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AMTV Winterzauber 2015 (Hamburgs Nachtschwimmen)

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R OTHE N BUR G E R
LE‘CHAIJM - Auf da s L eben!
VOM 12.- 25.OKT. 2014
WOCHE JÜDISCHER KULTUR 2014
Programmübersicht
So., 12. Okt. 2014
11 Uhr
ForumRothenburg
(Nördlinger Str. 1)
Film: „Wenn lang die Bilder schon verblassen ...
KZ Theresienstadt-Propaganda und Wirklichkeit
Fr., 17. Okt. 2014
19 Uhr
Evang. Tagungsstätte
Wildbad Rothenburg
Lesung: „Lieber Mischa ... Du bist ein Jude“
mit Lena Gorelik
Sa., 18. Okt. 2014
19 Uhr
Gemeindesaal St. Jakob Vortrag: „Die religiöse Vielfalt der jüdischen
(Kirchplatz)
Religion“ mit Prof. Dr. Ursula Rudnick
Mo., 20. Okt. 2014 19 Uhr
ForumRothenburg
(Nördinger Str. 1)
Film: „Di Schpilke - The Pin“ (Die Nadel, jiddisch
mit engl. Untertiteln) von Naomi Jaye
Di., 21. Okt. 2014 19.30 Uhr
Ev. Tagungsstätte
Wildbad Rothenburg
Votrag: „Den Schabbat-Gottesdienst kennenlernen“ mit Rabbinerin Dr. Antje Yaal Deusel
Mi., 22.Okt. 2014
ForumRothenburg
(Nördlinger Str. 1)
Stadtführung: „Die jüdischen Viehhändler
in Rothenburg “ mit Dr. Oliver Gußmann
18 Uhr
Sa., 25. Okt. 2014 15-17 Uhr
Ev. Tagungsstätte
Wildbad Rothenburg
Programm und Organisation:
Annika Keller (Kulturmanagerin),
Johanna Kätzel (Stadt Rothenburg)
und Pfarrer Dr. Oliver Gußmann
(Evangelisches Bildungswerk)
Kontakt und Information:
Tel. 09861 87 55 278,
Mail: johanna.ketzel@rothenburg.de
Gestaltung: Annika Keller
Workshop: „Jüdische Tänze zum Mittanzen“ mit
Manja Altenburg
Wir danken unseren Partnern und Förderern:
Evangelisches Bildungswerk e. V., BCJ, Ev. Tagungsstätte Wildbad . V., Forum Rothenburg, Stadt Rothenburg, Kulturforum
Rothenburg e. V., Dokumentarfilmgruppe Rothenburg sowie
unseren vielen freundlichen Mitstreitern und
Unterstützern vor und hinter den Kulissen.
Sofern nicht anders vermerkt,
sind die Veranstaltungen eintrittsfrei.
Da s Programm
Zum Auftakt kommt ein früher Film der Dokumentarfilmgruppe Thilo Pohle am So., 12. Okt. um 11 Uhr
noch einmal ins Kino: Wenn lange die Bilder schon
vebla ssen ... beleuchtet die Diskrepanz zwischen Propagandafilm und Wirklichkeit im KZ Theresiensadt.
Eintritt: 3 €
Zum nunmehr vierten Mal laden wir Sie herzlich
ein zur Woche jüdischer Kultur.
Unter dem Motto L eChajim – Auf da s L eben!
versuchen wir erneut den Spagat zu schaffen zwischen dem
achtsamen Gedenken und dem auf die Gegenwart und Zukunft gerichteten Blick auf eine lebendige Kultur. Wie immer
erwartet Sie dazu ein vielfältiges Programm mit Lesungen,
Vorträgen, Film und Tanz. Lassen Sie sich überraschen!
Da s Judentum hat viele Gesichter.
In ihrem Vortrag stellt Dr. Ursula Rudnick
am Sa., 18. Okt. um 19 Uhr im Gemeinsesaal
St. Jakob die jüdischen Strömungen der
Gegenwart vor. Sie stellt die Frage, was
liberale und orthodoxe Juden verbindet, wie
verbindlich die Gebote sind und danach,
wie sich die Rolle der Frau in der jeweiligen
Gesellschaft darstellt.
Darum, den eigenen Platz in der Gesellschaft zu finden geht es am Fr., 17. Okt. um
19 Uhr bei Lena Goreliks Lesung aus ihrem
Buch, dessen vollständiger Titel eigentlich
schon alles sagt: L ieber Mischa … der Du
fast Schlomo Adolf Grinblum geheissen hättest,
es tut mir so leid, dass ich Dir das nicht ersparen
konnte: Du bist ein Jude. Lena Gorelik ge-
hört der neuen Generation junger Juden in
Deutschland an, die sich über ihre Zukunft,
nicht über ihre Vergangenheit definieren
wollen. Nun ist sie Mutter geworden und
erklärt ihrem Sohn, auf sehr unterhaltsame
Art, was ihn erwartet. Eintritt: 5 €
Das Filmjuwel Di Schpilke (Die Nadel) erzählt am Mo., 20. Okt. um 19 Uhr von einem Mann, der
Totenwache bei seiner ersten großen Liebe hält. Begegnet ist er ihr während des 2. Weltkriegs und nun
muss er sie, wie er es ihr einst versprochen hatte, miteiner Nadel stechen, um sicher zu gehen, dass sie
tot ist. Sie hatte immer Angst, lebendig begraben zu werden. Jiddisch mit engl. UT. Reg. Kinoeintritt.
Den Schabbat-Gottesdienst kennenlernen
können Sie am Di., 21. Okt. um 19 Uhr beim
Vortrag von Rabbinerin Dr. Antje Deusel.
Sie wird dabei auch einige der Melodien
vorstellen, die ebenso wie viele der Texte auf
eine lange Tradition zurückgreifen.
Die Stadtführung am Mi., 22. Okt. stellt die
Biographien einiger jüdischer Viehhändler aus
Rothenburg vor und führt zu ihren Häusern.
Treffpunkt: 18 Uhr am Marktplatz.
Israelische Tänze sind vielfältig und bringen viel Freude.
sind eine Mischung aus Folklore, Klezmer, Dance Aerobic
und Latin Dance mit orientalischen Elementen. Überall auf
der Welt werden sie getanzt, sogar in China!
Unter Anleitung von Manja Altenburg, die seit über 20 Jahren israelischen Tanz lehrt, werden in dem zweistündigen
Workshop „Israelisch Tanzen leicht gemacht!“ am Sa., 25.
Okt. ab 15 Uhr einige Tänze erlernt. Mitzubringen sind nur
bequeme Schuhe oder Turnschuhe. Teilnahme: 5 €
Bilder (von links nach rechts): Dr. Antje Deusel, Di Schpilke, Dr. Ursula Rudnik,
Salle Fischermann, israelische Tänze, Lena Gorelik
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Kategorie
Seele and Geist
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