konftquiniesten durchgeführt wurde, h-at die Kirche den grötz«
« n Parteilnanner, der früheren Mitglieder der bauernbünd» wirb d»^gegen festzuhatten sein. Vcfrcmdci hat e» im 2<n>de auch. ten N«ftaß «ich die weU.ich>m Ange.legcnhcilen bewahrt. De«
ZWrtt.
s
geMten Wenn ich nur noch ein paar übrige ÄreuZer Hat!?, s»
ließ ich dir einen Kirschengeist znm Einrerben kommen."
^
«Einreiben! Wer: wird mich d!e GottcSgabe sosllndlich der« gcntlich (!>hr im 2eN« Hast. Tcnn de Moral st be e z
Mann mit zug«lnoplltN Taschen,
schlvendrnl Den Kirschcnaeist muß nuln innerlich brauchen, von Grmch die nämliche wie hü un3, nur daßsi«natürlichenveis« um«
di< tut niemand was zu li«b;
gekchri ist."
innen herau» tuiiert er noch cinn^l so schnell."
Haild wird nur vsn Hand gkwasch««,
«Da§
glaub
ich
dir!"
lachte
Friedrich,
«Ueberwupt.
Hab
ich
M i t diesen Worten, d « zwar icin« ^ r e Anschauung des
wenn du «ehn,«n wMst, so gib.
schon oft gedachl, ihr ZitzLun« lnüsjet ein a«w3 Fell haben, stich- Ttankpunkts, aber doch eine gewisse Ahnung desselben verrieten,
und sllgolfest. Man könn». schätz ich wchl, zum Ueberzug für facht« er die «Hschwedendl Elreitfrage zu lösen. »Aber es wird
ein schwa6>e3 C^ewisi«« brauchen.
spät," fuhr cr fort. ,nnd wenn luir die Butell auch ausw »der«,
«Es dient oft auch dazu. Ha. eine gute Haut^ di< maß dzl,- wie ein 2«i:rtuch i « der Wäsibe. so pressen'wir dach leinen Tro»
Ziss«un« haben Frost und Hlhe muß ii»m Vlelchviel aelicn. ftfen mehr herllUZ. M i ß t was? Komm du mit mir über Elvr».
Halbnackt must «r neben können. n«nn ilim der geftorcue >S6)ne« dach, ich will dir' einen heidertmnßipen ^NrschcnZeiZt einschenke»
Cm N««an vyn
Kurz.
unter den Füßen kracht, und die schwerste Bürde muß ihm w'< zur'iMvendiMN Kur. Ob du Nnlz am Vtanfenvoibeigehst vde«
ein Flnum sein, wenn ihn die Eonn« lnittn'3 cylf die Glieder rechts da» ist piöopft wie ^elpru^lion. "
lFortlehuna.)
stickii. Tein 2aaer ist nnder Gottes fre«m Hilm,>el. und in böser
»Ja. e3 ist am End ein Ding", entschied sich l « r
W r beiden jmlHon Lcuie stritten eifrig u n d konnte« sich Nacht iMt « 3 uicht in'.n«v so Wt» daß er auch nur im Hüter» «und auf eine Stund« soll mir? niKi anlammen."
«apge n.cht Uerstänoigen.' D a r i n war«,, sie zwar e i n e r Ansicht. hüusckcn mlllrlrieck«« rann
«Herr Gott", rief ssrit^rM mit rauber Niitwm?. <ich kann
V!V >!^v<..^lrsf l r i n r I>irl!go!l «xarin,: l o n u?.ss?niun
«lM««nb5N.
i . doch auch N»a3 »«rionarn, abe so ein Äeben mus; ja dcn besten
en.das;
d>zl;die
dieTier«
^iere im
imÄvald^^die
3valde>oie«iicke
WchL im
imMalier
Wassereei
öffn«k Wohlgemut
^
chMm^uM
seien; aber i>l»r den Nest des 8roh«n Kapi« Mann umbringen! Mukt du n-<l>t se'ber sap^u. das^ e3 be^nüns. FNißcken aufwärts', der Z i ^ n e r psiff gellend? Weisen, striedrch
iiger war«, wenn ihr das H>ndonX<<:n ousgäbet,, ein« christlich
u«l W«in ulld Dem lonnten sk ulchl «mg loirden.
aber fchwiea still und unter seiner breiten Sl:>n schien ei»
^St<hle» u«Ä C t i h k n ist -Zweirriei." rief Friedrich gulcht. Ordnung .n.^nnot und liefet euch mit anderen ehrlichen CHri^ten
nmchtiZ<r H^dnnk!: ?.u arbeiten. Die Worte des Winsenpfarrer»
»Geh du ncch El'ersbach und srag VM HauH g» Hnus ob die mdirsF^n in Kandel und Wandel «in?
ginyonchmim Tinni: herum.
«Wir sind la l>ute Cln-istcn wie ihr." dyrsebde t«r
Keuie. nicht ein?n Unterschied machen, vnd die L<ut« inüsien doch
eifr?^ „Aber lvie wallten wir dcnn w>t onH l
«,'ch Mssll^ wassiel«l>, Ueberall aiks^für eine gröszen Echande
uns ja nus und wollt keine (^.nei>"'ckmft mit un3
«ven» <^,»zr einem Frelnven lvas stiehlt, als luenn erK den Ylzx«
Ich bin ait? cn«v F>'N>!ll<. d:e scl'on seit ^eihun^ert
«en nimmt; denn da b l M s ja m der Fainilio."
?,:er im Wüliten'I'crstiscben dann im Deutsch^rrischsn
«D«lin sollt« man ihn muh in d n FamUi« abnrurxeln". I
Christ bin. Wenn ich dein «mes verstoßene« Voll ,n da»
«agi« der ^vlnasige Zigeuner, «nnt» jedem davon ein Stück zum dr:lnt>en in lmi beiden MirkgroMv'-lten'aln Nbein« d"s>bcn 'li!«
Vochu, K«b?,l. wtim «lür« Geschc so Wechl sind, dasz lk, biolz den -unk wieder zielit Nun foult e» uns davt nicht nn Vekannlsckaf«
ien. nl>'r ick, mölpte dcch «n'.ch in all diesen Landen ein«» ein»
einen D « b s l M strafen>bLn anderu aber nicht.'
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s«hcn. wem» nnserein« Z. V . kam« und ib
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der'inir unter die Hände lomml. ein christ!:Hc3 Weril verrichten.
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V ' l achsl i l m ini'r. 5a rsi ?rin« Wn»cr^rr>r. i»> Ioir,?^ ^» V k ? Ä > > ^
ist nnders. Wie Gesew. dl« sind icher^verH' w,e du ^die sin «l>fm!^»n dft bin ich ni'.nm lnl<f> auf.
b t e n auch, Stehlen sn Sohlen. Wie c3 h«rausko,n. txaß ich de«n V i " t m't ilnr. soviel nlH dir werne Dirn^te w«rt sein m3- l,at Nanm für diele! Da wird sich ,'ckwn ei» Vlät'üein für d'ch
Hn«n«n Vakr ein p>^ar hundert Gulden cxnom>nen hatte l>i« «r ftf« — den MenW-n i>M't ich s ^ n . der darauf sa^'n wilr-d«: finden im Hau3. und ein VluKl an» Tisch und ein Vrockcn w de«
Echuss-l Zu tun gA'ts auch in,m,« etwo.H. tm dienst me»nem Vcd»
W «ich! MiwiNia izebou wollte, um iu dls Kremi»i zu gehen, da »?rNl ein M'd bl»^k>« V«i n?if." Av<^ u r t r r
t«r al? Kn«<Ät. wie iäx und sollst es nicht MeHler na^en als ick.
l
sicschwiud
nach Ludw^Mna zum WÄllardä'schen
ick den Vfenscke,, schcn. dem es in« schlaf einfallen kannte,
An Frost und Zcht«e>ilsä'el5. an YaN und H:i>« wi?l>3 M « v'chi
ch «rft.ein unverstan«ger «>i<rzchnMr!!M' ?ube wnr. s M « V'tte »u tim^ "Vnn sodrr weil< die Antwort iin
^ ^ ' ^ " " H üelflnt. toa, der W,U?on,m und Wschied fu,r u ' ^ lvci«. wie Ms»n h?i>evse!!» vmio'mandt'r ^ n ? l . Da3 »st seh fehlen, ^e u^dem di« Iahvrsgelt ist; «bev das Ech'akn im lal«
!c.)ö Koml.«menie sind, und habe e,npf,md?n. wie es patscht. eben cmn'"l von N n l ^ i n n so und wird n-nch i>'ck>t nnhr anders ton Mesten unl» allel» andere. n>'3 dazu gcbMi» daü soll und muH
«ln Cnd« haben. Komm Her, M a g ein."
n HsseNolg und KlxMeder MsmwNt'nTommen."
l d
^ch s< v»oU. em n i a n ^ r von den Meininen ist ?in«3
Der 5;iMll>:« M u q ein lusilöcs Gel^lsr auf. ,.M«r
Der andere k>a4!« ihn anfann» mit seine,» M o l e n Ang« vev«,
. «n» »v^ f^nnt« e§ auch anders s.'ln? W-r
r r f rr ivnnnvyirrrnd, ^nm «inrni ^
«ü
dert^vw/Khen; d!e Z u v t r M l l i i N e i t 5ewer Rc!>e Mien o b ^
Hss ^ a im .tt^nss^m,'« t?t!t w ^ ein ^eien Pn^y dri'
^ m^^ i ^ u
K-nIang draüfM mürsNeren unb ^ n n u f ^ ü
^ ^
^ ^ r ^i r ^ ^^n n ^^^ n ^ ^x i ^ T^^ i Mbb t
wchl auf dl« Wngr «u,?, e?n b<1"'ene) Cn^e. Man K i « s?d?VÄÄXorNlüN^»?^
Väschen ^ u m w l s ^ n . d.i3 Zäunt auch nicht ein
^ " ^ c neb««'«, wc,«« i«ans tz^«n könnt«. Gin l^x»r feile wie ihn sein Gefährte <»!<:!;. Friedrich «rwideric seinen Hand
"«un. nun". eni^iMi« Fned^kch. «ma« ,„«rktL dess^nu»
"
«n<> tr^nlen, w>>>) gut schm«ä^. mit M a g ni^t e,'n<m noch kcaftissere«. M'.d zufrieden sehten- lie ihre
Küchlet WW. wo d» Winow, dswe sch.^>5« Ecitc ^st> Du
oder n»^> nur mW ^»r««'««. — mrint W nu'ix'wander fort. T v r 3«« l ^ n n Nck 6l>en M n<igl:^ l
lhi ja ft windschief d<>. M nxn» bas M M « „ wiier dir d«nnl«
siH das I i e l M e r Nris«.einbetrachtttckerflocken, i « n
M^
^ u r
: < e;l«A foi«5<n <^m>>Mä»n« Vckcn nicht
>« <trm>en Geel<n in d « r , i M ^ die onf Zem G'vftnNf«f«n schen, s» l«e? M«nie « ^ ?iysnb jemand sn der ssiir'ssevHeNk"
ehnv'r 'l'alweit« zrimschon den A u M h n w ^ c k
fteuMi
' önnen ncht öfter wcckMn m,d « M ZosserNchcr txn ssuh »n ^ ^ ^ l r 5's-MiS ^ - ^,'Hll" k M e ssnedrich, — . M e « ftlit
d Kehn^tlich va. ihren Augen aus.
«chStBw Wü? d 4 ii^ch man dw lasse«: inmluNch «ass du
<ch <8»ch « r f edn^K teave«^, warnm t/u es D l s»
ßledn« warikt dann vor srundsählichen «zhuiment«, i n der
die un» <in«n «utturlampf i n eine« Umfang
s»
Volke, gibt ben Gepihlen der Uria, E-nttHnschuna «n>
^
5die «»««ch« Hch» vor » « y « ^ ^ tz«, lwfivfm»«
ber w achj« nd « n E m p ö r u n g Ausdruck übet die a r a »»> V x i « » « , well, durch die.Vntlassu«« der « « ä h r « vom H
sam« V e h a n d l ü n g . die das Deutsche Reich be» den «enft die t M der w i ^ W n s O e r e c h t i g t « « Samilwl.auf ««»
Viertel.de!» normalen Vellembe»,^ckgegan«»M ist. Di« Heben«,
N a f f e n s t j l l f t a n d s v e r h a n d l u n g e n erfahren hak
mvtielabitiliung de». Gem«ino«ra<« möchte aber den «elriei ev.
I m vollem Vertrauen auf die in den 14>Punkten des PräsiHalten, weil bei der Unsicherheit bet Berhaltttlsse. di« w«ne, noch
denten W i l s o n s niedergelegten Grundsätze,, in denen «m gar n<cht abzuschätzen sind. bie M a s s e n f p « i s u n g « i n b r i n ,
serc LZerfassunss, desw mehr fördern w i r den S i n n f ü r Zucht und
Ördiumy desto sorgsamer hiblen w i r alle staattichen Kräfte. An« dauerndes friedliches Zusammenleben der Völker üeitgedanke « e n d e » O « h o t d«« tzelt werden konnie. Di« f o M seh«
bererseils kann äbe'l die freieste Verfassung lein Segen, sondern
und Ziel war. Hat Deutschland um einen NoifenstiUsland a» segenAveich »irlende Einrichtung, «ess«, gegen Vezchlw»« abzu«
«in Unheil werden Geben w i r un3 eine Vcrfassung. du«h welche
beten. Es hat alle ihm auferlegten Bedingungen, auch die holen» «der auch gleich an Ort und Stelli »«rzchren zu. lömie«,
w « unser Haus w-chnlich «in-richtem. (Langandauerndel, leb» drückendsten, i n l o y a l e r W e i s e e r f ü l l t , soweit fi« veidlent mehr «U bisher, l n . Anspruch , ge»«nmen zu werden,
hafter Velfall.)
Jedermann ist a«f «<f« Weise derechtigt, g««en billi«« ««ld sich
überhaupt erfüllbar waren. Trotzdem bringt jeder Tag n « u «e
Vulz lZ.): Der Wgcordnet^ Feuersttln ha! gclt«n davon se»
Ver.sch^ärlungen der Wnftenstillsttmdsbedingungen «rH «in sorgsa« zubereAet«». einfache», ad«, wohlschmeckende» « U »
fprochen daß daß was w i r erreuhi haben, ein« Frucht der Re»
tagessen zu verschaffen. FanliUen>, die leine Venftmüvchen de.'
volulion ist; dagegen :unsse « Widerspruch erheben, die psliti. neue Uebergrifse des Feindes, die ebensoviel« Verletzungen
lommen l2nnen> oder solche, denen wegen Kleanlheit «ine» Fann«
der WilsonOen Grundsätze darftellen. Wenn die Frieden»» NenmUgNede» da» Kochen erschwert <ist, ob« solch« die ben unan»
.Ich?« Recht« und Freiheiten, die w i r baoen. hätten w l l auch auf
bedingungen von dem gleichen Gebiete des Siegesübermute» genehmen Kampf um da» Zusammenholen der Äeben»tni»el sich
DeselLlchem Wege bekommen können, die meisten haben w i r schon
vor der Revolution gthavt und auch ohne Revolution wären w i r
diktiert werden, so wäre dies eine nie zu
t i l g e n d e «leichtern, oder Kochga» und anloere Brennstoffe sparen loollen Wl weitern Fortschritten gekommen^ (Zustimmung.) V«in« Pai» Schmach auf den Namen großer Völker» eine Vernichtung der soNen zum mindesten einmal einen « i n w ö c h l g e n V e r s u c h
»ei stelle sich ganz «uf i>en Boden der Freiheit, die dem V e r . Gerechtigkeit und des guten Glaubens im Leben der Mensch»
mit der Sache machen. Die» Oilt namentlich auch für einzel«
sassung^entwurf zu «runde «legt ist. Es ist dies eine naturge«
heit. Dann würde unser deutschet Land das Herrengut und stehende Personen, denen « der Stand der Lebensmittelversm:^
lnähe Entwicklung dl« über kurz oder lang hätte lammen müssen.
u n s e r V o l t der F r o h n s k l a v e unserer Feinde, in sei» gung ohnehin erssMert. iigendwo zum Mittagessen unierzukom«
Gegen bi« Bemerkung de» Prof. v.. Nlume, daß die Solidatenräte
nem
Herzen aber würde die furchtbare Saat des V ö l k e r » men. Di« Ki^enverwaltung e i M t Mehl und Fleisch nur gegen
«me delufeständische Vertretung seien, müsse er Widerspruch er.
Marken., si« ist bes.halb seGsttzerstHndlich auch gezwungen, .von
Hassel g e n ä h r t , die neue Rüstungen, neue Kriege und ihren Teilnehme»« Marken Hl'efür abKuve«l<«gen. D i e Z a h l
heben. S i e betrachten sich al» die Vlacher der Revolution und
Nur als politische Organ« sind sie entstanden. Nachdem der Neb. den Untergang der europäischen Kultur notwendig erzeugen d i e s e r VZal««-» ist a u f «»« ä u ß e r s t g e l i n g , « » N a h
yer dann die Frag« de» Referendum» seiner Kritik «mtern»rftn,
muh. I n dem Kampfe gegen die d r o h e n d e B e r g e « b e s c h r ä n k t .
' '
'
>,
.,
tzerlennt er nicht, daß f ü r ln« Schaffung «ine» Staatspräsidenten w a l t i g u n a stellt sich die V e r s a m m l u n g
und das
—
*
^jon
der?.
Landwehr.Diviium.
We
wir
von
zu»,
den de« Ministerpräsidenten gewichtige Gründe sprechen. D i « w ü r t t . V o l k geschlossen hinter die Neichsreglerung und
slandiaer
Seite
eriahren,
laufen
auf
den
Geschäftszimmern
nge sei i « AuHschuß jedenfalls n ä h « zu prüfen. «ein« Par»
die Nationalversammlung, sie fordert beide auf, das Recht des
de? Stabe3 der 7. Landwehr.Mvision in Stutgart, dauernd
i stehe auf dem Voden de» dundellftaatlichen Gharalter» de»
deutschen Volke» auf S e l b s t b e h a u p t u n g , auf F r e i » Anfragen'nach einzelnen Angehörigen der Division sin. 'Diese
Vteich». da« stark erhalten werden «nrß. um die Aufgabe» «rfül«
h e i t und auf eigenes wirtschaftliches und gelstes Leben bei Anfraaen zu beantworten, ist der Divisionsftab meist" nicht
len zu können, die ch« durch den verlorenen Krieg erwachsen
sind. Für den Zusammenschluß der süddeutschen Staaten spricht den F r i e d e n s v e r h a n d l u n g e n mit allen Kräiten zu
in der Lasse, da er üter das Schicksal des Einzelnen bei dem
verteidigen, die durch entwürdigende U n t e r d r ü c k u n g in Mangel an VerbindunaZm'öglichkeiten nicht Unterrichtet seiri
<« sich ebenfalls au», »endet sich dagegen scharf gegen die Fest«
chehunz de» Wahlatter» aus da» L0. l^benzjahr; da» 21. Lebens« einem großen Volke wachgeufen werden."
kann. Augenblicklich lleat ein A n l a h z u P e u . n r u h i zahr war« das Viittdestlnaß: da» l » . Lebensjich« »är« noch ge»
g u n g über die in der Ukraine nach zurückgebliebenen Teil«»
Hiehmer.' Nn die Stelle eine» 4jährigen Landtag» würde der Nck«
Vtuttgart, l . Febr. Der gestern von der Landesver»
der 7. Landwehr-Division n i c h t v 07. Die Abbeförderung
M « lieber «inen «Zjährigen s«s«ht wissen. I n der Frage der Ver»
der Truvven von Nikolasew und Odessa auf dem Seewege
«elellschaftuna, de» Vgettlum» sieht «r «i»«e Menge versteckter Ve« sammkmg einaesehle V e r f a s s u n g s a u s s c h u h hat den
durch daz Mittelmeer ist e i n g e l e i t e t .
fahren und bei den ßideikommissen »nlerscheldei. er zwischen Fi« Abg. v. H i e v e r (DDP.) »u seinem Vorsitzenden und zu
«ilommißrecht ^lnd FideilommifzaM. D a s erstere sei jedenfall» dessen Stellvertreter den Abg. W a l t e r (H.) aewählt. Der
Unterhausen, 1. Febr. Der 8jährige Gohn de» Fabrikarbe!i>>
cKzüschafsen. Jede Enteignung dürft« »u« gegen volle Vntschä« Ausschuß nimmt schon anfangs dieser Woche feine Veratun»
te:» E i m s c h « l hat beim Rodeln in der Blühe der Spiinnerej
tten auf: Man rechnet damit, daß er bis Ende Februar seine den Faß gebrochen.
»>:gung geschehen. D i e Mauern hatten fich darub» vielfach i n
. '
^
, .,
«inem I r r t u m befunden. Uebeiull d « » o Wucher und über« Arbeiten bendel haben wird; bis dabin dürften die wiirlt.
Tübingen, 3. Febr. I n einer Sitzung der Gemewdetollegie«!
lnäßige Gewinne sich' bemerkbar machen. werd« der Togialisierung Mitglieder auch aus Weimar zurückkommen und die Nc5'
wurden di« L ö h n e f ü r st'ädt. N o t s t a n d » a r b e i l e n wi«'
das Wort zu reden sein, a d « sonst müsse man sich hüten, m i t
tuna im Plenum kann dann besinnen. Bis Dstern dürste
folgt festgesetzt: 1. für männliche unverheiLatote Arbeiter üben
täppischer Hand i n die Verhältnisse einzugreifen. Un einer fi« die Verfassung des Volksstaates Würtemberg unter Dach und
81 Jahre 80 Pfg. in, der Stunde, 2. für verheiratet« Nrkxzit« 99
««nziellen Auseinandersetzung zwischen Staat und Kirche wol»
Pfennig (für jedes Kind 5 Pfg. für die S t u n ^ meHr), 3. M Ar«
Fach
sein.
len w i r mitarbeiien. I m übrigen sind w i r gegen eine Trennung
beiter von 16 bis 18 Jahren 48 Pfg. und von 14 bis Iß,Jähren
b«m Staat und Kirch« und gegen die verweluichung der Schule.
85 bis 4N Pfg. D r Gesamtaufwand für die 2. mcherorK«ntlich«
Van eine« Staatstirchentum »ollen w i r nicht» wisse» und w i r
Teuerungszulage an die städt. Beamten und Arbeiter beläuft sich
' »«grüßen e» daß der Abg. V. Hirber sich gege« «wen religion»«
<mfr«nd48«)0NarI.
.
.
^
3leN".nze«.
3.
Februar.
losen Moralunteiricht und f ü r di« Veibehaltung de» NeligionZ«
Msssingen, 8.' F H r . N e hiesige G H u l s p a r l a ss«. weist
Unterricht» als Pflichtfach eingetreten ist Ginverstanden sind
— * Verteueruna de< Personen, u. Geväckverkehrs. Vom
eimen sehr «rfreulichen Stund aus. Die Einlagen sämtliche«;
w i r auch damit, daß d»e finanzielle Ausscheidung de» Kirchenver» 1. Vwril ab werden in Württemberg zu den bisherigen Eil»
Schulen übersteigen auf 1. Februar die.Summe von 30 000 M a r l .
«ogen» auf der Grundlag« einer Rente erfolgt vorausgesetzt, und Personen»Zug.Fahrpreijen Zuschläge erhoben, die betra»
Heute wurden an 94 diesjahiiIe Konfirmanden 7423 Mark aus»
daß diese angemeffe» ist und den wachsenden Vediirfnissen der
gen für die 1. Kl. 100 Proz.. für die 2. Kl. 40 Proz.. für die
bezahlt. — An Stelle des am 1. Januar ds. Ns. verstorbenen
Kirche Rechnung trägt, ß u m Schluß ««spricht der Neon« den
Orts» und Schulkllssenrechnei» Withelm Echmid Nnlld«" GeorU
8.
KI.
80
Proz..
für
die
4.
Kl.
25
Proz.
Die
besondere
Er«
Verfafsunglentwurf i m «lnzelnen und wünscht, daß derselbe
H a h n , Seiler und Gem^nderat» hier yewilhlt.
gänzungsgebühr
für
die
Benützung
von
Schnellzügen
wird
«Lglichft bald verabschiedet wird, damit wieder Nutze und Ord«
R«tt«nburg, 1. Febr. I n des Nach) auf Donnerstag, wiu,-de,
nicht
mehr
erhoben;
der
SchnellzugZzuschlag
beträgt
alsdann
INlng. in» Land kommt, wozu freilich vor allem «ine feste Hand
in
der
Geschäftsste,ll.e de3 Kommunalverbandee elingebroch««-. Etlva;
für die 8. Kl. auf Entfernungen bis 75 Kilometer 1 Mark,
bei der «egierung nötig ist. «Meifall w» Zentrum.)
1 Ieutner Ilmer. sodcmn Zichorie und etnxr IN Liter Oel wurden
für 76—150 Kilometer 2 Mark, über 150 Kilometer 3 Mark;
gestohlen. Der Dick wurde offenbar gestört, wi« der T«ibe,f«!d
D r . Ech»U (V. N.): Ein« Mitarbeit am Entwurf werden! w k
für erste und zwnte Klasse je das Doppelte. Der Ginheits»
ausweist.
''
'
''
»ichl ablehnen. Da» parlamentarische System birgt große Ve»
satzfür die A r b e i t er f a h r t e n beträgt 1 ^ Pf. für IKio»
Rottenburg, 1. Febr. ' Wie ww hären, Kitt Oberamlsbau.iahren m fich. vor allem di«. daß die öffentliche Macht t n die
meter. Bei der Gepäcks rächt wird der bisherige Zu»
ineister K ö h l e r nach langjährig« ersprießliche^ Tätigkeit cmi
Hände Wender, einflußreicher Pa«teifllhl«r kommt und von dieser
^ A M d». I s . in den Ruhestand.
,.
«,ter Umstanden m<^aucht »oerden kann. Gegen diese Ge« schlag von 100 Prozent auf 50 Proz. ermäßigt. Die Fracht»
- ß»hl«»» unter welche» da» GünMing»»«sn» durchau» nicht an sätzb im V i e r » und G ü t e r v e r k e h r werden um 60
Winterlingen. OA. Valmgen, 28. Icm.
Schultheiß
letzter Stelle steht, muh da» Volk ««schützt werden, denn da» Prozent erhöht.
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von
hier'ist
am
Sämstag
im
Alter
von
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Jahren,
Voll, nicht da» Parlamelch und die N«grevenden, hat daruntet zu
— * „Der Aufbau" betitelt sich eine neue, von C o n r a d
verstorben.' M i t ihm ist em Originals «in» ^
ickzner sei»
kiden. » « der lvesprechung de» VerfassuneHentwurf» befüin«»«
H a u h m a n n herausgegebene und bei der Deutschen Ner« ten'er werdenden Gorfschulzen. und ein avirechter Demokrat
»«t der Neon« die «ibehaltung d « Ersten Kammer l n der Form
lags-Anstalt in Stuttgart erscheinende Flugschrifteniamm» dahmgLgangen, Seine natürliche Frische und' sein fchlagfer»
»ine« ber«f»stänbische» Vertretung. Frankreich. England, Am««
lunss. die dem Niederaufbau unseres gesamten Staats». Wirt»
r i l a . die Vchweiz und ander« Staat«» haben da» Ilveilanuner«
tiqer Vinnor sicherten ihm überall eine gute'Aufnahme, und
schafts» und Kulturlebens dienen soll. Eine Reihe Mitarbei» manches hNsche Geschichichen kursiert über ihn im'Sberamt
W e m beibehalten oder wi« z. V Frankreich, sie haben es wieder
ter allerersten Ranges wirb dem Herausgeber zur Seite stehen. Valinaen und in, Kreise seiner Freunde. A» z. N, folaen»
«in geführt, wo es früher abgeschafft war. .Auch der Vedanl«
KlnoS besondere« Etaat»przfiden<en scheint un» erwägenswert,
Nach Erscheinen der ersten Hefte werden wir darüber be»
des: Ms Mickle einmal beim Ministe^ Schmid wars um für
lübeirso die Üebertragungen der WahlplÄfMM« an d u : Vlaat»- richten.
seine damals arme Gemeinde eine Bitte vorzutragen, sagte
»erjch«hof. F ü r die Vesetzun« der hohen Neamlenposte» soll»
— * Goldene Hochzeltbfeler. Den Bernhard V o t t e l e r »
dieser auf den staatlichen Korpus des Bittsteller» Deutend ^
»en w erster Linie »«ussdeamt« i n Frage kommen. D e n Be« schen Eheleuten i n der Weingärilnerstraße. die schon vorigen Herbst
Hebungen nach Vergesellschafiun« de» PrivateigeMum» treten
va» Fest der goldenen Hochzeit seiern konnten, G dieser Tage ln« „Aber Ihnen sieht man.die Not der Gemeinde irichi an."
Worauf Wickle: „Exzellenz, ljiesen Nauch habe ich mit in3
w i r entschieden «ntgegen. V « i de« «ba«ordn«ten Bolz wünschen übliche E h r e n g a b e d e r S t a d i
von Oberbirrgermeister
Duch w i r . daß die finanziell« ««»einandersetzung zwischen Staat
Amt
gebracht." — Sehr viel hat Wickle für seine Gemeinde,
Hepp überreicht worden. (Um MüMeutunaen vorzubeugen sei
Und Kirche w guechtct, biMgel und wobIwollender Weise «r» bemerkt, daß Ilkrspiikmg des städtischen Glückwunsche» nicht de« getan. Kein, Gang war ihm ^ zu schwer, kein-Weg zu weit,
f^lgt und daß der Staat auch di« Ul»t«rhalümg»pflicht d«rienigen Swdwerwauung zur Last fällt, daß es vielmehr an den Beteiwenn er für seine Gemeinde etivas Herausschlagen wollte/
ßllrchen. di« ^ n l « a l » w e « t haben, wl» U l m « liünste«^ Siutl» ligten selbst liegt, ihren Ehrentag an zuständiger Stelle rechtzei« Und wesentlich ist es ihm zu danken, dak das früher so arma'
Harter Stiftskirch« ». a. anellelmt.
tig wissen zu lassen. Auf dem Rathaus« M t e» leinen Kalender,
Winterlingen heute eine, blühende Induftnegemeinde g«»
Lrispie» (U.tz-H): D i « « l u f f a f f u » bl« d « «NnMrprWdent au« dem solche Familienfeiern ersichtlich wären. Vlcm ist aber worden ist.
!
bort f ü r 7»e rechtzeitige Mitteilung danWar. D . V.)
w e r die Revolution vertret«, hat. lassen von s»lallftischer
Vom
Nodensee,29.
Jan.
NeuNHwurdeöerichin. daß Ke5
.—* Gin<«nngHbeftrebn«s der technische« Verbände. I n Siutl«
Wrundsätzlichleit nicht» ahnen. Auch « i s t «ing bei d » Ver«
Reisegesellschaften an vtirschichenen Grenzorten Deutschlands,
fassunaLdebatte der Geist einer längst hinter un» liegenden I e l i gart fand die erste gemeinsame öffsntiich« Versanunlumg des
mebrere Millionen Mark, in Kleider eingenäht, beschlagnahmt
durch da» Hau», Z u den politischen Errungenschaften der Nevo« Deutschen TechnileruerbandtH und i « s Vunde« technischer indu- lution mutz jetzt auch di« wirtschaftliche Vefrewna. und di« Ve» striellen Nunnten statt, um zu einer Verschmelzung der beiden wurden. Eine Zentrale für diese Geldschmuaaelei befindet sich
in V e r l i n , wo. viele GäMer Tausend.Markschein« mit
teitigung der 2ohnln«chtschaft der arbntnrden Klassen kommen. Verbände Gtelluny M nehmen. Der außerordentlich starke Ne«
. » e r erste Tchntt dazu w i r » die Besitzergreifung von den l^ro« such und die lebhaft!». Aussprach« bewiesen das stall« Anlevesse
1200 Marl und Hundert-Markscheine mit M Mark flir ihr«:
d « brchnischen VnyeftMen fs« di« Verschmelzung der beiden im Uuslande Mnden Geldsseber auMlsen. Mese, Bayrnoten'
buktionömittsln unld die EinfüHrung eine« allgemeinen Älbeits«
iechnischen Organisationen. EiaMnumg wurden die E<chü«g«n
' - Mcht.' W i r wollen u-enWen» versuchen» ob e» un» gelingt, mit
werden dann im Auslas neskmmelt.gmd,zizletzt der Rnchs»
Hilfe der großen soz. «zrimion »»Mich s^ialdemokratische Hrund« ber neuen Organisation gennchmigt, ebenso di«. ßorderumg. an
banl präsentiert, die dafür Gald herausgeben muß.
den
Fr5«den3vnch»nblun«tn
Ingenieure
und
Technik«
teilnehmen
. fttze i n d « Verfassung hineinzubringen. Eine« Verfassung de»
N ä t e s y ' f t e i n » loerden «v^e «nlsch<«den entgegentreten; da» »u lassen. Inzwischen nahmen die EinisungeHerhanblumM de3
Voll w«d sich die Nrbelterrät« nicht mehr nehmen lassen, ebenso- hiezu gebildeten Ausschüsse» einen günstigem Vorlauf, soiah m i t
emem technischen Nnheiilverdand m kurzer Zeit zu rechnen sein
^ wenia das Recht auf die Straße, durch welche» e» sein« Kontrolle
«usüven kann «nd w i l l . Daß ein sc»z. Kuuminister erlläri, di« dürfte. Auch vl« hiesigen technischen Olsanisalionen find i n dieN e W o n müsse dun VoA «Halten l M b e n , verstehe wer A m » ; sem Sinne «ifolgreich M g gewesen und arb«i't>n. berei« ^ach
MaWebendltm Hllndkr und
gOmebnschaft'lichen Richtlinien.
iein solcher Kultunnlfter soll, lieber dem Zentrum beitreten. (H«i«
" i 2
fUhretl urlscr« cZ
jerleit.) D i « Geistlichen tragen selbst mU daran schuld, wen»
— ' Da» Ko«zert von W i l l i L a n g un> H e l e n «
»ie Religion beim Volke i n VtißtrebK kommt. Der Redner er« K a u « l e r fand am letzte« Samstag Abend im vollbesetzten
«oüHnt- w diesem I»san»m«n>h»ng «in«n Fall von Düsseldorf und
Falken-.aal statt. Da» Programm bot nichts Neues, sondern
«inen weiteren Fall von Vhllng««, wo Gtadtpfarrer HerzoF i m
Konftrmandenunillrricht seine Ki,nder darüber befragt«, wer m i t die ebenso oit wie aern gehörte Programmusik de» Violinisten.
W i l l ! L a n g erwies fich auch gestern wieder als ein«
der Ermordung Liebknecht» «inverstanben sei; wer ble» ve«n«me.
charakteristlM Erscheinuna, unter den modernen Künsilern.
dem sÄ der Ausschluß au» denr Konflrnvlndenunterrichi mzge«
Droht worden. (Lebh. Widerspruch «echt» und i m Zentrum.) < H y n H ä n d e l ' » Niolmwmte. M e n d e l s s o h n ' » Piolin«
«» sich um einen luthaNschen oder evoingMschen Pfcrrrer ^ n d e l i , Konzert und den ZiaLUnernx»isen am P M o d e S a r a s a t «
'ist doch ganz gleichMtig. (v. M ü G e r g « : D i e Hauftrsach>!rst,haß offenbarte er sein neistreiches, gedankentiefes und seelenvolles
'«s wahr ist unld nicht verlogen!)
Spiel. Von allem äußerlichen Mendwurk t>e3 Virtuosen
I'ält er sich fern, schon seme äußere Erscheinung deutet darauf
Mn,.Präs. Vlu» stellt fest, bah der V « f M n a » « , t w n r f i ^
und gangen bell allen Parwien^ von den Uuaü>h<nn
hin. dafz er die ewin. aültissen M«ster.werke der Tonkunst mit
shen, «ine nicht untzünstia« Ausncchm«: gesunden habe.
seiner gamen Innerlichkeit erfaßt, die « dann mit verhaltener
Einzelheiten löni« man sich i m AuHschM auHsprecheil.
Leidenschaft in lnufteraiilti«or Klarheit offenbart. Sein tech«
Der Untra«, 'den Entwurf a n «inen AuVschuh von 24 M i t niUws Können beweist er in dem gla'nzendm Passaa.msviel,
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wiw^yi«r<i«f «ngonmiml«»
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>ülu> ss>> der utnibortrefflichen Eleganz der Voa.enMruna, und seine
fort der VerfassungsauLschuß durch Kuruf geluähli ebenso noch
erfrei;liche Geda'chtniskrnft versetzt den vornehmen Md reich»
l t » staatsrechtlicher AuKschuh, bestehend <n>H 15 Mitgliedern.
bessabten Künstler, der in niancher Ginsicht an die Vortragsart
Eine Reihe vcm Antragen wird den zustiindigen AuVschNssen
einiger unserer großen Meister ledhast erinnert, in die Lage,
. irberwies«« m,i> dann werlxn bl« Vollsitzungen auf einig«: Wochen
das ganze Programm auswendig zu wielen. Nn H e l e n e
Msaeseht. u m den Mkschüssen Zeil zu ihrer wtensiven Tätig,
K a u s l e r fand Willi Kann eine ebenblirtige Partnerin,
seit zu geben. — Nächsie Sitzung undestlmM.
die gestern in drr KllwierbeMtimg wieder ein« glänzende,
Schluß der helltigen Sitzung 8 Uhr.
nicht nenua, zu bewundernde Leistung bat. Auch mit den
CoMiSm. Mozart's D»nivll.ssantasie und ^inv-comvtu von
Novi.n feierte die brrvorrnnrnde Vinniftin Triumphs. Go«
waltlaen Eindruck ehielte Ur Vortrqa von ChoM'3 grauet»
1. br. Vor Eintritt w die Veralmiaen der mnrlch. der von neradezu pompöser Wirkung war. Das Pub«
likuln spendete besonders am NMuß dos Konzert reichen,
kmaen unterbreitete Präsident Kell nach vornndouernden Vei''all. so daß di? Klmstlcr sich noch zu zwei
sgogangener Nücksprache mit den Vosihenden der verschie«
Dreinaaben
entschloflcn. SHubcrt'3 tunic«e8 „Wienenlind"
venen FrMionen mit einer anleitenden Ansprach« der 2anund „Leise flehen meine bieder" brachte W i l l i L a n a " zu
beKvorsanmüuna folgende ProlesterklürMa:
hinreisend?««. V m ^ g . Er lüm« eimn H«>H«N tznd " " " Die verla.lsungsaebenden Lande3v«rslnnn,tu»g als die
Stadt und Land.
Olne Urotesterkkiirung der würltenlbergischen
'
GM l w
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