close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Meilenstein wie geplant erreicht Rheintaler Weine präsentieren

EinbettenHerunterladen
Gesehen und Gehört
Seite 4
Rheintaler Bote, 12. März 2014
Meilenstein wie geplant erreicht
POLIZEIMELDUNGEN
Brand im Industriegebiet
ALTSTÄTTEN In der Nacht von
Samstag auf Sonntag (8./9. März
2014) ist es an der Feldwiesenstrasse in Altstätten, hinter einer
Druckerei und Verpackungsfirma
zu einem Brand gekommen.
Gegen 00.50 Uhr stellte ein Passant auf der südlichen Seite des Industriegebäudes einen Brand fest.
Er verständigte die Kantonale Notrufzentrale, welche sofort die Feuerwehr Altstätten alarmierte. Beim
Eintreffen der Polizei und der Feuerwehr hatte sich das Feuer bereits ausgebreitet. Hunderte von
Kartonschachteln und Holzpaletten wurden ein Raub der Flammen. Die Feuerwehr Altstätten
konnte das Übergreifen des Feuers
auf das Industriegebäude verhindern und den Brand unter Kontrolle bringen. Die Löscharbeiten
gestalteten sich allerdings sehr
schwierig. Diese dauerten bis 5 Uhr
an. Der Sachschaden wird mit
grosser Wahrscheinlichkeit 100
000 Franken übersteigen.
Zur Ermittlung der Brandursache
wurde der Kriminaltechnische
Dienst der Kantonspolizei St. Gallen beigezogen. Personen, welche
Angaben zu diesem Brandfall machen können, oder allgemeine
Feststellungen gemacht haben,
werden gebeten sich mit der Polizeistation Altstätten (058 757 30
00) in Verbindung zu setzen. pd
Bild: z.V.g.
Anzeige
DIEPOLDSAU Zentrumsgestaltung: Abstimmung über Planungs- und Baukredit im Juni
Der Diepoldsauer Gemeinderat
das Abstimmungsdatum für
die Vorlage der Zentrumsgestaltung festgelegt: Am 29.
Juni stimmen die Diepoldsauer
StimmbürgerInnen über einen
Planungs- und Baukredit in
Höhe von netto 6,3 Millionen
Franken ab.
Seit Anfang letzten Jahres arbeiten die Fach- und die Begleitgruppe intensiv an der Zentrumsgestaltung. Termingerecht haben sie
vorletzte Woche das Projekt verabschiedet und damit die Vorprojektphase abgeschlossen. Mit der
neuen Zentrumsgestaltung soll das
heute in zwei Teile geschnittene
Dorfzentrum neu gestaltet und aufgewertet werden. Die Gemeinde
erkennt die Chance, die sich mit
der Sanierung der Kantonsstrasse
zwischen dem Autobahnanschluss
Widnau / Diepoldsau und der Grenze zu Österreich durch den Kanton bietet und will sie zur Neugestaltung des Zentrums nutzen. Damit macht sie einen wichtigen
Schritt zur Erreichung der Legislaturziele 2013 / 2016 und zur Umsetzung des Gesamtverkehrskonzepts.
Projekt auf gutem Weg
Wenn die StimmbürgerInnen am
29. Juni ein «Ja» in die Urne legen
und keine Einsprachen die Umsetzung verzögern, soll bereits 2015
mit den Bauarbeiten begonnen
werden. Die Vorzeichen für die
Einhaltung dieses sportlichen
Fahrplans stehen gut, denn die Mitglieder der Fach- und der Begleitgruppe haben das Vorprojekt einstimmig verabschiedet. Durch
Grösse und Zusammensetzung der
Gremien ist das Projekt breit abgestützt. Zusätzlich zum Gesamtgemeinderat und Fachpersonen
der Planungsbüros wurden von Anfang an auch Vertreterinnen und
Vertreter des Kantons sowie aller
involvierter Grundeigentümerinnen und -eigentümer aktiv in den
Planungsprozess miteinbezogen.
Ebenfalls Teil der Begleitgruppe
sind Vertreterinnen und Vertreter
aus Kultur und Gesellschaft sowie
Nutzung weiterhin gratis sein werden. Danach wird pro Stunde eine
Gebühr fällig. Mit den zusätzlichen Parkplätzen entsteht auf dem
Dorfplatz viel freier Raum, der zukünftig für Veranstaltungen zur
Verfügung steht. Daher sind auch
öffentliche WC-Anlagen und eine
flexibles Lichtkonzept Teil der Projektplanung. Weitere 25 Parkplätze gewinnt die Gemeinde durch den
Bau einer Tiefgarage unter dem geplanten Baumplatz. Die rund 25
Garagenplätze sind für Dauermieter reserviert.
Bild: z.V.g.
der Unterhalts- und Werkdienste.
Sie alle sind sich einig: Mit diesem
Projekt wird das Dorfzentrum von
Diepoldsau zu einem modernen
und attraktiven Begegnungsort.
Gute Finanzlage
Der Gemeinderat hat beschlossen,
den Steuerfuss ab 2014 um fünf
Prozent zu senken. «Die Investitionen für die Zentrumsgestaltung
sind gesichert. Wenn die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger den
Baukredit bewilligen, wird das keinen Einfluss auf den Steuerfuss
künftiger Jahre haben», zeigt sich
Gemeindepräsident Roland Wälter
überzeugt. Die Kosten der politischen Gemeinde für die Neugestaltung des Zentrums belaufen
sich auf 9,6 Millionen Franken. 3,3
Millionen Franken hat die Gemeinde bereits vorfinanziert. Am
29. Juni 2014 wird über den Nettokredit von rund 6,3 Millionen
Franken abgestimmt.
Der Kanton St.Gallen investiert 3,3
Millionen Franken in die Sanierung und den Umbau der Kantonsstrasse. Zudem unterstützt er
die Gemeinde aktiv bei der Projektierung der Zentrumsgestaltung. Dazu Wälter: «Die Bereitschaft des Kantons, uns bei diesem Projekt zu unterstützen ist
nicht selbstverständlich». Die po-
litische Gemeinde trägt einen Drittel dieser Investition, rund 1,1 Millionen Franken, als gebundene
Ausgabe.
Radwege und gesicherte Fussgängerübergänge
Im ganzen Zentrumsbereich sind
durchgängige Radwege sowie gesicherte und rollstuhlgängige Fussgängerübergänge geplant. Damit
erhöht die Gemeinde die Sicherheit im Strassenverkehr. Mit der
Neugestaltung des Dorfkerns wird
der Verkehr verlangsamt, was die
Verkehrssituation um einiges sicherer macht. Auch die Bedürfnisse der im Zentrum ansässigen
Wirtschaftsunternehmen sind in
die Planung eingeflossen. So ermöglicht beispielsweise eine separate Linksabbieger-Spur auf Höhe Restaurant Sonne das reibungslose Abbiegen in Richtung
Sonnenstrasse, dem Standort der
Firma Noventa AG.
Mehr (Lebens-)Raum für alle
Der geplante Ausbau der bestehenden Tiefgarage unter dem Gemeindehaus schafft rund 80 zusätzliche Parkplätze. Davon sind
vier Parkplätze komfortabel für
Menschen mit Behinderung nutzbar. Diese werden bewirtschaftet,
wobei die ersten 90 Minuten der
Nachhaltig und umweltbewusst
Ein wichtiges Kriterium für die Beschaffung der eingesetzten Materialien, wie beispielsweise der
Randsteine, ist deren Herkunftsort. Nach Möglichkeit sollen die
Baumaterialien aus der Schweiz
oder zumindest aus dem europäischen Raum stammen. Neben der
Qualität der Materialien, liegt das
Hauptaugenmerk auf einer garantiert langjährigen Verfügbarkeit.
Das Zentrum von Diepoldsau wird
für die zukünftigen Generationen
gebaut. Das Lichtkonzept setzt
denn auch konsequent auf LEDTechnologie. Dadurch kann die
Anzahl der eingesetzten Leuchtkörper, bei reduziertem Energieverbrauch, deutlich erhöht werden. Ein weiterer Vorteil von LED
ist die präzis steuerbare Ausrichtung des Lichts, was den «Lichtsmog» reduziert und ein angenehmes Ambiente schafft.
pd
www.diepoldsau-zentrum.ch
Öffentliche Informationsveranstaltung
Am Donnerstag, 3. April, und am
Mittwoch, 11. Juni, finden jeweils um 19 Uhr öffentliche Informationsveranstaltungen zur
Zentrumsgestaltung
in
der
Mehrzweckhalle in Diepoldsau
statt. Über den Planungs- und
Baukredit
entscheiden
die
Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 29. Juni.
Rheintaler Weine präsentieren
KANTONALES MUSIKFEST Der Festwein wurde ausgewählt
Das OK des kantonalen Musikfestes in Diepoldsau will am
Wochenende vom 24. und 25.
Mai nicht nur gefällige Blasmusik präsentieren. Es will den
Gästen auch Rheintaler Spezialitäten anbieten.
Shorley –
für natürlich frische Energie
Der erfrischende Durstlöscher aus 60 %
Schweizer Apfelsaft und 40 % PassuggerMineralwasser.
Mosterei Möhl AG
9320 Arbon | Tel. 071 447 40 74 | www.moehl.ch
Kürzlich wählte das Diepoldsauer
Fest-OK bei Haubensak, Altstätter
Reben und Wein AG, den Festwein für das kantonale Musikfest
in Diepoldsau aus. Es ist dem OK
dabei ein Anliegen, den rund 4000
Gästen aus allen Teilen des Kantons einheimische Spezialitäten zu
servieren. Damit sollen auch alte
Vorurteile gegenüber dem Rheintaler Wein abgebaut werden.
Im grossen Festzelt werden je ein
roter und ein weisser Wein in Sie-
Bild: z.V.g.
Hans Frei, OK Präsident, Werner Küttel, Ressortleiter Festwirtschaft, Jürg Mächler,
Mitinhaber der Altstätter Reben und Wein AG, Sheila Barbora und Ivan Nett, Präsident des Musikvereins Diepoldsau-Schmitter, wählten die Weine aus.
ben-Dezi-Qualität in der Halbliterflaschen angeboten. Im Weinzelt und in der Cüplibar werden für
Weinliebhaber hochstehende Spezialitäten in der Flasche und offen
serviert.
In der Degustation der Weine für
das Festzelt entschied sich das OK
für den weissen, leichten und frischen RieslingxSylvaner vom
Eichberger Hochchapf und für den
Rebsteiner Blauburgunder St. Sebastian, einen traditionellen roten
Landwein von guter Qualität. Als
Flaschenweine offeriert die Festwirtschaft im Weinzelt und an der
Cüplibar zwei hervorragende Rotweine, den Camelot, eine hochwertige Assemblage von Cabernet
und Merlot aus den Altstätter Rebbergen sowie den sortenreinen
Altstätter Syrah. Als Weisswein
wird der trockene La Suerte angeboten, ein edler Rheintaler Sauvignon Blanc mit einer schönen
Restsüsse.
pd
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
7
Dateigröße
272 KB
Tags
1/--Seiten
melden